Peer Review Somatik Bericht 2010

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1 Peer Review Somatik Bericht 2010 Datenkorrekturblatt Ansprechpartner im Bereich 0430 Reha-Qualitätssicherung, Epidemiologie und Statistik: Berthold Lindow PD Dr. Eckehard Baumgarten Sekretariat Tel.: Mail: Tel.: Mail: Tel.: Fax : Februar 2010

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3 Bereich Reha-Qualitätssicherung, Epidemiologie und Statistik Daten Ihrer Einrichtung für die Reha-QS-Berichterstattung Bitte bei Korrekturbedarf per Fax zurück an Bereich 0430 Fax: (030) Sehr geehrte Damen und Herren, für die Reha-QS-Berichterstattung werden im Bereich 0430 Daten zu den teilnehmenden Einrichtungen gespeichert. Zu Ihrer Einrichtung sind folgende Angaben vorhanden: Korrekturen G G G Name der Einrichtung: Klinik für Neurologische Rehabilitation Leitende/r Ärztin /Arzt: Herr Prof. Dr. med. Holzgraefe Anschrift: Karl-Herold-Str Seesen -adresse der Einrichtung: epios.com -adresse der Fachabteilung: -adresse der/s leitenden Ärztin /Arzt: epios.com Institutionskennzeichen: Fachabteilungsschlüssel: Neurologie QS-Nr.: Rehastätten-Nr.: Sollten die Angaben nicht zutreffen, bitten wir um Korrektur. Senden Sie diese Seite per Fax an uns zurück. Wir informieren Ihren zuständigen RV-Träger. Nur mit Ihrer Mithilfe ist ein aktueller und korrekter Datenbestand zu realisieren. Vielen Dank! E Q:10068 R: F:10

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5 Peer Review Somatik Bericht 2010 Bericht zur Reha-Qualitätssicherung Stationäre und ambulante Rehabilitation 08-10/2008 Klinik für Neurologische Rehabilitation Ansprechpartner im Bereich 0430 Reha-Qualitätssicherung, Epidemiologie und Statistik: Berthold Lindow PD Dr. Eckehard Baumgarten Sekretariat Tel.: Mail: Tel.: Mail: Tel.: Fax : Februar 2010 E Q:

6 Inhalt 1. Einleitung Was ist neu im aktuellen Peer Review? Geändertes Vergleichsgruppen-Konzept Bewertung der Qualität der Reha-Einrichtungen (BQR) Erläuterungen zu deutlichen und gravierenden Mängeln der Prozessbereiche Nutzung des Ergebnisteils Berechnungen und Symbole Stichprobenbeschreibung Bewertung der Qualität nach Qualitätspunkten (BQR) Bewertung der Prozessbereiche Die Prozessbereiche im Überblick Anteil deutlicher und gravierender Mängel Die Beurteilung mittels Mängelkategorien Die Beurteilung mittels Bewertungspunkten Die Prozessbereiche im Detail Anamnese Diagnostik Therapieziele und Therapie Klinische Epikrise Sozialmedizinische Epikrise Weiterführende Maßnahmen Gesamter Reha-Prozess Hinweise zur Prozessverbesserung auf Grundlage der Erläuterungen zu deutlichen und gravierenden Mängeln Die Bewertung der Prozessmerkmale Stärken und Schwächen (Polaritätenprofil) Die Prozessmerkmale im Detail...21 Anhang: Zuordnung von Fachabteilung und Vergleichsgruppe...26 Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 1

7 1. Einleitung Das Peer Review ist ein Verfahren zur Überprüfung der Prozessqualität von Rehabilitationsleistungen, in das seit 1999 stationäre und seit 2007 auch ambulante Reha-Einrichtungen einbezogen werden. Die Bewertung im Peer Review basiert auf der anonymen Einzelfallprüfung durch erfahrene Fachkollegen (Peers). Grundlage der Prüfung bildet der Reha- Entlassungsbericht der Deutschen Rentenversicherung. Für die systematische Auswertung dieser Behandlungsunterlagen stellt das Peer Review eine Checkliste qualitätsrelevanter Prozessmerkmale sowie ein Manual mit indikationsspezifischen Bewertungskriterien zur Verfügung. Die aktuelle Checkliste für die stationäre und ambulante somatische Rehabilitation umfasst 54 qualitätsrelevante Prozessmerkmale aus den Prozessbereichen Anamnese, Diagnostik, Therapie, klinische Epikrise, sozialmedizinische Epikrise sowie weiterführende Maßnahmen. Jeden dieser Prozessbereiche sowie die Qualität des gesamten Reha-Prozesses beurteilt der Peer außerdem zusammenfassend. Checkliste und Manual finden Sie unter und dort unter der Rubrik Rehabilitation > Reha-Qualitätssicherung > Peer Review. Durch eine detaillierte Rückmeldung der Prozessbegutachtung wird der Reha-Einrichtung die Möglichkeit gegeben, Schwachstellen der Prozessqualität zu identifizieren und gezielt zu beheben. Eine ausreichende Fallzahl vorausgesetzt, werden die Ergebnisse einrichtungsvergleichend mitgeteilt, so dass die Reha-Einrichtung ihre Position innerhalb ihrer Vergleichsgruppe bewerten kann. Der methodische Ansatz des Peer Review ist grundsätzlich akzeptiert; es handelt sich eben nicht um eine Bewertung durch eine außerhalb der Reha-Einrichtung stehende Institution, sondern um eine Begutachtung gleichgestellter ärztlicher Kollegen der Reha-Praxis untereinander. Um die Objektivität des Verfahrens zu gewährleisten, werden die leitenden Ärzte der teilnehmenden Reha-Einrichtungen zunächst in regelmäßig durchgeführten, mehrtägigen Seminaren geschult. Überdies führt die Deutsche Rentenversicherung jährliche Informationsveranstaltungen für aktiv tätige Gutachter durch. Neben der Offenlegung von Schwachstellen der Prozessgestaltung durch die einrichtungsbezogenen Ergebnisberichte, stellen Schulungen und Informationsveranstaltungen eine weitere Ebene der Qualitätssicherung innerhalb des Peer Review dar, die über die Vermittlung von Qualitätsstandards, den Informationsaustausch und den offenen Dialog auch über kritische Aspekte der Reha- Qualitätssicherung wirksam wird. Bei der Bewertung der Ergebnisse des Peer Review ist darauf hinzuweisen, dass diese im Zusammenhang mit anderen Verfahren der Reha-Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung zu sehen sind. Als weitere Instrumente und Methoden der kontinuierlichen externen Qualitätssicherung der medizinischen Rehabilitation sind zu nennen: die Abbildung und Bewertung der therapeutischen Versorgung mit Hilfe der Dokumentation therapeutischer Leistungen (KTL), die Reha-Therapiestandards auf der Basis dokumentierter evidenzbasierter Therapiemodule, die Rehabilitandenbefragung zur Ermittlung des Rehabilitationserfolges und der Rehabilitandenzufriedenheit sowie die Erhebung und Bewertung der Strukturqualität der Reha-Einrichtungen. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 2

