zur Reha-Qualitätssicherung der Rehabilitation im August 2008 bis Januar 2010

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1 -~ Bericht -~ Abschluss -~ Reha-Zentrum zur Reha-Qualitätssicherung der Rehabilitation im August 2008 bis Januar 2010 Passauer Wolf Ansprechpartner im Bereich 0430 Reha-Qualitätssicherung, Epidemiologie und Statistik: Dr. Teresia Widera Anke Mitschele Sekretariat Tel.: Mau: Tel.: Mau: Tel.: / MalI: r Deutsche Rentenversicherung RehabiLitation - mit:sicherhei.t QuaLität E Q: R: F: 15

2 D Einrichtungsbezogene Ergebnisse D - 1 Zusammenfassende Ergebnisse Rehabilitandenbefragung RXD 2008!2_200911_2009!2 Einrichtung: Abt.l Anzahl der Fälle in der Einrichtung: 149 Vergleichsgruppe: Neurologische Reha-Einrichtungen Anzahl der Einrichtungen in der Vergleichsgruppe: 62 Anzahl der Fälle in der Vergleichsgruppe: Auf der linken Seite jedes Blattes finden Sie Angaben zur Signifikanz. Es gibt verschiedene Zeichen, die im Folgenden erläutert werden: das Ergebnis der Reha-Einrichtung ist signifikant besser als das der Vergleichsgruppe - das Ergebnis der Reha-Einrichtung ist signifikant schlechter als das der Vergleichsgruppe ~ es besteht eine signifikante Abweichung zur Vgl-Gruppe, deren Richtung aber nicht bewertet werden kann es gibt nicht genügend Fälle, um eine Signifikanz zu bestimmen 1

3 Qualitätsprofil Rehabilitandenbefragung Fallzahlen Qualitätspunkte.Rehabilitandenzufriedenheit (adjustiert) Qualitätspunkte Subjektiver Behandlungser[olg (adjustiert) 148 Verteilung der Qualitätspunkte Rehabilitandenzufriedenheit (adjustiert) innerhalb der Vergleichsgruppe Einrichtung alle Einrichtungen der Vergleichsgruppe Ö 10 0 Verteilung der Qualitätspunkte Subjektiver Behandlungserfolg (adjustiert) innerhalb der Vergleichsgruppe Einrichtung alle Einrichtungen der Vergleichsgruppe / Auswertung: / 0433

4 Zufriedenheit mit der Rehabilitation aus Patientensicht Sign. Zufriedenheit mit der ärztlichen Betreuung 2,2 der psychologischen Betreuung 1,6 der pflegerischen Betreuung 1,7 den Einrichtungsangeboten 2,0 Gesundheitsbildung und -training 2,1 den durchgeführten Behandlungen 1,9 den in Anspruch genommenen Beratungen 2,3 der Abstimmung über Reha-Plan und -Ziele 2,6 der Vorbereitung auf die Zeit danach 2,8 der Reha insgesamt 2,3 Rehabilitandenzufriedenheit 2,2 Einrichtung beobachtet 4 Einrichtung &wartet Vergleichsgruppe / Auswertung: /0433

5 Behandlungserfolg im Patientenurteil 0% 20% 40% 60% 80% 100% Sign. Reha-bedingte Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes 58% + der psychophysischen Beschwerden 72% der körperlichen Beschwerden 44% der Leistungsfähigkeit (Beruf, Freizeit, Alltag) 54% des gesundheitsförderlichen Verhaltens 58% Reha-Erfolg insgesamt 59% Subjektiver Behandlungser[olg 57% Einrichtung beobachtet 4 * Einrichtung erwartet Vergleichsgruppe / Auswertung: /0433

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