Informationen zur DIN EN Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen"

Transkript

1 Informationen zur DIN EN Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen Schindler Aufzüge

2 Kabinengröße Aufzugsanlagen von Schindler eignen sich auch für den barrierefreien Gebäudezugang. Barrierefreiheit bedeutet uneingeschränkte Nutzung von Gegenständen und Einrichtungen, unabhängig von einer möglicherweise vorhandenen Behinderung. In Deutschland wird die Barrierefreiheit von Aufzügen in der Norm DIN EN geregelt. Für die Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen definiert die DIN EN eine Reihe von zu erfüllenden Merkmalen. Dieses Informationsblatt soll eine Übersicht zu den Vorgaben der DIN EN geben. Die Aufzugsanlagen von Schindler lassen sich problemlos für die Erfüllung dieser Vorgaben auslegen. Unsere Berater vor Ort sind Ihnen gerne bei der detaillierten Planung behilflich. 1. Kabinengröße In der DIN EN werden drei Größentypen festgelegt. Für die beiden größeren Typen existieren neben der Mindesttürbreite auch Sollgrößen, die jedoch nur eine Empfehlung darstellen: Typ (Soll 900) Typ 1 Typ (Soll 900) Achtung: Die Landesbauordnungen der Bundesländer beinhalten häufig von der Norm abweichende Vorgaben zur Größe der Aufzugskabine und der lichten Türöffnungsbreite. Auch diese Vorgaben sind verbindlich und müssen berücksichtigt werden.

3 Ausstattungsmerkmale Vorgabe DIN EN Schutzeinrichtung in der Tür, die mindestens den Bereich von 250 mm bis 1800 mm Höhe abdeckt. Schindler bietet Ihnen Lichtgitter, die den Türbereich überwachen und das Risiko von Unfällen deutlich vermindern. Handlauf an mindestens einer Seitenwand der Kabine. Edelstahl-Handläufe in einer optimalen Höhe von 900 mm geben den Fahrgästen mehr Sicherheit. Vorhandensein eines Spiegels bei Kabinen des Typs 1 oder des Typs 2. Spiegel an Rück- oder Seitenwand in der Kabine - durch einen freien Abstand von 300mm zum Fußboden werden Irritationen vermieden. Ausführung der Befehlsgeber in der Kabine. Mechanische Taster mit optischer Kontrastierung, fühlbarem Höhenunterschied und Symbolen in Reliefform (inkl. Braille -Blindenschriftzeichen) erleichtern die Orientierung. Positionierung der Befehlsgeber in der Kabine und an den Haltestellen. Durch Anbringung im Bereich von 900 mm bis 1100 mm Höhe und mit einem Seitenabstand von mindestens 500 mm wird eine optimale Erreichbarkeit gewährleistet. Anzeigen in der Kabine und an den Haltestellen. Darstellung der Aufzugsposition im Kabinentableau und in den Haltestellen, sowie beleuchtete Piktogramme für Notfälle informieren den Benutzer zusätzlich. Informationen über Sprachansage. Eine akustische Befehlsannahme im Kabinentableau und Etageninformation beim Erreichen einer Haltestelle bieten eine zusätzliche Unterstützung.

4 Ausstattungszusätze Zusätzlich können Zugang und Benutzung der Schindler-Aufzüge mit folgenden Ausstattungsmerkmalen weiter verbessert werden, die in der DIN EN empfohlen aber nicht vorgeschrieben werden: Ausstattung der Kabine mit einem Klappsitz Ausstattung der Kabine mit einem zusätzlichen horizontalen Tableau, zur Verbesserung der Erreichbarkeit der Befehlsgeber Wann ist die DIN EN verbindlich? Die DIN EN ist grundsätzlich verbindlich, wenn Aufzugsanlagen gemäß der Landesbauordnung als rollstuhlgerecht und/oder barrierefrei auszuführen sind. Weiterhin ist die DIN EN Bestandteil der neuen Normen DIN und für barrierefreies Bauen in öffentlichen Gebäuden und Wohnungen. Zusätzlich schreiben diese Normen für barrierefreies Bauen vor: Verwendung von Aufzügen der Typen 2 oder 3 (gem. DIN EN 81-70) Optional: Verwendung eines horizontalen Bedientableaus, wie von der DIN EN definiert Begriffsabgrenzung: Inwiefern unterscheiden sich die Begriffe behindertengerecht, rollstuhlgerecht und barrierefrei? Barrierefrei: Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, ( ), wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind. 4 BGG (Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen). Barrierefreiheit umfasst eine Reihe baulicher Bedingungen und beschränkt sich nicht auf die Aufzugsanlagen. Behindertengerecht: Ist eine alte Version des Begriffs Barrierefreiheit. Im Gegensatz zu behindertengerecht beschränkt sich der Begriff barrierefrei aber nicht auf Behinderte, sondern bedeutet eine vereinfachte Zugänglichkeit und Nutzbarkeit für alle Menschen. Rollstuhlgerecht: Barrierefrei/behindertengerecht schließen rollstuhlgerechten Zugang mit ein. Zusätzlich werden aber auch andere Behinderungen berücksichtigt, wie z.b. eingeschränktes Sehvermögen. Rollstuhlgerechte Ausführungen werden häufig in den Landesbauordnungen gefordert.

5

6 Sie wissen, wo Sie uns finden. Wir freuen uns auf Sie. Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH Regionen: Region Berlin Ringstraße Berlin Telefon: Telefax: Region Südost Carl-Zeiss-Ring Ismaning Telefon: Telefax: Region Nordwest Würzburger Straße 8a Laatzen Telefon: Telefax: Region Mitte Wächtersbacher Str Frankfurt/Main Telefon: Telefax: Region Südwest Besselstraße Mannheim Telefon: Telefax: Region Nord Lademannbogen Hamburg Telefon: Telefax: Region Ost Torgauer Straße Leipzig Telefon: Telefax: Region West Heerdterbuschstraße Neuss am Rhein Telefon: Telefax: Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH Kommunikation + Marketing Ringstraße Berlin Telefon: Telefax: BLN D11/05 K+M

DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen

DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen Praxishinweis DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Teil 2: Wohnungen 1. Einleitung Die Norm DIN 18040 Teil 1 Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen - Öffentlich zugängliche Gebäude

Mehr

Schindler 9500AE Geneigte Fahrsteige, Typen 10/15 Wenn Geschwindigkeit Ihnen Ruhe schenkt. Schindler Fahrtreppen und Fahrsteige

Schindler 9500AE Geneigte Fahrsteige, Typen 10/15 Wenn Geschwindigkeit Ihnen Ruhe schenkt. Schindler Fahrtreppen und Fahrsteige Schindler 95AE Geneigte Fahrsteige, Typen 1/15 Wenn Geschwindigkeit Ihnen Ruhe schenkt. Schindler Fahrtreppen und Fahrsteige 2 Schindler 95AE Schindler 95AE 3 Schindler 95AE Typ 1 und Typ 15 Der zuverlässige

Mehr

1 Seniorengerechter Umbau? Begriffsbestimmung

1 Seniorengerechter Umbau? Begriffsbestimmung 1 Seniorengerechter Umbau? Begriffsbestimmung seniorengerecht altersgerecht barrierefrei rollstuhlgerecht Förderrecht - KfW DIN 18040-1: 2010-10 DIN 18040-2: 2011-09 Was ist möglich? SEHEN Nachlassendes

Mehr

Internetsystem zur Beschreibung von Gebäuden, Plätzen und Wegen nach dem Grad der Barrierefreiheit

Internetsystem zur Beschreibung von Gebäuden, Plätzen und Wegen nach dem Grad der Barrierefreiheit Internetsystem zur Beschreibung von Gebäuden, Plätzen und Wegen nach dem Grad der Barrierefreiheit Erfassung weiterer hilfreicher Informationen über Hilfen und Angebote von Einrichtungen vor Ort In Ihre

Mehr

Design for all. Informationen für alle Nutzer von Bus und Bahn

Design for all. Informationen für alle Nutzer von Bus und Bahn Design for all Informationen für alle Nutzer von Bus und Bahn Informationszugang für ALLE Auch Senioren und Fahrgäste mit Handicap, beispielsweise blinde, sehbehinderte und schwerhörige Menschen, haben

Mehr

Der funktionelle Aufzug für Wohngebäude

Der funktionelle Aufzug für Wohngebäude Der funktionelle Aufzug für Wohngebäude KONE EcoSpace Der neue KONE EcoSpace Ausgereifte Technik und funktionelles Design Der KONE EcoSpace ist speziell für den Einsatz in niedrigen Wohngebäuden entwickelt

Mehr

Alarmtaster nach EN81 für die Montage auf oder unter der Kabine, IP54, optional fertig installiert:

Alarmtaster nach EN81 für die Montage auf oder unter der Kabine, IP54, optional fertig installiert: ot-top-chalter mit chaltstellungsanzeige gem. E81, IP54, optional fertig installiert: Alarmtaster nach E81 für die Montage auf oder unter der Kabine, IP54, optional fertig installiert: 51034 ohne Zuleitung

Mehr

Richtlinien und Normen:

Richtlinien und Normen: 15 Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten 15. (1) Werden bewegungsbehinderte Arbeitnehmer/innen beschäftigt, ist die Arbeitsstätte erforderlichenfalls im Sinne der Abs 2 bis 5 zu adaptieren. (2) Mindestens

Mehr

WOHNEN OHNE GRENZEN Fördermöglichkeiten für barrierefreien Wohnraum von Land und Bund. Fachtag am 14.06.2013

WOHNEN OHNE GRENZEN Fördermöglichkeiten für barrierefreien Wohnraum von Land und Bund. Fachtag am 14.06.2013 WOHNEN OHNE GRENZEN Fördermöglichkeiten für barrierefreien Wohnraum von Land und Bund Fachtag am 14.06.2013 Förderung von barrierefreiem Wohnraum in Hamburg Ziel ist es, in Hamburg ein verbessertes Wohnungsangebot

Mehr

Selbstbestimmt durch die Stadt

Selbstbestimmt durch die Stadt Die Stadt gehört Dir. Info Selbstbestimmt durch die Stadt Barrierefrei in Wien unterwegs 3/2010 Barrierefreiheit auf allen Linien Auf die Fahrt vorbereiten! Die Wiener Linien ermöglichen effiziente und

Mehr

mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten.

mindestens 1,50 m breit sein. Ist dies baustrukturell nicht möglich, ist ein Mindestmaß von 1,20 m einzuhalten. und ergänzende Informationen für alle Maßnahmen zum barrierereduzierenden Umbau bestehender Wohngebäude Anforderungen an Maßnahmen zur Barrierereduzierung Die Technischen Mindestanforderungen definieren

Mehr

VARIOTEC. Türen in Flucht- und Rettungswegen nach DIN EN 14351-1:2006+A1:2010 Allgemeine Informationen & Lizenzsystem

VARIOTEC. Türen in Flucht- und Rettungswegen nach DIN EN 14351-1:2006+A1:2010 Allgemeine Informationen & Lizenzsystem Türen in Flucht- und Rettungswegen nach DIN EN 14351-1:2006+A1:2010 Allgemeine Informationen & Lizenzsystem 83-2 Inhalt 1. Regeln, Normen, Vorschriften Seite 3 2. Notausgangsverschlüsse mit Beschlägen

Mehr

NEUBAU BÜROCENTER. Neusser City am Bahnhof. Büros Ladenlokal angeschlossenes Parkhaus direkt am Neusser Bahnhof NEUSS FURTHER STR. 3.

NEUBAU BÜROCENTER. Neusser City am Bahnhof. Büros Ladenlokal angeschlossenes Parkhaus direkt am Neusser Bahnhof NEUSS FURTHER STR. 3. NEUBAU BÜROCENTER Neusser City am Bahnhof direkt gegenüber NEUSS FURTHER STR. 3 Büros Ladenlokal angeschlossenes Parkhaus direkt am Neusser Bahnhof Ihr Büro Ihr Erfolg! Ihr Office am optimalen Standort

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Benutzerhandbuch Heizlast H7500

Benutzerhandbuch Heizlast H7500 Benutzerhandbuch Heizlast H7500 Gewerbehofstraße 24. 5023 Salzburg. www.geq.at E Mail: office@geq.at Tel: (+43) 662 / 64 13 48 Inhalt Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Allgemeine Infos... 3 2 Erster

Mehr

Besuchen Sie uns auf credit-suisse.com/barrierefreiheit oder kontaktieren Sie uns unter 0848 880 840.

Besuchen Sie uns auf credit-suisse.com/barrierefreiheit oder kontaktieren Sie uns unter 0848 880 840. % ] /S 6 G^% +L0GC, AC K/DC U,*CTC 6C B)RI7EFR3C,ZG+G Z /S7C QDUKTC, D0N] L3]UC U *F?M!NS +&BOTC Z 7M_C. Es ist ist uns ein uns grosses ein Anliegen, grosses allen Anliegen, Kunden und Interessenten einen

Mehr

Förderprogramm Altersgerecht Umbauen 01.07.2011

Förderprogramm Altersgerecht Umbauen 01.07.2011 Förderprogramm Altersgerecht Umbauen 01.07.2011 Unsere Leistung Jeder Mensch ist anders. Jedes Haus auch. Wir, die KfW, machen eine individuelle Wohnraumanpassung möglich! 2 Wohnwirtschaft Unsere Förderschwerpunkte

Mehr

Position. Tramhaltestellen mit Ausstieg auf die Fahrbahn 2011/03

Position. Tramhaltestellen mit Ausstieg auf die Fahrbahn 2011/03 Klosbachstrasse 48 8032 Zürich Telefon 043 488 40 30 Telefax 043 488 40 39 info@fussverkehr.ch www.fussverkehr.ch www.mobilitepietonne.ch www.mobilitapedonale.ch Position 2011/03 Tramhaltestellen mit Ausstieg

Mehr

Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wie fördert die KfW? Bisherige Erfolge und zukünftige Möglichkeiten

Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wie fördert die KfW? Bisherige Erfolge und zukünftige Möglichkeiten Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wie fördert die KfW? Bisherige Erfolge und zukünftige Möglichkeiten Fachtagung Stadt inklusiv Barrierefreiheit im öffentlichen Raum Institut für Städtebau München,

Mehr

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten

Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten Ausgabe: August 2012 ergänzt GMBl 2013, S. 930 Technische Regeln für Arbeitsstätten Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten ASR V3a.2 Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) geben den Stand

Mehr

Plus für Umwelt und Geldbeutel Leuchtentyp: herkömmlicher WW T16 Comfit M WW LED Bestückung Betriebswirkungsgrad: Lampenlichtstrom: Lichtausbeute:

Plus für Umwelt und Geldbeutel Leuchtentyp: herkömmlicher WW T16 Comfit M WW LED Bestückung Betriebswirkungsgrad: Lampenlichtstrom: Lichtausbeute: Lichtwerkzeuge für die Zukunft Comfit M Wallwasher LED Energiesparende Beleuchtung für Tafel und Wand Comfit M Wallwasher LED Comfit M Wallwasher LED Präzise Lichttechnik und sparsamer Betrieb der Comfit

Mehr

D R Ü C K E R G A R N I T U R E N LEGENDE

D R Ü C K E R G A R N I T U R E N LEGENDE D R Ü C K E R G A R N I T U R E N LEGENDE MPA NRW Die mit diesem Zeichen gekennzeichneten Artikel sind nach deutschen Feuerschutzvorschriften gem. DIN 18250 bzw. DIN 4102 Teil 5 u. 18 für Feuerschutztüren

Mehr

mit Zukunft! Zukunft!

mit Zukunft! Zukunft! Aufzüge und Fahrtreppen Faszination Aufzug Wir haben die Berufe mit Zukunft! Zukunft! AUFZÜGE UND FAHRTREPPEN anspruchsvoll, spannend, sicher...ihr Arbeitsplatz im Bereich Aufzüge und Fahrtreppen Faszination

Mehr

Wohnen heißt zu Hause sein

Wohnen heißt zu Hause sein Wohnen heißt zu Hause sein »Jeder Mensch ist der Mittelpunkt der Welt«Gut bedacht Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen und ist entscheidend für die persönliche Lebenszufriedenheit und Lebensqualität.

Mehr

Eine gute Investition für Ihre Zukunft -KfW 55-!

Eine gute Investition für Ihre Zukunft -KfW 55-! Immobilien und Finanzierungen aus einer Hand Aktuelles Immobilienangebot: Eine gute Investition für Ihre Zukunft -KfW 55-! 49477 Ibbenbüren-Stadt, Penthouse, Baujahr 2016 Ihr Ansprechpartner Herr Hans-Ulrich

Mehr

LA TOUR Grafenberger Allee 125 40237 Düsseldorf

LA TOUR Grafenberger Allee 125 40237 Düsseldorf Objektbeschreibung / Ausstattung Geschossanzahl: 11 Besondere Merkmale: repräsentative Eingangshalle markante Ecklage ausreichend Stellplätze behindertengerechtes WC barrierefreier Zugang 4 Personenaufzüge

Mehr

Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten

Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten Die 10 Gebote der Barrierefreiheit Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten Die 10 Gebote der Barrierefreiheit Barrierefreiheit in 10 Kernpunkten 3 Impressum Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Mehr

REM - so einfach ist das.

REM - so einfach ist das. REM 5. Aufzüge sind ständig in Bewegung - oftmals mehrere tausend Fahrten am Tag. Jede Fahrt setzt die reibungslose Funktion von mehreren hundert elektronischen und mechanischen Bauteilen voraus. Das Notrufleit-

Mehr

Vorschriften aus dem Arbeitsschutz i. V. mit Baurechtsfragen

Vorschriften aus dem Arbeitsschutz i. V. mit Baurechtsfragen 2012 JAHRESFACHTAGUNG 11. Mai 2012 Vorschriften aus dem Arbeitsschutz i. V. mit Baurechtsfragen Nils Unterberg Agenda Vorschriften Arbeitsschutz / Bauordnung Unterschiedliche Anforderungen Flucht- und

Mehr

Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan (ASR A2.3)

Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan (ASR A2.3) Fluchtwege und Notausgänge, Flucht und Rettungsplan (ASR A2.3) Arbeitsschutzfachtagung 2014 der Arbeitsschutzverwaltung des Landes Brandenburg am 9. Dezember 2014 in Potsdam Dipl.-Ing. Andreas Zapf Inhalt

Mehr

Wohnsituation in Leipzig

Wohnsituation in Leipzig Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von Wüstenrot & Württembergische Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit / Zielgruppe Bevölkerung

Mehr

HINDERNISFREI BAUEN - NORMATIVE ANFORDERUNGEN IM KANTON ZÜRICH

HINDERNISFREI BAUEN - NORMATIVE ANFORDERUNGEN IM KANTON ZÜRICH HINDERNISFREI BAUEN - NORMATIVE ANFORDERUNGEN IM KANTON ZÜRICH Die Norm SIA 500 Hindernisfreie Bauten, aktuelle Auflage mit Korrigenda (www.sia.ch) sowie die Richtlinie Wohnungsbau hindernisfrei-anpassbar,

Mehr

Fluchtwege, Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan (ASR A2.3)

Fluchtwege, Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan (ASR A2.3) Fluchtwege, Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan (ASR A2.3) Dr. Olaf Gémesi Abteilung Sicherheit und Gesundheit Referat Handel und Arbeitsstätten DGUV FASI - Veranstaltung Neuerungen der ArbStättV und

Mehr

Universelle Anwendung zuverlässige Funktion nahezu geräuschlos.

Universelle Anwendung zuverlässige Funktion nahezu geräuschlos. Universelle Anwendung zuverlässige Funktion nahezu geräuschlos. Die Zuverlässigkeit komfortabler Zugangslösungen gewinnt vor dem Hintergrund des Sicherheitsaspektes zunehmend an Bedeutung. Um den Ansprüchen

Mehr

Umnutzung eines Büro- und Gewerbegebäudes Wohnformen der Zukunft -Ein Wohnprojekt für behinderte Menschen-

Umnutzung eines Büro- und Gewerbegebäudes Wohnformen der Zukunft -Ein Wohnprojekt für behinderte Menschen- Umnutzung eines Büro- und Gewerbegebäudes Wohnformen der Zukunft -Ein Wohnprojekt für behinderte Menschen- Planung: Architekt: Jürgen Kleid Träger: Bauherrenvertreter: Max Tippmann Joanna Bator-Kowalska

Mehr

Leichte Sprache Eine kritisch konstruktive Auseinandersetzung. Marko Altstädt und Karen Kohlmann

Leichte Sprache Eine kritisch konstruktive Auseinandersetzung. Marko Altstädt und Karen Kohlmann Leichte Sprache Eine kritisch konstruktive Auseinandersetzung Marko Altstädt und Karen Kohlmann Wie kommen wir zu diesem Thema? Allgemeine Lesebegeisterung Schwierigkeiten und Verständnisprobleme bei Behördenangelegenheiten

Mehr

Barrierefreies Wohnen im Zentrum von Hüls

Barrierefreies Wohnen im Zentrum von Hüls : +49 2151 501715 Exposé - Nr. 1687 (bei Rückfragen bitte angeben) Kaufobjekt Ihr Ansprechpartner: Umberto Santoriello Barrierefreies Wohnen im Zentrum von Hüls Rückansicht : +49 2151 501715 E C K D A

Mehr

Plan -R- Architektenbüro ro Joachim Reinig, Hamburg

Plan -R- Architektenbüro ro Joachim Reinig, Hamburg Plan -R- Architektenbüro ro Joachim Reinig, Hamburg Silver City- Bauen für f r unsere Zukunft Joachim Reinig, Architekt Zertifizierter Passivhausplaner, Qualitätssicherer tssicherer der Wohnungsbaukreditanstalt

Mehr

Barrierefreiheit in öffentlichen Grundschulen - Eine Untersuchung des Stadtteils Tempelhof im Bezirk Tempelhof-Schöneberg Berlin

Barrierefreiheit in öffentlichen Grundschulen - Eine Untersuchung des Stadtteils Tempelhof im Bezirk Tempelhof-Schöneberg Berlin Barrierefreiheit in öffentlichen Grundschulen - Eine Untersuchung des Stadtteils Tempelhof im Bezirk Tempelhof-Schöneberg Berlin BACHELORARBEIT Im Fach Geographie Humboldt-Universität zu Berlin Math.-Nat.

Mehr

BTS 80 BTS 75 V. Bodentürschließer

BTS 80 BTS 75 V. Bodentürschließer Bodentürschließer / UNIVERSELLE ANWENDUNG, INDIVIDUELLE FUNKTIONEN, GESICHERTE QUALITÄT Ob normal, schmal oder breit, ob DIN-L-, DIN-R- oder Pendeltür als universelle Bodentürschließer sind die DORMA und

Mehr

BÜROPARK SEESTERN 14-20. Büropark Seestern: Arbeiten in bester Gesellschaft. wfinanzgruppe. Fritz-Vomfelde-Straße 14-20 40547 Düsseldorf

BÜROPARK SEESTERN 14-20. Büropark Seestern: Arbeiten in bester Gesellschaft. wfinanzgruppe. Fritz-Vomfelde-Straße 14-20 40547 Düsseldorf BÜROPARK Fritz-Vomfelde-Straße 14-20 40547 Düsseldorf SEESTERN 14-20 Büropark Seestern: Arbeiten in bester Gesellschaft Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat sich in den letzten Jahren konsequent zum europäischen

Mehr

Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung. Reinhold Albrecht Stadtbrandmeister Feuerwehr Weinheim

Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung. Reinhold Albrecht Stadtbrandmeister Feuerwehr Weinheim Notbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung Reinhold Albrecht Stadtbrandmeister Feuerwehr Weinheim Feuerwehr Netzunabhängige Notbeleuchtung Die netzunabhängige Notbeleuchtung für Rettungswege schafft eine Helligkeit,

Mehr

SL-Plus Lkw. Eine Service-Leistung bei Leasing und Mietkauf.

SL-Plus Lkw. Eine Service-Leistung bei Leasing und Mietkauf. SL-Plus Lkw. Eine Service-Leistung bei Leasing und Mietkauf. Zu einer optimalen Finanzierung gehört auch die passende Serviceleistung. Bei einem Totalschaden Ihres Fahrzeugs egal ob durch Diebstahl oder

Mehr

Schindler 9500AE Geneigte Fahrsteige Typ 10 /15 Wohlgefühl und Sicherheit Auch wenn s rassig geht

Schindler 9500AE Geneigte Fahrsteige Typ 10 /15 Wohlgefühl und Sicherheit Auch wenn s rassig geht Geneigte Fahrsteige Typ 10 /15 Wohlgefühl und Sicherheit Auch wenn s rassig geht 2 3 4 Typ 10 und Typ 15 Der zuverlässige Kaufhausfahrsteig Mit den speziell für den Kaufhausbereich entwickelten Fahrsteigen

Mehr

SiCOMPACT A2 MINI LED SiCOMPACT A2 MIDI LED

SiCOMPACT A2 MINI LED SiCOMPACT A2 MIDI LED Lichtwerkzeuge für die Zukunft SiCOMPACT A2 MINI LED SiCOMPACT A2 MIDI LED Effiziente LED Lichttechnik für die normgerechte Beleuchtung von Straßen und Plätzen 2 SiCOMPACT A2 MINI LED SiCOMPACT A2 MIDI

Mehr

für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen

für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen Türschliesser und weitere Beschläge für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen 1 Joachim Barghorn Produktemanager Baubeschlagstechnik 2 vergriffen 1 3 In Gebäuden mit öffentlichem Publikumsverkehr: EN 1125

Mehr

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw. Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de Marktanalyse: Berlin gehört zu den sogenannten Big 5 der Gewerblichen

Mehr

Ihre Veranstaltung sprengt Ihren Rahmen? Nehmen Sie unsere Veranstaltungsräume und unser modernes Equipment!

Ihre Veranstaltung sprengt Ihren Rahmen? Nehmen Sie unsere Veranstaltungsräume und unser modernes Equipment! WIFI-Raumvermietung Ihre Veranstaltung sprengt Ihren Rahmen? Nehmen Sie unsere Veranstaltungsräume und unser modernes Equipment! Lage und Erreichbarkeit Die WIFI - Bezirksstelle liegt im Zentrum von Braunau

Mehr

Merkblatt betreffend Kondensationstechnik für Modernisierung und Neubau von Heizungsanlagen

Merkblatt betreffend Kondensationstechnik für Modernisierung und Neubau von Heizungsanlagen LIEFERANTENVERBAND HEIZUNGSMATERIALIEN ASSOCIATION DES FOURNISSEURS DE MATERIEL DE CHAUFFAGE PROCAL Merkblatt betreffend Kondensationstechnik für Modernisierung und Neubau von Heizungsanlagen Die Heizungstechnik

Mehr

Gebäudebeschreibung und Bilder

Gebäudebeschreibung und Bilder Gebäudebeschreibung und Bilder Objektadresse: Heinz-Nixdorf-Str. 21, Mönchengladbach Nordpark Medien, Kommunikation oder Dienstleistungen ist ein Schwerpunkt bei den Firmen im historischen Teil des Nordparks,

Mehr

Bedienungsanleitung. Raumtemperatur-Regler 24/ 5(2) A~mit Wechsler 0397..

Bedienungsanleitung. Raumtemperatur-Regler 24/ 5(2) A~mit Wechsler 0397.. Bedienungsanleitung Raumtemperatur-Regler 24/ 5(2) A~mit Wechsler 0397.. Inhalt Bedienungsanleitung Raumtemperatur-Regler 24/5 (2) A~ mit Wechsler 3 Installation des Raumtemperatur-Reglers Verwendungsbereich

Mehr

Zertifiziertes Design. Beschläge in Edelstahl und Aluminium. Unser Qualitätsanspruch im Objektbereich

Zertifiziertes Design. Beschläge in Edelstahl und Aluminium. Unser Qualitätsanspruch im Objektbereich Zertifiziertes Design Beschläge in Edelstahl und Aluminium Unser Qualitätsanspruch im Objektbereich DIN EN 1906 DIN CERTCO Prüfzertifikat Anhang zum Prüfzertifikat Erfüllung der DIN EN 1906 für Objektbeschläge

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

EG KONFORMITÄTSZERTIFIKAT 0432 CPD 0021

EG KONFORMITÄTSZERTIFIKAT 0432 CPD 0021 MATERALPRÜFUNGSAMT NORDRHE N WESTFALEN EG KONFORMTÄTSZERTFKAT 0432 PD 0021 Gemäß der Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften vom 21. Dezember 1988 zur Angleichung der Rechts Verwaltungsvorschriften

Mehr

EG KONFORMITÄTSZERTIFIKAT 0432 BPR 0115

EG KONFORMITÄTSZERTIFIKAT 0432 BPR 0115 Marsbruchstraße 186 44287 Dortmund-Aplerbeck Telefon (0231) 4502-480 Telefax (0231) 4502 586 Internet www.mpanrw.de EG KONFORMITÄTSZERTIFIKAT 0432 BPR 0115 Gemäß der Richtlinie des Rates der Europäischen

Mehr

www.stolza.de Courtagefrei!!! Außergewöhnliches Neubauprojekt mit nur 10 Wohneinheiten Nydamer Weg 13, 22145 Hamburg

www.stolza.de Courtagefrei!!! Außergewöhnliches Neubauprojekt mit nur 10 Wohneinheiten Nydamer Weg 13, 22145 Hamburg Courtagefrei!!! Außergewöhnliches Neubauprojekt mit nur 10 Wohneinheiten Nydamer Weg 13, 22145 Hamburg Hausansicht Nydamer Weg 13, 22145 Hamburg Lage Dieses außergewöhnliche Neubauprojekt wurde in einer

Mehr

15 Jahre unser Jubiläumsangebot für Sie. Hamburg, im Juli 2011

15 Jahre unser Jubiläumsangebot für Sie. Hamburg, im Juli 2011 15 Jahre unser Jubiläumsangebot für Sie Hamburg, im Juli 2011 Hintergrund Wir feiern Geburtstag Computent statt compliziert mit diesem Slogan startete am 2. September 1996 die erste Ausgabe von COMPUTER

Mehr

des Monitorfenster nur bei geöffneter Klapplade möglich

des Monitorfenster nur bei geöffneter Klapplade möglich 78 pc-schränke esign & unktionalität Sicherheits-Verschluss Entriegelung des Monitorfenster nur bei geöffneter Klapplade möglich In sich geschlossene, staubdichte Tastatur-ox und abnehmbare Seitenwände

Mehr

WERBEFLÄCHEN ZUR THERAPIE LEIPZIG 2015 FÜR MEHR BESUCHER AN IHREM STAND

WERBEFLÄCHEN ZUR THERAPIE LEIPZIG 2015 FÜR MEHR BESUCHER AN IHREM STAND WERBEFLÄCHEN ZUR THERAPIE LEIPZIG 2015 FÜR MEHR BESUCHER AN IHREM STAND MERO-Turm vierseitig Bringen Sie Ihre Werbebotschaft groß raus! Die 8 Meter hohen vierseitigen Werbetürme sind verteilt auf dem gesamten

Mehr

Gesundheitsmesse vom 4. 9. November 2013 in der HUMA Schwabach. Ein Leitfaden für Ihren individuellen Messestand

Gesundheitsmesse vom 4. 9. November 2013 in der HUMA Schwabach. Ein Leitfaden für Ihren individuellen Messestand Gesundheitsmesse vom 4. 9. November 2013 in der HUMA Schwabach Ein Leitfaden für Ihren individuellen Messestand FENSTER TÜREN INNENAUSBAU MESSEBAU Stefan Boy Tel.: 0911/9506891 Artelshofer Str. 11 Mobil.:

Mehr

Ringstraße 15, Rankweil. Büro- und Handelsflächen

Ringstraße 15, Rankweil. Büro- und Handelsflächen Ringstraße 15, Rankweil Büro- und Handelsflächen Inhalt Ringstraße 15, Rankweil 3 Planunterlagen UG 5 Planunterlagen EG 7 Qualität und Ausstattung 9 Bleiben Sie im Gespräch 10 1 Ringstraße 15, Rankweil

Mehr

Welche krankheits- bzw. behinderungsbedingte Ausgaben können bei der Arbeitnehmerveranlagung

Welche krankheits- bzw. behinderungsbedingte Ausgaben können bei der Arbeitnehmerveranlagung Freitag, 01. März 2013 Welche krankheits- bzw. behinderungsbedingte Ausgaben können bei der Arbeitnehmerveranlagung geltend gemacht werden? (Stand Februar 2013) Allgemeines zur Arbeitnehmerveranlagung:

Mehr

Fahrtreppensicherheit bei Schindler: Stand der Technik. Genießen Sie eine sichere Fahrt mit Schindler Fahrtreppen.

Fahrtreppensicherheit bei Schindler: Stand der Technik. Genießen Sie eine sichere Fahrt mit Schindler Fahrtreppen. Fahrtreppensicherheit bei Schindler: Stand der Technik. Genießen Sie eine sichere Fahrt mit Schindler Fahrtreppen. Schindler Fahrtreppen und Fahrsteige Bei Schindler steht Sicherheit an erster Stelle:

Mehr

Betriebskräftemessung im Rahmen der regelmäßigen Torprüfung und Torwartung

Betriebskräftemessung im Rahmen der regelmäßigen Torprüfung und Torwartung Betriebskräftemessung im Rahmen der regelmäßigen Torprüfung und Torwartung Dr. Boris Raith, MFZ Antriebe GmbH & Co. KG für BVT - Verband Tore BVT - Verband Tore 40885 Ratingen 1 Inhalt Normative und rechtliche

Mehr

Wandel der Büroarbeit - Wandel der Beleuchtung. Sylke Neumann Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg

Wandel der Büroarbeit - Wandel der Beleuchtung. Sylke Neumann Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg Wandel der Büroarbeit - Wandel der Beleuchtung Sylke Neumann Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg Unternehmensziele Bildschirme Organisation der Büroarbeit Möblierung Reagieren können z. B. durch flexible

Mehr

Einrichtungslinie GENESIS

Einrichtungslinie GENESIS Einrichtungslinie GENESIS www.loewen.de Zubehör für eine neue Bewegung N O V O M AT I C G A M E S F O R T H E W O R L D. Stilvoll abgestimmte Einrichtung Alle Sessel der Modellreihe NOVO GIGA STAR: Kunstleder

Mehr

Wertstoffhof oder Sperrmüllservice. Sie kommen zu uns oder wir zu Ihnen.

Wertstoffhof oder Sperrmüllservice. Sie kommen zu uns oder wir zu Ihnen. Wertstoffhof oder Sperrmüllservice. Sie kommen zu uns oder wir zu Ihnen. Einfach hin und sofort weg: selbst entsorgen im Wertstoffhof. Wertstoffhöfe in Ihrer Nähe. Alles muss raus, und das am liebsten

Mehr

Lift 2. TWIN Die System-Revolution im Aufzugsbau. Zwei Kabinen. Ein Schacht. Ein Quantensprung. ThyssenKrupp Aufzüge

Lift 2. TWIN Die System-Revolution im Aufzugsbau. Zwei Kabinen. Ein Schacht. Ein Quantensprung. ThyssenKrupp Aufzüge TWIN Die System-Revolution im Aufzugsbau. Zwei Kabinen. Ein Schacht. Ein Quantensprung. Lift 2 Ein Unternehmen von ThyssenKrupp Elevator ThyssenKrupp Aufzüge TK Unglaublich, aber zwei. Erstmals genügt

Mehr

Nr.: LS 0107439Z1. 37, rue Marcel- Paul F - 51206 Epernay. Breite: 2.480 mm Höhe: max. 2.825 mm

Nr.: LS 0107439Z1. 37, rue Marcel- Paul F - 51206 Epernay. Breite: 2.480 mm Höhe: max. 2.825 mm Nr.: LS 0107439Z1 Hersteller: Legras Industries 37, rue Marcel- Paul F - 51206 Epernay 1. Aufbau Art: Typ: Sattelanhänger FMA Transporteur Laderaumabmessungen: Nutzlast: Länge: max. 13.515 mm Breite: 2.480

Mehr

Fragebogen für die Erstellung eines Energieausweises (Bedarf)

Fragebogen für die Erstellung eines Energieausweises (Bedarf) Fragebogen für die Erstellung eines Energieausweises (Bedarf) Stand: Juli 2014 Auftraggeber. Telefax: 089-871 2434 Firma: Name: Straße: PLZ / Ort Telefon: Mobil: Telefax: E-Mail: Anschrift des Objekts:

Mehr

Barrierefreier Wohnbau und Wohnbauförderung in Tirol Iststand und Zielsetzungen

Barrierefreier Wohnbau und Wohnbauförderung in Tirol Iststand und Zielsetzungen Barrierefreier Wohnbau und Wohnbauförderung in Tirol Iststand und Zielsetzungen Fachbereichsleiter Technik 1 Einkommensermittlung Neubauförderung Wohnhaussanierung Wohnbeihilfe Mietzins- und Annuitätenbeihilfe

Mehr

TS 90 IMPULSE EN 3/4. Gleitschienen-Türschließer

TS 90 IMPULSE EN 3/4. Gleitschienen-Türschließer EN 3/4 Gleitschienen-Türschließer HIGH-TECH FÜR DEN GLOBALEN MARKT Der TS 90 Impulse verbindet technische Überlegenheit mit ausgezeichneter Wirtschaftlichkeit und fortschrittliches Design mit komfortabler

Mehr

Büroräume auf 221,65 m² Nutzfläche in Düsseldorf- Pempelfort in der Nähe des Rheins

Büroräume auf 221,65 m² Nutzfläche in Düsseldorf- Pempelfort in der Nähe des Rheins Büroräume auf 221,65 m² Nutzfläche in Düsseldorf- Pempelfort in der Nähe des Rheins Scout-ID: 77314992 Objekt-Nr.: 125+90200 Ihr Ansprechpartner: VC Verwaltung Emine Küpper E-Mail: info@vc-verwaltung.org

Mehr

Crossmedia COMPUTER BILD-Gruppe

Crossmedia COMPUTER BILD-Gruppe Crossmedia COMPUTER BILD-Gruppe Zeitschriften, Online und Mobil unter einem starken Dach Die COMPUTER BILD-Gruppe COMPUTER BILD Europas größte EDVund Handyzeitschrift Verkaufte Auflage: 478.696 Expl. Reichweite:

Mehr

Inhalt: Verordnung über Rettungswege für Behinderte (Behindertenrettungswege- Verordnung - BeRettVO)

Inhalt: Verordnung über Rettungswege für Behinderte (Behindertenrettungswege- Verordnung - BeRettVO) Inhalt: Verordnung über Rettungswege für Behinderte (Behindertenrettungswege- Verordnung - BeRettVO) Drucken Erlass vom 1 Anwendungsbereich 2 Begriffsbestimmungen 3 Bemessung der Rettungswege 4 Erster

Mehr

SOFTWARE für. Zutritts- und Rettungswegmanagement

SOFTWARE für. Zutritts- und Rettungswegmanagement SOFTWARE für Zutritts- und Rettungswegmanagement Übersicht der SGS Softwaremodule SGS Net Zutrittskontrolle SGS Net Flucht- und Rettungswegmanagement Vernetzte Zutrittskontrolle mit Türsteuerungssystem

Mehr

Zukunft Wohnen 14. Oktober 2014 in Karlsruhe. Schallschutz im Wohnungsbau, die neue E DIN 4109

Zukunft Wohnen 14. Oktober 2014 in Karlsruhe. Schallschutz im Wohnungsbau, die neue E DIN 4109 Zukunft Wohnen 14. Oktober 2014 in Karlsruhe Schallschutz im Wohnungsbau, die neue E DIN 4109 Verein Süddeutscher Kalksandsteinwerke e.v. Dipl.- Ing. Rudolf Herz KS-Süd e.v. 1 Schallmessungen horizontal

Mehr

KEMPER Leckage-Sicherheitssystem

KEMPER Leckage-Sicherheitssystem KEMPER Leckage-Sicherheitssystem Sicherheit vor Überflutung in allen Gebäuden mit DVGW-zugelassener Absperrtechnik nach DIN EN 3828 Güte ist bei uns die Norm seit 864 Das Problem Wasserschäden durch Leckagen

Mehr

Was ist bei dem Betrieb einer Aufzugsanlage zu beachten?

Was ist bei dem Betrieb einer Aufzugsanlage zu beachten? Was ist bei dem Betrieb einer Aufzugsanlage zu beachten? 1 Inhalt Nach welcher rechtlichen Grundlage müssen Aufzüge regelmäßig geprüft werden?... 2 Wer ist Betreiber einer Aufzugsanlage?... 2 Welche Aufzugsanlagen

Mehr

Aufzugnotruf als Flatrate. LIFTDialog.GSM. Notrufeinheit inklusive. Aufschaltung inklusive. Telefongebühren inklusive. Keine Vertragslaufzeit.

Aufzugnotruf als Flatrate. LIFTDialog.GSM. Notrufeinheit inklusive. Aufschaltung inklusive. Telefongebühren inklusive. Keine Vertragslaufzeit. LIFTDialog.GSM Aufzugnotruf Aufzugnotruf als Flatrate. LIFTDialog.GSM Notrufeinheit inklusive. Aufschaltung inklusive. Telefongebühren inklusive. Keine Vertragslaufzeit. GS electronic: Erfahrung in Innovation.

Mehr

Bauproduktenverordnung was Sachverständige wissen müssen

Bauproduktenverordnung was Sachverständige wissen müssen Bauproduktenverordnung was Sachverständige wissen müssen Vortrag für den Bundesverband der Sachverständigen für Raum und Ausstattung (BSR) Fachgruppe Fußboden Zur Person: Martin Kuschel Rechtsanwalt geboren

Mehr

Vortrag auf der Tagung der Konrad Adenauer Stiftung Zusammen leben ohne Barrieren. 19./20. Oktober 2009 in Wessling/Eichholz. Dr.

Vortrag auf der Tagung der Konrad Adenauer Stiftung Zusammen leben ohne Barrieren. 19./20. Oktober 2009 in Wessling/Eichholz. Dr. Barrierefrei vom Bad bis Bahnhof Praxiserfahrungen im Design für Alle Vortrag auf der Tagung der Konrad Adenauer Stiftung Zusammen leben ohne Barrieren 19./20. Oktober 2009 in Wessling/Eichholz Dr. Peter

Mehr

DIN EN ISO 50001:2011-12 (D)

DIN EN ISO 50001:2011-12 (D) DIN EN ISO 50001:2011-12 (D) Energiemanagementsysteme - Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung (ISO 50001:2011); Deutsche Fassung EN ISO 50001:2011 Inhalt Seite Vorwort... 4 Einleitung... 5 1 Anwendungsbereich...

Mehr

Flucht,- und Rettungswege

Flucht,- und Rettungswege Flucht,- und Flucht- und Rettung Wenn die Flucht- und sicher sind, dann. 04/13 1 BGV A 8 Teil VI. Prüfungen 20 Prüfungen (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass der bestimmungsgemäße Einsatz und

Mehr

Wind Problematik am Gebäude. GNI-Sonderanlass, Griesser Aadorf 26.03.2014

Wind Problematik am Gebäude. GNI-Sonderanlass, Griesser Aadorf 26.03.2014 Wind Problematik am Gebäude GNI-Sonderanlass, Griesser Aadorf 26.03.2014 Version: 26.03.2014 Inhalt Herausforderung: Wind und Storensteuerung Anforderungen: Norm SIA 382 / 1 Möglichkeiten für Sonnenschutzsteuerungen

Mehr

Selbstständigkeit und Selbstbestimmung sind nicht unmöglich, auch wenn Sie von einer Tetra- oder Paraplegie betroffen sind.

Selbstständigkeit und Selbstbestimmung sind nicht unmöglich, auch wenn Sie von einer Tetra- oder Paraplegie betroffen sind. elektronische hilfsmittel für menschen mit einer behinderung www.activecommunication.ch ELEKTRONISCHE HILFSMITTEL FÜR MENSCHEN MIT PARA- ODER TETRAPLEGIE Selbstständigkeit und Selbstbestimmung sind nicht

Mehr

BARRIEREFREI LEBEN E.V. Verein für Hilfsmittelberatung, Wohnraumanpassung und barrierefreie Bauberatung

BARRIEREFREI LEBEN E.V. Verein für Hilfsmittelberatung, Wohnraumanpassung und barrierefreie Bauberatung Richardstr. 45 (Richardhof) 22081 Hamburg Tel. 040-29 99 56-56 Fax. 040-29 36 01 Beratung@barrierefrei-leben.de www.barrierefrei-leben.de STAND: JANUAR 2015 FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN ZUR SCHAFFUNG BEHINDERTENGERECHTER

Mehr

CURRICULUM ARBEITSLEHRE / LEBEN & ARBEIT 7 LEBEN UND ARBEIT

CURRICULUM ARBEITSLEHRE / LEBEN & ARBEIT 7 LEBEN UND ARBEIT 7 LEBEN UND ARBEIT 7.1 Aufgabe: Das Fach Leben und Arbeit wird in den Klassen 8, 9 und 10 von der Klassenlehrerin in einem Umfang von 2 Wochenstunden erteilt. Es setzt die Anforderungen des Schulgesetzes

Mehr

Quicar. Station Edeka Silberstraße. Station Nord-Ost Bad. alt neu

Quicar. Station Edeka Silberstraße. Station Nord-Ost Bad. alt neu Quicar. Station Edeka Silberstraße. Station Nord-Ost Bad. Edeka Silberstraße Buchholz, auf Silberstraße nach Südwesten Richtung Pinkenburger Straße, Silberstraße verläuft leicht nach links und wird zu

Mehr

RD 30 RD 50. Strahlenschutzglas

RD 30 RD 50. Strahlenschutzglas RD 30 RD 50 Strahlenschutzglas 2 SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern mit 130 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Spezialglas, Spezialwerkstoffe und Spitzentechnologien. Mit unseren hochwertigen

Mehr

Bushaltestelle. BöV Merkblatt BEHINDERTE UND ÖFFENTLICHER VERKEHR. März 2008. Inhaltsübersicht

Bushaltestelle. BöV Merkblatt BEHINDERTE UND ÖFFENTLICHER VERKEHR. März 2008. Inhaltsübersicht BEHINDERTE UND ÖFFENTLICHER VERKEHR Schweizerische Fachstelle Behinderte und öffentlicher Verkehr Froburgstrasse 4 4601 Olten Telefon 062 206 88 40 Fax 062 206 88 89 info@boev.ch www.boev.ch BöV Merkblatt

Mehr

EXPOSÉ BÜRO LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + BÜRO/PRAXISRÄUME + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP ECKDATEN. Objektart: Büro / Praxis

EXPOSÉ BÜRO LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + BÜRO/PRAXISRÄUME + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP ECKDATEN. Objektart: Büro / Praxis Broschüre BÜRO LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + BÜRO/PRAXISRÄUME + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP EXPOSÉ BÜRO LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + BÜRO/PRAXISRÄUME + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP ECKDATEN Adresse: 04103

Mehr

Hochreine FDA-konforme Dichtungen ERIKS MARKT PRODUKT APPLIKATION CUSTOMIZING LOGISTIK INFRASTRUKTUR. Know-how macht den Unterschied

Hochreine FDA-konforme Dichtungen ERIKS MARKT PRODUKT APPLIKATION CUSTOMIZING LOGISTIK INFRASTRUKTUR. Know-how macht den Unterschied Hochreine FDA-konforme Dichtungen MARKT PRODUKT APPLIKATION CUSTOMIZING LOGISTIK INFRASTRUKTUR Know-how macht den Unterschied ERIKS E R I K S Dichtungselemente Hochreine FDA-konforme O-Ringe 1. Einleitung

Mehr

OWAcoustic premium. OWAcoustic clean: Decken. für Reinräume

OWAcoustic premium. OWAcoustic clean: Decken. für Reinräume OWAcoustic premium : Decken für Reinräume Luftreinheit in Reinräumen Die Kontamination von Produkten und Produktionsprozessen durch luftgetragene Partikel wird bis zu einem gewissen, angemessenen Grad

Mehr

Brandschutzordnung. für. Teil C nach DIN 14096-3. für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben. Brandschutzordnung-Teil C.pdf

Brandschutzordnung. für. Teil C nach DIN 14096-3. für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben. Brandschutzordnung-Teil C.pdf Brandschutzordnung für Teil C nach DIN 14096-3 für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben Brandschutzordnung Teil C - 2 - Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich...2 2 Besondere Aufgaben im Brandschutz...2

Mehr

Rauch- und Brandschutzvorhänge

Rauch- und Brandschutzvorhänge vorhänge UNSERE LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK Textile vorhänge Rauch- und Wärmeabzugsanlagen für Neubauten und bestehende Objekte Service-, Wartungs- und Reparaturarbeiten Antriebs- und Steuerungskomponenten

Mehr

Ideale Räumlichkeiten für Tierarzt, Arztpraxis, Therapieräume, Logopädie, Physiotherapie, etc.

Ideale Räumlichkeiten für Tierarzt, Arztpraxis, Therapieräume, Logopädie, Physiotherapie, etc. Ideale Räumlichkeiten für Tierarzt, Arztpraxis, Therapieräume, Logopädie, Physiotherapie, Scout-ID: 69841464 Ihr Ansprechpartner: SID Immobilienbüro Düsseldorf e.k. Frau Andrea Friebe, Ihre Beraterin für

Mehr

Exposé. Objektbezeichnung: Lüttow Gewerbeimmobilie "Sandbarg" Standortsuche Hallen- und Gewerbeobjekte

Exposé. Objektbezeichnung: Lüttow Gewerbeimmobilie Sandbarg Standortsuche Hallen- und Gewerbeobjekte Exposé Standortsuche Hallen- und Gewerbeobjekte Objektbezeichnung: Lüttow Gewerbeimmobilie "Sandbarg" Kurzbeschreibung Die Gewerbeimmobilie "Sandbarg" befindet sich am Ostrand der Gemeinde Lüttow, nahe

Mehr