Jugendstudie 2012 Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jugendstudie 2012 Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur"

Transkript

1 Jugendstudie 2012 Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur Dr. Michael Kemmer Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands, Bundesverband deutscher Banken, Berlin Pressekonferenz Berlin, 12. Juli 2012 Es gilt das gesprochene Wort! Bundesverband deutscher Banken e. V. Burgstraße Berlin Telefon: Telefax:

2 Meine Damen und Herren, Finanzkrise, Staatsschuldenkrise, EZB, Bankenimage vielleicht wundern Sie sich, warum all diese Themen, mit denen Sie, in den letzten Wochen, Monaten und Jahren tagtäglich zu tun haben, ausgerechnet jetzt auch noch auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Jugendstudie des Bankenverbandes auftauchen. Dazu gleich mehr Bei unserer Jugendstudie 2012 handelt es sich um eine repräsentative Meinungsumfrage erhoben von der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) unter 14- bis 24-Jährigen. Zu den Themen Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur ist die Erhebung in dieser Form in Deutschland einzigartig, wir führen diese Umfrage seit 2003 in einem dreijährigen Rhythmus durch. Informationen zur Methodik können Sie in dem Bericht in Ihren Unterlagen entnehmen, hierzu kann aber auch gerne Herr Jung Auskunft geben. Zu den Ergebnissen: Die heute 14- bis 24-Jährigen leben in einer Zeit, die von wirtschaftlichen Krisen geprägt ist: Vom Platzen der Internetblase 2001/2002 über den Ausbruch der Finanzmarktkrise 2008, gefolgt von einer tiefen Rezession 2009, bis zur aktuellen Staatsschulden-Krise bzw. Euro-Krise. Trotz des weiterhin hohen materiellen Wohlstands in Deutschland den die Jugendlichen und jungen Erwachsenen unseren Ergebnissen zufolge auch spüren und anerkennen ist diese Krisensituation in der deutschen Nachkriegsgeschichte einzigartig. Seite 2 / 10

3 I. Wahrnehmung der Finanz- und der Staatsschuldenkrise Sowohl die Finanz- als auch die Staatsschulden-Krise sind den meisten jungen Leuten sehr gegenwärtig: 82% geben an, von der Finanzkrise zumindest gehört zu haben, mit 94% ist die aktuellere Staatsschulden-/Euro-Krise den jungen Leuten sogar noch stärker präsent. (Grafik 1) Im persönlichen Umfeld kommen beide Krisen immer wieder auch zur Sprache: Drei von zehn Befragten geben an, in der Schule, am Arbeitsplatz oder mit Verwandten, Freunden und Bekannten über die Finanzkrise zu diskutieren (Grafik 2). Im Falle der Euro-Krise ist es sogar über die Hälfte der jungen Leute, für die das zutrifft.(grafik 3) Hier ist es ein kleiner Trost, dass sich jeweils nur ein relativ geringer Teil von den unmittelbaren Folgen der Krisen selbst betroffen sieht. Von der Finanzkrise sagen 9%, dass diese einen größeren Einfluss auf ihr eigenes Leben habe, von der Euro-Krise sehen sich (immerhin) 15% größeren Einflüssen ausgesetzt. Trotzdem das Umfragebarometer hierbei nicht so hoch ausgeschlagen hat, sind diese Zahlen nicht zu unterschätzen. Denn obwohl die Krise für die große Mehrheit der in Deutschland lebenden jungen Menschen (bisher) lediglich ein abstrakter Begriff ist, sind indirekte Folgen der Krise erkennbar, die durchaus Anlass zur Sorge geben: So ist das Interesse der Jugendlichen an Politik ein weiteres Mal zurückgegangen. Und noch schlimmer vielleicht das Zutrauen in Seite 3 / 10

