Öffentlichkeitsarbeit im Sozialmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Öffentlichkeitsarbeit im Sozialmanagement"

Transkript

1 Leseprobe Schürmann Öffentlichkeitsarbeit im Sozialmanagement INFORMATIONSPOLITIK, ÖFFENTLICHKEITSARBEIT, LOBBYISMUS Studienbrief Auflage 2001 HDL HOCHSCHULVERBUND DISTANCE LEARNING

2 Die Berufsbezogenen Weiterbildungsstudiengänge Sozialmanagement und Öffentliches Dienstleistungsmanagement in der Studienform Fernstudium wurden als Projekt entwickelt und durch die Bund-Länder- Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung gefördert. Verfasser: Ewald Schürmann Freier Autor / PR-Berater Der Studienbrief wurde auf der Grundlage des Curriculums für das Modul Informationspolitik, Öffentlichkeitsarbeit, Lobbyismus verfasst. Die Bestätigung des Curriculums und des Studienbriefes erfolgten durch den Fachausschuss für die Berufsbezogenen Weiterbildungsstudiengänge Sozialmanagement und Öffentliches Dienstleistungsmanagement, dem folgende Mitglieder angehören: Dr. P. Bachmann (TFH Wildau), Prof. Dr. H. Bassarak (FH Nürnberg), Dr. J. Bogumil (FernUni Hagen), Prof. Dr. H. Geyer (FH Merseburg), Dr. P. Gödicke (Kath. StiftungsFH München), RD G. Guldner (TFH Wildau), Prof. Dr. H. Hermanns (FH Potsdam), Prof. Dr. M. Holewa (Ev. FH Berlin), Prof. Dr. W. Klüsche (FH Niederrhein, Mönchengladbach), Prof. Dr. L. Kolhoff (FH Braunschweig / Wolfenbüttel), Prof. Dr. H. Kowalewski (FH NONS, Lüneburg), Prof. D. Kramer PhD (ASFH Berlin), T. Liewald (Parität. Akademie ggmbh, Berlin), Prof. Dr. K. Lukey (FH Ostfriesland, Emden), Prof. Dr. G. Rauschhofer (FH Nordhausen), Dr. M. Rentschler (DIFF, Tübingen), Prof. Dr. G. Rückemann (FH Heidelberg), Prof. Dr. K. Schellberg (Kath. FH Osnabrück), Prof. Dr. G. Schwarz (FH München (em.) / Inst. f. Sozialmanagement, München), Prof. Dr. S. Segelken (HS Harz, Halberstadt), Prof. Dr. L. Ungvári (TFH Wildau), Prof. Dr. S. Wagner (Parität. Akademie ggmbh, Berlin), Prof. Dr. A. Wöhrle (HS Mittweida), Dr. R. Wulfert (FVL- Fernstudienagentur), Prof. Dr. H. Zielinski (FHVR Berlin). 1. Auflage 2001 Redaktionsschluss: Mai by Service-Agentur des Hochschulverbundes Distance Learning mit Sitz an der FH Brandenburg. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung und des Nachdrucks, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung der Service-Agentur des HDL reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Service-Agentur des HDL (Hochschulverbund Distance Learning) Leiter: Dr. Reinhard Wulfert c/o Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer e. V. Magdeburger Straße 50, Brandenburg Tel.: Fax: Internet:

3 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Randsymbole...4 Einleitung...5 Literaturempfehlung Grundbegriffe Öffentlichkeitsarbeit/PR Ansätze Sozialer Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit als Aufgabe für ein modernes Sozialmanagement Kommunikation und Präsentation Handlungs- und Schauseite der Öffentlichkeitsarbeit Corporate Identity Unternehmenskommunikation interne Öffentlichkeitsarbeit Ideelle Dynamik sozialer Organisationen Aktive Kommunikation gegen Routine für ein gutes Betriebsklima Initiativen und Organisationsformen interner Kommunikationsprozesse Betriebliche Rolle und Kompetenzen der Öffentlichkeitsarbeit Potenziale der Corporate Identity Profile der Selbstdarstellung Gute Selbstdarstellung starke Präsentation Mix aus Information und Werbung Stilmittel der Selbstdarstellung Publikations- und Medienzyklen, Textbausteine Mediengestaltung und Corporate Design Grafische Elemente im Konzept des Corporate Design Musterbuch des Corporate Design Kommunikationsbeziehungen Networking externe Öffentlichkeitsarbeit Aktionsformen Medien Aktive Öffentlichkeitsarbeit in Netzwerken Öffentliche Aktivitäten und Medien für Zielgruppen und andere Ansprechpartner Pressearbeit Soziale Themen in Pressemedien Medienkontakte, Pressemeldungen Betriebliche und personelle Strukturen der Öffentlichkeitsarbeit Profession Öffentlichkeitsarbeiter/-in Servicefunktionen und Arbeitsabläufe der Öffentlichkeitsarbeit...50 Antworten zu den Kontrollfragen...57 Literaturverzeichnis...59 Anhang...60

4 Verzeichnis der Randsymbole B D K M S Ü Z Beispiel Definition Kontrollfragen Merksatz Studienziele Übungsaufgaben Zusammenfassung 4

5 Rolle immer mehr behaupten will und muss, um sich auf dem Markt der sozialen Leistungen behaupten zu können. Werbung bezieht sich im engeren Sinne auf Produkte und Dienstleistungen, die durch ansprechende Darstellungen in Bild und Sprache (Plakate, TV-Spots, Anzeigen, Werbebanner etc.) positive Empfindungen auslösen sollen, um Interesse und den Kauf zu animieren. Werbeagenturen sprechen im Hinblick auf ihre Kundschaft meist von der werbetreibenden Wirtschaft und sprechen damit an, dass die Werbung eine zentrale Komponente bei der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen ist. Zielgruppen bezeichnet den Teil der Öffentlichkeit, der soziologisch beschreibbar oder nach der spezifischen Interessenlage abgrenzbar ist. Vor allem werden die aktuellen oder potentiellen Nutzer oder Kunden der Sozialen Arbeit als Zielgruppe angesprochen. Weitere Zielgruppen sind die Fachöffentlichkeit der Experten, die allgemeine und die interessierte Öffentlichkeit (constituents), die aktuellen oder potentiellen Partner der Sozialen Arbeit (networking) und die politischen Entscheidungsträger. Diese Differenzierung der Zielgruppen ist für die Ausrichtung und Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit wichtig, weil nicht alle öffentlichen Gruppen in derselben Sprache oder mit den gleichen Argumenten angesprochen werden sollten, sondern eine differenzierte Ansprache und Übersetzung ein besseres Verständnis schafft. K K 1.1 K 1.2 K 1.3 Warum sind Information, Kommunikation und Präsentation die drei Hauptgrößen der Sozialen Öffentlichkeitsarbeit? Was unterscheidet die Soziale Öffentlichkeitsarbeit von der Produktwerbung? Warum sind soziale Organisationen zur Öffentlichkeitsarbeit verpflichtet? S 2 Öffentlichkeitsarbeit als Aufgabe für ein modernes Sozialmanagement Sie sollten erkennen, dass mit dem professionellen Einsatz der Öffentlichkeitsarbeit ein wirkungsvolles Instrument zur Information, Darstellung und Vermittlung von Inhalten und Zielen der Sozialen Arbeit gegenüber der Gesellschaft gegeben ist. Ins öffentliche Bewusstsein der Mediengesellschaft (TV, Presse, Internet etc.) gelangt nur, wer sich konsequent öffentlich darstellt und die optimalen Medienwirkungen beherrscht. Bedenken Sie, dass in der Öffentlichkeitsarbeit zwar Kommunikationstechniken zur Anwendung kommen, sie vor allem aber die Ethik der Sozialen Arbeit erkennen lassen muss, um nicht als Suggestion und Manipulation beliebiger Inhalte missverstanden zu werden! 10

