BEWERBUNGEN von FRAUEN

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1 BEWERBUNGEN von FRAUEN Funktioniert da was anders? Was funktioniert da anders? 1

2 Welche Themen ERARBEITEN wir heute? Einführung in das Thema Bewerben worum geht es da eigentlich? Der Bewerbungsprozess allgemein Der Bewerbungsprozess individuell Ihre Fragen beantworten 2

3 Bewerbungs-TRENDS Unternehmen werben für sich durch Personalmarketing/ Talentbindungsprogramme/ Imagekampagnen Professionellen Internetauftritt Professionelles Bewerbermanagement Bewerber werben für sich durch Kompetenzprofil Authentizität und Individualität Klare berufliche Planung Professionelle Bewerbung 3

4 Der BEWERBUNGSPROZESS - allgemein Aus Sicht des Unternehmens Planung: Unternehmen sucht BewerberInnen für eine Stelle ANFORDERUNGEN an diese Stelle festlegen (Fachabteilung/ HR) Aktion: Stellenanzeige platzieren Homepage/ Jobbörsen/ Print- und Onlinemedien Auswahl: Vorauswahl der eingehenden Bewerbungen A,B oder C Kategorien Personalauswahlverfahren Einstellung: Vertragsangebot Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen (Talent Relationship Management) 4

5 Aus Sicht der BewerberInnen Planung: Welche Stelle nach dem Studium? Aktion: Stellenanzeige lesen und die ANFORDERUNGEN genau analysieren Individuelles anforderungsbezogenes Anschreiben formulieren Anforderungsbezogenen Lebenslauf und Zeugnisse Bewerbung per Post, Mail oder online über Karriereseite des Unternehmens Auswahl: Einladung zu Auswahlverfahren (Einstellungstests, Assessment Center, Telefoninterviews) Vorstellungsgespräch Vertragsangebot Bindung: Entwicklung im Unternehmen 5

6 Anforderungen der Unternehmen: KOMPETENZEN Nicht nur Fachliche Kompetenzen, sondern auch: Methodische Kompetenzen: Lernverhalten/ Projektmanagement/ Organisationsfähigkeit/Prioritäten setzen Soziale Kompetenzen: Teamfähigkeit/ Empathie/ Konfliktfähigkeit/ Kontaktfähigkeit/ Toleranz Personale Kompetenzen: Eigeninitiative/ Selbstmotivation/ Anpassungsfähigkeit/ Selbständigkeit.. Stichwort: HANDLUNGSKOMPETENZEN 6

7 KONSEQUENZEN für die BewerberInnen Genau Informieren, Recherchieren und Planen Das eigene Kompetenzprofil entwickeln Gezielte berufliche Orientierung auf Basis des Kompetenzprofils Bewerbungsstrategie VOR der eigentlichen Bewerbung entwickeln Individuelle und stellenbezogene Bewerbung aufbauen (Lebenslauf/ Anschreiben) Gezielt bewerben nicht nach Gießkannenprinzip Methodenmix (Unternehmen/ Recruiting- und Campus-Events/ Messen/ Jobbörsen wie Monster/ Jobpilot/ Stepstone/ LZnet/ Ingenieurkarriere.de/.. 7

8 Der BEWERBUNGSPROZESS - individuell Aus Sicht der Bewerberinnen Selbstreflexion Wo stehe ich heute? Kompetenzprofil Wo bin ich wirklich fit? Berufliche Wunsch- und Zielvorstellungen Was will ich denn wirklich? Mein Interessensprofil Branche/ Unternehmen/ Position/ Region Ressourcenplanung (Kind/-er und Karriere) Bewerbungskampagne (in Zeiten des Web 2.0) 8

9 KOMPETENZPROFIL Wo bin ich wie fit? Basis: Berufliche Stationen Ausbildung Praktika Nebenjobs Tätigkeiten an der Hochschule (Tutor/ HiWi..) Basis: Akademische und schulische Stationen Schulischer Werdegang mit Schwerpunktfächern Studium Fachrichtung/ Schwerpunkte/ Projekte im Studium Basis: Zusätzliche Stationen Austauschsemester oder Schüleraustausch Auszeiten (freiwillig/ unfreiwillig) Weitere wichtige Stationen aus dem bisherigen Leben 9