8 Am Peer Review Somatik Bericht 2010 nahmen 742 stationäre und ambulante Reha- Einrichtungen teil. Es wurden Rehabilitationsmaßnahmen beurteilt, die zwischen August 2008 und Oktober 2008 abgeschlossen wurden. An dieser Stelle sei auch auf den zusammenfassenden Ergebnisbericht zum aktuellen Verfahren verwiesen. Hier finden Sie u. a. detaillierte Informationen zum Peer Review selbst, übergreifende Auswertungsergebnisse oder Informationen zur Gutachterübereinstimmung. 2. Was ist neu im aktuellen Peer Review? 2.1 Geändertes Vergleichsgruppen-Konzept Seit 1997 werden die Ergebnisse zur Reha-Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung einrichtungsvergleichend mitgeteilt, seit 2001 erfolgt dies auf gesetzlicher Grundlage (vgl. 20 SGB IX). Die Bildung von n vergleichbarer Reha-Einrichtungen für die unterschiedlichen Qualitätsaspekte beruhte in der Vergangenheit auf unterschiedlichen Konzepten. So wurden für die Rehabilitandenbefragung die n auf Basis strukturgleicher Reha-Einrichtungen (Cluster-n) gebildet, während für das Peer Review Reha-Einrichtungen mit Fällen gleicher Indikation einer zugeordnet wurden. Es wird angestrebt, für alle Qualitätsaspekte einheitliche Vergleichsgruppen zugrunde zu legen. Dies betrifft die Auswertungen zur Rehabilitandenbefragung, zum Peer Review, zur Therapeutischen Versorgung (KTL) sowie zur Rehabilitandenstruktur. Mit diesem Schritt wird den Reha-Einrichtungen eine Einordnung ihrer Ergebnisse über alle Qualitätsaspekte hinweg ermöglicht. Als einheitliches Zuordnungsmerkmal wird der Fachabteilungsschlüssel verwendet. Die Zuordnung der Einrichtungen zu einer Vergleichsgruppe auf Basis des Fachabteilungsschlüssels entnehmen Sie bitte dem Anhang. Verwendet wird der zum Zeitpunkt der Ziehung der Entlassungsberichte gültige Fachabteilungsschlüssel. Je vollständiger die Fachabteilungsschlüssel vorliegen, desto präziser können die Vergleichsgruppen beschrieben werden. Um im aktuellen Peer Review eine vergleichende Auswertung gewährleisten zu können, wurden Reha-Einrichtungen ohne vorliegenden Fachabteilungsschlüssel anhand der häufigsten Indikation der bewerteten Fälle ihrer Vergleichsgruppe zugeordnet. Aufgrund des geänderten Vergleichsgruppen-Konzepts musste im aktuellen Verfahren auf einen einrichtungsbezogenen Zeitvergleich verzichtet werden. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 3

9 2.2 Bewertung der Qualität der Reha-Einrichtungen (BQR) Eine auf Qualitätsverbesserung ausgerichtete Bewertung der Qualität und ein fairer Vergleich von Reha-Einrichtungen sollte auf möglichst vielen Qualitätsindikatoren fußen. Für die gesamte Rentenversicherung sind zur Zeit die Qualitätsindikatoren Behandlungszufriedenheit und subjektiver Behandlungserfolg aus der Rehabilitandenbefragung sowie die Beurteilung von Reha-Ergebnis und Reha-Prozess aus dem Peer Review verfügbar. Die Deutsche Rentenversicherung entwickelt ein Bewertungssystem der Qualität von Reha-Einrichtungen, das zunächst für diese Parameter Anwendung findet. Sobald die Voraussetzungen gegeben sind, wird es um die Aspekte Erfüllung von Strukturanforderungen, Bewertung des Versorgungsgeschehens anhand der Dokumentation therapeutischer Leistungen (KTL) und den Erfüllungsgrad von Reha-Therapiestandards erweitert. Um die Ergebnisse verschiedener Qualitätsindikatoren vergleichbar zu machen, bedarf es einer einheitlichen Maßzahl. Für das Bewertungssystem der Qualität von Reha- Einrichtungen werden Qualitätspunkte als einheitliche Maßzahl definiert. Das Konzept sieht vor, dass für jeden Qualitätsindikator 100 Qualitätspunkte als maximal erreichbares Ergebnis das Qualitätsoptimum bilden. Im aktuellen Peer Review stellen wir die Ergebnisse der Reha-Einrichtungen erstmals auch in einer Bewertung nach Qualitätspunkten vor. Voraussetzung hierfür ist, dass mindestens 10 Bewertungen vorliegen. Die Bildung des Qualitätspunktewertes fußt auf den Urteilen der Peers zu allen Prozessbereichen sowie zum gesamten Reha-Prozess. Berücksichtigt werden sowohl die anhand der Kategorien keine, leichte, deutliche und gravierende Mängel, als auch die mit Hilfe der differenzierteren 11-stufigen Skala der Bewertungspunkte getätigten Urteile. Das Ergebnis einer Einrichtung wird innerhalb der Verteilung der Ergebnisse aller Vergleichseinrichtungen abgebildet. Somit ist eine Einordnung der Bewertung in der Reihe der Vergleichseinrichtungen möglich. 2.3 Erläuterungen zu deutlichen und gravierenden Mängeln der Prozessbereiche Verfolgt man die einrichtungsbezogenen Ergebnisse im Verlauf mehrerer Verfahren, so lässt sich insgesamt eine Verbesserung erkennen. Auf der anderen Seite werden aber weiterhin verbesserungswürdige Anteile von deutlichen und gravierenden Mängeln bei einigen Aspekten deutlich. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2008 eine expertengestützte Überarbeitung der Checkliste zum Peer Review der somatischen Indikationen initiiert und abgeschlossen. Den Kern der Überarbeitung bilden spezifisch für jeden Prozessbereich formulierte Kategorien, die eine Bewertung mit deutlichen oder gravierenden Mängeln erklären. Trifft eine oder mehrere dieser textlichen Begründungen für eine negative Beurteilung im Einzielfall zu, kennzeichnet der Peer dies mit Hilfe eines Ankreuzfeldes. Mit der Darstellung, welche der Kategorien wie oft einer mangelhaften Prozessbewertung zugrunde gelegt werden, sollen den Reha-Einrichtungen weitere Hinweise zur Optimierung des Rehabilitationsprozesses zur Verfügung gestellt werden. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 4

