Einführender Ratgeber eportfolio & Identität. Praxis Mark Buzinkay

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführender Ratgeber eportfolio & Identität. Praxis 2010. Mark Buzinkay http://www.buzinkay.net"

Transkript

1 Mark Buzinkay Einführender Ratgeber eprtfli & Identität Praxis 2010 Mit Beiträgen vn Klaus Himpsl und Andreas Schmidbauer

2 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [2] Inhalt E-Bk 2010 In dieser Ausgabe: Die wichtigsten Kapitel Was ist... Identität Tls Case studies Mehr Die Einführung: S 3 eprtfli Sinn und Zweck Hintergrundwissen: S 12 Digitale und reale Identität Tl-Bx: S 19 eprtflis nutzen Einsatz im Alltag S 31 Beispiele... Zum Nachschlagen: S 37 Literatur, Events & Websites

3 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [3] Mark Buzinkay Was ist ein eprtfli? vm Lernnachweis zur Lebensgeschichte: ein digitales Knzept Die Vitrine des Lebens Das grße Thema dieses ebks sind eprtflis. eprtflis verkörpern sicherlich wie kaum eine andere Applikatin Kntrverses und Zukünftiges. Sie werden in den nächsten Jahren zu einer Anwendung, die die breite Masse nicht nur kennen, sndern auch nutzen wird. Wenn es nach den Machern geht. Was sind als eprtflis? Sehr allgemein frmuliert ist ein eprtfli eine Sammlung vn persönlichen, digitalen Erzeugnissen, s genannten Artefakten. Diese Artefakte dkumentieren den Werdegang des Erstellenden, sie erzählen dessen Geschichte mit Hilfe des Abgelegten. Wie schn Levy in einem seiner Bücher philsphierte, hinterlässt der mderne Mensch des digitalen Zeitalters aufgrund seiner nmadischen Online-Lebensweise Spuren in Frm vn digitalen Erzeugnissen. Im Web 2.0 Zeitalter würden wir vielleicht vn user generated cntent sprechen. Im eprtfli-jargn heißt das eben Artefakte. eprtfli: ein Nachweis unseres Schaffens? Das Datum der Herstellung dieser Artefakte, ihre Güte und Qualität swie ihre mögliche Beurteilung durch Dritte ergeben in Summe eine Lebensgeschichte des Schaffens und des Sich-Weiterentwickelns. Da die Artefakte Bestandteil dieser Geschichte sind, ist ein eprtfli mehr als nur ein Lebenslauf. Vielmehr ist es eine Vitrine, ein Schaukasten der Erflge und Wege, die man gegangen ist. Ein eprtfli ist dynamisch, denn es bleibt nie stehen, die Geschichte meines Schaffens geht ja immer weiter. Wzu das Ganze? Auch wenn ein eprtfli dermaßen viel Interessantes und Neues bietet, werden Sie sich dch sicher fragen: Und wzu das Ganze? Habe ich nicht schn einen Lebenslauf, meine Zeugnisse, meine Werke auf dem Regal? Und wer hat überhaupt die Zeit, das alles zu pflegen? Das ist eine berechtigte Frage. Ob Sie schlussendlich die Initiative ergreifen und ein eigenes eprtfli ins Auge fassen, bleibt letzten Endes Ihnen überlassen. Lassen Sie mich aber kurz über die Effekte erzählen, die eine Erstellung eines eprtfli mit sich bringt. Der ffensichtlichste Nutzen eines eprtflis ist die Darstellung Ihrer Errungenschaften und Werke. Sie haben damit eine nline Visitenkarte, die reicher und authentischer ist als jede Webseite. Je nach dem, welche Aspekte Ihrer Geschichte Sie der Öffentlichkeit freigeben, erlauben sie einen mehr der weniger hlistischen Blick auf Ihre Persn, Ihre Interessen und Ihre Fähigkeiten. Eine nicht unbeabsichtigte Flge der Beschäftigung mit einem eprtfli ist aber auch die intensive Auseinandersetzung mit seinem eigenen Schaffen, mit seinen Lebenszielen und damit mit der eigenen Persn. Das Dkumentieren der eigenen Entwicklung setzt einen reflexiven Vrgang frei, der Sie Ihr Leben zu hinterfragen drängt. Das meine ich in einem psitiven Sinne. Das Leben ist endlich, und zumindest ab einem bestimmten Alter beginnen wir uns zu fragen, was wir in unserem Leben erreichen und wmit wir uns beschäftigen möchten.

4 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [4] eprtflis sind als nicht nur Dkumentatin ihrer Schaffensgeschichte, sndern auch ein Instrument der Planung Ihrer Lebensziele, zumindest auf dem beruflichen und schulisch-akademischen Gebiet. Funktinale Aspekte eines eprtflis Wenn es nach der eprtfli Definitin der Salzburg Research (Schaffert) geht, dann ist ein eprtfli eine digitale Sammlung mit Geschick gemachten Arbeiten einer Persn die dadurch das Prdukt (Lernergebnisse) und den Przess (Lernpfad/Wachstum) ihrer Kmpetenzentwicklung in einer bestimmten Zeitspanne und für bestimmte Zwecke dkumentieren und veranschaulichen möchte. Die betreffende Persn hat die Auswahl der Artefakte selbständig getrffen, und diese in Bezug auf das Lernziel selbst rganisiert. Sie (Er) hat als Eigentümer(in) die kmplette Kntrlle darüber, wer, wann und wie viel Infrmatin aus dem Prtfli einsehen darf. Daraus ergeben sich die ntwendigen funktinalen Aspekte, die ein eprtfli als Mindestmaß aufweisen muss, um diesen Anfrderungen auch gerecht zu werden. Rechteverwaltung für den Eigentümer (Lesen-Schreiben) Online Tagebuch für die Erfassung und Dkumentatin vn Lernprzessen und frtschritten Darstellung des Erreichten Darstellung der eigenen bigraphischen Daten Kmmentar- und Bewertungsmöglichkeit für Dritte Gewiss, hier handelt es sich um elementare Funktinen, die ein eprtfli zur Verfügung stellen sllte. Weitere Ergänzungen, am einfachsten in der Frm vn Plug-ins, sind je nach Knzeptin des eprtfli Einsatzes angebracht: Integrierte Multi-Media Player RSS-Feeds für ein Ab Vrlagen für diverse Zwecke (Bewertungen, Gestaltung, Dkumentatin) Kntakte (aka Freunde ) Bild: Dateien-Ablage ist das abslute Minimum Leider existieren in wenigen eprtfli- Anwendungen jegliche Möglichkeiten des Datenexprts. Hin und wieder anzutreffen ist ein Standard im Rahmen des eigenen Prfils, welcher für eine gewisse Exprt- Imprt-Funktin srgen kann. Ganze eprtflis lassen sich bis jetzt aber kaum prtieren. Was gehört in ein eprtfli? Bild: eine Blg-Funktinalität ist für die Lernreflexin sehr vn Vrteil Je nach Nutzungsszenari (siehe auch Abschnitt 2) bieten sich damit flgende Grundbausteine eines eprtflis an: Es gibt nicht DAS eprtfli, vielmehr haben wir es mit einer Palette an Tls zu tun, je nach Zweck Virtuelle Ablage für Artefakte Damit Sie sich ungefähr ausmalen können, was in ein typisches eprtfli eigentlich

5 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [5] zu finden ist, gebe ich Ihnen hier eine erste, kurze und allgemeine Übersicht. Eine Kurzbeschreibung Ihrer Persn (Bigraphie der Prfil) Eine Übersicht über die eigenen Fähigkeiten und Kmpetenzen Eine Aufzeichnung über eigene Ziele, die man sich gesetzt hat Reflexinen, wie der Weg zum Erreichen der Ziele verläuft Der Nachweis des Weges über die Darstellung eigener Schöpfungen in Frm vn Texten, Bildern, Vides, Pdcasts, Handuts etc. Linksammlungen Regeln und Regelwerke, die man selbst der mit anderen erstellt hat Prjektdkumentatinen (Leitung der Mitarbeit) Aufzeichnungen vn Präsentatin und Referaten Alle Arten vn Veröffentlichungen Ihre persönliche Seite Wie Sie sehen, kann der Inhalt eines eprtflis sehr stark vn den Einzelinteressen, dem Zweck und den Möglichkeiten, die eine spezifische eprtfli Sftware bietet.

6 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [6] Mark Buzinkay Geschichte des eprtfli Vm Papier zur digitalen Versin: Frmen des Gebrauchs Kurz zusammengefasst: Ausgehend vn der akademischen, papier-basierenden Zusammenstellung vn Arbeiten (Prtfli) wurde durch die Verfügbarkeit digitaler Technik das elektrnische Prtfli. Der Ursprung mderner Prtflis: die akademische Lehre Bild: Autbigraphien waren sehr frühe Frmen eines papier-gebundenen Prtflis. Bild: im akademischen Bereich wurden Papier-Prtflis vr allem zur Bewertung vn Leistungen genutzt. In der akademischen Lehre werden unterschiedlichste didaktische Möglichkeiten genutzt, um ein Lernziel zu erreichen. Eine davn ist die selbständige Entwicklung und Aufbereitung vn schriftlichen Arbeiten, Berichten, Reflexinen, Präsentatinen etc. Die Zusammenstellung slcher Werke wird in der englischsprachigen Literatur auch als Prtfli bezeichnet. Diese Studenten- Prtflis dienten als Nachweis erbrachter Leistung, aber viel mehr nch als Nachweis entwickelter Kmpetenzen und Verständnis für ein Sachgebiet. Sie wurden zur Grundlage der Bewertung der persönlichen Leistung des/der StudentInnen. Die Technik macht s möglich: Multi-media im eprtfli Die Grundlage wissenschaftlicher Arbeit und Lehre war und ist ein Trägermedium, auf dem entsprechende Ergebnisse und Seit den 1990er Jahren tauchen dann Erkenntnisse aufgezeichnet wrden sind. immer mehr elektrnische Versinen Das Papier bietet sich hier als billiges, aber dieser akademischen Prtflis auf. Sie auch dauerhaftes Trägermaterial an. basieren auf der Annahme, dass es mit

