Gliederung. Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alter. Wer ist alt? Altersbegriffe und Alterungsprozess. Was ist überhaupt Altern?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gliederung. Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alter. Wer ist alt? Altersbegriffe und Alterungsprozess. Was ist überhaupt Altern?"

Transkript

1 Gliederung Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alter Altersbegriffe und Alterungsprozess Bedeutung von Alterssport Gesundheit und Leistungsfähigkeit Motive für Sport im Alter Auswirkungen von Alterssport und Bewegungsmangel Trainingshinweise und Beispiele für Alterssport Literatur Wer ist alt? Altersbegriffe und Alterungsprozess Aus sozialpädagogischer Sicht beginnt das Alter mit der Rente Eine Volksweisheit besagt: Man ist so alt, wie man sich fühlt! Aus wirtschaftlicher Sicht werden Arbeitnehmer ab 40 Jahren als alt bezeichnet, aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit!? Oettinger, Ministerpräsident BaWü Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt als alt, wer das 65. Lebensjahr vollendet hat Was ist überhaupt Altern? Bis heute gibt es keine einheitliche Theorie Wissenschaftler vermuten Kombination aus verschiedenen Verschleißerscheinungen sowie eine genetische Vorherbestimmung Altern ist gleichbedeutend mit dem zunehmenden Verlust von körperlichen und geistigen Funktionen Altern ist ein irreversibler Prozess, d.h. er ist nicht rückgängig zu machen. Der natürliche Alterungsprozess am menschlichen Körper Haare: Verlieren an Farbe, Glatzenbildung Gehirn: Abnahme der Gehirnaktivität, Verkleinerung des Gehirns durch Wasserverlust Sinnesorgane: Abnahme der Gehör-, Seh-, Geschmacksund Geruchsfähigkeit Lunge: Verbreitet sich ab 60 Jahre. Folgen sind Atemnot, geringe körperliche Belastbarkeit, Infektionsanfälligkeit

2 Der natürliche Alterungsprozess am menschlichen Körper Der natürliche Alterungsprozess am menschlichen Körper Herz- und Kreislauf: Herz verkleinert sich, Schlagleistung lässt nach. Ablagerungen sammeln sich in den Blutgefässen an erhöhter Blutdruck, Herzinfarktgefahr steigt! Bindegewebe: Verliert mit dem Alter seine Fähigkeit Wasser zu speichern und wird dünner. Veränderung der Struktur Haut: Wird dünner uns ist weniger elastisch, Wasserverlust, Altersflecken Muskeln: Muskelmasse nimmt ab, besonders die kurzen Muskelfasern reduzieren sich. Dafür nehmen Fettzellen zu. Gelenke u. Bandscheiben: Gelenkknorpel schrumpfen durch Wasserverlust eingeschränkte Beweglichkeit Bandscheiben schrumpfen ebenfalls zusammen. Knochen: Abbau der Knochenmasse. Gefahr von Knochenbrüchen! Sexualorgane: Die Sexualhormone im Blut, die für die Fruchtbarkeit verantwortlich sind, nehmen im fortgeschrittenen Alter immer mehr ab. Typische Alterskrankheiten Risikofaktoren Arteriosklerose Herzinfarkt Schlaganfall Arthrose Osteoporose Krebs Demenz Grauer Star Vorhofflimmern Diabetis mellitis Rauchen Alkoholkonsum Medikamentenkonsum / -missbrauch Übergewicht Bluthochdruck Bewegungsmangel Alt sein ist keine Krankheit, sondern eine normale Entwicklung. Viele Funktionen von Körper und Geist verändern sich, doch sie genügen immer noch für eine gute Lebensqualität bis ins hohe Alter. Voraussetzung dafür ist eine gesunde Lebensführung! Regeln für eine gesunde Lebensführung Ausgewogene u. vielseitige Ernährung Stressabbau, für Entspannung sorgen Kontrollierter Konsum von Genussmitteln u. Medikamenten Viel Bewegung Soziale Kontakte pflegen Geistige Betätigung

3 Zitat "Der Mensch bewegt sich nicht weniger, weil er alt wird. Er wird alt, weil er sich weniger bewegt. Also beweg' dich!" Bedeutung von Alterssport (Gustav-Adolf Schur (*1936), dt. Radrennfahrer) Hintergrund Bis vor ca. 3 Jahrzehnten stieß das Thema Sport im Alter nur auf sehr geringes Interesse Sportliche Aktivität = Domäne der Jugend Seit Mitte der 70er Jahre vermehrte Forschungsbemühungen u. Projektaktivitäten In den letzten Jahren kam es zu einer wesentlicher Veränderung, Fragen zur sportlichen Betätigung im Alter gewinnen immer mehr an Bedeutung Gründe für den Bedeutungsgewinn des Alterssports 1. Demographische Entwicklung in der BRD 2. Veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen in der modernen Industriegesellschaft 3. Veränderung der Lebensbedingungen hinsichtlich körperlicher Beanspruchung Demographische Entwicklung Demographische Entwicklung Der Anteil älterer Menschen steigt immer mehr an durch: Bevölkerung nach Altersgruppen von 1950 bis 2004 Eine immer weiter steigende Lebenserwartung Lebenserwartung in der BRD liegt derzeit bei 75,89 Jahren für Männer u. 81,55 Jahre für Frauen Gleichzeitigem Geburtenrückgang

4 Demographische Entwicklung Demographische Entwicklung Demographische Entwicklung Die deutsche Bevölkerung enthält derzeit einen der höchsten Anteile alter Menschen und den niedrigsten Anteil junger Menschen in der ganzen Welt! Rein rechnerisch bekommt hierzulande jede Frau knapp 1,4 Kinder, in Ostdeutschland sind es sogar nur 0,77 Kinder pro Frau (der niedrigste Wert, der je in der Welt gemessen wurde!) Zitat Seid fruchtbar, und vermehrt euch! Genesis 1,28 Damit die Gesellschaft ihren Bevölkerungsstand halten kann, sind 2,1 Kinder pro Frau notwendig! Veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen in der modernen Industriegesellschaft Veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen in der modernen Industriegesellschaft Von 1970 bis 1985 hat sich die durchschnittliche Lebensarbeitszeit um über 20% verringert Gründe hierfür sind: 1. Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit 2. Vermehrung des Jahresurlaubs 3. Verlängerung der Schulzeit 4. Vorverlegung des Rentenalters Die höhere Lebenserwartung geht mit einer kürzeren Lebensarbeitszeit einher zunehmende Bedeutung der Freizeit Sport als eine Möglichkeit der aktiven Freizeitgestaltung gewinnt somit ebenfalls an Gewichtung

