Beispiel 2. 6 KG 2 x. Osteochondrose der C4-C7 mit Schmerzen durch Gelenkfunktionsstörung

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1 Beispiel 2 23 T T M 7 M J 4 J 6 KG 2 x WS 1 a Osteochondrose der C4-C7 mit Schmerzen durch Gelenkfunktionsstörung Muster 13.1 (7.4)

2 Beispiel 3a 6 x KG 3 x 6 x Traktion 3 x WS2b BS-Vorfall L5 / S1 rechts mit Fehlbelastung discoligamentärer Strukturen und Lumboischialgie S1 rechts. Entlastung, ggf. Stufenbettlagerung Muster 13.1 (7.4)

3 Beispiel 3b 6 x D1 2-3x WS 2 g BS-Vorfall, L5 / S1 rechts mit komplexer Schädigung (schmerzhaft hypertone Muskelspannungsstörung, Gelenkfunktionsstörung, Fehlbelastung discoligamentärer Strukturen, sensomotorisches Defizit) Muster 13.1 (7.4)

4 Beispiel 4 6 x KG 3 x E 1 a Gonarthrose rechts mit Bewegungseinschränkung durch Gelenkfunktionsstörung Muster 13.1 (7.4)

5 Beispiel 5a 21 T T M 7 M J 4 J 6 x K G 2-4x E 2 a Z.n. vorderer Kreuzband-Ersatzplastik (Patella- Sehnen-Drittel) links mit Gelenkfunktionsstörung, OP am Muster 13.1 (7.4)

6 Beispiel 5b 21 T T M 7 M J 4 J 6 x MLD x LY 1 b LY1b Schmerzen durch lokale Schwellung, sekundäres Lymphoedem nach VKB-Ersatzplastik linkes Knie - OP am Muster 13.1 (7.4)

7 Beispiel 6 6 x MLD-45 + Kompressionsbandagierung 3-4x L Y 2 a Postthrombotisches Syndrom bds mit chron. schmerzlosem Lymphoedem beider Beine. Muster 13.1 (7.4)

8 Beispiel 7 1 MLD x LY3a Chron. Lymphoedem re. Arm u. re. Thoraxseite bei Z. n. Mamma-Ca. OP re. mit Lymphknotenektomie. Muster 13.1 (7.4)

9 Beispiel 8 21 T T M 7 M J 4 J 6 x D1 1-2x E 3d Sympatische Reflexdystrophie Stad. III mit komplexer Funktionsstörung der re. Hand / Arm nach Mittelhandfraktur u. Osteosynthese am Muster 13.1 (7.4)

10 Beispiel 9a KG 3-4x E 2 a Morbus Sudek (CRPS) Stadium I-II li. Hand nach Kahnbeinfraktur und Gipsimmobilisierung mit schmerzhafter Bewegungsstörung. Fortbestehendes Stadium I-II, Therapieprognose bei Fortsetzen der regelmäßigen Behandlungen gut, Therapieziel erreichbar, Motivation hoch. Muster 13.1 (7.4)

11 Beispiel 9b x MLD-3 3-4x LY 2 a Schmerzhaftes Lymphoedem bei Morbus Sudek (CRPS) Stad. I-II nach Kahnbeinfraktur li. u. Immobilisierung Fortbestehendes Stadium I-II, Therapieprognose bei Fortsetzen der regelmäßigen Behandlungen gut, Therapieziel erreichbar, Motivation hoch. Muster 13.1 (7.4)

12 Beispiel 9c CO 2 - Bäder 2-4x SO 4 a Trophische Störungen im Bereich des li. Armes / Hand bei Morbus Sudek (CRPS) Stadium I-II nach Kahnbeinfraktur u. Immobilisierung. Fortbestehendes Stadium I-II, Therapieprognose bei Fortsetzen der regelmäßigen Behandlungen gut, Therapieziel erreichbar, Motivation hoch. Muster 13.1 (7.4)