7 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [7] Hilfe mderner Infrmatinstechnik einfacher ist, ein eigenes Prtfli zu erstellen und zu pflegen. Das heißt, das eprtfli gewann für seine Nutzer eine neue Bedeutungsebene hinzu es wurde zum Aufzeichnungs- und Reflexinswerkzeug des Lernvrganges selbst. Dieser Schwenk im Gebrauch der Anwendung wurde vr allem durch die mderne Technik ermöglicht. Blgging- Sftware, Cmmunities und andere Scial Sftware Applikatinen fanden Eingang und wurden zur eigenständigen Aufzeichnung aber auch zum gegenseitigen Austausch zwischen StudentInnen (Peers) und Prfessren (Mentren) genutzt. Bild: eprtflis nutzen multi-mediale Elemente zur Darstellung Diese Überlegung stützt sich vr allem auf die multi-medialen Möglichkeiten, die digitale Medien im Gegensatz zu Papier bieten. Bilder, Vides und Audi- Mitschnitte können nun in elektrnischen Prtflis (eprtfli) eingebunden werden. Vm Studium in die Arbeitswelt das eprtfli wandelt sich Mit den Möglichkeiten der Technik wandelt sich aber auch der Gebrauch und die Intentin des eprtflis. War es zunächst als Überprüfungswerkzeug vn studentischen Leistungen (Assessment) in Verwendung, s veränderte sich der didaktische Schwerpunkt zum Vrgang des Kmpetenzerwerbs selbst. Bild: aus einem knventinellen eprtfli werden Lernjurnale Die Persnalentwicklung zeigt Interesse Elektrnische Prtflis sind als sehr Nutzer-zentriert und nur in wenigen Aspekten ein Werkzeug der Leistungsüberprüfung. Dieser letzte Aspekt fällt in anderen Einsatzszenarien völlig weg. Die Idee und der Gebrauch eines eprtflis pflanzten sich aber bald aus dem akademischen Umfeld in andere Bereiche frt. Auch drt ist man auf die Möglichkeiten der eigenständigen Entwicklung vn Kmpetenzen aufmerksam gewrden. Zunächst in anderen Bereichen der Bildung (Mittelschule, Erwachsenenbildung) eingeführt, fand die Idee des eprtfli auch außerhalb der Bildungsinstitutinen Anklang. Vr allem öffentliche Institutinen begannen eprtflis für die betriebliche Weiterbildung in Beschlag zu nehmen. In diesem Kntext ist eine weitere inhaltliche Entwicklung festzumachen: das eprtfli als aktives Werkzeug der Persnalentwicklung. Gemeint ist damit, dass auf der Basis eines Initialassessments (z.b. das Aufnahmegespräch, die Bewerbungsunterlagen, eine Evaluatin der Fähigkeiten vn bestehenden Mitarbeiter- Innen, etc.) und der spezifischen Stellenbeschreibung gemeinsam ein Trainingsplan erstellt wird, der einen rten Faden in der persönlichen Kmpetenzentwicklung eines/r Mitarbeiters/in darstellt.

8 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [8] Der digitale Lebenslauf in Frm eines eprtflis Der Weg aus dem akademischen Bereich in den beruflichen Bereich ebnet die Verwendung vn eprtflis auch in den privaten Bereich. Zunächst kann und wird das eprtfli als Nachweis eigener Fähigkeiten, Expertise und Kmpetenzen für das berufliche Frtkmmen verwendet. Das ist nicht wenig überraschend, denn alle Daten und die entsprechende Technik ist swhl auf Seiten des eprtfli- Inhabers wie des Empfängers vrhanden. In einer digitalen Umwelt spielt Identifikatin der TeilnehmerInnen einer slchen Welt eine grße Rlle. Das ist darin begründet, dass wir nicht zwangsläufig über die wahre Identität eines Gesprächs- der Geschäftspartners verfügen, sndern s etwas wie Vertrauen vraussetzen. Dieses Vertrauen wird in vielfältigster Weise im Web als Grundlage für den Austausch vn Infrmatinen angenmmen und durch technische Mdelle gestärkt (siehe dazu auch Abschnitt 2 Digital Identity). Eine slche Möglichkeit der Identifikatin einer Persn bildet ein eprtfli. Es ist ein qualitativ hchwertiges Identifikatinsmittel, denn es hängt nicht an einem Schlüsselwert (z.b. einer Passnummer), sndern an einer Vielzahl an aussagekräftigen Angaben. Vn einer Passnummer eines Fremden kann ich vielleicht nch auf seine Natinalität schließen, mehr aber nicht. Ein eprtfli bietet mir hier ganz andere Zugänge. Bild: die wichtigsten Säulen im eprtfli- Gefüge Bild: das eprtfli ist eine Ablösung des alten CV. Die Entwicklung eines slchen eprtflis verlangt vn der technischen Seite, dass das eprtfli über eine differenzierte Rechteverwaltung verfügen muss, damit nicht das gesamte eprtfli allen angezeigt wird (z.b. bei einer Bewerbung), sndern nur die für die jeweilige Bewerbung ntwendigen Daten. Damit kmmen wir zur letzten Phase der Entwicklung eines akademischen, papierbasierenden Prtflis zu einem Tl zur aktiven Gestaltung der eigenen, digitalen Identität. Hier tritt die Funktin der Identifikatin in den Hintergrund, wichtig ist nun das aktive Gestalten seines Lebens mit Hilfe des eprtfli: Lebensziele, Lebenswege, Lebensereignisse. Diese werden zu einem Ausweis nach außen, zum Ausweis einer digitalen Identität, die ich aktiv und bewusst pflege. Mehr dazu auch im Abschnitt 2. eprtfli als Identität

9 Im Gebrauch eprtfli Der vielfältige Nutzen eprtfli vn Fall zu Fall Der häufigste Einsatzfall für eprtflis ist die Bildung, hne Frage. Die Idee des Prtflis wurde in diesem Umfeld gebren und weiterentwickelt. Dabei spielt es kaum eine Rlle, b es Teenagern der Mittelschule, StudentInnen der Erwachsenen in der Frtbildung zur Verfügung gestellt wird. Typische Arbeitsergebnisse sind Texte (Geschichten, Aufsätze, Gedichte, Interpretatinen, Seminararbeiten, Zusammenfassungen), Audi-Dateien (Musikaufnahmen, Vrträge, Reprtagen), Vide- Dateien (Kurzfilme, Präsentatinen, Videberichte, Demnstratinen) und Bildmaterial (Kunstftgraphie, Beweismittel, ergänzendes Material eines Berichts etc.). Weitere Inhalte einer simplen Sammlung könnten sein: Links zu Webseiten, Resultate (Bentungen, Feedback) und Literaturlisten. Fall 1: Die Sammlung Die Frmen, die eprtflis und besnders ihre Nutzung dabei annehmen, sind allerdings sehr vielfältig. Eine sehr einfache Art und Weise diese Tls zu nutzen ist es, einfach eine Art chrnlgische Sammlung des Erreichten anzubieten. Dazu legen die Nutzer ihre Arbeitsergebnisse im eprtfli ab und ergänzen sie gegebenenfalls mit persönlichen Kmmentaren. Bild: das Bewerten vn Arbeiten und Leistungen kann auch auf Basis eines eprtfli vllzgen werden. Der Vrteil dieses Verfahrens liegt auf der Hand: es ist zentral und dch für die Inhaber immer verfügbar. Sie können ihre Ergebnisse betrachten, weiterverarbeiten und präsentieren. Auch für den Betreuenden birgt dies einen besseren Überblick und Zugriff auf die Ergebnisse. Fall 2: Die Bewertung Bild: eprtfli als Aufbewahrungsrt vn Resultaten. Es liegt auf der Hand, dass es nunmehr ein kleiner Schritt ist vn der puren Sammlung zur Bewertung der Ergebnisse ist. Ich meine damit, dass es für die Mentren ein leichtes ist, basierend auf den Ergebnissen, die im eprtfli verfügbar sind, eine Bewertung ( Assessment ) durchzuführen. Im Falle des Assessments werden aber nicht nur die Ergebnisse selbst bewertet, sndern sie können lediglich einen Teil der Gesamtbewertung der Leistung eines Schülers / Studenten darstellen. Ein Mix

