Gibt es noch risikolose Zinsanlagen in der Euro- Zone?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gibt es noch risikolose Zinsanlagen in der Euro- Zone?"

Transkript

1 Nur für professionelle Anleger. Gibt es noch risikolose Zinsanlagen in der Euro- Zone? April Finanzsymposium Mannheim Dr. Hans-Jörg Frantzmann Geschäftsführer Fidelity Worldwide Investment

2 Einleitung Der risikolose Zinssatz ist ein rein gedankliches Konstrukt der Modernen Finanzierungstheorie Die Wirtschaftsgeschichte lehrt, dass ein risk-free asset nicht existiert Das Nicht-Eintreten von Risiken ist immer nur ex-post feststellbar, ex-ante müssen Risiken eingeschätzt und gemanagt werden Die Risiken staatlicher Aussteller in der Euro-Zone (wie auch in den USA, UK und Japan) haben sich in den letzten 15 Jahren signifikant verändert Während unter einem nationalen Währungsregime staatliche Verbindlichlichkeiten Inflation sei vernachlässigt stets bedient werden können, hat die Eurozone die besondere Eigenschaft, dass alle Staaten sich quasi in Fremdwährung verschulden 1

3 Der Pool staatlicher AAA-Aussteller trocknet langsam aus Quelle: Citigroup, Stand Grundlage CITI WGBI (AAA) Index. 2

4 Es gibt noch Sichere Häfen, allerdings zu welchen Renditen US Treasuries German Bunds UK Gilts Mar-63 Mar-66 Mar-69 Mar-72 Mar-75 Mar-78 Mar-81 Mar-84 Mar-87 Mar-90 Mar-93 Mar-96 Mar-99 Mar-02 Mar-05 Mar-08 Mar-11 Quelle: DataStream, Stand Dargestellt sind die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen. 3

5 Financial Repression am sichtbarsten am kurzen Ende der Zinsstrukturkurve Nov 02 May 03 Nov 03 May 04 Nov 04 May 05 Nov 05 May 06 Nov 06 May 07 Nov 07 May 08 Nov 08 May 09 Nov 09 May 10 Nov 10 May 11 Nov 11 May 12 Nov 12 Germany 10 Year Germany 3 Months Yield (%) Quelle: Bloomberg, März

6 Risikoprämien in der Eurozone gibt es mittelfristig ein Gleichgewicht? 5-Jahresrenditen Italien und Spanien i. Vgl. zum Durchschnitt aus Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich, Finnland und Belgien Quelle: FIL Limited,

7 Staatsschuldenkrise am Beispiel des : Ursachen und Befund Wachsende Staatsverschuldung in praktisch allen Ländern der Euro-Zone Finanzkrise 2007/2008 und 2010/2013 (?) Relativ schwaches Wirtschaftswachstum in den vergangenen 10 Jahren Stark gewachsene Transferbudgets Demographische Entwicklung gekoppelt mit Struktur der staatlichen Altersvorsorge Deleveraging (d.h. Entschuldung) des privaten Sektors Exponentielles Schuldenwachstum nur unter sehr günstigen Annahmen vermeidbar Quelle: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Working Paper 300, The future of public debt: prospects and implications, März

8 Staatsschuldenkrise am Beispiel des : Ursachen und Befund (Forts.) Teufelskreis aus Verschuldungsproblematik der Staatshaushalte und den Eigenkapitalproblemen des Banken- und Versicherungssektors Politische Spannungen in der Euro-Zone haben im Verlauf der Krise stark zugenommen. Das Europäische Projekt tritt vermutlich in eine neue Phase Die Anforderungen an die Haushaltsdisziplin der nächsten Jahrzehnte sind enorm Quelle: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Working Paper 300, The future of public debt: prospects and implications, März

9 Auch die privaten Haushalte sind in einigen Ländern hoch verschuldet Gesamtverschuldung (in % des BSP) Zusätzlich zu berücksichtigen wäre die implizite staatliche Verschuldung, z.b. aus nicht-fundierten Pensionszusagen Quelle: FIL Limited,

10 Staatsschuldenkrise am Beispiel des : Im Kern lautet die Frage Was ist (gutes) Geld? Geld entsteht nur in Eigentumsgesellschaften im Schuldkontrakt durch Aufgabe der Eigentumsprämie durch den Gläubiger gegen Hergabe eines Pfandes durch den Schuldner 1) Geld ist kein Tauschgut und Zins ist nicht der Preis des Geldes. Der Preis des Geldes ist der Wechselkurs Die Schaffung von Geld setzt die Existenz von Pfandmasse voraus und die Zahlung von Zins kompensiert für die Aufgabe der Eigentumsprämie Geldwirtschaft funktioniert damit nur mit Wirtschaftswachstum 1) Nach G. Heinsohn, O. Steiger: Eigentumsökonomik,

11 Staatsschuldenkrise am Beispiel des : Im Kern lautet die Frage Was ist Geld? (Forts.) Die Pfandmasse eines Staates ist sein Grund- und Produktivvermögen, vor allem aber seine Besteuerungskapazität Zahlungsausfall ( Insolvenz ) droht somit, wenn nicht genügend Besteuerungskapazität ( Collateral ) in Relation zur Verschuldung vorhanden ist bzw. mobilisiert werden kann Investition und Verschuldung erfolgen in erster Linie zur Verteidigung des Eigentums Zinselastizität Keynesianische Nachfragestimulierung versus Österreichische Schule der Nationalökonomie Alan Greenspans Great Accomodation Preisblasen an den Kapitalmärkten 10

