B E R I C H T. der ehrenamtlichen und der hauptamtlichen Leitung. zur Delegiertenversammlung am 17. Mai im ejw-tagungszentrum Bernhäuser Forst

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1 B E R I C H T der ehrenamtlichen und der hauptamtlichen Leitung zur Delegiertenversammlung am 17. Mai 2014 im ejw-tagungszentrum Bernhäuser Forst

2 Impressum/Herausgeber Evangelisches Jugendwerk in Württemberg - Haeberlinstraße Stuttgart Telefon 0711/ Telefax 0711/ Kontaktzeiten: 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr und 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr Evangelische Kreditgenossenschaft BLZ , Konto Nr IBAN DE , BIC GENODEF1EK1 Baden-Württembergische Bank BLZ , Konto Nr IBAN DE , BIC SOLADEST - 2 -

3 1. Zusammenarbeit mit den Fachausschüssen und den Orten und Bezirken 2. Personelle Veränderungen 3. Freizeiten und Häuser 4. Große Landesveranstaltungen 5. Strukturen und Ordnungen 6. Finanzen 7. Wichtige Termine Andreas Lämmle Vorsitzender des EJW Liebe Delegierte, liebe Gäste! Vieles haben wir im letzten Jahr im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg erlebt. Unsere Arbeit an und mit jungen Menschen wurde durch viele engagierte haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in vielfältiger Weise gestaltet. In den vielen einzelnen Arbeitsbereichen wurde die evangelische Jugendarbeit in den Orten und Bezirken unterstützt und begleitet. In meinem ersten Jahr als Vorsitzender des EJW bin ich vielen einzelnen Menschen begegnet, die als individuell geprägte Persönlichkeiten sich mit ihren Gaben einbringen und Woche für Woche, Jahr für Jahr junge Menschen in unserem Land begleiten. Diese große Vielfalt und Bandbreite im EJW ist eine unserer Stärken. Sie kann uns helfen, unseren besonderen Auftrag, möglichst vielen jungen Menschen in Wort und Tat die frohe Botschaft von Jesus Christus zu verkündigen und einen alltagstauglichen und in die Gesellschaft hineinwirkenden Glauben zu fördern. Ja, trotz aller gebliebenen Herausforderungen und mancher nicht gelöster Probleme, blicken wir auf ein Jahr mit ganz vielen verschiedenen Glücksmomenten zurück. Daran erinnert uns in den letzten Monaten immer wieder die Jahreslosung 2014: Gott nahe zu sein ist mein Glück. (Psalm 73, 28). In Andachten und als Thema von Freizeiten und Veranstaltungen, auf Plakaten und auf Grußkarten begegnet uns allen dieses Psalmwort immer wieder. Aber noch besser: Wir erleben dieses Glück, wenn wir jeder für sich oder wir alle gemeinsam oder wir zusammen mit den uns anvertrauten jungen Menschen immer wieder Gottes Nähe suchen und sie in unseren vielfältigen Alltagssituationen und Lebenswelten spüren. Ausgehend von dieser gemeinsamen Mitte, dem uns in Jesus Christus nahegekommenen Gott, betreiben und gestalten wir Jugendarbeit

4 Im nachfolgenden Bericht möchte ich aus der Tätigkeit des Vorstandes im vergangenen Jahr berichten, wobei ich mich auf Schwerpunkte beschränken muss und ich vieles nur stichwortartig aufführen kann. 1. Zusammenarbeit mit den Fachausschüssen und den Orten und Bezirken Der bei der letzten Delegiertenversammlung am 11. Mai 2013 gewählte Vorstand hat sich am 10. Juni 2013 konstituiert. Wir freuen uns, dass fast alle Arbeitsbereiche wieder ein ehrenamtliches Vorstandsmitglied als Ansprechpartner haben. Wegen