Datensicherungsprogramm RG-Sicherung

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1 Datensicherungsprogramm RG-Sicherung Autor: Dipl.-Ing. Richard Grabke Technischer Service GRABKE Aspacher Str Backnang Verzeichnis Verzeichnis...1 Allgemein...1 Hauptfenster...3 Verzeichnisfenster...6 Backupfenster...7 Meldungsfenster...8 Automatische Datensicherungen...9 Sicherungsprogramm installieren...10 Sicherungsprogramm starten...11 Sicherungsprogramm entfernen...12 Was bedeutet Archivbit?...13 Allgemein Dieses Datensicherungsprogramm dient zur Sicherung Ihrer Dateien bei täglicher Arbeit. In diesem Programm sind viele Features integriert: Automatische oder manuelle Datensicherung. Ausführung über den Taskplaner möglich. Beliebig viele und frei konfigurierbare Sicherungs-Jobs. Einzelne Jobs können unabhängig aktiviert und deaktiviert werden. Komfortable Wahl der Quell- und Ziel-Ordner. Sicherung mit oder ohne Unterverzeichnisse. Auch Server-Laufwerke sind möglich (Voraussetzung Sie verfügen über entsprechende Zugriffsrechte). Datentyp-Auswahl nach bekannten Kriterien mit Platzhaltern. Datensicherung wahlweise für alle Dateien, Dateien mit Archivbit, ältere Dateien, größere Dateien oder Dateien ab dem bestimmten Datum. Automatische Überschreibung der Zieldateien, oder mit Einzelanfrage.

2 Archivbit bei den Quelldateien kann nach der Sicherung gelöscht werden (oder auch nicht :-)). Automatisches Überspringen gesperrten Dateien nach mehrmaligem Zugriffsversuch. Bei automatischen Sicherungen wird ein Kurzprotokoll im TXT-Format mit Angaben zur Ausführungszeit, Anzahl der überprüften Dateien, Anzahl der gesicherten Dateien und Anzahl der Fehler erstellt. Erstellung des kompletten Sicherungsprotokolls (Auflistung der gesicherten Dateien) im TXT- Format zuschaltbar. Sicherungsprotokoll kann nach Ihrer Entscheidung bei jeder Sicherung ergänzt oder komplett ersetzt werden. Information bei Überschreitung der einstellbaren Größe des Protokolls. Keine Installation für dieses Programm notwendig kein Eingriff in die Windows-Umgebung! Einfache Handhabung. Schnelle und garantiert rückstandsfreie Entfernung von der Festplatte möglich. Mehrfache Kopien mit verschiedenen Einstellungen/Jobs auf einem Computer möglich. Mit Windows 98, Windows ME und Windows XP getestet. Ohne Risiko für Ihren Computer!

3 Hauptfenster 1. Job-Liste: In dieser Liste werden Sicherungs-Jobs verwaltet. Die Jobs mit Häkchen sind aktiv und werden ausgeführt. Die Jobs ohne Häkchen werden nicht ausgeführt. Häkchen stellen: mit der linken Maustaste oder Leertaste. Die Reihenfolge der Jobs kann geändert werden. Job markieren und rechte Maustaste drücken - Job wird nach oben verschoben. Zum Verschieben nach unten Shift + rechte Maustaste drücken. Die Jobs können frei umbenannt werden siehe Punkt Position nach oben: In der Jobliste wird die gewählte Position um eine Zeile nach oben verschoben. 3. Position nach unten: In der Jobliste wird die gewählte Position um eine Zeile nach unten verschoben. 4. Neue Position: In der Jobliste wird eine neue Position hinzugefügt. 5. Position löschen: Markierte Position wird von der Liste gelöscht. 6. Ausführen: Datensicherung wird ausgeführt. Fortschritt wird in separatem Backupfenster angezeigt. In diesem Fenster können Sie aufgrund 4 Zähler (für untersuchte Dateien, für kopierte Dateien, für übertragene Datensegmente innerhalb der Datei und für festgestellte Fehler) den Fortschritt der Datensicherung kontrollieren. Über die Taste "Datensicherung abbrechen" können Sie dann die Datensicherung jederzeit abbrechen. Wenn bei der Datensicherung zu irgendwelchen Fehlern kommt, wird ein Meldungsfenster eingeblendet und bleibt so lange auf dem Bildschirm sichtbar, bis Sie diese Meldung von Hand quittieren. 7. Jobbezeichnung: In diesem Fenster können Sie die Jobs umbenennen. Frei nach Ihrem Wunsch!