12 Prinzipielle Lösungsmöglichkeiten Von hoher Warte aus betrachtet gibt es nur 2 prinzipielle Lösungen des Problems 1. Wiedergewinnung von Pfandmasse in den Problemstaaten Höhere Besteuerung (vgl. neue Immobiliensteuer in Griechenland, Steuererhöhungen in Portugal, Einführung von Vermögenssteuern, ) Ausgabenkürzungen ( Austerity Programs ) Pfandtransfer Umverteilung: d.h. Fiskal- und Transferunion (auch Bankenunion ) oder Kreditleihe: d.h. Eurobonds bzw. Staatsfinanzierung durch die EZB (Geldleihe nach bisheriger Erfahrung wahrscheinlich keine Lösung (EFSF, ESM)) 2. Schuldenschnitt Teilweiser oder vollständiger Zahlungsausfall ( Default ) Eventuell Schaffung einer neuen Währung Geht zwangsweise mit Vermögenseinbußen der Gläubiger einher ( Bilanzverkürzung ) Mischlösungen sind ebenfalls vorstellbar 11

13 Konkrete Lösungsmöglichkeiten Erzielung von langfristigen Haushaltsüberschüssen Höhere Einnahmen und/oder geringere Ausgaben Wachstumsbremse Größenordnung in den meisten GIIPS mittlerweile noch unrealistischer Brückenfinanzierung Hilfspakete der Troika (EU, IWF, EZB) EFSF und ESM (Besicherung?) Quantitative Easing durch die EZB bzw. Target 2 (verkappter Eurobond) Keine Schaffung von Pfandmassen und damit keine echte Lösung: you can t borrow your way out of debt 12

14 Konkrete Lösungsmöglichkeiten (Forts.) Schuldenschnitt Mit oder ohne Ausscheiden aus der Euro-Zone Größenordnung Rekapitalisierung des Finanzsektors in und außerhalb Griechenlands Schafft mittelfristig wieder Pfandmasse Fiskal und Transferunion Direkte Schaffung von Pfandmasse Politische Durchsetzbarkeit, Grenzen der Solidarität 13

15 Unerwünschte Wechselwirkungen zwischen Budgetsanierung und Wirtschaftswachstum Reales BSP(Jahresveränderungsrate in %) Quelle: FIL Limited,

16 Wirtschaftliche Dynamik in der Eurozone extrem differenziert France Surprise index (z-scores of last 25 surprises) Germany Surprise index (z-scores of last 25 surprises) Frankreich Feb 21: France Serv ices PMI Markit Sur Feb 20: France Business Conf idence Manu Feb 20: France Business Conf idence General Feb 20: France CPI MoM 1998=100 Feb 14: France GDP QoQ Feb 11: France Manuf acturing Productio Feb 11: France Industrial Production M Feb 07: France Trade Balance in Millio Jan 23: France Business Conf idence Manu Jan 23: France Business Conf idence General Jan 10: France Manuf acturing Productio Jan 10: France Industrial Production M Jan 08: France Trade Balance in Millio Jan 04: France Serv ices PMI Markit Sur Dec 28: France GDP QoQ Dec 21: France Business Conf idence General Dec 12: France CPI MoM 1998=100 Dec 10: France Manuf acturing Productio Dec 10: France Industrial Production M Dec 07: France Trade Balance in Millio Dec 05: France Serv ices PMI Markit Sur Dec 03: France Manuf acturing PMI Marki Nov 23: France Business Conf idence Manu Nov 23: France Business Conf idence General Nov 09: France Manuf acturing Productio Feb 22: If o Pan Germany Business Clima Feb 22: IFO Pan Germany Current Assess Feb 22: IFO Pan Germany Business Expec Feb 21: Germany Serv ices PMI Markit Su Feb 20: Germany Producer Prices MoM Feb 19: ZEW Germany Expectation of Eco Feb 19: ZEW Germany Assessment of Curr Feb 08: Bundesbank Germany Trade Balan Deutschland Feb 07: Germany Industrial Production Feb 06: Germany Manuf acturing Orders Y Feb 05: Germany Serv ices PMI Markit Su Feb 01: Germany Manuf acturing PMI Mark Jan 31: Germany Retail Sales Constant Jan 31: Germany Unemploy ment Change SA Jan 28: ECB M3 Annual Growth Rate SA Jan 25: If o Pan Germany Business Clima Jan 25: IFO Pan Germany Current Assess Jan 25: IFO Pan Germany Business Expec Jan 22: ZEW Germany Expectation of Eco Jan 22: ZEW Germany Assessment of Curr Jan 21: Germany Producer Prices MoM Jan 08: Bundesbank Germany Trade Balan Jan 08: Germany Current Account EUR NS Jan 08: Germany Manuf acturing Orders Y Jan 04: Germany Serv ices PMI Markit Su Spain Surprise index (z-score of last 25 surprises) Italy Surprise index (z-scores of last 25 surprises) Feb 04: Spain Registered Unemploy ment Jan 11: Spain Industrial Production Wo Jan 03: Spain Registered Unemploy ment Dec 05: Spain Industrial Production Wo Dec 04: Spain Registered Unemploy ment Nov 07: Spain Industrial Production Wo Nov 05: Spain Registered Unemploy ment Oct 05: Spain Industrial Production Wo Oct 02: Spain Registered Unemploy ment Italien 2.0 Spanien Jul 27: Spain Unemploy ment Rate Jul 06: Spain Industrial Production Wo Jul 03: Spain Registered Unemploy ment Jun 06: Spain Industrial Production Wo May 17: Spain GDP SA Chained Linked at May 07: Spain Industrial Production Wo May 04: Spain Registered Unemploy ment Apr 27: Spain Unemploy ment Rate Apr 03: Spain Registered Unemploy ment Mar 02: Spain Registered Unemploy ment Feb 08: Spain Industrial Production Wo Feb 02: Spain Registered Unemploy ment Jan 27: Spain Unemploy ment Rate Jan 13: Spain Harmonized CPI 2005=100 Jan 11: Spain Industrial Production Wo Dec 05: Spain Industrial Production Wo Feb 22: Italy Retail Sales YoY 2005=10 Feb 22: Italy Consumer Conf idence Indi Feb 20: Italy Industrial Orders MoM SA Feb 14: Italy Real GDP QoQ SA WDA Feb 05: Italy Serv ices PMI Markit Surv Feb 01: Italy Manuf acturing PMI Markit Jan 30: Italy Business Conf idence Jan 28: Italy Consumer Conf idence Indi Jan 14: Italy Industrial Production Mo Jan 04: Italy Serv ices PMI Markit Surv Jan 02: Italy Manuf acturing PMI Markit Dec 21: Italy Consumer Conf idence Indi Dec 19: Italy Industrial Orders MoM SA Dec 10: Italy Industrial Production Mo Dec 05: Italy Services PMI Markit Surv Dec 03: Italy Manuf acturing PMI Markit Nov 30: Italy Unemploy ment Rate SA Nov 29: Italy Business Confidence Nov 26: Italy Consumer Conf idence Indi Nov 23: Italy Retail Sales YoY 2005=10 Nov 19: Italy Industrial Orders MoM SA Nov 19: Italy Industrial Sales MoM SA Nov 06: Italy Serv ices PMI Markit Surv Oct 26: Italy Business Conf idence Oct 10: Italy Industrial Production Mo Quelle: FIL Limited,

