Mobile Applikationen 2

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Applikationen 2"

Transkript

1 Mobile Applikationen 2

2 Philipp Maske Mobile Applikationen 2 Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Michael H. Breitner RESEARCH

3 Philipp Maske Hannover, Deutschland Voestalpine Linz, Österreich Bernhard Schmidt Langenhagen, Deutschland Dissertation Leibniz Universität Hannover, 2011 ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Springer Gabler Gabler Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden 2012 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Einbandentwurf: KünkelLopka GmbH, Heidelberg Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media

4 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) 629 Inhaltsverzeichnis (Band 1) Geleitwort des Doktorvaters 7 Vorwort und Danksagung 9 Inhaltsverzeichnis (Band 1) 13 Inhaltsverzeichnis (Band 2) 21 Abkürzungsverzeichnis 29 Abbildungsverzeichnis (Band I) 39 Tabellenverzeichnis (Band I) 47 Verzeichnis der Programmlistings (Band I) 51 Zusammenfassung 53 Abstract 53 Management Summary Einführung in die Arbeit Motivation und Relevanz Wissenschaftstheoretische Einordnung Forschungslücke Forschungsziele und Forschungsfragen Methodisches Vorgehen Architektur der Arbeit Grundlagen des Untersuchungsgegenstands Integration Interdisziplinarität Applikationsentwicklung Entwicklungsbegriff Applikationsbegriff Mobile Applikation Applikationsentwicklung im Kontext der gestaltungsorientierten Wirtschaftsinformatik Vorgehensmodell Vorgehensmodellbegriff Abgrenzung zu Referenzmodellen Abgrenzung zu weiteren Artefakttypen Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung Vorgehensmodelle für die Entwicklung mobiler Applikationen Implementierung von Vorgehensmodellen Mobile Learning

5 630 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Mobilitätsbegriff Lernbegriff Entwicklung einer integrierten, interdisziplinären Arbeitsdefinition des Mobile Learning Begriffsannäherung aus einer didaktisch-orientierten Perspektive Begriffsannäherung aus einer technologisch-orientierten Perspektive. 135 Begriffsannäherung aus einer ökonomischen Perspektive Inhaltsanalyse von Mobile Learning Definitionen in der Publikationsbasis Integrierte, interdisziplinäre Arbeitsdefinition des Mobile Learning Untersuchung bisheriger Forschungsschwerpunkte des Mobile Learning Untersuchung des Mobile Learning Vorgehensweise Didaktische Dimension des Mobile Learning Eigenschaften des Lernens Einflussfaktoren des Lernens Lerntheorien Behaviorismus Kognitivismus Konstruktivismus Zusammenfassung der Lerntheorien Eigenschaften des Lehrens Funktionen und Ziele des Lehrens Organisationsformen der Lehre Softwarebasiertes Lernen Wissensarten und Lernkonzepte Behavioristisches Lernkonzepte Kognitivistische Lernkonzepte Konstruktivistische Lernkonzepte Didaktisches Design des Mobile Learning Didaktische Komponenten für Mobile Learning Applikationen Interaktivität Multimedialität Aufgabentypen Lernerfolgsmessung

6 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Didaktisches Design von Lernszenarien Didaktisches Design von Lerncontent Design weiterer didaktischer Services Zusammenfassende Kodierung der didaktischen Dimension Technologische Dimension des Mobile Learning Eigenschaften und Funktionen mobiler Endgeräte Klassifizierung anhand physischer Formfaktoren Klassifizierung nach Funktionen und Dienstleistungen Klassifizierung nach Nutzungsart Zusammenfassung der Eigenschaften und Funktionen mobiler Endgeräte Reichweite und Übertragungsleistung drahtloser Netzwerke Wireless Wide Area Networks Wireless Local Area Networks Wireless Personal Area Networks Zusammenfassung der Reichweite und Übertragungsleistung drahtloser Netzwerke Interaktionsschnittstellen Fallstudienauswahl zur Eignungsbewertung von Interaktionsschnittstellen Command Line Interpreter Text User Interface und Graphical User Interface Voice User Interface Tangible User Interface Zusammenfassung der Eignung von Interaktionsschnittstellen Marktanteile und Verkaufszahlen mobiler Endgeräte PDAs, Pocket PCs und Handhelds Mobiltelefone und Smartphones Portable Spielekonsolen Zusammenfassung der Marktanteile und Verkaufszahlen mobiler Endgeräte Zusammenfassende Kodierung der technologischen Dimension Ökonomische Dimension des Mobile Learning Mobile Learning Angebote Wertschöpfungsstufen

7 632 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Angebotsformen Nachhaltige Geschäftsmodelle Marktmodell Zielgruppen Nutzerbedürfnisse und Mehrwerte Nutzerakzeptanz Nutzungsflexibilität Kapitalmodell Erlösquellen Kostenaspekte Aktivitätenmodell Zusammenfassende Kodierung der ökonomischen Dimension Untersuchung des Entwicklungsprozesses von Mobile Learning Applikationen Vorgehensweise Design-Patterns für Mobile Learning Applikationen Computer Aided Software Engineering Objektorientierte Systementwicklung Schichtenarchitekturen Distributionstypologien Stärken und Schwächen verschiedener Distributionstypen Implikationen didaktischer Anforderungen auf die Distributionstypologie Implikationen technologischer Anforderungen auf die Distributionstypologie Wirkungsbewertung technologischer Faktoren Eignungsbewertung von Distributionstypen Implikationen ökonomischer Anforderungen auf die Distributionstypologie Wirkungsbewertung marktmodellbezogener Faktoren Wirkungsbewertung kapitalmodellbezogener Faktoren Wirkungsbewertung aktivitätenmodellbezogener Faktoren Zusammenfassende Eignungsbewertung von Distributionstypen Usability

8 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Betriebssysteme für Smartphones Symbian OS Windows Mobile Blackberry OS ios Android Palm OS Garnet OS webos ALP Andere Zusammenfassende Eignungsbewertung von Betriebssystemen für Smartphones Entwicklungsumgebungen für Mobile Learning Applikationen Entwicklung eines Zielkatalogs zur Eignungsbewertung von Entwicklungsumgebungen Java Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Microsoft.NET Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Microsoft Silverlight Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Android Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen

9 634 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Adobe Flash Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Objective-C Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen C/C Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Applikationen Entwicklungskonzepte für Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Entwicklungsumgebungen für Webapplikationen Eigenschaften Entwicklungskonzepte für mobile Webapplikationen Eignungsbewertung für Mobile Learning Applikationen Zusammenfassende Eignungsbewertung von Entwicklungsumgebungen Integriertes, interdisziplinäres Kausalmodell der Entwicklung von Mobile Learning Applikationen Vorgehensweise Ziele und Rahmenbedingungen der Entwicklung von Mobile Learning Applikationen Komplexitätsbewertung der Rahmenbedingungen Ziele und Rahmenbedingungen der didaktischen Dimension Ziele und Rahmenbedingungen der technologischen Dimension Ziele und Rahmenbedingungen der ökonomischen Dimension Modellierung eines integrierten, interdisziplinären Kausalmodells Identifikation transdisziplinärer Schnittstellen Schnittstellen der didaktischen Dimension Schnittstellen der technologischen Dimension Schnittstellen der ökonomischen Dimension Identifikation interdisziplinärer Wechselwirkungen

10 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 1) Modellierung des Kausalmodells Empirische Evaluation des Kausalmodells anhand einer Expertenbefragung Vorgehensweise Eignung einer Expertenbefragung für den Untersuchungsgegenstand Nutzenpotentiale einer Expertenbefragung Forschungsdesign der Expertenbefragung Methodisches Profil Identifikation und Auswahl geeigneter Experten Begriffliche Abgrenzung von Experten und Nicht-Experten Identifikation von Experten Auswahl von geeigneten Befragungsteilnehmern Leitfadendesign Methodik der Messung und Auswertung Durchführung der Expertenbefragung Auswertungen und Ergebnisse der Expertenbefragung Struktur der befragten Stichprobe Dimension: Aktueller Stand Aktueller Stand der Nutzung mobiler Technologien Aktueller Stand der Nutzung von M-Learning Aufgabentypen Aktueller Stand der Nutzung didaktischer M-Learning Szenarien Dimension: Umsetzung Erwartete Potentiale des M-Learning Mehrwerte und Auswirkungen des M-Learning Organisatorische Aspekte der Einführung von M-Learning Technologische Aspekte der Realisierung von M-Learning Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft von M-Learning Dimension: Ausblick Bewertung der qualitativen Erkenntnisse der Expertenbefragung Bewertung der Erkenntnisse aus Literaturanalyse und Expertenbefragung Didaktische Sicht auf das M-Learning Technologische Sicht auf das M-Learning Ökonomische Sicht auf das M-Learning Literaturverzeichnis 561

11 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) 637 Inhaltsverzeichnis (Band 2) Inhaltsverzeichnis (Band 1) 629 Inhaltsverzeichnis (Band 2) 637 Abkürzungsverzeichnis 645 Abbildungsverzeichnis (Band 2) 655 Tabellenverzeichnis (Band 2) 661 Verzeichnis der Programmlistings (Band 2) 665 Zusammenfassung 667 Abstract Konstruktion eines integrierten, interdisziplinären Vorgehensmodells zur Entwicklung von Mobile Learning Applikationen Vorgehensweise Entwicklung eines Basisvorgehensmodells Vergleich grundlegender Vorgehensmodelltypen der Systementwicklung Wasserfallmodell V-Modell V-Modell XT Spiralmodell Evolutionäres und inkrementelles Vorgehen Prototypisches Vorgehen Weitere Typen von Vorgehensmodellen Eignungsbewertung der Vorgehensmodelltypen Anforderungsspezifikation an Vorgehensmodelle für Mobile Learning Applikationen Modellierung des Basisvorgehensmodells Transformation des Kausalmodells in ein phasengetriebenes Vorgehensmodell Generalisierte Aufsicht auf die Wirkbeziehungen zwischen Didaktik, Ökonomie und Technologie und der Applikationsentwicklung Spezialisierte Aufsichten auf die Einflussgrößen innerhalb der Dimensionsfamilien und phasenbezogene Zuordnung verbundener Aktivitäten Didaktische Dimension Technologische Dimension Ökonomische Dimension Modellierungsdesign des integrierten, interdisziplinären Vorgehensmodells

12 638 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) Selektion geeigneter Sichten und Beschreibungsebenen Selektion geeigneter Modelltypen Genutzte Modellierungssymbole Phasengetriebene Prozessmodellierung des Vorgehensmodells Modellierung der Initialisierungsphase Funktionssicht Steuerungssicht Modellierung der Analysephase Funktionssicht Zieldiagramm der Ist-Analyse Zieldiagramm des Fachentwurfs Zieldiagramm des IT-Grobentwurfs Funktionsbaum Steuerungssicht Basisfunktionen Analysefunktionen der Umgebung Konzeptionsfunktionen didaktischer Mehrwerte Konzeptionsfunktionen allgemeiner Mehrwerte Analysefunktionen mobiler Geräteplattformen Konzeptionsfunktionen der Interaktionsschnittstelle Wahlfunktionen des Distributionstyps Wahlfunktionen der Entwicklungsumgebung Modellierungsfunktionen des Sollkonzepts Modellierung der Entwurfsphase Funktionssicht Zieldiagramm Funktionsbaum Steuerungssicht Modellierungsfunktionen des Systementwurfs Vorbereitungsfunktionen zum Programmentwurf Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs für HTML-basierte Webapplikationen Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs für RIA-basierte Webapplikationen

