KRISEN- UND KRIEGSJAHRE IM WERDENBERG

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1 Werner Hagmann KRISEN- UND KRIEGSJAHRE IM WERDENBERG WIRTSCHAFTLICHE NOT UND POLITISCHER WANDEL IN EINEM BEZIRK DES ST.GALLER RHEINTALS ZWISCHEN 1930 UND 1945 BuchsDruck und Verlag Chronos

2 INHALT Dank Einleitung TEIL I: WIRTSCHAFTSKRISE UND ARBEITSLOSIGKEIT 1. Von der Wirtschaftskrise zur Kriegswirtschaft 1.1 Allgemeine wirtschaftlich-konj unkturelle Entwicklung 1.2 Stagnierende Bevölkerungszahl 1.3 Bittere Not in Garns 1.4 Arbeitsgemeinschaft Rheintal-Werdenberg 2. Ausmass und Verlauf der Arbeitslosigkeit 3. Arbeitslosenunterstützung 3.1 Arbeitslosenversicherung Rechtliche Grundlagen in Bund und Kanton Öffentliche Kassen Private Kassen 3.2 Krisenhilfe Rechtliche Grundlagen Einführung in den einzelnen Gemeinden 3.3 Ausserordentliche Winterhilfe 3.4 Armenfürsorge 4. Arbeitsbeschaffung 4.1 Grundzüge der Arbeitsbeschaffungspolitik des Bundes Der Bund als Träger von Arbeitsbeschaffungsprojekten Andere Arbeitsbeschaffungsmassnahmen des Bundes Arbeitsbeschaffungspolitik im Zweiten Weltkrieg Arbeitsbeschaffungsprogramme für die Nachkriegszeit 4.2 Kantonale und kommunale Notstandsarbeiten Rechtliche Grundlagen auf Bundesebene Regelung im Kanton St.Gallen Kantonale Notstandsarbeiten Kommunale Notstandsarbeiten

3 Umbau-, Renovations- und Reparaturarbeiten an privaten Gebäuden Kommunale Arbeitsbeschaffung ausserhalb der Notstandsarbeiten 4.3 Arbeitslager TEIL II: VERÄNDERUNG DER POLITISCHEN LANDSCHAFT 1. Presse 82 ETABLIERTE PARTEIEN 2. Freisinnig-demokratische Partei 2.1 Ausgangslage 2.2 Soziale Zusammensetzung der Gefolgschaft 2.3 Interne Gegensätze/Parteiflügel 2.4 Programmatik 2.5 Verhältnis zur Sozialdemokratie 2.6 Haltung gegenüber Frontismus und Nationalsozialismus 2.7 Wähleranteile und politische Mandate Grossrats- und Nationalratswahlen Gemeinderats- und Bezirksammannswahlen 2.8 Prominente Werdenberger Freisinnige National- und Regierungsrat Johann Jakob Gabathuler Dr. med. Otto Grämiger Nationalrat Dr. Johann Jakob Schwendener 2.9 Jungliberale Bewegung 3. Sozialdemokratische Partei 3.1 Ausgangslage 3.2 Entwicklung und soziale Zusammensetzung der Gefolgschaft 3.3 Interne Gegensätze 3.4 Programmatik und Parteistrategie 3.5 Wirtschaftspolitische Grundsätze 3.6 Verhältnis zum Bürgertum 3.7 Kampf gegen Frontismus, Faschismus und Nationalsozialismus 3.8 Wähleranteile und politische Mandate Grossrats- und Nationalratswahlen Gemeinderatswahlen 3.9 Arbeiterkultur 3.10 Nationalrat Jakob Fenk 4. Konservative Volkspartei 4.1 Ausgangslage 4.2 Soziale Zusammensetzung der Gefolgschaft

