HVB Private Banking Trends & Märkte Spezial

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1 HVB Private Banking Trends & Märkte Spezial Januar 2013 Rückblick 2012 Rückblick auf die Entwicklung an den Kapitalmärkten Ausblick 2013 Unser Ausblick und die Strategie für das Jahr Werbemitteilung

2 RÜCKBLICK 2012 Trotz Staatsschuldenkrise, Euro-Krise und abflauender Konjunktur haben sich die meisten Kapitalmärkte 2012 positiv entwickelt. Hierzu beigetragen haben vor allem die weiter expansive Politik der Notenbanken (hohe Liquidität) und die negative Realverzinsung. Im Jahresverlauf 2012 kam es insbesondere bei den Aktienmärkten zu größeren Schwankungen. STAATSSCHULDENKRISE, EURO-KRISE UND DIE NOTEN- BANKEN Die hohe Staatsverschuldung war auch 2012 eines der beherrschenden Themen. Insbesondere Spanien, Italien, Griechenland aber auch Frankreich und die USA standen weiter im Fokus der Ratingagenturen und der Märkte. Nach dem Schuldenschnitt für Griechenland im März wuchsen die Sorgen um ein Auseinanderbrechen der Europäischen Währungsunion (EWU) und des Euros weiter an. Trotz Reformpolitik stieg die Arbeitslosigkeit in Spanien auf über 26 % und rund 100 Mrd. Euro mussten zur Rettung des Bankensystems zur Verfügung gestellt werden. Viele Unternehmen bereiteten bereits Notfallszenarien für den schlimmsten Fall ein mögliches Auseinanderbrechen der EWU vor. Die Nervosität an den Kapitalmärkten stieg daher ab Mai vergangenen Jahres deutlich an. Wirtschaftliche Aktivitäten in der Eurozone (Kumulierte Veränderungen des realen Bruttoinlandsprodukts in Prozent) Q 08 3Q 08 1Q 09 Deutschland Irland Portugal Italien Spanien Griechenland Frankreich Quelle: UniCredit Research 3Q 09 1Q 10 Bitte beachten Sie, dass Vergangenheitswerte keine Garantie oder ein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Entwicklung sind. Stand Q 10 1Q 11 3Q 11 1Q 12 3Q 12 Die für den Euroraum wohl bedeutendsten Entscheidungen des Jahres 2012 waren die Umsetzung der Reformpakete sowie die Ratifizierung und Verabschiedung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und die Politik der Europäischen Zentralbank. Im Juli sah sich der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, zu der dramatischen Erklärung gezwungen, dass er alles tun werde, was notwendig sei, um den Euro zu retten. Wenige Wochen später kam die Erklärung der EZB, sofern erforderlich zeitlich unbegrenzt und betraglich unlimitiert Staatsanleihen von Ländern aufzukaufen, wenn sich diese unter den Rettungsschirm begeben würden. Dies hat die Märkte beruhigt. Bislang musste die EZB dazu nicht einmal effektiv Gebrauch von diesem neuen Instrument machen. Länderbilanzen (Eurozone) in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Zahlen IWF) Deutschland Frankreich Italien Spanien Portugal Griechenland Quelle: UniCredit Research Bitte beachten Sie, Vergangenheitswerte und Prognosen sind keine Garantie oder ein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Wertentwicklung. Stand Die Gefahr eines möglichen Zusammenbruchs der Eurozone oder einzelnen Austritten konnte dadurch deutlich gesenkt werden. In Griechenland kam es aufgrund der prekären Situation zu vorgezogenen Parlamentswahlen. Die dabei hervorgegangene Regierung unter Andonis Samaras hat sich klar für einen Verbleib in der Eurozone ausgesprochen. Mit den notwendigen Reformen und Einschnitten wurde bereits begonnen. Die anderen Regierungen in Europa tragen diese Maßnahmen durch zusätzliche Rettungspakete mit. Auch die US-amerikanische Notenbank FED versorgte Banken und Wirtschaft weiter mit viel Liquidität. Zuletzt kündigte sie im Dezember 2012 ein massives Rückkaufprogramm für US-Staatsanleihen in Höhe von monatlich 45 Mrd. US-Dollar und eine Fortführung der extremen Niedrigzinspolitik an, um das US-Wirtschaftswachstum zu fördern und die Arbeitslosenquote zu senken. 2 Trends & Märkte Spezial

3 Daneben gab es 2012 Wahlen in den USA, China und Japan. Barack Obama gewann erneut das Rennen um das Weiße Haus. Gleichzeitig hat die weltweit schwache wirtschaftliche Entwicklung in vielen Teilen der Bevölkerung tiefe Spuren hinterlassen. Die wirtschaftliche Lage der US-Volkswirtschaft war auch zentrales Thema des Präsidentschaftswahlkampfes zwischen Amtsinhaber Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney. Beide Seiten führten das Rennen um das Oval Office mit harten Bandagen. Der Wahlkampf war von viel Polemik geprägt. Die Wähler entschieden sich schließlich für den Demokraten und hoffen, das dieser der bessere Krisenmanager ist und er neue Arbeitsplätze schafft. Die Wirtschaft zeigte zuletzt erste Zeichen der Erholung. Insbesondere der Automobilmarkt hat scheinbar den Umschwung geschafft. Auch der Immobilienmarkt zeigt erste Erholungstendenzen. Ebenso ging die Arbeitslosigkeit leicht zurück, blieb aber auf hohem Niveau bei rund 8 Prozent. China befindet sich weiterhin auf Expansionskurs. Durch den Wachstumstreiber China könnte Asien bis 2050 die reichste Region der Welt sein. Nach dem Regierungswechsel in China ist mit einer Fortsetzung des Umbaus der Wirtschaft in Richtung eines ausgewogeneren Wachstums und Stärkung des Binnenkonsum zu rechnen, um die bislang hohe Abhängigkeit vom Export zu reduzieren. Die letzten Daten signalisieren eine Belebung der wirtschaftlichen Situation. SCHWACHES WIRTSCHAFTSWACHSTUM Während die USA, Deutschland und die Schwellenländer noch ein robustes, wenn auch niedrigeres Wachstum verzeichneten, blieben viele Länder in der Eurozone tief in der Rezession. So sank beispielsweise die Wirtschaftsleistung in Spanien um 1,4 Prozent und in Italien um 2,1 Prozent. In Deutschland reduzierte sich das Wachstum im Laufe des Jahres Im 3. Quartal wurde nur noch ein Plus von 0,2 % erreicht. Allerdings konnte der als Frühindikator geltende Ifo-Geschäftsklimaindex nach sieben Rückgängen in Folge zuletzt wieder zweimal ansteigen. AKTIEN In Summe konnten die meisten Aktienmärkte seit Jahresanfang deutliche Kurssteigerungen erzielen. Diese Entwicklung war jedoch geprägt von einer hohen Schwankungsbreite. Nach einem sehr guten Start in das Jahr 2012, mussten die Aktienmärkte von März bis Juni einen großen Teil der Gewinne wieder abgeben. Ursächlich hierfür waren Ängste vor einer Verlangsamung der globalen Konjunktur, sowie vor einer erneuten Eskalation der Staatsschuldenkrise in der Europäischen Währungsunion (EWU). Da seitens der europäischen, als auch der amerikanischen Notenbank größere Unterstützungsmaßnahmen in Aussicht gestellt wurden, entwickelten sich die Aktienmärkte ab dem 3. Quartal 2012 dann deutlich positiver. Schwächer bzw. negativ für einen Euro Anleger entwickelten sich in 2012 die Aktienmärkte vor allem in China, aber auch in Brasilien und den südeuropäischen Ländern (Spanien, Portugal, Griechenland). Bitte beachten Sie, dass vergangene Wertentwicklungen kein verlässlicher Indikator für eine künftige Wertentwicklung sind. Entwicklung ausgewählter Aktienindizes Jan 07 Jan 08 Jan 09 Jan 10 Jan 11 Jan 12 Deutschland: DAX MSCI Schwellenländer USA: S&P 500 Europa: Euro Stoxx 600 Quelle: Thomson Reuters Datastream Bitte beachten Sie, dass Vergangenheitswerte keine Garantie oder ein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Wertentwicklung sind. Der Index kann nicht erworben werden und beinhaltet daher keine Kosten. Bei einer Anlage in Wertpapiere fallen Kosten an, die die Wertentwicklung reduzieren. Zeitraum Trends & Märkte Spezial

4 Aus dem Blickwinkel des bisherigen Verlaufs der EWU- Schuldenkrise lassen sich die für den Aktienmarkt wesentlichen Faktoren am Besten erfassen. Die Krise hat seit ihrem Beginn in 2010 wesentlich das ökonomische Umfeld für den Aktienmarkt der Eurozone geprägt (vor allem über den Einfluss auf die Gewinnentwicklung und die Risikoprämie). Die einzelnen Länder sind in unterschiedlicher Weise von dem Problem der zu hohen Staatsdefizite und dem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit betroffen. Daraus ergeben sich unterschiedliche Erfordernisse für ökonomische Anpassungen. Diese wiederum haben zu unterschiedlichen Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) beigetragen und so zu unterschiedlichen Entwicklungen in den Gewinnrevisionen und der Aktienmärkte geführt. Die Entwicklung der Sektoren war 2012 zweigeteilt. In der ersten Jahreshälfte dominierte vor allem die schwache Entwicklung von Finanz- und Industriesektoren, die zweite Jahreshälfte war geprägt von einer Stabilisierung der zyklischen Sektoren, einer überdurchschnittlichen Entwicklung der Finanzwerte sowie einer unterdurchschnittlichen Entwicklung stark defensiver Sektoren. ANLEIHEN Die Rendite deutscher Bundesanleihen erreichte im Laufe des Jahres 2012 historische Tiefstände für kurzlaufende Bundesanleihen mussten teilweise negative Renditen in Kauf genommen werden. Ein ähnliches Bild zeigten US-amerikanische Staatsanleihen (Treasuries). Kursverlauf 10-jähriger Staatsanleihen Jan 07 Jan 08 Jan 09 Jan 10 Jan 11 Jan 12 EMU 10 J Frankreich 10 J Spanien 10 J Quelle: Thomson Reuters Datastream Italienische und spanische Staatsanleihen schwankten 2012 sehr stark. In Summe gingen die Renditen (insbesondere hervorgerufen durch die Politik und Ankündigungen der EZB) aber zurück und die Anleihen konnten Kursgewinne verbuchen. Aus diesem Grund war unter anderem der Renditeabstand zu deutschen oder französischen Anleihen teilweise extrem hoch. WÄHRUNGEN Wie an den Rentenmärkten bestimmten die Maßnahmen der Notenbanken auch den Trend für die globale EUR-Entwicklung. Der kontinuierlich erneuerte Schwur die Kredibilitätsrisikoprämie (Risikoprämie für einen möglichen Auseinanderbruch des Euro) zu eliminieren, führte nach einer Schwächeperiode im 2. Quartal 2012 per Saldo zu einer fast unveränderten EUR-USD Entwicklung auf Gesamtjahressicht. Der US-Dollar, wie auch die meisten anderen Währungen, blieben trotz zwischenzeitlich hoher Schwankungen in Summe gegenüber dem Euro stabil bzw. wiesen nur geringe Auf-/Abschläge auf. Ausnahmen bildeten auf Jahressicht z. B. der Japanische Yen mit einem Minus von ca. 13 % und der Brasilianische Real mit einem Minus von ca. 11 %. ROHSTOFFE Die breiten Rohstoffindizes wiesen in 2012 nur einen geringen Anstieg auf. Ursache hierfür war in erster Linie der zurückgegangene Preis für Rohöl der Sorte WTI (Nordamerika). Die Rohölnotierungen schwankten im Jahresverlauf im Spannungsfeld aus Konjunktursorgen und den politischen Unruhen im Nahen Osten zum Teil erheblich. Die Edelmetalle Gold und insbesondere Silber konnten Gewinne verzeichnen. Auch Industriemetalle und Agrarrohstoffe stiegen Insgesamt waren im Laufe des vergangenen Jahres alle Rohstoffe zum Teil von erheblichen Kurschwankungen betroffen. Bitte beachten Sie, dass Vergangenheitswerte keine Garantie oder ein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Wertentwicklung sind. Der Index kann nicht erworben werden und beinhaltet daher keine Kosten. Bei einer Anlage in Wertpapieren fallen Kosten an, welche die Wertentwicklung reduzieren. Zeitraum: Trends & Märkte Spezial

5 AUSBLICK 2013 ANLAGESTRATEGIE Die Notenbankpolitik dürfte aus unserer Sicht weiter expansiv bleiben und die Leitzinsen niedrig. Die Inflation sollte stabil bleiben. Die Zinsniveaus dürften aber in vielen Ländern nicht ausreichen, um Anlegern einen realen Werterhalt ihres Vermögens (vor Steuern und Kosten) mit Anlagen mit geringem Risiko zu ermöglichen. Hinzu kommt bei länger laufenden Anleihen das Risiko von Kursverlusten bei einem möglichen Renditeanstieg. Wer die Chance auf einen realen Vermögenserhalt erhalten möchte, sollte Sach- und Substanzwerte wie Aktien, Immobilien und Rohstoffe in seiner Geldanlage berücksichtigen. Dabei muss man sich der zugrundeliegenden Risiken von möglichen hohen Kursverlusten und weiterer Risiken bewusst sein. Aus unserer Portfoliosichtweise haben wir in der Anlagestrategie Aktien stärker berücksichtigt, als Anleihen. Dabei ist unsere Prämisse auch weiterhin, möglichst ausgewogene Portfoliostrukturen zu schaffen. Eine geeignete Diversifikation sehen wir beispielsweise auf der Anleihenseite momentan in einem Mix bestehend aus Staatsanleihen aus Deutschland und Italien bzw. Spanien, Pfandbriefen, Unternehmensanleihen und Hochzins- sowie Schwellenländeranleihen in lokaler Währung. Zu Grunde liegende Risiken wie hohe Kursverluste bis hin zum Totalverlust, Dividendenkürzungen sowie Ausfälle, Währungsrisiken, mögliche Emittentenrisiken und weitere Risiken sollten dabei berücksichtigt werden. Bei Aktien legen wir angesichts der überschaubaren globalen Wachstumsaussichten weiterhin unseren Fokus auf Qualität. Globale Marktführer mit soliden Bilanzen, starken Marktpositionen und der Möglichkeit, in einem gegebenenfalls höheren Inflationsumfeld Preissetzungsmacht umzusetzen, sowie mit möglichst stabilen und steigenden Dividenden, trotz zu berücksichtigender Risiken wie hohe Kursverluste bis hin zum Totalverlust, Dividendenkürzungen sowie Ausfälle, Währungsrisiken, mögliche Emittentenrisiken und weitere Risiken, sind für uns erste Wahl. Wir bevorzugen die Märkte mit einem relativ robusten Gewinntrend. Insbesondere Europa, die Schweiz und die USA bilden für uns die Kerninvestments. Wir präferieren hierbei europäische Aktien mit dem Schwerpunkt auf dem deutschen Aktienmarkt. Ergänzt wird dies durch Schwellenländer wie China, die wir als aussichtsreich erachten. Währungsrisiken und das Risiko hoher Kursverluste bis hin zum Totalverlust müssen dabei jedoch beachtet werden. Auf der Währungsseite würden wir US-Dollar, Pfund und Yen eher meiden. Entwicklung ausgewählter Währungen zum Euro Jan 07 Jan 08 Jan 09 Jan 10 Jan 11 Jan 12 Norwegische Krone Japanischer Yen US-Dollar Neuseeland Dollar Schweizer Franken Englisches Pfund Schwedische Krone Quelle: Thomson Reuters Datastream Bitte beachten Sie, dass Vergangenheitswerte keine Garantie oder ein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Wertentwicklung sind. Bei einer Anlage in Währungen fallen Kosten an, welche die Wertentwicklung reduzieren. Zeitraum VOLKSWIRTSCHAFT Die Weltwirtschaft sollte auch 2013 von sehr niedrigen Zinsen, einem moderaten Wirtschaftswachstum und überschaubarer Inflation geprägt sein. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sollten unseres Erachtens die Kapitalmärkte auch 2013 unterstützen, wenngleich das zentrale Problem die Generierung von Wachstum in den Industriestaaten ist. Weltweite Konjunktur-Frühindikatoren deuten aus unserer Sicht nach einer deutlichen Schwächephase im Herbst 2012 auf eine Stabilisierung hin. Trotz einer anhaltenden Rezessionsgefahr, insbesondere in der Eurozone, gehen wir von einem moderaten Wachstum der globalen Konjunktur aus. Die letzten Konjunkturdaten in den USA waren im Schnitt erneut etwas besser. Auch die Schwellenländer, insbesondere Asien, dürften aus unserer Sicht wieder etwas stärker wachsen und könnten somit verstärkt Güter aus den entwickelten Ländern nachfragen. 5 Trends & Märkte Spezial

6 In Europa wird weiter an einer Linderung der Krise gearbeitet. Dabei kann es aber immer wieder zu Rückschlägen kommen, welche erneute Krisenmaßnahmen notwendig machen würden. Zusätzlich bleibt weiterhin unsicher, ob die geforderten und notwendigen Reformen von den betroffenen Ländern umgesetzt werden und somit zur Beruhigung der Märkte beitragen können. Wir erwarten, dass der Euroraum die milde Rezession hinter sich lässt und das Bruttoinlandsprodukt 2013 moderat um 0,1 % zum Vorjahr wachsen könnte (Vergleich: USA +2,1 %, Japan +0,7 %, China +8,2 %). Deutschland könnte mit geschätzten 1 % im Euroraum das stärkste Wachstum aufweisen. Italien und Spanien könnte im zweiten Halbjahr die Trendwende gelingen. Von den Schwellenländern sollten aus unserer Sicht auch künftig kräftige Wachstumsimpulse ausgehen. Bitte beachten Sie, dass Vergangenheitswerte oder Prognosen kein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Entwicklung sind. Auch werden unseres Erachtens die Leitzinsen, sowohl in den USA als auch in Europa, für einen längeren Zeitraum niedrig bleiben und somit konjunkturell unterstützend wirken. Die Inflation sollte mit rund 2 Prozent im Euroraum überschaubar bleiben. Die international gesehen, hohe Geldversorgung durch die großen Zentralbanken dürfte auch 2013 ein wesentlicher Treiber für die Kapitalmärkte bleiben. Herausforderung: Wachstum in einer sich schnell verändernden Welt anstreben Globale Bruttoinlandsprodukt Anteile in Prozent (Zahlen Internationaler Währungsfonds (IWF)) Quelle: UniCredit Research 2012 Schwellenländer und entwickelte Wirtschaften industrialisierte Länder BRIC Länder BRIC steht für Brasilien, Russland, Indien, China. Bitte beachten Sie, dass Vergangenheitswerte und Prognosen keine Garantie oder ein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Wertentwicklung sind. Exportanteile in die BRIC Länder, in Prozent (Zahlen IWF) Quelle: UniCredit Research Deutschland Frankreich Italien Spanien 10.2% 7.4% 6.2% 4.4% 2011 Bitte beachten Sie, dass Vergangenheitswerte und Prognosen keine Garantie oder ein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Wertentwicklung sind. Stand Am 2. Januar 2013 stimmte das US-amerikanische Repräsentantenhaus zwar einer Kompromisslösung zu, so das die USA zu Jahresbeginn nicht über die Fiskalklippe stürzten. Sollte jedoch im Laufe des neuen Jahres keine endgültige Einigung auch über die Schuldenobergrenze erzielt werden können die nächsten Entscheidungen stehen bereits im Februar an könnte dies das Wachstum nachhaltig beeinträchtigen. z politische Risiken im Zuge der Wahlen in Italien (und Deutschland) und Rücksetzer in der Fiskalund Wachstumsentwicklung der EWU-Peripheriestaaten. z der Führungswechsel in China und die Frage, ob die dortige Wirtschaft den Wachstumstrend stabilisieren kann. z geopolitische Themen wie Spannungen im Nahen Osten, die (temporäre) deutliche Aufwärtsrisiken für den Ölpreis bedingen könnten. Wir erwarten nicht, dass die genannten Risikofaktoren tatsächlich so eintreten, doch sie erhöhen die Unsicherheit und Marktvolatilität. AUSBLICK AKTIENMÄRKTE Der Aktienmarkt wird aus unserer Sicht durch eine, von unseren Volkswirten erwartete, allmählich stärkere globale Konjunkturerholung in 2013/14 unterstützt. Dies spricht unserer Erachtens für ein positives Aktienjahr Dabei könnten strukturelle Veränderungen zumeist im Kontext der Schuldenkrise das Aktienmarktumfeld (auch negativ) prägen. Um die wesentlichen Einflussfaktoren zu erfassen, empfiehlt es sich, 2013 nicht isoliert nur als ein nächstes Jahr zu sehen, sondern 6 Trends & Märkte Spezial

7 aus der Perspektive das vierte Jahr in der EWU-Schuldenkrise : Welche für den Aktienmarkt wichtigen ökonomischen Wirkungszusammenhänge bestehen fort, welche ändern sich oder sind neu? Wir bevorzugen Investments, deren Gewinntrend aus unserer Sicht von zyklischen und strukturellen Faktoren profitieren sollte. Orientierung: Unser Leitgedanke für die Auswahl von Investments bleibt auch für 2013 im Kern unverändert. Wir würden uns bei der Auswahl von Investments am besseren relativen Gewinntrend orientieren, bei vermuteten Trendwende-Situationen würden wir jedoch sehr vorsichtig agieren. Die von uns erwartete allmähliche Konjunkturerholung spricht im Jahresverlauf für eine schrittweise Höhergewichtung zyklischer Sektoren wie Chemie bei gleichzeitiger Rückstufung defensiver Sektoren. Wir sehen aktuell die Versorger (einen ertragsschwachen defensiven Sektor) eher schwächer und bevorzugen an dieser Stelle den Sektor Versicherungen (auch gegenüber anderen Finanzwerten). Die von uns bevorzugten Sektoren Nahrungsmittel, Gesundheit und Konsumgüter haben zuletzt auch in schwierigen Zeiten eine beständige positive Entwicklung gezeigt, die Unternehmensgewinne dieser Sektoren sollten von der globalen Konjunkturerholung profitieren können. Nicht der mögliche Umschwung in der Gewinnentwicklung, sondern vielmehr der aktuell überproportional stabile und steigende Gewinntrend machen diese Sektoren in einem Umfeld noch niedriger konjunktureller Wachstumszahlen attraktiv. Der EuroSTOXX 50 könnte sich in den kommenden Monaten aus seiner seit Sommer 2011 bestehenden Bandbreite nach oben lösen. Das UniCredit Research Kursziel zur Jahresmitte liegt bei Punkten, dies ist gleichzeitig auch unser Jahresendziel. Das Indexziel für den DAX zur Jahresmitte liegt bei Punkten und zum Jahresende bei Punkten. Das erste Quartal könnte angesichts einer schlechten Berichtssaison und größerer politischer Unsicherheit im Vorfeld der italienischen Wahlen ein Quartal des Übergangs werden. Wir sehen in diesem Umfeld für den deutschen Aktienmarkt die besseren Chancen, auf eine schrittweise Verbesserung der Frühindikatoren mit Kurssteigerungen zu reagieren. Im Verlauf des Jahres könnte sich dann die relative Dynamik zu Gunsten anderer Länder verschieben. Ob es zu diesem Zeitpunkt bereits dazu kommt, bleibt abzuwarten. Bitte beachten Sie dass Prognosen kein verlässlicher Indikator für eine künftige Wertentwicklung sind. Entwicklung ausgewählter Aktienindizes Jan 07 Jan 08 Jan 09 Jan 10 Jan 11 Jan 12 S&P 500 Stoxx 600 DAX Nikkei 225 Quelle: Thomson Reuters Datastream Bitte beachten Sie, dass Vergangenheitswerte keine Garantie oder ein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Wertentwicklung sind. Der Index kann nicht erworben werden und beinhaltet daher keine Kosten. Bei einer Anlage in Wertpapieren fallen Kosten an, welche die Wertentwicklung reduzieren FOKUS USA Trotz der temporären Kompromisslösung, die ein Stolpern der USA über die Fiskalklippe vorerst verhindern konnte, bestehen immer noch Risiken, die die Konjunkturerwartungen für 2013 erheblich beeinflussen können, bis eine endgültige Einigung im Laufe des Jahres 2013 erzielt worden ist. In den USA werden das BIP- Wachstum und das Aktienkursniveau im 1. Quartal 2013 voraussichtlich wesentlich davon bestimmt sein, wie restriktiv die US-Fiskalpolitik zu Jahresbeginn tatsächlich sein wird. Dies wird auch auf den europäischen Aktienmarkt ausstrahlen. In unserem Basis-Szenario gehen wir davon aus, dass die Auseinandersetzung in den USA im Hinblick auf die Fiskalklippe letztendlich in einer, für die Kontinuität des Wachstums positiven Art und Weise, gelöst werden wird. Dies würde eine wesentliche Hürde für eine Verbesserung, insbesondere des Aktienmarktumfelds 2013, aus dem Weg räumen. Sollte es hingegen zu keiner langfristigen Einigung kommen können, dann werden die Gewinnschätzungen für den S&P 500 wahrscheinlich deutlich nach unten revidiert werden ( -15 % oder mehr ), was negative Konsequenzen für den US-Aktienmarkt und das globale Aktienmarktumfeld insgesamt zur Folge hätte. 7 Trends & Märkte Spezial

8 ANLEIHEN Nachdem es der EZB gemeinsam mit der Politik gelingen könnte, durch die verschiedenen Strategien (konditionierte Anleihekäufe der EZB am Sekundärmarkt, mögliche Käufe von Staatsanleihen des Rettungsschirms [EFSF: Europäische Finanzstabilisierungsfazilität und ESM: Europäische Stabilitätsmechanismus] am Primärmarkt und Einrichtung einer Bankenunion) die ungleiche Verteilung der Zinsen im Euroraum zu überwinden, erwarten wir bis Ende 2013 einen Anstieg des 3-Monats-Euribor-Zinssatzes auf rund 0,75 %. Bitte beachten Sie dass Prognosen kein verlässlicher Indikator für eine künftige Wertentwicklung sind könnte eine andere Entwicklung als in den letzten beiden Jahren zeigen. Es wurde ein wirtschaftlicher und struktureller Anpassungsprozess angestoßen und dieser sollte nun erste Früchte tragen. Darüber hinaus hat sich der institutionelle Rahmen zum Umgang mit systemischen Problemen fundamental verbessert (ESM, Outright-Monetary-Transactions, kurz OMT-Programm: ein Aufkaufprogramm der EZB, Bankenunion, um nur einige zu nennen). Folglich scheinen die Hauptrisiken reduziert und Weltuntergangsängste dürften weiter sukzessive ausgepreist werden, d. h. die kalkulierten Preisaufschläge bei Wertpapieren für Risiken sinken. Wir erwarten, dass der Euro uns erhalten bleibt und wenn auch die größten Euroskeptiker ihre Sichtweise ändern, könnte die negative Konvertibilitätsrisikoprämie, also die Risikoprämie für einen möglichen Auseinanderbruch des Euro, in südeuropäischen Staatsanleihen sukzessive ausgepreist werden. Der Normalisierungsprozess an den Kreditmärkten (die äußerst empfindlich auf systemische Risiken reagieren) ist also im Gange und könnte sich auch 2013 fortsetzen. Wir rechnen als Fazit mit einer weiteren Stabilisierung. Staatsanleihen aus Italien und Spanien, Hochzins- und Schwellenländeranleihen sind aus unserer Sicht als attraktiv einzustufen. Grundsätzlich sind Anleihen mit Risiken wie Emittentenrisiken, Kursschwankungen bis hin zum Totalverlust, Währungsrisiken etc. behaftet. ROHSTOFFE Die Internationale Energieagentur geht aktuell von einer Entspannung am Erdölmarkt aus. Die Nachfrage soll demnach in den nächsten fünf Jahren nur um moderate 1,1 % pro Jahr steigen. Auf der Angebotsseite dürften neue Bohrmethoden eine starke Ausweitung der Förderkapazität der Nicht-OPEC Länder ermöglichen. Allerdings sind die Risiken auf der Angebotsseite nach wie vor hoch. Neben den geopolitischen Spannungen ist hier die Unsicherheit über das tatsächliche Potential der neuen Bohrmethoden zu nennen. In diesem Umfeld erwarten wir für das Fass (Barrel) Brent Rohöl für 2013 (110 USD) und 2014 (105 USD) im Jahresmittel stabile Preise. Bei den Industriemetallen erwarten wir insgesamt eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung. Der Goldpreis befindet sich seit Anfang 2000 technisch in einem Aufwärtstrend. Negative Realzinsen bildeten dabei eine zentrale Unterstützung. Der Goldpreis könnte in Richtung Allzeithoch bei US-Dollar pro Feinunze ansteigen. Bitte beachten Sie dass Prognosen kein verlässlicher Indikator für eine künftige Wertentwicklung sind. Prozentuale Entwicklung: Gold, Rohölsorte Brent, CRB-Index Jan 07 Jan 08 Jan 09 Jan 10 Jan 11 Jan 12 Gold CRB-Index Brent Rohöl Quelle: Thomson Reuters Datastream Bitte beachten Sie, dass Vergangenheitswerte keine Garantie oder ein verlässlicher Indikator für eine zukünftige Wertentwicklung sind. Der Index kann nicht erworben werden und beinhalten daher keine Kosten. Bei einer Anlage in Wertpapieren fallen Kosten an, welche die Wertentwicklung reduzieren. Zeitraum: Trends & Märkte Spezial