4 die Politik, der wirtschaftlichen Probleme Herr zu werden, ist erkennbar gesunken hatten noch knapp 30 Prozent angegeben, sich in stärkerem Maße für Politik zu interessieren. Auch kein berauschender Wert, doch inzwischen ist dieser Anteil auf nur 19 Prozent gesunken. Darauf, dass die Politiker die wirtschaftlichen Probleme lösen können, vertrauen nur noch 45 %. (Grafik 4 und 5) Aber noch eine andere Auswirkung der Staatsschulden- und Euro- Krise ist messbar: Die Meinung der Jugend zum Euro lässt aufhorchen, denn sie ist sehr geteilt: 56 Prozent, also über die Hälfte der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, glaubt NICHT, dass der Euro langfristig erfolgreich sein wird. Jeder Zweite kann sich mittlerweile auch eine Zukunft ohne den Euro vorstellen. (Nur) die Hälfte der Befragten (51%) findet, der Euro habe sich bislang bewährt. (Grafik 6) Diese Ergebnisse sind ernüchternd, denn es handelt sich dabei nicht um die Aussagen älterer Deutscher, die eine lange Zeit mit der D- Mark erlebt haben und ihr möglicherweise hinterher trauern. Ohne Vertrauen kann aber eine Währung auf Dauer nicht funktionieren. Und wenn wir realistisch sind, muss sehr viel passieren, bis eine mittel- bis langfristig bessere Lage auf Europas Finanzmärkten auch gefühlt bei den Jugendlichen in Europa ankommen wird. Denn es geht ja nicht nur um den Euro es geht um die Zukunft ganz Europas. Unsere Umfrage zeigt hier: Bisher herrscht pragmatische Nüchternheit bei den Einstellungen zu Europa und der Europäischen Seite 4 / 10

5 Union: Von der Europäischen Union hat nur etwas mehr als die Hälfte eine gute Meinung, für europäische Politik interessiert sich nur ein knappes Viertel in stärkerem Maße und vier von zehn Befragten immerhin noch etwas. (Grafik 7) Kein Wunder also, dass für das Zugehörigkeitsgefühl auch bei den jungen Leuten weiterhin die nationale, und weniger die europäische Identität entscheidend ist: 56% der Befragten fühlen sich vorrangig als Deutsche, lediglich 8% als Europäer. Immerhin: rund ein Drittel gibt an, für sie treffe beides zu. Ist also der europäische Gedanke der Gründerväter an wirtschaftlichen Zwängen gescheitert? Ich meine nein aber eine europäische Identität entsteht eben nicht allein durch oder in einer funktionierenden Währungsunion. Und wie sich in den letzten Monaten immer stärker gezeigt hat, kann auch die Währungsunion nur bestehen, wenn wir die Kraft und den Mut zu mehr politischer Integration und entscheidenden Reformanstrengungen aufbringen. II. Jugend und Wirtschaft Die komplexen und nur schwer verständlichen Krisenthemen schlagen offenkundig auf das Wirtschaftsinteresse der jungen Generation durch: Das generelle Interesse an Wirtschaft geht weiter zurück: Hatte 2009 noch ein Drittel der Befragten (sehr) starkes Interesse an Wirtschaft geäußert, ist es aktuell nur noch rund ein Fünftel. (Grafik 8) Seite 5 / 10

6 Setzte sich dieser Trend fort, rückt das Ziel einer breiten ökonomischen Bildung in Deutschland in weite Ferne. Doch nur wer die wirtschaftlichen Vorgänge, die uns alle umgeben, zumindest im Großen und Ganzen versteht, kann sein Leben eigenverantwortlich gestalten und dies meine ich ausdrücklich im Sinne eines mündigen Verbrauchers. Als sich der Bankenverband vor über 25 Jahren dem Thema ökonomische Bildung zuwandte, stand er mit seiner Forderung nach mehr Wirtschaft in der Schule fast alleine da. Das hat sich erfreulicherweise inzwischen geändert aber was hat sich in der Praxis getan? Nach den Ergebnissen unserer Studie liegt hier leider noch immer vieles im Argen, denn das Wirtschafts- und Finanzwissen der jungen Leute weist bedenkliche Lücken auf: Ein auf Ergebnissen von sieben Fragen basierender Index zum Wirtschaftswissen zeigt, dass fast jeder zweite Befragte (47%) über schlechte oder sehr schlechte Kenntnisse in diesem Bereich verfügt. (Grafik 9 und 10) Ich möchte Ihnen einige Beispiele aus unserer Umfrage nennen: Vier von zehn jungen Befragten können mit dem Begriff Soziale Marktwirtschaft nichts anfangen (Grafik 11). Das ist eine ganze Menge, auch wenn es vielleicht ein wenig tröstlich erscheint, dass sich von jenen, die sich etwas darunter vorstellen können, etwas Positives damit verbinden. Dennoch sollte es uns nachdenklich stimmen, dass so viele vom Grundprinzip unserer Wirtschaftsordnung keine Vorstellung haben. Ein weiteres Beispiel: Etwas mehr als die Hälfte der 14- bis 24-Jährigen (52 %) kann nicht erklären, was eine Inflationsrate ist. Bei der Frage wie hoch diese derzeit in Seite 6 / 10