13 Beispiel Heilmittelverordnung Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie 14 : Stimmtherapie Sprechtherapie Sprachtherapie SP5 Therapiedauer pro Sitzung: Diagnose mit Leitsymptomatik, störungsspezifischer Befund (z.b. Sprech-, Sprach-, Stimmstatus, Hörgeräte) Therapiefrequenz: Verordnungsmenge: Minuten 45 2 Sensorische Aphasie - ausgeprägte Wortfindungsstörungen, Störung im Bereich Sprachverständnis - Diagnose durch AAT bestätigt. pro Woche Ggf. neurologische, pädiatrische Besonderheiten (z.b. psychointellektueller Befund) Ggf. Spezifizierung der Therapieziele Medizinische Begründung bei Verordnungen außerhalb (Beiblatt) Tonaudiogramm vom Bitte bei pathologischem oder unsicherem Tonschwellenaudiogramm Tympanogramm und Sprachaudiogramm beifügen. Das Tonaudiogramm ist bei Kindern in laufender Behandlung nach einem halben hr zu wiederholen. db li db re Hz db Hz Freifeldbefunde ermittelt durch: Reaktion Konditionierung eigene Angaben Trommelfellbefund: Rechts o. B. Links o. B. Laryngologischer Befund (bei Stimmstörungen) Lupenlaryngoskopie: Rechts Links Rechts Links Lupenstroboskopie Rechts Links Amplitude Randkantenverschiebung Regularität Kompletter Glottisschluss Muster 14.1 (7.4)

14 Beispiel Heilmittelverordnung Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie 14 : Stimmtherapie Sprechtherapie Sprachtherapie SP1 Therapiedauer pro Sitzung: Diagnose mit Leitsymptomatik, störungsspezifischer Befund (z.b. Sprech-, Sprach-, Stimmstatus, Hörgeräte) Therapiefrequenz: Verordnungsmenge: Minuten 3 2 pro Woche Sprachentwicklungsstörung mit Einschränkung des aktiven Wortschatzes, Störung bei mehreren Lauten und Lautverbindungen, verkürzte Hör-Merk-Spanne. Ggf. neurologische, pädiatrische Besonderheiten (z.b. psychointellektueller Befund) Entwicklungsdiagn. Befund: Kind verzögert entwickelt, Störungen im Bereich der Kognition, motor. u. feinmotorische Entwicklung altersentsprechend. Ggf. Spezifizierung der Therapieziele Medizinische Begründung bei Verordnungen außerhalb (Beiblatt) Tonaudiogramm vom Bitte bei pathologischem oder unsicherem Tonschwellenaudiogramm Tympanogramm und Sprachaudiogramm beifügen. Das Tonaudiogramm ist bei Kindern in laufender Behandlung nach einem halben hr zu wiederholen. db li db re Hz Trommelfellbefund: db Hz Freifeldbefunde ermittelt durch: Reaktion Konditionierung eigene Angaben Rechts Links grau spieg. grau spieg. Laryngologischer Befund (bei Stimmstörungen) Lupenlaryngoskopie: Rechts Links Rechts Links Lupenstroboskopie Rechts Links Amplitude Randkantenverschiebung Regularität Kompletter Glottisschluss Muster 14.1 (7.4)

15 Beispiel 12 Heilmittelverordnung Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie 14 : Stimmtherapie Sprechtherapie Sprachtherapie SC1 Therapiedauer pro Sitzung: Diagnose mit Leitsymptomatik, störungsspezifischer Befund (z.b. Sprech-, Sprach-, Stimmstatus, Hörgeräte) Dysphagie nach Schädelhirntrauma. Therapiefrequenz: Verordnungsmenge: Minuten 6 2 pro Woche Ggf. neurologische, pädiatrische Besonderheiten (z.b. psychointellektueller Befund) Kanülenträger (temporär geblockt), bei flüssiger Nahrung Aspirationsgefahr, Verwendung indifferenter angedickter Nahrungsmittel. Ggf. Spezifizierung der Therapieziele Medizinische Begründung bei Verordnungen außerhalb (Beiblatt) Zusätzlich Beginn der Sprachbehandlung wegen besteh. globaler Aphasie. Tonaudiogramm vom Bitte bei pathologischem oder unsicherem Tonschwellenaudiogramm Tympanogramm und Sprachaudiogramm beifügen. Das Tonaudiogramm ist bei Kindern in laufender Behandlung nach einem halben hr zu wiederholen. db li db re Hz db Hz Freifeldbefunde ermittelt durch: Reaktion Konditionierung eigene Angaben Trommelfellbefund: Rechts Links Laryngologischer Befund (bei Stimmstörungen) Lupenlaryngoskopie: Rechts Links Rechts Links Lupenstroboskopie Rechts Links Amplitude Randkantenverschiebung Regularität Kompletter Glottisschluss Muster 14.1 (7.4)

