derkvprofi Provision LV Provisionen oder was der Markt nicht sagt oder hören will

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "derkvprofi Provision LV Provisionen oder was der Markt nicht sagt oder hören will"

Transkript

1 derkvprofi Provision LV Provisionen oder was der Markt nicht sagt oder hören will Seit Wochen und Monaten wird in den Kreisen von Versicherungsmaklern das LVRG (Lebensversicherungs- Reformgesetz) diskutiert. Dabei ging es vor allem um die Frage der Courtagen. Ein Bestandteil des LVRG ist die Absenkung der maximalen Zillmerung (Änderung der DeckRV Verordnung über Rechnungsgrundlagen für die Deckungsrückstellungen) von 40 auf 25. Das führte bei vielen Versicherungsvermittlern zu der Befürchtung, dass die Vergütung um 15 reduziert wird. Das LVRG hat aber vier wesentliche Stellschrauben: 1. Risikoüberschüsse Die Beteiligung der Versicherungsnehmer an den Risikoüberschüssen wird von 75% auf 90%, dem jetzigen Satz für die Beteiligung an den Kapitalerträgen, angehoben. Diese Änderung betrifft insbesondere die Überschüsse, die durch die Verwendung vorsichtiger Sterbetafeln entstehen. 2. DeckRV Durch eine verringerte bilanzielle Anrechenbarkeit der Abschlusskosten sollen Anreize für die Versicherungsunternehmen geschaffen werden, ihre Abschlusskosten zu senken. Die Transparenz der Versicherungsprodukte im Bereich der Abschluss- und Verwaltungskosten soll verbessert werden. 3. Höchstrechnungszins Absenkung von 1,75% auf 1,25% Hinweis des Autors: es ist ein Höchstrechnungszins, niemand sagt, dass der verwendet wird. 4. Bewertungsreserven Es soll für eine gerechtere Beteiligung der Gesamtheit der Versicherten an den Bewertungsreserven festverzinslicher Wertpapiere gesorgt werden. Die Beteiligung an den Bewertungsreserven darf nicht dazu führen, dass an die ausscheidenden Versicherten Mittel ausgezahlt werden, die für die Erfüllung der den verbleibenden Versicherten gegebenen Garantiezusagen benötigt werden. Mit einem gesetzlich vorgegebenen Verfahren ist künftig zu bestimmen, in welchem Umfang die gewährten Garantien unter Berücksichtigung der aktuellen Kapitalmarktzinsen nicht ausfinanziert sind (Sicherungsbedarf). Die Beteiligung an den Bewertungsreserven festverzinslicher Wertpapiere wird auf den Teil der Bewertungsreserven begrenzt, der die ermittelte Finanzierungslücke übersteigt. Steigen die Kapitalmarktzinsen wieder, dann entfällt die Begrenzung. Spiegelbildlich dazu müssen auch die Aktionäre des Lebensversicherers in dem Maße auf Ausschüttungen verzichten, wie die Garantiezusagen nicht ausfinanziert sind. Dadurch werden Mittel im Unternehmen gehalten und stehen damit in der Zukunft zur Verfügung. Ein gemeinsamer Beitrag von ausscheidenden Versicherten und Aktionären ist erforderlich, weil die Bewertungsreserven, die zur Deckung der Finanzierungslücke herangezogen werden können, sich infolge von Marktschwankungen auflösen können.

2 Der Aufschrei der Versicherer! Ich werde und will mich mit dem Aufschrei der Versicherer nicht auseinander setzen, aber ich gebe zu bedenken, dass die Lobbyisten gehört und Ihre Bedenken gewogen und gemessen wurden. Ggf. wurden sie als für zu leicht empfunden. Auf Seiten der Politik wurden aber auch Fachleute eingesetzt, die sich mit dem Thema sehr wohl auskennen. Der Aufschrei zeigt mir nur, dass die Maßnahmen treffen! Der Aufschrei der Vermittler! Der macht mich nachdenklich, denn es geht nur um die Courtage und viele Vermittler zeigen in den Diskussionen fachliche Defizite in den Basics des Gewerbes, die eine Frage aufwerfen: sind das Verkäufer, treuhänderische Sachwalter oder Vermittler, die die Menschheit nicht verdient? Zillmerung Wenn der Gesetzgeber in der Vergangenheit erlaubt hat, die Abschlusskosten zu zillmern und nun die Zillmerung von 40 auf 25 reduziert, dann bedeutet das nicht, dass die Provisionen oder Courtagen gekürzt werden müssen. Die Frage wäre, ob in der Vergangenheit die Zillmerung überhaupt in der Höhe stattgefunden hat? Ich weiß aus zuverlässigen Quellen (Vorstände und Aktuare) in Hintergrundgesprächen, dass die meisten Gesellschaften aktuell zwischen 20 und 30 zillmern. Würde eine Gesellschaft deutlich höhere Zillmerungen kalkulieren, so hätte sie Probleme im Preis-/Leistungs-Ranking weit vorne zu sein! GGf. könnte eine große bzw. kleine Spreizung zwischen Netto- und Brutto-Beitrag unter Berücksichtigung der Bruttobeiträge bei biometrischen Produkten (Risiko-LV. BU-/EU-Renten oder Pflegegelversicherungen) hier weitere Hinweise geben. Wenn aber die Gesellschaften bisher die 25 nicht überschritten haben, dann gäbe es gar keinen Grund die bisher ausgelobte Courtage zu kürzen. Als Denksportaufgabe für die Versicherungsvermittler: Wie finanzieren große alte PKV-Versicherer die diskontierte Kalkulation, obwohl sie nicht zillmern? PKV-Versicherer, die vor 1955/1960 bereits gegründet waren und ausreichend Bestand haben, haben nie gezillmert! Einzige Ausnahme war die Central, die damit in den 80er Jahren (KN-Tarife) angefangen hat und die Allianz (ehemalige Vereinte), die es nach der Jahrtausendwende angefangen hat. Die DKV hat durch Fusionen gezillmerte Tarife im Bestand. Die Neugründungen der 80er und 90er Jahre zillmern alle. Risikoüberschüsse Das die Versicherer nun 90 % statt bisher 75 % der Risikoüberschüsse an die Kunden auskehren müssen und auch bei den Bewertungsreserven noch einmal deutlich und restriktiv verändert wird, werden einige Versicherer ggf. weniger Gewinne haben, mit denen in der Vergangenheit die Differenz finanziert wurde. Was ich bei dem Gesetz aber kritisieren muss ist, dass der Gesetzgeber bei den Kostengewinnen nicht durchgegriffen hat. Gleichzeitig könne der Versicherer durch die Absenkung des Rechnungszinses die Produkte neu kalkulieren. Hier öffnet sich eine Tür für neue Gewinnquellen, die der Gesetzgeber übersehen hat.

