Erste Ergebnisse der RA Daten mit Österreich-Bezug

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1 Erste Ergebnisse der RA 2017 Daten mit Österreich-Bezug Tourismusforschung März 2017

2 Das Wichtigste im Überblick: Das Reisejahr 2017 Urlaubsreisen (5+ Tage) und Kurzreisen 2016 Der Terror und die stärker als früher thematisierte politische Lage als Kriterium bei der Reisezielwahl hat 2016 die Reiselust der Deutschen zwar nicht gedämpft, aber zu Verschiebungen bei den Reiseströmen geführt. Betrachtet man beide Segmente (also Reisen mit 5+ Tagen Dauer und Kurzreisen), dann hat die Türkei 23% an Reisen verloren. Nordafrika verzeichnete einen Rückgang von 29%, Frankreich von 15%. Auf der Gewinnerseite stehen Spanien (+8%), Griechenland (+18%), das Inland (+3%) und Nachbarstaaten wie Österreich (+4%), die Niederlande (+3%) und Skandinavien (+14%). Trotz dieser Entwicklungen sind die Türkei und Ägypten aber auch 2016 bedeutende Reiseziele der Deutschen geblieben. Die aktuellen Daten der RA zeigen, dass sich die Marktentwicklung der letzten beiden Jahre fortgesetzt hat. Sie ist gekennzeichnet durch Verschiebungen in der Reisezielwahl und beim Reiseverhalten - in Abhängigkeit von den aktuellen Rahmenbedingungen. Gleichzeitig ist die Urlaubsgesamtnachfrage der Deutschen sehr stabil geblieben. Wobei die Nachfrage nach langen Reisen (5+ Tage) seit Jahren auf hohem Niveau stagniert, während das Volumen der Kurzreisen steigt. Die Zahlen im Detail: 2016 haben die Deutschen 68,7 Mio. Urlaubsreisen (5+ Tage) unternommen. Die Reiseintensität 1 lag bei knapp 77% bzw. 53,4 Mio. Urlaubern und damit neuerlich auf dem Niveau der Vorjahre. Die Ausgaben haben sich von 65,9 Mrd. Euro auf 67,5 Mrd. Euro erhöht. Bei den Kurzreisen zeigt sich ein Zuwachs von rund 4% auf 80,5 Mio. Kurzreisen der Jährigen. Inklusive der Prognose für die 70+ ergibt sich ein Gesamtvolumen von rund 88 Mio. Kurzreisen (2015: 85 Mio.), für die insgesamt nach vorläufigen Schätzungen 23 Mrd. Euro aufgewendet wurden. Betrachtet man nur die Kurzreisen der 14 bis 70-Jährigen dann sind die Ausgaben von 21,1 Mrd. Euro auf 20,4 Mrd. Euro leicht gesunken. Insgesamt haben die Deutschen 2016 für Reisen mit 5+ Tagen Dauer und Kurzreisen rund 88 Mrd. Euro ausgegeben. Österreich-Reisen 2016 Die Zahl der Ö-Reisen mit 5+ Tagen Dauer ist leicht von 3,5 Mio. auf 3,2 Mio. gesunken, während die Kurzreisen deutlich von 2,8 Mio. auf 3,5 Mio. zulegen konnten. Der Rückgang bei den 5+ Tage Reisen ist zur Gänze auf die Haupturlaubsreisen (also die wichtigste Reise des Jahres) zurückzuführen, während die Zweit-/Drittreisen gestiegen sind. Mit einem Marktanteil von 4,6% liegt Österreich bei den Reisen mit 5+ Tagen Dauer hinter Deutschland (30%), Spanien (14,8%), Italien (8,2%) und der Türkei (5,6%) an fünfter Stelle. Der nach wie vor hohe Anteil der Türkei ist vor allem auf die in Deutschland lebenden Türken zurückzuführen, die trotz Terror und politischer Lage ihre Verwandten besucht haben. Ohne diese Gruppe erzielt die Türkei einen Marktanteil von 4,7% (2015: 6%) und liegt damit mit Österreich ex aequo auf Platz 4 der Reiseziele. Von den Alpenregionen konnte Bayern leicht von 5,3% auf 5,5% zulegen, alle anderen haben ihre Anteile gehalten allerdings auf deutlich niedrigerem Niveau als Österreich. Bei den Kurzreisen hat Österreich den Marktanteil deutlich von 3,8% auf 4,6% steigern können und damit seinen Top-Platz als beliebtestes Kurzreiseziel im Ausland weiter ausgebaut (vor den Niederlanden, Italien, Großbritannien und Frankreich). 1 Anteil der deutschsprachigen Bevölkerung, der 2016 mindestens eine Reise mit 5+ Tagen Dauer gemacht hat. Seite 2 von 7

3 Der überwiegende Teil der Kurzreisen (75%) wurde aber auch 2016 im Inland verbracht. Hier lag Bayern mit deutlichem Abstand vor Nordrhein-Westfalen und Berlin. Bayern hat damit nach Rückgängen 2015 in beiden Segmenten wieder Marktanteile dazu gewonnen. Österreich-Interesse Das Interesse an Urlaub in Österreich ist neuerlich gestiegen und liegt aktuell bei 31% der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren. Absolut bedeutet dies einen Zuwachs von knapp einer Mio. Personen. Das Interesse an anderen Alpenzielen hat ebenfalls zugelegt, prozentuell am stärksten für die Schweiz und Bayern. Der Anteil der Ö-Erfahrenen (= letzte 3 Jahre Österreich-Urlaub gemacht) hat sich neuerlich erhöht und zwar von 15,5% auf 15,9% der Bevölkerung (absolut ein Zuwachs von Personen). Wie die aktuellen RA-Zahlen zeigen, ist der Anstieg überwiegend auf die Kurzurlauber zurückzuführen. Die Detailbetrachtung der Österreich-Interessenten zeigt einen Anstieg der ziemlich sicher -Planenden auf 9,2% und eine stabile Entwicklung jener, für die Österreich generell in Frage kommt (21,7%). Der Anstieg der ziemlich sicher -Planenden deutet auf einen weiteren realen Zuwachs der deutschen Gäste innerhalb der nächsten drei Jahre hin. Vorzeichen für 2017 Bei der Einschätzung der allgemeinen wirtschaftliche Lage sind die Deutschen weniger pessimistisch gestimmt als im Vorjahr: Nur jeder Dritte erwartet eine Verschlechterung. Im Vorjahr war es noch knapp jeder Zweite (46%). 16% gehen von einer Verbesserung aus (Vorjahr 13%). Für die Reiselust ist aber vor allem die eigene persönliche Situation und deren Entwicklung wichtig: Hier erwarten 55% keine Veränderung, 24% glauben an eine Verbesserung und 21% befürchten eine Verschlechterung. Damit gibt es keine Veränderungen zum Vorjahr. Die Terroranschläge der letzten beiden Jahre spielen natürlich ebenfalls eine Rolle bei der Urlaubsplanung. So fühlen sich 38% der Bevölkerung durch den Terror in ihrer aktuellen Reiseplanung beeinflusst. 50% machen sich allgemein Sorgen oder wollen am Reiseziel besonders vorsichtig sein (27%). 41% möchten nicht in ein islamisches Land. Jeder Fünfte wird 2017 ein eigentlich bevorzugtes Land aufgrund des Terrors nicht besuchen. Ein kompletter Urlaubsverzicht kommt aber für fast niemanden in Frage. Anfang 2017 gaben 69% der Bevölkerung an, sicher oder wahrscheinlich verreisen zu wollen, nur 12% wollen sicher nicht verreisen. Dies entspricht den Vorjahreswerten. Alle derzeit erhobenen Daten weisen neuerlich auf eine positive Urlaubsstimmung und damit eine stabile Urlaubsgesamtnachfrage (= Zahl der Urlauber) hin. Spielraum für Wachstum ergibt sich neuerlich vor allem bei der Zahl der Reisen und den Ausgaben: 23% der Deutschen (Vorjahr 24%) wollen 2017 mehr Reisen machen als im Vorjahr, 13% (Vorjahr 15%) weniger. Mehr Geld wollen 28% (Vorjahr 29%) ausgeben, 14% (Vorjahr 16%) weniger. Die geäußerten Präferenzen für Reiseziele 2017 sind nahezu ident mit jenen der Vorjahre. Daher werden auch heuer rund 30% aller Reisen (5+ Tage) im eigenen Heimatland stattfinden. Es folgen Spanien, Italien, Österreich und die Türkei. Vieles spricht dafür, dass die relativen Verlagerungen im Mittelmeertourismus zu eher westlichen Zielen auch 2017 bestehen bleiben. Bei den Urlaubsarten werden auch 2017 Strand-/Badeurlaube, Ausruhurlaube, Natur- und Familienferien vorne liegen. Stabiles Interesse zeigt sich auch für Städtereisen, Wellnessurlaube und Kreuzfahrten. Seite 3 von 7

4 Aktuelle Daten aus der Deutschen Reiseanalyse 2017: Ergebnisse im Detail 1. Der deutsche Reisemarkt 2016 Die Reiseintensität (5+ Tage) der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren ist auf hohem Niveau stabil geblieben: Eine Reiseintensität von rund 77% der deutschsprachigen Bevölkerung bedeutet 53,4 Mio. Reisende, die insgesamt knapp 69 Mio. Reisen mit 5+ Tagen Dauer unternommen haben. Im Schnitt hat jeder Urlauber somit 1,3 Reisen mit 5+ Tagen Dauer gemacht. Mit durchschnittlichen Ausgaben von 983 Euro pro Person und Reise ergeben sich somit Gesamtausgaben in Höhe von 67,5 Mrd. Euro (+3%). Reiseintensität 5+ Tage: 76,7% (2015: 77,1 Mio.) Reisende 5+ Tage: 53,4 Mio. Personen (2015: 53,4 Mio.) Reisen 5+ Tage: 68,7 Mio. (2015: 69,1 Mio.) Durchschnittliche Anzahl Reisen pro Person: 1,29 (2015: 1,29) Ausgaben: ca. 66 Mrd. Euro (2015: 65,9 Mrd. Euro) Ausgaben pro Person und Reise: 983 Euro (2015: 954 Euro) Umsatz: 67,5 Mrd. Euro (2015: 65,9 Mrd. Euro) Kurzreisen haben 33 Mio. Personen unternommen (Basis: 14 bis 70-Jährige). Diese haben im Schnitt 2,44 Kurzreisen gemacht. Daraus ergibt sich ein Volumen von 80,5 Mio. Reisen mit einer Dauer von 2 bis 4 Tagen. Rechnet man auch die Reisen der 70+ hinzu (Schätzung) ergibt sich ein Volumen von 88 Mio. Kurzreisen, für die in Summe rund 23 Mrd. Euro aufgewendet wurden. Kurzurlauber (14-70 Jahre): 33 Mio. (2015: 31,7 Mio.) Kurzreisen (14-70 Jahre): 80,5 Mio. (2015: 77,1 Mio.) Kurzreisen (14+ Jahre, Schätzung): 88 Mio. (2015: 84,9 Mio.) Durchschnittliche Anzahl Reisen pro Person (14-70 Jahre): 2,44 (2015: 2,43) Ausgaben pro Person und Reise Jahre: 253 Euro (2015: 274 Euro) Ausgaben (14-70 Jahre): 20,4 Mrd. Euro (2015: 21,1 Mrd. Euro) Ausgaben (14+ Jahre, Schätzung): 23 Mrd. Euro Seite 4 von 7

5 2. Reisen nach Österreich Die Reisen (5+ Tagen) nach Österreich sind 2016 leicht von 3,5 Mio. auf 3,2 Mio. gesunken. Entsprechend ist der Marktanteil von 5,3% auf 4,6% zurückgegangen. Österreich ist damit unverändert das viertbeliebteste Reiseziel im Ausland. Vor Österreich liegen Spanien, Italien und die Türkei. Ohne die in Deutschland lebenden Ausländer liegen Österreich und die Türkei ex aequo mit je 4,7% Marktanteil an vierter Stelle. Von den 3,2 Mio. Österreich-Reisen mit 5+ Tagen Dauer entfielen Mio. auf Haupturlaubsreisen (= wichtigste Reise des Jahres) und 1,7 Mio. auf Zweit-/Drittreisen. Der Rückgang der Ö-Reisen mit 5+ Tagen Dauer ist damit ausnahmslos auf die Haupturlaubsreisen zurückzuführen. Bei den Zweit-/Drittreisen zeigt sich ein Zuwachs von Mio. auf 1,7 Mio. Reisen. Die Kurzreisen nach Österreich sind 2016 deutlich von 2,8 Mo. auf 3,5 Mio. gestiegen. Österreich konnte damit seinen Top-Platz als beliebtestes Kurzreiseziel im Ausland weiter ausbauen (3,8% auf 4,6% Marktanteil). Insgesamt haben die Deutschen 2016 rund 7 Mio. private Reisen nach Österreich unternommen. Das entspricht einem Plus von rund 4%. Reisen nach Österreich Angaben in Mio. bis 2009: deutsche Staatsbürger ab 2010 deutschsprachige Bevölkerung RA 2016: erstmals Gewichtung nach Zensus 2011 Reisen 5+ Tage 3,8 3,7 4,0 Kurzreisen 3,5 Haupturlaubsreisen 2,5 2,3 2,3 Zweit-/Drittreisen 1,4 3,8 3,6 3,6 3,6 3,4 3,0 2,2 2,2 2,0 1,6 1,6 1,4 3,8 3,4 2,1 1,7 4,2 2,8 2,6 1,6 3,5 3,5 2,7 2,8 2,1 2,0 1,4 3,5 3,2 1, Anmerkung zu den alpinen Mitbewerbern: Bayern hat bei den Reisen mit 5+ Tagen Dauer nach einem Rückgang im Vorjahr wieder leicht von 5,3% auf 5,5% zugelegt. Alle anderen haben ihre Anteile auf deutlich niedrigerem Niveau als Österreich annähernd gehalten (Schweiz 0,8%, Südtirol 1,3%, norditalienische Alpen 0,2%). Seite 5 von 7

6 3. Ranking der Reiseziele 2016 Reisen mit 5+ Tagen Dauer Am Ranking der Top 5-Reiseziele hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts verändert: Das Inland war auch 2016 das beliebteste Reiseziel der Deutschen, vor Spanien, Italien, der Türkei und Österreich. Betrachtet man nur die deutschen Staatsbürger (also ohne die in Deutschland lebenden Ausländer) dann liegen die Türkei und Österreich mit je 4,7% 2 gemeinsam an vierter Stelle. Reisen 5+ Tage Deutschland 31,0% 30,3% 30,5% 28,9% 30,0% Spanien 13,0% 12,6% 13,5% 13,1% 14,8% Italien 8,4% 7,6% 7,8% 8,2% 8,2% Türkei 7,3% 7,4% 7,0% 7,3% 5,6% Österreich 5,5% 5,9% 4,9% 5,3% 4,6% Griechenland 1,9% 2,2% 2,9% 3,0% 3,5% Kroatien 2,9% 2,9% 3,3% 3,2% 3,2% Frankreich 2,8% 3,1% 3,4% 2,9% 2,6% Niederlande 1,9% 2,1% 2,3% 2,1% 2,6% Polen 2,1% 2,1% 1,9% 2,5% 2,0% Kurzreisen Drei Viertel aller Kurzreisen wurden im Inland verbracht. Bei den Auslandszielen hat Österreich seinen Top-Platz deutlich ausbauen können. Neben Österreich verzeichneten auch das Inland und Italien einen Zuwachs, während die Niederlande, Frankreich, Tschechien und Spanien Marktanteilsverluste hinnehmen mussten. Großbritannien und die Schweiz stagnierten. Kurzreisen Deutschland 75,6% 76,6% 75,8% 74,6% 75,2% Österreich 4,3% 3,7% 3,6% 3,8% 4,6% Niederlande 2,9% 2,6% 2,8% 3,1% 2,7% Italien 2,0% 2,6% 1,9% 2,3% 2,6% Großbritannien 2,0% 2,4% 2,1% 2,4% 2,3% Frankreich 2,1% 2,5% 3,0% 2,6% 2,1% Tschechien % 1,2% 1,1% 2,2% % Spanien 2,2% 1,7% 1,8% 1,6% 1,2% Schweiz 1,9% 1,6% 1,4% 1,1% 1,1% Inklusive der deutschen Bundesländer liegt Österreich unverändert auf Platz 10: Kurzreisen Bayern 14,4% 12,6% 12,4% 11,9% 12,4% NRW 7,5% 7,2% 7,7% 8,0% 8,0% Berlin 7,0% 7,8% 7,8% 7,8% 7,4% Baden-Württemberg 7,1% 6,6% 6,5% 5,8% 6,4% Hamburg 5,2% 5,8% 5,5% 6,6% 5,5% Niedersachsen 5,8% 6,4% 5,5% 5,1% 5,4% Sachsen 5,6% 5,4% 5,9% 5,7% 5,2% Schleswig-Holstein 4,5% 4,1% 5,0% 4,3% 5,1% Meck.-Vorpommern 5,0% 5,3% 5,0% 5,6% 5,0% Österreich 4,3% 3,7% 3,6% 3,8% 4,6% Hessen 3,2% 3,9% 3,4% 3,6% 3,4% 2 Dies bedeutet einen Rückgang für die Türkei von 6,0% auf 4,7%, für Österreich von 5,6% auf 4,7%. Seite 6 von 7

7 4. Interesse an Österreich und den Alpenregionen (nächste 3 Jahre) Das Interesse an Urlaub in Österreich ist neuerlich gestiegen und liegt aktuell bei 31% der deutschsprachigen Bevölkerung. Absolut bedeutet dies einen Zuwachs von 20,6 Mio. auf 2 Mio. Personen, für die Österreich in den nächsten drei Jahren als Reiseziel ziemlich sicher oder generell in Frage kommt. War Österreich im Vorjahr das einzige Alpenziel, das an Interesse zulegen konnte, ist laut RA 2017 das Interesse an allen Alpendestinationen gestiegen. Prozentuell am stärksten für die Schweiz und Bayern. Die Detailbetrachtung der Österreich-Interessenten zeigt ein Plus bei den ziemlich sicher - Planenden von 8,1% auf 9,2% der Bevölkerung und eine stabile Entwicklung jener, für die Österreich generell in Frage kommt (21,7%). Der Zuwachs bei den ziemlich sicher Planenden deutet auf einen Anstieg der deutschen Gäste in den nächsten drei Jahren hin. Interesse an Alpenregionen in den nächsten 3 Jahren Angaben in % der deutschsprachigen Bevölkerung RA 2015 RA 2016 RA 2017 Veränd. in %- Punkten Bayern 38,2% 37,6% 39,3% +1,7 Österreich 28,9% 29,7% 30,9% +1,2 Bayerische Alpen/Voralpen 25,4% 24,1% 24,5% +0,4 Schweiz 14,0% 14,0% 15,8% +1,8 Südtirol 14,4% 14,4% 15,5% +1,1 Trentino 9,8% 9,5% 10,8% +1,3 Franz. Alpen 6,5% 5,8% 6,7% +0,9 Interesse für Alpenregionen nächste 3 Jahre (ziemlich sicher + generell in Frage) Angaben in Mio : deutsche Staatsbürger ab 2010: deutschsprachige Bevölkerung 2016: Gewichtung nach Zensus ,0 27,4 Bayern 21,6 20,6 2 Österreich Bayer. Alpen 16,0 16,3 16,7 17,1 Südtirol Schweiz Trentino Franz. Alpen 8,8 10,0 9,7 9,2 5,3 6,6 3,8 4,0 10,8 11,0 7,5 4, Das steigende Interesse der letzten Jahre schlägt sich auch beim Volumen der Erfahrenen nieder: Der Anteil der tatsächlichen Österreich-Urlauber ist von 15,5 % auf 15,9 % gestiegen (von 10,7 Mio. auf 11,1 Mio.). Neben Österreich zeigt auch die Schweiz ein Plus bei den Erfahrenen von 4% auf 4,5%. Trentino und die französischen Alpen haben sich stabil entwickelt. Bayern und Südtirol weisen rückläufige Zahlen auf. Seite 7 von 7

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