6 Achten Sie darauf, dass eine gezielt aufgebaute und bewusst gesteuerte Öffentlichkeitsarbeit immer mit den Managementstrategien verknüpft wird, damit ihre Konzepte und Maßnahmen die Unternehmensziele und die aktuelle Unternehmenspolitik unterstützen und verstärken können! Öffentlichkeitsarbeit als Motor und Stabilisator der Organisationsentwicklung Öffentlichkeitsarbeit im Sozialbereich zeichnet sich (gegenüber der Produktwerbung) durch einen spezifisch sozialkommunikativen Ansatz aus: Externe und interne Aktivitäten vom Plakat über die Mitarbeiterzeitung bis zur Internetseite richten sich an die allgemeine Öffentlichkeit, Zielgruppen oder Mitarbeiter; sie stellen Vermittlung und Verständigung über Inhalte her und betreiben Aufklärung; sie bauen Netzwerke der Information und Kommunikation alles Aufgaben, die zugleich eine Grundkompetenz der Sozialen Arbeit sind. Darüber hinaus schärft das konzeptionelle Bewusstsein der Öffentlichkeitsarbeit das Profil der sozialen Organisation und fordert eine schlüssige sozialpolitische Argumentation und Stellungnahme (wichtig bei Förderanträgen, Projektvorhaben etc.). Schließlich schaffen Zielorientierung und Handlungskompetenz der Öffentlichkeitsarbeit (von der Konzeption, zur Durchführung bzw. Herstellung von Medien / Veranstaltungen etc.) die praktische Verbindlichkeit bei der Diskussion und Formulierung inhaltlicher Aussagen in der Selbstdarstellung und Philosophie der Organisation. Die Öffentlichkeitsarbeit als Handlungsfeld des Sozialmanagements kann die Entwicklung einer Organisation zugleich herausfordern, stabilisieren und neue Entwicklungen motivieren: Durch das Erscheinungsbild und die Rolle der Organisation in der Öffentlichkeit ergeben sich aus der Rückkoppelung neue Herausforderungen an die betriebliche Entwicklung. Dabei gewinnt das Unternehmensprofil immer mehr an Schärfe und je unverwechselbarer eine Organisation in der Öffentlichkeit zum Begriff wird, desto stärker wird das erfolgreiche Image betriebliches Selbstbewusstsein und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter steigern ( der Name verpflichtet ). Soziale Organisationen sollten ihren öffentlichen Ruf besonders sorgfältig pflegen und dabei selbstkritisch einschätzen, wie sich ihr Image im Kontext von Einstellungen und Erwartungen der Gesellschaft an die Soziale Arbeit verhält. Dabei wird die Betonung auf die Aspekte von Ethik und Engagement im Selbstverständnis von sozialen Organisationen, Projekten oder Maßnahmen gelegt. Dies zeigt sich besonders deutlich bei Kampagnen, wenn in Werbespots über verschiedenste Medien Botschaften durch Schlagwörter vermittelt werden, die ein klares sozialpolitisches Programm ins Zentrum stellen, wie die folgenden Beispiele in allgemeinverständlichen und knappsten Sprachformeln verdeutlichen: 11

7 B B 2.1 Wir kümmern uns! (Die Diakonie-Stationen in Berlin und Brandenburg), Kinder brauchen ein Zuhause (Ein Projekt der Salesianer Don Boscos für Straßenkinder in Moskau), Ausbildung fördert Entwicklung (Otto Benecke Stiftung e.v.), Jedem seine Chance! (Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e.v.), Neue Wege finden. Das Ehrenamt. Mit Freude dabei (Stiftung Bürger für Bürger), Arbeit haben Geld verdienen Dabei sein. (BBJ Programm 501/301) Synanon: Der nüchterne Weg. (Stiftung Synanon), Ehrenamtlich, aber nicht umsonst. (Berliner Aids-Hilfe e.v.). Öffentlichkeitsarbeit leistet Service der Medienausstattung und öffentlicher Begleitaktivitäten zu Informationspolitik und Lobbyismus Die Öffentlichkeitsarbeit ist als Querschnittsbereich innerhalb sozialer Organisationen in viele betriebliche Felder involviert. Sie ist zugleich Ohr und Stimme der Organisation d. h. interne und externe Kommunikationsprozesse werden aufgenommen und verarbeitet: Zum Beispiel ist eine Mitarbeiterzeitung ein Spiegel des betrieblichen Bewusstseins und ein Diskussionsforum, um die Kommunikation weiterzutreiben, oder als Infomedium vom Faltblatt bis zur Internetseite repräsentiert es das Know-how und die Zielsetzungen einer Organisation. Die Öffentlichkeitsarbeit ist somit eine Serviceleistung, die sich in den Dienst der Kommunikationsaktivitäten einer Organisation stellt. Die Informationspolitik entwickelt sich als öffentliche Strategie gegenüber sozialpolitischen und fachlichen Debatten, zu denen Stellung genommen wird, um durch eine klare Position das Profil einer Organisation zu stärken. Eine ausführliche Diskussion und kritische Reflexion von Informationspolitik im Sozialmanagement findet sich im Studienbrief [6]. Im vorliegenden Studienbrief wird Informationspolitik enger aus den praktischen Anforderungen bei Strategien der Öffentlichkeitsarbeit gesehen. Um Meinungs- und Marktführer zu werden, sind herausragende Artikulationen erforderlich, durch die eine Organisation permanent sichtbar wird und sich nachdrücklich mit klaren Aussagen und entscheidenden Positionen zu Wort meldet sowohl bei den Zielgruppen als auch gegenüber Förderern oder in der Fachdiskussion. Der Lobbyismus geht noch wesentlich näher sowohl an die Akteure der Politik als auch an die öffentlichen und privaten Förderer heran, um eine permanente Präsenz zu erzeugen. Dies erfordert eine genaue Kenntnis der politischen Machtzentren und öffentlich sichtbaren Bühnen, zu denen die verschiedensten Strategien und Maßnahmen des Zugangs und der Präsentation erforderlich sind. (Zu praktischen Erfahrungen und einer ausführlichen Darstellung von Strategien des Lobbyismus vgl. Studienbrief , Lobbyismus im Sozialmanagement, [12].) Die Öffentlichkeitsarbeit ist mit Informationspolitik und Lobbyismus ein Handlungsfeld der Kommunikationsplanung einer Organisation, die meist im engeren Gremium des Geschäftsführungsstabes verhandelt und 12