3 Kostengewinne Kostengewinne sind das Thema der Versicherer seit ca n Jahren. Versicherer haben viele Bereiche outgesourced: Kapitalanlagen, EDV, Sachbearbeitung, Leistungsbearbeitung, Antragsbearbeitung, etc. Man schaue sich nur einmal die Liste der Dienstleister in der Datenschutzerklärung an. Zitat Continentale Versicherungsgruppe: Seit Jahresanfang 2013 verwenden wir in unseren Anträgen in den Sparten Krankenversicherung, Lebensversicherung und Unfallversicherung eine neue Einwilligungs- und Schweigepflichtentbindungserklärung. Diese Erklärung beruht auf der "Mustereinwilligungs- und Schweigepflichtentbindungsklausel für die Datenverarbeitung" in der Lebens- und Krankenversicherung, auf die sich der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) mit den Datenschutzaufsichtsbehörden Anfang des Jahres 2012 geeinigt hat. Wo ist die Dienstleister- und Auftragnehmerliste geregelt? In der freiwilligen Selbstverpflichtung des Code of Conduct ist in den Artikeln 21 Absatz 3 und 22 Absatz 6 geregelt, dass wir eine aktuelle Liste der Auftragnehmer sowie Dienstleister bereit halten und bekannt geben. Dies erfolgt unter anderem durch diese Internetveröffentlichung. Des Weiteren enthält auch die zuvor genannte neue Einwilligungs- und Schweigepflichtentbindungserklärung in den Sparten Krankenversicherung, Lebensversicherung und Unfallversicherung die Verpflichtung, dem Kunden/Interessenten eine Dienstleisterliste auszuhändigen. Dies ist in der Erklärung unter dem Punkt "Übertragung von Aufgaben auf andere Stellen" geregelt. Die Liste enthält alle Dienstleister und Auftragnehmer, die für das jeweilige Versicherungsunternehmen im Rahmen des beantragten Versicherungsvertrages tätig sein können. Diese Dienstleister sind aber oft Tochtergesellschaften der Konzernmütter und erwirtschaften natürlich gewinne, die der Versicherer nicht teilen muss, sondern die der Mutter uneingeschränkt und zu 100% zufließen und frei verwendet werden dürfen. Anmerkung des Autors: in den nächsten Jahren wird die Fakturierung von diskontierten Provisionen und Courtagen über Mütter deutlich zunehmen, wenn die Versicherer das bisherige Provisions- / Courtageniveau halten wollen. Und das wollen sie, weil es im Wettbewerb relevant ist. Vergangenheit Lassen wir uns nicht verwirren. Es gab in der Vergangenheit keine Kausalität zwischen der tatsächlich kalkulierten Zillmerung und der gezahlten Provision oder Courtage. Und lassen sie uns bitte ehrlich sein: in vertriebsorientierten Versicherern werden inklusive aller Overheadkosten bis zu 70 bewegt. Oder dachten Sie wirklich, dass die Pools Ihnen die 45 %o oder 50 %o durchreichen und ganz altruistisch auf jeglichen Anteil verzichten. Waren Sie wirklich der Ansicht, dass die Messestände und Maklerbetreuer inkl. Laptop und Firmenwagen und Filialdirektor aus reiner Nächstenliebe arbeiten? Die bisherige Differenz aus dem, was gezahlt wird und dem was der Kunde im Rahmen der Kalkulation als unmittelbare Abschlusskosten finanziert, wurde schon bisher aus den unterschiedlichsten Quellen finanziert. Und dennoch frisst jeder Euro, der irgendwo bewegt wird, letztendlich die mögliche Rendite des Kunden auf bzw. verteuert das Produkt. Und was wir nicht vergessen dürfen ist die Tatsache, dass früher aus der vereinbarten Leistung und nicht aus der Beitragssumme finanziert wurde (bis Anfang der 90er Jahre, kurz vor der Änderung des Höchstrechnungszinses auf 4% - dazu später mehr) und das früher (Anfang der 90er Jahre) maximale

4 Courtagen/Provisionen von 30 plus ggf. leistungsabhängigen Vergütungen plus Overheadkosten bezahlt wurden. Zukunft Natürlich werden die Versicherer die beiden Punkte Risikogewinne und Zillmerung nutzen um bei vielen Vermittlern die Courtagezusagen zu verändern und Auswüchse der Vergangenheit zu beschneiden. Viele Vermittler werden sich danach die Frage stellen, ob sie noch die Courtagezusage aufrecht erhalten wollen. Die Attraktivität von Pools wird zunehmen, und das ist den Versicherer auch nicht wirklich suspekt, sondern im Gegenteil gewünscht, weil die Versicherer über die Anbindung über Pools wesentlich besser ihr Geschäft steuern können. Ob das dem Berufsbild des Versicherungsmaklers noch entspricht, sei einmal dahin gestellt. Mein Bild dazu ist dem Asterix-Band Der Kampf der Häuptlinge (französischer Originaltitel: Le combat des chefs) entlehnt: Der erste Weg ist, dass Gallier die Herrschaft der Versicherer kritisch sehen! Versicherer sind Risikoträger und ein Versicherungsmakler deckt die Versicherungsrisiken dort bedarfsgerecht ein. Der zweite Weg ist, dass Gallier eine Toga tragen und den römischen Gruß entrichten, wenn der Versicherer vorbei kommt und guten Tag sagt! Er ist rasiert und hat seine Zöpfe abgeschnitten. Er bringt die geforderten Mindestumsätze und findet es gut, dass er mehr Courtage bekommt (und andere weniger) wenn er dem Versicherer so huldigt. Er unterwirft sich dem GDV Kodex und spielt alle Spiele so, wie Versicherer denken, dass sie gespielt werden sollen. Sehr gerne reicht er sein Geschäft über einen Pool ein, der dem Versicherer genehm ist und dem er noch bessere Konditionen anbietet als anderen Pools! Der Zweite muss sich jedoch die Frage gefallen lassen, ob er treuhänderischer Sachwalter des Mandanten ist, oder umsatzorientierter, abschluss- und provisionsorientierter Versicherungsvertreter, der nur als Versicherungsmakler auftritt!? Das ist es, worum es geht! Es geht um die Weltherrschaft - Versicherer und Versicherungsvertreter versus Kunden und Versicherungsmakler oder -berater! Was vergessen wird die Provisionen steigen seit mehr als 14 Jahren Sinken die Provisionen und Courtagen in der Lebensversicherung denn wirklich? Was ist denn die Basis der Verprovisionierung? Die Beitragssumme, also die Summe der gezahlten Beiträge! Das war früher anders: Bevor der Rechnungszins auf 4% (Der Rechnungszins darf höchstens 60 % der durchschnittlichen Rendite dieser zehnjährigen Staatsanleihen betragen - 65 VAG Versicherungsaufsichtsgesetz Änderung ab Juli 1994) angehoben wurde, wurde von Versicherungssumme auf Beitragssumme als Grundlage der Verprovisionierung umgestellt. Sonst wären aus höheren Versicherungssummen (alternativ niedrigeren Beiträgen) höhere Provisionen zu zahlen gewesen, was die Versicherer massiv belastet hätte. Denn durch den steigenden Rechnungszins wurden die Produkte deutlich preiswerter!

5 Seit Juli 2000 sinkt der Rechnungszins in der Lebensversicherung dann aber wieder und zwischenzeitlich sehr deutlich: Setzen wir einmal voraus, dass Versicherungsvermittler bedarfsgerecht beraten und vermitteln und Kunden bedarfsgerecht abschließen. Der Kunde benötigt X Euro als Pflegegeld, als BU-/EU-Rente oder als Altersversorgung. Jedes Mal, wenn der Rechnungszins seit Juli 2000 gesenkt wurde, dann wurde die benötigte Absicherung in Beitrag teurer. Die Beitragssumme ist als bei jeder Absenkung des Rechnungszinses gestiegen. Bei gleichbleibendem Provisions-/Courtagesatz stieg als die Entlohnung des Versicherungsvermittlers. Seit dem Jahr 2000 um mehr als 50% in Bezug auf jedem Fall, in dem bedarfsgerecht vermittelt wurde. Die deutliche Beitragserhöhung durch die Unisex-Tarifierung ab dem lassen wir mal außer Acht. Gut bei Frauen sind die Beiträge durch Unisex gesunken, aber nicht in gleicher Höhe und im jeweiligen Fall auch unter Berücksichtigung der Geschäftsmischung der Geschlechter. Ich kann mich nicht erinnern, dass die betroffenen Versicherungsvermittler in den vergangenen 14 Jahren sich darüber beschwert haben, dass die Provision/Courtage durch die Absenkung des Rechnungszinses ständig gestiegen ist? Fazit Die tatsächliche Belastung der Produkte durch die Vermittlung und die daraus resultierende Provision/Courtage steigt seit mehr als 14 Jahren an, weil die Beiträge bei gleichen Leistungen deutlich steigen. Die Vergütung für ein Produkt steht in keiner Relation mehr zu dem tatsächlichen Vermittlungsaufwand, wenn man ggf. einige spezielle Fälle außer Acht lässt! Natürlich müssen die Versicherungsvermittler viele Gespräche führen, die ohne Abschluss und damit ohne Vergütung enden. Das ist aber dem Provisionssystem geschuldet! Ich denke, dass es Zeit wird, die Abschlussprovision, oder meinethalben Courtage, wie Versicherungsmakler sie verschämt nennen, zu beenden. Es wird Zeit für Honorarberatung. Aber Beratung gegen Honorar dürfen Versicherungsmakler nicht leisten, sondern nur Versicherungsberater. Gut, dass ich bei einem Versicherungsberater tätig bin. Die4 Versicherer sind in Deutschland an einer Veränderung nicht interessiert, weil die nur an den Neugeschäftsmotor, also an Neu- und Mehrbeitrag interessiert sind. In Bezug auf die PKV hatte ich den

6 neugeschäftsmotor schon einmal dargestellt: Die Versicherer sind einfach nur an NEU und MEHR interessiert. Der Kunde kommt da unter die Räder. I have a dream I have a dream, ist ein berühmter Satz aus einer Rede, die ein berühmter Amerikaner, nämlich Martin Luther King am 28. August 1963, also kurz vor meiner Geburt anlässlich des Marsches auf Washington für Arbeit und Freiheit gehalten hat. Ich habe auch einen Traum: biometrische Produkte nach Art der Schadenversicherung realistische Kalkulationen mit realistischen Sterbetafeln (Thema DAV 20XX R mit dynamischen Erwartungen, die nicht wirklich realistisch sind) transparente Kosten, z. B. als Policierungsgebühren, so wie wir es früher hatten oder Stückkosten für die Vertragsführung transparente Kosten für alles, was der Versicherer fremd einkauft echte Nettopolicen Beratungshonorare, die Kunden angemessen finden und vergleichen können Thorulf Müller derkvprofi Vervielfältigung und Kopieren nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zusage Urheberrecht beachten

Entwurf Lebensversicherungsreformgesetz: Gesetzgeber plant weitere Änderungen bei Lebensversicherungen

Entwurf Lebensversicherungsreformgesetz: Gesetzgeber plant weitere Änderungen bei Lebensversicherungen Entwurf Lebensversicherungsreformgesetz: Gesetzgeber plant weitere Änderungen bei Lebensversicherungen Die Bundesregierung wurde im Bereich der Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen gesetzgeberisch

Mehr

Auf der Bilanzpressekonferenz am 4. Juni hat Leben-Vorstand Guido. Schaefers Stellung bezogen zum geplanten Gesetzespaket der

Auf der Bilanzpressekonferenz am 4. Juni hat Leben-Vorstand Guido. Schaefers Stellung bezogen zum geplanten Gesetzespaket der Lebensversicherung Auf der Bilanzpressekonferenz am 4. Juni hat Leben-Vorstand Guido Schaefers Stellung bezogen zum geplanten Gesetzespaket der Bundesregierung in Sachen Lebensversicherung. Sein Statement

Mehr

Presseauszug der DIA-Studie. Mehr Transparenz, weniger Kosten? Was hat das Lebensversicherungs-Reformgesetz gebracht?

Presseauszug der DIA-Studie. Mehr Transparenz, weniger Kosten? Was hat das Lebensversicherungs-Reformgesetz gebracht? Presseauszug der DIA-Studie Mehr Transparenz, weniger Kosten? Was hat das Lebensversicherungs-Reformgesetz gebracht? Am 6. August 2014 wurde das Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für

Mehr

Helmut Gründl. Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte. Policy Letter No.

Helmut Gründl. Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte. Policy Letter No. Helmut Gründl Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte Policy Letter No. 29 SAFE Policy papers represent the authors personal opinions

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

Kollektiv- versus Individualinteressen aus Sicht der Lebensversicherung. DAV-Werkstattgespräch, 25. April 2013 Kollektiv vs.

Kollektiv- versus Individualinteressen aus Sicht der Lebensversicherung. DAV-Werkstattgespräch, 25. April 2013 Kollektiv vs. Kollektiv- versus Individualinteressen aus Sicht der Lebensversicherung Agenda 1. Aktueller Bezug: Beteiligung an den Bewertungsreserven 2. Hintergrund: Wie funktioniert Versicherung? 3. Problematik: Kollektive

Mehr

Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) auf die Versicherungsbranche

Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) auf die Versicherungsbranche Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes Gerald Archangeli BVK-Vizepräsident Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft 09.09.2014, Berlin Agenda I. 1994 BAV R 5/95 II. 2013 Der Sündenfall

Mehr

Beurteilung des Anpassungsbedarfs des Rechnungszinses in der Lebensversicherung

Beurteilung des Anpassungsbedarfs des Rechnungszinses in der Lebensversicherung Beurteilung des Anpassungsbedarfs des Rechnungszinses in der Lebensversicherung Zinsbericht für 2012 der Arbeitsgruppe Rechnungszins der DAV Werkstattgespräch zur Rechnungsgrundlage Zins in der Lebensversicherung,

Mehr

FAQ zum Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) Definitionen, Inhalte und Hintergründe zum LVRG

FAQ zum Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) Definitionen, Inhalte und Hintergründe zum LVRG FAQ zum Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) Definitionen, Inhalte und Hintergründe zum LVRG Was bedeutet LVRG? LVRG bedeutet Lebensversicherungsreformgesetz und beinhaltet ein Gesetz zur Absicherung

Mehr

Transparenz für den Versicherungsnehmer Aufgabe und Herausforderung des Vermittlers

Transparenz für den Versicherungsnehmer Aufgabe und Herausforderung des Vermittlers Transparenz für den Versicherungsnehmer Aufgabe und Herausforderung des Vermittlers Gerald Archangeli BVK-Vizepräsident DKM 2014 Aeiforia GmbH 30.10.2014, Dortmund I. Transparenzoffensive VVG 2008-2 -

Mehr

Beitrag: Um die Rendite gebracht Lebensversicherer kürzen Überschüsse

Beitrag: Um die Rendite gebracht Lebensversicherer kürzen Überschüsse Manuskript Beitrag: Um die Rendite gebracht Lebensversicherer kürzen Überschüsse Sendung vom 18. März 2014 von Anke Becker-Wenzel Anmoderation: Die Krise ist eine feine Sache. Den Versicherungskonzernen

Mehr

Honorarberatung für Versicherungsverträge Eine Chance für Vermittler

Honorarberatung für Versicherungsverträge Eine Chance für Vermittler Christian Becker Versicherungspraxis, November 2014 Versicherungsvermittlung Honorarberatung für Versicherungsverträge Eine Chance für Vermittler 1. EINLEITUNG Versicherungsmakler diskutieren seit längerem

Mehr

Wohin geht die Reise? Provisionsvertrieb versus Honorarberatung

Wohin geht die Reise? Provisionsvertrieb versus Honorarberatung Wohin geht die Reise? Provisionsvertrieb versus Honorarberatung Rechtsanwältin Angelika Römhild 18. September 2013, Potsdam Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.v. Bonn Berlin Brüssel BVK 2013

Mehr

Rechtliche und steuerliche Entwicklungen bei Lebensversicherungen. RA, StB, WP Arne Bruhns Rostock 22. Mai 2015

Rechtliche und steuerliche Entwicklungen bei Lebensversicherungen. RA, StB, WP Arne Bruhns Rostock 22. Mai 2015 Rechtliche und steuerliche Entwicklungen bei Lebensversicherungen RA, StB, WP Arne Bruhns Rostock 22. Mai 2015 Programm: I. Rechtliche Möglichkeiten zum Widerruf von Lebens- und Rentenversicherungen II.

Mehr

Vergleich Kostenmodell Lebensversicherung - Fondssparplan

Vergleich Kostenmodell Lebensversicherung - Fondssparplan Vergleich Kostenmodell Lebensversicherung - Fondssparplan Pressekonferenz des GDV am 15. März 2007 in Berlin Prof. Dr. Oskar Goecke Institut für Versicherungswesen Fachhochschule Köln www.ivw-koeln.de

Mehr

Alters- / Rentenversicherung

Alters- / Rentenversicherung Alterssicherung Das Problem der privaten Altersversorgung stellt sich immer drängender, seit sich deutlich abzeichnet, dass die Sozialversicherung in ihrer bisherigen Form bald nicht mehr finanzierbar

Mehr

zu Punkt 30 der 923. Sitzung des Bundesrates am 13. Juni 2014

zu Punkt 30 der 923. Sitzung des Bundesrates am 13. Juni 2014 Bundesrat Drucksache 242/1/14 11.06.14 E m p f e h l u n g e n der Ausschüsse Fz - AV - R - Wi zu Punkt 30 der 923. Sitzung des Bundesrates am 13. Juni 2014 Entwurf eines Gesetzes zur Absicherung stabiler

Mehr

2. Weitere Anmerkungen zum Gesetzentwurf

2. Weitere Anmerkungen zum Gesetzentwurf Stellungnahme des Verbands öffentlicher Versicherer Öffentliche Anhörung am 30.06.2014 zum Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte

Mehr

Ihr finanzstarker Partner

Ihr finanzstarker Partner Die Stuttgarter - Ihr finanzstarker Partner Inhalt Bewertungsreserven Hohe Erträge dank nachhaltiger Finanzstrategie Unsere Finanzkraft ist Ihr Vorteil Gesamtverzinsung der Stuttgarter im Vergleich Das

Mehr

Überlegungen zur transparenten Gestaltung einer Lebensversicherung

Überlegungen zur transparenten Gestaltung einer Lebensversicherung Überlegungen zur transparenten Gestaltung einer Lebensversicherung 1 Transparenz ist zielorientiert ist kein Selbstzweck hat Grenzen 2 Produkttransparenz Markttransparenz Klarheit über die Leistung Vertragsmacht

Mehr

DURSTIN & KOLLEGEN VERSICHERUNGSBERATER

DURSTIN & KOLLEGEN VERSICHERUNGSBERATER Lebenslanges - und Vorsorgekonzept Erstellt von: Georg Pitzl, Versicherungsberater Kanzlei Durstin & Kollegen Johann-Lipp-Str. 6 86415 Mering Telefon: (0 82 33) 79 33-0 Telefax: (0 82 33) 79 33-19 E-Mail:

Mehr

Wirtschaftsdienst GmbH des BDP. Informationen zu den Themen Maklervertrag, Maklervollmacht, Datenschutzeinwilligung und Beratungsdokumentation

Wirtschaftsdienst GmbH des BDP. Informationen zu den Themen Maklervertrag, Maklervollmacht, Datenschutzeinwilligung und Beratungsdokumentation Wirtschaftsdienst GmbH des BDP ROLAND Canada Life Janitos Volkswohl Bund Verungsvertreter Generali DKV ARAG Versicherungsmakler Haftpflichtkasse Darmstadt Mannheimer Wirtschaftsdienst GmbH des BDP Nürnberger

Mehr

Wegen der neuen Regelungen ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen. Und zwar in den nächsten Monaten um Altersversorgung und Krankenversicherungen.

