Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador"

Transkript

1 Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Symposium Das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung umsetzen! Jorge Jurado Botschafter von Ecuador in Deutschland Berlin, den

2 Wasser als Stoff für Anleger?? Einer der wichtigsten Rohstoffe ist Wasser und die Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung mit dem knappen Gut eine der großen Herausforderungen... ( ) Wasser ist der Rohstoff der Zukunft und damit auch Stoff für Anleger. ( )

3 Aus der Investitionswerbung: Die Weltbevölkerung wächst. Dem steht ein permanent sinkendes Angebot an sauberem Wasser gegenüber. Nach einer Studie der UNO soll im Jahr 2040 der Wasserverbrauch das Süßwasserangebot um mehr als 30 % übersteigen.

4 Aus der Werbung für Investoren: Dies führt zu einem ständigen Anstieg des Wasserpreises und weitestgehend konjunkturunabhängigen, inflationsgeschützten Ausschüttungen. Bis jetzt war der attraktive Wassermarkt ausschließlich multinationalen Versorgungsunternehmen wie RWE oder E.ON sowie wenigen, ausgewählten institutionellen Investoren vorbehalten. Erstmals erhalten nun auch private Anleger den direkten Zugang zu diesem lukrativen Marktumfeld mit einer prognostizierten Gesamtausschüttung von über 360 % nach Steuern!

5 Wasser als Menschenrecht oder das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser? Genügt es, den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu sichern? Ist dieser Zugang ein Menschenrecht oder öffnet dieser Begriff auch die Möglichkeit, das Trinkwasser als eine Ware zu betrachten? Was ist mit dem Wasser, das nicht für die menschliche oder tierische Versorgung dienen soll? Wem gehört es? Wie darf es bewirtschaftet werden?

6 Wasser als Menschenrecht Es ist eine qualitativ höhere konzeptuelle Kategorie Man befasst sich mit dem gesamten Grundelement der Natur und nicht mit einem einzigen Sektor. Da das Wasser für alle Lebensprozesse notwendig ist, und diese wiederum auch für die Erhaltung des menschlichen Lebens unerlässlich sind, muss man es als ein Ganzes betrachten.

7

8 Die Umsetzung des Menschenrechts Die erste Bedingung für die Umsetzung des Menschenrechts ist die Anerkennung, daß Wasser keine Ware, keine Wirtschafts- oder Handelsware ist und sein darf!! Das Wasser ist lebensnotwendig sowohl für die Menschen als auch für alle anderen Lebewesen in der Natur. Wasser darf niemals Privateigentum werden!!

9 Fragen Warum darf man einen privaten wirtschaftlichen Gewinn aus einer Ressource schöpfen, die nicht produziert werden kann und als freies Grundelement der Natur existiert? Wie viele Menschen sind dann vom Zugang zu Wasser ausgeschlossen?

10

11 WASSER ALS MENSCHENRECHT In der Verfassung von Ecuador festgelegte Grundsätze: In Ecuador ist das Wasser ein unveräußerliches Grundrecht. Die Wasserwirtschaft ist ein öffentlicher Sektor von nationaler strategischer Bedeutung, der nicht privatisiert werden kann und unter Zuständigkeit des Staates steht. Die Verwaltung der Wasserwirtschaft richtet sich nach den Wassereinzugsgebieten.

12 Artikel in der ecuadorianischen Verfassung, die das Wasser betreffen Art. 3.- Zu den vorrangigen Pflichten des Staates gehören: 1. Den tatsächlichen Genuss der in der Verfassung und in den internationalen Instrumenten etablierten Rechte unterschiedslos für alle seine Bürger zu gewährleisten, insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Ernährung, soziale Sicherheit und Wasser. Art Das Menschenrecht auf Wasser ist fundamental und unverzichtbar. Wasser stellt ein strategisches, unveräußerliches, unverjährbares, unpfändbares und für das Leben unerlässliches Nationalerbe des öffentlichen Gebrauchs dar;

13

14 Art Der Staat fördert im öffentlichen und im privaten Sektor den Gebrauch von umweltschonenden Technologien und umweltfreundlichen, belastungsarmen alternativen Energien. Die Energiesouveränität darf weder die Ernährungssicherheit noch das Recht auf Wasser beeinträchtigen.

