Konzept zur Förderung besonders begabter Kinder

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1 Konzept zur Förderung besonders begabter Kinder Unsre Schule, die hat uns Kinder und wir lernen dort tagein tagaus... Wir lernen, feiern, spielen, es geht mit uns voran. Wir sind ja ziemlich viele und haben ziemlich viel Elan. Wir lernen miteinander, so kommen schlaue Kinder raus. Wir helfen uns, das ist doch klar, wir sehen auch die ander n - genau wie Nikolaus! Auszug Schullied Nikolaus-Schule Breberen

2 Leitgedanken / Philosophie der Schule Die Nikolaus-Schule Breberen ist eine zwei- bis dreizügige katholische, offene Ganztagsgrundschule im ländlich geprägten Raum in der Gemeinde Gangelt. Seit 2009 unterrichten wir Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf im Gemeinsamen Unterricht. Unser Blick auf Kinder mit besonderen Begabungen erfolgt im Rahmen des Förder- und Forderkonzeptes. Wir sehen unsere Aufgabe darin, alle Kinder zu fordern und zu fördern und die ihnen gegebenen Begabungen zu unterstützen. Die Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten ist schon lange fester Bestandteil unseres Schulprogramms. Im folgenden Konzept wollen wir den Schwerpunkt auf die Förderung von Kindern mit besonderen Begabungen legen. Dabei sollen folgende Punkte Beachtung finden: 1. Diagnose/ Identifikation 2. Maßnahmen/ Förderung a. Im Klassenverband/ Konsequenzen für den Unterricht b. Klassenübergreifend c. Außerschulisch 3. Beratung (Kinder/ Eltern/ Lehrerinnen)

3 1. Diagnose, Identifikation An unserer Schule beginnt die Identifikation besonders begabter Kinder bereits vor Schulbeginn, nämlich bei der Schulanmeldung, bei der die Kinder verschiedene Stationen (Sprache, logisches Denken, ) durchlaufen. Zudem findet ein Gespräch mit dem Kind und den Eltern statt. Besonders wichtig sind uns der Austausch mit den Erzieherinnen und Erziehern der Kindergärten sowie Hospitationen in den Kindertagesstätten. Als Diagnoseinstrument im schulischen Bereich stehen den Lehrerinnen Beobachtungsbögen mit den geforderten Kompetenzen der Richtlinien und Lehrpläne der Grundschule zur Verfügung. Anhand der Beobachtungen beantworten Klassenlehrer, Fachlehrer und Betreuungskräfte einen Fragebogen hinsichtlich einer besonderen Begabung. Auch das Kind und die Eltern füllen einen Fragebogen aus. Im Fragebogen werden Aussagen zum Lernstand, Leistungsvermögen, Interessen, Sozialund Selbstkompetenzen zusammengetragen. Nach der Auswertung der Fragebögen schreiben wir für das Kind einen individuellen Förderplan, sowie weitere mögliche Fördermaßnahmen werden für das Kind erstellt.

4 2. Maßnahmen der individuellen Förderung a. Im Klassenverband Eine differenzierte Unterrichtsorganisation mit individualisierenden Lehrgängen (Bsp.: Sommer Stumpenhorst) gibt allen Kindern die Möglichkeit nach ihren Stärken und in ihrem Lerntempo zu arbeiten. Des Weiteren wird Wert auf ein vielseitiges Methodentraining gelegt, indem Kinder das Lernen lernen, um selbständig arbeiten zu können. Computernischen und Klassenbüchereien sowie ein Medienraum unterstützen die eigenständige Arbeit der Kinder. In den schulinternen Leistungskonzepten sind die Anforderungen und Möglichkeiten der individuellen Förderung transparent dargelegt. Kinder mit besonderen Begabungen haben die Möglichkeit zur frühzeitigen Einschulung. Dazu steht die Schule im Austausch mit den Kindergärten. Das Überspringen einer Klasse (Akzeleration) ist bei entsprechenden Leistungen möglich. Im Vorfeld findet nach Absprache mit den Eltern und den beteiligten Kolleginnen ein Teilunterricht in der höheren Klasse statt. Neben den schulischen Leistungen werden auch die sozialen Aspekte berücksichtigt. Angelehnt an das Drehtürmodell haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Inhalte des Unterrichts zu straffen und die so gewonnene Zeit für individuelle Projekte zu nutzen, die sie dann wiederum bereichernd in den Klassenverband mit einbringen. Wichtig ist in diesem Fall die selbstständige Dokumentation des Lernfortschritts, z.b. in einem Lerntagebuch oder einem Portfolio.

5 2. Maßnahmen der individuellen Förderung b. Klassenübergreifend Im Unterrichtsalltag sind Forderkurse integriert, die klassenübergreifend oder klassenintern angelegt sind, in denen die Kinder herausfordernde Aufgaben erhalten. Den Kindern mit besonderen Begabungen steht ein erweitertes Lernangebot (Enrichment) zur Verfügung. Dazu zählen: Arbeitsgemeinschaften (künstlerisch-musisch, sportlich, sprachlich) Pluskurse Die Bezeichnung Pluskurs beschreibt ein zusätzliches Lernangebot für besonders begabte Kinder, die ein Plus, also ein mehr an Interesse und Motivation zeigen, die aber auch ein mehr an zeitlichem Aufwand auf sich nehmen um letztlich ein mehr an Wissen und Freude am Lernen zu erreichen. Kinder mit besonderen Stärken arbeiten alleine oder gemeinsam an einem Thema, deren Inhalte über die vorgebenden Themen des Lehrplans hinausgehen. Die Kinder legen eigenständig ihr Leitthema und gemeinsame Ziele fest. Die Auswahl des Themas erfolgt nach der Neigung der Kinder. Dabei wird das Lernen der Kinder durch einen gezielten Methodeneinsatz unterstützt. So bildet der Mittelpunkt der Arbeit die eigenständige Computerrecherche und Projektarbeit sowie das Planen und Durchführen von Experimenten mit anschließender Präsentation. Die Form der Präsentation, ob Vortrag mit Power Point, Plakate oder eine Ausstellung, legen die Kinder abhängig vom Thema eigenständig fest. Die Lehrperson bietet Hilfestellungen, begleitet, unterstützt, berät die Kinder bei ihrer Arbeit.

6 2. Maßnahmen der individuellen Förderung Außerschulisch Auch im außerschulischen Bereich bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Bereicherung der individuellen Förderung. Kooperation mit den ortsansässigen Vereinen, Außerschulische Lernorte Kooperation mit Theatern ISI - Förderung besonders begabter Kinder im Kreis Heinsberg Teilnahme an der Kinderuni in Aachen Teilnahme an Wettbewerben (Mathematikwettbewerb NRW) EWV-Wettbewerb «Schüler powern für die Umwelt» Durch dieses vielseitige Angebot können die Kinder für sich die Erfahrung machen, in welchem Bereich sie eine besondere Begabung haben.

7 3. Beratung Eine Vernetzung und der Austausch aller an der Entwicklung des Kindes Beteiligten sind die Grundlage der Beratungskultur an unserer Schule. Diese findet auf verschiedenen Ebenen statt. schulische Ebene außerschulisch Beobachtungs- und Fragebögen Kompetenzorientierte Elternberatung Schülersprechtage Enge Kooperation mit OGS-Team Unterrichtshospitationen (Eltern, Lehrer) Kollegiumsinterne Fallberatung Zusammenarbeit mit sozial-psychologischen Diensten Selbsthilfegruppen Beratungsstellen ISI Kinder-Uni Aachen Vereine Kooperationen mit anderen Netzwerk Schulen, z.b. Schule der Begegnung Birgden Kooperationen mit weiterführenden Schulen

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