10 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [10] aus üblichen Prüfungsverfahren und den Ergebnissen, wie sie im eprtfli vm einzelnen ausgewiesen werden, sind durchaus typisch. sind dann für beide Seiten für die Dauer der Zusammenarbeit der darüber hinaus sichtbar und können vn beiden Seiten immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Ein qualifizierter Kmmentar ist ebenfalls ein Bestandteil eines aussagekräftigen Assessments. Anstatt einer Nte wird in der Bewertung nchmals der Lernstff und die dessen Umsetzung besprchen, was beiderseitig die Reflexin über das Lerngebiet anregt. Bild: Peers unterstützen einander. Warum als nicht auch im Rahmen eines eprtfli? Lernreflexin ist aber nicht ausschließlich ein Vrgang, der am Ende des Lernprzesses stehen sllte, sndern in allen Phasen der Wissensarbeit ansteht. Ein eprtfli unterstützt diese Arbeit durch ihre chrnlgische Darstellungsweise vn Ereignissen. Neuere Ansätze in der Didaktik versuchen, die traditinellen Rllenverständnisse der Lernenden und Lehrenden aufzuweichen. Lernende werden angehalten, ihren Mitstudierenden bei der Lösung ihrer Lernziele zu helfen, in dem sie wertvlles Feedback zu den Zwischenergebnissen, zum Lernprzess selbst der zu den Ideen der Anderen liefern. Dieses Feedback kann in ein qualifiziertes Assessment einfließen, swhl der unterstützten wie auch der unterstützenden StudentInnen. Damit können Fachbetreuer weitere Kmpetenzen bei den Studierenden nachweisen (z.b. sziale Kmpetenzen), aber auch qualifizierte Aussagen über das Knw- Hw in einem Fachgebiet. Über dieses Feedback wird sehr viel Authentizität transprtiert, etwas was in standardisierten Tests nie sichtbar wird. Bild: Reflexin über das eigene Lernen verstärkt den Wissenstransfer und führt den Einzelnen auf eine Meta-Ebene, auf der der Lernprzess selbst Betrachtungsgegenstand wird. In Blg-Frm können s nicht nur Ergebnisse und Bewertungen angelegt werden, sndern auch persönliche Gedanken zum Themengebiet wie zum Lernvrgang selbst. Fall 3: Die Reflexin Drt w Kmmentare technisch möglich sind und ein Teil der Lernkultur gewrden sind, da wäre es undenkbar, auch die Lehrenden vn dieser Kmmentarmöglichkeit auszuschließen. Zunächst hat es den Vrteil, dass hier ein direkter, und wenn gewünscht, privater Kmmunikatinskanal zwischen Lehrer und Schüler eröffnet wird. Wichtige Inputs Letzteres schließt mehrere Ebenen des Lernprzesses ein: die Definitin des Ziels, die Planung einer Lernstrategie, die Entscheidung für einen bestimmten Weg, die Umsetzung und Durchführung swie die Kntrlle der Ergebnisse. Auch an diese Herangehensweise müssen Betreute heran geführt werden. Ziel ist es, einen systematischen Ansatz des selbständigen Lernens zu lehren. Und eprtflis unterstützen dabei.

11 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [11] Fall 4: Definitin vn Lernzielen Ist ein/e StudentIn in der Lage, den gesamten Lernprzess selbst zu gestalten, ist die Ablösung vn traditinellen Institutinen der Wissensvermittlung vllzgen. Damit meine ich, dass dieser Mensch auch in Zukunft und in allen anderen Umweltsituatinen zu einer differenzierten Einschätzung kmmen kann, welche seine Lernziele sind und wie diese zu erreichen wären. In dieser vrläufig letzten Stufe der Nutzung eines eprtflis sind wir nun beim Life lng learning angekmmen, das Lebensbegleitende Lernen. Auch dazu mehr im Abschnitt 2 dieses ebks. Fall 5: Selbstbestimmung und Ethik Hier schließt sich langsam wieder unser Kreis der Nutzungsmöglichkeiten eines eprtfli. Über diese vier Phasen demnstriert der Eigentümer eines eprtfli vier grundlegende Kmpetenzen: 1. Aufgaben-rientierte Kmpetenzen 2. Persönliche Kmpetenzen 3. Sziale Kmpetenzen 4. Methdische Kmpetenzen In diesen Kmpetenzen erkennen wir die Funktinen des eprtfli. Kann es aber nch sein? Bild: Wer seine Lernziele selbst bestimmt, kann auch vn Lebensbegleitendem Lernen sprechen. Da Wissen ja nicht ausschließlich theretischer Natur ist, fließt diese Kultur der individuellen Lernzielbestimmung und umsetzung in den Alltag ein. Wir müssen nicht unbedingt StudentInnen sein, der an einem frmalen Seminar einer Weiterbildungsinstitutin teilnehmen, um eigene Wissensziele zu frmulieren und deren Umsetzung anzupacken. Welche Frm dabei das eprtfli auch hat, es eignet sich, um einen eigenen Weg der Wissenserschließung zu beschreiten. In der Regel wird das eprtfli aus mehreren Werkzeugen und Anwendungen bestehen, ein Thema, das unter dem Begriff Persönliche Lernumgebung (Persnal Learning Envirnment, PLE) bekannt ist. Mehr dazu im Abschnitt 2. Der Vrteil sei nur am Rande erwähnt: unabhängig vn meiner technischen Ausstattung und Wissen über Anwendungen stelle ich mir jene Lernumgebung zusammen, die für die Erreichung meiner Lernziele richtig und ntwendig ist. In der weiteren Flge dieses ebks wird nch das Thema Identität angesprchen. eprtflis haben hier sehr viel damit zu tun, denn was wir lernen ist ein grßer Teil unserer Identität. Und wenn wir die Dimensin des eprtfli ausweiten, sprich nicht nur mehr Lernen und Wissen im Vrdergrund steht, sndern andere Aspekte unseres Lebens, dann wird Reflexin, Planung und aktive Gestaltung unseres Lebens zu einem integralen Bestandteil unserer Lebenskultur. Das kann sich bis in den Bereich der persönlichen Ethik ziehen: Welche Werte sind mir wichtig? Wie gehe / ging ich in bestimmten Situatinen vr? In diesem (besten) Szenari mutiert ein eprtfli in ein Hilfswerkzeug, das mir hilft, über mein Leben zu reflektieren, eine dauerhafte schriftliche Auseinandersetzung mit mir selbst zu führen, die ich auch Auszugsweise anderen zur Verfügung stellen kann.

12 eprtfli & Identität, Editin 2010 Seite [12] Digital Identity Hintergrund: Identität in Virtuellen Welten die Idee des Avatar eprtfli Funktinen im Spiel Elektrnische Prtfli sind schn seit Langem bekannt und werden seit über 20 Jahren in der Lehre und Wissenschaft genutzt. Neben den klassischen Aufgaben wie Bewertung und Lernreflexin eignen sich diese aber auch dazu, digitale Identität herzustellen. Was ist Identität? In einer digitalen Umgebung wie den virtuellen Welten umfasst das Geschichte- Erzählen eine breite Palette an multimedialen Frmen. Slche Geschichten können entweder auf die natürliche Persn, die hinter einer Erzählung steckt der in ihr vrkmmt, verweisen, der eben auf den Vertreter der natürlichen Persnen in virtuellen Räumen den Avataren. Identität wird ftmals als das Resultat kntinuierlicher Kmmunikatin und Austausch zwischen einem Individuum und seiner Umwelt verstanden (siehe auch Mead 1973 und Krappmann 1993). Das Erzählen vn Geschichten ist ein sehr schönes Beispiel dafür wie Kmmunikatin das Entstehen vn Identität unterstützt: Erfahrungen, Kntext und invlvierte andere Individuen werden eingebettet und gleichzeitig damit verifiziert. Erzählungen und Geschichten erlauben uns im breiten Sinne Kntinuität und Khärenz zu erzeugen, und damit auch Identität (Straub, 2000). In diesem Zusammenhang kann man ein eprtfli als ein Werkzeug ansehen, welches Bedeutung entstehen lässt (siehe auch Paulsn 1991): ein Shwcase Prtfli erzählt eine Geschichte, ein Erlebnis, welches eine Identität in seiner digitalen Umgebung (Barrett 2006) darstellt. Identität ist aber kein Selbstknstrukt, sndern das Resultat vn

13 eprtfli & Identität, Editin 2010 Seite [13] Interaktin zwischen mehreren. Die Therie der narrativen Identität nennt dieses Fakt auch Psitinierung (Lucius- Hene / Deppermann2004). Dies beschreibt die Art und Weise, wie ein Individuum sich selbst gegenüber anderen psitiniert. Die Identität eines Individuums wird in den Meinungen der Zuhörerschaft reflektiert, seine Reputatin quasi als aktuelles Spiegelbild in der Cmmunity erstellt. eprtfli, Identität und Reputatin In virtuellen Welten sind Authentifizierungssysteme ft unzuverlässig der nicht gewllt (im Sinne der Identifizierung der Spieler hinter ihrer Avatar-Figur). Es braucht eine andere Art des Identitätsbeweises: Reputatin. Bartn und Cllins (1993) zeigen auf, dass der wichtigste Schritt beim Aufbau eines eprtfli die Bestimmung des eigentlichen Zwecks des jeweiligen eprtfli ist. Wenn wir als darüber nachdenken, die Schaffung vn Identität in den Mittelpunkt unserer Überlegungen zu stellen und Reputatin als das gewünschte Resultat angedacht wird, dann sllten wir knsequenterweise definieren, was Identität und Reputatin im Kntext vn Avataren bedeutet und welche Elemente wichtig sind. Ein slches eprtfli könnte man PersönlichkeitsePrtfli nennen. Ein neuer Typus: Persönlichkeits-ePrtfli Persönlichkeits-ePrtflis sllten die Geschichte der Persn der des Avatars erzählen, den Przess des Werdens darstellen und Artifakte als Meilensteine der Entwicklung sammeln. Zum anderen sllten diese Persönlichkeits-ePrtflis aber auch andere Stimmen in sich vereinen um die Erzählung anzureichern und die Geschichte verifzieren. Ein slcher eprtfli-typ beantwrtet zahlreiche Prbleme, die knventinelle Identitätsmanagement-Lösungen im virtuellen Raum aufwerfen: 1. eprtflis sind nicht Seitenzentrisch (d.h. sie können unabhängig vm System als Referenz aufgerufen werden) und können s für alle Arten vn Identitätsprüfung über Systemgrenzen genutzt werden. 2. eprtflis verstehen sich als qualitative Alternative zu den meist auf quantitativen Fakten basierenden Prfilen im Web der in virtuellen Räumen. 3. Persönlichkeits-ePrtflis sind schwer zu fälschen, weil die Geschichten durch andere kmmentiert und bestätigt der abgelehnt werden. Ein Betrugsversuch wäre umständlich, wenn auch nicht gänzlich unmöglich. 4. Persönlichkeits-ePrtflis können auch in virtuellen Welten genutzt werden. Sie können als auch Avatar-Identität beschreiben und erschaffen. 5. Persönlichkeits-ePrtflis können Artifakten ( Spuren, Lévy 1999) einer Avatar Identität aus verschiedenen virtuellen Welten sammeln. Sie sind eine Art Lifestream Anwendung. Derzeitige Lifestream Anwendungen bietet ihre Dienste nur natürlichen Persnen an. 6. Persönlichkeits-ePrtfli können sich auf Aspekte einer Rlle (Gffman 1959) knzentrieren und trennen scharf zwischen Avatar und dahinterstehenden Persnen.