4 8. Quellverzeichnis: Aus diesem Verzeichnis werden die Dateien kopiert. Wenn Sie ein Häkchen in dem Feld mit Unterverzeichnissen stellen, werden auch Dateien aus allen Unterverzeichnissen kopiert. 9. Quellverzeichnis wählen: Öffnet ein Wahlfenster, damit Sie Ihr Quellverzeichnis bequem auswählen können (siehe Kapitel Verzeichnisfenster). 10. Dateitypen: In diesem Fenster können Sie Dateitypen festlegen. Platzhalter werden akzeptiert. Die einzelnen Dateitypen müssen mit Semikolon getrennt werden. Keine Leerzeichen dazwischen einfügen. Am Ende der Auflistung muss auch ein Semikolon stehen! Beispiele: *.*; (alle Dateien) *.pas;*.dat;*.txt; (Dateien mit Erweiterungen pas, dat und txt) 11. Zielverzeichnis: In dieses Verzeichnis werden die Dateien kopiert. Dateien mit gleichen Dateinamen werden dabei überschrieben (mit Sicherheitsabfrage oder ohne Abfrage siehe weiter unten im Punkt 14). 12. Zielverzeichnis wählen: Öffnet ein Wahlfenster, damit Sie Ihr Zielverzeichnis bequem auswählen können. 13. Backup-Bedingungen: Hier entscheiden Sie, nach welchen Kriterien die Dateien kopiert werden sollten: alle Dateien, nur geänderte Dateien (mit Archivbit ), neuere Dateien (Datumsvergleich), größere Dateien (Größenvergleich) oder Dateien ab Datum. 14. Ablauf: Hier entscheiden Sie, ob die im Zielverzeichnis vorhandenen Dateien automatisch überschrieben werden, oder ob Sie bei jeder Datei eine Auswahlmöglichkeit (überschreiben / nicht überschreiben / alle überschreiben / keine überschreiben) bekommen. 15. Archivbit löschen: Wenn hier ein Häkchen steht, werden die Archivbits der Quelldateien nach erfolgter Datensicherung gelöscht. 16. Speichern: Hiermit speichern Sie Ihre Änderungen in den Sicherungsjobs. 17. Programminfo: Blendet ein Programminfo-Fenster ein. 18. Hilfe: Dieses Hilfefenster erscheint. 19. Beenden: Sicherungsprogramm wird beendet. 20. Programmeinstellungen (für alle Sicherungsjobs) Automatisch starten: Wenn das Sicherungsprogramm gestartet wird, startet automatisch die Datensicherung. Es wird ein Fenster mit Countdown (10 Sekunden lang) eingeblendet. In diesem Fenster können Sie die bevorstehende automatische Datensicherung stoppen oder sofort ausführen. Falls Sie keine Entscheidung treffen, startet die Datensicherung nach Ablauf der Countdown-Zeit. Diese Option ist für automatische, unbewachte Sicherungen, die z.b. zeitgesteuert über den Task-Planer aufgerufen werden, vorgesehen. Wenn Sie die Sicherung immer manuell einleiten wollen, stellen Sie hier kein Häkchen. Erfolgsmeldung EIN: Nach erfolgreicher Datensicherung (keine Fehler) wird ein Fenster mit GUT-Meldung und mit der Statistik der Sicherung (überprüfte Dateien, gesicherte Dateien und Anzahl der Fehler) eingeblendet und bleibt bis zur Handquittierung auf dem Bildschirm erhalten. Protokoll erstellen: Erstellt komplettes Sicherungsprotokoll im TXT-Format (<Sicherungsprotokoll.txt> in dem Verzeichnis, in welchem sich auch die Datei <RG_Datensicherung_CS.exe> befindet) Protokoll ersetzen: Erstellt bei jeder Datensicherung ein neues Protokoll. Altes Protokoll wird dabei gelöscht (überschrieben). Wenn hier kein Häkchen gestellt wird, wird das Protokoll immer wieder ergänzt. Sie können somit mehrere Datensicherungen nachvollziehen. Warnung bei KB: Hier können Sie die Grenze für die Größe der Protokolldatei einstellen. Wenn diese Größe überschritten wird, bekommen Sie eine Warnung. Sie können in diesem Fall die Sicherungsdatei von Hand löschen oder verkleinern. 21. Lizenzinformationen: In diesem Bereich werden Lizenzinformationen eingeblendet. Dieses Programm ist als zeitlich unbegrenzte Testversion, zeitlich begrenzte Testversion und lizenzierte Version erhältlich. Die lizenzierte Version (kostenpflichtig) beinhaltet alle Funktionen. Die zeitlich begrenzte Testversion (kostenlos, nach Anmeldung) beinhaltet ähnlich wie lizenzierte Version alle Funktionen, ist aber nur für bestimmte Zeit (14 oder 30 Tage) freigeschaltet. Nach

