Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Waigolshausen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Waigolshausen 09.12.2014"

Transkript

1 Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen Waigolshausen

2 Geschäftsfelder/Produkte Brokerage/Maklertätigkeit Online Brokerage, Telefonbrokerage Großhandelsmaklertätigkeit für Getreide, Ölssaaten, Nachprodukte Seminare/Vorträge für Agrarmarktteilnehmer Preissicherung/Warenvermarktung technische und fundamentale Analyse Trading Services KS Agrar Rohstoffbrief/Individuelle Marktanalysen nach Kundenwunsch Internet/Mobile Content KS Agrar Kurs App für Smartphones KS Agrar Video Podcast auf Internetseite

3 Aktuelle Situation beim Weizen extrem große Ernte über alle Produkte hinweg In EU gibt es Qualitätsprobleme (Protein, Fallzahl) Rekordexporte in der letzten Saison aus der EU, während der Ernte wurde vermutet das das dieses Jahr nicht erreicht wird. Märkte nach unten geredet Das scheint aber nicht der Fall (akt. 11,5 Mio. to Exportlizenzen Mahlweizen aus EU vom 1.7. bis Mitte November, letztes Jahr 10,6 Mio. to im gleichen Zeitraum) Festigkeit kommt daher, positive Überraschung! auch Futterweizen wird exportiert (zuletzt sogar in die USA) Günstiges Währungsverhältnis, niedriger Euro unterstützt Export in alle Länder

4 Aktuelle Situation beim Weizen Exporte aus Ukraine und Russland fallen nicht wie erwartet niedriger aus als letztes Jahr, sondern sind sogar höher, trotz Kriegssituation ca. 30%, höhere Exporte als im Vorjahr Rückgang hinten raus erwartet, wegen Logistik Export aus der EU wird weiterhin die Preise stabilisieren Markt scheint aktuell fair bewertet Große Ernte scheint eingepreist aus bestehender Ernte keine Impulse für Markt, erst Preisänderung im Frühjahr möglich, da neue Ernte erst dann mit reinspielt politische Impulse nicht langlebig

5 Weizen in Mio. Tonnen Welt 9/10 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 Anfangsbestand 166,14 201,24 197,39 196,16 174,76 185,72 Produktion 685,44 649,56 695,77 657,94 714,74 719,86 Verbrauch 650,34 653, ,35 703,78 712,68 Endbestand 201,24 197,39 196,16 174,76 185,72 192,9 Reichweite EU-28 9/10 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 Anfangsbestand 19,37 16,57 11,93 13,52 10,72 10,16 Produktion 138,80 136,67 138,18 133,85 143,13 155,40 Import 5,50 4,62 7,36 5,28 3,98 5,00 Verbrauch 125,00 122,84 127,23 119,25 115,75 126,00 Export 22,10 23,09 16,73 22,68 31,93 28,00 Endbestand 16,57 11,93 13,52 10,72 10,16 16,56 Quelle: USDA Nov 14

6 275 Preisentwicklung Weizen Weizen Euronext / CBoT Weizen 2013 US-Weizen 2013 Weizen 2014 US-Weizen Jan Feb März April Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

7 Aktuelle Situation beim Mais globale Rekordernte bei Mais (990 Mio. to) Riesige Erträge in den USA (366 Mio. to) Auch Rekordertrag in Frankreich, Europas größten Maisproduzenten (10,6 to/ha) Momentan große Qualitätsdiskussion (DON), Verschiebung Absatzwege in Richtung Niederlande, Belgien (bis 5000 ppb DON) Somit Unterstützung für Futterweizen, weil manche Kraftfutterwerke sich Richtung Futterweizen orientieren, wegen Qualitätsrisiko bei Mais

8 Aktuelle Situation beim Mais Qualitätsprobleme zeigen sich auch bei Handelszahlen. Zuerst niedrigere Importe in EU wegen großer Ernte, aber dann kurzfristig sprunghafter Anstieg, Importe z.b. aus Ukraine DON Problematik noch nicht überschaubar, deswegen zögerliche Vermarktung Höchstwahrscheinlich wird sich herausstellen, dass EU-weit ausreichend Ware im niedrigen DON Bereich vorhanden ist + Vermarktung trotzdem möglich hohes DON deswegen Aufwärtspotential stärker begrenzt als beim Weizen Große Ernte wird letztendlich bei der Preisentwicklung den Ausschlag geben

9 Mais in Mio. Tonnen Welt 9/10 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 Anfangsbestand ,63 130,05 134,51 137,78 172,99 Produktion 823,71 835,37 888,16 867,97 989,19 990,32 Verbrauch 825,52 851,95 883,69 864,69 953,98 971,81 Endbestand 146,63 130,05 134,51 137,78 172,99 191,5 Reichweite in Tagen EU-28 9/10 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 Anfangsbestand 6,51 5,56 5,22 6,67 5,09 6,88 Produktion 56,94 58,27 68,12 58,87 64,19 71,05 Import 2,93 7,39 6,11 11,35 16,00 6,00 Export 1,52 1,10 3,29 2,19 2,40 2,50 Verbrauch 59,30 64,90 69,50 69,60 76,00 76,50 Endbestand 5,56 5,22 6,67 5,09 6,88 6,93 Quelle: USDA Nov 14

10 Preisentwicklung Mais Mais Euronext / CBoT Mais 2013 US- Mais 2013 Mais 2014 US-Mais Jan Feb März April Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez In Euro pro Tonne