13 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs für hybride Applikationen Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs für native Applikationen Modellierung der Realisierungsphase Programmierung der M-Learning Applikation Funktionssicht Steuerungssicht Programmierungsfunktionen Programmierungsfunktionen für HTML- Webapplikationen Programmierungsfunktionen für RIA- Webapplikationen Programmierungsfunktionen für hybride Applikationen Programmierungsfunktionen für native Applikationen Contenterstellung Funktionssicht Steuerungssicht Erstellungsfunktionen für Lerncontent Konzeptionsfunktionen von Autorentools für serverseitige Applikationen Konzeptionsfunktionen von Autorentools für native oder hybride Applikationen Didaktische Konzeptionsfunktionen für Lerncontent Programmtest Funktionssicht Steuerungssicht Modellierung der Einführungsphase Multiperspektivische Evaluation des integrierten, interdisziplinären Vorgehensmodells Vorgehensweise Bewertung der Konstruktionsmethode des Vorgehensmodells Fallstudienbasierte Implementierung des Vorgehensmodells Zielsetzung

14 640 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) Fallstudiendesign Informationen zum IWI der Leibniz Universität Hannover Ausgangssituation und Problemstellung Inititalisierungsphase Implementierung Bewertung Analysephase Implementierung von Basisfunktionen Design der Nutzeranalyse Erhebung didaktischer Mehrwerte als Einflussfaktoren auf den wahrgenommenen Nutzwert Erhebung von Einflussfaktoren auf die Nutzeradoption Erhebung von Präferenzen gegenüber Mobile Learning Szenarien Erhebung von Umgebungsfaktoren und weiteren Eigenschaften der Nutzerzielgruppe Gestaltung des Fragebogens Durchführung der Nutzeranalyse Auswertung der Nutzeranalyse Einflussfaktoren auf den wahrgenommenen Nutzwert Wahrgenommener Nutzwert als Einflussfaktor auf die Zahlungsbereitschaft und Nutzeradoption Präferenzen gegenüber M-Learning Szenarien Umgebungsfaktoren und weitere Eigenschaften der Nutzerzielgruppe Konzeption geeigneter Strategien auf Basis der ermittelten Akzeptanz- und Adoptionsfaktoren Implementierung von Umgebungsfunktionen Konzeption didaktischer Umgebungsfunktionen Schnittstellenkonzeption mit bestehender IT-Umgebung Analyse des UbiLearn-Autorentools Analyse der Datenstruktur von UbiLearn und Schnittstellenkonzeption

15 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) Analyse des UbiLearn SQL-Inquirer Integrationskonzeption in das organisationale Umfeld Implementierung von didaktischen Mehrwertfunktionen Implementierung von allgemeinen Mehrwertfunktionen Implementierung von Analysefunktionen mobiler Geräteplattformen Implementierung von Konzeptionsfunktionen der Mensch- Maschine-Schnittstelle Implementierung von Wahlfunktionen des Distributionstyps Implementierung von Wahlfunktionen der Entwicklungsumgebung Implementierung von Modellierungsfunktionen des Sollkonzepts Bewertung Entwurfsphase Implementierung von Modellierungsfunktionen des Systementwurfs Implementierung von Vorbereitungsfunktionen zum Programmentwurf Implementierung von Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs Implementierung von Modellierungsfunktionen des Programmentwurfs für hybride Applikationen Modellierung der serverseitigen Persistenzschicht Modellierung der serverseitigen Anwendungsschicht Modellierung der clientseitigen Persistenzschicht Modellierung der clientseitigen Anwendungsschicht Modellierung der clientseitigen Präsentationsschicht Bewertung Realisierungsphase Implementierung von Programmierungsfunktionen Implementierung von Programmierungsfunktionen für hybride Applikationen Implementierung von serverseitigen Programmierungsfunktionen Implementierung von clientseitigen Programmierungsfunktionen Implementierung eines Konzepts zur Erhöhung der plattformübergreifenden Code-Portabilität

16 642 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) Gestaltung und Justierung der Interaktionsschnittstelle sowie Programmierung der clientseitigen Präsentationsschicht Implementierung von Funktionen zur Contenterstellung Implementierung von Programmtestfunktionen Bewertung Einführungsphase Implementierung von Einführungsfunktionen des Prototyps Bewertung Zusammenfassende Bewertung des Vorgehensmodellartefakts Bewertung der theoretischen Fundierung der Ziel-Mittel-Modellierung Bewertung der artefaktkonstruierenden Phasen- und Prozessmodellierung Bewertung der Fallstudienevaluation Modifikationsvorschläge basierend auf der Fallstudienevaluation Beantwortung der Forschungsfragen Schlussbetrachtung Zusammenfassung methodischer Erkenntnisse Zusammenfassung inhaltlicher Erkenntnisse Gesamtwürdigung, offene Fragestellungen und anknüpfende Forschungsfelder Ein Ausblick auf die Zukunft der Entwicklung von Mobile Learning Applikationen Anhang 971 A1. Identifikation thematischer Schwerpunkte in Mobile Learning Publikationen A2. Übersicht auf Bluetooth Profile und -Protokolle A3. Übersicht durchsuchter akademisch und praktisch orientierter Tagungen zum Mobile Learning zur Identifikation von Experten A4. Übersicht durchsuchter Tagungen zur Identifikation von Experten A5. Interviewleitfaden und Fragebogen der Expertenbefragung A6. -Einladungsschreiben zur Expertenbefragung A7. -Erinnerungsschreiben an die Teilnahme an der Expertenbefragung A8. Wortlaute offener Antworten der Expertenbefragung A9. Prozess offener und axialer Kodierung von Antworten zu M-Learning Potentialen

17 INHALTSVERZEICHNIS (BAND 2) 643 A10. Prozess offener und axialer Kodierung von Antworten zu weiteren Mehrwerten A11. Prozess offener und axialer Kodierung zu organisationalen Mehrwerten A12. Prozess offener und axialer Kodierung von Herausforderungen und Barrieren A13. Prozess offener und axialer Kodierung positiver Erfahrungen mit M-Learning A14. Prozess offener und axialer Kodierung negativer Erfahrungen mit M-Learning A15. Prozess offener und axialer Kodierung erwarteter M-Learning Trends A16. Fragebogen der Nutzerbefragung A17. Wortlaute und Interpretation offener Antworten des Nutzerfragebogens Literaturverzeichnis 1031

