Westfälische Provinzial Versicherung AG

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1 Geschäftsbericht 2013

2 Kurzporträt Die Westfälische Provinzial Versicherung Aktiengesellschaft mit Sitz in Münster ist als Schaden- und Unfallversicherer des Provinzial NordWest Konzerns in der Region Westfalen aktiv. Zu ihren 1,8 Millionen Kunden zählen neben Privatpersonen, Gewerbe- und Industrie be trieben auch Institutionen und Landwirte. Außerdem übernimmt die Westfälische Provinzial als Landesdirektion die Antrags- und Leistungsbearbeitung für den gemein sa men Lebens versicherer der Gruppe, die Provinzial NordWest Lebensversicherung AG. Unter dem Dach des zweitgrößten öffentlichen Versicherungskonzerns in Deutschland ist die Westfälische Provinzial für ihre Kunden Immer da, immer nah und bietet ihnen vor Ort den gewohnten guten Service. Zugleich nutzt die Westfälische Provinzial die Vorteile der Zusammenarbeit im Konzernverbund. Kiel Hamburg Münster

3 Struktur der Provinzial NordWest Gruppe Sparkassenverband Westfalen-Lippe Westfälisch-Lippische Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh * Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein Ostdeutscher Sparkassenverband 40 % 40 % 18 % 2 % Provinzial NordWest Holding AG 100 % 100 % 100 % 100 % Westfälische Provinzial Versicherung AG Provinzial Nord Brandkasse AG Hamburger Feuerkasse Versicherungs-AG Provinzial NordWest Lebensversicherung AG * Die Gesellschaft ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.

4 Auf einen Blick im Überblick Veränd. % Gebuchte Bruttobeiträge Mio. EUR 1.103, ,7 2,8 Selbstbehaltsquote % 81,4 81,5 Versicherungsverträge Tsd , ,1 0,4 Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle Mio. EUR 755,5 698,4 8,2 Bilanzielle Schadenquote % 68,9 65,1 Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb Mio. EUR 267,1 271,0 1,4 Kostenquote % 24,3 25,2 Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote) % 93,2 90,3 Versicherungstechnisches Bruttoergebnis Mio. EUR 59,0 88,6 33,4 Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung Mio. EUR 64,5 51,9 24,3 Nichtversicherungstechnisches Ergebnis Mio. EUR 85,1 94,7 10,2 Jahresüberschuss vor Steuern Mio. EUR 149,6 146,6 2,0 Jahresüberschuss nach Steuern vor Gewinnabführung Mio. EUR 107,4 103,2 4,1 Eigenkapital Mio. EUR 369,6 369,6 0,0 Eigenkapitalquote netto % 41,2 42,3 Versicherungstechnische Rückstellungen für eigene Rechnung Mio. EUR 1.451, ,5 2,1 Kapitalanlagen Mio. EUR 1.954, ,4 3,0 Bewertungsreserven in den Kapitalanlagen Mio. EUR 384,9 416,9 7,7 Reservequote % 19,7 22,0 Laufende Durchschnittsverzinsung % 5,5 5,3 Nettoverzinsung % 4,9 5,5

5 Inhalt Management und Unternehmen 2 Vorwort des Vorstandes 2 Organe 4 Lagebericht 6 Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick 7 Geschäftsmodell der Westfälischen Provinzial Versicherung AG 8 Wirtschaftsbericht 11 Nachtragsbericht 27 Risikobericht 28 Chancenbericht 38 Prognosebericht 41 Betriebene Versicherungszweige und Versicherungsarten 44 Jahresabschluss 45 Bilanz 46 Gewinn- und Verlustrechnung 50 Entwicklung der Aktivposten A, B I bis III im Geschäftsjahr Anhang 54 Weitere Informationen 72 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 72 Bericht des Aufsichtsrates 73 Beiräte 74 Glossar 79 Impressum 81

6 2 Management und Unternehmen Vorwort des Vorstandes Ulrich Rüther Jahrgang 1968, seit Januar 2009 Vorsitzender des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Kommunikation, Interne Revision, Recht / Compliance, Datenschutz, Gesamt risiko management Gerd Borggrebe Jahrgang 1953, seit April 1999 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Personal, Privatkunden, Verwaltung, Leben Landesdirektion Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geschäftspartner, die hat im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von 107,4 Mio. Euro ein sehr gutes Ergebnis erwirtschaftet. Während die Beitragseinnahmen im selbst abgeschlossenen Geschäft marktkonform um 3,0 Prozent zunahmen, hatten wir aufgrund der Hagel- und Sturmereignisse im Sommer 2013 einen kräftigen Anstieg der Bruttoschadenaufwendungen zu verzeichnen. Dieser konnte jedoch durch ein gutes Rückversicherungsergebnis sowie leicht rückläufige Provisionen und Kosten mehr als kompensiert werden. Die Ertragskraft des versicherungstechnischen Portfolios lag erneut deutlich über dem Marktniveau. Hinzu kam ein gutes Ergebnis aus Kapitalanlagen. Dies unterstreicht, dass die trotz anhaltender Niedrigzinsphase und schwieriger Rahmenbedingungen weiterhin auf einem sehr guten Weg ist. Das Geschäftsjahr 2013 hat aber auch gezeigt, dass die Kompetenz und Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserer Vertriebspartner eine wichtige Basis unseres Erfolges sind. Als Versicherer ist es unsere Kernaufgabe, unseren Kunden nicht nur bestmöglichen Schutz vor den finanziellen Folgen von Schadenfällen zu bieten, sondern den Menschen auch in ihrer Notlage beizustehen und schnelle Hilfeleistung zu bieten. In den Stunden und Tagen nach den Unwetterereignissen des vergangenen Jahres haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ob in den Agenturen vor Ort oder in der Direktion dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt. So konnten viele Schäden mit vereinter Kraft schnell und zufrieden stellend reguliert werden. Der Vorstand dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Vertriebspartnern für ihren Einsatz ganz herzlich. Neben einer kompetenten Schadenregulierung sind aber auch attraktive, auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtete Produkte wichtig, um im Verdrängungswettbewerb Wachstumspotenziale zu generieren. Umso mehr freut es uns, dass in den vergangenen Monaten zahlreiche unserer Produkte ausgezeichnet wurden. So zuletzt die Wohngebäudeversicherung der Westfälischen Provinzial Versicherung AG, die bei einer Umfrage unter Sturmgeschädigten als beste der zehn größten Anbieter gewertet wurde. Auf diese Kundenzufriedenheit sind wir stolz, zeigt sie doch, dass wir nicht nur viel versprechen, sondern auch viel halten.

7 Vorwort des Vorstandes Management und Unternehmen Dr. Ulrich Lüxmann-Ellinghaus Jahrgang 1956, seit Juli 2003 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Rechnungswesen / Bilanzen, Steuern, Rückversicherung, Kapitalanlage, Controlling / Unternehmensplanung Dr. Thomas Niemöller Jahrgang 1969, seit Oktober 2012 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Unternehmensorganisation, Datenverarbeitung Markus Reinhard Jahrgang 1973, seit Oktober 2011 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Vertrieb (Geschäftsstellen / Sparkassen), Marketing 3 Stefan Richter Jahrgang 1960, seit Januar 2010 Mitglied des Vorstandes, Verantwortungsbereiche: Firmenkunden, Vertrieb (Makler), Leistung Ziel der Westfälischen Provinzial Versicherung AG ist es, auch in den nächsten Jahren ertragreich zu wachsen. Hierfür haben wir differenzierende Strategien entwickelt, die die individuellen Rahmenbedingungen unserer Vertriebswege in den Fokus nehmen. Dabei setzen wir auch weiterhin auf unsere Geschäftsstellen, auf die Sparkassen sowie auf ausgewählte Maklerverbindungen. Münster, den 11. April 2014 Westfälische Provinzial Versicherung Aktiengesellschaft Der Vorstand Ulrich Rüther Gerd Borggrebe Vorsitzender Dr. Ulrich Lüxmann-Ellinghaus Dr. Thomas Niemöller Markus Reinhard Stefan Richter

8 4 Management und Unternehmen Organe Aufsichtsrat Dr. Wolfgang Kirsch Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe; Vorsitzender Dr. Rolf Gerlach Präsident des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe; 1. Stellvertretender Vorsitzender Albert Roer Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates Konzern des Provinzial NordWest Konzerns; Vorsitzender des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Münster freigestellt ; 2. Stellvertretender Vorsitzender Reinhard Arndt Mitglied des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Münster freigestellt Klaus Baumann Bürgermeister der Stadt Breckerfeld Wilhelm Beckmann Stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Münster; Mitglied des Gesamtbetriebsrates Konzern des Provinzial NordWest Konzerns freigestellt Reinhard Boll Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein Götz Bormann Vorsitzender des Vorstandes der Förde Sparkasse (ab 1. Juni 2013) Kerstin David Vorsitzende des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Kiel; Stellvertretende Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates Konzern des Provinzial NordWest Konzerns freigestellt Friedhelm Dienst Mitglied des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Münster; Mitglied des Gesamt - betriebsrates Konzern des Provinzial NordWest Konzerns freigestellt Dieter Gebhard Studiendirektor; Vorsitzender der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Achim Glörfeld Vorsitzender des Vorstandes der Stadtsparkasse Lengerich Volker Goldmann Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Bochum Thomas Hartung Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz Reinhard Henseler Vorsitzender des Vorstandes i. R. der Nord-Ostsee Sparkasse (bis 31. März 2013) Friedrich Klanke Geschäftsführer der CDU-Fraktion des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Markus Lewe Oberbürgermeister der Stadt Münster Martina Müller Mitglied der Landschaftsversammlung / Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen in der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Werner Reidies Sachbearbeiter; Mitglied des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Münster; Ersatzmitglied des Gesamtbetriebsrates Konzern des Provinzial NordWest Konzerns Dr. Eckhard Ruthemeyer Bürgermeister der Stadt Soest Heinz-Dieter Tschuschke Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Meschede Anne Wimmersberg Mitglied des Betriebsrates des Gemeinschaftsbetriebes der Provinzial am Standort Münster; Mitglied des Gesamtbetriebsrates Konzern des Provinzial NordWest Konzerns freigestellt

9 Organe Management und Unternehmen 5 Vorstand Ulrich Rüther Vorsitzender; Kommunikation, Interne Revision, Recht / Compliance, Datenschutz, Gesamtrisikomanagement Gerd Borggrebe Personal, Privatkunden, Verwaltung, Leben Landesdirektion Dr. Ulrich Lüxmann-Ellinghaus Rechnungswesen / Bilanzen, Steuern, Rückversicherung, Kapitalanlage, Controlling / Unternehmensplanung Dr. Thomas Niemöller Unternehmensorganisation, Datenverarbeitung Markus Reinhard Vertrieb (Geschäftsstellen/ Sparkassen), Marketing Stefan Richter Firmenkunden, Vertrieb (Makler), Leistung

10 6 Lagebericht Inhaltsverzeichnis Lagebericht Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick 7 Geschäftsmodell der Westfälischen Provinzial Versicherung AG 8 Einbindung in den Provinzial NordWest Konzern 8 Geschäftstätigkeit, Produkte und Marktposition 8 Organisatorische Veränderungen 9 Unsere Vertriebspartner 9 Wirtschaftsbericht 11 Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen 11 Ertragslage 12 Geschäftsverlauf in den Versicherungszweigen 17 Finanzlage 23 Vermögenslage 24 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 25 Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft 27 Nachtragsbericht 27 Risikobericht 28 Organisation des Risikomanagements 28 Risikomanagementprozess 29 Versicherungstechnische Risiken 30 Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft 31 Risiken aus Kapitalanlagen 32 Operationelle Risiken 35 Zusammenfassende Darstellung der Risikolage 37 Chancenbericht 38 Chancenmanagement 38 Chancen für das laufende Geschäftsjahr Mittel- und langfristige Chancenpotenziale 39 Prognosebericht 41 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 41 Branchenentwicklung 41 Voraussichtliche Geschäftsentwicklung Betriebene Versicherungszweige und Versicherungsarten 44 Hinweis Der Lagebericht wurde erstmals in Anlehnung an den Deutschen Rechnungslegungs Standard 20 (DRS 20) erstellt.

11 Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick Lagebericht 7 Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick Die hat im Geschäftsjahr 2013 mit 107,4 Mio. Euro ein sehr gutes Ergebnis erreicht. Die gestiegene Bruttoschadenbelastung durch Sturm- und Hagelschäden konnte durch die Rückversicherung aufgefangen werden. Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen: Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen des Gesamtgeschäftes stiegen um 2,8 Prozent auf 1.103,2 (Vorjahr: 1.072,7) Mio. Euro. Im selbst abgeschlossenen Geschäft konnte ein marktkonformer Zuwachs von 3,0 Prozent erreicht werden. Wachstumsträger waren vor allem die Kraftfahrtversicherung und die Wohngebäudeversicherung. Beitragsverluste durch den Rückzug aus dem schweren Krankenhaus-Haftpflichtgeschäft schwächten den Beitragsanstieg etwas ab. Höhere Schadenbelastungen durch Stürme und Hagelereignisse in der Sach- und Fahrzeugversicherung führten zu einem Anstieg der Bruttoschadenaufwendungen um 8,2 Prozent auf 755,5 (698,4) Mio. Euro. Trotz des Beitragsanstieges erhöhte sich daher die bilanzielle Bruttoschadenquote auf 68,9 (65,1) Prozent. Leicht rückläufige Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb führten bei gleichzeitig gestiegenen Beitragseinnahmen zu einem erfreulichen Rückgang der Kostenquote um 0,9 Prozentpunkte auf 24,3 (25,2) Prozent. Die höheren Schadenaufwendungen hatten trotz der rückläufigen Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb einen Anstieg der Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote) auf 93,2 (90,3) Prozent zur Folge. Sie blieb aber um fast 9 Prozentpunkte unter dem Marktdurchschnitt von voraussichtlich rund 102 (97,2) Prozent. Der Vorsprung zum Markt, der einen noch stärkeren Anstieg der Schadenaufwendungen zu verkraften hatte, hat sich damit sogar etwas vergrößert. Das versicherungstechnische Bruttoergebnis war weiterhin deutlich positiv, verringerte sich aber schadenbedingt um 33,4 Prozent auf 59,0 (88,6) Mio. Euro. Die versicherungstechnische Ergebnisrechnung wurde durch die Rückversicherung erheblich entlastet. Die Abgaben an die Rückversicherer verringerten sich per saldo auf 2,4 (39,1) Mio. Euro. Nach der gebotenen Teilauflösung von Schwankungsrückstellungen in Höhe von 8,0 (2,5) Mio. Euro schloss das versicherungstechnische Nettoergebnis mit einem erfreulichen Überschuss in Höhe von 64,5 (51,9) Mio. Euro, dies entspricht einem Anstieg um 24,3 Prozent. Das Kapitalanlageergebnis ist gegenüber dem sehr guten Vorjahresergebnis um 9,2 Prozent auf 93,8 (103,3) Mio. Euro gesunken. Die Nettoverzinsung verringerte sich auf 4,9 (5,5) Prozent. Hauptgrund hierfür ist der Rückgang der außerordentlichen Erträge aus Zuschreibungen und aus dem Abgang von Kapitalanlagen. Das im Vergleich zum Bilanzstichtag des Vorjahres gestiegene Zinsniveau sowie Fondsausschüttungen im Berichtsjahr führten zu einem Rückgang der Bewertungsreserven um 7,7 Prozent auf 384,9 (416,9) Mio. Euro. Die Reservequote ging auf 19,7 (22,0) Prozent zurück. Als Folge dieser Einzelentwicklungen ergab sich ein erfreuliches Jahresergebnis nach Steuern und vor Gewinnabführung in Höhe von 107,4 (103,2) Mio. Euro. Es wird im Rahmen des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages vollständig an die Provinzial NordWest Holding AG abgeführt. Trotz der gestiegenen Schadenbelastung konnte ein sehr gutes Jahresergebnis erreicht werden

12 8 Lagebericht Geschäftsmodell der Westfälischen Provinzial Versicherung AG Geschäftsmodell der Westfälischen Provinzial Versicherung AG Einbindung in den Provinzial NordWest Konzern Geschäftstätigkeit, Produkte und Marktposition Traditionell starke Marktposition in Westfalen Die mit Sitz in Münster ist ein Tochterunternehmen der Provinzial NordWest Holding AG und damit Teil des Provinzial NordWest Konzerns. Der Provinzial NordWest Konzern gehört mit Gesamtbeitragseinnahmen von rund 3,2 Mrd. Euro zu den großen deutschen Versicherungsgruppen und ist der zweitgrößte öffentliche Versicherungskonzern in Deutschland. Unter dem Dach der Provinzial NordWest Holding AG, die als Management- und Steuerungsholding fungiert und das aktive Rückversicherungsgeschäft betreibt, agieren rechtlich selbstständige regionale Schadenund Unfallversicherer: die, Münster, die Provinzial Nord Brandkasse AG, Kiel, und die Hamburger Feuerkasse Versicherungs-AG, Hamburg. Das Lebensversicherungsgeschäft der Gruppe wird ausschließlich von der Provinzial NordWest Lebensversicherung AG mit Sitz in Kiel betrieben. Im Asset Management sind die Aktivitäten der oben genannten Konzernunternehmen in der Provinzial NordWest Asset Management GmbH (PNWAM) gebündelt. Die Gesellschaft wird von den operativen Versicherungsunternehmen durch Mandatserteilung mit der Betreuung der Vermögensanlagen beauftragt und platziert diese unter Abwägung von Chancen und Risiken bestmöglich am Markt. Die Funktionen der strategischen Kapitalanlagensteuerung sowie des Kapitalanlagencontrollings bleiben Aufgabe der Konzerngesellschaften. Die betreibt das Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft. Sie gehört zur Gruppe der öffentlichen Versicherer und ist Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Geschäftsgebiet mit 7,8 Mio. Einwohnern umfasst Westfalen mit Ausnahme des Landesteils Lippe. Im Lebensversicherungsgeschäft ist die Westfälische Provinzial Versicherung AG als Landesdirektion in Westfalen und Lippe vermittelnd für die Provinzial NordWest Lebensversicherung AG tätig. Mit einem Gesamtbeitragsvolumen von 1.103,2 Mio. Euro ist die Marktführer in Westfalen. Im Geschäftsjahr entfielen rund 51 Prozent der Beitragseinnahmen auf das Privatkundengeschäft und rund 49 Prozent auf das Geschäft mit Firmenkunden. Anteile des Privat- und Firmenkundengeschäftes an den Beitragseinnahmen 51 % 49 % 566,3 Mio. EUR Privatkunden 536,9 Mio. EUR Firmenkunden 1.103,2 Mio. EUR Gesamt Vor allem in den Sachversicherungen verfügt unser Unternehmen über eine traditionell starke Marktposition. Dies gilt insbesondere für die Gebäude-, Sturm- und Hausratversicherung. Darüber hinaus gehören wir aber auch im Bereich der Haftpflicht-, Unfall- und Kraftfahrtversicherungen seit langem zu den führenden Anbietern in unserem Geschäftsgebiet.

13 Geschäftsmodell der Westfälischen Provinzial Versicherung AG Lagebericht 9 Eine Übersicht über die Versicherungszweige und -arten des selbst abgeschlossenen und in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäftes ist auf der Seite 44 dargestellt. Darüber hinaus vermitteln wir unseren Kunden die Rechtsschutzprodukte der ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG und die Krankenversicherungsprodukte der Union Krankenversicherung AG (UKV). Bei der ÖRAG und der UKV handelt es sich um Gemeinschaftsunternehmen der öffentlichen Ver sicherer, die in ihren Geschäftsfeldern eine gute Marktposition aufbauen konnten. Geschäftsstellen: Produktion und Versicherungsbestand erneut gestiegen Im Geschäftsstellenvertrieb konnten die Neu- und Mehrbeiträge in der Kompositversicherung (inklusive Rechtsschutzversicherungen für die ÖRAG) um 0,9 Prozent auf 75,9 (75,3) Mio. Euro gesteigert werden. Produktionssteigerungen waren in der Wohn gebäude-, Kraftfahrt- und Rechtsschutzversicherung zu verzeichnen. Rückläufig war insbesondere das Neugeschäft in der Unfallversicherung sowie im gewerblichen Sach- und Haftpflichtversicherungsgeschäft. Der Versicherungsbestand der Geschäftsstellen belief sich am Jahresende auf 879,3 (863,4) Mio. Euro. Organisatorische Veränderungen Umzug der Rechenzentren von Münster nach Nürnberg Die beiden bislang in Münster angesiedelten Rechenzentren wurden im Frühjahr 2013 in die Rechenzentren der Finanz Informatik Technologie Service GmbH & Co. KG (FI-TS) in Nürnberg überführt. Sämtliche Infrastrukturkomponenten des IT-Betriebes wurden nach Nürnberg verlagert. Die FI-TS ist eine Tochter der Finanz Informatik GmbH & Co. KG, die bundesweit IT-Dienstleistungen für die Sparkassen bereitstellt. Die FI-TS betreut hauptsächlich die Nicht-Sparkassen aus dem Finanzverbund. Die Umzugsmaßnahme ist Teil der Neustrukturierung und strategischen Neuausrichtung des IT-Betriebes im Provinzial NordWest Konzern. Durch die Kooperation mit der Sparkassenorganisation sollen Größenvorteile im IT-Betrieb innerhalb des Finanzverbundes stärker genutzt werden als bisher. Unsere Vertriebspartner Der Vertrieb der Produkte der Westfälischen Provinzial Versicherung AG erfolgt über selbstständige Geschäftsstellenleiter hierbei handelt es sich um freie Handelsvertreter gemäß 84 HGB, die ausschließlich für die vermitteln sowie über die Sparkassen in Westfalen-Lippe. Im Geschäft mit Firmenkunden arbeiten wir darüber hinaus mit ausgewählten Maklern zusammen. Von Provinzial Geschäftsstellen vermittelter Neu beitrag in der Schaden- und Unfallversicherung * Mio. EUR 73,7 73, , * Inklusive Rechtsschutzversicherungen. 75, , Für die Provinzial NordWest Lebensversicherung AG wurde über die Geschäftsstellen eine bewertete Beitragssumme von 432,1 (502,1) Mio. Euro vermittelt. Das an die Union Krankenversicherung AG vermittelte Beitragsvolumen betrug 1,9 (2,0) Mio. Euro. Mit dem Geschäftsstellen-Entwicklungsprogramm 12 plus soll die Begleitung der Geschäftsstellen in den Bereichen Führung, Verkauf und Organisation nachhaltig weiter verbessert werden. Unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten vor Ort werden die Geschäftsstellen dabei unterstützt, ihre eigene Wachstumsstrategie zu entwickeln. Die Provinzial ist mit 442 Geschäftsstellen flächendeckend in Westfalen präsent und somit für unsere Kunden problemlos erreichbar. In den Provinzial Geschäftsstellen waren am Ende des Berichtsjahres Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Unterstützung der Geschäftsstellen bei der Entwicklung ihrer eigenen Wachstumsstrategie

14 10 Lagebericht Geschäftsmodell der Westfälischen Provinzial Versicherung AG Sparkassen steigern die Produktion in der Kraftfahrtund Wohngebäudeversicherung Die 587 selbstständigen Versicherungskaufleute beschäftigten in ihren Geschäftsstellen 530 Kundenbetreuer und Verkaufsassistenten, davon waren 652 Mitarbeiter Teilzeitbeschäftigte. Zusätzlich wurden 187 Auszubildende in den Provinzial Geschäftsstellen zu Kaufleuten für Versicherungen und Finanzen ausgebildet. Für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Geschäftsjahr 2013 bedanken wir uns bei unseren Geschäftsstellenleiterinnen und Geschäftsstellenleitern sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz herzlich. Sparkassen bauen weiter den Bestand im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft aus und steigern das Neugeschäft mit Lebensversicherungen Die von den Sparkassen in der Schaden- und Unfallversicherung (inklusive Rechtsschutzversicherungen für die ÖRAG) vermittelten Neu- und Mehrbeiträge beliefen sich auf 21,7 Mio. Euro und lagen damit nahezu auf dem guten Vorjahresniveau (21,9 Mio. Euro). Positiv hervorzuheben ist die Produktionssteigerung in der Kraftfahrt- und der Wohngebäudeversicherung. Rückläufig entwickelten sich insbesondere das Neugeschäft mit Unfall- und Haftpflichtversicherungen sowie das gewerbliche Sachversicherungsgeschäft. Die positive Bestandsentwicklung setzte sich im Berichtsjahr fort. Der von den Sparkassen vermittelte Bestandsbeitrag erhöhte sich bis zum Jahresende um 7,3 Prozent auf 126,9 (118,3) Mio. Euro. Damit war der Beitragsanstieg mehr als doppelt so stark wie im Marktdurchschnitt. Von Sparkassen vermittelter Neu beitrag in der Schaden- und Unfallversicherung * Mio. EUR 19,4 21,3 21,7 21,9 21,7 Die von den Sparkassen vermittelte bewertete Beitragssumme in der Lebensversicherung stieg um 8,3 Prozent auf 599,0 (553,2) Mio. Euro. Sehr erfolgreich verlief dabei das Einmalbeitragsgeschäft mit 233,0 Mio. Euro. Das Geschäft mit Fonds- und Hybridversicherungen konnte um ein Viertel auf 245,4 Mio. Euro gesteigert werden und beträgt mittlerweile ca. 50 Prozent der Abschlüsse zur Altersvorsorge. Das fondsgebundene Lebensversicherungsgeschäft hat damit den größten Anteil an der Lebensversicherungsproduktion. Das an die Union Krankenversicherung AG vermittelte Beitragsvolumen konnte um 22,5 Prozent auf 2,4 (2,0) Mio. Euro gesteigert werden. Insbesondere der Absatz von Pflegeversicherungen verlief mit einer Steigerung von mehr als 150 Prozent sehr erfolgreich. Von den im Berichtsjahr 71 Sparkassen in Westfalen- Lippe arbeiteten 66 als Sparkassenagentur mit der Provinzial zusammen. Zum Ausbau des Sparkassengeschäftes wurde zusammen mit den Sparkassen ein Wachstumsprojekt gestartet, um den Anforderungen der Sparkassen im Versicherungsgeschäft noch stärker Rechnung zu tragen. Wir bedanken uns sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit bei den Sparkassen in Westfalen und Lippe, dem Sparkassenverband Westfalen-Lippe sowie der LBS Westdeutsche Landesbausparkasse. Maklervertrieb mit Zuwächsen in der Kraftfahrtversicherung Der Maklervertrieb ist insbesondere für das Industriegeschäft sowie das gewerbliche Sach-, Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherungsgeschäft von Bedeutung. Deutliche Zuwächse waren vor allem im Kraftfahrt-Flottengeschäft zu verzeichnen. Insgesamt stieg der von Maklern vermittelte Neubeitrag auf 22,9 (20,0) Mio. Euro. Wir bedanken uns bei unseren Geschäftspartnern im Maklervertrieb für die gute Zusammenarbeit im Geschäftsjahr * Inklusive Rechtsschutzversicherungen.

15 Wirtschaftsbericht Lagebericht 11 Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen Konjunkturelle Talsohle durchschritten Nach einem schwachen Jahresbeginn konnte die deutsche Wirtschaft bereits im zweiten Quartal 2013 wieder deutlich zulegen. Nachholeffekte vor allem im Bereich der Bauinvestitionen als Folge der ungünstigen Witterungsverhältnisse am Jahresanfang trugen hierzu bei. Getragen wurde die insgesamt positive Entwicklung im weiteren Jahresverlauf vom privaten Konsum und vom privaten Wohnungsbau. Ein leichter Anstieg war aber auch bei den Exporten zu verzeichnen. Das hohe Beschäftigungsniveau, die zu verzeichnenden Lohnzuwächse und der als Folge rückläufiger Rohölpreise nur moderate Anstieg der Verbraucherpreise sorgten für ein gutes Konsumklima in Deutschland. So stieg der Konsumklimaindex der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) seit Jahresbeginn nahezu kontinuierlich an. Angesichts niedriger Zinsen und der Eurokrise war die Sparquote weiterhin gering, was den privaten Konsum zusätzlich stützte. Insgesamt konnte in Deutschland im Jahr 2013 ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 0,4 Prozent erreicht werden. Aktienmärkte auf Rekordkurs Niedrigzinsphase hält an Die bereits im Spätherbst 2012 erkennbaren Erholungstendenzen auf den Finanzmärkten setzten sich im Jahr 2013 fort. Die Aktienmärkte zeigten sich dabei im vierten Quartal 2013 in Rekordlaune. Die überraschende Senkung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank (EZB) von 0,5 auf 0,25 Prozent am 7. November 2013 trug hierzu maßgeblich bei. Der Leitzins lag damit auf einem historisch niedrigen Niveau. Gleichzeitig verstärkten sich die Anzeichen für einen grundlegenden konjunkturellen Aufwärtstrend. In diesem Umfeld erreichte der DAX im Tagesverlauf des 30. Dezember 2013 mit Punkten seinen bisher höchsten Stand und lag zum Börsenschluss bei (7.612) Punkten. Das bedeutet einen Anstieg um 25,5 Prozent gegenüber dem Jahresschlussstand Der EuroStoxx 50 notierte Ende Dezember bei Punkten und lag damit um 17,9 Prozent über dem Jahresschlussstand 2012 (2.636 Punkte). DAX- und EuroStoxx 50-Entwicklung Leitzins der EZB auf historisch niedrigem Niveau Veränderung des realen Bruttoinlandsproduktes in Deutschland % 4,0 3,3 0,7 0, ,1 DAX EuroStoxx Die Anleihenrenditen, insbesondere für Staatsanleihen von Peripheriestaaten, gingen im Jahresverlauf zunächst weiter zurück. Auch die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen lag Ende April 2013 bei nur noch 1,22 Prozent. Im September 2013 überschritt sie erstmals seit März 2012 wieder die 2-Prozent-Marke, bis zum Jahresende fiel sie wieder

16 12 Lagebericht Wirtschaftsbericht leicht auf 1,93 (1,31) Prozent. Befürchtungen, die amerikanische Notenbank (Fed) könnte ihre Politik des Quantitative Easing zurückführen und ihre monatlichen Anleihenkäufe redu zieren, hatten die Finanzmärkte im Jahresverlauf ver unsichert. Als die Fed dann tatsächlich im Dezember 2013 verkündete, ihre Anleihenkäufe ab Januar 2014 um 10 Mrd. US-Dollar auf monatlich 75 Mrd. US-Dollar zu reduzieren, wirkte diese Nachricht jedoch eher beruhigend auf die Märkte, da der Spekulation über die weitere Politik der US-Notenbank nun die Grundlage entzogen war. Umlaufrendite für zehnjährige Bundesanleihen % 3,38 2,96 1,83 1,31 1,93 Combined Ratio im Markt steigt auf 102 Prozent Die Geschäftsjahresschadenaufwendungen sind nach der GDV-Hochrechnung mit 11,6 Prozent deutlich stärker gestiegen als die Beitragseinnahmen, so dass sich die Combined Ratio (Schaden-Kosten- Quote) auf 102 (97,2) Prozent verschlechtern dürfte. Hauptursachen hierfür sind das Juni-Hochwasser, die Sturm- und Hagelereignisse im Sommer sowie die schweren Sturmereignisse im Spätherbst Eine außergewöhnlich hohe Combined Ratio von 132 (104,3) Prozent wird in der Verbundenen Wohngebäudeversicherung erwartet. Mit einer Combined Ratio von voraussichtlich 104 (102,6) Prozent ist die versicherungstechnische Ergebnissituation in der Kraftfahrtversicherung trotz der Preissteigerungen bereits im sechsten Jahr in Folge negativ. Insgesamt hat sich die versicherungstechnische Ergebnissituation im Markt deutlich verschlechtert. Ertragslage Die versicherungstechnische Ergebnissituation hat sich im Markt deutlich verschlechtert Marktentwicklung in der Schaden- und Unfallversicherung Beitragseinnahmen erneut gestiegen Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht für das Jahr 2013 von einem Beitragswachstum in Höhe von 3,0 Prozent aus. Wachstumstreiber waren erneut die Kraftfahrt- und die Verbundene Wohngebäudeversicherung. Das zu erwartende Beitragswachstum von etwa 5,4 Prozent in der Kraftfahrtversicherung basierte vornehmlich auf Beitragsanhebungen. Auf der Mengenseite ergaben sich angesichts der schwachen Pkw-Neuzulassungszahlen keine stärkeren Impulse für den Vertragsbestand. Beitragsanpassungen prägten auch das kräftige Wachstum von voraussichtlich 7,0 Prozent in der Wohngebäudeversicherung. Vergleichsweise moderat fiel die Beitragsentwicklung dagegen in der Hausratversicherung (+ 1,5 Prozent) und in der Haftpflichtversicherung (+ 1,5 Prozent) aus. Rückläufig waren die Beitragseinnahmen dagegen in der Unfallversicherung ( 1,5 Prozent). Vorbemerkung Die betreibt das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft und in geringem Umfang auch das in Rückdeckung übernommene Versicherungsgeschäft. Gemessen am Beitragsvolumen macht das in Rückdeckung übernommene Versicherungsgeschäft jedoch nur 0,3 Prozent des Gesamtgeschäftes aus. Im Folgenden wird daher schwerpunktmäßig über das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft berichtet. Entwicklung der gebuchten Bruttobeiträge des selbst abgeschlossenen Geschäftes Mio. EUR 1.017, , , , ,

17 Wirtschaftsbericht Lagebericht 13 Beitragseinnahmen gestiegen Im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft konnten die Beitragseinnahmen um 3,0 Prozent auf 1.100,2 (1.068,2) Mio. Euro gesteigert werden. Der Zuwachs entsprach damit dem Beitragsanstieg im Markt. Der im Prognosebericht des Vorjahres erwartete Beitragsanstieg von 2 Prozent wurde aufgrund stärkerer Zuwächse im Kraftfahrt- und Wohngebäudegeschäft übertroffen. Die gebuchten Bruttobeiträge des Gesamtgeschäftes stiegen um 2,8 Prozent auf 1.103,2 (1.072,7) Mio. Euro. HUK: Kräftiger Beitragszuwachs in der Kraftfahrtversicherung Im selbst abgeschlossenen Haftpflicht-, Unfallund Kraftfahrtversicherungsgeschäft (HUK-Geschäft) verlief die Beitragsentwicklung unterschiedlich. In der Kraftfahrtversicherung, dem beitragsstärksten Geschäftszweig, erhöhten sich die Bruttobeiträge um 5,7 Prozent auf 325,1 (307,6) Mio. Euro. Gründe hierfür sind Mehreinnahmen aus Tarifanpassungen und der Ausbau des Vertragsbestandes, insbesondere durch Zuwächse im Kraftfahrzeug-Flottengeschäf t. Im Unfallversicherungsgeschäft konnten die Beitragseinnahmen, gestützt durch dynamische Beitragsanpassungen, mit 3,7 Prozent auf 71,5 (68,9) Mio. Euro erneut stärker gesteigert werden als im Marktdurchschnitt. In der Haftpflichtversicherung hatte dagegen insbesondere der Rückzug aus dem schweren Krankenhaus-Haftpflichtgeschäft, für das sich am Markt keine risikoadäquaten Beiträge erzielen lassen, einen Rückgang der gebuchten Beiträge um 3,3 Prozent auf 137,5 (142,2) Mio. Euro zur Folge. Sach: Wohngebäudeversicherung mit deutlichem Beitragsplus In der Verbundenen Wohngebäudeversicherung, dem größten Sachversicherungszweig, stiegen die Bruttobeiträge als Folge von Beitragsanpassungen, Neuordnungen und Einschlüssen vor allem im Bereich der Elementarrisiken um 3,6 Prozent auf 276,0 (266,5) Mio. Euro. In der Feuerversicherung stiegen die Beitragseinnahmen hauptsächlich durch die Übernahme von Geschäftsanteilen aus dem Industriegeschäft der Provinzial Nord Brandkasse AG und der Hamburger Feuerkasse Versicherungs-AG um 1,2 Prozent auf insgesamt 78,3 (77,3) Mio. Euro. Von der Übernahme profitierten auch die Extended Coverage- (EC-) Versicherung und die Betriebsunterbrechungsversicherung. In der Verbundenen Hausratversicherung lagen die Beitragseinnahmen in Höhe von 78,3 (77,9) Mio. Euro um 0,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. In Rückdeckung übernommenes Geschäft von untergeordneter Bedeutung Die begleitet ihre heimischen Firmenkunden auch auf den internationalen Märkten. Daher nimmt sie die entsprechenden industriellen Auslandsrisiken über Partnergesellschaften in Rückdeckung. Die Beitragseinnahmen im aktiven Rückversicherungsgeschäft beliefen sich auf 3,0 (4,5) Mio. Euro. Bruttoschadenaufwand durch Elementar schäden deutlich gestiegen Die bilanziellen Bruttoschadenaufwendungen im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft haben sich deutlich um 8,3 Prozent auf 753,4 (695,6) Mio. Euro erhöht. Hauptgrund hierfür sind mehrere Elementarereignisse (insbesondere Stürme und Hagelschlag) im Sommer und Spätherbst, die vor allem die Wohngebäudeversicherung und die Fahrzeugversicherung belasteten. Aber auch das geringere Ergebnis aus der Abwicklung für Vorjahresschäden trug zum Anstieg der Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle bei. Infolgedessen stieg die bilanzielle Bruttoschadenquote auf 68,8 (65,1) Prozent. Die Mehrbelastungen wurden jedoch durch die Rückversicherung aufgefangen. Die Nettoschadenquote im selbst abgeschlossenen Geschäft lag mit 68,9 (68,8) Prozent auf Vorjahresniveau. Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle des selbst abgeschlossenen Geschäftes Mio. EUR 63,9 649,3 724,7 688,0 695,6 753,4 70,5 66,4 65,1 68, Bilanzielle Bruttoschadenquote in % Sturm- und Hagel ereignisse belasteten die Wohngebäudeund Fahrzeugversicherung

18 14 Lagebericht Wirtschaftsbericht Kostenquote um 0,9 Prozentpunkte gesunken HUK-Versicherungen: Stürme und Hagel belasten Kaskoversicherungen Die Schadenaufwendungen in der gesamten Kraftfahrtversicherung haben sich um 11,5 Prozent auf 255,8 (229,4) Mio. Euro erhöht. Die deutlich gestiegene Schadenbelastung in der Fahrzeugvoll- und Fahrzeugteilversicherung ist auf eine Vielzahl von Schäden durch Stürme und Hagelschlag zurückzuführen. In der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung resultierte der höhere Schadenaufwand aus einem geringeren Ergebnis aus der Abwicklung von Vorjahresschäden. Infolgedessen stieg die Bruttoschadenquote in der gesamten Kraftfahrtversicherung auf 78,7 (74,6) Prozent. Durch die strikt ertragsorientierte Zeichnungspolitik im Kraftfahrtgeschäft stellt sich die Schaden-Beitrags-Relation aber auch weiterhin deutlich besser dar als im Marktdurchschnitt. In der Unfallversicherung verringerte sich hingegen der Schadenaufwand insbesondere durch ein deutlich verbessertes Ergebnis aus der Abwicklung für Vorjahresschäden auf 32,2 (39,9) Mio. Euro. Die Schadenbelastung in der Haftpflichtversicherung ging vor dem Hintergrund der laufenden Sanierungsmaßnahmen im Industrie- und im schweren Krankenhausgeschäft auf 79,1 (85,3) Mio. Euro zurück. Elementarereignisse belasten auch die Wohngebäudeversicherung In der Verbundenen Wohngebäudeversicherung sind die Schadenaufwendungen um 15,3 Prozent auf 209,3 (181,5) Mio. Euro gestiegen. Sturm- und Hagelschäden im Juni und Juli 2013 und die Stürme im Spätherbst waren hierfür verantwortlich. Dagegen gingen die Aufwendungen für Leitungswasserschäden gegenüber dem durch die lange Frostperiode stark belasteten Vorjahr deutlich zurück. Auch in der Verbundenen Hausratversicherung haben sich die Schadenaufwendungen aufgrund dieser Entwicklungen um 7,4 Prozent auf 39,3 (36,6) Mio. Euro erhöht. Der Aufwand für Großschäden war dagegen rückläufig. Das Vorjahr war durch einen Großschaden im Industriegeschäft mit einem Bruttoaufwand von 31,7 Mio. Euro belastet. Infolgedessen ging der Schadenaufwand sowohl in der industriellen Feuerversicherung als auch in der Betriebsunterbrechungsversicherung deutlich zurück. Durch die stark gestiegene Schadenbelastung in der Sonstigen Feuerversicherung hat sich der Schadenaufwand in der gesamten Feuerversicherung dennoch um 4,8 Prozent auf 39,6 (37,8) Mio. Euro erhöht. Kostenquote deutlich gesunken Rückläufige Provisionsaufwendungen und gesunkene Betriebskosten führten im Geschäftsjahr 2013 zu einem Rückgang der Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb im selbst abgeschlossenen Geschäft um 1,4 Prozent auf insgesamt 266,6 (270,3) Mio. Euro. Angesichts des gleichzeitigen Beitragszuwachses verringerte sich die Bruttokostenquote im selbst abgeschlossenen Geschäft um 0,9 Prozentpunkte auf 24,4 (25,3) Prozent. Sie liegt damit voraussichtlich wieder deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Trotz der Gehaltstarifsteigerungen von 3,2 Prozent zum 1. August 2013 und von 2,2 Prozent zum 1. Oktober 2012 lagen die Betriebskosten in Höhe von 126,9 (128,8) Mio. Euro um 1,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Gründe hierfür waren vor allem gesunkene Beratungskosten und geringere Aufwendungen für IT-Projekte. Die Provisionsaufwendungen verringerten sich um 1,3 Prozent auf 139,7 (141,5) Mio. Euro. Dies ist im Wesentlichen auf rückläufige Abschlussprovisionen im Haftpflichtversicherungsgeschäft und zum anderen auf geänderte Bonifikationsregelungen zurückzuführen. Versicherungstechnisches Bruttoergebnis durch Elementarschäden rückläufig Das versicherungstechnische Bruttoergebnis des Gesamtgeschäftes ging als Folge der deutlich gestiegenen Elementarschadenbelastung um 33,4 Prozent auf 59,0 (88,6) Mio. Euro zurück. Hiervon entfielen 58,6 (87,4) Mio. Euro auf das selbst abgeschlossene Geschäft. Der Rückgang des versicherungstechnischen Bruttoergebnisses war damit etwas stärker ausgeprägt als im Prognosebericht für 2013 angenommen. Mit einer Combined Ratio (Schaden-Kosten- Quote) von 93,2 (90,4) Prozent im selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft stellt sich die versicherungs technische Ergebnissituation aber auch im Berichtsjahr 2013 deutlich besser dar als im Gesamtmarkt mit einer Quote von voraussichtlich 102 Prozent.

19 Wirtschaftsbericht Lagebericht 15 Versicherungstechnisches Ergebnis des Gesamtgeschäftes 2013 Mio. EUR 2012 Mio. EUR Versicherungstechnisches Bruttoergebnis 59,0 88,6 Rückversicherungsergebnis 2,4 39,1 Versicherungstechnisches Nettoergebnis vor Veränderung der Schwankungsrückstellung 56,5 49,4 Veränderung der Schwankungsrückstellung 8,0 2,5 Versicherungstechnisches Nettoergebnis 64,5 51,9 Nettoergebnis durch Rückversicherung gestiegen Durch die Rückversicherung wurde das versicherungstechnische Gesamtergebnis des Jahres 2013 erheblich entlastet. Die Rückversicherungsabgaben verringerten sich per saldo auf 2,4 (39,1) Mio. Euro. Aus diesem Grund lag das versicherungstechnische Nettoergebnis vor Veränderung der Schwankungsrückstellung mit 56,5 (49,4) Mio. Euro sogar über dem Vorjahresergebnis. Nach der Entnahme von 8,0 (2,5) Mio. Euro aus der Schwankungsrückstellung schloss das versicherungstechnische Nettoergebnis mit einem Überschuss in Höhe von 64,5 (51,9) Mio. Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 24,3 Prozent. Nähere Einzelheiten zur Entwicklung in den Versicherungszweigen sind den Seiten 17 bis 22 zu entnehmen. Nettoverzinsung der Kapitalanlagen 4,9 Prozent Das Kapitalanlageergebnis der Westfälischen Provinzial Versicherung AG war entsprechend unserer im letztjährigen Prognosebericht geäußerten Erwartung gegenüber dem außergewöhnlich guten Vorjahresergebnis rückläufig. Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen verringerte sich um 9,2 Prozent auf 93,8 (103,3) Mio. Euro. Dies entspricht einer Nettoverzinsung der Kapitalanlagen von 4,9 (5,5) Prozent. Als Folge des gestiegenen Zinsniveaus und durch Fondsausschüttungen haben sich die Bewertungsreserven auf 384,9 (416,9) Mio. Euro verringert. Die Reservequote betrug 19,7 (22,0) Prozent. Nettoverzinsung und laufende Durchschnittsverzinsung der Kapitalanlagen % 5,9 2,2 5,3 4,1 5,1 4,1 5,5 5,3 4,9 5, Nettoverzinsung Laufende Durchschnittsverzinsung Zum Kapitalanlageergebnis im Einzelnen: Die Gesamterträge aus Kapitalanlagen verringerten sich um 14,7 Prozent auf 126,5 (148,3) Mio. Euro. Rückläufig waren insbesondere die Erträge aus Zuschreibungen ( 12,0 Mio. Euro) und die Erträge aus dem Abgang von Kapitalanlagen ( 11,3 Mio. Euro). Die laufenden Erträge aus Kapitalanlagen stiegen um 1,3 Prozent auf insgesamt 120,4 (118,8) Mio. Euro. Die in den laufenden Erträgen enthaltenen Erträge aus Fondsausschüttungen erhöhten sich im Berichtsjahr deutlich auf 92,2 (61,2) Mio. Euro. Die gesunkenen Erträge aus Kapitalanlagen wurden teilweise kompensiert durch den Rückgang der Aufwendungen für Kapitalanlagen um 27,3 Prozent auf insgesamt 32,7 (45,0) Mio. Euro. Die Abschreibungen auf Kapitalanlagen verringerten sich auf 19,3 (29,4) Mio. Euro. Hiervon betrafen 14,7 (26,3) Mio. Euro Abschreibungen auf Darlehen an Projektgesellschaften, 3,0 (3,0) Mio. Euro planmäßige Abschreibungen auf den Grundbesitz und 1,4 (0,0) Mio. Euro Abschreibungen auf einen Immobilienfonds. Die gemäß 341b HGB wie Anlagevermögen bewerteten Wertpapiere mit einem Gesamtbuchwert von 1.060,9 (994,1) Mio. Euro enthielten stille Lasten in Höhe von 0,1 (0,0) Mio. Euro. Erhebliche Ergebnisentlastung durch die Rückversicherung

20 16 Lagebericht Wirtschaftsbericht Mit 107,4 Mio. Euro wurde ein sehr gutes Jahresergebnis erreicht Die Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstigen Aufwendungen verringerten sich auf insgesamt 12,4 (15,5) Mio. Euro. Sonstiges nichtversicherungstechnisches Ergebnis Das sonstige nichtversicherungstechnische Ergebnis schloss annähernd unverändert mit einem negativen Saldo in Höhe von 7,4 ( 7,7) Mio. Euro. Es umfasst im Wesentlichen neben den Erträgen und Aufwendungen für erbrachte Dienstleistungen von per saldo 1,3 ( 2,5) Mio. Euro die Aufwendungen für das Unternehmen als Ganzes in Höhe von 6,1 (6,1) Mio. Euro. Die Erträge aus Dienstleistungen stiegen leicht um 0,7 Prozent auf 123,1 (122,2) Mio. Euro. Sie beinhalten u. a. leicht rückläufige Provisionserträge in Höhe von 46,5 (47,2) Mio. Euro aus der Vermittlung von Lebensversicherungen für die Provinzial NordWest Lebensversicherung AG. Diese werden vollständig an die Vertriebspartner weitergegeben. Die Erträge aus Dienstleistungen für verbundene Unternehmen stiegen auf 51,4 (49,0) Mio. Euro. Dies ist vor allem auf die Rückführung der IT-Grundsatzabteilung und der Betriebsorganisation in die operativen Versicherungsunternehmen des Provinzial NordWest Konzerns zum 1. April 2013 zurückzuführen. Die Aufwendungen für Dienstleistungen hatten ein Gesamtvolumen von 124,3 (124,6) Mio. Euro. Spiegelbildlich zu den Erträgen entfiel neben den Dienstleistungen für verbundene Unternehmen ein Großteil der Aufwendungen auf Dienstleistungen, die von der Westfälischen Provinzial Versicherung AG in ihrer Funktion als Landesdirektion für die Provinzial NordWest Lebensversicherung AG erbracht wurden. Zu den Dienstleistungen gehören darüber hinaus die Erträge und Aufwendungen im Zusammenhang mit der Vermittlungstätigkeit für die ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG und die Union Krankenversicherung AG. Sehr gutes Jahresergebnis Das Gesamtergebnis vor Gewinnabführung und Steuern konnte gegenüber dem hohen Vorjahresniveau um 2,0 Prozent auf 149,6 (146,6) Mio. Euro gesteigert werden. Hiervon entfielen 64,5 (51,9) Mio. Euro auf das versicherungstechnische Geschäft und 85,1 (94,7) Mio. Euro auf das gesamte nichtversicherungstechnische Geschäft, das neben dem Kapitalanlageergebnis auch das sonstige Ergebnis umfasst. Das Gesamtergebnis entspricht bezogen auf die verdienten Bruttobeiträge einer Umsatzrendite von 13,6 (13,7) Prozent vor Steuern. Der Steueraufwand belief sich auf 42,2 (43,5) Mio. Euro. Das Jahresergebnis nach Steuern und vor Gewinnabführung betrug 107,4 (103,2) Mio. Euro. Es lag damit oberhalb unserer im letztjährigen Prognosebericht geäußerten Ergebniserwartung. Das Gesamtergebnis wird im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrages in voller Höhe an die Provinzial NordWest Holding AG abgeführt. Entstehung und Verwendung des Jahresüberschusses 2013 Mio. EUR 2012 Mio. EUR Versicherungstechnisches Nettoergebnis 64,5 51,9 Nichtversicherungstechnisches Ergebnis 85,1 94,7 Gesamtergebnis vor Steuern 149,6 146,6 Steuern 42,2 43,5 Gesamtergebnis nach Steuern 107,4 103,2 Gewinnabführung an die Provinzial NordWest Holding AG 107,4 80,2 Jahresüberschuss 23,0 Einstellung in andere Gewinnrücklagen 23,0

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