14 eprtfli & Identität, Editin 2010 Seite [14] Avatar eprtfli zur Schaffung vn Identität, als Wegbereiter der Mbilität zwischen virtuellen Welten In einer digitalen Welt können wir Reputatin als eine Strategie zur Prüfung vn Identität nutzen. Derzeitige Knzepte sind allerdings auf einzelne Anwendungen beschränkt. Demgegenüber ist ein Persönlichkeits-ePrtfli unabhängig. Avatare könnten als in vielen verschiedenen Welten auf ein eprtfli, eine Reputatin und damit auf eine gewachsene Identität aus Ergebnissen des Schaffens und der Bestätigung durch die Kmmentare der anderen zurückgreifen. Ein Avatar eprtfli ist als ein Werkzeug zur Schaffung vn Identität in virtuellen Räumen und zur grenzenlsen Mbilität zwischen diesen. Literaturhinweise finden sich am Ende des Abschnitts.

15 Learn streaming Analyse: Defragmentierung der digitalen Lernumgebung Sinn vn Lifestreams Mit der Vielzahl an interaktiven Web- Diensten, welche jedem - b Mann, Frau der Kind - die Möglichkeit zur Schaffung vn Cntent ermöglichen, ist nicht nur die Anzahl an nline Aktivitäten, sndern auch die nline Identitäten gewachsen. Diese Spaltung der eigenen digital Persönlichkeit ist nicht jedem recht - und der Wunsch nach Synthese dieser Identitäten vrhanden. Lifestreams sind die lgische (technische) Flge. Lifestreams als Aggregatren vn digitalen Quellen diversen Diensten einfangen - Sie kennen Facebk, Digg der Diig? Das Einfangen bedeutet nichts anderes als die Inhalte, die unter diesen Identitäten prduziert werden, auch zentral zu sammeln und auf diese zu verweisen. Lifestreams wachsen mit der Anzahl der Web-Dienste und sind als eine Art Meta- CMS der Meta-Identity Dienst zu sehen. Sie werden an Bedeutung an gewinnen, da die Interperabilität der einzelnen Web 2.0 Dienste beschränkt ist und die Übersicht vielfach nicht mehr gegeben ist. Außerdem lassen sich s viele sziale Netzwerke, die vn einer Persn gepflegt werden, über slche Lifestreams zusammenführen. Lifestream Anwendungen Lifestream Anwendungen können selbst gehsten und gewartet der als fremden Online Dienst genutzt werden. Für die erstere Kategrie empfehlen sich Plugins für die Blgging-Sftware Wrdpress der die Stand-alne Applikatin Sweetcrn. Die fremdgehstete Variante ist technisch vielfach leichter zu realisieren, allerdings sind die Daten auch wanders. Tumblr ist sicherlich s ein Beispiel, w Anwenderfreundlichkeit und Syndizierung vn Inhalten verschiedenster Seiten gut gelöst ist. Lifestreams werden auch als Prfile Aggregatren bezeichnet. Und genau das tun sie: die Vielfalt an eigenen Web- Prfilen (sprich Identitäten) aus den

16 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [16] Eine neue Variatin vn Lifestreams ist Daytum, eine Anwendung, die alles in Zahlen übersetzt. Will heißen: das Leben wird nicht über Fts, Vides und Geschichten aufgezeichnet, sndern über Zahlen. Genauer gesagt: statistisches Zahlenmaterial, selbst zusammengefügt über eine Online Schnittstelle. Daytum sagt flgendes dazu: werden. Entscheidend ist in jedem Fall, dass andere Dienste syndiziert und auf dem Friendfeed / Facebk Accunt aktualisiert werden. Einen ähnlichen Ansatz verflgt die Wrkstream-Idee: anstatt Freunde digital zu mnitren, tun wir das mit Arbeitskllegen, Geschäftspartnern der Kunden. Die Idee hier ist, Arbeitsvrgänge und deren Stand zu betrachten, miteinander zu kmmunizieren (auch wenn das kein aktives Sprechen erfrdert) und eine frtwährende Arbeitsdkumentatin zu haben. In einem einfachen Sinne kann dies mit Yammer der Cp realisiert werden. Beide Dienste sind nichts anderes als private Twitter-Applikatinen. Daytum is a hme fr cllecting and cmmunicating yur daily data. Begin tracking anything yu can cunt and display the results immediately r just lk arund and see what ther members are recrding. Daytum: Das Leben in Zahlen und Fakten Alles, was ich tue, verwandle ich in Zahlen, zeichne es mit Daytum auf, und erhalte quasi als Ausdruck meiner Tätigkeiten einen Bericht, auf dem meine gesammelten Kilmeter, Kalrienaufnahme und -verbrauch, CO2 Ausstß, Budgetengpässe, Lieblingseiscreme- Verbrauch etc etc aufgezeichnet und kummuliert sind. Friendstream und Wrkstream Analg zur Idee des Lifestreams haben sich Friendstreams und Wrkstreams ausgebildet. Friendstreams bezwecken das Verflgen und Zusammenstellen vn Prfilen vn Freunden, s dass deren Nachrichten und Neuigkeiten nicht irgendw in einem der vielen genutzten Dienste untergehen. Das beste Beispiel ist sicherlich Friendfeed, aber auch Facebk kann als eine Art Friendstream betrachtet Etwas umfassender ist da schn Sup, welches eine Art Blg pr Nutzer zulässt und drt Cntent aus allerlei Quellen (erg Blgs der anderen Mitarbeiter) zusammen zieht. eprtfli und Learnstream Man könnte die Idee des Lifestreams auch auf den Bereich der Frtbilung übertragen. Besnders interessant ist das natürlich für das Thema lebensbegleitende Frtbildung, w wir es ftmals mit nichtfrmalen Arten des Lernens zu tun haben. Die Entwicklung vn Wissen und Kmpetenzen wird dabei auf verschiedenen Ebenen explizit gemacht, sei es mit einem Blg-Eintrag, mit einem Zeitungsbericht, mit einem Bild, einem Interview der einer Präsentatin. Dies kann alles gesammelt werden, und zwar s, wie die Dinge im Web entstehen, eben in Frm eines Lernstream-Services. eprtflis als Learnstreams? Denkbar. Cpyright 2008, Mark Buzinkay,

17 egaming in Biblitheken, Editin 2008 Seite [17] eprtfli kennen diesen Ansatz ja schn. In einem Shwcase-Prtfli wird alles, was über die Dauer eines Ausbildungsjahres prduziert wird, dargestellt. Dazu kmmen Überlegungen, Kmmentare anderer und natürlich auch die Ergebnisse. Ein eprtfli kann dem Prinzip nach sehr gut als Learnstream-Anwendung funktinieren. Es muss allerdings mehrere Punkte berücksichtigen: die prblemlse, autmatische Einbindung vn anderem Web- Cntent die Markierung slcher Einträge als privat der öffentlich am besten sllte es als eine Art Meta-ePrtfli funktinieren, welches auf einem eigenen Hst auch gleichzeitig andere persönliche, aber fremdgehstete eprtflis als Sicherung speichert. Über den letzten Punkt kann man im Einzelnen diskutieren zwecks Sinnhaftigkeit, die ersten beiden dürften aber nachvllziehbar sein. Die Vrteile eines Lernstreamings liegen auf der Hand: Ablage an einem Platz trtz vieler Web-Dienste nachvllziehbare Ereignisse, Erfahrungen, Lernprjekte Vrteile des Digitalen bleiben bewahrt Cmmunity-Aspekt (Kmmentare, Austausch) bleibt ebens erhalten Links: Wrdpress: Sweetcrn: Tumblr: Daytum: Friendfeed: Facebk: Yammer: https://www.yammer.cm/ COp: Sup: Cpyright 2008, Mark Buzinkay,

18 eprtfli & Identität, Editin 2010 Seite [18] Visinen & Nutzen Abschließend: Literatur & mehr Literatur und Online Tips: Arter, J. A. (1992). Prtflis in practice: What is a prtfli? Paper presented at the Annual Meeting f the American Educatinal Assciatin, San Francisc. Bartn, James / Cllins, Angel (1993): Prtflis in Teacher Educatin. In: Jurnal f Teacher Educatin, v44 n3 p May-Jun 1993 Barrett, H. C. (2005): The Reflect Initiative: White Paper. Researching Electrnic Prtflis and Learner Engagement [Internet], available frm [accessed 07 February 2008]. Barrett, H.C. (2006): Digital Stries in eprtflis: Multiple Purpses and Tls, [internet], available frm [accessed 03 March 2008] Gffman, E. (1959): The presentatin f self in everyday life. Dubleday, Garden City, New Yrk Krappmann, Lthar (1993): Szilgische Dimensinen der Identität. Stuttgart Lévy, Pierre (1999): Cllective intelligence. Mankind s emerging wrld in cyberspace. Cambridge, Massachusetts. Lucius-Hene, Gabriele / Deppermann, Arnulf (2004): Narrative Identität und Psitinierung; in: Gesprächsfrschung Online Zeitschrift zur verbalen Interaktin, Ausgabe 5 (2004), pp [internet] available frm [accessed 03 March 2008] Mead, Gerge H. (1973): Geist, Identität und Gesellschaft. Frankfurt a. Main Paulsn, F. L., & Paulsn, P. R. (1994) Assessing Prtflis Using the Cnstructivist Paradigm. In Fgarty, R. (1996) Student Prtflis. Palatine, II.: IRI/Skylight Training and Pub. Ravet, Serge (2007a): eprtfli fr all [Internet], available frm [accessed 07 February 2008] Straub, Jürgen (2000): Bigraphische Szialisatin und narrative Kmpetenz. Implikatinen und Vraussetzungen lebensgeschichtlichen Denkens in der Sicht einer narrativen Psychlgie. In: Hernig, Erika (Ed.): Bigraphische Szialisatin. Stuttgart, pp

