Artenschutzprogramm Weißstorch im Freistaat Sachsen

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1 Foto: J. Gerber im Freistaat Sachsen

2 Überblick zum Artenschutzprogramm Start des Artenschutzprogramms Weißstorch im Jahr 1994 Foto: Archiv NSI Erarbeitung von Objektlisten mit Handlungsbedarf zu jedem Horst Übergabe der Objektlisten an die Naturschutzbehörden (1996/1997) Erstellung des vorläufigen Endberichts im Jahr 2000 Folie 2

3 bisherige Aktivitäten seit dem Jahr 2000 Sanierung und Neubau von Horstunterlagen Entwicklung, Erhalt und Pflege von ausgewiesenen Schutz- bzw. Projektflächen Fortführung von Koordinierung und Datensammlung im Zuge der jährlichen Erfassung von Bestand und Reproduktion Wissenschaftliche Bearbeitung des Datenmaterials Foto: Archiv NSI Foto: J.-U. Schmidt Folie 3

4 Anzahl der Brutpaare in Sachsen Hpa Jahr Der Bestand an Weißstorchbrutpaaren sinkt kontinuierlich seit Mitte der 1990 er Jahre Folie 4

5 Übersicht über Brutplätze des Weißstorchs im Projektgebiet "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" im Jahr Horstpaare im Jahr 1996 Folie 5

6 Übersicht über Brutplätze des Weißstorchs im Projektgebiet "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" im Jahr Horstpaare im Jahr 2006 (Bestandsrückgang um etwa 30% innerhalb von 10 Jahren) Folie 6

7 Gesamtbruterfolg (JZa) ,5 2 2 JZa 1,5 1 0, Jahr Die sächsische Weißstorchpopulation ist nicht in der Lage, ihren Bestand aus sich selbst heraus zu erhalten und ist somit auf Zuwanderung angewiesen Folie 7

8 Beschluss des Sächsischen Landtages vom zum CDU/SPD-Antrag (DS 4/13679) Thema: "Stärkung des Artenschutzes charakteristischer Vogelarten der offenen Feldflur" Der Landtag beschloss die Staatsregierung zu ersuchen, in Anerkennung des erheblichen Rückganges charakteristischer Vogelarten der offenen Feldflur zur Sicherung der biologischen Vielfalt in der Kulturlandschaft ein Artenschutzprojekt für Bodenbrüter, vorrangig für Rebhuhn, Kiebitz und Feldlerche aufzulegen. Das laufende soll verstärkt fortgeführt und mit dem Bodenbrüterprojekt vernetzt werden. Folie 8

9 Ziele des laufenden Artenschutzprogramms Weißstorch Überblick zu den bisherigen Ergebnissen und den Erkenntnissen aus dem laufenden Vorschläge zur Optimierung bestehender oder zur Schaffung neuer Förderinstrumente für den Weißstorch und seine Lebensräume Übergeordnetes Ziel: Verbesserung des Erhaltungszustandes der sächsischen Population des Weißstorches durch: Verminderung von Mortalitäten (z.b. Tod an Mittelspannungsmasten) Foto: J.-U. Schmidt Erhaltung von Nistmöglichkeiten Schwerpunkt: Steigerung des Bruterfolges durch Sicherung bzw. Verbesserung des Nahrungsangebotes Foto: Archiv NSI Folie 9

10 Start des Projektes Schaffung einer Koordinationsstelle im Naturschutzinstitut Region Dresden e.v Beginn der Evaluierung des Artenschutzprogramms Weißstorch Erarbeitung eines Konzeptes für Weißstorchmaßnahmen Durchführung einer Populationsgefährdungs- und Nahrungsraumanalyse Beratungsgespräche mit Landnutzern zur Umsetzung von nutzungsintegrierten Maßnahmen Mehrere Prozesse zur Umsetzung von investiven Weißstorchmaßnahmen sind angelaufen Folie 10

11 Beginn der Evaluierung des Weißstorchprogramms Informationen aus der Förderdatenbank ( ) Im Freistaat Sachsen wurden im Zeitraum Maßnahmen gefördert, die dem Weißstorch und anderen Offenlandbewohnern zu Gute kommen 83 Maßnahmen davon sind unmittelbare Weißstorchmaßnahmen Foto: J. Schimkat Folie 11

12 Beginn der Evaluierung des Weißstorchprogramms Geplante Weißstorchmaßnahmen aus Objektlisten: 151 Maßnahmen zur Sicherung und Neuanlage von Niststätten alle Maßnahmen umgesetzt Vom Freistaat gefördert: 56 Horstbau- / Horstsanierungsmaßnahmen 22 Maßnahmen zur Reduzierung der Gefährdung durch elektrische Freileitungen 36 Maßnahmen zur Reduzierung weiterer Gefährdungen 79 Lebensraumprojekte (Aufwertung der Nahrungshabitate) Foto: Archiv NSI Folie 12

13 Beginn der Evaluierung des Weißstorchprogramms Geplante Weißstorchmaßnahmen aus Objektlisten: 151 Maßnahmen zur Sicherung und Neuanlage von Niststätten 22 Maßnahmen zur Reduzierung der Gefährdung durch elektrische Freileitungen viele Maßnahmen umgesetzt, es besteht aber neuer Handlungsbedarf Foto: Archiv NSI, VDEW -e.v. 36 Maßnahmen zur Reduzierung weiterer Gefährdungen 79 Lebensraumprojekte (Aufwertung der Nahrungshabitate) Foto: Archiv NSI, A. Körtel Foto: M. Dämmig Folie 13

14 Beginn der Evaluierung des Weißstorchprogramms Geplante Weißstorchmaßnahmen aus Objektlisten: 151 Maßnahmen zur Sicherung und Neuanlage von Niststätten 22 Maßnahmen zur Reduzierung der Gefährdung durch elektrische Freileitungen 36 Maßnahmen zur Reduzierung weiterer Gefährdungen Foto: M. Dämmig 79 Lebensraumprojekte (Aufwertung der Nahrungshabitate) Foto: Archiv NSI Übergabe der Objektlisten an die Naturschutzbehörden (1996/1997) Von Seite des NSI bisher nur etwa 17 realisierte Lebensraumprojekte bekannt Vom Freistaat gefördert: Etwa 370 Maßnahmen zum Erhalt bzw. Verbesserung von Lebensräumen für Weißstorch und Wiesenbewohner Folie 14

15 Konzeption für Weißstorchmaßnahmen Schaffung, Vernetzung, Verbesserung und Erweiterung von Feuchtbiotopen (investive Maßnahmen) 9 geplante Maßnahmetypen Grundlage: offene Objektlisten Foto: Naturschutz-Tierpark Görlitz, A. Gebauer Foto: J.-U. Schmidt Foto: J.-U. Schmidt Einbezug von nutzungsintegrierten Maßnahmen auf Ackerflächen und Grünland Foto: J.-U. Schmidt 2 geplante Maßnahmetypen auf Ackerland 3 geplante Maßnahmetypen auf Grünland Foto: Archiv NSI Folie 15

16 Konzeption für Weißstorchmaßnahmen Projektgebiete Foto: J.-U. Schmidt Foto: J.-U. Schmidt Projektgebiete des Artenschutzprogramms Weißstorch Foto: J.-U. 2009Schmidt (mit Hauptauswahlkriterien) Folie 16

17 Umsetzung Weißstorchmaßnahmen 2009 Überblick zu den 2009 laufenden investiven Lebensraummaßnahmen Folie 17

18 Finanzierungsmöglichkeiten und -probleme Umsetzung durch Kompensationsmaßnahmen, Ökokonto, Projektmittel des Freistaats Sachsen, Richtlinie AuW und NE geplant - einige der naturschutzfachlich sinnvollen und dringend nötigen Schutzmaßnahmen sind über die Richtlinie NE oder AuW nicht förderfähig (z.b. Portionsmahd von Feldfutterstreifen) - Bei der Pflege von Biotopflächen decken sich der Aufwand für die Pflege und die staatlichen Fördersätze nicht (z.b. Entsorgungs- und Transportkosten nicht förderfähig) - Antragsstellung für ehrenamtlich arbeitende Einzelpersonen und kleine Gruppen zu kompliziert; der große Organisationsaufwand wird nicht entlohnt - Der Eigenanteil bei einer staatlichen Förderung beträgt mind. 10% bei größer dimensionierten Projekten müssen die Antragsteller erhebliche Mittel selbst aufbringen Momentan sind die vorhandenen staatliche Förderinstrumente für den Weißstorchund Wiesenbrüterschutz nur eingeschränkt geeignet fehlende Projektmittel für die Koordinierung des Artenschutzprogramms Weißstorch Folie 18

19 Organisationsaufwand für investive Maßnahmen 1. Fachliche Konzipierung - Auswertung - Abstimmung mit Zustimmung der Flächennutzer (Terminabsprache, persönl. Gespräch) - Gestaltung der Nutzungsänderung (Pachtvertrag u.ä.) - Bereitstellung Projektunterlage der Kommune - Persönliche Absprache 2. Erstellung fachspezifischer Unterlagen - Auftragserteilung - projektspezifische Begleitung 3. Projektierung - ggf. Beantragung von Fördermitteln - Auftragserteilung und Bereitstellung der Unterlagen - Abstimmung mit Naturschutzbehörden - Fachliche Begleitung der Projektierung - Projektabnahme 4. Einholung Stellungnahme der Träger öffentlicher Belange - Bereitstellung Projektunterlagen - Bearbeitung der Auflagen (u.a. wasserrechtl. Genehmigung) - Ausschreibung (Bereitstellung der Unterlagen, Zuschlagsvergabe) - Bauleitung, Abnahme 5. Durchführung des Dauerbetriebes - Flächenbewirtschaftung, Objektsicherung, Kontrolle, Dokumentation Folie 19

20 Vorschläge zur Optimierung der Förderinstrumente - Beantragungsverfahren vereinfachen - Kostendeckende Fördersätze einführen, Entkoppelung von den Fördersätzen der Landwirtschaft; z.b. separate Fördermöglichkeiten für Entsorgungskosten wieder einführen - Förderung Schutzgebietsbetreuung wieder aufnehmen - größere Flexibilität der Nutzungstermine - Änderung der bestehenden Cross-Compliance-Verpflichtungen zu Gunsten der biologischen Vielfalt - Modifizierung der Förderinstrumente zur Staffelmahd - Abstimmung der Schutzerfordernisse und Synergieeffekte für den Schutz des Weißstorchs und von Wiesenbrütern Schaffung einer dauerhaften Koordinierungsstelle analog zum Bodenbrüterprojekt Folie 20

21 Danke für ihre Aufmerksamkeit! Foto: J.-U. Schmidt Foto: J.-U. Schmidt Foto: J.-U. Schmidt Folie 21

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