Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau"

Transkript

1 Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau Standpunkt der Deutschen Bundesbank aus: docid=175754# Konnen Geschäftsbanken mit selbst geschopftem Giralgeld die Lohne ihrer Beschäftigten bezahlen? Nein. Wie jedes andere Unternehmen muss auch eine Bank ihre Aufwendungen durch Erträge erwirtschaften. Die Zahlung von Lohnen und Gehältern ist ein Vorgang, der sich in den Konten für die Erfassung der laufenden Geschäftsvorgänge (Aufwendungen und Erträge) niederschlägt; diese Konten werden in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zusammengefasst, die wiederum ein Unterkonto des Eigenkapitalkontos ist. Da Lohnaufwendungen kein Aktivposten der Bilanz sind, kann eine Bank anfallende Lohne (oder andere Aufwendungen) nicht dadurch begleichen, dass sie Buchgeld selbst schafft. Anders ausgedrückt: Lohnaufwendungen sind nicht bilanzierbar - und damit auch kein monetarisierbares Aktivum. Zur Erläuterung, dass eine Bank ihre Aufwendungen erwirtschaften muss, werden im Folgenden zwei Vorgänge geschildert (wobei gewisse Einschränkungen zu beachten sind, siehe weiter unten): Vorgang 1: Ein Bankkunde muss für einen Kredit eine Zinszahlung leisten. Er hält diesen Betrag auf seinem Konto bei der Bank als Sichteinlage. Der Kunde überweist die Zinszahlung an die Bank, die sie auf einem Unterkonto des Eigenkapitalkontos als Zinsertrag verbucht. Dieser Vorgang lässt sich als Passivtausch beschreiben: Die Sichteinlage des Kunden vermindert sich, der Geldbestand auf dem Ertragskonto und damit mittelbar auf dem Eigenkapitalkonto der Bank nimmt zu. Vorgang 2: Muss die Bank einen Lohn bezahlen, belastet sie den entsprechenden Betrag dem Aufwendungskonto und damit mittelbar dem Eigenkapitalkonto; gleichzeitig schreibt sie den Betrag dem Konto ihres Mitarbeiters gut. Wiederum lässt sich der Vorgang als Passivtausch beschreiben. Wenn die Bank ausreichend Zinserträge erzielt, kann sie daraus ihre Aufwendungen bestreiten und womoglich verbleibt ein Uberschuss, der als Gewinn den Bestand des Eigenkapitalkontos erhoht. Hat die Bank hingegen in einer Periode mehr Aufwendungen als Erträge, muss sie einen Verlust verbuchen, der zu Lasten ihres Eigenkapitals geht. Allerdings ist bei dieser Beschreibung zu beachten, dass Bilanzen stichtagsbezogen sind; normalerweise werden Zinszahlung und Lohnzahlung nur in den Unterkonten der GuV und nicht in der Bilanz erfasst und dargestellt. Name : Schantz Vorname: Christian Strasse und Nr.: Sonntagstr.31 Ort und Postleitzahl: Berlin Telefon: 0178/ Firma: Betreff: Betr: Konnen Geschäftsbanken mit selbst geschopften Giralgeld...Teil 1 Nachricht: Sehr geehrte Damen und Herren, Sie schreiben in Ihrer Antwort auf die Frage "Konnen Geschäftsbanken mit selbst geschopften Giralgeld die Lohne ihrer Beschäftigten zahlen?", dass dies nicht moglich ist, da Lohnaufwendungen nicht bilanzierbar sind. Siehe:

2 docid=175752# Meines Erachtens ist diese Antwort nicht korrekt. Eine Bank schopft immer Giralgeld wenn sie ein Kundenkonto erhoht, ohne ein anderes Kundenkonto dafür zu verringern. Genauso wird Giralgeld vernichtet wenn eine Bank ein Kundenkonto verringert, ohne dabei ein anderes Kundenkonto zu erhohen. Diese Geldschopfungsvorgänge werden erst im nachhinein bilanziell erfasst. Erhält ein Bankangestellter eine Lohnzahlung erfolgt diese in Giralgeld. Hat der Angestellte ein Konto bei seiner Bank erhoht die Bank sein Girokonto um die entsprechende Summe. Die entscheidende Frage ist nicht wie das im nachhinein bilanziell verbucht wird, sondern ob die Bank bei diesen Vorgang ein anderes Kundenkonto verringert oder nicht. Sehr geehrter Herr Schantz, vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir bleiben bei unserer Darstellung. Eine Geschäftsbank muss ihre Aufwendungen wie z.b. Lohne durch Erträge erwirtschaften - sonst kann sie auf Dauer nicht bestehen. Wenn eine Bank einem Mitarbeiter dessen Lohn auf dem Girokonto gutschreibt, wird Buchgeld (auch "Giralgeld" genannt) geschaffen, allerdings im Wege eines Passivtausch zu Lasten letztlich des Eigenkapitals. Entsprechend wird Buchgeld im Zuge eines Passivtauschs zu Gunsten des Eigenkapitals vernichtet, wenn ein Kunde aus seinem Girokonto-Guthaben Zinsen an seine Bank zahlt. Demgegenüber wird bei der Gewährung eines Kredits durch die Gutschrift einer Sichteinlage Giralgeld im Wege einer Bilanzverlängerung geschaffen, bei Tilgung des Kredits kommt es zu einer Bilanzverkürzung. Ubrigens kommt es auch zu einem Passivtausch zu Lasten des Giralgelds, wenn ein Kunde eine von einer Bank begebene Anleihe per Uberweisung aus seinem Sichtguthaben erwirbt. Tilgt die Bank bei Fälligkeit die Anleihe, wird Giralgeld über einen Passivtausch wieder geschaffen. Mit freundlichen Grüßen DEUTSCHE BUNDESBANK Kommunikation Wilhelm-Epstein-Straße Frankfurt am Main Tel oder 3512 Fax:

3 Sehr geehrte Damen und Herren, Meines Erachtens sind Sie in Ihrer Antwort auf meine Kritik nicht bei Ihrer ursprünglichen Darstellung geblieben. Sie schreiben: "Wenn eine Bank einem Mitarbeiter dessen Lohn auf dem Girokonto gutschreibt, wird Buchgeld (auch "Giralgeld" genannt) geschaffen, allerdings im Wege eines Passivtausch zu Lasten letztlich des Eigenkapitals." Damit beantworten Sie die Frage, ob Geschäftsbanken die Lohne ihrer Beschäftigten mit selbst geschopften Giralgeld bezahlen konnen, klar mit ja. Ob die Geschäftsbank diese Erträge erwirtschaften muss oder nicht ist nicht teil der von Ihnen gestellten Frage. Sie fragen explizit danach, ob die Geschäftsbank die Lohnzahlung in Giralgeld selbst schopft oder nicht. In Ihrem Sinne müsste der erste Absatz der Antwort folgendermassen lauten: "Ja, die Banken zahlen die Lohne ihrer Beschäftigten mit selbst geschopften Giralgeld, allerdings im Wege eines Passivtausch zu Lasten letzlich des Eigenkapitals." Meines Erachtens müsste die Antwort folgendermassen lauten: "Ja, die Banken zahlen die Lohne ihrer Beschäftigten mit selbst geschopften Giralgeld. Diese Giralgeldschopfung ist für die betreffende Geschäftsbank nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden, wenn die anderen Geschäftsbanken ihre Beschäftigten in gleicher Hohe entlohnen. Dann heben sich die daraus resultierenden Zahlungsein- und Ausgänge im Zahlungsverkehr gegenseitig auf und die einzelne Bank hat dadurch keinen Mehrbedarf an Zentralbankreserven und damit keine zusätzlichen Kosten." Mit freundlichen Grüssen Christian Schantz Vorstand Monetative e.v. Sehr geehrter Herr Schantz, vielen Dank für Ihr . Jedoch ist folgender Satz nicht eindeutig formuliert: "Ob die Geschäftsbank diese Erträge erwirtschaften muss oder nicht ist nicht teil der von Ihnen gestellten Frage. Sie fragen explizit danach, ob die Geschäftsbank die Lohnzahlung in Giralgeld selbst schopft oder nicht." Die Bundesbank hat keine Frage an Sie gerichtet. Des Weiteren senden wir Ihnen hier unsere Anmerkungen zu Ihren Fragen und

4 Darstellungen: Es macht analytisch einen Unterschied, ob eine Bank Buchgeld durch Kreditvergabe/Ankauf von Vermogenswerten im Wege einer Bilanzverlängerung schafft oder im Wege eines Passivtauschs. In letzterem Fall hat dieses Buchgeld zuvor schon bestanden, ist aber über einen vorhergegangen Passivtausch in eine Bilanzposition verwandelt worden, die nicht dem Buchgeld zugerechnet wird. Ähnlich kann Buchgeld, sobald es einmal geschaffen ist, unterschiedliche Erscheinungsformen annehmen, z.b. als täglich fällige Sichteinlage, als Spareinlage oder als für eine bestimmte Frist "eingefrorene" Termineinlage. Auch lässt es sich in Bargeld umtauschen. Da das Buchgeld, das für eine Lohnzahlung benotigt wird, vorher schon bestanden hat, ist es falsch oder zumindest unscharf davon zu sprechen, dass Banken die Lohne ihrer Mitarbeiter "mit selbst geschopftem Buchgeld" zahlen konnen. Um die Vorgänge zu verstehen, muss die Buchgeldschopfung durch Bilanzverlängerung von der Buchgeldschopfung durch Passivtausch unterschieden werden. Zu Ihrem Absatz: Meines Erachtens müsste die Antwort folgendermassen lauten: "Ja, die Banken zahlen die Lohne ihrer Beschäftigten mit selbst geschopften Giralgeld. Diese Giralgeldschopfung ist für die betreffende Geschäftsbank nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden, wenn die anderen Geschäftsbanken ihre Beschäftigten in gleicher Hohe entlohnen. Dann heben sich die daraus resultierenden Zahlungsein- und Ausgänge im Zahlungsverkehr gegenseitig auf und die einzelne Bank hat dadurch keinen Mehrbedarf an Zentralbankreserven und damit keine zusätzlichen Kosten." Diese Darstellung geht in die falsche Richtung. Bitte lesen Sie diese E-;Mail als Ergänzung zu den vorhergegangenen Antworten sowie der Darstellung im Schülerbuch "Geld und Geldpolitik" und den dazu im Internet veroffentlichten "Fragen und Antworten". Mit freundlichen Grüßen DEUTSCHE BUNDESBANK Kommunikation Wilhelm-Epstein-Straße Frankfurt am Main Tel oder 3512 Fax: Sehr geehrte Damen und Herren, Vielen Dank für Ihre Antwort.