17 Feb 20: Malay sia CPI YoY Feb 15: Poland CPI YoY Feb 14: India Wholesale Price All Comm Feb 08: Chile CPI YoY NSA Feb 07: Brazil CPI IPCA YoY 16 Inflation Steuerung gewünscht, aber nur schwer erreichbar Emrging Markets Inflation Surprise index (z-scores of last 25 surprises, NOT GDP weighted) 0 Developed Markets Inflation Surprise index (z-scores of last 25 surprises, NOT GDP weighted) Developed Markets -2 Emerging Markets Feb 07: Mexico CPI YoY Feb 05: Russia CPI YoY Feb 05: Colombia CPI YoY Feb 04: Turkey CPI YOY % Feb 01: Pakistan CPI YoY Jan 31: Indonesia CPI YoY Jan 31: Thailand CPI All Items YoY 200 Jan 23: Malaysia CPI YoY Jan 15: Poland CPI YoY Jan 15: Argentina CPI YoY Jan 14: India Wholesale Price All Comm Jan 10: China CPI YoY Jan 10: Brazil CPI IPCA YoY Jan 09: Mexico CPI YoY Jan 08: Chile CPI YoY NSA Jan 05: Colombia CPI YoY Jan 03: Turkey CPI YOY % Jan 01: Indonesia CPI YoY Jan 01: Thailand CPI All Items YoY 200 Jan 01: Pakistan CPI YoY Feb 22: Hong Kong CPI Composite All It Feb 20: France CPI YoY 1998=100 Feb 13: Netherlands CPI YoY 2006=100 Feb 11: Norway CPI YoY Feb 04: Taiwan CPI YoY NSA 2006=100 Jan 25: STCA Canada CPI YoY NSA 2002=1 Jan 24: Japan CPI Nationwide YoY Jan 22: Australia CPI All Groups Goods Jan 16: US CPI Urban Consumers YoY NSA Jan 15: Germany HICP YoY 2005=100 Jan 11: Switzerland CPI YoY 2005 = 100 Jan 10: Netherlands CPI YoY 2006=100 Jan 10: Sweden CPI Headline Rate YoY 1 Jan 06: Taiwan CPI YoY NSA 2006=100 Dec 30: South Korea CPI YoY 2005=100 Dec 21: STCA Canada CPI YoY NSA 2002=1 Dec 20: Hong Kong CPI Composite All It Dec 14: US CPI Urban Consumers YoY NSA Dec 13: Sweden CPI Headline Rate YoY 1 Dec 12: Germany HICP YoY 2005=100 Dec 12: France CPI YoY 1998=100 Dec 10: Norway CPI YoY Dec 06: Netherlands CPI YoY 2006=100 Dec 06: Switzerland CPI YoY 2005 = 100 Dec 04: Taiwan CPI YoY NSA 2006= Quelle: FIL Limited, 22/02/2013

18 Zentralbanken im Zweifelsfalle die Käuferseite US Fed: Total Assets (US$ trillion) ECB: Total Eurosystem liabilities (EUR trillion) 3.5 Bank of England: Holdings of government securities ( billion, R.H.S) Jul 07 Sep 07 Dec 07 Mar 08 Jun 08 Sep 08 Dec 08 Mar 09 Jun 09 Sep 09 Dec 09 Mar 10 Jun 10 Sep 10 Dec 10 Mar 11 Jun 11 Sep 11 Dec 11 Mar 12 Jun 12 Sep 12 Dec 12 Mar 13 Quelle: Datastream, März