16 Beispiel 13 Heilmittelverordnung Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie 14 : Stimmtherapie Sprechtherapie Sprachtherapie ST1 Therapiedauer pro Sitzung: Diagnose mit Leitsymptomatik, störungsspezifischer Befund (z.b. Sprech-, Sprach-, Stimmstatus, Hörgeräte) Therapiefrequenz: Verordnungsmenge: Minuten Ggf. neurologische, pädiatrische Besonderheiten (z.b. psychointellektueller Befund) Ggf. Spezifizierung der Therapieziele Medizinische Begründung bei Verordnungen außerhalb (Beiblatt) Recurrenzparese rechts mit leichter Excavation nach SD-Operation pro Woche Stimme deutlich verhaucht bis heiser, THD 2 sec, eingeschränkt stimmlich belastbar. Videostroboskopie: Restspalt bei Phonation ca. 2mm, deutliche TF-Beteiligung rechts, irreg. Ampl. u. fehlende RKV rechts, linke Stimmlippe mittelweite Amplituden. Zur Verbesserung der stimmlichen Belastbarkeit (Pat. ist Lehrer) weitere Behandlung (vorerst 12x) erforderlich. Einbau von Lockerungselementen wegen der bestehenden TF in die Therapie. Tonaudiogramm vom Bitte bei pathologischem oder unsicherem Tonschwellenaudiogramm Tympanogramm und Sprachaudiogramm beifügen. Das Tonaudiogramm ist bei Kindern in laufender Behandlung nach einem halben hr zu wiederholen. db li db re Hz db Hz Freifeldbefunde ermittelt durch: Reaktion Konditionierung eigene Angaben Trommelfellbefund: Rechts Links Laryngologischer Befund (bei Stimmstörungen) Rechts Links Rechts Links Lupenlaryngoskopie: SL bds geringe Gefäßzeichnung mit TF rechts Rechts Links Lupenstroboskopie Amplitude irreg. mittel Randkantenverschiebung Ø ja Regularität Kompletter Glottisschluss Muster 14.1 (7.4)

17 Beispiel 14 Heilmittelverordnung 18 Maßnahmen der Ergotherapie psych-funktionelle Behandlung 1x PS 3 postschizophrene Depression mit Problemen in der Selbstversorgung u. Alltagsbewältigung Gegebenenfalls neurologische/psychiatrische, pädiatrische, orthopädische Besonderheiten Pat. wird zusätzlich psychiatrisch behandelt. Verbesserung der Selbständigkeit u. Selbstversorgung Muster 18.1 (7.4)

18 Heilmittelverordnung 18 Maßnahmen der Ergotherapie Beispiel motorisch-funktionelle Behandlung 1 EN1 Cerebralparese - die bisher durchgeführten therapeutischen Maßnahmen haben bereits eine deutliche Besserung (Körperhaltung, Körperbewegung / Koordination) Gegebenenfalls neurologische/psychiatrische, pädiatrische, orthopädische Besonderheiten erbracht. Eine Fortsetzung der Behandlung für ca. 6 Monate zum Erlernen von Kompensationsmechanismen wie auch einer altersadäquaten Selbständigkeit z.b. im hyg. Bereich ist aus med. Sicht angezeigt. Muster 18.1 (7.4)

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