Mieten in Stuttgart steigen 2010 bis 2012 überdurchschnittlich - Mietspiegel 2013/2014 liegt vor

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1 Landeshauptstadt Stuttgart Mieten in Stuttgart steigen 2010 bis 2012 überdurchschnittlich - Mietspiegel 2013/2014 liegt vor Kategorie: Aktuelles Wohnen in der Landeshauptstadt ist teurer geworden. "Das Mietspiegelniveau in Stuttgart ist innerhalb der letzten zwei Jahre um durchschnittlich 5,5 Prozent gestiegen." Dies gab Bürgermeister Dr. Martin Schairer bei der Vorstellung des neuen Mietspiegels 2013/14 bekannt. Je nach Baualter der Wohnung stiegen die Mieten im Zeitraum April 2010 bis April 2012 in Stuttgart zwischen 2,3 und sechs Prozent. Die aktuelle Steigerungsrate liegt damit deutlich über der Entwicklung des Nettomietpreisindex in Baden-Württemberg im gleichen Zeitraum (plus 2,2 Prozent). Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen in Baden-Württemberg im Vergleichszeitraum um 4,5 Prozent. Mit dem Mietspiegel 2013/2014 liegt eine aktuelle Übersicht über die Mieten vor, die in Stuttgart für frei finanzierte Wohnungen bezahlt werden. Der Stuttgarter Mietspiegel berücksichtigt auch die Preiswirkung energetischer Gebäudesanierungen. Der qualifizierte Stuttgarter Mietspiegel ist vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2014 gültig. Die Miethöhen der 255 unterschiedenen Wohnungstypen wurden in einer Befragung im April 2012 ermittelt. Am neuen Mietspiegel waren neben dem Statistischen Amt und dem Amt für Liegenschaften und Wohnen der Landeshauptstadt Stuttgart der Mieterverein Stuttgart und Umgebung e.v. und Haus & Grund Stuttgart e.v. beteiligt. Mietspiegelrelevante Wohnungen "Bei der Wohnungsmarktbefragung wurden Fragebogen an zufällig ausgewählte Haushalte zugestellt, etwa 8000 davon an Mieterhaushalte", so der Leiter des Statistischen Amtes Thomas Schwarz. Insgesamt 3000 Mieterhaushalte (37 Prozent) sandten den Fragebogen an das Statistische Amt zurück. Für die Neuaufstellung des Mietspiegels konnten letztlich 1766 Fälle herangezogen werden, also 59 Prozent der Antworten von Mieterhaushalten. Gesetzlich vorgegeben ist, dass nur relativ marktnahe Wohnungen des freien Wohnungsmarkts bei der Mietspiegelaufstellung als "mietspiegelrelevant" berücksichtigt werden können. Nicht zum freien Wohnungsmarkt zählen von Freunden und Verwandten angemietete Wohnungen, Werkswohnungen,

2 Wohnungen in Wohnheimen und Sozialwohnungen. Bei Wohnungen des freien Wohnungsmarkts müssen die Miethöhen innerhalb der letzten vier Jahre vor der Erhebung angepasst oder in dieser Zeit die Wohnung neu vermietet worden sein. Steigerung zwischen 2010 und 2012 Insgesamt stieg das Mietspiegelniveau zwischen April 2010 und April 2012 um 5,5 Prozent an. Die Wohnungen mit Baujahren vor 1975 verzeichneten mit sechs Prozent einen Preisanstieg über dem Durchschnitt. Mit 86 Prozent aller mietspiegelrelevanten Wohnungen umfasst dieses Segment den weit überwiegenden Teil des Gesamtbestandes an Wohnungen in Stuttgart. Weniger stark fiel der Mietniveauanstieg bei Wohnungen jüngerer Baujahre aus: Bei den zwischen 1995 und 2004 errichteten Wohnungen betrug dieser 2,1 Prozent (zu den baujahresklassenspezifischen Preissteigerungsraten vgl. Anlage 1). Die Preissteigerungsraten in den einzelnen Baualtersklassen gelten nach Auskunft von Erhard Brändle, Abteilungsleiter beim Amt für Liegenschaften und Wohnen, auch für die Erhöhung der Satzungsmieten öffentlich geförderter Wohnungen. Bei den "mietspiegelrelevanten" Wohnungen liegt das mittlere Kaltmietenniveau in Stuttgart bei 7,61 Euro pro Quadratmeter (vgl. Anlage 2). Die Quadratmetermiete ist dabei stark wohnflächenabhängig: Sie liegt bei Wohnungsgrößen zwischen 30 und 40 Quadratmetern bei 8,68 Euro, bei Wohnflächen von 70 und mehr Quadratmetern bei 7,49 Euro. Ohne Küchenausstattung und Möblierung ist bei einer Kleinwohnung zwischen 30 und 40 Quadratmetern momentan eine Kaltmiete von etwa 304 Euro zu erwarten. Für eine Wohnung mit 80 Quadratmetern sind Kaltmieten von 600 Euro am wahrscheinlichsten. Die bevölkerungsstatistische Analyse der Entwicklung der unterschiedlichen Haushaltstypen belegt, dass der Druck auf dem Mietmarkt in Stuttgart vor allem von der Wohnungsnachfrage jüngerer Singles ausgeht. Das erklärt auch mit die relativ starken Preisanstiege bei den günstigen Wohnungen mit eher einfacher Ausstattung im Altbau, und damit die überdurchschnittlichen Preiszuwächse in den Innenstadtlagen. Gleichzeitig dürfte sich in mittlerer Frist die Marktenge bei Mietwohnungen größerer Fläche aufgrund der zurückgehenden Haushaltsgrößen mildern (vgl. Anlage 3). Änderungen im Mietspiegel 2013/2014 Im Mietspiegel 2013/2014 wurde gegenüber seinem Vorgänger ein Merkmal im Rahmen der Lagebewertung präzisiert: Eine offene Bebauung mit viel Grün im Umfeld ist nur dann ein Lagevorteil, wenn die Gebäude nicht höher als drei Geschosse sind. Fazit Der neu aufgestellte Stuttgarter Mietspiegel 2013/2014 weist mit einem Plus von 5,5 Prozent relativ starke Steigerungen auf. Zwar war auch der Verbraucherpreisanstieg im gleichen Zeitraum in Baden-Württemberg hoch. Der Mietspiegelniveauanstieg in Stuttgart übertraf jedoch den Nettomieten-Anstieg in

3 Baden-Württemberg deutlich. "Die robuste Konjunktur begleitet von einer steigenden Arbeitskräftenachfrage, eine steigende Zahl an Einwohnern und Haushalten und die Funktion der Stadt als Ausbildungszentrum sorgten auf dem Mietmarkt für eine anhaltend hohe Nachfrage im Zweijahreszeitraum zwischen April 2010 und Sondereffekte, wie die Aussetzung der Wehrpflicht und erste Doppelabitursjahrgänge in einzelnen Bundesländern, verstärkten die Wohnungsnachfrage zusätzlich", so das Fazit von Dr. Martin Schairer bei der Vorstellung des neuen Mietspiegels. Bestellung des Mietspiegels Der Mietspiegel 2013/2014 kann als Broschüre, die neben der Mietspiegeltabelle Hinweise zur genauen Zuordnung der Wohnung in eine angemessene Ausstattungsund Lagekategorie enthält, ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 6,50 Euro zuzüglich 1,60 Euro Versandkosten bezogen werden. Erhältlich ist er beim: Statistischen Amt Eberhardstraße Stuttgart Telefon Fax Per Im Internetshop: Beim Amt für Liegenschaften und Wohnen gibt es den Mietspiegel unter der Postanschrift Heustraße 1, Stuttgart oder in der Dienststelle in der Hospitalstraße 8, Stuttgart, Telefon , Fax sowie per E- Mail unter Der Mietspiegel ist darüber hinaus an der Infothek des Rathauses und in den Bezirksämtern erhältlich. Weitere Informationen

4 Anlage 1 Anstieg des Mietspiegelniveaus* zwischen April 2010 und April 2012 nach Baujahreskategorien Baujahr Kaltmiete 2010 Kaltmiete 2012 Mietanstieg Wohnungsanteil Vor ,02 7,44 6, ,85 8,19 4, ,40 8,64 2, ,80 8,98 2, ** 9,22 9,48 2,7 2 Insgesamt 7,21 7,61 5,5 100 * Nur mietspiegelrelevante Fälle (Wohnungen im freien Wohnungsmarkt mit 30 oder mehr Quadratmeter Wohnfläche, die seit April 2008 neu vermietet wurden oder bei denen die Miete angepasst wurde) ** diese Baujahreskategorie wurde im Mietspiegel 2013/2014 im Vergleich zu seinem Vorgänger um die Baujahre 2011 und 2012 erweitert.

5 Anlage 2 Anstieg des Mietspiegelniveaus* zwischen April 2010 und April 2012 nach Flächenkategorien Wohnfläche Kaltmiete 2010 Kaltmiete 2012 Mietanstieg Wohnungsanteil 30 bis unter 40 qm 8,35 8,68 4, bis unter 50 qm 7,82 8,20 4, bis unter 60 qm 7,41 7,80 5, bis unter 70 qm 7,12 7,51 5, qm und mehr 7,09 7,49 5,7 47 Insgesamt 7,21 7,61 5,5 100 * Nur mietspiegelrelevante Fälle (Wohnungen im freien Wohnungsmarkt, die seit April 2008 neu vermietet wurden oder bei denen die Miete angepasst wurde)

6 Anlage 3: Entwicklung der Haushaltstypen in Stuttgart von Dezember 2010 bis März 2012 Haushaltstyp Dezember 2010* Haushalte März 2012 Veränderung Mieterquote des Haushaltstyps 2012 Anzahl % Single 18 bis 29 Jahre ,6 94 Single 30 bis 49 Jahre ,3 83 Single 50 bis 64 Jahre ,7 72 Single 65 Jahre und älter ,6 56 Singles 18 Jahre und älter insgesamt ,4 77 Paar, Bezugsperson 18 bis 29 Jahre ,7 90 Paar, Bezugsperson 30 bis 49 Jahre ,2 79 Paar, Bezugsperson 50 bis 64 Jahre ,5 57 Paar, Bezugsperson 65 Jahre und älter ,6 44 Paar, Bezugsperson 18 Jahre u.ä. insgesamt ,3 60 Paar mit 1 Kind ,9 65 Paar mit 2 Kindern ,6 53 Paar mit 3 und mehr Kindern ,2 55 Paar mit Kindern insgesamt ,4 59 Alleinerziehend mit 1 Kind ,8 82 Alleinerziehend mit 2 und mehr Kindern ,5 89 Alleinerziehend insgesamt ,3 84 Sonstige Ein- und Mehrpersonenhaushalte ,7 64 Haushalte insgesamt ,1 70 * Die Haushaltszahlen vom März 2010 sind durch noch nicht erfolgte Abmeldungen von Zweitwohnsitzen im Zuge der Einführung der Zweitwohnsitzsteuer inhaltlich schwer mit denen vom März 2012 vergleichbar. Deshalb wurde in dieser Tabelle hilfsweise die Haushaltsstruktur vom Dezember 2010 derjenigen vom März 2012 gegenübergestellt, um die Veränderungen in der Haushaltsstruktur auf vergleichbarer Datenbasis abschätzen zu können.

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