der gewachsenen Zahl der Arbeitsbereiche konnte leider für einige wenige Arbeitsbereiche kein ehrenamtliches Vorstandsmitglied gewonnen werden; hier fungiert das zuständige Mitglied der Landesleitung als Ansprechpartner. Uns ist ein enger und regelmäßiger Kontakt zu den einzelnen Arbeitsbereichen wichtig. In den Vorstandssitzungen wird regelmäßig über Aktuelles aus den Arbeitsbereichen berichtet. Und wir haben uns auch für die laufende Vorstandsperiode wieder vorgenommen, über das jährliche Treffen des Vorstands mit den Fachausschussvorsitzenden hinaus jeden Fachausschuss einmal in den Vorstand zu einer 30 bis 45-minütigen Vorstellung des Arbeitsbereichs einzuladen. Beim jährlichen Treffen des Vorstands mit den Fachausschussvorsitzenden am 26. März 2014 konnten wir uns gemeinsam anhand der Ziele 2014 einen Überblick über aktuelle Schwerpunkte in den einzelnen Arbeitsbereichen sowie wichtige Schnittstellen verschaffen. Für uns im Vorstand ist es wertvoll, Verantwortliche aus den Arbeitsbereichen zu hören, bevor wir grundsätzliche Entscheidungen bezüglich Personal, Häuser oder großen Landesveranstaltungen treffen. Thema war auch, wie wir Informationen aus dem Vorstand noch schneller an die Fachausschussvorsitzenden weiterleiten können. Der Kontakt zu den Orten und Bezirken wurde z. B. durch den Tag der Verantwortlichen am 16. November 2014 gepflegt. Dort wurde auch der auf der letztjährigen Delegiertenversammlung beschlossene Antrag des ejw Tübingen weiterberaten. Wesentliche Elemente der Kontaktpflege zu den Orten und Bezirken sind unverändert die Bezirkskontakttreffen. Diese in allen Bezirken alle 6 bis 8 Jahre stattfindenden Besuche einer Delegation aus dem EJW verschaffen uns im Vorstand wichtige Einblicke in die Situation an der Basis. Sie bringen oft auch Impulse, wie unsere Angebote und die Arbeitsweise im EJW auf Veränderungen reagieren sollten. Gerne hören wir auch außerhalb der fix vorgesehenen Plattformen von den Anliegen aus den Arbeitsbereichen, Orten, Bezirken, CVJM und Kirchengemeinden. 2. Personelle Veränderungen Wir arbeiten mit wechselnden Persönlichkeiten. Bei aller notwendigen Kontinuität in vielen Bereichen, war das vergangene Jahr doch geprägt von besonders vielen Veränderungen. Bei den Hauptamtlichen war vor allem der Bereich Service der Landesstelle betroffen. Um eine gemeinsame Darstellung aller Veränderungen zu ermöglichen, nehme ich in meinem Bericht alle Stellenveränderungen auf, auch wenn es unterschiedliche Zuständigkeiten gibt: Der Vorstand ist zuständig für die Besetzung der Leitungsstellen in diesem Jahr die Stelle des - 4 -

5 Geschäftsführers und für die Besetzung der Stellen der Landesreferentinnen und Landesreferenten. Die Landesleitung verantwortet alle weiteren Stellenbesetzungen. Wir danken allen hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die im Jahr 2013 oder Anfang 2014 ausgeschieden sind, für ihre engagierte Mitarbeit: Name Ausgeschieden zum Bereich Marius Ritzi Bereichsleiter Finanzen und Personal Heidi Hester Team der Buchhaltung (Passive Phase der Altersteilzeit) Waltraud Schuldt (Ruhestand) Team der Buchhaltung Jörg Wiedmayer Referent im Bereich FSJ/BFD Andreas Gatter Bereichsleiter Finanzen und Personal Markus Häfele Landesreferent EJW-Weltdienst/DIMOE Rainer Oberländer