,,U-0 C C g: 2 ZT!? 7. 2-zg 7.7 "'P' aaz. 1 T! 2 an T 9"" -"-" C 3 E zzz < < <

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ",,U-0 C C 5 3 3 5. g: 2 ZT!? 7. 2-zg 7.7 "'P' aaz. 1 T! 2 an T 9"" -"-" C 3 E 999 0. 5-77 --- zzz < < <"

Transkript

1 Von HELGA MAI, Lübeck Mit 1 Abbildung und 1 Tafel Abstractum Die Kieslager von Mauer an der Elsenz sind in einem Mäander des Neckars entstanden. Berühmt wurde die Fundstelle durch die Entdeckung eines menschlichen Unterkiefers, der als Homo erectus heidelbergensis bezeichnet wird. Die Mandibel stammt, wie die begleitende Fauna zeigt, aus einer warmen Phase vor der Mindelkaltzeit. Die in Mauer geborgenen Castor- und Trogontherium-Reste erreichen die gleiche Entwicklungshöhe wie die Funde von Mosbach. Die Gastor-Reste sind etwas zahlreicher als die von Trogontherium, was vielleicht mit den Urnweltansprüchen der beiden Arten zusammenhgngt. 1.1 Die Fundstelle arn Grafenrain Bei dem Dorfe Mauer, etwa 10 km südöstlich von Heidelberg wurden schon seit mehr als 100 Jahren in verschiedenen Gruben Kiese und Sande abgebaut. Sie enthielten gar nicht selten Knochen und Zähne von pleistozanen Säugetieren, die nur zum Teil so stabil waren, daß sie ohne Präparation geborgen werden konnten. Hierdurch ging sehr vieles verloren. Am wurde in der Grube am Grafenrain 24 m unter der Geländeoberfläche, der Unterkiefer eines Menschen gefunden, eines Hominiden, der zumeist als Homo erectus heidelbergensis Schoetensack (19081, bezeichnet wird.*ltr gehört auch heute noch zu den ältesten menschlichen Überresten Europas. Durch dieses Fossil ruckte die Grube am Grafenrain in den Mittelpunkt des Interesses und eine reiche Literatur befaßt sich mit ihrer Stratigraphie und der frühen Lebewelt. Auch menschliche Artefakte glaubt RUST (1956) gefunden zu haben. Zur Alterdatierung der Homo-Fundschichl wurden verschiedene Meinungen geäunert, die vom obersten Pliozän bis zur Riß-Kaltzeit reichen. Heute treten die meisten Autoren für ein Alter ein, das zwischen dem Gunz 1/11 lnterstadial und dem Mindel 1/11 lnterstadial liegt. In der Zeit, in der die Schotter und Sande von Mauer abgelagert wurden, bildete der Neckar eine große, nach Süden führende Schleife, die oberhalb von Neckargemünd das heutige Neckarbett verlien, etwa 4 km nach Suden führte und dicht bei Mauer auf die Elsenz traf. Mit dieser zusammen floß der

2 g: 2 ZT!? 7 E 999 0,,U-0 C C T! 2 an T 9"" -"-" C 3 mwcn P N < < C zzz < < < 7. ZZL: 2-zg 7.7 "'P' aaz --Acnmq r<'k s-zt -& -?J "W Kalk konkrefionen Eem -Warmzeit Saale-Koitzert Kreuzschuttung Drrftblöcke und Tongerolte Mittelsand mtt Tonlagen Par trogontherri (Pol anttquus] Ubwgongs schtcht (geringe S fro m.) Mouerer Sonde (No Mtttelsond u ronbander Quercus, Homo erectus hetdelberg. Rote Buntsandste~nschotter Sande und Feinsande Abb. 1 : Zusammengestelltes Profil (Idealprofil) der Grube am Grafenrain, bei Mauer an der Elsenz. Fundstelle des Mauerer Unterkiefers.

3 Neckar dann wieder nach Norden zum heutigen Bett zuruck. In späterer Zeit hat der Neckar die Schleife abgeschnitten. Durch den gronen pleistozänen Mäander wurde die Fließgeschwindigkeit des Flusses so stark herabgesetzt, da8 es zur Ablagerung von Schottern und Sanden kommen konnte. Vielleicht wurde die Verminderung des Gefälles auch durch eine Hebung der Gebirgsscholle des Konigsstuhls bei Heidelberg begünstigt (BECKSMANN, 1949). Aus verschiedenen Arbeiten, die sich mit der Stratigraphie der Mauerer Ablagerungen befassen, ließ sich ein Durchschnittsprofil konstruieren, das in Abbildung 3 dargestellt wird. Hierbei wurden vor allem die Arbeiten von SCHOETENSACK (19081, SAUER (1909), SOERGEL (1928 und 19331, BEGKS- MANN (1949 und 1950) und MULLER-BECK (1964) berücksichtigt. Alter als die Sande der Homo-Fundschicht sind die sogenannten Wiesenbacher Schotter, die vorwiegend aus Buntsandsteinmaterial bestehen. Es fehlen ihnen, im Gegensatz zu anderen Neckarschottern, Kalkgerölle. Daß jedoch Muschelkalk und Weißjura-Gerölle ursprünglich vorhanden waren, zeigt das Vorkommen von charakteristischen Hornsteinen und von verkieselten Gesteinen dieser Formationen. SOERGEL (1928) weist ferner auf rundliche Hohlräume mit Tonsubstanz hin, in denen er die letzten Reste von Kalken sieht. Diese sind vor Ablagerung der folgenden Schicht, der Sande und Kiese der Homo-Fundschicht, gelöst worden. Da8 zwischen der Sedimentation der beiden Schichten ein Intervall einzufügen ist, belegt auch eine Beobachtung von BECKSMANN (1950), da8 an anderer Stelle die Mauer-Sande, den Wiesenbacher Schottern eingeschachtelt sind. Neben einem Verwitterungsintervall ist stellenweise wahrscheinlich auch eine Erosionsdiskordanz zu berücksichtigen. Dieser Zeitabschnitt eines gemäßigten Klimas, der durch Ablagerungen nicht belegt ist, ging der Sedimentation der Mauerer Sande (der Homo-Fundschicht) voraus. Es ist wahrscheinlich, daß er im ersten Teil derselben Warmzeit lag, in der die Homo-Fundschicht entstand. In den Wiesenbacher Schottern wurde Parelephas trogontherii nachgewiesen, wodurch ein höheres Alter, als eine der Mauerer Warmzeit unmittelbar vorausgehende Steppenzeit (bis kalte Phase) unwahrscheinlich wird. Damit werden zwangsläufig die Mauerer Sande (der Homo-Fundschicht) in den zweiten Abschnitt der Warmzeit geruckt. Die Sande, Feinsande und Schotter (mit einzelnen Tonbändern) bestehen vor allem aus Buntsandsteinmaterial, seltener aus Kristallin des Odenwaldes, sowie Muschelkalk und Keuper, die oberhalb von Neckargernünd anstehen und aus Malm der Schwäbischen Alb. Sie wurden wie Flora und Fauna beweisen, in einer warmen Zeitphase abgelagert. Teils in der Homo-Fundschicht, teils direkt davor, fand Dr. BRÜCKNER Holzreste, die DOHMKE (1967) untersuchte. Sie gehören zu einer Eichenart, die nicht genau zu bestimmen war, wohl aus der Verwandtschaft von Lepidobalanus, wozu Trauben- und Stieleiche gehören. Ferner konnte V. d. BRELIE (MÜLLER-BECK, 1964) in einer Tonlage einen Picea-Pollen nachweisen.

4 Die Säugetierfauna ist reichhaltig. Sie enthält Knochen und Zähne von Pflanzenfressern und Raubtieren, von denen hier die wichtigsten Arten genannt seien. Die Häufigkeit der einzelnen Tierarten, die bereits SOERGEL und RÜGER (1928 U. 1931) überprüft hatten, wird in Prozentzahlen beigefügt. 1. Waldtiere: (Sie bilden die überwiegende Zahl der Funde, was Schlüsse auf die Umwelt erlaubt). Nashorn (Dicerorhinus etruscus) 20%, I-lirsch (Cervus elaphus) 18%, Waidelefant (Palaeoloxodon antiquus) 18%, Alt-Wisent (Bison priscus) 14%, Reh (Capreolus capreolus) 6,5%, Wildschwein (Sus scrofa) 2-3%. 2. Steppentiere: (Weniger haufig) Breitstirnelch (Alces latifrons) 5,5%, Mosbacher Pferd (Equus mosbachensis) 6,5%, Bär (Ursus arvernensis = U. st stehlini) 2-3%. 3. Seltener sind Wassertiere: Biber (Castor fiber) 2-3%, Trogontherium 2-3%, Flußpferd (Hippopotamus arnphibius antiquus) unter 2%. 4. Nur mit wenigen Resten sind vertreten Raubtiere wie Ursus deningeri und Felis leo fossilis, ferner von Elefanten der Steppenelefant (Parelephas trogontherii). 5. Meist nur einmal nachgewiesen sind: Wildkatze (Felis catus), Hyäne (Hyaena arvernensis), Präriewolf (Canis mosbachensis), Panther (Felis pardus), Luchs (Felis issiodorensis), Säbelzahntiger (Machairodus latidens) und Mensch (Homo erectus heidelbergensis). Die Fossilien wurden in erster Linie durch die Arbeiter der Kiesgrube geborgen und es besteht sehr wohl die Möglichkeit, daß einige Funde z. B, auch Zähne von Parelephas trogontherii aus höheren Schichten stammen. Stets wurden nur Einzelknochen, Zähne und Kieferteile gefunden und lediglich von einem Hirsch liegt ein ganzes Skelett vor. Die Fossilien sind kaum abgerollt, also nicht oder nur wenig auf dem Boden des Wasserlaufs transportiert worden, obschon die sandig-kiesige Fazies sowie die Kreuzschüttung für eine nicht ganz kleine Wassergeschwindigkeit sprechen. Über der Homo-Fundschicht folgt eine Lettenbank, die stellenweise mehr als 2,50 m mächtig war, an anderer Stelle der Grube aber völlig fehlte. Dieses Verhalten führt MÜLLER-BEGX (1954) auf Abtragung zurück, die - wie er meint - auch durch eine 1955 beobachtete Rinnenbildung an der Oberfläche der Lehme bestätigt würde. Darüber folgen in einer mächtigen (z. T. mehr als 10 m dicken) Lage wieder Kiese, Grobsande und Mittelsande mit einzelnen Tonbändern, Die Schüttungsrichtung wechselt häufig, was an einer starken Kreuzschichtung deutlich wird. Hier finden sich einzelne mehr als einen Fdleter große Gesteinsblöcke von Buntsandstein und Muschelkalk. Beide sind kaum kantenbestoßen (SAUER, 1909). Derartige, große, einzelne und nicht abgerollte Blöcke in einem wesentlich feineren Material sprechen für eine Verfrachtung durch Eisschollen. MÜLLER-BECK (1964) möchte allerdings eher an einen Transport durch Hochwasser denken, wogegen die fehlende Abrundung spricht. Auch konnte GUENTHER mehrfach Tongerölle in diesen Schichten nachweisen, die ebenfalls arn ehesten in gefrorenem Zustand transportiert werden konnten. Und auch MULLER-BEGK meint, da8 die Verlagerungen derart stark seien, daß sie als Spuren periglazialer Vorgänge angesehen werden könnten. In einer Tabelle spricht er von einer Steppenzeit mit untergeordneten Eisvorsto8en. Auch die Mollusken bestätigen ein relativ kühles Klima (KOKEN, 1912). Doch wurde neben dem Steppenelefanten (Parelephas trogontherii) sowie dem Elch auch der Waldelefant (Palaeoloxodon antiquus) nachgewiesen, wobei allerdings nicht feststeht, aus welchem Profilabschnitt dessen Reste stammen. Nach oben nimmt die Transportkraft des Flusses wieder ab und es bilden sich Lehme und feinkörnige Sandschichten, die vietleicht zum Teil als eine Art von Auemergel zum Teil auch als Gehängeschutt zu deuten sind. Hier hat v. d. BRELIE Pollen von Fagus, Ulmus, Tilia, Ainus, Quercus und Corylus nachgewiesen, es herrschte wieder ein gemäoigtes, interglazrales Klima. Die Warmzeit wird ferner durch eine Bodenbildung bestätigt, auch gibt es wieder eine Erosionsphase. Wahrscheinlich hat jetzt der Neckar das Gebiet bei Mauer verlassen. Vor allem SOERGEL (z. B. 1928) hat sich bemüht, das maximal etwa 10 m mächtige, den oberen Abschluß bildende Lößprofil zu gliedern. Die älteren Lösse seien zumeist zweigeteilt, wenn nicht dreigeteilt. Älterer und jüngerer Löß werden durch eine, allerdings stark umgelagerte, warmzeitliche Bodenbildung getrennt und auch der jüngere Löß wird durch ein Band umgelagerten Lehms zweigeteilt. Die Fundstelle am Grafenrain liegt am unteren Ende eines Hanges und es besteht kein Zweifel, dad von diesem immer wieder lößiges Material verlagert wurde. Derartige Umlagerungen erschweren die Deutung der LöOabfolge ganz erheblich, ja sie können dazu führen, daß zunächst oben liegende Schichten nach unten und zunächst tiefer liegende Schichten nach oben kommen. Im Geologischen Institut der Universität Kiel befindet sich ein Lackabzug von LöDen der Grube Grafenrain, der 1956 etwa 40 rn von der Homo-Fundschicht entfernt, angefertigt wurde. Man erkennt an ihm eine feinstreifige Schichtung, die durch Umlagerung entstanden ist. 1.3 Die Altersdatierung Die Säugetierfauna bestätigt für die Zeit der Bildung der Homo-Fundschicht eine warme Zeitphase. Hippopotamus, Palaeoloxodon antiquus, Capreolus

5 und vielleicht auch Sus scrofa würden schlecht in ein Interstadial passen. KäMeformen fehlen, nur Reste des Steppenelefanten werden genannt. Wertet man jedoch die Angaben der Literatur aus (POHLIG, 1891 ; SCHOETENSAGK, 1908; FREUDENBERG, 1911; SOERGEL, 1913 und 1914, RÜGER, 19311, so zeigt sich, da8 auf 48 Backenzähne von Pa/. antiquus nur 4 Zähne von Par. trogontherii kommen, wobei noch zweifelhaft ist, ob diese in der Tat alle aus der Homo-Fundschicht stammen. Der Waldcharakter des Horizontes, meint SOERGEL (19141, würde durch diese Steppenelefanten nicht abgeschwächt, sie bewiesen nur, daß hin und wieder einmal Herden dieses Tieres in das Neckartal gelangten (vielleicht in einer Reihe von kühleren Jahren). Nach der Gesamtfauna, und dies wird zum Teil auch durch die Stratigraphie bestätigt, kommt lediglich das vor der Mindel-Kalt-Zeit liegende Interglazial in Frage. Man bezeichnet dieses zumeist als Cromer-Warmzeit. Aus den Schottern, die unter der Homo-Fundschicht liegen, stammt Parelephas trogontherii. Im älteren Abschnitt der dem Gromer-Interglazial vorausgehenden Kaltzeit befindet sich Archidiskodon meridionalis oder ein meridionaloider trogontherii-elefant. Die Wiesenbacher Schotter stammen also aus dem jüngeren Teil der Kaltzeit, die man zumeist als Günzglazial bezeichnet. Da die Schotter vor Ablagerung der Homo-Fundschicht-Sande entkalkt wurden, was wahrscheinlich im ersten Abschnitt der Cromer-Warmzeit geschah, sind die Mauerer Homo-Sande einem jüngeren Teil der Warmzeit zuzuordnen. Trogonlherium-Funde stammen aus der Homo-Fundschicht, vielleicht auch einige Reste dieses Tieres aus den darüber liegenden Sanden und Kiesen. Diese sind zum Teil kreuzgeschichtet und enthalten Driftblöcke und Tongerölle. Sie wurden in der Steppen- und der Kaltphase nach Cromer abgelagert, die man als Elsterkaltzeit bezeichnet, Den Abschluß der Flußsedimentation bilden Auemergel und Hangabspülungsmaterial. Die Pollen bezeugen ein warmes Waldklima, das man der Holstein-Warmzeit zugliedern kann. Die darüber liegende Lößfolge entstand in der Saale- und der Weichselkaltzeit bzw. in den Interstadialen und dern Interglazial, die hier zuzuordnen sind. Ein gut entwickelter und häufig nachgewiesener Lehmboden dürfte sich während der Eemwarmzeit gebildet haben. Bei der starken Verlagerung von Lößen und Lehmen ist eine genaue Zuordnung der Lehme zu bestimmten Interstadialen nicht möglich. 2.1 Trogonlherium-Funde von Mauer Die spärlichen Trogontherium-Reste von Mauer ermöglichen zwar eine graphische Darstellung, die jedoch nur mit Vorbehalt Vergleiche zu anderen Fundstellen erlaubt. Die Messung der Säulen ergab, dao der P4 eine Länge von etwa 15 mm erreicht. Auch die Molaren sind deutlich kürzer als die von Mosbach, die Breite dagegen entspricht den bei den meisten Gruppen gefundenen Werten. Da die Kauflächen meist ihre volle Größe erreichen bevor der Pi seine maximale Länge hat, kann man diese Werte verwenden, Dabei zeigt es sich, dar Mauer in diesen Maßen zu Mosbach paßt. Beziehungen zu Bilzingsleben scheinen sich nicht zu ergeben. Die Prämolaren haben in angekautem Zustande nur 4 Schmelzschlingen. Der Zahn eines jugendlichen Tieres zeigt zwar ein ausgeprägtes Striid (14 mm lang) und diese Schmelzfalte könnte unter Umständen zu einer 5. lnsel werden. Es ist jedoch wahrscheinlicher, da8 sie hierzu noch nicht ausgeprägt genug ist. Der Zahn eines etwas älteren Tieres zeigt diese lnsel nicht. lm Unterkiefer des jüngsten Trogontheriums von Mauer (Myh 7, Taf. 1, Fig. 1 und 2) sind der Pi, M; und M: erhalten, der M.; dagegen nicht. Die Kaufläche des Pi hat zwar noch nicht ihre maximale Größe erreicht, doch hat sich die Paraflexur bereits von der äußeren Schmelzwand gelöst und das Metastriid ist nur noch 1 mm lang. Die beiden Backenzähne zeigen jeweils drei große Inseln, das Hypostriid ist noch bei beiden Zähnen vorhanden. Der fossile Rest ist durch Mn-Ausscheidungen gefärbt. Ein anderes Trogontherium-Fragment (Myh 2, Taf. 1 Fig 3 und 41, ebenfalls ein linkes Mandibelbruchstück, stammt von einem etwa gleichalten Tier. Die Kaufläche des Prämolaren hat ebenfalls noch nicht ihre maximale GröRe erreicht. Die Paraflexur hat sich bereits von der äußeren Schmelzwand gelöst, Meta- und Mesostriid sind noch vorhanden. Die Länge des Metastriids beträgt nur noch einen Millimeter. Ebenfalls auf der vorderen Innenseite sieht man eine Rille, ein fünftes Striid, das jedoch eine sehr schwache Schmelzeinfaltung darstellt. Eine zusätzliche fünfte lnsel hat der Zahn nicht. Bei der ersten Anlage eines fünften Striids könnte man vielleicht daran denken, da8 sich diese Weiterbildung in Mitteleuropa vollzieht, wodurch sich neue Aspekte zur Verbreitung und Entwicklung der Art ergeben würden. M- und M; zeigen jeweils drei Inseln auf der lingualen Seite. Diese sind noch groß und reichen jeweils bis fast an den Schmelz der Zahnwand heran. Das Hypostriid ist bei dern Mi nicht mehr erhalten, bei dem M- jedoch noch deutlich ausgeprägt. Die Abkauung des MT ist wenig weit fortgeschritten. Meso- und Parastriid sind noch deutlich zu erkennen. Die Metaflexur hat sich bereits von der Außenwand gelöst und bildet eine Schmelzinsel. Ein dritter fossiler Rest, wieder ein linkes Unterkielerfragment (Myh. 1, Taf. 1, Fig. 51, ist verhaltnisma8ig stark beschädigt. Der M; ist nicht mehr vorhanden und die Kauflächen der übrigen Zähne sind beschädigt (abgebröckelt). Soweit bei einem derart schlechten Erhaltungszustand noch eine Aussage zum Alter des Tieres möglich ist, kann man annehmen, daß es sich um ein alles Tier handelt. Auf dem Mt und Mä sind jeweils die Schmelzinseln zu erkennen. Da die erste Insel am wenigsten tief in den Zahn t-iiiieirireicht, kann man annehmen, daß sie durch Abkauung verloren gegangen ist. Die noch vorhandenen Inseln sind relativ gro8, d. h., sie nehmen noch mehr als die Hälfte der Zahnbreite ein. Die starke Beschädigung des Pramolaren erlaubt keine Aussage, ob eine zusätzliche fünfte Insel vorhanden war. Zu erkennen sind vier Schmelzinseln. Ein fünftes Striid sieht man nicht, es kann aber durch Abkauung oder Beschädigung verschwunden sein. Die relative Alterseinstufung allein nach den Trogontherium-Funden erscheint schwierig, nicht zuletzt wegen des hierfür zu spärlichen Materials. Betrachtet man die Entwicklung des fünften Striids am Ps, so könnten sich folgende Hinweise ergeben: Die Funde von Mauer sind phylogenetisch vielleicht etwas jünger als die Trogontheriumpopulation des Upper Fresh Water

6 Beds. Es wäre natürlich, auch mbglich, daß in Mauer die Entwicklung des 5. Striids bereits eingesetzt hätte als es in England noch Populationen ohne dieses Merkmal gab. Die Mosbacher Trogontherium-Fauna scheint phylogenetisch etwas weiter entwickelt zu sein als diejenige von Mauer. In dem in den verschiedenen Sammlungen durchgesehenen Material befanden sich nur zwei Inzisiven von Trogontherium. Es waren dies einmal ein einzelner Zahn und zum anderen ein Kieferstück mit einem Inzisivus. Der Einzelzahn hat eine Länge von 103,6 mm. Labial-ling. konnten 10,1 mrn gemessen werden. Die Usurfläche ist abgebrochen, Die Maße des anderen Zahnes betragen senkrecht zur Iab.-ling. Schmelzschicht 133 mm und parallel sin.-dex. zu dieser 10,s mm. Die beiden Inzisiven erlauben keine wesentlichen Aussagen. Sie werden nur der Vollständigkeit halber angeführt. Trogontherium ist in den Ablagerungen von Mauer wesentlich seltener vertreten als Castor. 2.2 Die Castor-Funde von Mauer Die Funde von Castor sind zum Teil bereits von RÜGER (1928) behandelt worden. Von der Fundstelle lagen 13 Einzelzähne, 8 Mandibelreste und das Bruchstück eines Maxillare vor. Die Einzelzähne eignen sich zur Bestimmung des mittleren Abstandes der Striae von der Zahnbasis, ein Maß, das nach KRETZOI Schlüsse auf die Entwicklungshöhe einer Population erlauben soll. Tab. 1: Wichtigste Maße einiger Trogontherium-Unterkiefer und Zahne von Mauer Unter- Nr. Bestimmung kiefer- P4 Mi M?! MT breite L B L B L B L B Myh 1 Trogonth. mand.sin. 18,6 13,O 10,5 7,O 9,1 7,O 9,s - -Kaufläche beschädigt Myh 2 Trogonth. mand.sin. 18,O 10,7 9,O 7,6 9,0 7,3 8,6 8,4-5.Striidam P-~sichtbar Myh 7 Trogonth. mand. sin. 19,O 9,5 9,O 7,2 8'5 8,0 8,O Striid am maximal P4 14 mrn 15,O 10,6 lang Tab. 2: MaOe von Einzelzähnen von Castor vom Geolog.-Paläontolog. Institut der Universität Heidelberg Zahn P4.... M; dex.. M2 sin.. M3 sin.. Ml dex.. M2 dex.. Ml sin.. M2 sin.. M2 sin.. Kaufläche Höhe Mittl. Abst. d. Striae L B von der Basis Der mittlere Abstand der Striae von der Zahnbasis betragt für die ersten und zweiten Molare des Oberkiefers 11,53. SÜSSENBORN lieferte für den MI den Wert 15,15 für den M3 14,33. Die entsprechenden Werte der Gastorfunde von Ehringsdorf betragen für Mi 13.2 und M2 10,53. Damit würden die Funde von Mauer bezüglich dieses Nlerkir:rles in die Variationsbreite von Ehringsdorf fallen. Die Castor-Funde von Mauer sind aber wesentlich alter als die Bibervorkommen von Ehringsdorf, so daß nur festgestellt werden kann, dai3 in diesem Falle die Methode der Ermittlung der Abstände der Striae von der Zahnbasis zu keinem Ergebnis führt. Die Castor-Funde, die in den Sammlungen von Darmstadt aufbewahrt werden, zeigen folgende Werte : Tab. 3: Maße von Einzelzähnen von Castor irn Naturhistorischen Museum von Darmstadt Zahn Kaufläche Höhe Mittl. Abstand d. Striae L B von der Basis M i7 dex. 8,1 8,O 18,4 10,6 ML2sin. 8,7 8,0 23,O 13,l M Xdex. 83 9,1 20,5 10,5 M-sin basaler Teil abgebrochen M3 sin. 7,O 7,3 22,O 13,l Die folgende Tabelle gibt die wichtigsten Maße der Einzelzähne der Funde, die irn Geologischen Institut der Universität Heidelberg, aufbewahrt werden, wieder. 2.3 Beschreibung einiger Fundstücke von Castor Von den fünf in Heidelberg aufbewahrten Mandibeln, sind drei mit samtiichen Backenzähnen erhalten. In einem dieser Unterkiefer steckt noch der lnzisivus. Bei einer anderen Mandibel fehlt der Prämolar und ein weiterer

7 Unterkiefer hat nur noch die beiden letzten Molaren. Teile des Oberkiefers sind zumeist wesentlich seltener als Unterkiefer, in vielen Fällen eine Folge der Fossilisation und der Art der Fundstelle. Bei dem Mauerer Material liegt erfreulicherweise auch ein Maxillare mit Prämolaren und erstem Molaren vor. Tabelle 4 gibt einige Maße der am besten erhaltenen Mandibeln. Ma 1-4 werden irn Geologisch-Paläontologicchen Institut der Universität Heidelberg aufbewahrt, Mau im Hessischen Landesmuseum, Darmstadt, Tab. 4: Einige wichtige Maße an Mandibelfragmenten von Castor aus Mauer Nr. Bestimmung M7 M2 M: Unterkiefer- L B L B L B L B breite Ma 4 Mand. sin. zerbröckelt 7,4 7,6 7,l 6,3 15,7 Mal Mand.dex. 9,9 7,8 7,l 9,0 7,8 8,3 8,l 7,4 14,6 Ma3 Mand.dex. 6,9 7,O 7,O 7,2 5,7 7,3 5,6 6,2 14,3 Mau 16 Mand. sin. 8,5 7,3 7,6 8,1 7,2 7,1 7,3 6,8 15,O Maul7 Mand.dex. 8,5 7,l 7,7 7,Q 7,3 7,8 7,4 6,4 15,2 Mau18 Mand,dex. 8,2 6,O 7,O 7,O 7,2 6,5 13,2 Ma2 Mand.dex. 10,7 8,0 7,6 8,4 7,5 8,2 7,9 7,1 13,l Im Einzelnen ergeben sich folgende Beobachtungen und Messungen: Ma 1 : Ein rechter Unterkieferast mit lnzisivus. Er stammt von einem sehr alten Tier. Die Schmelzhöhe des P? beträgt maximal 7,3 (7,8) mm. Von den Striiden ist nur das Wypostriid erhalten, das bei Castor bis zur Zahnbasis durchläuft. Der Mi ist so tief abgekaut, da8 nur noch zwei Schmelzinseln vorhanden sind sowie die Hypoflexur. Die Meta-Insel ist, wahrscheinlich durch Abkauung bereits verschwunden, Das Kauflächenbild der beiden anderen Molaren ist ähnlich. Die drei inneren Flexuren eines jeden Zahnes haben sich mehr oder weniger von der äußeren Schmelzwand gelöst und bilden Schmelzinseln. Das Hypostriid bei beiden Zähnen ist noch vorhanden. Es überrascht, da8 bei einem so alten Tier der My noch nicht ausgefallen ist. Eine derart starke Abkauung trifft man selten an. Die Unterkieferbreite beträgt 14,6 mm. Dieser Wert ist nicht übermä8ig hoch und man kann annehmen, da8 es sich um ein wenig starkknochiges Tier handelt. Der vollständig erhaltene lnzisivus hat eine Breite von 8,4 mm und eine Dicke von 9,8 mm. Die Usurfläche ist 18,7 mm lang. Ebenfalls gut erhalten ist der Symphysenhöcker, Abrollungsspuren sind nicht zu erkennen und man kann annehmen, dai3 der Unterkiefer keinem längeren Transport in stärker fließendem Wasser ausgesetzt war. Das Cor- pus mandibulare ist erhalten, der Ramus mandibulare dagegen abgebrochen. Die Bruchstelle liegt dicht hinter dem M: und erlaubt damit einen Einblick in die Alveole des Inzisivus. Ma 3: Eine weitere mit allen Zähnen erhaltene Mandibel (Myh 15, Taf. 1, Fig. 7) ist von RÜGER (1928) ausführlich beschrieben worden. Auch hier fehlt der Ramus mandibulae. Beschädigungen des Corpus mandibulae haben den lnzisivus auf fast der ganzen Länge freigelegt. Obschon es sich um ein junges Tier handelt, beträgt die Stärke des Unterkiefers 14,3 mm, Der Prämolar hat auf der Kaufläche noch nicht seine volle Ausdehnung erreicht. Das Kauflächenbild der Molaren hat noch keinerlei Veränderung erfahren. Ein nicht in der Tabelle 1 aufgeführtes Knochenbruchstück war als Rest eines Maxillare mit Prämolaren und erstem Molar zu bestimmen. Da von dem Knochen wesentliche Telle fehlen, erkennt man dle Wurzelbildung Es zelgt sich, daß dle B~ldung von Dent~n an der Zahnbas~s, nahezu zum Verschluß der Pulpa gefuhrt hat Danach muß es slch um eln adultes Tier handeln Die Striae s~nd noch gut zu erkennen Erst eine um etwa 5 mm welter fortgeschrittene Abkauung hatte das relat~v kurze Metastri~d des M/II verschwinden lassen Mau 17: Eine weißlich-gelbe Mandibel mit einigen Mn-Flecken. Als Fundschicht wird,,kies1' angegeben, womit nichts anzufangen ist. Alle Molaren sind erhalten. Die Schmelzfalten sind normal ausgebildet, d. h., es läßt sich keine besondere Fältelung erkennen. Der Unterkiefer hat eine Breite von 15,2 mm; es handelt sich um ein kräftiges Tier. Mau 16: An der Mandibel haftet noch etwas grober, rostbrauner Sand. Ein Hinweis auf die Fundschicht fehlt. Der linke Unterkiefer ist mit allen Backenzähnen und dem Inzisivus erhalten. Die Usurfläche des Schneidezahns bildet ein stumpfes Dreieck. Das labial-linguale Maß der Inzisiven beträgt 9 mrn, das links-rechts Maß 8,5 mm. Wahrscheinlich handelt es sich um ein junges Tier. Mau 18: Auch die dritte in Darmstadt verwahrte Mandibel (Taf. 1, Fig. 8) stammt von einem jugendlichen Castor. Der Prämolar hat noch nicht die maximale Kauflächengröße erreicht. Der lnzisivus ist erst 6,8 mm breit und der labial-linguale Durchmesser beträgt 7,8 rnm. Der Unterkiefer hat eine Breite von 13,2 mm. Der dritte Molar ist nicht mehr erhalten. Es fällt bei diesem jungen Tier eine schwache Kräuselung des Schmelzes auf. Dies ist der einzige Castor-Fund von Mauer bei dem eine schwache, plizidente Schmelzausbildung beobachtet werden konnte. Die Castor-Funde von Mauer zeigen keinerlei Merkmale, die diese Population von anderen abtrennen könnte. Die geringe Anzahl von Einzelzahnen läßt nicht zu, da8 man von einem besonderen Hypsodontiegrad sprechen könnte. Der mittlere Abstand der Striae von der Zahnbasis erlaubt bei Prämolaren eine grobe Orientierung, ob es sich um alt oder mittelpleistozane Bibervorkommen handelt. Von Mauer lag nur ein einzelner Prämolar vor, so da8 anhand der Castor-Funde keine Aussagen über die relative Alterseinstufung der Fundstelle zu machen sind.

8 3.1 Schriften BECKSMANN, E.: Entstehung und Entwicklung der Maurer Neckarschlinge. - Mittbl. Bad. Geol. L.A. S Freiburg, 1949/50. BECKSMANN, E. : Die Fundstelle des Homo Heidelbergensis in ihrer erdgeschichtlichen Bedingtheit. - FestschriR Wahle, S Heidelberg, DOHMKE, W.: Fossiles Eichenholz aus der Fundstelle des Homo Heidelbergensis. - Frühe Menschheit und Umwelt Teil Il, Naturw. Beiträge, Köln-Graz, FREUDENBERG, W. : Beiträge zur Gliederung des Quartärs von Weinheim a.d.b., Mauer b. Heidelberg und Jockgrim i.d. Pfalz. Notizbl. Ver. f. Erdk. U. d. großh. Hess. L. A. Darmstadt, 4 F., W. 32, Darmstadt, KOKEN, E.: Die Geologie und Tierwelt der paläolithischen Kuliurstätten Deutschlands. S in: SCHMIDT, R. R.: Die diluviale Vorzeit Deutschlands. Stuttgart, MÜLLER-BECK, H. : Zur stratigraphischen Stellung des Homo heidelbergensis. - Jb. Röm- Germ. Zentralmuseum, 11. Jahrg. Mainz, POHLlG, H. : Dentition und Kranologie des Elephas antiquus FALC. - Nova acta Leopoldina, Bd. 57. Nr. 5, S, 1-281, Halle, RÜGER, L.: Ein Lebensbild von Mauer. Bad, geol. Abhandlungen, Jg. lil. H. 2. S , Xarlsruhe, RÜGER, L.: Beiträge zur Kenntnis der altdiluvialen Faunen von Mauer an der Elsenz und Eberbach a. Neckar. - Geol. Pal, Abh. N.F. 16. H. 2. S Jena, RUST, A.: Artefakte aus der Zeit des Homo Heidelbergensis in Süd- und Norddeutschland. Bonn, SAUER, A.: Exkursion in die Maurer Sande in die altdiluviale Neckarschlinge des Elsenztales. - Ber. üb. Versl. Oberrhein geol. Ver. 42. S Stuttgart, SCHOETENSACK, 0.: Der Unterkiefer d. Homo I-ieidelbergensis aus den Sanden von Mauer bei Weidelberg. Leipzig, SOERGEL, W.: Elephas trogentherii POML und Elephas antiquus FALC., ihre Stammesgeschichte und ihre Bedeutung für die Gliederung des deutschen Diluviums. Palaeontographica 60. S Stuttgart, SOERGEL, W.: Die dilivialen Säugetiere Badens. Ein Beitrag zur Paläontologie und Geologie des Diluviums. I. Teil. Älteres und mittleres Diluvium. - Mitt, Bad. geol. L. A. 9, S Heidelberg SOERGEL, W.: Das geologische Alter des Homo heidelbergensis. Pal. Z. 10. H. 3/4. S Berlin SOERGEL, W. : Die geologische Entwicklung der Neckarschlinge von Mauer. -Ein Exkursionsbericht - Pal. Zeilschr, 15. S , Berlin 1933.

Ekke W. Guenther 1907-1995

Ekke W. Guenther 1907-1995 7 Ekke W. Guenther 1907-1995 Am 19. März 1995 starb Dr.rer.nat.habil. Ekke Wolfgang Guenther, Professor für Geologie an der Christian~Albrechts-Universität zu Kiel, im 88. Lebensjahr auf seinem Familiensitz,

Mehr

Geotop Lange Wand bei Ilfeld

Geotop Lange Wand bei Ilfeld Geotop bei Ilfeld n zum Vorschlag zur Aufnahme in die Liste der bedeutendsten Geotope Deutschlands 1. Geotop bei Ilfeld Am Grunde des Zechsteinmeeres: Beschreibung des Geotops Aufschluß 2. Kurzbeschreibung

Mehr

Das Gebiss des Hundes

Das Gebiss des Hundes Das Gebiss des Hundes Entwicklungsgeschichtlich hat sich das Raubtier-Gebiss unserer Hunde seit fast drei Millionen Jahren kaum verändert. Auf Grund der typischen Lebensweise der Hunde eignet sich das

Mehr

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots

Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots Einleitung Analyse alt- und mittelpaläolithischer Steinartefaktinventare mittels Parallelkoordinatenplots von Irmela Herzog Im Rahmen der Herbsttagung der AG DANK (Datenanalyse und Numerische Klassifikation)

Mehr

Zähne und Zahnpflege

Zähne und Zahnpflege Arbeitsauftrag: - Schneide die Begriffe aus und ordne sie den entsprechenden Kästchen zu! - Hilfe bietet dein Schulbuch und das Lernprogramm Zähne und Zahnpflege. Kieferknochen Zahnhals Markhöhle Zahnwurzel

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

Warum heißt unsere Schule Königsknollschule?

Warum heißt unsere Schule Königsknollschule? Schüler experimentieren 2012 Warum heißt unsere Schule Königsknollschule? Maximilian Hörmann Hector-Kinderakademie Sindelfingen Betreuer: Walter Lenk Grundschule Königsknoll Sindelfingen 1 Inhaltsverzeichnis:

Mehr

DGM, REGIS II und GeoTOP Landesweite 3D geologische und hydrogeologische Modelle der Niederlande

DGM, REGIS II und GeoTOP Landesweite 3D geologische und hydrogeologische Modelle der Niederlande DGM, REGIS II und GeoTOP Landesweite 3D geologische und hydrogeologische Modelle der Niederlande Jan Hummelman, Ronald Vernes Drei Landesweite 3D Modelle für den Untergrund Digitale Geologisches Modell

Mehr

Grundzüge einer Löß- und Bodenstratigraphie am Niederrhein

Grundzüge einer Löß- und Bodenstratigraphie am Niederrhein Eiszeitalter und Gegenwart Band 18 Seite l42-i5l Öhringen/Württ., 31. Dezember 1967 Grundzüge einer Löß- und Bodenstratigraphie am Niederrhein Von KARL BRUNNACKER, Köln Mit 2 Abbildungen Zusj:.U-.

Mehr

KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen

KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen KNOCHENARBEIT Wenn Skelette erzählen Auftragsblätter und Laborprotokolle 3. bis 5. Schuljahr Sonderausstellung 21. Oktober 2011-29. April 2012 Foto Andreas Zimmermann Auftagsblätter und Laborprotokolle

Mehr

Erdöl - ein brisanter Rohstoff

Erdöl - ein brisanter Rohstoff Erdöl - ein brisanter Rohstoff Wolfgang Blendinger Technische Universität Clausthal Abteilung Erdölgeologie Gliederung Erdöl als Rohstoff Entstehung von Erdöl Bildung von Erdöllagerstätten Förderung von

Mehr

GLIEDERUNG. Einleitung Verbreitung. Wasserhaushalt Vegetation und Tierwelt. Landnutzung / Probleme. Trockene Mittelbreiten.

GLIEDERUNG. Einleitung Verbreitung. Wasserhaushalt Vegetation und Tierwelt. Landnutzung / Probleme. Trockene Mittelbreiten. GLIEDERUNG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Einleitung Verbreitung Klima Relief Waerhauhalt Vegetation und Tierwelt Böden Landnutzung / Probleme Seite 1 EINLEITUNG Steppen: offener Pflanzenbetand, Bewuch durch

Mehr

Die Cantor-Funktion. Stephan Welz

Die Cantor-Funktion. Stephan Welz Die Cantor-Funktion Stephan Welz Ausarbeitung zum Vortrag im Proseminar Überraschungen und Gegenbeispiele in der Analysis (Sommersemester 2009, Leitung PD Dr. Gudrun Thäter) Zusammenfassung: In dieser

Mehr

DOWNLOAD. Zahnpflege. Arbeitsblätter für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Frauke Steffek. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Zahnpflege. Arbeitsblätter für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Frauke Steffek. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Frauke Steffek Zahnpflege Arbeitsblätter für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Frauke Steffek Bergedorfer Unterrichtsideen Downloadauszug aus dem Originaltitel: Verbraucherführerschein:

Mehr

Wärmesee Untersuchung zur Nutzung des Erdreichs unter einer Sporthalle als Wärmespeicher

Wärmesee Untersuchung zur Nutzung des Erdreichs unter einer Sporthalle als Wärmespeicher 329 Wärmesee Untersuchung zur Nutzung des Erdreichs unter einer Sporthalle als Wärmespeicher Manfred Mevenkamp 1 & Wilfried Zapke 2 1 Hochschule Bremen, Institut für Informatik und Automation 2 Fachhochschule

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

Datierungsversuche im Quartär Westdeutschlands mit Hilfe des Fluortestes ] )

Datierungsversuche im Quartär Westdeutschlands mit Hilfe des Fluortestes ] ) 21 Datierungsversuche im Quartär Westdeutschlands mit Hilfe des Fluortestes ] ) Von KONRAD RICHTER und FRANZ-JÖRG ECKHARDT Mit 2 Abbildungen im Text Summary. The X-ray spectrographic fluorine test for

Mehr

194 Beweis eines Satzes von Tschebyschef. Von P. E RDŐS in Budapest. Für den zuerst von T SCHEBYSCHEF bewiesenen Satz, laut dessen es zwischen einer natürlichen Zahl und ihrer zweifachen stets wenigstens

Mehr

flüssig-flüssig homogen fest-flüssig Sprudel Stoffgemisch fest-fest Weinbrand Legierung Emulsion heterogen fest-flüssig Rauch

flüssig-flüssig homogen fest-flüssig Sprudel Stoffgemisch fest-fest Weinbrand Legierung Emulsion heterogen fest-flüssig Rauch 1. 2. dazugehörige Lies den Text Erklärung. durch. ein zweites Mal durch und unterstreiche dabei wichtige Begriffe und die Partnerpuzzle zu Reinstoffen und Mischungen 3. (Gemäßigter Vervollständigt Gruppe

Mehr

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem 20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem Autor Susanne Albers, Universität Freiburg Swen Schmelzer, Universität Freiburg In diesem Jahr möchte

Mehr

Name: Klasse: Datum:

Name: Klasse: Datum: Arbeitsblatt 10.1 Versuch 1: Man füllt eine mittelgroße Glasschale mit Wasser und legt vorsichtig eine Büroklammer auf die Oberfläche des Wassers. Anschließend gibt man mit einer Pipette am Rand der Glasschale

Mehr

Also kann nur A ist roter Südler und B ist grüner Nordler gelten.

Also kann nur A ist roter Südler und B ist grüner Nordler gelten. Aufgabe 1.1: (4 Punkte) Der Planet Og wird von zwei verschiedenen Rassen bewohnt - dem grünen und dem roten Volk. Desweiteren sind die Leute, die auf der nördlichen Halbkugel geboren wurden von denen auf

Mehr

Zielstellung, Methoden und Ergebnisse der Baggerung des Ketelmeeres (Niederlande)

Zielstellung, Methoden und Ergebnisse der Baggerung des Ketelmeeres (Niederlande) Zielstellung, Methoden und Ergebnisse der Baggerung des Ketelmeeres (Niederlande) Koos Spelt, Siegmund Schlie Einleitung Viele Jahre entsorgten große Teile der europäischen Industrie ihre Abwässer in den

Mehr

Implantate Anwendung in unserer Praxis

Implantate Anwendung in unserer Praxis PRAXIS DR. MED. DENT. SIEGFRIED MASLO, AUF DEM KLÜTERORT 20, 27798 HUDE Anwendung in unserer Praxis 20, 27798 Hude Seite 1 Lust auf schöne und natürliche Zähne? kommen der natürlichen Optik am nächsten.

Mehr

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Unter dem Begriff Klima verstehen wir die Gesamtheit der typischen Witterungsabläufe an einem bestimmten Ort oder in einer bestimmten Region über

Mehr

Stratoblaster Trading Formula

Stratoblaster Trading Formula Erster Schritt: Stratoblaster Trading Formula Während des neuen Trading-Tages warten wir als erstes, bis sich der Preis in den grünen oder den roten Bereich bewegt hat und dort ein V-Top bzw. einen V-Boden

Mehr

Lösungsblätter. Unterrichtshilfe Einheimische Raubtiere Carnivora

Lösungsblätter. Unterrichtshilfe Einheimische Raubtiere Carnivora Unterrichtshilfe Einheimische Raubtiere Carnivora Einheimische Raubtiere Carnivora Lösungsblätter Die Aufgaben sind anhand der ausgestellten Tiere in den Vitrinen und anhand der Informationen auf dem Touchscreen

Mehr

Bericht Testmessung M A S

Bericht Testmessung M A S Bericht Testmessung M A S Messestand Anriss System Ort: Messe Köln Datum der Messung: 18. bis 19. April 2013 Bemerkungen: Am ersten Tag wurden Messestandeckpunkte in Halle 9, am zweiten Tag in Halle 10.2

Mehr

Aufwärtstrend: der Markt markiert höhere Hochs und höhere Tiefs. Der Aufwärtstrend wird negiert, wenn der Markt die alten Tiefs durchstößt.

Aufwärtstrend: der Markt markiert höhere Hochs und höhere Tiefs. Der Aufwärtstrend wird negiert, wenn der Markt die alten Tiefs durchstößt. Trend Trading Gab es schon mal eine Phase in deinem Trading, in welcher es schien, als wenn du nichts verkehrt machen konntest? Jedes Mal bei dem du den Markt Long gegangen bist, ging der Markt nach oben,

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Verteilungsmodelle. Verteilungsfunktion und Dichte von T

Verteilungsmodelle. Verteilungsfunktion und Dichte von T Verteilungsmodelle Verteilungsfunktion und Dichte von T Survivalfunktion von T Hazardrate von T Beziehungen zwischen F(t), S(t), f(t) und h(t) Vorüberlegung zu Lebensdauerverteilungen Die Exponentialverteilung

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Was kam nach den Dinosauriern?

Was kam nach den Dinosauriern? M O Unterrichtsvorschlag Was kam nach den Dinosauriern? Denkt man an ausgestorbene Urzeittiere, kommen einem sofort die Dinosaurier in den Sinn. Doch auch nach der Saurierzeit, in der Erdneuzeit, haben

Mehr

Thüringer Landesanstalt. für Landwirtschaft, Beurteilung der Eutergesundheit von Milchkühen anhand der Leitfähig- keitsmessungen mit dem Mastitron

Thüringer Landesanstalt. für Landwirtschaft, Beurteilung der Eutergesundheit von Milchkühen anhand der Leitfähig- keitsmessungen mit dem Mastitron Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Beurteilung der Eutergesundheit von Milchkühen anhand der Leitfähig- keitsmessungen mit dem Mastitron Gerät Clausberg, Juli 06 Thüringer Ministerium für Landwirtschaft,

Mehr

Kochen mit Jordan. Vorbereitungen. Schnellzubereitung. JNF für Genießer wenn s noch etwas mehr sein darf

Kochen mit Jordan. Vorbereitungen. Schnellzubereitung. JNF für Genießer wenn s noch etwas mehr sein darf Kochen mit Jordan Vorbereitungen Man nehme eine Matrix A R n n und bestimme ihr charakteristisches Polynom p(λ) = (λ c ) r (λ c j ) rj C[X] Dabei gilt: algebraische Vielfachheit r j ˆ= Länge des Jordanblocks

Mehr

Geothermie im Aargau. Mitgliederversammlung Verein Aargauer Naturstrom. IBB, Brugg 11.04.2012 Patrick Meier Axpo AG. Axpo AG

Geothermie im Aargau. Mitgliederversammlung Verein Aargauer Naturstrom. IBB, Brugg 11.04.2012 Patrick Meier Axpo AG. Axpo AG Geothermie im Aargau Mitgliederversammlung Verein Aargauer Naturstrom IBB, Brugg 11.04.2012 Patrick Meier Axpo AG Axpo AG Übersicht Inhalt Wie funktioniert Geothermie? Geothermieprojekt Taufkirchen Tiefe

Mehr

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten?

Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? 29.03.2010 Rechtsanwaltskammer Koblenz diskutierte Im Zweifel gegen den Angeklagten? Rechtsanwaltskammer Koblenz. Immer wieder kommt es unter dem Druck der Vernehmung zu falschen Geständnissen. Unschuldige

Mehr

ALEMÃO. TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen

ALEMÃO. TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen ALEMÃO TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich +0,4 +0,2 +0,0 0,2 0,4 1900 1920 1940 1960 1980 2000 In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen In den letzten

Mehr

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer Vor langer Zeit war unser Planet Erde ein glühender Feuerball. Er kühlte sich allmählich ab, weil es im Weltall kalt ist. Im Innern ist die Erde aber immer noch heiß. Diese Hitze bringt das innere Gestein

Mehr

Bedienung des digitalen Hautfaltenmessers WARRIOR

Bedienung des digitalen Hautfaltenmessers WARRIOR Bedienung des digitalen Hautfaltenmessers WARRIOR Es gibt 3 Tasten für die Nutzer auf der linken Seite des Displays: Pfeil nach OBEN, Unten und ENTER Die OBEN und UNTEN Pfeile werden verwendet, um Eingaben

Mehr

Das Pin Bar Handelssystem (Trendumkehrbestimmung)

Das Pin Bar Handelssystem (Trendumkehrbestimmung) Das Pin Bar Handelssystem (Trendumkehrbestimmung) Die Pin Bar Candlestick Trendumkehrkerzen sind meiner Meinung nach eine mächtige Methode den richtigen Punkt für eine Trendumkehr zu bestimmen. Richtig

Mehr

Deutschland im Überblick

Deutschland im Überblick 10 ª Städte Von den rund 82 Mio. Einwohnern Deutschlands lebt der al lergrößte Teil, nämlich über 71 Mio., in Städten. Es ist ein Kennzeichen unseres Landes, dass die Städte nach Aussehen, Geschichte und

Mehr

Joseph Beuys' Modell für ein Mahnmal in Auschwitz-Birkenau

Joseph Beuys' Modell für ein Mahnmal in Auschwitz-Birkenau Joseph Beuys' Modell für ein Mahnmal in Auschwitz-Birkenau STEPHAN RÖẞLER Abb: 1 > Die Besonderheit der hier gezeigten Fotografie wird schon allein durch die Bezeichnung «K-283» am linken Rand oberhalb

Mehr

Thrombose nach Krampfaderoperation

Thrombose nach Krampfaderoperation Thrombose nach Krampfaderoperation Wo fließt dann nach der Operation das Blut hin? Diese Frage habe ich in den vergangenen 16 Jahren fast täglich von meinen Patienten gehört. Dumm ist der Mensch nicht

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Indikatoren bestätigen: München und Stuttgart sind Spitze

Gesamtwirtschaftliche Indikatoren bestätigen: München und Stuttgart sind Spitze Autor: Grafiken: Elmar Huss Angelika Issel Gesamtwirtschaftliche Indikatoren bestätigen: und sind Spitze er Untersuchung beweist: und haben die besten gesamtwirtschaftlichen Indikatoren Städtevergleich

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Ausschussvorlage. Ausschuss: INA/ULA Sitzung am 23.08.12. Stellungnahmen zu: Gesetzentwurf Drucks. 18/5107 Hundegesetz

Ausschussvorlage. Ausschuss: INA/ULA Sitzung am 23.08.12. Stellungnahmen zu: Gesetzentwurf Drucks. 18/5107 Hundegesetz Öffentliche mündliche Anhörung Ausschussvorlage INA/18/80 Teil 7 Stand: 18.10.12 Ausschussvorlage ULA/18/36 Ausschussvorlage Ausschuss: INA/ULA Sitzung am 23.08.12 Stellungnahmen zu: Gesetzentwurf Drucks.

Mehr

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Vor Handelseröffnung wissen, wohin die Reise geht Referent: Thomas Bopp Die heutigen Themen Was gehört zur Vorbereitung des Handelstages Nachthandel Was ist der

Mehr

Aufgabe 1 BERG. Lehrerinfo. Wie verständigen sich Tiere?

Aufgabe 1 BERG. Lehrerinfo. Wie verständigen sich Tiere? Aufgabe 1 BERG Wie verständigen sich Tiere? Auf der Seite: http://luchs.boehmerwaldnatur.at/08_luchsquiz/werruftdennda.html finden die SchülerInnen ein Spiel: Wer ruft denn da. Finden Sie gemeinsam heraus,

Mehr

Ein römisches Schlüsselfragment aus einer Brunnenfüllung bei Berzdorf

Ein römisches Schlüsselfragment aus einer Brunnenfüllung bei Berzdorf Ein römisches Schlüsselfragment aus einer Brunnenfüllung bei Berzdorf von Eric Biermann Köln 2006 Bei der Ausgrabung einer ca 7.600 qm großen Projektfläche mit römischem Villenbereich zwischen Brühl, Berzdorf

Mehr

Übungsaufgaben zu Kapitel 5. Aufgabe 101. Inhaltsverzeichnis:

Übungsaufgaben zu Kapitel 5. Aufgabe 101. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Übungsaufgaben zu Kapitel 5... 1 Aufgabe 101... 1 Aufgabe 102... 2 Aufgabe 103... 2 Aufgabe 104... 2 Aufgabe 105... 3 Aufgabe 106... 3 Aufgabe 107... 3 Aufgabe 108... 4 Aufgabe 109...

Mehr

Sachstandsinformation Gold in Sachsen

Sachstandsinformation Gold in Sachsen Sachstandsinformation Gold in Sachsen Stand 06/2009 Gold in Sachsen weiter verbreitet, als man denkt! In der Natur tritt Gold nahezu ausschließlich in elementarer Form auf. Dies trifft auch für Sachsen

Mehr

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung Von Marcel Ehrhardt Gliederung Überblick Fundamentalanalyse Technische Analyse Überblick Ziel der Aktienanalyse - Informationen sammeln und

Mehr

Höhe der auf die Regelversorgung entfallenden Beträge gemäß 56 Abs. 4 SGB V

Höhe der auf die Regelversorgung entfallenden Beträge gemäß 56 Abs. 4 SGB V Festzuschuss- Liste 2014 Höhe der auf die Regelversorgung entfallenden Beträge gemäß 56 Abs. 4 SGB V Gültig ab 01.04.2014 DAISY Akademie + Verlag GmbH Heidelberg - Leipzig Zentrale: Lilienthalstraße 19

Mehr

Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland

Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Referent Hanjo Hamer Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Was ist Fracking und wozu

Mehr

Über zwei stark variante Exemplare von Antennarius tridens (Schlegel) mit Bemerkungen über die Variabilität von Antennarius.

Über zwei stark variante Exemplare von Antennarius tridens (Schlegel) mit Bemerkungen über die Variabilität von Antennarius. Über zwei stark variante Exemplare von Antennarius tridens (Schlegel) mit Bemerkungen über die Variabilität von Antennarius. Von Dr. Viktor Pietschmann. Mit i Tafel (Nr. I). Exemplare von Antennarius aus

Mehr

ZAHNIMPLANTATE - DAS PLUS AN LEBENSQUALITÄT

ZAHNIMPLANTATE - DAS PLUS AN LEBENSQUALITÄT ZAHNIMPLANTATE - DAS PLUS AN LEBENSQUALITÄT ZÄHNE - PERFEKT WIE DAS ORIGINAL Durch die moderne Zahnmedizin lassen sich die natürlichen Zähne bei vielen Patienten lange erhalten. Aber auch ein verlorener

Mehr

Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest

Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest Universität Wien Institut für Mathematik Wintersemester 2009/2010 Medizinische Statistik Epidemiologie und χ 2 Vierfeldertest Seminar Angewandte Mathematik Ao. Univ. Prof. Dr. Peter Schmitt von Nadja Reiterer

Mehr

Liko GleitMatte Fix, Modell 100, 110, 120

Liko GleitMatte Fix, Modell 100, 110, 120 Liko GleitMatte Fix, Modell 100, 110, 120 Gebrauchsanweisung Deutsch 7DE160188-02 Liko GleitMatte Fix Lang Liko GleitMatte Fix Kurz Liko GleitMatte Fix Breit Produktübersicht Produkt Modell Art.-Nr. Größe

Mehr

Herstellung von Mauerwerk

Herstellung von Mauerwerk Herstellung von Mauerwerk Handvermauerung und Mauern mit Versetzgerät Bei der Handvermauerung hebt der Maurer die einzelnen Steine von Hand in das frische Mörtelbett (Abb. KO2/1). Die Handvermauerung findet

Mehr

Eine fossile Seenadel (Syngnathidae) aus dem Obermiozän von Ierapetra, Insel Kreta (Griechenland)

Eine fossile Seenadel (Syngnathidae) aus dem Obermiozän von Ierapetra, Insel Kreta (Griechenland) Ann. Naturhistor. Mus. Wien 81 121-127 Wien, Februar 1978 Eine fossile Seenadel (Syngnathidae) aus dem Obermiozän von Ierapetra, Insel Kreta (Griechenland) Von FRIEDRICH BACHMAYER und NICOLAUS SYMEONIDIS,

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Schriftliche Realschulprüfung 1997 Mathematik

Schriftliche Realschulprüfung 1997 Mathematik Mecklenburg - Vorpommern Schriftliche Realschulprüfung 1997 Mathematik E Mecklenburg - Vorpommern Realschulprüfung 1997 Ersatzarbeit A/B Seite 2 Hinweise für Schülerinnen und Schüler: Von den vorliegenden

Mehr

Effiziente Wärmeableitung von PCB-Power-Modulen

Effiziente Wärmeableitung von PCB-Power-Modulen Effiziente Wärmeableitung von PCB-Power-Modulen Entwickler von Stromversorgungsmodulen sind stets auf der Suche nach mehr Leistungsdichte auf kleinerem Raum. Dies trifft vor allem auf Server in Datencentern

Mehr

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Um Ähnlichkeiten und Unterschiede im CO2-Verbrauch zwischen unseren Ländern zu untersuchen, haben wir eine Online-Umfrage zum CO2- Fußabdruck durchgeführt.

Mehr

DIE PROGRESSIVE STRIPPING THERAPIE NACH DR. ECHARRI

DIE PROGRESSIVE STRIPPING THERAPIE NACH DR. ECHARRI DIE PROGRESSIVE STRIPPING THERAPIE NACH DR. ECHARRI Unter Strippen versteht man den mechanischen Abtrag eines Teils der Schmelzschicht des Zahns mit dem Ziel, die Form und die Lage der interproximalen

Mehr

Hinweise und Beispiel(e) für die Schriftliche Dokumentation

Hinweise und Beispiel(e) für die Schriftliche Dokumentation Hinweise und Beispiel(e) für die Schriftliche Dokumentation Bearbeiter 1 & Bearbeiter 2 Entstehungsgeschichte der Nordsee in den letzten 20.000 Jahren Einleitung: So wurde das Exposee abgegeben. Allerdings:

Mehr

P r e s s e m i t t e i l u n g

P r e s s e m i t t e i l u n g Mittelstand greift stärker zu Outplacementberatung Trend geht zu längerer Einzelberatung Branche legte 2007 weiter zu Langfassung Bonn, 01. Oktober 2008 (bdu) - Immer mehr mittelständische Unternehmen

Mehr

A1.7: Entropie natürlicher Texte

A1.7: Entropie natürlicher Texte A1.7: Entropie natürlicher Texte Anfang der 1950er Jahre hat Claude E. Shannon die Entropie H der englischen Sprache mit einem bit pro Zeichen abgeschätzt. Kurz darauf kam Karl Küpfmüller bei einer empirischen

Mehr

Vergleichende Untersuchungen der Sarstedt Blutsenkungssysteme. S-Monovette BSG und S-Sedivette und der Messgeräte Sediplus S 200 und S 2000

Vergleichende Untersuchungen der Sarstedt Blutsenkungssysteme. S-Monovette BSG und S-Sedivette und der Messgeräte Sediplus S 200 und S 2000 Vergleichende Untersuchungen der Sarstedt Blutsenkungssysteme S-Monovette BSG und S-Sedivette und der Messgeräte Sediplus S 200 und S 2000 Einleitung: Für Blutentnahmen einer BSG Bestimmung bietet Sarstedt

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1.

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1. Dr. Roman Flesch Physikalisch-Chemische Praktika Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie Takustr. 3, 14195 Berlin rflesch@zedat.fu-berlin.de Physikalisch-Chemische Praktika Daniell-Element 1 Grundlagen

Mehr

ISO 9001/ISO 14001 Qualitätsverantwortliche bewerten die Revisionen

ISO 9001/ISO 14001 Qualitätsverantwortliche bewerten die Revisionen ISO 9001/ISO 14001 Qualitätsverantwortliche bewerten die Revisionen Umfrageergebnisse aus den Gemeinschaftsveranstaltungen von DGQ, DIN und DQS zu den Revisionen von ISO 9001 und ISO 14001 (Herbst 2014)

Mehr

Zoologische Staatssammlung München;download: http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at SPIXIANA

Zoologische Staatssammlung München;download: http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at SPIXIANA SPIXIANA Abb. 1: Strombus k. kleckhamae Cernohorsky, 1971, dorsal und ventral 320 Abb. 2: Strombus k. boholensis n. subsp., Typus, dorsal und ventral Gehäusefärbung: Die ersten 3-^ "Windungen sind bräunlich

Mehr

Analyse bivariater Kontingenztafeln

Analyse bivariater Kontingenztafeln Analyse bivariater Kontingenztafeln Werden zwei kategoriale Merkmale mit nicht zu vielen möglichen Ausprägungen gemeinsam analysiert, so kommen zur Beschreibung der gemeinsamen Verteilung im allgemeinen

Mehr

Materialliste. Schwierigkeitsgrad Bauzeit: 6 Stunden

Materialliste. Schwierigkeitsgrad Bauzeit: 6 Stunden wm-tablett meter Materialliste Leimholz, Fichte (Seitenteile, lang), 6 mm, 00 x 0 mm, St. Leimholz, Fichte (Seitenteile, kurz), 6 mm, 0 x 0 mm, St. 3 Leimholz, Fichte (Boden), 6 mm, 068 x 0 mm, St. 4 Leimholz,

Mehr

Lehrausgang,Auf den Spuren der alten Römer

Lehrausgang,Auf den Spuren der alten Römer Lehrausgang,Auf den Spuren der alten Römer Das vorliegende Material kann bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Durchführung eines Lehrausganges rund um das einstige Kastell Vindobona eingesetzt werden.

Mehr

22 KUG (Recht am eigenen Bild) Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden.

22 KUG (Recht am eigenen Bild) Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. 22 KUG (Recht am eigenen Bild) Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete

Mehr

Sächsicher Verband für Sicherheit in der Wirtschaft e.v. Radeberger Straße 37

Sächsicher Verband für Sicherheit in der Wirtschaft e.v. Radeberger Straße 37 VdS 3507 Verzeichnis der prüfenden Stellen für die Schulung und Wissensfeststellung von Interventionskräften gemäß VdS-anerkannte Wach- und Sicherheitsunternehmen mit Interventionsstellen müssen für die

Mehr

Der beste Grund. für Zahnimplantate. Schonender Kieferknochenaufbau mit

Der beste Grund. für Zahnimplantate. Schonender Kieferknochenaufbau mit Der beste Grund für Zahnimplantate Schonender Kieferknochenaufbau mit Es gibt eine Zeit, da kann uns nichts etwas anhaben In dieser Zeit wächst und gedeiht alles. Sogar die Zähne wachsen nach. Und wenn

Mehr

"sf CT CO. Ps r" C? LU O. «t Oi. rs, <3- co LU Q G01T1/167. BUNDESREPUBLIK @ Offenlegungsschrift. DEUTSCHLAND ^ 3f DEUTSCHES PATENTAMT

sf CT CO. Ps r C? LU O. «t Oi. rs, <3- co LU Q G01T1/167. BUNDESREPUBLIK @ Offenlegungsschrift. DEUTSCHLAND ^ 3f DEUTSCHES PATENTAMT BUNDESREPUBLIK @ Offenlegungsschrift DEUTSCHLAND ^ 3f @ Aktenzeichen: P 31 47 894.8 @ Anmeldetag: 3.12.81 DEUTSCHES @ Offenlegungstag: 16. 6.83 PATENTAMT jj) Anmelder: < ) Zusatz zu: P 30 45 578.8 Klein,

Mehr

Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b

Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b TOP 36a) Entwurf eines Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher

Mehr

Bergwelt Wetter-Klima

Bergwelt Wetter-Klima Wetter- und Klimaforscher werden aktiv Arbeitsauftrag: Sch arbeiten die Aufgaben in Workshop-Gruppen selbstständig durch, unter zu Hilfename von Atlanten, Internet, Arbeitsblättern und Folien Ziel: Exploratives

Mehr

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des FZRm21O Februar 1998 Thomas Höhne Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des D WR Konvoi mit den Vorgängen im Originalreaktor

Mehr

Zahnimplantate - die bessere Alternative

Zahnimplantate - die bessere Alternative Zahnimplantate - die bessere Alternative Ein strahlendes, unbeschwertes Lächeln sagt oft mehr als tausend Worte. Schöne gesunde Zähne vermitteln Lebensfreude und Selbstsicherheit. Mit einem kräftigen gesunden

Mehr

Die Ringe des Kentauren Chariklo

Die Ringe des Kentauren Chariklo Die Ringe des Kentauren Chariklo Die Entdeckung der Ringe Chariklo ist ein Kleinplanet der Gruppe der Kentauren, die zwischen Saturn und Neptun ihre Bahn ziehen. Als im Rahmen einer Routinearbeit auf La

Mehr

Grundkurs Biologie Abitur 2010 Sachgebiet: Ökologie und Nachhaltigkeit Aufgabe: See-Elefanten

Grundkurs Biologie Abitur 2010 Sachgebiet: Ökologie und Nachhaltigkeit Aufgabe: See-Elefanten Grundkurs Biologie Abitur 2010 Sachgebiet: Ökologie und Nachhaltigkeit Aufgabe: See-Elefanten Schwerpunkt Konkurrenzvermeidung bei begrenzten Ressourcen Unterrichtliche Voraussetzungen gemäß Rahmenplan

Mehr

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 6. DIE KONTINENTE 1. AFRIKA Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 Flüsse und Seen Der Nil fliesst vom Süden nach Norden und andere Flüsse vom Osten nach Westen

Mehr

Heute am Himmel: Sonntag, 5. Juli 2015

Heute am Himmel: Sonntag, 5. Juli 2015 astronomie.info - Am Himmel http://news.astronomie.info/ Heute am Himmel: Sonntag, 5. Juli 2015 Auffällig am Abendhimmel: Jupiter 2 rechts der Venus. Der Mond nimmt ab und ist vor allem in der zweiten

Mehr

Abiotische Faktoren des Wassers: Anomalie und Oberflächenspannung

Abiotische Faktoren des Wassers: Anomalie und Oberflächenspannung Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (RS) Reutlingen Fach: Biologie - Feuer, Erde, Luft und Wasser - Abiotische Faktoren des Wassers: Anomalie und Oberflächenspannung Erarbeitet von: Jennifer

Mehr

FC BAYERN MÜNCHEN VOR SCHALKE 04 UND BORUSSIA DORTMUND

FC BAYERN MÜNCHEN VOR SCHALKE 04 UND BORUSSIA DORTMUND allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach Oktober 20 FC BAYERN MÜNCHEN VOR SCHALKE 0 UND BORUSSIA DORTMUND Deutliche Unterschiede im Interesse an den 1 Bundesliga-Vereinen Besonders großer

Mehr

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen

Mehr

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Grundkurs Mathematik

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Grundkurs Mathematik Abitur 008 LA / AG II. Abenteuerspielplatz Der Gemeinderat beschlie t, einen eher langweiligen Spielplatz zu einem Abenteuerspielplatz umzugestalten. Das Motto lautet Auf hoher See. Daher soll ein Piratenschiff

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Prothetische Rehabilitation mit Sofortimplantaten

Prothetische Rehabilitation mit Sofortimplantaten Profesor Invitado Universidad Sevilla Dr. (H) Peter Borsay Prothetische Rehabilitation mit Sofortimplantaten Für immer mehr Menschen haben schöne und gepflegte Zähne einen besonderen Stellenwert. Ein ästhetisch

Mehr

Röntgen-Computertomografieuntersuchungen an der Saliera und an Holzblasinstrumenten aus der Renaissance

Röntgen-Computertomografieuntersuchungen an der Saliera und an Holzblasinstrumenten aus der Renaissance Röntgen-Computertomografieuntersuchungen an der Saliera und an Holzblasinstrumenten aus der Renaissance Dietmar Salaberger 1, Johann Kastner 1 1 FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH Stelzhamerstrasse 23,

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Die Römer im Wehrer Kessel

Die Römer im Wehrer Kessel Die Römer im Wehrer Kessel Bis zum Jahre 1956 war über die Besiedlung des Wehrer Kessels durch die Römer nichts bekannt. Dies sollte sich am 15. März 1956 schlagartig ändern. Als im Zuge der Feldzusammenlegung

Mehr

3.2. Prüfungsaufgaben zur bedingten Wahrscheinlichkeit

3.2. Prüfungsaufgaben zur bedingten Wahrscheinlichkeit 3.2. Prüfungsaufgaben zur bedingten Wahrscheinlichkeit Aufgabe : Summenregel und bedingte Wahrscheinlichkeit Eine Statistik hat folgende Ergebnisse zutage gebracht: 52 % der Bevölkerung sind weiblich.

Mehr