5 Veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen in der modernen Industriegesellschaft Differenzierteres u. umfangreicheres Sportangebot Fremdbild u. Selbstbild des alten Menschen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich in Richtung einer emanzipierten Lebenshaltung verändert Durch sportliche Aktivitäten in der Jugend und im Erwachsenenalter erreichen immer mehr sportgewohnte Personen das Rentenalter. Veränderung der Lebensbedingungen hinsichtlich der körperlichen Beanspruchung In den letzten Jahren ist die körperliche Beanspruchung im Berufsleben enorm zurückgegangen. zunächst verminderte physische Leistungsfähigkeit mit zunehmenden Alter erhöhte Gefahr von Bewegungsmangelkrankheiten Eine entscheidende Bedeutung bei der Vermeidung von Bewegungsmangelkrankheiten kommt der körperlichen Aktivität zu Definition Gesundheit Gesundheit und Leistungsfähigkeit Allgemein: Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechlichkeit WHO: Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens, nicht nur die Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechlichkeit. Definition Leistungsfähigkeit Leistungsfähigkeit bezeichnet allgemein die Möglichkeit bzw. den Umfang, Leistung zu erbringen Im Zusammenhang mit älteren Menschen ist die Handlungsfähigkeit gemeint Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Konditionelle Fähigkeiten Koordinative Fähigkeiten Der Leistungsbegriff im Sport hat seine Anwendung in einem sehr weiten Sinne

6 Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Kraft vom Ende der Pubertät bis ins hohe Alter ein Rückgang von ca % Schnelligkeit Es muss unterschieden werden in Reaktions- und Bewegungsschnelligkeit bei Reaktionsschnelligkeit ein Rückgang um ca % bei Bewegungsschnelligkeit ein Rückgang um ca % Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Ausdauer abhängig von der maximalen Sauerstoffaufnahmefähigkeit erreicht ihr Maximum im dritten Lebensjahrzehnt, danach kontinuierlicher Abfall bei 60-jährigen ein Rückgang um % gegenüber des Wertes mit 25 Jahren Beweglichkeit erreicht im Kindes- und Jugendalter ihre Maximalwerte neben Schnelligkeit am meisten vom Leistungsrückgang betroffen Beweglichkeit von Frauen grundsätzlich besser als von Männern mit zunehmenden Alter vergrößern sich die Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Laufe des Lebens Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Koordinative Fähigkeiten nehmen bereits mit Beginn des 4. Lebensjahrzehnts ab im 4. und 5. Lebensjahrzehnt bereits im Sport bemerkbar, spätestens ab dem 7. Lebensjahrzehnt auch im Alltag Kraft gute Trainierbarkeit im Alter auch im Alter noch Anpassungen an Krafttraining Zunahme der Maximalkraft Muskelquerschnittszunahme

7 Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Schnelligkeit Stabilisierung der Bewegungsschnelligkeit ist möglich Altersunterschiede lassen sich durch Training fast ganz entfernen Ausdauer Ausdauer ist auch im höheren Alter trainierbar Die Trainingswirkung scheint aber geringer zu sein, als bei jüngeren Personen Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Auswirkungen von Training im Alterssports auf die Leistungsfähigkeit Beweglichkeit Beweglichkeit kann durch Training bis ins hohe Alter verbessert werden koordinative Fähigkeiten gehen zwar zurück, lassen sich mit Training aber auf deutlich höherem Niveau halten Motive des Sporttreibens Motive für Sport im Alter Sinnrichtungen (nach dem Konzept der sportlichen Handlungsfähigkeit nach Kurz) Leistung Spannung Miteinander Gesundheit Körpererfahrung Ausdruck

8 Motive des Sporttreibens Motive des Sporttreibens Gesundheit Erhaltung und Förderung der Gesundheit und der Fitness Prävention vor Alterserscheinungen Miteinander Geselligkeit Anschluss an eine Gruppe Bedürfnis nach mit- / zwischenmenschlichen Kontakten Zusammensein mit gleich gesinnten Freunden kennen lernen neuer Leute Motive des Sporttreibens Motive des Sporttreibens Leistung Leistung erbringen Leistung vergleichen (mit anderen) Anstrengung erfahren Persönlich Wohlbefinden / Wohlfühleffekt Entspannung / Ausgleich zum beruflichen Stress Freude an Bewegung, speziellen Bewegungsleistungen und Erfolgserlebnissen Ängste und Hemmungen Fühlt sich gesund, kein Bedürfnis nach Sport Zu großer Aufwand für sportliche Betätigungen erforderlich Wichtige andere Interessen und Verpflichtungen (keine Zeit!) Soziale Ängste Sport ist Zeitvergeudung lange Zeit nichts gemacht und Zeitpunkt für Wiedereintritt verpasst. Mangel an Information über Sportmöglichkeiten Gruppen im Alterssport Nichtsportler / Inaktive keine Sportausübung seit der Schule (Mehrzahl der Bürger) Wiederbeginner Sportbetätigung nach längerer Pause Lebenszeitsportler seit der Jugend regelmäßige Sportausübung

9 Auswirkungen von Alterssport und Bewegungsmangel Körperliche Auswirkungen von Sport im Alter Steigerung der Herz - Lungen Leistungsfähigkeit Verbesserung des Fett Kohlenhydratstoffwechsels Anregen des Knochen und Knorpelwachstums Vorbeugen von Muskelverlust und Haltungsschwächen Verbesserung von Koordination und Beweglichkeit Psychische Auswirkungen von Sport im Alter Folgen von Bewegungsmangel im Alter Steigerung des Selbstbewußtseins Abbau von Streß und Ärger Stärkung der geistigen Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit Verringern von Ängsten Veränderung am Bewegungsapparat: Erschlaffen von Bändern, Muskeln und Sehnen Gelenkveränderungen Entmineralisierung der Knochen Folgen von Bewegungsmangel im Alter Folgen von Bewegungsmangel im Alter Veränderung des Herz- Kreislaufapparates: Verminderung der Schlagfrequenz des Herzens Organminderdurchblutung Stoffwechselerkrankung Abwehrschwäche Veränderung am Atemsystem: Ungenügende Durchlüftung der Lunge Veränderung der Rippenmuskulatur

10 Trainingshinweise für Neueinsteiger Trainingshinweise und Beispiele für Alterssport Sportmedizinische Untersuchung für Personen nach dem 35. Lebensjahr Vermeidung von Überforderung Geringe Belastung über einen ausreichenden Zeitraum und mit ausreichender Häufigkeit Sportarten für alle Sportarten für alle mit spezieller Vorbereitung Gymnastik Tanzen Gehen und Wandern Radfahren Heimtraining Fitnesstraining Nordic Walking Schwimmen Skilanglauf Jogging, Laufen Sportarten für Sporterfahrene Weniger geeignete Sportarten und Belastungsformen Ballspiele aller Art Gerätturnen Eislaufen Reiten Tennis und Golf Gewichtheben Tauchen Klettern Triathlon Squash