8 vorangetrieben wird. Geschäftsführer oder andere leitende Mitarbeiter sind durch ihre Kontakte zu den wichtigen Multiplikatoren der Sozialen Arbeit bei jedem Kontakt als Lobbyisten gefordert und müssen dazu auch mit entsprechenden Medien der Präsentation und Information über eine Organisation ausgestattet sein, wozu die Öffentlichkeitsarbeit entsprechende Materialien von der Visitenkarte bis zum Flyer bereitstellt. Um eine Informationspolitik gezielt einzusetzen und zu forcieren, müssen die fachlichen und politischen Inhalte in die Öffentlichkeit transportiert und verbreitet werden. Die Öffentlichkeitsarbeit übernimmt den Part der Übersetzung von fachlichen Inhalten in öffentlichkeitswirksame Präsentationsformen und hält eine Infrastruktur der Medienproduktion und Verteilung an die relevanten Bereiche der Öffentlichkeit und Zielgruppen bereit. Neue Förderer und Finanzmittel durch professionelle Öffentlichkeitsarbeit Grundsätzlich erfordert das Verhältnis zwischen einer sozialen Organisation und ihrem Förderer ob als Zuwendung der öffentlichen Hand, als Spende von Privatpersonen oder im Rahmen eines Sponsoringvertrages mit Wirtschaftsunternehmen sowohl eine gute Kommunikation als auch eine Darstellung des Förderverhältnisses nach außen, bei der (in den meisten Fällen) die Förderer angemessen in repräsentabler Weise genannt werden wollen. Vor allem Sponsoring-Projekte erfordern eine intensive Öffentlichkeitsarbeit. Dies beginnt schon mit dem Blick für interessante und die allgemeine Öffentlichkeit ansprechende Themen. Über den Projektverlauf, der wie eine Kampagne zu organisieren ist, muss ein breites Echo bei den Medien erzielt werden, das über die normale Berichterstattung hinausgeht. Diesen Anspruch erheben die Sponsoren aus der Wirtschaft, die das Sponsoring als zeitgemäßes Werbemittel einschätzen, weil die Sensibilität für gesellschaftliche, insbesondere ökologische und soziale Probleme allgemein gestiegen ist (LANG / HAUNERT [6], S. 15). Deshalb sollte die finanzielle Unterstützung von Projekten durch einen Sponsor nicht als einseitiger Geldfluss verstanden werden, sondern als Geschäft auf Gegenseitigkeit, bei dem der Sponsor am Image des geförderten Projekts partizipieren möchte. Damit ist ein Sponsoring- Projekt auch Teil der Werbestrategie des sponsernden Unternehmens und braucht neben der partnerschaftlichen Abstimmung die professionelle, erfolgsorientierte Durchführung. Für Akteure der Sozialen Arbeit, die sich in einer linken Tradition verstehen, ist das Sozial-Sponsoring nicht unproblematisch: Sie erkennen hier eine Strategie der Wirtschaft, sich einen sozialen Touch zu erkaufen und im Rahmen der Sozialpartnerschaft mit Gewerkschaften, Personalräten oder der kritischen Öffentlichkeit eine bessere Position einzunehmen, wenn ein soziales Engagement vorgezeigt werden kann. Allerdings wird dieses Thema heute überwiegend ausgeklammert wenn die Partner aus der Wirtschaft und Sozialen Arbeit ein Sponsoringver- 13

9 hältnis aushandeln und sich somit nicht nach ihren gegenseitigen Motiven ausfragen. Aber auch hierbei muss nicht die Seite der sozialen Organisation wie ein Opportunist nachgeben und sich völlig an die Wünsche des Geldgebers anpassen. B B 2.2 So hatte die Umweltorganisation BUND im Sponsorenvertrag mit der Schickedanz-Stiftung festgelegt, dass bei der jährlichen Präsentation des Quelle-Katalogs auf einer Pressekonferenz mit Vertretern des BUND die Umweltverträglichkeit des Quelle- Warenangebots auf den Prüfstand kommt. Hier wird deutlich, wie der Gesponserte seine eigenen umweltpolitischen Forderungen gegenüber dem Sponsor zur Geltung bringen kann. Oder ein Berliner Softwareunternehmen, das ein Berliner Aids- Projekt sponserte, bot dem Projekt am firmeneigenen Infostand auf Industriemessen die Gelegenheit zur Selbstdarstellung. Dadurch wurden unkonventionelle Ideen ermöglicht, wie die Verteilung von Diskettenhüllen, die als Überraschung ein Kondom enthielten (eine doppelte Werbung sowohl für den Sponsor als auch den Gesponserten) die dabei starke Aufmerksamkeitseffekte erzielten. Ein weiterer Effekt von Wirtschaftssponsoring und Sozialer Arbeit stellte sich bei der Kooperation zwischen einem Großunternehmen und einer Drogenberatungsstelle ein, indem die Drogenberater gebeten wurden, einen Infoservice für die Mitarbeiter des Sponsorunternehmens einzurichten. Konzeptioneller Aufbau einer Kommunikations- und Präsentationskultur statt Flickwerk öffentlicher Teilaktionen Öffentlichkeitsarbeit wird immer mehr als eine der Grundstrategien des Managements in sozialen Organisationen und öffentlichen Verwaltungen erkannt und gefordert. Doch so hoch die Erwartungshaltung auch ist, die praktischen Aufgaben beschränken sich noch zu sehr auf Teilaktionen, je nach dem aktuell anfallenden Bedarf an Informations- und Werbeaktivitäten. Nicht selten werden nur vereinzelte Informationsmaterialien erstellt, wird ein Messestand improvisiert und werden nur zu besonderen Anlässen Pressemeldungen herausgegeben. Dieser sporadische Einsatz der Öffentlichkeitsarbeit reicht allerdings nicht aus, um in einer sozialen Organisation funktionierende Kommunikationsstrukturen aufzubauen und nach außen durchgestaltete Präsentationsformen zur Wirkung zu bringen. So werden weder die Mitarbeiter für die öffentliche Bedeutung ihrer Arbeit, mitsamt dem qualitativen Beitrag für das gesellschaftliche Leben, sensibilisiert noch erlangt die Organisation nach außen ein Profil, das ihr sowohl auf dem Markt der sozialen Dienstleistungen als auch in der Fachöffentlichkeit ein überzeugendes und herausragendes Image verleiht. 14