Landesreferent Jungenarbeit/ProTeens Helmut Gamer (Ruhestand) Bereichsleiter Häuser und Freizeiten Marcus Witzke Geschäftsführer Anna Greve Pfarrerin zur Dienstaushilfe beim Leiter des EJW Matthias Hiller Landesreferent EJW-Weltdienst/DIMOE Anne Winter Jugendreferentin Junge Erwachsene Sabina Schneider Sachbearbeiterin Projekt Statistik, Personal (Krankheitsvertretung); Regine und Michael Born Projekt Fresh X Marianne Ottmar Sekretariat Geschäftsführer/Vorsitzender (Passive Phase der Altersteilzeit) Iris Willams (Elternzeit) Sekretariat AB JuGo & Junge Gemeinden, Fresh X, ChurchNight Angela Schwarz (Elternzeit) Projekt Churchnight Rainer Mack Geschäftsführer VCP In ein neues Aufgabengebiet im Jahr 2013 oder Anfang 2014 neu berufen wurden: Name Beginn ab Bereich Dagmar Nirschl-Novacek Sachbearbeiterin FSJ/BFD Ralf Janiszewski Bildungsreferent im VCP Stefanie Strienz Buchhalterin Achim Großer Bereichsleiter Häuser und Freizeiten Franziska Töpler Churchnight, FSJ, Öffentlichkeitsarbeit Raphael Fauth Pfarrer zur Dienstaushilfe beim Leiter des EJW Tobias Becker Projekt Fresh X Danny Müller Jugendgottesdienste und Junge Gemeinden Friedrich Veil Projektreferent Posaunenarbeit Friedemann Berner Geschäftsführer Katja Veit Sekretariat/Assistenz Geschäftsführer/Vorsitzender Stefan Hoffmann Referent ejw-weltdienst Christof Schrempf Bereichsleiter Finanzen und Personal Stephanie Schwarz Referentin Schülerinnen- und Schülerarbeit und proteens Mädchen Doris Fleps Hauswirtschaft Markus Röcker Referent Bereiche proteens Jungen und prokids Ursula Braun Referentin Bereiche Junge Erwachsene und Freiwilligendienste im ejw Sarah Koyyuru Projektreferentin zur Unterstützung der Jugendarbeit in Gemeinden anderer Sprachen und Herkunft Sabine Sramek Sekretariat AB JuGo & Junge Gemeinden, Fresh X, ChurchNight (Elternzeitvertretung) - 5 -

6 Name Beginn ab Bereich Ernst Hagelstein Haustechnik Friederike Auracher Projekt Churchnight (Rückkehr Elternzeit) In ein neues Aufgabengebiet im Jahr 2013 oder Anfang 2014 gewechselt haben: Name Bisheriger Bereich bis ab Neue Aufgabe Michael Krimmer Pfarrer zur Dienstaushilfe beim Leiter des EJW Projektreferent Sing und Musikteamcoaching Anne Braun Sachbearbeiterin proteens, Junge Erwachsene Sachbearbeiterin Projekte Jennifer Heinrich Auszubildende Sachbearbeiterin proteens, Junge Erwachsene Auch bei den ehrenamtlichen Mitarbeitenden haben sich viele Veränderungen unter den Vorsitzenden der Fachausschüsse ergeben. Namens des EJW möchte ich mich nochmals ganz herzlich für die treue und motivierte Wahrnehmung von Leitungsverantwortung bedanken bei: Name Ausgeschieden Bereich Amey Hornung Vorsitzende Fachausschuss Familienarbeit Andrea Schwenkel Stv. Vorsitzende Fachausschuss Familienarbeit Micha Schultheiß Vorsitzender Fachausschuss Schülerinnen- und Schülerarbeit Hanna Fischer Stv. Vorsitzende Jugendreferentinnen- und Jugendreferenten-Ausschuss Simon Wöhrbach Stv. Vorsitzender Fachausschuss Erlebnispädagogik Michael Schöck Vorsitzender Fachausschuss Eichenkreuz-Sport Marina Reichardt Vorsitzende Fachausschuss Mädchenarbeit Claudia Hasse Vorsitzende Fachausschuss TEN SING Und unser bestehender Auftrag an den jungen Menschen im Land erfordert es, dass für die Ausgeschiedenen neue Mitarbeitende sich berufen lassen und die Arbeit