15 Art Wasser ist ein strategisches nationales Erbe des öffentlichen Gebrauches, unveräußerlicher und unverjährbarer Besitz des Staates und stellt ein lebensnotwendiges Element für die Natur und für die menschliche Existenz dar. Jedwede Form der Privatisierung von Wasser ist untersagt. Das Wassermanagement darf nur öffentlich oder gemeinschaftlich/kommunitär sein. Das öffentliche Management für Abwasser, Trinkwasserversorgung und Bewässerung werden ausschließlich von juristischen Personen des Staates oder den Gemeinden ausgeführt. Bei den Dienstleistungen stärkt der Staat das Management und den Betrieb der Gemeindeinitiativen hinsichtlich des Wassermanagements und öffentlicher Dienstleistungen durch Anreize für Bündnisse zwischen zwischen Staat und Gemeinden.

16 Art Der Staat ist als alleinzuständige Gewalt für Wasser direkt verantwortlich für Planung und Management der Wasserressourcen, welche für den menschlichen Konsum, für die Gewährleistung der Ernährungssouveränität notwendigen Bewässerung, environmental flow und produktive Aktivitäten bestimmt sind, in der hier angegebenen Rangfolge. Für die Nutzung von Wasser zu Produktionszwecken seitens des öffentlichen oder privaten Sektors sowie der Volks- und Solidarwirtschaft ist die Genehmigung des Staates gemäß dem Gesetz erforderlich.

17

18 Die Umsetzung des Menschenrechts Im Jahr 2008 wurde das Nationale Sekretariat für Wasser eingerichtet, welches u.a. folgende Arbeitsfelder umfasst: Nationale Verwaltung der Wasserreserven. Die umfassende und integrierte Verwaltung der Wasserreserven. Schutz der Wassereinzugsgebiete. Schutz und Kontrolle zur Vermeidung von Verschmutzung. Verringerung der durch Wasser bedingten Risiken. Planung, Regulierung und Kontrolle sowohl der Qualität wie auch der Verfügbarkeit des Wassers für städtische wie auch ländliche Gebiete.

19 Zum ersten Mal in der Geschichte Ecuadors erkennt eine Regierung den lebensnotwendigen Charakter und den Eigenwert des Wassers an, indem die Verwaltung der Wasserwirtschaft auf der höchsten institutionellen Ebene angesiedelt ist. So wird ein integrales und koordiniertes Management dieses strategischen Naturerbes ermöglicht. Jorge Jurado, Botschafter von Ecuador in Deutschland, ehem. Minister des Nationalen Sekretariats für Wasser Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Jetzt fit machen: Geschäftsprozessmanagement Seminare für die öffentliche Verwaltung 2015/2016 DIE VERWALTUNG HEUTE & MORGEN Die öffentliche Verwaltung befindet sich bei der Modernisierung ihrer Strukturen

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis 1 Wozu ein Verfahrensverzeichnis? Die Frage, wieso überhaupt ein Verfahrensverzeichnis erstellt und gepflegt werden soll, werden nicht nur Sie sich stellen. Auch die sogenannte verantwortliche Stelle in

Mehr

Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Alpenkonvention: Plattform Landwirtschaft Ein Diskussionsbeitrag seitens Schweiz zum Thema Ernährungssouveränität

Mehr

Ein Jahrzehnt der Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und dem Europarat - Umsetzung der Politik für junge Europäer

Ein Jahrzehnt der Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und dem Europarat - Umsetzung der Politik für junge Europäer Ein Jahrzehnt der Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und dem Europarat - Umsetzung der Politik für junge Europäer Pierre Mairesse Direktor, Direktion D GD Bildung und Kultur Brüssel Ralf

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Application Lifecycle

Mehr

European Platform for underground Energy extraction. Kurzexposé über die trockene Energiegewinnung aus tiefer Geothermie

European Platform for underground Energy extraction. Kurzexposé über die trockene Energiegewinnung aus tiefer Geothermie Kurzexposé über die trockene Energiegewinnung aus tiefer Geothermie Die Sicherung der Energieversorgung der Gesellschaft die auf lokalen, umweltfreundlichen und erneuerbaren Energiequellen basiert, ist

