Gliederung. Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alter. Wer ist alt? Altersbegriffe und Alterungsprozess. Was ist überhaupt Altern?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gliederung. Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alter. Wer ist alt? Altersbegriffe und Alterungsprozess. Was ist überhaupt Altern?"

Transkript

1 Gliederung Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alter Altersbegriffe und Alterungsprozess Bedeutung von Alterssport Gesundheit und Leistungsfähigkeit Motive für Sport im Alter Auswirkungen von Alterssport und Bewegungsmangel Trainingshinweise und Beispiele für Alterssport Literatur Wer ist alt? Altersbegriffe und Alterungsprozess Aus sozialpädagogischer Sicht beginnt das Alter mit der Rente Eine Volksweisheit besagt: Man ist so alt, wie man sich fühlt! Aus wirtschaftlicher Sicht werden Arbeitnehmer ab 40 Jahren als alt bezeichnet, aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit!? Oettinger, Ministerpräsident BaWü Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt als alt, wer das 65. Lebensjahr vollendet hat Was ist überhaupt Altern? Bis heute gibt es keine einheitliche Theorie Wissenschaftler vermuten Kombination aus verschiedenen Verschleißerscheinungen sowie eine genetische Vorherbestimmung Altern ist gleichbedeutend mit dem zunehmenden Verlust von körperlichen und geistigen Funktionen Altern ist ein irreversibler Prozess, d.h. er ist nicht rückgängig zu machen. Der natürliche Alterungsprozess am menschlichen Körper Haare: Verlieren an Farbe, Glatzenbildung Gehirn: Abnahme der Gehirnaktivität, Verkleinerung des Gehirns durch Wasserverlust Sinnesorgane: Abnahme der Gehör-, Seh-, Geschmacksund Geruchsfähigkeit Lunge: Verbreitet sich ab 60 Jahre. Folgen sind Atemnot, geringe körperliche Belastbarkeit, Infektionsanfälligkeit

2 Der natürliche Alterungsprozess am menschlichen Körper Der natürliche Alterungsprozess am menschlichen Körper Herz- und Kreislauf: Herz verkleinert sich, Schlagleistung lässt nach. Ablagerungen sammeln sich in den Blutgefässen an erhöhter Blutdruck, Herzinfarktgefahr steigt! Bindegewebe: Verliert mit dem Alter seine Fähigkeit Wasser zu speichern und wird dünner. Veränderung der Struktur Haut: Wird dünner uns ist weniger elastisch, Wasserverlust, Altersflecken Muskeln: Muskelmasse nimmt ab, besonders die kurzen Muskelfasern reduzieren sich. Dafür nehmen Fettzellen zu. Gelenke u. Bandscheiben: Gelenkknorpel schrumpfen durch Wasserverlust eingeschränkte Beweglichkeit Bandscheiben schrumpfen ebenfalls zusammen. Knochen: Abbau der Knochenmasse. Gefahr von Knochenbrüchen! Sexualorgane: Die Sexualhormone im Blut, die für die Fruchtbarkeit verantwortlich sind, nehmen im fortgeschrittenen Alter immer mehr ab. Typische Alterskrankheiten Risikofaktoren Arteriosklerose Herzinfarkt Schlaganfall Arthrose Osteoporose Krebs Demenz Grauer Star Vorhofflimmern Diabetis mellitis Rauchen Alkoholkonsum Medikamentenkonsum / -missbrauch Übergewicht Bluthochdruck Bewegungsmangel Alt sein ist keine Krankheit, sondern eine normale Entwicklung. Viele Funktionen von Körper und Geist verändern sich, doch sie genügen immer noch für eine gute Lebensqualität bis ins hohe Alter. Voraussetzung dafür ist eine gesunde Lebensführung! Regeln für eine gesunde Lebensführung Ausgewogene u. vielseitige Ernährung Stressabbau, für Entspannung sorgen Kontrollierter Konsum von Genussmitteln u. Medikamenten Viel Bewegung Soziale Kontakte pflegen Geistige Betätigung

3 Zitat "Der Mensch bewegt sich nicht weniger, weil er alt wird. Er wird alt, weil er sich weniger bewegt. Also beweg' dich!" Bedeutung von Alterssport (Gustav-Adolf Schur (*1936), dt. Radrennfahrer) Hintergrund Bis vor ca. 3 Jahrzehnten stieß das Thema Sport im Alter nur auf sehr geringes Interesse Sportliche Aktivität = Domäne der Jugend Seit Mitte der 70er Jahre vermehrte Forschungsbemühungen u. Projektaktivitäten In den letzten Jahren kam es zu einer wesentlicher Veränderung, Fragen zur sportlichen Betätigung im Alter gewinnen immer mehr an Bedeutung Gründe für den Bedeutungsgewinn des Alterssports 1. Demographische Entwicklung in der BRD 2. Veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen in der modernen Industriegesellschaft 3. Veränderung der Lebensbedingungen hinsichtlich körperlicher Beanspruchung Demographische Entwicklung Demographische Entwicklung Der Anteil älterer Menschen steigt immer mehr an durch: Bevölkerung nach Altersgruppen von 1950 bis 2004 Eine immer weiter steigende Lebenserwartung Lebenserwartung in der BRD liegt derzeit bei 75,89 Jahren für Männer u. 81,55 Jahre für Frauen Gleichzeitigem Geburtenrückgang

4 Demographische Entwicklung Demographische Entwicklung Demographische Entwicklung Die deutsche Bevölkerung enthält derzeit einen der höchsten Anteile alter Menschen und den niedrigsten Anteil junger Menschen in der ganzen Welt! Rein rechnerisch bekommt hierzulande jede Frau knapp 1,4 Kinder, in Ostdeutschland sind es sogar nur 0,77 Kinder pro Frau (der niedrigste Wert, der je in der Welt gemessen wurde!) Zitat Seid fruchtbar, und vermehrt euch! Genesis 1,28 Damit die Gesellschaft ihren Bevölkerungsstand halten kann, sind 2,1 Kinder pro Frau notwendig! Veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen in der modernen Industriegesellschaft Veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen in der modernen Industriegesellschaft Von 1970 bis 1985 hat sich die durchschnittliche Lebensarbeitszeit um über 20% verringert Gründe hierfür sind: 1. Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit 2. Vermehrung des Jahresurlaubs 3. Verlängerung der Schulzeit 4. Vorverlegung des Rentenalters Die höhere Lebenserwartung geht mit einer kürzeren Lebensarbeitszeit einher zunehmende Bedeutung der Freizeit Sport als eine Möglichkeit der aktiven Freizeitgestaltung gewinnt somit ebenfalls an Gewichtung