7 Deutschland ungefähr ist, mussten sogar 95% der Befragten passen. (Grafik 12) Was unter einer Aktie zu verstehen ist, wissen immerhin fast drei Viertel der Befragten, doch schon der Begriff Rendite ist sieben von zehn jungen Leuten nicht geläufig. (Grafik 13) Und auch mit Blick auf die Rolle Europäischen Zentralbank ein Thema, das in den allermeisten Nachrichtensendungen vorkommt ist das Wissen der jungen Generation erschreckend gering: Nur knapp ein Drittel (27%) weiß, dass die EZB für die Sicherung der Preisstabilität in den Euro-Ländern verantwortlich ist. (Grafik 14) Viele haben also schon bei grundlegenden Sachverhalten deutliche Verständnisschwierigkeiten. Da verwundert es nicht, dass mehr als jeder zweite Jugendliche oder junge Erwachsene (54%) einräumt, sich in Geld- und Finanzfragen kaum oder gar nicht auszukennen (Grafik 17). Sechs von zehn bekennen zudem, dass sie keine oder zumindest wenig Ahnung davon haben, was an der Börse geschieht. (Grafik 18) Grundlegende Wirtschaftskenntnisse sind die Voraussetzung, um Finanzfragen zu verstehen und Entscheidungen zu treffen. Wir werden uns deshalb weiterhin mit unserem umfangreichen Schul/Bank -Aktivitäten für die Verbesserung der ökonomischen Bildung engagieren und zugleich nicht nachlassen, die Einführung eines eigenen Schulfachs Wirtschaft zu fordern. Denn es reicht nicht aus, dass Wirtschaft in irgendeiner Form auf den Lehrplänen steht (z.b. im Rahmen von Gemeinschaftskunde oder Ähnlichem). Seite 7 / 10

8 Wirtschafts- und Finanzwissen muss von dafür ausgebildeten Fachlehrern als ganzheitliches Thema unterrichtet werden. Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen scheinen das zu wissen, denn sie wünschen sich laut unserer Umfrage mehrheitlich ein Schulfach Wirtschaft. (Grafik 19 und 20) III Finanzkompetenz und Finanzkultur Meine Damen und Herren, Jugendliche und junge Erwachsene kümmern sich überwiegend gerne um ihre eigenen Geldangelegenheiten (Grafik 21), aber nehmen sich häufig für ihre eigene Finanzplanung nicht die nötige Zeit. Nur ein Drittel beschäftigt sich tatsächlich regelmäßig mit der Planung ihrer Ausgaben und Einnahmen oder mit der Festlegung von Sparzielen. (Grafik 22) Immerhin jeder Zweite spart regelmäßig (Grafik 23), davon Jugendliche um sich größere Anschaffungen leisten zu können, junge Erwachsene stärker für die Ausbildung, Vermögensaufbau und Altersvorsorge (Grafik 24). Und wie sieht es auf der anderen Seite der Medaille mit dem Thema Verschuldung aus? Das positive Ergebnis vorweg: Nur wenige junge Leute (6%) haben schon einmal mehr Schulden gemacht, als sie zurückzahlen können. Die Tendenz sinkt: 2003 gaben noch 14% der jungen Leute an, Schulden nicht zurückzahlen zu können. (Grafik 25) Anlass der Schulden ist vor allem der Kauf technischer Geräte und bei jungen Erwachsenen der Autokauf (Grafik 26). Kredite bei Banken Seite 8 / 10