10 Der Öffentlichkeitsarbeit muss deshalb ein großzügiger Aktionsraum eingeräumt werden, um eine konzeptionelle Rundumentwicklung in den Bereichen der Kommunikation und Präsentation in Gang zu bringen, effektive Strukturen zu installieren und längerfristig weiterentwickeln und pflegen zu können. Für ein effektives und erfolgreiches Sozialmanagement ist deshalb die Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Organisationen fest zu installieren d. h. mit allen notwendigen personellen und materiellen Konsequenzen, um sowohl innovativ (mit neuen Ideen) als auch stabilisierend (mit Strukturen und Formen) das Managementhandeln zu unterstützen. B 2.3 Wie sich für die Öffentlichkeitsarbeit systematisch und zielgerichtet ein Spektrum ihrer Aktivitäten entwickeln lässt, zeigt weiter hinten die Tabelle 7.1 Kommunikations- und Präsentationsaktivitäten. In dieser Planungsübersicht die sich Öffentlichkeitsarbeiter für ihre jeweils spezifischen Verhältnisse als Arbeitsgrundlage erstellen sollten sind alle relevanten Adressaten bzw. Zielgruppen erfasst, zu denen eine Organisation Kommunikationsbeziehungen unterhält. Auf dieser Basis werden Ziele definiert und ein auf die Situation und Bedürfnisse der Organisation ausgerichtetes Instrumentarium von Aktionen und Medien abgestimmt. B Öffentlichkeitsarbeit reflektiert bei der Selbstdarstellung die Ethik der Sozialen Arbeit Soziale Organisationen sind immer mehr mit den Funktionsweisen der Alltagserledigungen beschäftigt, wodurch das Bewusstsein für die politische, ethische und konzeptionelle Seite der Sozialen Arbeit bald vernachlässigt wird. Die Öffentlichkeitsarbeit muss gegen diesen Trend einer routinierten Funktionalität ein internes Bewusstsein über die gesellschaftliche Bedeutung der Sozialen Arbeit schaffen, damit sich alle Mitarbeiter darüber bewusst werden, in welcher Weise ihre Tätigkeit in den sozialen Feldern immer auch öffentlich verantwortliches Handeln ist. Deshalb wirkt die Öffentlichkeitsarbeit im Sinne des sozialen Gewissens einer Organisation und wirft Fragen auf, die in geeigneten Diskussionsrunden und den betriebsinternen Medien Grundsatzcharakter erlangen. Hierbei muss es zu inhaltlichen Artikulationen und Festlegungen betrieblicher Positionen kommen, die als Standard auf hohem Niveau das Bewusstsein der gesamten Organisation prägen und damit Teil seiner Corporate Identity werden. Soziale Organisationen sollten in Abständen eine kritische Überprüfung und Erneuerung ihrer Positionen vornehmen. Dabei sind Aussagen zu formulieren, die in Selbstdarstellungen und ihren entsprechenden Texten (vom Flyer, über Kurztexte in Tagungsdokumenten, bis zur Internetseite) ständig benutzt werden und deshalb unbedingt aktuell zu halten sind. Viele Organisationen nutzen grundlegende betriebsinterne Prozesse, wie zum Beispiel Umstrukturierungen, neue Projekte, Fusionen, die Einführung des Qualitätsmanagements oder andere Veränderungen, zu einer gründlichen Standortüberprüfung. 15

11 B B 2.4 Zum Beispiel führt eine größere soziale Organisation zu solchen Anlässen Klausuren mit allen Abteilungsleitern durch und lässt die dort geführten Diskussionen dokumentieren, um Verlauf und Ergebnis in der Betriebszeitung betriebsweit zugänglich zu machen. Dabei werden auch die Grundsätze der Organisation im sozialpolitischen Verständnis und deren ethische Grundlagen immer wieder neu diskutiert und sich ihre Bedeutung für die aktuelle Arbeitspraxis bewusst gemacht. Als Resultate entstehen programmatische Formulierungen und Maximen des Berufsethos, die durch die externe und interne Öffentlichkeitsarbeit laufend propagiert werden müssen. 3 Kommunikation und Präsentation Handlungs- und Schauseite der Öffentlichkeitsarbeit Die Grundpositionen der Öffentlichkeitsarbeit im Sozialbereich sind durch den Wechsel von der traditionellen Helferrolle zur professionellen Serviceleistung gekennzeichnet. Die Soziale Arbeit hat dabei ein neues Selbstbewusstsein hervorgebracht, das sich in der Profilierung starker öffentlicher Positionen ausdrückt. Das neue Motto könnte heißen: Die Bescheidenheit der stillen Helfer ist passé: Soziale Organisationen tun Gutes und reden darüber! Die Öffentlichkeitsarbeit drängt deshalb immer mehr auf offensive Strategien in den Kernbereichen einer professionellen Sozialen Arbeit: Die Ansprache der Zielgruppen argumentiert als eine kundenorientierte Werbung auf den Märkten für soziale Leistungen. Organisationen bieten sich mit ihren Stärken an und werden über ein Profil wahrgenommen, das bei den Kunden als Nachfrager sozialer Leistungen Interesse weckt. Die beiden zentralen Motive einer Sozialen Öffentlichkeitsarbeit sind die aktive Kommunikation und die Profilierung durch Präsentation, wie die beiden nachfolgenden Grafiken (Bild 3.1 und Bild 3.2) zusammenfassend in Einzelaspekten darstellen. Ü Ü 3.1 a) Verdeutlichen Sie sich bei der Betrachtung der beiden Grafiken den Grad der Aktivität, der durch Öffentlichkeitsarbeit in einer Organisation in Bewegung gebracht wird! b) Machen Sie sich klar, wie durch Öffentlichkeitsarbeit eine Organisation gefordert wird, sich positiv über Ziele, Ansprüche und Selbstverständnis zu artikulieren! 16

