Übersicht. Mobilfunkanbieter in Deutschland. Stand: September Forschungsgruppe wi-mobile. Universität Augsburg Alter Postweg Augsburg

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1 Übersicht Mobilfunkanbieter in Deutschland Bearbeiter: Yvonne Hufenbach Stand: September 2013 Für den Inhalt dieses Whitepapers kann trotz gegebener Sorgfalt keine Gewähr übernommen werden. Eine kommerzielle Nutzung oder Weiterverbreitung ist nur mit schriftlicher Genehmigung der Forschungsgruppe wi-mobile gestattet. Forschungsgruppe wi-mobile Universität Augsburg Alter Postweg Augsburg URL

2 Mobilfunkanbieter in Deutschland Etablierung neuer Anbieter und Geschäftsmodelle Generationen Der Mobilfunkmarkt in Deutschland hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Neben einer stetig zunehmenden Penetrationsrate und sinkenden Preisen für Endkunden haben sich auch eine Reihe neuer Anbieter und Geschäftsmodelle etabliert. Hierzu zählen Tochterfirmen von Netzbetreibern, Service Providern oder Telekommunikationsanbietern sowie Unternehmen, deren Kerngeschäft nicht im Mobilfunk liegt. Als erster virtueller Mobilfunknetzbetreiber startete Tchibo mobil im Oktober 2004 als Joint Venture der Handelsmarke Tchibo und des Netzbetreibers O2. Seither bieten vor allem Unternehmen mit etablierten Vertriebskanälen, Kundenstamm und Marken, wie z. B. ALDI, Axel Springer oder Conrad Elektronic, ihren Kunden zusätzlich gebrandete Mobilfunkprodukte an. Darüber hinaus verfolgen einige Unternehmen, wie z. B. E-Plus, Drillisch oder EWE Tel, eine Mehrmarkenstrategie, um bestimmte Zielgruppensegmente besser zu erreichen. Diese Partnerschaften in der Wertschöpfungskette haben zu einer Veränderung der bestehenden Marktstrukturen im Mobilfunksektor beigetragen, wodurch nicht nur der Wettbewerb im Mobilfunksektor stark zugenommen hat, sondern auch die Marktstrukturen immer undurchsichtiger geworden sind. Im Laufe der letzten Jahre haben sich zudem verschiedene Generationen von Mobilfunkanbietern herausgebildet. Die erste Generation zeichnete sich im Wesentlichen durch sogenannte No-Frills -Anbieter aus, die das Ziel der Kostenführerschaft verfolgten und SIM-only -Produkte sowie sehr günstige Sprachtarife anboten. Die zweite Generation begann ihr Angebot stärker von dem der Wettbewerber zu differenzieren. Zu beobachten war daher ein verstärkter Anteil von Anbietern, die Sprach- und Datenflatrates in ihr Produktportfolio aufgenommen haben. Einige Anbieter, wie PRO7, haben sich zudem auf reine Datentarife spezialisiert. Darüber hinaus wurden dem Kunden verstärkt mobile Mehrwertdienste und der kostenlose Zugang zu mobilen Portalen angeboten, um sich von den Wettbewerbern zu differenzieren. Während der Markt 2011 eine Höchstzahl von über 160 Mobilfunkmarken verzeichnen konnte, hat sich dieser inzwischen auf rund zwei Drittel konsolidiert. Derzeit existieren 118 Mobilfunkmarken in Deutschland, davon 114 für Endverbraucher. Anzahl der Mobilfunkmarken im Vergleich von Q Q Q Q Q Mobilfunkanbieter Neben den vier (Telekom, Vodafone, E-Plus, O2) gehören hierzu virtuelle Mobilfunknetzbetreiber (Mobile Virtual Network Operator, MVNO). MVNO sind Unternehmen, die Mobilfunkleistungen unter ihrer eigenen Marke vertreiben, ohne selbst eine Mobilfunklizenz zu besitzen. Dabei können MVNO vom Vertrieb bis zum Betrieb eines eigenen Mobilvermittlungsnetzes (Core Network, CN) verschiedene Wertschöpfungsstufen übernehmen,