weiterführen: Name Neu berufen Bereich René Böckle Vorsitzender Fachausschuss musikplus Sabine Sommer Vorsitzende Fachausschuss Familienarbeit Christian Schmidt Stv. Vorsitzender Fachausschuss Familienarbeit Maren Biedenbach Stv. Vorsitzende Jugendreferentinnen- und Jugendreferenten-Ausschuss Victoria Pum Vorsitzende Fachausschuss Erlebnispädagogik Jörg Wiedmayer Stv. Vorsitzender Fachausschuss Erlebnispädagogik Jürgen Lang Vorsitzender Fachausschuss Eichenkreuz-Sport Benjamin Rummel Stv. Vorsitzender Fachausschuss Eichenkreuz-Sport Peter Seubert Stv. Vorsitzender Fachausschuss Eichenkreuz-Sport Sandra Wien Vorsitzende Fachausschuss Mädchenarbeit Stefanie Klein Stv. Vorsitzende Fachausschuss Mädchenarbeit Julia Schaffroth Stv. Vorsitzende Fachausschuss Jugendgottesdienste & Junge Gemeinden David Lehmann Stv. Vorsitzender Fachausschuss Jugendgottesdienste & Junge Gemeinden Jonas Scheurich Vorsitzender Fachausschuss TEN SING Ich wünsche ihnen allen ein schnelles und gutes Hineinfinden in die neue Aufgabe und Gottes Segen und Kraft in allen gebliebenen und kommenden Herausforderungen

7 3. Freizeiten und Häuser Schwerpunktthema bei der diesjährigen Klausur des Vorstandes war der Bereich Freizeiten Mit jungen Menschen morgen unterwegs wie und wo gestalten wir Freizeiten?. Wir beobachten, dass auf dem Weg zur Ganztagesschule während der Schulzeit die Zeitfenster für außerschulische Angebote der Jugendarbeit immer knapper werden. Umgekehrt wächst der Bedarf für außerschulische Betreuungsangebote in den Ferien. Auf Freizeiten kann in besonderer Weise unser christlicher Glaube eingebettet in gemeinsames Leben erfahrbar gemacht werden. Freizeiten bieten vielfältige Räume um Gott zu erleben. Entsprechend unserem Auftrag und unseren Zielen verstehen und gestalten wir die Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus kreativ, ganzheitlich, zeit- und zielgruppengemäß. Markenzeichen unserer Freizeiten soll unsere Leidenschaft für Jesus Christus und für die teilnehmenden jungen Menschen sein. Aus der Liebe und Hingabe zu ihm und zu ihnen soll das Programm, die Verpflegung und der äußere Rahmen gestaltet werden. Über Jahrzehnte hinweg beobachten wir, wie viele junge Menschen vor allem auf Freizeiten nachhaltig geistlich geprägt werden. Eine transparente Qualität unserer Freizeiten ist uns wichtig. Deshalb hat der Vorstand die Entwicklung des Qualitätsleitfadens Freizeiten, der auf der Delegiertenversammlung verabschiedet wird, begleitet. Und wir möchten dazu beitragen, dass eine Freizeitteilnahme nicht wegen fehlender finanzieller Mittel scheitert. Der Vorstand hat deshalb beim ejw-förderverein e.v. die Einrichtung eines Sozialfonds für Freizeit- und Bildungsangebote des EJW angeregt, der vom Freizeitreferat verwaltet wird und aus dem möglichst niederschwellig ergänzend zu bereits bestehenden Förderungsmöglichkeiten eine weitere Bezuschussung bewilligt werden kann. Eng mit unserer Freizeitarbeit verbunden ist die Weiterentwicklung der vom EJW betriebenen Häuser. Im letzten Jahr hat sich der Vorstand vor allem mit dem Bergheim Unterjoch und dem Sport- und Freizeitheim Kapf beschäftigt. In beiden Häusern könnte eine noch bessere Auslastung erzielt werden, wenn das Haus von jeweils drei Gruppen parallel belegt werden kann. In ständigem Gedankenaustausch mit dem ejw-förderverein e.v., der Eigentümer dieser Häuser ist, wurde und wird überlegt, ob und welche Baumaßnahmen nachhaltig unsere inhaltliche Arbeit fördern und darüber hinaus auch finanzierbar sind. Im Bergheim Unterjoch könnte durch den Anbau eines Mehrzweckraumes die Anzahl der Gruppenräume erhöht werden und dadurch zugleich auch die Wetterabhängigkeit reduziert werden. Für das Sport- und Freizeitheim Kapf wird derzeit von einem Architekturbüro eine Machbarkeitsstudie erstellt, wonach eine neue Sporthalle angebaut und in der bisherigen Sporthalle weitere Gästezimmer eingebaut werden. Bei allen Planungen und Überlegungen ist uns vor allem wichtig, dass sich unsere Häuser auch weiter gut zur Durchführung von Freizeiten und Schulungen der Bezirke und Orte eignen. Wir sind deshalb dankbar für alle Hinweise, welche Kriterien unsere Häuser zu einer möglichst optimalen Unterstützung der Jugendarbeit an der Basis haben sollten

8 4. Große Veranstaltungen auf Landesebene Am 27. September 2013 wurde der ejw-jugendtag erstmals in Ludwigsburg durchgeführt, nach dem eine Durchführung in der Stuttgarter Innenstadt an diesem Tag nicht möglich war. Wir haben uns im Vorstand, nach dem Jugendtag in Ludwigsburg, unter Berücksichtigung der Rückmeldungen aus der Referentenkonferenz, Gedanken zu einer möglichen Zukunft des Jugendtags gemacht. Im Falle eines Beibehaltens des bisherigen 2-Jahres-Turnus würde der nächste Jugendtag 2015 in das Jahr fallen, in dem in Stuttgart der Deutsche Evangelische Kirchentag einschließlich seiner Angebote für junge Menschen stattfindet und in den das EJW mit vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden eingebunden ist. Eine zweite Großveranstaltung neben dem Kirchentag ist kaum zu schultern. Zwei Jahre später besteht dann mit den Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum eine ähnliche Sondersituation. Hier plant das EJW, gemeinsam mit anderen christlichen Jugendverbänden, eine größere Jugendveranstaltung durchzuführen. Weiter haben wir beobachtet, dass sich eine im 2-Jahres-Turnus durchgeführte Veranstaltung viel schlechter in die Jahresplanungen der Orte und Bezirke einplanen lässt als eine jährlich stattfindende Veranstaltung. Vor allem für 15- bis 18-jährige christliche motivierte und in der Jugendarbeit vor Ort Mitarbeitende sehen wir Chancen und Bedarf für eine verschlankte zentrale kongressähnliche Veranstaltung, die ermutigt und inspiriert. Wir möchten mit dem neuen Konzept ein Angebot für die Bezirke und Orte auf Landesebene schaffen, das die Arbeit an der Basis unterstützt. Die Projektgruppe wurde beauftragt, eine Veranstaltung mit diesem Format erstmals für das Jahr 2015 vorzubereiten. Die ejw-jugendkonferenz wird erstmals am 26. September 2015 im Theaterhaus Stuttgart stattfinden. Für ein Gelingen der Neukonzeption ist es unerlässlich, dass aus den Bezirken und Orten nicht nur im Vorfeld Wünsche und Bedürfnisse mitgeteilt werden, sondern dann auch alle Verantwortlichen durch rechtzeitiges Berücksichtigen bei der Jahresplanung das Angebot für die Zielgruppe annehmen. 5. Strukturen und Ordnungen Jugendarbeit braucht passende Strukturen. Deshalb hat sich der Vorstand im letzten Jahr wiederholt auch mit Strukturfragen befasst. Die aktuell gültige Bezirksrahmenordnung gibt einen Korridor vor, in dem die jeweilige Bezirksordnung passend zu den Verhältnissen ausgestaltet werden kann. Nach über 20 Jahren haben wir begonnen, über Aktualisierung und Ergänzung der Bezirksrahmenordnung (BRO) nachzudenken, die die geänderten Rahmenbedingungen berücksichtigt. In zwei Bezirken (Stuttgart und Heilbronn) hat der Vorstand nach 4 Abs. 3 der Ordnung des EJW die Erprobung einer von der BRO abweichenden Ordnung beschlossen, um den dortigen Verhältnissen jeweils gerecht zu werden

9 Im Frühjahr wurde nach erfolgter Evaluation die Ordnung des ejw-weltdienstes, der 2010 durch die Fusion der Arbeitsbereiche CVJM-Weltdienst und Ökumenisch-internationale Arbeit (ÖkiA) entstanden ist, beschlossen. Bezüglich der Frage, ob für Projektstellen ein eigener Arbeitsbereich gegründet werden soll oder ob diese jeweils in einen bestehenden Arbeitsbereich eingebunden werden sollen, hat sich der Vorstand für eine Entscheidung im jeweiligen Einzelfall ausgesprochen. Wiederholt haben einzelne Fachausschüsse beim Vorstand beantragt, im Wege einer Ausnahmeregelung nach 4 Abs. 6 der Fachausschussordnung, die Fachausschusswahl in Abweichung von 1 Abs. 2 der Fachausschussordnung nicht im Rahmen einer Wahlversammlung, sondern als Online-Wahl durchzuführen. Vor allem wenn die Wahlversammlung nicht im Rahmen einer Veranstaltung, an der viele Mitarbeitende des Arbeitsbereichs teilnehmen, stattfinden kann, können mehr Wahlberechtigte an der Wahl teilnehmen und der zu wählende Fachausschuss durch eine breitere Basis legitimiert werden. Wir werden die Erfahrungen aus den durchgeführten Online-Wahlen sorgfältig auswerten. Der Geschäftsführer wurde vom Vorstand beauftragt, Regelungen für eine Online-Wahl auszuarbeiten, die sowohl die rechtlich gebotenen Rahmenbedingungen als auch die in der Erprobung gewonnenen Erfahrungen berücksichtigen. Bis zu einer solchen Regelung sind bei der Durchführung von Online-Wahlen die Hinweise in der Handreichung von Reinhold Krebs vom 29. Juli 2013 zu beachten, die bei der Geschäftsstelle des Vorstandes angefordert werden kann In allen Strukturfragen ist uns wichtig: Strukturen dürfen nie Selbstzweck sein, sondern alle Strukturen müssen unserem besonderen Auftrag und unseren Zielen bestmöglich dienen. 6. Finanzen Das EJW kann nach wie vor einen Teil seiner Ausgaben durch die Festzuweisung der Evangelische Landeskirche, die uns beauftragt hat, selbstständig in ihrem Auftrag die landeskirchliche Jugendarbeit umfassend wahrzunehmen, bestreiten. In den Gesprächen mit dem Oberkirchenrat wird vom Vorstand regelmäßig auf die unvermeidbaren Auswirkungen der 2016 bevorstehenden Kürzung des Festzuweisung um jährlich ,00, ebenso wie auch eine hinter den Personalkostensteigerungen zurückbleibenden Erhöhungen, hingewiesen. Diese Einschränkungen wirken sich vor allem auf die inhaltlichen Kernbereiche der evangelischen Jugendarbeit in der Landesstelle aus und können auch nicht durch zeitlich befristete Projektstellen kompensiert werden. Projektstellen ermöglichen uns zwar, neue Projekte auszuprobieren. Allerdings beobachten wir mit Sorge die benötigten steigenden Ressourcen in der Landesleitung für eine Akquise von Projektstellen, die Eingliederung des Projekts in die Landesstelle und die Arbeitsbereiche und die oft zu kurzen Projektzeiträume. Wir versuchen weiter, befristete und projektbezogene Finanzierungen, die uns bei der Umsetzung unseres Auftrags und unsere Ziele helfen, bestmöglich in unseren Gesamtplan einzubauen