9 spielen auch bei jungen Erwachsenen (18- bis 24-Jährigen) keine größere Rolle das Geld leihen sie sich, ebenso wie die Jugendlichen unter 18 meist bei Eltern oder Freunden. Probleme beim Begleichen von Rechnungen gibt es häufiger bei Handy-Verträgen. (Grafik 27) Auch wenn das Thema Kredite in dieser Altersgruppe noch untergeordnet ist, ist es mir wichtig, hier noch einmal die Bedeutung von Finanzwissen zu verdeutlichen: Banken und Sparkassen müssen Kreditnehmer bei einer Kreditvergabe auch laut Gesetz sachgerecht informieren und damit in die Lage versetzen, zu beurteilen, ob der Vertrag dem von ihm verfolgten Zweck und seinen Vermögensverhältnissen gerecht wird. Damit der Kreditnehmer letztlich eine eigenverantwortliche Entscheidung über die Kreditaufnahme treffen kann. Wie soll er hierzu aber in der Lage sein, wenn er über kein Grundverständnis in Finanzfragen verfügt? IV. Image der Banken Ich möchte mit einem für unsere Branche überraschend erfreulichen Thema abschließen. Die Frage nach dem Image der Banken. Das Verhältnis der jungen Leute zu Banken ist - insbesondere gemessen an Finanzkrise und allgemeiner gesellschaftlicher Stimmungslage sehr positiv. Zwei Drittel haben trotz leicht abnehmender Tendenz weiterhin von Banken eine gute Meinung (Grafik 28 und 29). Die allermeisten jungen Bankkunden sind mit ihrer eigenen Bank zufrieden (50%) oder sehr zufrieden (39%). (Grafik 30) Seite 9 / 10

10 Und: Über 80 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehen die Entscheidung für einen Bankberuf nach wie vor als eine gute Berufswahl an. (Grafik 31) Auch dies ist kein Grund uns auszuruhen, denn uns ist die Stimmungslage in der Bevölkerung um das verloren gegangene Vertrauen in die Branche insgesamt sehr bewusst. Lassen Sie mich abschließend ein kurzes Fazit ziehen: Die meisten jungen Deutschen sind trotz der Krise ob Finanzkrise oder Staatsschuldenkrise nicht frustriert oder resigniert. Mit ihrer eigenen Lebenssituation sind 91% der 14- bis 24-Jährigen zufrieden, 88% blicken optimistisch in die Zukunft, ihre Berufschancen bewerten sechs von zehn Befragten als gut (Grafik 32). Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die aktuelle Euro-Krise in nicht unerheblichem Ausmaß indirekte Auswirkungen hat. Es sollte uns alarmieren, dass mehr als jeder zweite Jugendliche nicht mehr an die Zukunft des Euro glaubt. Dass so viele an der Fähigkeit der Politik zweifeln, die Probleme in den Griff zu bekommen. Wir müssen aufpassen, dass wir keine gesellschaftliche Vertrauenskrise bekommen und eine Generation von Euro-Skeptikern heranwächst. Vertrauen wiederherzustellen, ist nur mit einem gemeinsamen Kraftakt von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft möglich. Seite 10 / 10

Jugendstudie 2012. Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur. Ergebnisbericht (Langfassung) GfK Marktforschung, Nürnberg Juli 2012

Jugendstudie 2012. Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur. Ergebnisbericht (Langfassung) GfK Marktforschung, Nürnberg Juli 2012 Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur Ergebnisbericht (Langfassung) GfK Marktforschung, Nürnberg Juli 2012 Agenda I. Jugend heute Lebenssituation und Ziele 1. Zufriedenheit und Zukunftsoptimismus 2.

Mehr

Jugendstudie 2015. Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung. Präsenz- und Online-Pressekonferenz Berlin, 22.

