Infrastructure of insurance funds in the context of the electronic health insurance card

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Infrastructure of insurance funds in the context of the electronic health insurance card"

Transkript

1 1 Infrastructure of insurance funds in the context of the electronic health insurance ehealth Conference 2007 From Strategies to Applications April 17th-19th, 2007, Berlin

2 2 Agenda BKK - We are here Subprocesses in the context of the electronic health insurance Implementation of the specialty services VSDD and KAMS Summary

3 3 BKK - We are here

4 BKK - We are here 4 Die BKK Eine starke Gemeinschaft Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung 188 Betriebskrankenkassen 8 Landesverbände 14,1 Millionen Versicherte drittgrößte Kassenart der Gesetzlichen Krankenversicherung

5 BKK - We are here 5 Aufgaben des BKK Bundesverbandes Vertretung der BKK-Interessen auf nationaler und europäischer Ebene Beratung von Parlament, Regierung und Ministerien Koordination mit anderen Spitzenorganisationen Pflege der amtlichen Statistiken Dienstleistungen für BKK z.b. IT-Services Marketing für die Marke BKK Vertragspolitik mit den Leistungserbringern Software Entwicklung und Betrieb von Rechenzentren

6 BKK - We are here 6 IT verbindet - Gemeinsam stark sein BKK Portal: Informationsplattform des BKK-Systems - Einsatz von IuK-Technologien BKK InfoNet: Data Warehouse der BKK - Grundlage für Vertragscontrolling und Potenzial- und Versorgungsanalysen - Gewinner des Best Practice Awards 2007 UniDAV: BKK BV als universelle Datenannahme- und Verteilstelle zwischen Leistungserbringern und BKK und Landesverbänden ISKV als gemeinsames operatives IT-System aller BKK

7 BKK - We are here 7 IT verbindet - Gemeinsam stark sein IT-Koop: Erweiterung der seit 1995 bestehenden IT-Kooperation für Telematikaufgaben Mitglieder: IKK BV, BV LSV, KBS, Seekasse und BKK BV (Federführung) Aufgabe: Gemeinsame Software Entwicklung zum Versichertenstammdatendienst (VSDD) und Kartenanwendungsmanagementsystem (KAMS) Auftragnehmer: ISKV GmbH gemeinsam mit AOK Systems GmbH Testbetrieb: Rechenzentrum des BKK BV

8 8 Subprocesses in the context of the electronic health insurance

9 Subprocesses in the context of the electronic health insurance 9 Krankenversichertennummer (KVNR) Auftrag der SpiK an die Informationstechnische Servicestelle der Gesetzlichen Krankenkassen GmbH (ITSG) zur Vergabe einer einheitlichen lebenslangen KVNR Etablierung eines Regelverfahrens zur KVNR-Neuvergabe Start des Regelverfahrens am 1. November 2005 Generierung neuer KVNR für Versicherte im Bestand - bis April wurden für nahezu alle BKK Versicherten eine neue KVNR vergeben Betreuung der BKK bei der KVNR-Neuvergabe sowie Ansprechpartner zum Regelverfahren und Koordination mit den anderen Kassenarten

10 Subprocesses in the context of the electronic health insurance 10 Lichtbildbeschaffung Organisation und Durchführung der gemeinsamen Lichtbildbeschaffung für die BKK Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) zur Lichtbildbeschaffung GbR umfasst 67 BKK mit ca. 2 Mio. Versicherten Musterverdingungsunterlagen für selbstausschreibende BKK

11 Subprocesses in the context of the electronic health insurance 11 egk-beschaffung Organisation und Durchführung der gemeinsamen egk- Beschaffung für die BKK Gründung einer GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) zur egk-beschaffung

12 12 Implementation of the specialty services VSDD and KAMS

13 Implementation of the specialty services VSDD and KAMS 13 KAMS - Die Softwarelösung für die Krankenkassen Softwarearchitektur mit standardisierten und offenen Schnittstellen höchster Sicherheitslevel gemäß Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der gematik effiziente und schnelle Datenverwaltung mit Integration in die IT-Umgebung der Kasse optimale Anbindung an den VSDD und das Bestandssystem der Krankenkasse (ISKV)

14 Implementation of the specialty services VSDD and KAMS 14 Telematik Kartenanwendungsmanagementsystem Krankenkasse Freiwillige Anwendungen Trustcenter Digitale Signatur Datenmanagement Annahme der Daten Verarbeitung der Daten Weitergabe der Daten Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle Versichertenstammaten Lichtbild Kassensoftware ISKV / 21C Kartenproduktion Produktion Initialisierung Personalisierung Ausgabe Versand

15 Implementation of the specialty services VSDD and KAMS 15 KAMS - Serviceleistungen des BKK Bundesverbandes Datenmanagement: Annahme, Verarbeitung und Weitergabe der Daten Beratung der Krankenkassen im Geschäftsprozess Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle der BKK BV bietet das KAMS allen BKK an, die an den Tests zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte beteiligt sind

16 Implementation of the specialty services VSDD and KAMS 16 VSDD der Onlineservice des BKK Bundesverbandes 24-Stunden-Betrieb an 7 Tagen in der Woche höchster Sicherheitslevel gemäß Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der gematik einheitliche Softwarelösung mit Integration des KAMS und des IT-Systems der Krankenkasse (ISKV) effizienter, sicherer und schneller Datentransport

17 Implementation of the specialty services VSDD and KAMS 17 Krankenkasse Kassensoftware ISKV / 21C BKK BV VSDD Versichertenstammdatendienst Leistungserbringer egk elektronische Gesundheitskarte HBA Heilberufsausweis PVS Praxisverwaltungssystem

18 Implementation of the specialty services VSDD and KAMS 18 VSDD - Serviceleistungen des BKK Bundesverbandes eine Datenabfrage-Schnittstelle für alle BKK (zentraler Dateneingang) Beratung der Krankenkassen im Geschäftsprozess Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle der BKK BV bietet den VSDD allen BKK an, die an den Tests zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte beteiligt sind

19 19 Summary

20 Summary 20 Kooperation macht sich bezahlt durch Kooperationen können die Kosten gesenkt und die Qualität gesteigert werden durch Nachfragebündelung können Skaleneffekte erreicht werden die Reorganisation von Prozessen und Strukturen muss auch eine Qualitätssteigerung in der Versorgung der Kunden zum Ziel haben

21 21 Thank you for your attention contact: Ulf Göres BKK Bundesverband Kronprinzenstr. 6, Essen Tel.:

Standard-(Notizen) zur elektronischen Gesundheitskarte (egk)

Standard-(Notizen) zur elektronischen Gesundheitskarte (egk) Standard-(Notizen) zur elektronischen Gesundheitskarte (egk) page 1 Die egk und Martin Luther King! Seit der Erfindung der Mikroprozessorchipkarte vor mehr als 30 Jahren gilt Martin Luther King`s Satz:

Mehr

Dialog ehealth. " Einführung der elektronischen Gesundheitskarte 2006 - planen, prüfen, praktisch proben"

Dialog ehealth.  Einführung der elektronischen Gesundheitskarte 2006 - planen, prüfen, praktisch proben Dialog ehealth " Einführung der elektronischen Gesundheitskarte 2006 - planen, prüfen, praktisch proben" GoCard! das Projekt der DAK zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarten bei der DAK Michael

Mehr

Aktuelles von der gematik: Testvorbereitungen

Aktuelles von der gematik: Testvorbereitungen Aktuelles von der gematik: Testvorbereitungen Benno Herrmann Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbh Friedrichstraße 136 10117

Mehr

Informationsveranstaltung 3. Mai 2006 in Essen

Informationsveranstaltung 3. Mai 2006 in Essen Informationsveranstaltung 3. Mai 2006 in Essen Stand der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte Dipl.-Wirtsch.Ing. Gilbert Mohr Leiter Stabsstelle IT in der Arztpraxis Kassenärztliche Vereinigung

Mehr

Krankenversicherung in Deutschland

Krankenversicherung in Deutschland Krankenversicherung in Deutschland Krankenversicherung in Deutschland Träger der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Primärkassen ca. 47 Mio. Versicherte allgemeine Ortskrankenkassen (AOK) Betriebskrankenkassen

Mehr

Kompetenz der GAIN-Gruppe im Gesundheitswesen. Kompetenz der GAIN-Gruppe im Gesundheitswesen 1

Kompetenz der GAIN-Gruppe im Gesundheitswesen. Kompetenz der GAIN-Gruppe im Gesundheitswesen 1 Kompetenz der GAIN-Gruppe im Gesundheitswesen Kompetenz der GAIN-Gruppe im Gesundheitswesen 1 bis 2005: Arbeiten überwiegend im Kostenträgerumfeld Entwicklung einer Software für den Außendienst (Akquisition

Mehr

Aktuelle Telematikanwendungen

Aktuelle Telematikanwendungen Aktuelle Telematikanwendungen Aufbau der Basis-TI und Versichertenstammdatenmanagement - IT-Trends Medizin/Health Telematics 2011 Essen, 21. September 2011, Rainer Höfer, Abteilung IT-Systemfragen / Telematik

Mehr

Deutscher Ethikrat: Zur Telematik im Gesundheitswesen

Deutscher Ethikrat: Zur Telematik im Gesundheitswesen Deutscher Ethikrat: Zur Telematik im Gesundheitswesen Prof. Dr. Arno Elmer Hauptgeschäftsführer, FOM Hochschule für Ökonomie und Management, Leiter Forschungsgruppe ehealth gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen

Mehr

Die elektronische Gesundheitskarte - Ziele und Perspektiven -

Die elektronische Gesundheitskarte - Ziele und Perspektiven - Die elektronische Gesundheitskarte - Ziele und Perspektiven - Essen, den 7. September 2006 Dr. Stefan Bales Bundesministerium für Gesundheit Elektronische Gesundheitskarte Leuchtturmprojekt im Koalitionsvertrag

Mehr

Datenaustausch (DTA) zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern Prüfpflicht gemäß 106a SGB V

Datenaustausch (DTA) zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern Prüfpflicht gemäß 106a SGB V Datenaustausch in der GKV Datenaustausch (DTA) zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern Prüfpflicht gemäß 106a SGB V Andreas Kallenbach Gliederung Überblick über die Teilprojekte im Datenaustausch

Mehr

Zahlen, Daten, Fakten 2014/2015 BKK Landesverband Süd

Zahlen, Daten, Fakten 2014/2015 BKK Landesverband Süd Zahlen, Daten, Fakten 2014/2015 BKK Landesverband Süd Leistungsstark in Baden-Württemberg und Hessen Bundesweit vertrauen 2,6 Mio. Versicherte auf die Leistungsstärke der Betriebskrankenkassen (BKK) mit

Mehr

Mit Gesundheitsinformationssystemen zu mehr Transparenz im Gesundheitswesen

Mit Gesundheitsinformationssystemen zu mehr Transparenz im Gesundheitswesen Mit Gesundheitsinformationssystemen zu mehr Transparenz im Gesundheitswesen IT-Tends Medizin / Health Telematics 8. September 2010 GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in

Mehr

Kennzahlen 2014/2015 Gesundheitswesen

Kennzahlen 2014/2015 Gesundheitswesen Kennzahlen 214/215 Gesundheitswesen Engagiert in und In der gesetzlichen Krankenversicherung () verfügen gerade in den wirtschaftsund industriestarken Ländern und die Betriebskrankenkassen () über eine

Mehr

Finanz- und Versichertenkennzahlen auf dem ipad GKV Kennzahlen unterwegs

Finanz- und Versichertenkennzahlen auf dem ipad GKV Kennzahlen unterwegs Finanz- und Versichertenkennzahlen auf dem ipad GKV Kennzahlen unterwegs Dr. Axel Epding, Bitmarck Service GmbH Ralf Schuster, PPI AG 07.11.2012 Agenda Die Bitmarck Unternehmensgruppe Projektvorgehen Die

Mehr

vhb-vorlesung Telematik in der Gesundheitswirtschaft 3.4. Telematik-Infrastruktur zur Einführung der egk

vhb-vorlesung Telematik in der Gesundheitswirtschaft 3.4. Telematik-Infrastruktur zur Einführung der egk vhb-vorlesung Telematik in der Gesundheitswirtschaft 3.4. Telematik-Infrastruktur zur Einführung der egk Prof. Dr. Horst Kunhardt Hochschule Deggendorf Telematik-Infrastruktur der egk 1 Übersicht 1. Elektronische

Mehr

Die Telematik-Infrastruktur (TI)

Die Telematik-Infrastruktur (TI) Die Telematik-Infrastruktur (TI) Bedeutung, Hintergründe und Ziele Juli 2015 Düsseldorf IT-Beratung der KV Nordrhein Inhalt Bedeutung Telematik und TI? Hintergrund der TI Was sind die Ziele der TI? TI

Mehr

Gesundheitsakte und Patientenakte im Spannungsfeld gesetzlicher Regelungen

Gesundheitsakte und Patientenakte im Spannungsfeld gesetzlicher Regelungen Gesundheitsakte und Patientenakte im Spannungsfeld gesetzlicher Regelungen IT-Trends Medizin/Health Telematics 4. Fachkongress für Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft VERTRAULICH Dieses

Mehr

Versichertenzahlen auf dem ipad GKV-Kennzahlen unterwegs

Versichertenzahlen auf dem ipad GKV-Kennzahlen unterwegs Versichertenzahlen auf dem ipad GKV-Kennzahlen unterwegs Bitmarck Service GmbH, Dr. Axel Epding PPI AG, Ole Schmidt 26. Februar 2015 PPI Roadshow BI Agenda Vorstellung Bitmarck Unternehmensgruppe GKV Kennzahlen

Mehr

Unsere Leistung Ihr Erfolg. www.bitmarck.de

Unsere Leistung Ihr Erfolg. www.bitmarck.de 1 Unsere Leistung Ihr Erfolg www.bitmarck.de 2 Vorwort Mit Gründung des BITMARCK-Konzerns ist ein neuer Dienstleister am GKV-Markt angetreten, der erstmals den gesetzlichen Krankenkassen einen Full-Service

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Entwicklung bei der elektronischen Gesundheitskarte (egk)

Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Entwicklung bei der elektronischen Gesundheitskarte (egk) Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Entwicklung bei der elektronischen Gesundheitskarte (egk) Einführung Mit dem 1. Januar 2014 ist die Krankenversichertenkarte (KVK) durch die elektronische Gesundheitskarte

Mehr

Die Zukunft der egk was erwartet uns in 2014? Roland Schotten Neuss, 5. November 2013

Die Zukunft der egk was erwartet uns in 2014? Roland Schotten Neuss, 5. November 2013 Die Zukunft der egk was erwartet uns in 2014? Roland Schotten Neuss, 5. November 2013 Agenda Wo steht BITMARCK heute? Wie BITMARCK dahin gekommen? Welche Herausforderungen stehen an? 3 Unternehmen, Produkte,

Mehr

Die Umsetzung im Krankenhaussektor

Die Umsetzung im Krankenhaussektor Basis-Rollout Die Umsetzung im Krankenhaussektor Dipl.-Ing. (FH) Helga Mesmer Folie 1 Gliederung Einführung 1. Gesundheits-Telematik-Infrastruktur Die Gesamtarchitektur 2. Anwendungen der egk Eine Übersicht

Mehr

Sicherheit der Komponenten der Telematik-Infrastruktur

Sicherheit der Komponenten der Telematik-Infrastruktur Sicherheit der Komponenten der Telematik-Infrastruktur IT - Sicherheit im Gesundheitswesen Regelungen und Maßnahmen für eine sichere TI im Zuge der Einführung der egk ( BSI ) Bundesamt für Sicherheit in

Mehr

Tätigkeitsschwerpunkte des Dezernates Telemedizin und Telematik im Jahr 2014

Tätigkeitsschwerpunkte des Dezernates Telemedizin und Telematik im Jahr 2014 Tätigkeitsschwerpunkte des Dezernates Telemedizin und Telematik im Jahr Im Juni 2004 hat der Vorstand der Bundesärztekammer beschlossen, dass die Entwicklung und Herausgabe von elektronischen Arztausweisen

Mehr

http://www.mig.tu-berlin.de

http://www.mig.tu-berlin.de Rechtliche Grundlagen der GKV in Deutschland II: Träger und Beziehungen zu Leistungserbringern Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO

Mehr

Kommunikation in der Intersektoralen Versorgung

Kommunikation in der Intersektoralen Versorgung Kommunikation in der Intersektoralen Versorgung Dr. Gert Funkat funkat@imise.uni-leipzig.de Was ist ISV? Das Informationsdilemma Die Information, die Du hast, ist nicht die, die Du willst Die Information,

Mehr

Elektronischer Datenaustausch zwischen Krankenkassen (GKV) und Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK) im Bereich Krankenhaus.

Elektronischer Datenaustausch zwischen Krankenkassen (GKV) und Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK) im Bereich Krankenhaus. Elektronischer Datenaustausch zwischen Krankenkassen (GKV) und Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK) im Bereich Krankenhaus Anlage 2 Technische Anlage Version 1.5 Stand: 29. Januar 2009

Mehr

Die elektronische Gesundheitskarte Aktueller Stand ehealth Niedersachsen

Die elektronische Gesundheitskarte Aktueller Stand ehealth Niedersachsen Die elektronische Gesundheitskarte Aktueller Stand ehealth Niedersachsen 10.Oktober 2007 Dr.Harald Ahrens SignCard GmbH & Co KG 1 Der Anfang: Das Gesetz 2 Gesetzliche Grundlage Gesetz zur Modernisierung

Mehr

r die Anbindung an die Telematikinfrastruktur

r die Anbindung an die Telematikinfrastruktur Start: Die Institutionenkarte (SMC) Voraussetzung fürf r die Anbindung an die Telematikinfrastruktur IT-Trends Trends Medizin Health Telematics 6.September 2007 Dr.Harald Ahrens SignCard GmbH & Co KG 1

Mehr

Ihre elektronische Gesundheitskarte (egk) Bosch BKK. Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung

Ihre elektronische Gesundheitskarte (egk) Bosch BKK. Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung Ihre elektronische Gesundheitskarte (egk) Bosch BKK Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, die flächendeckende Einführung der neuen Gesundheitskarte

Mehr

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte.

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. 3. Kann ich nicht einfach meine alte Krankenversichertenkarte behalten? Die elektronische Gesundheitskarte ist

Mehr

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen

Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen Kostenerstattung für GKV-Versicherte Die gesetzlichen Regelungen Bislang hatten lediglich die freiwilligen Mitglieder sowie ihre versicherten Familienangehörigen das Recht, an Stelle von Sachleistungen

Mehr

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUR AKTUELLEN ENTWICKLUNG

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUR AKTUELLEN ENTWICKLUNG HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUR AKTUELLEN ENTWICKLUNG BEI DER ELEKTRONISCHEN GESUNDHEITSKARTE (egk) Einführung Mit dem GKV-Finanzierungsgesetz hat der Gesetzgeber u. a. die Krankenkassen verpflichtet, im Laufe

Mehr

Projektstatus der elektronischen Gesundheitskarte und Telematikinfrastruktur

Projektstatus der elektronischen Gesundheitskarte und Telematikinfrastruktur Projektstatus der elektronischen Gesundheitskarte und Telematikinfrastruktur Prof. Dr. Arno Elmer Hauptgeschäftsführer gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbh Friedrichstraße

Mehr

Aufbau einer hoch sicheren ehealth-infrastruktur in Baden- Württemberg

Aufbau einer hoch sicheren ehealth-infrastruktur in Baden- Württemberg Aufbau einer hoch sicheren ehealth-infrastruktur in Baden- Württemberg Jörg Stadler, Jens Urmann ehealth Infrastructure Product House eco Arbeitskreis Sicherheit, Köln, 2 Agenda 1. 2. 3. 4. 5. 6. Grundlagen

Mehr

Heilberufsausweise für Pflegekräfte: aktuelle Entwicklungen und offene Fragen. Ursula Hübner

Heilberufsausweise für Pflegekräfte: aktuelle Entwicklungen und offene Fragen. Ursula Hübner Heilberufsausweise für Pflegekräfte: aktuelle Entwicklungen und offene Fragen Ursula Hübner Wandel im Gesundheitswesen (1) Akademische Ausbildung für klinisch tätige Pflegekräfte Interprofessionelle rechtssichere

Mehr

Architektur und Funktionsweise des Konnektors für Krankenhausinformationsund Arztpraxissysteme

Architektur und Funktionsweise des Konnektors für Krankenhausinformationsund Arztpraxissysteme Architektur und Funktionsweise des Konnektors für Krankenhausinformationsund Arztpraxissysteme Stefan Menge Siemens Medical Solutions Copyright Siemens AG 2007. All rights reserved. Agenda Überblick Gesamtarchitektur

Mehr

Aufgaben und Strukturen der Krankenkassen

Aufgaben und Strukturen der Krankenkassen Aufgaben und Strukturen der Krankenkassen Dirk Ruiss, Leiter der Landesvertretung NRW des Verbandes der Ersatzkassen e.v. (vdek) 26. September 2015, Hagen Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe Seminar

Mehr

Einführung der egk. Notwendige Vorarbeiten in den Krankenhäusern

Einführung der egk. Notwendige Vorarbeiten in den Krankenhäusern Einführung der egk Notwendige Vorarbeiten in den Krankenhäusern Prof. Dr. Anke Häber Westsächsische Hochschule Zwickau Gliederung 1. Die Telematikinfrastruktur 2. Anforderungen aus den Anwendungen 3. Konsequenzen

Mehr

egk-zugriffsprofile: Datensicherheit durch Card-to-Card-Authentifizierung Dr. S. Buschner 27.09.2007

egk-zugriffsprofile: Datensicherheit durch Card-to-Card-Authentifizierung Dr. S. Buschner 27.09.2007 egk-zugriffsprofile: Datensicherheit durch Card-to-Card-Authentifizierung Dr. S. Buschner gematik - Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbh Friedrichstraße 136 10117 Berlin 27.09.2007

Mehr

KV-SafeNet Telematik-Infrastruktur ehealth-gesetz

KV-SafeNet Telematik-Infrastruktur ehealth-gesetz Telematik-Infrastruktur ehealth-gesetz EDV-Abteilung Das sichere Netz der KVen (SNK) Anteil Teilnehmer je KV Quelle KBV, 28.09.2015 EDV in der Arztpraxis Seite: 2 Telematik Infrastruktur und SNK () EDV

Mehr

Führung und Moderation von Patientenakten

Führung und Moderation von Patientenakten Prof. Dr. Peter Haas FH Dortmund / (www.prof-haas.de) (2006) Prof. Dr. Peter Haas Seite 1 Regelungen im SGB V 68 Finanzierung einer persönlichen elektronischen Gesundheitsakte Zur Verbesserung der Qualität

Mehr

Grundzüge eines Sicherheitskonzeptes für Arztpraxen mit Hilfe von Attack Trees und unter Berücksichtigung der Gesundheitstelematik

Grundzüge eines Sicherheitskonzeptes für Arztpraxen mit Hilfe von Attack Trees und unter Berücksichtigung der Gesundheitstelematik Grundzüge eines Sicherheitskonzeptes für Arztpraxen mit Hilfe von Attack Trees und unter Berücksichtigung der Gesundheitstelematik Raffael Rittmeier Dr. Karsten Sohr FB Mathematik und Informatik TZI Universität

Mehr

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23.

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23. HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept Michael Schaaf - Berlin, 23. Oktober 2008 Ein paar Worte über uns Wir verstehen uns als moderner Dienstleister

Mehr

Individuelle Verbindlichkeitskonten je Krankenkasse

Individuelle Verbindlichkeitskonten je Krankenkasse Individuelle Verbindlichkeitskonten je Krankenkasse Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1671 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 3. Details 4. Wichtige Informationen 2 2 4 7 Seite 2 1. Ziel

Mehr

Elektronische Gesundheitsakten im Zeichen der elektronischen Gesundheitskarte. Dr. Frank Warda, Köln

Elektronische Gesundheitsakten im Zeichen der elektronischen Gesundheitskarte. Dr. Frank Warda, Köln Elektronische Gesundheitsakten im Zeichen der elektronischen Gesundheitskarte Dr. Frank Warda, Köln Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information Definition 1 Eine elektronische Gesundheitskarte

Mehr

Vereinbarung über Vergütungssätze für stimm-, sprech- und sprachtherapeutische Leistungen in Hessen. vom 23. März 2015

Vereinbarung über Vergütungssätze für stimm-, sprech- und sprachtherapeutische Leistungen in Hessen. vom 23. März 2015 Anlage 1 zum Rahmenvertrag vom 23. März 2015 über die Versorgung Berechtigter der Versicherungsträger mit Leistungen der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie in Hessen Vereinbarung über Vergütungssätze für

Mehr

Mit ALSTER sicher kommunizieren

Mit ALSTER sicher kommunizieren Mit ALSTER sicher kommunizieren Fachkongress IT-Trends Medizin / Health Telematics 9.-10. September 2009, Essen Forum 8: Gesundheitsinformation und Datenschutz, 10.9.2009 Christian Hess ASKLEPIOS Konzernbereich

Mehr

Gesundheit 4.0. Artikel. Anwendungsbeispiele für das digital vernetzte Gesundheitswesen der Zukunft

Gesundheit 4.0. Artikel. Anwendungsbeispiele für das digital vernetzte Gesundheitswesen der Zukunft Gesundheit 4.0 Anwendungsbeispiele für das digital vernetzte Gesundheitswesen der Zukunft Das digital vernetzte Gesundheitswesen der Zukunft zeichnet sich durch einen reduzierten Verwaltungsaufwand, eine

Mehr

Die Umsetzung von IT-Sicherheit in KMU

Die Umsetzung von IT-Sicherheit in KMU Informatik Patrick Düngel / A. Berenberg / R. Nowak / J. Paetzoldt Die Umsetzung von IT-Sicherheit in KMU Gemäß dem IT-Grundschutzhandbuch des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik Wissenschaftliche

Mehr

Sozialwahl 2011. Gute Leistungen, gerecht finanziert. 12. Delegiertenversammlung IGM Verwaltungsstelle Köln-Leverkusen 21.03.2011.

Sozialwahl 2011. Gute Leistungen, gerecht finanziert. 12. Delegiertenversammlung IGM Verwaltungsstelle Köln-Leverkusen 21.03.2011. Vorstand Sozialwahl 2011 Gute Leistungen, gerecht finanziert. 12. Delegiertenversammlung IGM Verwaltungsstelle Köln-Leverkusen 21.03.2011 Sozialwahl was ist das eigentlich? 2 Wer oder was wird gewählt?

Mehr

Die GKV auf dem Weg ins digitale Zeitalter. Grassau, 16.04.2015 Ingo Zink Geschäftsführer Mobile Experts Leipzig

Die GKV auf dem Weg ins digitale Zeitalter. Grassau, 16.04.2015 Ingo Zink Geschäftsführer Mobile Experts Leipzig Grassau, 16.04.2015 Ingo Zink Geschäftsführer Mobile Experts Leipzig Was macht der mobile Kunde? https://www.youtube.com/watch?v=4xn4zmvtxvy Nutzungsverhalten: Von Oktober 2010 bis Oktober 2012 ist die

Mehr

D. Frick / I. B. Iversen. Die IT-Umsetzung des HRM- Ansatzes am Beispiel einer GKV.

D. Frick / I. B. Iversen. Die IT-Umsetzung des HRM- Ansatzes am Beispiel einer GKV. D. Frick / I. B. Iversen. Die IT-Umsetzung des HRM- Ansatzes am Beispiel einer GKV. 24.02.06, GKV-Managementfachtagung, Fernfachhochschule Riedlingen T-Systems Seite 1 Agenda.! Das Projekt! Herausforderungen/Zielsetzung!

Mehr

Krankenkassen-Kommunikations-System

Krankenkassen-Kommunikations-System We make your business move > KKS Krankenkassen-Kommunikations-System NEU! Mit SHA-256-Algorithmus! Erfüllt aktuelle Security-Richtlinien Effiziente und sichere Krankenkassen-Kommunikation für Leistungserbringer

Mehr

Kontinuität der Behandlung Chancen durch die deutsche Telematikarchitektur

Kontinuität der Behandlung Chancen durch die deutsche Telematikarchitektur Kontinuität der Behandlung Chancen durch die deutsche Telematikarchitektur Dr. Stefan Buschner gematik - Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbh Friedrichstraße 136 10117 Berlin

Mehr

Abrechnung nach 302. Mit Software selbst abrechnen. BRUNIE Software GmbH Jübberder Straße 18 26670 Uplengen

Abrechnung nach 302. Mit Software selbst abrechnen. BRUNIE Software GmbH Jübberder Straße 18 26670 Uplengen Abrechnung nach 302 Mit Software selbst abrechnen BRUNIE Software GmbH Jübberder Straße 18 26670 Uplengen 1. Begrüßung Schulungstagung des Landesinnungsverbandes Niedersachsen / Bremen 05. Bis 07. Oktober

Mehr

Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen

Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen conhit Kongress 2014 Berlin, 06.Mai 2014 Session 3 Saal 3 Gesundheitsdaten und die NSA Haben Patienten in Deutschland ein Spionageproblem?

Mehr

GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) Versicherte und Organisation

GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) Versicherte und Organisation Management im Gesundheitswesen Krankenversicherung und Leistungsanbieter GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) Versicherte und Organisation Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen,

Mehr

Information für BKK zum Maschinellen Meldeverfahren zwischen Zahlstellen und Krankenkassen

Information für BKK zum Maschinellen Meldeverfahren zwischen Zahlstellen und Krankenkassen Information für BKK zum Maschinellen Meldeverfahren zwischen Zahlstellen und Krankenkassen Stand: 15. Oktober 2008 BKK Bundesverband Zentrale BKK Servicestelle für maschinelle Melde- und Beitragsverfahren

Mehr

Die elektronische Gesundheitskarte

Die elektronische Gesundheitskarte Die elektronische Gesundheitskarte Über mich (meine Qualifikationen): Externer Datenschutzbeauftragter (zertifiziert von der TÜV Süd Akademie) Microsoft Certified IT Professional Windows Server 2008 Microsoft

Mehr

Entwicklung des Leistungsgeschehens im Bereich der Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen

Entwicklung des Leistungsgeschehens im Bereich der Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen Deutscher Bundestag Drucksache 17/5837 17. Wahlperiode 16. 05. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Katrin Kunert, Diana Golze, weiterer Abgeordneter

Mehr

Der GKV-Spitzenverband als neuer Player im Gesundheitswesen

Der GKV-Spitzenverband als neuer Player im Gesundheitswesen Der GKV-Spitzenverband als neuer Player im Gesundheitswesen Greifswald, 23. Januar 2009 Michael Weller Leiter des Stabsbereiches Politik beim GKV-Spitzenverband Finanzierung und Kostenkontrolle in der

Mehr

SAP-Kompetenz und Branchenwissen aus einer Hand

SAP-Kompetenz und Branchenwissen aus einer Hand SAP-Kompetenz und Branchenwissen aus einer Hand Ihr Partner für SAP-Insurancelösungen OctaVIA-Präsentation Kassel, 05.07.2013 A. Dortants 1 2 Inhalt 1. OctaVIA AG wer wir sind 2. Competence Center Insurance

Mehr

Projektskizze. Zentrale Archivierung. Arbeitsbescheinigungen

Projektskizze. Zentrale Archivierung. Arbeitsbescheinigungen - ENTWURF - Projektskizze Zentrale Archivierung Arbeitsbescheinigungen erstellt von der ITSG GmbH Stand: 22.05.2001 aktualisiert am: 26.06.2002 Copyright by ITSG GmbH 05/2001 ITSG_BMWi_22.05.2001 / Seite

Mehr

Open Source. Java Framework

Open Source. Java Framework Open Source Einsatz einer elektronischen Akte Java Framework Limitation und Chancen Juni 2013 1 Agenda Vorstellung Kurzvorstellung Arwini Kurzvorstellung intecsoft intecware::evb Baukasten zur Gestaltung

Mehr

BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG. 1 bitforecast_web und BI-Finanzen

BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG. 1 bitforecast_web und BI-Finanzen BITMARCK VERNETZT DER KUNDENTAG 1 bitforecast_web und BI-Finanzen bitforecast_web und BI-Finanzen: die integrierte Lösung für Finanzcontrolling und Haushaltsplanung Valentin Eck und Peter Flemming, BITMARCK

Mehr

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Von Anfang an ist die Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte für die Aufnahme der Europäischen Krankenversicherungskarte

Mehr

IT-Trends Medizin 6. Fachkongress für Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft

IT-Trends Medizin 6. Fachkongress für Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft Umsetzung der Telematik in der Modellregion - Test, Massentest, Rollout IT-Trends Medizin 6. Fachkongress für Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft ursprüngliches Testkonzept der gematik

Mehr

R E C H T S A N W Ä L T E. Walter-Benjamin-Platz 6 10629 Berlin Telefon + 49.30.327 787-0 E-Mail office@db-law.de www.db-law.de

R E C H T S A N W Ä L T E. Walter-Benjamin-Platz 6 10629 Berlin Telefon + 49.30.327 787-0 E-Mail office@db-law.de www.db-law.de R E C H T S A N W Ä L T E Walter-Benjamin-Platz 6 10629 Berlin Telefon + 49.30.327 787-0 E-Mail office@db-law.de www.db-law.de Schützt das Kartellrecht Kinderkrankenpflegedienste vor der Marktmacht der

Mehr

Ergebnisse der Statistik KG 5, Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen

Ergebnisse der Statistik KG 5, Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen Ergebnisse der Statistik KG 5, Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen der Gesetzlichen Krankenversicherungen Seite 1. Leistungen für Mitglieder ohne Rentner 2009 2 2. Leistungen für Familienangehörige

Mehr

Die Gesundheitskarte - Infrastrukturentwurf und Umsetzungskonzepte

Die Gesundheitskarte - Infrastrukturentwurf und Umsetzungskonzepte Die Gesundheitskarte - Infrastrukturentwurf und Umsetzungskonzepte Peter Haas / Fachhochschule Dortmund Dirk Drees / gematik Berlin 08.02.2008 Veranstaltung der Ärztekammer Nordrhein am 09.02.2008 Agenda

Mehr

Information der Landesärztekammer Brandenburg zum earztausweis Beantragung und Herausgabe des elektronischen Arztausweises

Information der Landesärztekammer Brandenburg zum earztausweis Beantragung und Herausgabe des elektronischen Arztausweises Information der zum earztausweis Beantragung und Herausgabe des elektronischen Arztausweises Aktuelle Rahmenbedingungen zum earztausweis 1. Zurzeit können elektronische Arztausweise der Generation 0 produziert

Mehr

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Ansatz und Erfahrungen aus Deutschland

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Ansatz und Erfahrungen aus Deutschland Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Ansatz und Erfahrungen aus Deutschland Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS RVK-Forum in Luzern Gliederung 1. Einführung 2. Organisation des MDK in Deutschland

Mehr

EINSPARPOTENZIAL BEI DEN VERWALTUNGSKOSTEN DER GESETZLICHEN KRANKENVERSICHERUNGEN

EINSPARPOTENZIAL BEI DEN VERWALTUNGSKOSTEN DER GESETZLICHEN KRANKENVERSICHERUNGEN EINSPARPOTENZIAL BEI DEN VERWALTUNGSKOSTEN DER GESETZLICHEN KRANKENVERSICHERUNGEN 01. Juli 2010 Dr. Boris Augurzky Ziele der Untersuchung Analyse der Verwaltungskosten aller gesetzlichen Krankenkassen

Mehr

Sozialwahl 2011. Gute Leistungen, gerecht finanziert. Seniorinnen- und Senioren-Arbeitskreis der IG Metall Frankfurt Frankfurt am Main, 15.

Sozialwahl 2011. Gute Leistungen, gerecht finanziert. Seniorinnen- und Senioren-Arbeitskreis der IG Metall Frankfurt Frankfurt am Main, 15. Vorstand Sozialwahl 2011 Gute Leistungen, gerecht finanziert. Seniorinnen- und Senioren-Arbeitskreis der IG Metall Frankfurt Frankfurt am Main, 15. März 2011 Sozialwahl was ist das eigentlich? 2 Wer oder

Mehr

Elektronische Patientenakten

Elektronische Patientenakten Elektronische Patientenakten - Erwartungen und Ausblicke - Krefeld, 24. Mai 2007 Dr.med. Christoph F-J Goetz Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Leiter Telemedizin Ausgangspunkt Der Teufelskreis im Gesundheitswesen

Mehr

Effizienter digitaler Workflow mit HBA und digitalen Signaturkarten

Effizienter digitaler Workflow mit HBA und digitalen Signaturkarten Effizienter digitaler Workflow mit HBA und digitalen Signaturkarten 28. gmds Treffen, Heidelberger Archivtage 2008 04. und 05. Dezember, Heidelberg Hartmut Braitsch, Strategic Account Manager Effizienz

Mehr

Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitskarte (egk)

Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitskarte (egk) Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitskarte (egk) Einführungsphase 1 Wann kommt die elektronische Gesundheitskarte? Die gesetzlichen Krankenkassen beginnen nach intensiven Vorbereitungen ab

Mehr

Elektronischer Datenaustausch zwischen Krankenkassen (GKV) und Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK) im Bereich Krankenhaus.

Elektronischer Datenaustausch zwischen Krankenkassen (GKV) und Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK) im Bereich Krankenhaus. Elektronischer Datenaustausch zwischen Krankenkassen (GKV) und Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK) im Bereich Krankenhaus Anlage 2 Technische Anlage Version 1.7 Build 1 Zur TA-Version

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, wir beginnen das Jahr 2015 wieder mit einer Erfolgsmeldung: Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Ersatzkasse. 26,6 Millionen Versicherte (also zahlende Mitglieder

Mehr

Service Level Management in der gesetzlichen Krankenversicherung

Service Level Management in der gesetzlichen Krankenversicherung Service Level Management in der gesetzlichen Krankenversicherung Grundprinzipien der GKV Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist ein Pfeiler des sozialen Sicherungssystems in Deutschland, um den

Mehr

Telematikanwendungen und Prozessmanagement im Gesundheitswesen Status quo und Ausblick

Telematikanwendungen und Prozessmanagement im Gesundheitswesen Status quo und Ausblick Zusammenfassung der Veranstaltung der adesso AG am 29. September 2009 in Düsseldorf adesso-forum Gesundheitsmarkt Telematikanwendungen und Prozessmanagement im Gesundheitswesen Status quo und Ausblick

Mehr

Wie reagieren die Versicherten auf die Erhebung von Zusatzbeiträgen?

Wie reagieren die Versicherten auf die Erhebung von Zusatzbeiträgen? Pressemitteilung 36 Prozent der GKV-Versicherten erwägen bei Beitragserhöhung einen Kassenwechsel - Krankenkassen, die ab Juli 2009 einen Zusatzbeitrag fordern, müssen mit starker Kundenabwanderung rechnen

Mehr

Seminare, Workshops. Veranstaltungen, Tagungen. Fortbildungen, Arbeitsgruppen. Stand: September 2014

Seminare, Workshops. Veranstaltungen, Tagungen. Fortbildungen, Arbeitsgruppen. Stand: September 2014 Hamburg Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Nordrhein-Westfalen 2014 Stand: September 2014 Veranstaltungen, Tagungen Seminare, Workshops Fortbildungen, Arbeitsgruppen Der BKK - Landesverband NORDWEST

Mehr

VMware Anlass Virtualisierungsupdate

VMware Anlass Virtualisierungsupdate VMware Anlass Virtualisierungsupdate 08:30 08:45 Begrüssung Einleitung 08:45 09:05 VMware News from VMware Partner Exchange 2012 09:05 09:20 Cloud?! 09:20 09:40 vcenter Operations 09:40 10:00 Veeam Backup

Mehr

Sozialversicherung in Deutschland

Sozialversicherung in Deutschland Sozialversicherung in Deutschland التا مين الاجتماعي في المانيا Versicherungsschutz für Arbeitnehmer (Pflichtversicherungen) التغطية التا مينية للموظفين. التا مين الالزامي Rentenversicherung تأمين التقاعد

Mehr

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013 Nachhaltigkeitsmanagement in multinationalen Unternehmen Praktische Einsichten am Beispiel des IT-basierten Nachhaltigkeitsmanagementsystems und Green IT-Projekten Volker Donnermann und Stephanie Krug

Mehr

Innovative E-Learning-Lösungen für das virtuelle Lernen. Nicole Meinholz 10. Oktober 2013

Innovative E-Learning-Lösungen für das virtuelle Lernen. Nicole Meinholz 10. Oktober 2013 Innovative E-Learning-Lösungen für das virtuelle Lernen Nicole Meinholz 10. Oktober 2013 elearning 2013 IMC AG 2 Die Wachstumstreiber der digitalen Bildung IMC AG 3 Challenges in Corporate Learning IMC

Mehr

E-Commerce und integrierte Versorgungskonzepte

E-Commerce und integrierte Versorgungskonzepte Herzlich Willkommen E-Commerce und integrierte Versorgungskonzepte Dipl.-Kfm. Rainer Schommer Tagung Integrierte Versorgung Ausweg oder Irrweg Bayreuth, 30.11.2000 Agenda I. E-Commerce Zielsetzungen und

Mehr

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Strukturiertes Behandlungsprogramm COPD

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Strukturiertes Behandlungsprogramm COPD Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Strukturiertes Behandlungsprogramm COPD - Berichtszeitraum.7.7 bis.6.8 - Erstellt durch: Marcel Minckert Tel.: 74 / 979- Mail: Marcel.Minckert@mhplus.de

Mehr

SaxMediCard Aktueller Stand der Einführung der egk und des HBA in Sachsen

SaxMediCard Aktueller Stand der Einführung der egk und des HBA in Sachsen SaxMediCard Aktueller Stand der Einführung der egk und des HBA in Sachsen Technologieform Elektronische Gesundheitskarte Romain Seibt Regionaler Projektleiter Managementgesellschaft Gesundheitszentrum

Mehr

Rahmenvertrag nach 125 Abs. 2 SGB V über die ambulante Abgabe von Heilmitteln durch Bremer Krankenhäuser und ihnen vergleichbare Einrichtungen

Rahmenvertrag nach 125 Abs. 2 SGB V über die ambulante Abgabe von Heilmitteln durch Bremer Krankenhäuser und ihnen vergleichbare Einrichtungen Rahmenvertrag nach 125 Abs. 2 SGB V über die ambulante Abgabe von Heilmitteln durch Bremer Krankenhäuser und ihnen vergleichbare Einrichtungen z wischen der Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt

Mehr

Die Spezifikation der Lösungsarchitektur zur Umsetzung der Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte Management Summary Prof. Dr.

Die Spezifikation der Lösungsarchitektur zur Umsetzung der Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte Management Summary Prof. Dr. Die Spezifikation der Lösungsarchitektur zur Umsetzung der Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte Management Summary Prof. Dr. Herbert Weber Von Dezember 2004 bis Februar 2005 haben die Fraunhofer-Institute

Mehr

Beitragsnachweis (KVdR)

Beitragsnachweis (KVdR) ^1001=1^ ^1002=Dienstleistungsunternehmen GmbH^ ^1003=2014^ ^1004=1^ ^1005=19.08.2014^ ^1006=Zachmann^ ^1007=Beitr agsnachweissv^ ^1011=^ ^1012=IKK Bremen^ IKK Bremen Hafenstraße 78

Mehr

Anhang 1. zur. Technischen Anlage zur elektronischen Abrechnung der Klinischen Krebsregister gemäß der Fördervoraussetzungen nach 65c Abs.

Anhang 1. zur. Technischen Anlage zur elektronischen Abrechnung der Klinischen Krebsregister gemäß der Fördervoraussetzungen nach 65c Abs. Seite 1 von 12 Anhang 1 zur Technischen Anlage zur elektronischen Abrechnung der Klinischen Krebsregister gemäß der Fördervoraussetzungen nach 65c Datenannahmestellen Version: 1.3 Anzuwenden ab: 01.10.2015

Mehr

Versorgungsvertrag für teilstationäre Pflege nach 72 SGB XI

Versorgungsvertrag für teilstationäre Pflege nach 72 SGB XI Versorgungsvertrag für teilstationäre Pflege nach 72 SGB XI zwischen Herrn Träger-Mustermann Muster-Straße 00 00000 Musterstadt - einerseits - und den Landesverbänden der Pflegekassen in Sachsen AOK PLUS

Mehr

Einladung. adesso-forum Gesundheitsmarkt. Wandel im Gesundheitswesen Agilität vs. Betriebssicherheit Dienstag, 6. November 2012 Meliá Düsseldorf

Einladung. adesso-forum Gesundheitsmarkt. Wandel im Gesundheitswesen Agilität vs. Betriebssicherheit Dienstag, 6. November 2012 Meliá Düsseldorf Einladung adesso-forum Gesundheitsmarkt Wandel im Gesundheitswesen Agilität vs. Betriebssicherheit Dienstag, 6. November 2012 Meliá Düsseldorf Zielgruppe adesso adesso AG AG Die Die Veranstaltung richtet

Mehr

1.1.2009 erste Erfahrungen und wie geht s weiter?

1.1.2009 erste Erfahrungen und wie geht s weiter? Der Gesundheitsfonds ab 1.1.2009 erste Erfahrungen und wie geht s weiter? 2. April 2009 Folie 1 Der Gesundheitsfonds ab 1.1.2009 was wird er bringen? Andalusien 27.Oktober 2008 Folie 2 Ein Blick zurück:

Mehr

Quick-Win: Prozesse, Dokumente und Reporting-Cockpit im Sharepoint Portal

Quick-Win: Prozesse, Dokumente und Reporting-Cockpit im Sharepoint Portal Quick-Win: Prozesse, Dokumente und Reporting-Cockpit im Sharepoint Portal 20. Februar 2008 Deutsche Sharepoint-Konferenz 2008 Frankfurt Ihr Referent Dr. Martin Gröbner, BKK Landesverband Bayern Fachbereichsleitung

Mehr

Informations- / IT-Sicherheit Standards

Informations- / IT-Sicherheit Standards Ziele Informations- / IT-Sicherheit Standards Überblick über Ziele, Anforderungen, Nutzen Ingrid Dubois Grundlage zuverlässiger Geschäftsprozesse Informationssicherheit Motivation Angemessenen Schutz für

Mehr