5 Der Ausgangspunkt unserer Briefwechsels ist folgende FAQ zum Thema Geldschopfung auf Ihrer Website: Konnen Geschäftsbanken mit selbst geschopften Giralgeld die Lohne ihrer Beschäftigten zahlen? Die Antwort auf Ihrer Website lautet: Nein. Wie jedes andere Unternehmen muss auch eine Bank ihre Aufwendungen durch Erträge erwirtschaften. Ihre Antwort auf meine Kritik lautete: Wenn eine Bank einem Mitarbeiter dessen Lohn auf dem Girokonto gutschreibt, wird Buchgeld (auch "Giralgeld" genannt) geschaffen, allerdings im Wege eines Passivtausch zu Lasten letztlich des Eigenkapitals. Ich denke wir sind uns einig, dass eine Gutschrift auf einem Girokonto eine Zahlung ist. In diesem Fall (wie von Ihnen beschrieben) eine Zahlung der Bank mit von ihr selbst geschaffenen oder geschopften Giralgeld. Damit beantworten Sie Ihre FAQ eindeutig mit ja. Ich hoffe Sie konnen meine Verwirrung nachvollziehen. Welche Antwort ist Ihrer Meinung nach richtig? Mit freundlichen Grüssen aus Berlin Christian Schantz Nein. Wie jedes andere Unternehmen muss auch eine Bank ihre Aufwendungen durch Erträge erwirtschaften. Die Zahlung von Lohnen und Gehältern ist ein Vorgang, der sich in den Konten für die Erfassung der laufenden Geschäftsvorgänge (Aufwendungen und Erträge) niederschlägt; diese Konten werden in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zusammengefasst, die wiederum ein Unterkonto des Eigenkapitalkontos ist. Da Lohnaufwendungen kein Aktivposten der Bilanz sind, kann eine Bank anfallende Lohne (oder andere Aufwendungen) nicht dadurch begleichen, dass sie Buchgeld selbst schafft. Anders ausgedrückt: Lohnaufwendungen sind nicht bilanzierbar - und damit auch kein monetarisierbares Aktivum. Zur Erläuterung, dass eine Bank ihre Aufwendungen erwirtschaften muss, werden im Folgenden zwei Vorgänge geschildert (wobei gewisse Einschränkungen zu beachten sind, siehe weiter unten): Vorgang 1: Ein Bankkunde muss für einen Kredit eine Zinszahlung leisten. Er hält diesen Betrag auf seinem Konto bei der Bank als Sichteinlage. Der Kunde überweist die Zinszahlung an die Bank, die sie auf einem Unterkonto des Eigenkapitalkontos als Zinsertrag bucht. Dieser Vorgang lässt sich als Passivtausch beschreiben: Die Sichteinlage des Kunden vermindert sich, der Geldbestand auf dem Ertragskonto und damit mittelbar auf dem Eigenkapitalkonto der Bank nimmt zu. Vorgang 2: Muss die Bank einen Lohn bezahlen, belastet sie den entsprechenden Betrag dem

6 Aufwendungskonto und damit mittelbar dem Eigenkapitalkonto; gleichzeitig schreibt sie den Betrag dem Konto ihres Mitarbeiters gut. Wiederum lässt sich der Vorgang als Passivtausch beschreiben. Wenn die Bank ausreichend Zinserträge erzielt, kann sie daraus ihre Aufwendungen bestreiten und womoglich verbleibt ein Uberschuss, der als Gewinn den Bestand des Eigenkapitalkontos erhoht. Hat die Bank hingegen in einer Periode mehr Aufwendungen als Erträge, muss sie einen Verlust buchen, der zu Lasten ihres Eigenkapitals geht. Allerdings ist bei dieser Beschreibung zu beachten, dass Bilanzen stichtagsbezogen sind; normalerweise werden Zinszahlung und Lohnzahlung nur in den Unterkonten der GuV und nicht in der Bilanz erfasst und dargestellt.

Giralgeldschöpfung bei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative

Giralgeldschöpfung bei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative Giralgeldschöpfung bei der Freien Gemeinschaftsbank Ein Blick auf die initiative Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaftertag 8. November 2014 1 Einlagen e 2 Geldmengenaggregate Buchgeld (Giralgeld) Bargeld

Mehr

Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative

Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank. Ein Blick auf die Vollgeldinitiative Giralgeldschöpfungbei der Freien Gemeinschaftsbank Ein Blick auf die Vollgeldinitiative Jean-Marc DecressonniÄre (GeschÅftsleitung Freie Gemeinschaftsbank) Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaftertag 8.

Mehr

Teil I Buchhaltung. 1 Bestandskonten. 6 Bilanzen

Teil I Buchhaltung. 1 Bestandskonten. 6 Bilanzen 6 Bilanzen Teil I Buchhaltung In dem ersten Teil Buchhaltung soll lediglich ein generelles Verständnis für die Art zu buchen, also für Buchungssätze, geschaffen werden. Wir wollen hier keinen großen Überblick

Mehr

Das Buchgeld Unterrichtsidee

Das Buchgeld Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Vorstellung der Inhalte und der Lernmethode Klassenverband Arbeitsblatt (Unterrichtsmaterial I) Bilden Sie fünf Gruppen. Lesen Sie die Arbeitsanleitungen.

Mehr

4 Technik der Buchhaltung

4 Technik der Buchhaltung 4 4 Technik der Buchhaltung Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Buchungsvorgänge: 1. erfolgsneutrale Buchungsvorgänge, die den Erfolg eines Unternehmens nicht ändern, d. h., die Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Grundlagen der Buchführung

Grundlagen der Buchführung Grundlagen der Buchführung Anm: Buchführungsfetischisten werden in den nachfolgenden Ausführungen einige Ungenauigkeiten bzw. Abweichungen von der Buchführungspraxis erkennen. Die Autoren sind sich dessen

Mehr

Eine andere unsichtbare Hand des Marktes

Eine andere unsichtbare Hand des Marktes Eine andere unsichtbare Hand des Marktes Prof. Dr. Jürgen Kremer 2012 Die Polarisierung der Gesellschaft Ursachen und Reformvorschläge Prof. Dr. Jürgen Kremer (2012) Eine andere unsichtbare Hand Polarisierung

Mehr

5. GELD- UND FINANZMÄRKTE

5. GELD- UND FINANZMÄRKTE 5. GELD- UND FINANZMÄRKTE 1 LERNZIELE KAPITEL 5 1. Was ist Geld und woran erkennt man es? 2. Was versteht man unter einem makroökonomischen Geldmarkt? 3. Was versteht man unter Geldangebot und Geldnachfrage?

Mehr

Bestandskonten: Kasse, LZB, Debitoren, Wertpapiere, BGA, Spareinlagen, Kreditoren, Eigenkapital

Bestandskonten: Kasse, LZB, Debitoren, Wertpapiere, BGA, Spareinlagen, Kreditoren, Eigenkapital Aufgabe 1 Von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz! Sie sind Mitarbeiter beim renommierten Privatbankhaus R. Goldmann, Frankfurt a.m. und in der Buchhaltungsabteilung eingesetzt. Buchen Sie den folgenden

Mehr

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung Kapitel 3: Doppelte Buchführung 3.1 Bestandskonten Doppik Jeder Geschäftsvorfall verändert mindestens zwei Bilanzpositionen Jeder Geschäftsvorfall wird doppelt

Mehr

Einführung in die Buchführung. Vorlesung 30.10.2009

Einführung in die Buchführung. Vorlesung 30.10.2009 Vorlesung 30.10.2009 Für jede Posi5on in der Eröffnungsbilanz wird ein Konto eröffnet und der jeweilige Anfangsbestand eingetragen. Weiterhin verlangt die Technik der Buchführung, jeden GeschäCsvorfall

Mehr

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Buchhaltung und Bilanzierung Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Die Begriffe: Konto, Saldo, & buchungen buchungen Saldo Saldo Saldo 1 Die Ableitung der Konten aus der Bilanz Aktiva Bilanz Passiva Vermögen

Mehr

Lernfeld/Fach: RW Rechnungswesen Thema: Privatentnahmen / Privateinlagen

Lernfeld/Fach: RW Rechnungswesen Thema: Privatentnahmen / Privateinlagen Übungsaufgaben Aufgabe 1 Aufgabe 1 a) Aufgabe 1 b) Anfangsbestand des Eigenkapitalkontos 300.000,00 400.000,00 Aufwendungen insgesamt 250.000,00 280.000,00 Erträge insgesamt 320.000,00 250.000,00 Privatentnahmen

Mehr

TEIL I 2 TEIL II 6 TEIL III 8 TEIL IV 13

TEIL I 2 TEIL II 6 TEIL III 8 TEIL IV 13 TEIL I 2 1. EINLEITENDE WORTE ZUM THEMA 2 2. EINZELUNTERNEHMUNG 2 2.1. WELCHE KONTI FÜR DEN EINZELUNTERNEHMER WERDEN BENÖTIGT? 2 2.2. DAS KAPITALKONTO 2 2.3. PRIVATKONTO 3 2.4. BEISPIELE 3 TEIL II 6 3.

Mehr

22222. Fortschreibung Eigenkapital 222221. Überblick

22222. Fortschreibung Eigenkapital 222221. Überblick B. System der Buchungen und des Abschlusses 1. Vorbemerkungen 2. Darstellung der Vermögens- und Ertragslage 21. Vermögenslage 211. Grundbegriffe 212. Instrumente 2121. Inventar 2122. Bilanz 22. Ertragslage

Mehr

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 43.254.339 gegenüber Kunden

Mehr

Wem aber gehört die deutsche Zentralbank mit dem Namen Bundesbank?

Wem aber gehört die deutsche Zentralbank mit dem Namen Bundesbank? Diese zwei Fragen sind eng miteinander verknüpft. Geld wird aus dem Nichts erschaffen, und zwar von zwei unterschiedlichen Parteien: den Notenbanken und den Geschäftsbanken. Geld entsteht ausschließlich

Mehr

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834 Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 44.467.855 gegenüber Kunden

Mehr

Löse Dich von dem Ding Geld Bild.

Löse Dich von dem Ding Geld Bild. Löse Dich von dem Ding Geld Bild. Die Zahl selbst ist dein Geld, eine Zahl ist kein Ding, es ist eine Information. Drei Teilnehmer, zwei Geld Kreisläufe. Ein Kredit wird vergeben (Geldschöpfung) Bei der

Mehr

E. Betriebliches Rechnungswesen. I. Überblick

E. Betriebliches Rechnungswesen. I. Überblick E. Betriebliches Rechnungswesen I. Überblick Das betriebliche Rechnungswesen hat die Aufgabe, alle Geld- und Leistungsströme in einem Betrieb wert - als auch mengenmäßig zu erfassen. Also z. B. Bestandsermittlung

Mehr

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Vorlesung in Buchführung I Vorlesung Buchführung / Bilanzierung 5. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Buchführung Unit 1-4 1 5.1 Gesetzliche Begründung Inventar: In Praxis ein umfangreiches Verzeichnis

Mehr

1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2)

1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2) 1 REWE ÜBUNG 5 Inhalte: Buchungen im Personalbereich, Privatentnahmen und Privateinlagen 1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2) 1.1 Buchung

Mehr

Notwendigkeit einer Vollgeldreform

Notwendigkeit einer Vollgeldreform 1 Notwendigkeit einer Vollgeldreform Über uns Die Monetative e.v. gemeinnütziger Verein mit Gründung 2012 Ca. 80 Mitglieder: Professoren, Lehrer, Unternehmens- und Steuerberater, Künstler, Politikwissenschaftler,

Mehr

Dauer / Bewertung 50 Minuten / 52 Punkte

Dauer / Bewertung 50 Minuten / 52 Punkte RECHNUNGSWESEN LÖSUNGSVORSCHLAG Dauer / Bewertung 50 Minuten / 52 Punkte Zugelassene Hilfsmittel Nichtdruckender Taschenrechner mit ausschliesslich numerischer Anzeige. Weitere Informationen Bei den Rechenaufgaben

Mehr

Abgleich der Soll- bzw. Buchbestände der Finanzbuchhaltung mit den Ist- Beständen der körperlichen und buchmäßigen Inventur

Abgleich der Soll- bzw. Buchbestände der Finanzbuchhaltung mit den Ist- Beständen der körperlichen und buchmäßigen Inventur 1 II. Jahresabschluss Einzelunternehmer Nichtkaufleute und Freiberufler nur GuV = Einnahmen- Ausgaben- Überschussrechnung Einzelunternehmer und Personengesellschaften Bilanz und GuV Kapitalgesellschaften

Mehr

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank iconomix-fachtagung Bern, 7. September 2013 Carlos Lenz, Leiter Inflationsprognosen, SNB Zürich Was ist Geld? Wer schöpft Geld? Was hat Geldschöpfung

Mehr

Geldmengen und Geldpolitik

Geldmengen und Geldpolitik Geldmengen und Geldpolitik 1. Bilanz der Notenbank Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist für die Geldpolitik der Schweiz zuständig (Bundesverfassung Art. 99,2). Dies zeigt sich auch in der Bilanz der

Mehr

Die Buchung der Aufwendungen und Erträge auf Erfolgskonten (Ergebniskonten)

Die Buchung der Aufwendungen und Erträge auf Erfolgskonten (Ergebniskonten) Aufwands- und Ertragskonten sind Erfolgskonten Die bisherigen Geschäftsfälle veränderten lediglich Vermögens- und Schuldposten der Bilanz; das Eigenkapital blieb also unberührt. Nun ist es aber Aufgabe

Mehr

Die Symbole Die folgenden Symbole erleichtern Ihnen die Arbeit mit diesem Buch.

Die Symbole Die folgenden Symbole erleichtern Ihnen die Arbeit mit diesem Buch. Benutzerhinweis Der Aufbau der Trainingsmodule Die Trainingsmodule für Industriekaufleute folgen einem völlig neuen Lernkonzept. Durch die Zerlegung des gesamten Stoffs der dreijährigen Ausbildung in einzelne

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Erledige die Bezahlung dieser Telefonrechnung mit den beiden Formularen auf dem Arbeitsblatt.

Erledige die Bezahlung dieser Telefonrechnung mit den beiden Formularen auf dem Arbeitsblatt. Materialien bilingualen Sachfachunterricht M 1.1 Folie MATERIALIEN Deine Kontoverbindung lautet: Kontonummer 101 202 bei Kreditinstitut Irgendwo, BLZ 207 500 00 Erledige die Bezahlung dieser Telefonrechnung

Mehr

26.01 (1) 1. Jahr Debitoren Delkredere Debitorenverluste. ein Delkredere von 5 % gebildet. Am Jahresende wird auf dem Debitorenbestand

26.01 (1) 1. Jahr Debitoren Delkredere Debitorenverluste. ein Delkredere von 5 % gebildet. Am Jahresende wird auf dem Debitorenbestand 26.01 (1) Vorgänge Bilanz Erfolgsrechnung 1. Jahr Debitoren Delkredere Debitorenverluste Bisheriger Geschäftsverkehr 910 600 Debitor Carlen macht Konkurs. Der definitive Verlust beträgt 10. Bildung bzw.

Mehr

Buchführungsskript der BOS Wirtschaft

Buchführungsskript der BOS Wirtschaft Buchführungsskript der BOS Wirtschaft zur Vorbereitung auf das Fach BWR für Schüler mit erheblichen Buchführungsdefiziten Vorwort Liebe Schüler/innen der BOS Wirtschaft, dieses Buchführungsskript vermittelt

Mehr

Geld- und Kreditschöpfungspotential von Bankensystemen

Geld- und Kreditschöpfungspotential von Bankensystemen Geld- und Kreditschöpfungspotential von Bankensystemen Der Einfachheit halber betrachten wir zunächst ein Geschäftsbankensystem bei ausschließlich bargeldlosem Zahlungsverkehr. Die Nichtbanken zahlen ausschließlich

Mehr

Hier beginnt Alternative A

Hier beginnt Alternative A - 1 - Hier beginnt Alternative A Aufgabe A 1 9 Aufgabe A 1: Bilden von Buchungssätzen Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen: 1. Es werden 2.000,- Euro aus der Kasse entnommen und

Mehr

Informationsmappe SEPA-Lastschriften

Informationsmappe SEPA-Lastschriften Unternehmen und Verbraucher können Waren und Dienstleistungen heute in ganz Europa ohne besondere Hürden erwerben. Rechnungen begleichen und Forderungen einziehen ist mit SEPA, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum,

Mehr

GELDMENGE UND PREISE Arbeitsauftrag

GELDMENGE UND PREISE Arbeitsauftrag 1. Geldmenge und Preise Kreuzen Sie die korrekten Aussagen an. Begründen Sie Ihren Entscheid bei den falschen Aussagen mit einem oder zwei kurzen Sätzen. Die Schweizerische Nationalbank kann die gesamte

Mehr

Das Rechnungswesen 1 / Wie der Hase läuft

Das Rechnungswesen 1 / Wie der Hase läuft Das Rechnungswesen 1 / Wie der Hase läuft Kapitel 12 - Die Bilanz Die Aktivseite (Vermögen) zeigt, wie das verfügbare Kapital angelegt wurde. Die Passivseite (Kapital) zeigt, wer der Unternehmung Kapital

Mehr

Wir müssen im Detail verstehen, wie unser Finanzsektor funktioniert.

Wir müssen im Detail verstehen, wie unser Finanzsektor funktioniert. Kredite entstehen aus Einlagen, Kreditvergabe der Banken durch Geldschöpfung oder Kundeneinlagen? Stellungnahme zur GLS Bank Studie: Kredite entstehen aus Einlagen Arne Pfeilsticker 5.2016 19:00-22:00

Mehr

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung a) Erläutern Sie kurz die Begriffe Aktivtausch, Passivtausch, Bilanzverlängerung und Bilanzverkürzung! b) Bei welchem der folgenden Geschäftsvorfälle

Mehr

Freiburg International Business School e.v.

Freiburg International Business School e.v. Freiburg International Business School e.v. Institute of Higher Education 79098 Freiburg, Friedrichring 11, Tel.: 0761-3840609-0, Fax 0761-3841985-38 Bachelor of Arts (Honours) International Management

Mehr

Hier beginnt Alternative B

Hier beginnt Alternative B - 9 - Hier beginnt Alternative B Aufgabe B 0 Aufgabe B : Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen:. Es werden Waren auf Ziel verkauft, der Nettowarenwert beträgt DM 200.000,--. Ford.

Mehr

Aufgabe 1: Stelle mit dem Inventar zum 31.12.01 die Schlussbilanz 01 (= Eröffnungsbilanz 02) auf.

Aufgabe 1: Stelle mit dem Inventar zum 31.12.01 die Schlussbilanz 01 (= Eröffnungsbilanz 02) auf. Jahresabschluss Aufgabe 1: Stelle mit dem Inventar zum 31.12.01 die Schlussbilanz 01 (= Eröffnungsbilanz 02) auf. Inventar der MAREBA SPORTS GmbH zum 31.12.2013 (Beträge in EUR) A. Vermögen 1. Unbebaute

Mehr

Die Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GELD- UND FISKALPOLITIK

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GELD- UND FISKALPOLITIK E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GELD- UND FISKALPOLITIK In einer arbeitsteiligen Wirtschaft ist das Geld als allgemeines Äquivalent eine Voraussetzung dafür, dass Kauf und Verkauf räumlich und zeitlich

Mehr

7.10 Betriebliches Rechnungswesen

7.10 Betriebliches Rechnungswesen Auftragsbearbeitung / Organisation Betriebliches Rechnungswesen/Grundlagen 7.10 Betriebliches Rechnungswesen Grundlagen der Kostenrechnung Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens Einführung Um das

Mehr

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de.

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de. Das Rechnungswesen 1 Für das Anlagevermögen ist ein Anlageverzeichnis anzulegen, das auch eine Abschreibungsübersicht enthalten muss. Aufwendungen, die nicht oder nur teilweise vom Ergebnis des Unternehmens

Mehr

Transitorische Aktiven und Passiven

Transitorische Aktiven und Passiven Transitorische Aktiven und Passiven 43.1 Theorie Zweck In der Erfolgsrechnung werden Aufwand und Ertrag einer bestimmten Rechnungsperiode einander gegenübergestellt. Es kommt in der Praxis allerdings vor,

Mehr

Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1

Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1 Berufliches Schulzentrum Matthäus Runtinger Rechnen für Bankkaufleute - 11. Jgst. BRW11-1 1. Aufgabe Der durchschnittliche Einlagenbestand eines KI gliedert sich in - Sichteinlagen 360 Mio. zu 0,4 % -

Mehr

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2014 Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen 1. Überblick 2. Buchungen im Anlagevermögen

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 12

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 12 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 12 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 3. Dezember 2010 Überblick 1 Das monetäre System (Kapitel 29): Aufgabe 1 und Aufgabe 3

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Das Geldangebot. 2.1 Wichtige Begriffe. 2.2 Geldschöpfung und -vernichtung. 2.3 Das Multiplikatormodell. 2.4 Die endogen bestimmte Geldmenge

Das Geldangebot. 2.1 Wichtige Begriffe. 2.2 Geldschöpfung und -vernichtung. 2.3 Das Multiplikatormodell. 2.4 Die endogen bestimmte Geldmenge Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl-WiWi Sabrina Böck Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2007/2008

Mehr

Wie funktioniert eine Bank?

Wie funktioniert eine Bank? Wie funktioniert eine Bank? Prof. Dr. Curdin Derungs 09. September 2015 Mitglied der FHO Fachhochschule Ostschweiz Seite 1 Eine kleine Aufgabe zum Einstieg Begrüssungsaufgabe 1. Nimm Deine Namenstafel.

Mehr

Grundlagen Buchführung

Grundlagen Buchführung Der häufigste Fehler bei Buchführungsaufgaben ist der sogenannte Dreher, d. h. die Verwechslung von Soll und Haben. Das folgende einfache Schema soll Ihnen dabei helfen, mit der Bildung von Buchungssätzen

Mehr

Lernfeld/Fach: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren (Rechnungswesen) Thema: Grundlagen der Buchführung

Lernfeld/Fach: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren (Rechnungswesen) Thema: Grundlagen der Buchführung Aufgabe 1 31.12.2018 Sie sind in der Buchhaltung der Kreditbank AG eingesetzt und sollen die abgebildete Rechnung zur Zahlung anweisen und sich um deren Archivierung kümmern. Die Rechnung sowie die Buchungsunterlagen

Mehr

Entmystifizierung der Buchführung

Entmystifizierung der Buchführung Entmystifizierung der Buchführung E n t m y s t i f i z i e r u n g d e r B u c h f ü h r u n g S e i t e 2 Inhaltsübersicht Vorwort 3 Voraussetzungen 4 Notwendige Begriffe 4 Bestände 4 Zusammenfassung

Mehr

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 128.000. II. Fremdkapital 1. Hypotheken 2. Darlehen 3. Verbindlichkeiten aus L+L 60.000 16.000 8.

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 128.000. II. Fremdkapital 1. Hypotheken 2. Darlehen 3. Verbindlichkeiten aus L+L 60.000 16.000 8. Eröffnungsbilanz Aktiva I. Anlagevermögen 1. Grundstücke und Gebäude 2. Maschinen und Werkzeuge 3. Fuhrpark 4. BGA II. Umlaufvermögen 1. Rohstoffe 2. Hilfsstoffe 3. Betriebsstoffe 4. Unfertige Erzeugnisse

Mehr

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Rechnungswesen Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Einfache Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen Euro Erträge Euro Kerngeschäft Materialaufwand 12.000 Umsatzerlöse 41.000 Personalaufwand 15.000

Mehr

www.occupymoney.de Occupy Money AK Geldordnung Arbeitshypothesen zur Geldschöpfung durch Privatbanken Stand Juli 2012

www.occupymoney.de Occupy Money AK Geldordnung Arbeitshypothesen zur Geldschöpfung durch Privatbanken Stand Juli 2012 www.occupymoney.de Occupy Money AK Geldordnung Arbeitshypothesen zur Geldschöpfung durch Privatbanken Stand Juli 2012 1. Vorgang der Geldschöpfung 1. Entgegen weitverbreiteter Meinung verleihen Geschäftsbanken

Mehr

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen www.boeckler.de Juli 2014 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Christiane Kohs Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Mehr

Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen

Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Die Inventur ist die Erfassung aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens durch Zählen, Wiegen und Messen (körperliche Inventur) sowie

Mehr

Basiswissen Buchhaltung

Basiswissen Buchhaltung Schweizerisch-Liechtensteinischer Gebäudetechnikverband Association suisse et liechtensteinoise de la technique du bâtiment Associazione svizzera e del Liechtenstein della tecnica della costruzione Associaziun

Mehr

Aufgaben zur 2. Vorlesung

Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgabe 2.1 Nachstehend erhalten Sie Informationen zu Geschäftsvorfällen, die sich im Januar in der Maschinenbau Kaiserslautern GmbH ereignet haben. Stellen Sie fest, in welcher

Mehr

Bankkonto und Finanzen

Bankkonto und Finanzen Bankkonto und Finanzen Konto Wenn Sie in Deutschland leben und arbeiten, brauchen Sie ein Bankkonto. Sie können Ihr Konto bei einer Bank oder bei einer Sparkasse eröffnen. Die meisten Banken und Sparkassen

Mehr

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER. Wirtschaft

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER. Wirtschaft Seite 1 von 5 http://www.faz.net/-gqq-6xfsx HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER Wirtschaft Aktuell Wirtschaft Wirtschaftswissen

Mehr

Mittelfristige Kredite Kredite mit einer Laufzeit von über einem Jahr bis einschließlich fünf Jahre.

Mittelfristige Kredite Kredite mit einer Laufzeit von über einem Jahr bis einschließlich fünf Jahre. Grundlage der Angaben in diesem Kapitel sind die Vierteljahresberichte ( Bankstatistische Regionalergebnisse ) der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main sowie regionale Statistiken des Verbandes der

Mehr

Guthaben bei Banken 23.900,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L

Guthaben bei Banken 23.900,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L 1. Bilanzgliederung und Gewinnermittlung Es liegen zum 31.12.2007 die folgenden Inventurblätter eines Unternehmens vor. Ermitteln Sie das Eigenkapital (Reinvermögen) und erstellen Sie unter zu Hilfenahme

Mehr

Konto Aktivkonto Passivkonto

Konto Aktivkonto Passivkonto Aufgabe 1: Bestandskonten 1) Ordnen Sie die folgenden Konten zu. Kasse Verbindlichkeiten alul LKW/ Fuhrpark Konto Aktivkonto Passivkonto Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Bestand Waren Eigenkapital

Mehr

(informationsblatt-1)

(informationsblatt-1) (informationsblatt-1) Verkaufsbuchungen Wie Sie bereits wissen, führt jeder Einkauf von Materialien zu einem Aufwand in der GuV. Diesem Aufwand stehen die Erlöse gegenüber, die wir bei dem Verkauf unseres

Mehr

Kontieren und buchen. Richtig, sicher und vollständig nach DATEV, IKR, BGA. Elmar Goldstein. 10. Auflage

Kontieren und buchen. Richtig, sicher und vollständig nach DATEV, IKR, BGA. Elmar Goldstein. 10. Auflage Kontieren und buchen Richtig, sicher und vollständig nach DATEV, IKR, BGA Elmar Goldstein 10. Auflage 2 Inhalt Worum geht es in der Buchhaltung? 5 Auf Erfolgskonten buchen 11 Die Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Semesterabschlussklausur Grundzüge der Finanzbuchhaltung Seite 1 von 12 1. Semester WS 1999/2000

Semesterabschlussklausur Grundzüge der Finanzbuchhaltung Seite 1 von 12 1. Semester WS 1999/2000 Semesterabschlussklausur Grundzüge der Finanzbuchhaltung Seite 1 von 12 Fach: Grundzüge der Finanzbuchhaltung Dozent: Dr. Gisbert Grasses Datum: Dienstag, 11.01.2000 Bearbeitungszeit: 90 Minuten Erlaubte

Mehr

Das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Notenbank DOGMA ODER NOTWENDIGKEIT?

Das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Notenbank DOGMA ODER NOTWENDIGKEIT? Das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Notenbank DOGMA ODER NOTWENDIGKEIT? Der rote Faden I. Wortlaut und Reichweite des Verbots 2 II. Was bezweckt das Verbot und wird sein Zweck erreicht? III. Warum

Mehr

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital Rechnungswesen 1. Buchführung Beginn der Perioden: Erfassung einzelner Vermögens- und Schuldposten, während der Perioden: Erfassung der Wertveränderung (Geschäftsvorfälle), Vergleich zwischen Schlussbeständen

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung Doppelte Buchhaltung Ohne Beleg keine Buchung. Jeder Beleg wird zunächst zeitlich nacheinander (chronologisch) im Grundbuch, Journal,... festgehalten. Es gilt immer Soll an Haben. Nachdem wird jede Buchung

Mehr

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Klassenarbeiten Mathematik 8 Downloadauszug aus dem Originaltitel: Klassenarbeiten Mathematik 8 Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Klassenarbeiten

Mehr

@googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr,

@googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr, @googlemail.com> Bankensystems, Anfrage bezüglich unseres Geld- und @googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr, haben Sie herzlichen Dank für Ihr Schreiben und für das

Mehr

Sebastian Schanz B U C H F Ü H R U N G U N D A B S C H L U S S

Sebastian Schanz B U C H F Ü H R U N G U N D A B S C H L U S S Sebastian Schanz B U C H F Ü H R U N G U N D A B S C H L U S S Aufgabensammlung mit Lösungen Stand 14. August 2015 Journal buchungen buchungen # Konten Beträge an Konten Beträge T-Konten Bilanz GuV eur

Mehr

Mittelfristige Kredite Kredite mit einer Laufzeit von über einem Jahr bis einschließlich fünf Jahre.

Mittelfristige Kredite Kredite mit einer Laufzeit von über einem Jahr bis einschließlich fünf Jahre. . Kredit. Geld und Kredit 349 Grundlage der Angaben in diesem Kapitel sind die Vierteljahresberichte ( Bankstatistische Regionalergebnisse ) der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main sowie regionale

Mehr

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015 06.02.2015 Dr. Ernst Ulrich Dobler Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015 Beantworten Sie alle der folgenden Fragen durch Ankreuzen der

Mehr

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2014

Rechtsanwaltskammer Kassel. Abschlussprüfung Sommer 2014 Rechtsanwaltskammer Kassel - Körperschaft des öffentlichen Rechts - Abschlussprüfung Sommer 2014 Ausbildungsberuf: Prüfungsfach: Rechtsanwaltsfachangestellter/Rechtsanwaltsfachangestellte Rechtsanwalts-

Mehr

SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen

SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen SCHUL/BANKER 2015/2016 Fahrplan: Ergebnisse berechnen Liebes Team, Entscheidungen zu planen, ist eine Herausforderung. Doch gewusst wie, können Sie schnell Planrechnungen für Ihre Entscheidungen erstellen.

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 1: Geld DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Was ist die Funktion des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel? 2. Welche

Mehr

VOM FRAKTIONALEN RESERVESYSTEM ZUR MONETATIVE: EINE DARSTELLUNG IN BILANZFORM

VOM FRAKTIONALEN RESERVESYSTEM ZUR MONETATIVE: EINE DARSTELLUNG IN BILANZFORM VOM FRAKTIONALEN RESERVESYSTEM ZUR MONETATIVE: EINE DARSTELLUNG IN BILANZFORM von Klaus Karwat Der Verein Monetative kritisiert in seiner Initiativerklärung (siehe www.monetative.de) die Geldschöpfung

Mehr

Übersicht Rechnungswesen

Übersicht Rechnungswesen Übersicht Rechnungswesen Rechnungswesen extern Dokumentation steuerliche handelsrechtliche Vorschriften Finanz- Buchhaltung Dokumentation Betriebsintern betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte Steuerbilanz

Mehr

Inhalte: Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten, Aktive und Passive Rechnungsabgrenzungsposten,

Inhalte: Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten, Aktive und Passive Rechnungsabgrenzungsposten, 1 REWE ÜBUNG 6 Inhalte: Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten, Aktive und Passive Rechnungsabgrenzungsposten, Rückstellungen 1. Zeitliche Abgrenzung der Aufwendungen und Erträge (relevante Abschnitte

Mehr

Unberechtigte Vorteilsnahmen Vermögens- und Machtkonzentration

Unberechtigte Vorteilsnahmen Vermögens- und Machtkonzentration Unberechtigte Vorteilsnahmen Vermögens- und Machtkonzentration täuschend echt fein gesponnen Verlag Horst Seiffert Inhaltsverzeichnis Einführung 9 1. Geldschöpfung der Geschäftsbanken 1.1 Banken schöpfen

Mehr

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31

Inhalt. Money makes the world go round 5. Die Banken 17. Was Geldmärkte ausmacht 31 2 Inhalt Money makes the world go round 5 Warum es ohne Geld nicht geht 6 Geld ist nicht gleich Geld 7 ede Menge Geld: die Geldmengen M1, M2 und M3 8 Gebundene und freie Währungen 10 Warum es deneuro gibt

Mehr

Tagesgeld.info. Aktuelle Tages- und Festgeldangebote im Vergleich. Haben Sie Geld zu verschenken? Werbebeilage

Tagesgeld.info. Aktuelle Tages- und Festgeldangebote im Vergleich. Haben Sie Geld zu verschenken? Werbebeilage Haben Sie Geld zu verschenken? Werbebeilage Tagesgeld und Festgeld sichere Sparformen für Jedermann Rund 4.700 Milliarden Euro so hoch war das Geldvermögen deutscher Sparer Ende 2011. Das sind rund 149

Mehr

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02 1. Das Konto 23 1. Das Konto 1.1 Die Zerlegung der Bilanz in Konten Nahezu jeder Geschäftsvorfall führt zu einer Änderung des Vermögens und/oder der Schulden und damit letztendlich zu einer Änderung der

Mehr

Übungen - Finanzbuchführung

Übungen - Finanzbuchführung Übung Nr. 1 Buchungen auf Bestandskonten Hinweise: Aktive Bestandskonten haben ihre Anfangsbestände und Mehrungen auf der Sollseite des Kontos. Minderungen werden im Haben gebucht. Passive Bestandskonten

Mehr

Brauchen wir eine neue Geldordnung?

Brauchen wir eine neue Geldordnung? Brauchen wir eine neue Geldordnung? Thomas Mayer Gründungsdirektor - Flossbach von Storch Research Institute www.fvsag-ri.com Ein paar elementare Fragen Was ist Geld? Wie entsteht Geld? Gibt es ein stabiles

Mehr

Was ist Geld und wenn ja, warum hab ich keins?

Was ist Geld und wenn ja, warum hab ich keins? Was ist Geld und wenn ja, warum hab ich keins? Prof. Dr. Jürgen Kremer 2013 Prof. Dr. Jürgen Kremer (2013) Was ist Geld und wenn ja,... warum hab ich keins? 1 / 31 Gliederung 1 Geldsysteme 2 Eine andere

Mehr

Das macht die Bundes-Bank

Das macht die Bundes-Bank Das macht die Bundes-Bank Erklärt in Leichter Sprache Leichte Sprache Von wem ist das Heft? Das Heft ist von: Zentralbereich Kommunikation Redaktion Externe Publikationen und Internet Die Adresse ist:

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken Durch die Gewährung von Krediten schaffen die Geschäftsbanken neues Geld. Der Anteil von

Mehr

Zusammenfassung "Rechnungswesen"

Zusammenfassung Rechnungswesen Zusammenfassung "Rechnungswesen" Vorausgesetzt wird, dass Grundbegriffe wie z.b. Inventur, Inventar, Bilanz sowie deren jeweilige Gliederung bereits bekannt sind. Dies lässt sich bei Bedarf im Buch (z.b.

Mehr

7.2.1.2.1 Auflösung des Gewinn- oder Verlustvortrages des Vorjahres

7.2.1.2.1 Auflösung des Gewinn- oder Verlustvortrages des Vorjahres 7.2.1.2.1 des Gewinn- oder es des Vorjahres Beispiel 7-3 des nach der vollständigen verbliebenen Gewinnvortrags: 0860 2970 3320 Gewinnvortrag vor 2860 7700 3321 Gewinnvortrag nach Verbuchung als Ertrag.

Mehr

- Buchungssatz: Mietaufwendungen an Sonstige Verbindlichkeiten: 5200

- Buchungssatz: Mietaufwendungen an Sonstige Verbindlichkeiten: 5200 Aufgabe 1: Welchen der folgenden Aussagen können ie zustimmen? a.) Rücklagen stellen den fixen Teil des Eigenkapitals dar und sichern damit die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens gegenüber wirtschaftlichen

Mehr

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung Downloadauszug aus dem Originaltitel: Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung

Mehr

Technik der Buchführung

Technik der Buchführung Technik der Buchführung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sbuchungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen Inanspruchnahme von Diensten Weitere Buchungen bei der G Beatrix Gross Dipl.-Kffr. (Univ.) Literaturvorschlag:

Mehr