Helfen macht müde was macht wieder munter?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Helfen macht müde was macht wieder munter?"

Transkript

1 Helfen macht müde was macht wieder munter? Vortrag Burn Out Tagung 22. September 2011 Dr. in Martina Süss

2 Helfen macht müde was macht wieder munter? 1. Was macht am Helfen müde? 2. Burnout Wirkmechanismen 3. Was macht wieder munter? 2

3 Was macht am Helfen müde? KLIENTin Helfende Tätigkeit = professionelle Beziehungsarbeit SPANNUNGSFELD Professionelle Rolle ORGANISATION HELFERin Bedarf der KlientIn Bedürfnisse und Gefühlswelt Welche organisatorischen Ressourcen sind verfügbar? Professionellen Dienstleistung Pflege, Beratung etc. Wie geht es mir damit? Authentisches Personsein 3

4 Was macht am Helfen müde? Belastungen in den helfenden Berufen Es gibt nichts Schwierigeres als Beziehungen Emotionale Belastung Beziehungsarbeit braucht Zeit Gefahr zu hohe Ansprüche an sich & andere Wachsender ökonomischer Druck Das ganz normale Ausgelaugtwerden 4

5 Helfen macht müde was macht wieder munter? 1. Was macht am Helfen müde? 2. Burnout - Wirkmechanismen 3. Was macht wieder munter? 5

6 Burnout Wirkmechanismen Burnout = schleichender Prozess arbeitsbedingter Erschöpfung Das Feuer der Lebendigkeit erlischt. 6

7 Burnout Wirkmechanismen Multikausale Ursachen Person Innere Welt Gesellschaft Berufliche Umwelt Private Umwelt 7

8 Burnout Wirkmechanismen Person 3 Prozesse Wer die Person ist - SELBSTEMPFINDEN Was die Person tut - BERUFLICHES HANDELN Dr. in Martina Süss (1) Entfremdung von Selbst und anderen Auseinanderklaffen Werte - Handeln Verlust von z.b. Respekt, Vertrauen, Einfühlsamkeit 8

9 Burnout Wirkmechanismen Person 3 Prozesse Ressourcen Anforderungen (2) Anforderungen übersteigen über längere Zeit Ressourcen 9

10 Burnout Wirkmechanismen Person 3 Prozesse 100 % Leistungsfähigkeit 85 % 70 % Geschützte Reserven Einsatzreserven STRESS Leistungsbereitschaft Dem Willen nicht zugänglich Notfall kurzfristig! Dem Willen zugänglich Höchstleistungen Verbraucht Reserven Mit Willen ohne Ermüdung Im Tagesverlauf veränderliche Leistungskurve 15 % Automatisierte Leistungen Ohne Willenseinsatz (nach Graf, in Lehmann 1961, Schlick 2006) (3) Verschiebung der Leistungsgrenze 10

11 Burnout Wirkmechanismen Ungünstige Coping-Strategien bei der Bewältigung von Stress (Fengler, 2008) Mehr vom selben z.b. mehr Nachdenken, mehr Arbeit, mehr Genußmittel Eindimensional z.b. nur Nachdenken als Problemlösungsstrategie, Verlust von Spiellust Gewohnheiten werden rigide z.b. Versteifen auf bestimmte Vorgehensweisen 11

12 Helfen macht müde was macht wieder munter? 1. Was macht am Helfen müde? 2. Burnout - Wirkmechanismen 3. Was macht wieder munter? 12

13 Was macht wieder munter? Person - Zentrale Kompetenzen 1. Problembewusstsein 2. Selbstfürsorge 3. Umgang mit Stress 13

14 Was macht wieder munter? 1. Problembewusstsein Beziehungsarbeit braucht Psychohygiene 14

15 Was macht wieder munter? 1. Problembewusstsein Work- Life- Balance Sinn/ Vision Gesundheit/ Körper Lebensbalance Arbeit/ Leistung Familie/ Kontakt Seiwert,

16 Was macht wieder munter? 2. Selbstfürsorge Perspektivenwechsel Von der Fürsorge zur Selbstfürsorge 16

17 Was macht wieder munter? 2. Selbstfürsorge Selbstfürsorge = Ich übernehme Verantwortung für mein Wohlbefinden Ich pflege einen liebevollen, achtsamen, mitfühlenden Umgang mit mir selbst Ich nehme meine Bedürfnisse ernst 17

18 Was macht wieder munter? 2. Selbstfürsorge SELBSTFÜRSORGE bedeutet Wenn es den Helfenden gut geht, geht es den KlientInnen gut. statt Wenn es den KlientInnen gut geht, geht es den Helfenden gut. 18

19 Was macht wieder munter? 2. Selbstfürsorge Quellen der Selbstfürsorge Ressourcen pflegen Selbstwahrnehmung schulen Grenzen setzen 19

20 Was macht wieder munter? 2. Selbstfürsorge Ressourcen pflegen und erneuern Ressourcen nähren unser Gefühl von körperlichem, emotionalem, mentalem und spirituellem Wohlbefinden (Antonovsky 1997, Levine 2007) 20

21 Was macht wieder munter? 2. Selbstfürsorge Selbstwahrnehmung schulen Ankommen im Hier und Jetzt Aufmerksamkeit auf mich richten - Wie fühle ich mich im Moment? - Wie nehme ich meinen Körper wahr? Gelten lassen, was mich ausmacht Gespür für eigene Wohlfühl- und Überforderungssignale entwickeln 21

22 Was macht wieder munter? 2. Selbstfürsorge Grenzen setzen Darf ich mich selbst denn so wichtig nehmen? Um meine Grenzen durchzusetzen, muss ich mich selbst wichtig nehmen und bereit sein, für mich einzustehen Ich riskiere, dass meine Grenzen für andere unbequem sind es zu Konflikten kommt (vgl. Senftleben 2011) 22

23 Was macht wieder munter? 2. Selbstfürsorge Grenzen setzen Grenzen setzen, heißt NEIN sagen Es gilt, zu formulieren, was man nicht will. auszudrücken, wozu man nicht bereit ist. abzulehnen, was man nicht tun will. klar zu machen, was jemand unterlassen soll. 23

24 Was macht wieder munter? 2. Selbstfürsorge für Ruhe für Auftanken für Ordnung für Gestaltungsmöglichkeiten für Eigenes Grenzen setzen Grenzen schaffen Freiraum uns und andere in unserer Eigenart wahrzunehmen und geltenzulassen 24