10 3. Nutzung des Ergebnisteils Dieses Kapitel soll Ihnen anhand häufiger Fragestellungen die Orientierung im umfangreichen Ergebnisteil dieses Berichtes erleichtern. Sofern mindestens 10 Fälle begutachtet wurden, ist dabei immer die Einordnung der eigenen Ergebnisse zur Vergleichsgruppe möglich. Wo finde ich eine einzige Kennzahl, die alle Ergebnisse des aktuellen Peer Review integriert und mir eine Gegenüberstellung zu anderen Indikatoren der Qualitätssicherung erlaubt? Kapitel 6 Bewertung der Qualität nach Qualitätspunkten (BQR) eine schnelle Übersicht zur Qualität der Prozessbereiche von Anamnese bis Weiterführende Maßnahmen? Kapitel 7.1 Die Prozessbereiche im Überblick die Möglichkeit, die Qualität meiner Einrichtung für der Prozessbereiche von Anamnese bis Weiterführende Maßnahmen im Vergleich zu meiner Indikationsgruppe zu beleuchten? Kapitel 7.2 Die Prozessbereiche im Detail die Erläuterungen der Gutachter, worin sie Verbesserungspotenzial sehen? Kapitel 8 Hinweise zur Prozessverbesserung auf Grundlage der Erläuterungen zu deutlichen und gravierenden Mängeln Angaben darüber, welche besonders verbesserungswürdigen Aspekte des Reha- Prozesses beachtet werden müssen bzw. aus welchen besonders gut bewerteten Aspekten gelernt werden kann? Kapitel 9.1 Stärken und Schwächen (Polaritätenprofil) eine Gesamtschau aller Aspekte des Reha-Prozesses, die eine eingehende Analyse auf hohem Detaillierungsgrad ermöglicht? Kapitel 9.2 Die Prozessmerkmale im Detail Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 5

11 4. Berechnungen und Symbole Für die Bewertung der qualitätsrelevanten Prozessmerkmale stehen die Kategorien keine leichte und gravierende Mängel zur Verfügung. Die integrierende Aussage zu den Prozessbereichen sowie zum gesamten Reha-Prozess werden zum einen über die Kategorien keine leichte, deutliche und gravierende Mängel, zum anderen über die 11-stufige Skala der Bewertungspunkte (0 = sehr schlecht, 10 = sehr gut) getätigt. In den Grafiken und Tabellen werden die prozentualen Verteilungen (Mängelkategorien) oder die Mittelwerte (Bewertungspunkte) Ihrer Einrichtung, der Vergleichsgruppe und ausgewählter Vergleichseinrichtungen dargestellt. Für die Darstellung der Qualitätspunkte werden die Beurteilungen mittels Mängelskala sowie mittels Bewertungspunkten berücksichtigt und rechnerisch so angepasst, als ob der Begutachtung eine Skala von 0 bis 100 Qualitätspunkten zugrunde gelegen hätte. Der Gesamt- Qualitätspunktewert ergibt sich aus der Mittlung der Qualitätspunkte jedes Prozessbereiches. Um bei Vergleichen zwischen zufälligen und nicht zufälligen Abweichungen unterscheiden zu können, wird die statistische Sicherheit eines Unterschieds mittels des Mann-Whitney-U- Tests bestimmt. Die ermittelten Unterschiede werden mit folgenden Symbolen für die Richtung und die Signifikanz der Abweichung gekennzeichnet: Symbol n.s. Bedeutung Die Bewertungen der Einrichtung fallen besser aus. Die Bewertungen der Einrichtung fallen schlechter aus. n.s. = nicht signifikant (Mit dem Ziel, die Übersichtlichkeit nicht zu gefährden, wird in großen Tabellen (z.b. bei der Darstellung der Prozessmerkmale) auf einen Eintrag verzichtet, wenn kein signifikanter Unterschied vorliegt.) ** hoch signifikant (mindestens 99% statistische Sicherheit) * signifikant (mindestens 95% statistische Sicherheit) + der Tendenz nach signifikant (mindestens 90% statistische Sicherheit) Es konnte keine Vergleichsberechnung durchgeführt werden. Zur Darstellung der Stärken und Schwächen (Polaritätenprofil) werden die (normierten) z- Werte aus der Signifikanzberechnung des Mann-Whitney-U-Tests verwendet. Diese geben die Größe des Unterschieds bei der Beurteilung einzelner Prozessmerkmale zu den Ergebnissen der Vergleichseinrichtungen wieder. Die Darstellung anhand der z-werte erlaubt aufgrund der Normierung einen direkten Vergleich zwischen den Merkmalen. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 6