19 eprtfli & Identität, Editin 2010 Seite [19] Tls eprtfli Zukunftsprjekt mit Views: Mahara Lerntagebuch zum Einsatz, welches mit dem Blg bestens bedient wird. Einzelne Psts können beschlagwrtet werden, Dateien angehängt, Bilder eingefügt werden. Zum Werkzeug Mahara ist sehr jung (2006 erstmals eingesetzt) und kmmt aus Neuseeland. Drt wurde es an mehreren Universitäten gemeinsam entwickelt und ist mittlerweile eine der Tp eprtfli Anwendungen, die es zu haben gibt. Die Frtentwicklung der Sftware ist gesichert: eine Radmap ist klar definiert und sehr ambitiniert. Das fehlt leider ft bei anderen eprtfli Anwendungen. Der Begriff Mahara kmmt übrigens aus der Mari-Sprache und heißt sviel wie Denken. Charakter Derzeit ist Mahara, was die Funktinen betrifft, eines der Tp 5 Anwendungen. Viele Universitäten (darunter die Dnau- Universität Krems) arbeiten damit. Feedback zu einzelnen Psts gibt es in Kmmentarfrm. Swhl Peers wie auch Tutren können entsprechende Rechte vrausgesetzt Antwrten und Meinungen abgeben. Auch können Ziele wie bereits verfügbare Kmpetenzen definiert bzw. beschrieben werden. Das Interessante an Mahara ist aber die Zusammenstellung vn Ansichten (Views) für jeweils unterschiedliche Leser: für die Allgemeinheit kann ich eine berflächliche View mit einer Zusammenfassung freigeben, für meine Tutren eine sehr tiefe. Bei Bewerbungen wiederum schneidere ich eine ganz spezielle View für die entsprechende Bewerbung zusammen. Mahara lässt sich am besten als persönliches eprtfli beschreibt. Damit meint man, dass vr allem jene Funktinen im Vrdergrund stehen, die den Fcus auf den/die EigentümerIn richten: ein umfassendes Prfil ein persönliches Blg mit Referenzen auf eine Dateiablage für Artefakte swie ein Präsentatinstl, welches individuell erstellbare Views aus den vrhandenen Daten generiert Nutzen Mahara unterstützt mit der Blg-Funktin und der Dateiablage zuerst einmal die Lernreflexin. Dabei kmmt ja das Infs Ein kstenlses Open Surce Prdukt zur Selbstinstallatin mit Zukunft. Dwnlad:

20 eprtfli & Identität, Editin 2010 Seite [20] Tls eprtfli Der Klassenprimus: ELGG Zum Werkzeug Elgg ist eine Vrzeige-Sftware im Bereich der eprtflis. Sehr viele Bildungsinstitutinen in Eurpa und Nrdamerika verwenden Elgg für die Verbesserung der Lehre und der Entwicklung ihrer StudentInnen. Ich selbst habe Elgg als Plattfrm für die Web 2.0 Surf Camps und Basic classes ausgewählt, weil mich die Flexibilität, die Funktinsauswahl und die guten Möglichkeiten bei der Rechte-Administratin überzeugt haben. Feedback zu einzelnen Psts gibt es in Kmmentarfrm, aber auch über ein internes Messaging-System. Ein ausgeklügeltes Rechte-System erlaubt auf Pst- und Dateiebene unterschiedlichste Datei- und Cntentzugriffe. Zahlreiche Plug-ins wie ein Wiki, ein Frum, ein Kalender sind leicht integrierbar und erweitern die eprtfli- Plattfrm merklich. Eine deutsche Sprachversin ist erhältlich. Charakter Im Gegensatz zu Mahara betnt Elgg vr allem den Cmmunity-Aspekt. Es gibt daher swhl eprtfli-funktinen für den Einzelnen wie auch für die Gruppe: ein umfassendes Prfil ein persönliches Blg mit Referenzen auf eine Dateiablage für Artefakte swie ein Gruppen-Blg zahlreiche Plug-ins für die funktinale Erweiterung Nutzen Elgg unterstützt mit der Blg-Funktin und der Dateiablage wie Mahara die Lernreflexin. Interessant ist aber auch der Gruppenblg, über den gruppenspezifisches kmmuniziert und diskutiert werden kann. Das Layut der Anwendung kann an individuelle Vrlieben angepasst werden. Infs Ein kstenlses Open Surce Prdukt zur Selbstinstallatin und zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten. Dwnlad:

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu Herzlich Willkmmen zu Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung Überblick Präsentatin SVEA Vrstellungsrunde inkl. Erwartungsabfrage Grundlagenvermittlung Web 2.0 Erflgsfaktren

Mehr

Hallo und willkommen! Weiterbildung und Social Media - Kompetenzbedarf der Bildungsbranche

Hallo und willkommen! Weiterbildung und Social Media - Kompetenzbedarf der Bildungsbranche 1 Feedback geben Hall und willkmmen! Weiterbildung und Scial Media - Kmpetenzbedarf der Bildungsbranche Chatten Referentin Dr. Katja Bett 2 Miteinander kmmunizieren Sie können sich jederzeit im Chat zu

Mehr

Computational Science. Sommersemester 2015 Bachelor MI, Modul No 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lochwitz

Computational Science. Sommersemester 2015 Bachelor MI, Modul No 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lochwitz Cmputatinal Science Smmersemester 2015 Bachelr MI, Mdul N 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lchwitz In der Lehrveranstaltung werden Themen und Verfahren der Mdellbildung an empirischen Beispielen

Mehr

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie Mdulbeschreibung Master f Science Angewandte Psychlgie Kursbezeichnung Scial Media: Anwendungsfelder und Herausfrderungen aus angewandt psychlgischer Perspektive Cde Studiengang Angewandte Psychlgie Bachelr

Mehr

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project.

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project. Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung swie in der Erwachsenenbildung Frankfurt, 21. Juni 2011 www.svea-prject.eu Wie arbeitet SVEA? www.svea-prject.eu Wrum geht es bei SVEA?

Mehr

Certified Live Online Trainer

Certified Live Online Trainer Certified Live Online Trainer Seminarbeschreibung und Ablauf Einleitung Die Ausbildung zum Certified Live-Online Trainer hat zum Ziel, die Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Mderatin virtueller Meetings,

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentatin Wer wir sind Wir verstehen uns als Internetberatung und Dienstleister als Experten für eine ganzheitliche Psitinierung im digitalen Raum. Sei es bezgen auf Ihre eigene Internetseite

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform

Vereins- und Kreis-Homepages auf der TTVSA-Sharepoint-Plattform Vereins- und Kreis-Hmepages auf der TTVSA-Sharepint-Plattfrm Einleitung Die TTVSA-Hmepage läuft bereits seit einiger Zeit auf einer Sharepint-Plattfrm. Da dieses System sich bewährt hat und die bisherigen

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage Herzlich willkmmen! Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Inhaltsverzeichnis Web-Design Erstellung und Einrichtung vn Internetseiten / Hmepage Seite 2 Vermietungsservice

Mehr

Prof. Dr. L. Prinz Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen E&I Häufig gestellte Fragen zur Diplomarbeit

Prof. Dr. L. Prinz Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen E&I Häufig gestellte Fragen zur Diplomarbeit Prf. Dr. L. Prinz Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen E&I Häufig gestellte Fragen zur Diplmarbeit Ziel der Diplmarbeit Allgemein: Mit der Abschlussarbeit sll nachgewiesen werden, dass in dem gewählten

Mehr

Einführung in MindManager Server

Einführung in MindManager Server Einführung in MindManager Server Mindjet Crpratin Service-Htline: +49 (0)6023 9645 0 1160 Battery Street East San Francisc CA 94111 USA Telefn: 415-229-4200 Fax: 415-229-4201 www.mindjet.cm 2014 Mindjet.

Mehr

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen Studiengang Jurnalistik Knzept Master kda Seite 1 STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN

Mehr

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen Bitrix24 Self-hsted Versin Technische Anfrderungen Bitrix24 Self-hsted Versin: Technische Anfrderungen Bitrix24 ist eine sichere, schlüsselfertige Intranet-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die

Mehr

SERENA SCHULUNGEN 2015

SERENA SCHULUNGEN 2015 SERENA SCHULUNGEN 2015 FEBRUAR MÄRZ Dimensins CM Admin & Cnfig M, 02. 02. D, 05. 02. Dimensins RM Requirements Management M, 23.02. Mi, 25.02. SBM Designer & Admin M, 02. 03. D, 05. 03. SBM Orchestratin

Mehr

Klausur Advanced Programming Techniques

Klausur Advanced Programming Techniques Advanced Prgramming Techniques Autr: Prf. Dr. Bernhard Humm, FB Infrmatik, Hchschule Darmstadt Datum: 8. Juli 2008 Klausur Advanced Prgramming Techniques 1 Spielregeln zur Klausur Allgemeines Die Bearbeitungszeit

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Knvergenz Der Telekmmunikatins- und IT-Markt wächst zum ICT-Markt zusammen, die Umsätze und Margen der Telk-Unternehmen, s auch der Swisscm, erdieren, dch alle sprechen vm grssen Ptenzial,

Mehr

COI-BusinessFlow Intrusion Detection. COI GmbH COI-BusinessFlow Intrusion Detection Seite 1 von 11