25 Was macht wieder munter? 3. Umgang mit Stress Förderliche Coping-Strategien bei der Bewältigung von Stress (Fengler, 2008) Perspektivenwechsel Vom Nachdenken zu Körperachtsamkeit, Gefühle wahrnehmen, Belebung der Sinne, Spiel Gewohnheiten lockern Bewusst Ungewohntes tun schafft Freiräume In Kontakt bleiben Um Hilfe bitten und Unterstützung annehmen 25

26 Was macht wieder munter? 3. Umgang mit Stress Wechsel von Anspannung und Entspannung Längere Anspannungs- oder längere Ermüdungszeiten (Früh-)Warnzeichen, dass Balance gefährdet ist Innehalten im Alltag Pausen genießen statt als Zusatz-Arbeitszeit missbrauchen 26

27 Was macht wieder munter? Leben im Prozess Anforderungen Ressourcen Work-Life-Balance überprüfen & erneuern 27

28 Helfen macht müde was macht wieder munter? Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Dr.in Martina Süss

29 Helfen macht müde was macht wieder munter? Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung Dr.in Martina Süss Burnoutberatung, Coaching, Körpertherapie Seminare, Vorträge Schubertstr. 46 A-4020 Linz

30 Helfen macht müde was macht wieder munter? Literatur Antonovsky, A. (1997): Salutogenese Brennan, R. (1993): Alexandertechnik. Die Wiederentdeckung der natürlichen Körperhaltung Burisch, M. (2006): Das Burnout-Syndrom Fengler, J. (1998): Helfen macht müde. Zur Analyse und Bewältigung von Burnout und beruflicher Deformation Maslach, C., Leiter, M.P. (2001): Die Wahrheit über Burnout Maslach, C., Leiter, M.P. (2007): Burnout erfolgreich vermeiden Raddatz, G., Peschers, B. (2007): Burnoutprävention in der Pflegeausbildung Schützendorf, E. (2006): Wer pflegtj, muss sich pflegen Senftleben, R. (2011): 30

Helfen macht müde was macht wieder munter?

Helfen macht müde was macht wieder munter? Helfen macht müde was macht wieder munter? Vortrag 24. September 2010 Dr. in Martina Süss Helfen macht müde was macht wieder munter? 1. Was macht am Helfen müde? 2. Burnout erkennen & verstehen 3. Was

Mehr

Helfen macht müde - was macht wieder munter?

Helfen macht müde - was macht wieder munter? Helfen macht müde - was macht wieder munter? Vortrag 18. September 2008 Dr. in Martina Süss Helfen macht müde - was macht wieder munter? 1. Was macht am Helfen müde? 2. Burnout 3. Was macht wieder munter?

Mehr

Auch Pflegende brauchen Pflege

Auch Pflegende brauchen Pflege Auch Pflegende brauchen Pflege Umgang mit psychischen Belastungen bei pflegenden Angehörigen Vortrag forum Pflegende Angehörige 19. September 2008 Dr. in Martina Süss Auch Pflegende brauchen Pflege 1.

Mehr

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle?

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Workshop am 26. September 2013 Dr. Mada Mevissen Sozial- und Konfliktberatung an der TU Darmstadt 26. September 2013 Dr. Mada Mevissen Sozial- und

Mehr

Work-Life-Balance & Burnout-Prävention Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid

Work-Life-Balance & Burnout-Prävention Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Work-Life-Balance & Burnout-Prävention Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit Dr. Schmid & Dr. Schmid Dr. Norman Schmid Klinischer- und Gesundheitspsychologe Leiter Berufsverband NÖ Psychologen 1 Inhalt

Mehr

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle?

Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Burnout Prophylaxe: Wie entgehe ich der Burnout-Falle? Workshop am 15. September 2011 Dr. Mada Mevissen Sozial- und Konfliktberatung an der TU Darmstadt 15. September 2011 Dr. Mada Mevissen Sozial- und

Mehr

Engagiert und ausgebrannt Burnout-Prävention

Engagiert und ausgebrannt Burnout-Prävention Engagiert und ausgebrannt Burnout-Prävention Dipl.-Psych. Gertraud Mertens Inhalte des Vortrags Merkmale von Burnout Etappen eines Burnout-Prozesses Risikofaktoren für Burnout Burnout vorbeugen - eigene

Mehr

Dipl.-Psych. Christa Eggerdinger Arbeitspsychologin

Dipl.-Psych. Christa Eggerdinger Arbeitspsychologin Arbeitswissenschaften und Betriebsorganisation Arbeitsbedingte Gefährdungen der psychischen Gesundheit sind vielfältig: Wann macht Arbeit krank? Wann hält sie gesund? Erkennen und verhindern von psychischen

Mehr

Burnout Prophylaxe: Aufmerksamkeit für sich selbst - Eigene Ressourcen entdecken und nutzen

Burnout Prophylaxe: Aufmerksamkeit für sich selbst - Eigene Ressourcen entdecken und nutzen Burnout Prophylaxe: Aufmerksamkeit für sich selbst - Eigene Ressourcen entdecken und nutzen Kurz-Workshop im Rahmen des Gesundheitstages an der TU Darmstadt am 03. März 2010 Dr. Mada Mevissen Sozial- und

Mehr

Burn- in sta+ Burn- out: Wie Sie für Ihren Beruf weiter brennen ansta+ auszubrennen Nadine Lexa MAS PalliaFve Care

Burn- in sta+ Burn- out: Wie Sie für Ihren Beruf weiter brennen ansta+ auszubrennen Nadine Lexa MAS PalliaFve Care Burn- in sta+ Burn- out: Wie Sie für Ihren Beruf weiter brennen ansta+ auszubrennen. 16.10.2013 Nadine Lexa MAS PalliaFve Care nadinelexa@gmail.com Burnout?! Burnout ein Thema in allen Lebensbereichen.

Mehr

Stressmanagement Bauen Sie sich ein Haus, in dem Stress keine Chance hat!