11 Faustregeln für Belastungsdosierung Untätigkeit schwächt, Übung kräftigt, Überlastung schadet Nicht zu stark, nicht zu schnell, nicht zu oft, nicht zu lang Nicht geschwitzt, war s zu wenig, nicht geschlafen, war s zu viel! Beispiele für Alterssport Spiele im Kreis Besonders für Herzpatienten geeignet Wenige Ortswechsel Kommunikationsspiele, Ballspiele z.b. Schneewittchen s Apfel Beispiele für Alterssport Geh- und Laufspiele Einbauen einer Bremse in die Bewegungsaufgabe, um zu hohe Belastungen zu vermeiden Individuelle Grenzen erkennen Als Übungsleiter auf die körperlichen Grenzen der Teilnehmer achten z.b. Linienlaufen, Minutenlauf, Läufer gegen Werfer Beispiele für Alterssport Ballspiele mit dem Fuß Aufwärmen, Verbesserung der Geschicklichkeit Einzelübung: Hochspielen des Balles und wieder fangen Partnerübung: Flaches Hin- und Herspielen des Balles Gruppenübung: Fußballtennis Beispiele für Alterssport Gymnastik im Wasser Haltestange oder Überlaufrinne zum Festhalten sollte vorhanden sein Geeignete Wassertiefe ist 1,20 bis 1,60 m Je nach Intensität liegt die Verweildauer im Wasser zwischen 10 und 30 Minuten Beispiele für Alterssport Gymnastik im Wasser Beispiele: Vorwärts- und Rückwärtsgehen durch das Wasser Im Sitzen und im Stützen auf den Treppenstufen mit den Beinen strampeln (Radfahren) Im Stehen rechte Hand und linken Fuß, linke Hand und rechten Fuß zusammenführen Auf einem Bein freistehend die Balance halten

12 Fix und Fertig ;-) Literatur Alterssport, Hrsg. Hans Denk, Hofmann Schorndorf, 1996 Bewegtes Altern (Grundlagen und Perspektiven einer Sportgeragogik), Michael Kolb, Verlag Karl Hofmann, Schorndorf 1999 Einführung in die Sportpsychologie (Teil 2: Anwendungsfelder), Gabler/Nitsch/Singer, Verlag Karl Hofmann, Schorndorf 2001 Einführung in die Trainingswissenschaft, Hohmann/Lames/Letzelter, Limpert Verlag GmbH, Wiebelsheim 2003 Fit und Gesund in der zweiten Lebenshälfte, E. Geiger und K. Grindler, Verlag Hofmann Schorndorf, 1991, Band Rosi-Gerlich-Ordner

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis Sport und Ernährung weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Auf dem Weg zu neuer Vitalität

Auf dem Weg zu neuer Vitalität Auf dem Weg zu neuer Vitalität www.purevitality.ch Nutzen Sie die Kraft Ihres Wohlbefindens. Ihre Zeit ist knapp und wertvoll. Damit Sie sie optimal nutzen können, brauchen Sie einen Körper, in dem Sie

Mehr

Sport bei Herzkreislauferkrankungen Was ist zu beachten und wie belastbar bin ich? Sport bei Herzkreislauferkrankungen, Michael Christoph

Sport bei Herzkreislauferkrankungen Was ist zu beachten und wie belastbar bin ich? Sport bei Herzkreislauferkrankungen, Michael Christoph Was ist zu beachten und wie belastbar bin ich?, Sport/ Training Sport/ Training Wie oft? Wie lange? Welche Sportart? Welche Intensität? 2-3x/ Woche mind. 30-45 Min. Grundlagenausdauertraining, z.b. Walking,

Mehr

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance Präsentation am 22. Oktober 201 Projektnummer: 6104/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte

Mehr

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv!

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Arteriosklerose Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Was ist eigentlich Arteriosklerose? Was ist Arteriosklerose? Arteriosklerose ist eine Erkrankung, die

Mehr

Health Management/Health Promotion. Sport- und Gesundheitsangebote für München und Südbayern Angebote Herbst/Winter 2015/16

Health Management/Health Promotion. Sport- und Gesundheitsangebote für München und Südbayern Angebote Herbst/Winter 2015/16 Health Management/Health Promotion Sport- und Gesundheitsangebote für München und Südbayern Angebote Herbst/Winter 2015/16 Intern Siemens AG 2015 Alle Rechte vorbehalten. Vielseitige zu Bewegungsund Gesundheitsthemen

Mehr

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT Ein Informationsblatt für alle, die über das Angebot einer Vorsorgeuntersuchung nachdenken. Seit 2005 wird in Österreich die neue Vorsorgeuntersuchung angeboten. Bewährtes

Mehr

Funktionelles Ganzkörpertraining

Funktionelles Ganzkörpertraining Wer Wo Warum Alle Altersgruppen, je nach Kurs aufgeteilt Im Freien, Yogilates Spiez, Fitself Spiez, n.v. Körper und Geist ganzheitlich trainieren -> mehr Leistung und Wohlbefinden KURSANGEBOT Funktionelles

Mehr

Sportliches Konzept. Soccer Academy Leipzig. Alen Dzaferovic

Sportliches Konzept. Soccer Academy Leipzig. Alen Dzaferovic Sportliches Konzept Soccer Academy Leipzig Vorwort: Aufgrund der stetig wachsenden Zahl der Stunden vor den Computern und anderen Spielkonsolen, nimmt die körperliche Fitness von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Grundkurs Fitness und Gesundheit

Grundkurs Fitness und Gesundheit Grundkurs Fitness und Gesundheit Bewertung: 30 % Präsentation (Praxis und Theorieteil oder Plakat) 40 % Sportliche Leistungsfähigkeit (6Tests: Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer, Koordination, Kraftausdauer,

Mehr

Persönliches Profil. für. Claudia Kaiser --------------------------------------

Persönliches Profil. für. Claudia Kaiser -------------------------------------- Persönliches Profil für Claudia Kaiser -------------------------------------- Montag, 23. Mai 2005 BODYAGE Claudia, Ihr BodyAge ergibt 35. Im Vergleich dazu ist Ihr chronologisches Alter 35. Das BodyAge

Mehr

weg-mit-dem-rückenschmerz.de

weg-mit-dem-rückenschmerz.de Energie Ernährung Bewegung 3-Elemente-Medizin nach Dr. Josef Fischer weg-mit-dem-rückenschmerz.de Mehr Lebensqualität durch Bewegung Medizinische Trainingstherapien in der Praxis Dr. med. Josef Fischer

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Alkohol im Alter. Herausfordernde Situationen in der Praxis, Pflegefortbildung 07.09.2012 Dr. med. Brigitte Schüpbach, Alterspsychiatrie, UPD Bern

Alkohol im Alter. Herausfordernde Situationen in der Praxis, Pflegefortbildung 07.09.2012 Dr. med. Brigitte Schüpbach, Alterspsychiatrie, UPD Bern U N I V E R S I TÄRE PSYCHIATRISCHE D I E N S TE B E R N ( U P D ) D I R E K T I O N AL T E R S P S Y C H I AT R I E Alkohol im Alter Herausfordernde Situationen in der Praxis, Pflegefortbildung 07.09.2012

Mehr

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover

Sucht im Alter. Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? www.step-hannover.de FAM-Hannover Alkoholkonsum ein Problem bei älteren Menschen? Harold & Maude Risikofaktoren: Beendigung des Berufslebens verbunden mit Identitätsverlust Fehlen einer vorgegebenen Alltagsstruktur Einschränkung der Mobilität

Mehr

«Top 10» für den Winter.