COI-BusinessFlow Intrusion Detection. COI GmbH COI-BusinessFlow Intrusion Detection Seite 1 von 11 COI-BusinessFlw Intrusin Detectin Business W hite Paper COI GmbH COI-BusinessFlw Intrusin Detectin Seite 1 vn 11 1 Zusammenfassung 3 2 Einführung 4 2.1 Intrusin Detectin Definitin 4 2.2 Unterstützende

Mehr

Einführender Ratgeber Web 2.0 in Marketing & PR. Praxis 2008

Einführender Ratgeber Web 2.0 in Marketing & PR. Praxis 2008 Mark Buzinkay (Hrg.) Claudia Riedmann Martin Brunnbauer http://www.buzinkay.net http://www.schreibagentur.at http://www.prclam.at Einführender Ratgeber in Marketing & PR Praxis 2008 in Marketing & PR,

Mehr

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte sind in der vrangehenden Prgrammgeneratin LEONARDO DA VINCI im Prgramm für lebenslanges Lernen zu einem festen Angebt gewrden: Prjektträger schreiben

Mehr

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement Alltagsnahe Umsetzung vn Wissensmanagement...der wie Sftware-Entwickler in Prjekten lernen können Dr. Jürgen Schmied & Dr. Erich Meier, methd park Sftware AG Dr. Erich Meier studierte Infrmatik an der

Mehr

EBOOK ZERTIFIZIERUNG

EBOOK ZERTIFIZIERUNG EBOOK ZERTIFIZIERUNG Ausführliche Beschreibung zur Zertifizierungsstufe Assciate Certified Cach Seien Sie dabei und setzen Sie Ihr persönliches Zeichen für Qualität und Prfessinalität im Caching! Stand

Mehr

Anwendung bibliometrischer Verfahren als Dienstleistung von Bibliotheken? Möglichkeiten & Grenzen. Sebastian Nix am 26.

Anwendung bibliometrischer Verfahren als Dienstleistung von Bibliotheken? Möglichkeiten & Grenzen. Sebastian Nix am 26. Anwendung biblimetrischer Verfahren als Dienstleistung vn Biblitheken? Möglichkeiten & Grenzen Sebastian Nix am 26. Nvember 2010 I. Kntexte Anwendungskntexte für biblimetrische Verfahren Veränderte Arbeitskntexte

Mehr

Wie Sie die Benutzerfreundlichkeit und Qualität Ihrer SAP HCM Anwendung verbessern

Wie Sie die Benutzerfreundlichkeit und Qualität Ihrer SAP HCM Anwendung verbessern Viele Unternehmen, die vr einiger Zeit SAP HCM eingeführt haben, stehen jetzt vr der Aufgabe, ihre vm SAP-System unterstützten HR-Przesse bezüglich der Benutzerfreundlichkeit und Datenqualität zu verbessern.

Mehr

Prozessmanagement (BPM) für den Mittelstand

Prozessmanagement (BPM) für den Mittelstand Przessmanagement (BPM) für den Mittelstand - Warum sich auch für mittelständische Unternehmen durch BPM Kstenvrteile und Mehrwert erzielen lassen - Management Summary Durch die Einführung eines methdischen

Mehr

Whitepaper Social-Media-Strategie

Whitepaper Social-Media-Strategie Whitepaper Scial-Media-Strategie Bernadette Bisculm Dörflistrasse 10 8057 Zürich 079 488 72 84 044 586 72 84 inf@bisculm.cm www.bisculm.cm 1. Inhalt 2. Prgramm... 3 2.1. Vrgehen... 4 3. Situatinsanalyse...

Mehr

Schulmanagement Lehrgang AHS & BBS

Schulmanagement Lehrgang AHS & BBS PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE WIEN STUDIENKOMMISSION Zuteilung vn ECTS-Credits Schulmanagement Lehrgang AHS & BBS Lehrgang für Leitungsfunktinen im österreichischen Schulwesen gemäß Rundschreiben des Bmukk 15/2008:

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hchschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebt an den beteiligten Hchschulen unterschiedlich eingesetzt wird,

Mehr

Management-Ausbildung

Management-Ausbildung Management-Ausbildung mbt_management beratung training Villefrtgasse 13, 8010 Graz Tel.: +43 316 686 999-17 www.mbtraining.at ffice@mbtraining.at Seite 1 vn 10 Führungskräfteausbildung 2014-05-21 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager

Konsolidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operations Manager Knslidierung bestehender Scheduler zu UC4 Operatins Manager Einleitung Die Rechenzentren der heutigen Zeit und auch die Anfrderungen zur Autmatisierung sind meist histrisch gewachsen. Verschiedene Prdukte

Mehr

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden.

Mit der Schnittstelle WebTransaction können Webshopsysteme von Drittanbietern vollständig an MKS Goliath angebunden werden. Web Transactin Die Schnittstelle zwischen Webshp und Warenwirtschaft Mit der Schnittstelle WebTransactin können Webshpsysteme vn Drittanbietern vllständig an MKS Gliath angebunden werden. Das Mdul MKS

Mehr

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g ZKI e.v. 130799/3/3 Zentren für Kmmunikatin und I nf rmati nsvera rbeitu n g - r,ar Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschaft - Gllederung: Vrbemerkung I Zur Bedeutung der

Mehr

MENTORING-NACHWUCHSFÖRDERPROGRAMM 2014/2015

MENTORING-NACHWUCHSFÖRDERPROGRAMM 2014/2015 MENTORING-NACHWUCHSFÖRDERPROGRAMM 2014/2015 HOCHSCHULE KOBLENZ SEMINAR UND WORKSHOPANGEBOTE Prfessinelle Kmmunikatin und Argumentatin Termin: Sa. 05.07.2014, 10:00-17.30Uhr Ort: Hchschule Kblenz, RheinMselCampus,

Mehr

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA)

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA) Studienprgramme Master f Business Administratin (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wllen man muss es auch tun! Jhann Wlfgang vn Gethe (1749 1832) 1 Master

Mehr

Inhalt. 2 Teambildung als Bestandteil der Personalentwicklung. 3.3.1 Organisatorischen Rahmenbedingungen. 3.3.2 Leitfragen für das Mitarbeitergespräch

Inhalt. 2 Teambildung als Bestandteil der Personalentwicklung. 3.3.1 Organisatorischen Rahmenbedingungen. 3.3.2 Leitfragen für das Mitarbeitergespräch Persnalentwicklung Inhalt 1 Einführung 2 Teambildung als Bestandteil der Persnalentwicklung 2.1 Vrteile vn Teamarbeit 2.2 Frmen der Zusammenarbeit 3 Das Mitarbeitergespräch 3.1 Ziele 3.2 Vraussetzung für

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG EINER ABSCHLUSSARBEIT an der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG EINER ABSCHLUSSARBEIT an der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG EINER ABSCHLUSSARBEIT an der Abteilung für Arbeits-, Organisatins- und Medienpsychlgie 1. Allgemeine Infrmatinen Nachflgend erhalten Sie allgemeine Infrmatinen über das Ziel

Mehr

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified ITIL entzaubert Ob und wie Ihre Organisatin vn ITIL prfitieren kann Cnsultancy Übersicht Einleitung Was ist ITIL? Wie ist es entstanden? Warum ist es überhaupt interessant? ITIL im Detail ITIL v2 ITIL

Mehr

Es gibt drei grundlegende Anwendungsbereiche von digitaler Technologie im Gesangsunterricht.

Es gibt drei grundlegende Anwendungsbereiche von digitaler Technologie im Gesangsunterricht. Die Entwicklung pädaggischer Ansätze für die Verwendung vn digitaler Technlgie im Gesangsunterricht Zusammenfassung vn Prf. Nrma Enns für die Dkumentatin Eurvx 2012, München Zwei Hauptziele mtivierten

Mehr

Grundlagen einer officego-datenbank

Grundlagen einer officego-datenbank Grundlagen einer fficeg-datenbank Grundlagen 2 Inhalt 1 Grundlagen einer fficeg Datenbank (Archiv)... 5 1.1 Die eigentliche Datenbank... 6 1.2 Die Datenrdner... 7 1.3 Die Datenfelder... 7 1.4 Die Datensätze...

Mehr

Projektmanagement. I. Phase: Vorüberlegungen 1. Problem-/Themenanalyse 2. Zielerklärung 3. Teambildung und Kontakte 4. Risiken abschätzen

Projektmanagement. I. Phase: Vorüberlegungen 1. Problem-/Themenanalyse 2. Zielerklärung 3. Teambildung und Kontakte 4. Risiken abschätzen Prjektmanagement Kurzbeschreibung Vrüberlegungen Die flgenden Ausführungen geben Hinweise, wie das Ntebk- Prjekt rganisiert werden kann. 1 Ein Prjekt hne Ziele und ein Mindestmaß an Organisatin zu starten

Mehr

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung vn Vrgehensmdellen in integrierten Prjektinfrastrukturen Marc Kuhrmann Technische Universität München Institut für Infrmatik Lehrstuhl Sftware & Systems Engineering

Mehr

Fortschritte auf dem Weg zur papierlosen Abrechnung

Fortschritte auf dem Weg zur papierlosen Abrechnung Frtschritte auf dem Weg zur papierlsen Abrechnung I. Ist-Situatin 1. KCH-Abrechnung Eine papierlse Abrechnung kann bisher ausschließlich für den Bereich der knservierendchirurgischen Behandlung durchgeführt

Mehr

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION

ADVANTER E-MAIL INTEGRATION Allgemeine technische Infrmatinen Die Verbindung zwischen Ihren E-Mail Server Knten und advanter wird über ein dazwischen verbundenes Outlk erflgen. An dem Windws-Client, auf dem in Zukunft die advanter

Mehr

Enterprise Wiki Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten, Einführungsstrategien

