Konflikt und Gesundheit Konfliktberatung und Prävention in Unternehmen

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1 Konflikt und Gesundheit Konfliktberatung und Prävention in Unternehmen Ludwig Gunkel, Diplom-Psychologe Symposium Konflikt und Kultur Die Gesundheitskasse Auswirkungen eskalierter (Mobbing-) Konflikte auf das Arbeits- und Leistungsverhalten Ich wurde nervös 60,9 Ich war verunsichert 60,0 Ich habe mich zurückgezogen 58,9 Ich fühlte mich ohnmächtig 57,7 Ich habe innerlich gekündigt 57,3 Es kam zu Leistungs- und Denkblockaden 57,0 Ich zweifelte an meinen Fähigkeiten 54,3 Ich wurde ängstlich - hatte Angstzustände 53,2 Ich war unkonzentriert bei der Arbeit 51,5 Ich wurde gereizt / aggressiv 41,2 Es traten vermehrt Fehler auf 33,5 Ich fühlte mich schuldig / verantwortlich 25,0 Es kam zu keinen Auswirkungen 1,

2 Konflikte und Mobbing in 8 Schritten bearbeiten 1. Konflikt / Mobbing wahrnehmen und sondieren 2. Betroffenen beraten und stabilisieren 3. Voraussetzungen zur Konfliktklärung schaffen - unbeteiligten Konfliktmoderator finden - Beteiligte und Hintergründe aufspüren 4. Einzelgespräche führen 5. Vermittlungs-/ Lösungsgespräche mit Allen - Verantwortlichkeiten aufschlüsseln - Lösungen (er-) finden 6. Konfliktlösung umsetzen 7. Erfolg sichern 8. Präventionsmaßnahmen prüfen und einleiten 2 Betroffene beraten Zuhören Kontakt herstellen Informieren Erregungsniveau dämpfen Situation analysieren Ziele definieren Handlungsmöglichkeiten ausloten Handlungsplan erarbeiten Kraftquellen erschließen In Kontakt bleiben Begleitung / Unterstützung vermitteln Lösungen unterstützen 3 3 2

3 Einzelgespräch mit allen Beteiligten Vertrauen schaffen, Gesprächsbasis herstellen Zur Mitarbeit motivieren Konflikt und Hintergründe analysieren Lösungsmöglichkeiten ausloten 4 4 Mehrstufige Teamentwicklung Startphase: Auftragsklärung und Kick Off Analysephase: Ressourcen, Konflikte und Verbesserungen herausarbeiten (Kleingruppen, Einzelinterviews) Lösungsphase: Entwicklung von Lösungsideen, Dialog, Vereinbarungen (Gemeinsam) Umsetzung und Evaluation: Umsetzung der Lösungen, Überprüfung der Tauglichkeit, Rückfallprophylaxe Teamtrainings (und weitere Maßnahmen) bei Bedarf 5 5 3

4 Voraussetzungen erfolgreicher Intervention Einen motivierenden und verbindlichen Rahmen schaffen Teilnahme aller sichern Ressourcen sichern Information Vertraulichkeit zusichern Würdigung der Arbeitsergebnisse 6 6 Erfolgskriterien Ein strukturiertes und systematisches Vorgehen Professionelle (externe) Leitung / Moderation Unterstützung in der Hierarchie Gemeinsames Erarbeiten von Verhaltensregeln Erarbeitung und Umsetzung konfliktreduzierter arbeitsorganisatorischer und/oder technischer Maßnahmen Die nachhaltige Absicherung der Ergebnisse durch Prüftermine 7 7 4

5 Psychische Gesundheit gestalten Maßnahmen der Work-Life-Balance Supervision / Coaching Angemessenes Belohnungssystem Auswahl / Qualifizierung der Führungskräfte Gestaltung der Aufgaben und Rahmenbedingungen Arbeitsgestaltung Partizipationsmöglichkeiten Transparenz, Rollenklarheit, realistische Ziele Kompetenzentwicklung Prüfung von Über- bzw. Unterforderung Handlungsspielräume / Autonomie Quelle: vgl. Stadler, Analyse und Verbesserung des Betriebsklimas Schwachstellenanalyse schafft Innovation! z.b. durch Mitarbeiterbefragungen Problemlösegruppen Gesundheitszirkel Klima-Werkstatt Meister- / Führungszirkel Teamentwicklung 9 5

6 Der AOK Service Gesunde Unternehmen bietet vielfältige zielgerichtete Unterstützungsmöglichkeiten Evaluation Projektberatung Stress Workshop Fit zum Führen Seminar Stressbewältigung Workshop Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung Workshop Stress Workshop Burn-out Prävention Gesundheitszirkel Stressvortrag Vortrag Burn-out Prävention Vortrag Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung Mitarbeiterbefragung Stress Kontakt und weitere Informationen Ludwig Gunkel Diplom-Psychologe Berater für der Tel.: 089 /

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