18 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 645 Abkürzungsverzeichnis 3GP ADT AG AIDS AIFF AIR AJAX ALGOL ALP AN ANSI API AR ARIS ARM ASCII ASL ASP Aufn. BASIC BES BIS BSD bspw. ca. CBO CBT CC CCC CD Third Generation Partnership Project (Videoformat) Android Development Tools Auftraggeber bzw. Amtsgericht Acquired immunodeficiency syndrome Audio Interchange File Format Adobe Integrated Runtime Asynchronous JavaScript and XML Algorithmic Language Access Linux Platform Auftragnehmer American National Standards Institute Application Programming Interface Augmented Reality Architektur integrierter Informationssysteme Acorn Risc Machine American Standard Code for Information Interchange Apache Software License Active Server Pages bzw. Application Service Provider Aufnahme Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code Blackberry Enterprise Server Blackberry Internet Services Berkeley Software Distribution beispielsweise circa Coupling Between Objects Computer-based Training McCabe Cyclomatic Complexity Niedersächsisches Hochschulkompentenzzentrum für SAP Compact Disc

19 646 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS CDC CDK CEO chtml CLDC CLI CLR CLS cm CORBA CPU CRM CS CSS CVM CWUSB DB DBMS DGMF DIN DIT DRM DSL DV DVD DVM E-MW EAV EDGE EDR EDV Connected Device Profile Content Development Kit Chief Enterprise Office compact Hypertext Markup Language Connected Limited Device Configuration Command Line Interpreter Common Language Runtime Common Language Specification Zentimeter Common Object Request Broker Architecture Central Processing Unit Customer Relationship Management Creative Suite Cascading Style Sheets C Virtual Machine Certified Wireless USB Datenbank bzw. Database Database Management System Deutsche Gesellschaft für Managementforschung mbh Deutsches Institut für Normung Depth of Inheritance Tree Digital Rights Management Digital Subscriber Line Datenverarbeitung Digital Versatile Disc Dalvik Virtual Machine Elektronische(r) Mehrwert(e) electronic added values Enhanced Data Rates for GSM Evolution Enhanced Data Rate Elektronische Datenverarbeitung

20 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 647 engl. EOG EPK eepk ER ETSI EU EUR FBJS FBML FIT FS FZI ggf. GB GCC GHZ GIMP GL GNOME GNU GPL GPRS GPS GSM GTK+ GUI HCI HD HDTV englisch Elektro-Okulografie Ereignisgesteuerte Prozesskette Erweiterte EPK Entity-Relationship (Modell) European Telecommunications Standards Institute Europäische Union Euro Facebook JavaScript Facebook Markup Language Fraunhofer Institut für angewandte Informationstechnik Fallstudie Forschungszentrum Informatik gegebenenfalls Gigabyte Gnu Compiler Collection Gigahertz GNU Image Manipulation Program Guideline GNU Network Object Model Environment GNU is not Unix General Public License General Packet Radio Service Global Positioning System Global System for Mobile Communications bzw. Groupe Spécial Mobile GIMP-Toolkit Graphical User Interface Human Computer Interaction High Definition High Definition Television

21 648 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS HIV HMD HP HSCSD HSDPA HSPA HSUPA HTML HTTP HUI HVGA Human immunodeficiency virus Head Mounted Display Hewlett Packard High Speed Circuit Switched Data High Speed Downlink Packet Access High Speed Packet Access High Speed Upload Packet Access Hypertext Markup Language Hypertext Transfer Protocol Haptical User Interface Half-size VGA i. e. S. im engeren Sinn i. in Höhe von IBM ID IDE IEEE IIS IMS IP IrDA IrDA ISCED ISDN ISO IT ITIL ITS IuK IuK International Business Machines Identifikation Integrated Development Environment Institute of Electrical and Electronics Engineers Internet Information Server IMS Global Learning Consortium Internet Protocol Infrared Data Association Infrared Data Association International Standard Classification of Education Integrated Services Digital Network International Organization for Standardization bzw. International Standards Organization Informationstechnologie IT Infrastructure Library Intelligente tutorielle Systeme Information und Kommunikation bzw. Informations- und Kommunikationssysteme Informations- und Kommunikations[technologie(n)]

22 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 649 IWI J2ME Java ME JDE JDK JEE JSF JVM KB Kbit KI km KM KVM LAMP LAN LBS LCD LGPL LiMo LLC LME LMS LOM Ltd. LTE LUH m M-MW M4V MAV Institut für Wirtschaftsinformatik Java 2 Micro Edition Java Micro Edition Java Development Environment Java Development Kit Java Enterprise Edition Java Server Faces Java Virtual Machine Kilobyte Kilobit Künstliche Intelligenz Kilometer Konfigurationsmanagement Kilobyte Virtual Machine Linux Apache MySQL PHP Local Area Network Location Based Service Liquid Crystal Display Gnu Library General Public License Linux Mobile Limited Liability Company Lightweight Math Extension Learning Management System Learning Object Metadata (Private Company) Limited Long Term Evolution Leibniz Universität Hannover Meter Mobilitäts-Mehrwert(e) MPEG-4 Visual mobile added values

23 650 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Mbit Megabit MBT Mobile-based Training mcbt Mobiles Computer-based Training MCI Mensch-Computer-Interaktion MDS (Blackberry-) Mobile Data System ME Methoden-Engineering MHz Megahertz MIDP Mobile Device Information Profile MMS Multimedia Messaging Service bzw. Mensch-Maschine-Schnittstelle MNO Mobile Network Operator MOBW Wahrgenommener Mobilitätswert MOV QuickTime Movie MP3 MPEG-1 Audio Layer 3 MP4 MPEG-4 Part 14 bzw. Movie Picture Expert Group-4 MPEG Moving Picture Expert Group MPV Music Photo Video MSIL Microsoft Intermediate Language MVC Model-View-Controller (Ansatz bzw. Paradigma) MVNO Mobile Virtual Network Operator mw Milliwatt MW Mehrwert(e) mwbt Mobiles Web-based Training MXML Macromedia Extensible Markup Language n. e. nicht erhoben bzw. nicht ermittelt n. s. nicht signifikant NABS Nutzungsabsicht nm Nanometer Nr. Nummer OECD Organization for Economic Cooperation and Development OPL Open Programming Language, früher:

24 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 651 Organizer Programming Language OS OSI PACE PAN PASW PC PDA PDAP PDF PDK PHP PKW PM PODS POI POPL PSP PP Px QS QTI RAD REST RFID RIA RIM RISC RMI RPC Operating System Open Systems Interconnection (-Referenzmodell) Palm Application Compatibility Environment Personal Area Network Predictive Analytics Software Personal Computer Personal Digital Assistant Personal Digital Assistant Profile Portable Document Format Plug-in Development Kit auch Product Development Kit PHP Hypertext Präprozessor Personenkraftwagen Projektmanagement Palm OS Developer Suite Point of Interest Psion Organizer Programming Language Playstation Portable Personal Profile Pixel Qualitätssicherung (IMS) Question & Test Interoperability Rapid Application Development Representational State Transfer Radio Frequency Identification Rich Internet Application Research In Motion Reduced Instruction Set Computing Remote Method Invocation Remote Procedure Call

Mobile Applikationen 1

Mobile Applikationen 1 Mobile Applikationen 1 Philipp Maske Mobile Applikationen 1 Interdisziplinäre Entwicklung am Beispiel des Mobile Learning Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Michael H. Breitner RESEARCH Philipp Maske Hannover,

Mehr

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen Bachelor + Master Publishing Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts: Ein Leitfaden

Mehr

Mobile Marketingkampagnen

Mobile Marketingkampagnen Christian Sottek Mobile Marketingkampagnen Einsatz und Erfolgsfaktoren der mobilen Kundenakquise Diplomica Verlag Christian Sottek Mobile Marketingkampagnen - Einsatz und Erfolgsfaktoren der mobilen Kundenakquise

Mehr

Diplomarbeit. Die Entwicklung eines webbasierten Warenwirtschaftssystems mit dem postrelationalen Datenbanksystem Caché der Firma Intersystems

Diplomarbeit. Die Entwicklung eines webbasierten Warenwirtschaftssystems mit dem postrelationalen Datenbanksystem Caché der Firma Intersystems Diplomarbeit an der Private Fernfachhochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Die Entwicklung eines webbasierten Warenwirtschaftssystems mit dem postrelationalen Datenbanksystem Caché der Firma Intersystems

Mehr

Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung mit spezieller Betrachtung von Google+

Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung mit spezieller Betrachtung von Google+ Wirtschaft Lukas Peherstorfer Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung mit spezieller Betrachtung von Google+ Bachelorarbeit Peherstorfer, Lukas: Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Requirement Management Systeme

Requirement Management Systeme Özgür Hazar Requirement Management Systeme Suche und Bewertung geeigneter Tools in der Software-Entwicklung Diplomica Verlag Özgür Hazar Requirement Management Systeme: Suche und Bewertung geeigneter Tools

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

Internetbasierte Gästebefragung

Internetbasierte Gästebefragung Fabienne Trattner Internetbasierte Gästebefragung Neue Chancen in der Hotellerie Nachhaltige Steigerung der Gästezufriedenheit mit Hilfe des World Wide Web Diplomica Verlag Fabienne Trattner Internetbasierte

Mehr

Datenhaltung für Android. Model First

Datenhaltung für Android. Model First Datenhaltung für Android Model First Frederik Götz, Johannes Tysiak 26.05.2011 Unser Ziel! 26.05.2011 Datenhaltung in Android - Model First» Frederik Götz, Johannes Tysiak 2 Agenda Android Quickstart Datenhaltung

Mehr

Grundlagen und Perspektiven des Mobile Marketings

Grundlagen und Perspektiven des Mobile Marketings Özgür Üngör Grundlagen und Perspektiven des Mobile Marketings Eine Einführung in das mobile Werbeinstrument Diplomica Verlag Özgür Üngör Grundlagen und Perspektiven des Mobile Marketings: Eine Einführung

Mehr

Java Micro Edition. Entwicklung mobiler JavaME-Anwendungen mit CLDC und MIDP. von Klaus D. Schmatz. 2., aktualis. u. erw. Aufl.

Java Micro Edition. Entwicklung mobiler JavaME-Anwendungen mit CLDC und MIDP. von Klaus D. Schmatz. 2., aktualis. u. erw. Aufl. Java Micro Edition Entwicklung mobiler JavaME-Anwendungen mit CLDC und MIDP von Klaus D. Schmatz 2., aktualis. u. erw. Aufl. Java Micro Edition Schmatz schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis... Inhaltsübersicht V Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... V... VI Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung... 1 Grundlagen...

Mehr

Cloud Computing richtig gemacht

Cloud Computing richtig gemacht Markus Böttger Cloud Computing richtig gemacht Ein Vorgehensmodell zur Auswahl von SaaS-Anwendungen Am Beispiel eines hybriden Cloud-Ansatzes für Vertriebssoftware in KMU Diplomica Verlag Markus Böttger

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

Apollo Überblick. Klaus Kurz. Manager Business Development. 2007 Adobe Systems Incorporated. All Rights Reserved.

Apollo Überblick. Klaus Kurz. Manager Business Development. 2007 Adobe Systems Incorporated. All Rights Reserved. Apollo Überblick Klaus Kurz Manager Business Development 1 Was ist Apollo? Apollo ist der Codename für eine plattformunabhängige Laufzeitumgebung, entwickelt von Adobe, die es Entwicklern ermöglicht ihre

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen Können KMU erfolgreich ein SCM aufbauen? Diplomica Verlag Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen

Mehr

LaVida. Mobile Endgeräte. Andreas Neupert

LaVida. Mobile Endgeräte. Andreas Neupert LaVida Mobile Endgeräte Andreas Neupert Einleitung 1 33 Was? 1) Android a. Hardware b. Entwickeln i. Tools ii. Architektur & Konzepte iii. Google App Inventor c. Benutzen versus 2) WP 7 a. Hardware b.

