Medizintechnik. Usbekistan

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1 Medizintechnik Usbekistan

2 Usbekistan - Medizintechnik Branche kompakt: Usbekistan - Medizintechnik (Januar 2012) Taschkent (gtai) - Der usbekische Markt für Medizintechnik wird fast ausschließlich von Importen getragen. Über viele Jahre hinweg vernachlässigte Investitionen in den öffentlichen Gesundheitssektor und die an Gewicht zunehmenden privaten medizinischen Dienste sorgen für eine zuletzt stetig wachsende Nachfrage nach Medizintechnik. Markteintritt und -bearbeitung sind jedoch angesichts schwieriger unternehmerischer Rahmenbedingungen und anhaltender Probleme in der Devisenkonvertierung nicht einfach. Marktentwicklung/-bedarf Das usbekische Gesundheitswesen hat bei der Ausstattung mit moderner Medizintechnik einen großen Nachholbedarf. Der Großteil der derzeitigen Ausrüstung hat die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer weit überschritten. Auf moderne Technik entfällt weniger als ein Sechstel des Ausrüstungsparks. Gemäß einer Anweisung des Gesundheitsministeriums vom müssen Apparate mit Produktionsdatum vor dem spätestens bis zum ersetzt werden. Der Austausch bezieht sich auf 39 verschiedene Gerätetypen. Markt für Medizintechnik in Usbekistan (in Mio. US$, Veränderung in %) Veränderung (2011/10) Lokale Produktion 1) ,7 Import 2) ,5 Export ,0 Marktvolumen 3) ,2 1) Werte in Industrieabgabe- beziehungsweise Großhandelspreisen (inklusive technisch orientierter medizinischer Verbrauchsartikel); 2) inklusive einer Schätzung für offiziell nicht erfasste Importe; 3) rechnerisch: Produktion + Import - Export Quelle: Schätzungen von Germany Trade & Invest In die technische Ausstattung öffentlicher medizinischer Einrichtungen flossen von 2001 bis 2011 ausländische Kredite und Fördergelder sowie Haushaltsmittel in Höhe von 750 Mio. US$. Das Gros der Medizintechnikbeschaffungen wird über internationale projektgebundene Darlehen finanziert. Die vom Volumen her kleinen, aber zunehmenden Einfuhren des privaten Gesundheitssektors umfassen vorrangig preiswerte Technik aus Asien und Russland, insbesondere Gebrauchtwaren. In privater Regie befinden sich in erster Linie Praxen für Stomatologie und Orthopädie. Auch einige Kliniken (vor allem in Taschkent) werden privat betrieben. Insgesamt erteilte das Gesundheitsressort bisher rund Lizenzen für private medizinische Dienste. Die medizinische Versorgung hat seit dem Start der Gesundheitsreform 1998 einen deutlichen Wandel vollzogen. Auf dem Land sind heute gut Praxen (für eine in der Regel kostenlose Grundversorgung) gegenüber nur im Jahr 2000 tätig. Ambulatorien/Polikliniken, darunter viele Familienkliniken (Hausarztprinzip), stehen hinter der Grundversorgung der Stadtbevölkerung. In allen Verwaltungsgebieten wurden Mehrprofilzentren (fachübergreifende Kliniken und Praxen) sowie sogenannte medizinische Vereinigungen auf Basis lokaler Krankenhäuser eingerichtet. In den Sektoren Chirurgie, Kardiologie, Augenchirurgie, Urologie, Gynäkologie, Pädiatrie, Dermatologie/Venerologie, Psychiatrie/Pulmonologie, medizinische Rehabilitation sowie Endokrinologie sind zehn staatliche Fachzentren entstanden. Diese sollen sich ebenso wie einige andere größere medizinische Einrichtungen langfristig teilweise oder komplett selbst finanzieren. Germany Trade & Invest 1

3 Usbekistan - Medizintechnik Ungeachtet der erreichten Erfolge in der medizinischen Versorgung und der höheren öffentlichen Ausgaben für das Gesundheitswesen (2006: 417 Mio. US$, 2010/11: rund 1 Mrd. US$) bleibt das quantitative und qualitative Niveau der medizinischen Dienste infolge knapper Finanzen, des oft ineffizienten Einsatzes der Mittel sowie mangels gut ausgebildeter Fachkräfte noch weit hinter den Zielen der Reform zurück. Die kostenlose Grundversorgung steht häufig nur auf dem Papier. Der Markt für freiwillige zusätzliche Krankenversicherungen befindet sich mit 15 Anbietern, einem Prämienvolumen von 2,6 Mio. US$ (2010) und versicherten Personen noch im Anfangsstadium. Zu den Kernpunkten der neuen Etappe der Gesundheitsreform (2012 bis 2015) zählt die Modernisierung und Ausstattung von 100 medizinischen Vereinigungen beziehungsweise kompakten ländlichen Krankenhäusern. Für die Realisierung dieses Projekts Gesundheit-3 hat die Weltbank im Frühjahr 2011 einen Kredit über 93 Mio. US$ zugesagt. Weitere Vorhaben betreffen die technische Ausstattung und Inbetriebnahme von 102 ländlichen Ambulatorien, die Modernisierung von Mehrprofilzentren für die Behandlung von Kindern in allen Gebietshauptstädten und in Nukus (Finanzierung vorrangig über die KfW; 27 Mio. Euro) sowie die technische Erneuerung von fünf medizinischen Zentren (Kredite und Fördermittel der Bundesrepublik Deutschland über 13 Mio. Euro). Mit Unterstützung der International Finance Corporation (IFC) arbeitet die usbekische Regierung an einem PPP-Projekt für Bau und Ausstattung von vier Diagnostikzentren in Taschkent und den Regionen Samarkand, Fergana und Nawoi (Kontakt: Der niederländische Konzern Philips und das Klinische Sanatorium für Physiotherapie M. Fedorowitsch vereinbarten eine Partnerschaft, um die Klinik zum führenden Aus- und Weiterbildungszentrum für den Einsatz von Philips-Medizintechnik in Zentralasien und der GUS zu entwickeln. Rahmendaten zum Gesundheitswesen Usbekistans Indikator Wert (Jahr) Einwohnerzahl (Mio.) 28,64 (2011) Bevölkerungswachstum (% p.a.) 1,7 (2010) Altersstruktur der Bevölkerung Anteil der unter 14-Jährigen (%) 30,3 (2009) Anteil der über 65-Jährigen (%) 4,3 (2009) Durchschnittliche Lebenserwartung bei 73,0 (2010) Geburt (Jahre) Frauen 75,4 (2010) Männer 70,9 (2010) Monatliches Durchschnittseinkommen (US$) Gesundheitsausgaben pro Kopf (US$) 37 (2010) Anteil der öffentlichen Gesundheitsausgaben 2,7 (2006 bis 2009) 1) am BIP (%) Anteil der öffentlichen Gesundheitsausgaben 8,0 (2006 bis 2009) 2) an den Haushaltsausgaben insgesamt (%) Ärzte/ Einwohner 311 (2009) Zahnärzte/ Einwohner 31 (2009) Krankenhausbetten/ Einwohner 3) 457 (2009) 1) 2011 lt. Regierung 4,1%; 2) 2011 lt. Regierung 15,4%; 3) Im Land gibt es rund Krankenhäuser mit Betten, darunter viele kleine Einrichtungen. Quellen: Staatliches Komitee für Statistik, Berechnungen von Germany Trade & Invest 2 Branche kompakt

4 Produktion/Branchenstruktur Abgesehen von einigen medizinischen Verbrauchsartikeln und einer kleinen Anzahl technisch wenig anspruchsvoller Produkte wird in Usbekistan keine Medizintechnik hergestellt. Die wenigen größeren Produzenten von medizinischen Verbrauchsartikeln sind im Wesentlichen unter dem Dach des Staatlichen Aktionärskonzerns für die pharmazeutische Industrie O'zfarmsanoat tätig. Das Investitionsprogramm des Konzerns für 2011 bis 2015 umfasst einige Projekte für den Ausbau der Fertigung in diesem Bereich. Unter den wenigen Medizintechnikherstellern ist vor allem das 2007 gegründete Unternehmen OOO Magnum Medikal Servis zu nennen. Es stellt in kleinen Serien chirurgische und physiotherapeutische Ausrüstungen sowie medizinische Möbel her. In Kooperation mit einem deutschen Partner startete die Firma ein Projekt für die Montage von elektronischen Waagen. Zulieferungen sollen künftig aus der eigenen Fertigung kommen. Außenhandel Die offiziell registrierten Medizintechnikimporte nach Usbekistan nehmen im Trend zu. Während sich die Bezüge in den Hauptproduktgruppen von 2004 bis 2007 in einer Höhe von bis zu 40 Mio. US$ bewegten, beliefen sie sich in den drei Folgejahren im Durchschnitt auf gut 70 Mio. US$. Ein Großteil der in den letzten Jahren und auch noch 2012 gelieferten Ausrüstungen basiert auf der Umsetzung der mit Unterstützung ausländischer Geldgeber realisierten vier Projekte zur Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen (unter anderem Gesundheit-1 und Gesundheit-2 ). Im Durchschnitt stammt ein Viertel der offiziell erfassten Importe aus Deutschland. Eine zunehmende Bedeutung für das Einfuhrgeschäft kommt der Ende 2007 gegründeten staatlichen Gesellschaft für das Leasing von Medizintechnik UsMed-Leasing zu. Sie bedient sowohl öffentliche als auch private medizinische Einrichtungen. Die deutsche Siemens AG lieferte seit 2009 unter anderem 14 Computertomografen. Einfuhr ausgewählter medizintechnischer Produkte in Usbekistan (in US$) HS-Position Produktgruppe davon aus Deutschland (2010) Elektrodiagnoseapparate und , , ,2 -geräte 9022 Röntgenapparate etc , , , Sterilisierungsapparate 1.138, ,2 166, Rollstühle 116,6 68,4 3, ,.49 Zahnmedizinische Instrumente; 4.322, ,6 208,3 a.n.g Spritzen, Nadeln, Katheter, , ,5 183,6 Kanülen etc Ophtalmologische Instrumente 983,3 532,1 217,1 Germany Trade & Invest 3

5 Usbekistan - Medizintechnik Einfuhr ausgewählter medizintechnischer Produkte in Usbekistan (in US$) (Forts.) HS-Position Produktgruppe davon aus Deutschland (2010) Andere Instrumente, Apparate , , ,4 und Geräte 9019, 9020 Therapiegeräte, Atmungsgeräte 4.944, , ,4 etc Medizinmöbel etc , , , Orthopädietechnik, Prothesen 1.399, ,2 181,4 etc. Summe , , ,3 Quelle: Staatliches Komitee für Statistik Geschäftspraxis Die Marktbearbeitung ist mit Hürden verbunden. Sie wird erschwert durch ein komplizierte, langwierige und teure Produktpflichtzertifizierung und -registrierung, zum Teil unklare Verzollungsregeln (meist profitieren nur staatlich flankierte Projekte von Zollerleichterungen) sowie Probleme bei der Devisenkonvertierung. Lieferanten müssen mehrere Monate und länger auf ihre Bezahlung warten. Die Konvertierungsrisiken schlagen sich in höheren Preisen nieder. Vertrags- und Preisbedingungen werden nicht selten nachträglich geändert. Die öffentliche Beschaffung gilt als intransparent, fachlich oft schlecht vorbereitet und anfällig für Manipulation und Korruption. Die Kompetenzen für Medizintechnikbeschaffungen verteilen sich auf mehrere zentrale und lokale Ebenen. Zuständig sind das Gesundheitsministerium (Haushaltsmittel), Projektgruppen (internationale Kredite und Fördergelder), der Koordinierungsrat für Medizintechnik (Bedarfsermittlung und technische Anforderungen an Produkte), die Interbehördlichen Tenderkommissionen, die Bewertungskommission (Einkauf aus Mitteln der Weltbank und der Asiatischen Entwicklungsbank von unter US$), der staatliche Außenhandelsbetrieb Uzmedexport (Fachberatung/ Importeur) und der Staatsbetrieb Ustibtechnika (Mitwirkung bei Bedarfsermittlung, Verteiler der beschafften Waren, technischer Service bei projektfinanzierten Lieferungen). Importverträge bedürfen einer Registrierung im Ministerium für Außenwirtschaft, Investitionen und Handel, in der bevollmächtigten Bank und im Zollkomitee. Die Inkraftsetzung eines Vertrages dauert im Schnitt zwei bis drei Monate. Die Medizintechnik für dezentrale Einrichtungen wird vorwiegend von zentralen Institutionen beschafft. Falls die regionale Ebene einmal selbst einkauft, erfolgt die Auswahl eines Lieferanten zumeist anhand vorliegender Prospekte und Preislisten. Verträge für den Einkauf von Waren und Dienstleistungen mit einem Betrag von bis zu US$ unterliegen auf dezentralem Niveau keiner Kontrolle. Medizinische Einrichtungen, die der Bevölkerung Leistungen gegen Entgelt anbieten, sind von Steuern und Pflichtabgaben (ausgenommen Zahlungen an den Pensionsfonds) zunächst bis Ende 2012 befreit. Die eingesparten Steuern müssen in die Beschaffung neuer Medizintechnik investiert werden. Zudem zahlen medizinische Einrichtungen unabhängig von der Eigentumsform für den Import vieler medizintechnischer Produkte keinen Zoll. 4 Branche kompakt

6 Kontaktadressen Bezeichnung Internetadresse Anmerkung Ministerstwo sdrawoochrenjenija Ministerium für Gesundheitswesen Respubliki Usbekistan Goszakupki/Davlatxarid 1) Portal für staatliche Tender/ Beschaffungen Uzmedexport zentraler Außenhandelsbetrieb, Hauptimporteur/ -lieferant von Medizin- und Labortechnik 2) OAO Uzmedleasing staatliche Leasinggesellschaft für die Produktgruppe Medizin-/Labortechnik Tashkent International Healthcare Exhibition TIHE, Taschkent (April 2012) PharmMedExpo, Taschkent (September 2012) Leitmesse (Pharmazie und Medizintechnik) Internationale Medizinische Fachmesse Journal Medical Express Fachzeitschrift, Katalog med. Organisationen O zbekiston Farmasevtik Xabarnomasi/Farmazewtitscheskij wjestnik Sdrawoochranjenije Usbekistana offizieller Anzeiger für die Pharma- und Medizintechnikbranche Zeitschrift für das Gesundheitswesen Vrach, Med Medizinische Internetportale 1) falls die Internetadressen nicht zu erreichen sind Kontakt über das Gesundheitsministerium 2) in der Regel Finanzierung über Haushaltsmittel und ausländische Kredite Hinweis: Eine Liste mit ausgewählten Lieferanten von Medizin- und Labortechnik inklusive Importeuren kann auf Anfrage kostenlos bei Germany Trade & Invest angefordert werden. Germany Trade & Invest 5

7 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Autor: Dr. Jens Uwe Strohbach, Taschkent Redaktion: Katja Meyer Tel.: +49 (0)228/ Ansprechpartnerin: Katrin Kossorz Tel.: +49 (0)228/ Redaktionsschluss: Januar 2012 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführer: Dr. Jürgen Friedrich, Michael Pfeiffer Vorsitzender des Aufsichtsrates: Jochen Homann, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Layout: Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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