Wegen der neuen Regelungen ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen. Und zwar in den nächsten Monaten um Altersversorgung und Krankenversicherungen. BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de August 2012, Nr. 3 Viele Versicherungen ändern sich Unisex - Tarife zum Jahresende. Was ist zu tun? Was bedeuten Unisex - Tarife? Wo wird

Mehr

Für einen fairen Ausgleich zwischen Versicherungsnehmern und Eigenkapitalgebern sorgen

Für einen fairen Ausgleich zwischen Versicherungsnehmern und Eigenkapitalgebern sorgen 26.06.2014 Für einen fairen Ausgleich zwischen Versicherungsnehmern und Eigenkapitalgebern sorgen Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Absicherung

Mehr

Unabhängig besser beraten

Unabhängig besser beraten Sicherheit durch unabhängige Beratung Die BRW Versicherungsmanagement GmbH, der BRW-Gruppe, bietet mit mehr als 60 Kooperationspartnern das gesamte Leistungsspektrum eines unabhängigen Versicherungsmaklers.

Mehr

Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.2015?... 2

Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.2015?... 2 Rechnungszins Fragen und Antworten zum Jahresendgeschäft Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.?... 2 Antragsstellung... 2 2 Bis wann können noch Verträge mit dem höheren

Mehr

FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR STAATLICH GEFÖRDERTEN ERGÄNZENDEN PFLEGEVERSICHERUNG (GEPV)

FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR STAATLICH GEFÖRDERTEN ERGÄNZENDEN PFLEGEVERSICHERUNG (GEPV) FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR STAATLICH GEFÖRDERTEN ERGÄNZENDEN PFLEGEVERSICHERUNG (GEPV) Bei der staatlich geförderten ergänzenden Pflegeversicherung (GEPV) handelt es sich um eine Pflegegeld-Versicherung,

Mehr

Existenzgründung und Versicherung(-en)

Existenzgründung und Versicherung(-en) Existenzgründung und Versicherung(-en) Markus Dreyer Rechtsanwalt Wilhelmshöher Allee 300 A 34131 Kassel E-Mail: md@anwaltskanzlei-dreyer.de Online: www.anwaltskanzlei-dreyer.de Warum Versicherungen? Man

Mehr

Neufassung des Beispielsformulars Mitteilung an die BaFin gemäß 13d Nr. 6 VAG

Neufassung des Beispielsformulars Mitteilung an die BaFin gemäß 13d Nr. 6 VAG Neufassung des Beispielsformulars Mitteilung an die BaFin gemäß 13d Nr. 6 VAG Nach 13d Nr. 6 VAG sind in der Lebensversicherung neue oder geänderte Grundsätze für die Berechnung der Prämien und Deckungsrückstellungen

Mehr

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer ERGO Direkt Lebensversicherung AG 79 Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer In den folgenden Abschnitten wird für die einzelnen Tarifgruppen beschrieben, wie sie an den laufenden Gewinnanteilen und

Mehr

AltersVorsorgen-Airbag

AltersVorsorgen-Airbag 1 Vertrag fu r 2x Schutz Dietmar Heinrich BCA OnLive 28.09.2015 1 Die Fakten im Überblick Über 21. Mio Deutsche glauben nicht, dass sie über eine ausreichende Altersvorsorge verfügen* 67 % der Deutschen

Mehr

IHK Stuttgart Lebensversicherungsmarkt 2015 ff.

IHK Stuttgart Lebensversicherungsmarkt 2015 ff. IHK Stuttgart Lebensversicherungsmarkt 2015 ff. neue Produkte und Chancen im Vertrieb 4. März 2015 Vorstand Vertrieb und Marketing 1 Agenda. 1 2 3 4 5 Die Stuttgarter Aktuelle Situation der LV Herausforderung

Mehr

Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen (Kapitalausstattungs- Verordnung)

Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen (Kapitalausstattungs- Verordnung) Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen (Kapitalausstattungs- Verordnung) KapAusstV 1983 Ausfertigungsdatum: 13.12.1983 Vollzitat: "Kapitalausstattungs-Verordnung vom 13. Dezember

Mehr

3 Rechnungsgrundlagen in der Lebensversicherungsmathematik

3 Rechnungsgrundlagen in der Lebensversicherungsmathematik 3 Rechnungsgrundlagen in der Lebensversicherungsmathematik 3. Zins Ein- und Auszahlungen fallen zeitlich versetzt an, der VN (Versicherungsnehmer) zahlt die Prämie in der Regel vorschüssig ein, der VU

Mehr

RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: DER CLEVERE RISIKOSCHUTZ

RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: DER CLEVERE RISIKOSCHUTZ : G N U R E H IC S R E V RISIKOLEBENS D E R C LE V E R E Z T U H C S O K I S I R RISIKOLEBENSVERSICHERUNG: DER CLEVERE RISIKOSCHUTZ Mit einer Risikolebensversicherung sichern Sie Angehörige oder Geschäftspartner

Mehr

Merkblatt Risikolebensversicherung

Merkblatt Risikolebensversicherung Merkblatt Risikolebensversicherung Die Risikolebensversicherung (RL) bietet eine günstige Möglichkeit, Ihre Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Außerdem eignet sie sich bei einer Finanzierung als Restschuldversicherung.

Mehr

Senkung des Garantiezinses Auswirkungen auf die klassische Produktwelt Neue Garantieformen für Altersvorsorgeprodukte

Senkung des Garantiezinses Auswirkungen auf die klassische Produktwelt Neue Garantieformen für Altersvorsorgeprodukte Senkung des Garantiezinses Auswirkungen auf die klassische Produktwelt Neue Garantieformen für Altersvorsorgeprodukte Dr. Johannes Lörper DKM 30.10.2014 1 Agenda Senkung des Garantiezinses Auswirkungen

Mehr

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den sechs Wochen vor der Geburt nicht arbeiten sollen und in den acht Wochen nach der Geburt bei Früh- und Mehrlingsgeburten

Mehr

Mehr finanzielle Sicherheit im Alter

Mehr finanzielle Sicherheit im Alter RIS bietet mit Pflege-Bahr neues staatlich gefördertes Versicherungsprodukt Mehr finanzielle Sicherheit im Alter aw Düsseldorf. Schon heute sind in Deutschland etwa 2,5 Millionen Menschen pflegebedürftig.

Mehr

Merkblatt Risikolebensversicherung

Merkblatt Risikolebensversicherung Merkblatt Risikolebensversicherung Die Risikolebensversicherung (RL) bietet eine günstige Möglichkeit, Ihre Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Außerdem eignet sie sich bei einer Finanzierung als Restschuldversicherung.

Mehr

LVRG) GZ: VII B 4 - WK 8120/13/10001 DOK:

LVRG) GZ: VII B 4 - WK 8120/13/10001 DOK: Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungs-Unternehmen in Europa e. V. VOTUM e.v. - Glockengießerwall 2 20095 Hamburg Bundesministerium der Finanzen VII B 4 11016 Berlin Per e- Mail an: VIIB4@bmf.bund.de

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 12. Januar 2015 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

Ordnung für die. interne und externe Teilung. von Lebensversicherungsverträgen. aufgrund des. Gesetzes über den Versorgungsausgleich

Ordnung für die. interne und externe Teilung. von Lebensversicherungsverträgen. aufgrund des. Gesetzes über den Versorgungsausgleich Ordnung für die interne und externe Teilung von Lebensversicherungsverträgen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) Fassung vom 01.01.2015 Teilungsordnung ZDHL vom 01.01.2015

Mehr

VersisSolutions Beratung aus Leidenschaft

VersisSolutions Beratung aus Leidenschaft Wie viel Rendite benötigen Sie um Ihre Ziele zu erreichen? Unser Finanzcoaching - Gemeinsam finden wir passende Lösungen Fragen zu Ihrem Vermögensaufbau Kennen Sie Ihr Sparziel & Enddatum Wann möchten

Mehr

PB Lebensversicherung AG

PB Lebensversicherung AG PB Lebensversicherung AG Ordnung für die interne und externe Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Versorgungsausgleichsgesetzes (Teilungsordnung) Stand 01.01.2010 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung

Mehr

Verordnung über die direkte Lebensversicherung

Verordnung über die direkte Lebensversicherung Verordnung über die direkte Lebensversicherung (Lebensversicherungsverordnung, LeVV) Änderung vom 26. November 2003 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 29. November 1993 1 über

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine Kapitalversicherung

Versorgungsvorschlag für eine Kapitalversicherung Versorgungsvorschlag für eine Kapitalversicherung der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 02. Februar 2015 Darstellung für eine BestattungsVorsorge nach Tarif 1S (Tarifwerk 2015)

Mehr

Für einen fairen Ausgleich zwischen Versicherungsnehmern und Eigenkapitalgebern sorgen

Für einen fairen Ausgleich zwischen Versicherungsnehmern und Eigenkapitalgebern sorgen 30.05.2014 Für einen fairen Ausgleich zwischen Versicherungsnehmern und Eigenkapitalgebern sorgen Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Absicherung

Mehr

Versicherungen Umgang mit Assekuranzen

Versicherungen Umgang mit Assekuranzen Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen genießen Sie

Mehr

Kalkulation in der Lebensversicherung

Kalkulation in der Lebensversicherung Kalkulation in der Lebensversicherung Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Aktuar! CHARTA Marktplatz 2014, 7. Mai 2014 Inhalt 1 Einleitung - Motivation 2 Beitragskalkulation 3 Deckungsrückstellung

Mehr

Wertpapierleihegeschäfte der Unternehmen des DZ BANK Konzerns erfolgen im Wesentlichen

Wertpapierleihegeschäfte der Unternehmen des DZ BANK Konzerns erfolgen im Wesentlichen 150 DZ BANK Bei der Verbriefung von Forderungen im Rahmen von Finanzierungs-Leasingverhältnissen werden Übertragungen vorgenommen, die die Ausbuchungsbedingungen des IAS 39 nicht erfüllen. Die Forderungen

Mehr

Geschäftsführung. An die Vorstände. der Mitgliedsunternehmen. 31. Juli 2014. Krankenversicherung durch EU-/EWR-Dienstleister

Geschäftsführung. An die Vorstände. der Mitgliedsunternehmen. 31. Juli 2014. Krankenversicherung durch EU-/EWR-Dienstleister Geschäftsführung Verband der Privaten Krankenversicherung e.v. PKV-Verband Postfach 51 10 40 50946 Köln An die Vorstände der Mitgliedsunternehmen Postfach 51 10 40 50946 Köln Gustav-Heinemann-Ufer 74 c

Mehr

Bewertung der Optionen und Garantien von Lebensversicherungspolicen

Bewertung der Optionen und Garantien von Lebensversicherungspolicen Bewertung der Optionen und Garantien von Lebensversicherungspolicen Optionen und Garantien spielen auf dem deutschen Lebensversicherungsmarkt eine große Rolle. Sie steigern die Attraktivität der Policen

Mehr

Lebensversicherungen. Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten?

Lebensversicherungen. Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten? Renditen im freien Fall? Die Lebensversicherer machen gerade einen neuen

Mehr

GEMEINSAME STELLUNGNAHME DER VERMITTLERVERBÄNDE

GEMEINSAME STELLUNGNAHME DER VERMITTLERVERBÄNDE GEMEINSAME STELLUNGNAHME DER VERMITTLERVERBÄNDE Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Versicherte (Lebensversicherungsreformgesetz LVRG) Der

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit

Mehr

Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007

Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 Herzlich Willkommen! Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 TOP 7: Information über aktuelle Gesetzesänderungen Dr. Helmut Aden Mitglied des Vorstandes BVV Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 -

Mehr

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic.

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Capital Classic der ERGO Versicherung AG, Seite 1 von 5 Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Ein Produkt der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft. BEWÄHRT, EINFACH UND GUT. Capital

Mehr

BU-Schutz gegen. Einmalbeitrag. Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage. Ausgezeichnet abgesichert!

BU-Schutz gegen. Einmalbeitrag. Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage. Ausgezeichnet abgesichert! BerufsunfäHIGKEITSschutz BU-Schutz gegen Einmalbeitrag Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage Ausgezeichnet abgesichert! Schützen Sie Ihr größtes Vermögen Ihre Arbeitskraft! Ihre Arbeitskraft

Mehr

MORGEN & MORGEN RATGEBER. Versicherungen, klar und transparent. NEUTRAlE BERATUNGSBASIS

MORGEN & MORGEN RATGEBER. Versicherungen, klar und transparent. NEUTRAlE BERATUNGSBASIS MORGEN & MORGEN RATGEBER Versicherungen, klar und transparent NEUTRAlE BERATUNGSBASIS & EDITORIAl Liebe Leserinnen und Leser, dieser Ratgeber soll Ihnen einen kleinen Einblick in die Welt der Versicherungen

Mehr

Wo kommen wir her? Über 200 Jahre die Zukunft im Blick

Wo kommen wir her? Über 200 Jahre die Zukunft im Blick Die HanseMerkur Lebensversicherung AG stellt sich vor Wo kommen wir her? Über 200 Jahre die Zukunft im Blick 1806 Gründung Braunschweigische Lebensversicherung A.G. 1972 Gründung HanseMerkur Lebensversicherung

Mehr

Eine sichere Perspektive: Beiträge, die nicht steigen. RisikoLeben mit garantierten Beiträgen

Eine sichere Perspektive: Beiträge, die nicht steigen. RisikoLeben mit garantierten Beiträgen Eine sichere Perspektive: Beiträge, die nicht steigen. RisikoLeben mit garantierten Beiträgen Schutz und Sicherheit für das, was Ihnen lieb und wichtig ist Schützen Sie Partner und Angehörige Es bedeutet

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 26. Januar 2012 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

... für Verheiratete oder Lebenspartnerschaften ohne Kinder

... für Verheiratete oder Lebenspartnerschaften ohne Kinder KapitalVorsorge Unverzichtbar...... für Paare ohne Trauschein Unverheiratete Paare haben überhaupt keinen Anspruch auf eine gesetzliche Hinterbliebenenrente. Die private Vorsorge ist damit die einzige

Mehr

Missverständnisse: Warum die VVG-InfoV wenig Transparenz schaffen wird.

Missverständnisse: Warum die VVG-InfoV wenig Transparenz schaffen wird. Missverständnisse: Warum die VVG-InfoV wenig Transparenz schaffen wird. Workshop Verordnete (In)Transparenz Köln, den 31.10.2007 Prof. Dr. Oskar Goecke Institut für Versicherungswesen FH Köln 1 2 Thesen

Mehr

Was unterscheidet das Versicherungsprodukt vom Bankprodukt? Argumentationshilfen für den Vertrieb

Was unterscheidet das Versicherungsprodukt vom Bankprodukt? Argumentationshilfen für den Vertrieb Was unterscheidet das Versicherungsprodukt vom Bankprodukt? Argumentationshilfen für den Vertrieb Dr. Stefanie Alt 1 Inhalt 1. Veränderte Wettbewerbsbedingungen in der Finanzbranche 2. Versicherungen vs.

Mehr

Invest. mylife Invest Die Investmentlösung 3.0. Kundeninformation

Invest. mylife Invest Die Investmentlösung 3.0. Kundeninformation Invest mylife Invest Die Investmentlösung 3.0 Kundeninformation Ein neues Investmentkonzept: Das Beste aus zwei Welten. Investmentfonds bilden hierzulande den Kern der Altersvorsorge. Der Weg zu neuen

Mehr

Policenankauf mit Garantie. Genomat. Flexibel wie ein Dispo günstiger als ein Kredit

Policenankauf mit Garantie. Genomat. Flexibel wie ein Dispo günstiger als ein Kredit Genomat Flexibel wie ein Dispo günstiger als ein Kredit potentielle Kunden suchen Schutz vor Altersarmut und Finanzierungsgefahren sowie sichere Kapitalanlagen haben jedoch häufig nur limitierte Möglichkeiten

Mehr

HDI Leben Jahresendgeschäft 2014 Termine und Informationen. Betrieb Leben, September 2014

HDI Leben Jahresendgeschäft 2014 Termine und Informationen. Betrieb Leben, September 2014 HDI Leben Jahresendgeschäft 2014 Termine und Informationen Betrieb Leben, September 2014 Wir sind für Sie da Unser Service für Sie Wir policieren bis zum 30.12.2014, 18:00 Uhr Wir beantworten Ihre Risikovoranfragen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte (Lebensversicherungsreformgesetz

Entwurf eines Gesetzes zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte (Lebensversicherungsreformgesetz Bundesrat Drucksache 242/14 BRFuss 05.06.14 Gesetzentwurf der Bundesregierung Fz - AV - R - Wi Entwurf eines Gesetzes zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte (Lebensversicherungsreformgesetz

Mehr

zahn« D E Versicherungsnehmer und zu versichernde Person Telefon/Mobil E-Mail Adresse Krankenkasse Mitglieds-Nr.

zahn« D E Versicherungsnehmer und zu versichernde Person Telefon/Mobil E-Mail Adresse Krankenkasse Mitglieds-Nr. zahn handeln... zahn«versicherungsnehmer und zu versichernde Person Geburtsdatum Telefon/Mobil E-Mail Adresse Krankenkasse Mitglieds-Nr. Weitere zu versichernde Person (bitte eintragen): Versicherungsbeginn

Mehr

Unser Fokus auf Ihr Risiko

Unser Fokus auf Ihr Risiko Deutsche Lebensversicherungs-AG Unser Fokus auf Ihr Risiko www.dlvag.de Fokus Risiko Inhalt 1. DLVAG im Überblick 2. Bedarf 3. DLVAG Neuerungen 2012 4. DLVAG Tarife im Wettbewerb 2 Struktur DLVAG Vertriebsbetreuung

Mehr

Rahmenbedingungen der Lebensversicherung aus Sicht kalkulatorischer Bedürfnisse

Rahmenbedingungen der Lebensversicherung aus Sicht kalkulatorischer Bedürfnisse JOHANNES LÖRPER Rahmenbedingungen der Lebensversicherung aus Sicht kalkulatorischer Bedürfnisse Ein wesentlicher, wenn nicht sogar der entscheidende Faktor bei der Kalkulation von Lebensversicherungen,

Mehr

Antwort: Frage: 1. Welchen Sinn hat die Kollektiv- Sterbegeld-Versicherung?

Antwort: Frage: 1. Welchen Sinn hat die Kollektiv- Sterbegeld-Versicherung? 1. Welchen Sinn hat die Kollektiv- Sterbegeld-Versicherung? 2. Was ist ein Kollektivtarif? 3. Wer kann einen Antrag stellen? 4. Gibt es einen vorgeschriebenen Antrag? 5. Gibt es unterschiedliche Anträge

Mehr

Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung)

Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung) Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung) MindZV Ausfertigungsdatum: 04.04.2008 Vollzitat: "Mindestzuführungsverordnung vom 4. April 2008

Mehr

35 Jahre (aktuarielle) Modellierung und kein bisschen weiser? Ein Beispiel aus der Krankenversicherung

35 Jahre (aktuarielle) Modellierung und kein bisschen weiser? Ein Beispiel aus der Krankenversicherung Modell und Wirklichkeit FaRis & DAV Symposium, Köln, 06. Dezember 2013 35 Jahre (aktuarielle) Modellierung und kein bisschen weiser? Ein Beispiel aus der Krankenversicherung Vorstand Deutsche Aktuarvereinigung

Mehr

Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge

Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge Die geplante Senkung des Garantiezinses ändert dies nicht! Der jüngste Vorschlag der Deutschen Aktuarsvereinigung

Mehr

BU-Schutz gegen. Einmalbeitrag. Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage. Ausgezeichnet abgesichert!

BU-Schutz gegen. Einmalbeitrag. Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage. Ausgezeichnet abgesichert! BerufsunfäHIGKEITSschutz BU-Schutz gegen Einmalbeitrag Berufsunfähigkeitsschutz plus steuerfreie Kapitalanlage Ausgezeichnet abgesichert! Schützen Sie Ihr größtes Vermögen Ihre Arbeitskraft! Ihre Arbeitskraft

Mehr

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Für Arbeitnehmer Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht ausreichen 93 % der Bundesbürger rechnen damit,

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben einen

Mehr

Verordnete (In)Transparenz?

Verordnete (In)Transparenz? Verordnete (In)Transparenz? Der aktuelle Stand der Umsetzung anhand eines Beispiels aus der Praxis Vorstand der Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG 1 Dr. 31. Hans Oktober Peter Sterk 2007 Agenda

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Darstellung für eine Risikoversicherung für zwei verbundene Leben mit Umtauschrecht

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit nach Tarif SRKP

Mehr

Auswirkungen der Mindestzuführungsverordnung auf die Rechnungslegung. q x

Auswirkungen der Mindestzuführungsverordnung auf die Rechnungslegung. q x Auswirkungen der Mindestzuführungsverordnung auf die Rechnungslegung q x -Club am 05. August 2008 in Düsseldorf Dr. Siegfried Nobel Agenda Kapitel Vorbemerkungen Rechtliche Einordnung Mindestzuführungsverordnung

Mehr

LV-Umschichtung. Kurzgutachtliche Stellungnahme zu Ihrer Lebensversicherung (LV)

LV-Umschichtung. Kurzgutachtliche Stellungnahme zu Ihrer Lebensversicherung (LV) LV-Umschichtung Kurzgutachtliche Stellungnahme zu Ihrer Lebensversicherung (LV) 1 Inhalt Seite 1. Einleitung 3 2. Freizeichnung 5 3. Legende 6 4. Anmerkungen 7 15.02.2010 Hartmann + Hübner 2 1. Einleitung

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit nach Tarif SR (Tarifwerk

Mehr

Employee Benefit Team / Expertise

Employee Benefit Team / Expertise Beispiele aus der Praxis Auch diese Firmen waren vor unserer Beratung der Ansicht, dass ihre Systeme schon optimiert seien Employee Benefit Team / Expertise Disability Versicherung für Nigeria kleine Prämie,

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Darstellung für eine Risikoversicherung mit monatlich gleichmäßig fallender

Mehr

Aufgrund Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrungen im Vertrieb werden Sie in eine Arbeitsgruppe Ihres Hauses berufen.

Aufgrund Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrungen im Vertrieb werden Sie in eine Arbeitsgruppe Ihres Hauses berufen. Aufgabe 1 Aufgrund Ihrer Qualifikation und Ihrer Erfahrungen im Vertrieb werden Sie in eine Arbeitsgruppe Ihres Hauses berufen. Die Aufgabe dieser Arbeitsgruppe ist es, die Abteilung Produktentwicklung

Mehr

Geschäftsplan für die Teilung von Lebensversicherungen auf Grundlage des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (Teilungsordnung)

Geschäftsplan für die Teilung von Lebensversicherungen auf Grundlage des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (Teilungsordnung) Geschäftsplan für die Teilung von Lebensversicherungen DLL 1 Gliederung Geschäftsplan für die Teilung von Lebensversicherungen auf Grundlage des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (Teilungsordnung)

Mehr

Übersicht für eine SofortRente Flex

Übersicht für eine SofortRente Flex Übersicht für eine SofortRente Flex der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Übersicht über eine sofort beginnende Rentenversicherung nach Tarif SRK (Tarifwerk 2015)

Mehr

Merkblatt Staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung:

Merkblatt Staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung: Merkblatt Staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung: Pflege-Bahr 1. Was ist Pflege-Bahr? 2. Welche Pflegezusatzversicherungen werden staatlich gefördert? 3. Welche Fördervoraussetzungen gibt

Mehr

Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen

Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen www.dialog-leben.de www.dialog-leben.at Der ideale Einstieg für alle, die beruflich voll durchstarten wollen Dialog Lebensversicherungs-AG Halderstraße 29 86150 Augsburg 1 Das ist unser junges Ehepaar

Mehr

Die Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung 2005 Womit Lebensversicherungskunden 2005 rechnen können

Die Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung 2005 Womit Lebensversicherungskunden 2005 rechnen können Die Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung 2005 Womit Lebensversicherungskunden 2005 rechnen können Eine Untersuchung der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur 2 WOMIT LEBENSVERSICHERUNGSKUNDEN

Mehr

Die VVG-Reform in der Lebensversicherung aus der Sicht des Aktuars

Die VVG-Reform in der Lebensversicherung aus der Sicht des Aktuars Die VVG-Reform in der Lebensversicherung aus der Sicht des Aktuars Siegbert Baldauf 28. November 2008 3. Symposium des Hamburger Zentrums für Versicherungswissenschaft Gliederung Aktuarielle Relevanz des

Mehr

Die Systematik der privaten, kapitalgedeckten Rentenversicherungen

Die Systematik der privaten, kapitalgedeckten Rentenversicherungen Die Systematik der privaten, kapitalgedeckten Rentenversicherungen Die Frage, wie diese Versicherungen funktionieren ist nicht einfach zu beantworten, weil es viele Unsicherheiten gibt und vieles undurchsichtig

Mehr