10 BERUFLICHE ZIELE UND WÜNSCHE Beruflich Tätigkeiten/ Zielpositionen Vorstellungen und erste Ideen Arbeitsform Vollzeit/ Teilzeit/ Flexible Arbeitszeiten Festanstellung/ Selbständigkeit Unternehmen Großkonzern oder Klein- und Mittelstand Branche Dienstleistungen/ Industrie Einstieg Traineeprogramm/ Direkteinstieg/ Praktikum Funktion und Gehalt Was will ich denn in 3 bis 5 Jahren machen? Mein Plan dafür? Persönlich Mobilität und Internationalität Unternehmenskultur z. Bsp. Familienfreundlich/ Engagiert Kind und Karriere? K.o.-Kriterien (in Bezug auf eigene Ressourcen ) Spaßfaktoren Was wollte ich ursprünglich nach Studium machen? 10

11 BEWERBUNGSKAMPAGNE - Individuell Erfolgsfaktor: Kompetenzen darstellen Geleistete Vorarbeit Ich weiß, was ICH kann Kompetenzprofil als Herzstück Ich weiß, was ICH will Interessensprofil und Ressourcenplanung Ich weiß, was ICH wert bin Ich weiß, was ICH nicht kann und will Recherche und Bewerbungsarbeit Ich weiß, WO ich das, was ich kann und will, umsetzen kann Ich kenne die WEGE zu meinen potenziellen Arbeitgebern Ich weiß, WIE ich mich bewerbe (Lebenslauf/ Anschreiben) 11

12 BEWERBUNGSWEGE zu den Unternehmen Alt: Stellenanzeigen in den Printmedien Neu: Campus Recruiting: Hochschulmessen (Bonding/ ) Hochschulmarketing (Kooperation Unternehmen/ Fachbereich, Projekte..) Recruiting-Veranstaltungen (Absolventenkongress/ Access ) E-Recruiting (Stellenanzeigen des Unternehmens auf Website/ Jobbörsen) Alumni-Netzwerke/ Internet-Netzwerke (Xing) Employee Referral Programme Messen/ Fachmessen Persönliche Netzwerke Personaldienstleister 12

13 Trends in den BEWERBUNGSUNTERLAGEN Früher: Chronologische Form Auflisten der einzelnen Ausbildungs- und Berufsstationen Heute: Gegenchronologischer Aufbau des Lebenslaufs Darstellung von Leistungsbeispielen und Aufgabenschwerpunkten Hinweis auf relevante Kompetenzen Hohe Übereinstimmung Anforderungsprofil und Kompetenzen Nachweis internationaler Praktika/ Auslandssemester Professionelle Optik (Layout einheitlich) 13

14 LEBENSLAUF Aktuelle Anforderungen Inhalte Zwei DIN A4-Seiten KEINE Dritte Seite!!!! Kein: Was Sie noch über mich wissen sollten! Tabellenform mit zwei Spalten (Links: zeitliche Daten/ rechts: Inhalte) Ansprechende Optik gute Lesbarkeit, Themenbausteine Inhaltliche Kriterien Fakten und STELLENBEZOGENE Informationen Aussagekraft durch INHALTE (Aufgaben/ Projekte/Leistungsbeispiele) Strukturen und Längen Lückenlosigkeit, Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit Roter Faden! Klare Linie! Individualität! Mut zur Ehrlichkeit in Bezug auf Lücken ab vier Monaten Abstimmung auf Anforderungsprofil des Unternehmens AKTUELLES zuerst! 14

15 Überzeugen mit dem LEBENSLAUF Anforderungsbezogene, aussagekräftige und exakte Angaben zu den Themen Persönliche Daten Studium (Hochschule und Institut, Fachrichtung, Schwerpunkte) Beruflicher Werdegang/ auch: Tätigkeiten im Studium Praktika Ausbildung Schulischer Werdegang (nur weiterführende Schule mit Abschluss) Fortbildungen Auslandsaufenthalte (Work &Travel, Au pair, Schulaustausch) Weitere Qualifikationen (Sprachen, IT..) Weitere Aktivitäten (Ehrenamt o. ä.) Hobbys nur bei Relevanz für die Stelle 15

16 Überzeugen mit dem ANSCHREIBEN Aussagekräftige und exakte Argumente Warum schreibe ich Ihnen? Wie ist mein aktueller Stand? Was interessiert den potenziellen Leser auf Unternehmensseite? Keine Wiederholung von Themen aus dem Lebenslauf Auf MUSS-Kriterien der Anzeige eingehen (Idealerweise) Auf KANN-Kriterien eingehen Begründung: Warum bin ich geeignet? Begründung: Warum dieses Unternehmen/ diese Stelle? Fragen nach Gehalt und Eintrittstermin beantworten Formale Kriterien beachten (Eine Seite, 8 bis 12 Sätze, Layout wie CV) 16

17 Wege zu den UNTERNEHMEN Klassisch per Post Online über Internet-Jobbörsen Direkt über die Karriereseiten (Bewerbermanagement-Systeme) der Unternehmen Initiativ über dieselben Wege Telefoninterviews Assessment Center Bewerbungsgespräch (Interviews) 17

18 Trends im BEWERBUNGSGESPRÄCH Früher: Erzählen Sie etwas über sich.. Biografiefragen 5 Stärken und 5 Schwächen Fragen wie: Was würde Ihr Chef über Sie sagen? Heute: Kurzprofil Biografiefragen Stellencharakteristika (erfolgskritische Punkte) Anforderungen Interviewfragen Kompetenzbasierte Fragen Situation/ Verhalten/ Ergebnis Kurzpräsentation (mit Flipchart) 18

19 Überzeugen im BEWERBUNGSGESPRÄCH Formale Kriterien Äußere Erscheinung passend zur Branche/ zur eigenen Person Professionelles und INTERESSIERTES Verhalten Sehr gute Vorbereitung (zu Position, Branche, Wettbewerbern, sich selbst) Inhaltliche Kriterien Kurzprofil Meine Person in fünf Sätzen Kompetenzprofil vorbereiten fachlich/ methodisch/ persönlich/ sozial Beispiele dafür aus Hochschule/ Nebenjobs/ Praktika Fragen des Unternehmens: Entscheidungsmuster/ Neigungen/ MOTIVATION/ Kompetenzbasierte Fragen/ Lernkurve/ Kenntnisstand zum Unternehmen/ Branche Vorbereiten eigener Fragen zu Arbeitsplatz, Entwicklungsmöglichkeiten Präzise Gehaltsvorstellung/ Wissen was ich wert bin 19

20 Überzeugen mit dem Kurzprofil Erzählen Sie doch mal was über sich Ich bin: Vorstellung mit vollem Namen Aufhänger Meine aktuelle Situation Ich kann: Die wichtigsten Stationen des beruflichen Werdegangs Qualifikationen (anforderungsbezogen) - Kompetenzprofil Wesentliche Erfahrungen und Kenntnisse Leistungsbeispiele, die für Ihren Gesprächspartner und die Position von Interesse sind Ich will: Meine Ziele (gewünschte Position) warum bin ich hier? 20

21 Überzeugen im BEWERBUNGSGESPRÄCH Gehaltsverhandlung Im Vorfeld recherchieren Was bin ich wert? Regionale/ branchenbezogene und andere Kriterien Zahl, keinen Rahmen! Bruttojahreseinkommen nennen Reaktion auf die Aussage des Unternehmens: Das ist uns zu teuer! Oder: Das ist außerhalb unseres Gehaltsrahmens! 21

22 Was haben wir heute erreicht? Haben wir heute etwas erreicht? 22

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