Protokoll des 4. Fachworkshops: Klimaschutz und Energiemanagement in kommunalen Liegenschaften

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Protokoll des 4. Fachworkshops: Klimaschutz und Energiemanagement in kommunalen Liegenschaften"

Transkript

1 Protokoll des 4. Fachworkshops: Klimaschutz und Energiemanagement in kommunalen Liegenschaften Datum: Donnerstag, Uhrzeit: 09:00 bis 12:45 Uhr Ort: Kreishaus, Stadthagen Teilnehmende Althoff, Nils Brauns, Ingo Guder, Christa Hundeshagen, Frank Kirchner, Lutz Klebe, Fritz Kunde, Andreas Liwack, Friedhelm Narten, Jens-Erik Pape, Fritz Schiller, Dirk Sigges, Marc Spiller, Frau Steege, Andreas Steege, Heinz-Helmut Strätling, Carsten Wilke, Sarah Zapke, Heiko Landkreis Schaumburg Brauns Control GmbH Stadt Stadthagen Avacon GmbH Kirchner Engineering Consultants GmbH Landkreis Schaumburg Samtgemeinde Eilsen Gemeinde Auetal Stadt Stadthagen Kreishandwerkerschaft Schaumburg GVS GmbH Rinteln Stadt Bückeburg Samtgemeinde Niedernwöhren target GmbH WohnBau Kreiswohnungsbau GmbH Schaumburg Westfalen Weser Netz Samtgemeinde Nenndorf Samtgemeinde Sachsenhagen Referenten Timm, Tobias Bork-Jürging, Christiane Klimaschutzagentur Weserbergland Klimawandel und Kommunen Moderation und Protokoll Andreas Steege Martina Neumann-Meier target GmbH Landkreis Schaumburg

2 Tagesordnungspunkte: TOP 1 Begrüßung, Vorstellungsrunde, Vorstellung des Programmablaufs Landkreis Schaumburg und target GmbH TOP 2 Erfahrungsaustausch zum Kommunalen Energiemanagement in den Kommunen im Landkreis Schaumburg o Vorstellung der Ergebnisse aus dem Klimaschutzkonzept o kurze Statusberichte aus den Kommunen (Vorbereitung einer Abfrage zum Status im Vorfeld durch die target GmbH) TOP 3 Der Kommunale Energiebericht sowie weitere Hilfestellungen zur Einführung eines KEM in kleineren Kommunen Christiane Bork-Jürging, Kommunale Umwelt Aktion U.A.N. e.v. Pause TOP 4 Energiemanagement für kommunale Liegenschaften im Landkreis Hameln-Pyrmont Tobias Timm, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Weserbergland TOP 5 Diskussion und Meinungsaustausch: Handlungsansätze für die Umsetzung von KEM in den Landkreiskommunen TOP 6 Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick TOP 1 Begrüßung und Vorstellungsrunde Herr Klebe eröffnet die Veranstaltung, begrüßt die Anwesenden und gibt einen zeitlichen Kurzrückblick. Herr Steege erklärt kurz den Ablauf der Veranstaltung und bittet um eine kurze Vorstellung der Teilnehmer. Die Mehrzahl der Kommunen des Landkreises (siehe Teilnehmerliste) sowie weitere relevante Teilnehmer sind im Workshop vertreten.

3 TOP 2 Erfahrungsaustausch zum Kommunalen Energiemanagement Überblick über den Status quo im Landkreis Schaumburg Andreas Steege, target GmbH, erarbeitet mit den Teilnehmern aus den Kommunen ein Schaubild, um den Status quo der Gebäudeerfassung in den einzelnen Einheits- und Samtgemeinden abzubilden. LK Schaumburg Erfassung der Liegen-schaften Von ca. 100 Liegenschaften sind die 50 größten erfasst. Sie umfassen 95 % der Gesamtnutzflächen. Kommunales Energiemanagement Ja Software- Lösung Gebäudeleittechnik; Transparenz der Verbräuche durch Erfassung in Excel Ressourcen Seit wann? Nächste Schritte 1 Stelle geschaffen Seit 1994 Digitalisierung weiterer Pläne, Ausweitung der Erfassung Auetal In 42 Liegenschaften Gesamtzusammenstellung Noch nicht Nein Seit 2012 Einführung KEM Energiebericht Bückeburg 48 Gebäude in Fachkataster Gebäudewirtschaft (GIS), bisher keine Verbräuche Verbräuche sind berücksichtigt Nicht ausgewiesen Seit 2006 System für KEM Hausmeister- Schulungen durchgeführt hinterlegt SG Eilsen Nur über Energieversorgungskonzept von E.ON Nein Nein Nein 2009 einmalige Erhebung (Koop. E.ON) Initialzündung Klimaschutzkonzept SG Lindhorst Gutachten für Doppik Nein Nein Keine Nein Noch nichts geplant SG Nenndorf Gebäude erfasst, nicht ausgewertet Nein Nein Nein Nein Wichtig: Energieberatung durch LK Biogasanlage SG Niederwöhren Gebäude erfasst, nicht ausgewertet Nein Nein Keine Nein Noch nichts geplant SG Nienstädt Gutachten für Doppik Nein Nein Keine Nein Beleuchtungssanierung Obernkirchen 27 Liegenschaften erfasst über Doppik Nein Nein Keine Nein Energieverbrauch eingliedern Rinteln 95 Gebäude, KEM für 71, Ja Programm: 1 Stelle 2005 Fortführung

4 SG Rodenberg für 60 Pläne digitalisiert (für 71 Gebäude) limes (und auch Excel) (externe Kraft GVS GmbH) Keine Nein Nein Keine Nein energetische Bewertung Daten sind vorhanden Nein Nein Nein Nein SG Sachsenhagen Stadthagen Ja, für alle Gebäude Ja Programm capitol classic Zu knapp (halbe Stelle) Zusatzaufgabe Software seit 2010, Gebäudemanagement seit 2009 Digitalisierung Energiebericht

5 TOP 3 Der Kommunale Energiebericht sowie weitere Hilfestellungen zur Einführung eines KEM in kleineren Kommunen Christiane Bork-Jürging, Kommunale Umwelt Aktion U.A.N. e.v. Die Präsentation liegt im Passwort-geschützten Bereich auf der Website Herr Klebe ergänzt, es seien fünf kreiseigene Schulen auf die Wirtschaftlichkeit von energetischen Sanierungen hin untersucht worden. Das Ergebnis sei von den tatsächlichen Verbräuchen nach oben abgewichen; dies habe enormen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeitsberechnung. Mit den Energie- Verbrauchsausweisen seien gute Erfahrungen gemacht worden. Herr Klebe weist darauf hin, dass im Falle einer beantragten Förderung eine Energie-Bedarfsberechnung verpflichtend sei. Bei kleineren Maßnahmen reiche es aus, die tatsächlichen Verbräuche zu betrachten. Herr Kirchner berichtet, dass sein Unternehmen häufig mit der Bundeswehr zusammenarbeite. Seiner Einschätzung nach werde sich die dünne Personaldecke in den Kommunen nicht ändern, so dass eine ganzheitliche Betrachtung für eine Kommune nicht zumutbar sei. Daher regt er an, Hilfe von externen Büros anzunehmen. Herr Hundeshagen bietet Hilfe durch das hier von ihm vertretene Unternehmen Avacon an. Dies könne z.b. den Vergleich von Gebäuden, Vorschläge zum weiteren Vorgehen oder auch das Stellen von Förderanträgen betreffen. Herr Strätling Vertreter der Westfalen Weser Netz sagt Unterstützung auf vielfältige Weise zu und nennt als Beispiele Bedarfsanalysen, Einsparungen bei angedachten Umrüstungen, Initiierung von Energiedatenerfassungssystemen im Landkreis Schaumburg. Herr Klebe vertritt die Auffassung, dass in der Politik der Focus auf den ländlichen Raum fehle. Eine strukturierte Herangehensweise über externe Dienstleister sei in vielen Fällen sinnvoll. PAUSE TOP 4 Energiemanagement für kommunale Liegenschaften im Landkreis Hameln-Pyrmont Tobias Timm, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Weserbergland Die Präsentation liegt im Passwort-geschützten Bereich auf der Website Nach dem Vortrag richtet Herr Klebe die Frage an Herrn Timm, ob dieser auch außerhalb des Landkreises Hameln-Pyrmont tätig werden dürfe. Herr Timm bejaht dies mit dem Hinweis, dass auch offen mit den Kosten umgegangen werde. Herr Klebe führt aus, dass Hausmeisterschulungen als ein Baustein des Klimaschutzkonzeptes ab dem Jahr 2014 bei Bedarf angeboten werden könnten. Herr Steege Wohnbau vertritt die Auffassung, der Focus sei auf den ländlichen Raum zu richten. Herr Brauns erklärt, es sei problematisch, von kleineren Kommunen die Energiedaten zu erhalten. Dazu ergänzt Herr Steege (Fa. target), diese Erfahrung habe er auch im Landkreis Holzminden gemacht. Da die Begleichung der Energierechnungen oft dezentral geregelt sei, erschwere dies die Datenerfassung, ergänzt Herr Klebe. Herr Steege stellt die Frage in den Raum, ob ein Verbund von Kommunen vorstellbar sei und bittet um Meinungsbildung.

6 Herr Kunde erklärt, in Bad Eilsen setze man große Hoffnungen auf die Personalstelle des Klimaschutzmanagers. Herr Spiller hält eine Durchführung im größeren Rahmen für sinnvoll; dazu müsse intern der Idealismus geweckt werden. Der Zusammenschluss zur Durchführung von Hausmeisterschulungen sei von Vorteil; ggfs. seien auch die Mitarbeiter des Bauhofes zu integrieren. Der Klimaschutzmanager sollte nicht mit Hoffnungen überfrachtet werden so gibt Herr Klebe zu bedenken. Er habe immerhin die Aufgabe, 60 Einzelmaßnahmen durchzuführen. Dabei werde er Koordinator sein, d.h. die Projekte nicht federführend als Motor leiten. Herr Klebe spricht eine mögliche interkommunale Zusammenarbeit an und schlägt vor, dies bei einem der regelmäßigen Treffen der Hauptverwaltungsbeamten (HVB s) zu thematisieren. Dazu schließt sich eine kurze Diskussion an. TOP 5 Diskussion und Meinungsaustausch: Handlungsansätze für die Umsetzung von KEM in den Landkreiskommunen Herr Steege erläutert, dass mit der Bestandserfassung der erste Schritt zum Energiemanagement erfolgt sei. Nachzudenken sei nun über mögliche Hilfestellungen, wie der weitere Prozess in den einzelnen Gemeinden vorangebracht werden könne. Dabei sei zu bedenken, dass der Klimaschutzmanager andere Aufgaben habe. Herr Klebe schlägt vor, einen Antrag für ein KSM-Teilkonzept zu stellen. Dies könnte über eine Gruppe von zusammen geschlossenen Samtgemeinden erfolgen. Allerdings muss zuvor abgeklärt werden, ob bei den Kommunen Interesse bestehe. Herr Schiller Vertreter der GVS Rinteln erwähnt die oft fehlende Unterstützung. Seiner Einschätzung nach könnte die Kommunikation besser sein. Herr Steege hält es für sinnvoll, für dieses Thema auf politischer Ebene zu werben; bei den Bürgermeistern sollte das Thema eine hohe Priorität haben. Herr Klebe erklärt, vom Landkreis Schaumburg sei ein Antrag auf Förderung einer zweiten Personalstelle für den Klimaschutz in Schulen und Kindergärten gestellt worden. Der Projektträger Jülich habe noch weitere Unterlagen angefordert, die derzeit erarbeitet würden. Allerdings so gibt Herr Klebe zu bedenken sei es nicht einfach, dies in den ohnehin schon eng gesteckten Stunden- bzw. Lehrplan an den Schulen zu integrieren. Für den Landkreis Schaumburg werde der Beschluss eines Prämien-Modells erwartet; dies werde auch Thema in einer der nächsten HVB-Runden sein. Herr Steege stellt die Frage in den Raum, ob Info-Veranstaltungen sinnvoll seien und bittet hierzu um Meinungsäußerung. Eine Diskussion dazu schließt sich an. Herr Klebe skizziert die Historie des Energiemanagements im Landkreis Schaumburg. Möglichkeiten der Unterstützung bei der Initiierung eines Energiemanagements werden von Herrn Steege angesprochen. Zum Zwecke von Betriebsoptimierungen hält Herr Narten Hausmeisterschulungen für sinnvoll. Herr Schiller sieht es als problematisch an, dass manche Liegenschaften ohne einen zuständigen Hausmeister geführt werden. Gelegentlich seien für die Dorfgemeinschaftshäuser Ehrenamtliche tätig. TOP 6 Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick Um zu erfahren, ob derartige Netzwerktreffen wie das heutige fortgesetzt werden sollen, bittet Herr Steege die Teilnehmer um eine Rückmeldung. Die Eindrücke werden durchweg als positiv wiedergegeben. Dabei sei neben Informationen in Form von Vorträgen vor allem auch der gegenseitige Austausch wichtig gewesen.

7 Der Austausch bei der heutigen Veranstaltung habe gezeigt, dass auch beim Thema Straßenbeleuchtung offenbar der Austausch zwischen den Bürgermeistern fehle so Herr Steege. Herr Klebe ergänzt, im ersten Quartal 2014 werde ein Treffen der Bauamtsleiter stattfinden. In dem Rahmen sei es sicherlich möglich, das Kommunale Energiemanagement zu thematisieren. Welches Profil der Klimaschutzmanager darstellen werde, möchte Herr Kunde wissen. Herr Klebe erklärt, dieser werde eine breite Palette von Aufgaben abzuwickeln haben, daher sei keine reine Ingenieurtätigkeit zu erwarten. Ein genauer Schwerpunkt sei jedoch noch nicht zu benennen. Zusammenfassung: Es wird festgehalten, dass das Netzwerk KEM weitergeführt werden solle, dabei können inhaltliche Schwerpunkte festgelegt werden. Um auf politischer Ebene mehr Akzeptanz zu bekommen, könne versucht werden, dieses Thema im Rahmen der HVB-Runde zu thematisieren. Wichtig sei vor allem ein zentraler Ansprechpartner, dies könne z.b. ein externer Dienstleister sein. Diese Aufgabe müsse genau definiert werden. Ebenso sei ein Ansprechpartner für die Förderprogramme von Bedeutung. Herr Klebe zieht ein positives Fazit des heutigen Netzwerktreffens, bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihr Kommen und schließt die Veranstaltung um Uhr. Weitere Informationen sowie das Protokoll und die Präsentationen finden Sie auf der Website zum Klimaschutzkonzept des Landkreises unter Dort finden Sie auf der Startseite einen Login-Bereich. Mit den folgenden Daten können sie sich anmelden und haben Zugriff auf die Dokumente aller Workshops: Benutzername: kskshg_alle Passwort: 11shg-pqv12

Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein

Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein Ergebnisprotokoll Carsten Kuhn, Silke Lunnebach (Klima-Bündnis e.v.) Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein Dienstag, 13. März 2012, 10:00 14:30

Mehr

Modellprojekt Umbau statt Zuwachs

Modellprojekt Umbau statt Zuwachs Gemeinsam für die Innenentwicklung: regional abgestimmte Siedlungsentwicklung von Kommunen im Bereich der REK Weserbergland plus Kommunales Flächenmanagement - Instrumente und Verfahren U.A.N 29.10.2013

Mehr

Netzwerk energetisches Gebäudemanagement

Netzwerk energetisches Gebäudemanagement Netzwerk energetisches Gebäudemanagement 07.05.2015 07.05.2015 Rathaus Lüneburg Netzwerk energetisches Gebäudemanagement Ausblick und Angebote der KEAN für den kommunalen Klimaschutz in Niedersachsen Lüneburg

Mehr

1.1.2012. Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012

1.1.2012. Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012 1.1.2012 Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012 Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes Der Europäische Rat hat sich im Oktober 2009 auf das Ziel geeinigt,

Mehr

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21.

Ergebnisvermerk. der 2. Sitzung des Lenkungsausschusses zur Steuerung des Projektes Zentrale Holzabsatzförderung am 21. Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin T 030. 31 904 560 F 030. 31 904 564 Plattform Forst & Holz Claire-Waldoff-Straße 7 10117 Berlin An die Mitglieder des Lenkungsausschusses Nachrichtlich

Mehr

Protokoll der Sitzung des Handlungsfeldes Bürgerschaftliches Engagement am 31.10.2012 im Sitzungssaal des Landratsamtes

Protokoll der Sitzung des Handlungsfeldes Bürgerschaftliches Engagement am 31.10.2012 im Sitzungssaal des Landratsamtes Protokoll der Sitzung des Handlungsfeldes Bürgerschaftliches Engagement am 31.10.2012 im Sitzungssaal des Landratsamtes Beginn: Ende: 17.30 Uhr 18.55 Uhr Teilnehmer: siehe Anwesenheitsliste TOP 1: Eröffnung

Mehr

Klimaschutzagentur Weserbergland

Klimaschutzagentur Weserbergland Energie EFFIZIENT eingesetzt Energiekosten senken - Energiekonzepte für die Zukunft Dipl.-Ing. Tobias Timm Hameln, 27.05.2014 Klimaschutzagentur Weserbergland unsere Gesellschafter Landkreis Hameln-Pyrmont

Mehr

Klimawandel und Kommunen Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städtetages 2014

Klimawandel und Kommunen Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städtetages 2014 Klimawandel und Kommunen Mitgliederversammlung des Niedersächsischen Städtetages 2014 08.10.2014 Weser-Ems Halle Oldenburg KEAN Ruth Drügemöller 08.10.2014 1 Klimaschutz und Energieagentur Niedersachsen

Mehr

Erfahrungen mit dem Kommunalen Energiemanagement im Freistaat Sachsen

Erfahrungen mit dem Kommunalen Energiemanagement im Freistaat Sachsen Erfahrungen mit dem Kommunalen Energiemanagement im Freistaat Energie & Kommune: Klimaschutz = Kostensenkung (E3K), Bernburg Referent: Björn Wagner Agenda 1. Kurzporträt SAENA 2. Kommunales Energiemanagement

Mehr

Fördermittel Kommunales Energiemanagement. Natur- und Umweltakademie des Landes Nordrhein Westfalen 29.03.2011

Fördermittel Kommunales Energiemanagement. Natur- und Umweltakademie des Landes Nordrhein Westfalen 29.03.2011 Fördermittel Kommunales Energiemanagement Natur- und Umweltakademie des Landes Nordrhein Westfalen 29.03.2011 Fördermittel EU, Bund und NRW EEA-European Energy Award Klimaschutzinitiative des BMU NRW-Bank

Mehr

Fördermöglichkeiten Stand 29.01.13 für kommunale Klimaschutzmaßnahmen

Fördermöglichkeiten Stand 29.01.13 für kommunale Klimaschutzmaßnahmen Fördermöglichkeiten Stand 29.01.13 für kommunale Klimaschutzmaßnahmen Inhalt Was sind kommunale Klimaschutzkonzepte? Vier Rollen der Kommunen Politische Ziele Inhalte von kommunalen Klimaschutzkonzepten

Mehr

Energieaudit und Energiemanagement für Nicht-KMU

Energieaudit und Energiemanagement für Nicht-KMU Energieaudit und Energiemanagement für Energieaudit nach DIN EN 16247 Energieaudit bedeutet eine systematische Inspektion und Analyse des Energieeinsatzes und verbrauchs einer Anlage/ eines Gebäudes/ Systems

Mehr

Leader Schaumburger Land. Herzlich willkommen zur Abschlussveranstaltung!

Leader Schaumburger Land. Herzlich willkommen zur Abschlussveranstaltung! Herzlich willkommen zur Abschlussveranstaltung! 1 GfL GmbH, Hefehof 23, 3178 5 Hame ln - 05151/9 34-0; heiko.w ie busch@ gro ntmij.de REK Weserbergland plus 2 Landkreis Schaumburg: Projekte und Aktivitäten

Mehr

Klimaschutzkonzept Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck

Klimaschutzkonzept Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck Protokoll Datum Dienstag, 19. März 2013 Uhrzeit: 18:30 bis 21:00 Uhr Anlass: 1. Workshop Integriertes Klimaschutzkonzept für die Ort: Kurhessisches Diakonissenhaus (Raum 2), Goethestraße 85, 34119 Kassel

Mehr

Aktionsplan Energiewende. Zusammengefasst von Ulla Schürenberg

Aktionsplan Energiewende. Zusammengefasst von Ulla Schürenberg Aktionsplan Energiewende 2013-2015 Zusammengefasst von Ulla Schürenberg Beschluss des Kreistags vom 29.07.2013 1. Der Kreistag bekräftigt seinen Energiewendebeschluss aus dem Jahre 2005. 2. Der Kreistag

Mehr

Energie und Klimaschutz Arbeit im Energieteam. Bürgerinformation am 04. April 2014 im Stadthaus

Energie und Klimaschutz Arbeit im Energieteam. Bürgerinformation am 04. April 2014 im Stadthaus Energie und Klimaschutz Arbeit im Energieteam Bürgerinformation am 04. April 2014 im Stadthaus 2007 hat sich der Gemeinderat dafür ausgesprochen am European Energy Award (EEA) teilzunehmen. Der European

Mehr

Die Barnimer Energiegesellschaft mbh

Die Barnimer Energiegesellschaft mbh Die Barnimer Energiegesellschaft mbh Ein regionales Energiekonzept im Praxistest Thomas Simon Schwedt/Oder, 19.02.2014 Eberswalde, 30. Oktober 2013 Geschäftsführer Thomas Simon 1. Unser Fahrplan 1. Unsere

Mehr

ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE

ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE Amt Plessa, 9. April Dr. Uwe Mixdorf, Geschäftsführer Burkhard Zschau, Senior Consultant Dipl.-Geogr. André Ludwig, Projektmanager Programm:. Workshop Realisierung

Mehr

Kommunales Energiemanagement eine Aufgabe der kommunalen Verwaltung

Kommunales Energiemanagement eine Aufgabe der kommunalen Verwaltung Kommunales Energiemanagement eine Aufgabe der Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement, Bautzen Referent: Björn Wagner Agenda 1. Kurzporträt SAENA 2. Kommunales Energiemanagement ein Prozess der sich

Mehr

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Die Erwartungen des Landes an das Projekt

Mehr

1.Begrüßung, Protokoll... 1 2.Offene Punkte Liste...1 2.1.Raumtauschbörse... 2 3.Verschiedenes... 2

1.Begrüßung, Protokoll... 1 2.Offene Punkte Liste...1 2.1.Raumtauschbörse... 2 3.Verschiedenes... 2 Protokoll der 9. LSF AG vom 21.07.2011 Protokoll der 9. LSF AG Leitung: Kunde, Rohenroth Datum: 21.07.11 Protokoll: Strachanski Zeit: 14:00 16:00 Uhr Zeiteinteilung: 2 Stunden Ort: Essen, SH 312 Teilnehmer:

Mehr

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt.

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt. Schützenverein Wengern- Oberwengern 08/56 e.v. Ralf Mühlbrod Am Brömken 7 58300 Wetter/Ruhr Protokollführer 2.Vorsitzender Protokoll der Jahreshauptversammlung 2010, vom Samstag, dem 06.02.2010 um 16.00

Mehr

HPB Beteiligungsgesellschaft mbh

HPB Beteiligungsgesellschaft mbh HPB Beteiligungsgesellschaft mbh INFORMATIONSMEMORANDUM zum geplanten Erwerb der Aktien der E.ON WESTFALEN WESER AG durch Kommunen und kommunale Unternehmen April 2013-1 - A. INHALT A. Inhalt...2 B. Einleitung...3

Mehr

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Finanzierungsansätze für Energieeffizienzinvestitionen im Bereich Contracting 20. September 2013 Aktuelle Situation bei der öffentlichen

Mehr

N i e d e r s c h r i f t

N i e d e r s c h r i f t Gemeinde Heilshoop Nr. 3/ 2013-2018 N i e d e r s c h r i f t über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Heilshoop am 05. Dezember 2013 in Heilshoop, Hauptstraße 3, Landhaus Heilshoop Anwesend:

Mehr

N I E D E R S C H R I F T über die Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Sehestedt vom 21.09.2010, Ort: Landhaus Sehestedt

N I E D E R S C H R I F T über die Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Sehestedt vom 21.09.2010, Ort: Landhaus Sehestedt - 1 - N I E D E R S C H R I F T über die Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Sehestedt vom 21.09.2010, Ort: Landhaus Sehestedt Beginn: Ende: 19:30 Uhr 21:03 Uhr Anwesend waren: a) stimmberechtigt:

Mehr

Verwaltungsrat SIH Iserlohn I Hemer

Verwaltungsrat SIH Iserlohn I Hemer Verwaltungsrat SIH Iserlohn I Hemer Sitzungsniederschrift öffentlicher Teil 12. Sitzung, 23. Oktober 2014 Beginn: 17.05 Uhr, Ende: 19.10 Uhr Sitzungsort: Sauerlandpark Hemer Teilnehmer/innen Vorsitzender

Mehr

Allgemeiner Studierendenausschuss der FH Aachen Stephanstraße 58-62 52064 Aachen. Protokoll der 39. AStA Sitzung. vom 07.05.2013

Allgemeiner Studierendenausschuss der FH Aachen Stephanstraße 58-62 52064 Aachen. Protokoll der 39. AStA Sitzung. vom 07.05.2013 Allgemeiner Studierendenausschuss der FH Aachen Stephanstraße 58-62 52064 Aachen Protokoll der 39. AStA Sitzung vom 07.05.2013 Beginn der Sitzung: 19:10 Uhr Anwesend: David Müller, Maximilian Seibert,

Mehr

Herzlich Willkommen zum 8. Erfahrungsaustausch sächsischer eea-kommunen. 08. Juli 2015, Dresden

Herzlich Willkommen zum 8. Erfahrungsaustausch sächsischer eea-kommunen. 08. Juli 2015, Dresden Herzlich Willkommen zum 8. Erfahrungsaustausch sächsischer eea-kommunen 08. Juli 2015, Dresden 09:30 Begrüßung und Eröffnung Björn Wagner, Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 09:35 Kurze Vorstellungsrunde,

Mehr

- Umwelt, Energie, Landwirtschaft - am 25.11.2013

- Umwelt, Energie, Landwirtschaft - am 25.11.2013 Schule der Dorfund Landentwicklung Thierhaupten Strategierunden Landkreis Unterallgäu - Umwelt, Energie, Landwirtschaft - am 25.11.2013 Dokumentation Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für

Mehr

IBS Ingenieurbüro Stappenbeck Ihr Partner für Versorgungs-, Energie- und Umwelttechnik

IBS Ingenieurbüro Stappenbeck Ihr Partner für Versorgungs-, Energie- und Umwelttechnik IBS Ingenieurbüro Stappenbeck Ihr Partner für Versorgungs-, Energie- und Umwelttechnik Projektleitung: Friedhelm Stappenbeck, Dipl. Ing. Versorgungstechnik Projektbearbeitung: Frank Nennstiel, Energieberater

Mehr

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P

P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P P R O T O K O L L 2. W O R K S H O P im Rahmen des Audit familienfreundlichegemeinde Name der Gemeinde: Goldegg Datum: 3. Dezember 2010 Beginn/Ende: 19.30 Uhr bis 23.00 Uhr Ort: Haus Einklang, Goldegg

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Ulrich Scheele ARSU GmbH Bremerhaven 20. November 2013 Integriertes Klimaschutzkonzept (IKS) des Regionalforum Bremerhaven

Mehr

Der Oberbürgermeister

Der Oberbürgermeister Der Oberbürgermeister N i e d e r s c h r i f t über die 2. -außerordentlichen- öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Wirtschaft und Grundstücke am Donnerstag, 07.12.2006 im Sitzungsraum 114,

Mehr

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Arbeitspakete und Arbeitsplanung Andreas Steege target GmbH Auftragnehmer target GmbH 1994 gegründet private GmbH 9 Beschäftigte

Mehr

Energie EFFIZIENT eingesetzt

Energie EFFIZIENT eingesetzt Energie EFFIZIENT eingesetzt Schritte zur Einführung eines Energiemanagementsystems Dipl.-Ing. Tobias Timm Hameln, 04.02.2014 Klimaschutzagentur Weserbergland unsere Gesellschafter Landkreis Hameln-Pyrmont

Mehr

Großraum Hannover. Bruchhausen-Vilsen

Großraum Hannover. Bruchhausen-Vilsen Großraum Hannover Bruchhausen-Vilsen Alfeld Bad Nenndorf Barsinghausen Bruchhausen-Vilsen, Hoya Garbsen Holzminden Nienburg Nordstemmen Rinteln Sarstedt Springe Stadthagen Wunstorf Helstorfer Straße 7,

Mehr

Bürgerforum Kommunales Engagement in der Energieversorgung in Löhne

Bürgerforum Kommunales Engagement in der Energieversorgung in Löhne Bürgerforum Kommunales Engagement in der Energieversorgung in Löhne Löhne, 11.04.2013 Rechtsanwalt Dr. Peter Gussone Über uns BBH gibt es als Sozietät seit 1991. Wir sind eine Partnerschaft von Rechtsanwälten,

Mehr

Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering)

Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering) Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering) Termin: 23. Januar 2012, 14:00 16:00 Uhr Ort: Böblingen Leitung:Peter Manhart, Daimler AG Tagesordnungspunkte

Mehr

Abwasserzweckverband 'Obere Röder", Sitz Radeberg

Abwasserzweckverband 'Obere Röder, Sitz Radeberg STADTUERW. GRDF 3: IZ +49 35952 28351 28-2- 1:27 [391 ttf RADEBERG +49 3528 433 419 5.2 Hier klicken, um zur übergeordneten Seite zu gelangen Abwasserzweckverband 'Obere Röder", Sitz Radeberg Gemeinsame

Mehr

Auf dem Weg zu zeozweifrei

Auf dem Weg zu zeozweifrei Auf dem Weg zu zeozweifrei Kassel, 28.09.2011 Unabhängig und kompetent Architektin Dipl.-Ing. (FH) Birgit Schwegle Der Landkreis Karlsruhe Baden- Württemberg / Landkreis KA Fläche 35.751 km² / 1.085 km²

Mehr

Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg

Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg - Ergebnisprotokoll - Freitag, 6.3.2015 Teilnehmer: 15:30 Einleitung durch Beate Vorstellungsrunde, insbesondere von Christiane

Mehr

CO 2. Energiemanagement. Starten Sie mit dem kirchlichen Energiemanagement!

CO 2. Energiemanagement. Starten Sie mit dem kirchlichen Energiemanagement! CO 2 - Energiemanagement Starten Sie mit dem kirchlichen Energiemanagement! Gemeinsam die Schöpfung bewahren Klimaschutz in Ihrer Kirchengemeinde Das kirchliche Energiemanagement Ihr Schlüssel zum Klimaschutz

Mehr

Was geht? Kommunale Handlungsoptionen. Dr. Volker Kienzlen Stuttgart, 31.1.2009

Was geht? Kommunale Handlungsoptionen. Dr. Volker Kienzlen Stuttgart, 31.1.2009 Was geht? Kommunale Handlungsoptionen Dr. Volker Kienzlen Stuttgart, 31.1.2009 Inhalt wer ist die KEA? Klimawandel und Ressourcen Handlungsoptionen für Kommunen Was geht? 1 Die Landesenergieagentur seit

Mehr

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt.

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Grüne Logistik: elearning Energiemanagement Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Für wen ist dieses elearning Angebot gedacht? Es richtet sich

Mehr

Kommunale Energiepolitik erfolgreich gestalten! Dr. Gabi-Zink-Ehlert Brandenburg voller Energie Dezentral und Erneuerbar! TH Wildau 06.05.

Kommunale Energiepolitik erfolgreich gestalten! Dr. Gabi-Zink-Ehlert Brandenburg voller Energie Dezentral und Erneuerbar! TH Wildau 06.05. Kommunale Energiepolitik erfolgreich gestalten! Dr. Gabi-Zink-Ehlert Brandenburg voller Energie Dezentral und Erneuerbar! TH Wildau 06.05.2011 KlimaKommunal Gabi Zink-Ehlert Udo Schmermer Beratung und

Mehr

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste P R O T O K O L L der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011 Teilnehmer: 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste Ort: San Lorenzo, Güldenstraße 77, 38100 Braunschweig

Mehr

Niederschrift über die 8. öffentliche Sitzung. der Gemeindevertretung. der Gemeinde Immenstedt

Niederschrift über die 8. öffentliche Sitzung. der Gemeindevertretung. der Gemeinde Immenstedt Seite 39 Niederschrift über die 8. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Immenstedt Sitzung am Montag, dem 3. März 2011 Beginn: 19:30 Uhr Ende: 20:47 Uhr in Immenstedt, im Dienstzimmer

Mehr

Nachhaltiges Handeln trifft schwarze Zahlen

Nachhaltiges Handeln trifft schwarze Zahlen Nachhaltiges Handeln trifft schwarze Zahlen Regionale Effizienznetzwerke in Niedersachsen (Hannover, 11. Mai 2015) Willm Janssen Disclaimer: Diese Präsentation basiert auf einem Vortrag der Klimaschutz-

Mehr

Energiemanagement-Agentur emma e.v.

Energiemanagement-Agentur emma e.v. Energiemanagement-Agentur emma e.v. Profil, Antragstellung und praktische Umsetzung 18.10.2007 Naumburg von Dipl.-Umweltwiss. Daniela Schröder Tagesordnung Vorstellung EMMA Elbetal e.v. Wer ist EMMA Aufgaben

Mehr

Niederschrift. Berichtigung der Niederschrift des Haupt- und Finanzausschusses vom 24.02.2015

Niederschrift. Berichtigung der Niederschrift des Haupt- und Finanzausschusses vom 24.02.2015 Niederschrift über die 7. öffentliche Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Rheinbrohl am Dienstag, dem 09. Juni 2015, um 18.30 Uhr im Rathaus Gertrudenhof. Ortsbürgermeister Oliver Labonde eröffnet

Mehr

11. Ministerialkongress 07. und 08. September 2006

11. Ministerialkongress 07. und 08. September 2006 11. Ministerialkongress 07. und 08. September 2006 Zeitgemäßes Energiemanagement und Reporting Anforderung und Umsetzungsstrategien am Beispiel der Stadt Köln 1 Leitender Stadtverwaltungsdirektor Geschäftsführender

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept für die. Stadt Kreuztal. - Energie- und CO 2 -Bilanz - CO 2 -Minderungspotenzial

Integriertes Klimaschutzkonzept für die. Stadt Kreuztal. - Energie- und CO 2 -Bilanz - CO 2 -Minderungspotenzial Integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Kreuztal - Energie- und CO 2 -Bilanz - CO 2 -Minderungspotenzial Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Kreuztal Das Projekt wird gefördert von: Bundesministerium

Mehr

Protokoll der 17. AStA-Sitzung vom 14.03.2012

Protokoll der 17. AStA-Sitzung vom 14.03.2012 Protokoll der 17. AStA-Sitzung vom 14.03.2012 Beginn: 10:15 Ende: ca. 15:00 Anwesende: Abdul, Benni, Ismail, Jule, Frauke, Christian, Georg, Christoph, Nuri, Anna, Redeleitung: Ismail Protokoll: Christian

Mehr

Effizientes Energiemanagement für Kommunen Klima schützen Kosten sparen. Bayern Facility Management GmbH Garching, 28.06.2012

Effizientes Energiemanagement für Kommunen Klima schützen Kosten sparen. Bayern Facility Management GmbH Garching, 28.06.2012 Effizientes Energiemanagement für Kommunen Klima schützen Kosten sparen Bayern Facility Management GmbH Garching, 28.06.2012 Inhalt BayernFM: Ihr Partner in der Sparkassen Finanzgruppe Chance Nachhaltiges

Mehr

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v.

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.v. Sitz Berlin. Geschäftsstelle: Konrad-Adenauer-Ufer 11. RheinAtrium. 50668 Köln. Telefon (0221) 650 65-151 Protokoll Protokoll der

Mehr

Praxisprojekt Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften der Klimaschutzstiftung - Ergebnisse und Erfahrungen Im Auftrag der Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen in Thüringen: IET GmbH Institut

Mehr

Regionalmanagement. Ergebnisprotokoll. 2. Treffen der AG Energieeffizienz für Privathaushalte der AktivRegion Nordfriesland

Regionalmanagement. Ergebnisprotokoll. 2. Treffen der AG Energieeffizienz für Privathaushalte der AktivRegion Nordfriesland Regionalmanagement Ergebnisprotokoll Anlass: 2. Treffen der AG Energieeffizienz für Privathaushalte der AktivRegion Nordfriesland Nord Mittwoch, 15. Juli 2009, 16:30 Uhr Moderation: im Rathaus der Gemeinde

Mehr

Vortrag Marko Mühlstein: 1. Energieforum Sachsen-Anhalt, UBA 23.10.2013, 10:50 Uhr

Vortrag Marko Mühlstein: 1. Energieforum Sachsen-Anhalt, UBA 23.10.2013, 10:50 Uhr Vortrag Marko Mühlstein: 1. Energieforum Sachsen-Anhalt, UBA 23.10.2013, 10:50 Uhr Kommunales Energiemanagement Sachsen-Anhalt Energie & Kommune : Klimaschutz = Kostensenkung (E3K) Die Kommunen und Landkreise

Mehr

- NEWS. Forschungs-Informations-Austausch Fachinstitut Gebäude-Klima e. V. www.fia-news.de

- NEWS. Forschungs-Informations-Austausch Fachinstitut Gebäude-Klima e. V. www.fia-news.de - NEWS Forschungs-Informations-Austausch Fachinstitut Gebäude-Klima e. V. www.fia-news.de Gefördert vom Bundesministerium 34. Ausgabe, Mai 2006 für Wirtschaft und Technologie Projektvorstellung eines Forschungsvorhabens,

Mehr

Amtsblatt für den Landkreis Schaumburg

Amtsblatt für den Landkreis Schaumburg Amtsblatt für den Landkreis Schaumburg --------------------------------------- Ausgegeben in Stadthagen am 30.05.2014 Nr. 5/2014 Inhaltsverzeichnis: Seite A Bekanntmachungen des Landkreises Schaumburg

Mehr

2. Arbeitsforum Energie

2. Arbeitsforum Energie REGIONALES ENERGIEMANAGEMENT PRIGNITZ-OBERHAVEL REGIONALE PLANUNGSGEMEINSCHAFT PRIGNITZ-OBERHAVEL 2. Arbeitsforum Energie UMSETZUNG KOMMUNALER ENERGIE- UND KLIMASCHUTZKONZEPTE PRAXISBEISPIELE NEURUPPIN

Mehr

Anleitung für Anbieter

Anleitung für Anbieter Anleitung für Anbieter Damit Sie Ihre Veranstaltungen in das Online-Buchungsportal https://essen.bfe-nrw.de eintragen können, sind nur wenige einfache Schritte notwendig. Diese werden wir Ihnen im Folgenden

Mehr

Online-Leitfaden zur Einführung von Energiemanagementsystemen

Online-Leitfaden zur Einführung von Energiemanagementsystemen ++++++++++++++++++++++++++++++++++ Online-Leitfaden zur Einführung von Energiemanagementsystemen ++++++++++++++++++++++++++++++++++ Dipl.- Ing. (BA) Eva- Maria Kiefer Arbeitsbereichsleitung Projekte- technische

Mehr

Klimaschutz im Landkreis Göppingen

Klimaschutz im Landkreis Göppingen Klimaschutz im Landkreis Göppingen Öffentlichkeitsarbeit und Bildung am Beispiel Handwerk 18.02.2013 Kreishandwerksmeister Göppingen Klimaschutzkonzept - Anspruch Energieautarker Landkreis bis 2050 Minderung

Mehr

Energiemanagement im Bistum Mainz Informationsveranstaltung für die Dekanate und Pfarreien Dr. Franz J. Hock

Energiemanagement im Bistum Mainz Informationsveranstaltung für die Dekanate und Pfarreien Dr. Franz J. Hock Energiemanagement im Bistum Mainz Informationsveranstaltung für die Dekanate und Pfarreien Dr. Franz J. Hock Umweltbeauftragter Bistum Mainz Grundlagen des Energiemanagements Pastorale Richtlinie Nr. 14;

Mehr

16. KGSt -Personalkongress. In die Zukunft führen! 12. 13. November 2015 in Berlin. Veranstaltungs-Nummer: 21-15

16. KGSt -Personalkongress. In die Zukunft führen! 12. 13. November 2015 in Berlin. Veranstaltungs-Nummer: 21-15 16. KGSt -Personalkongress In die Zukunft führen! 12. 13. November 2015 in Berlin Veranstaltungs-Nummer: 21-15 ZUM THEMA Im Mittelpunkt des diesjährigen KGSt -Personalkongresses steht das Thema Führung.

Mehr

(Quelle: EWE) Kommunales Energiemanagement: Methodische Optimierung kommunaler Liegenschaften

(Quelle: EWE) Kommunales Energiemanagement: Methodische Optimierung kommunaler Liegenschaften (Quelle: EWE) Kommunales Energiemanagement: Methodische Optimierung kommunaler Liegenschaften Zukunftsaufgabe Energiemanagement Tausend Euro Energiekostenentwicklung Gebäudepool 20.000 EW - Stadt (Grafik:

Mehr

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs 1. Teil: Ziele und Inhalte der DIN EN 16001 - Energiemanagementsysteme 2. Teil: Einführung der DIN EN 16001 in

Mehr

Niederschrift Nr. 9. Vor Eintritt in die Tagesordnung beantragt der Vorsitzende diese um einen Tagesordnungspunkt

Niederschrift Nr. 9. Vor Eintritt in die Tagesordnung beantragt der Vorsitzende diese um einen Tagesordnungspunkt Niederschrift Nr. 9 über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Süderheistedt am Mittwoch, 23. Februar 2011, in der Gastwirtschaft 'Zum Eichenhain' Beginn: 20:00 Uhr Ende: 21:45 Uhr Gesetzliche

Mehr

NÖ Energieeffizienzgesetz 2012 Input im Rahmen des Fachdialoges Energieeffizienz in NÖ, Österreich und Europa, St.Pölten 30.1.2013

NÖ Energieeffizienzgesetz 2012 Input im Rahmen des Fachdialoges Energieeffizienz in NÖ, Österreich und Europa, St.Pölten 30.1.2013 NÖ Energieeffizienzgesetz 2012 Input im Rahmen des Fachdialoges Energieeffizienz in NÖ, Österreich und Europa, St.Pölten 30.1.2013 Dipl.-Ing. Peter Obricht Energieziele des Landes NÖ 100% des Strombedarfs

Mehr

e2watch Energiekosten und Umwelt: Alles im grünen Bereich.

e2watch Energiekosten und Umwelt: Alles im grünen Bereich. e2watch Energiekosten und Umwelt: Alles im grünen Bereich. Hintergründe - Stadt Aachen Motivation und Anforderung Die Energiekosten der kommunalen Liegenschaften der Stadt Aachen liegen bei ca. 11 Mio

Mehr

Wärme für Teningen Oberdorf

Wärme für Teningen Oberdorf Nachhaltige Wärme für Teningen Oberdorf Präsentation Bürgerinformationsveranstaltung in Teningen 19.11.2012 Themen 1. Begrüßung und Ansprache 2. Vortrag Teil 1 Vorstellung des Vorhabens 3. Vortrag Teil

Mehr

Energie-Engagement in Sachsens Städten und Gemeinden - 8 sächsische Kommunen erhalten Auszeichnung European Energy Award (eea)

Energie-Engagement in Sachsens Städten und Gemeinden - 8 sächsische Kommunen erhalten Auszeichnung European Energy Award (eea) Pressemitteilung Pirnaische Straße 9 01069 Dresden Telefon: 0351 4910-3179 Telefax: 0351 4910-3155 Internet: www.saena.de Energie-Engagement in Sachsens Städten und Gemeinden - 8 sächsische Kommunen erhalten

Mehr

Energiebuchhaltung. Ing. Franz Patzl

Energiebuchhaltung. Ing. Franz Patzl Energiebuchhaltung Rechtliche Grundlage für Energiebuchhaltung/Enegiebeauftragter Zweck der Energiebuchhaltung Wie kann Energiebuchhaltung geführt werden Interessante Erfassungsgrößen Vorteile einer Online-Buchhaltung

Mehr

Montag,19. April 2010, 19:30 22:00 Uhr. Bildungszentrum Steilshoop, Gropiusring

Montag,19. April 2010, 19:30 22:00 Uhr. Bildungszentrum Steilshoop, Gropiusring Termin: Ort: Sitzungsleitung Protokoll Montag,19. April 2010, 19:30 22:00 Uhr Bildungszentrum Steilshoop, Gropiusring } Angelika Bock Anwesende: - siehe Teilnehmerliste - Angelika Bock begrüßt die Anwesenden

Mehr

Die Kommunen entscheidende Akteure der Energiewende vor Ort

Die Kommunen entscheidende Akteure der Energiewende vor Ort Die Kommunen entscheidende Akteure der Energiewende vor Ort Man muss wenden können. dieses Otto von Bismarck zugeschriebene Zitat war sicherlich auf die Politik bezogen, nicht auf die Seefahrt, ansonsten

Mehr

Gutes Leben. Braucht Platz

Gutes Leben. Braucht Platz Gutes Leben Braucht Platz Folie 1 Lebensgerecht Kleine Räume Großzügigkeit Folie 2 Bedürfnisse Wünsche sind da Bedürfnisse spürt man Renovierungen stehen an Folie 3 Bereiche Grundsanierung Hauskauf Folie

Mehr

Protokoll zur 1. Sitzung des Sprachenbeirats im Amtsjahr 2009/2010

Protokoll zur 1. Sitzung des Sprachenbeirats im Amtsjahr 2009/2010 Protokoll zur 1. Sitzung des Sprachenbeirats im Amtsjahr 2009/2010 Datum: 13. Juli 2009 Zeit: Ort: 16.00 bis 18.30 Uhr Büro des Sprachenbeirats Studentenloge K 17b 1. Allgemeines 1.1. Feststellen der Anwesenheit

Mehr

Förderprogramm im Bereich Abwasserwirtschaft

Förderprogramm im Bereich Abwasserwirtschaft Seite 1 von 5 Förderprogramm im Bereich Abwasserwirtschaft Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen für eine "Ressourceneffiziente Abwasserbeseitigung NRW" Die Richtlinie Ressourceneffiziente Abwasserbeseitigung

Mehr

Optimierung von Geschäftsprozessen aus der Wissensperspektive GeschäftsProzessOrientiertes Wissensmanagement - GPO-WM / ProWis - Kontakt:

Optimierung von Geschäftsprozessen aus der Wissensperspektive GeschäftsProzessOrientiertes Wissensmanagement - GPO-WM / ProWis - Kontakt: Optimierung von Geschäftsprozessen aus der Wissensperspektive GeschäftsProzessOrientiertes Wissensmanagement - GPO-WM / ProWis - Kontakt: Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

Mehr

- ö f f e n t l i c h - Für diese Sitzung enthalten die Seiten 1 bis 5 Verhandlungsniederschriften und Beschlüsse mit den lfd. Nr. 1 bis 6.

- ö f f e n t l i c h - Für diese Sitzung enthalten die Seiten 1 bis 5 Verhandlungsniederschriften und Beschlüsse mit den lfd. Nr. 1 bis 6. P R O T O K O L L Ü B E R D I E S I T Z U N G AV z. K. D E R G E M E I N D E V E R T R E T U N G K A L Ü B B E - ö f f e n t l i c h - Sitzung: vom 16. Juli 2013 im Sportheim des SC Kalübbe von 20:00 Uhr

Mehr

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Stefan Franke / Masterplanmanager Fachdienst Klimaschutz+Erneuerbare Energien Lahntal, 16.Mai 2014 Masterplan 100 % Klimaschutz

Mehr

Die Beschlussfähigkeit der Versammlung wird festgestellt. Die Einladung ist frist und formgerecht erfolgt. Einwände werden nicht erhoben.

Die Beschlussfähigkeit der Versammlung wird festgestellt. Die Einladung ist frist und formgerecht erfolgt. Einwände werden nicht erhoben. Niederschrift Nr. 16 über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Süderheistedt am Donnerstag, 10. Mai 2012, in der Gastwirtschaft 'Zum Eichenhain' Beginn: 20:00 Uhr Ende: 22:45 Uhr Anwesend: Herr

Mehr

Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock

Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hansestadt Rostock Eigenbetrieb KOE Rostock: Gründung 1992 als Projektgesellschaft Güterverkehrszentrum (GVZ) Übertragung aller städtischen

Mehr

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Protokoll TeilnehmerInnen: AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Jüdisches Soziokulturelles Zentrum Ludwig Philippson e.v. Stadtjugendring Magdeburg e.v. Kinder- und Jugendhaus Altstadt, Magdeburg

Mehr

von Verbundgruppen Zentrale oder händlereigene Online-Shops als Zukunftsstrategie?

von Verbundgruppen Zentrale oder händlereigene Online-Shops als Zukunftsstrategie? Erfolgreicher Online-Handel von Verbundgruppen Zentrale oder händlereigene Online-Shops als Zukunftsstrategie? 23.05. 24. 05.2013 Erfolgreicher Online-Handel von Verbundgruppen zentrale oder händlereigene

Mehr

Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll

Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll HEIDEREGION UELZEN Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll am 25.10.2011, 16.30 Uhr, Rathaus Uelzen Moderation und Protokoll: Anna-Sophie Wurr, Alice Stahl (KoRiS) Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Mehr

Kommunaler Klimaschutz in Niedersachsen Auftaktveranstaltung zum Modellvorhaben Dorferneuerung und Klimaschutz

Kommunaler Klimaschutz in Niedersachsen Auftaktveranstaltung zum Modellvorhaben Dorferneuerung und Klimaschutz Kommunaler Klimaschutz in Niedersachsen Auftaktveranstaltung zum Modellvorhaben Dorferneuerung und Klimaschutz Informationsveranstaltung für Niedersachsen 21.11.2014 in Duderstadt Ruth Drügemöller, KEAN

Mehr

Die internetbasierte Software

Die internetbasierte Software Energie- und CO 2 -Bilanzierung für Kommunen: Die internetbasierte Software Miguel Morcillo, Klima-Bündnis e.v. Anlass: Klima-Bündnis-Selbstverpflichtung Reduktion der CO 2 -Emissionen um 10 % alle 5 Jahre

Mehr

Klimaschutzberatung Amt Bordesholm

Klimaschutzberatung Amt Bordesholm Klimaschutzberatung Amt Bordesholm 2. Workshop, 22. September 2014, Amtsgebäude / 1 Themen 2. Workshop - Zusammenfassende Darstellung Ergebnisse des letzten Workshops 20 min - Kurzer Abriss über bisherige

Mehr

Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See

Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See Niederschrift zur Jahresversammlung am 10. Mai 2014 in Feldafing Im Tagungsraum des Hotels Residence Starnberger See TOP 1 Formalien 1.1 Begrüßung Herr Prof. Dr.-Ing. Prof. h. c. Dieter Böhme begrüßte

Mehr

Niederschrift Nr. 12/2013. Gemeinderat. Dienstag, den 12.11.2013 von 19:30 bis 20:44 Uhr. öffentliche Sitzung

Niederschrift Nr. 12/2013. Gemeinderat. Dienstag, den 12.11.2013 von 19:30 bis 20:44 Uhr. öffentliche Sitzung Gemeinde Seefeld 03.12.2013 Niederschrift Nr. 12/2013 Dienstag, den 12.11.2013 von 19:30 bis 20:44 Uhr öffentliche Sitzung Das Ergebnis der Beratung ergibt sich aus den Anlagen, die der Niederschrift beigefügt

Mehr

Wildpoldsried Innovativ Richtungweisend

Wildpoldsried Innovativ Richtungweisend Wildpoldsried Innovativ Richtungweisend Natürlich energisch! Gemeinde Wildpoldsried Landkreis Oberallgäu 2570 Einwohner Fläche: 2134 ha davon Landwirtschaftliche Fläche 1413 ha Waldfläche 555 ha Höhenlage

Mehr

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen Breitband für den Landkreis Cochem-Zell Starke Wirtschaft Starke Regionen: Infrastruktur Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen 30.04.2014, Landrat Manfred Schnur Landkreis Cochem-Zell - Bundesland

Mehr

Coaching Kommunaler Klimaschutz Albershausen

Coaching Kommunaler Klimaschutz Albershausen Maßnahmenkatalog: Dieser Maßnahmenkatalog stellt das Ergebnis eines fachbereichsübergreifenden Austausches dar. Im Rahmen des Projekts: Coaching kommunaler Klimaschutz haben die Gemeinde Albershausen und

Mehr

(Quelle: EWE) Kommunales Energiemanagement: Methodische Optimierung kommunaler Liegenschaften

(Quelle: EWE) Kommunales Energiemanagement: Methodische Optimierung kommunaler Liegenschaften (Quelle: EWE) Kommunales Energiemanagement: Methodische Optimierung kommunaler Liegenschaften Zukunftsaufgabe Energiemanagement Mio. Tausend EUR Euro 90 80 70 Durchschnittliche jährliche Preissteigerungsrate

Mehr