12 5. Stichprobenbeschreibung Für Ihre Reha-Einrichtung lag uns im Ziehungszeitraum (August 2008 bis Oktober 2008) der Fachabteilungsschlüssel Neurologie vor bzw. dieser ergab sich aus den vorliegenden Daten. Die Stichprobenparameter erlauben eine einrichtungsvergleichende Darstellung. Die Vergleichsgruppe bilden Neurologische Reha-Einrichtungen. Sofern Fälle anderer Indikationen gegeben waren, wurden diese von im jeweiligen Indikationsgebiet geschulten Gutachtern bewertet. Vergleichsgruppe Anzahl Vergleichsberichte Indikation und Anzahl der bewerteten Entlassungsberichte Einrichtungen in der Vergleichsgruppe Anzahl Gutachter Neurologische Reha-Einrichtungen 19 Neurologie: Tab. 1: Stichprobenparameter Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 7

13 6. Bewertung der Qualität nach Qualitätspunkten (BQR) Hier dargestellt sind die Qualitätspunkte Ihrer Reha-Einrichtung für alle Bereiche der Checkliste, das Merkmal Gesamter Reha-Prozess sowie der Gesamt-Qualitätspunktewert für das aktuelle Peer Review. Gegenübergestellt wird das durchschnittliche Ergebnis der Vergleichsgruppe. Sofern ein Unterschied mit einer statistischen Sicherheit von mindestens 95% signifikant ist, kennzeichnet ein Pfeil die Richtung der Abweichung. Zur Verdeutlichung der Stellung Ihrer Reha-Einrichtung innerhalb der Vergleichsgruppe zeigt die unten stehende Graphik die Verteilung der Peer Review-Qualitätspunkte aller einbezogenen Reha-Einrichtungen des Indikationsbereiches und hebt das Ergebnis Ihrer Reha- Einrichtung hervor. Einrichtung Vergleichsgruppe Abweichung Anamnese Diagnostik Therapieziele und Therapie Klinische Epikrise Sozialmedizinische Epikrise Weiterführende Maßnahmen Gesamter Reha-Prozess Peer Review gesamt Tab. 2: Qualitätspunkte der Prozess-Bereiche sowie des Peer Review gesamt Einrichtung Vergleichsgruppe 100 QP 90 QP 80 QP 70 QP 60 QP 50 QP 40 QP 30 QP 20 QP 10 QP Neurologische Reha-Einrichtungen (N=66) 0 QP Abb. 1: Peer Review-Ergebnis in Qualitätspunkten (Optimum = 100 Qualitätspunkte) Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 8

14 7. Bewertung der Prozessbereiche 7.1 Die Prozessbereiche im Überblick Zunächst sollen Ihnen die zusammengefassten Anteile der deutlichen und gravierenden Mängel je Prozessbereich eine schnelle Übersicht über den aktuellen Stand der Prozessqualität Ihrer Reha-Einrichtung ermöglichen. Danach werden die Bewertungen der Prozessbereiche nach Mängelkategorien und Bewertungspunkten dargestellt. Beide Beurteilungen ergänzen sich sinnvoll: Während die Mängelkategorien verbal definierte Niveaus der Prozessqualität wiedergeben, ermöglichen die Bewertungspunkte eine differenzierte Bewertung auf einem Kontinuum zwischen den Polen sehr schlecht (0) und sehr gut (10) Anteil deutlicher und gravierender Mängel Bereich Anteil deutlicher und gravierender Mängel Abweichung zur Vergleichsgruppe Anamnese 0% Diagnostik 0% + Therapieziele und Therapie 0% Klinische Epikrise 0% Sozialmedizinische Epikrise 0% Weiterführende Maßnahmen und Nachsorge 0% Gesamter Reha-Prozess 0% Tab. 3: Prozessbereiche im Überblick: Mängelkategorien, Anteil deutlicher/gravierender Mängel, gerundet Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 9

15 7.1.2 Die Beurteilung mittels Mängelkategorien Bereich keine Mängel leichte Mängel deutliche Mängel gravierende Mängel Anzahl der Fälle Abweichung zur Anamnese 74% 30% 26% 51% 0% 16% 0% 3% Diagnostik 53% 37% 47% 47% 0% 12% 0% 4% Therapieziele und Therapie 53% 32% 47% 50% 0% 14% 0% 4% Klinische Epikrise 95% 47% 5% 38% 0% 11% 0% 4% Sozialmedizinische Epikrise Weiterführende Maßnahmen Gesamter Reha- Prozess Tab. 4: 63% 35% 37% 42% 0% 16% 0% 7% % 51% 21% 34% 0% 11% 0% 4% % 21% 58% 57% 0% 18% 0% 4% Anteile Mängelkategorien (gerundet) Die Entlassungsberichte Ihrer Einrichtung wurden in 7 Bereich/en signifikant besser als die der Vergleichseinrichtungen bewertet. Ggf. grau hinterlegte Werte kennzeichnen unabhängig von der Signifikanz einen Anteil an deutlichen und gravierenden Mängeln, der als kritisch angesehen wird (mindestens 10% gravierende Mängel oder mindestens 30% deutliche/gravierende Mängel). Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 10