Mehr

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959 RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 29. November 1959 1386 (XIV). Erklärung der Rechte des Kindes Präambel Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte

Mehr

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve Thema? You-Tube Video http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve 1 TV-Werbung zu AMA Wofür steht AMA? 2 Quelle: AMA Marketing Agrarmarkt Austria Agrarmarkt? Agrarmarkt besteht

Mehr

Lebenszyklusverwaltung. Serviceangebot

Lebenszyklusverwaltung. Serviceangebot Lebenszyklusverwaltung Serviceangebot Was heißt managed Service? Reply Übersicht Unternehmenstätigkeiten Dienstleistungsbereitstellung Service Management Umfeld- Management Qualitätsmanagement Weshalb

Mehr

Was bedeutet für uns grün?

Was bedeutet für uns grün? reen Was bedeutet für uns grün? Grüne Chemie bezeichnet chemische Produkte und Verfahren, die dazu dienen, Umweltverschmutzung zu verringern oder ganz zu vermeiden. Einen weltweiten Industriestandard zur

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

10/31/14. Interop. MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN WIRTSCHAFT @UGASSER SWISS ICT SYMPOSIUM 2014

10/31/14. Interop. MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN WIRTSCHAFT @UGASSER SWISS ICT SYMPOSIUM 2014 Interop MÖGLICHKEITEN und GRENZEN der DIGITAL VERNETZTEN WIRTSCHAFT @UGASSER SWISS ICT SYMPOSIUM 2014 1 10/31/14 EBOLA (MICRO) DEFINITION The ability to transfer and render useful data and other information

Mehr

Digitale Agenda verspricht Modernisierungsschub für die Deutsche Verwaltung

Digitale Agenda verspricht Modernisierungsschub für die Deutsche Verwaltung Pressekontakt: Sascha Walther Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mail: sascha.walther@init.de Phone: + 49 30 97006 759 Mobil: +49 176 63154653 Fax: + 49 30 97006 135 Pressemitteilung Berlin, 17. Oktober

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven MinDirig Dr. Georg Thiel Bundesministerium des Innern Ständiger Vertreter der Leiterin der Abteilung O Verwaltungsmodernisierung; Verwaltungsorganisation

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

ÜBERSETZUNG. Geschäftsverzeichnisnr. 2183. Urteil Nr. 108/2001 vom 13. Juli 2001 U R T E I L

ÜBERSETZUNG. Geschäftsverzeichnisnr. 2183. Urteil Nr. 108/2001 vom 13. Juli 2001 U R T E I L ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 2183 Urteil Nr. 108/2001 vom 13. Juli 2001 U R T E I L In Sachen: Präjudizielle Frage in bezug auf Artikel 20 3 Absatz 1 des Dekrets der Wallonischen Region vom 27.

Mehr

Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft. Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs

Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft. Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs Wasser-Agenda 21 die schweizerische Wasserwirtschaft in der Zukunft Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs 05/07/2007 2 Wasser im Jahr 2030 05/07/2007 3 Wasser im Jahr 2030 05/07/2007 4

Mehr

Konzepte eines Wassermanagements bei steigendem Wasserbedarf durch Tourismus und Landwirtschaft 4. Turkish-GWP-Day / Antalya

Konzepte eines Wassermanagements bei steigendem Wasserbedarf durch Tourismus und Landwirtschaft 4. Turkish-GWP-Day / Antalya Konzepte eines Wassermanagements bei steigendem Wasserbedarf durch Tourismus und Landwirtschaft 4. Turkish-GWP-Day / Antalya Dr. Tino Rödiger & Dr. Ronald Krieg Warum?? Quelle: TUIK - ca. 100 Mrd. US-$

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Nedap Dairy Management

Nedap Dairy Management Nedap Dairy Management Nedap Dairy Management Die Milchviehbetriebe werden immer größer. Daher wird ein effizientes Management der Betriebe für eine zukunfts orientierte Milchviehhaltung noch wichtiger.

Mehr

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Fragen und Antworten Seite 1 von 6 Das Eidgenössische Department des Innern

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH)

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) Was bedeutet REACH? REACH ist die EG-Verordnung Nr. 1907/2006 zur Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of CHemicals (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien). Mit dieser

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

Was bedeutet für uns grün?

Was bedeutet für uns grün? reen Was bedeutet für uns grün? Grüne Chemie bezeichnet chemische Produkte und Verfahren, die dazu dienen, Umweltverschmutzung zu verringern oder ganz zu vermeiden. Einen weltweiten Industriestandard zur

Mehr

Unternehmensverantwortung und Postwachstum PHILOSOPHIE & MANAGEMENT

Unternehmensverantwortung und Postwachstum PHILOSOPHIE & MANAGEMENT sverantwortung und Postwachstum PHILOSOPHIE & MANAGEMENT Agenda 1. als verantwortliche Akteure 2. Postwachstumsziele verantwortlicher 3. Postwachstumspläne verantwortlicher sverantwortung und Postwachstum

Mehr

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25.

Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense. Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. Engagement der Industrie im Bereich Cyber Defense Blumenthal Bruno Team Leader Information Security RUAG Defence Aarau, 25. April 2012 Cyber Defense = Informationssicherheit 2 Bedrohungen und Risiken Bedrohungen

Mehr

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Compliance Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Inhaltsverzeichnis WAS BEDEUTET COMPLIANCE FÜR UNS? 2 UNSERE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 2 WERTE UND PERSÖNLICHE

Mehr

Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V.

Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. KAT 12 15.09.2011 Berlin-Adlershof 15. September 2011 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 2 Übersicht Kritische Infrastrukturen

Mehr

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem

BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen

Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen Erfurt, 24.06.2010 Thüringer Fachforum zur UN-Behindertenrechtskonvention Dr. Valentin Aichele, LL.M.

Mehr

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964)

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) Artikel 1 Der Denkmalbegriff umfasst sowohl das einzelne Denkmal als auch

Mehr

Wasserpreise Nachweis der Kostendeckung Grenzen und Herausforderungen am Beispiel der Umsetzung in Niedersachsen

Wasserpreise Nachweis der Kostendeckung Grenzen und Herausforderungen am Beispiel der Umsetzung in Niedersachsen Wasserpreise Nachweis der Kostendeckung Grenzen und Herausforderungen am Beispiel der Umsetzung in Niedersachsen Dr. Ann Kathrin Buchs Referat 24 Oberflächen- und Küstengewässer, Meeresschutz Die Anforderung

Mehr

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden

Führung QA1304. Leitbild. Albula/Churwalden Aufbau: 1. Hilfe und Pflege zu Hause 2 2. Positionierung 3 3. Unterstützung pflegender Angehöriger 4 4. Vernetzung 5 5. Qualität 6 6. Mitarbeitende 7 7. Finanzierung 9 8. Unternehmungsführung 10 _.docx

Mehr

Future of Work: Demographie, Wissensgesellschaft und Internationalisierung. Matthias Mölleney

Future of Work: Demographie, Wissensgesellschaft und Internationalisierung. Matthias Mölleney Future of Work: Demographie, Wissensgesellschaft und Internationalisierung Matthias Mölleney Was die Krise verändert Fundamentale Werte gewinnen an Bedeutung Der Wertewandel wird sich weiter akzentuieren

Mehr

Brauchen wir wirklich soviel Datenschutz und IT-Sicherheit? 23.09.2015 Sicherheitskooperation Cybercrime

Brauchen wir wirklich soviel Datenschutz und IT-Sicherheit? 23.09.2015 Sicherheitskooperation Cybercrime Brauchen wir wirklich soviel Datenschutz und IT-Sicherheit? 23.09.2015 Sicherheitskooperation Cybercrime www.s-con.de 1 Referent Michael J. Schöpf michael.schoepf@s-con.de +49 171 3241977 +49 511 27074450

Mehr

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009 Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung Energie 2009 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 26.06. - 04.07.2009 Grundgesamtheit: Stichprobe:

Mehr

Payment System Reform in the Republic of Croatia

Payment System Reform in the Republic of Croatia MPRA Munich Personal RePEc Archive Payment System Reform in the Republic of Croatia Vladimir Srb and Branko Matić and Branimir Marković J. J. Strossmayer University of Osijek, Faculty of Economics 2001

Mehr

Warum braucht es Blutvergiessen für r die Sündenvergebung, wenn doch alles Gnade ist? wenn doch alles Gnade ist?

Warum braucht es Blutvergiessen für r die Sündenvergebung, wenn doch alles Gnade ist? wenn doch alles Gnade ist? Warum braucht es Blutvergiessen für r die ündenvergebung, Warum braucht es Blutvergiessen für r die ündenvergebung, Die Frage ergibt sich aus folgender telle: Auf was geht diese Aussage zurück? 1 Warum

Mehr

Online-Vorlage COP. Allgemeines

Online-Vorlage COP. Allgemeines Online-Vorlage COP Allgemeines Zeitraum Ihrer Fortschrittsmitteilung (Communication on Progress, COP) Von: Bis: Erklärung des Hauptgeschäftsführers (CEO) zur fortgesetzten Unterstützung Bitte legen Sie

Mehr

Grenzüberschreitende Grundwasserressourcen: Ansätze für ein kooperatives Management auf dem afrikanischen Kontinent

Grenzüberschreitende Grundwasserressourcen: Ansätze für ein kooperatives Management auf dem afrikanischen Kontinent Grenzüberschreitende Grundwasserressourcen: Ansätze für ein kooperatives Management auf dem afrikanischen Kontinent Mathias Polak Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Sektorvorhaben

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandeltem Morbus Parkinson. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis PARKOVIT ist

Mehr

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten Avis juridique important 42000X1228 Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 14. Dezember 2000 zur sozialen Integration der Jugendlichen Amtsblatt

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Anleitung für die Umstellung auf das Sm@rt-TAN plus Verfahren mit manueller und optischer Übertragung

Anleitung für die Umstellung auf das Sm@rt-TAN plus Verfahren mit manueller und optischer Übertragung Bitte zuerst Sm@rtTAN plus über die ebanking-seite www.vr-amberg.de Konto/Depot-Login Verwaltung Sm@rtTAN-Leser anmelden Anleitung für die Umstellung auf das Sm@rt-TAN plus Verfahren mit manueller und

Mehr

Landeshauptstadt München Kommunalreferat

Landeshauptstadt München Kommunalreferat Landeshauptstadt München Kommunalreferat Frau Stadträtin Sabine Krieger, Frau Stadträtin Jutta Koller Herrn Stadtrat Herbert Danner, Herrn Stadtrat Oswald Utz Bündnis 90/Die Grünen - Rosa Liste Stadtratsfraktion

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Einleitung: Frontend Backend

Einleitung: Frontend Backend Die Internetseite des LSW Deutschland e.v. hat ein neues Gesicht bekommen. Ab dem 01.01.2012 ist sie in Form eines Content Management Systems (CMS) im Netz. Einleitung: Die Grundlage für die Neuprogrammierung

Mehr

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst

Positionspapier Forum öffentlicher Dienst Positionspapier Forum öffentlicher Dienst 1. Beschreibung des Settings Das Forum Öffentlicher Dienst repräsentiert im DNBGF den Bereich des öffentlichen Dienstes außer Schulen, Hochschulen sowie den öffentliche

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC Institutional Investors Group on Climate Change Einleitung Als institutionelle Investoren, welche sich ihrer Aufgaben als wesentliche Aktionäre und Wertpapierbesitzer vieler

Mehr

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Systematik der SGI WETTBEWERB Energie, Telekom, Post, Verkehr, Justiz, Polizei, Militär, Verteidigung, Verwaltung,

Mehr

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie We create chemistry Unsere Unternehmensstrategie Der Weg der BASF Seit Gründung der BASF im Jahr 1865 hat sich unser Unternehmen ständig weiterentwickelt, um Antworten auf globale Veränderungen zu geben.

Mehr

Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür?

Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür? Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür? 12. März 2015 Referent: Claus Greiser Dipl.- Ing. Claus Greiser Alter: 52 Studium: Verfahrenstechnik Uni Karlsruhe Bei der KEA seit 16 Jahren Abteilungsleiter

Mehr

Landschaft in den Alpen

Landschaft in den Alpen Landschaft in den Alpen Was erwarten Sie von ihr? Eine Umfrage des Instituts für Ökologie der Universität Innsbruck im Rahmen des Interreg-IV-Projektes «Kultur.Land.(Wirt)schaft Strategien für die Kulturlandschaft

Mehr

tsmanagement in sozialen Handlungsfeldern Chancen, Risiken und Nebenwirkungen

tsmanagement in sozialen Handlungsfeldern Chancen, Risiken und Nebenwirkungen Qualitätsmanagement tsmanagement in sozialen Handlungsfeldern Chancen, Risiken und Nebenwirkungen ProPsychiatrieQualität 2009 Leitzielorientiertes Qualitätsmanagement in Sozialpsychiatrie und Behindertenhilfe

Mehr

Geschätsprozessmanagement

Geschätsprozessmanagement Geschätsprozessmanagement Wir bringen Sie ans Ziel VERWALTUNG IM DIGITALEN ZEITALTER Die Digitalisierung der Verwaltung (E-Government), der demografische Wandel sowie die wachsenden Anforderungen der Bürgerinnen

Mehr

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Chancen sehen Chancen nutzen Betriebliche Versorgungslösungen: Ein langfristiger Erfolgsfaktor für Arbeitgeber So gewinnen Sie und Ihre

Mehr

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter.

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Editorial ERGO Direkt Versicherungen Guten Tag, die Bedeutung von Kooperationen als strategisches Instrument wächst zunehmend. Wir haben mit unseren Partnern

Mehr

Evaluation des Projektes

Evaluation des Projektes AuF im LSB Berlin Evaluation des Projektes Führungs-Akademie des DOSB /// Willy-Brandt-Platz 2 /// 50679 Köln /// Tel 0221/221 220 13 /// Fax 0221/221 220 14 /// info@fuehrungs-akademie.de /// www.fuehrungs-akademie.de

Mehr

VCP Prozessberatung - sicher zum Ziel

VCP Prozessberatung - sicher zum Ziel VCP Prozessberatung - sicher zum Ziel Themen wie Category Management, Forecasting & Replenishment, Inventurdifferenzen am POS sowie neue leistungsfähige Technologien stellen Handelsunternehmen vor große

Mehr

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein.

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein. Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte gerne mit Ihnen über das Wort WICHTIG sprechen. Warum möchte ich das? Nun, aus meiner Sicht verlieren wir alle manchmal das aus den Augen, was tatsächlich wichtig

Mehr

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter Rechtsvorschriften im Bereich Datenschutz und Privatsphäre Auswirkungen auf Unternehmen und Verbraucher Podiumsdiskussion 1 Wie sich der Ansatz in Bezug auf die Privatsphäre entwickelt: die Visionen der

Mehr

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.

3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck Mitgliedstaat die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. EU-Richtlinie zur Mediation vom 28.02.2008 Artikel 1 Ziel und Anwendungsbereich 1. Ziel dieser Richtlinie ist es, den Zugang zur alternativen Streitbeilegung zu erleichtern und die gütliche Beilegung von

Mehr

Finanzierungsmodelle für das kommunale Energiemanagement, Impulsreferat

Finanzierungsmodelle für das kommunale Energiemanagement, Impulsreferat Dipl.-Ing., Dipl.-Volksw. Dieter Seifried, Dipl.-Ing., Dipl.-Volksw. Dieter Seifried, Dipl.-Ing., Büro Dipl.-Volksw. Ö-quadratDieter Seifried, Finanzierungsmodelle für das kommunale Energiemanagement,

Mehr

D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s

D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s M erkblatt D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s 1 Einleitung Öffentliche Organe integrieren oftmals im Internet angebotene Dienste und Anwendungen in ihre eigenen Websites. Beispiele: Eine

Mehr

UMSATZSTEUER-IMPULS FÜR GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN

UMSATZSTEUER-IMPULS FÜR GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN UMSATZSTEUER-IMPULS FÜR GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN Schwerpunkt Tax Compliance in der Umsatzbesteuerung UMSATZSTEUER-IMPULS IMPULS, ein physikalischer Ausdruck für Masse in Bewegung. IMPULS bedeutet aber

Mehr

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle.

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle. Zukunft gestalten. Public Management ein weites Feld für die Beratung. Umso wichtiger, dass Sie genau wissen, was wir für Ihren Erfolg tun können. Geht es Ihnen darum, Ihre strategische Ausrichtung und

Mehr

ver.di Positionen zu aktuellen Problemen in der Wasserwirtschaft

ver.di Positionen zu aktuellen Problemen in der Wasserwirtschaft Betriebsversammlung der Gelsenwasser AG 23. April 2013 ver.di Positionen zu aktuellen Problemen in der Wasserwirtschaft Bundesfachgruppenleiter Wasserwirtschaft Das Menschenrecht auf Wasser und die europäische

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit als gemeinschaftliches Ziel. Birgit Stöver, MdHB 28. Oktober 2014

Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit als gemeinschaftliches Ziel. Birgit Stöver, MdHB 28. Oktober 2014 Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit als gemeinschaftliches Ziel Birgit Stöver, MdHB 28. Oktober 2014 Begriff der Nachhaltigkeit Nicht mehr (Holz) zu entnehmen, als nachwachsen kann (1713 Hans Carl von

Mehr

F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk, A. Borgmann, H. Stolpe

F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk, A. Borgmann, H. Stolpe GIS als Lösungsansatz für die Entwicklung eines Planungs- und Entscheidungsunterstützungssystems für das Integrierte Wasserressourcenmanagement in Vietnam F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk,

Mehr

Begrüssungsreferat Bernhard Pulver Dr. iur., Grossrat BE, Präsident Fraktion Grüne Freie Liste, Regierungsratskandidat

Begrüssungsreferat Bernhard Pulver Dr. iur., Grossrat BE, Präsident Fraktion Grüne Freie Liste, Regierungsratskandidat Begrüssungsreferat Bernhard Pulver Dr. iur., Grossrat BE, Präsident Fraktion Grüne Freie Liste, Regierungsratskandidat Ausführliche Fassung des Referats (für die Mediendokumentation). Liebe Grüne, Es freut

Mehr

Medienmappe Medienkonferenz 07. Mai 2013

Medienmappe Medienkonferenz 07. Mai 2013 Medienmappe Medienkonferenz 07. Mai 2013 Andreas Hinnen, Präsident vpod Gruppe VBSG Maria Huber, Gewerkschaftssekretärin vpod Bettina Surber, Präsidentin SP Stadt St.Gallen Bettina Surber, Präsidentin

Mehr

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy

Siemens Transformers Managementpolitik. Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz. www.siemens.com/energy Siemens Transformers Managementpolitik Qualität, Umweltschutz, Arbeitsschutz www.siemens.com/energy Kundennutzen durch Qualität und Kompetenz Transformers QUALITÄTS MANAGEMENT POLITIK Ziel der SIEMENS

Mehr

iwp Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln

iwp Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln Die Bedeutung des Staates für den Klimaschutz in der Sozialen Marktwirtschaft Wie die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft bei der Lösung globaler Probleme helfen können Vortrag anlässlich der Konferenz

Mehr

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas Anzufordern unter: Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas München/Hamburg, 10. Februar 2012 Der Technologiekonzern The Linde Group und die

Mehr

Nr. 103 (LVI) über die Bereitstellung von internationalem Rechtsschutz, einschließlich ergänzender Schutzformen

Nr. 103 (LVI) über die Bereitstellung von internationalem Rechtsschutz, einschließlich ergänzender Schutzformen Nr. 103 (LVI) über die Bereitstellung von internationalem Rechtsschutz, einschließlich ergänzender Schutzformen Das Exekutivkomitee, 1 bekräftigend, dass das Abkommen von 1951 über die Rechtsstellung der

Mehr

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 5 auf Mac OS

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 5 auf Mac OS MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 5 auf Mac OS Auch wenn viele kommerzielle Angebote im Internet existieren, so hat sich MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 5, dazu entschieden

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001

Qualitätsmanagement ISO 9001 Qualitätsmanagement ISO 9001 Vorteile und Nutzen der Normenreihe in Ihrer Anwaltskanzlei Die Bedeutung der ISO 9001 Unternehmen befinden sich im Umbruch, traditionsreiche Produktionsstandorte werden aufgegeben,

Mehr

PARLAMENT DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT

PARLAMENT DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT 121 (2011-2012) Nr. 1 PARLAMENT DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT SITZUNGSPERIODE 2011-2012 Eupen, den 26. Juli 2012 RESOLUTIONSVORSCHLAG AN DIE REGIERUNG DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT ZUR SICHERUNG

Mehr

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut Ökumenischer Rat Christlicher Kirchen Brasiliens CONIC Katholische Bischofskonferenz Brasiliens CNBB Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund SEK Gemeinsamer Text 1 Ökumenische Erklärung zum Wasser als

Mehr

Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group

Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group Biologische Vielfalt im Nachhaltigkeitsmanagement- Prozess der Otto Group Dialogforum 2015 Unternehmen Biologische Vielfalt 2020 26. März 2015, Frankfurt am Main Geschäftsfeld Multichannel-Einzelhandel

Mehr

> Menschenrechte Elternrechte

> Menschenrechte Elternrechte Gutmann Menschenrechte Elternrechte Kinderrechte : DAKJ Symposium Kinderrechte stärken! Berlin 8. Oktober 2014 > Menschenrechte Elternrechte Kinderrechte: Prof. Dr. Thomas Gutmann Lehrstuhl für Bürgerliches

Mehr

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften COACHING ist KERNAUFGABE von Führungskräften von Dr. Reiner Czichos Wenn man die Pressemeldungen über neueste Umfrageergebnisse zum Thema Führung verfolgt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es Ziel

Mehr

Steuer-Identifikationsnummer als datenschutzrechtliche Herausforderung

Steuer-Identifikationsnummer als datenschutzrechtliche Herausforderung Steuer-Identifikationsnummer als datenschutzrechtliche Herausforderung Jeder Einwohner der Bundesrepublik Deutschland erhält seit 2008 anlassunabhängig eine dauerhafte Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID).

Mehr

RISIKOLEBEN OPTIMAL SICHER VERSORGT, WENN ES DARAUF ANKOMMT

RISIKOLEBEN OPTIMAL SICHER VERSORGT, WENN ES DARAUF ANKOMMT RISIKOLEBEN OPTIMAL SICHER VERSORGT, WENN ES DARAUF ANKOMMT FINANZIELLE SICHERHEIT IST IM ERNSTFALL UNVERZICHTBAR Ein Todesfall verändert das Leben Ihrer Angehörigen nachhaltig. Wenn Sie frühzeitig vorsorgen,

Mehr

- Externe Unterstützung

- Externe Unterstützung I T S B - Externe Unterstützung Externe (modulare) Unterstützung des IT-Sicherheitsbeauftragten (IT-SB) Gliederung Seite 1. Ausgangssituation 3 2. Mögliche Outsourcing-Modelle 6 2.1 Welche Modelle gibt

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Service public in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des in der Schweiz Public Recruiting Forum 2009 16. September 2009 Was ist? Dienstleistungen «im Allgemeininteresse» «umfasst eine politisch definierte Grundversorgung mit

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Urbane Mobilität der Zukunft

Urbane Mobilität der Zukunft Urbane Mobilität der Zukunft 28. Juni 2013 Smart City Wohin? City Mobility 2025 Dienstleistungen: 24/7 WLAN vernetzte Stadt Ausbau ÖPNV Maßnahmen/ Modulare Bausteine Politisch (Verkehr, Umwelt,..), legal

Mehr

Lassen Sie Geldwäscher nicht in ihr Unternehmen

Lassen Sie Geldwäscher nicht in ihr Unternehmen https://klardenker.kpmg.de/lassen-sie-geldwaescher-nicht-in-ihr-unternehmen/ Lassen Sie Geldwäscher nicht in ihr Unternehmen KEYFACTS - Auch Realwirtschaft ist von Geldwäsche betroffen - Anforderungen

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

Herausforderung Trinkwasser(kontrolle)

Herausforderung Trinkwasser(kontrolle) Thurgau Herausforderung Trinkwasser(kontrolle) Grussbotschaft zur 50. Wasserwerkleitertagung 6. November 2014 Wasser mehr als ein Getränk Im Haushalt zur Zubereitung von Lebensmitteln, als Getränk, zur

Mehr