Zusammenfassung Pflanzenökologie (Systematik)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zusammenfassung Pflanzenökologie (Systematik)"

Transkript

1 Zusammenfassung Pflanzenökologie (Systematik) Grundlagen Die zwei wichtigsten Artkonzepte Biologisches Artkonzept Morphologisches Artkonzept Vier Typen der reproduktiven Isolation, die zur Artbildung führen können Prä Pollination: Geographische Trennung bei der Allopatrischen Artbildung, Phänologie, Ethologie (anderes Verhalten z. B. andere Bestäuber). Präzygotische: Selbstinkompatibilität, Pollenkonkurrenz Postzygotische: Hybrid-Fitness (z. B. Tod vor Geschlechtsreife), Hybrid-Sterilität Schnelle und langsame Typen der Artbildung (tabellarischer Vergleich der Merkmale) Schnelle Typen: - Saltational - Änderung des Befruchtungssystems - Hybridisierung - Polyploidisierung (Artbildung unabhängig von Umwelteinflüssen) Langsame Typen: - Allopatrische Artbildung - Radiationen auf Inseln - Sympatrische Artbildung (Arbildung aufgrund von Umwelteinflüssen) Die vier Aufgaben der Systematik 1. Aufklärung der abgestuften Ähnlichkeiten der Lebewesen ( Systematik) 2. Rückschlüsse auf die Stammesgeschichte ( Phylogenetik) 3. Wissenschaftliche Gruppierung der Sippen ( Taxonomie) 4. Verbindliche Benennung der Sippen ( Nomenklatur) Unterschied zwischen homologen und analogen Merkmale und deren Bedeutung für die Systematik Homologe Merkmale: haben einen gemeinsamen Ursprung aber nicht notwendigerweise dieselbe Funktion Grundlage der Systematik Analoge Merkmale: haben dieselbe Funktion und ähnlichem Erscheinungsbild aber einen unterschiedlichen evolutionären Ursprung (z.b. haben sich parasitische Pflanzen unabhängig voneinander in unterschiedlichen Gruppen entwickelt) kein Systematischer Wert Vier Typen geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Fortpflanzung Sexuelle Fortpflanzung Isogamie Anisogamie Oogamie

2 Cytogamie Asexuelle Fortpflanzung Bildung von Achsenorganen Dividuenbildung Brutbecher Brutblatt (Kalanchoe) Heterophasischer Generationenwechsel Welche Umweltbedingung können dafür sorgen, dass auf kleinstem Raum (wenige 10 m Entfernung) Individuen einer Pflanzenart reproduktiv voneinander isoliert sind? Eine wasserbestäubte Art in zwei Armen desselben Flusses. Eine Windbestäube Art auf zwei Seiten eines dichten Waldes Die Bestäuber entwickeln Vorlieben für bestimmte Phänotypen (Sexuelle Selektion) In der Pflanzenzüchtung sind Hybridlinien gang und gäbe. Was unterscheidet aber eine Hybridsorte Weizen fundamental von einer Hybridart wie unserer Parkplantane? Weizen besteht aus verschiedenen Grasarten die in der Natur kaum Nachkommen bilden würden. Die Parkplantane (besteht aus zwei Arten) zwei Plantanen wurden gekreuzt.

3 Algen Heterophasischer isomorphen Generationswechsel Unterschied asexuelle und sexuelle Fortpflanzung Bei der sexuellen Fortpflanzung werden die Gene zweier Individuen gemischt und neu verteilt. Sexuelle Fortpflanzung benötigt Meiose und ist teuer. Bei der asexuellen Fortpflanzung sind die Nachkommen Klone des Elters. Die Nachkommen werden mitotisch gebildet. Unterschied Gameten/Sporen Gameten: Keimzelle; eine haploide Zelle wie eine Ei- oder Samenzelle. Gameten verschmelzen. Sporen: Eine durch Meiose produzierte haploide Zelle im Lebenszyklus von Pflanzen und Algen, aus der durch mitotische Teilung ohne Verschmelzung mit einer anderen Zelle ein mehrzelliges Individuum, der Gametophyt hervorgeht Erklärung für die Vielfalt der Chloroplastentypen bei Algen und die Bedeutung für die Evolution und Systematik Die Vielfalt der Chloroplastentypen entstand durch Endosymbiose mit Cyanobakterien.

4 Warum sind Algen für die Fortpflanzung auf Wasser angewiesen? Algen verfügen zu Fortpflanzung über begeisselte Zoosporen. Zoosporen benötigen Wasser um sich zu bewegen. Warum sind baumartige und krautartige Algen auf das Meer beschränkt und finden sich nicht auf dem Land? Algen besitzen kein Leit- und Stützgewebe Welche Bedeutung hat das ozeanische Plankton auf die Sauerstoffproduktion auf der Erde und die Evolution der Atmosphäre? Das ozeanische Plankton ist der grösste Sauerstoffhersteller auf der Erde. Das Leben auf dem Land hat sich erst nach der Sauerstoffanreicherung der Atmosphäre entwickelt. Also war das ozeanische Plankton lange Zeit die einzigen Organismen die Photosynthese betrieben haben. Moose Unterscheidung der Grossgrupppen anhand von morphologischen Merkmalen Laubmoose Gametophyt belaubt Blattanordnung meist spiralig Blätter mit differenzierten Zellen und Mittelrippe (auch innerhalb des vegetativen Körpers) Sporophyt ausdauernd, Kapsel mit Peristomzähnen und Kalyptra Torfmoose Torfbildner Spitze mit Endknospe An Spitze wachsend, an Basis absterbend Keine Rhizoide Blatt rippenlos (genügend Wasser zur Festigkeit vorhanden) Säurezeiger 25*H 2 O Speicherkapazität Thallöse Lebermoose Heilpflanzen Gametophyt thallös, Atemöffnungen Sporophyt kurzlebig Ölkörper

5 Foliose Lebermoose Gametophyt überwiegend folios Dreizeilig beblättert; ventrale Blätter kleiner, andersgestaltig oder fehlend; ohne Rippen Sporophyt kurzlebig Ölkörper Hornmoose Horn- oder schotenförmiger Sporophyt Rosettenförmig, mehrschichtig, am Rand gelappter Thallus Atemöffnungen im Gametophyten (Beginn des aktiven Gasaustauschs) Thalluszellen mit einem schüsselförmigen Chloroplasten Grünalgen Thallusbau Ur-Farne Lappenrosetten

6 Generationswechsel thallöses Lebermoos Generationswechsel Laubmoos Warum sind Moose für die Befruchtung auf Wasser angewiesen? Damit die Spermatozoiden zur Eizelle schwimmen können.

7 Warum können Moose hervorragend für Bioindikationen herangezogen werden? Wasser- und Nährstoffaufnahme über Oberfläche Kurze Lebenszyklen Ganzjährig präsent Makroskopisch erkennbar Welche Moose sind in der menschlichen, säugetierischen oder sonst tierischen Nahrungskette direkt eingebunden? Moose sind in keine Nahrungsketten direkt eingebunden, da sie nur sehr wenige Nährstoffe enthalten. Sind Moose mono-, poly- oder paraphyletisch? Paraphyletisch

8 Farne Heterosporer Generationswechsel Unterscheidung der Grossgruppen der Farne anhand von morphologischer Merkmale Gabelfarn Erster landlebender Pflanzenorganismus (Fossilien) Bärlappe Männchen und Weibchen auf dem gleichen Gametophyt Dominierten die Karbonwälder mit anderen Organismen Grundlage der Erdölreserven Ober- oder unterirdische kriechende Hauptachse von ihr gehen kürzere Seitenäste weg. Schachtelhalme Reproduktion und vegetatives Wachstum getrennt Nodien mit dazwischenliegenden Internodien Sporen mit Hapteren Rund um die Nodien unscheinbare Blätter Echte Farne Sporangien auf der Blattunterseite Spermatozoiden Grosse, häufig gefiederte Blätter Blätter während des Wachstums oft eingerollt

9 Rhizom Moosfarne Gametophytengeneration auf das innere der Sporen verlagert Blätter klein und schuppenartig Homosporer Generationswechsel Wieso finden sich bei Farnen baumförmige Vertreter, bei Moosen aber nicht? Farne haben Leitbündel. Moose haben nur Leitstränge (nur einzelne Zellen) Nacktsamer Unterscheidung der Grossgruppen aufgrund von morphologischen Merkmalen Palmfarne (keine Palme, kein Farn) Spermatozoide Farnförmige Blätter (einfach gefiedert) diözisch Ginkgo biloba Lebendes Fossil Diözisch Fächerförmige Blätter mit einer Kerbe in der Mitte Spermatozoiden

10 Zypressengewächse Nadel- oder Schuppenblätter Leitgewebe ermöglicht Bäume um 100 m Meist monözisch Kieferngewächse Monözisch Mit Ausnahmen (Lärche) immergrüne Bäume Nadeln Welwitschia mirabilis Diözisch Zwei bandförmige Blätter Bestäubt durch rote Wanzen Blätter wachsen von unten Meerträubchen schuppenartige Blätter verholzt Zweige übernehmen Photosynthese Heisse Sommer, kalte Winter Gnetum spp. Stängelgewebe stülpt sich um Samen Verholzt Tracheen

11 Generationswechsel Synapomorphien der Gymnospermen 1. Samen (nicht von Fruchtblättern eingeschlossen 2. Tracheiden 3. Siebzellen Welche Stadien im Generationswechsel der Nacktsamer sind im Vergleich zu Farnen und Moosen unabhängig von Wasser geworden? Die Befruchtung ist wasserunabhängig. Bis auf den Ginkgo und Palmfarne besitzen alle Nacktsamer unbegeisselte Gameten, die für den Weg zur Eizelle nicht auf Wasser angewiesen sind. Zählen sie vier Nacktsamer auf, deren Samen von Menschen gegessen werden? 1. Wachholder (Schnaps) 2. Ginkgo (geröstete Samen) 3. Pinienkerne 4. Gnetum spp. Wie erklären sie sich, dass Kieferngewächse auch an den kältesten Orten Sibiriens und Nordamerikas Waldstände bilden können? Die Nadelblätter überstehen Frostperioden durch ihren stabilen Bau und eingelagerte Frostschutzmittel. Nadeln besitzen kleine Oberflächen, stabile Festigungsgewebe im Innern und eine dicke Wachsschicht auf der Oberfläche, dadurch verlieren Nadeln weniger Wasser. Kiefern besitzen tiefreichende Pfahlwurzeln und kann auf Böden wachsen die für andere Bäume zu karg sind.

12 Angiospermen Unterscheidung der Grossgruppen anhand von morphologischen Merkmalen Amborella trichopoda Kleine immergrüne Sträucher bis baumartig Blütenstände Tracheen und Ölkörper fehlen Glatte, gelappte oder gesägte Blattränder Seerosengewächse (Nimphaeacea) Endständige Staubbeutel Sehr viele Staubbeutel Viele Blütenblätter Magnoliengewächse (Magnoliacae) Viele Blütenblätter spiralig aufeinander folgend Randständige Staubbeutel Fruchtblatt nicht vollständig geschützt Fruchtblätter untereinander nicht verwachsen Einkeimblättrige (Monokotyledonae) Ein Keimblatt Blattadern: gewöhnlich paralell Blütenteile: gewöhnlich in vielfachen von drei Zweikeimblättrige (Eudikotyledonae) zwei Keimblätter Blattadern: gewöhnlich netzartig Blütenteile: gewöhnlich in vielfachen von vier oder fünf

13 Generationswechsel Synapomorphien 1. Samen in Früchten eingeschlossen 2. Triploides Endosperm 3. Tracheen 4. Blüten Bau eines Angiospermensamen

14 Erklärung des Aufbaus einer Blüte Unterschiede Monokotyledonen/Dikotyledonen Merkmal Monokotyledonen Dikotyledonen Keimblätter Eines Zwei Blattadern Gewöhnlich parallel Gewöhnlich netzartig Blütenteile Gewöhnlich in Vielfachen von drei Gewöhnlich in Vielfachen von 4 oder 5 Anordnung der Leitbündel zerstreut ringförmig im Spross Sekundäres Dickenwachstum Nein ja Pollen Drei Teilungsfurchen Warum sind Bedecktsamer auf der Welt so erfolgreich? Bedeckte Samen Sexuelle/vegetative Fortpflanzung Schnelle Samenbildung Koevolution mit Insekten Anuelle Lebensform Hybriden, Polyploidie Homeotische Gene Progressionen im Blütenbau der Angiospermen Blütenbau (Zyklisierung) Symmetrie (Radiär- zu Zygomorphie)(Zygomorphie=eine Symmetrieachse) Blütenachse (Stauchung, Einsenkung) Blütenhülle (Differenzierung, Reduktion) Verwachsen und Reduktion der Fruchtblätter Welche Formen der vegetativen Reproduktion haben Angiospermen Ausläufer Brutknospen (Kalanchoe)

15 Einheimische Pflanzenfamilien Unterscheidung der Pflanzenfamilien anhand von morphologischen Merkmalen Liliengewächse (Lilacea) Monokotyledonen Rhizome vorhanden 6 Perigonblätter (verwachsen) 6 Staubblätter 1 Fruchtblatt Wechselständige Blätter Feuerlilie, Schnittlauch Orchideen (Orchidaceae) Monokotyledonen Samen sehr klein keimen nur mit Mykorrhiza Labellum (Lippe) Fruchtknoten gedreht (Twist) Pollinarium Frucht- und Staubblätter verwachsen Frauenschuh, Widerbart Süssgräser (Poaceae) Monokotyledonen Windbestäubt Vorspelze, Deckspelze, Hüllspelze Ligula (Blatthäutchen) Knoten Dominieren Steppen Schilfrohr, Zittergras

16 Sauergräser (Cyperaceae) Monokotyledonen Secken haben Ecken Mönözisch, diözisch, zwittrig Frühlings-Segge, Davall-Segge Hahnenfussgewächse (Ranunculacea) Dikotyledonen Nektarblätter Perigonblätter Hahnenfüssige Blätter Sumpfdotterblume, Buschwindröschen Nelkengewächse (Caryophyllaceae) Dikotyledonen Kelch häufig verwachsen Fruchtblätter verwachsen (Anzahl ist Gattungsspezifisch) Gegenständige Blätter Acker-Waldnelke, Echtes Seifenkraut

17 Schmetterlingsblütler (Fabaceae) Dikotyledonen Hülsenfrüchte Fahne, Flügel, Schiffchen Bakterienknöllchen (Rhizobien) Rot-Klee, Hornklee Rosengewächse (Rosaceae) Dikotyledonen Fiederblätter Radiärsymmetrische Blüten Häufig Nebenblätter Walderdbeere, Schlehe Kreuzblütler (Brassicaceae)

18 Dikotyledonen Wechselständige Blätter Schoten (Samen auf einer falschen Scheidewand) Ein Fruchtblatt mit vielen Samen Raps, Garten-Rettich Lippenblütler (Lamiaceae) Dikotyledonen 4-kantiger Stengel Kronblätter vollkommen verwachsen Kreuz-gegenständige Blattstellung Ein Fruchtblatt, vier Samen Klausen Oft ätherische Öle Wiesen-Salbei, Feld-Thymian Doldenblütler (Apiaceae) Dikotyledonen Dolden (häufig Doppeldolden Hüllblätter Hüllchenblätter Fiederblätter (2-3 fach gefiedert) Häufig ätherische Öle Geissfuss, Kümmel

19 Korbblütler (Asteraceae) Dikotyledonen Viele kleine Blüten zu einer Blume zusammengefasst Verwachsene Kronblätter Blütenboden Löwenzahn, Gänseblümchen Welches sind die zwei grössten Pflanzenfamilien weltweit? Orchideen und Korbblütler Fruchtknoten Unterständiger Fruchtknoten: Apfelbaum Mittelständiger Fruchtknoten: Schlehdorn Oberständiger Fruchtknoten: Wald Geissbart Fruchttypen/-eigenschaften Schote: Arabidopsis, Senf, Rettich Schötchen: einjähriges Silberblatt Hülse: Erbse Beere: Johannisbeere Sammelnussfrucht: Erdbeere Sammelsteinfrucht: Brombeere Nuss: Hasel Balg: echter Sternanis Achäne/Pappus: Löwenzahn Kapsel: Mohn

Prüfungsvorbereitender Fragenkatalog Botanische Bestimmungsübungen

Prüfungsvorbereitender Fragenkatalog Botanische Bestimmungsübungen 1 Prüfungsvorbereitender Fragenkatalog Botanische Bestimmungsübungen VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie Dieser Fragenkatalog soll Ihnen zur Kontrolle Ihres eigenen Lernfortschrittes dienen

Mehr

Familie der Rosengewächse (Rosaceae)

Familie der Rosengewächse (Rosaceae) Familie der Rosengewächse (Rosaceae) meist mit 5 Kelch- und 5 Kronblättern oft mit einem zweiten Außenkelch Staubblätter 5 oder 2-4 mal so viele Fruchtknoten 1 bis viele Kronblätter Staubblätter Fruchtknoten

Mehr

Grundbegriffe der Morphologie Teile 1 und 2

Grundbegriffe der Morphologie Teile 1 und 2 Grundbegriffe der Morphologie Teile 1 und 2 Lernziele - Den Aufbau einer Blütenpflanze kennen - Wichtige Fachbegriffe kennenlernen - Fachausdrücke im Binz nachschlagen - Fachbegriffe anwenden (üben) -

Mehr

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt Info: Blütenpflanzen Pflanzen sind viel unauffälliger als Tiere und Menschen und finden dadurch oft wenig Beachtung. Doch wer sich mit ihnen näher beschäftigt, erkennt schnell, welche große Bedeutung sie

Mehr

Kapitel 10. Fortpflanzungssysteme (am Beispiel der Pflanzen)

Kapitel 10. Fortpflanzungssysteme (am Beispiel der Pflanzen) 701-245-00L Pop - & Evol biol - 89 - Kap.10:Fortpflanzungssysteme Kapitel 10 Fortpflanzungssysteme (am Beispiel der Pflanzen) 10.1 Muster der Diversität bei Pflanzen Trotz ihres relative jungen Alters

Mehr

Forscherheft. Bau und Lebenserscheinungen der Blütenpflanzen (geeignet für die 6. Jahrgangsstufe Gymnasium) Dieses Heft gehört: Klasse: 6.

Forscherheft. Bau und Lebenserscheinungen der Blütenpflanzen (geeignet für die 6. Jahrgangsstufe Gymnasium) Dieses Heft gehört: Klasse: 6. Forscherheft Bau und Lebenserscheinungen der Blütenpflanzen (geeignet für die 6. Jahrgangsstufe Gymnasium) Dieses Heft gehört: Klasse: 6 Schuljahr: Inhaltsverzeichnis 1.Aufbau und Bedienung des Mikroskops

Mehr

Bei welchem der folgenden Begriffe handelt es sich nicht um einen Blütenbestandteil?

Bei welchem der folgenden Begriffe handelt es sich nicht um einen Blütenbestandteil? Bei welchem der folgenden Begriffe handelt es sich nicht um einen Blütenbestandteil? Calyx Corolla Kalyptra Gynoeceum Androeceum Antwort 1: A Antwort 2: B Antwort 3: C Antwort 4: D Antwort 5: E Welche

Mehr

Hinweise zum Grundwissen Biologie - 6. Jahrgangsstufe

Hinweise zum Grundwissen Biologie - 6. Jahrgangsstufe Hinweise zum Grundwissen Biologie - 6. Jahrgangsstufe Wirbeltierklassen Säugetiere Vögel Reptilien Amphibien Fische Merkmale der Vögel zu Flügeln umgebildete Vordergliedmaßen Leichtbauweise des Körpers

Mehr

Wieviele Pflanzenarten kommen bei uns etwa vor? A B C Wieviele Tierarten gibt es bei uns etwa? A B 1.

Wieviele Pflanzenarten kommen bei uns etwa vor? A B C Wieviele Tierarten gibt es bei uns etwa? A B 1. Wieviele Pflanzenarten kommen bei uns etwa vor? A 400000 B 10000 C 4000 Wieviele Tierarten gibt es bei uns etwa? A 40000 B 1.5 Mio C 10000 1 2 a)zu welchem Merkmal des Lebens zählt man die Tatsache, dass

Mehr

Folien mit Abbildungen aus den Vorlesungen. Biodiversität der Pflanzen und Grundlagen der Anatomie und Morphologie der Pflanzen

Folien mit Abbildungen aus den Vorlesungen. Biodiversität der Pflanzen und Grundlagen der Anatomie und Morphologie der Pflanzen Folien mit Abbildungen aus den Vorlesungen Biodiversität der Pflanzen und Grundlagen der Anatomie und Morphologie der Pflanzen Mitochondrien Aktinfilamentbündel Zellwand Chloroplasten Vakuole Tonoplast

Mehr

4. Plastiden und die Vakuole sind pflanzentypische Organellen. Charakterisieren Sie beide hinsichtlich des Aufbaus und der Funktion.

4. Plastiden und die Vakuole sind pflanzentypische Organellen. Charakterisieren Sie beide hinsichtlich des Aufbaus und der Funktion. Beispiele für Klausurfragen 1. Pflanzen unterscheiden sich im Aufbau der Zellen von den anderen Organismengruppen. a) Welcher stammesgeschichtliche Hintergrund liegt diesem Aufbau zugrunde? b) Charakterisieren

Mehr

Fortpflanzung bei Pflanzen

Fortpflanzung bei Pflanzen Fortpflanzungsformen: Vegetativ: ohne Änderung der Kernphase (haploid/diploid) keine Rekombination, identische Reduplikation Ziel: Massenvermehrung Sexuell: mit Änderung der Kernphase (Fusion von Gameten)

Mehr

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE Auszug aus dem Lehrplan: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft der Wirbeltiere anhand ausgewählter e nachvollziehen. Sie

Mehr

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen?

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen? Was sind Pflanzen? Lerntext Pflanzen 1 Pleurotus_ostreatus Ausschnitt eines Photos von Tobi Kellner, das er unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 zur Verfügung stellte Der Körper eines Pilzes ist ein Fadengeflecht

Mehr

Überblick des Pflanzenreiches

Überblick des Pflanzenreiches die pflanzliche Zelle: Spezifische Elemente Entstehung: die Endosymbiontentheorie klassische Botanik: Beschreibung der Vielfalt Ansätze zur Ordnung: Carl von Linne Arbeitsgebiete der modernen Botanik Arbeitsgebiete

Mehr

Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8

Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8 Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8 Biologie 1. Einfache Organisationsstufen von Lebewesen Prokaryoten Einzellige Lebewesen, die keinen Zellkern und keine membranumhüllten Zellorganellen

Mehr

2. Grundwissen der sechsten Klasse

2. Grundwissen der sechsten Klasse 2. Grundwissen der sechsten Klasse Nenne die Merkmale von Wirbeltieren und gib die fünf Wirbeltierklassen an! Merkmale: knöchernes Innenskelett aus Kalk mit Wirbelsäule und Schädel Klassen: - Fische -

Mehr

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 6. Klasse. Natur und Technik. SP Biologie

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 6. Klasse. Natur und Technik. SP Biologie Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg 6. Klasse Natur und Technik SP Biologie Es sind insgesamt 21 Karten für die 6. Klasse erarbeitet. davon : 21 Karten als ständiges Gundwissen für alle Jahrgangsstufen

Mehr

In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Biologie ist bei uns am Gymnasium in der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit dem Fach Natur und Technik verbunden. In der 6. Jahrgangsstufe werden zwei Stunden mit dem biologischen Schwerpunkt und eine Stunde

Mehr

Pflanzenkunde Vom Samen zur Blüte

Pflanzenkunde Vom Samen zur Blüte 55 11218 Didaktische FWU-DVD Pflanzenkunde Vom Samen zur Blüte Biologie Geographie Klasse 5 6 Klasse 5 7 Trailer ansehen Schlagwörter Apfel; Artenvielfalt; Baum (Pflanze); Beere; Befruchtung; Bestäubung;

Mehr

Botanische Partnersuche

Botanische Partnersuche Botanische Partnersuche 1) Kennst du diese Pflanzen? Schreibe die richtigen Pflanzennamen zu den entsprechenden Bildern! Farn Gras Fichte Kastanie Seite 1 Sonnenblume Krokus Löwenzahn Seite 2 2) Ordne

Mehr

Botanik GHR. 15 Stoffklassen in Höheren Pflanzen: Beispiele, Kompartimentierung, Lebensmitteltechnische

Botanik GHR. 15 Stoffklassen in Höheren Pflanzen: Beispiele, Kompartimentierung, Lebensmitteltechnische Zytologie 1 Aufbau der pflanzlichen Zellwand Zellwand: Aufbau, Zusammensetzung, Funktion Zellwand: Aufbau, Bestandteile, Zellulosesynthese (siehe Physiologie) F11/1/1 H09/1/1 H08/1/3 F08/3/1 H10/2/3 2

Mehr

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3 Atmung Körperbedeckung Fortpflanzung Körpertemperatur 6.1 Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? Fische Amphibien Reptilien Vögel Säugetiere Kiemen Larven: Kiemen Erwachsene: Haut, einfache

Mehr

Bernstein- das Gold der Ostsee

Bernstein- das Gold der Ostsee Bernstein- das Gold der Ostsee Eng mit den Nadelbäumen in Verbindung steht der Bernstein. Bernstein ist kein Stein im eigentlichen Sinne, sondern verfestigter Harz, der bis zu 100 Millionen Jahre alt sein

Mehr

Stützorgane. Photosyntheseorgane. Transportorgane. Lebewesen. Fortpflanzungsorgane. Zellen

Stützorgane. Photosyntheseorgane. Transportorgane. Lebewesen. Fortpflanzungsorgane. Zellen Arbeitsheft Pflanzenkunde Inhalt Jakob 1 Inhaltsverzeichnis: Seite: 1 Grundbauplan (Tulpe) 2 2 Bau einer Pflanzenzelle 3 3 Stütz- und Transportorgane (Tulpe) 4 4 Fotosyntheseorgane (Kirschbaum) 4.1 Gesamtgleichung

Mehr

Natur & Technik 6. Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren.

Natur & Technik 6. Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Natur & Technik 6 In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft

Mehr

Stammbaum der Angiospermae

Stammbaum der Angiospermae Stammbaum der Angiospermae b a Eudicotyledonae Monocotyledonae A B Мagnolienartige Amborella, Seerosen plesiomorph: apomorph: A = 2 Keimblätter a = 1 Keimblatt B = Pollen monosulcat b = Pollen tricolpat

Mehr

Es gibt mindestens drei verschiedene Senfarten, die man anhand ihrer Samenkörner unterscheidet:

Es gibt mindestens drei verschiedene Senfarten, die man anhand ihrer Samenkörner unterscheidet: 1) Natur der Pflanzen Pflanzen haben vielfältige Bedeutungen für uns Menschen. So findet Senf als Heil- oder Gewürzpflanze Verwendung. Wer Pflanzen verwenden will, muss lernen sie zu unterscheiden. E ntdecken

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 6. 5./6. Klasse: Vielfalt der Blütenpflanzen. Tina Konz/Michaela Seim. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 6. 5./6. Klasse: Vielfalt der Blütenpflanzen. Tina Konz/Michaela Seim. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Tina Konz/Michaela Seim Vertretungsstunde Biologie 6 5./6. Klasse: auszug aus dem Originaltitel: Aufbau einer Blütenpflanze Der Bauplan einer Blütenpflanze Blüte Blatt Sprossachse Knospe Seitenspross

Mehr

BLÜTEN- PFLANZEN II VIELFALT DER BLÜTENPFLANZEN. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6

BLÜTEN- PFLANZEN II VIELFALT DER BLÜTENPFLANZEN. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6 BLÜTEN- PFLANZEN II VIELFALT DER BLÜTENPFLANZEN Sekundarstufe I, Klassen 5+6 Blütenformen Besondere Blütenformen Fruchtformen Samenverbreitung Biologie Inhalt und Einsatz im Unterricht "Blütenpflanzen

Mehr

Pflanzliche Vollschmarotzer

Pflanzliche Vollschmarotzer Pflanzliche Vollschmarotzer Pflanzliche Schmarotzer gehören zu der Klasse der Parasiten. Sie haben ihre autotrophe (unabhängig in ihrer Ernährung von anderen Lebewesen) Lebensweise aufgegeben und ernähren

Mehr

BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6

BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6 BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG Sekundarstufe I, Klassen 5+6 Aufbau einer Blütenpflanze Bestäubung und Befruchtung Pflanzliche Entwicklung Ungeschlechtliche Fortpflanzung Biologie Inhalt und

Mehr

Kelch und Aussenkelch von Rhodotypus kerrioides

Kelch und Aussenkelch von Rhodotypus kerrioides Kelch und Aussenkelch von Rhodotypus kerrioides Kleiner Beitrag zur morphologischen Wertigkeit der Blütenblätter Von HANSJAKOB SCHAEPPI (Winterthur) (Mit 2 Abbildungen im Text) Arbeiten aus dem Institut

Mehr

Ginkgo biloba Ginkgo, Fächerblattbaum (Ginkgoaceae), ein lebendes Fossil aus China

Ginkgo biloba Ginkgo, Fächerblattbaum (Ginkgoaceae), ein lebendes Fossil aus China Ginkgo biloba Ginkgo, Fächerblattbaum (Ginkgoaceae), ein lebendes Fossil aus China VEIT MARTIN DÖRKEN 1 Einleitung Zweifelsohne gehört der Ginkgo auch in Mitteleuropa zu den bekanntesten fremdländischen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 1 Die Technik des Mikroskopierens... 1. 2 Die pflanzliche Zelle... 18. 1.1 Aufbau des Mikroskops und Strahlengang...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 1 Die Technik des Mikroskopierens... 1. 2 Die pflanzliche Zelle... 18. 1.1 Aufbau des Mikroskops und Strahlengang... VII Vorwort... V 1 Die Technik des Mikroskopierens... 1 1.1 Aufbau des Mikroskops und Strahlengang... 1 1.1.1 Okular... 1 1.1.2 Objektive... 2 1.1.3 Kondensor... 2 1.1.4 Strahlengang... 3 1.2 Handhabung

Mehr

Pflanzenanatomisches Praktikum I

Pflanzenanatomisches Praktikum I Pflanzenanatomisches Praktikum I Zur Einführung in die Anatomie der Samenpflanzen von Wolfram Braune Alfred Leman Hans Taubert 8., durchgesehene und erweiterte Auflage Mit 119 Abbildungen Inhalt Erster

Mehr

3 4 5 6 Juglandaceae, 6* Fagaceae, 5* 7 8 Salicaceae, 8* Betulaceae, 7* 9 Moraceae, 9* Platanaceae, 4* 10

3 4 5 6 Juglandaceae, 6* Fagaceae, 5* 7 8 Salicaceae, 8* Betulaceae, 7* 9 Moraceae, 9* Platanaceae, 4* 10 48 3 Bäume, Sträucher, Zwerg- od. Halbsträucher (Pflanze wenigstens am Grund verholzt) 4 Blüten (wenigstens die X) in Kätzchen; Blätter wechselständig, im Herbst abfallend 5 Nur die X Blüten in Kätzchen;

Mehr

Eine Frucht für die Götter

Eine Frucht für die Götter Eine Frucht für die Götter Ratet Kinder, wer ich bin, hänge hoch im Baume drin, hab rote Bäckchen, nen Stiel hab ich auch und einen dicken, runden Bauch. Es war einmal vor langer Zeit. Da schuf Gott Himmel

Mehr

Ein Geschenk für dich

Ein Geschenk für dich MODUL 4: Lernblatt C 6 Pflanzen kreativ Ein Geschenk für dich ZEIT 3 x 40 Min Material viele verschiedene Samen (von Früchten der Jahreszeit) Ton oder Glasperlen Gegenstände aus Glas oder Ton Blumentöpfe

Mehr

Züchtungsverfahren im Pflanzenbau -Ein Überblick-

Züchtungsverfahren im Pflanzenbau -Ein Überblick- Seite 1 Züchtungsverfahren im Pflanzenbau -Ein Überblick- Unterrichtsleitfaden an der Technikerschule für Agrarwirtschaft Triesdorf 2013 Quellennachweis und weiterführende Links s. Text Herzlichen Dank

Mehr

Bestäubung und Befruchtung. Michele Notari

Bestäubung und Befruchtung. Michele Notari Michele Notari Vorstellung Vorgänge innerhalb der sexuellen Fortpflanzung von Blütenpflanzen Strategien zur Uebertragung von Gameten und Vorgang der Verschmelzung der Gameten 2 Lernziele Sie kennen die

Mehr

5 Bau und Funktion der Blütenpflanzen

5 Bau und Funktion der Blütenpflanzen 5 Bau und Funktion der Blütenpflanzen Natura 7/8 5 Bau und Funktion der Blütenpflanzen Lösungen zu den Aufgaben Schulbuch, S. 112 113 5.1 Der Ackersenf eine typische Blütenpflanze 1 Ordne in einer Tabelle

Mehr

Pflanzenmerkmale. Überblick. Lernziele. Unterrichtsverlauf. Artenvielfalt

Pflanzenmerkmale. Überblick. Lernziele. Unterrichtsverlauf. Artenvielfalt MODUL 1: Lernblatt D 1/2/3/4/5 Artenvielfalt Pflanzenmerkmale Zeit 2 Stunden ORT Eine Grünfläche in der Nähe der Schule z. B. Park, Garten, Waldrand, Wiese Überblick Das erste Modul ist dazu gedacht, die

Mehr

Morphologie und Anatomie von Blüten und Blütenständen

Morphologie und Anatomie von Blüten und Blütenständen 1 Morphologie und Anatomie von Blüten und Blütenständen Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie 1 Einleitung Die Blüte der Angiospermen repräsentiert einen mehr oder weniger stark gestauchten

Mehr

Nenne die Funktionen einer Blüte, eines Blattes, der Sprossachse und der Wurzel.

Nenne die Funktionen einer Blüte, eines Blattes, der Sprossachse und der Wurzel. Bauplan Samenpflanze (1) Nenne die Funktionen einer Blüte, eines Blattes, der Sprossachse und der Wurzel. Blüte: geschlechtliche Fortpflanzung Schutz der Blütenorgane bei attraktiven Blüten Anlockung von

Mehr

Die Schneeglöckchen blühen erst Ende April. Die Schneeglöckchen blühen oft schon Ende Januar. Die Schneeglöckchen blühen oft erst nach den Tulpen.

Die Schneeglöckchen blühen erst Ende April. Die Schneeglöckchen blühen oft schon Ende Januar. Die Schneeglöckchen blühen oft erst nach den Tulpen. Die Schneeglöckchen blühen erst Ende April. Die Schneeglöckchen blühen oft schon Ende Januar. Die Schneeglöckchen blühen oft erst nach den Tulpen. (Fotos: MF) Die Schneeglöckchen blühen oft schon Ende

Mehr

1 Einleitung Das Holz der Eberesche Eigenschaften und Aussehen des Holzes Verwendung des Holzes...

1 Einleitung Das Holz der Eberesche Eigenschaften und Aussehen des Holzes Verwendung des Holzes... Inhalt: 1 Einleitung... 4 1.1 Die Blätter der Eberesche... 4 1.1.1 Ein Blatt der Eberesche (Zeichnung)... 5 1.1.2 Ein gepresstes Blatt der Eberesche (Mai) mit Beschriftung... 6 1.1.3 Ein gepresstes Blatt

Mehr

Die Natur in den 4 Jahreszeiten. Julian 2012/13

Die Natur in den 4 Jahreszeiten. Julian 2012/13 Die Natur in den 4 Jahreszeiten Julian 2c 2012/13 Die Natur in den vier Jahreszeiten Ein Jahr hat vier Jahreszeiten, die jeweils 3 Monate dauern. Diese heißen Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zu jeder

Mehr

Herzlichen Glückwunsch! Das Thema der heutigen Show: Knabenkräuter

Herzlichen Glückwunsch! Das Thema der heutigen Show: Knabenkräuter Knabenkräuter: Infoblatt 1 Herzlichen Glückwunsch! Das Casting-Team der Millionenshow hat dich ausgewählt und lädt dich ein dein Wissen zu testen. Mit etwas Glück kannst du die Millionenfrage knacken.

Mehr

Info: Wechselwirkungen

Info: Wechselwirkungen Info: Wechselwirkungen Abbildung 1: Dickkopffalter an einer Skabiosenblüte In der Sprache einiger Naturvölker werden Schmetterlinge auch fliegende Blumen genannt. Schmetterlinge gleichen in ihrer Schönheit

Mehr

Übungsaufgaben zum Thema Ökosystem Wald

Übungsaufgaben zum Thema Ökosystem Wald Übungsaufgaben zum Thema Ökosystem Wald I Waldformen und Bäume des Waldes 1. Die Zusammensetzung und die Verbreitung verschiedener Waldformen hängen vom Klima und den Bodenverhältnissen ab. a) Beschreibe

Mehr

Die heimischen Ginsterarten

Die heimischen Ginsterarten Die heimischen Ginsterarten HANS WALLAU Die gemeinhin Ginster genannten Arten gehören zwei verschiedenen Gattungen an, doch handelt es sich bei allen in unserem Bereich wildwachsenden Ginsterarten um gelbblühende

Mehr

Naturwissenschaften. Wahlpflichtbereich in den Klassen 8 und 9

Naturwissenschaften. Wahlpflichtbereich in den Klassen 8 und 9 Wahlpflichtbereich in den Klassen 8 und 9 Klasse 8 Klasse 9 Physik - Technik Biologie - Chemie 3 Wochenstunden 2 Wochenstunden Eckdaten Keine Einschränkung durch Lehrpläne Zwei Klassenarbeiten pro Halbjahr

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

Auch bei Planzen hat jeder Bestandteil eine eigene Aufgabe. Daher spricht man auch bei den Planzen von den Organen.

Auch bei Planzen hat jeder Bestandteil eine eigene Aufgabe. Daher spricht man auch bei den Planzen von den Organen. lütenplanzen T 01 au und Funktion A Die Planzenorgane und ihre Aufgaben Auch bei Planzen hat jeder estandteil eine eigene Aufgabe. Daher spricht man auch bei den Planzen von den Organen. Die lüte Die lüte

Mehr

Unter Botanik verstehen wir das Studium von Pflanzen, das heißt ihre Morphologie,

Unter Botanik verstehen wir das Studium von Pflanzen, das heißt ihre Morphologie, g g g Botanik verstehen In diesem Kapitel Von der Zelle zur Pflanze Wie Pflanzen funktionieren Pflanzen und Menschen 1 Unter Botanik verstehen wir das Studium von Pflanzen, das heißt ihre Morphologie,

Mehr

Über die Autorin 7 Über den Übersetzer 7

Über die Autorin 7 Über den Übersetzer 7 Inhaltsverzeichnis Über die Autorin 7 Über den Übersetzer 7 Einleitung 19 Über dieses Buch 19 Konventionen in diesem Buch 19 Törichte Annahmen über den Leser 20 Wie dieses Buch aufgebaut ist 20 Teil 1:

Mehr

Beliebt, gesund und farbenfroh

Beliebt, gesund und farbenfroh Beliebt, gesund und farbenfroh Eine Sorte unserer Nutzpflanzen Sarah Hain Kl. 11 Zuerst Einige Fragen Zu welcher Famile gehören Zitruspflanzen? Orangen Was wird am meisten angebaut? Rautengewächse Woher

Mehr

Rosaceae - Rosengewächse (Rosales) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie

Rosaceae - Rosengewächse (Rosales) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie 1 Rosaceae - Rosengewächse (Rosales) Dr. VEIT M. DÖRKEN, Universität Konstanz, FB Biologie 1 Systematik und Verbreitung Zur Familie der Rosengewächse aus der Ordnung Rosales (Magnoliopsida, Dikotyledoneae)

Mehr

Kreuzung zweier Pflanzen, einer gelbsamigen und einer grünsamigen Erbsenrasse

Kreuzung zweier Pflanzen, einer gelbsamigen und einer grünsamigen Erbsenrasse Arbeitsblatt 1 Kreuzung zweier Pflanzen, einer gelbsamigen und einer grünsamigen Erbsenrasse P = Parentalgeneration (Elterngeneration), F 1 = 1. Filialgeneration (1. Tochtergeneration) 1. Beschreibe die

Mehr

Biologie. I. Grundlegende Begriffe im Überblick:

Biologie. I. Grundlegende Begriffe im Überblick: I. Grundlegende Begriffe im Überblick: Biologie äußere : die Verschmelzung der Zellkerne von männlicher und weiblicher Keimzelle erfolgt außerhalb des Körpers Bestäubung: die Übertragung von männlichen

Mehr

Vererbungsgesetze, Modell

Vererbungsgesetze, Modell R Vererbungsgesetze, Modell 65564.00 Betriebsanleitung Das Model besteht aus einem Satz von 204 Symbolkarten und 3 Kreuzungs- und Nachkommenslinien. 81 der Symbolkarten zeigen Erscheinungsbilder (Phänotypen),

Mehr

Sind MADS-Box-Gene ein Schlüssel zum Verständnis der Entwicklung und Evolution der Gametophyten-Generation von Landpflanzen?

Sind MADS-Box-Gene ein Schlüssel zum Verständnis der Entwicklung und Evolution der Gametophyten-Generation von Landpflanzen? P flanzenforschung Sind MADS-Box-Gene ein Schlüssel zum Verständnis der Entwicklung und Evolution der Gametophyten-Generation von Landpflanzen? Verelst, Wim; Münster, Thomas; Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung,

Mehr

Pflanzen bestimmen nur Monate Mai Juli!

Pflanzen bestimmen nur Monate Mai Juli! Pflanzen bestimmen nur Monate Mai Juli! Ziel Pflanzen rund um das Museum erkennen. Material Bestimmungsblatt Wiesenpflanzen Auftrag 1. Betrachte die Pflanzen auf dem Bestimmungsblatt. - Welche Pflanzen-Namen

Mehr

"Chromosomen Didac 2" Einzelsatz Best.- Nr / Paket von 6 Sätzen

Chromosomen Didac 2 Einzelsatz Best.- Nr / Paket von 6 Sätzen "Chromosomen Didac 2" Einzelsatz Best.- Nr. 2013336 / 2013337 Paket von 6 Sätzen Zusammensetzung Der Einzelsatz besteht aus: 2 blauen Sätzen mit 3 Chromosomen + 1 Geschlechtschromosom + 1 Stück von einem

Mehr

Heimlich und oft unbemerkt: Die Koniferen blühen

Heimlich und oft unbemerkt: Die Koniferen blühen Heimlich und oft unbemerkt: Die Koniferen blühen ARMIN JAGEL Pollination in conifers. In contrast to the flowering plants (Angiosperms), the flowers of conifers are relatively inconspicuous. However, among

Mehr

Umweltwissenschaften: Ökologie

Umweltwissenschaften: Ökologie Umweltwissenschaften: Ökologie Atmung und Gärung Quelle der Graphik: http://de.wikipedia.org/wiki/zellatmung Atmung C 6 H 12 O 6 + 6 O 2 >>> 6 CO 2 + 6 H 2 O [30 ATP] G = - 2870 kj /mol Milchsäure G. C

Mehr

Ich und die Pflanzen

Ich und die Pflanzen Inhaltsverzeichnis: Seiten: 2-5 Inhaltsverzeichnis der Anregungsbögen 6 6 7 8 10 11 13 15 18 20 Einführung in das Rahmenthema: Vorwort Bildungsinhalte Themenstruktur Anregungen für den Unterricht Hinweise

Mehr

Lösung Station 1. Teile des Baumes (a)

Lösung Station 1. Teile des Baumes (a) Lösung Station 1 Teile des Baumes (a) Jeder Baum hat einen Stamm mit einer harten Rinde, die ihn schützt. Am Stamm wachsen die dicken Äste, an denen wiederum die dünnen Zweige wachsen. Im Frühjahr sprießen

Mehr

Angewandte Grundlagen der Botanik im Pflanzenbau

Angewandte Grundlagen der Botanik im Pflanzenbau Angewandte Grundlagen der Botanik im Pflanzenbau Unterrichtsleitfaden an der Technikerschule für Agrarwirtschaft Triesdorf 2012/13 Mit weiterführenden Links aus dem Internet: Uni Hamburg (Botanik online),

Mehr

Die roten Fäden durch die Biologie:

Die roten Fäden durch die Biologie: Grundwissen Biologie 6. Klasse Die roten Fäden durch die Biologie: Stoff- und Energiewandlung verwertbar unverwertbar Ballaststoffe Nahrungs- Bestandteile Vitamine Mineralstoffe Nährstoffe Wasser (nur

Mehr

Die roten Fäden durch die Biologie

Die roten Fäden durch die Biologie Georg Hartmann Realschule Forchheim Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen 5. Klasse Steuerung und Regelung Organisationsebene Organisationsebene Evolution Information Struktur und Funktion Variabilität

Mehr

Japanischer Staudenknöterich

Japanischer Staudenknöterich Blätter und Blüte Japanischer Staudenknöterich Blatt Japanischer Staudenknöterich Wissenschaftlicher Name: Fallopia japonica Beschreibung: Der japanische Staudenknöterich ist eine schnell wachsende, krautige

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Inhaltsverzeichnis M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Zellen und Ökosysteme 1 Die Vielfalt der Zellen 1.1 Zellen 14 1.2 Pflanzen- und Tierzellen 16 1.3 Zelldifferenzierung

Mehr

Bestäubung Lehrerinformation

Bestäubung Lehrerinformation Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ziel Material Zuerst wird den SuS ein Bild/Text Was wäre, wenn gezeigt. Die SuS sollen merken, dass Bienen eine wichtige Aufgabe bei der von Pflanzen einnehmen. Anhand

Mehr

Mein Tierplakat. Sie fressen 15 Kilo Gras und trinken 30 Liter Wasser. Sie fressen in der Nacht.

Mein Tierplakat. Sie fressen 15 Kilo Gras und trinken 30 Liter Wasser. Sie fressen in der Nacht. Charel S November 2011 Der Büffel Sie fressen 15 Kilo Gras und trinken 30 Liter Wasser. Sie fressen in der Nacht. Wie leben sie? Sie leben in einer Familie. Sie leben zu 100 Büffel. Sie haben braunes Fell.

Mehr

ohne mit eukaryontische Pflanzen Pilze Tiere zusammenschliessen unterschiedliche Aufgaben Vielzeller

ohne mit eukaryontische Pflanzen Pilze Tiere zusammenschliessen unterschiedliche Aufgaben Vielzeller Merkmale des Lebens 1. Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. 2. Alle Lebewesen bewegen sich aus eigener Kraft. 3. Alle Lebewesen haben einen Stoffwechsel. 4. Alle Lebewesen wachsen. 5. Alle Lebewesen

Mehr

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie kennen die Bedeutung der Bakterien und grundlegende Unterschiede zwischen Pro- und Eucyte. Sie können einfache Objekte mikroskopisch

Mehr

Fragen mit Antworten zur Modulabschlussprüfung Grundlagen-Modul Biologie vom

Fragen mit Antworten zur Modulabschlussprüfung Grundlagen-Modul Biologie vom Fragen mit Antworten zur Modulabschlussprüfung Grundlagen-Modul Biologie vom 30.08.2007 Grundlagen der Biologie I und II Frage 1: Bähler A) Die Na/K-ATPase ist ein [peripheres Membranprotein / Transmembranprotein],

Mehr

Pflanzenphysiologie 6: Blüten und Befruchtung

Pflanzenphysiologie 6: Blüten und Befruchtung Pflanzenphysiologie 6: Blüten und Befruchtung Auslösen der Blütenbildung Identität des Apikalmeristems Befruchtung und Embryogenese Copyright Hinweis: Das Copyright der in dieser Vorlesung genannten Lehrbücher

Mehr

Ökosysteme unter Druck: der Einfluss von Nährstoffen in Gewässern

Ökosysteme unter Druck: der Einfluss von Nährstoffen in Gewässern Ökosysteme unter Druck: der Einfluss von Nährstoffen in Gewässern Piet Spaak Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs Zu viel Phosphor verursacht Probleme in Seen 2 Zu viel Phosphor verursacht

Mehr

PRISMA Biologie, Naturphänomene und Technik 5 6

PRISMA Biologie, Naturphänomene und Technik 5 6 W-711076 passgenau zum Bildungsplan 2016 Baden-Württemberg PRISMA Biologie, Naturphänomene und Technik 5 6 Differenzierende Ausgabe, Arbeitsblätter mit CD-ROM Teildruck Die Verkaufsauflage erscheint W-711076

Mehr

Pflanzenkunde. Qualifizierungsbaustein B

Pflanzenkunde. Qualifizierungsbaustein B Arbeitsmaterialien Qualifizierungsbausteine aus dem Ausbildungsberuf Gartenbauwerker Gemäß 68 ff. BBiG und BAVBVO Qualifizierungsbaustein B Pflanzenkunde Handreichungen für die Lehrkraft Aus dem Qualifizierungsbaustein

Mehr

Sprossachse Wachstum

Sprossachse Wachstum Sprossachse Wachstum Achse mit Knospen Akrotoner Wuchs bei Bäumen Basitoner Wuchs bei Sträuchern Sprossachse Verzweigung dichotom = durch Längsteilung der Scheitelmeristemzelle (z.b. Kakteen)!!!!!!! exogen

Mehr

l2l (Frage 1): Die Hardy-Weinberg-Gleichung wird häufig in der

l2l (Frage 1): Die Hardy-Weinberg-Gleichung wird häufig in der Maikelnummer: Seite 1 Semesterklausur,,Evol utionsbiologie" SeruesrERKLAUsu R zur Vonlesu NG,, Evol utions biolog ie" ws 2014t2015 Wiederholungsklausur EnlAurenuruc: Die Zahlen in eckigen Klammern vor

Mehr

Einführung in die Paläontologie

Einführung in die Paläontologie Einführung in die Paläontologie Sommer 2012 Pflanzen Anatomie der Pflanzen Wich@ge Begriffe: BläDer Leitgewebe Samen Blüten Wurzel 1 Pflanzenanatomie Xylem vs Phloem Das Xylem versorgt die Pflanze durch

Mehr

Fragen. Lichtenstein, Botanik. 1.

Fragen. Lichtenstein, Botanik. 1. Fragen. l. Welcher physiologische Prozeß führt den Pflanzen die meiste Lebensenergie zu 2. Was ist die Atmung für ein Prozeß und was wissen Sie darüber 3. Was verstehen Sie unter Assimilation 4. Woher

Mehr

der Bach viele Bäche der Berg viele Berge die Bewölkung der Blitz viele Blitze der Donner Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. Der Berg ist hoch.

der Bach viele Bäche der Berg viele Berge die Bewölkung der Blitz viele Blitze der Donner Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. Der Berg ist hoch. der Bach viele Bäche Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. der Berg viele Berge Der Berg ist hoch. die Bewölkung Die Bewölkung am Himmel wurde immer dichter. der Blitz viele Blitze In dem Baum hat ein

Mehr

Welche zwei Membranen begrenzen das Cytopasma von der Zellwand und der Vakuole?

Welche zwei Membranen begrenzen das Cytopasma von der Zellwand und der Vakuole? Vorlesung & Übung 1 Was unterscheidet eine pflanzliche Zelle von einer tierischen Zelle? Welche zwei Membranen begrenzen das Cytopasma von der Zellwand und der Vakuole? Was ist das Plasmalemma? Was ist

Mehr

Lydia Feiler Klasse 6E MPG-Nürtingen Hausaufgaben bis Herbarium

Lydia Feiler Klasse 6E MPG-Nürtingen Hausaufgaben bis Herbarium Herbarium Das folgende Herbarium ist eine Hausarbeit für den Biologieunterricht der 6.Klasse des Max Plank Gymnasiums Nürtingen bei Frau Laumanns Klasse 6E. Für jede, im folgenden aufgeführte, Pflanze

Mehr

Gewebetypen Festigungsgewebe Kollenchym

Gewebetypen Festigungsgewebe Kollenchym Gewebetypen Festigungsgewebe Kollenchym Festigungselement krautiger Pflanzen Verdickung der Zellwand (lokal) => Platten-/ Kantenkollenchym lebende Zelle prosenchymatische Zellen Gewebetypen Festigungsgewebe

Mehr

Transport bei Pflanzen

Transport bei Pflanzen Membranen, Osmose und Transport Aufbau: das Flüssig-Mosaik-Modell Semipermeabilität: Wassertransport durch die Membran Osmose Osmose: eine genauere Betrachtung Wasserpotential: Ψ (Psi) abhängig von mechanischem

Mehr

Landeshauptstadt Hannover

Landeshauptstadt Hannover Landeshauptstadt Hannover Schulbiologiezentrum 7.21 Sporenpflanzen: Farne Sexualität und Evolution November 2011 Herausgeber: Landeshauptstadt Hannover Schulbiologiezentrum Mondsichelfarn (Polystichum

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 9. 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren. Corinna Grün/Cathrin Spellner

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 9. 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren. Corinna Grün/Cathrin Spellner DOWNLOAD Corinna Grün/Cathrin Spellner Vertretungsstunde Biologie 9 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren auszug aus dem Originaltitel: Die Pflanzen Lebensgrundlage aller Organismen

Mehr

Blumen auf der Wiese. Wiesenbocksbart. Der Wiesenbocksbart ist ein enger Verwandter des Löwenzahns. Seine Blüte ist gelb.

Blumen auf der Wiese. Wiesenbocksbart. Der Wiesenbocksbart ist ein enger Verwandter des Löwenzahns. Seine Blüte ist gelb. Blumen auf der Wiese Kartei Vera Deutsch Wiesenbocksbart Der Wiesenbocksbart ist ein enger Verwandter des Löwenzahns. Seine Blüte ist gelb. Der Wiesenbocksbart zeigt nur am Vormittag offene Blütenkörbchen,

Mehr

Kern- und Schulcurriculum für das Fach Biologie Klassenstufe 5/6

Kern- und Schulcurriculum für das Fach Biologie Klassenstufe 5/6 Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe Im Eichbäumle 1 76139 Karlsruhe Kern- und Schulcurriculum für das Fach Biologie Klassenstufe 5/6 Stundenbedarf 10 (6+4) S/F A, V R I/K typische Merkmale der Insekten und die

Mehr

GRUNDWISSEN NT-BIOLOGIE - 6. Jahrgangsstufe -

GRUNDWISSEN NT-BIOLOGIE - 6. Jahrgangsstufe - GRUNDWISSEN NT-BIOLOGIE - 6. Jahrgangsstufe - Wirbeltiere in verschiedenen Lebensräumen Wirbeltiere Alle Wirbeltiere besitzen ein Innenskelett aus Knochen und Knorpeln Körpermerkmale der fünf Wirbeltierklassen

Mehr

Botanik. Zertifikatskurs»Garten & Gesundheit Gartentherapie«Modul 2 Botanik und Gartenbau. Prof. Dr. Stefan Porembski Dr.

Botanik. Zertifikatskurs»Garten & Gesundheit Gartentherapie«Modul 2 Botanik und Gartenbau. Prof. Dr. Stefan Porembski Dr. Botanik Eine Einführung Zertifikatskurs»Garten & Gesundheit Gartentherapie«Modul 2 Botanik und Gartenbau Prof. Dr. Stefan Porembski Dr. Nadja Biedinger Impressum Herausgeber: Universität Rostock Zentrum

Mehr

Loki Schmidt Garten GRÜNE SCHULE. RÄTSELWEGE IM HERBST Mein Pflanzenheft der linke Weg. Botanischer Garten der Universität Hamburg

Loki Schmidt Garten GRÜNE SCHULE. RÄTSELWEGE IM HERBST Mein Pflanzenheft der linke Weg. Botanischer Garten der Universität Hamburg Loki Schmidt Garten Botanischer Garten der Universität Hamburg GRÜNE SCHULE RÄTSELWEGE IM HERBST Mein Pflanzenheft der linke Weg Erläuterung siehe Rückseite Lebendige Botanik für Schüler und Lehrer Die

Mehr

Bestimmungsschlüssel für die Epilobiumarten in Schleswig-Holstein (RAABE in Kieler Notizen 1975/4)

Bestimmungsschlüssel für die Epilobiumarten in Schleswig-Holstein (RAABE in Kieler Notizen 1975/4) Bestimmungsschlüssel für die Epilobiumarten in Schleswig-Holstein (RAABE in Kieler Notizen 1975/4) 1 Seitenadern des Blattes setzen an der Mittelrippe mit einem Winkel von 80-90 Grad an (Abb. 1) Epilobium

Mehr