16 7.1.3 Die Beurteilung mittels Bewertungspunkten Bereich Bewertungspunkte Anzahl der Fälle Einrichtung Einrichtung Abweichung zur Anamnese 8,8 7, Diagnostik 8,8 7, Therapieziele und Therapie 8,6 7, Klinische Epikrise 9,3 7, Sozialmedizinische Epikrise Weiterführende Maßnahmen Gesamter Reha- Prozess Tab. 5: 8,8 7, ,9 7, ,7 7, Mittelwerte der Bewertungspunkte (0 = "sehr schlecht", 10 = "sehr gut") Die Entlassungsberichte Ihrer Einrichtung wurden in 7 Bereich/en signifikant besser als die der Vergleichseinrichtungen bewertet. Eine ggf. vorhandene negative Abweichung von mindestens einem Bewertungspunkt wird unabhängig von der Signifikanz grau markiert. 7.2 Die Prozessbereiche im Detail Die folgenden Abbildungen auf der jeweils oberen Seitenhälfte stellen das Abschneiden Ihrer Einrichtung hinsichtlich der Mängelkategorien dar. Die Abbildungen enthalten außerdem das durchschnittliche Ergebnis der Vergleichsgruppe sowie die Ergebnisse der Einrichtungen mit der besten und der schlechtesten Bewertung. Zusätzlich erhalten Sie die Information, ob das Ergebnis Ihrer Einrichtung signifikant vom Ergebnis der Vergleichsgruppe abweicht. Die Abbildungen auf der jeweils unteren Seitenhälfte stellen dar, wie Ihre Einrichtung hinsichtlich der Bewertungspunkte abgeschnitten hat. Die 11-stufige Skala der Bewertungspunkte ermöglicht eine differenzierte Bewertung auf einem Kontinuum zwischen den Polen sehr schlecht" (0) und sehr gut (10). Es werden die Mittelwerte Ihrer Einrichtung, der Vergleichsgruppe sowie der am besten und am schlechtesten bewerteten Einrichtung wiedergegeben. Sie erhalten außerdem die Information, wie viele Einrichtungen der Vergleichsgruppe mit mindestens 95%iger Sicherheit signifikant besser bzw. schlechter abgeschnitten haben als Ihre Einrichtung. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 11

17 7.2.1 Anamnese 100% 80% 60% 40% 20% 0% Einrichtung alle Einrichtungen beste Bewertung schlechteste Bewertung keine Mängel leichte Mängel deutliche Mängel gravierende Mängel Abb. 2: Anteile Mängelkategorien des Bereichs Anamnese Die Beurteilung Ihrer Einrichtung unterscheidet sich signifikant positiv von der Beurteilung der Vergleichsgruppe Abb. 3: Mittelwerte der Bewertungspunkte des Bereichs Anamnese (0 = "sehr schlecht", 10 = "sehr gut") Einrichtung 8,8 Vergleichsgruppe 7,3 Beste Einrichtung 8,8 Schlechteste Einrichtung 4,3 Der Mittelwert Ihrer Einrichtung (8,8) ist signifikant besser als der Mittelwert der Vergleichsgruppe (7,3). Im direkten Einrichtungsvergleich findet/finden sich 47 Einrichtung/en, die signifikant schlechter bewertet wurde/n. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 12

18 7.2.2 Diagnostik 100% 80% 60% 40% 20% 0% Einrichtung alle Einrichtungen beste Bewertung schlechteste Bewertung keine Mängel leichte Mängel deutliche Mängel gravierende Mängel Abb. 4: Anteile Mängelkategorien des Bereichs Diagnostik Die Beurteilung Ihrer Einrichtung ist tendenziell besser als die Beurteilung der Vergleichsgruppe Abb. 5: Mittelwerte der Bewertungspunkte des Bereichs Diagnostik (0 = "sehr schlecht", 10 = "sehr gut") Einrichtung 8,8 Vergleichsgruppe 7,4 Beste Einrichtung 8,9 Schlechteste Einrichtung 3,6 Der Mittelwert Ihrer Einrichtung (8,8) ist signifikant besser als der Mittelwert der Vergleichsgruppe (7,4). Im direkten Einrichtungsvergleich findet/finden sich 39 Einrichtung/en, die signifikant schlechter bewertet wurde/n. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 13

19 7.2.3 Therapieziele und Therapie 100% 80% 60% 40% 20% 0% Einrichtung alle Einrichtungen beste Bewertung schlechteste Bewertung keine Mängel leichte Mängel deutliche Mängel gravierende Mängel Abb. 6: Anteile Mängelkategorien des Bereichs Therapieziele und Therapie Die Beurteilung Ihrer Einrichtung unterscheidet sich signifikant positiv von der Beurteilung der Vergleichsgruppe Abb. 7: Mittelwerte der Bewertungspunkte des Bereichs Therapieziele und Therapie (0 = "sehr schlecht", 10 = "sehr gut") Einrichtung 8,6 Vergleichsgruppe 7,3 Beste Einrichtung 9,2 Schlechteste Einrichtung 3,9 Der Mittelwert Ihrer Einrichtung (8,6) ist signifikant besser als der Mittelwert der Vergleichsgruppe (7,3). Im direkten Einrichtungsvergleich findet/finden sich 42 Einrichtung/en, die signifikant schlechter bewertet wurde/n. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 14

20 7.2.4 Klinische Epikrise 100% 80% 60% 40% 20% 0% Einrichtung alle Einrichtungen beste Bewertung schlechteste Bewertung keine Mängel leichte Mängel deutliche Mängel gravierende Mängel Abb. 8: Anteile Mängelkategorien des Bereichs Klinische Epikrise Die Beurteilung Ihrer Einrichtung unterscheidet sich signifikant positiv von der Beurteilung der Vergleichsgruppe Abb. 9: Mittelwerte der Bewertungspunkte des Bereichs Klinische Epikrise (0 = "sehr schlecht", 10 = "sehr gut") Einrichtung 9,3 Vergleichsgruppe 7,6 Beste Einrichtung 9,3 Schlechteste Einrichtung 4,7 Der Mittelwert Ihrer Einrichtung (9,3) ist signifikant besser als der Mittelwert der Vergleichsgruppe (7,6). Im direkten Einrichtungsvergleich findet/finden sich 50 Einrichtung/en, die signifikant schlechter bewertet wurde/n. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 15

21 7.2.5 Sozialmedizinische Epikrise 100% 80% 60% 40% 20% 0% Einrichtung alle Einrichtungen beste Bewertung schlechteste Bewertung keine Mängel leichte Mängel deutliche Mängel gravierende Mängel Abb. 10: Anteile Mängelkategorien des Bereichs Sozialmedizinische Epikrise Die Beurteilung Ihrer Einrichtung unterscheidet sich signifikant positiv von der Beurteilung der Vergleichsgruppe Abb. 11: Mittelwerte der Bewertungspunkte des Bereichs Sozialmedizinische Epikrise (0 = "sehr schlecht", 10 = "sehr gut") Einrichtung 8,8 Vergleichsgruppe 7,0 Beste Einrichtung 8,8 Schlechteste Einrichtung 3,9 Der Mittelwert Ihrer Einrichtung (8,8) ist signifikant besser als der Mittelwert der Vergleichsgruppe (7,0). Im direkten Einrichtungsvergleich findet/finden sich 45 Einrichtung/en, die signifikant schlechter bewertet wurde/n. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 16

22 7.2.6 Weiterführende Maßnahmen 100% 80% 60% 40% 20% 0% Einrichtung alle Einrichtungen beste Bewertung schlechteste Bewertung keine Mängel leichte Mängel deutliche Mängel gravierende Mängel Abb. 12: Anteile Mängelkategorien des Bereichs Weiterführende Maßnahmen Die Beurteilung Ihrer Einrichtung unterscheidet sich signifikant positiv von der Beurteilung der Vergleichsgruppe Abb. 13: Mittelwerte der Bewertungspunkte des Bereichs Weiterführende Maßnahmen (0 = "sehr schlecht", 10 = "sehr gut") Einrichtung 8,9 Vergleichsgruppe 7,6 Beste Einrichtung 8,9 Schlechteste Einrichtung 3,7 Der Mittelwert Ihrer Einrichtung (8,9) ist signifikant besser als der Mittelwert der Vergleichsgruppe (7,6). Im direkten Einrichtungsvergleich findet/finden sich 37 Einrichtung/en, die signifikant schlechter bewertet wurde/n. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 17

23 7.2.7 Gesamter Reha-Prozess 100% 80% 60% 40% 20% 0% Einrichtung alle Einrichtungen beste Bewertung schlechteste Bewertung keine Mängel leichte Mängel deutliche Mängel gravierende Mängel Abb. 14: Anteile Mängelkategorien des Gesamten Reha-Prozesses Die Beurteilung Ihrer Einrichtung unterscheidet sich signifikant positiv von der Beurteilung der Vergleichsgruppe Abb. 15: Mittelwerte der Bewertungspunkte des Gesamten Reha-Prozesses (0 = "sehr schlecht", 10 = "sehr gut") Einrichtung 8,7 Vergleichsgruppe 7,1 Beste Einrichtung 8,7 Schlechteste Einrichtung 3,8 Der Mittelwert Ihrer Einrichtung (8,7) ist signifikant besser als der Mittelwert der Vergleichsgruppe (7,1). Im direkten Einrichtungsvergleich findet/finden sich 51 Einrichtung/en, die signifikant schlechter bewertet wurde/n. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 18

24 8. Hinweise zur Prozessverbesserung auf Grundlage der Erläuterungen zu deutlichen und gravierenden Mängeln Anregungen unter anderem aus der Reha-Praxis folgend, die eine bessere Unterstützung bei der Schwachstellenanalyse durch das Peer Review erwartet, wurde die im aktuellen Verfahren eingesetzte Checkliste 2008 überarbeitet. Kern dieser Überarbeitung bilden spezifisch für jeden Prozessbereich formulierte Kategorien, die eine Bewertung mit deutlichen oder gravierenden Mängeln erklären. Damit ist es möglich, im Falle einer mangelhaften Prozessbewertung, den Reha-Einrichtungen konkrete Hinweise für Verbesserungsmöglichkeiten mitzuteilen. Für Ihre Reha-Einrichtung haben die Gutachter keine Mängel für die Prozessbereiche festgestellt. Eine Darstellung der Begründungen für eine mangelhafte Prozessbewertung entfällt somit. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 19

25 9. Die Bewertung der Prozessmerkmale 9.1 Stärken und Schwächen (Polaritätenprofil) Das Polaritätenprofil veranschaulicht die besonderen Stärken oder Schwächen Ihrer Einrichtung im Vergleich zu den Einrichtungen Ihrer. Es basiert auf den Prozessmerkmalen, die sich als signifikant unterschiedlich erwiesen haben. Mit einem Balken werden die Richtung und die Größe des Unterschieds zur Vergleichsgruppe aufgezeigt. Balken in positiver Richtung ( Stärken ) verweisen auf bessere Bewertungen als in der Vergleichsgruppe, Balken in negativer Richtung auf schlechtere Bewertungen ( Schwächen ). Je länger ein Balken ist, desto größer ist der Unterschied zu den Werten der Vergleichseinrichtungen. Die Skala stellt die (normierten) z-werte des Mann-Whitney-U-Tests dar. Anhand der z-werte können Sie für die angegebenen Prozessmerkmale das Signifikanzniveau ermitteln: z-werte > 1,96 bedeuten ein 95%-Signifikanzniveau, z-werte > 2,58 ein 99%-Signifikanzniveau. Mit dem Ziel einer übersichtlichen Darstellung erfolgt eine Beschränkung auf maximal 14 Merkmale, für die der Unterschied zwischen Ihrer Einrichtung und den Vergleichseinrichtungen am deutlichsten ist, wobei jedoch positiv und negativ abweichende Merkmale möglichst zu gleichen Teilen einbezogen werden. Art der Behandlungsmaßnahme adäquat: Aktivität (C 8.4) Alltagsrelevante Aktivitäten (E 10.3) Kritische Würdigung d. Reha-Prozesses und d. Reha-Ergebnisse (D 9.3) Bisherige diagnostische Maßnahmen (A 1.3.2) Subjektive Beeinträchtigung der Aktivitäten/Teilhabe im Beruf (A 2.2.2) Verlauf des Reha-Prozesses (C 8.8) Alltagsrelevante Teilhabe (E 10.4) Selbsteinschätzung d. Patienten zur Teilhabe am Arbeitsleben (E ) Sozialmedizinische Beurteilung plausibel (E 10.5) Beschreibung des Arbeitsplatzes (A 5.3) Beurteilung durch den Arzt (D 9.1.1) Behandlungskonzept schlüssig dargestellt; Art der Behandlungsmaßnahme adäquat (C 8.1) Art der Behandlungsmaßnahme adäquat: Somatisch (C 8.2) Aktivitäten (A 4.2) z-werte Abb. 16: Abweichungen zur Vergleichsgruppe (Polaritätenprofil) Insgesamt weicht Ihre Einrichtung in 32 der Prozessmerkmale signifikant von den Werten der Vergleichsgruppe ab. Es lassen sich 32 Prozessmerkmal/e als Stärke und 0 Prozessmerkmal/e als Schwäche bezeichnen. Von diesen Merkmalen werden im Polaritätenprofil 14 "Stärke(n)" dargestellt. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 20

26 9.2 Die Prozessmerkmale im Detail Die folgende Tabelle bietet die Möglichkeit zur Detailanalyse. Hier finden Sie für die einzelnen qualitätsrelevanten Prozessmerkmale die prozentuale Verteilung der Beurteilungen ( keine bis gravierende Mängel ) Ihrer Einrichtung sowie aller Einrichtungen der Referenzindikation. Bitte beachten Sie, dass die prozentualen Häufigkeiten derjenigen Prozessmerkmale, für die die Kategorie nicht relevant gewählt werden kann, im aktuellen Peer Review anders gebildet werden als in den vorherigen Verfahren. Grundlage der prozentualen Verteilung bilden im jetzigen Verfahren ausschließlich diejenigen Rehabilitationsmaßnahmen, für die das Merkmal bedeutsam war. Fälle, für die das Merkmal keine Relevanz hatte, bleiben unberücksichtigt. Die geänderte Berechnungsweise bereinigt somit die Häufigkeitsverteilung um den Einfluss der mit nicht relevant beurteilten Fälle. In den Spalte Abweichung zur werden neben signifikant abweichenden Prozessmerkmalen auf dem 99%- und dem 95%-Niveau auch tendenziell abweichende Prozessmerkmale (90%-Niveau) markiert. Liegen aus Ihrer Einrichtung Entlassungsberichte von Rentnern vor, so wurden einige der Prozessmerkmale nicht beurteilt. Dies kann, neben fehlenden Werten, zu einer Reduzierung der Fallzahl pro Merkmal führen, so dass für einige Prozessmerkmale möglicherweise keine Signifikanzprüfungen durchgeführt werden konnten. Aus Ihrer Einrichtung liegt/liegen 0 Bericht/e von Rentnern vor. Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 21

27 Bereich Merkmal keine Mängel leichte Mängel A Anamnese 1. Allgemeine und klinische A- namnese gravierende Mängel nicht relevant 1.1 Zugang/Initiative zur Rehabilitation 90% 82% 5% 12% 5% 7% 0% 1% 1.2 Familienanamnese 90% 84% 11% 11% 0% 5% 0% 2% Abweichung zur Krankheitsverläufe (Eigenanamnese) 95% 70% 5% 24% 0% 6% Bisherige diagnostische Maßnahmen 100% 69% 0% 23% 0% 8% 0% 0% Bisherige therapeutische Maßnahmen 90% 68% 11% 25% 0% 7% Vegetative Anamnese 95% 81% 5% 14% 0% 5% 0% 0% 1.5 Risikofaktoren und Risikoverhalten 94% 78% 0% 16% 6% 6% 5% 3% 2. Störungen Körperfunktionen/- strukturen, Beeinträchtigung der Aktivitäten/Teilhabe 2.1 Jetzige Beschwerden 95% 77% 5% 18% 0% 5% Gegenwärtige Therapie Subjektive Beeinträchtigung im Alltag 74% 58% 26% 30% 0% 13% Subjektive Beeinträchtigung im Beruf 84% 50% 11% 30% 5% 20% Krankheitsverständnis und Informationsstand des Rehabilitanden / Krankheitsverarbeitung 3.1 Therapeutische Maßnahmen zum Aufnahmezeitpunkt 84% 58% 11% 20% 5% 22% % 74% 5% 21% 0% 6% Allgemeine Sozialanamnese 4.1 Kontextfaktoren 74% 64% 26% 29% 0% 7% Aktivitäten 79% 53% 21% 35% 0% 12% Teilhabe 74% 50% 26% 37% 0% 13% - - Tab. 6: Bewertung der Prozessmerkmale (Anteile Mängelkategorien, gerundet) Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 22

28 Bereich Merkmal keine Mängel leichte Mängel gravierende Mängel nicht relevant 5. Arbeits- und Berufsanamnese 5.1 Erwerbsstatus 90% 90% 5% 8% 5% 2% - - Abweichung zur 5.2 Beruflicher Werdegang 95% 71% 5% 23% 0% 7% Beschreibung des Arbeitsplatzes 95% 66% 5% 21% 0% 13% AU-Zeiten (in den letzten 12 Monaten) 100% 78% 0% 12% 0% 10% - - B Diagnostik 6. Aufnahmebefund, Vorbefunde, ergänzende Diagnostik Allgemeine klinische Untersuchung 90% 82% 11% 14% 0% 4% Indikationsspezifische Untersuchung 95% 76% 5% 17% 0% 7% Beeinträchtigungen der Aktivitäten 74% 52% 26% 32% 0% 15% - - Tab. 6: 6.2 Technische Untersuchungen adäquat 94% 72% 6% 19% 0% 9% 11% 8% 6.3 Zusätzliche Untersuchungen aus anderen Fachgebiete 100% 83% 0% 12% 0% 5% 42% 34% 6.4 Psychosoziale/psychosomatische Diagnostik 64% 65% 36% 21% 0% 14% 26% 26% 6.5 Aussagen zur Übereinstimmung von Beschwerden und erhobenen Befunden Bewertung der Prozessmerkmale (Anteile Mängelkategorien, gerundet) 68% 51% 21% 24% 11% 26% Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 23