19 Der Refinanzierungsbedarf ist erheblich 80,000 70,000 Netherlands 400, ,000 France 60, ,000 EUR (Mn) 50,000 40,000 30,000 20,000 10, & above EUR (Mn) 250, , , ,000 50, & above Principal Interest Principal Interest 250,000 Germany 200,000 EUR (Mn) 150, ,000 50, & above EUR (Mn) 160, , , ,000 80,000 60,000 40,000 20,000 0 Spain & above Principal Interest EUR (Mn) 450, , , , , , , ,000 50,000 0 Italy & above Quelle: FIL Limited, März 2013 Principal Interest Principal Interest 18

20 Risk-Conscious Management statt Risk-Free Asset Risiko-Ranking staatlicher Aussteller 5-Jahres CDS staatlicher Aussteller Unter- bzw- Überbewertung, 5-Jahres CDS 5-Jahres CDS i. Vgl. zum Risk Score Modellierung des Zusammenhangs zwischen Risiko und Risikoprämie zur Entscheidungsunterstützung Quelle: FIL Limited,

21 Die Bedeutung von Aussteller- und Kontrahentenrisiken hat dramatisch zugenommen Durchschnittliches Rating der 100 größten Banken in der EU (nach Bilanzsumme) Moody s started from a higher level in 2007 and has spent the last 4 years catching up with S&P and Fitch... and is now overshooting vs other agencies Too big to fail? Too complex to fail? Quelle: FIL Limited, Moody s, Standard & Poor s, Fitch,

22 Märkte sind nicht statisch und folglich auch nicht die Risikokonzepte BofA Euro Aggregate Index (EMUL), Indexgewichtungen Source: BofA Merrill Lynch; FiL Limited, Weighted Duration Times Spread (DTS),

23 Zusammenfassung Risikolose Anlagen i.e.s. existieren nicht Der Pool staatlicher AAA-Aussteller schrumpft zusehends und die durchschnittliche Schuldnerqualität des Bankensystems hat stark abgenommen Die Staatsschuldenkrise ist nur ein Teilaspekt der Risikoeinschätzung staatlicher Aussteller in der Eurozone Aufgrund der Schuldendynamik ist die Fristigkeit der Anlagen zu einer zentralen Steuerungsgröße geworden Aktives Risikobewußtsein und Risikomanagement statt passiver (scheinbarer) Risikofreiheit führt zu mehr Resilienz beim Anleger und im Finanzsystem im Allgemeinen 22

24 Important Information This material is issued jointly by FIL Pensions Management (FSA registered number ) and FIL Investments International (FSA registered number ), both of which are authorised and regulated by the Financial Services Authority in the UK. FIL Pensions Management and FIL Investments International are members of the Fidelity Worldwide Investment group of companies and are registered in England and Wales under the company numbers and , respectively. The registered office for these companies is Oakhill House, 130 Tonbridge Road, Hildenborough, Tonbridge, Kent TN11 9DZ, United Kingdom. Fidelity Worldwide Investment s VAT identification number is Fidelity, Fidelity Worldwide Investment and the Fidelity Worldwide Investment logo and currency F symbol are trademarks of FIL Limited. FIL Limited and its respective subsidiaries form the global investment management organisation that is commonly referred to as Fidelity Worldwide Investment. Fidelity Worldwide Investment only gives information on products and services and does not provide investment advice based on individual circumstances. Any service, security, investment, fund or product outlined may not be available to or suitable for you and may not be available in your jurisdiction. It is your responsibility to ensure that any service, security, investment, fund or product outlined is available in your jurisdiction before any approach is made regarding that service, security, investment, fund or product. This document may not be reproduced or circulated without prior permission and must not be passed to private investors. Past performance is not a reliable indicator of future results. Unless otherwise stated all products are provided by Fidelity Worldwide Investment, and all views expressed are those of Fidelity Worldwide Investment. Assets and resources are of Fidelity Worldwide Investment, unless otherwise stated, and were accurate as at 30/06/12. Reference in this document to specific securities should not be construed as a recommendation to buy or sell these securities, but is included for the purposes of illustration only. Investors should also note that the views expressed may no longer be current and may have already been acted upon by Fidelity Worldwide Investment. Due to the greater possibility of default, an investment in corporate bonds is generally less secure than an investment in Government bonds. Default risk is based on the issuer's ability to make interest payments and to repay the loan at maturity. Default risk may therefore vary between different government issuers as well as between different corporate issuers. Fidelity Institutional Funds is an Open-Ended Investment Company, an umbrella company comprising various funds each of which is managed and operated as a distinct portfolio by FIL Investment Services (UK) Limited, authorised and regulated by the Financial Services Authority in the UK. Fidelity Funds and Fidelity Funds II are open-ended investment companies established in Luxembourg with different classes of shares. Fidelity Funds and Fidelity Funds II are recognised under Section 264 of the Financial Services and Markets Act, 2000 and investors should note that holdings of shares in the funds will not be covered by the provisions of the Financial Services Compensation Scheme, nor by any similar scheme in Luxembourg however claims for loss in regards to such recognised funds against an FSA authorised firm such as FIL Pensions Management will be. HJF2013_006 23

