Datenschutz und neue Technologien

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1 SEMINARE 2015 Datenschutz und neue Technologien Den Einsatz moderner Technologien wirksam und kompetent regeln

2 VORWORT Datenschutz als Aufgabe des Betriebsrats Das geht alle etwas an! Seit Ende der Neunzigerjahre des letzten Jahrhunderts wird in der Bundesrepublik die Diskussion um die Notwendigkeit eines besonderen Arbeitnehmerdatenschutzes geführt. Bei der Neufassung des Bundesdatenschutzgesetzes blieben die Forderungen der Datenschützer und Gewerkschaften unberücksichtigt. Stattdessen wurde ein Arbeitnehmerdatenschutzgesetz in Aussicht gestellt. Konkrete Ergebnisse gibt es jedoch bis heute nicht. Der hilflose Versuch der Bundesregierung, auf die Datenschutzskandale bei der Deutschen Bahn und anderen Unternehmen mit der Einfügung des 32 Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses in das BDSG zu reagieren, machte das Fehlen eines sinnvollen Arbeitnehmerdatenschutzes erneut deutlich. Doch erst der Entwurf des Bundesinnenministeriums, der eher eine Abschaffung denn eine Stärkung des Arbeitnehmerdatenschutzes darstellt, schreckte Gewerkschaften und Datenschützer wieder auf. Inzwischen liegt dieser Entwurf auf Eis, doch sein Wiederaufleben ist so gut wie sicher, da die im Gesetzgebungsprozess befindliche Europäische Datenschutz-Grundverordnung, die wahrscheinlich das BDSG ablösen wird, keine Regelungen zu Arbeitnehmerdaten enthält. Diese sind ausdrücklich den Mitgliedsländern vorbehalten. Sich in Fragen des Datenschutzes auf den Gesetzgeber zu verlassen, hilft offensichtlich nicht weiter. Gerade in der betrieblichen Wirklichkeit muss der Datenschutz durch konkrete Regelungen umgesetzt werden. Insbesondere müssen die Rechte der Beschäftigten und der Arbeitnehmervertretungen klar benannt und durchsetzbar verankert werden. Denn egal, wie sich die Gesetzgebung entwickeln wird, die betrieblichen Regelungen haben grundsätzlich Bestand! Dies umzusetzen setzt neben technischen und rechtlichen Kenntnissen vor allen Dingen voraus, dass das Bewusstsein für die Wichtigkeit des Datenschutzes sowohl in den Gremien als auch in den Belegschaften geweckt und gestärkt wird. Die Arbeitswelt ist nicht zuletzt durch neue Medien und neue Technologien in einem radikalen Umbruch begriffen. Die Möglichkeiten der Überwachung sind schier unüberschaubar groß, wobei die auffälligste, die Videoüberwachung, langsam aber sicher zu einer der harmloseren wird. GPS-Ortung, biometrische Daten, DNA-Tests und RFID sind nur einige Beispiele. Deshalb muss die Regelung der Informationstechnologien und damit des Datenschutzes auf der Agenda jedes Gremiums stehen. Wer heute keine Dämme baut, wird schon in naher Zukunft der Flut neuer Technologien und Auswertungsmöglichkeiten hilflos gegenüberstehen. Dabei stehen die Chancen gut, im Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung Einfluss zu nehmen und zwar nicht, wie die Arbeitgeber gemeinhin befürchten, blockierend, sondern gestaltend. Die Vorteile neuer Technologien nutzen und dennoch den Einzelnen vor Datensammelwut und überbordenden Auswertungen und Bewertungen zu schützen, ist durchaus möglich.

3 Higlight Forum Arbeitnehmerdatenschutz 2015 Das Forum Arbeitnehmerdatenschutz informiert jährlich über l Aktuelle Überwachungstechniken und -trends l Veränderte Arbeitsweisen mit Auswirkungen auf die Datengewinnung und -sammlung l Gesetzesänderungen im Bereich des Datenschutzes sowie deren Auswirkungen auf die betriebliche Praxis Termin und Veranstaltungsort , Uhr bis , Uhr Veranstaltungs-Nr.: P : 800,00 Euro exkl. Unterkunft und Verpflegung Für Fragen zum Programm oder zur Organisation stehen Ihnen zur Verfügung: Jörg Bertling Tel: 02324/ Im Forum Arbeitnehmerdatenschutz informieren Datenschutzbeauftragte, Wissenschaftler und Praktiker; sie diskutieren mit den anwesenden Betriebsräten und Datenschutzbeauftragten das Spektrum der betrieblichen Datenschutzpraxis und geben Hinweise für die Lösung der Datenschutzaufgaben im Alltag. Das Forum Arbeitnehmerdatenschutz basiert auf einer Kooperation der Fachhochschule Frankfurt, der Europäischen Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt am Main, Kompetenzzentrum für Beschäftigtenschutz, dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, der Redaktion der Zeitschrift Computer und Arbeit und dem Bund-Verlag. 4

4 Arbeitsrecht Computerisierung und Arbeitnehmerdatenschutz Durchschauen und kontrollieren Sie den Datenschutz im Betrieb In den Jahren 2009/2010 wurden so viele bewusste Verstöße von Arbeitgebern gegen den Datenschutz öffentlich bekannt wie selten zuvor. Und das war wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Gleichzeitig rückt eine arbeitnehmergerechte gesetzliche Regelung des Datenschutzes für Beschäftigte in immer weitere Ferne. Dieses Seminar bietet die Gelegenheit, sich als Betriebs- und Personalrat mit dem Thema Datenschutz auseinanderzusetzen und die Rechtslage ebenso wie die Risiken der Datennutzung kennenzulernen. I Neue Technologien, öffentliche Netze, WLAN I Datenschutz in multinationalen Unternehmen, EU-Datenschutzrichtlinie I Überwachung am Arbeitsplatz: Sicherheitsrisiken von Internet und I Regelungsansätze und -inhalte gemäß BetrVG I Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung Betrieblicher Datenschutz und Recht Werden Sie Fachkraft für Datenschutz und Datensicherheit Normen wie das Bundesdatenschutzgesetz und das Teledienste-Datenschutzgesetz sollen den BürgerInnen und ArbeitnehmerInnen die Herrschaft über ihre Daten sichern. Die gesetzlichen Regeln sind aber oft unverständlich und schwer anzuwenden, und bei Verstößen werden nicht nur Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, sondern auch ausführende Beschäftigte. In diesem Seminar können sich IKT-PraktikerInnen und Betriebsräte im Datenschutz weiterbilden. I BDSG: Gesetzliche Regelungen/Umsetzung I Kontrolle des Datenschutzes im Betrieb I Datentransfer im In- und ins Ausland I Technischer und organisatorischer Datenschutz: gesetzliche Grundlagen I Datenschutz: Integration in die Betriebspraxis Sie durchschauen die Methoden, mit denen der Datenschutz umgangen bzw. gebrochen wird. Sie verfügen über Kenntnisse, um den , UTZ betrieblichen Datenschutz durchzusetzen und zu kontrollieren. Sie kennen die Rechtslage und , UTZ nehmen Ihre Kontrollaufgabe als Betriebsrat kompetent wahr. Golden Tulip Berlin, Hotel Hamburg Sie können eine effektive Datenschutzvereinbarung entwerfen , UTZ ,00 1 in Hamburg/Hattingen 1190,00 1 in Berlin 6 7 Die Teilnahme an diesem Kurs wird mit Angabe der Kursinhalte bescheinigt. Haben Sie die Abschlussklausuren der Kurse DAR und DAS bestanden, erhalten Sie von der FH Frankfurt am Main das Zertifikat Fachkraft für Datenschutz und Datensicherheit. Raum Frankfurt/Main , DAR , DAR ,00 1 in Frankfurt/Main

5 Arbeitsrecht Gesetzliche Anforderungen zur Datensicherheit Umsetzung in die Praxis Werden Sie Fachkraft für Datenschutz und Datensicherheit Gesetze erhöhen zwar die Schwelle zur bewussten Datenschutzverletzung. Aber oft kennen IKT-PraktikerInnen und Betriebsräte die Datenschutz- und Sicherheitsrisiken von IKT-Anwendungen gar nicht. Im Kurs werden deshalb technische sowie organisatorische Verfahren und Vorkehrungen zur Datensicherheit und zum Datenschutz vorgestellt. Gleiches gilt auch für die rechtlichen Anforderungen an den technischen und organisatorischen Datenschutz sowie die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen an IKT. I Rechtsanforderungen an technischen und organisatorischen Datenschutz I Datenschutzrisiken von IKT-Anwendungen I Technische Verfahren zum Datenschutz I Sicherheitsanforderungen an IKT I Anforderungen an Datenschutzaudits und Zertifikate Sie erhalten eine Bescheinigung über Ihre Teilnahme, in der auch die e des Kurses benannt sind. Haben Sie die Abschlussklausuren der Kurse DAS und DAR bestanden, erhalten Sie das Zertifikat Fachkraft für Datenschutz und Datensicherheit der Fachhochschule Frankfurt am Main , DAS , DAS ,00 1 in Hattingen 8 9 Workshop: Datenschutz im Betriebsratsbüro Organisieren Sie Ihre Betriebsratsarbeit datenschutzkonform Auch an Betriebsräte stellt das Bundesdatenschutzgesetz hohe Anforderungen und belegt Verstöße mit Sanktionen. Das Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse, damit der Betriebsrat seine Arbeit datenschutzkonform organisieren kann. Erläutert werden die rechtlichen Grundlagen und formalen Voraussetzungen. Die notwendigen Vorlagen, wie zum Beispiel Verfahrensregister, werden zur Verfügung gestellt und inhaltlich umfassend erläutert. I Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung im Betriebsratsbüro I Datenverarbeitungsverfahren in der Betriebsratsarbeit I Technisch-organisatorische Maßnahmen im Betriebsratsbüro I Erstellung von Verfahrensverzeichnissen I Verankerung des Datenschutzes in der Geschäftsordnung Sie kennen die datenschutzrechtlichen Pflichten des Betriebsrats und können diese in der Praxis umsetzen. Im Gremium schaffen Sie Rechtssicherheit, und durch eine datenschutzrechtlich einwandfrei organisierte Arbeit stärken Sie Ihre Position gegenüber dem , DAB Arbeitgeber in Fragen des Datenschutzes , DAB , DAB ,00 1 in Hamburg/Hattingen 800,00 1 in Berlin

6 Arbeitsrecht Überwachung betrieblicher Regelungen zum Datenschutz im Betrieb Kontrollieren Sie die Kontrolleure Wer kontrolliert, ob datenschutzrechtliche Betriebsvereinbarungen eingehalten werden und vor allen Dingen, wie? Hierfür ist eine entsprechende organisatorische Vorbereitung ebenso wichtig wie die technischen Hilfsmittel und Tools zu kennen. Beides vermittelt dieser Workshop. I Überwachung von Betriebsvereinbarungen I Der IT-Ausschuss als ausführendes Organ des Betriebsrats I Tools zur Planung und Durchführung von Kontrollen I Exkurs: Prüfung von SAP am Beispiel CheckAud I Einbindung von Sachverständigen Sie können die Kontrollrechte und -pflichten des Betriebsrats in die laufende Arbeit integrieren und durchführen. Sie wissen, wie man diese prüft und dokumentiert. Wirtschaft und Unternehmensentwicklung Neue Technologien: Smartphone, Tablet, Cloud-Computing Regeln Sie den Einsatz moderner Arbeitsmittel wirksam und kompetent Smartphones sind zu vollwertigen Computern geworden, Tablet-Computer lösen langsam, aber sicher das Notebook ab. Möglich wird das vor allem durch die rasanten Fortschritte der Cloud-Technologie. Doch nur wenige wissen, wie diese funktioniert. Dieses Seminar hilft, die Risiken realistisch einzuschätzen. Es führt zudem in die verschiedenen Betriebssysteme und Anbieter ein. I Die neuen Endgeräte Funktionsweise von Smartphone und Tablet I Unterschiede der Betriebssysteme I Die Cloud Datenspeicherung im Nirgendwo I Datenschutzrechtliche Probleme des Cloud-Computing I Veränderungen der Arbeitswelt durch neue Endgeräte , DAU , DAU Sie lernen die neuen Endgeräte und Technologien kennen und können Risiken und Chancen einschätzen. Mit diesem Wissen regeln Sie wirksam den Einsatz dieser Technologien im Unternehmen , STC , STC , DAU ,00 1 in Hamburg/Hattingen 800,00 1 in Berlin , STC ,00 1 in Hamburg/Hattingen 800,00 1 in Berlin

7 wirtschaft und unternehmenspolitik Neue Arbeitsmethoden: BYOD (Bring Your Own Device), Mobile Work, Home-Office Das Ende des klassischen Arbeitsplatzes? -Bearbeitung, Textverarbeitung, selbst der Zugriff auf ein SAP- System sind praktisch immer und überall möglich. Viele Unternehmen nutzen dies und richten immer weniger feste Arbeitsplätze ein. Auch vielen ArbeitnehmerInnen scheint ein Heimarbeitsplatz vorteilhaft zu sein. Dabei werden die datenschutz- und arbeitsschutzrechtlichen Probleme häufig ausgeblendet. I Rechtliche Probleme bei der Nutzung privater Endgeräte (BYOD) I Mobiles Arbeiten contra Arbeitszeitgesetz I Immer online immer unter Kontrolle? I Datenschutz bei BYOD, Mobile Work und Home-Office I Wirksame Regelungen durch Betriebsvereinbarungen Sie kennen die Risiken der neuen Arbeitsmethoden und können durch betriebliche Regelungen darauf hinwirken, dass Datenschutz und Arbeitsschutz eingehalten werden , BMH Neues Seminar , BMH , BMH ,00 1 in Hamburg/Hattingen 800,00 1 in Berlin Industrie 4.0 Smart Factory Gestalten Sie neue Produktionssysteme kompetent mit Neue Produktionskonzepte wie Industrie 4.0 oder Smart Factory, die sich aus der Verschmelzung von Informationstechnik, Telekommunikation und Fertigungsindustrie gegenwärtig durchsetzen, werden die zukünftige Arbeitswelt entscheidend verändern. Es geht darum, Wertschöpfungsketten zu digitalisieren und zu globalisieren. Miteinander vernetzte Maschinen, Lager und IT-Systeme tauschen Daten miteinander aus, lösen Aktionen aus und steuern Produktionsprozesse. Dieses erhoffte digitale Fertigungsglück wird durch sogenannte cyber-physische Systeme (CPS), d.h. Sensoren, Aktoren und Netzwerke ermöglicht. In diesem Seminar werden die Hintergründe und die aktuelle Entwicklung dargestellt, um dann die neuen Herausforderungen an Betriebsräte entsprechend den betriebsverfassungsrechtlichen und -politischen Möglichkeiten zu erarbeiten. I Vierte industrielle Revolution was ist das? I Auswirkungen auf Arbeitsorganisation und Beschäftigte I Entgrenzung von Arbeit I Flexibilität und Flexibilisierung regulieren I Informationelle Selbstbestimmung Sie haben ein umfassendes Bild von den neuen Produktionskonzepten, kennen die Risiken und Chancen und können so die Veränderungsprozesse in Ihrem Betrieb mitgestalten , ID , ID pentahotel Leipzig , ID ,00 1 in Hamburg/Hattingen 1190,00 1 in Leipzig

8 wirtschaft und unternehmenspolitik Buchungsformular / Kopiervorlage Betriebliche Regelung des Einsatzes von ERP-Systemen (z.b. SAP) DGB Bildungswerk e. V. Anmeldung Hans-Böckler-Str Düsseldorf per Fax an 0211/ Verstehen und bewerten Sie Datenschutz in komplexen elektronischen Prozessarchitekturen Ich buche verbindlich folgendes Seminar: Der Einsatz von ERP-Systemen wie z.b. SAP ist eine Herausforderung für Betriebsräte. Er führt betriebsübergreifend zur Revision aller Arbeitsabläufe. Zudem bündelt er die Daten aller Betriebe des Unternehmens und seiner Partner, um sie datenbankbasiert global auszuwerten. Die Konsequenzen: Datenschutzprobleme sowie vermehrte Leistungs- und Verhaltenskontrollen. Dieser Einsatz ist mitbestimmungspflichtig und stellt unter Umständen sogar eine Betriebsänderung dar. Dieses Seminar führt umfassend in das Thema ein. A B C Seminarkürzel Nummer des Termins Termin: vom bis Teilnehmer: m w I Workflow als Grundgedanke von ERP-Systemen I ERP-Systeme, ihre Funktionen und die Arbeitsorganisation I Möglichkeiten der Kontrolle von ArbeitnehmerInnen in ERP-Systemen I Beteiligungsmöglichkeiten von Betriebsrat und Personalrat I Betriebsvereinbarungen gestalten Name Vorname Privatanschrift (Straße / Haus-Nr.) Privatanschrift (PLZ / Ort) Sie können ERP-Systeme wie z.b. SAP verstehen, bewerten und deren Risiken erkennen. Ihr Mitbestimmungsrecht fordern Sie rechtmäßig und selbstbewusst ein und setzen es erfolgreich um. Sie sind mit den betrieblichen Regelungen vertraut, mit denen der Betriebsrat den Einsatz von ERP-Systemen gestalten und überprüfen kann, ob die Regelungen eingehalten werden , ERP , ERP , ERP ,00 1 in Hamburg/Hattingen 1190,00 1 in Berlin Firma Firmenanschrift (Straße / Haus-Nr.) Firmenanschrift (PLZ / Ort) Telefon / Fax (dienstlich) Telefon (privat) Kostenübernahme auf Grundlage... 37(6) BetrVG 46(6) BPersVG 96 SGB IX LpersVG Betriebliche Weiterbildung Datum Unterschrift Ich akzeptiere die AGB des DGB Bildungswerk e.v. Personenbezogene Daten, die das DGB Bildungswerk e.v. im Rahmen der Registrierung sowie der Durchführung der Servicedienstleistungen erhebt, werden vertraulich behandelt und nur insoweit erhoben, verarbeitet und genutzt, als dies nach 28 BDSG bzw. 4 ff TDDSG erlaubt ist oder der Nutzer hierin einwilligt. Fordert der Nutzer über die Website Leistungen Dritter an, werden die zur Durchführung der Leistungen erforderlichen personenbezogenen Daten des Nutzers vom DGB Bildungswerk e.v. an den Dritten weitergeleitet.

9 IMPRESSUM DGB Bildungswerk BUND Vorsitzende: Elke Hannack Geschäftsführerin: Claudia Meyer Verantwortlich: Thomas Pristin Gestaltung: TRD-Design Düsseldorf Titelfoto: Mashim Kabakou - fotolia.com DGB Bildungswerk BUND Bildungszentrum Besenbinderhof Besenbinderhof Hamburg Tel. 040 / Fax 040 /

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