Mehr

Open Source Enterprice-Ressource-Planning (ERP) Software

Open Source Enterprice-Ressource-Planning (ERP) Software Frederic MacFarlane Open Source Enterprice-Ressource-Planning (ERP) Software Evaluation, Installation und Test Eine Machbarkeitsstudie Diplomica Verlag Frederic MacFarlane Open Source Enterprice-Ressource-Planning

Mehr

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Diplom.de Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes

Mehr

Mobile Application Development

Mobile Application Development Mobile Application Development Android: Einführung Jürg Luthiger University of Applied Sciences Northwestern Switzerland Institute for Mobile and Distributed Systems Lernziele Der/die Kursbesucher/in kann

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Usability-Test für mobile Java-Anwendungen

Usability-Test für mobile Java-Anwendungen Usability-Test für mobile Java-Anwendungen Problemstellung / Abgrenzung Usability Engineering / Patterns Usability Test Tool-Kette Fazit Roland Petrasch Usability-Test für mobile Java-Anwendungen Problemstellung

Mehr

Internet-basierendes Autorensystem zur Erschließung historischen Kulturguts. Thorsten Ludewig. Juni 2004

Internet-basierendes Autorensystem zur Erschließung historischen Kulturguts. Thorsten Ludewig. Juni 2004 METEOR Internet-basierendes Autorensystem zur Erschließung historischen Kulturguts Thorsten Ludewig Juni 2004 1 Übersicht Was ist METEOR Architektur Technische Realisierung Zusammenfassung Zukünftige Entwicklungen

Mehr

Smartphone Entwicklung mit Android und Java

Smartphone Entwicklung mit Android und Java Smartphone Entwicklung mit Android und Java predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn Tel: (0228)5552576-0 www.predic8.de info@predic8.de Was ist Android Offene Plattform für mobile Geräte Software Kompletter

Mehr

Enterprise Microblogging. Lukas Pfeiffer

Enterprise Microblogging. Lukas Pfeiffer Lukas Pfeiffer Enterprise Microblogging Theoretische Grundlagen und praktische Implementierung eines Microblogs in die interne Unternehmenskommunikation am Beispiel swabr Diplomica Verlag Lukas Pfeiffer

Mehr

Werkstudent Qualitätssicherung (m/w) (627468)

Werkstudent Qualitätssicherung (m/w) (627468) Werkstudent Qualitätssicherung (m/w) (627468) Kennwort: Aufgabe: Zur Unterstützung der Qualitätssicherung unserer Softwareentwicklung suchen wir längerfristig studentische Unterstützung im Bereich Retail

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-19015-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-19015-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-19015-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Gültigkeitsdauer: 15.12.2014 bis 14.12.2019 Ausstellungsdatum: 15.12.2014 Urkundeninhaber:

Mehr

Talentmanagement mit System

Talentmanagement mit System Talentmanagement mit System Peter Wollsching-Strobel Birgit Prinz Herausgeber Talentmanagement mit System Von Top-Performern lernen Leistungsträger im Unternehmen wirksam unterstützen Der PWS-Ansatz Herausgeber

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel 2.6 Managed Code, Angepasste Java

Mehr

Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology Diplom.de

Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology Diplom.de Frederik Dahlke Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology The enterprise 2.0 concept applied to lean software development Diplom.de

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

Das etwas andere Smartphone

Das etwas andere Smartphone Das etwas andere Smartphone Frank Prengel Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.msdn.com/windowsphone 01./02. Dezember 2010 Köln www.iphonedevcon.de Microsoft? Auf der iphone DevCon??

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Evaluierung und Auswahl von

Evaluierung und Auswahl von Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Stefan Wind Evaluierung und Auswahl von Enterprise Cloud Services Shaker Verlag Aachen 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit IBM Software Group IBM Rational mit RequisitePro Hubert Biskup hubert.biskup@de.ibm.com Agenda Rational in der IBM Software Group Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit mit Rational

Mehr

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering?

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Prof. Dr. Institut für Informatik Neuenheimer Feld 348 69120 Heidelberg http://www-swe.uni-heidelberg.de paech@informatik.uni-heidelberg.de

Mehr

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Service Oriented Architecture IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Agenda Begrüssung Was ist SOA Herkunft Player Modell Komponenten Zusammenfassung Diskussion Seite 1 Was ist SOA? Herkunft Der Begriff serviceorientierte

Mehr

Mobile Betriebsysteme

Mobile Betriebsysteme Mobile Betriebsysteme Ueli Hofstetter, Philippe Hungerbühler, Anil Kandrical Seminar in Mobile Communication Systems WS 06/07 1 1.1 Kleingeräte für mobile Betriebsysteme Embedded System Personal Digital

Mehr

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen Diplomica Verlag Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen

Mehr

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit Hochschule für Technik und Architektur Chur Dr. Bruno Studer Studienleiter NDS Telecom, FH-Dozent bruno.studer@fh-htachur.ch 1 GSM: 079/610 51 75 Agenda Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation

Mehr

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10)

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10) M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10) KB - M1 - Java132 Schwerpunkte / Spezialisierung: Java Entwickler und Architekt Java EE OpenSource Webanwendungen SOA Verfügbarkeit (skalierbar): Ab Juli

Mehr

UMA mittels MPEG-21. SUN Yunxia (0222059) LU Da (0320300) LI Haitao (0320750) UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 1

UMA mittels MPEG-21. SUN Yunxia (0222059) LU Da (0320300) LI Haitao (0320750) UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 1 UMA mittels MPEG-21 SUN Yunxia (0222059) LU Da (0320300) LI Haitao (0320750) UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 1 Inhalt Was ist MPEG Was ist MPEG-21 Was ist Digital Item Universal Media Access Applikation

Mehr

Software-Lebenszyklus

Software-Lebenszyklus Software-Lebenszyklus Inhalt Vorgehensmodell/Phasenplan Wasserfallmodell WAS-Beschreibung WIE-Beschreibung Weitere Phasenmodelle: Spiral-Modell, V-Modell, RUP Extreme Programming SW-Qualitätssicherung

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Mehr Erfolg durch Markt-Wirkungsmodelle Bibliografische

Mehr

AKWi: SOA SOA-Technologiebenchmark Java RMI vs. Microsoft WCF

AKWi: SOA SOA-Technologiebenchmark Java RMI vs. Microsoft WCF AKWi: SOA SOA-Technologiebenchmark Java RMI vs. Microsoft WCF Mathias Slawik, SS 2009 Agenda Technologien Java RMI (Remote Method Invocation) Microsoft WCF (Windows Communication Foundation) Benchmark