12 Antworten zu den Kontrollfragen K 1.1 K 1.2 K 1.3 K 4.1 K 4.2 K 4.3 K 4.4 K 5.1 Für die Soziale Arbeit besteht eine Informationspflicht gegenüber der Bevölkerung über den Anspruch auf soziale Leistungen. Das Ethos der Sozialen Arbeit verlangt seriöse Information statt der Suggerierung schöner Werbewelten, um bei den Zielgruppen Vertrauen zu schaffen. Durch Kommunikation stellt die Öffentlichkeitsarbeit den Kontakt zwischen dem Anbieter und Nutzer von Angeboten der Sozialen Arbeit her und schafft eine Basis für gemeinsame Prozesse bei Maßnahmen (Therapie, sozialpädagogische Förderprojekte, Lernprojekte etc.). Sich offensiver zu präsentieren, müssen soziale Organisationen oft erst noch lernen, damit sie ihre Stärken und Erfolge vorzeigen, anstatt die traditionelle Bescheidenheit der guten Helfer zu kultivieren. Soziale Öffentlichkeitsarbeit will bei den Zielgruppen und in der Öffentlichkeit eine Informationsbasis herstellen, um über soziale Probleme aufzuklären und für deren Bewältigung bzw. zur Unterstützung von Maßnahmen zu werben; um die Selbsthilfe bei den Zielgruppen anzustoßen, sollen die Menschen durch attraktive Darstellungen motiviert und aktiviert werden. D. h. die Öffentlichkeitsarbeit stellt immer eine Beziehung zwischen der sozialen Organisation und der Gesellschaft bzw. den Zielgruppen her. Die Produktwerbung dagegen sendet eindimensional vom Sender zum Empfänger (Werbe-)Botschaften als suggestive Konsumreize. Die Träger der Sozialen Arbeit sind nach Paragraph 13 des Sozialgesetzbuches (SGB I) verpflichtet, die Bevölkerung über ihre gesetzlich zugesicherten Rechten und Pflichten aufzuklären. Eine Corporate Identity als die Inhalte einer Organisation zu betrachten, wäre nur ein starres und weder intern von den Mitarbeitern noch extern von der Öffentlichkeit beachtetes Gebilde, würde nicht ständig über die Inhalte der Arbeit diskutiert, gestritten und im Sinne der Weiterentwicklung nachgedacht werden. Die interne Öffentlichkeitsarbeit hat die Aufgabe, diesen Prozess in Gang zu setzen und immer wieder neu zu motivieren. Die Öffentlichkeitsarbeit initiiert eine aktive Kommunikation innerhalb der Organisation, wodurch die Informationsströme fließen, eine offene Atmosphäre und Transparenz herrscht insgesamt also beste Voraussetzungen für eine kooperative Stimmung im Betrieb. Der Öffentlichkeitsarbeit stehen dazu Medien und eingespielte Kommunikationsregeln zur Verfügung, die entwickelt und laufend betrieben und gepflegt werden müssen: Z. B. durch aussagefähige Protokolle, Hausmitteilungen, Notizen und eine Mitarbeiterzeitung. Öffentlichkeitsarbeiter sind das Ohr der Organisation und Sympathieträger, die das Vertrauen der Mitarbeiter haben. So kommen sie an die wichtigsten Informationen und können auf die innerbetriebliche Diskussion positiven Einfluss nehmen. Da sie die Kommunikationsprozesse im Dienst der Unternehmensziele steuern sollen, müssen sie auch vom Management über den Betriebsrat bis zu den Fachabteilungen mit allen Beteiligten vertraulich und kompetent zusammenarbeiten. Eine Organisation betreibt keine Unternehmensphilosophie als Selbstzweck. Die Corporate Identity entsteht durch Vergegenwärtigung eigener Stärken und Besonderheiten, die sich nach außen als Potential der betrieblichen Leistungsfähigkeit zeigen lässt und wichtige Pluspunkte bei der Selbstdarstellung bietet. Die Corporate Identity ist zugleich als offener Prozess immer auch ein Ansporn für alle Mitarbeiter, persönliche Arbeitsleistungen für ihr Unternehmen zu erbringen und sich mit seinem ideellen Gesamtbild zu identifizieren. Eingeführte und erfahrene soziale Organisationen haben viele Stärken ausgebildet in der Arbeitspraxis, dem Know-how, der Qualifikation der Mitarbeiter und der öffentlichen Akzeptanz von den Kunden bis zur allgemeinen Öffentlichkeit, allerdings gibt es eine Betriebsblindheit gegenüber der eigenen Positivbilanz. Die Öffentlichkeitsarbeit muss mit dem Blick von außen die Stärken aufdecken und argumentativ in die Selbstdarstellung einbringen. 57

13 Literaturverzeichnis [1] Avenarius, Horst: Public Relations. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 2. Aufl., [2] Brauer, Gernot: Handbuch Öffentlichkeitsarbeit. Econ Verlag, 1. Auflage, Düsseldorf/Wien/New York/Moskau [3] Dederichs, Erich: In: Deutscher Jugendring (Hg.): Reden ist Silber, Schweigen ist Schrott Handbuch zur Öffentlichkeitsarbeit, Votum Verlag, 1. Auflage, Münster [4] Deutscher Bundesjugendring (Hg.): Reden ist Silber, Schweigen ist Schrott Handbuch zur Öffentlichkeitsarbeit. Votum Verlag, 1. Auflage, Münster [5] Durth, K. Rüdiger / Weiler, Thorsten: Praxisbuch Öffentlichkeitsarbeit. Hänssler-Verlag, 1. Auflage, Neuhausen-Stuttgart [6] Lang, Reinhard / Haunert, Friedrich: Handbuch Sozial-Sponsoring. Beltz Verlag, 1. Auflage, Weinheim und Basel [7] Müller, C. Wolfgang / Ripp, Winfried (Hr.): Tropfen auf heißem Stein 25 Jahre Institut für Sozialpädagogik der TU Berlin. Beltz Verlag, 1. Auflage, Weinheim und Basel [8] Pfannendörfer, Gerhard: Kommunikationsmanagement Das ABC der Öffentlichkeitsarbeit für soziale Organisationen. Nomos Verlagsgesellschaft, 1. Auflage, Baden-Baden [9] Puhl, Ria: Öffentlichkeitsarbeit. In: Kreft/Mielenz: Wörterbuch Soziale Arbeit. Beltz Verlag, 4. Auflage, Weinheim und Basel [10] Schürmann, Ewald: Öffentlichkeitsarbeit für soziale Projekte und Organisationen. In: BBJ CON- SULT INFO II BBJ Verlag, 1. Auflage, Berlin Studienbriefe [11] Kramer, David: Informationspolitik im Sozialmanagement. Studienbrief des postgradualen und weiterbildenden Studienganges Sozialmanagement, Fernstudienagentur des FVL, 1. Auflage, Berlin 2001 [12] Schild, Hanjo; Wende, Lutz: Lobbyismus im Sozialmanagement. Studienbrief des postgradualen und weiterbildenden Studienganges Sozialmanagement, Fernstudienagentur des FVL, 1. Auflage, Berlin

Prümm. Verwaltungsrecht RECHTSGRUNDLAGEN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG. Studienbrief 2-020-0402. 3. Auflage 2012 HDL HOCHSCHULVERBUND DISTANCE LEARNING

Prümm. Verwaltungsrecht RECHTSGRUNDLAGEN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG. Studienbrief 2-020-0402. 3. Auflage 2012 HDL HOCHSCHULVERBUND DISTANCE LEARNING Prümm Verwaltungsrecht RECHTSGRUNDLAGEN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG Studienbrief 2-020-0402 3. Auflage 2012 HOCHSCHULVERBUND DISTANCE LEARNING Impressum Die Berufsbezogenen Weiterbildungsstudiengänge Sozialmanagement

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Qualifikationen» Wir sind neugierig auf spannende Projekte MBA-Studium Marketing, Personal- und Unternehmensführung FH Ludwigshafen Studium der Politikwissenschaft, Psychologie,

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie.

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie. Identität & Image: Sie haben da was. Ihre Schule ist etwas Besonderes. Pädagogisches Konzept, Angebotsprofil, Geschichte, Schulkultur, spezifische Herausforderungen oder Entwicklungsziele, Architektur,

Mehr

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ WARUM EINE EIGENE INTERNETSEITE? Längst sind nicht mehr nur große Unternehmen im Internet vertreten. Auch für kleine und mittlere Firmen ist es inzwischen unerlässlich,

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Öffentlichkeitsarbeit Definition von Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit (PR) richtet sich anders als die Werbung nicht an bestimmte Zielgruppen, sondern

Mehr

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen Unternehmens- und Personalkommunikation: Wie Sie unterschiedliche Kommunikationskanäle effektiv für die Verbesserung Ihrer Attraktivität als Arbeitgeber nutzen! 12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.v., Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart

Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.v., Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.v., Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart Wie kann ein Kreisverband/Ortsverband Öffentlichkeitsarbeit betreiben? 2 Öffentlichkeitsarbeit ist eine zentrale Angelegenheit!

Mehr

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

WEISER, KUCK & COMP.