Jugendstudie 2015. Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung. Präsenz- und Online-Pressekonferenz Berlin, 22. Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung Präsenz- und Online-Pressekonferenz Berlin, 22. Juli 2015 I. Lebenssituation der Jugend 2015 II. Internetnutzung und Digitalisierung III. Jugend und

Mehr

Jugendstudie 2015. Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung

Jugendstudie 2015. Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung LANGFASSUNG GfK Marktforschung, Nürnberg, im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken Agenda I. Jugend 2015 Lebenssituation 1. Zufriedenheit und

Mehr

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation studie 2014 Finanzkultur der älteren Generation GfK Marktforschung, Nürnberg, im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken Pressegespräch, 3. Juli 2014 I. Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation

Mehr

VSKB-Marktforschung Jugendstudie Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur

VSKB-Marktforschung Jugendstudie Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur VSKB-Marktforschung Jugendstudie Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur VSKB 12.11.2010 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Executive Summary 3 Kapitel 2 Marktforschungsergebnisse 11 2.1 Lebenssituation, Perspektiven

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Agenda 1. Vorbemerkung 1. Studienergebnisse 2. Fazit 2 1. Vorbemerkung Vierte repräsentative Studie über

Mehr

Seniorenstudie 2014. Finanzkultur, Spar- und Anlageverhalten der älteren Generation. Dr. Michael Kemmer

Seniorenstudie 2014. Finanzkultur, Spar- und Anlageverhalten der älteren Generation. Dr. Michael Kemmer Seniorenstudie 2014 Finanzkultur, Spar- und Anlageverhalten der älteren Generation Dr. Michael Kemmer Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands, Bundesverband deutscher Banken, Berlin Pressekonferenz

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011 Online Banking Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 11 1. Online Banking ist in Deutschland wieder stärker auf dem Vormarsch: Nach einem leichtem Rückgang im

Mehr

17.03.2015. Erfahrungs- und Lernprozesse Jugendlicher im Umgang mit Geld und Kredit. Agenda

17.03.2015. Erfahrungs- und Lernprozesse Jugendlicher im Umgang mit Geld und Kredit. Agenda Erfahrungs- und Lernprozesse Jugendlicher im Umgang mit Geld und Kredit 26. Februar 2015 Prof. Dr. Jürgen Lackmann PH Weingarten, 17.03.2015 Prof. Dr. Jürgen Lackmann Folie 1 Agenda Stellenwert Finanzkompetenz

Mehr

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden 7. Verschuldung: Verbreitung und Anlässe Jeder Fünfte hatte schon einmal Schulden. Ursachen dafür waren am häufigsten der Kauf technischer Geräte oder eines Autos. Überhaupt schon einmal Schulden gehabt

Mehr

Banken in der öffentlichen Wahrnehmung

Banken in der öffentlichen Wahrnehmung Prof. Dr. Renate Köcher Institut für Demoskopie Allensbach Banken in der öffentlichen Wahrnehmung Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken In den letzten

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 2 1. Vorbemerkung Dritte repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Kein Wachstum um jeden Preis

Kein Wachstum um jeden Preis Kein Wachstum um jeden Preis Kurzbericht Juli 2012 Political Social TNS 2012 Studiendesign Auftraggeber: Thema: Methode: Zielpersonen: Bertelsmann Stiftung Kein Wachstum um jeden Preis Deutschland und

Mehr

Themenbereich "Trauer"

Themenbereich Trauer Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Zu dem Verlust eines Menschen gehört meist auch die Trauer danach. Wissenschaftler sprechen dabei gerne von Trauerphasen und suchen

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Themenbereich "Bestattungsvorsorge"

Themenbereich Bestattungsvorsorge Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Bestattungsvorsorge schafft Sicherheit - zum einen sind die eigenen Bestattungswünsche abgesichert, zum anderen die Hinterbliebenen

Mehr

Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Niedersachsen

Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Niedersachsen S Finanzgruppe Sparkassenverband Niedersachsen Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Niedersachsen VERMÖGENSBAROMETER 2015 2 Jährlich zum Weltspartag stellt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband

Mehr

>Kunden-Motive 2009. Tabuthema Geld: Einstellungen, Verhalten und Wissen der Deutschen

>Kunden-Motive 2009. Tabuthema Geld: Einstellungen, Verhalten und Wissen der Deutschen >Kunden-Motive 2009 Tabuthema Geld: Einstellungen, Verhalten und Wissen der Deutschen > Vorwort Was bewegt Menschen? Was hat Einfluss auf ihr Verhalten? Wie verändern sich Menschen? Und wie verändert sich

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2006 / Nr. 8 ALTERSVORSORGE THEMA NUMMER 1 Allensbach am Bodensee, Mitte Mai 2006. - Das Thema Altersvorsorge beschäftigt die Bevölkerung immer

Mehr

VerbraucherAnalyse2009

VerbraucherAnalyse2009 VerbraucherAnalyse2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Mediagroup Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %.

