7. Fachkonferenz "go out! studieren weltweit" zur Auslandsmobilität deutscher Studierender

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1 DAAD BMBF 7. Fachkonferenz "go out! studieren weltweit" zur Auslandsmobilität deutscher Studierender Ausgewählte Ergebnisse der 4. Befragung deutscher Studierender zu studienbezogenen Aufenthalten in anderen Ländern 13 Berlin, 02. Mai 13

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3 Einleitung Im Auftrag des DAAD untersucht das HIS-Institut für Hochschulforschung seit 07 im zweijährigen Abstand die internationale Mobilität deutscher Studierender. Die Studie dient dem Zweck, die Entwicklung der Auslandsmobilität deutscher Studierender beim Übergang vom bisherigen Diplom- und Magisterstudium zum neuen Studiensystem zu begleiten. Anfang 13 wurde zum vierten Mal eine bundesweit repräsentative Stichprobe von deutschen Studierenden umfassend zu ihrem studienbezogenen Mobilitätsverhalten befragt. Rund Studentinnen und Studenten beteiligten sich an der Online-Befragung, der Rücklauf liegt bei 47%. Das vorliegende Konferenzmaterial versammelt erste Befunde zu dieser aktuellen Mobilitätsbefragung, die im April 13 abgeschlossen wurde. Es gibt einen kurzen Einblick in die wichtigsten Ergebnisse zur studentischen Auslandsmobilität und ihrer Entwicklung. Die Anlage der Untersuchung und das angewandte Instrumentarium entsprechen in wesentlichen Punkten den vorangegangenen Untersuchungen. So beinhaltet die Untersuchungsreihe einen hohen Anteil feststehender Fragen, die auch in die aktuelle Erhebung aufgenommen wurden. Sie richten sich auf zentrale Aspekte der studentischen Auslandsmobilität: Umfang, Art und Dauer der Mobilität, Gastländer, Probleme bei der Durchführung, Gründe für Desinteresse etc. Durch dieses Vorgehen wird die Vergleichbarkeit der wichtigsten Befunde aller vier Befragungen gewährleistet. Neben diesen gleichbleibenden Fragen, zeichnet sich jede Untersuchung aber auch durch ein spezifisches Schwerpunktthema aus. Bei der Entwicklung der Auslandsmobilität wird zunehmend die Frage nach der Qualität und nach den Erträgen studienbezogener Auslandsphasen gestellt. Daher wurde nach den Schwerpunkten der vorangegangen Untersuchungen zu Motiven, Erfahrungen und Finanzierung von Studienphasen in anderen Ländern sowie zur fachspezifischen Mobilitätssituation der Fokus der aktuellen Befragung auf den persönlichen Gewinn studentischer Auslandserfahrungen gelegt. Wie wirken sich internationale Erfahrungen auf das Wissen und die Kompetenzen der Studierenden aus? Wie verändern sie nach Einschätzung der Studierenden ihre beruflichen Möglichkeiten? Neben ganz unmittelbaren Erträgen, wie neuen Freundschaften oder dem Erwerb von ECTS-Punkten, wurden in der aktuellen Studie auch Auswirkungen von Auslandsaufenthalten erfasst, die sich für die Studierenden zum Teil eher vermittelt während des Studienaufenthaltes im Ausland ergeben. Dazu gehört nicht nur die Verbesserung ihrer Fremdsprachenkenntnisse, sondern auch der Erwerb persönlichkeitsbildender Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit, Selbständigkeit oder die Kenntnis eigener Stärken und Schwächen. Zudem wurde auch ermittelt, wie sich das Bild von Deutschland und vom Gastland durch den Auslandsaufenthalt verändert, beispielsweise in Hinblick auf das Hochschulsystem oder die Mentalität der Einheimischen. Studienbezogene Auslandsaufenthalte können in diesem Sinne zu prägenden Erfahrungen für die Studierenden werden, die für das Studium, die künftige Berufstätigkeit und die eigene Persönlichkeitsentwicklung sowie für die Erweiterung des eigenen Erfahrungshorizontes förderlich sind. Im Mittelpunkt der vorliegenden Analyse steht dabei die Mobilitätssituation im Bachelor- und Masterstudium. Auf gesonderte Darlegungen zu den herkömmlichen Diplom- und Magister-Studiengängen muss dabei verzichtet werden. Dies geschieht nicht nur aus Gründen der notwendigen Konzentration, sondern auch weil eine vergleichende Darstellung nicht mehr sinnvoll erscheint. Zwar gibt es noch einige wenige Diplom- und Magister-Studiengänge, aber für die Mehrzahl von ihnen gilt, dass durch das Fehlen von Studienanfängern bzw. von Studierenden in niedrigeren Semestern ein Vergleich sowohl mit anderen Studienarten als auch mit dem Diplom- und Magisterstudium vor einigen Jahren nicht mehr angebracht ist. Diese Problematik der auslaufenden Studiengänge muss im Folgenden auch bei der Bewertung von allgemeinen wie von fächergruppenspezifischen Angaben zur Auslandsmobilität beachtet werden. Das hier vorliegende Material zur 7. Fachkonferenz des DAAD zur internationalen Mobilität deutscher Studierender gibt zunächst einen Überblick über die Entwicklung des studentischen Mobilitätsverhaltens in den verschiedenen Studienarten und Fächergruppen von 07 bis 13. An- 1

4 schließend werden neben den Aufenthaltsarten und der Aufenthaltsdauer die bevorzugten Zielregionen und Gastländer für studienbezogene Auslandsaufenthalte deutscher Studierender dargestellt. Aus Gründen der Konzentration und der Beachtung der schon angeführten Befunde anlässlich der vorangegangenen DAAD-Fachtagungen werden im vorliegenden Kurzbericht insbesondere Aspekte betrachtet, zu denen neue Ergebnisse vorliegen und die bislang noch nicht im Fokus der bisherigen Berichterstattung standen. Dazu gehören neben den Erträgen studienbezogener Auslandsaufenthalte auch die Einschätzungen der auslandmobilen Studierenden, inwiefern sich ihre Sicht auf Deutschland und das Gastland durch die Auslandsphase verändert hat, sowie Befunde zu den Problemen von Auslandsphasen beispielsweise hinsichtlich der Finanzierung oder der Vereinbarkeit des Aufenthaltes mit den Anforderungen und Vorgaben des Studienganges. Erstmals werden im vorliegenden Kurzbericht auch Ergebnisse zur Frage vorgestellt, ob und in welchem Maße sich das Studium durch einen Auslandsaufenthalt verlängert. Auslandserfahrung der deutschen Studierenden Der Umfang der studentischen Auslandsmobilität kann auf verschiedenen Wegen analysiert werden. Im Rahmen der hier durchgeführten Studierendenbefragung wird zum einen die Mobilitätsquote über alle deutschen Studierenden, die den Umfang der Auslandsmobilität zum jeweiligen Zeitpunkt der Erhebung erfasst, wiedergegeben. Sie weist aus, wie viele der immatrikulierten Studierenden im März 13 studienbezogene Auslandserfahrungen haben. Zum anderen werden Quoten zu unterschiedlichen Studienphasen berechnet. Auf die Art und Weise lässt sich die Entwicklung der Auslandsmobilität im Studienverlauf nachvollziehen. Dabei wird auch deutlich, wie hoch der Anteil der Studierenden mit studienbezogenem Auslandsaufenthalt in den letzten Semestern des Studiums ist. Über ein Viertel aller deutschen Studierenden, die Anfang 13 in einem Erst- und Masterstudium eingeschrieben waren, hat im Laufe des Studiums bereits mindestens einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt absolviert (Abb. 1). Dazu gehören Auslandsstudium und -praktikum genauso wie Sprachkurs, Projektarbeit im Ausland, Studienreise oder die Teilnahme an einer ausländischen Sommerschule. Die aktuelle Mobilitätsquote unterscheidet sich damit nur geringfügig vom Umfang der studentischen Auslandsmobilität in den vorangegangenen Jahren. So konnten 07 23%, 09 26% und 11 25% aller Studierenden auf einen Auslandsaufenthalt verweisen. Derzeit sind es 26%. Allerdings ist es nicht möglich, diese allgemeinen Werte unmittelbar miteinander ins Verhältnis zu setzen, da sich aufgrund der Einführung des neuen Studiensystems im Rahmen der Bolognareform die Studienstrukturen an den deutschen Hochschulen in den letzten sechs Jahre gravierend verändert haben. Während 07 an den Hochschulen noch das Diplomstudium dominier- 1 Anteil deutscher Studierender mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten Angaben in % Studierende Studierende Studierende Studierende

5 te, kommt inzwischen dem Bachelor- und Masterstudium die größte Bedeutung zu. Angesichts dieser strukturellen Entwicklungen ist davon auszugehen, dass sich trotz der scheinbaren Stagnation auf allgemeiner Ebene in den einzelnen Hochschulbereichen deutliche Veränderungen ergeben haben. Solche Entwicklungen zeigen sich schon beim Blick auf das Mobilitätsverhalten in den einzelnen Studienarten. Die Art des Studiums setzt für die studentische Auslandsmobilität wesentliche Rahmenbedingungen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass vom Bachelor- oder Masterstudium oder von den Studiengängen, die mit einem Staatsexamen enden, schon ohne Weiteres auf das Mobilitätsverhalten geschlossen werden kann. Wie die aktuellen, aber auch die Befunde der vergangenen Erhebungen zeigen, sind vielmehr die Spezifika der Hochschulart und der Fachkulturen mit zu berücksichtigen. Sie bestimmen in hohem Maße, wie sich die Bedingungen und Regelungen in den jeweiligen Studienarten auf die Durchführung studienbezogener Auslandsaufenthalte auswirken. Schon auf der Ebene der unterschiedlichen Hochschularten zeigen sich in dieser Hinsicht sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudium ganz unterschiedliche Auswirkungen. So ist für die Bachelor-Studiengänge an den Universitäten ein anhaltend niedriges Mobilitätsniveau bezeichnend. Lediglich 16% aller Studierenden haben ähnlich wie in den Vorjahren einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt absolviert (Abb. 2). In den Bachelor-Studiengängen an den Fachhochschulen übersteigt die Quote der Auslandsmobilen die ihrer Kommilitonen an den Universitäten. Dies ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Steigerung des Anteils an auslandsmobilen Studierenden in den betreffenden Bachelor-Studiengängen an den Fachhochschulen. So lag 07 deren Wert noch bei 9%, zwei Jahre später wurden schon 13%, 11 sogar 17% und 13 schließlich 19% erreicht. 2 Anteil deutscher Studierender mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten nach Abschluss- und Hochschulart Angaben in % Bachelor an Universitäten Bachelor an Fachhochschulen Master insgesamt Master an Universitäten Master an Fachhochschulen Staatsexamen Für die Studierenden, die sich nach dem Bachelor- in ein Masterstudium eingeschrieben haben, lässt sich eine positive Entwicklung der Mobilitätsquote feststellen. An den Fachhochschulen können mittlerweile 33% und an den Universitäten 39% aller betreffenden Studierenden auf studienbezogene Auslandsaufenthalte verweisen (einschließlich Auslandsaufenthalte während des Bachelorstudiums). Die Mobilitätsquote in den Studiengängen eines Jura-, Medizin- oder Lehramtsstudiums, die mit einem Staatsexamen abgeschlossen werden, liegt bei 24% und weicht damit nur geringfügig von der entsprechenden Quote ab, die 11 gemessen wurde. Zu den wesentlichen Faktoren, die Einfluss auf die studentische Auslandsmobilität nehmen, gehören auch die Fächergruppen. Bei der Differenzierung nach den Fächergruppen wird wiederum die Hochschulart mitberücksichtigt, da sich deutliche Unterschiede in den einzelnen Fachkulturen an Universitäten und Fachhochschulen feststellen lassen. Nach wie vor sind die Studierenden an den Universitäten über fast alle Fächergruppen hinweg auslandsaktiver als an den Fachhochschulen (Abb. 3). So haben in den Wirtschaftswissenschaften 36% der Studierenden an den Universitäten 3

6 und % an den Fachhochschulen eine Studienphase im Ausland absolviert. An beiden Hochschularten ist damit in den Wirtschaftswissenschaften der größte Anteil an auslandserfahrenen Studierenden zu finden. Für die zugehörigen Fächer gilt offensichtlich, dass der Übergang zu Bachelor- und Masterstrukturen einer Erhöhung der Mobilitätsquoten nicht im Wege stand, sondern sich wahrscheinlich förderlich auswirkte. An den Universitäten sind hohe Anteile an auslandsaktiven Studierenden zudem in den Sprachund Kulturwissenschaften (33%), den Sozialwissenschaften (31%) sowie in Medizin (29%) zu beobachten. Damit ist unter den Medizin-Studierenden nach dem Rückgang der Mobilitätsquote von 09 zu 11 von 33% auf 25% wieder ein Anstieg zu verzeichnen. Der Anteil der Auslandserfahrenen entspricht jetzt wieder dem Stand von 07. An den Fachhochschulen sind die höchsten Anteile an Auslandsmobilen neben den Wirtschaftswissenschaften vor allem in den Agrar-, Forstund Ernährungswissenschaften mit 29% sowie in Sozialwissenschaften mit 25% zu verzeichnen. 3 Anteil deutscher Studierender mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten nach Fächergruppen und Hochschulart Angaben in % Wirtschaftswissenschaften Sprach-/Kulturwissenschaften/Sport Sozialwissenschaften Medizin/Gesundheitswissenschaften Agrar-/Forst-/Ernährungswissenschaften Lehramt Rechtswissenschaften Mathematik/Naturwissenschaften Ingenieurwissenschaften Universitäten Fachhochschulen Während in den genannten Fachkulturen an Universitäten und Fachhochschulen vergleichsweise viele Studierende über Auslandserfahrung verfügen, ist in den mathematisch-naturwissenschaftlichen sowie den ingenieurwissenschaftlichen Fächern an beiden Hochschularten eine andere Situation anzutreffen. Insbesondere an den Fachhochschulen bewegt sich die Auslandsmobilität in diesen Fächergruppen auf einem deutlich unterdurchschnittlichen Niveau. So können an den Fachhochschulen in der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften nur 12% der Studierenden auf einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt verweisen. An den Universitäten beläuft sich der Anteil immerhin auf ein Fünftel. Zu beachten ist dabei, dass die Fächergruppe Mathematik/ Naturwissenschaften an den Fachhochschulen vom Studienbereich Informatik dominiert wird, der traditionell eine geringe Auslandsmobilität zu verzeichnen hat, während an den Universitäten in dieser Fächergruppe auch naturwissenschaftliche Fächer mit einer etwas stärkeren Auslandsorientierung eine Rolle spielen. Die Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge hat aber 4

7 insgesamt betrachtet sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten in den entsprechenden Studiengängen nicht zu Mobilitätsfortschritten geführt. Dies gilt auch für die Ingenieurwissenschaften, die schon in den vorangegangenen Studien niedrige Anteile zu verzeichnen hatten und 13 an den Fachhochschulen einen Anteil von 16% und an den Universitäten einen Anteil von 19% auslandsmobiler Studierender aufweisen. Auch in den Ingenieurwissenschaften wurde durch die Studienstrukturreform bislang keine Steigerung der Auslandsmobilität erreicht. Auslandsmobilität und Studienart Neben den dargestellten Mobilitätsquoten, die sich auf die deutschen Studierenden in allen Studienphasen beziehen, und die wiedergeben, wie hoch die Anteile an Studierenden ausfallen, die zum Zeitpunkt der Erhebung bereits einmal oder mehrmals studienbezogen im Ausland waren oder sich derzeit im Ausland aufhalten, kann der Umfang der Auslandsmobilität auch im Studienverlauf betrachtet werden. D. h. es wird dargelegt, wie hoch der Anteil an Auslandserfahrenen an den deutschen Hochschulen zu unterschiedlichen Studienzeitpunkten ausfällt. 4 Anteil deutscher Studierender mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten in Bachelor-Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen nach Studienzeitpunkt in Hochschulsemestern Angaben in % /4. 5./6. 7./8. Bachelor an Universitäten Bachelor an Fachhochschulen So ist für die Bachelor-Studiengänge an den Universitäten bezeichnend, dass im 3./4. Studiensemester erst rund ein Zehntel der Studierenden auf eine Auslandsphase verweisen kann (Abb. 4). Dieser Anteil steigt im 5./6. Semester auf 25%. Etwa ein Viertel aller Studierenden überschreitet die reguläre Studiendauer in Bachelor-Studiengängen an Universitäten von sechs Semestern und studiert in höheren Semestern. Für sie ist ein besonders hoher Anteil von 29% Auslandserfahrenen bezeichnend. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass diese gestiegene Auslandsmobilität erst durch den Preis einer Verlängerung der Studiendauer ermöglicht wird. Allerdings sind die Studierenden offensichtlich mittlerweile seltener bereit, die Regelstudienzeit im Bachelorstudium für einen Auslandsaufenthalt zu überschreiten. So ist der Anteil der Auslandsmobilen im 7./8. Semester in Bachelor-Studiengängen an Universitäten in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Die entsprechende Quote belief sich 11 noch auf 34% und 09 sogar auf 39%. Auch bei den Bachelor-Studierenden an Fachhochschulen lässt sich im Studienverlauf ein deutlicher Anstieg der Auslandserfahrung vom 3./4. zum 5./6. Semester feststellen. Die Mobilitätsrate erhöht sich in diesem Zeitraum von 8% auf %. Offensichtlich gilt sowohl für das Bachelorstudium an Universitäten als auch an Fachhochschulen, dass gegenwärtig im 4. und 5. Semester die besten Bedingungen für einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt bestehen. Anders als noch 5

8 11 ist an den Fachhochschulen im 7./8. Semester ein deutlicher Anstieg der Mobilitätsquote zu registrieren. Sie erhöht sich um 16 Prozentpunkte auf 37% und übersteigt damit sogar deutlich die entsprechende Rate an den Universitäten. Die Ursache dafür könnte in den sieben- bis achtsemestrigen Bachelor-Studiengängen zu suchen sein, die an vielen Fachhochschulen bestehen. Die längere Studiendauer, die häufig mit einem für Auslandsaufenthalte günstigen Praxissemester im Curriculum einhergeht, wirkt sich mit Bestimmtheit positiv auf die Mobilitätsquote aus. Ob es allerdings dieser Aspekt oder nicht doch die Bereitschaft zur Studienzeitverlängerung ist, der zum starken Anstieg der Mobilitätsquote vom 5./6. auf das 7./8. Semester führt, bedarf noch näherer Untersuchung. In den Master-Studiengängen an den Universitäten ist während des weiteren Studienverlaufs ein kontinuierlicher Anstieg der Auslandserfahrung festzustellen. So liegt die Mobilitätsquote im 1./2. Fachsemester (einschließlich Auslandsaufenthalte während des Bachelorstudiums und zwischen Bachelor- und Masterstudium) bei 34% und steigt dann im 3./4. Fachsemester weiter auf 39% und im 5./6. Fachsemester sogar auf 44% an (Abb. 5). An den Fachhochschulen kommt es dagegen in den ersten beiden Fachsemestern im Masterstudium zu keiner weiteren Steigerung der Mobilitätszahlen gegenüber dem Bachelorstudium, es ist sogar ein Rückgang zu registrieren. Möglicherweise geht in diesen Wert verstärkt das Mobilitätsverhalten von Studierenden aus bestimmten Studiengängen ein, die sich allgemein durch eine stärkere Zurückhaltung in Bezug auf Auslandsauf-enthalte auszeichnen, wie zum Beispiel die Ingenieurwissenschaften. Zwischen dem 1./2. und dem 3./4. Fachsemester ist dann aber auch an den Fachhochschulen wieder ein Anstieg des Anteils an auslandsmobilen Studierenden von % auf 36% zu beobachten, der sich im weiteren Studienverlauf dann nicht mehr wesentlich ändert. Offensichtlich absolvieren die Master-Studierenden an Fachhochschulen ihre Auslandsaufenthalte vor allem im 3./4. Fachsemester. Für die Staatsexamens-Studiengänge lässt sich im Studienverlauf ab dem 3./4. Semester ein kontinuierlicher Anstieg der Mobilitätsrate feststellen, so dass im 11./12. Semester ein Anteilswert von 49% erreicht wird (Abb. 6). Damit entspricht die Entwicklung der Auslandsmobilität in den Studiengängen eines Jura-, Medizin- oder Lehramtsstudiums, die mit einem Staatsexamen abgeschlossen werden, weitgehend der Situation, die schon in den Jahren 09 und 11 zu registrieren war. 5 Anteil deutscher Studierender mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten in Master-Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen nach Studienzeitpunkt in Fachsemestern Angaben in % /2. 3./4. 5./6. Master an Universitäten Master an Fachhochschulen 6

9 6 Anteil deutscher Studierender mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten in Staatsexamens-Studiengängen nach Studienzeitpunkt in Hochschulsemestern Angaben in % /4. 5./6. 7./8. 9./. 11./12. Aufenthaltsarten und Aufenthaltsdauer Über die Hälfte der Studierenden mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten war zum Studium für eine bestimmte Zeit an einer Hochschule im Ausland eingeschrieben (Abb. 7). Dieser Anteil ist in den vergangenen Jahren leicht angestiegen. Da auch bei der Gesamtquote der Auslandsmobilität nur verhältnismäßig geringfügige Schwankungen zu verzeichnen sind, hat das Auslandsstudium damit seine hohe Bedeutung für die Auslandsmobilität ausbauen können. Während die meisten anderen Aufenthaltsarten keine wesentlichen Anteilsverschiebungen gegenüber 11 aufweisen, ist das Interesse der auslandsmobilen Studierenden an Sprachkursen in diesem Zeitraum von 13% auf 8% gesunken, der Anteil, der eine Sommerschule absolvierte, dagegen von 3% auf 5% leicht angestiegen. Der Anteil an deutschen Praktikanten in anderen Ländern, der von 07 bis 11 einen deutlichen Rückgang zu verzeichnen hatte, ist 13 nicht weiter gesunken, sondern liegt unverändert auf dem Niveau von 34%. Der Bedeutungsverlust des Auslandspraktikums, der sich über die Jahre hinweg eingestellt hat, ergibt sich zum einen aus der stärkeren Dominanz des Bachelorstudiums, das mit geringeren Praktikumsaktivitäten als in den herkömmlichen Studiengängen einhergeht. Zum anderen spielt das Auslandspraktikum auch im Masterstudium, vor allem an den Universitäten, keine gesteigerte Rolle. 7 Arten studienbezogener Auslandsaufenthalte deutscher Studierender Angaben in % Auslandsstudium Auslandspraktikum Studienreise Sprachkurs Sommerschule Projektarbeit sonstige Aufenthalte

10 Vergleichsweise hohe Anteile an Studierenden, die zum Studium im Ausland weilten, finden sich in den neuen gestuften Studiengängen vor allem an den Universitäten. So liegt der Anteil des Auslandsstudiums in den universitären Bachelor-Studiengängen bei 52%, in den Master-Studiengängen sogar bei 63% (Abb. 8). Auslandspraktika spielen dagegen vergleichsweise häufig für die Studierenden in den Master-Studiengängen an Fachhochschulen (39%) sowie für die Studierenden in den Staatsexamens-Studiengängen (44%) eine Rolle. Insbesondere unter den Medizinstudierenden geht ein großer Anteil für ein Praktikum ins Ausland, beispielsweise im Rahmen der Famulaturen oder des Praktischen Jahres. Auch Sprachkurse werden am häufigsten von den auslandsmobilen Studierenden in Staatsexamens-Studiengängen in Anspruch genommen (12%). Projektarbeiten, aber vor allem Studienreisen werden dagegen überdurchschnittlich häufig von Studierenden in Master-Studiengängen an Fachhochschulen absolviert. So haben 7% der Auslandsaktiven im Masterstudium an Fachhochschulen ihren Auslandsaufenthalt mit einer Projektarbeit verbunden und sogar ein Fünftel hat an einer Studienreise im Ausland teilgenommen. Sommerschulen werden dagegen anteilig am häufigsten von Studierenden im Bachelorstudium an Fachhochschulen wahrgenommen (6%). Die durchschnittliche Dauer aller studienbezogenen Auslandsaufenthalte eines Studierenden beträgt wie schon in den vergangenen Jahren sechs Monate. So hielten sich 63% der auslandserfahrenen Studierenden nicht länger als sechs Monate studienbezogen in anderen Ländern auf (Abb. 9). Ein Drittel der betreffenden Studierenden weilte dabei insgesamt nicht länger als vier Monate im Ausland, bei knapp einem weiteren Drittel beträgt diese Auslandszeit fünf bis sechs Monate. 07 belief sich der Anteil der auslandsaktiven Studierenden, die sich insgesamt für fünf bis sechs Monate studienbezogen im Ausland aufgehalten haben, nur auf knapp ein Viertel. Zwischen den verschiedenen Studiengängen zeigen sich dabei deutliche Differenzen. Angesichts der beschränkten Studiendauer des Bachelorstudiums kann es nicht verwundern, dass die durchschnittliche Gesamtaufenthaltsdauer der betreffenden auslandsmobilen Studierenden mit 5,3 Monaten an Universitäten und 5,4 Monaten an Fachhochschulen unter der allgemeinen Aufenthaltsdauer im Ausland von sechs Monaten liegt (Abb. ). Erst in den Master-Studiengängen wird dieser Wert erreicht, an den Fachhochschulen liegt die Gesamtaufenthaltszeit im Masterstudium mit sechs Monaten genau im Durchschnitt, an den Universitäten mit 6,6 Monaten etwas über der allgemeinen Aufenthaltsdauer. 8 Arten studienbezogener Auslandsaufenthalte deutscher Studierender nach Abschluss- und Hochschulart Angaben in % Abschlussart Bachelor an Universitäten Bachelor an Fachhochschulen Master an Universitäten Master an Fachhochschulen Art des Aufenthaltes Sprachkurs Studienreise Projektarbeit Staatsexamen Auslandsstudium Auslandspraktikum Sommerschule

11 9 Gesamtaufenthaltsdauer der Studierenden im Ausland Angaben in % 1-2 Monate Monate Monate Monate 9- Monate Monate 9 13 über 12 Monate Gesamtaufenthaltsdauer der Studierenden im Ausland nach Abschlussart Angaben in Monaten insgesamt 6 Bachelor an Universitäten 5,3 Bachelor an Fachhochschulen 5,4 Master an Universitäten 6,6 Master an Fachhochschulen 6 Staatsexamen 5,7 Länder und Regionen Im Vergleich zu den Vorjahren gibt es hinsichtlich der von den Studierenden für studienbezogene Auslandsaufenthalte bevorzugten Regionen keine wesentlichen Änderungen. Westeuropäische Länder bleiben nach wie vor mit großem Abstand das wichtigste Ziel für die Auslandsaktivitäten deutscher Studierender (Abb. 11). 60% aller mobilen Studierenden hielten sich dort für einen oder mehrere Aufenthalte auf. Unverändert stehen dabei Großbritannien, Frankreich und Spanien 9

12 11 Wichtige Gastländer studienbezogener Auslandsaufenthalte Mehrfachnennungen USA 11% Kanda 3% 2% 2% 3% 6% 2% 12% 3% 3% Japan 1% % 2% China 4% 4% 3% 9% 4% Australien 3% Neuseeland 2% Südafrika 2% an der Spitze der Gastländer (Abb. 12). Mit deutlichem Abstand folgen Schweden, Italien und die Schweiz. 14% der betreffenden Studierenden haben sich in den USA (11%) oder in Kanada (3%) aufgehalten. Mit 12% der Befragten sind nur geringfügig weniger in ein asiatisches Land gefahren. China (4%) und Japan (1%) haben dabei die meisten Interessenten gefunden. In einem osteuropäischen Land verweilte lediglich rund jeder Zehnte der auslandserfahrenen Studierenden. Hierbei stellen Polen und Russland mit 3% bzw. 2% der Befragten die wichtigsten Gastländer dar. 8% der betreffenden Studierenden konnten studienbezogene Auslandserfahrungen in Lateinamerika sammeln, 6% in Afrika und 5% in Australien/Ozeanien. Nutzen studienbezogener Auslandsaufenthalte Mit der Entwicklung der studentischen Auslandsmobilität rücken Fragen zum Nutzen studienbezogener Auslandsaufenthalte zunehmend in den Fokus von Förderaktivitäten und organisatorischen Bemühungen. Auch viele Studierende selbst weisen darauf hin, dass es ihnen nicht einfach nur darum geht, eine bestimmte Phase im Ausland zu verbringen, sondern dass sie aus dieser Zeit auch einen studienrelevanten Nutzen ziehen wollen. Das bedeutet auch: Der zu erwartende Gewinn des Auslandsaufenthaltes stellt eine wesentliche Motivation für Auslandsmobilität dar. Bei

13 12 Zielregionen studienbezogener Auslandsaufenthalte Mehrfachnennungen, Angaben in % Westeuropa 60 Nordamerika 14 Osteuropa 11 Süd-/Mittelamerika 8 restliches Asien 7 Afrika 6 Ostasien 5 Australien/Ozeanien 5 der Planung und Erwägung der Aufenthalte werden die entsprechenden Absichten immer mit berücksichtigt. Ein solches Vorgehen stellt an die Programme zur Förderung der Auslandsaufenthalte nicht zu unterschätzende Anforderungen. Es ist wichtig zu wissen, welchen Gewinn auslandsmobile Studierende erfahren haben, wie sie den Ertrag solcher Auslandserfahrungen für Studium, spätere Berufstätigkeit und persönliche Entwicklung einschätzen. Dabei wird offensichtlich, dass Auslandsaufenthalte auf ganz verschiedenen Feldern den Studierenden von Nutzen sind. Als unmittelbare Erträge sind solche Aspekte wie der Erwerb studienrelevanten Wissens, die Verbesserung fremdsprachlicher Fähigkeiten, der Gewinn sozialer Beziehungen, aber auch der in ECTS-Punkten sichtbare Studienfortschritt anzusehen. Darüber hinaus können aber ebenso Kompetenzen und Orientierungen, die sich nicht nur auf enggefasste Studieninhalte beziehen lassen, messbare Wirkungen von Auslandsaufenthalten sein. Auf die Art und Weise trägt die Auslandsmobilität nicht nur zur Entwicklung fachlicher und berufsbezogener Kompetenzen bei, sondern auch zur Entfaltung und Bereicherung der Persönlichkeit der Studierenden. Aus Sicht der befragten Studierenden sind es gerade die letztgenannten persönlichkeitsbildenden Aspekte, die fast durch jeden Auslandsaufenthalt einen Entwicklungsimpuls erfahren (Abb. 13). Die überwiegende Mehrzahl der auslandsmobilen Studierenden gibt an, dass sie durch die Zeit im Ausland an Vermögen gewonnen hat, mit neuartigen Situationen zurecht zu kommen (88%). Sie verweisen auf neue Erfahrungen und Erlebnisse, der Auslandsaufenthalt stellt für sie keine Fortsetzung ihres bisherigen Studienalltags dar, sondern hat sich wie erhofft als eine bereichernde Herausforderung erwiesen. Zwar hat das nicht in jedem Fall dazu geführt, dass die betreffenden Studierenden auch in hohem Maße an Selbstständigkeit gewonnen haben, aber bei gut drei Viertel aller auslandserfahrenen Studierenden gehört eine solche Entwicklung zu den wichtigen, die Gesamtpersönlichkeit der Studierenden fördernden Erträgen von Auslandsphasen. Dies gilt ebenfalls für den Aspekt der Selbsterfahrung, allerdings nicht in gleich hohem Maße. So geben zwei Drittel der mobilen Studierenden an, dass sie durch ihre Auslandszeit mehr von ihren eigenen Stärken und Schwächen erfahren haben. 11

14 Ein wichtiger Gewinn von Auslandsmobilität ist auch der Erwerb interkultureller Kompetenzen. Hierfür leistet offensichtlich die überwiegende Mehrzahl der Aufenthalte einen wesentlichen Beitrag. Die Studierenden konstatieren, dass sie in hohem Maße an Verständnis anderer Arbeits- und Lebensweisen gewonnen haben (86%). Dies reicht über das bloße Erkennen von kulturellen Differenzen hinaus. Verständnis einer anderen Lebens- und Arbeitskultur bedeutet allemal auch, um handlungsgestaltende Bedingungen zu wissen und die jeweilige Lebensweise in den relevanten historischen und sozialen Kontext stellen zu können. Es ist davon auszugehen, dass zu diesem Gewinn gerade die intensiven sozialen Kontakte während der Auslandszeit geführt haben. 82% der auslandsmobilen Studierenden geben an, dass zu den wichtigen Ergebnissen ihres Aufenthaltes neue Freundschaften zu Menschen aus anderen Ländern gehören. 13 Nutzen studienbezogener Auslandsaufenthalte aus Sicht der auslandsmobilen Studierenden Angaben auf einer Skala von 1 = trifft überhaupt nicht zu bis 5 = trifft in hohem Maße zu, Pos. 4+5, in % Fähigkeit, mit neuartigen Situationen zurecht zu kommen Verständnis anderer Arbeitsund Lebensweisen Freundschaften zu Menschen aus anderen Ländern Fremdsprachenkenntnisse Selbständigkeit Kenntnis eigener Stärken und Schwächen 67 Erwerb fachlicher Kenntnisse, die an der Heimathochschule nicht angeboten werden Vorbereitung auf zukünftige Berufstätigkeit Klarheit über weitere Studienorientierung Klarheit über berufliche Ziele beruflich relevante Kontakte Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten 23 Der fachliche Nutzen von Studienphasen im Ausland stellt sich demgegenüber disparater dar. Auf der einen Seite kann die überwiegende Mehrzahl der Auslandserfahrenen auf die Verbesserung ihrer Fremdsprachenkenntnisse verweisen, die zwar auch einen Gewinn an studienübergreifender Kompetenz bedeuten, aber ebenfalls den Studierenden die Teilnahme am internationalen Diskurs in ihrem Fach erleichtern. Auf der anderen Seite ist es nur eine Minderheit von 38% der betreffenden Studierenden, die für sich den Erwerb fachlicher Kenntnisse konstatieren, die nicht zum Angebot ihrer Heimathochschule gehören. Dieser Wert mag noch nicht zufriedenstellen, allerdings darf auch nicht übersehen werden, dass mit der Exklusivität des erworbenen Wissens ein hoher Maßstab angelegt wurde, der gerade im Bachelorstudium nicht zwangsläufig ein Kriterium für einen gewinnbringenden Aufenthalt sein muss. Noch niedriger liegt der Anteil der Studierenden, die angeben, dass sie durch die Auslandszeit auch ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten entwickeln konnten. Auch hier gilt einschränkend, dass in vielen Gastländern die Einbeziehung der Studierenden in wissenschaftliche Projekte und das damit verbundene Einüben in wissenschaftlichem Denken und Arbeiten erst in späten Studienphasen, wenn überhaupt, üblich ist. 12

15 Ebenfalls relativ begrenzt sind aus studentischer Sicht die Wirkungen der Auslandsphase auf die künftige Berufstätigkeit. Nur jeder dritte auslandsmobile Studierende sieht in der Vorbereitung auf die künftige Berufstätigkeit einen großen Gewinn des Auslandsaufenthaltes; nur jeder Vierte erhielt auf diesem Weg Kontakte, die er als beruflich relevant bezeichnen kann. Freilich darf nicht vergessen werden, dass solche Einschätzungen nicht die Sicht von berufserfahrenen Akademikern widerspiegeln, sondern vielmehr die Vermutungen und Empfindungen der Studierenden. Berufliche Auswirkungen der Auslandsmobilität können mit Bestimmtheit erst nach einer gewissen Zeit der Berufstätigkeit eingeschätzt werden. Zudem ist davon auszugehen, dass viele Studierende zum Zeitpunkt ihrer Auslandsaktivität über ihre beruflichen Absichten noch keine Klarheiten haben. Sie können dementsprechend die Auslandsphase auch nicht beruflich ausrichten. Vor diesem Hintergrund sind die Anteile an auslandsmobilen Studierenden mit beruflichem Gewinn nicht gering zu schätzen. Interessanterweise tragen die Auslandsaufenthalte sowohl in beruflicher Hinsicht als auch in Bezug auf das Studium dazu bei, dass ein Teil der betreffenden Studierenden mehr Orientierungssicherheit gewinnt. Jeweils gut ein Drittel hat nach der Zeit im Ausland mehr Klarheit über seine beruflichen Ziele bzw. über seinen weiteren Studienweg. Offensichtlich helfen die unter veränderten Umständen gewonnenen neuen Erfahrungen, eingeschlossen die persönlichkeitsbildenden Erfahrungen, bei bestimmten studien- und berufsbezogenen Entscheidungen. Zwischen den verschiedenen Aufenthaltsarten gibt es dabei beträchtliche Unterschiede; Dauer und Zwecksetzung der Auslandsphase führen auch zu unterschiedlichem Gewinn. Beim Auslandsstudium lassen sich aufgrund seiner Dauer und der Nähe zu den einheimischen Studierenden die intensivsten Wirkungen beobachten (Abb. 14). Die Bildung der Persönlichkeit wie auch die Ausbildung von Interkulturalität werden durch solche Aufenthalte besonders gefördert. Aber auch die fachlichen Fähigkeiten sind aus studentischer Sicht in überdurchschnittlicher Weise verbessert worden. Lediglich bei den beruflichen Aspekten wird erwartungsgemäß seltener als im Durchschnitt ein Gewinn verzeichnet. Auf diesem Feld sind dagegen die Wirkungen eines Auslandspraktikums vergleichsweise stark. Jeder zweite Studierende mit entsprechender Auslandserfahrung hat durch sein Praktikum Klarheit über seine beruflichen Ziele gewonnen. Ebenso viele haben es als sehr gute Vorbereitung auf ihre zukünftige Berufstätigkeit erfahren. Da sich ein Auslandspraktikum in der Regel ebenfalls durch längere Dauer und intensive Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung auszeichnet, fördert es aber auch in ähnlichem Maße wie das Auslandsstudium die Persönlichkeitsentwicklung und die interkulturellen Kompetenzen. Dass gerade längere Dauer und wirkliche interkulturelle Kommunikation wichtige Voraussetzungen für solchen den Erwerb von Fachkenntnissen übersteigenden Gewinn sind, wird deutlich beim Blick auf den Nutzen der kürzeren Aufenthaltsarten. Solche starken Wirkungen hinsichtlich der Persönlichkeitsreifung und dem Eindenken und Einfühlen in fremde Mentalitäten können sie zumeist nicht erreichen, obwohl sie diesbezüglich durchaus keineswegs wirkungslos bleiben. Angesichts ihrer kurzen Zeitdauer ist es eher überraschend, dass z. B. die überwiegende Mehrzahl der Teilnehmer an mehrwöchigen Sprachkursen von neugefundenen Freundschaften zu Menschen aus anderen Ländern berichtet, oder dass gerade Studierende, die sich an einer Projektarbeit im Ausland beteiligten, sich in ihren Fähigkeiten, mit neuartigen Situationen zurecht zu kommen, gestärkt fühlen. Bezeichnend für diese kurzfristigen Aufenthalte ist aber vor allem ein jeweils ganz spezifischer Gewinn. In Bezug auf die Sprachkurse handelt es sich dabei natürlich vor allem um die Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse. Bei den Studienreisen wie bei der Sommerschule ist dagegen vor allem der vergleichsweise hohe Anteil an Studierenden auffällig, die auf Kenntnisse verweisen, die an der Heimathochschule nicht zu erwerben gewesen wären. Die Projektarbeit im Ausland schließlich bringt im Vergleich zu anderen Aufenthaltsarten vor allem stärkere Orientierungssicherheit und beruflichen Gewinn. Dazu kommen überdurchschnittlich viele Studierende, die durch eine Projektarbeit im Ausland ihre Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten weiter ausbilden konnten. 13

16 14 Nutzen studienbezogener Auslandsaufenthalte aus Sicht der auslandsmobilen Studierenden nach Aufenthaltsart Angaben auf einer Skala von 1 = überhaupt nicht bis 5 = in hohem Maße, Pos. 4+5, in % Erträge Selbständigkeit Fähigkeit, mit neuartigen Situationen zurecht zu kommen Kenntnis eigener Stärken und Schwächen Verständnis anderer Arbeits- und Lebensweisen Erwerb fachlicher Kenntnisse, die an der Heimathochschule nicht angeboten werden Vorbereitung auf zukünftige Berufstätigkeit Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten Freundschaften zu Menschen aus anderen Ländern Fremsprachenkenntnisse beruflich relevante Kontakte Klarheit über berufliche Ziele Klarheit über weitere Studienorientierung Art des Aufenthaltes Sprachkurs Studienreise Projektarbeit Auslandsstudium Auslandspraktikum Sommerschule Der Gewinn neuer Einsichten und Orientierungen durch Studienphasen im Ausland gehört zweifelsohne zu deren zentralen Wirkungen. Er beschränkt sich nicht nur darauf, dass die Studierenden durch die neuen Studien- und Arbeitserfahrungen im Gastland mehr Klarheit über ihre Studienabsichten und künftige Berufsziele gewinnen, sondern sie gewinnen durch eigene Anschauung auch ein fundierteres Urteil über das Land, in dem sie sich zeitweilig aufhalten. Darüber hinaus führen die Auslandserlebnisse dazu, dass die Studierenden ihre im Ausland gewonnenen Beobachtungen und Erkenntnisse mit ihren Erfahrungen in Deutschland vergleichen. Bei nicht wenigen Studierenden ändert dieser Vergleich auch ihre Sicht auf Deutschland bzw. sie treffen ihre Urteile über ihr eigenes Land jetzt mit größerer Sicherheit. In der vierten Befragung der deutschen Studierenden zu ihren studienbezogenen Auslandserfahrungen wurden solche Bewertungsaspekte zum ersten Mal abgefragt. Es sollte erkundet werden, in welchem Maße der Aufenthalt die vorher bestehenden Ansichten sowohl vom Gastland als auch von Deutschland in Bezug auf zentrale Aspekte verändert hat. Ist dieses Bild positiver oder negativer geworden oder unverändert geblieben? Es wurden also nicht die konkreten Einstellungen und Einschätzungen abgefragt, sondern die bewirkten Veränderungen. Wobei auch bei unveränderten Einstellungen davon ausgegangen werden kann, dass den Urteilen nach dem Aufenthalt allemal eine bessere Erfahrungsbasis zuzusprechen ist. Ein beträchtlicher Teil der auslandsmobilen Studierenden sieht sich in seinem Bild von der Hochschulbildung, vom politischen System und von den Lebensverhältnissen im Gastland bestätigt (Abb. 15). Dieser Anteil liegt zwischen zwei Fünftel und der Hälfte der Studierenden. Dies spricht durchaus für die gute Informiertheit der Studierenden über ihr Gastland. Bei allen weiteren Studierenden verändert sich das Bild in Bezug auf die Hochschulbildung in den Gastländern zu etwa gleichen Anteilen in positiver und negativer Richtung. Hinsichtlich des politischen Systems und der Lebensverhältnisse fällt der Anteil der Studierenden, die nach dem Aufenthalt negativer urteilen, größer aus als der Anteil derjenigen mit positiver Bewertung. 14

17 15 Verändertes Bild von Deutschland und vom Gastland in Folge eines Auslandsaufenthaltes hinsichtlich... Angaben auf einer Skala von 1 = viel negativer geworden bis 5 = viel positiver geworden, Pos. 1+2, 3, 4+5, in %... der Hochschulbildung Deutschland Gastland 46 positiver unverändert negativer des politischen System Deutschland Gastland 43 positiver unverändert 54 8 negativer der Lebensverhältnisse Deutschland Gastland 60 positiver 33 unverändert 39 negativer der Mentalität Deutschland Gastland positiver unverändert negativer Die Auswirkungen der Studienphase im Ausland auf das Deutschlandbild sind dagegen relativ einhellig: Ein hoher Anteil der auslandsmobilen Studierenden sieht nach seinem Auslandsaufenthalt Hochschulbildung, politisches System und vor allem die Lebensverhältnisse in Deutschland positiver. Eine deutlich andere Einschätzung erfährt dagegen die Mentalität in Deutschland. Sie wird 15

18 nach den Auslandserlebnissen von 40% der betreffenden Studierenden negativer gesehen als vorher. Demgegenüber haben 63% ein positiveres Bild von der Mentalität in ihrem Gastland gewonnen. Diese hohe Wertschätzung der erlebten Gastkultur ist zweifelsohne ein Beleg sowohl für die guten Erfahrungen, die deutsche Studierende im Ausland machen konnten, für ein gutes Aufgenommen- und Integriertsein als auch für das wirkliche Erfahren der fremden Kultur, für Verständnis und Nahekommen. Auf der anderen Seite zeigt die kritischere Sicht auf die Mentalität in Deutschland, dass die Erfahrungen im Ausland bei den Studierenden auch dazu führen können, dass sie die eigene Lebensweise und die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland stärker hinterfragen und die eigenen kulturellen Prägungen auch mit einer gewissen Distanz betrachten. Probleme der Studierenden bei studienbezogenen Auslandsaufenthalten Aus Sicht der auslandserfahrenen Studierenden stellen die Zeitverluste im Studium das größte Problem bei Auslandsaufenthalten dar (Abb. 16). 32% von ihnen heben diesen Aspekt als besonders kritisch hervor. Sechs Jahre zuvor lag ihr Anteil noch bei 27%. Die zwar nicht allzu große, dafür aber stetige Steigerung macht offensichtlich, dass es in Folge der Umstellung auf gestufte Studiengänge bislang nicht gelungen ist, die Einpassung von Auslandsphasen in den Studienablauf zu verbessern. Dieser Befund korrespondiert mit dem gewachsenen Anteil an mobilen Studierenden, die Schwierigkeiten hatten, ihren Auslandsaufenthalt mit den Vorgaben und Anforderungen ihres Studiengangs zu vereinbaren. Während 07 nur 17% einer solchen Aussage zustimmten, sind es jetzt 25%. Gestiegen sind offensichtlich auch die Finanzierungsschwierigkeiten von Auslandsaktivitäten. Zwar konnte von 07 bis 11 eine kontinuierliche Verringerung des Anteils von auslandsmobilen Studierenden mit Problemen bei der Aufenthaltsfinanzierung registriert werden, aber in diesem Jahr hat sich ihr Anteil wieder deutlich auf fast ein Drittel erhöht. Die Gründe bedürfen noch einer näheren Untersuchung, es kann momentan nur vermutet werden, dass die verstärkte Auslandsmobilität an Fachhochschulen dazu beigetragen haben könnte. In ähnlichem Umfang wie in den letzten Jahren konstatieren die betreffenden Studierenden eine zu geringe Unterstützung ihrer Auslandsbemühungen durch ihre Heimathochschule. 23% weisen auf dieses Problem hin, das gewiss auch im Zusammenhang mit den schon genannten Schwierigkeiten von Zeitverlust im Studium und Vereinbarkeit mit dem Curriculum zu sehen ist. Keine Verringerung haben die Probleme mit der Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen erfahren. Wie schon in den letzten Jahren ist es rund ein Fünftel der auslandserfahrenen Studierenden, die in dieser Hinsicht auf gravierende Hindernisse gestoßen sind. Zu den weiteren Problemen, mit denen sich die auslandsaktiven Studierenden auseinandersetzen mussten, gehören Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche im Gastland. Dies macht immerhin jeder Fünfte geltend. In der Untersuchung 13 wurde zum ersten Mal auch nach solchen potentiellen Problemen der Auslandsmobilität wie geringer fachlicher Gewinn, sprachliche Schwierigkeiten und Orientierungsprobleme im ausländischen Bildungssystem gefragt. Es zeigt sich, dass 23% der auslandserfahrenen Studierenden einen geringenr fachlichen Gewinn der Auslandsphase als ein Problem ansehen. Es ist davon auszugehen, dass dabei zwischen den verschiedenen Fachkulturen deutliche Differenzen bestehen. Die beiden weiteren Probleme sind demgegenüber für die Studierenden von geringerer Bedeutung. Lediglich jeweils etwa ein Zehntel der auslandsmobilen Studierenden konstatiert sprachliche Verständigungsschwierigkeiten, die sich wahrscheinlich auf bestimmte Gastregionen konzentrieren, und Probleme mit der Orientierung im ausländischen Bildungssystem. Differenzen in den Problemlagen auslandsaktiver Studierender ergeben sich dabei weniger zwischen Bachelor- und Masterstudium als zwischen den Hochschularten (Abb. 17). So sind für die Organisation von Auslandsaufenthalten in Bachelor-Studiengängen an Universitäten überdurch- 16

19 16 Probleme der Studierenden während studienbezogener Auslandsaufenthalte Angaben auf einer Skala von 1 = überhaupt nicht bis 5 = in hohem Maße, Pos. 4+5, in % Zeitverluste im Studium Finanzierungsschwierigkeiten geringe Unterstützung der Heimathochschule schwierige Vereinbarkeit mit den Vorgaben und Anforderungen meines Studienganges Probleme bei der Wohnungssuche im Gastland Probleme mit der Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen geringer fachlicher Gewinn 23 Sprachschwierigkeiten 12 Orientierungsschwierigkeiten im ausländischen Bildungssystem schnittliche Schwierigkeiten durch Zeitverluste im Studium, mangelnde Vereinbarkeit mit den Studienvorgaben sowie fehlende Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen bezeichnend. Für das Bachelorstudium an Fachhochschulen bestehen diese Probleme in deutlich geringerem Maße. Offensichtlich haben die Fachhochschulen vermehrt strukturierte Angebote entwickelt, die eine leichtere Vereinbarkeit der entsprechenden Auslandsaufenthalte mit den Studienanforderungen ermöglichen und Studienzeitverluste begrenzen oder sogar verhindern. Ein ähnliches Bild zeigt sich in Bezug auf das Masterstudium. Während die betreffenden auslandsaktiven Studierenden an Universitäten vor allem auf Zeitverluste im Studium verweisen, sind de- 17

20 17 Probleme der Studierenden während studienbezogener Auslandsaufenthalte nach Abschluss- und Hochschulart Angaben auf einer Skala von 1 = überhaupt nicht bis 5 = in hohem Maße, Pos. 4+5, in % Probleme Zeitverluste im Studium Finanzierungsschwierigkeiten geringe Unterstützung der Heimathochschule schwierige Vereinbarkeit mit den Vorgaben und Anforderungen meines Studienganges Probleme bei der Wohnungssuche im Gastland Probleme mit der Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen geringer fachlicher Gewinn Sprachschwierigkeiten Orientierungsschwierigkeiten im ausländischen Bildungssystem Bachelor an Universitäten Bachelor an Fachhochschulen Abschlussart Master an Universitäten Master an Fachhochschulen Staatsexamen ren Kommilitonen an den Fachhochschulen mit diesem Problem deutlich weniger konfrontiert. Auch Studienvereinbarkeit und Leistungsanerkennung bereiten ihnen nur in unterdurchschnittlicher Weise Schwierigkeiten. Trotzdem kritisieren sie von allen Studierendengruppen am stärksten eine mangelnde Unterstützung ihrer Auslandsbemühungen durch ihre heimische Hochschule. Daneben konstatieren sie ebenfalls am häufigsten Finanzierungsprobleme bei der Durchführung von Auslandsaufenthalten. 18 Verlängerung der Studienzeit durch Auslandsaufenthalt Angaben in % nein 52 um ein Semester 33 um zwei Semester 14 um mehr als zwei Semester 1 Die von den auslandserfahrenen Studierenden geäußerten Schwierigkeiten mit einem Zeitverzug im Studium zeigen sich auch deutlich in deren Studienverlauf. Mit 48% gibt gut die Hälfte der auslandsmobilen Studierenden an, dass sich ihre Studienzeit durch den Auslandsaufenthalt verlängert hat für 33% um ein Semester und für 14% um zwei Semester (Abb. 18). Eine Verlängerung um mehr als zwei Semester ist lediglich bei 1% der betreffenden Studierenden eingetreten. Da der Anteil derjenigen, die den Zeitverlust als ein gravierendes Problem empfinden, rund ein Drittel beträgt, haben offensichtlich auch einige der auslandsaktiven Studierenden keine Schwierigkeiten mit der eingetretenen Studienzeitverlängerung. Korrespondierend zum Problemempfinden zeigen sich auch in den realen Studienverläufen deutliche Differenzen zwischen Universitäten und Fachhochschulen (Abb. 19). Während an den Universitäten 53% der Studierenden mit Auslands- 18

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