«Top 10» für den Winter. «Top 10» für den Winter. Suva Freizeitsicherheit Postfach, 6002 Luzern Auskünfte Tel. 041 419 51 11 Bestellungen www.suva.ch/waswo Fax 041 419 59 17 Tel. 041 419 58 51 Autoren Dr. Hans Spring, Leiter Sportmedizinischer

Mehr

Praxis-Theorie-Verknüpfung Fach Sport Thema Kraft Fl: Hr. Kleiner

Praxis-Theorie-Verknüpfung Fach Sport Thema Kraft Fl: Hr. Kleiner Praxis-Theorie-Verknüpfung Fach Sport Thema Kraft Fl: Hr. Kleiner 7 Stationen sind zu durchlaufen, bzw. 6 und eine Hausaufgabe. Nach Beendigung einer Station zur nächst höheren Nummer wechseln. Schreibwerkzeug

Mehr

Sport ist mir wichtig

Sport ist mir wichtig Anleitung Lehrperson Ziel: Die Schüler aufs neue Thema einstimmen, neugierig machen Anhand von Vorbildern die Motivation zum Sporttreiben erforschen Die Schüler werden für den Zusammenhang zwischen Sport

Mehr

Kurortmedizin: eine Public Health Strategie? Prof. Dr. Alarcos Cieza

Kurortmedizin: eine Public Health Strategie? Prof. Dr. Alarcos Cieza Kurortmedizin: eine Public Health Strategie? Prof. Dr. Alarcos Cieza Wie würden Sie in einem Wort den Grundgedanken der Kurortmedizin beschreiben? Gesundheit Ziele Welche sind die Berührungspunkte zwischen

Mehr

Langlaufen tut gut. Bergwinter Tirol. Tipps für den Langlauf-Urlaub in Tirol. www.tirol.at/langlaufen Tirol / Herz der Alpen

Langlaufen tut gut. Bergwinter Tirol. Tipps für den Langlauf-Urlaub in Tirol. www.tirol.at/langlaufen Tirol / Herz der Alpen Langlaufen tut gut Tipps für den Langlauf-Urlaub in Tirol Bergwinter Tirol Tirol / Herz der Alpen Langlaufen Gesunde Bewegung im Bergwinter Tirol Tirol bewegt und Tirol lädt zur Bewegung ein. An sonnigen

Mehr

Zu Fuß gehen hat viele Vorteile! Teil 1 / Übung 2

Zu Fuß gehen hat viele Vorteile! Teil 1 / Übung 2 Sicheres zu Fuß gehen Handout 1 Zu Fuß gehen hat viele Vorteile! Teil 1 / Übung 2 Vorteile des Gehens (( Gehen ist gut für die Umwelt und die Gesundheit. (( Außerdem macht es Spaß und kostet nichts! Zu

Mehr

PAVK: Finden Sie heraus, was sich dahinter verbirgt! PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien der Beine und des Beckens.

PAVK: Finden Sie heraus, was sich dahinter verbirgt! PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien der Beine und des Beckens. PAVK: Finden Sie heraus, was sich dahinter verbirgt! PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien der Beine und des Beckens. Freie Bahn in den Arterien und Venen Unser Blutkreislauf ist

Mehr

Rehaklinik-Glotterbad Dr. C. Firus

Rehaklinik-Glotterbad Dr. C. Firus Rehaklinik-Glotterbad Dr. C. Firus Rehaklinik Glotterbad 170 Betten Seit 1987 Psychosomatik Schwerpunkte, u.a.: - internistisch kranke Menschen mit psychischer Begleitsymptomatik, z.b. Diabetes, Asthma,

Mehr

Klettern ist ein Sport, in dem Trainingsfleiss alles ist. Und immer wieder kommt bei die Frage auf: "Wie verbessere ich meine Fingerkraft?

Klettern ist ein Sport, in dem Trainingsfleiss alles ist. Und immer wieder kommt bei die Frage auf: Wie verbessere ich meine Fingerkraft? Wolfgang Hillmer Klettern ist ein Sport, in dem Trainingsfleiss alles ist. Und immer wieder kommt bei die Frage auf: "Wie verbessere ich meine Fingerkraft?" Hier sind ein paar Trainingstipps... Dynamisches

Mehr

Kann man dem Diabetes davonlaufen?

Kann man dem Diabetes davonlaufen? Kann man dem Diabetes davonlaufen? Dr. med. A. Witzel Internist/Kardiologe/Diabetologe(DDG) Med. Reha-Einrichtungen der Stadt Radolfzell Mettnau-Kur - Diabetes mellitus Es gibt eine Vielzahl verschiedener

Mehr

Rente ab 67? Oder: Rente ab 65 und Erhalt des Altersteilzeitgesetzes!

Rente ab 67? Oder: Rente ab 65 und Erhalt des Altersteilzeitgesetzes! Oder: Rente ab 65 und Erhalt des Altersteilzeitgesetzes! Aktionskonferenz der IG Metall Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt 05.10.2007 in Hannover Prof. Dr. Gerhard Bäcker Universität Duisburg-Essen

Mehr

Mike Diehl I Felix Grewe FIT. Bodyweight- Über 100. Übungen EINFACH

Mike Diehl I Felix Grewe FIT. Bodyweight- Über 100. Übungen EINFACH Mike Diehl I Felix Grewe EINFACH FIT. Über 100 Bodyweight- Übungen Training ohne Geräte Danksagung Ich danke meiner bezaubernden Frau Rike für ihre Unterstützung bei der Arbeit an diesem Buch. Mike Diehl

Mehr

Beratungstermin unter: Telefon: (0471) 6 20 66. Ernährung & Bewegung

Beratungstermin unter: Telefon: (0471) 6 20 66. Ernährung & Bewegung Beratungstermin unter: Telefon: (0471) 6 20 66 Ernährung & Bewegung Die outfit Gesundheitskurse: individuelle Beratung für eine optimale Ernährung und Bewegung. Zum Abnehmen, Zunehmen, um stark & glücklich

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER AMINOSÄUREN IM SPITZENSPORT

DIE BEDEUTUNG DER AMINOSÄUREN IM SPITZENSPORT DIE BEDEUTUNG DER AMINOSÄUREN IM SPITZENSPORT Dr. Jürgen Spona Vitalogic (www.vitalogic.at) Vitalstoffe Vitamine Spurenelemente Kohlenhydrate, Fette AMINOSÄUREN 2 3 Amino Acids State of the Art 4 Verdauungsorgane

Mehr

Veranstaltungskalender Juni 2013

Veranstaltungskalender Juni 2013 Staßfurter URANIA e.v. Durch das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt als förderfähig anerkannte Einrichtung der Erwachsenenbildung *Kostenpflichtige Veranstaltungen, Voranmeldung erforderlich.

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK)

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Durch Ablagerungen in den Gefäßwänden können Verengungen oder Verschlüsse der Schlagadern (Arterien) entstehen.

Mehr

Personal Training. Für Ihren Erfolg. Angebote und Preise 2011/2012. www.saentispark.ch

Personal Training. Für Ihren Erfolg. Angebote und Preise 2011/2012. www.saentispark.ch Personal Training Für Ihren Erfolg Angebote und Preise 2011/2012 www.saentispark.ch Programme Liebe Leser Erfolg überzeugt. Erfolgreich sein kann aber nur, wer dafür etwas tut. Mit Personal Training kommen

Mehr

Training mit der Freihantel: Die 10 besten Übungen

Training mit der Freihantel: Die 10 besten Übungen Training mit der Freihantel: Die 10 besten Übungen Freihanteltraining bietet einen großen Vorteil gegenüber Gerätetraining: Es werden zusätzlich zur trainierten Muskulatur auch stabilisierende Muskelschlingen

Mehr

ERGEBNISÜBERSICHT. Umfrage zur Wahrnehmung von Gesundheitsthemen. ONLINE BEFRAGUNG mafo.de. Die Online Marktforscher

ERGEBNISÜBERSICHT. Umfrage zur Wahrnehmung von Gesundheitsthemen. ONLINE BEFRAGUNG mafo.de. Die Online Marktforscher ERGEBNISÜBERSICHT Umfrage zur Wahrnehmung von Gesundheitsthemen ONLINE BEFRAGUNG mafo.de Inhaltsverzeichnis Studiensteckbrief Fragestellungen der Studie Zusammenfassung der Ergebnisse Ergebnisse der Umfrage

Mehr

Gesundheitswirksame Bewegung Grundlagendokument

Gesundheitswirksame Bewegung Grundlagendokument Gesundheitswirksame Bewegung Grundlagendokument Bundesamt für Sport BASPO Bundesamt für Gesundheit BAG In diesem Dokument wird der Übersichtlichkeit halber auf Quellenangaben verzichtet. Die folgenden

Mehr

balancierten Führungspersönlichkeit

balancierten Führungspersönlichkeit DER Wegbegleiter zur balancierten Führungspersönlichkeit DAS INDIVIDUELLE HEALTH MANAGEMENT-PROGRAMM Was ist IN BALANCE? IN BALANCE ist ein individuelles Health Management-Programm für Ihre Führungskräfte

Mehr

Wer ist die EFA &BGV

Wer ist die EFA &BGV Wer ist die EFA &BGV Mag. Roman Daucher MAS Leitung EFA & BGV, Sportwissenschafter, Universitätsdozent (DUK) IFS Salzburg Fachlicher Support EFA&BGV Wissenschaftlicher Support Donau Uni Krems, USI Wien

Mehr

Gesundheitsförderung auf 16 cm 2 : ActiSmile - Ihr Personal Coach für mehr Bewegung im Alltag. ein Lachen das bewegt

Gesundheitsförderung auf 16 cm 2 : ActiSmile - Ihr Personal Coach für mehr Bewegung im Alltag. ein Lachen das bewegt Gesundheitsförderung auf 16 cm 2 : ActiSmile - Ihr Personal Coach für mehr Bewegung im Alltag ein Lachen das bewegt Alltagsbewegung: Mangelware und Luxusgut Unser Körper ist für tägliche bewegung konzipiert.

Mehr

Standfest und sicher im Alter Anleitung zur Sturzvorbeugung

Standfest und sicher im Alter Anleitung zur Sturzvorbeugung Kreiskliniken Traunstein - Trostberg GmbH Standfest und sicher im Alter Anleitung zur Sturzvorbeugung Geriatrische Rehabilitation Kreisklinik Trostberg Standfest und sicher im Alter Liebe Senioren, im

Mehr

Sporternährung / Tennis. Referent: Martin Hengesbach Tennis-Coach / Cardio-Tennis-Trainer

Sporternährung / Tennis. Referent: Martin Hengesbach Tennis-Coach / Cardio-Tennis-Trainer / Tennis Referent: Martin Hengesbach Tennis-Coach / Cardio-Tennis-Trainer Im Einklang mit dem richtigen Training und der passenden mentalen Verfassung schafft die Ernährung die Grundlage für eine solide

Mehr

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention

Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Ansätze zur Suchtprävention für Seniorinnen und Senioren Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.v. Büro für Suchtprävention Inhalte Suchtprävention als Gesundheitsförderung Risikofaktoren

Mehr

LEITFADEN FÜR DIE SCHWANGERSCHAFT

LEITFADEN FÜR DIE SCHWANGERSCHAFT LEITFADEN FÜR DIE SCHWANGERSCHAFT Wie man die Übungen während der Schwangerschaft abändern kann... Bitte vergewissere dich, dass du all diese Abänderungen verstehst und dass du weißt, wie du sie in der

Mehr

Split-Training - Ein Ratgeber für Einsteiger

Split-Training - Ein Ratgeber für Einsteiger Split-Training - Ein Ratgeber für Einsteiger Written by Robert Heiduk (EISENKLINIK) In den Anfängen des Bodybuildings trainierten die Athleten den ganzen Körper dreimal pro Woche mit schweren Grundübungen.

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer vielfach unterschätzt und wenig gefördert?

Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer vielfach unterschätzt und wenig gefördert? Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer vielfach unterschätzt und wenig gefördert? Prof. Dr. Kurt H. Stapf Psychologisches Institut, Universität Tübingen Email: stapf@uni-tuebingen.de 1 Die Problemlage

Mehr

Tipps. Goldene. Wer sich regelmäßig körperlich bewegt, fördert seine Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten. für ein herzgesundes Leben

Tipps. Goldene. Wer sich regelmäßig körperlich bewegt, fördert seine Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten. für ein herzgesundes Leben Wer sich regelmäßig körperlich bewegt, fördert seine Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten wirksam vor. Kzenon - Fotolia.com Ideal ist, wenn Sie 4- bis 5-mal pro Woche 30 45 Minuten z.b. joggen,

Mehr

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Kinder brauchen Bewegung Bewegung ist unmittelbarer Ausdruck kindlicher Lebensfreude: Kinder springen und rennen,

Mehr

Sicher stehen und gehen. Bleiben Sie selbstständig und mobil

Sicher stehen und gehen. Bleiben Sie selbstständig und mobil Sicher stehen und gehen Bleiben Sie selbstständig und mobil Inhalt 3 Vorwort 4 Fit für den Alltag 5 Trainieren Sie für Ihre Selbstständigkeit 6 Bewegung im Alltag: Sorgen Sie für Abwechslung 7 Mein Training

Mehr

DIE10 GESÜNDESTEN LEBENSMITTEL. Ihre Nährstoffe. Ihre Aufgaben. Tipps der Gesellschaft für Ernährungsforschung e.v.

DIE10 GESÜNDESTEN LEBENSMITTEL. Ihre Nährstoffe. Ihre Aufgaben. Tipps der Gesellschaft für Ernährungsforschung e.v. DIE10 GESÜNDESTEN LEBENSMITTEL Ihre Nährstoffe. Ihre Aufgaben. Tipps der Gesellschaft für Ernährungsforschung e.v. DIE GESUNDHEITSFÖRDERNDEN NÄHRSTOFFE UNSERER TOP 10 1 BLAUBEEREN: Der dunkelblaue Farbstoff

Mehr

Nehmen Sie die Hello Brain Herausforderung an

Nehmen Sie die Hello Brain Herausforderung an Nehmen Sie die Hello Brain Herausforderung an Unsere Zähne sollen so lange wie möglich halten, deswegen putzen wir sie täglich, in der Regel sogar mehrmals. Auch geistig wollen wir so lange wie möglich

Mehr

Neuorientierung im Kinderfußball Leitlinien für Training, Spiel und Betreuung

Neuorientierung im Kinderfußball Leitlinien für Training, Spiel und Betreuung 16 ZIELE UND INHALTE Neuorientierung im Kinderfußball Leitlinien für Training, Spiel und Betreuung BEACHTE Fußballvereine sollten ein altersgerechtes, auf die individuellen Bedürfnisse und Belange der

Mehr

Der herzkranke Patient mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK)

Der herzkranke Patient mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) Dreiländerkongress für Kardiovaskuläre Rehabilitation & Prävention St.Gallen, Schweiz 29. 31.10.2010 Kardiale Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung spezifischer Comorbiditäten (speziell, aber

Mehr

Smarter fitness made simple

Smarter fitness made simple Smarter fitness made simple Inhalt Ein neues Segment Connected Health & Fitness Das Fitbit Ökosystem Fitbit Ultra-Übersicht fitbit Smarter Fitness Made Simple Fitbit s Mission To create simple, innovative

Mehr

MAP. Amino Acid Pattern. Master. Prof. Dr. Mauricio Luca-Moretti

MAP. Amino Acid Pattern. Master. Prof. Dr. Mauricio Luca-Moretti MAP Master Amino Acid Pattern Prof. Dr. Mauricio Luca-Moretti Die Geschichte der Aminosäurenforschung Die Entdeckungen der essentiellen Aminosäuren Die besondere Rolle von Eiweiß / Protein Nach Wasser

Mehr

Fit im Büro. Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Abnehmen und dauerhaft Gewicht halten - leicht gemacht. Bonus-Report

Fit im Büro. Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Abnehmen und dauerhaft Gewicht halten - leicht gemacht. Bonus-Report Fit im Büro Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Bonus-Report Hallo und herzlich Willkommen zu Ihrem Bonusreport Fit im Büro. Ich heiße Birgit, und habe es mir zur Aufgabe gemacht Ihnen bei

Mehr

Verband / Sportart Ort Art. American Football Innsbruck Instruktor. American Football Innsbruck Trainerkurs. Baseball-Softball Wien Instruktor

Verband / Sportart Ort Art. American Football Innsbruck Instruktor. American Football Innsbruck Trainerkurs. Baseball-Softball Wien Instruktor Österreichischer Aero-Club American Football Bund Österreich American Football Innsbruck Instruktor American Football Innsbruck Trainerkurs Österreichischer BADMINTON Verband Österreichischer Bahnengolfverband

Mehr

Die Ruhetage können auch mit aktiver Erholung, wie z.b. Sauna oder auch leichtes Cardiotraining gestaltet werden.

Die Ruhetage können auch mit aktiver Erholung, wie z.b. Sauna oder auch leichtes Cardiotraining gestaltet werden. Seminar 4 / Marco Schuetze 11-2003 Ernährungsbasis zum Muskelaufbau / Gewichtszunahme Allgemein Eine Zunahme an aktiver Muskelmasse und somit Körpergewicht resultiert aus einem zielorientiertem Training,

Mehr

Dr. Raths Vitaminprogramm zur Vorbeugung und unterstützenden Therapie. Bluthochdruckkrankheit der Durchbruch

Dr. Raths Vitaminprogramm zur Vorbeugung und unterstützenden Therapie. Bluthochdruckkrankheit der Durchbruch 4 Bluthochdruck Dr. Raths Vitaminprogramm zur Vorbeugung und unterstützenden Therapie Bluthochdruckkrankheit der Durchbruch Wie Dr. Raths Vitaminprogramm Patienten mit Bluthochdruck hilft Klinische Studien

Mehr

Sporttherapeut(in) Intensivausbildung

Sporttherapeut(in) Intensivausbildung Sporttherapeut(in) Intensivausbildung Ausbildung Nr.: 535-5 Dauer: 2 Intensivwochen Termine: Nr. 535-5: 14. September 25. September 2015 jeweils Montag Samstag, je 8:00 18:00 Uhr (ab ca. 17:00 Uhr Einzelcoaching

Mehr

VITAL-ANALYSE 11.04.2014 08:09 leistungsstarker Manager geb. 26.10.1970

VITAL-ANALYSE 11.04.2014 08:09 leistungsstarker Manager geb. 26.10.1970 geb. 26.10.1970 PULSKURVE LEBENSFEUER Daten der Analyse Aktuelles Biologisches Alter 27 Jahre General Vitality Index 449 Anzahl Herzschläge 117.950 Mittlere HR gesamt 65 BpM Mittlere HR Tag 72 BpM Mittlere

Mehr

BVS-Reha-Sportverein Waldsassen e.v. e.v. www.bvs-waldsassen.de info@bvs-waldsassen.de

BVS-Reha-Sportverein Waldsassen e.v. e.v. www.bvs-waldsassen.de info@bvs-waldsassen.de BVS-Reha-Sportverein Waldsassen e.v. e.v. www.bvs-waldsassen.de info@bvs-waldsassen.de zertifiziert mit mit dem Siegel Kooperationspartner des des WARUM ZERTIFIZIERUNG? Mit diesem Qualitätssiegel wollen

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandeltem Morbus Parkinson. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis PARKOVIT ist

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Bei uns trainiert Ihre Gesundheit!

Bei uns trainiert Ihre Gesundheit! Bei uns trainiert Ihre Gesundheit! Gesundheitssport für für jedes Kinder, Alter von Erwachsene Sportwissenschaftlern und Senioren und Fachärzten betreut von Sportwissenschaftlern und Fachärzten betreut

Mehr

Gesundheit und Sport. Interne Weiterbildung. Fachhochschule des bfi Wien

Gesundheit und Sport. Interne Weiterbildung. Fachhochschule des bfi Wien Interne Weiterbildung Fachhochschule des bfi Wien Gesundheit und Sport Information und Anmeldung: Mag. a Evamaria Schlattau Personalentwicklung / Wissensmanagement Fachhochschule des bfi Wien Wohlmutstraße

Mehr

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte - Herausfordernde somatische und mentale Gesundheitsprobleme Prof. Dr. Katharina Meyer, MPH Inselspital, Universität Bern PCS Schweiz, Tagung 11.-12. Juni 2009, Bern Inhalt der Präsentation. Exkurs: Konzept

Mehr

Bundessportakademie Innsbruck

Bundessportakademie Innsbruck Ausbildungsplanung Österreichische Bundessportakademien 2015 Im Kalenderjahr 2015 werden von den Österreichischen Bundessportakademien folgende Ausbildungen in Zusammenarbeit mit den Sportfachverbänden

Mehr

-Serie. Die individuelle Lösung für Ihr Training

-Serie. Die individuelle Lösung für Ihr Training -Serie Die individuelle Lösung für Ihr Training Training in Herzfrequenz-Zonen 1. Zone 50-65 Prozent von Hfmax (sehr leicht) Allgemeines Gesundheitstraining (Bluthochdruck, Diabetes) Rehabilitationstraining,

Mehr

Herzsport. www.meinherzdeinherz.info. Dr. Andreas Lauber. Fachgebiet: Kardiologie Rubrik: Fortbildung für Patienten. ebook: 2.1.4. Preis: 0,00 Autor:

Herzsport. www.meinherzdeinherz.info. Dr. Andreas Lauber. Fachgebiet: Kardiologie Rubrik: Fortbildung für Patienten. ebook: 2.1.4. Preis: 0,00 Autor: www.meinherzdeinherz.info Dr. Andreas Lauber Fachgebiet: Kardiologie Rubrik: Fortbildung für Patienten Umfang: 11 Seiten ebook: 2.1.4. Preis: 0,00 Autor: Dr. Andreas Lauber Dr. Andreas Lauber www.kardionet.com

Mehr

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Alkohol Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Was passiert bei wie viel Promille? Ab 0,1 Promille: Ab 0,3 Promille: Ab 0,8 Promille: Die Stimmung hebt sich, das Gefühl ist angenehm. Konzentration,

Mehr

Ein Ratgeber für PAVK-Patienten

Ein Ratgeber für PAVK-Patienten Ein Ratgeber für PAVK-Patienten Ein Schritt weiter! Liebe Patientin, lieber Patient, Ihr Arzt hat bei Ihnen die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) diagnostiziert oder Sie als Risikopatient

Mehr

Alkohol und Gesundheit. Weniger ist besser!

Alkohol und Gesundheit. Weniger ist besser! Alkohol und Gesundheit Weniger ist besser! Alkohol und Gesundheit Weniger ist besser! Immer wieder hört und liest man, ein Gläschen Alkohol könne nicht schaden. Im Gegenteil: Ein Glas Rotwein oder ein

Mehr

Aktiv gegen Krebs. Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.v. (BVS)

Aktiv gegen Krebs. Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.v. (BVS) Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.v. (BVS) Als Fachverband für Rehabilitationssport bietet der Behindertenund Rehabilitations-Sportverband (BVS) Bayern e.v. betroffenen Personengruppen

Mehr

Sportliche Leitlinien Fußball

Sportliche Leitlinien Fußball Sportliche Leitlinien Fußball Grundsätze für das Kinder- und Jugendtraining sowie den Spielbetrieb Der wichtigste Grundsatz vorweg: Kinder- und Jugendtraining darf kein reduziertes Erwachsenenfußballtraining

Mehr

Themenvorschläge für BA- und MA-Arbeiten am Lehrstuhl für empirische Sozialforschung und Demographie

Themenvorschläge für BA- und MA-Arbeiten am Lehrstuhl für empirische Sozialforschung und Demographie Themenvorschläge für BA- und MA-Arbeiten am Lehrstuhl für empirische Sozialforschung und Demographie Hinweise: Alle Vorschläge können gerne abgewandelt oder kombiniert werden. Wenden Sie sich bei Interesse

Mehr

Reha-Sport und Funktionstraining

Reha-Sport und Funktionstraining Reha-Sport und Funktionstraining ( 44 Abs.1 Nr. 3 und Nr. 4 SGB IX) Mit Reha-Sport und Funktionstraining werden Menschen, die von Behinderung bedroht oder bereits behindert sind, oder nach einer Krankheit

Mehr

SCHLANKE ARME FIT NACH DER BABYZEIT. Arm-Übung 1. Arm-Übung 2 SEITE 1. Schlanke Arme duch einen starken Bizeps. Ein strammer Trizeps für starke Arme

SCHLANKE ARME FIT NACH DER BABYZEIT. Arm-Übung 1. Arm-Übung 2 SEITE 1. Schlanke Arme duch einen starken Bizeps. Ein strammer Trizeps für starke Arme Du Deinen Bizeps. NetMoms Training Gezieltes Training für Bauch, Beine und Po hilft gegen hartnäckige Kilos nach der Babyzeit. Net- Moms zeigt Dir Übungen, die helfen und Spaß machen. Arm-Übung 1 Schlanke

Mehr

Die monatliche Prämie inklusive Steuern und Treuebonus bei 3-jähriger Laufzeit für - Kinder / Jugendliche bis zum 18. Geburtstag - und Erwachsene

Die monatliche Prämie inklusive Steuern und Treuebonus bei 3-jähriger Laufzeit für - Kinder / Jugendliche bis zum 18. Geburtstag - und Erwachsene Sport-Unfall Amateursport W. Held GmbH, 2353 Guntramsdorf, Hauptstraße 25 Tel.: 02236/53086-0 Fax: 02236/53086-4 office@diehelden.at www.diehelden.at Die monatliche Prämie inklusive Steuern und Treuebonus

Mehr

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Chemotherapie 3. Andrologie (Männermedizin) Seit 2010 Gesellschafterin

Mehr

Personal 50plus. Aktuelle Themen. Alter, Zeit und Gesellschaft. Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern

Personal 50plus. Aktuelle Themen. Alter, Zeit und Gesellschaft. Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern Personal 50plus Aktuelle Themen Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern Prof. Dr. Georg Schürgers, Hamburg 1 2 Hohe Bedeutung von Wissen und Bildung Beschleunigung von Prozessen und

Mehr

Trainieren mit Geräten

Trainieren mit Geräten HERZLICH WILLKOMMEN Trainieren mit Geräten Dr. rer. nat. Daniel Gärtner #Intensivwochen KNS 2015 Warum sollen wir Krafttraining machen? 2 Verbesserung der Maximalkraft Verbesserung der Leistung Kraftausdauer

Mehr

GehWege. Walken für Sie

GehWege. Walken für Sie GehWege Walken ist leicht und schnell erlernbar. Walken für Sie Walken entlastet Ihren Bewegungsapparat und ist daher auch für schwere Menschen und für Menschen mit Knie- und Rückenproblemen geeignet.

Mehr

DIABETES MELLITUS 24.01.2009. Dr.med. Benno Weissenberger

DIABETES MELLITUS 24.01.2009. Dr.med. Benno Weissenberger 1 DIABETES MELLITUS Dr.med. Benno Weissenberger 2 DIABETES MELLITUS 1. Grundlagen 2. Klinische Bilder 3. Folgekrankheiten 4. Therapie 5. Rehabilitationsprogramm 3 Asklepios Eine Ziege zog den Gott auf

Mehr

Fit for Work. Balance und Fußreflexzonen Set. Das effektive Ausgleichstraining für mehr Bewegung am Arbeitsplatz

Fit for Work. Balance und Fußreflexzonen Set. Das effektive Ausgleichstraining für mehr Bewegung am Arbeitsplatz Fit for Work Balance und Fußreflexzonen Set Das effektive Ausgleichstraining für mehr Bewegung am Arbeitsplatz Bewegungsmangel als Schmerzursache Allein in Deutschland arbeiten über 17 Millionen Menschen

Mehr

VERSICHERN. Vitalität für große Sprünge. VPV Vital. Umfassender Rundum-Schutz bei Krankheit und Unfall

VERSICHERN. Vitalität für große Sprünge. VPV Vital. Umfassender Rundum-Schutz bei Krankheit und Unfall VERSICHERN Vitalität für große Sprünge VPV Vital Umfassender Rundum-Schutz bei Krankheit und Unfall Ziele hoch stecken, Vitalität absichern Sie stecken voller Vitalität, alles läuft nach Plan. Aber wie

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

Planung und Finanzierung eines neuen Fitness- und Gesundheitszentrum

Planung und Finanzierung eines neuen Fitness- und Gesundheitszentrum Planung und Finanzierung eines neuen Fitness- und Fitnesswelt ca. 220 m² Prof. Dr. Robin Kähler, Arbeitsbereich Sportökonomie/Sportsoziologie Gliederung Fitnesszentrum der Universität Kiel Planungsverfahren

Mehr

Fitnessplan: Wochen 7 12

Fitnessplan: Wochen 7 12 Fitnessplan: Wochen 7 12 Jetzt haben Sie sich mit unserem einführenden Fitnessprogramm eine Fitnessbasis aufgebaut und sind bereit für unser Fitnessprogramm für Fortgeschrittene. Auch hier haben Sie die

Mehr

Wegen Krankheit geschlossen Epidemiologie, Zahlen, Daten, Fakten Wie krank sind Arbeitnehmer heute?

Wegen Krankheit geschlossen Epidemiologie, Zahlen, Daten, Fakten Wie krank sind Arbeitnehmer heute? Wegen Krankheit geschlossen Epidemiologie, Zahlen, Daten, Fakten Wie krank sind Arbeitnehmer heute? kbo-fachsymposium Erfolgsgesellschaft außer Dienst? 13.11.2012 Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Dipl.-Psych.

Mehr

Mündliche Abiturprüfung 2006 im 4. Fach Sport / Grundkurs

Mündliche Abiturprüfung 2006 im 4. Fach Sport / Grundkurs Prüflinge: Mündliche Abiturprüfung 2006 im 4. Fach Sport / Grundkurs Prüfer: Situation: Eine Schülerin, die die Aufwärmphase für die nächste Unterrichtsstunde im Volleyballkurs bzw. Basketballkurs Jg.

Mehr

Was ist gesichert für Gesundes Altern?

Was ist gesichert für Gesundes Altern? Was ist gesichert für Gesundes Altern? Prof. Dr.med. Armin Wiesemann, Facharzt für Allgemeinmedizin und Sportmedizin Ärztl.-wissenschaftl. Leiter der Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsförderung Östringen

Mehr

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention

Strukturierte curriculäre Fortbildung Gesundheitsförderung und Prävention Strukturierte curriculäre Fortbildung Prävention 3. komplett überarbeitete Auflage Berlin, Oktober 2008 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien der Bundesärztekammer zur Fortbildung und Weiterbildung

Mehr

Psychosoziale Belastung von Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Gesundheitsförderung/ -management

Psychosoziale Belastung von Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Gesundheitsförderung/ -management Psychosoziale Belastung von Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Studienrichtung: Studiengang: Fachsemester: Modul A1: Dozentin: Sozial- und Gesundheitswesen Gesundheitsförderung/ -management

Mehr

12 Regeln zu einem selbstbewussten und erfolgreichen Umgang mit Prüfungen

12 Regeln zu einem selbstbewussten und erfolgreichen Umgang mit Prüfungen Leit Psychosoziale Beratungsstelle Leitender Arzt: Prof. Dr. Rainer M. Holm-Hadulla Gartenstraße 2 69115 Heidelberg 06221/54 37 50 12 Regeln zu einem selbstbewussten und erfolgreichen Umgang mit Prüfungen

Mehr

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache?

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache? Diabetes mellitus Appetit... Essen... sich wohler fühlen Diabetes mellitus Ein paar grundlegende Gedanken Das Wort Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet honigsüßer Durchfluss. Das heißt,

Mehr

Die Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung Die Pflegeversicherung 1. Warum steigt die Anzahl der pflegebedürftigen Personen? (Buch, S. 89) 2. Warum ist der Anteil der pflegebedürftigen Frauen deutlich höher als jener der pflegebedürftigen Männer?

Mehr

Lebensbedingungen älterer Menschen in der Schweiz

Lebensbedingungen älterer Menschen in der Schweiz Lebensbedingungen älterer Menschen in der Schweiz Demographische Entwicklung und Angebote in der Altersarbeit Alter_Demographie_Angebote.doc / 07.05.2004 Seite 1 von 6 Lebensbedingungen Facts 40% der Frauen

Mehr