29 Bereich Merkmal keine Mängel leichte Mängel C Therapieziele und Therapie 7. Rehabilitationsziele 7.1 Individuelle Erwartungen und Ziele des Rehabilitanden dargelegt 7.2 Ziele adäquat für Reha-Problem des Rehabilitanden gravierende Mängel nicht relevant Abweichung zur 74% 56% 26% 28% 0% 16% % 70% 26% 23% 0% 7% Rehabilitationsverlauf 8.1 Behandlungskonzept schlüssig dargestellt 90% 62% 11% 31% 0% 7% - - D Klinische Epikrise 8.2 Art der Behandlungsmaßnahme adäquat: Beeinträchtigung Funktionen/Strukturen: Somatisch 8.3 Art der Behandlungsmaßnahme adäquat: Beeinträchtigung Funktionen/Strukturen: Psychisch 8.4 Art der Behandlungsmaßnahme adäquat: Aktivitäten 8.5 Art der Behandlungsmaßnahme adäquat: Teilhabe 8.6 Art der Behandlungsmaßnahme adäquat: Edukativ 8.7 Dichte und Reihenfolge der Behandlungsmaßnahmen adäquat 100% 75% 0% 21% 0% 4% % 64% 13% 27% 0% 9% 16% 10% 100% 62% 0% 32% 0% 6% % 54% 26% 37% 0% 9% % 56% 32% 33% 0% 11% % 60% 26% 31% 0% 9% Verlauf des Reha-Prozesses 95% 63% 5% 30% 0% 6% Motivation und Kooperation des Rehabilitanden 79% 77% 21% 15% 0% 8% Rehabilitationsergebnis Beurteilung durch den Arzt 95% 68% 5% 24% 0% 8% Patientenselbsteinschätzung 84% 60% 16% 22% 0% 17% - - Tab. 6: 9.2 Diagnose durch Anamnese und Befund plausibel 100% 80% 0% 13% 0% 7% Kritische Würdigung des Reha-Prozesses und der Reha-Ergebnisse Bewertung der Prozessmerkmale (Anteile Mängelkategorien, gerundet) 90% 55% 11% 34% 0% 11% - - Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 24

30 Bereich Merkmal keine Mängel leichte Mängel E Sozialmedizinische Epikrise 10. Sozialmedizinische Epikrise F Weiterführende Maßnahmen und Nachsorge Aussagen zur letzten beruflichen Tätigkeit: Qualitative Beurteilung Aussagen zur letzten beruflichen Tätigkeit: Quantitative Beurteilung Positives und negatives Leistungsbild: Qualitative Beurteilung Positives und negatives Leistungsbild: Quantitative Beurteilung Selbsteinschätzung des Patienten zur Teilhabe am Arbeitsleben gravierende Mängel nicht relevant 84% 69% 16% 18% 0% 12% % 75% 16% 14% 0% 10% - - Abweichung zur 90% 64% 11% 22% 0% 14% % 73% 5% 15% 0% 12% % 61% 11% 15% 0% 24% Alltagsrelevante Kontextfaktoren 80% 50% 20% 40% 0% 11% 21% 20% 10.3 Alltagsrelevante Aktivitäten 88% 51% 12% 37% 0% 12% 11% 18% 10.3 Alltagsrelevante Teilhabe 81% 47% 19% 40% 0% 13% 16% 20% 10.3 Sozialmedizinische Beurteilung plausibel 90% 61% 11% 23% 0% 16% Weiterführende Maßnahmen und Nachsorge 11.1 Weitere Diagnostik 94% 72% 6% 18% 0% 10% 5% 13% Tab. 6: 11.2 Weitere Therapie 90% 69% 11% 23% 0% 8% Leistungen zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben 11.4 Leistungen zur Förderung der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft Bewertung der Prozessmerkmale (Anteile Mängelkategorien, gerundet) 79% 62% 14% 24% 7% 14% 26% 26% 54% 54% 46% 34% 0% 12% 32% 37% Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 25

31 Anhang: Zuordnung von Fachabteilung und Vergleichsgruppe Vergleichsgruppe Fachabteilungen Orthopädische Reha-Einrichtungen Onkologische Reha-Einrichtungen Kardiologische Reha-Einrichtungen Internistische Reha-Einrichtungen 2300 Orthopädie 2309 Orthopädie/Schwerpunkt Rheumatologie 2395 Verhaltensmedizinische Orthopädie 0105 Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie 0500 Hämatologie und internistische Onkologie 2200 Urologie 2425 Frauenheilkunde Neurologische Reha-Einrichtungen 2800 Neurologie Gastroenterologische Reha- Einrichtungen Pneumologische und dermatologische Reha-Einrichtungen 0103 Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie 0300 Kardiologie 3750 Angiologie 0100 Innere Medizin 0104 Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie 0400 Nephrologie 0109 Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie 0900 Rheumatologie 2600 Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde 2700 Augenheilkunde 0000 Keine Zuordnung zu spezifischem Fachgebiet 0106 Innere Medizin/Schwerpunkt Endokrinologie 0600 Endokrinologie 0607 Endokrinologie/Schwerpunkt Gastroenterologie 0107 Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie 0700 Gastroenterologie 0706 Gastroenterologie/Schwerpunkt Endokrinologie 0114 Innere Medizin/Schwerpunkt Lungen- und Bronchialheilkunde 1400 Lungen- und Bronchialheilkunde 3400 Dermatologie Psychosomatische/psychotherapeutische Reha- Einrichtungen Reha-Einrichtungen für stationäre und ganztägig ambulante Entwöhnungsbehandlungen Reha-Einrichtungen für ambulante Entwöhnungsbehandlungen Reha-Einrichtungen für Kinder und Jugendliche 3100 Psychosomatik/Psychotherapie 2900 Allgemeine Psychiatrie 2931 Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Psychosomatik/Psychotherapie 8500 Entwöhnungsbehandlung 2950 Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtbehandlung 8510 Ambulante Reha Sucht 1000 Pädiatrie 1005 Pädiatrie/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie 1006 Pädiatrie/Schwerpunkt Endokrinologie 1007 Pädiatrie/Schwerpunkt Gastroenterologie 1011 Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderkardiologie 1014 Pädiatrie/Schwerpunkt Lungen- und Bronchialheilkunde 1028 Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie 2930 Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Kinderpsychiatrie 3000 Kinder- und Jugendpsychiatrie Peer Review Somatik Bericht 2010 / E Q: 26

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