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %. Im Rahmen des TK-Meinungspuls Gesundheit wurden die hier vorliegenden Ergebnisse vom Marktforschungsinstitut Forsa für die TK erhoben. Hierbei wurden 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

Corporate Social Responsibility

Corporate Social Responsibility Corporate Social Responsibility Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Januar 2015 Thema und Intention der Umfrage Das über die reine Geschäftstätigkeit hinausgehende gesellschaftliche

Mehr

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Wissen und Einstellung zur. Säule der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Pensionskasse Die Versicherten vertrauen ihrer Pensionskasse

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v.

Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Januar 2010 Untersuchungslage Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung im Erzbistum Köln ab 40 Jahren Stichprobe: Repräsentative

Mehr

Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank. 10 Jahre Euro-Bargeld

Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank. 10 Jahre Euro-Bargeld Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank 10 Jahre Euro-Bargeld Eingangsstatement auf der Veranstaltung Eine Währung für Europa Bilanz zum 10. Jahrestag der Euro-Bargeldeinführung Mittwoch,

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle s Deutscher Sparkassen- und Giroverband Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle - 2- Zusammenfassung Fragen zur Vermögensbildung und zur finanziellen Absicherung der Zukunft spielen auch in 2001 eine zentrale

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 0 April 0 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Allianz Zuversichtsstudie. Überblick über die Ergebnisse für 8 europäische Länder und die USA, November 2008

Allianz Zuversichtsstudie. Überblick über die Ergebnisse für 8 europäische Länder und die USA, November 2008 Überblick über die Ergebnisse für 8 europäische Länder und die USA, November 2008 Inhalt Studiendesign Ergebnisse Fragebogen 2 Studiendesign Methode: Länder: CATI (EDV-gestützte Telefoninterviews) Deutschland,

Mehr

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in 16. Oktober 2009 Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in den Köpfen der Privatleute tiefe Spuren hinterlassen. Die monatlichen Aufwendungen

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung?

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Resultate GfS-Umfrage November 2006 Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Frage 1: Kennen Sie das Phänomen, dass Erwachsene fast nicht lesen und schreiben können, obwohl

Mehr

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft

Kreditversorgung der Hamburger Wirtschaft Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Hamburger Konjunkturbarometers Herbst 2009 Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hellt sich weiter auf das ist das Ergebnis des Konjunkturbarometers unserer

Mehr

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011 Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09. Österreicher als konservative Finanzmuffel 75% 2 Sparprodukte (insg.) 45% 19% Bausparen

Mehr

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung Pressemitteilung vom 11.09.2009 Studie: AssCompact TRENDS III/2009 Aktuelle Studie: Makler in Deutschland: Die Krise im Visier Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management Köln, 8. März 2012 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Erste repräsentative Studie nach dem Krisenjahr

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Repräsentativbefragung Die wichtigsten Ergebnisse Oktober 2011 1 Daten zur Untersuchung Durchführendes Institut: Grundgesamtheit: forsa. Gesellschaft

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? SPECTRA-AKTUELL

Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? SPECTRA-AKTUELL Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? 2/ SPECTRA-AKTUELL SPECTRA MarktforschungsgesmbH, 4020 Linz, Brucknerstraße 3-5 Tel.: +43/732/6901-0, Fax: +43/732/6901-4, e-mail: office@spectra.at, www.spectra.at

Mehr

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Knete, Kohle, Kröten wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Erstellt im Rahmen der Schuldenprävention des SKM - Kath. Verein

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v.

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Zusammenfassung Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als 65.000 Kinder und Jugendliche mit unsicherem Aufenthaltsstatus.