Stressmanagement Bauen Sie sich ein Haus, in dem Stress keine Chance hat! Stressmanagement Bauen Sie sich ein Haus, in dem Stress keine Chance hat! Ihre Bausteine sind... 1. Erkennen was mich stresst, um gewappnet zu sein 2. Hinweise auf und Folgen von Stress, um Stress rechtzeitig

Mehr

28 HOSPIZ Leverkusen..................................... Es ist meine Achtsamkeit, die es mir ermöglicht wahrzunehmen, was mir gut tut, was mich erfüllt oder aber was mir Energie nimmt und wovor ich mich

Mehr

"Psychische Belastungen" - eine Herausforderung für Pflegeeinrichtungen und Führungskräfte

Psychische Belastungen - eine Herausforderung für Pflegeeinrichtungen und Führungskräfte "Psychische Belastungen" - eine Herausforderung für Pflegeeinrichtungen und Führungskräfte Bruno Reddehase Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hannover Wolfenbüttel, den 18.05.2011 Psychische Belastung was

Mehr

Ich lasse Dich gehen

Ich lasse Dich gehen Ich lasse Dich gehen RPB 2.11.2015 Umbruch, Stolperstein, der uns aus dem Tritt geraten lässt oder gar aus dem Trott und uns einlädt, achtsamer weiterzugehen 1 Fragen und belastende Momente in der Beziehung

Mehr

Wege aus dem Burnout

Wege aus dem Burnout Wege aus dem Burnout Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek Universitätsklinik für Neurologie The Tree Gesundheitszentrum 1130 Wien Interdisziplinäres Gesundheitszentrum Wien 13 Prävention, Begleitung, Behandlung

Mehr

Notieren Sie spontan 10 Begriffe, die Ihnen zum Wort Stress einfallen.

Notieren Sie spontan 10 Begriffe, die Ihnen zum Wort Stress einfallen. Was ist Stress? Notieren Sie spontan 10 Begriffe, die Ihnen zum Wort Stress einfallen. Wieviel Stressbelastung hatten Sie im letzten Monat? Wieviel wissen Sie über Stress und wie Sie dieser Belastung begegnen?

Mehr

Psychomotorik. Wahrnehmen, bewegen, kommunizieren

Psychomotorik. Wahrnehmen, bewegen, kommunizieren Psychomotorik Wahrnehmen, bewegen, kommunizieren Hans-Jürgen Flohr Fachautor und Referent Reg. Kursleiter für Basale Stimulation in der Pflege Email: kontakt@hjflohr.de Psychomotorik Worum geht s? Förderung

Mehr

Gesundheitsförderung für pflegende Angehörige/Pflegekräfte In Kontakt sein zu Menschen mit Demenz Marte Meo (aus eigener Kraft)

Gesundheitsförderung für pflegende Angehörige/Pflegekräfte In Kontakt sein zu Menschen mit Demenz Marte Meo (aus eigener Kraft) Gesundheitsförderung für pflegende Angehörige/Pflegekräfte In Kontakt sein zu Menschen mit Demenz Marte Meo (aus eigener Kraft) Krisenpräventionsmodell Demenz (Demenzgesetze nach Buijssen) Desorientierung

Mehr

Burn on! statt Burnout. Selbstmanagement für TrainerInnen

Burn on! statt Burnout. Selbstmanagement für TrainerInnen Burn on! statt Burnout Selbstmanagement für TrainerInnen Ulrike Heldt, Hamburg Beratung, Training, Coaching 040 / 390 49 35 uheldt@web.de 1 Was ist Burnout? Englisch burn out : Ausbrennen Definition: Chronische

Mehr

Burnout. und Burnout-Prävention

Burnout. und Burnout-Prävention Burnout und Burnout-Prävention Definition: Burnout 1974 wurde der Begriff Burnout vom Psychoanalytiker Herbert Freudenberg erstmals erwähnt. Er beschrieb das Burnout (engl. burn out: ausbrennen) als einen

Mehr

Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt

Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Grundsätze Grundsätze der Kita Zusammenarbeit mit den Kindern Zusammenarbeit mit den Eltern 2. Schwerpunkte unsere Arbeit

Mehr

ERFOLGREICHE BURNOUT-PRÄVENTION IM UNTERNEHMEN 14. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF in Friedrichshafen

ERFOLGREICHE BURNOUT-PRÄVENTION IM UNTERNEHMEN 14. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF in Friedrichshafen ERFOLGREICHE BURNOUT-PRÄVENTION IM UNTERNEHMEN 14. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGSF in Friedrichshafen 08.10.2014 Carsten Hennig - Felix Brode - Max Reinholz - Tanja Kuhnert (Fachgruppe Humane Arbeit

Mehr

Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen

Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen Christine Ordnung (Deutsch-Dänisches Institut für Familientherapie und Beratung): Kommunikation Präsentation im Rahmen der Regionalkonferenzen für Tandems an Hauptschulen

Mehr

Burnout und Depression keine Modediagnose, sondern eine Krankheit auf dem Vormarsch

Burnout und Depression keine Modediagnose, sondern eine Krankheit auf dem Vormarsch Burnout und Depression keine Modediagnose, sondern eine Krankheit auf dem Vormarsch Sibylle Schröder Nest Sammelstiftung, 28. November 2014 1 Themen Psychische Gesundheit eine erschöpfte Gesellschaft?

Mehr

EMOTIONSREGULATION IN DER ARBEIT MIT PATIENTEN AUS DER ARBEIT MIT MENSCHEN SCHÖPFEN ODER SICH ERSCHÖPFEN?

EMOTIONSREGULATION IN DER ARBEIT MIT PATIENTEN AUS DER ARBEIT MIT MENSCHEN SCHÖPFEN ODER SICH ERSCHÖPFEN? EMOTIONSREGULATION IN DER ARBEIT MIT PATIENTEN AUS DER ARBEIT MIT MENSCHEN SCHÖPFEN ODER SICH ERSCHÖPFEN? Dr. B. Lampert Veranstaltungsreihe Arbeiten mit Leib und Seele im Gesundheitswesen: Arbeitspsychologisches

Mehr

Leistungsbereitschaft. 5.1 Selbstmanagement. 5.2 Umgang mit Belastungen. 5.3 Work-Life-Balance. 5.4 Mobbing. TopTen

Leistungsbereitschaft. 5.1 Selbstmanagement. 5.2 Umgang mit Belastungen. 5.3 Work-Life-Balance. 5.4 Mobbing. TopTen 5. Leistungsbereitschaft 2 5.1 5.2 Umgang mit Belastungen 5.3 Work-Life-Balance 5.4 Mobbing 5. Leistungsbereitschaft 3 Ich verfüge über eine hohe Leistungsbereitschaft. Ich gehe meine Arbeiten motiviert