Mehr

Marcel Haritz. E-Recruiting. Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen für Traineeprogramme. Diplomica Verlag

Marcel Haritz. E-Recruiting. Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen für Traineeprogramme. Diplomica Verlag Marcel Haritz E-Recruiting Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen für Traineeprogramme Diplomica Verlag Marcel Haritz E-Recruiting: Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen

Mehr

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Agenda Problemstellung Medizinprodukt App Grundlagen Szenarien (Problemstellungen und Lösungsansätze) 03.06.2013 2 Innovationen

Mehr

Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie

Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen Telekommunikationsindustrie GABLER EDITION WISSENSCHAFT Rainer Lenhard Erfolgsfaktoren von Mergers & Acquisitions in der europäischen

Mehr

Projekt e-energy@home Prof. Dr.-Ing. Ingo Kunold

Projekt e-energy@home Prof. Dr.-Ing. Ingo Kunold Prof. Dr.-Ing. Ingo Kunold Entwurf eines Informations- und Kommunikationssystems zur zeitetikettierten Energiemengenerfassung und zum parametergestützten Last-Management im Energieversorgungsnetz für Privat-Haushalte

Mehr

.NET als Microsofts Entwicklerplattform

.NET als Microsofts Entwicklerplattform .NET als Microsofts Entwicklerplattform Frank Prengel Technologieberater Microsoft Deutschland http://blogs.msdn.com/frankpr Agenda Was ist.net eigentlich? Microsoft.NET heute.net Framework 2.0, 3.0.NET

Mehr

Das Bluetooth Handbuch

Das Bluetooth Handbuch Telekommunikation Jörg Franz Wollert Das Bluetooth Handbuch Technologie Software Einsatzfelder Systementwicklung Wettbewerb Mit 213 Abbildungen Franzis Inhalt 1 Bluetooth - Übersicht 15 1.1 Wo steht Bluetooth?

Mehr

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Michael E. Auer / Andreas Pester Carinthia Tech Institute, University of Applied Sciences Richard-Wagner-Strasse 19,

Mehr

Mobile Marketingkampagnen

Mobile Marketingkampagnen Christian Sottek Mobile Marketingkampagnen Einsatz und Erfolgsfaktoren der mobilen Kundenakquise Diplomica Verlag Christian Sottek Mobile Marketingkampagnen - Einsatz und Erfolgsfaktoren der mobilen Kundenakquise

Mehr

Intrusion Detection & Response

Intrusion Detection & Response Intrusion Detection & Response Seminararbeit im SS 2002 (4. Semester Bachelor) von Uwe Hoffmeister 900 1840 Christian Klie 900 1882 Tobias Schmidt 900 1883 Seite 1 von 132 Version vom 17.04.2002 1. Verzeichnisse

Mehr

3. Vorgehensmodelle Software Engineering. Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, 23. Oktober 2006

3. Vorgehensmodelle Software Engineering. Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, 23. Oktober 2006 3. Vorgehensmodelle Software Engineering Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, 23. Oktober 2006 Agenda Agenda Übersicht V-Modell Rational Unified Process Extreme Programming Fazit, Literatur, Kontrollfragen

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Senior Softwareentwickler/-berater.NET

Senior Softwareentwickler/-berater.NET Senior Softwareentwickler/-berater.NET Persönliche Daten Dimitrij Wolf Master of Science (M. Sc.) Schepp Allee 47 64295 Darmstadt 01 52 29 41 65 19 dimitrij.wolf@gmail.com Geburtsjahr: Jahrgang 1982 Guten

Mehr

Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure Kaffeepause

Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure Kaffeepause we do IT better 08:30 Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure 10:05 10:30 Kaffeepause AirWatch Mobile Device Management VMware

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09)

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09) M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09) KB-M1-Java134 Schwerpunkte / Spezialisierung: Softwareentwickler Java / J2EE Swing JSF JavaScript Verfügbarkeit (skalierbar): Ab sofort Ausbildung:

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung?

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Me Johannes Kleiber Software Engineer bei FMC Johannes.Kleiber@fmc-ag.com Themen Überblick Window Workflow Foundation Workflows modellieren WF

Mehr

Betriebssysteme für mobile Endgeräte p.1

Betriebssysteme für mobile Endgeräte p.1 Betriebssysteme für mobile Endgeräte Übersicht und Marktanalyse Silvio Böhler sboehler@student.ethz.ch Internet Economics Betriebssysteme für mobile Endgeräte p.1 Betriebssysteme für mobile Endgeräte Charakteristiken

Mehr

Business Intelligence für Prozesscontrolling

Business Intelligence für Prozesscontrolling Business Intelligence für Prozesscontrolling Peter Singer Business Intelligence für Prozesscontrolling Konzeption eines Business-Intelligence-Systems für subjektorientierte Geschäftsprozesse unter Beachtung

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Internettechnologien

Internettechnologien Internettechnologien Vorlesung für Master-Studierende Geoinformation und -management Sommersemester 2012 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Dieser Foliensatz basiert z.t.

Mehr

NET.Compact Framework

NET.Compact Framework FRANZIS PROFESSIONAL SERIES Robert Panther Programmieren mit dem NET.Compact Framework Pocket PC - Smartphone - Handheld Mit 178 Abbildungen FRANZIS Vorwort 9 Einleitung 11 1.1 Warum dieses Buch? 11 1.2

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Managed Code, Angepasste Java Virtual Machine

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Managed Code, Angepasste Java Virtual Machine 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel ab 2.6, aktuell 3.8 Managed Code,

Mehr

Einsatz von Java-fähigen GPRS-Terminals

Einsatz von Java-fähigen GPRS-Terminals Einsatz von Java-fähigen GPRS-Terminals Ein Bericht aus der Praxis Dr. Fred Könemann INSIDE M2M GmbH 15. VDE/ITG Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück 19.-20. Mai 2010 Dr. Fred Könemann, INSIDE M2M GmbH

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Aktuelle Kurstermine

Aktuelle Kurstermine Design Patterns 20.07.2015-22.07.2015 3 Tage 1.200,- Lokale Netze - Basiswissen 20.07.2015-24.07.2015 5 Tage 1.830,- Java EE Persistence API Development 27.07.2015-29.07.2015 3 Tage 1.200,- Linux Server

Mehr

Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover. Citrix XenDesktop. Peter Opitz. 16. April 2009

Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover. Citrix XenDesktop. Peter Opitz. 16. April 2009 Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover Citrix XenDesktop Peter Opitz 16. April 2009 User Data Center A&R präsentiert Kernthemen für Desktop-Virtualisierung Niedrigere TCO für Desktops Compliance

Mehr

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU Theoretische Analyse und praktische Untersuchung Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU: Theoretische Analyse und praktische

Mehr

NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS

NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS Stephan Zeisberg NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS Ein Einblick in die Systemarchitekturen aktueller Smartphones 1 Motivation Technologischer Stillstand in der Entwicklung mobiler Betriebssysteme

Mehr

Mobil, Multimodal oder Augmentiert? Wohin geht die Reise?

Mobil, Multimodal oder Augmentiert? Wohin geht die Reise? Mobil, Multimodal oder Augmentiert? Wohin geht die Reise? Prof. Dr. Christoph Igel Centre for e-learning Technology Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz WWW ::: Der erste Webserver der

Mehr

Konsumentenverhalten im Internet

Konsumentenverhalten im Internet Klaus-Peter Wiedmann/Holger Buxel/ Tobias Frenzel/Gianfranco Walsh (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com

Mehr

Consulting Development Design

Consulting Development Design Consulting Development Design 59. Bundesweites Gedenkstättenseminar - AG 4 Agenda Vorstellung Was verbirgt sich hinter einer mobilen App? Beispiel TABTOUR mehr als nur eine App Was ist jetzt und zukünftig

Mehr

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Kennzahlenreporting mit Hilfe des SAP Business Information Warehouse Diplomica Verlag Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen:

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

THOMAS WEHRSPANN. Diplom Wirtschaftsinformatiker Scrum Master. Geburtsjahr 1978 Profil-Stand Juli 2015

THOMAS WEHRSPANN. Diplom Wirtschaftsinformatiker Scrum Master. Geburtsjahr 1978 Profil-Stand Juli 2015 THOMAS WEHRSPANN Diplom Wirtschaftsinformatiker Scrum Master Geburtsjahr 1978 Profil-Stand Juli 2015 Triona Information und Technologie GmbH Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 14 55130 Mainz Fon +49 (0) 61 31

Mehr

Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations

Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations Markt- und Unternehmensentwicklung / Markets and Organisations Herausgegeben von A. Picot, München, Deutschland R. Reichwald, Leipzig, Deutschland E. Franck, Zürich, Schweiz K. M. Möslein, Erlangen-Nürnberg,

Mehr

Lebenslauf. Persönliche Angaben. Sprachen. Aus- und Weiterbildung. mündlich: gut schriftlich: gut Grundkenntnisse. Englisch.

Lebenslauf. Persönliche Angaben. Sprachen. Aus- und Weiterbildung. mündlich: gut schriftlich: gut Grundkenntnisse. Englisch. Lebenslauf Persönliche Angaben Name, Vorname Aktuelle Position Nationalität Abplanalp, Dieter Senior Architect, Projekt Manager Schweizer Sprachen Deutsch Englisch Italienisch Muttersprache mündlich: gut

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Profil von Patrick van Dijk. www.xantavia.net 15. Juli 2015

Profil von Patrick van Dijk. www.xantavia.net 15. Juli 2015 Profil von Patrick van Dijk www.xantavia.net 15. Juli 2015 1 Inhaltsverzeichnis 1 Person 3 1.1 Primärfähigkeiten............................... 3 2 Fähigkeiten 3 2.1 Projektmanagement.............................

Mehr

Mobile Apps mit DSLs. und entfernter Codegenerierung. Codierst Du noch oder generierst Du schon? Powered by

Mobile Apps mit DSLs. und entfernter Codegenerierung. Codierst Du noch oder generierst Du schon? Powered by Mobile Apps mit DSLs C1 und entfernter Codegenerierung Codierst Du noch oder generierst Du schon? Generative Software GmbH Freiburg Inhalt Plattformabhängige Entwicklung JavaScript Firefox OS Java Android

Mehr

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1 Telekommunikationsnetze 2 Breitband ISDN Lokale Netze Internet Martin Werner WS 2009/10 Martin Werner, November 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

Mobile und drahtlose Informationssysteme

Mobile und drahtlose Informationssysteme Franz Lehner Mobile und drahtlose Informationssysteme Technologien, Anwendungen, Märkte Mit 166 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1 1.1 Motivation 1 1.2 Begriffe und Definitionen 5

Mehr

Persönliche Daten. Lebenslauf - Marcel Thannhäuser - MTH-Soft. Kontaktdaten. Seite 1 von 11. Marcel Thannhäuser Maybachufer 9 12047 Berlin

Persönliche Daten. Lebenslauf - Marcel Thannhäuser - MTH-Soft. Kontaktdaten. Seite 1 von 11. Marcel Thannhäuser Maybachufer 9 12047 Berlin Persönliche Daten Kontaktdaten Marcel Thannhäuser Maybachufer 9 12047 Berlin Geburtsdatum: 28.03.1980 Telefon: +49 30 91504361 E-Mail: info@mth-soft.de Beruflicher Werdegang Berufserfahrung - 01.06.2014

Mehr

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Moderne Softwareentwicklung Microsoft Azure unterstützt

Mehr

Technologie Impulse Deutschland 2012. Rainer Fritzsche 5.10.2012

Technologie Impulse Deutschland 2012. Rainer Fritzsche 5.10.2012 Technologie Impulse Deutschland 2012 Rainer Fritzsche 5.10.2012 Vorstellung: Rainer Fritzsche BSc Computer Science stellvertretender KPZ-Leiter Java Software Engineer Seit 1983 auf der Welt Seit 2009 Berater

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr