Gefördert durch: Mag. Paul Wögerer-Moreau. Salzburg, April 2010

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1 Gefördert durch: Projektleitung: kl Mag. Paul Wögerer-Moreau

2 Teilnehmende Betriebe Seniorenwohnhaus Farmach, Saalfelden Palfinger AG, Salzburg

3 Projektdurchführung ASKÖ Landesverband Salzburg Mag. Paul Wögerer-Moreau (Projektleitung) Mag. Diana Krimbacher (Konzept, in Karenz) Projektpartner: INTEGRAL Institut für Leben und Raum Mag. Helga Gumplmaier Dr. Helmuth Seidl Evaluationspartner: Dr. Christian Scharinger

4 Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)... umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz (Luxenburger Deklaration I)

5 Das Ziel: Ganzheitliche Gesundheitsförderung d Zusammenspiel von Person und Umwelt (biopsychosoziales Modell)

6 Projektbasis Verhaltensprävention und Verhältnisprävention

7 GESUNDHEIT ist......ist die Fähigkeit des Menschen - sein Potential auszuschöpfen - positiv auf Herausforderungen seiner Umwelt zu reagieren - seine Lebensziele zu erreichen (WHO, 1996)

8 Das BGF Projekt Stress-Fit verknüpft folgende Ansätze: Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung Stärkung gpersönlicher Kompetenzen (Luxenburger Deklaration II)

9 Der Mensch ist Mittelpunkt Der Mensch ist Mittel

10 Nutzen für die Unternehmen erhöhte Arbeitsproduktivität ität (ROI 1:3) verbesserte Kommunikation und Kooperation verringerte Fluktuation und Fehlzeiten Imageaufwertung

11 Nutzen für die Mitarbeiter erhöhte Arbeitszufriedenheit Reduktion von Arbeitsbelastung verbessertes Betriebsklima gesteigertes Wohlbefinden

12 GESUNDHEIT ist... Körperliche Gesundheit...ein dynamisches Gleichgewicht Soziale Umwelt Seelische Gesundheit

13 Das Thema Stress: Risikofaktoren Anforderung bzw. Belastungen Stressoren Schutzfaktoren Bewältigungsmöglichkeiten Ressourcen

14 Stress Unangenehmer Spannungszustand ( Erregung, Angst, Ärger, Frustration ) Gefühl des Kontrollverlustes, Mangel an Regulationsmöglichkeiten Ungleichgewicht g zwischen Anforderung und Bewältigungsmöglichkeiten Biologische Aktivierung (Adrenalin, Cortisol )

15 Stressfolgen sind... Herz-Kreislauferkrankungen Magen-Darmerkrankungen Suchterkrankungen k schmerzhafte Muskelverspannungen Depression Immunschwäche Kommunikationsprobleme i Sozialer Rückzug BURN OUT und viele weitere...

16 Ressourcen und Stressoren Zeitmanagement Psychische Balance Physische Gesundheit Gute Entlohnung Flexibles Arbeitszeitmodell Teamgefühl Selbstwert Körperlich schwere Arbeit Stoßzeiten Doppelbelastung Streit zw. Kollegen Schwierige Aufgabe

17 Die Maßnahmen:

18 Maßnahmenüberblick Zahlreiche Bewegungsangebote Mitarbeiterseminare Führungskräfteseminare Stress-Fit Expertenausbildung Praxisprojekte der Stress-Fit ExpertInnen Arbeitsplatzgestaltung Expertencoaching Vorträge, Gesundheitstage, Exkursionen...

19 Gesundheitszirkel MitarbeiterInnen bringen als ExpertInnen Lösungen ein Aktive Einbeziehung der MitarbeiterInnen in Planung und Umsetzung (Buttom-up Prinzip)

20 Qigong Taekwondo Bewegung und Entspannung Nordic Walking Rückengymnastik Yoga Muskelrelaxation Muskelaufbautraining i Workshop gesunde Ernährung Gewichtsreduzierungsgruppe

21 STRESS-FIT Experten Ausbildung 4-MODULE 1. Thema: Das Wesen von Stress 2. Ich: Persönliche Stressmuster 3. Wir: Beziehungsfalle Stress-Stressfalle Beziehung 4. Umfeld: Ich und mein Arbeitsplatz UMFELD THEMA ICH WIR

22 INNOVATION Arbeitsumfeld Optimierung günstige Ausrichtung des Arbeitsplatzes im Raum günstige Sitzposition (ergonomische Faktoren) Elektrosmog reduzieren (z.b. Bildschirm, Stromkabel) Optimale Farb- und Lichtgestaltung Einrichtung und Raumgestaltung

23 Stressfaktor: Orientierung des Arbeitsplatzes

24 Ablauf bau

25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

27 Gefördert durch: Mag. Paul Wögerer-Moreau

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