4 4.3 Interne Gegensätze /Parteiflügel 4.4 Partei und Kirche 4.5 Programmatik 4.6 Verhältnis zu andern Parteien Freisinn Sozialdemokratie 4.7 Haltung gegenüber dem Frontismus, Faschismus und Nationalsozialismus 4.8 Wähleranteile und politische Mandate 5. Demokraten (Demokratische und Arbeiterpartei/ Demokratische Fortschrittspartei) NEUE PARTEIEN UND BEWEGUNGEN 6. Evangelische Volkspartei 7. Bauern- und Mittelstandspartei 7.1 Entstehung 7.2 Herkunft und Zusammensetzung der Gefolgschaft 7.3 Programmatik und ideologische Ausrichtung 7.4 Verhältnis zu andern Parteien 7.5 Wähleranteile und politische Mandate 7.6 Das Ende der Partei 8. Freiwirtschaf tsbewegung/bund freier Demokraten 8.1 Freiwirtschaf tslehre 8.2 Schweizerischer Freiwirtschaftsbund Allgemein Bezirk Werdenberg 8.3 Internationaler Befreiungsbund 8.4 Bund freier Demokraten 8.5 Herkunft und Zusammensetzung der Gefolgschaft 8.6 Programmatik 8.7 Verhältnis zu andern Parteien Freisinn Katholisch-Konservative Sozialdemokratie Jungbauern und Landesring 8.8 Haltung gegenüber Frontismus und Nationalsozialismus 8.9 Wähleranteile und politische Mandate 9. Jungbauern (Schweizerische Bauernheimatbewegung) 9.1 Entstehung und Entwicklung 9.2 Zusammensetzung und Stellung der Gefolgschaft

5 9.3 Ideologische Grundhaltung und wirtschaftliche Programmatik Verhältnis zu andern Parteien 204 Freisinn 204 Konservative Volkspartei/Katholizismus 205 Sozialdemokratie 207 Freie Demokraten/Landesring Haltung gegenüber Frontismus und Nationalsozialismus Verhältnis zum Kommunismus Wähleranteile und politische Mandate Landesring der Unabhängigen Entstehung und Entwicklung Zusammensetzung und Stellung der Gefolgschaft Ideologische Ausrichtung und Programmatik Verhältnis zu andern Parteien 227 Bürgerliche Parteien 227 Sozialdemokratie Haltung gegenüber Frontismus und Nationalsozialismus Wähleranteile und politische Mandate 230 POLITISCHE RANDGRUPPEN 11. Kommunismus Kommunistische Partei Partei der Arbeit Frontismus Nationale Front Andere Gruppierungen/Nachfolgeorganisationen Der Fall Pfarrer Wirth 250 Vom Kommunismus zum Nationalsozialismus 250 Als Pfarrer in Azmoos 252 Eingreifen von Armeestab und Bundesanwaltschaft 254 Beschlagnahmte Manuskripte aus Wirths Feder 256 Politisches Beziehungsnetz im In- und Ausland 258 Abberufungsverfahren und Demission vom Pfarramt 261 Gerichtliches Nachspiel 263 Flucht nach Deutschland 266 Wirths Anhänger 267 Jakob Kuratli - ein germanophiler Heimatkundler 268 Fritz Schmidt - «Ortsgruppenkommandant» der «Schweizerischen Sportschule» 271 Heinrich Kunz - SP-Mitglied und Bewunderer des Dritten Reiches 272

6 ÜBERPARTEILICHE GRUPPIERUNGEN 13. Richtlinienbewegung Fazit ANHANG Karten 1. Politische Übersicht Kanton St.Gallen 2. Geographische Übersicht Werdenberg und Umgebung Tabellen 1. Arbeitslosigkeit 2. Kommunale Notstandsarbeiten 3. Grossrats- und Nationalrats wählen Stimmenanteile nach Parteien und Gemeinden geordnet Verteilung der Grossratsmandate auf die Parteien 4. Gemeinderatswahlen Verteilung der Mandate auf die Parteien Gemeinsame Listen von FDP und SP Abkürzungsverzeichnis Bibliographie 1. Quellen 1.1 Ungedruckte Quellen 1.2 Gedruckte Quellen, allgemein 1.3 Zeitungen 1.4 Flugblätter 1.5 Mündliche Quellen 2. Darstellungen Bildnachweis 358

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