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

FORSA-STUDIE ARBEIT, FAMILIE, RENTE WAS DEN DEUTSCHEN SICHERHEIT GIBT

FORSA-STUDIE ARBEIT, FAMILIE, RENTE WAS DEN DEUTSCHEN SICHERHEIT GIBT Presse Information FORSA-STUDIE ARBEIT, FAMILIE, RENTE WAS DEN DEUTSCHEN SICHERHEIT GIBT Sicherheit geht vor: 87 Prozent der Deutschen setzen bei der Altersvorsorge vor allem auf Garantien Deutsche gestalten

Mehr

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit Informationsdefizite bei Arbeitnehmern Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, den 26. April 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult

Mehr

Verbraucherindex. September 2011

Verbraucherindex. September 2011 Verbraucherindex September 2011 Veröffentlicht: 14. Oktober 2011 Inhaltsverzeichnis - Informationen zur Studie Seite 3 - Informationen zur CreditPlus Bank Seite 3 - Zitat Vorstand CreditPlus Seite 4 -

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Berlin, 30. Januar 2014 Seite 1 Guten Morgen, meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn wir unsere Mitglieder nach den wichtigsten IT-Trends fragen,

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

> Kunden-Motive 2010. Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen

> Kunden-Motive 2010. Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen > Kunden-Motive 2010 Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen > Vorwort Was bewegt Menschen? Was hat Einfluss auf ihr Verhalten? Wie verändert sich ihre Einstellung

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler

6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler 6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler Wie in den Vorgängerstudien richteten sich einige Fragen an die Heranwachsenden zur Erfassung ihres Kenntnisstandes und ihrer Erfahrungen

Mehr

Patientenumfrage. Was wirklich zählt

Patientenumfrage. Was wirklich zählt Patientenumfrage Was wirklich zählt Pressekonferenz, 20. Juni 2011 DOKUMENTATION DER UMFRAGE Ziel dieses Forschungsprojektes war die Auslotung der Bedeutung von Werten und Werthaltungen einerseits in der

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Werden Sie von Ihrer Rente leben können?

Werden Sie von Ihrer Rente leben können? 17% Gut 2% Sehr gut 38% 43% Nein Gerade Werden Sie von Ihrer Rente leben können? So beurteilen die Beschäftigten ihre Zukunft Ergebnisse der Repräsentativumfrage der DGB-Index Gute Arbeit GmbH 2012 Vorwort

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Perspektive Selbstständigkeit 2011

Perspektive Selbstständigkeit 2011 Eine Studie der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH in 12 deutschen Städten Durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now Januar 2011 www.eismannjobs.de Vorwort Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mehr

Misstrauensvotum der Bürger gegenüber Politik und Finanzwirtschaft

Misstrauensvotum der Bürger gegenüber Politik und Finanzwirtschaft - 1 - UNIVERSITÄT HOHENHEIM FACHGEBIET KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT/JOURNALISTIK Professorin Dr. Claudia Mast Gemeinschaftsstudie der Universität Hohenheim (Stuttgart) und der ING-DiBa AG (Frankfurt) Misstrauensvotum

Mehr

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher Robert Rademacher Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe - Zentralverband - 1. Fabrikatshändlerkongress Schlussworte Robert Rademacher 24. Oktober 2008 Frankfurt Es gilt das gesprochene Wort Meine sehr

Mehr

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS

FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS FINANZWISSEN UND VORSORGEPRAXIS Salzburg Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse 12. August 2011 Daten zur Untersuchung Thema Befragungszeitraum Grundgesamtheit

Mehr

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT

ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT ZWEI DRITTEL BETREIBEN ZUMINDEST EINMAL PRO WOCHE SPORT Frage : Wie halten es Sie persönlich mit dem Sport? Betreiben Sie Sport mehrmals pro Woche, einmal pro Woche, ein bis zweimal im Monat, seltener

Mehr

Bankenbarometer in Österreich

Bankenbarometer in Österreich Chart Bankenbarometer in Österreich Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer F..P.T n= telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Unternehmen Erhebungszeitraum:

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Besitzquoten bei privaten Unfallversicherungen

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

Pressemitteilung Frankfurt, 26. Juni 2012

Pressemitteilung Frankfurt, 26. Juni 2012 Pressemitteilung Frankfurt, 26. Juni 2012 Schlechte Noten für die Krisenkommunikation Studie: Große Mehrheit der Deutschen hält Politiker und Wirtschaftsvertreter für unglaubwürdig In der Euro- und Verschuldungskrise

Mehr

5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen

5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen 5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen Das Einstiegsalter beim Drogenkonsum ist für die wichtigsten Drogen weiter gesunken, wie Grafik 7 zu entnehmen ist. Grafik 7: Einstiegsalter bei Drogenkonsum

Mehr

Gesundheitsbarometer

Gesundheitsbarometer Gesundheitsbarometer Was die ÖsterreicherInnen über die heimische Gesundheitsversorgung denken Pressekonferenz am 7. Jänner 2010, Wien mit Gesundheitsminister Alois Stöger Univ. Prof. Peter Filzmaier,

Mehr

DIRK Frühjahrsumfrage 2008

DIRK Frühjahrsumfrage 2008 DIRK Frühjahrsumfrage 2008 25. Februar 2008 Bernhard Wolf Global Head of Corporate Communications, GfK AG Zur Erhebung Halbjährliche Umfrage bei IR-Verantwortlichen (Mitglieder im DIRK) Internetgestützte

Mehr

Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Westfalen-Lippe

Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Westfalen-Lippe 1 S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Westfalen-Lippe VERMÖGENS BAROMETER 2014 2 Die Sparkassen beraten die Bürgerinnen und Bürger bei allen

Mehr

VerbraucherAnalyse 2009

VerbraucherAnalyse 2009 VerbraucherAnalyse 2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Media KG Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

Omnibusumfrage Vorsorge

Omnibusumfrage Vorsorge Omnibusumfrage Vorsorge 1 Technischer Bericht Methode: Mehrthemenbefragung (CATI-Omnibus) DCH/FCH Zielgruppe: Sprachassimilierte Wohnbevölkerung im Alter ab 15 Jahren Stichprobe: 1013 Interviews Felddauer:

Mehr

Ohne Moos nix los Wie junge Menschen über Geld und Finanzen denken

Ohne Moos nix los Wie junge Menschen über Geld und Finanzen denken Ohne Moos nix los Wie junge Menschen über Geld und Finanzen denken Repräsentative telefonische Befragung in NRW Sperrfrist: 11. August 2011 Copyright WDR 2011 Verwendung, auch auszugsweise, erlaubt mit

Mehr

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1 Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, März 2013 2 Ausgangslage und Einordnung Die Elternumfrage 2013 ist Teil des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor

Mehr

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! 8/09 DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Geldanlage 2014/2015. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2014

Geldanlage 2014/2015. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2014 Geldanlage 2014/2015 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Dezember 2014 Anleger 2014 nach Altersgruppen 57 47 3 55 53 3 alle 18-29 Jahre 30-39 Jahre 40-49 Jahre 50-59

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

VFA Reformmonitor 2009

VFA Reformmonitor 2009 VFA Reformmonitor 2009 Meinungsbild der Bürger zur Gesundheitsreform Klaus-Peter Schöppner März 2009 1 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 02.03.

Mehr

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie M+E-Materialien Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie Ergebnisse einer Unternehmensbefragung im April/Mai 2011 2011 Arbeitgeberverband Gesamtmetall Postfach 06 02 49 10052 Berlin www.gesamtmetall.de

Mehr

Umgehen mit Wendepunkten im Leben/Vorsorgeverhalten Eine Studie von GfK im Auftrag von SwissLife Select

Umgehen mit Wendepunkten im Leben/Vorsorgeverhalten Eine Studie von GfK im Auftrag von SwissLife Select Umgehen mit Wendepunkten im Leben/Vorsorgeverhalten Eine Studie von GfK im Auftrag von SwissLife Select Growth from Knowledge GfK Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum.... Grundgesamtheit Österreichische

Mehr

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Weltenergierat Deutsche Energiewende Inhaltsverzeichnis 1 2 Globale Ergebnisse 35 Antworten Europäische

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr