Gibt es noch risikolose Zinsanlagen in der Euro- Zone?

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1 Nur für professionelle Anleger. Gibt es noch risikolose Zinsanlagen in der Euro- Zone? April Finanzsymposium Mannheim Dr. Hans-Jörg Frantzmann Geschäftsführer Fidelity Worldwide Investment

2 Einleitung Der risikolose Zinssatz ist ein rein gedankliches Konstrukt der Modernen Finanzierungstheorie Die Wirtschaftsgeschichte lehrt, dass ein risk-free asset nicht existiert Das Nicht-Eintreten von Risiken ist immer nur ex-post feststellbar, ex-ante müssen Risiken eingeschätzt und gemanagt werden Die Risiken staatlicher Aussteller in der Euro-Zone (wie auch in den USA, UK und Japan) haben sich in den letzten 15 Jahren signifikant verändert Während unter einem nationalen Währungsregime staatliche Verbindlichlichkeiten Inflation sei vernachlässigt stets bedient werden können, hat die Eurozone die besondere Eigenschaft, dass alle Staaten sich quasi in Fremdwährung verschulden 1

3 Der Pool staatlicher AAA-Aussteller trocknet langsam aus Quelle: Citigroup, Stand Grundlage CITI WGBI (AAA) Index. 2

4 Es gibt noch Sichere Häfen, allerdings zu welchen Renditen US Treasuries German Bunds UK Gilts Mar-63 Mar-66 Mar-69 Mar-72 Mar-75 Mar-78 Mar-81 Mar-84 Mar-87 Mar-90 Mar-93 Mar-96 Mar-99 Mar-02 Mar-05 Mar-08 Mar-11 Quelle: DataStream, Stand Dargestellt sind die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen. 3

5 Financial Repression am sichtbarsten am kurzen Ende der Zinsstrukturkurve Nov 02 May 03 Nov 03 May 04 Nov 04 May 05 Nov 05 May 06 Nov 06 May 07 Nov 07 May 08 Nov 08 May 09 Nov 09 May 10 Nov 10 May 11 Nov 11 May 12 Nov 12 Germany 10 Year Germany 3 Months Yield (%) Quelle: Bloomberg, März

6 Risikoprämien in der Eurozone gibt es mittelfristig ein Gleichgewicht? 5-Jahresrenditen Italien und Spanien i. Vgl. zum Durchschnitt aus Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich, Finnland und Belgien Quelle: FIL Limited,

7 Staatsschuldenkrise am Beispiel des : Ursachen und Befund Wachsende Staatsverschuldung in praktisch allen Ländern der Euro-Zone Finanzkrise 2007/2008 und 2010/2013 (?) Relativ schwaches Wirtschaftswachstum in den vergangenen 10 Jahren Stark gewachsene Transferbudgets Demographische Entwicklung gekoppelt mit Struktur der staatlichen Altersvorsorge Deleveraging (d.h. Entschuldung) des privaten Sektors Exponentielles Schuldenwachstum nur unter sehr günstigen Annahmen vermeidbar Quelle: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Working Paper 300, The future of public debt: prospects and implications, März

8 Staatsschuldenkrise am Beispiel des : Ursachen und Befund (Forts.) Teufelskreis aus Verschuldungsproblematik der Staatshaushalte und den Eigenkapitalproblemen des Banken- und Versicherungssektors Politische Spannungen in der Euro-Zone haben im Verlauf der Krise stark zugenommen. Das Europäische Projekt tritt vermutlich in eine neue Phase Die Anforderungen an die Haushaltsdisziplin der nächsten Jahrzehnte sind enorm Quelle: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Working Paper 300, The future of public debt: prospects and implications, März

9 Auch die privaten Haushalte sind in einigen Ländern hoch verschuldet Gesamtverschuldung (in % des BSP) Zusätzlich zu berücksichtigen wäre die implizite staatliche Verschuldung, z.b. aus nicht-fundierten Pensionszusagen Quelle: FIL Limited,

10 Staatsschuldenkrise am Beispiel des : Im Kern lautet die Frage Was ist (gutes) Geld? Geld entsteht nur in Eigentumsgesellschaften im Schuldkontrakt durch Aufgabe der Eigentumsprämie durch den Gläubiger gegen Hergabe eines Pfandes durch den Schuldner 1) Geld ist kein Tauschgut und Zins ist nicht der Preis des Geldes. Der Preis des Geldes ist der Wechselkurs Die Schaffung von Geld setzt die Existenz von Pfandmasse voraus und die Zahlung von Zins kompensiert für die Aufgabe der Eigentumsprämie Geldwirtschaft funktioniert damit nur mit Wirtschaftswachstum 1) Nach G. Heinsohn, O. Steiger: Eigentumsökonomik,

11 Staatsschuldenkrise am Beispiel des : Im Kern lautet die Frage Was ist Geld? (Forts.) Die Pfandmasse eines Staates ist sein Grund- und Produktivvermögen, vor allem aber seine Besteuerungskapazität Zahlungsausfall ( Insolvenz ) droht somit, wenn nicht genügend Besteuerungskapazität ( Collateral ) in Relation zur Verschuldung vorhanden ist bzw. mobilisiert werden kann Investition und Verschuldung erfolgen in erster Linie zur Verteidigung des Eigentums Zinselastizität Keynesianische Nachfragestimulierung versus Österreichische Schule der Nationalökonomie Alan Greenspans Great Accomodation Preisblasen an den Kapitalmärkten 10

12 Prinzipielle Lösungsmöglichkeiten Von hoher Warte aus betrachtet gibt es nur 2 prinzipielle Lösungen des Problems 1. Wiedergewinnung von Pfandmasse in den Problemstaaten Höhere Besteuerung (vgl. neue Immobiliensteuer in Griechenland, Steuererhöhungen in Portugal, Einführung von Vermögenssteuern, ) Ausgabenkürzungen ( Austerity Programs ) Pfandtransfer Umverteilung: d.h. Fiskal- und Transferunion (auch Bankenunion ) oder Kreditleihe: d.h. Eurobonds bzw. Staatsfinanzierung durch die EZB (Geldleihe nach bisheriger Erfahrung wahrscheinlich keine Lösung (EFSF, ESM)) 2. Schuldenschnitt Teilweiser oder vollständiger Zahlungsausfall ( Default ) Eventuell Schaffung einer neuen Währung Geht zwangsweise mit Vermögenseinbußen der Gläubiger einher ( Bilanzverkürzung ) Mischlösungen sind ebenfalls vorstellbar 11

13 Konkrete Lösungsmöglichkeiten Erzielung von langfristigen Haushaltsüberschüssen Höhere Einnahmen und/oder geringere Ausgaben Wachstumsbremse Größenordnung in den meisten GIIPS mittlerweile noch unrealistischer Brückenfinanzierung Hilfspakete der Troika (EU, IWF, EZB) EFSF und ESM (Besicherung?) Quantitative Easing durch die EZB bzw. Target 2 (verkappter Eurobond) Keine Schaffung von Pfandmassen und damit keine echte Lösung: you can t borrow your way out of debt 12

14 Konkrete Lösungsmöglichkeiten (Forts.) Schuldenschnitt Mit oder ohne Ausscheiden aus der Euro-Zone Größenordnung Rekapitalisierung des Finanzsektors in und außerhalb Griechenlands Schafft mittelfristig wieder Pfandmasse Fiskal und Transferunion Direkte Schaffung von Pfandmasse Politische Durchsetzbarkeit, Grenzen der Solidarität 13

15 Unerwünschte Wechselwirkungen zwischen Budgetsanierung und Wirtschaftswachstum Reales BSP(Jahresveränderungsrate in %) Quelle: FIL Limited,

16 Wirtschaftliche Dynamik in der Eurozone extrem differenziert France Surprise index (z-scores of last 25 surprises) Germany Surprise index (z-scores of last 25 surprises) Frankreich Feb 21: France Serv ices PMI Markit Sur Feb 20: France Business Conf idence Manu Feb 20: France Business Conf idence General Feb 20: France CPI MoM 1998=100 Feb 14: France GDP QoQ Feb 11: France Manuf acturing Productio Feb 11: France Industrial Production M Feb 07: France Trade Balance in Millio Jan 23: France Business Conf idence Manu Jan 23: France Business Conf idence General Jan 10: France Manuf acturing Productio Jan 10: France Industrial Production M Jan 08: France Trade Balance in Millio Jan 04: France Serv ices PMI Markit Sur Dec 28: France GDP QoQ Dec 21: France Business Conf idence General Dec 12: France CPI MoM 1998=100 Dec 10: France Manuf acturing Productio Dec 10: France Industrial Production M Dec 07: France Trade Balance in Millio Dec 05: France Serv ices PMI Markit Sur Dec 03: France Manuf acturing PMI Marki Nov 23: France Business Conf idence Manu Nov 23: France Business Conf idence General Nov 09: France Manuf acturing Productio Feb 22: If o Pan Germany Business Clima Feb 22: IFO Pan Germany Current Assess Feb 22: IFO Pan Germany Business Expec Feb 21: Germany Serv ices PMI Markit Su Feb 20: Germany Producer Prices MoM Feb 19: ZEW Germany Expectation of Eco Feb 19: ZEW Germany Assessment of Curr Feb 08: Bundesbank Germany Trade Balan Deutschland Feb 07: Germany Industrial Production Feb 06: Germany Manuf acturing Orders Y Feb 05: Germany Serv ices PMI Markit Su Feb 01: Germany Manuf acturing PMI Mark Jan 31: Germany Retail Sales Constant Jan 31: Germany Unemploy ment Change SA Jan 28: ECB M3 Annual Growth Rate SA Jan 25: If o Pan Germany Business Clima Jan 25: IFO Pan Germany Current Assess Jan 25: IFO Pan Germany Business Expec Jan 22: ZEW Germany Expectation of Eco Jan 22: ZEW Germany Assessment of Curr Jan 21: Germany Producer Prices MoM Jan 08: Bundesbank Germany Trade Balan Jan 08: Germany Current Account EUR NS Jan 08: Germany Manuf acturing Orders Y Jan 04: Germany Serv ices PMI Markit Su Spain Surprise index (z-score of last 25 surprises) Italy Surprise index (z-scores of last 25 surprises) Feb 04: Spain Registered Unemploy ment Jan 11: Spain Industrial Production Wo Jan 03: Spain Registered Unemploy ment Dec 05: Spain Industrial Production Wo Dec 04: Spain Registered Unemploy ment Nov 07: Spain Industrial Production Wo Nov 05: Spain Registered Unemploy ment Oct 05: Spain Industrial Production Wo Oct 02: Spain Registered Unemploy ment Italien 2.0 Spanien Jul 27: Spain Unemploy ment Rate Jul 06: Spain Industrial Production Wo Jul 03: Spain Registered Unemploy ment Jun 06: Spain Industrial Production Wo May 17: Spain GDP SA Chained Linked at May 07: Spain Industrial Production Wo May 04: Spain Registered Unemploy ment Apr 27: Spain Unemploy ment Rate Apr 03: Spain Registered Unemploy ment Mar 02: Spain Registered Unemploy ment Feb 08: Spain Industrial Production Wo Feb 02: Spain Registered Unemploy ment Jan 27: Spain Unemploy ment Rate Jan 13: Spain Harmonized CPI 2005=100 Jan 11: Spain Industrial Production Wo Dec 05: Spain Industrial Production Wo Feb 22: Italy Retail Sales YoY 2005=10 Feb 22: Italy Consumer Conf idence Indi Feb 20: Italy Industrial Orders MoM SA Feb 14: Italy Real GDP QoQ SA WDA Feb 05: Italy Serv ices PMI Markit Surv Feb 01: Italy Manuf acturing PMI Markit Jan 30: Italy Business Conf idence Jan 28: Italy Consumer Conf idence Indi Jan 14: Italy Industrial Production Mo Jan 04: Italy Serv ices PMI Markit Surv Jan 02: Italy Manuf acturing PMI Markit Dec 21: Italy Consumer Conf idence Indi Dec 19: Italy Industrial Orders MoM SA Dec 10: Italy Industrial Production Mo Dec 05: Italy Services PMI Markit Surv Dec 03: Italy Manuf acturing PMI Markit Nov 30: Italy Unemploy ment Rate SA Nov 29: Italy Business Confidence Nov 26: Italy Consumer Conf idence Indi Nov 23: Italy Retail Sales YoY 2005=10 Nov 19: Italy Industrial Orders MoM SA Nov 19: Italy Industrial Sales MoM SA Nov 06: Italy Serv ices PMI Markit Surv Oct 26: Italy Business Conf idence Oct 10: Italy Industrial Production Mo Quelle: FIL Limited,

17 Feb 20: Malay sia CPI YoY Feb 15: Poland CPI YoY Feb 14: India Wholesale Price All Comm Feb 08: Chile CPI YoY NSA Feb 07: Brazil CPI IPCA YoY 16 Inflation Steuerung gewünscht, aber nur schwer erreichbar Emrging Markets Inflation Surprise index (z-scores of last 25 surprises, NOT GDP weighted) 0 Developed Markets Inflation Surprise index (z-scores of last 25 surprises, NOT GDP weighted) Developed Markets -2 Emerging Markets Feb 07: Mexico CPI YoY Feb 05: Russia CPI YoY Feb 05: Colombia CPI YoY Feb 04: Turkey CPI YOY % Feb 01: Pakistan CPI YoY Jan 31: Indonesia CPI YoY Jan 31: Thailand CPI All Items YoY 200 Jan 23: Malaysia CPI YoY Jan 15: Poland CPI YoY Jan 15: Argentina CPI YoY Jan 14: India Wholesale Price All Comm Jan 10: China CPI YoY Jan 10: Brazil CPI IPCA YoY Jan 09: Mexico CPI YoY Jan 08: Chile CPI YoY NSA Jan 05: Colombia CPI YoY Jan 03: Turkey CPI YOY % Jan 01: Indonesia CPI YoY Jan 01: Thailand CPI All Items YoY 200 Jan 01: Pakistan CPI YoY Feb 22: Hong Kong CPI Composite All It Feb 20: France CPI YoY 1998=100 Feb 13: Netherlands CPI YoY 2006=100 Feb 11: Norway CPI YoY Feb 04: Taiwan CPI YoY NSA 2006=100 Jan 25: STCA Canada CPI YoY NSA 2002=1 Jan 24: Japan CPI Nationwide YoY Jan 22: Australia CPI All Groups Goods Jan 16: US CPI Urban Consumers YoY NSA Jan 15: Germany HICP YoY 2005=100 Jan 11: Switzerland CPI YoY 2005 = 100 Jan 10: Netherlands CPI YoY 2006=100 Jan 10: Sweden CPI Headline Rate YoY 1 Jan 06: Taiwan CPI YoY NSA 2006=100 Dec 30: South Korea CPI YoY 2005=100 Dec 21: STCA Canada CPI YoY NSA 2002=1 Dec 20: Hong Kong CPI Composite All It Dec 14: US CPI Urban Consumers YoY NSA Dec 13: Sweden CPI Headline Rate YoY 1 Dec 12: Germany HICP YoY 2005=100 Dec 12: France CPI YoY 1998=100 Dec 10: Norway CPI YoY Dec 06: Netherlands CPI YoY 2006=100 Dec 06: Switzerland CPI YoY 2005 = 100 Dec 04: Taiwan CPI YoY NSA 2006= Quelle: FIL Limited, 22/02/2013

18 Zentralbanken im Zweifelsfalle die Käuferseite US Fed: Total Assets (US$ trillion) ECB: Total Eurosystem liabilities (EUR trillion) 3.5 Bank of England: Holdings of government securities ( billion, R.H.S) Jul 07 Sep 07 Dec 07 Mar 08 Jun 08 Sep 08 Dec 08 Mar 09 Jun 09 Sep 09 Dec 09 Mar 10 Jun 10 Sep 10 Dec 10 Mar 11 Jun 11 Sep 11 Dec 11 Mar 12 Jun 12 Sep 12 Dec 12 Mar 13 Quelle: Datastream, März

19 Der Refinanzierungsbedarf ist erheblich 80,000 70,000 Netherlands 400, ,000 France 60, ,000 EUR (Mn) 50,000 40,000 30,000 20,000 10, & above EUR (Mn) 250, , , ,000 50, & above Principal Interest Principal Interest 250,000 Germany 200,000 EUR (Mn) 150, ,000 50, & above EUR (Mn) 160, , , ,000 80,000 60,000 40,000 20,000 0 Spain & above Principal Interest EUR (Mn) 450, , , , , , , ,000 50,000 0 Italy & above Quelle: FIL Limited, März 2013 Principal Interest Principal Interest 18

20 Risk-Conscious Management statt Risk-Free Asset Risiko-Ranking staatlicher Aussteller 5-Jahres CDS staatlicher Aussteller Unter- bzw- Überbewertung, 5-Jahres CDS 5-Jahres CDS i. Vgl. zum Risk Score Modellierung des Zusammenhangs zwischen Risiko und Risikoprämie zur Entscheidungsunterstützung Quelle: FIL Limited,

21 Die Bedeutung von Aussteller- und Kontrahentenrisiken hat dramatisch zugenommen Durchschnittliches Rating der 100 größten Banken in der EU (nach Bilanzsumme) Moody s started from a higher level in 2007 and has spent the last 4 years catching up with S&P and Fitch... and is now overshooting vs other agencies Too big to fail? Too complex to fail? Quelle: FIL Limited, Moody s, Standard & Poor s, Fitch,

22 Märkte sind nicht statisch und folglich auch nicht die Risikokonzepte BofA Euro Aggregate Index (EMUL), Indexgewichtungen Source: BofA Merrill Lynch; FiL Limited, Weighted Duration Times Spread (DTS),

23 Zusammenfassung Risikolose Anlagen i.e.s. existieren nicht Der Pool staatlicher AAA-Aussteller schrumpft zusehends und die durchschnittliche Schuldnerqualität des Bankensystems hat stark abgenommen Die Staatsschuldenkrise ist nur ein Teilaspekt der Risikoeinschätzung staatlicher Aussteller in der Eurozone Aufgrund der Schuldendynamik ist die Fristigkeit der Anlagen zu einer zentralen Steuerungsgröße geworden Aktives Risikobewußtsein und Risikomanagement statt passiver (scheinbarer) Risikofreiheit führt zu mehr Resilienz beim Anleger und im Finanzsystem im Allgemeinen 22

24 Important Information This material is issued jointly by FIL Pensions Management (FSA registered number ) and FIL Investments International (FSA registered number ), both of which are authorised and regulated by the Financial Services Authority in the UK. FIL Pensions Management and FIL Investments International are members of the Fidelity Worldwide Investment group of companies and are registered in England and Wales under the company numbers and , respectively. The registered office for these companies is Oakhill House, 130 Tonbridge Road, Hildenborough, Tonbridge, Kent TN11 9DZ, United Kingdom. Fidelity Worldwide Investment s VAT identification number is Fidelity, Fidelity Worldwide Investment and the Fidelity Worldwide Investment logo and currency F symbol are trademarks of FIL Limited. FIL Limited and its respective subsidiaries form the global investment management organisation that is commonly referred to as Fidelity Worldwide Investment. Fidelity Worldwide Investment only gives information on products and services and does not provide investment advice based on individual circumstances. Any service, security, investment, fund or product outlined may not be available to or suitable for you and may not be available in your jurisdiction. It is your responsibility to ensure that any service, security, investment, fund or product outlined is available in your jurisdiction before any approach is made regarding that service, security, investment, fund or product. This document may not be reproduced or circulated without prior permission and must not be passed to private investors. Past performance is not a reliable indicator of future results. Unless otherwise stated all products are provided by Fidelity Worldwide Investment, and all views expressed are those of Fidelity Worldwide Investment. Assets and resources are of Fidelity Worldwide Investment, unless otherwise stated, and were accurate as at 30/06/12. Reference in this document to specific securities should not be construed as a recommendation to buy or sell these securities, but is included for the purposes of illustration only. Investors should also note that the views expressed may no longer be current and may have already been acted upon by Fidelity Worldwide Investment. Due to the greater possibility of default, an investment in corporate bonds is generally less secure than an investment in Government bonds. Default risk is based on the issuer's ability to make interest payments and to repay the loan at maturity. Default risk may therefore vary between different government issuers as well as between different corporate issuers. Fidelity Institutional Funds is an Open-Ended Investment Company, an umbrella company comprising various funds each of which is managed and operated as a distinct portfolio by FIL Investment Services (UK) Limited, authorised and regulated by the Financial Services Authority in the UK. Fidelity Funds and Fidelity Funds II are open-ended investment companies established in Luxembourg with different classes of shares. Fidelity Funds and Fidelity Funds II are recognised under Section 264 of the Financial Services and Markets Act, 2000 and investors should note that holdings of shares in the funds will not be covered by the provisions of the Financial Services Compensation Scheme, nor by any similar scheme in Luxembourg however claims for loss in regards to such recognised funds against an FSA authorised firm such as FIL Pensions Management will be. HJF2013_006 23

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