Enterprise Wiki Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten, Einführungsstrategien Enterprise Wiki Nutzen, Anwendungsmöglichkeiten, Einführungsstrategien Was ist ein Enterprise Wiki? Ein Enterprise Wiki (auch Crprate Wiki der Organsiatinswiki) ist ein Wiki, welches typische Funktinalitäten

Mehr

Die Umstrukturierungsprozesse an den Hochschulen in Schleswig- Holstein aus Sicht der Wissenschaft und der Studierenden

Die Umstrukturierungsprozesse an den Hochschulen in Schleswig- Holstein aus Sicht der Wissenschaft und der Studierenden Blgna-Przess und Hchschulrefrm - Knsequenzen für die Hchschulentwicklung Hchschulplitisches Frum Schleswig-Hlstein 15.11.2004 Die Umstrukturierungsprzesse an den Hchschulen in Schleswig- Hlstein aus Sicht

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Praktikum: Recherche via Internet in WWW, NetNews und alternativen Informationsquellen

Praktikum: Recherche via Internet in WWW, NetNews und alternativen Informationsquellen Infrmatins-Systeme-Grundlagen (InSyG) Praktikum: Recherche via Internet in WWW, NetNews und alternativen Infrmatinsquellen 1. Einleitung Die wichtigsten, via Internet erreichbaren Infrmatinsräume umfassen

Mehr

Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS

Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute VSS Der Online Nrmen Service In Betrieb seit: Januar 2004 Eingesetzte Technlgien: ASP.net; VB.net; SOAP/XML; MSSQL; PDF; HTML/JavaScript; SW-Planung

Mehr

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA) Bildungskarenz

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA) Bildungskarenz Studienprgramme Master f Business Administratin (MBA) in Bildungskarenz Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wllen man muss es auch tun! Jhann Wlfgang vn Gethe

Mehr

A GUIDE TO SOZIOLOGIE.CH Teil 1

A GUIDE TO SOZIOLOGIE.CH Teil 1 Publishing Guide szilgie.ch www.szilgie.ch/services/guide/ A GUIDE TO SOZIOLOGIE.CH Teil 1 Cntent 1) Für wen und was ist dieser Publishing Guide? 1 2) Welche Vrbereitungen müssen getrffen werden? 1 3)

Mehr

Enterprise Business Intelligence Method

Enterprise Business Intelligence Method Serwise AG Merkurstrase 23 8400 Winterthur Tel. 052 266 06 51 Dezember 2004 Enterprise Business Intelligence Methd Ein kmpletter Lifecycle für erflgreiche Business Intelligence Prjekte im Enterprise Umfeld

Mehr

Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innovatives Lehrer-Fortbildungsangebot mit freier Zeiteinteilung

Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innovatives Lehrer-Fortbildungsangebot mit freier Zeiteinteilung Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innvatives Lehrer-Frtbildungsangebt mit freier Zeiteinteilung Fast alle Lehrerinnen und Lehrer kennen das Frtbildungsprjekt Intel Lehren für die Zukunft. Rund 300

Mehr

SUN-Projekt Eupen Unterstadt. Informationen zu den Aktionen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft

SUN-Projekt Eupen Unterstadt. Informationen zu den Aktionen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft SUN-Prjekt Eupen Unterstadt Infrmatinen zu den Aktinen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft 1 Überblick zu den bisherigen Arbeitsergebnissen im Aktinsfeld 3: Wirtschaft Grundlage der Arbeit im Aktinsbereich

Mehr

PROGRAMM ZUR ENTWICKLUNG UND ERSCHLIESSUNG DER KÜNSTE (PEEK)

PROGRAMM ZUR ENTWICKLUNG UND ERSCHLIESSUNG DER KÜNSTE (PEEK) PROGRAMM ZUR ENTWICKLUNG UND ERSCHLIESSUNG DER KÜNSTE (PEEK) Prgrammdkument Juli 2013 Kntakt Dr. Eugen Banauch Prgrammmanagement Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) FWF - Der Wissenschaftsfnds

Mehr

mytu Neue Ideen und Konzepte

mytu Neue Ideen und Konzepte mytu Neue Ideen und Knzepte 10.04.2014 Gerg Heyne TU Bergakademie Freiberg http://mytu.tu-freiberg.de Gliederung 1. Status Qu 2. OPAL und ASiST 3. E-Prtfli 4. Mehrstufenauthentisierung 5. Erweiterung der

Mehr

Optimierung Front-Office Systemlandschaft

Optimierung Front-Office Systemlandschaft Optimierung Frnt-Office Systemlandschaft Iv Pelzmann / Hendryk Braun Inhalt Einleitung... 1 Begriffsdefinitin Frnt-Office-System... 2 Marktsituatin... 3 Gründe und Ursachen des Status Qu... 3 Fragestellung

Mehr

Frequently Asked Questions für KollegInnen im Vertrieb Außendienst. Nur zur internen Verwendung, 9. April 2014, Köszeghy/Habinger

Frequently Asked Questions für KollegInnen im Vertrieb Außendienst. Nur zur internen Verwendung, 9. April 2014, Köszeghy/Habinger Frequently Asked Questins für KllegInnen im Vertrieb Außendienst Inhaltsverzeichnis Welche Vrteile habe ich durch die elektrnische Unterschrift?... 3 Vraussetzungen - was benötige ich für die elektrnische

Mehr

Linssen & Rausch Unternehmensberatung GmbH

Linssen & Rausch Unternehmensberatung GmbH Linssen & Rausch Unternehmensberatung GmbH Caching Przess der persönlichen Entwicklung Unterstützung zielrientierten Handelns Linssen-Rausch GmbH Kaiserstraße 34, 53113 Bnn, 0228 / 2420551 Geschäftsführung:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Frm Auszug aus: Bausteine des Bilgieunterrichts - praxisnah und aus der Erfahrung heraus dargestellt: Zlgie - Vögel Das kmplette Material finden Sie

Mehr

ECQA Zertifizierter E-Learning Manager

ECQA Zertifizierter E-Learning Manager Werden Sie ein ECQA Zertifizierter E-Learning Manager www.ecqa.rg Wie? Durch einen Online Kurs, der über einen Zeitraum vn 3 bis maximal 5 Wchen lauft und die Teilnehmer mit praktische Arbeiten einbindet.

Mehr

Rechnungen & Gutschriften. Versionsinformationen ab Rel. 3.00

Rechnungen & Gutschriften. Versionsinformationen ab Rel. 3.00 Rechnungen & Gutschriften Versinsinfrmatinen ab Rel. 3.00 In dieser Zusammenfassung finden Sie die wichtigsten Detailinfrmatinen zu den Änderungen der jeweils aktuellen Prgrammversin. RI-SE Enterprise,

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Leistungsbeschreibung page2flip 2.5

Leistungsbeschreibung page2flip 2.5 Leistungsbeschreibung page2flip 2.5 Datenstand: 02.09.14 NEU: SmartDesign Neues, mdernes Kacheldesign Neuer, Flash freier HTML5 Desktp Viewer Grundlegend überarbeiteter Flash Desktp Viewer Grundlegend

Mehr

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation

windata SEPA-API Basic / Pro Dokumentation windata SEPA-API Basic / Pr Dkumentatin Versin v1.8.0.0 11.11.2014 windata GmbH & C. KG windata GmbH & C.KG Gegenbaurstraße 4 88239 Wangen im Allgäu windata SEPA-API Basic / Pr - Dkumentatin Inhaltsverzeichnis

Mehr

OfficeMaster. für MS Exchange Server 2000 / 2003. - White Paper - Migration von ferrarifax-exchange auf

OfficeMaster. für MS Exchange Server 2000 / 2003. - White Paper - Migration von ferrarifax-exchange auf Ferrari electrnic AG White Paper 21.02.2007 Seite 1 OfficeMaster für MS Exchange Server 2000 / 2003 - White Paper - Migratin vn ferrarifax-exchange auf OfficeMaster für Micrsft Exchange Server 2000/2003

Mehr

Nachricht der Kundenbetreuung

Nachricht der Kundenbetreuung BETREFF: Cisc WebEx: Standard-Patch wird am [[DATE]] für [[WEBEXURL]] angewandt Cisc WebEx: Standard-Patch am [[DATE]] Cisc WebEx sendet diese Mitteilung an wichtige Geschäftskntakte unter https://[[webexurl]].

Mehr

Seminare für die Informatikstudiengänge im WS 2013/2014

Seminare für die Informatikstudiengänge im WS 2013/2014 Seminare für die Infrmatikstudiengänge im WS 2013/2014 Seminare Inhalt Bezeichnung des Seminars Auch SWT Start DzentIn SWS dual Aktuelle Trends in Anwendungen der 19.09.2013 Schmidtmann 2 Infrmatinsverwendung

Mehr

Institut für Multimediale und Interaktive Systeme

Institut für Multimediale und Interaktive Systeme Institut für Multimediale und Interaktive Systeme Interdisziplinäre Frschung und Lehre im Bereich der interaktiven Medien Michael Herczeg Das Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) ist

Mehr

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2014. Verabschiedet am 21. August 2015. KPV KESB-Präsidien- Vereinigung Kanton Zürich

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2014. Verabschiedet am 21. August 2015. KPV KESB-Präsidien- Vereinigung Kanton Zürich KPV KESB-Präsidien- Vereinigung Kantn Zürich c/ KESB Bezirk Pfäffikn ZH Schmittestrasse 10 Pstfach 68 8308 Illnau Tel 052 355 27 77 Fax 052 355 27 89 Web: www.kesb-zh.ch KESB-Kennzahlen Kantn Zürich Bericht

Mehr

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren.