5 Veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen in der modernen Industriegesellschaft Differenzierteres u. umfangreicheres Sportangebot Fremdbild u. Selbstbild des alten Menschen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich in Richtung einer emanzipierten Lebenshaltung verändert Durch sportliche Aktivitäten in der Jugend und im Erwachsenenalter erreichen immer mehr sportgewohnte Personen das Rentenalter. Veränderung der Lebensbedingungen hinsichtlich der körperlichen Beanspruchung In den letzten Jahren ist die körperliche Beanspruchung im Berufsleben enorm zurückgegangen. zunächst verminderte physische Leistungsfähigkeit mit zunehmenden Alter erhöhte Gefahr von Bewegungsmangelkrankheiten Eine entscheidende Bedeutung bei der Vermeidung von Bewegungsmangelkrankheiten kommt der körperlichen Aktivität zu Definition Gesundheit Gesundheit und Leistungsfähigkeit Allgemein: Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechlichkeit WHO: Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens, nicht nur die Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechlichkeit. Definition Leistungsfähigkeit Leistungsfähigkeit bezeichnet allgemein die Möglichkeit bzw. den Umfang, Leistung zu erbringen Im Zusammenhang mit älteren Menschen ist die Handlungsfähigkeit gemeint Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Konditionelle Fähigkeiten Koordinative Fähigkeiten Der Leistungsbegriff im Sport hat seine Anwendung in einem sehr weiten Sinne

6 Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Kraft vom Ende der Pubertät bis ins hohe Alter ein Rückgang von ca % Schnelligkeit Es muss unterschieden werden in Reaktions- und Bewegungsschnelligkeit bei Reaktionsschnelligkeit ein Rückgang um ca % bei Bewegungsschnelligkeit ein Rückgang um ca % Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Ausdauer abhängig von der maximalen Sauerstoffaufnahmefähigkeit erreicht ihr Maximum im dritten Lebensjahrzehnt, danach kontinuierlicher Abfall bei 60-jährigen ein Rückgang um % gegenüber des Wertes mit 25 Jahren Beweglichkeit erreicht im Kindes- und Jugendalter ihre Maximalwerte neben Schnelligkeit am meisten vom Leistungsrückgang betroffen Beweglichkeit von Frauen grundsätzlich besser als von Männern mit zunehmenden Alter vergrößern sich die Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Koordinative Fähigkeiten nehmen bereits mit Beginn des 4. Lebensjahrzehnts ab im 4. und 5. Lebensjahrzehnt bereits im Sport bemerkbar, spätestens ab dem 7. Lebensjahrzehnt auch im Alltag Kraft gute Trainierbarkeit im Alter auch im Alter noch Anpassungen an Krafttraining Zunahme der Maximalkraft Muskelquerschnittszunahme

7 Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Schnelligkeit Stabilisierung der Bewegungsschnelligkeit ist möglich Altersunterschiede lassen sich durch Training fast ganz entfernen Ausdauer Ausdauer ist auch im höheren Alter trainierbar Die Trainingswirkung scheint aber geringer zu sein, als bei jüngeren Personen Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Beweglichkeit Beweglichkeit kann durch Training bis ins hohe Alter verbessert werden koordinative Fähigkeiten gehen zwar zurück, lassen sich mit Training aber auf deutlich höherem Niveau halten Motive des Sporttreibens Motive für Sport im Alter Sinnrichtungen (nach dem Konzept der sportlichen Handlungsfähigkeit nach Kurz) Leistung Spannung Miteinander Gesundheit Körpererfahrung Ausdruck

8 Motive des Sporttreibens Motive des Sporttreibens Gesundheit Erhaltung und Förderung der Gesundheit und der Fitness Prävention vor Alterserscheinungen Miteinander Geselligkeit Anschluss an eine Gruppe Bedürfnis nach mit- / zwischenmenschlichen Kontakten Zusammensein mit gleich gesinnten Freunden kennen lernen neuer Leute Motive des Sporttreibens Motive des Sporttreibens Leistung Leistung erbringen Leistung vergleichen (mit anderen) Anstrengung erfahren Persönlich Wohlbefinden / Wohlfühleffekt Entspannung / Ausgleich zum beruflichen Stress Freude an Bewegung, speziellen Bewegungsleistungen und Erfolgserlebnissen Ängste und Hemmungen Fühlt sich gesund, kein Bedürfnis nach Sport Zu großer Aufwand für sportliche Betätigungen erforderlich Wichtige andere Interessen und Verpflichtungen (keine Zeit!) Soziale Ängste Sport ist Zeitvergeudung lange Zeit nichts gemacht und Zeitpunkt für Wiedereintritt verpasst. Mangel an Information über Sportmöglichkeiten Gruppen im Alterssport Nichtsportler / Inaktive keine Sportausübung seit der Schule (Mehrzahl der Bürger) Wiederbeginner Sportbetätigung nach längerer Pause Lebenszeitsportler seit der Jugend regelmäßige Sportausübung

9 Auswirkungen von Alterssport und Bewegungsmangel Körperliche Auswirkungen von Sport im Alter Steigerung der Herz - Lungen Leistungsfähigkeit Verbesserung des Fett Kohlenhydratstoffwechsels Anregen des Knochen und Knorpelwachstums Vorbeugen von Muskelverlust und Haltungsschwächen Verbesserung von Koordination und Beweglichkeit Psychische Auswirkungen von Sport im Alter Folgen von Bewegungsmangel im Alter Steigerung des Selbstbewußtseins Abbau von Streß und Ärger Stärkung der geistigen Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit Verringern von Ängsten Veränderung am Bewegungsapparat: Erschlaffen von Bändern, Muskeln und Sehnen Gelenkveränderungen Entmineralisierung der Knochen Folgen von Bewegungsmangel im Alter Folgen von Bewegungsmangel im Alter Veränderung des Herz- Kreislaufapparates: Verminderung der Schlagfrequenz des Herzens Organminderdurchblutung Stoffwechselerkrankung Abwehrschwäche Veränderung am Atemsystem: Ungenügende Durchlüftung der Lunge Veränderung der Rippenmuskulatur

10 Trainingshinweise für Neueinsteiger Trainingshinweise und Beispiele für Alterssport Sportmedizinische Untersuchung für Personen nach dem 35. Lebensjahr Vermeidung von Überforderung Geringe Belastung über einen ausreichenden Zeitraum und mit ausreichender Häufigkeit Sportarten für alle Sportarten für alle mit spezieller Vorbereitung Gymnastik Tanzen Gehen und Wandern Radfahren Heimtraining Fitnesstraining Nordic Walking Schwimmen Skilanglauf Jogging, Laufen Sportarten für Sporterfahrene Weniger geeignete Sportarten und Belastungsformen Ballspiele aller Art Gerätturnen Eislaufen Reiten Tennis und Golf Gewichtheben Tauchen Klettern Triathlon Squash