5 dem Ablauf der Freischaltung läuft sie automatisch als zeitlich unbegrenzte Testversion weiter. Die zeitlich unbegrenzte Testversion ist zwar kostenlos, hat aber eine begrenzte Funktion. Die Liste der Sicherungsjobs kann hier nicht gespeichert werden bei jedem Programmstart muss sie erneut von Hand erstellt werden. Auch wenn eine gespeicherte Liste der Sicherungsjobs existiert (z.b. erstellt mit der zeitlich begrenzten Testversion), wird nur die erste Position dieser Liste eingelesen.

6 Verzeichnisfenster 1. Laufwerksliste: In dieser Liste werden die verfügbaren Laufwerke aufgelistet. Mit dem Mausklick kann hier das gewünschte Laufwerk gewählt werden. 2. Verzeichnisbaum: In diesem Fenster werden die verfügbaren Verzeichnisse auf dem gewählten Laufwerk angezeigt. Das gewünschte Verzeichnis kann durch ein Doppelklick gewählt werden. 3. Dateien im Verzeichnis: In diesem Fenster werden die Dateien in dem jeweiligen Ordner aufgelistet (dient zur Kontrolle, ob das richtige Verzeichnis gewählt wurde). 4. Gewähltes Verzeichnis: In dieser Zeile (Handeingabe ist hier nicht möglich) wird der Pfad zu dem im Fenster 2 gewählten Verzeichnis angezeigt. Dieser Pfad wird dann in das Hauptfenster übernommen. 5. Dateierweiterungen: In diesem Fenster können Sie Dateitypen festlegen. Platzhalter werden akzeptiert. Die einzelnen Dateitypen müssen mit Semikolon getrennt werden. Keine Leerzeichen dazwischen einfügen. Am Ende der Auflistung muss auch ein Semikolon stehen! Beispiele: *.*; (alle Dateien) *.pas;*.dat;*.txt; (Dateien mit Erweiterungen pas, dat und txt) 6. Abbrechen: Dieser Button schließt das Verzeichnisfenster. Das gewählte Verzeichnis wird nicht übernommen. 7. Übernehmen: Dieser Button schließt das Verzeichnisfenster. Das gewählte Verzeichnis wird in das Hauptfenster übernommen.

7 Backupfenster 1. Backup-Aktivitäten: In dieser Liste werden die einzelnen Sicherungsjobs und die übertragenen (gesicherten) Dateien samt Meldungen aufgelistet. Wenn in dem Hauptfenster die Option Protokoll erstellen angeklickt ist, erfolgt Speicherung dieser Informationen in der Protokolldatei (TXT-Format). 2. Statistik: In diesem Fenster werden die statistischen Informationen zu der laufenden Sicherung angezeigt. 3. Datensicherung abbrechen: Mit diesem Button kann die laufende Datensicherung nach der Sicherheitsabfrage (Sicherung abbrechen JA/NEIN) abgebrochen werden. Die bereits kopierte Datei wird jedoch noch vollständig kopiert, was bei großen Dateien noch einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

8 Meldungsfenster In diesem Programm gibt es 2 mögliche Meldungsfenster. Das grüne Erfolgsfenster kann bei erfolgreicher Datensicherung eingeblendet werden. Dazu muss in dem Hauptfenster bei den Programmeinstellungen Punkt Erfolgsmeldung EIN eingecheckt werden. Dieses Meldungsfenster ist sehr hilfreich, wenn sehr viele Daten gesichert werden sollten und Sie eine Abschlussmeldung benötigen, die bis zur Handquittierung bestehen bleibt. Bei automatischen (zeitgesteuerten) Datensicherungen ist dagegen dieses Erfolgsfenster eher störend. Das rote Fehlerfenster wird immer dann eingeblendet, wenn bei der Datensicherung irgendwelche Fehler entstanden sind (Datenträger nicht lesbar, nicht vorhanden, voll usw.). Die Anzeige dieses Fensters bei Misserfolg kann nicht unterbunden werden. Dieses Fenster bleibt bis zur Handquittierung auf dem Bildschirm sichtbar.