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Global deflation, the euro and growth

Global deflation, the euro and growth Global deflation, the euro and growth Washington. 4. 14 Professor Dr. Heiner Flassbeck Veränderungsrate geg. Vorjahr in vh 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1983 1985 1987 1989 1991 1993 1995 1997 1999 13

Mehr

Von den Vorteilen beider Welten profitieren UBS Western Winners Equity Fund

Von den Vorteilen beider Welten profitieren UBS Western Winners Equity Fund Asset Management Für professionelle Anleger Von den Vorteilen beider Welten profitieren UBS Western Winners Equity Fund Uwe Röhrig Senior Equity Strategist May 20, 2014 0 Die Schwellenländer sind der globale

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Überblick über SRI und ESG Investments Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Geschichte des nachhaltigen Investierens Geschichte des nachhaltigen Investierens 1969 Die Regierung der USA erlässt den

Mehr

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor

Fidelity Investments International. Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Fidelity Investments International Mag. Marion Schaflechner Leiterin Vertrieb Österreich / Direktor Aktienfonds Nie wieder?? Die letzten 3 Jahre 180 15/10/04 160 140 120 100 80 60 40 2002 2003 2004 MSCI

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Sind Unternehmensanleihen die neuen Staatsanleihen?

Sind Unternehmensanleihen die neuen Staatsanleihen? Sind Unternehmensanleihen die neuen Staatsanleihen? 14. Mai 2012 Christoph Klaper, CFA Head of Credit Research christoph.klaper@raiffeisenresearch.at Staatsanleihen vs. Unternehmensanleihen Rendite und

Mehr

Aktueller Stand der französischen Niederlassungen und Investitionen in Deutschland

Aktueller Stand der französischen Niederlassungen und Investitionen in Deutschland Chris Schmidt - istockphoto Aktueller Stand der französischen Niederlassungen und Investitionen in Deutschland Lecongrès, 24. Oktober 2014 Dr. Benno Bunse Geschäftsführer Germany Trade and Invest Agenda

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Mit deutschen Unternehmen weltweit investieren

Mit deutschen Unternehmen weltweit investieren Nur für professionelle Investoren Mit deutschen Unternehmen weltweit investieren Wiesbadener Investorentag 18. Juni 2015 Dr. Klaus Mössle Leiter Institutionelles Geschäft Christian von Engelbrechten Portfolio

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Herausforderung Aktives Portfoliomanagement Herausforderung Portfoliomanagement Wachsendes Anlageuniversum Hohe Informationsintensität und - dichte Hoher

Mehr

Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt?

Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt? Finanzkrise, Bankenkrise, Schuldenkrise- Hat Europa dazugelernt? Mag. Alois Steinbichler Vorstandsvorsitzender, Kommunalkredit Austria 26.4.2012 Financial Times, 05.07.2011 Financial Times, 07.07.2011

Mehr

Europa am Abgrund der Fehler liegt im System

Europa am Abgrund der Fehler liegt im System Europa am Abgrund der Fehler liegt im System es spricht: Prof. Dr. Heiner Flassbeck Chef-Volkswirt Director Division on Globalization and Development Strategies UNCTAD, Genf Veranstaltungsträger: Rosa

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172)

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Prof. Dr. Daniel Rösch am 15. Dezember 2010, 19.00-20.00 Uhr Name, Vorname Matrikel-Nr. Anmerkungen: 1. Diese Klausur enthält inklusive Deckblatt 8 Seiten.

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013 Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling Version 1.1, 16.10.2013 1 EINFÜHRUNG Die SCHOTT AG möchte eingehende Rechnungen in elektronischer Form erhalten. Zur Eliminierung des üblichen, EDI-begleitenden Papierprozesses

Mehr

InveXtra AG. Fondsauswahl. zu folgenden Suchkriterien: Stand: 20.07.2011. ja ja ja. ETF-Fonds: Kauf / Einzahlung möglich: Sparplan-Fähigkeit:

InveXtra AG. Fondsauswahl. zu folgenden Suchkriterien: Stand: 20.07.2011. ja ja ja. ETF-Fonds: Kauf / Einzahlung möglich: Sparplan-Fähigkeit: InveXtra AG Fondsauswahl Stand: 20.07.2011 zu folgenden Suchkriterien: ETF-Fonds: Kauf / Einzahlung möglich: Sparplan-Fähigkeit: ja ja ja Fondsname verwahrbar seit VL-zulagenberechtigt Zeichnungsfristende

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region in million Euro International trading metropolis Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region 8. Foreign trade

Mehr

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control SAP PPM Enhanced Field and Tab Control A PPM Consulting Solution Public Enhanced Field and Tab Control Enhanced Field and Tab Control gives you the opportunity to control your fields of items and decision

Mehr

Der SNB Entscheid zum Euro-Franken Kurs Eine retrospektive Analyse

Der SNB Entscheid zum Euro-Franken Kurs Eine retrospektive Analyse Der SNB Entscheid zum Euro-Franken Kurs Eine retrospektive Analyse Diethelm Würtz und Tobias Setz No. 2015-02 ETH Econohysics Working and White Papers Series Online at https://www.rmetrics.org/whitepapers

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

REX Aktuelle Erläuterungen zur Performance. Frankfurt Mai 2008

REX Aktuelle Erläuterungen zur Performance. Frankfurt Mai 2008 REX Aktuelle Erläuterungen zur Performance Frankfurt Mai 2008 Der bildet das reale Marktgeschehen nur mittelbar ab eb.rexx als reales Konzept marktnäher Indexkonzepte im Vergleich Synthetisches Indexkonzept

Mehr

Staatsanleihen: Flaute oder Sturm im sicheren Hafen

Staatsanleihen: Flaute oder Sturm im sicheren Hafen Staatsanleihen: Flaute oder Sturm im sicheren Hafen Soll wirklich noch in Obligationen investiert werden? PPCmetrics AG Dr. Alfred Bühler, Partner 7. September 2012 Staatsanleihen: Sturm oder Flaute im

Mehr

Warten auf Yellen Mit Flexibilität die Chancen nutzen

Warten auf Yellen Mit Flexibilität die Chancen nutzen Warten auf Yellen Mit Flexibilität die Chancen nutzen Dr. Wolfgang Bauer, Fondsmanager DAB Bank Investmentkongress München, 23. September 2015 Fed-Entscheidung: Aufgeschoben aber nicht Aufgehoben? Quelle:

Mehr

Europas Banken: Intensivstation oder Reha?

Europas Banken: Intensivstation oder Reha? Dieses Dokument ist nur für professionelle Investoren und nicht für Privatanleger bestimmt Europas Banken: Intensivstation oder Reha? Finanzsymposium 214 Dierk Brandenburg Senior Credit Analyst Dr. Dierk

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

easyfolio Bestandteile

easyfolio Bestandteile easyfolio Bestandteile Aus der folgenden Aufstellung können Sie die ETFs und deren Zielgewichtung entnehmen. Zielallokation EASY30 EASY50 EASY70 Aktien Europa SPDR MSCI Europa 4,41% 7,35% 10,29% Aktien

Mehr

Citywire Frankfurt. Alleskönner Multi-Asset

Citywire Frankfurt. Alleskönner Multi-Asset Citywire Frankfurt Alleskönner Multi-Asset 10th. September 2015 Alleskönner Multi-Asset Quadratur des Kreises? Source: www.illusionen.biz 2 Teil I Wo stehen wir? 3 Wo stehen wir? Entwicklung der Bundesanleiherenditen

Mehr

Bitcoins. Eine neue digitale Welt des Bezahlens

Bitcoins. Eine neue digitale Welt des Bezahlens Bitcoins Eine neue digitale Welt des Bezahlens Bitcoins - Einführung Gliederung 1. Bitcoins eine neue digitale Welt des Bezahlens 2. Ablauf einer Bitcoin Transaktion 3. Bitcoins - Rechtsnatur & Regulierung

Mehr

MARKET DATA CIRCULAR DATA AMENDMENT

MARKET DATA CIRCULAR DATA AMENDMENT MARKET DATA CIRCULAR DATA AMENDMENT Anpassung Schlussabrechnungspreise Financial Power Futures May 2015 Leipzig, 10.07.2015 - Die Schlussabrechnungspreise für die Financial Power Futures werden nach der

Mehr

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE Professor Dr. Peter Bofinger Der Euro ist eine stabile Währung 12 1 8 6 4 2 Inflation (212) % 15 1 5-5 Langfristige Inflationstrends Deutschland

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

Ninja Trader mit Zen-Fire ist die ultimative Tradingplattform.

Ninja Trader mit Zen-Fire ist die ultimative Tradingplattform. Ninja Trader mit Zen-Fire ist die ultimative Tradingplattform. Einerseits besticht NinjaTrader durch hervorragende Analysemöglichkeiten, andererseits ist es das schnellste Tradingfrontend am Markt. Auch

Mehr

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014

Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 Aktuelle Entwicklungen auf dem europäischen Corporate Finance Markt Fokus auf Private Debt Fonds Wien, 23. Oktober 2014 corpfina Corporate Finance Trends in Westeuropa Seite 1 Westeuropa: Zahl der Syndizierten

Mehr

Anleihen im Lichte tiefer Zinsen. Anleihen ertragreich investieren

Anleihen im Lichte tiefer Zinsen. Anleihen ertragreich investieren Anleihen im Lichte tiefer Zinsen Anleihen ertragreich investieren Zinsen auf historischen Tiefs Die Kapitalmarktzinsen befinden sich auf einem historisch tiefen Niveau Sind damit Investitionen in Bonds

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

BENCHMARK-DEFINITIONEN

BENCHMARK-DEFINITIONEN BENCHMARK-DEFINITIONEN American Express Funds US$ LIQUIDITY 3-Month Interbank Eurodollar Deposit Der Vergleichsindex umfasst Eurodollar-Einlagen mit dreimonatiger Laufzeit und ist in US-Dollar denominiert.