WEISER, KUCK & COMP. WEISER, KUCK & COMP. Management- und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION PRESSESPRECHER (M/W) GESUNDHEITSWESEN Unternehmen und Markt Unser Auftraggeber gehört zu den großen und erfolgreichen öffentlichen

Mehr

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt Die Kunst zu werben! Frei nach dem Motto: Aus Ideen werden Strukturen - 25 Jahre Erfahrung im Bereich Werbung und Marketing, (Direktmarketing) - spezialisiert auf verkaufsorientierte und - praxisnahe Werbung

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Feierabend-Seminar Jugendförderung im Landkreis Gießen Referentin: Sara v. Jan freie Journalistin & PR-Beraterin Einführung Seminarstruktur

Mehr

Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus

Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus Dirk Popp Krisenkommunikation im Krankenhaus Bei einer Herztransplantation in Zürich stirbt im April 2004 die Patientin: Das Ärzteteam hatte ihr das falsche Herz eingesetzt. In Frankfurt/Oder sterben im

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Spitex Verband Kanton St. Gallen Kommunikationskonzept 1. Leitgedanken zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Spitex Verband Kanton St. Gallen unterstützt mit seiner Kommunikation nach innen und

Mehr

Agentur für Marketing-Kommunikation

Agentur für Marketing-Kommunikation Agentur für Marketing-Kommunikation BESSER WERBEN AN RHEIN UND RUHR W E R B E N... Klaus Bucher ist eine Kunst für sich. Werbung ist komplex, facettenreich und bunt wie die Welt. Das richtige Maß, zur

Mehr

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung?

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Alexander Behrens, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Leitung Kommunikation und Fundraising)

Mehr

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Seniorenbüros im Land Brandenburg Nancy Bauer Seniorenbüros im Land Brandenburg Innovative und zukunftsorientierte Kommunalpolitik unter dem Aspekt des demographischen Wandels Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bauer, Nancy: Seniorenbüros

Mehr

CHECKLISTE MARKETING-MIX

CHECKLISTE MARKETING-MIX CHECKLISTE MARKETING-MIX Heutzutage stehen Ihrem Unternehmen durch das Internet mehr Möglichkeiten der Kommunikation mit Ihren Kunden zu Verfügung als jemals zuvor. Gleichzeitig verlangen diese zusätzlichen

Mehr

WEISER, KUCK & COMP.

WEISER, KUCK & COMP. WEISER, KUCK & COMP. Management- und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION INVESTOR RELATIONS MANAGER (M/W) - HIGH-TECH-KUNSTSTOFFE - Unternehmen und Markt Unser Klient ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft

Mehr

Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher. Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß

Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher. Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß Sozialverträgliche Technikgestaltung Materialien und Berichte Band 8 Herausgeber: Der Minister für Arbeit, Gesundheit

Mehr

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Diplomica Verlag Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft ISBN: 978-3-8428-1302-1

Mehr

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Jugend Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Einleitung Die Kommunikation während einer Tarifrunde ist eine der wichtigsten Gebiete. Durch effektive interne

Mehr

Personalerhaltung. Prof. Dr. Norbert Thom, Institutsdirektor. Referat von

Personalerhaltung. Prof. Dr. Norbert Thom, Institutsdirektor. Referat von 1 Personalerhaltung Referat von Prof. Dr. Norbert Thom, Institutsdirektor Direktor des Instituts für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern http://www.iop.ch Zürich, 19. November 2002 2 Die

Mehr

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach Kommunikationskonzept Einwohnergemeinde Wiedlisbach 1 Inhalt 1 Inhalt 2 2 Aufgabe und Zielsetzung des Kommunikationskonzeptes 3 3 Leitlinien zur Kommunikation gemäss Leitbild der Gemeinde Wiedlisbach 3

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit Ökolog Sommerakademie 2013 Schule trifft Gemeinde

Öffentlichkeitsarbeit Ökolog Sommerakademie 2013 Schule trifft Gemeinde Ökolog Sommerakademie Schule trifft Gemeinde Gerhard Hopfgartner Public Relations Seite 1 Public Relations Definition Public Relations sind das Management von Kommunikation. Seite 2 Werbung Reklame - Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Unterstützer finden - Fundraising effektiv gestalten Strategisches Fundraising für Patenschaftsprojekte

Unterstützer finden - Fundraising effektiv gestalten Strategisches Fundraising für Patenschaftsprojekte Unterstützer finden - Fundraising effektiv gestalten Strategisches Fundraising für Patenschaftsprojekte Landestagung Mecklenburg-Vorpommern AKTION ZUSAMMEN WACHSEN 17. August 2011 in Schwerin Fundraising

Mehr

www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor

www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor * Kreative Kooperationen So vielseitig wie unsere Kunden ist auch das Team des MEDIENKONTORs. Als Journalisten, Pressesprecher und Grafiker haben wir die nötigen

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Wie gelingt Wissenschaftskommunikation? Input zum Auftaktworkshop der Strategiephase von HYPOS am 24. Februar 2014 in Halle/Saale

Wie gelingt Wissenschaftskommunikation? Input zum Auftaktworkshop der Strategiephase von HYPOS am 24. Februar 2014 in Halle/Saale Wie gelingt Wissenschaftskommunikation? Input zum Auftaktworkshop der Strategiephase von HYPOS am 24. Februar 2014 in Halle/Saale Christoph Schreyer science2public Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Der Arbeitsbereich Öffentlichkeitsarbeit im Kreuzbund e.v. (Bundesverband) - eine Konzeption (Stand 2008)

Der Arbeitsbereich Öffentlichkeitsarbeit im Kreuzbund e.v. (Bundesverband) - eine Konzeption (Stand 2008) . Der Arbeitsbereich Öffentlichkeitsarbeit im Kreuzbund e.v. (Bundesverband) - eine Konzeption (Stand 2008) 1. Aufgabenstellung und Zielsetzung Öffentlichkeitsarbeit ist das geplante und bewusste Vorgehen,

Mehr

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum -

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Studie Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Grußwort und Dank der Autoren Die Autoren danken den Gesprächspartnern in Ämtern, Städten,

Mehr

Vereinssponsoring. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. www.metatop.com

Vereinssponsoring. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. www.metatop.com Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Vereinssponsoring Zusätzliche Einnahmequelle zur Finanzierung des Vereinsangebots. www.metatop.com Vereine in Deutschland Die Situation

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Nutzen von Netzwerken im Veränderungsprozess. Instrumente zur optimalen Gestaltung von Netzwerken Erfahrungen, Kompetenzen und Orientierung

Nutzen von Netzwerken im Veränderungsprozess. Instrumente zur optimalen Gestaltung von Netzwerken Erfahrungen, Kompetenzen und Orientierung Nutzen von Netzwerken im Veränderungsprozess Instrumente zur optimalen Gestaltung von Netzwerken Erfahrungen, Kompetenzen und Orientierung ReferentInnen Mag. Erika Krenn-Neuwirth, K und K Wirschaftscoaching

Mehr

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos!