9 Automatische Datensicherungen Mit diesem Programm sind auch vollautomatische Datensicherungen möglich. Dazu muss in den Programmeinstellungen im Hauptfenster des Programms Punkt Automatisch starten eingecheckt werden. Bei erneutem Programmstart startet dann die Datensicherung laut Liste der Datensicherungen ganz automatisch und nach erfolgter Datensicherung schließt sich dieses Programm selbstständig wieder. Den Zeitpunkt der Ausführung kann man sehr einfach über den Windows-Taskplaner festlegen, deshalb wird in dem Programm darauf verzichtet, einen eigenen Planer einzupflegen. Diese Art der Datensicherung ist für automatische Sicherungen z.b. in kleinen Netzwerken sehr hilfreich. Die durchgeführten Datensicherungen werden unabhängig von dem großen Protokoll (einschaltbar über Punkt Protokoll erstellen ) in einem Kurzprotokoll < RG_Kurzprotokoll.txt> gespeichert. Für jede durchgeführte Datensicherung gibt es in diesem Protokoll eine Zeile mit Angabe von Datum, Uhrzeit, Anzahl der durchgesuchten Dateien, Anzahl der kopierten Dateien und Anzahl der Fehler sowie mit dem Endergebnis GUT oder FEHLERHAFT. Die Größe dieser Datei wird nicht überwacht, da sie sich durch diese geringe Datenmengen auf jeden Fall in sinnvollen Grenzen durch mehrere Jahre halten wird. Bei Bedarf sollte sie einfach gelöscht werden, dann wird durch das Programm eine neue Kurzprotokolldatei angelegt.

10 Sicherungsprogramm installieren Für dieses Programm ist keine Installation notwendig. Sie müssen die Dateien <RG_Sicherung_CS.exe>, <RG_Sicherung.hlp>, <RG_Sicherung.cnt> in beliebigem Verzeichnis auf Ihrer Festplatte speichern, und dann die Datei <RG_Sicherung_CS.exe> ausführen. Es wird empfohlen, dazu ein separates Verzeichnis anzulegen. Wenn Sie die Datei < Freigabe_c.dat> (Freischaltschlüssel) besitzen, muss sie sich in gleichem Verzeichnis befinden. Wenn Sie Ihre Jobs speichern, bzw. Sicherungsprotokolle erstellen, werden folgende Dateien in Ihrem gewählten Installationsverzeichnis automatisch generiert: <RG_Sicherungsfile3c.dat>, <RG_Sicherung.gid>, <RG_Sicherungsprotokoll.dat> und <RG_Sicherungsprotokoll.txt>. In dem Windows-Verzeichnis, in der Windows-Umgebung, und in den Windows-Systemdateien werden keine Einträge getätigt bzw. verändert! Wenn Sie Verknüpfungen zu dem Sicherungsprogramm auf Ihrem Desktop bzw. in Ihrem Start-Menü wünschen, müssen Sie diese manuell erstellen. Sie können dieses Programm auch mehrmals in verschiedenen Verzeichnissen auf Ihrer Festplatte speichern, mit dem Ergebnis, dass Sie für jede Programmkopie andere Einstellungen / Jobs programmieren können. Auf diese Weise können Sie z.b. mit einem Programm mit automatischer Routine (über den Task-Planer) Verzeichnisse von Ihren Festplatten auf das Serverlaufwerk in bestimmten Zeitintervallen sichern, und mit zweitem Programm die Dateien manuell bei Bedarf aus Ihren festen Laufwerken z.b. auf Ihre ZIP-Diskette sichern. Sie können dieses Programm auch von den Netzwerklaufwerken oder von einer ZIP-Diskette oder von Ihrem USB-Stick ausführen. Die einzige Voraussetzung: auf dem Träger gibt es noch genügend Platz zur Verfügung und kein Schreibschutz!

11 Sicherungsprogramm starten Um dieses Programm auszuführen, müssen Sie die Datei <RG_Sicherung_CS.exe> ausführen. Sie können automatische Datensicherungen durchführen, wenn Sie in dem Sicherungsprogramm ein Häkchen im Feld Automatisch starten setzen und die Ausführung des Programms über Ihren Windows- Taskplaner steuern.