3 die traditionell vom betrieben wurden. Einen Sonderfall bilden die -Eigenmarken, bei denen ein im Rahmen einer Mehrmarkenstrategie seine Leistung selbst unter verschiedenen Brands anbietet, um unterschiedliche Zielgruppen zu adressieren. MVNO-Standardtypen sind: Branded Reseller, Service Provider, Enhanced Service Provider, White Label Service Provider, Full MVNO und Mobile Virtual Network Enabler. Anbieter pro im Vergleich von % 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Q Q Q Q Q Telekom O2 Vodafone E Plus MVNO-Standardtypen Branded Reseller Service Provider Enhanced Service Provider Branded Reseller (BR) sind Unternehmen, die den Vertrieb und das Marketing eigens gebrandeter SIM-Karten auf fremde Rechnung übernehmen. Hierbei handelt es sich insbesondere um Medienunternehmen mit eigenem mobilen Portal sowie große Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen. In einigen Fällen übernehmen BR zusätzlich den Kundenservice und/oder den Betrieb des eigenen mobilen Portals (z. B. BILDmobil). Durch das Angebot gebrandeter Mobilfunkleistungen können BR neben Erlösen aus dem Kerngeschäft auch Erlöse aus dem Mobile Commerce erzielen. Hierbei verfügen sie über eine starke Möglichkeit zum Cross-Selling. Um am Markt auf Dauer erfolgreich zu sein, müssen BR jedoch große Volumina generieren. Des Weiteren müssen die Opex und Subscriber Acquisition Costs (SAC) niedrig gehalten werden. Aus diesem Grund ist der Erfolg des Geschäftsmodells stark von den Konditionen und Rahmenbedingungen des MVNO-Vertrages mit dem Netzkapazitäten zur Verfügung stellenden oder Enabler abhängig. Service Provider () sind Unternehmen, die im eigenen Namen und auf eigene Rechnung Mobilfunkdienstleistungen an Endkunden vertreiben. Neben Marketing und Vertrieb übernehmen Kundenservice, Buchhaltung und Fakturierung. verfügen weder über eigene Anwendungs- und Serviceplattformen noch über ein eigenes CN. Um die Einrichtung des Teilnehmers und den Abruf der Verbrauchsdaten zu realisieren, muss der Kunden- und Abrechnungsprozesse in vorhandene Geschäftsprozesse integrieren und die technische Anbindung an die Schnittstellen zum verwirklichen. Enhanced Service Provider (E) sind Unternehmen, die im eigenen Namen und auf eigene Rechnung Mobilfunkdienstleistungen an Endkunden vertreiben. Neben Marketing und Vertrieb, Kundenservice, Buchhaltung und Fakturierung übernehmen E zusätzlich den Betrieb eigener Anwendungs- und Serviceplattformen, auf deren Basis sie eigene, vom unabhängige, Produkte und Tarife entwickeln können. In einigen Fällen betreibt der E auch ein eigenes Intelligent Network (IN). Trotz der tiefen Integration in die Wertschöpfungskette verfügt ein E über keine eigenen SIM-Karten und folglich keinen eigenen Mobile Network Code (MNC). Hierfür muss er auf die SIM-

4 Karten des zurückgreifen, auf die dann das MVNO-Logo aufgedruckt wird. Bei E handelt es sich grundsätzlich um Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche, die bereits über Ressourcen und Kompetenzen in der Telekommunikationsindustrie verfügen. Ihre Netzkapazitäten beziehen E dabei fast ausschließlich von einem bzw. mehreren. Durch die deutlich umfangreichere Netz- und IT-Infrastruktur sind höhere Investitionen notwendig, die eine höhere Risikointensität beinhalten. White Label Service Provider Full MVNO Mobile Virtual Network Enabler White Label Service Provider (WL) sind Unternehmen, die wie der E vom Kundenservice bis zum Betrieb eigener Anwendungs- und Serviceplattformen alle Wertschöpfungsstufen übernehmen. Im Gegensatz zum E vertreibt und vermarktet der WL seine Mobilfunkprodukte jedoch nicht direkt an Endkunden, sondern ausschließlich über Vertriebspartner mit Fremdmarken. Hierbei bleibt der WL im Besitz des Customer Ownership. Die Strategie des WL liegt daher im Wiederverkauf von Mobilfunkleistungen über Vertriebspartner, wodurch er als Enabler für andere MVNO-Geschäftsmodelle agiert. Full MVNO sind Unternehmen, die Mobilfunkdienstleistungen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung an Endkunden vertreiben. Ein Full MVNO besitzt den höchsten Grad der Systemintegration, da dieser vom Vertrieb bis hin zum Betrieb des CN alle Wertschöpfungsstufen selbst übernimmt. Die Netzkapazitäten beziehen Full MVNO, wie E, von einem oder mehreren und vertreiben diese über bestehende Absatzkanäle oder das Internet an ihre Endkunden. Der Full MVNO muss folglich nur auf das Zugangsnetz (Radio Access Network, RAN) des zurückgreifen. Hierdurch kann ein Full MVNO Gespräche routen und individuelle Datenapplikationen bereitstellen. Durch diese Infrastruktur kann der Full MVNO die Kontrolle über die Teilnehmerinformationen behalten, sodass der keinen Zugriff auf diese hat. Die Infrastruktur ermöglicht zudem den theoretischen Wechsel des kompletten Betriebssystems von einem zu einem anderen. Hierdurch können eigene Roamingund Interconnection-Verträge abgeschlossen sowie Terminierungsentgelte erhoben werden. Aufgrund dieser hohen Infrastrukturinvestitionen und dem niedrigen Outsourcing-Grad ist der Full MVNO der kapitalintensivste MVNO-Standardtyp. Die erhöhten Capex und Abschreibungen beeinflussen dabei die Ertragssituation über verhältnismäßig lange Zeiträume hinweg negativ. Neben den Opex und SAC fallen zudem Ausgaben für Terminierungsleistungen an. Mobile Virtual Network Enabler (MVNE) sind Unternehmen, die wie der Full MVNO vom Kundenservice bis zum Betrieb eines eigenen CN alle Wertschöpfungsstufen selbst übernehmen. Im Gegensatz zum Full MVNO vertreibt und vermarktet der MVNE seine Mobilfunkprodukte jedoch nicht selbst direkt an den Endkunden. Vielmehr übernehmen, in Abstimmung mit dem MVNE, Vertriebspartner den Vertrieb und das Marketing der Mobilfunkdienste unter Verwendung ihrer eigenen Marke. Dabei kommt die Vertragsbeziehung zwischen MVNE und Endkunden zustande. Prinzipiell kann der MVNE auch als Enabler für alle MVNO- Standardtypen agieren. MVNE kümmern sich dabei um administrative Aufgaben, die Einrichtung des Partners in HLR- und IN-Systeme, Systembetreuung, Rufnummernzuteilung und den Netzzugang. Hierbei werden die wesentlichen Capex zur Realisierung der technischen Plattform von dem MVNE getragen, wodurch die kommerzielle Markteintrittsschwelle für die MVNO-

5 Geschäftsmodelle sinkt. Zudem bieten MVNE einzelne Serviceelemente modular je nach Bedürfnis des Kunden bis hin zur Einheitslösung an. Der Partner des MVNE hat somit keine eigenen Ausgaben für technisches Personal und benötigt kein mobilfunkspezifisches Know-how. MVNE können aufgrund ihrer Erfahrungen und vorgefertigten Business-Lösungen anderen MVNO-Standardtypen zu einem schnellen Markteintritt verhelfen. Im Gegenzug erhält der Partner einen vertraglich festgelegten Anteil an seinen Umsatzerlösen aus dem Mobilfunkgeschäft. Dies ist besonders für Unternehmen aus telekommunikationsfremden Branchen, die keine Erfahrung im Mobilfunk haben, interessant. Barrieren für kleine MVNO, beispielsweise hohe Mindestabnahmemengen oder fehlende Mobilfunkerfahrung, können durch Zwischenschaltung eines MVNE umgangen werden. MVNO-Geschäftsmodelle im Vergleich von MVNE Full MVNO Eigenmarke WL E BR 0 Q Q Q Q Q Markt- und Vertragsstrukturen Um Mobilfunkdienste unter verschiedenen Marken und an verschiedene Zielgruppen zu vermarkten, existiert eine Vielzahl an MVNO-Geschäftsmodellen, die vom reinen Branding der Mobilfunkleistungen des bis hin zum Full MVNO reicht. Im einfachsten Fall kann der seine Dienstleistungen über Eigenmarken oder BR vertreiben. Bei beiden Geschäftsmodellen ist der Vertragspartner des Endkunden. Zudem kann der Wholesale-Verträge mit, E, WL, Full MVNO und MVNE abschließen., E und Full MVNO verkaufen standardmäßig ihre Mobilfunkleistungen direkt an den Endkunden. Ferner können sie BR zum Vertrieb und Marketing ihrer Produkte in Anspruch nehmen. In beiden Fällen werden jedoch, E oder Full MVNO Vertragspartner des Endkunden. WL und MVNE hingegen vertreiben die erworbenen Netzkapazitäten standardmäßig über BR an Endkunden. Hierbei bleiben sie in Besitz des Customer Ownership. Zudem kann der MVNE als Enabler für, E oder WL auftreten. Varianten

6 Fazit und Ausblick Trotz der weiterhin hohen Anzahl an Mobilfunkmarken lässt sich langsam ein Trend zur Konsolidierung feststellen. Zum einen hat eine Vielzahl von MVNO-Geschäftsmodellen den Vertrieb eingestellt (z.b. N24 oder HSE24), wobei die Betreuung der Bestandskunden zumeist an den jeweiligen Enabler ( oder WL) überging. Durchgesetzt haben sich insbesondere First Mover (z.b. ALDI TALK oder Tchibo Mobil), Eigenmarken und Tochterunternehmen von (z.b. ay yildiz oder Fonic) sowie Festnetz- und Kabelnetzbetreiber, die auf die Realisierung von Quadruple-Play-Angeboten gesetzt haben (z.b. EWE Tel oder M-net). Gründe für diese Entwicklung liegen u.a. in der geringen Differenzierung des Angebotes und den sich immer stärker angleichenden Endkundenpreisen, die zu einem starken Preiswettbewerb geführt haben. Neben der Einfachheit und Überschaubarkeit der Tarife gehören vor allem Segmentierung, Differenzierung und Konvergenz zu den erfolgversprechenden Strategien. Jeder MVNO sollte bei der Erstellung seines Produktportfolios den Mehrwert für seine Kunden im Blickfeld behalten. Abkürzungsverzeichnis B2B B2C BR Capex CN E HLR IN MNC MVNE MVNO Opex RAN SAC WL Business to Business Business to Consumer Branded Reseller Capital expenditure Core Network Enhanced Service Provider Home Location Register Intelligent Network Mobile Network Code Mobile Network Operator Mobile Virtual Network Enabler Mobile Virtual Network Operator Operational expenditure Radio Access Network Subscriber Acquisition Cost Service Provider White Label Service Provider Ansprechpartner Yvonne Hufenbach Projektleiterin Mobil: +49 (179)

7 Anbieterübersicht (Stand September 2013) Marke Markeninhaber Leistungserbringer und Vertragspartner Mobilfunknetz Standardtyp Telekom Telekom Deutschland G Telekom Deutschland G Telekom Vodafone Vodafone G Vodafone G Vodafone E-Plus E-Plus Mobilfunk G E-Plus Service G & Co. KG E-Plus O2 Telefónica Germany G & Co. OHG Telefónica Germany G & Co. OHG O2 B2B-MVNO Gemos Gemos Gesellschaft für Mobilfunkservices Gemos Gesellschaft für Mobilfunkservices Vodafone WL Getsmart Getsmart G getsmart G E-Plus WL GTCom G GTCom G GTCom G E-Plus WL B2C-MVNO.mobook. Sparhandy G Vodafone G Vodafone BR 1&1 Mobile Internet 1&1 Internet AG 1&1 Internet AG Vodafone E A.T.U talk A.T.U Handels G & Co KG GTCom G E-Plus BR ACN Mobile ACN Communications G ACN Communications G E-Plus ADAC Prepaid ADAC e. V. getsmart G E-Plus BR ALDI TALK (Medion Mobile) MEDION AG in Kooperation mit ALDI E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BR allmobil Vodafone G Vodafone G Vodafone ay yildiz AY YILDIZ Communications G E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BR Eigenmarke BASE E-Plus Service G & Co. KG E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BigSIM FlexiShop G MS Mobile Services G / Drillisch Telecom G Vodafone Eigenmarke BR BILDmobil Axel Springer AG Vodafone G Vodafone BR BLACKandMINE BLACKandMINE G BLACKandMINE G Vodafone blau.de blau Mobilfunk G blau Mobilfunk G E-Plus E blauworld blau Mobilfunk G blau Mobilfunk G E-Plus E callmobile callmobile G & Co. KG callmobile G & Co. KG Telekom, Vodafone congstar congstar G congstar G Telekom E Connex-Card Connex Trade G GTCom G E-Plus BR Conrad FairPay Conrad Electronic SE E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BR COSMO Mobile ethno IQ group G ethno IQ G E-Plus crash mobilcom-debitel G mobilcom-debitel G O2 D3 Mobile D3 Mobile G D3 MobileG Vodafone debitel mobilcom-debitel G/AG mobilcom-debitel G/AG Telekom, Vodafone, E-Plus, O2 debitel light callmobile G & Co. KG callmobile G & Co. KG Telekom

8 Marke Markeninhaber Leistungserbringer und Vertragspartner Mobilfunknetz Standardtyp DeutschlandSIM eteleon AG eteleon AG Telekom, O2 E DiRa Mobil CO.NET Verbrauchergenossenschaft eg Elephant Talk Deutschland G Telekom BR discoplus eteleon AG eteleon AG O2 E DiscoSurf eteleon AG eteleon AG Telekom, O2 E DiscoTEL eteleon AG eteleon AG Telekom, O2 E ecofon econom G GTCom G E-Plus BR Ecotel ecotel communication ag ecotel communication ag Vodafone E EDEKA Mobil EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG Vodafone G Vodafone BR EWE TEL EWE TEL G EWE TEL G Vodafone E e-wie-einfach e wie einfach G E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BR EXPRESS Mobil M. DuMont Schauberg G & Co. KG GTCom G E-Plus BR fastsim eteleon AG eteleon AG Telekom, Vodafone E FONIC FONIC G FONIC G O2 freenetmobile freenet.de G Klarmobil G Telekom, Vodafone, O2 FTD-Surfstick G+J Wirtschaftsmedien G & Co. KG Vodafone G Vodafone BR FYVE ProSiebenSat.1 Digital G Vodafone G Vodafone BR GALERIA mobil GALERIA Kaufhof G GTCom G E-Plus BR Gelsen-Net Globus Mobil GELSEN-NET Kommunikationsgesellschaft Globus SB-Warenhaus Holding G & Co. KG GELSEN-NET Kommunikationsgesellschaft E-Plus GTCom G E-Plus BR E GT MOBILE GT Mobile Germany G Lycamobile Germany G Vodafone BR hellomobil Drillisch Telecom G Drillisch Telecom G O2 E HFO Mobile HFO Telecom AG HFO Telecom AG O2 htp Fon Mobil htp G htp G Telekom, Vodafone E JA! Mobil REWE Markt G congstar Services G Telekom BR Kabel Deutschland Kabel Deutschland Vertrieb und Service G & Co. KG Kabel Deutschland Vertrieb und Service G & Co. KG O2 E KabelBW Kabel BW G Kabel BW G O2 E k-classic mobil Kaufland Warenhandel G & Co. KG Telefónica Germany G & Co. OHG O2 BR Klarmobil Klarmobil G Klarmobil G Telekom, Vodafone, O2 Lebara Mobile Lebara Germany Limited Lebara Germany Limited Telekom E LIDL MOBILE Lidl Dienstleistung G & Co. KG FONIC G O2 BR Lycamobile Lycamobile Germany G Lycamobile Germany G Vodafone Full MVNO M2M mobil eteleon AG eteleon AG Vodafone, O2 E MaXXim MS Mobile Services G MS Mobile Services G Vodafone, O2 McSIM Drillisch Telecom G Drillisch Telecom G Vodafone E

9 Marke Markeninhaber Leistungserbringer und Vertragspartner Mobilfunknetz Standardtyp METRO mobil METRO Cash & Carry Deutschland G E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BR MIPtel Elephant Talk Deutschland G Elephant Talk Deutschland G Telekom E M-net M-net Telekommunikations G M-net Telekommunikations G O2 mobi mobi G Vodafone G Vodafone BR mobilcom-debitel mobilcom-debitel G mobilcom-debitel G Telekom, Vodafone, E-Plus, O2 Mobilka-SIM ECO World Connect G ECO World Connect G E-Plus moobicent RadiCens KG Drillisch Telecom G Vodafone BR mp3.de Mobile aha.de Internet G GTCom G E-Plus BR MTV Mobile VIMN Germany G E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BR NaBu Umwelt-Tarif NABU Naturschutzbund Deutschland e.v. E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BR NetMobil NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation E-Plus, Vodafone E NettoKOM Netto Marken-Discount AG & Co. KG blau Mobilfunk G E-Plus BR NetzClub Telefónica Germany G & Co. OHG Telefónica Germany G & Co. OHG O2 NormaMobil NORMA Lebensmittelfilialbetrieb G & Co. KG blau Mobilfunk G E-Plus BR n-tv go! n-tv Nachrichtenfernsehen G GTCom G E-Plus BR Eigenmarke o.tel.o Vodafone G Vodafone G Vodafone Eigenmarke Ortel Mobile Ortel Mobile G Ortel Mobile G E-Plus osnatel EWE TEL G EWE TEL G Vodafone E Penny mobil PENNY-Markt G Congstar Services G Telekom BR PHONEX Drillisch Telecom G Drillisch Telecom G Vodafone E primacall primacall G primacall G O2 primamobile primamobile G primamobile G O2 Pro7 Web Stick ProSiebenSat.1 Digital G Vodafone G Vodafone BR ring ring Mobilfunk G ring Mobilfunk G E-Plus E Rossmann mobil Dirk Rossmann G Vodafone G Vodafone BR RTL Surfstick RTL interactive G Vodafone G Vodafone BR SAT.1 WEB STICK ProSiebenSat.1 Digital G Vodafone G Vodafone BR SDT.net GREENCARD sdt.net AG sdt.net AG O2 simfinity ProSiebenSat.1 Digital G E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BR simply Drillisch Telecom G Drillisch Telecom G Vodafone E simquadrat sipgate G sipgate G E-Plus SimTim AnalyticaA Performance Marketing G eteleon AG O2 BR simvoice Plus sim-xpress G blau Mobilfunk G E-Plus BR simyo simyo G simyo G E-Plus E

10 Marke Markeninhaber Leistungserbringer und Vertragspartner Mobilfunknetz Standardtyp smartmobil.de MS Mobile Services G MS Mobile Services G Vodafone sport1 sport1 G Vodafone G Vodafone BR surf.royal FlexiShop G Drillisch Telecom G O2 BR swb mobil swb AG EWE TEL G Vodafone BR Talkline mobilcom-debitel AG mobilcom-debitel G/AG Telekom, Vodafone, E-Plus, O2 Tchibo Mobil Tchibo G Telefónica Germany G & Co. OHG O2 BR TELCAT mobil TELCAT MULTICOM G Gesmo Gesellschaft für Mobilfunkservices Vodafone BR telebinder telebinder G telebinder G E-Plus Teleos Mobil EWE TEL G EWE TEL G Vodafone E TNG TNG Stadtnetz G TNG Stadtnetz G O2 TOGGO mobile RTL DISNEY Fernsehen G & Co. KG Vodafone G Vodafone BR TUI surfstick TUI Deutschland G Vodafone G Vodafone BR TÜRK TELEKOM mobile Telefónica Germany G & Co. OHG Telefónica Germany G & Co. OHG O2 Eigenmarke TURKCELL EUROPE Turkcell Europe G Turkcell Europe G Telekom E Unitymedia Unitymedia KabelBW G Unitymedia KabelBW G O2 Versatel Versatel AG Versatel AG E-Plus Weltbild mobil Verlagsgruppe Weltbild G Drillisch Telecom G O2 BR WinSIM eteleon AG eteleon AG O2 E wir mobil Zeitungsgruppe NRW G E-Plus Service G & Co. KG E-Plus BR yourfone yourfone G yourfone G E-Plus

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