Diese Dokument soll Ihnen helfen, Ihre Software für die Verwendung unserer Webdienste zu konfigurieren. Knfiguratinshilfe Diese Dkument sll Ihnen helfen, Ihre Sftware für die Verwendung unserer Webdienste zu knfigurieren. MailAdmin Mit dem Webtl Mailadmin können Sie Ihre Emailknten verwalten. Hier können

Mehr

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien Weiter kmmen AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisatins- und Wirtschaftspsychlgie Wien Österreichische Akademie für Psychlgie (AAP) AAP, Mariahilfergürtel 37/5, 1150 Wien in Kperatin mit Herbst 2016 Seite 1 vn

Mehr

Prozessmanagement im HR-Bereich. Insight 2012 Seite 1

Prozessmanagement im HR-Bereich. Insight 2012 Seite 1 Przessmanagement im HR-Bereich Insight 2012 Seite 1 Vrtrag Bis 2004: Leitung Prduktservice und Kundenbetreuung bei namhaftem österreichischen Sftwareunternehmen Seit 2005: selbständig - Ammnit Beate Cerny,

Mehr

Kurzanleitung E-Mail-System

Kurzanleitung E-Mail-System Kurzanleitung E-Mail-System E-Mail mit Outlk abrufen:...2 E-Mail mit Outlk Express abrufen:... 3 Was bedeutet die Fehlermeldung "550 - relay nt permitted"?... 4 Welche Größe darf eine einzelne E-Mail maximal

Mehr

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht C ISPA Center fr IT-Security, Privacy and Accuntability Kmpetenzzentren für IT-Sicherheit Psitinspapier aus Frschungssicht Sicherheitstechnik im IT-Bereich Michael Waidner, Michael Backes, Jörn Müller-Quade

Mehr

Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mobilen Anwendung Meine EGK

Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mobilen Anwendung Meine EGK Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen zur mbilen Anwendung Meine EGK (EGK-App) Versin 1.1 vm 31.07.2013 Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der mbilen Anwendung Meine EGK und freuen uns, dass Sie diese

Mehr

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen MACHMIT BRUCHSAL Organisatin Einführung Grundlagen für Organisatinen 2011 egghead Medien GmbH INHALT EINLEITUNG... 4 Lernziele... 4 Oberfläche... 4 Vraussetzungen... 5 Weitere Infrmatinen... 5 BÖRSE KENNENLERNEN...

Mehr

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Prject Planning and Calculatin Tl Autr/-en: Jens Weimar (jweimar): jens.weimar@prdyna.de C:\Dkumente und Einstellungen\jweimar.PRODYNA\Desktp\Dat en\biz_prjekte\prjekt Planning

Mehr

Crossqualifizierung Projektmanagement und Microsoft Office Project. 3 Tage, jeweils 09:00 16:00 Uhr

Crossqualifizierung Projektmanagement und Microsoft Office Project. 3 Tage, jeweils 09:00 16:00 Uhr SEMINARBESCHREIBUNG Crssqualifizierung Prjektmanagement und Micrsft Office Prject Seminarziele: Zielgruppe: Wer Prjekte plant und steuert, benötigt hierfür ein prfessinelles IT- Tl wie Prject. Prjektmanagement-Sftware

Mehr

M@school online-administration - Frontersupport Selbstlernmaterial

M@school online-administration - Frontersupport Selbstlernmaterial Bildung und Sprt M@schl nline-administratin - Frntersupprt Selbstlernmaterial Hinweise zum Skript: LMK = Linker Mausklick LMT = Linke Maustaste RMK = Rechter Mausklick RMT = Rechte Maustaste Um die Lesbarkeit

Mehr

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement

i-taros.contracts Software für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement i-tars.cntracts Sftware für ein effektives Vertrags- und Lizenzmanagement Sicher und effizient umgehen mit Verträgen und Lizenzen - i-tars.cntracts unterstützt Sie dabei effektiv! Wzu braucht man ein Vertrags-

Mehr

Für all dies lohnt es sich, Martina Lankes Bürodienstleistungen zu beauftragen. Ihre Vorteile:

Für all dies lohnt es sich, Martina Lankes Bürodienstleistungen zu beauftragen. Ihre Vorteile: Haben Sie sich als Unternehmer auch schn ft die Frage gestellt, wie Sie die zunehmende Verwaltungsarbeit bewältigen können, hne direkt neue Mitarbeiter einzustellen? Haben Sie regelmäßig aufwendige Schreibarbeiten

Mehr

Systemvoraussetzungen für

Systemvoraussetzungen für Systemvraussetzungen für intertrans / dispplan / fuhrparkmanager / crm / lager + lgistik Damit unsere Sftware in Ihrem Unternehmen ptimal eingesetzt werden kann, setzen wir flgende Ausstattung vraus, die

Mehr

Einführung in ActiveVOS 7 Standardisiertes Prozessmanagement für Zukunftsorientierte

Einführung in ActiveVOS 7 Standardisiertes Prozessmanagement für Zukunftsorientierte Flie 1 Einführung ActiveVOS 7 02.06.2010 Einführung in ActiveVOS 7 Standardisiertes Przessmanagement für Zukunftsrientierte Manuel Götz Technischer Leiter itransparent GmbH Manuel Götz Tel: +49 178 409

Mehr

Big Data How and How Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvoll mit Daten umzugehen und Customer Insights generieren

Big Data How and How Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvoll mit Daten umzugehen und Customer Insights generieren Mai 2015 Bild: Rawpixel - Ftlia.cm Big Data Hw and Hw Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvll mit Daten umzugehen und Custmer Insights generieren Der Management-Alltag ist geprägt durch den Umgang

Mehr

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N

S Y S T E M V O R A U S S E T Z U N G E N Infnea S Y S T EMVORAU S S E T Z U N GE N Impressum Urheberrechte Cpyright Cmma Sft AG, Bnn (Deutschland). Alle Rechte vrbehalten. Text, Bilder, Grafiken swie deren Anrdnung in dieser Dkumentatin unterliegen

Mehr

Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette

Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette Ausführliche Anleitung für die Durchführung einer Schüler- Befragung und Datensammlung per Diskette I. Vraussetzungen: Sie benötigen für die Durchführung einer Befragung lediglich Cmputer und Disketten.

Mehr

Mac OS X Anleitung für den Endgerätenutzer

Mac OS X Anleitung für den Endgerätenutzer Vdafne Secure Device Manager Mac OS X Anleitung für den Endgerätenutzer Release 3 Juli 2013. Alle Rechte reserviert. Dieses Dkument enthält urheberrechtlich geschütztes Material und vertrauliche Infrmatinen

Mehr

FUJITSU Software ServerView Suite ServerView PrimeCollect

FUJITSU Software ServerView Suite ServerView PrimeCollect Benutzerhandbuch - Deutsch FUJITSU Sftware ServerView Suite ServerView PrimeCllect Ausgabe Februar 2015 Kritik...Anregungen...Krrekturen... Die Redaktin ist interessiert an Ihren Kmmentaren zu diesem Handbuch.

Mehr

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden.

Auf unserer Homepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dokumentation und Software downloaden. FAQ K-Entry - W finde ich aktuelle KESO Sftware zum Dwnlad? Auf unserer Hmepage (ASSA ABLOY Schweiz) können Sie die aktuelle Dkumentatin und Sftware dwnladen. Unter http://www.kes.cm/de/site/keso/dwnlads/sftware/

Mehr

Konsortialprojekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen

Konsortialprojekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen Prjektbeschreibung Knsrtialprjekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen 1. Mtivatin: Defizite im Bestandskundenbereich Das Online-Banking wird zum wichtigsten Zugangsweg der Kunden

Mehr

Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch. Auftraggeber. Ziele des Projekts

Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch. Auftraggeber. Ziele des Projekts Migratinsamt Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch Eine Case Study über das Prjekt e-wrkpermits Auftraggeber Ziele des Prjekts Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantns Zürich, Bereich,

Mehr

Kapitel 13 Grafische Zusatzanwendungen

Kapitel 13 Grafische Zusatzanwendungen Kapitel 13 Grafische Zusatzanwendungen Hier flgt eine Beschreibung aller grafischen Zusatzanwendungen, auf die über Java- Clients zugegriffen werden kann und die die Funktinalitäten vn i-effect sinnvll

Mehr

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen

Allgemeine Informationen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversionen Allgemeine Infrmatinen zur Registrierung für die GRAPHISOFT Studentenversinen Die GRAPHISOFT Studentenversinen sind für bezugsberechtigte* Studierende, Auszubildende und Schüler kstenls** und stehen Ihnen

Mehr

IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen

IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen IT-Prjektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen Einführendes Lehrbuch und Prjektleitfaden für das taktische Management vn Infrmatinssystemen Bearbeitet vn Elske Ammenwerth, Reinhld Haux 1. Auflage

Mehr

Schnellstart-Anleitung - Deutsch. ServerView Schnellstart-Anleitung

Schnellstart-Anleitung - Deutsch. ServerView Schnellstart-Anleitung Schnellstart-Anleitung - Deutsch ServerView Schnellstart-Anleitung Ausgabe Juli 2014 Kritik...Anregungen...Krrekturen... Die Redaktin ist interessiert an Ihren Kmmentaren zu diesem Handbuch. Ihre Rückmeldungen

Mehr

2. Forschungsfrage, Hypothesenbildung: Es muss eine Forschungsfrage geben! Nur dadurch ist eine Arbeit zielgerichtet, bekommt sie Stringenz.

2. Forschungsfrage, Hypothesenbildung: Es muss eine Forschungsfrage geben! Nur dadurch ist eine Arbeit zielgerichtet, bekommt sie Stringenz. ECKDATEN EINER VORWISSENSCHAFTLICHEN ARBEIT S wie die Vrwissenschaftliche Arbeit prjektiert ist ( Seite 1 der ARBEITSUNTERLAGEN ZUM BUNDESSEMINAR vn Katharina Henz), ergeben sich flgende wichtige Punkte:

Mehr

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft Stellungnahme der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (DENEFF) zum Entwurf Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft vm 20.03.2011

Mehr