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Inhalt 3 Kommunikation mit Videos Warum Video das ideale Kommunikationsmittel ist. 7 Für jeden Zweck das passende Video Wie Sie Videos für Ihr Unternehmen einsetzen

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal Unser Leitbild hält fest, wohin sich die Schule Kreuzlingen in Zukunft bewegen will. Es ist Teil einer aktiven Zukunftsplanung, mit der die Schulgemeinde in einem Zehn-Punkte-Programm die langfristige

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Sponsoring Der Leitfaden für die Praxis

Sponsoring Der Leitfaden für die Praxis Elisa Bortoluzzi Dubach Hansrudolf Frey Sponsoring Der Leitfaden für die Praxis Elisa Bortoluzzi Dubach Hansrudolf Frey SPONSORING Der Leitfaden für die Praxis 4., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

www.media-gates.de Die Media-Agentur

www.media-gates.de Die Media-Agentur www.media-gates.de Die Media-Agentur Sie haben hervorragende Jobs. Wir sagen es Ihren zukünftigen Mitarbeitern. mediagates Ihre Media-Agentur für erfolgreiches Personalmarketing. Die Gewinnung und Bindung

Mehr

www.photocase.com rokit.de BÜRO FÜR KOMMUNIKATIONSDESIGN Bei uns dreht sich alles ums Design.

www.photocase.com rokit.de BÜRO FÜR KOMMUNIKATIONSDESIGN Bei uns dreht sich alles ums Design. www.photocase.com rokit.de BÜRO FÜR KOMMUNIKATIONSDESIGN Bei uns dreht sich alles ums Design. Corporate Design Beratung Logoentwicklung Icons Typografie Bildsprache Farbklima Gestaltungsraster Briefbogen

Mehr

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter

Mehr

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern heute morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern - heute - morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen

Mehr

Prozessordnung Öffentlichkeitsarbeit

Prozessordnung Öffentlichkeitsarbeit Prozessordnung Öffentlichkeitsarbeit Gliederung: 0 Grundlagen... 2 1 Zielsetzung... 2 2 Leitbilder der Öffentlichkeitsarbeit... 2 3 Corporate Design... 3 4 Mittel der Öffentlichkeitsarbeit... 3 5 Internet...

Mehr

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE Stand März 2013 AUSZUG Foto: complize/photocase.com und LANGEundPFLANZ LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing f o r n e w m a

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Neue Medien in der Erwachsenenbildung

Neue Medien in der Erwachsenenbildung Stang, Richard Neue Medien in der Erwachsenenbildung Statement zum DIE-Forum Weiterbildung 2000 "Zukunftsfelder der Erwachsenenbildung" Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Online im Internet: URL:

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Kommunikative Kompetenz ist eine wichtige Voraussetzung um Gespräche und Verhandlungen erfolgreich zu führen oder Konflikte konstruktiv zu lösen. Rhetorische Techniken

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Strategisches Innovationsmanagement

Strategisches Innovationsmanagement Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren Diplomica Verlag Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement: Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren

Mehr

Internes Markenmanagement

Internes Markenmanagement Internes Markenmanagement Stephan Teuber Dezember 2007 Seite 1 von 5 Internes Markenmanagement Viele Mitarbeiter verhalten sich nach Markenstrategiewechseln oder Fusionen nicht markengerecht. Häufig ist

Mehr

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze Helvetia Gruppe Personalgrundsätze Liebe Mitarbeitende Unsere Personalpolitik stützt sich auf das Leitbild mit dem Leitsatz «Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue» ab und wird in der ganzen

Mehr

Fundraising für Patenschaftsprojekte

Fundraising für Patenschaftsprojekte Aktion zusammen wachsen Fundraising für Patenschaftsprojekte. 1 Fundraising für Patenschaftsprojekte Begriffsabgrenzung: Die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Soziale Organisationen wirkungsvoll führen

Soziale Organisationen wirkungsvoll führen Edition Sozialwirtschaft Silvan Stricker Patrick Renz Donat Knecht Alex Lötscher Werner Riedweg Soziale Organisationen wirkungsvoll führen Entwicklung dank ganzheitlicher Governance ein Fitnessradar Mit

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 02: Sozialmanagement - Führung - Organisation - Finanzierung Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Gabriele Moos Gültigkeit: WS 2008/2009

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation Unternehmenskommunikation Interne und externe PR, integrierte Kommunikation, Corporate Identity Bakk1, Prof. Dr. Jürgen Grimm - Ibeschitz, Mähr, Mittmansgruber, Wilheim 1 Interne Kommunikation Austausch

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

Inhaltsverzeichnis GESTALTUNGSSPIELRÄUME UND LIMITATIONEN IN DEN WESENTLICHEN TEILBEREICHEN DES MARKETING-MIX VON BERATUNGSUNTERNEHMEN 55

Inhaltsverzeichnis GESTALTUNGSSPIELRÄUME UND LIMITATIONEN IN DEN WESENTLICHEN TEILBEREICHEN DES MARKETING-MIX VON BERATUNGSUNTERNEHMEN 55 Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG 15 1.1 Die Bedeutung von Public Relations für Beratungsunternehmen 15 1.2 Gegenstand und Ziel der Untersuchung 22 1.3 Vorgehensweise 27 2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN 29 2.1

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Inhaltsverzeichnis Regionalentwicklung und 16 Zukunftsprojekte 3 Weiterbildung worum geht es? 4 Ein konkretes Beispiel 5 Seminar Freiwilligenmanagement

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Sponsoring

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Sponsoring Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Sponsoring Definition von Sponsoring Sponsoring ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, bei dem Leistung und Gegenleistung klar definiert werden. Der Sponsor setzt

Mehr

Fundraising Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

Fundraising Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Fortbildungen 2015 Fundraising Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Money & more Wichtige Pfeiler Ihrer gemeinnützigen Arbeit Fundraising Fundraising, also das Einwerben von Geld, Kontakten, Sachmitteln, Infrastrukturleistungen,

Mehr

Formal sind wir eine Werbeagentur. Aber keine typische, und schon gar keine klassische.

Formal sind wir eine Werbeagentur. Aber keine typische, und schon gar keine klassische. Formal sind wir eine Werbeagentur. Aber keine typische, und schon gar keine klassische. Klassische Werbung bedeutet nichts anderes als bezahlte Einschaltungen in Massenmedien. Das ist aber nur eines von

Mehr

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8 und s.r.o. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information Seite 1 von 8 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse

Mehr

Personalmarketing für Kommunen im demografischen Wandel

Personalmarketing für Kommunen im demografischen Wandel Personalmarketing für Kommunen im demografischen Wandel Kommunalseminar der INTECON in Melle am 20.01.2010 Ausgangsthese Der Demografie Lücke begegnen Auswirkungen des demografischen Wandels Kernaufgaben

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014 Schule untere Emme Kommunikationskonzept 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen 1.1 Ausgangslage 1.2 Rahmenbedingungen 1.3 Zweck 1.4 Kommunikationsgrundsätze 2. Interne Kommunikation 2.1 Verbandsrat 2.2

Mehr

Erfolgsfaktor Kommunikation

Erfolgsfaktor Kommunikation MITARBEITER INFORMIEREN Erfolgsfaktor Kommunikation UND MOTIVIEREN INTERNE KOMMUNIKATION So gewinnen Sie Ihre Mitarbeiter als Botschafter INTERNE KOMMUNIKATION Stellenwert der Internen Kommunikation Quelle:

Mehr

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg Workshopprogramm Kompass für mehr Profil Berufliche Entwicklungen verlaufen heute oft nicht mehr zielgerichtet, sondern sind zunehmend geprägt von Umwegen; sei es durch strukturelle Veränderungen in den

Mehr

mgw Dokumentationen und Werbetechnik GmbH Raabestrasse 14 D - 34119 Kassel

mgw Dokumentationen und Werbetechnik GmbH Raabestrasse 14 D - 34119 Kassel mgw Dokumentationen und Werbetechnik GmbH Raabestrasse 14 D - 34119 Kassel DAS UNTERNEHMEN WIR ÜBER UNS Die Firma mgw Dokumentationen und Werbetechnik GmbH besteht seit 1995 und ist ein dynamisches Dienstleistungsunternehmen

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

New Public Management

New Public Management Klaus Krönlein New Public Management im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung Darstellung eines Grundlagenmodells Diplomica Verlag Klaus Krönlein New Public Management im Bereich der gesetzlichen

Mehr

Engagement in der Sache Spaß am Erfolg. STRUMBERGER WIELAND SteuerberatungsGesellschaft /AktienGesellschaft

Engagement in der Sache Spaß am Erfolg. STRUMBERGER WIELAND SteuerberatungsGesellschaft /AktienGesellschaft Engagement in der Sache Spaß am Erfolg STRUMBERGER WIELAND SteuerberatungsGesellschaft /AktienGesellschaft Bei der Lösungsfindung für unsere Mandanten haben wir immer das Ziel, besser als gut zu sein.

Mehr

CHECKLISTE FALLSTUDIEN

CHECKLISTE FALLSTUDIEN CHECKLISTE FALLSTUDIEN Wie Sie professionelle Fallstudien aufbauen Was ist eine Fallstudie? Als Fallstudie (Case Study) wird ein Bericht darüber bezeichnet, wie ein Unternehmen es durch harte Anstrengung

Mehr

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen

Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen Workshop: Professionelles Belegungsmanagement im Überblick Von der Positionierung bis zur strategischen Umsetzung Für das wirtschaftliche Führen eines sozialen Unternehmens ist das Auslastungs-management

Mehr

Unser Profil. Institut für Rhetorik. und Methodik

Unser Profil. Institut für Rhetorik. und Methodik Unser Profil Institut für Rhetorik und Methodik Unser Institut wurde 1968 als Institut für Rhetorik und Methodik in der politischen Bildung von Prof. Hellmut Geißner gegründet. Sein Konzept der Rhetorischen

Mehr

Wir verbinden soziales Engagement mit unternehmerischer Innovation.

Wir verbinden soziales Engagement mit unternehmerischer Innovation. Sehr geehrte Damen und Herren Der Schweizerische Arbeitnehmer- und Arbeitslosenverband 50Plus () wurde als gesamtschweizerisch agierender Dachverband am 25. November 2013 von erfahrenen Fachkräften zusammen

Mehr

Reflexionsworkshop 12.05.2011 Rolle der Multiplikator/-innen für die Akzeptanz von Weiterbildung. 12. Mai 2011 Regiestelle Weiterbildung

Reflexionsworkshop 12.05.2011 Rolle der Multiplikator/-innen für die Akzeptanz von Weiterbildung. 12. Mai 2011 Regiestelle Weiterbildung Reflexionsworkshop 12.05.2011 Rolle der Multiplikator/-innen für die Akzeptanz von Weiterbildung 12. Mai 2011 Regiestelle Weiterbildung Übersicht Warum sind Multiplikator/-innen wichtig? Wer kann Multiplikator/-in

Mehr

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften DBU, 27.06.2014 Hans-Christoph Neidlein Tipps für den Aufbau von Sponsoring- Partnerschaften Ablauf Workshop Vorstellung Moderator Vorstellung Ablauf

Mehr

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Agenda 1 Einführung 2 Das Projekt GRiW Struktur, Konzept, Ergebnisse 3 Diskussion Abschlussveranstaltung

Mehr

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch:

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch: Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege Gefördert durch: KOMPETENZMODELL - Definition, Ziele und Wirkung Instrument zur strukturierten Kompetenzerhebung klare

Mehr

Wie mache ich Fundraising?

Wie mache ich Fundraising? Herzlich Willkommen! Wie mache ich Fundraising? 27. Januar 2015 12. Studientag Fundraising für Umwelt und Entwicklung Bettina Charlotte Hoffmann Brot für die Welt Überblick Was ist Fundraising? Wo könnten

Mehr

Reflexionsworkshop 18.08.2011 Erfolgreiche Kommunikation zwischen den Akteuren. 18. August 2011 Regiestelle Weiterbildung

Reflexionsworkshop 18.08.2011 Erfolgreiche Kommunikation zwischen den Akteuren. 18. August 2011 Regiestelle Weiterbildung Reflexionsworkshop 18.08.2011 Erfolgreiche Kommunikation zwischen den Akteuren 18. August 2011 Regiestelle Weiterbildung Übersicht Wer sind die Akteure in einem Projektvorhaben? Warum ist die Einbeziehung

Mehr

Technik im Klartext Lange Kommunikation Ihre Agentur für Technik-PR Unsere Qualitätsmerkmale Zertifiziertes Know-how Wir verfügen über langjährige Erfahrung in Sachen Technikkommunikation. Journalistisches

Mehr

Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation!

Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation! Michael Koschare Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation! Jahrestagung 2012 für Sicherheit im Bergbau, 14. Juni 2012, Gmunden am Traunsee Definition Ereignis

Mehr

Das Firmenjubiläum als Marketingereignis

Das Firmenjubiläum als Marketingereignis RKW Edition Thomas Johne Das Firmenjubiläum als Marketingereignis So nutzen Sie Vergangenheit und Zukunft für einen wirkungsvollen Kundendialog Verlag Wissenschaft & Praxis RKW-Edition Thomas Johne Das

Mehr

Kommunikationskonzept. Gemeinde Hildisrieden

Kommunikationskonzept. Gemeinde Hildisrieden Kommunikationskonzept Gemeinde Hildisrieden vom Gemeinderat verabschiedet am 3. Mai 2010 Kommunikationskonzept Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Was ist Kommunikation?... 3 1.2 Ziele der

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im Blickpunkt

Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im Blickpunkt Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im Blickpunkt IGEL Verlag Moritz Niemeier Mentoring als Instrument der Personalentwicklung Die Mentorausbildung im

Mehr

Nutzung dieser Internetseite

Nutzung dieser Internetseite Nutzung dieser Internetseite Wenn Sie unseren Internetauftritt besuchen, dann erheben wir nur statistische Daten über unsere Besucher. In einer statistischen Zusammenfassung erfahren wir lediglich, welcher

Mehr

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung Seite 1 von 6 recherchiert von: in der Datenbank Bayern-Recht am 08.08.2007 Vorschrift Normgeber: Staatsregierung Aktenzeichen: BI1-1551-20-22-5 Erlassdatum: 02.07.2007 Fassung vom: 02.07.2007 Gültig ab:

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr