Anbindung von Vertriebspartnern Integration von Maklern und Vertriebspartnern durch automatisierte Prozesse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anbindung von Vertriebspartnern Integration von Maklern und Vertriebspartnern durch automatisierte Prozesse"

Transkript

1 Integration von Maklern und Vertriebspartnern durch automatisierte Prozesse

2 Der Service bietet die standardisierte und effiziente Anbindung von Maklern und Vertriebspartnern an das Versicherungsunternehmen. Motivation Die Attraktivität des Versicherers für Makler und weitere Vertriebspartner bestimmt sich zunehmend durch die Fähigkeit, diese Partner standardisiert und automatisiert in den Vertriebsprozess zu integrieren. Fachliche und standardisierte Schnittstellen befähigen die Anwendungslandschaft, in verteilten Prozessen zusammen zu arbeiten und über Web-Standards und -Plattformen zu kommunizieren. Vertriebsprozesse mit automatisierter Anbindung von Maklern und Vertriebspartnern erhöhen die Effizienz im aktuellen Geschäft und steigern die Agilität bei künftigen Anforderungen. Seite 2

3 Wir stehen für Erhöhung von Effizienz und Agilität des Vertriebsprozesses sowie für Anbindung neuer Vertriebskanäle durch Standardisierung und Automatisierung. Leistung Standardisierte Bereitstellung von Geschäftsfunktionalität bestehender Anwendungen Fachliche Integration in die Geschäftsprozesse BiPRO als Standard für Web-Schnittstellen und Datenaustauschformate Anbindung der Vertriebspartner durch Schnittstellen-Aufruf bzw. durch GUI- Komponenten Technische Integrations-Architektur, IT-Konzeption, Lösungs-Design 4 Umsetzung, Qualitätssicherung und Produktivsetzung Komplett-Angebot Vom Business-Case bis zur produktiven Integrations-Lösung Seite 3

4 Einordnung des Services Automatisierung des Vertriebsprozesses Innendienst, Vertreter der AO Vertriebsprozesse Bestandsprozesse Schaden- Prozesse Produkt- Marketing Tarifierung, Angebot Antrag Nichttechn. Änderung Techn. Änderung... Vertriebspartner und Partner-Web-Sites Makler Endkunden Anbindung von Vertriebspartnern Interaktion mit externer Software, Browser-basierte Integration Portalsysteme Interaktion durch Web-Browser und mobile Geräte Seite 4

5 Standardisierung und Automatisierung senken die Kosten und steigern die Attraktivität des Versicherers für Makler und Vertriebspartner. Nutzen für den Kunden Standardisierte und effiziente Anbindung von Maklern und Vertriebspartnern nach dem Baukasten-Prinzip wir integrieren neue Vertriebspartner schnell und kostengünstig. Wir verbinden technologisches mit fachliches Know-how: Wir verstehen Versicherungsprodukte und den Gesamt- Prozess des Versicherers. Standardisierte Software-Schnittstellen stehen für wieder verwendbare Integration ohne Medienbrüche. Wir reduzieren die Einstiegskosten für den Vertriebspartner und steigern damit die Attraktivität des Versicherers. Seite 5

6 Unser Beratungsansatz unterstützt bei der Automatisierung des Vertriebsprozesses. Vorgehensmodell Explore Design Implement Measure/ Optimize Analyse von Produktumfang und Partnersituation Definition der Art der Anbindung Beschreibung des Geschäftsprozesses Identifizieren der Rahmenbedingungen für die technische Umsetzung Entwicklung der Grobarchitektur Modellierung einer Schnittstelle Gewährleistung der Konformität der Integrationsarchitektur zu den Prozessen des Enterprise-Architektur- Managements Proof of Concept Analyse und Modellierung des Geschäftsprozesses: Tarifierung, Antrag, Bestand Erstellung eines Standard-Schnittstellen- Modells Anwendungsanalyse Software-Architektur Design der Service- Schnittstellen Lösungs-Design und -Umsetzung Erhöhung des Wert- Beitrages der Partneranbindung zur Vertriebsstrategie durch Automatisierung Erhöhung des Standardisierungsgrades der fachlichen Architektur im Unternehmen Erhöhung des Wiederverwendungsgrades von getesteten technischen Lösungen Seite 6

7 Herzlichen Dank! metafinanz Informationssysteme GmbH Leopoldstr. 146 Phone: Fax: Solvency II: Nachlesen und mitdiskutieren! Besuchen Sie uns auch auf:

Portalsysteme Moderne Gateways für etablierte Backend-Systeme

Portalsysteme Moderne Gateways für etablierte Backend-Systeme Moderne Gateways für etablierte Backend-Systeme Mit unserem Service helfen wir unseren Kunden, ihre Vertriebs- und Verkaufsprozesse mit modernen Web-Anwendungen im Internet zu präsentieren. Motivation

Mehr

Portalsysteme. Moderne Gateways für etablierte Backend-Systeme

Portalsysteme. Moderne Gateways für etablierte Backend-Systeme Portalsysteme Moderne Gateways für etablierte Backend-Systeme Vertriebs- und Verkaufsprozesse mit modernen Web- Anwendungen im Internet präsentieren Versicherungsunternehmen stehen vor der Herausforderung,

Mehr

Vertriebssteuerung & Controlling Konkrete Vertriebsziele, passend zur Unternehmensstrategie

Vertriebssteuerung & Controlling Konkrete Vertriebsziele, passend zur Unternehmensstrategie Konkrete Vertriebsziele, passend zur Unternehmensstrategie Wir ermöglichen Ihnen mit dem Service Vertriebssteuerung die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Unternehmensstrategie in operativ umsetzbare Vertriebsziele.

Mehr

Service Optimierung. Digitale Integration der mobilen Welt. Schadenprozesse

Service Optimierung. Digitale Integration der mobilen Welt. Schadenprozesse Service Optimierung Digitale Integration der mobilen Welt Schadenprozesse Schadenmanagement muss steigenden Kundenerwartungen und Effizienzansprüchen genügen. Steigende Kundenerwartungen (verbesserte Regulierungsgeschwindigkeit,

Mehr

Solvency II Komplexität bewältigen

Solvency II Komplexität bewältigen Solvency II Komplexität bewältigen Der Service Solvency II schafft die Voraussetzung für wertorientiertes Risikomanagement Motivation Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Risikomanagement provozieren

Mehr

Process Management Office Process Management as a Service

Process Management Office Process Management as a Service Process Management Office Process Management as a Service Unsere Kunden bringen ihre Prozesse mit Hilfe von ProcMO so zur Wirkung, dass ihre IT- Services die Business-Anforderungen schnell, qualitativ

Mehr

SAS Visual Analytics Schnelle Einblicke für sichere Ausblicke

SAS Visual Analytics Schnelle Einblicke für sichere Ausblicke SAS Visual Analytics Schnelle Einblicke für sichere Ausblicke SAS Visual Analytics In einer Welt wachsender Datenmengen sind Informationen schneller verfügbar und Auswertungen auf Big Data möglich Motivation

Mehr

Effizientes Schadenmanagement durch digitale Integration. Smart-Link: Digitalisierung der Kommunikation

Effizientes Schadenmanagement durch digitale Integration. Smart-Link: Digitalisierung der Kommunikation Effizientes Schadenmanagement durch digitale Integration Smart-Link: Digitalisierung der Kommunikation Agenda 1 Digitalisierung im Schadenmanagement 2 Analyse der Schadeneingangskanäle 3 Schadenschnellmelde-App

Mehr

Das Versicherungskernsystem OPUS Machen Sie Ihr Business vom Back-End bis zum Front-End erfolgreich

Das Versicherungskernsystem OPUS Machen Sie Ihr Business vom Back-End bis zum Front-End erfolgreich Das Versicherungskernsystem OPUS Machen Sie Ihr Business vom Back-End bis zum Front-End erfolgreich OPUS ein bewährtes Kernsystem, das Versicherungen ermöglicht, ihr Business erfolgreich zu gestalten in

Mehr

Versicherungsforen-Themendossier

Versicherungsforen-Themendossier Versicherungsforen-Themendossier Nr. 17/2015 15. September 2015 Digitalisierung in der Assekuranz Von der Not zur Tugend Auszug:»Technische Umsetzung von BiPRO-Normen«von Steffen Reimann (Bosch Software

Mehr

Managed Testing Service

Managed Testing Service Managed Testing Service Skalierbare Testleistungen Von der Testtoolbereitstellung bis zum Testing vor Inbetriebnahme Qualitätssicherung von IT Services durch Testing muss verlässlich, transparent und kostenoptimiert

Mehr

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012 Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund Geschäftsprozesse als Basis für GEVER 29. November 2012 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung von GEVER als Geschäftsverwaltungssystem

Mehr

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013 !1 Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse Business Partnering Convention - 20. November 2013 Agenda Mobilisierung von Geschäftsprozessen!2 1.Weptun Warum sind wir Experten zu diesem

Mehr

Solvency II. Komplexität bewältigen

Solvency II. Komplexität bewältigen Solvency II Komplexität bewältigen Der Service Solvency II schafft die Voraussetzung für wertorientiertes Risikomanagement. Die regulatorischen Anforderungen im Bereich Risikomanagement provozieren einen

Mehr

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Elektronische Kommunikation zwischen Versicherungsunternehmen (VU) und Versicherungsmakler

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Elektronische Kommunikation zwischen Versicherungsunternehmen (VU) und Versicherungsmakler Elektronische Kommunikation zwischen Versicherungsunternehmen (VU) und Versicherungsmakler BiPRO-Tag, 25. Juni 2014 Aktuell massiver Ausbau des Branchennetzes zur TGIC Vertriebsausschuss Fachausschuss

Mehr

Die Lösung für die Bauwirtschaft

Die Lösung für die Bauwirtschaft Die Lösung für den Maschinenbau Die Onlinelösung für Ihr nationales und internationales Vertriebs- und Projektmanagement Preiswert, weil schon angepasst auf Ihre Bedürfnisse ab 89 pro User im Monat. Schnell,

Mehr

INTEGRATION SERVICES ENHANCE YOUR BUSINESS WIR INTEGRIEREN BUSINESS UND TECHNIK INTEGRATION SERVICES

INTEGRATION SERVICES ENHANCE YOUR BUSINESS WIR INTEGRIEREN BUSINESS UND TECHNIK INTEGRATION SERVICES INTEGRATION SERVICES ENHANCE YOUR BUSINESS WIR INTEGRIEREN BUSINESS UND TECHNIK Wir unterstützen Sie mit kundenspezifischen Integrationslösungen und passenden Dienstleistungen auf Ihrem Weg zu mehr Effizienz,

Mehr

Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller

Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller Aktuelles 2 Langfristige strategische IT- Planung existiert [im Mittelstand] in vielen Fällen nicht Bitkom: IuK im Mittelstand,

Mehr

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence unterstützt Versicherungen bei der Steuerung ihres Kundenportfolios. Der Wettbewerb um die Versicherungskunden wird härter und

Mehr

Abschlussbericht. Erstellung eines automatisierten Build-Prozesses für Eclipse-RCP- Anwendungen am Fallbeispiel Control System Studio.

Abschlussbericht. Erstellung eines automatisierten Build-Prozesses für Eclipse-RCP- Anwendungen am Fallbeispiel Control System Studio. Abschlussbericht Erstellung eines automatisierten Build-Prozesses für Eclipse-RCP- Anwendungen am Fallbeispiel Control System Studio Christian Weber Agenda Motivation (3-5) Vorgehen (6-7) Konzeptionelle

Mehr

Architekturplanung und IS-Portfolio-

Architekturplanung und IS-Portfolio- Architekturplanung und IS-Portfolio- management Gliederung 1.Einführung 2.Architekturplanung 3.IS-Portfoliomanagement 4.AP und IS-PM 5.Fazit 2 1. Einführung Problem: Verschiedene Software im Unternehmen

Mehr

windream SDK Einfache System-Erweiterungen und Software-Integrationen mit windream

windream SDK Einfache System-Erweiterungen und Software-Integrationen mit windream windream SDK Einfache System-Erweiterungen und Software-Integrationen mit windream 2 Einfache System-Erweiterungen und Software- Integrationen mit windream Die offene Architektur des Enterprise-Content-Management-Systems

Mehr

digital business solution d.velop office intergration for SAP ERP

digital business solution d.velop office intergration for SAP ERP digital business solution d.velop office intergration for SAP ERP Vereinfachen Sie Ihren Arbeitsalltag mit effizientem Vorlagenmanagement 1 In den meisten Unternehmen werden hauptsächlich Microsoft Office

Mehr

Patch- und Änderungsmanagement

Patch- und Änderungsmanagement Patch- und Änderungsmanagement Mindestsicherheitsstandard erfordert Change Management Werner Fritsche 2 Vortragsthemen - Übersicht Patch- und Änderungsmanagement: Mindestsicherheitsstandard erfordert Change

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Mobilität Strategie, Lösung, Erfahrungen bei DIEDRICH screativ-bad GmbH

Mobilität Strategie, Lösung, Erfahrungen bei DIEDRICH screativ-bad GmbH Mobilität Strategie, Lösung, Erfahrungen bei DIEDRICH screativ-bad GmbH Übersicht 1. Geschichte und Umfeld 2. Softwarestrategie 3. Einführung des SalesPerformers 4. Optimierung der Vertriebsprozesse 5.

Mehr

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Agenda Warum Prozessautomatisierung? Prozessautomatisierung in einer SOA Von

Mehr

Ziele und Tätigkeiten von Architekten

Ziele und Tätigkeiten von Architekten Ziele und Tätigkeiten von Architekten Definition Software Architektur o A software architecture provides a model of a whole software system that is composed of internal behavioral units (i.e. components)

Mehr

Vitaphone Software Entwicklung Vorgehensmodell 19. Oktober 2011 Berlin. Dr. Michael Hübschen

Vitaphone Software Entwicklung Vorgehensmodell 19. Oktober 2011 Berlin. Dr. Michael Hübschen Vitaphone Software Entwicklung Vorgehensmodell 19. Oktober 2011 Berlin Dr. Michael Hübschen Was sind unsere Ziele vitagroup because we care Vitaphone GmbH 20011 1. Was war die Herausforderung? Betreuungsprozesse

Mehr

Volker Gruhn paluno. Industrialisierung, Standardisierung und Wettbewerbsvorteile Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Volker Gruhn paluno. Industrialisierung, Standardisierung und Wettbewerbsvorteile Digitalisierung von Geschäftsprozessen Volker Gruhn Industrialisierung, Standardisierung und Wettbewerbsvorteile Digitalisierung von Geschäftsprozessen Unsere Dienstleistungen Unsere Schwerpunkte Standard Norm 4 Standardisierung von Prozessen

Mehr

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Schleupen.CS 3.0 die neue prozessorientierte Business Plattform Geschäftsprozesse automatisiert und individuell Branchenfokus: CRM,

Mehr

Thomas Freitag achelos GmbH SmartCard-Workshop. 1 2012 achelos GmbH

Thomas Freitag achelos GmbH SmartCard-Workshop. 1 2012 achelos GmbH Thomas Freitag achelos GmbH SmartCard-Workshop 2012 1 2012 achelos GmbH Übersicht 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Einführung / Motivation Historie des Testens Schnittstellen im Testbereich Eclipse Plugins Automatisierung,

Mehr

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Ruth Breu Universität Innsbruck M. Breu Mai-03/1 Motivation Entwicklung einer Methode zum systematischen Entwurf zugriffssicherer Systeme Integration

Mehr

ARBEITSEFFIZIENZ UND VIELFÄLTIGKEIT IM VERTEILTEN ARBEITSUMFELD

ARBEITSEFFIZIENZ UND VIELFÄLTIGKEIT IM VERTEILTEN ARBEITSUMFELD ARBEITSEFFIZIENZ UND VIELFÄLTIGKEIT IM VERTEILTEN ARBEITSUMFELD Welche Möglichkeiten und Lösungsansätze gibt es jens-busse.com effiziente Zusammenarbeit nur Face to Face? zu meiner Person: fast 20 Jahre

Mehr

E-Government Initiative BMI: Projekte De-Mail und npa des LRA WM-SOG

E-Government Initiative BMI: Projekte De-Mail und npa des LRA WM-SOG E-Government Initiative BMI: Projekte De-Mail und npa des LRA WM-SOG Agenda 1. Projekt De-Mail 2. Projekt npa Bitte beachten: Auf die Nennung der männlichen und weiblichen Form wird in diesem Dokument

Mehr

Riester: Medienbruch hat fatale Folgen

Riester: Medienbruch hat fatale Folgen P R E S S E M I T T E I L U N G Hoher Nutzen für alle Marktteilnehmer dank BiPRO-optimierter Geschäftsprozesse Verein startet Branchenprojekt Marktprozesse geförderte Altersvorsorge Projektauftakt im Oktober

Mehr

FastGov Die Verwaltung beschleunigen. Antragsbearbeitung. 10. November 2009. Prof. Dr. rer. pol. Reza Asghari

FastGov Die Verwaltung beschleunigen. Antragsbearbeitung. 10. November 2009. Prof. Dr. rer. pol. Reza Asghari FastGov Die Verwaltung beschleunigen Digitale Antragsbearbeitung g Was ist ein Geschäftsprozess? - Folge von Einzeltätigkeiten, die schrittweise ausgeführt werden, um ein geschäftliches oder betriebliches

Mehr

SOA - Service-orientierte Architekturen. Roger Zacharias

SOA - Service-orientierte Architekturen. Roger Zacharias SOA - Service-orientierte Architekturen Roger Zacharias Wincor World 2007 1. SOA Umfeld Umfeld und Einflußfaktoren Business Strategy Business Processes Standards Projects Applications SOA Business Services

Mehr

MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren!

MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren! MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung

Mehr

E-Akte Public. Flexible Lösungen und moderne Betriebskonzepte in Zeiten wachsender Datenmengen

E-Akte Public. Flexible Lösungen und moderne Betriebskonzepte in Zeiten wachsender Datenmengen E-Akte Public Flexible Lösungen und moderne Betriebskonzepte in Zeiten wachsender Datenmengen Industrie 4.0 versus Verwaltung 4.0? dauerhafte Umgestaltung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse

Mehr

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Wie sich Zahlungsverkehr, Treasury & Co. durch eine SAP-Integration effizienter gestalten lassen Benjamin Scheu Finanz- und Rechnungswesen Gühring KG

Mehr

Wandlungsfähige ERP-Systeme. Zwangsjacke ERP - Mehr Flexibilität durch neue Software-Technologien?!

Wandlungsfähige ERP-Systeme. Zwangsjacke ERP - Mehr Flexibilität durch neue Software-Technologien?! Wandlungsfähige ERP-Systeme Zwangsjacke ERP - Mehr Flexibilität durch neue Software-Technologien?! Universität Potsdam Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government August-Bebel-Str. 89

Mehr

Process Management Office. Process Management Office as a Service

Process Management Office. Process Management Office as a Service Process Management Office Process Management Office as a Service Mit ProcMO unterstützen IT-Services die Business- Anforderungen qualitativ hochwertig und effizient Um Geschäftsprozesse erfolgreich zu

Mehr

Produktionsbasiertes Energiemanagement in der Lebensmittelindustrie

Produktionsbasiertes Energiemanagement in der Lebensmittelindustrie Produktionsbasiertes Energiemanagement in der Lebensmittelindustrie Ansätze und Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt, aufbereitet für die Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik, Lehrstuhl für mathematische

Mehr

Mobile interoperable Dienste

Mobile interoperable Dienste Mobile interoperable Dienste Chancen für die Online-Erfassung Dr.-Ing. Oliver Plan Überblick Anwendungsgebiete und Nutzungsmöglichkeiten mobiler Geodienste Konzept eines offenen Geo-Clients für die mobile

Mehr

Voice Application Server

Voice Application Server Voice Application Server 1983 2013 30 Jahre TELES Jedem seine eigene Wolke! Lösungen für Unternehmen Lösungen für Teilnehmer Mit dem Application Server von TELES haben Service Provider ideale Voraussetzungen,

Mehr

Integration der Verwaltungsdatenverarbeitung in das ZIM 24. August 2009

Integration der Verwaltungsdatenverarbeitung in das ZIM 24. August 2009 Integration der Verwaltungsdatenverarbeitung in das ZIM Dortmund, 24. August 2009 Prof. Dr. Stephan Olbrich Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gliederung

Mehr

Sales Management Center

Sales Management Center Sales Management Center Überblick - 1 - Inhalt OMNITRACKER Sales Management Center im Überblick Leistungsmerkmale Prozesse im Detail Lead Management Verkaufsprojekte: - Opportunity Management - Angebotsmanagement

Mehr

Software-Entwickler gesucht? Tolles Produkt online verkaufen? Neuer Web-Auftritt gewünscht?

Software-Entwickler gesucht? Tolles Produkt online verkaufen? Neuer Web-Auftritt gewünscht? Wir digitalisieren Ihr Business Software-Entwickler gesucht? Unsere Dedicated Teams für Software & Web Tolles Produkt online verkaufen? Unsere Webshop-Lösungen für mehr Umsatz Neuer Web-Auftritt gewünscht?

Mehr

Supplier Management. Ein kostenfreier Service zur Entlastung Ihrer Organisation

Supplier Management. Ein kostenfreier Service zur Entlastung Ihrer Organisation Supplier Management Ein kostenfreier Service zur Entlastung Ihrer Organisation Der Kostendruck auf die IT steigt in einem sich ständig verändernden Beschaffungsmarkt. Der Kostendruck auf die IT, die Fachbereiche

Mehr

Informations- und Kommunikationssystemarchitekturen. Kommunikationssystemarchitekturen

Informations- und Kommunikationssystemarchitekturen. Kommunikationssystemarchitekturen Informations- und Kommunikationssystemarchitekturen Architekturbegriff Anwendungsarchitektur Technikarchitektur Rechnerarchitektur Betriebssystemarchitektur Kommunikationsarchitektur Übergeordnete Architekturbegriffe

Mehr

CROSS DATA MANAGEMENT LÖSUNGEN AUS EINER HAND

CROSS DATA MANAGEMENT LÖSUNGEN AUS EINER HAND CROSS DATA MANAGEMENT LÖSUNGEN AUS EINER HAND Inhalt Unternehmensprofil 4 Leistungen 6 Lösungen 8 Unsere Kunden 10 Cross Data Management starten 12 Kontakt 13 3 Unternehmensprofil hoerl Information Management

Mehr

1 Entwicklung der Anwendungslandschaften von Versicherungsunternehmen

1 Entwicklung der Anwendungslandschaften von Versicherungsunternehmen EAI in einer Versicherung: Erschließung von Bestandssystemen mit EAI 89 1 Entwicklung der Anwendungslandschaften von Versicherungsunternehmen Da Versicherungen vor allem Informationsverarbeiter sind, betreiben

Mehr

2.1 Ist-Anwendungslandschaften... 65 2.2 Programme zur Gestaltung von Anwendungslandschaften

2.1 Ist-Anwendungslandschaften... 65 2.2 Programme zur Gestaltung von Anwendungslandschaften xiii Teil I Ein typisches Projekt 1 1 Mit Christoph Kolumbus reisen 3 1.1 Prolog........................................... 3 1.2 Episode 1 Zuhören............................... 4 1.3 Episode 2 Orientierung

Mehr

Service Beschreibung IT Service Management

Service Beschreibung IT Service Management Service Beschreibung IT Service Management Sabine Röthlisberger at rete ag Eisengasse 16 CH-8008 Zürich Tel +41 44 266 55 55 Fax +41 44 266 55 88 www.atrete.ch info@atrete.ch Transparenz für Ihre IT Heute

Mehr

1.4! Einführung. Systemmodellierung. Methoden und Werkzeuge

1.4! Einführung. Systemmodellierung. Methoden und Werkzeuge Einführung. Vorbemerkungen und Überblick. Die elektronischen e des Fahrzeugs. Prozesse in der Fahrzeugentwicklung im Überblick,.4 Grundlagen. Steuerungs- und regelungstechnische e (Prof. Schumacher). Diskrete

Mehr

Brancheninitiative Prozessoptimierung

Brancheninitiative Prozessoptimierung Ziele Schaffung und Weiterentwicklung von offenen fachlichen und technischen Branchen- Konventionen zur elektronischen Prozess- abwicklung Gründung einer neutralen Non-Profit Profit-Organisation, welche

Mehr

Leistung schafft Vertrauen

Leistung schafft Vertrauen SOA Hintergrund und Praxis visionäre Praxis oder praxisnahe Vision Toni Gasser Integration Services 27. Oktober 2010 Leistung schafft Vertrauen Private Banking Investment Banking Asset Management Seite

Mehr

Verwaltung 4.0: Mit T-Systems schrittweise zum IT-Fundament auf Wolke 7. Dr. Michael Pauly, 17. ÖV-Symposium 2016, Aachen

Verwaltung 4.0: Mit T-Systems schrittweise zum IT-Fundament auf Wolke 7. Dr. Michael Pauly, 17. ÖV-Symposium 2016, Aachen Verwaltung 4.0: Mit T-Systems schrittweise zum IT-Fundament auf Wolke 7 Dr. Michael Pauly, 17. ÖV-Symposium 2016, Aachen Digitalisierung verändert Bürger & Service mitarbeiter & Verfahren IT & endgeräte

Mehr

Digitalisierung in Vertrieb und Kundenservice Wohin geht die Reise? Digisurance Konferenz München 5. Februar 2016

Digitalisierung in Vertrieb und Kundenservice Wohin geht die Reise? Digisurance Konferenz München 5. Februar 2016 Digitalisierung in Vertrieb und Kundenservice Wohin geht die Reise? Digisurance Konferenz München 5. Februar 2016 Mittwoch, 3. Februar 2016 1 Persönliche Vorstellung Vorstand Geschäftsführer Prof IT Konzept

Mehr

Management von IT-Architekturen

Management von IT-Architekturen Gernot Dem Management von IT-Architekturen Informationssysteme im Fokus von Architekturplanung und Entwicklung vieweg Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis VII IX 1 Einführung 1 1.1 Inhalte und

Mehr

Agilität auf Unternehmensebene - Was hält uns davon ab?

Agilität auf Unternehmensebene - Was hält uns davon ab? Agilität auf Unternehmensebene - Was hält uns davon ab? Alexander Birke, Juli 2015 Copyright 2015 Accenture All rights reserved. Wie stellt sich Agilität heute dar? Das Scrum Framework: einfach und mittlerweile

Mehr

Diplomarbeit von Lars Gohlke. University of Applied Sciences Brandenburg

Diplomarbeit von Lars Gohlke. University of Applied Sciences Brandenburg Diplomarbeit von Lars Gohlke University of Applied Sciences Brandenburg Inhalt Motivation Skype SOA in 5 Schritten Anwendung + Demo Seite 2 Motivation Kommunikation einfach - schnell preiswert - verläßlich

Mehr

business.people.technology.

business.people.technology. business.people.technology. Portalserver meets SOA: State of the Portal Art Andreas Hartmann 18.06.2010 2 Portalserver meets SOA: State of the Portal Art 18.06.2010 Agenda Baukastensystem zur Integration

Mehr

Deutschland Online Vorhaben Standardisierung

Deutschland Online Vorhaben Standardisierung 1 Deutschland Online Vorhaben Standardisierung ÖV-Projekt D11 Projektgegenstand und -ergebnisse des Projekts D11 Projektleiter Dr. Dominik Böllhoff e-mail: Dominik.boellhoff@bmi.bund.de Ansprechpartner

Mehr

Notationen zur Prozessmodellierung

Notationen zur Prozessmodellierung Notationen zur Prozessmodellierung August 2014 Inhalt (erweiterte) ereignisgesteuerte Prozesskette (eepk) 3 Wertschöpfungskettendiagramm (WKD) 5 Business Process Model and Notation (BPMN) 7 Unified Modeling

Mehr

Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen!

Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen! Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen! Vom Anwendungsbereich betroffen: Versicherungen, die Versicherungsprodukte mit Anlagecharakter,

Mehr

Die XCOM Payment-Lösungen

Die XCOM Payment-Lösungen Die XCOM Payment-Lösungen Für den ecommerce und die Finanzindustrie Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des Anderen zu verstehen Henry Ford Banking für innovative Ideen Das wirtschaftliche Potenzial

Mehr

Einflussfaktoren auf eine Softwarearchitektur und ihre Wechselwirkungen Entwurfsentscheidungen systematisieren

Einflussfaktoren auf eine Softwarearchitektur und ihre Wechselwirkungen Entwurfsentscheidungen systematisieren 1 Einflussfaktoren auf eine Softwarearchitektur und ihre Wechselwirkungen Entwurfsentscheidungen systematisieren W3L AG info@w3l.de 2011 2 Agenda Softwarearchitektur und Architekturentwurf Definition Überblick

Mehr

ÜBERGREIFENDE GESCHÄFTSPROZESSE IM INDUSTRIEBEREICH

ÜBERGREIFENDE GESCHÄFTSPROZESSE IM INDUSTRIEBEREICH ÜBERGREIFENDE GESCHÄFTSPROZESSE IM INDUSTRIEBEREICH AUS SICHT EINES MAKLERUNTERNEHMENS ZUR PERSON/ HOLGER MARDFELDT Partner der Martens & Prahl Versicherungskontor GmbH & Co. KG Vorstand des VdVM Beiratsmitglied

Mehr

Explore. Share. Innovate.

Explore. Share. Innovate. Explore. Share. Innovate. Vordefinierte Inhalte & Methoden für das Digitale Unternehmen Marc Vietor Global Consulting Services Business Development and Marketing Vordefinierte Inhalte & Methoden für das

Mehr

Kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0: Vertrauen in Digitale Dienstleistungen

Kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0: Vertrauen in Digitale Dienstleistungen Kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0: Vertrauen in Digitale Dienstleistungen Dr. Carsten Malischewski carsten.malischewski@hp.com AUTOMATICA 2014 Begleitforum Industrie 4.0 München, 3. - 5. Juni

Mehr

Intelligente Energieversorgung in Gebäuden

Intelligente Energieversorgung in Gebäuden Intelligente Energieversorgung in Gebäuden durch individuelle Energiemanagementsysteme Thomas Hofmann 27.092016 1 Copyright ESI Copyright Group, 2016. ESI Group, All rights 2016. reserved. All rights reserved.

Mehr

Kapitel 5: Das Design

Kapitel 5: Das Design Nach der Analyse kommt... Kapitel 5: Das Design SoPra 2008 Kap. 5: Das Design (1/20) Kapitel 5.1: Überblick Was ist Design? Ergebnis der Analyse: abstrakte Definitionen Objektmodell: Klassen, Assoziationen,

Mehr

VERBESSERT DIE ZUSAMMENARBEIT MIT KUNDEN

VERBESSERT DIE ZUSAMMENARBEIT MIT KUNDEN VERBESSERT DIE ZUSAMMENARBEIT MIT KUNDEN Echtzeitkommunikation zwischen Web-Browser und Skype for Business. LUWARE.COM EINFÜHRUNG DETAILS ZUM RTC LAUNCHER Für Ihre Kunden bietet RTC Launcher eine sehr

Mehr

Gerit Grübler (Autor) Ganzheitliches Multiprojektmanagement Mit einer Fallstudie in einem Konzern der Automobilzulieferindustrie

Gerit Grübler (Autor) Ganzheitliches Multiprojektmanagement Mit einer Fallstudie in einem Konzern der Automobilzulieferindustrie Gerit Grübler (Autor) Ganzheitliches Multiprojektmanagement Mit einer Fallstudie in einem Konzern der Automobilzulieferindustrie https://cuvillier.de/de/shop/publications/2491 Copyright: Cuvillier Verlag,

Mehr

MVC Ein wichtiges Konzept der Software-Architektur

MVC Ein wichtiges Konzept der Software-Architektur MVC Ein wichtiges Konzept der Software-Architektur Dr. Arthur Zimek Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik, LFE Datenbanksysteme Softwareentwicklungspraktikum Wintersemester 2011/12

Mehr

Implementierungsansätze für das Ampelmodel in Österreich und Deutschland Dr. Rolf Apel, Energy Management Division, Siemens AG

Implementierungsansätze für das Ampelmodel in Österreich und Deutschland Dr. Rolf Apel, Energy Management Division, Siemens AG Smart-Grids-Woche 2015 - Mainz / Oktober 2015 Implementierungsansätze für das Ampelmodel in Österreich und Deutschland Dr. Rolf Apel, Energy Management Division, Siemens AG Einstmals einfache Energiewelt

Mehr

Gründe für eine Partnerschaft mit Dell. November 2015

Gründe für eine Partnerschaft mit Dell. November 2015 Gründe für eine Partnerschaft mit Dell November 2015 Warum Dell? Auf Dell als Vertriebspartner können Sie sich verlassen! Da wir bei Dell innerhalb eines einzigen erfolgreichen Unternehmens ein Komplettportfolio

Mehr

Microsoft Dynamics Mobile Solutions

Microsoft Dynamics Mobile Solutions Microsoft Dynamics Mobile Solutions ERP und CRM jederzeit und überall Michael Meyer Technologieberater Dynamics AX Microsoft Deutschland GmbH Was ist Microsoft Dynamics? Supply Chain Management Finance

Mehr

Software- und Systementwicklung

Software- und Systementwicklung Software- und Systementwicklung Seminar: Designing for Privacy 11.11.2009 Moritz Vossenberg Inhalt Vorgehensmodelle Wasserfallmodell V-Modell Phasen (Pflichtenheft) UML Klassendiagramm Sequenzdiagramm

Mehr

Techniker Krankenkasse, Hamburg: 10 Jahre produktives Java Enterprise

Techniker Krankenkasse, Hamburg: 10 Jahre produktives Java Enterprise Techniker Krankenkasse, Hamburg: 10 Jahre produktives Java Enterprise SEACON, 22./23.6.2009, Hamburg Ralf Degner, Techniker Krankenkasse Überblick Voraussetzungen, Ziele, Entscheidungen Logische Schichten

Mehr

1. Management Summary Methodik der Befragung Technische Unterstützung für Makler seitens der Versicherer: Vergabe des Awards...

1. Management Summary Methodik der Befragung Technische Unterstützung für Makler seitens der Versicherer: Vergabe des Awards... Inhaltsverzeichnis 1. Management Summary... 10 2. Methodik der Befragung... 16 3. Technische Unterstützung für Makler seitens der Versicherer: Vergabe des Awards... 18 3.1 Angaben der Versicherer... 19

Mehr

Demo-Session: Easy Modeling mit MID Model Sketching II. Dr. Katja Eisentraut, Michael Jacob Dr. Carl-Werner Oehlrich, Herbert Schwandner

Demo-Session: Easy Modeling mit MID Model Sketching II. Dr. Katja Eisentraut, Michael Jacob Dr. Carl-Werner Oehlrich, Herbert Schwandner Demo-Session: Easy Modeling mit MID Model Sketching II Dr. Katja Eisentraut, Michael Jacob Dr. Carl-Werner Oehlrich, Herbert Schwandner Nürnberg, 20.11.2012 Leitsätze des MID Model Sketching 1 Kein Ballast

Mehr

Software-Engineering in der industriellen Praxis

Software-Engineering in der industriellen Praxis .consulting.solutions.partnership Software-Engineering in der industriellen Praxis Überblick, Ablauf Dr. Marc Lohmann Studium der Informatik an der Universität Paderborn Promotion in Informatik im Bereich

Mehr

Radikaler Umbruch in der Fahrzeug- und Systemabsicherung. Steffen Kuhn

Radikaler Umbruch in der Fahrzeug- und Systemabsicherung. Steffen Kuhn Radikaler Umbruch in der Fahrzeug- und Systemabsicherung Steffen Kuhn 21.04.2016 Autonomes Fahren ist das erklärte Ziel von Automobilherstellern, Zulieferern und Dienstleistern In Zukunft muss nicht nur

Mehr

XML-basierte Internetanbindung technischer Prozesse

XML-basierte Internetanbindung technischer Prozesse Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. P. Göhner XML-basierte Internetanbindung technischer Prozesse Fachtagung Softwaretechnik 2000 21. - 22.

Mehr

PLANUNG. REALISIERUNG. BETRIEB. SOFTWARE VERSTEHEN

PLANUNG. REALISIERUNG. BETRIEB. SOFTWARE VERSTEHEN PLANUNG. REALISIERUNG. BETRIEB. SOFTWARE VERSTEHEN 1 UNTERNEHMEN SIGNON: IT-LÖSUNGEN, MIT DENEN ALLES PERFEKT LÄUFT Wir verstehen Software. SIGNON-IT steht für Softwareentwicklung und -beratung im Bereich

Mehr

Stadtwerke Lösung. Multi-Prozess & Service-Plattform. Service. Technik Außendienst. Service Management Automation/Fernsteuern Facility Management

Stadtwerke Lösung. Multi-Prozess & Service-Plattform. Service. Technik Außendienst. Service Management Automation/Fernsteuern Facility Management Stadtwerke Lösung Web-Plattform und mobile App-Lösungen in einem System Multi-Prozess & Service-Plattform Web-Plattform Business App-Lösungen Technik Außendienst Service Zentrale Prüfungs-App Zähler-App

Mehr

Objektorientierte Analyse & Design

Objektorientierte Analyse & Design Objektorientierte Analyse & Design Analyse-Phase Teil 1 Einordnung im SW-Lebenszyklus Software- Entwicklung Einsatz Wartung Problemdefinition Spezifikation Implementation Auslieferung Analyse Entwurf Erprobung

Mehr

Application Engineering Grundlagen für die objektorientierte Softwareentwicklung mit zahlreichen Beispielen, Aufgaben und Lösungen

Application Engineering Grundlagen für die objektorientierte Softwareentwicklung mit zahlreichen Beispielen, Aufgaben und Lösungen I " t3ildungsmedien Informatik Application Engineering Grundlagen für die objektorientierte Softwareentwicklung mit zahlreichen Beispielen, Aufgaben und Lösungen Hansruedi Tremp und Markus Ruggiero Application

Mehr

Das Entwicklungsteam im agilen Prozess. Aufgaben der Software Architektur. Best Practices & Scrum Integration. Zusammenfassung & Ausblick

Das Entwicklungsteam im agilen Prozess. Aufgaben der Software Architektur. Best Practices & Scrum Integration. Zusammenfassung & Ausblick Das Entwicklungsteam im agilen Prozess Aufgaben der Software Architektur Best Practices & Scrum Integration Zusammenfassung & Ausblick Das Entwicklungsteam im agilen Prozess Die besten Architekturen, Anforderungen

Mehr

THE POWER OF PEOPLE SAP-Forum für Personalmanagement HR Renewal Im Praxistest - Webbasierte Stammdatenverwaltung auf dem Prüfstand

THE POWER OF PEOPLE SAP-Forum für Personalmanagement HR Renewal Im Praxistest - Webbasierte Stammdatenverwaltung auf dem Prüfstand THE POWER OF PEOPLE SAP-Forum für Personalmanagement HR Renewal Im Praxistest - Webbasierte Stammdatenverwaltung auf dem Prüfstand Einleitung: SAP ERP Einführung bei Knoll Einführung der SAP ERP Landschaft

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

MHP Test Management Qualität ist kein Zufall Ihre Lösung zur Abdeckung des ganzheitlichen Testprozesses!

MHP Test Management Qualität ist kein Zufall Ihre Lösung zur Abdeckung des ganzheitlichen Testprozesses! MHP Test Management Qualität ist kein Zufall Ihre Lösung zur Abdeckung des ganzheitlichen Testprozesses! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen zur Installation LANDESK Service Desk 2016 Erstellt von: Magelan GmbH Clarita-Bernhard-Str. 25 D 81249 München Magelan GmbH Version Version Datum Autor Beschreibung 1.0 22.11.2012

Mehr

Das Backoffice im Internet. ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften. Neugestaltung der Prozesse in der Lebensversicherung

Das Backoffice im Internet. ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften. Neugestaltung der Prozesse in der Lebensversicherung Das Backoffice im Internet Neugestaltung der Prozesse in der Lebensversicherung München, 21. November 2000 Dr. Andreas Seyboth Helmholtzstraße 22 D-89081 Ulm phone +49 (0) 731/50-23556 fax +49 (0) 731/50-23585

Mehr

Norm 310 - Produktmodell

Norm 310 - Produktmodell 1 Norm 310 - modell 2 3 Release und Version Release 1, Version 1.0, vom 19. Juni 2007 4 5 Status Offizielle Norm 6 7 Editor Dr. Dieter Ackermann, VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.g. 8 9 10 Autoren Dr.

Mehr

Vortrag zum Hauptseminar Hardware/Software Co-Design

Vortrag zum Hauptseminar Hardware/Software Co-Design Fakultät Informatik Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Vortrag zum Hauptseminar Hardware/Software Co-Design Robert Mißbach Dresden, 02.07.2008

Mehr

3-Tier-Architecture und J2EE

3-Tier-Architecture und J2EE 3-Tier-Architecture und J2EE Oliver Müller Seminar Software-Entwurf WS 2004/05 3-Tier, was war das noch gleich? NEIN, das nicht!!! 2 Die Lage - Applikationen laufen

Mehr