12 Sicherungsprogramm entfernen Um dieses Programm vollständig aus Ihrer Festplatte zu entfernen, müssen Sie einfach gesamtes Programmverzeichnis mit dem Programm RG-Sicherung löschen. Da dieses Programm keine Einträge in der Windows-Registrierung vornimmt, wird mit diesem Verfahren von der Festplatte spurlos entfernt. In dem Programmverzeichnis können Sie folgende Dateien finden: Freigabe_c.dat RG_Kurzprotokoll.txt RG_Sicherung.cnt RG_Sicherung.gid RG_Sicherung.hlp RG_Sicherung_CS.exe RG_Sicherungsfile3c.dat RG_Sicherungsprotokoll.dat RG_Sicherungsprotokoll.txt Wenn Sie kein Extra-Verzeichnis bei der Installation angelegt haben, löschen Sie bitte diese Dateien einzeln!

13 Was bedeutet Archivbit? In dem Datensicherungsprogramm können diverse Bedingungen als Kriterium für die Datensicherung gewählt werden. Eine dieser Bedingungen heißt Archivbit (geänderte Dateien). Nur was bedeutet das eigentlich? Die Erklärung ist denkbar einfach. Jede Datei in dem Windows-System hat mehrere Merkmale, die diese Datei in dem System näher spezifizieren. Zu den bekanntesten Merkmalen gehören z.b. Dateiname, Dateityp, Erstellungsdatum, Änderungsdatum, Größe usw. Diese Merkmale erleichtern dem System entsprechende Dateiverwaltung. Archivbit gehört auch zu diesen Merkmalen. Jede Datei hat auch ein Archivbit. Dieses Archivbit kann bei jeder Datei eingeschaltet oder ausgeschaltet sein. In dem Windows-Explorer kann das sehr einfach überprüft (und geändert) werden: In dem Windows-Explorer die gewünschte Datei mit rechter Maustaste anklicken und in dem Kontextmenü den Befehl Eigenschaften wählen. Danach öffnet sich folgendes Fenster:

14 Die zwei ersten Dateiattribute sind gleich in diesem Fenster sichtbar: schreibgeschützt und versteckt. Wenn hier keine Häkchen sichtbar sind, ist die Datei nicht schreibgeschützt und nicht versteckt. Um das Archivbit zu überprüfen, bitte auf die Taste Erweitert... klicken. Jetzt öffnet sich ein weiteres Fenster: Die Bezeichnung Datei kann archiviert werden ist eine ziemlich umständliche Windows-Beschreibung für das Archivbit. Wenn hier ein Häkchen steht, ist Archivbit eingeschaltet. Ohne Häkchen ist Archivbit ausgeschaltet. Warum kann aber dieses Archivbit eingeschaltet oder aber ausgeschaltet sein? Über dieses Bit kann Windows-System diese Dateien erkennen, die in letzter Zeit neu angelegt oder verändert worden sind. Bei jeder neu angelegten Datei ist dieses Bit immer eingeschaltet. Die Archivierungsprogramme (u.a. RG-Sicherung CS) können die Dateien aufgrund dieses Bits detektieren und archivieren. Nach der Archivierung wird dieses Bit durch ein Archivierungsprogramm gelöscht ( ausgeschaltet ). Dadurch erkennen jetzt die Archivierungsprogramme, dass die Dateien archiviert wurden. Wenn eine solche Datei verändert wird (z.b. Sie öffnen eine Word-Datei und ändern dort etwas), setzt Windows-System das Archivbit automatisch auf eingeschaltet. Jetzt wird diese Datei durch Archivierungsprogramme problemlos als veränderte Datei detektiert und archiviert. Durch diese Vorgehensweise können immer die veränderten oder neu angelegten Dateien schnellstens gefunden werden. Wenn in dem Programm <RG-Sicherung CS> die Bedingung Archivbit (geänderte Dateien) gewählt wird, bedeutet das also, dass auch dieses Programm nach diesen veränderten oder neu angelegten suchen soll. Diese Bedingung ist sehr sinnvoll, wenn Sie nur die veränderten oder neu angelegten Dateien kopieren möchten (z.b. auf ein USB-Stick). Mit dem zusätzlichen Auswahlfeld Archivbit der Quelle löschen kann bestimmt werden, ob die bereits archivierte Datei ihr Archivbit beibehaltet, oder ob dieses Bit gelöscht ( ausgeschaltet ) sein sollte. Wenn in diesem Feld ein Häkchen steht, werden die Archivbits nach der Archivierung ausgeschaltet und die bereits archivierten Dateien werden bei erneutem Suchlauf nicht mehr als verändert" gesehen. Ohne Häkchen bleiben die Archivbits unverändert eingeschaltet und die bereits archivierten Dateien werden bei erneuter Archivierung wieder als verändert gesehen und erneut archiviert.

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