11 Aktuelle Situation bei den Ölsaaten Ölsaatenmarkt immer noch geprägt vom sehr knappen Anschluss der Sojabilanz aus der vergangenen Saison (USA komplett ausverkauft bei Bohne und Schrot) Südamerika als Exporteur konnte aufgrund von Währungsproblemen (Staatspleite Argentinien, Vermarktungs - zurückhaltung der Landwirte) nicht die USA ablösen Anfang dieser Saison bereits enorme Exportverpflichtung der US Exporteure, Rekordernte 14/15 verursachte Preisrückgang, LW weniger Vermarktung deswegen auch Abwärtsspirale bei Ölsaaten schneller gestoppt Crush margins der Ölmühlen sehr gut, weil Nachfrage nach Schrot sehr hoch, Hauptprodukt der Ölmühlen bei Sojaverarbeitung ist Schrot Starker Endbestandsaufbau global bei Sojabohnen zum Ende dieser Saison

12 Aktuelle Situation bei den Ölsaaten Raps weltweit etwas kleinere Ernte als letztes Jahr, Kanada letztes Jahr enorm, dieses Jahr wieder normal, Rekordernte in der EU Weltweit höhere Verarbeitungsmenge (stetiger Anstieg der globalen Verabeitungsmenge auf aktuell 66 Mio. to), 68 Mio. to Produktion Globaler Bestandsabbau diese Saison bei Raps, Bestandsaufbau in der EU Boden der Preisentwicklung erreicht, stabile Situation aktuell, Konsolidierung, keine neuen Impulse China kann Impulse liefern, global mit Abstand wichtigster Importeur, Südamerika kann neue Impulse liefern Ernte beginnt im Januar/Februar Ernte 2015 kleine Rapsanbaufläche, niedrigere Produktion in EU stabile bis leicht freundliche Tendenz für Raps für neue Ernte Rapsöl jedoch begrenzt durch niedrige Rohölpreise Aufwärtspotential auch noch durch höhere Pflanzenölproduktion global begrenzt

13 Soja / Raps in Tsd. Tonnen Welt 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 Anfangsbestand 60,85 70,23 53,40 56,28 66,89 Produktion 263,95 239,79 268,06 285,01 312,06 Verbrauch 251,62 257,91 260,53 272,00 285,82 Endbestand 70,30 53,55 56,84 66,49 90,67 Reichweite EU-28 09/10 10/11 11/12 12/13 13/14 Anfangsbestand 2,15 2,20 2,17 2,19 1,48 Produktion 21,63 20,78 19,24 19,63 21,10 Import 2,11 2,71 3,65 3,38 3,50 Export 0,16 0,21 0,13 0,09 0,29 Verbrauch 23,53 23,31 22,74 23,63 24,00 Endbestand 2,20 2,17 2,19 1,48 1,79 Quelle: USDA Nov 14

14 Preisentwicklung Ölsaaten Raps Euronext / Soja CBoT Raps 2013 Soja 2013 Raps 2014 Soja Jan Feb März April Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez In Euro pro Tonne

15 Warenströme der Welt Weizen, Mais und Sojabohnen

16 Weizen Warenströme Quelle: KS Agrar GmbH

17 Hauptexporteure /-Importeure Weizen Exporteur Importeur Kanada 22 mio. to. USA 25,17 mio. to. EU mio. to. Nord-Afrika 24,35 mio. to. Schwarzmeerregion 38,54 mio. to. Mittlerer Osten 21,13 mio. to. Asien 40,76 mio. to. Brasilien 6,5 mio. to. Argentinien 6 mio. to. Australien 18,5 mio. to. Quelle: USDA, 2014/15

18 Mais Warenströme Quelle: KS Agrar GmbH

19 Hauptexporteure /-Importeure Mais Exporteur Importeur USA 44,45 mio. to. EU-28 7mio. to. Ukraine 16 mio. to. Südkorea 9,5 mio. to. Japan 15,5 mio. to. Mexiko 8,5 mio. to. Ägypten 5,75 mio. to. Süd-Ost Asien 9,2 mio. to. Brasilien 20 mio. to. Argentinien 14 mio. to. Quelle: USDA, 2014/15

20 Sojabohnen Warenströme Quelle: KS Agrar GmbH

21 Hauptexporteure /-Importeure Soja Exporteur Importeur USA 46,3 mio. to. EU-27 12,7 Mio. to. China 74 mio. to. Japan 2,9 mio. to. Mexiko 3,9 Mio. to. Brasilien 46,7 mio. to. Argentinien 8,5 mio. to. Quelle: USDA, 2014/15

22 Wie reagieren Praktiker auf schwankende Preise? Was ist ein guter Preis?

23 Vollkostenkalkulation als Grundlage für landwirtschaftliche Vermarktungsstrategien Kostenkalkulation für ex Ernte für einen Beispielbetrieb Beispiel-Produkt: Mahl-Weizen

24 Vollkostenrechnung B-Weizen Kosten bei 75 dt/ha Ertrag Kosten/ha Kosten/to Saatgut 65,00 Düngung, Pflanzenschutz 250,00 Dienstleistungen 8,00 Variable Kosten der Eigenmechanisierung 200,00 Sonstige Kosten (Trocknung, Hagelvers.) 15,00 Lohnanspruch für Arbeit 60,00 Zinsanspruch für UVV 10,00 Flächenpacht 550,00 91,6 Variable Kosten gesamt 1158,00 154,40 Variable Kosten (mit BIP 300 ) 858,00 114,40 Afa (Technik, Gebäude) 170,00 Zinsanspruch AV, Lohnanspr. allg. Arbeit 50,00 Sonstige Kosten (Steuer, Buchführ. etc.) 70,00 Vollkosten 1448,00 192,00 Vollkosten (mit BIP 300 ) 1148,00 154,00

25 Aktueller LW-Preis für B-Weizen franko Hafenplatz: ca. 170 /to Vollkosten

26 Vermarktungstrategien für Landwirte Vertragsanbau zu Festpreisen Prämienkontrakt auf Matif-Basis Absicherung rein an der Matif, wenn kein physischer Marktpartner am Markt Optionen/Mindestpreismodell

27 Modell Prämienkontrakte Landwirtschaft Landwirt Landwirt Landwirt vereinbart Prämie mit Erfasser z.b. -25 /to Landwirt fixiert zu einem späteren Zeitpunkt den Matif Kurs Erfasser Erfasser Landwirt Physische Erfüllung Erfasser

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Baudenbach 19.11.2015

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Baudenbach 19.11.2015 Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen Baudenbach 19.11.2015 Geschäftsfelder/Produkte Brokerage/Maklertätigkeit Online Brokerage, Telefonbrokerage Großhandelsmaklertätigkeit für Getreide,

Mehr

Marktsituation Getreide und Ölsaaten

Marktsituation Getreide und Ölsaaten Marktsituation Getreide und Ölsaaten Fachinformationsveranstaltung 11.01.2016 in Lehndorf Catrina Kober, Annette Schaerff (LfULG, Ref. 24) 1 11. Januar 2016 Annette Schaerff, Catrina Kober Bild: SMUL /

Mehr

Unabhängiger Informationsdienst für Agrarmärkte & Management

Unabhängiger Informationsdienst für Agrarmärkte & Management Unabhängiger Informationsdienst für Agrarmärkte & Management Agrarmärkte heute und in den nächsten 10 Jahren! Konsequenzen für Betriebsleiter Konferenz Landwirtschaft 2020 Referentin Brigitte Braun-Michels

Mehr

Vermarktungsstrategien bei volatilen Märkten Dr. Reimer Mohr. Hanse Agro Unternehmensberatung GmbH

Vermarktungsstrategien bei volatilen Märkten Dr. Reimer Mohr. Hanse Agro Unternehmensberatung GmbH Vermarktungsstrategien bei volatilen Märkten Dr. Reimer Mohr Beratungsregionen der Die Fantasie ist stärker als das Wissen, Träume sind mächtiger als Tatsachen und die Hoffnung triumphiert über jede Erfahrung

Mehr

Perspektiven auf den Getreideund Ölsaatenmärkten in einer global verflochtenen Agrarwirtschaft

Perspektiven auf den Getreideund Ölsaatenmärkten in einer global verflochtenen Agrarwirtschaft Perspektiven auf den Getreideund Ölsaatenmärkten in einer global verflochtenen Agrarwirtschaft Prof. Dr. Elena Kashtanova Hochschule Anhalt, Bernburg Tag der Betriebswirtschaft 2011, LLFG 3. November 2011,

Mehr

Chancen für den Lohnunternehmer durch turbulente Märkte?

Chancen für den Lohnunternehmer durch turbulente Märkte? Chancen für den Lohnunternehmer durch turbulente Märkte? Entwicklungen auf den Märkten für Getreide und Ölsaaten Dr. Herbert Funk 18. Februar 2009 /t 300,00 Erzeugerpreis für B-Weizen in Niedersachsen

Mehr

Trends am Düngemittelmarkt

Trends am Düngemittelmarkt Bundesarbeitskreis Düngung Landesarbeitskreis Düngung Baden-Württemberg Trends am Düngemittelmarkt Yara GmbH & Co. KG Düngefachtagung für Berater in Gengenbach 29.10.2014 Trends am Düngemittelmarkt Der

Mehr

EU - Geflügelmarkt. Ausblick auf die globale Entwicklung am Geflügelmarkt. Wolfgang Christ

EU - Geflügelmarkt. Ausblick auf die globale Entwicklung am Geflügelmarkt. Wolfgang Christ EU - Geflügelmarkt Ausblick auf die globale Entwicklung am Geflügelmarkt Wolfgang Christ EPEGA EPEGA Die European Poultry, Egg and Game Association - EPEGA - mit Sitz in Bonn ist eine Vereinigung der europäischen

Mehr

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Friedrich-Ebert-Stiftung: Internationalisierung im Mittelstand als wirtschaftspolitische Herausforderung Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Berlin, 13. Mai

Mehr

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011 AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011 Berlin, 18. Mai 2011 airberlin Q1 2011 Ergebnis [Mio. EUR] Umsatz Leichter Umsatzanstieg bedingt durch gestiegene Auslastung, jedoch entgegen der Erwartungen

Mehr

Erstes Quartal 2015 und Ausblick

Erstes Quartal 2015 und Ausblick Vorstand Automobilindustrie Stand 15. Mai 2015 Copyright: Klaus Rein / panthermedia.net Erstes Quartal 2015 und Ausblick (erstmals inkl. Zulassungen alternativer Antriebe Europa) Neuzulassungen PKW Deutschland

Mehr

Welternährung durch die Landwirtschaft sichergestellt? Dr. R. Joerin Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich

Welternährung durch die Landwirtschaft sichergestellt? Dr. R. Joerin Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich Welternährung durch die Landwirtschaft sichergestellt? Dr. R. Joerin Institut für Umweltentscheidungen, ETH Zürich Rotary Club, Bülach 17. Januar 212 Überblick 1. Ernährungssicherheit: Herausforderung

Mehr

Chronologie Jan 02: Otto-Katalog Okt 04: Fingerabdrücke USA Dez 04: EU-Parlament und -Rat Jun 05: epass-kabinettsbeschluß Jul 05: Bundesratsbeschluß Aug 05: BioP2-Studie Nov 05: Einführung epass Forschungsprojekt

Mehr

ifo Branchen-Dialog 2011

ifo Branchen-Dialog 2011 Die deutsche Möbelindustrie: Keine Krisensignale erkennbar Jan Kurth 1 Die deutsche Möbelindustrie im internationalen Umfeld Die deutsche Möbelindustrie stabil nach der Krise Ausblick: Chancen höher als

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Landwirtschaft unter neuen Markt- und Preisbedingungen - Konsequenzen für hessische Betriebe. Dr. Christian Bickert

Landwirtschaft unter neuen Markt- und Preisbedingungen - Konsequenzen für hessische Betriebe. Dr. Christian Bickert Landwirtschaft unter neuen Markt- und Preisbedingungen - Konsequenzen für hessische Betriebe Dr. Christian Bickert Haben wir ein neues Preisniveau? 600 500 400 /t 300 200 100 2003 2005 2007 2009 2011 2013

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Haupthandelsströme Erdgas

Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Handelsströme per Pipeline * und in Form von Flüssiggas (LNG) ** in Milliarden Kubikmeter, 2008 Handelsströme per Pipeline* und in Form von Flüssiggas

Mehr

Fruchtfolgen im Spannungsfeld zwischen Markt und Betriebswirtschaft

Fruchtfolgen im Spannungsfeld zwischen Markt und Betriebswirtschaft Fruchtfolgen im Spannungsfeld zwischen Markt und Betriebswirtschaft Dr. Reimer Mohr Hanse Agro Unternehmensberatung GmbH Wer auf höhere Berge steigen will, muss auch den stärkeren Wind ertragen! Was bewegt

Mehr

Januar 2016. Deadline und Abrechnungsdetails. Zeichnungen. Rücknahmen. Deadline CET. Deadline CET. Valuta Titellieferung. Valuta Geldüberweisung

Januar 2016. Deadline und Abrechnungsdetails. Zeichnungen. Rücknahmen. Deadline CET. Deadline CET. Valuta Titellieferung. Valuta Geldüberweisung und sdetails Januar 2016 CH0017403509 1'740'350 Reichmuth Himalaja CHF 25. Jan 16 12.00 25. Jan 16 1) 29. Jan 16 17. Feb 16 1. Feb 16 3) CH0017403574 1'740'357 Reichmuth Himalaja EUR 25. Jan 16 12.00 25.

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

Vermarktungsstrategien in globalisierten Märkten Dr. Reimer Mohr, Bordesholm

Vermarktungsstrategien in globalisierten Märkten Dr. Reimer Mohr, Bordesholm Vermarktungsstrategien in globalisierten Märkten Dr. Reimer Mohr, Bordesholm Die Preisentwicklungen auf den internationalen Märkten für Agrarerzeugnisse und deren Verarbeitungsprodukte sind aufgrund der

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G Paris/Mainz, März 2015 Quartals-Update Länderbewertungen und Bewertungen Geschäftsumfeld Coface stuft zwei europäische Länder hoch und nimmt Brasilien auf negative watch Geschäftsumfeld in Russland auf

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 06.10.2012 Samstag MD 15.02.2013 Freitag MD Vertiefungstag 20.10.2012 Samstag MD 16.02.2013 Samstag MD Vertiefungstag 03.11.2012 Samstag MD 17.02.2013

Mehr

Gentechnikfreie Futtermittel. Ein Erfolgsrezept für die Zukunft

Gentechnikfreie Futtermittel. Ein Erfolgsrezept für die Zukunft Gentechnikfreie Futtermittel Ein Erfolgsrezept für die Zukunft Raiffeisen Kraftfutterwerk GmbH 1963 gegründet Kehl am Rhein, Baden-Württemberg 110 Mitarbeiter Herstellung von Mischfuttermittel - ausschließlich

Mehr

Chancen für Südamerika? 31. Oktober 2008

Chancen für Südamerika? 31. Oktober 2008 Biokraftstoffe, Chancen für Südamerika? 31. Oktober 2008 Fabian Hahn, Ass. Business Development Inhalt A B C D E Wer ist VERBIO? Wegbeschreibung Warum brauchen wir Biokraftstoffe? Marktkenntnis im Produkt

Mehr

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld

Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld Rohstoff- und Edelmetallinvestments im aktuellen Kapitalmarktumfeld WertpapierForum der Kreissparkasse Düsseldorf Düsseldorf, 20. Mai 2014 LBBW Macro and Strategy Research Thorsten Proettel Mai 2014, Landesbank

Mehr

Wirtschaftsvereinigung Stahl

Wirtschaftsvereinigung Stahl Bild 1 Stahlproduktion 14: Stabile Mengenkonjunktur schwierige Lage 4 Rohstahlproduktion in Deutschland (Mio. t, gleitende 1 MD, annualisiert) 1 Kapazitätsauslastung (Rohstahl) vs ifo Geschäftslage Kapazitätsauslastung

Mehr

SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN

SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN Oktober 2013 Der Oktober ist in den USA der National Cyber Security Awareness -Monat, in dem der öffentliche und der

Mehr

Der (Bio)milchmarkt der Zukunft, wohin geht die Reise?

Der (Bio)milchmarkt der Zukunft, wohin geht die Reise? Der (Bio)milchmarkt der Zukunft, wohin geht die Reise? ife Institut für Ernährungswirtschaft Kiel Fachhochschule Kiel, 08. Dezember 2014 Süddeutscher Bioland Milchviehtag: Praxis trifft Biomilchmarkt Fragestellungen

Mehr

Globale Agrarmärkte eine intakte Wachstumsstory? Jochen Hitzfeld, Rohstoffanalyst

Globale Agrarmärkte eine intakte Wachstumsstory? Jochen Hitzfeld, Rohstoffanalyst Globale Agrarmärkte eine intakte Wachstumsstory? Jochen Hitzfeld, Rohstoffanalyst Inhalt Die Finanzkrise schafft neue Rahmenbedingungen Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Landwirtschaft Langfristig:

Mehr

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes reale Veränderung gegenüber dem Vorjahr in Prozent 20 17 15 13 10 5 0 7 9 8 3 2 1 5-5 Prognose -10-15 -20-18 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Quelle:

Mehr

Monat Datum Veranstaltung Veranstalter Mietkosten Bestätigung Vertrag Bezahlt

Monat Datum Veranstaltung Veranstalter Mietkosten Bestätigung Vertrag Bezahlt Monat Datum Veranstaltung Veranstalter Mietkosten Bestätigung Vertrag Bezahlt Januar Mi, 01.Jan.14 Do, 02.Jan.14 Fr, 03.Jan.14 Sa, 04.Jan.14 So, 05.Jan.14 Mo, 06.Jan.14 Di, 07.Jan.14 Mi, 08.Jan.14 Do,

Mehr

Entwicklungen in der Schweineproduktion

Entwicklungen in der Schweineproduktion Entwicklungen in der Schweineproduktion Was kommt auf die Betriebe zu? 18. Rheinischer Schweinetag 2011 22. November 2011, Kleve, Reken Stefan Leuer Landwirtschaftskammer NRW 1 Gliederung: Marktentwicklungen

Mehr

Kongresse in Deutschland & Dresden

Kongresse in Deutschland & Dresden Kongresse in Deutschland & Dresden Dresden Fit for Congress Dresden, 05. November 2013 Jährliche Veranstaltungsstatistik für Deutschland Meeting- & EventBarometer entwickelt in Kooperation mit EVVC, DZT,

Mehr

Börsengestützte Vermarktung Preisrisiken begrenzen Preischancen nutzen

Börsengestützte Vermarktung Preisrisiken begrenzen Preischancen nutzen Börsengestützte Vermarktung Preisrisiken begrenzen Preischancen nutzen Vortrag bei der Woche der bayerischen Erzeugergemeinschaften Dr. Uwe Steffin Über agriskom Geschäftsführer: Dr. Uwe Steffin - gelernter

Mehr

AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG

AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG der Agrar- und Ernährungswirtschaft 17. Juni 2010, Berlin Klaus Grimmel Deutsche Botschaft Warschau Wirtschaftsdienst, Referent für Landwirtschaft und Umwelt 01 Deutsche Botschaft

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Vorbildlich handeln, nachhaltig investieren. Beispiele aus dem kirchlichen und caritativen Sektor

Vorbildlich handeln, nachhaltig investieren. Beispiele aus dem kirchlichen und caritativen Sektor Vorbildlich handeln, nachhaltig investieren Beispiele aus dem kirchlichen und caritativen Sektor 1 Vorstellung der WIRSOL 2 Unsere Serviceleistungen 3 Solartestpark Bruhrain Waghäusel Deutschland Installierte

Mehr

Volatile Preise Wie damit umgehen? Die Absicherung von Getreidepreisen an Warenterminbörsen

Volatile Preise Wie damit umgehen? Die Absicherung von Getreidepreisen an Warenterminbörsen Volatile Preise Wie damit umgehen? Die Absicherung von Getreidepreisen an Warenterminbörsen Trends auf den Rohstoffmärkten 04.12.2013 /Folie 2 Trends auf den Rohstoffmärkten Bevölkerungswachstum 04.12.2013

Mehr

Situation der Milchproduzenten und des Milchmarktes aus einer etwas anderen Sicht

Situation der Milchproduzenten und des Milchmarktes aus einer etwas anderen Sicht Situation der Milchproduzenten und des Milchmarktes aus einer etwas anderen Sicht BDM Symposium Zukunft Milch am 27. Januar 2007 Dr. Thomas Grupp Topics: Positive Stimmung in der Landwirtschaft Katerstimmung

Mehr

Zur Politik der Importsubstitution in Russland. Eine ökonomische Betrachtung. Russland-Konferenz Markt. Modernisierung. Mittelstand.

Zur Politik der Importsubstitution in Russland. Eine ökonomische Betrachtung. Russland-Konferenz Markt. Modernisierung. Mittelstand. Zur Politik der Importsubstitution in Russland. Eine ökonomische Betrachtung. Russland-Konferenz Markt. Modernisierung. Mittelstand. Dr. Ricardo Giucci, Berlin Economics Haus der Deutschen Wirtschaft,

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010 HAUPTVERSAMMLUNG Nürtingen 21. Juni 2010 AGENDA KEY FACTS 2009 DAS GESCHÄFTSJAHR 2009 AUSBLICK 2010 WACHSTUMSSTRATEGIE 2015 Hauptversammlung 2010 HUGO BOSS 21. Juni 2010 2 / 44 HUGO BOSS HAT STÄRKE BEWIESEN

Mehr

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS Martin Nissen Deutsche Botschaft Mexiko Stadt Mexiko gehört zu 88 % zum nordamerikanischen Kontinent südlicher Teil gehört bereits zu Mittelamerika 115 Mio. Mexikaner, Altersdurchschnitt

Mehr

Wirtschaftspartner Deutschland: Konjunkturaussichten für Ungarns wichtigsten Wirtschaftspartner

Wirtschaftspartner Deutschland: Konjunkturaussichten für Ungarns wichtigsten Wirtschaftspartner Wirtschaftspartner Deutschland: Konjunkturaussichten für Ungarns wichtigsten Wirtschaftspartner Gabriel A. Brennauer Geschäftsführender Vorstand Budapest, 9. April 2014 MOE und deutsche Wirtschaft Deutsche

Mehr

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015 Agrar insight Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung Frankfurt, 17. Juli 2015 Klaus Josef Lutz Vorsitzender des Vorstands der BayWa AG Seite 2 1950 1959 1968 1977

Mehr

Berichterstattung laufende Geschäfte

Berichterstattung laufende Geschäfte Delegiertenversammlung SMP Bern, 6. November 2013 Traktandum 3 Berichterstattung laufende Geschäfte Kurt Nüesch, Direktor SMP Kurt Nüesch, Direktor SMP Stefan Hagenbuch, stv. Direktor SMP EU-Marktöffnung

Mehr

WEISCHER ONLNE KINOWERBUNG. Mediadaten Online 2009

WEISCHER ONLNE KINOWERBUNG. Mediadaten Online 2009 WEISCHER ONLNE KINOWERBUNG Mediadaten Online 2009 AGENDA Neuheiten/ neue Werbeformen Leistungsentwicklung Werbeträger / Kosten Netzwerk Kontakt NEUHEITEN WERBETRÄGER Vermarktung der Website von K-Motion

Mehr

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Florian Dust Paul P. Maeser Deutsche Bank - Capital Market Sales Wer wir sind Globale Expertise Individuell

Mehr

3. Österreichisches Soja-Symposium Der weltweite Sojamarkt und die europäische Eiweißlücke

3. Österreichisches Soja-Symposium Der weltweite Sojamarkt und die europäische Eiweißlücke 3. Österreichisches Soja-Symposium Der weltweite Sojamarkt und die europäische Eiweißlücke LBWFS Ritzlhof, 7. Juni 2011 Agenda Sojamarkt weltweit Anbauflächen Aufbringung von Sojabohnen und Sojaschrot

Mehr

Foliensammlung: Daten zur nationalen und internationalen Bienenwirtschaft. Josef Hambrusch Julia Neuwirth Sabine Wendtner

Foliensammlung: Daten zur nationalen und internationalen Bienenwirtschaft. Josef Hambrusch Julia Neuwirth Sabine Wendtner Foliensammlung: Daten zur nationalen und internationalen Bienenwirtschaft Josef Hambrusch Julia Neuwirth Sabine Wendtner Globaler Honigmarkt 2 Produktion von Honig weltweit (in 1.000 t), 1964 bis 2008

Mehr

Schweinefleischimporte im Jahre 2008

Schweinefleischimporte im Jahre 2008 Deutscher Ferkel- und Schweinemarkt Positionierung auf den internationalen Märkten Ulrich Pohlschneider ISN Interessengem. der Schweinehalter Deutschlands e.v. Aktuelle Situation Der Selbstversorgungsgrad

Mehr

Außenhandel der der EU-27

Außenhandel der der EU-27 Außenhandel der der EU-27 Import, Export und Handelsbilanzdefizit der der Europäischen Union Union (EU) (EU) in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1999 bis 1999 2010 bis 2010 in Mrd. Euro 1.500 1.435

Mehr

Haupthandelsströme Erdöl

Haupthandelsströme Erdöl Haupthandelsströme Erdöl Haupthandelsströme Erdöl In In Millionen Millionen Tonnen, Tonnen, 2008 2008 2008 23,8 43,4 24,4 318.5 Nachfolgestaaten der UdSSR 22,4 Kanada 121,7 90,9 USA 32,6 64,7 119,7 Mexiko

Mehr

Überblick zur wirtschaftlichen Lage in der Ukraine und zu den Wirtschaftsbeziehungen Russland - Ukraine

Überblick zur wirtschaftlichen Lage in der Ukraine und zu den Wirtschaftsbeziehungen Russland - Ukraine Überblick zur wirtschaftlichen Lage in der Ukraine und zu den Wirtschaftsbeziehungen Russland - Ukraine 5. Wirtschaftspolitische Gespräche des Ostinstituts Wismar Dr. Ricardo Giucci, Deutsche Beratergruppe

Mehr

Werner Schmid, Herbert Goldhofer Stand: 07.07.2014

Werner Schmid, Herbert Goldhofer Stand: 07.07.2014 Werner Schmid, Herbert Goldhofer Stand: 07.07.2014 2 Während das wirtschaftsjahr 2012/13 stark von Dürreschäden und massiven Ernteausfällen im Maisanbau der USA geprägt war, entspannte sich die Marktsituation

Mehr

Fusarien: DON / ZEA: jeweilige Werte verstehen sich als Weigerungsgrenze

Fusarien: DON / ZEA: jeweilige Werte verstehen sich als Weigerungsgrenze Zu - und Abschlagstabellen Getreide Ölsaaten Futtergerste Hektoliter min. 62/63 kg Mutterkorn max. 0,1 % Hektoliter / 100kg 61,9 61,0 0,26 60,9 60,0 0,39 59,9 59,0 0,52 58,9 58,0 0,65 57,9 57,0 0,78 56,9

Mehr

Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien. Luiz Roberto Paes Foz

Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien. Luiz Roberto Paes Foz Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien Luiz Roberto Paes Foz 1 Inhalt: A. Südamerika Zahlen und Fakten A.1 Landwirtschaftliche Fläche A.2 Viehbestand A.3 Versicherte

Mehr

Vorgang Unterbrechung In Arbeit. Meilenstein Sammelvorgang Projektsammelvorgang. Externe Vorgänge Externer Meilenstein Stichtag

Vorgang Unterbrechung In Arbeit. Meilenstein Sammelvorgang Projektsammelvorgang. Externe Vorgänge Externer Meilenstein Stichtag Nr. sname Dauer Anfang Ende Vorgänger Ressourcennamen 06. Jan '14 13. Jan '14 M D M D F S S M D M D F S S 1 AdA nach AEVO (IHK Vorbereitung) 10 Tage Mo 06.01.14 Fr 17.01.14 AdA nach AEVO (IHK Vorbereitung)

Mehr

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 NETZWERK INNOVATION SERVICE Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 Unsichere

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Ungarn Kroatien Türkei Portugal Griechenland Slowenien Spanien USA Deutschland Italien Frankreich Österreich Vereinigtes Königreich Kanada Schweiz

Mehr

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Liste der Vertragsstaaten des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Stand: 23. Oktober 2014 Vertragsstaaten: Vertragsstaaten des

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik

Mehr

Abschlussveranstaltung Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit 21.06.2011

Abschlussveranstaltung Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit 21.06.2011 Abschlussveranstaltung Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit 21.06.2011 Energiebilanzen der österreichischen Landwirtschaft zum IST-Zustand und in den Szenarien Überblick Von der gesunden Ernährung zur

Mehr

Wärmepumpe Stromverbrauch Wärmepumpe. Jahresüberblick Kosten pro Monat [ ] Monatsdurchschnittstemperatur [ C]

Wärmepumpe Stromverbrauch Wärmepumpe. Jahresüberblick Kosten pro Monat [ ] Monatsdurchschnittstemperatur [ C] Wärmepumpe 27 Jahresüberblick 27 25 3, 2 15 157 138 133 149 191 25, 2, 15, 1 92 9 1, 5 58 39 31 34 3 24 5,, Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Ø -5, Kosten pro Monat [ ] Monatsdurchschnittstemperatur

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

SWISS Verkehrszahlen Juli 2007

SWISS Verkehrszahlen Juli 2007 SWISS Verkehrszahlen Juli 2007 SWISS im Juli mit höherer Auslastung SWISS konnte ihre Auslastung im Juli weiter steigern: Der durchschnittliche Sitzladefaktor (SLF) lag bei 85% gegenüber 84.2% im Vorjahr.

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 18.10.2015 Sonntag WÜ 19.02.2016 Freitag WÜ Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag WÜ 20.02.2016 Samstag WÜ Vertiefungstag 14.11.2015 Samstag WÜ 21.02.2016

Mehr

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Economic Research München, März 205 Deutschland CAGR* 2004 204: 2,6% CAGR* 2004 204:,% Makroökonomie& Geldvermögen, 204 Vermögensstrukturder privaten Haushalte,

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Milchtrends.de Zur Lage auf den Weltmärkten für Milcherzeugnisse

Milchtrends.de Zur Lage auf den Weltmärkten für Milcherzeugnisse Eurotier 2012: Forum Rind Milchtrends.de Zur Lage auf den Weltmärkten für Milcherzeugnisse M.Sc. agr. Lehrstuhl für Landwirtschaftliche Marktlehre, Georg-August-Universität Göttingen Die Weltmärkte für

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Key-Performance-Indicators in der Produktion

Key-Performance-Indicators in der Produktion in der Produktion in der Produktion Agenda Continental Konzern Reifenwerk Korbach Key-Performance-Indicators Produktion Qualität Instandhaltung / Wartung Logistik Personal Finanzen 2 Continental-Konzern

Mehr

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 1 Portrait sino AG: - Gegründet März 1998. Anlage- und Abschlussvermittler (Broker). Seit 1998 spezialisiert auf Heavy Trader. 22 Mitarbeiter. - Seit 1999

Mehr

Beschränkung der Agrarexporte in die Russische Föderation Auswirkungen für Österreich

Beschränkung der Agrarexporte in die Russische Föderation Auswirkungen für Österreich Beschränkung der Agrarexporte in die Russische Föderation Auswirkungen für Österreich DI Thomas Resl, MSc. Direktor der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft Marxergasse 2, 1030 Wien thomas.resl@awi.bmlfuw.gv.at

Mehr

Die EU als Agrarexporteur am Beispiel Deutschland. Referat von Bernadette Brugger und Carolin Hesshaus

Die EU als Agrarexporteur am Beispiel Deutschland. Referat von Bernadette Brugger und Carolin Hesshaus Die EU als Agrarexporteur am Beispiel Deutschland Referat von Bernadette Brugger und Carolin Hesshaus Gliederung Agrarexportbedeutung Deutschlands Welche Produkte wurden exportiert? Bestimmungsländer Folgen

Mehr

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz.

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. VACANZA Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. Sinnvoll und sicher. Die Reiseversicherung von SWICA. Das Reisefieber hat Sie gepackt und Ihre Koffer stehen bereit. Sie möchten die schönsten

Mehr

PRODUKT - INFORMATION

PRODUKT - INFORMATION PRODUKT INFORMATION Beschreibung/ Anwendung Methode / Dosierung Äusserliche Eigenschaften Mehrzweckbrotverbesserer Bestandteile 0.30.5% auf Mehlanteil Trockenmasse 95% Pulverförmig Nicht staubend Kalziumkarbonat

Mehr

EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft?

EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft? EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft? Agrarfinanzierungstagung 2014: Wachstum und Reformen im Agribusiness Konsequenzen für das Agrarbanking 3. April 2014, Berlin Prof.

Mehr

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress Federal Department of Economic Affairs, Education and Research EAER Federal Office for Agriculture FOAG Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Mehr

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014 Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 20. Oktober 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung Methodik S. 03 Stichprobenstruktur S. 04 Ergebnisse Zusammenfassung S. 09

Mehr

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK

Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag N 19.02.2016 Freitag N Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag N Reserve 1) 20.02.2016 Samstag N Vertiefungstag 25.10.2015 Sonntag N 21.02.2016

Mehr

Mobile Life. Motivationen und Bedürfnisse des neuen, mobilen Konsumenten. TNS Infratest

Mobile Life. Motivationen und Bedürfnisse des neuen, mobilen Konsumenten. TNS Infratest Motivationen und Bedürfnisse des neuen, mobilen Konsumenten liefert Informationen zu Verhaltensweisen, Motivationen und Bedürfnissen des mobilen Konsumenten in 43 Ländern und stellt somit eine unerlässliche

Mehr

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft Pressemitteilung Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter 23. Februar 2015 Stefan Gerhardt T +49 911 395-4143 stefan.gerhardt@gfk.com Julia Richter Corporate Communications T +49 911 395-4151 julia.richter@gfk.com

Mehr

Zukunftsfähiger u. flexibler Hallenbau in der Landwirtschaft Kostengünstige und funktionelle Getreidelagerungssysteme in Mehrzweckhallen

Zukunftsfähiger u. flexibler Hallenbau in der Landwirtschaft Kostengünstige und funktionelle Getreidelagerungssysteme in Mehrzweckhallen Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen Zukunftsfähiger u. flexibler Hallenbau in der Landwirtschaft Kostengünstige und funktionelle Getreidelagerungssysteme in Mehrzweckhallen ALB-Tagung 18.1.2011 Volker

Mehr

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

Warum weniger Fleisch essen besser ist für... Klima und Umwelt. Vortrag Christine Weißenberg

Warum weniger Fleisch essen besser ist für... Klima und Umwelt. Vortrag Christine Weißenberg Warum weniger Fleisch essen besser ist für... Klima und Umwelt Vortrag Christine Weißenberg Überblick Fleisch in Massen Dimensionen des Fleischkonsums Beitrag Ernährung zum Klimawandel Auswirkungen von

Mehr

Wildpoldsried Innovativ Richtungweisend

Wildpoldsried Innovativ Richtungweisend Wildpoldsried Innovativ Richtungweisend Natürlich energisch! Gemeinde Wildpoldsried Landkreis Oberallgäu 2570 Einwohner Fläche: 2134 ha davon Landwirtschaftliche Fläche 1413 ha Waldfläche 555 ha Höhenlage

Mehr

Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 2015 Seite 1 von 8

Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 2015 Seite 1 von 8 Pressemitteilung Nr. 31 vom 18. Februar 215 Seite 1 von 8 Tourismus in Berlin auch Mit 28,7 igen Rekord, der um 6,5 des Vorjahres lag. Die Zahl der gleichen Zeitraum auf 11,8 Millionen bzw. um 4,8 Prozent.

Mehr

Analyse zum Thema Lasertechnologie

Analyse zum Thema Lasertechnologie Analyse zum Thema Lasertechnologie Lastertechnologie im Querschnitt Die wohl bekannteste technische Nutzung des Lichts ist die in der Lasertechnologie Das Akronym Laser ist vermutlich uns allen geläufig,

Mehr

Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten

Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten Investment-Information Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität Bundesverband Investment und Asset Management e.v. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten

Mehr

RAHMENTERMINKALENDER 2016/2017.

RAHMENTERMINKALENDER 2016/2017. RAHMENTERMINKALENDER 2016/2017. Verabschiedet vom DFB-Präsidium am 04. Dezember 2015 DFL Deutsche Fußball Liga GmbH Juni 2016 01. Jun 16 - Mi 02. Jun 16 - Do 03. Jun 16 - Fr CONMEBOL 04. Jun 16 - Sa Copa

Mehr

Sporthalle_Federseeschule_Wochenplan_ KW. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Sporthalle_Federseeschule_Wochenplan_ KW. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 31. KW 1. Aug. 2. Aug. 3. Aug. 4. Aug. 5. Aug. 6. Aug. 7. Aug. SVB-Zeiten ab Oktober Ferien w C/ Turnen Kinderferienprogramm 08:00 32. KW 8. Aug. 9. Aug. 10. Aug. 11. Aug. 12. Aug. 13. Aug. 14. Aug. SVB-Zeiten

Mehr

Certified Designated Sponsor with Highest Rating (AA) Catalis S.E. Monthly Market Report. Juli 2011

Certified Designated Sponsor with Highest Rating (AA) Catalis S.E. Monthly Market Report. Juli 2011 Certified Designated Sponsor with Highest Rating (AA) Catalis S.E. Monthly Market Report Juli 2011 Catalis SE Kursentwicklung / Handelsvolumen (Xetra) Monthly Market Report in 300.000 0,32 250.000 0,27

Mehr

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet?

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Commerzbank Fundamentale Aktienstrategie Andreas Hürkamp Stuttgart / 17.04.2015 (1) Warum der DAX-Aufwärtstrend weitergehen wird (2) DAX-Exportwerte profitieren

Mehr

Biogasproduktion Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung aus landwirtschaftlicher Perspektive

Biogasproduktion Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung aus landwirtschaftlicher Perspektive Biogasproduktion Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung aus landwirtschaftlicher Perspektive Mathias Jung M.Sc. Agrarökonomik Agro-Farm GmbH Nauen Betriebsleitung Pflanzenbau und Biogas 1 Gliederung 1.

Mehr

Pressefrühstück, 13. November 2014

Pressefrühstück, 13. November 2014 Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Pressefrühstück, 13. November 214 wiiw-prognose für Mittel-, Ost- und Südosteuropa,

Mehr