Mehr

Fragebogen Kreditversicherung (Credit Insurance Questionnaire)

Fragebogen Kreditversicherung (Credit Insurance Questionnaire) () Allgemeine Informationen (General Information) Firmenwortlaut: (Company Name) Adresse: (Address) Ansprechpartner: (Contact Person) Telefon: (Telephone) Fax: E-Mail: Welche Risiken sollen versichert

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

- Energiemarkt - Auswirkungen des niedrigen Ölpreises. April 2015

- Energiemarkt - Auswirkungen des niedrigen Ölpreises. April 2015 - Energiemarkt - Auswirkungen des niedrigen Ölpreises April 2015 Ausgangslage Vorher - Nachher Effekte. Quelle: Center for a New American Security Energy Rush, Shale Production and US National Security

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

HALBJAHRESABSCHLUSS 2015 TELEFONKONFERENZ, 21. AUGUST 2015. MIchi Frank, CEO Lukas Leuenberger, CFO

HALBJAHRESABSCHLUSS 2015 TELEFONKONFERENZ, 21. AUGUST 2015. MIchi Frank, CEO Lukas Leuenberger, CFO HALBJAHRESABSCHLUSS 2015 TELEFONKONFERENZ, 21. AUGUST 2015 MIchi Frank, CEO Lukas Leuenberger, CFO OPERATIVER GESCHÄFTSGANG 2 KERNAUSSAGEN 1. HALBJAHR 2015 Erfolgreiches 1. Semester 2015: Umsatz +4.5%,

Mehr

Aufnahmeuntersuchung für Koi

Aufnahmeuntersuchung für Koi Aufnahmeuntersuchung für Koi Datum des Untersuchs: Date of examination: 1. Angaben zur Praxis / Tierarzt Vet details Name des Tierarztes Name of Vet Name der Praxis Name of practice Adresse Address Beruf

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

Absolute Return im Rentenmanagement

Absolute Return im Rentenmanagement Absolute Return im Rentenmanagement Präsentation für den Wiesbadener Investorentag 22. Juni 2012 Reuterweg 49 60323 Frankfurt / Main Telefon (069) 150 49 680-0 Telefax (069) 150 49 680-29 info@gp-im.de

Mehr

Fact Sheet Schuldscheindarlehen

Fact Sheet Schuldscheindarlehen Fact Sheet Schuldscheindarlehen Basisinformationen Fact Sheet Schuldscheindarlehen 30. Mai 2013 Seite 1 Schuldscheindarlehen das Grundprinzip Schuldner Gläubiger Zinsen und Rückzahlung Auszahlung Gläubiger

Mehr

Prof. Dr. Christian Bauer Geld, Kredit, Währung WS 2009/10 Geld, Kredit, Währung

Prof. Dr. Christian Bauer Geld, Kredit, Währung WS 2009/10 Geld, Kredit, Währung Folie 1 A Grundlagen I. Stilisierte Fakten II. Funktionen des Finanzsektors B Zinstheorie I. Zinsbildung II. Zinsstruktur Gliederung C Staatliche Ordnung der Finanzmärkte I. Die Europäische Zentralbank

Mehr

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt EEX Kundeninformation 2004-05-04 Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechnungen für den Handel am Auktionsmarkt werden täglich versandt. Dabei stehen

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone

Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Überblick Konjunkturindikatoren Eurozone Volkswirtschaftlicher Volkswirtschaftlicher Bereich Bereich Indikator Indikator Wachstum Wachstum Bruttoinlandsprodukt Bruttoinlandsprodukt Inflationsrate, Inflationsrate,

Mehr

Makroökonomie I: Vorlesung # 9. Der primäre Leistungsbilanz (PCA) und der reale Wechselkurs

Makroökonomie I: Vorlesung # 9. Der primäre Leistungsbilanz (PCA) und der reale Wechselkurs Makroökonomie I: Vorlesung # 9 Der primäre Leistungsbilanz (PCA) und der reale Wechselkurs 1 Überblick 1. Zusammenfassung der letzten Vorlesungen 2. Eine erste Erklärung des PCA: Produktion minus Absorption

Mehr

Gebührenfreie Sparpläne im Überblick

Gebührenfreie Sparpläne im Überblick Gebührenfreie Sparpläne im Überblick Deutsche Bank db X-trackers Aktien: Land / Region Land / Region -Bezeichnung ISIN A/T S/V Deutschland DAX db x-trackers DAX LU0274211480 T S EURO STOXX 50 (Price) (EUR)

Mehr

CQG Mobile. Einstieg in CQG M

CQG Mobile. Einstieg in CQG M Einstieg in CQG M CQG Mobile CQG Mobile ist eine web-basierte Applikation die weder Download noch Installation erfordert. Benutzen Sie einfach Ihren bevorzugten Browser und Sie können innerhalb von Sekunden

Mehr

Kleine Torte statt vieler Worte

Kleine Torte statt vieler Worte Kleine Torte statt vieler Worte Effektives Reporting & Dashboarding mit IBM Cognos 8 BI Jens Gebhardt Presales Manager Core Technologies BI Forum Hamburg 2008 IBM Corporation Performance Optimierung 2

Mehr

eurex rundschreiben 278/14

eurex rundschreiben 278/14 eurex rundschreiben 278/14 Datum: 23. Dezember 2014 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Mehtap Dinc EURO STOXX 50, STOXX Europe 50,

Mehr

Kosteninformation zur Palette an Investmentvermögen Exchange Traded Funds (ETF)

Kosteninformation zur Palette an Investmentvermögen Exchange Traded Funds (ETF) Kosteninformation zur Palette an Investmentvermögen Exchange Traded Funds (ETF) Hinweis: Für den Erwerb bzw. den von Anteilen oder Aktien an Investmentvermögen an Exchange Traded Funds (ETF) ist die Abgabe

Mehr

Mobile Time Recording SAP PPM HTML5 App

Mobile Time Recording SAP PPM HTML5 App Mobile Time Recording SAP PPM HTML5 App A PLM Consulting Solution Public The SAP PPM Mobile Time Recording App offers a straight forward way to record times for PPM projects. Project members can easily

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club

Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Herzlich Willkommen zum Swiss Insurance Club Swiss Insurance Club 8. Peter Lüssi 8. Switzerland's Next Top Modell wie nutzen Sie Datenmodelle in der Praxis www.pwc.com Switzerland's Next Top Modell - wie

Mehr

EMEA Leader in Connecting Business & Technology

EMEA Leader in Connecting Business & Technology EMEA Leader in Connecting Business & Technology 15 years of International Expansion Information and Communication Technology 0.5 billion turnover NORWAY Long-term annual growth (>25%) UNITED KINGDOM DENMARK

Mehr

Kathrein Euro Bond. Wien, 31. Juli 2009 ( A ) Lipper Fund Awards Austria & Germany 2009 Best fund over past 3 & 5 years (sector: Bond Eurozone)

Kathrein Euro Bond. Wien, 31. Juli 2009 ( A ) Lipper Fund Awards Austria & Germany 2009 Best fund over past 3 & 5 years (sector: Bond Eurozone) Kathrein Euro Bond Wien, 31. Juli 2009 Lipper Fund Awards Austria & Germany 2009 Best fund over past 3 & 5 years (sector: Bond Eurozone) Feri Fund Awards 2009 Germany (category: Bonds Euro) Lipper Fund

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

DEMAT GmbH Company Profile

DEMAT GmbH Company Profile DEMAT GmbH Company Profile DEMAT GmbH Company Profile - one of the most renowned trade fair organisers in Germany - since 1994 organiser of the World Fair EuroMold in Frankfurt / Main - constantly developing

Mehr

Anlegen unter extrem volatilen Aussichten für Börsen und Währungen

Anlegen unter extrem volatilen Aussichten für Börsen und Währungen Anlegen unter extrem volatilen Aussichten für Börsen und Währungen Morningstar Investmentkonferenz Referent: Dr. Jens Ehrhardt Frankfurt, 9. November 211 Seite Renditeabstand italienischer Staatsanleihen

Mehr

Unlocking and Monetizing Mobile Consumer Data

Unlocking and Monetizing Mobile Consumer Data This image cannot currently be displayed. Unlocking and Monetizing Mobile Consumer Data Howard Stevens, SAP Mobile Services January, 2014 Social: 1B Users Faster Networks: 12+ Mbps Connected Devices: 7.5B

Mehr

Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten?

Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten? Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten? Prof. Richard A. Werner, D.Phil. (Oxon) Centre for Banking, Finance University of Southampton Management School werner@soton.ac.uk 18. Juni 2012

Mehr

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Michel Huissoud Lic.iur, CISA, CIA 5. November 2012 - ISACA/SVIR-Fachtagung - Zürich Überwachung Continuous Monitoring Continuous

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Ausländische Anlagefonds Mutationen - September 2006

Ausländische Anlagefonds Mutationen - September 2006 Ausländische Anlagefonds Mutationen - September 2006 Zum Vertrieb in der Schweiz zugelassen: ACMBernstein SICAV - Asian Technology Portfolio ACMBernstein SICAV - International Health Care Portfolio ACMBernstein

Mehr

Machen Staatsanleihen-Investments im Niedrigzinsumfeld ökonomisch Sinn?

Machen Staatsanleihen-Investments im Niedrigzinsumfeld ökonomisch Sinn? Machen Staatsanleihen-Investments im Niedrigzinsumfeld ökonomisch Sinn? Professor Engelbert Dockner Spängler IQAM Invest, Wissenschaftliche Leitung Wiesbadener Investorentag 27.Juni 2014 Nicht zur Weitergabe

Mehr

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise?

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Prof. Dr. Kai Carstensen ifo Institut und LMU München 17. August 2011 Europäische Schuldenkrise und Euro Krisenmechanismus - Agenda 1. Warum werden Eurobonds gefordert?

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink, Baker & Harrison

Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink, Baker & Harrison Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink, Baker & Harrison BAKER & HARRISON Die sprachlichen Tücken der IR-Arbeit Do you speak IR? Jonathan Spink Senior Translator Finance

Mehr

Die Geldpolitik vor schwierigen Entscheidungen

Die Geldpolitik vor schwierigen Entscheidungen Die Geldpolitik vor schwierigen Entscheidungen http://www.kunstkopie.de/a/paul_klee.html Referat an der Generalversammlung der FHNW-Alumni-Finance in Zürich vom 23. Juni 2015 von Prof. Dr. Josef Marbacher,

Mehr

Acer. WLAN 11g Broadband Router. Quick Start Guide

Acer. WLAN 11g Broadband Router. Quick Start Guide Acer WLAN 11g Broadband Router Quick Start Guide 1 This product is in compliance with the essential requirements and other relevant provisions of the R&TTE directive 1999/5/EC. Product Name: Model Name

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

BAIS Module BA01a Banking Statistics

BAIS Module BA01a Banking Statistics BAIS Standard features: Automatic assignment to report positions based upon standard rules. Comprehensible administration programs allow for amendments. Codes according to Bundesbank systematics. Mass

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Identity ist das neue Maß Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Traditionelles Enterprise mit Network Perimeter Network Perimeter Internal Employee Enterprise Apps On Premise

Mehr

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany MediaBoxXT 4.0 Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany Telefon: 0921-730 3363 Fax: 0921-730 3394 Internet: email:

Mehr