10 Ohne die regelmäßige Unterstützung durch viele Spender und Förderer der evangelischen Jugendarbeit und die segensreiche, die inhaltliche Arbeit des EJW nachhaltig mittragende Arbeit des ejw-fördervereins e.v. kann das EJW schon lange nicht mehr seinen Auftrag erfüllen. Durch das aktuell niedrige Zinsniveau kann die ejw-stiftung Jugend Bibel Bildung derzeit leider nicht im ursprünglich geplanten Umfang die laufende Arbeit fördern. Wegen unseres sehr hohen Personalkostenanteils wirken sich geringere Einnahmen sehr rasch auf unseren Stellenplan aus. Trotzdem werden wir als Vorstand weiter den Arbeitsbereich Service bei seinem Anliegen unterstützen, durch verbindliche Budgets Mehrausgaben für Sachkosten in den Arbeitsbereichen zu vermeiden und insgesamt noch wirtschaftlicher mit unseren Mitteln umzugehen. 7. Hinweis auf wichtige Termine Am 29. Juni 2014 startet das ejw-laufteam beim Stuttgart-Lauf Das EJW ist Partner des Christustags 2014, der als Teil der Reformationsdekade am 19. Juni 2014 unter dem Motto Teil Seiner Geschichte in der Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart stattfindet. Am 6. Juli 2014 findet der 45. Landesposaunentag in Ulm. Am 28. Februar 2015 und am 1. März 2015 veranstaltet der CVJM-Landesverband Württemberg e.v. das CVJM-Landestreffen im Glaspalast in Sindelfingen. Vom 30. April 2015 bis zum 3. Mai 2015 führt der CVJM-Gesamtverband in Deutschland e.v. für haupt- und ehrenamtliche Verantwortliche aus seinen Mitgliedsverbänden einen CVJM-Leitungskongress in Marburg durch. Vom 3. bis zum 7. Juni 2015 findet der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart statt, mit dabei ist das EJW. Am 26. September 2015 wird die erste ejw-jugendkonferenz im Theaterhaus Stuttgart stattfinden. Schluss Der vorstehende Bericht ist eine Auswahl und Zusammenfassung aus der vielfältigen Arbeit des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg (EJW). Auf ganz verschiedene Weisen konnten wir durch alle Arbeitsbereiche hindurch viele junge Menschen begleiten und sie mit Jesus Christus bekanntmachen. Als Mitarbeitende haben wir erlebt, dass wir als geistliche Gemeinschaft zusammen mehr bewirken können als alle Einzelnen zusammen

11 Vielen Dank allen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen Freuden und Unterstützern, die treu und regelmäßig mit Zeit und Kreativität, Spenden und Gebeten, Woche für Woche der evangelischen Jugendarbeit in den Orten und Bezirken auch im Land ein Gesicht geben! Behalten wir in unseren vielfältigen Aufgaben, Herausforderungen, Begabungen und Prägungen im EJW gemeinsam mit allen anderen Christinnen und Christen einen Wunsch des Apostels Paulus im Blick. Er erinnerte die vielfältig begabten Glieder der Gemeinde in Ephesus an ihre gemeinsame Mitte: Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. (Epheser 4, 15). Eine auf diese Mitte ausgerichtete, eine die Nähe zu Jesus Christus suchende evangelische Jugendarbeit bleibt glücklich auch wenn sich gesellschaftliche Umstände und die Jahreslosung ändern! Andreas Lämmle

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