11 Faustregeln für Belastungsdosierung Untätigkeit schwächt, Übung kräftigt, Überlastung schadet Nicht zu stark, nicht zu schnell, nicht zu oft, nicht zu lang Nicht geschwitzt, war s zu wenig, nicht geschlafen, war s zu viel! Beispiele für Alterssport Spiele im Kreis Besonders für Herzpatienten geeignet Wenige Ortswechsel Kommunikationsspiele, Ballspiele z.b. Schneewittchen s Apfel Beispiele für Alterssport Geh- und Laufspiele Einbauen einer Bremse in die Bewegungsaufgabe, um zu hohe Belastungen zu vermeiden Individuelle Grenzen erkennen Als Übungsleiter auf die körperlichen Grenzen der Teilnehmer achten z.b. Linienlaufen, Minutenlauf, Läufer gegen Werfer Beispiele für Alterssport Ballspiele mit dem Fuß Aufwärmen, Verbesserung der Geschicklichkeit Einzelübung: Hochspielen des Balles und wieder fangen Partnerübung: Flaches Hin- und Herspielen des Balles Gruppenübung: Fußballtennis Beispiele für Alterssport Gymnastik im Wasser Haltestange oder Überlaufrinne zum Festhalten sollte vorhanden sein Geeignete Wassertiefe ist 1,20 bis 1,60 m Je nach Intensität liegt die Verweildauer im Wasser zwischen 10 und 30 Minuten Beispiele für Alterssport Gymnastik im Wasser Beispiele: Vorwärts- und Rückwärtsgehen durch das Wasser Im Sitzen und im Stützen auf den Treppenstufen mit den Beinen strampeln (Radfahren) Im Stehen rechte Hand und linken Fuß, linke Hand und rechten Fuß zusammenführen Auf einem Bein freistehend die Balance halten

12 Fix und Fertig ;-) Literatur Alterssport, Hrsg. Hans Denk, Hofmann Schorndorf, 1996 Bewegtes Altern (Grundlagen und Perspektiven einer Sportgeragogik), Michael Kolb, Verlag Karl Hofmann, Schorndorf 1999 Einführung in die Sportpsychologie (Teil 2: Anwendungsfelder), Gabler/Nitsch/Singer, Verlag Karl Hofmann, Schorndorf 2001 Einführung in die Trainingswissenschaft, Hohmann/Lames/Letzelter, Limpert Verlag GmbH, Wiebelsheim 2003 Fit und Gesund in der zweiten Lebenshälfte, E. Geiger und K. Grindler, Verlag Hofmann Schorndorf, 1991, Band Rosi-Gerlich-Ordner

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis Sport und Ernährung weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar

Mehr

Gesundheit im Alter geht das?

Gesundheit im Alter geht das? Gesundheit im Alter geht das? Bernd Zimmer, Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein Januar 2010 WHO, 1946 Die offizielle Definition von Gesundheit gemäß der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Mehr

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation Entdecken Sie Ihr Leben neu Ihr ganz persönlicher Weg zu mehr Vitalität und Lebensfreude GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation GESUNDHEIT

Mehr

Flacher Bauch Starke Muskeln

Flacher Bauch Starke Muskeln www.swissmilk.ch NEWS ER Ratgeber Ernährung: Gesundes Essen für Teenager, Teil 4 Dezember 2010 Flacher Bauch Starke Muskeln Wie viel Bewegung und welche Ernährung? Im Trio: Kohlenhydrate, Fett und Eiweiss.

Mehr

Inhalt. Geleitwort... 11. Vorwort zur 2. Auflage... 12

Inhalt. Geleitwort... 11. Vorwort zur 2. Auflage... 12 5 Inhalt Geleitwort... 11 Vorwort zur 2. Auflage... 12 1 Theorie und Methodik des Trainings und Trainierens... 13 1.1 Sportliche Leistungsfähigkeit... 17 1.2 Langfristige Trainingsplanung... 21 1.2.1 Allgemeine

Mehr

GESUNDHEIT DURCH BEWEGUNG Bedeutung der Bewegung für die Gesundheit

GESUNDHEIT DURCH BEWEGUNG Bedeutung der Bewegung für die Gesundheit GESUNDHEIT DURCH BEWEGUNG Bedeutung der Bewegung für die Gesundheit Mag. Werner Kandolf, Bundessportakademie Innsbruck Abteilung der Instruktorenausbildungen Superfaktor Bewegung Hat Bewegung bzw. Sport

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 1 Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 2 Überblick 1. Allgemeines zur Fortbildung (1 Unterrichtseinheit (UE*)) 2. Allgemeine Grundlagen der Gesundheitswanderung (1 UE) 3. Planung und Durchführung

Mehr

Bewegung und Entspannung

Bewegung und Entspannung Bewegung und Entspannung Bauch, Beine Po Zurück in Form Mutter zu werden ist aufregend und schön, aber auch sehr anstrengend. Nehmen Sie sich wieder Zeit für sich und geben Sie Ihrem Körper die Bewegung,

Mehr

OSTEOPOROSE KNOCHENSCHWUND: VERMEIDBAR, BEHANDELBAR ODER EINFACH EIN SCHICKSALSSCHLAG?

OSTEOPOROSE KNOCHENSCHWUND: VERMEIDBAR, BEHANDELBAR ODER EINFACH EIN SCHICKSALSSCHLAG? OSTEOPOROSE KNOCHENSCHWUND: VERMEIDBAR, BEHANDELBAR ODER EINFACH EIN SCHICKSALSSCHLAG? ÜBERSICHT Das Organ Knochen Knochenkrankheit Was ist das? Einteilung der Osteoporose Risikofaktoren Symptomatik Diagnostik

Mehr

MANAGER MONITORING. Work-Life-Balance

MANAGER MONITORING. Work-Life-Balance MANAGER MONITORING Work-Life-Balance Ergebnisse einer Mitgliederbefragung des WdF Wien, März 00 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte in Zusammenarbeit mit Uniqa Vital

Mehr

Sportbiologie. Jürgen Weineck. 6. Auflage. Spitta Verlag GmbH Ammonitenstraße 1 72336 Baiingen. spitta

Sportbiologie. Jürgen Weineck. 6. Auflage. Spitta Verlag GmbH Ammonitenstraße 1 72336 Baiingen. spitta Sportbiologie Jürgen Weineck 6. Auflage spitta Spitta Verlag GmbH Ammonitenstraße 1 72336 Baiingen Vorwort Teil I: Allgemeine Begriffsbestimmungen Begriffsbestimmung, Ziele und Inhalte der Sportbiologie

Mehr

Inhalt. Vorwort... 11

Inhalt. Vorwort... 11 Vorwort... 11 1 Der gute Trainer... 13 1.1 Kompetenzen eines Trainers bzw. Übungsleiters... 13 1.1.1 Fachkompetenz... 13 1.1.2 Sozialkompetenz... 14 1.1.3 Methoden- und Organisationskompetenz... 15 1.1.4

Mehr

KRAFTTRAINING. Die Muskulatur ist unser grösstes Stoffwechselorgan

KRAFTTRAINING. Die Muskulatur ist unser grösstes Stoffwechselorgan KRAFTTRAINING Die Muskulatur ist unser grösstes Stoffwechselorgan Sie bestimmt weitgehend, wie viel der aufgenommenen Kohlehydrate und Fette verbrannt statt in den Fettdepots abgelagert werden. Je trainierter

Mehr

Aufbau und Prinzipien des Krafttrainings / Trainingsplanung

Aufbau und Prinzipien des Krafttrainings / Trainingsplanung Aufbau und Prinzipien des Krafttrainings / Trainingsplanung Trainingsplanung Trainingsplanung ist die planerische Handlung, um alle Anordnungen systematisch zu gliedern, die die Maßnahmen zum Aufbau des

Mehr

Sporttherapeutische und trainingswissenschaftliche Aspekte

Sporttherapeutische und trainingswissenschaftliche Aspekte Reha-Sport bei Arthrose & TEP Sporttherapeutische und trainingswissenschaftliche Aspekte S. Krakor Sportklinik Hellersen, Abt. Sportmedizin, Chefarzt Dr. E. Jakob Definition der Arthrose Arthrose (-; -osis*)

Mehr

Grundlagen der Sportpädagogik (WS 2004/05) Dietrich Kurz Universität Bielefeld Abteilung Sportwissenschaft

Grundlagen der Sportpädagogik (WS 2004/05) Dietrich Kurz Universität Bielefeld Abteilung Sportwissenschaft Grundlagen der Sportpädagogik (WS 2004/05) (Doppel-)Lektion 11: Gesundheit Gesundheit ( Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln 1. "Hauptsache: gesund!" wirklich? 2. Bewegung als Schutzfaktor

Mehr

Sport bei Demenz?! Effekte regelmäßiger körperlicher Aktivität. Dr. phil. K. Menzel Gesundheitszentrum Redtel Bismarckstr Stendal

Sport bei Demenz?! Effekte regelmäßiger körperlicher Aktivität. Dr. phil. K. Menzel Gesundheitszentrum Redtel Bismarckstr Stendal Sport bei Demenz?! Effekte regelmäßiger körperlicher Aktivität Dr. phil. K. Menzel Gesundheitszentrum Redtel Bismarckstr. 12-14 39576 Stendal Gliederung 1. Was ist eine Demenz? 2. Ursachen der Erkrankung?

Mehr

Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten, Stressbewältigung und Vorbeugung

Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten, Stressbewältigung und Vorbeugung Aktiv gegen Bluthochdruck www.hochdruckliga.de Hochdruckliga Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten, Stressbewältigung und Vorbeugung Sportliche Aktivitäten bei Bluthochdruck empfehlenswert bei unkomplizierter

Mehr

Lernfeld Gesundheit und Bewegung

Lernfeld Gesundheit und Bewegung Lernfeld Gesundheit und Bewegung Ein integratives Wahlpflichtfach der Fächer Sport und Biologie Marie-Curie-Oberschule Berlin Wilmersdorf 1 Gesundheit und Bewegung Bewegung in der Schule ist kein ausschließlich

Mehr

Ein Ratgeber für Patientinnen

Ein Ratgeber für Patientinnen d werden sun und bleib Aktiv leben! Brustkrebs und Sport Brustzentrum St. Vincenz-Krankenhaus Limburg Ein Ratgeber für Patientinnen Brustkrebs und Sport Gesund werden Gesund bleiben 2/3 Um diese Ziele

Mehr

Anamnesebogen -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Anamnesebogen ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anamnesebogen Name: Adresse: Tel-Nr.: Datum: Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt! Angaben zur körperlichen Fitness: Größe: Aktuelles Gewicht: -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

!!! Regelmäßig bewegen

!!! Regelmäßig bewegen Zusammen mit einer gesunden Ernährung ist die Bewegung eine der wertvollsten Gewohnheiten, die Sie sich zulegen können, wenn Sie Bluthochdruck haben. Durch Bewegung wird Ihr Herz gestärkt. Es kann mit

Mehr

Name der Kursleitung: Kursnummer: Datum: ausgezeichnet... sehr schlecht. ausgezeichnet... sehr schlecht

Name der Kursleitung: Kursnummer: Datum: ausgezeichnet... sehr schlecht. ausgezeichnet... sehr schlecht 8.3 Fragebögen 8.3.1 Eingangsfragebogen für die allgemeine, präventive Rückenschule Bitte füllen Sie diesen Fragebogen gewissenhaft aus. Die Informationen unterstützen Ihre persönliche Betreuung während

Mehr

Senioren in Bewegung

Senioren in Bewegung Senioren in Bewegung «Sport ist für jeden Menschen und in jeder Lebensphase wertvoll. Mit zunehmendem Alter hilft regelmässige Bewegung, gesund und aktiv und letztlich bis ins hohe Alter selbständig zu

Mehr

Osteoporose. Ein echtes Volksleiden. Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen

Osteoporose. Ein echtes Volksleiden. Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen Osteoporose Osteoporose 9 Osteoporose Ein echtes Volksleiden Schon jetzt zählen die Osteoporose und die damit verbundene erhöhte Brüchigkeit der Knochen in den entwickelten Ländern zu den häufigsten Erkrankungen

Mehr

Auf dem Weg zu neuer Vitalität

Auf dem Weg zu neuer Vitalität Auf dem Weg zu neuer Vitalität www.purevitality.ch Nutzen Sie die Kraft Ihres Wohlbefindens. Ihre Zeit ist knapp und wertvoll. Damit Sie sie optimal nutzen können, brauchen Sie einen Körper, in dem Sie

Mehr

Effekte von Sport und Bewegung für Hochaltrige

Effekte von Sport und Bewegung für Hochaltrige Effekte von Sport und Bewegung für Hochaltrige Dr. phil. Christoph Rott Workshop Kommunen und Sportvereine: Gemeinsam für mehr Bewegung für Hochaltrige und Menschen mit Demenz Berlin, 06. November 2015

Mehr

Ausdauertraining für Fitness und Gesundheit

Ausdauertraining für Fitness und Gesundheit Ausdauertraining für Fitness und Gesundheit Ein spezielles Programm für Einsteiger und Wiederbeginner Erarbeitet von Prof. Dr. Georg Wydra Trainingsprogramm Ausdauer 2 Vorbemerkungen Zielstellung Ziel

Mehr

Progressive Muskelentspannung

Progressive Muskelentspannung Newsletter Progressive Muskelentspannung Die Verbesserung der eigenen Lebensqualität sollte stets wichtiger sein, als keine Zeit zu haben. eine Einführung von Olaf Wiggers Max-Planck-Straße 18 61184 Karben

Mehr

Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11.

Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11. Bewegung fördert Körper und Geist Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11.2013 Prof. Dr. Herbert Hartmann

Mehr

Bewegung & Entspannung. 28. November 2014

Bewegung & Entspannung. 28. November 2014 Bewegung & Entspannung 28. November 2014 Gesundheit Ausgewogene Ernährung Moderate Bewegung Angenehmes soziales Umfeld Ressourcen stabil labil Einseitige Ernährung Bewegungsmangel Soziale Isolation Belastungen

Mehr

Themen: 3 Ausflüge in unseren Körper: 1) Nahrungs-Physiologie 2) Grundnahrungskunde 3) Konsequenzen für den Alltag Resultat: Eine gesündere Ernährung

Themen: 3 Ausflüge in unseren Körper: 1) Nahrungs-Physiologie 2) Grundnahrungskunde 3) Konsequenzen für den Alltag Resultat: Eine gesündere Ernährung Themen: 3 Ausflüge in unseren Körper: 1) Nahrungs-Physiologie 2) Grundnahrungskunde 3) Konsequenzen für den Alltag Resultat: Eine gesündere Ernährung Ernährungsberatung St.Böhmer in Warburg, Hofgeismar,

Mehr

Fit mit Spass. Bewegungsangebote für Kinder mit Übergewicht. 24.11.2008 Prof. Dr. Detert (FH Hannover) 1

Fit mit Spass. Bewegungsangebote für Kinder mit Übergewicht. 24.11.2008 Prof. Dr. Detert (FH Hannover) 1 Fit mit Spass Bewegungsangebote für Kinder mit Übergewicht 24.11.2008 Prof. Dr. Detert (FH Hannover) 1 Gliederung Teufelskreis von Übergewicht und Inaktivität Kernziele des Gesundheitssports Zielsetzungen

Mehr

Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken!

Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken! Diabeteszentrum Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken! Von Dr. Stephan Kress und Dr. Frank Stuckel Vinzentius Krankenhaus Landau Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine Wohlstandskrankheit. Je höher

Mehr

Tourismusmanagement. Spezialisierung Gesundheitstourismus. Leseprobe. Paul J. Langohr. Hans Halik. Studienheft Medical Fitness und Wellness.

Tourismusmanagement. Spezialisierung Gesundheitstourismus. Leseprobe. Paul J. Langohr. Hans Halik. Studienheft Medical Fitness und Wellness. Leseprobe Tourismusmanagement Spezialisierung Gesundheitstourismus Studienheft Medical Fitness und Wellness Autoren Paul J. Langohr (Diplom-Sportlehrer) Hans Halik (Diplom-Sozialpädagoge, Heilpraktiker

Mehr

Sport im Alter. Prof. Martin Halle Prävention und Sportmedizin TU München. www.sport.med.tum.de Facebook: Zentrum für Prävention Und Sportmedizin

Sport im Alter. Prof. Martin Halle Prävention und Sportmedizin TU München. www.sport.med.tum.de Facebook: Zentrum für Prävention Und Sportmedizin Sport im Alter Prof. Martin Halle Prävention und Sportmedizin TU München www.sport.med.tum.de Facebook: Zentrum für Prävention Und Sportmedizin Martin Halle - Präventive und Rehabilitative Sportmedizin

Mehr

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT Ein Informationsblatt für alle, die über das Angebot einer Vorsorgeuntersuchung nachdenken. Seit 2005 wird in Österreich die neue Vorsorgeuntersuchung angeboten. Bewährtes

Mehr

Der BMI (Body-Mass-Index) ist nur ein grober Anhaltspunkt und errechnet sich nach der Formel:

Der BMI (Body-Mass-Index) ist nur ein grober Anhaltspunkt und errechnet sich nach der Formel: Die Leistungsklassen Die Trainingspläne basieren auf denen der TU München, werden aber bei der TS Herzogenaurach in 4 verschiedenen Leistungsklassen angeboten (statt 3 bei der TUM). Die LK 1 wurde neu

Mehr

Funktionelles Ganzkörpertraining

Funktionelles Ganzkörpertraining Wer Wo Warum Alle Altersgruppen, je nach Kurs aufgeteilt Im Freien, Yogilates Spiez, Fitself Spiez, n.v. Körper und Geist ganzheitlich trainieren -> mehr Leistung und Wohlbefinden KURSANGEBOT Funktionelles

Mehr

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv!

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Arteriosklerose Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Was ist eigentlich Arteriosklerose? Was ist Arteriosklerose? Arteriosklerose ist eine Erkrankung, die

Mehr

Vital und fit für s Leben

Vital und fit für s Leben Vital und fit für s Leben Energiequellen entdecken, in Balance bringen und positiv nutzen Wie viel Energie hat ein Mensch? Und wie nutzt er sie? Energie ist durch Nahrung, Sauerstoff etc. ausreichend vorhanden.

Mehr

Grundlagenfach Sport. 1. Stundendotation. 2. Allgemeine Bildungsziele

Grundlagenfach Sport. 1. Stundendotation. 2. Allgemeine Bildungsziele 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 1. Semester 3 3 3 3 3 2 2. Semester 3 3 3 3 3 2 Kompensationslösung 3. Sportstunde im 12. Schuljahr Für die fehlende dritte

Mehr

Sport bei Herzkreislauferkrankungen Was ist zu beachten und wie belastbar bin ich? Sport bei Herzkreislauferkrankungen, Michael Christoph

Sport bei Herzkreislauferkrankungen Was ist zu beachten und wie belastbar bin ich? Sport bei Herzkreislauferkrankungen, Michael Christoph Was ist zu beachten und wie belastbar bin ich?, Sport/ Training Sport/ Training Wie oft? Wie lange? Welche Sportart? Welche Intensität? 2-3x/ Woche mind. 30-45 Min. Grundlagenausdauertraining, z.b. Walking,

Mehr

Sporttheorie FMS 09/10 16.1 Aw

Sporttheorie FMS 09/10 16.1 Aw Sporttheorie FMS 09/10 16.1 Aw EINFÜHRUNG INS KRAFTTRAINING Allgemeine Voraussetzungen Krafttraining spielt nicht nur im Leistungs- und Hochleistungssport eine wichtige Rolle, sondern auch im Bereich der

Mehr

Sport und Studium Befragung der Studierenden an den Schweizer Hochschulen

Sport und Studium Befragung der Studierenden an den Schweizer Hochschulen Sport und Studium Befragung der Studierenden an den Schweizer Hochschulen Markus Lamprecht, Doris Wiegand, Hanspeter Stamm Lamprecht & Stamm Sozialforschung und Beratung AG Methode und Stichprobe Total

Mehr

Demenzkampagne Rheinland-Pfalz

Demenzkampagne Rheinland-Pfalz Demenzkampagne Rheinland-Pfalz 1 Abgrenzung zum normalen Altern Vergessen gehört ebenso zum Leben wie erinnern. Beim Altern lassen alle Körperfunktionen nach, auch das Gedächtnis bekommt Lücken. Aber nicht

Mehr

Sportliches Konzept. Soccer Academy Leipzig. Alen Dzaferovic

Sportliches Konzept. Soccer Academy Leipzig. Alen Dzaferovic Sportliches Konzept Soccer Academy Leipzig Vorwort: Aufgrund der stetig wachsenden Zahl der Stunden vor den Computern und anderen Spielkonsolen, nimmt die körperliche Fitness von Kindern und Jugendlichen

Mehr

SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG

SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft Landesstelle Oberösterreich, Dir. Dr. Martin Scheibenpflug Die SVA Gesundheitsversicherung Die

Mehr

Sport und Gesundheitsförderung

Sport und Gesundheitsförderung Sport und Gesundheitsförderung Bedeutung und Ausrichtung Im Zentrum des Fachs Sport und Gesundheitsförderung stehen die Jugendlichen als individuelle Persönlichkeiten sowie die Förderung ihrer Handlungsfähigkeit,

Mehr

KRAFTTRAINING im Kindes- und Jugendalter (Grundlagen)

KRAFTTRAINING im Kindes- und Jugendalter (Grundlagen) KRAFTTRAINING im Kindes- und Jugendalter (Grundlagen) Mag. Werner KANDOLF, Bundesanstalt für Leibeserziehung Innsbruck Warum Krafttraining im Kindes- und Jugendalter? Kraft ist eine zentrale Fähigkeit

Mehr

VibonoCoaching Brief -No. 21

VibonoCoaching Brief -No. 21 VibonoCoaching Brief -No. 21 Vom Wundermittel Bewegung und wie man es sich zunutze macht. Vibono GmbH 2011-2012, www.vibono.de Sensationelle Entdeckung! Wir haben ein Wundermittel entdeckt, das uns jung

Mehr

Krafttraining mit Kindern Lukas Zahner Dr. phil. Nat.

Krafttraining mit Kindern Lukas Zahner Dr. phil. Nat. Krafttraining mit Kindern Lukas Zahner Dr. phil. Nat. Was versteht man unter Krafttraining mit Kindern Setzten von Reizen für den Haltungs- und Bewegungsapparat Stabilisationsübungen nur mit eigenem Gewicht

Mehr

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von Blutdruckpass Name Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: 320677-015128 Ein Service von Winthrop Arzneimittel GmbH, Potsdamer Str. 8, 10785 Berlin www.winthrop.de Meine Daten: Meine Medikamente: Name

Mehr

Health Management/Health Promotion. Sport- und Gesundheitsangebote für München und Südbayern Angebote Herbst/Winter 2015/16

Health Management/Health Promotion. Sport- und Gesundheitsangebote für München und Südbayern Angebote Herbst/Winter 2015/16 Health Management/Health Promotion Sport- und Gesundheitsangebote für München und Südbayern Angebote Herbst/Winter 2015/16 Intern Siemens AG 2015 Alle Rechte vorbehalten. Vielseitige zu Bewegungsund Gesundheitsthemen

Mehr

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance Präsentation am 22. Oktober 201 Projektnummer: 6104/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte

Mehr

3 Walken. 2. Laufen/Walken. 1. Laufen. Die Leistungsklassen. Übergewichtig BMI ab 30 BMI 25-30

3 Walken. 2. Laufen/Walken. 1. Laufen. Die Leistungsklassen. Übergewichtig BMI ab 30 BMI 25-30 Die Leistungsklassen Die Trainingspläne werden in 3 verschiedenen Leistungsklassen angeboten: 1. Normalgewichtig 2. / Leicht Übergewichtig BMI 25-30 3. Übergewichtig BMI ab 30 Der BMI errechnet sich nach

Mehr

Gesundheitswirksame Bewegung

Gesundheitswirksame Bewegung Herbst 2007 Seite 1 / 6 Merkblatt 2.2 Inhalt: Gesundheitswirksame Bewegung S. 2 Warum Bewegung gesund ist S. 2 Bewegungsempfehlungen für Erwachsene S. 3 Empfehlungen für bereits Aktive S. 4 Bewegung im

Mehr

Gesundheits-Checks für Mitarbeitende als Massnahme um gesund alt zu werden. Chancen und Risiken für Unternehmen.

Gesundheits-Checks für Mitarbeitende als Massnahme um gesund alt zu werden. Chancen und Risiken für Unternehmen. Gesundheits-Checks für Mitarbeitende als Massnahme um gesund alt zu werden. Chancen und Risiken für Unternehmen. Sarah Berni, September 2014 1 2 Was ist Gesundheit? 3 Was ist Gesundheit? World Health Organization

Mehr

2. Laufen/Walken. 1. Laufen. 3 Walken. Die Leistungsklassen. Leicht Übergewichtig, Wiedereinsteiger, Untrainierte (BMI 25-30)

2. Laufen/Walken. 1. Laufen. 3 Walken. Die Leistungsklassen. Leicht Übergewichtig, Wiedereinsteiger, Untrainierte (BMI 25-30) Die Leistungsklassen Die Trainingspläne werden in 3 verschiedenen Leistungsklassen angeboten: 1. Runaways, Normalgewichtig Der BMI errechnet sich nach folgender Formel: Gewicht BMI = Größe x Größe 2. /

Mehr

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Kinder brauchen Bewegung Bewegung ist unmittelbarer Ausdruck kindlicher Lebensfreude: Kinder springen und rennen,

Mehr

Lernheft 5: Bodybuilding. Lernheft 6: Koordination. Lernheft 7: Ausdauer

Lernheft 5: Bodybuilding. Lernheft 6: Koordination. Lernheft 7: Ausdauer Fitness Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Fitness 1. 1 Einleitung 1. 2 Was ist eigentlich Fitness? 1. 3 Ein Fitnesstest stellt sich vor 1. 4 Fitness-Quiz 1. 5 Selbstlernaufgaben 1. 6 Zusammenfassung

Mehr

Erweiterter Check-Up

Erweiterter Check-Up Erweiterter Check-Up Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick Kudielka Facharzt für

Mehr

Checken Sie Ihre Werte. lyondellbasell.com

Checken Sie Ihre Werte. lyondellbasell.com Checken Sie Ihre Werte 1 Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen heißt Werte checken! Im Alltag haben wir viele wichtige Zahlen im Kopf Aber kennen Sie auch Ihre Werte für Blutdruck Cholesterinwert

Mehr

(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.02.1982 in der Fassung vom 17.09.1999) Präambel

(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.02.1982 in der Fassung vom 17.09.1999) Präambel Grundsätze für die Durchführung von Sportförderunterricht sowie für die Ausbildung und Prüfung zum Erwerb der Befähigung für das Erteilen von Sportförderunterricht (Beschluss der Kultusministerkonferenz

Mehr

NUTZUNG DES BEWEGUNGSRAUMES IN DER DRAUTALPERLE SPITTAL

NUTZUNG DES BEWEGUNGSRAUMES IN DER DRAUTALPERLE SPITTAL NUTZUNG DES BEWEGUNGSRAUMES IN DER DRAUTALPERLE SPITTAL Mag. Martina Egger (Dipl. Fitness- und Gesundheitstrainerin) Waschanger 15 9853 Gmünd martina-egger@hotmail.com Mobil: 0664 / 4229118 FITNESSRAUM

Mehr

Kanton Zürich Sportamt. Sport Kanton Zürich 2014 Fakten aus der Studie über das Sportverhalten und die Sportbedürfnisse der Zürcher Bevölkerung

Kanton Zürich Sportamt. Sport Kanton Zürich 2014 Fakten aus der Studie über das Sportverhalten und die Sportbedürfnisse der Zürcher Bevölkerung Kanton Zürich Sportamt Sport Kanton Zürich 201 Fakten aus der Studie über das Sportverhalten und die Sportbedürfnisse der Zürcher Bevölkerung Einleitung Sport hat im Kanton Zürich einen sehr hohen Stellenwert.

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz. Osteoporose Knochenschwund aktiv vorbeugen!

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz. Osteoporose Knochenschwund aktiv vorbeugen! Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz Osteoporose Knochenschwund aktiv vorbeugen! Osteoporose was ist das? Was sind die Ursachen für Osteoporose? Oben: Normale Knochenstruktur

Mehr

mithalten. fithalten!

mithalten. fithalten! Eine gesunde Initiative von Arbeiterkammer Oberösterreich und Volkshochschule Oberösterreich Mit uns können Sie rechnen! VOLKSHOCHSCHULE OBERÖSTERREICH mithalten. www.arbeiterkammer.com www.vhs-ooe.at

Mehr

Personal Training & Ernährungsberatung

Personal Training & Ernährungsberatung Personal Training & Ernährungsberatung Für Ihren Erfolg www.saentispark-freizeit.ch Herzlich Willkommen im Säntispark Fitnesscenter und Ihrem Personal Training! So einzigartig wie Ihr Leben, so individuell

Mehr

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? Harold & Maude Risikofaktoren: Beendigung des Berufslebens verbunden mit Identitätsverlust Fehlen einer vorgegebenen Alltagsstruktur Einschränkung der Mobilität

Mehr

Alzheimer Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern

Alzheimer Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Patienteninformation Alzheimer Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Meine Reise zum Sonnenuntergang des Lebens so begann der wohl prominenteste

Mehr

Botschaften für gesundes Älterwerden

Botschaften für gesundes Älterwerden Botschaften für gesundes Älterwerden I. Altern als Chance begreifen 1 Mit der Veränderung der Altersstruktur unserer Gesellschaft und der gestiegenen Lebenserwartung haben Fragen der Prävention und Gesundheitsförderung

Mehr

weg-mit-dem-rückenschmerz.de

weg-mit-dem-rückenschmerz.de Energie Ernährung Bewegung 3-Elemente-Medizin nach Dr. Josef Fischer weg-mit-dem-rückenschmerz.de Mehr Lebensqualität durch Bewegung Medizinische Trainingstherapien in der Praxis Dr. med. Josef Fischer

Mehr

CaritasKlinikum Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken CaritasKlinikum Saarbrücken Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes PATIENTENINFORMATION Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): Gefäßtraining in der Gefäßsportgruppe 2 Periphere

Mehr

Laufen im Alter. Gelenkersatz Laufen verboten?" Moritz Tannast! Klinik für Orthopädische Chirurgie, Inselspital! Universität Bern, Schweiz!

Laufen im Alter. Gelenkersatz Laufen verboten? Moritz Tannast! Klinik für Orthopädische Chirurgie, Inselspital! Universität Bern, Schweiz! Laufen im Alter Gelenkersatz Laufen verboten?" Moritz Tannast!! Klinik für Orthopädische Chirurgie, Inselspital! Universität Bern, Schweiz! Übersicht" Gesellschaftliche Veränderungen! Grundsätzliches!

Mehr

Dies ist der Grund fü r leicht entstehende Knochenbrü che. der Wirbelkörper der Unterarmknochen (Elle und Speiche) der Rippen des Oberschenkelhalses

Dies ist der Grund fü r leicht entstehende Knochenbrü che. der Wirbelkörper der Unterarmknochen (Elle und Speiche) der Rippen des Oberschenkelhalses Dies ist der Grund fü r leicht entstehende Knochenbrü che der Wirbelkörper der Unterarmknochen (Elle und Speiche) der Rippen des Oberschenkelhalses Definition Au fgrund des bekannten Zusammenhanges zwischen

Mehr

Die Menschen hatten Früher: Die Menschen haben Heute:

Die Menschen hatten Früher: Die Menschen haben Heute: Die Menschen hatten Früher: Bewegung: garantiert und oft Essen: selten und nicht sicher Chronischer Stress? Die Menschen haben Heute: Bewegung: selten und nicht sicher Essen: garantiert und oft Chronischer

Mehr

STEP/ Herz - Kreislauf Training. PILATES / Faszien Training. Montag 11:00 Uhr Kurstermine: 19.10. bis 14.12.2015 Kurstermine: 18.01. bis 30.05.

STEP/ Herz - Kreislauf Training. PILATES / Faszien Training. Montag 11:00 Uhr Kurstermine: 19.10. bis 14.12.2015 Kurstermine: 18.01. bis 30.05. STEP/ Herz - Kreislauf Training Montag 11:00 Uhr Kurstermine: 18.01. bis 30.05.2016 Hier werdet Ihr in Schwung gebracht macht mit und Ihr werdet mit viel Freude wieder fit. Mit Aerobic Schritten auf dem

Mehr

Trainingslehre für Herzpatienten. H. Brito da Silva Physiotherapeutin FH Ambulante kardiale Rehabilitation

Trainingslehre für Herzpatienten. H. Brito da Silva Physiotherapeutin FH Ambulante kardiale Rehabilitation Trainingslehre für Herzpatienten H. Brito da Silva Physiotherapeutin FH Ambulante kardiale Rehabilitation Inhalt Wieso ist Training bei Herzerkrankungen wichtig? Ziele Physiologie: was passiert im Körper?

Mehr

Sicher - ohne Burnout! amb@enorminform.at

Sicher - ohne Burnout! amb@enorminform.at Sicher - ohne Burnout! Heini Bergmüller Bergmüllers Fitness & Gesundheit amb@enorminform.at Immunsystem stabilisieren Blutfette regulieren Ruhepuls senken Blutdruck normalisieren Stressverträglichkeit

Mehr

Burn In statt Burn Out in Zeiten ständiger Erreichbarkeit. MMag. Martin Unterkircher Unfallverhütungsdienst der AUVA

Burn In statt Burn Out in Zeiten ständiger Erreichbarkeit. MMag. Martin Unterkircher Unfallverhütungsdienst der AUVA Burn In statt Burn Out in Zeiten ständiger Erreichbarkeit MMag. Unfallverhütungsdienst der AUVA Stress das sind die Handschellen, die man uns ums Herz legt. (Helmut Qualtinger) Stress entsteht wenn, wir

Mehr

Stress und Stressmanagement

Stress und Stressmanagement Stress und Stressmanagement Stress Würze des Lebens? (Hans Seyle) oder Gefährliche Zivilisationsplage? Stress = Mobilmachung Aktivierung und stärkere Durchblutung es Gehirns Erhöhter Blutdruck, schnellerer

Mehr

Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um?

Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um? Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um? 28. Januar 2014, Co-Chefärztin 1 KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT Inhalt Stress verstehen und erkennen Dauerstress hat Folgen Ausgleich

Mehr

Turnfestakademie Siegen 2015. Skript. WS Nr. 104 WS KANTAERA BASIC. Referent/in: Sekou Kante

Turnfestakademie Siegen 2015. Skript. WS Nr. 104 WS KANTAERA BASIC. Referent/in: Sekou Kante Turnfestakademie Siegen 2015 Skript WS Nr. 104 WS KANTAERA BASIC Referent/in: Sekou Kante KANTAERA Was ist KANTAERA KANTAERA ist ein Cardio-Workout, das auf harmonische und sanfte Weise traditionelle asiatische

Mehr

Alles, was Sie über herzgesunde Lebensmittel wissen müssen

Alles, was Sie über herzgesunde Lebensmittel wissen müssen dr. andrea flemmer Der Ernährungsratgeber für ein gesundes Herz Alles, was Sie über herzgesunde Lebensmittel wissen müssen 80 Rezepte, fettarm und herzgesund 18 Gesunde Ernährung: Wirksamer Schutz vor

Mehr

Bewegung als gesundheitspolitische Herausforderung für eine alternde. Univ. Prof. Dr. Paul Haber Wien

Bewegung als gesundheitspolitische Herausforderung für eine alternde. Univ. Prof. Dr. Paul Haber Wien Bewegung als gesundheitspolitische Herausforderung für eine alternde Gesellschaft Univ. Prof. Dr. Paul Haber Wien 1 Die Bevölkerungspyramide 20 % aller Menschen über 60 erhalten Pflegegeld (> 50 Stunden

Mehr

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining.

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining. Eine Initiative von Arbeiterkammer und Volkshochschule Oberösterreich Einseitige körperliche, sowie zunehmende psychische Belastungen am Arbeitsplatz wirken sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden

Mehr

Dauerthema Übergewicht

Dauerthema Übergewicht Dauerthema Übergewicht Mehr als nur ein ästhetisches Problem! Übergewichtige kommen durch soziale Ausgrenzung, erfolglose Diätversuche, Angst vor Folgekrankheiten und durch ein schlechtes Körpergefühl

Mehr

Bewegung und Sport bei Krebserkrankung Vortrag im Rahmen des Projektes Karinos

Bewegung und Sport bei Krebserkrankung Vortrag im Rahmen des Projektes Karinos VORARLBERG Bewegung und Sport bei Krebserkrankung Vortrag im Rahmen des Projektes Karinos Barbara Rick MSc Sportwissenschaft, Trainingstherapie Die Diagnose einer Krebserkrankung ist ein einschneidendes

Mehr

Abb. Statistik Austria Anteil der sportlich aktiven Österreicher u. Österreicherinnen

Abb. Statistik Austria Anteil der sportlich aktiven Österreicher u. Österreicherinnen Abb. Statistik Austria Anteil der sportlich aktiven Österreicher u. Österreicherinnen 41 Bildungsverlag Lemberger 4.1 Wie ist deine Einstellung zu Sport und Bewegung? 1) Sport ist für mich sehr wichtig

Mehr

Herz und Kreislauf im Gleichgewicht. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Herz und Kreislauf im Gleichgewicht. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Herz und Kreislauf im Gleichgewicht Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Das sollten Sie wissen Das Versorgungs- und Transportsystem des menschlichen Körpers sind das Herz und der Blutkreislauf.

Mehr

Workshop Nr. 7. Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe

Workshop Nr. 7. Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe Workshop Nr. 7 Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe Diakonisches Werk Rosenheim - KASA Workshop Nr. 7 Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe

Mehr

Verletzungen im Aerobic

Verletzungen im Aerobic Verletzungen im Aerobic oder: Was tun, wenn`s beim Teilnehmer klemmt? Sportwissenschaftler Studie 1999 150 Instruktor Alter : 28 J Tätigkeit: 5,5 J Frequenz: 10,7 h Lizenz: 75,9 % Ärztl. Behandlung: 79%

Mehr

D E R S E N I O R E N F R E U N D L I C H E S P O R T V E R E I N

D E R S E N I O R E N F R E U N D L I C H E S P O R T V E R E I N D E R S E N I O R E N F R E U N D L I C H E S P O R T V E R E I N 1. Nordic Walking / Walking Gonsenheimer Wald Mittwoch 9.00 10.00 Katja Kowalk Freitag 9.00 10.30 Gerhard Lamneck Übungsleiter/in: Gerhard

Mehr

Ball statt Pille Kann Bewegung Medikamente ersetzen? Prof. Dr. Dr. Winfried Banzer Abteilung Sportmedizin J.W. Goethe Universität Frankfurt am Main Ein Paar Zahlen Nicht übertragbare Krankheiten: 92% der

Mehr

Euro Fitness Profil - Gesamtauswertung. Sie haben 725 Punkte von 1000 möglichen Punkten erreicht. Der Normbereich beginnt bei 600 Punkten.

Euro Fitness Profil - Gesamtauswertung. Sie haben 725 Punkte von 1000 möglichen Punkten erreicht. Der Normbereich beginnt bei 600 Punkten. Sie haben 725 Punkte von 1000 möglichen Punkten erreicht. Der Normbereich beginnt bei 600 Punkten. Dem Gesamtergebnis ist ein Score zu Grunde gelegt, der die unterschiedliche gesundheitliche Relevanz der

Mehr

balancierten Führungspersönlichkeit

balancierten Führungspersönlichkeit DER Wegbegleiter zur balancierten Führungspersönlichkeit DAS INDIVIDUELLE HEALTH MANAGEMENT-PROGRAMM Was ist IN BALANCE? IN BALANCE ist ein individuelles Health Management-Programm für Ihre Führungskräfte

Mehr