Mehr

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Was können Unternehmen tun? Best Practice: Versicherungsbranche

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Was können Unternehmen tun? Best Practice: Versicherungsbranche Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Was können Unternehmen tun? Best Practice: Versicherungsbranche Kontakt: info@ikage.de Dr. Ralf Schweer Agenda Psychische Gesundheit Fakten zum Hintergrund Best Practice:

Mehr

Selbst- sorge. Eine neue Sorgekultur für Helfende und Betriebe. Monika Lutz 2011

Selbst- sorge. Eine neue Sorgekultur für Helfende und Betriebe. Monika Lutz 2011 Selbst- sorge Eine neue Sorgekultur für Helfende und Betriebe Monika Lutz 2011 Fragen Wie gastfreundlich bin ich noch im Feierabend? Wie viel Heimat trage ich in mir? Muße genieße ich sie? Da-Sein für

Mehr

Möglichkeiten der Stress- und Burnoutbewältigung in der Prävention und Rehabilitation. Diplomarbeit von Sebastian Mösch

Möglichkeiten der Stress- und Burnoutbewältigung in der Prävention und Rehabilitation. Diplomarbeit von Sebastian Mösch Möglichkeiten der Stress- und Burnoutbewältigung in der Prävention und Rehabilitation Diplomarbeit von Sebastian Mösch Deutsche Sporthochschule Köln Köln 2003 INHALTSVERZEICHNIS II Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Werde Experte für deine eigene Gesundheit von Raik Garve

Werde Experte für deine eigene Gesundheit von Raik Garve Die verborgenen 4 Kräfte des Menschen Werde Experte für deine eigene Gesundheit von Raik Garve Der Mensch ist ein sonderbares Wesen 1 Der Mensch ist ein sonderbares Wesen. In Ihm schlummern verborgene

Mehr

Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine

Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine 1 2 3 Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine Grundbedürfnisse weitgehend selbst erfüllen kann. Ist er

Mehr

Chancen der betrieblichen Gesundheitsförderung

Chancen der betrieblichen Gesundheitsförderung Chancen der betrieblichen Gesundheitsförderung Gesundheit stellt eine der Grundbedingungen produktiver Arbeit dar. Sie bildet das Fundament für weitere tragende Komponenten des beruflichen Leistungsvermögens,

Mehr

Das Angebot der Mitarbeiterberatung seit 1987

Das Angebot der Mitarbeiterberatung seit 1987 Das Angebot der Mitarbeiterberatung seit 1987 Mitarbeiterberatung Roswitha Friedrich 14.11.2011 Bündnis Familie des MKK Seite 1 . Seite 2 Fürstenberg- Performance-Studie 2010 (1000 NN) Psychische oder

Mehr

Effektives Zeitmanagement am Arbeitsplatz Stress lass nach! Katharina Homann-Kramer

Effektives Zeitmanagement am Arbeitsplatz Stress lass nach! Katharina Homann-Kramer Effektives Zeitmanagement am Arbeitsplatz Stress lass nach! Katharina Homann-Kramer Zeit zum Leben und Arbeiten Zeit kann ich nicht verändern Zeit kann ich nicht kaufen Zeit kann ich nicht managen Den

Mehr

Life Balance: Förderung der persönlichen Leistungsfähigkeit durch Erholung

Life Balance: Förderung der persönlichen Leistungsfähigkeit durch Erholung Life Balance: Förderung der persönlichen Leistungsfähigkeit durch Erholung Prof. Dr. Sabine Sonnentag Universität Konstanz Ausgangspunkt Modernes Leben stellt vielfältige Anforderungen an die Menschen

Mehr

Leben und Arbeit in Balance? Dipl.-Psych. Beate Schürmann, Leitung Tagesklinik Bipolare Störungen

Leben und Arbeit in Balance? Dipl.-Psych. Beate Schürmann, Leitung Tagesklinik Bipolare Störungen Leben und Arbeit in Balance? Dipl.-Psych. Beate Schürmann, Leitung Tagesklinik Bipolare Störungen Work-Life-Balance im Ungleichgewicht Privatleben Arbeit Was ist Stress? Was ist Stress? Stress wird dann

Mehr

Herzlich willkommen. Kinder und Jugendliche im Umgang mit Stress stärken. 14. März 2017 Cornelia Meierhans und Susanne Anliker

Herzlich willkommen. Kinder und Jugendliche im Umgang mit Stress stärken. 14. März 2017 Cornelia Meierhans und Susanne Anliker 16.03.2017 Herzlich willkommen Berner Gesundheit Kinder und Jugendliche im Umgang mit Stress stärken 14. März 2017 Cornelia Meierhans und Susanne Anliker Gemeinsam für mehr Gesundheit 1 Überblick 1. Angebote

Mehr

Prof. Dr. T. Heidenreich Achtsamskeitstraining als Option der Burnout-Prophylaxe bei Psychotherapeutinnen und -therapeuten

Prof. Dr. T. Heidenreich Achtsamskeitstraining als Option der Burnout-Prophylaxe bei Psychotherapeutinnen und -therapeuten Prof. Dr. T. Heidenreich thheiden@hs-esslingen.de Achtsamskeitstraining als Option der Burnout-Prophylaxe bei Psychotherapeutinnen und -therapeuten Hessischer Psychotherapeutentag 13. April 2013 Übersicht

Mehr

Sie liegen mir am Herzen! Schenken Sie sich ein paar Minuten Zeit für sich und ihr Wohlbefinden:

Sie liegen mir am Herzen! Schenken Sie sich ein paar Minuten Zeit für sich und ihr Wohlbefinden: Sie liegen mir am Herzen! Schenken Sie sich ein paar Minuten Zeit für sich und ihr Wohlbefinden: Selbsttest zur Überprüfung der Stress- und Burnout Situation 10 Tipps für erste Ansätze zur Veränderung

Mehr

Kinder mit schwierigem Verhalten in Kindergarten und Schule

Kinder mit schwierigem Verhalten in Kindergarten und Schule 1 Kinder mit schwierigem Verhalten in Kindergarten und Schule Kiga GS Tag Kindergarten-Grundschultag 20. November 2010 Fürth Iris Christina Steinmeier, Wirksame Kommunikation Konfliktbewältigung Mediation

Mehr

Tätigkeit einer Gesundheitsmanagerin

Tätigkeit einer Gesundheitsmanagerin Tätigkeit einer Gesundheitsmanagerin Salutogenese ein moderne Gesundheitsverständnis Salutogenese ein modernes Gesundheitsverständnis Gesundheit ist ein Zustand vollkommen körperlichen, geistigen und sozialen

Mehr

Unter Druck arbeiten

Unter Druck arbeiten Unter Druck arbeiten Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing am 24./25. Juni 2013 Mignon von Scanzoni Was ist Achtsamkeit? Artikel zum Workshop Achtsamkeit im Unternehmen Selbstverantwortung und Führungsaufgabe

Mehr

Burnout Prävention. Wild. The Future is Made of Visions

Burnout Prävention. Wild. The Future is Made of Visions The Future is Made of Visions Burnout Prävention Ganzheitliches Business Coaching und ärztliche Vorsorge zum Erhalt der Leistungsfähigkeit für Führungskräfte und High Potentials Burnout Was ist das? Wenn

Mehr

Resilienz und Achtsamkeit

Resilienz und Achtsamkeit Resilienz und Achtsamkeit Resilienz Die 7 Säulen der Resilienz 2. Vertiefung: 10 Tipps zur Steigerung der Resilienz 10 Tipps zur Steigerung der Resilienz 1. Regelmäßige Analyse der Stressbelastungen: Check-up

Mehr

Dennis Danielmeyer Vortrag 8. Oktober 2016 in Nürnberg

Dennis Danielmeyer Vortrag 8. Oktober 2016 in Nürnberg Dennis Danielmeyer Vortrag 8. Oktober 2016 in Nürnberg 1 Inhalt 1.Betriebliches Gesundheitsmanagement...3 2.Burnout: Prozess versus Syndrom...5 3.Resilienz...8 I.Anhang...10 2 1. Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

2 Stress was ist das eigentlich? Wissenschaftliche Stresskonzepte... 11

2 Stress was ist das eigentlich? Wissenschaftliche Stresskonzepte... 11 IX I Grundlagen 1 Gesundheitsförderung durch Stressbewältigung.................... 3 1.1 Von der Prävention zur Gesundheitsförderung.......................... 4 1.2 Gesundheit fördern aber welche?..................................

Mehr

+ auswertung zur resonanz-ausbildung: selbst- & sozialkompetenz für lehrerinnen

+ auswertung zur resonanz-ausbildung: selbst- & sozialkompetenz für lehrerinnen + auswertung zur resonanz-ausbildung: selbst- & sozialkompetenz für lehrerinnen Untersuchungsergebnisse eines Fortbildungskurs für LehrerInnen in Niederösterreich April bis November 5 1 Ziele des Fortbildungskurses:

Mehr

Inhalt des Vortrages:

Inhalt des Vortrages: Inhalt des Vortrages: Ziele der Prävention Prävention durch Gebote und Verbote Welche Kenntnisse die Mädchen gewinnen Grundbotschaften a. Höre auf Deine Gefühle! b. Du darfst NEIN sagen! c. Dein Körper

Mehr

Herzlich Willkommen beim ISP

Herzlich Willkommen beim ISP Herzlich Willkommen beim ISP Das ISP ist eine Spezialistenorganisation zur Optimierung und Maximierung der persönlichen Energieressourcen. Die zu entwickelnden Ressourcen sind neben der körperlichen Energie

Mehr

Die psychosozialen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt für das Individuum

Die psychosozialen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt für das Individuum Die psychosozialen Herausforderungen der modernen Arbeitswelt für das Individuum Wolfgang Schneider Medizinische Fakultät der Universität Rostock Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische

Mehr

Anerkennung und Wertschätzung als Faktoren der Gesundheitsförderung

Anerkennung und Wertschätzung als Faktoren der Gesundheitsförderung Stressentstehung Anerkennung und Wertschätzung als Faktoren der Gesundheitsförderung Tagung: Unter Druck Tutzing 24./25. Juni Anforderungen Mittel zur Bewältigung - Arbeitsmittel - Ressourcen: z.b. Unterstützung

Mehr

Resilienz Die Kraft in der Krise. Dipl.-Psych. Anke Uhlemann AML Institut Systeme Milton Erickson Institut Bonn MEG

Resilienz Die Kraft in der Krise. Dipl.-Psych. Anke Uhlemann AML Institut Systeme Milton Erickson Institut Bonn MEG Resilienz Die Kraft in der Krise Dipl.-Psych. Anke Uhlemann AML Institut Systeme Milton Erickson Institut Bonn MEG Der Mensch als ein sich ständig entwickelndes Wesen Humanistische Perspektive M. Erickson

Mehr

Aus der Kraft des Glaubens pflegen? oder Wie geht s Pflegenden in diakonischen Krankenhäusern? Heike Lubatsch, Dipl. Pflegewirtin (FH) Juni 2012

Aus der Kraft des Glaubens pflegen? oder Wie geht s Pflegenden in diakonischen Krankenhäusern? Heike Lubatsch, Dipl. Pflegewirtin (FH) Juni 2012 Aus der Kraft des Glaubens pflegen? oder Wie geht s Pflegenden in diakonischen Krankenhäusern? Juni 2012 Leitende Fragestellungen Wie sinnvoll erleben Pflegepersonen in diakonischen Krankenhäusern ihr

Mehr

Selbstfürsorge in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe

Selbstfürsorge in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe Selbstfürsorge in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe Was wir tun können, um uns vor Burnout zu schützen Dr. Sandra Adami Diplompsychologin Gesprächspsychotherapeutin (GwG), Psychoonkologin (DKG) Kontakt:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Übungsverzeichnis Seite 10. Einleitung: Was ist Selbstfürsorge? Seite 12. Kapitel 1: Belastung und Stress Seite 16

Inhaltsverzeichnis. Übungsverzeichnis Seite 10. Einleitung: Was ist Selbstfürsorge? Seite 12. Kapitel 1: Belastung und Stress Seite 16 Inhaltsverzeichnis Übungsverzeichnis Seite 10 Einleitung: Was ist Selbstfürsorge? Seite 12 Kapitel 1: Belastung und Stress Seite 16 Was ist Stress? Seite 18 Im Auge des Tigers Körper im Stress Seite 20

Mehr

Seminarbeschreibung: Persönliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte.

Seminarbeschreibung: Persönliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte. Seminarbeschreibung: Persönliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte. Kurzbeschreibung: Das Seminar Persönliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte" zielt darauf ab, das Wissen und die Handlungskompetenzen

Mehr

Mehr Lebensfreude und Leistungsfähigkeit durch Work-Life Balance

Mehr Lebensfreude und Leistungsfähigkeit durch Work-Life Balance Mehr Lebensfreude und Leistungsfähigkeit durch Work-Life Balance Professionelles Work-Life-Balance Seminar www.zentraining.de Work Life Balance Organisatorisches Immer mehr Menschen kennen das Gefühl,

Mehr

BURNOUT. oder. Die verheizte Elite - engagiert, erfolgreich, ausgebrannt

BURNOUT. oder. Die verheizte Elite - engagiert, erfolgreich, ausgebrannt BURNOUT oder Die verheizte Elite - engagiert, erfolgreich, ausgebrannt BURNOUT engagiert, erfolgreich,ausgebrannt Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen von 1995 bis heute um 80% gestiegen. (Quelle:

Mehr

Angebote für Unternehmen GESUND UND ERFOLGREICH IN BERUF UND LEBEN AKTIVE STRESSBEWÄLTIGUNG

Angebote für Unternehmen GESUND UND ERFOLGREICH IN BERUF UND LEBEN AKTIVE STRESSBEWÄLTIGUNG Angebote für Unternehmen GESUND UND ERFOLGREICH IN BERUF UND LEBEN AKTIVE STRESSBEWÄLTIGUNG Wir unterstützen Unternehmen wie Sie Wege zu ihrer persönlichen Bestleistung finden und gleichzeitig Ihre Ziele

Mehr

DAS STRESSPROFIL. Ist auch Ihre Gesundheit gefährdet?

DAS STRESSPROFIL. Ist auch Ihre Gesundheit gefährdet? DAS STRESSPROFIL Ist auch Ihre Gesundheit gefährdet? WAS IST STRESS? Stress ist die Bezeichnung für eine körperliche und psychische Reaktion auf eine erhöhte Beanspruchung. Stress beginnt bei jedem unterschiedlich,

Mehr

Modul 4: Pädagogik. Entwicklungsaufgaben:

Modul 4: Pädagogik. Entwicklungsaufgaben: Modul 4: Pädagogik Entwicklungsaufgaben: Normale Anforderungen an das Kind, die sich ihm zu einer bestimmten Zeit seiner Biographie stellen (z.b. Erwerb der männl./weibl. Rolle im Jugenda.) und deren erfolgreiche

Mehr

Dienstleistungsangebote zur Förderung der Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden. Firmenangaben

Dienstleistungsangebote zur Förderung der Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden. Firmenangaben Dienstleistungsangebote zur Förderung der Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden Bei den folgenden Angaben handelt es sich um eine Selbstdeklaration. Das Forum BGM Ostschweiz kann deshalb keine Garantie für die

Mehr

Kraftvoll im Job Erfolgreich gegen Stress, Erschöpfung und Burn-out

Kraftvoll im Job Erfolgreich gegen Stress, Erschöpfung und Burn-out !! Kraftvoll im Job Erfolgreich gegen Stress, Erschöpfung und Burn-out Zweitägiger Workshop in Berlin 5./6. März 2012 Wolf-Dietrich Groß Trainings - Workshops - Coaching Saarbrücker Str. 36, 10405 Berlin

Mehr

Lebe, was du liebst. In 10 Schritten, deinen Weg konsequent gehen und deine Ziele erreichen

Lebe, was du liebst. In 10 Schritten, deinen Weg konsequent gehen und deine Ziele erreichen Lebe, was du liebst In 10 Schritten, deinen Weg konsequent gehen und deine Ziele erreichen Wie du in dein Leben ziehst, was du liebst 2 Möglichkeiten, das Leben zu leben, das du liebst Du änderst deine

Mehr

Vortrag Resilienz das Bindeglied zwischen Gesundheit und Leistung. von Dipl.-Psych. Markus Schmitt

Vortrag Resilienz das Bindeglied zwischen Gesundheit und Leistung. von Dipl.-Psych. Markus Schmitt Vortrag Resilienz das Bindeglied zwischen Gesundheit und Leistung von Dipl.-Psych. Markus Schmitt Agenda: Vortrag Resilienz das Bindeglied zwischen Gesundheit und Leistung 1. EINFÜHRUNG 2. RESILIENZ UND

Mehr

Maß Stephan Michael Babel Werner Böglmüller Ziel Füssener Straße 1 Hopfenfeldstraße Prem am Lech Steingaden

Maß Stephan Michael Babel Werner Böglmüller Ziel Füssener Straße 1 Hopfenfeldstraße Prem am Lech Steingaden Mit Maß und Ziel Liebe Weggefährten, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einen kleinen Leitfaden an die Hand geben, der Sie bei Ihren nächsten Schritten begleiten soll. Bei unserer Tätigkeit als Berater

Mehr

Stress am Arbeitsplatz und seine Folgen

Stress am Arbeitsplatz und seine Folgen Stress am Arbeitsplatz und seine Folgen Seminar: Arbeit und Leben in stressigen Zeiten 29.06-01.07.2014 Mareike Richter und Hanna Wolf Inhalt 1. Stress am Arbeitsplatz Eine Einführung 2. Ursachen für Stress

Mehr

Stiftingtaler Gespräch

Stiftingtaler Gespräch Arbeit und Gesundheit Stiftingtaler Gespräch Helmut List Halle Graz, 5. November 2013 Gerhard Plank Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark Betriebsbetreuung/ArbeitnehmerInnenschutz 2013 1 Die

Mehr

Psychische. Großbetrieben. Praxisorientierte Zugänge und Erfahrungen. Mag. Anneliese Aschauer. Mag. Anneliese Aschauer 0664/ 12 69 59 6 1

Psychische. Großbetrieben. Praxisorientierte Zugänge und Erfahrungen. Mag. Anneliese Aschauer. Mag. Anneliese Aschauer 0664/ 12 69 59 6 1 Psychische Gesundheitsförderung in Mittelund Großbetrieben Praxisorientierte Zugänge und Erfahrungen Mag. Anneliese Aschauer Mag. Anneliese Aschauer 0664/ 12 69 59 6 1 Psychisches und damit ganzheitliches

Mehr

Mitarbeiterenergie Ausschöpfung und Treiber der Mitarbeiterenergie Repräsentative puls Studie bei Arbeitnehmern in Deutschland

Mitarbeiterenergie Ausschöpfung und Treiber der Mitarbeiterenergie Repräsentative puls Studie bei Arbeitnehmern in Deutschland Mitarbeiterenergie Ausschöpfung und Treiber der Mitarbeiterenergie Repräsentative puls Studie bei Arbeitnehmern in Deutschland Eine Kooperation von puls Marktforschung und der BARMER GEK Ausgewählte puls

Mehr

Wenn Symptome bleiben

Wenn Symptome bleiben Wenn Symptome bleiben Umgang mit chronischen Angststörungen Dipl.-Psych. Kathrin Adrian Psychologische Psychotherapeutin VT Psychoonkologin Quelle: http://www.sifatipp.de/karriere/karrieremagazin/angststoerungen-im-berufsleben/

Mehr

Unterstützung von Angehörigen von Menschen mit Behinderungen

Unterstützung von Angehörigen von Menschen mit Behinderungen Unterstützung von Angehörigen von Menschen mit Behinderungen Zusammenfassung In der UNO-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen geht es um die Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen.

Mehr

Beratung. Entspannung. Körperarbeit

Beratung. Entspannung. Körperarbeit Beratung Entspannung Körperarbeit Antje Block - Heilpraktikerin für Psychotherapie (Weiterbildung am Fritz-Perls-Institut, Integrative Therapie, Ausbildung u.a bei Prof. Dr. Hilarion Petzold) - Musikpädagogin

Mehr

Online-Befragung zum. Burn-out-Syndrom. Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom

Online-Befragung zum. Burn-out-Syndrom. Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom Online-Befragung zum Ergebnisse und Schlussfolgerungen Burn-out-Syndrom Definition von Burnout charakteristischer Erschöpfungszustand mit folgenden drei Symptomen:

Mehr

Kursangebot RelaxKids

Kursangebot RelaxKids Kursangebot RelaxKids Ein Anti-Stressprogramm für 8 10 jährige (3. und 4. Klasse) AOK Bayern Die Gesundheitskasse Überblick Was ist RelaxKids Stress bei Kindern Trainingsbausteine Was Eltern tun können

Mehr

Erfolgsfaktor Gesundheit Gesundheit und Führung Ursula Müller 1

Erfolgsfaktor Gesundheit Gesundheit und Führung Ursula Müller 1 Erfolgsfaktor Gesundheit Gesundheit und Führung 28.03.2011 Ursula Müller 1 Überblick Definition von Gesundheit Gesundheitsmodell Salutogenese Gesundheitsfelder und Wechselwirkung Rolle der Führungskraft

Mehr

Stress bei der Arbeit Was sagt der Stressreport? Welche Genderaspekte gibt es?

Stress bei der Arbeit Was sagt der Stressreport? Welche Genderaspekte gibt es? Stress bei der Arbeit Was sagt der Stressreport? Welche Genderaspekte gibt es? Dr. Franziska Franke Treffpunkt Beruf & Karriere Burnout macht die Arbeit uns krank? Was ist Stress bei der Arbeit? Ungleichgewicht

Mehr

Salutogenese eine Theorie für Gesundheit im Alter?

Salutogenese eine Theorie für Gesundheit im Alter? Salutogenese eine Theorie für Gesundheit im Alter? Fachtag für Alter & Pflege 6. November 2014 in Wolpertshausen EH-Darmstadt 1 Theorie und Praxis für das Gesundbleiben Was heißt Salutogenese? Welches

Mehr

Psychotherapie Beratung Supervision. Mag. Christoph Schmitz

Psychotherapie Beratung Supervision. Mag. Christoph Schmitz Psychotherapie Beratung Supervision Persönlich wachsen im Leben verankert sein Mag. Christoph Schmitz Mein Angebot für Kinder & Jugendliche Wenn Kinder und Jugendliche Probleme und Schwierigkeiten haben,

Mehr

Chance und Herausforderung.

Chance und Herausforderung. Chance und Herausforderung www.ursula-guenster.de www.ursula-guenster.de Was ist jetzt für die Einrichtung wichtig? Wo besteht Handlungsbedarf? Worauf lege ich in dieser Situation wert? Höre ich aufmerksam

Mehr

Burnout-Prävention - ein Element des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Burnout-Prävention - ein Element des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Burnout-Prävention - ein Element des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Vortrag zum 22. UPL-Treffen am 26.06.2012 Wartenberger Hof, Berlin Gliederung 1. BGM Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement?

Mehr

Lebenskompetenz und Lebensfreude: Zielkategorien pädagogischen Handelns Ernst Fritz-Schubert

Lebenskompetenz und Lebensfreude: Zielkategorien pädagogischen Handelns Ernst Fritz-Schubert Lebenskompetenz und Lebensfreude: Zielkategorien pädagogischen Handelns Ernst Fritz-Schubert Schulfach Glück 1 Lebenskompetenz und Lebensfreude Bildung Freiheit Liebe Sinn Logos Glück Sicherheit -copyright

Mehr

Städtische Gesundheitsdienste. Leitbild der Städtischen Gesundheitsdienste

Städtische Gesundheitsdienste. Leitbild der Städtischen Gesundheitsdienste Städtische Gesundheitsdienste Leitbild der Städtischen Gesundheitsdienste en Wirk nkt: u am P k t e d i r I E LT G EnZgagiert e V isi On Menschen in besonderen Lebenslagen können ein selbstbestimmtes Leben

Mehr

Vortrag: «Berta, das Ei ist hart» Konstruktive Kommunikation"

Vortrag: «Berta, das Ei ist hart» Konstruktive Kommunikation «Ehe» es zu spät ist "Berta, das Ei ist hart " Konstruktive Kommunikation in der Partnerschaft Heute erfahren Sie Nützliche Kommunikationsformeln für Ihre Partnerschaft Was können Sie selbst beitragen,

Mehr

Burnout Was tun? Vortrag am 20.03.2012 beim DGB Heide. Stimmen zum Thema Burnout:

Burnout Was tun? Vortrag am 20.03.2012 beim DGB Heide. Stimmen zum Thema Burnout: Burnout Was tun? Vortrag am 20.03.2012 beim DGB Heide Montag, 26. März 2012 Stimmen zum Thema Burnout: Zunehmende Arbeitsbelastung führt zum Burnout (Schuld sind die Arbeitgeber bzw. die Arbeitsbedingungen).

Mehr

Fachvortrag 23. April 2015 KIM soziale Arbeit e.v.

Fachvortrag 23. April 2015 KIM soziale Arbeit e.v. Fachvortrag 23. April 2015 KIM soziale Arbeit e.v. Die Umsetzung traumapädagogischer Konzepte in Einrichtungen Worauf es ankommt! Traumapädagogik eine Pädagogik, die auf Sicherheit baut! Claudia Schirmer

Mehr

Gesundheitskonzept. Leitfrage: Was hält den Menschen gesund und wie können diese Ressourcen gestärkt werden?

Gesundheitskonzept. Leitfrage: Was hält den Menschen gesund und wie können diese Ressourcen gestärkt werden? Gesundheitskonzept Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt, dort wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben. (Definition der WHO) Leitfrage: Was hält den Menschen

Mehr

Gesundes Führen im Demografischen Wandel

Gesundes Führen im Demografischen Wandel Gesundes Führen im Demografischen Wandel Was Sie als Vorgesetzte beachten sollten Dr. Dieter Sommer Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH Kantstr. 72 10627 Berlin

Mehr

Grundlagen der Sportpädagogik (WS 2004/05) Dietrich Kurz Universität Bielefeld Abteilung Sportwissenschaft

Grundlagen der Sportpädagogik (WS 2004/05) Dietrich Kurz Universität Bielefeld Abteilung Sportwissenschaft Grundlagen der Sportpädagogik (WS 2004/05) (Doppel-)Lektion 11: Gesundheit Gesundheit ( Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln ) 1. "Hauptsache: gesund!" wirklich? 2. Bewegung als Schutzfaktor

Mehr

congenial coaching und consulting Betriebliche Gesundheit im Unternehmen Bausteine für den zukünftigen Unternehmenserfolg

congenial coaching und consulting Betriebliche Gesundheit im Unternehmen Bausteine für den zukünftigen Unternehmenserfolg congenial coaching und consulting Investing in PeoplE Betriebliche Gesundheit im Unternehmen Bausteine für den zukünftigen Unternehmenserfolg Was gehen Sie eigentlich die Probleme Ihrer Mitarbeiter an?

Mehr

Mein Herz, ich hab dich so lieb ein heilsamer Text Anregungen zur gesundheitlichen Selbst-Fürsorge

Mein Herz, ich hab dich so lieb ein heilsamer Text Anregungen zur gesundheitlichen Selbst-Fürsorge Mein Herz, ich hab dich so lieb ein heilsamer Text Anregungen zur gesundheitlichen Selbst-Fürsorge Dieser Text unterstützt die Sorge für das eigene Wohl und die eigene Gesundheit in besonderer Weise, indem

Mehr

Zu sich selbst gehen. Coaching bei Bewegung in der Natur

Zu sich selbst gehen. Coaching bei Bewegung in der Natur Zu sich selbst gehen. Coaching bei Bewegung in der Natur lebensweg alexandra edhofer " " Wann und wie weit wir gehen, ist weniger wichtig, als wohin wir gehen. Kurt Haberstich Impulse für dich. Für Menschen,

Mehr

Krank durch Schule? Aspekte zur Lehrergesundheit

Krank durch Schule? Aspekte zur Lehrergesundheit Krank durch Schule? Aspekte zur Lehrergesundheit Dr. K. Waligora, Schulpsychologisches Beratungszentrum Mainz Folie 1 GESUNDHEIT VON LEHRERINNEN UND LEHRERN * Lehrerinnen und Lehrer sind häufiger als Vertreter

Mehr

Marcus Eckert. Gesunder Umgang mit Stress und negativen Emotionen im Schulalltag. SIS - Stark im Stress.

Marcus Eckert. Gesunder Umgang mit Stress und negativen Emotionen im Schulalltag. SIS - Stark im Stress. Marcus Eckert Gesunder Umgang mit Stress und negativen Emotionen im Schulalltag SIS - Stark im Stress www.sis-lehrer.de Ihr Referent Marcus Eckert Vita: Jahrgang 1974, Lehrer GHR und Psychologe Promotion

Mehr

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstellen in Bremen und Bremerhaven Bei aller Liebe... Belastung und Überlastung in der Pflege von Angehörigen - Und

Mehr

Burnout und Mobbing. Vortrag UKV Karin Schmitz Heilpraktikerin für Psychotherapie

Burnout und Mobbing. Vortrag UKV Karin Schmitz Heilpraktikerin für Psychotherapie Burnout und Mobbing Vortrag UKV 28.05.2013 Karin Schmitz Heilpraktikerin für Psychotherapie www.kschmitz-merzig.de Agenda Wandel in der Arbeitswelt Was ist eigentlich Burnout? Was ist eigentlich Mobbing?

Mehr

"Dir selbst gegenüber verantwortlich, mit dir und anderen verbunden, im Einklang mit deinem System!"

Dir selbst gegenüber verantwortlich, mit dir und anderen verbunden, im Einklang mit deinem System! tm - der energetische Querdenker 3 Ausbildungsmodule - Mentaltraining - Energetik "Dir selbst gegenüber verantwortlich, mit dir und anderen verbunden, im Einklang mit deinem System!" tm Selbstanwendung

Mehr

Agenda. Stress, Erschöpfung, Burnout. Herausforderungen im modernen Arbeitsalltag. 1. Aktualität der Thematik

Agenda. Stress, Erschöpfung, Burnout. Herausforderungen im modernen Arbeitsalltag. 1. Aktualität der Thematik Stress, Erschöpfung, Burnout Herausforderungen im modernen Arbeitsalltag Prof. Dr. med. Daniel Hell Drahtzug Zürich 8.9.2015 09.09.2015 1 Agenda 1. Aktualität der Thematik 2. Soziokulturelle Trends, moderner

Mehr

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz Psychische Belastungen am Arbeitsplatz Ursachen - Auswirkungen - Handlungsmöglichkeiten Von Dipl.-Psychologe Dr. Stefan Poppelreuter und Dipl.-Psychologin Dr. Katja Mierke 2., vollständig neu bearbeitete

Mehr

Der Ausstieg aus dem Autopilotenleben Im Alltag Ruhe und Balance finden

Der Ausstieg aus dem Autopilotenleben Im Alltag Ruhe und Balance finden MBSR - Achtsamkeitstraining Der Ausstieg aus dem Autopilotenleben Im Alltag Ruhe und Balance finden Was ist MBSR? Wir haben Gedanken, aber die Gedanken haben nicht uns Vom unbewussten Reagieren zum bewussten

Mehr