9 WÄHRUNGEN Wir sehen das Wechselkursumfeld für die Hauptwährungen in 2013 von drei Themen dominiert. 1) Der Abbau der Konvertibilitätsrisikoprämie (Risikoprämie Zinsaufschlag für einen möglichen Auseinanderbruch des Euro) im Euroraum. Dies dürfte den Euro auf globaler Ebene unterstützen. 2) Die Internationalisierung der chinesischen Währung (CNY). Aber nicht nur die steigende Anzahl von bilateralen Devisenabkommen Chinas mit vielen seiner Handelspartner dürfte langfristig die überragende Bedeutung des US-Dollar (USD) als Weltwährungsreserve schmälern, auch die tendenzielle Aufwertung des CNY-USD Wechselkurses belastet den USD auf globaler Ebene. 3) Ein global zunehmender Risikoappetit geht traditionell zu Lasten des USD, sofern die US-Währung nicht von einem nennenswert hohen Zinsvorsprung profitieren kann. Basierend auf diesen drei Aspekten erwarten wir EUR- USD Ende 2013 bei 1,40 und EUR-CHF bei Bitte beachten Sie dass Prognosen kein verlässlicher Indikator für eine künftige Wertentwicklung sind. 9 Trends & Märkte Spezial

10 IMPRESSUM Herausgeber: UniCredit Bank AG, HypoVereinsbank Private Banking Kardinal-Faulhaber-Straße 1, München Fachredaktion: Oliver Postler, Hans-Georg Basilio, Christina Steinhoff Erscheinungsweise: nach Bedarf abgeschlossen am DISCLAIMER Unsere Darstellungen basieren auf öffentlichen Informationen, die wir als zuverlässig erachten, für die wir aber keine Gewähr übernehmen, genauso wie wir für Vollständigkeit und Genauigkeit nicht garantieren können. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Die in diesem Report diskutierten Anlagemöglichkeiten könnten je nach speziellen Anlagezielen, Zeithorizonten oder bezüglich des Gesamtkontextes der Finanzposition für bestimmte Investoren nicht anwendbar sein. Diese Informationen dienen lediglich der eigenverantwortlichen Information und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Bitte wenden Sie sich an den Anlageberater Ihrer Bank. In der Bereitstellung der Informationen liegt kein Angebot zum Abschluss eines Beratungsvertrages. Alle Angaben dienen nur der Unterstützung Ihrer selbständigen Anlageentscheidung und stellen keine Empfehlungen der Bank dar. Diese Information genügt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die Informationen in diesem Bericht beruhen auf sorgfältig ausgewählten Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, doch kann die UniCredit Bank AG derer Vollständigkeit oder Genauigkeit nicht garantieren. Alle hier geäußerten Meinungen beruhen auf der Einschätzung der UniCredit Bank AG zum ursprünglichen Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, ganz gleich, wann Sie diese Information erhalten, und können sich ohne Vorankündigung ändern. Die UniCredit Bank AG kann andere Publikationen veröffentlicht haben, die den in diesem Bericht vorgestellten Informationen widersprechen oder zu anderen Schlussfolgerungen gelangen. Diese Publikationen spiegeln andere Annahmen, Meinungen und Analysemethoden der sie erstellenden Analysten wider. Wir behalten uns des weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung, Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit sollte nicht als Maßstab oder Garantie für die zukünftige Wertentwicklung genommen werden, und eine zukünftige Wertentwicklung wird weder ausdrücklich noch implizit garantiert oder zugesagt. Die Informationen dienen lediglich der Information im Rahmen der individuellen Beratung durch Ihren Berater und können diese nicht ersetzen. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Die Informationen richten sich ausdrücklich nicht an Personen mit Wohnsitz in den USA und Großbritannien. Quellen zu Grafiken: soweit nicht einzeln angegeben: Thomson Reuters Datastream, eigene Berechnungen.

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