WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 5 / Mai 2015 WIE NACHHALTIG IST DIE EURO-ERHOLUNG?

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1 Ausgabe 5 / Mai 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE WIE NACHHALTIG IST DIE EURO-ERHOLUNG? Seit Mitte April konnte der Euro seine Abwärtsbewegung beenden und Kursgewinne generieren. Die entscheidende Frage ist nun, ob es sich hierbei lediglich um ein temporäres Aufbäumen oder eine nachhaltige Entwicklung handelt. Letztere würde den Erfolg des EZB-Lockerungsprogramms in Frage stellen. Dabei geht es einerseits um die Effekte der importierten Inflation als Gegenmittel gegen die Deflation. Andererseits aber auch um die Portfolio-Reallokation, insbesondere seitens ausländischer Investoren, auf die EZB-Chef Draghi setzt, wenn er Freiwillige sucht, die ihm die begehrten Staatsanleihen verkaufen. Die Schar der Verkäufer wird größer, je breiter die Markterwartung einer anhaltenden Euro- Schwäche ist. Es darf allerdings daran gezweifelt werden, dass das Comeback des Euro auf positive Entwicklungen in der Eurozone zurückzuführen war. Es scheint vielmehr, als hätte eine generelle Griechenland-Müdigkeit eingesetzt. Die Krise in Athen besteht weiter, eine nachhaltige Einigung ist nicht in Sicht und dennoch hält sich der Euro deutlich über der Marke von 1,10 US-Dollar. Gleichzeitig ist das ursprünglich positive Sentiment für den US-Dollar mittlerweile zu seinen Lasten gekippt. Die jüngsten US-Konjunkturdaten fielen eher enttäuschend aus, so dass die erwartete Zinswende von den Marktteilnehmern tendenziell später gesehen wird. Allerdings scheint dies keine solide Basis für eine nachhaltige Euro-Rallye zu sein. Die Saisonalität spricht ebenfalls gegen den Euro. Statistisch gesehen liefert der Kalendermonat Mai die mit Abstand schlechteste historische Rendite für den Euro. Die jüngste Aufwertung des Euros ist daher aus unserer Sicht nichts anderes als eine längst überfällige Marktkorrektur. Die Dynamik der Korrektur ergab sich dabei nicht nur aus den vorherigen, extremen Marktbewertungen, sondern auch aus der extremen Marktpositionierung. Im Falle des Währungspaars EUR/USD hatten spekulative Short-Positionen Ende März einen vorläufigen Höchststand erreicht. Dass eine Marktkorrektur unter diesen Voraussetzungen rapide Bewegungen auslöst, ist wenig verwunderlich. Eine endgültige Trendwende erwarten wir momentan jedoch nicht. Zu schwer wiegen die Belastungsfaktoren auf europäischer Seite, zu deutlich hat sich die EZB gegen eine Aufwertung des Euros ausgesprochen, und zu positiv bleibt vorläufig das Bild in den USA. Die derzeitige Korrektur hat zwar das Potenzial, den Euro kurzfristig in Richtung 1,15 US-Dollar aufwerten zu lassen, damit sollte das Ende der Fahnenstange dann aber auch erreicht sein. WÄHRUNGEN Empfehlung Anleger Kreditnehmer US-Dollar (USD) aufbauen kurz- und langfristig spekulativ Schw. Franken (CHF) abbauen kurzfristig spekulativ, mittel- und langfristig attraktiv Jap. Yen (JPY) aufbauen kurz- und mittelfristig spekulativ, langfristig attraktiv Australischer Dollar Südafrikanischer Rand Türkische Lira WÄHRUNG IM BLICKPUNKT Britisches Pfund STARPLAN TOP CALLGELD aufbauen halten halten aufbauen Unsere Währungsprognosen sind ein Spiegelbild dieser Annahmen. Wir sehen nur wenige Länder, deren Währungen aus Sicht eines Jahres noch schlechter abschneiden als der Euro. Hierzu zählen wir den Franken und die schwedische Krone. Der überragende Shootingstar ist und bleibt für uns der US-Dollar.

2 STARPLAN TOP CALLGELD / SONSTIGE WÄHRUNGEN 2 / 8 STARPLAN Top Callgeld STRATEGIE Für Fremdwährungsinvestoren waren die vergangenen vier Wochen von einer deutlichen Korrektur gekennzeichnet. Fast alle Währungen in unserem Universum haben Kursverluste hinnehmen müssen. Die von uns bevorzugten Dollardevisen waren davon besonders betroffen. Allen voran musste der neuseeländische Dollar wegen der sich überraschend geänderten Notenbankpolitik der Reserve Bank of New Zealand herbe Kursverluste einstecken. Da half es auch nicht viel, dass wir das britische Pfund über den Wahltermin verkauft haben und die bislang aufgelaufenen Gewinne realisiert hatten. Dagegen hatten wir die dänische Krone angeschafft, aufgrund der negativen Handelskonditionen ist dies mittlerweile kein Hort der Sicherheit mehr. Zwischenzeitlich hat sich das Event-Risiko wieder verflüchtigt und wir sind wieder im Pfund investiert. Die konservative Partei wird ihr Wahlversprechen wahrmachen und in Großbritannien ein Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreiches in der Europäischen Union abhalten. Mittlerweile gibt es auch bei einem möglichen Austritt nicht nur negative Prognosen für die Insel. Vor allem vor dem Hintergrund der Diskussionen um Griechenland könnte ein freies Pfund sein Sicheres-Hafen-Image besser zur Geltung bringen. Die einzige osteuropäische Währung in unserem Korb der Zloty ist vergleichsweise gut über die vergangenen vier Wochen gekommen. WERTENTWICKLUNG ZUSAMMENSETZUNG Australischer Dollar (AUD) In der Berichtsperiode von Mitte April bis Mitte Mai neigte der australische Dollar gegenüber dem Euro zur Schwäche. Neben der Konjunkturverlangsamung Australiens, die bereits seit Mitte letzten Jahres zu beobachten ist, belastete außerdem die Zinssenkung der australischen Notenbank Anfang Mai auf ein neues Rekordtief von 2,00 Prozent. Letztendlich gab der australische Dollar um 2,4 Prozent nach. Die europäische Gemeinschaftswährung zog um über drei australische Cents auf 1,4241 australische Dollar an. Die Konjunkturdynamik wird vor allem durch die fallenden Rohstoffpreise gebremst. Während die Rohstoffabhängigkeit seit Längerem bekannt ist, ist die spezielle Fokussierung auf den Preissturz bei Eisenerz eine relativ neue Entwicklung, die das Sentiment der australischen Währung inzwischen stärker prägt als die klassischen australischen Konjunkturdaten. Dennoch braucht sich das BIP-Wachstum, das im vierten Quartal bei 2,5 Prozent lag, im internationalen Vergleich nicht zu verstecken. Eine weltwirtschaftliche Abkühlung wäre hingegen ein Risiko für die Volkswirtschaft des fünften Kontinents. Insbesondere die Stabilität Chinas ist der Schlüssel zum Erfolg des australischen Dollars. Insgesamt halten wir den derzeitigen Höhenflug des Euro nur für temporär, zumal die australische Notenbank klargemacht hat, dass dies der letzte Zinsschritt gewesen sei. Das Ende der australischen Zinssenkungen trifft auf einen weiterhin fragilen Euro, was dem Aussie auf Jahressicht den Weg für merkliche Kursgewinne frei machen sollte. Für langfristig orientierte Investoren sollten sich derzeit attraktive Einstiegsmöglichkeiten im australischen Dollar bieten. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ

3 US-DOLLAR (USD) 3 / 8 US-Dollar (USD) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Im Zeitraum von Mitte April bis Mitte Mai erlitt der US-Dollar einen markanten Schwächeanfall gegenüber dem Euro, wie schon lange nicht mehr. Hauptgrund hierfür waren die durchgängig schwächer als erwarteten US- Wirtschaftsdaten, die zunehmend Zweifel an der US-Konjunkturdynamik im Bewusstsein der Investoren hinterließen. Schwache Arbeitsmarktdaten, enttäuschende Industrieproduktion und zuletzt die BIP-Daten für das erste Quartal, die ebenfalls deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren, all dies belastet derzeit das Dollar-Sentiment und hat zu einer erneuten Verschiebung der Zinserhöhungserwartungen gesorgt. Waren Investoren noch vor kurzem davon ausgegangen, dass die amerikanische Notenbank spätestens im September ihren Leitzins anheben würde, haben sich die Erwartungen mittlerweile in Richtung Dezember verschoben. Auch dies ist ein Belastungsfaktor für den US-Dollar. Darüber hinaus wurde die US-Dollar-Schwäche gegenüber dem Euro auch durch die extreme Marktpositionierung beschleunigt. Die spekulativen Short-Positionen hatten Ende März einen vorläufigen Höchststand erreicht. Entsprechend führten diese einseitigen Positionierungen zu extremen Bewegungen. Der Greenback verlor im Betrachtungszeitraum 7,2 Prozent gegenüber dem Euro. Die europäische Gemeinschaftswährung legte um nahezu acht US-Cents auf 1,1451 US-Dollar zu. Trotz des beeindruckenden Aufbäumens des Euro bestehen Zweifel an einer nachhaltigen Trendwende. Wir gehen weiterhin davon aus, dass sich die Leistung der US-Wirtschaft sowohl im laufenden als auch in den kommenden Quartalen positiv entwickeln wird. Die schwachen Daten im ersten Quartal waren vor allem auf Sonderfaktoren, nämlich saisonale Witterungseffekte und eine Reihe von Streiks, zurückzuführen, die sich vor allem auf den Export, die Investitionen und den privaten Konsum ausgewirkt haben. Diese Faktoren sollten jetzt abgeklungen sein. Die US-Wirtschaft dürfte sich künftig wieder in deutlich besserer Form präsentieren. Das Verbrauchervertrauen ist weiterhin robust, die Arbeitsmarktsituation verbessert sich weiter, und der private Konsum sollte sich im zweiten und dritten Quartal erholen. Die Sorge um den Zustand der US-Wirtschaft ist daher übertrieben. Dies gilt auch für die Fed. Eine Zinsanhebung im Sommer ist zwar unwahrscheinlich, aber ein erster Zinsschritt im September ist weiterhin durchaus möglich. Der Ausblick für den US-Dollar bleibt unserer Ansicht nach also positiv. ZINSEN Die Leitzinsen werden zunächst noch niedrig bleiben, da die Inflation weiterhin deutlich unterhalb der Zielmarke der US-Notenbank liegt. Wir rechnen mit einer ersten Zinsanhebung im September ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM US-LEITZINSSATZ DER US-NOTENBANK VERLAUF EUR/USD UND PROGNOSE VON 93 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM US-DOLLAR AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN FAZIT Anleger: Vor dem Hintergrund des existierenden Aufwärtspotenzials des US-Dollars sollten Anleger Investitionen in die amerikanische Währung in ihre Portfolioüberlegungen miteinbeziehen. Kreditnehmer: Das Sprichwort Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt spiegelt den Verlauf der US-Valuta in wenigen Worten treffend wider. Wurde zuletzt oftmals das Wort der Parität genannt, hat sich die Richtung inzwischen gewandelt. Im Betrachtungszeitraum pendelte das Währungspaar in einer Bandbreite von ca. 1,11 und 1,15 Dollar je Euro. Ob es sich dabei um eine grundlegende Trendumkehr handelt, bleibt abzuwarten. Denn die fundamentalen Faktoren, wie niedrige Arbeitslosenquote oder der anhaltend starke Konsum sprechen weiterhin für einen stabilen US-Dollar. Die letzten Wochen zeigen aber auch, dass sich für ausschließlich spekulativ orientierte Kreditnehmer durchaus Chancen bieten, um von der Volatilität zu profitieren. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,1500 1,1840 1,2299

4 SCHWEIZER FRANKEN (CHF) 4 / 8 Schweizer Franken (CHF) ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM LEITZINS DER SCHWEIZERISCHEN NATIONALBANK WÄHRUNGSENTWICKLUNG In der Betrachtungsperiode kam es beim Schweizer Franken zu Gewinnmitnahmen, ohne dass die Schweizer Nationalbank (SNB) aktiv gegen die Frankenstärke eingriff. So hat sie bislang weder das Leitzinsniveau oder den Einlagesatz angetastet noch erneut an den Devisenmärkten interveniert. Damit zeigte sich die allgemeine Stärke des Euro auch gegenüber dem Franken. Insge samt büßte die eidgenössische Währung gegenüber dem Euro um 1,7 Prozent ein. Die europäische Gemeinschaftswährung legte um 1,8 Rappen auf 1,0488 Schweizer Franken zu. Die überraschende Freigabe des Wechselkurses hat sowohl bei Finanzmarktteilnehmern als auch in der Schweizer Politik für Unverständnis gesorgt. Von politischer Seite hat der Druck auf die Schweizer Nationalbank zuletzt zugenommen. So fordert die Sozialdemokratische Partei die Wiedereinführung einer Wechselkursuntergrenze von 1,15 Schweizer Franken. Einen ersten Hinweis darauf, inwieweit die Wechselkursfreigabe der Zentralbank die Wirtschaft des Landes getroffen hat, werden die BIP-Daten für das erste Quartal geben, die Ende Mai veröffentlicht werden. Die Frage hierbei ist, wie deutlich die Wachstumsdynamik nachgelassen hat. Mittel- bis langfristig dürfte die Freigabe des Wechselkurses die Deflation in der Schweiz verschärfen und eine schwächere konjunkturelle Dynamik nach sich ziehen. Zudem bleibt der Franken aus Sicht der Kaufkraftparität merklich überbewertet und es ist fraglich, wie lange die eidgenössischen Währungshüter ange sichts der anhaltend rückläufigen Inflationsraten eine Aufwertung ihrer Landeswährung tolerieren werden. sind daher wieder Kurse um 1,10 Schweizer Franken möglich, wenngleich kurzfristig der Euro gegenüber dem Franken erneut unter Abgabedruck geraten könnte. Zu schwer wiegen die Faktoren, die den Euro global belasten. VERLAUF EUR/CHF UND PROGNOSE VON 69 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM SCHWEIZER FRANKEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN ZINSEN Um den einsetzenden Wertzuwachs ihrer Währung einzugrenzen, senkte die Schweizer Nationalbank den Zins für Gut haben auf Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag übersteigen, um 0,5 Prozentpunkte auf -0,75 Prozent. Das Zielband für den Dreimonats-Libor drückte sie weiter in den negativen Bereich hinab, auf -1,5 Prozent bis -0,25 Prozent, nach -0,75 Prozent bis 0,25 Prozent. Vor dem Hintergrund der zunehmenden deflationären Tendenzen wird die SNB weiterhin gezwungen sein, ihre expansive geldpolitische Haltung mit Blick auf das Zinsniveau fortzusetzen. FAZIT Anleger: Angesichts der von der Währungsaufwertung auf die Schweizer Volkswirtschaft ausgehenden Beeinträchtigungen erscheint mittel- bis langfristig eine Abwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro wahrscheinlich. Strategisch orientierten Anlegern können Engagements in die Währung der Schweiz daher nicht empfohlen werden. Kreditnehmer: In den letzten Wochen pendelte die helvetische Währung in einer überschaubaren Bandbreite zwischen 1,03 und 1,05 Franken je Euro. Die Nachrichtenlage beim Franken ist dabei ruhig. Es hat den Anschein, dass die Marktteilnehmer auf neue Impulse der Schweizerischen Notenbank (SNB) warten. Diese hat ihrerseits die ersten Quartalszahlen nach Aufhebung der Kursuntergrenze veröffentlicht. Dabei wurde ein Verlust von knapp 30 Mrd. Franken ausgewiesen. Den größten Einfluss haben naturgemäß die Währungsschwankungen im Euro ausgemacht. Circa 42 Prozent der gehaltenen Devisenbestände in Höhe von 542 Mrd. Franken sind im Euro investiert. Auf Sicht bleibt damit die Entwicklung des Euro-Wechselkurses ein bestimmendes Element in den Bilanzzahlen der SNB. Einen kleinen Silberstreif am Horizont können die Eidgenossen aber wieder erkennen, denn die letzten konjunkturellen Daten der Eurozone zeigen sich robuster als erwartet, so dass zumindest von dieser Seite der Druck etwas nachlässt. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,0449 1,0259 1,0148

5 JAPANISCHER YEN (JPY) 5 / 8 Japanischer Yen (JPY) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Im Zeitraum von Mitte April bis Mitte Mai spiegelte sich die Erholung beim Euro auch gegenüber dem japanischen Yen wider. Daran änderte auch nicht, dass sich die Bank of Japan trotz des anhaltend geringen Preisdrucks mit zusätzlichen expansiven Maßnahmen zurückhielt und das bestehende Anleihenkaufprogramm konstant ließ. Einen Versuch, seine Kollegen von der Sinnhaftigkeit weiterer expansiver Maßnahmen zu über zeugen, dürfte Notenbankchef Kuroda frühestens auf der Sitzung im Juli unternehmen. Dies hätte den Vorteil, dass an dieser Sitzung erstmals Yukitoshi Funo, ein ehemaliges Vorstandsmitglied von Toyota, teilnehmen wird. Funos Eintritt in das Entscheidungsgremium zementiert die Mehrheit des Abe-Kuroda -Lagers. Er ersetzt zudem Yoshihisa Morimoto, der sich vergangenen Oktober gegen die Ausweitung des Anleihekaufprogramms ausgesprochen hatte. Per saldo verlor der japanische Yen deutlich gegenüber dem Euro um 7,3 Prozent und schloss auf einem Niveau von 136,54 japanischen Yen. Die Bank of Japan hält sich weiterhin alle Optionen offen. Angesichts des verhaltenen Preisdrucks, derzeit liegt die Kerninflation ohne den Effekt der Mehrwertsteuererhöhung nur knapp über 0,0 Prozent im Jahresvergleich, hat die Wahrscheinlichkeit weiterer Maßnahmen zuletzt merklich zugenommen. Der Yen dürfte eine Ausweitung der expansiven Geldpolitik mit deutlichen Kursverlusten begleiten. Bislang scheint die absehbare Festigung der Mehrheit des Abe-Kuroda-Lagers im Gremium der Bank of Japan jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die japanische Landeswährung zu haben. Vielmehr folgt das Verhältnis von EUR/JPY weiterhin den globalen Vorgaben, die vorrangig aus dem Euroraum und den USA beeinflusst werden. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM LEITZINS DER JAPANISCHEN NOTENBANK VERLAUF EUR/YEN UND PROGNOSE VON 71 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM JAPANISCHEN YEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN ZINSEN Die Bank of Japan verfolgt seit dem Frühjahr 2013 eine aggressive geldpolitische Expansion. Dabei konzentriert sich die Notenbank vorrangig auf den Kauf heimischer Staatsanleihen. Ende Oktober 2014 wurde diese expansive Strategie noch einmal verschärft. So soll die monetäre Basis seither um 80 Billionen Yen pro Jahr ausgeweitet werden. FAZIT Anleger: Die jüngste Stärke beim Euro scheint nicht nachhaltig zu sein. Aufgrund der expansiven Geldpolitik der EZB dürfte der Yen wieder Boden gegenüber dem Euro gutmachen. Investitionen in die Währung könnten sich auf dem aktuellen Niveau lohnen. Kreditnehmer: Die seit Dezember letzten Jahres anhaltende Phase eines starken Yen scheint seit Mitte April ein Ende genommen zu haben. Waren im April noch Notierungen von knapp 126 Yen je Euro zu beobachten, konnte der Euro zuletzt wieder bis auf knapp 137 Yen je Euro spürbar an Boden gewinnen. Geschuldet ist dies u. a. einem weltweiten Umfeld, dass dem Euro derzeit freundlich gesinnt scheint. Die japanischen Währungshüter verhalten sich wiederum weiter abwartend. Auch Marktexperten erwarten von der Notenbank vorerst keine weiteren expansiven Maßnahmen, mit welchen das für 2016 gesetzte Inflationsziel vielleicht schon früher erreicht werden könnte. Spekulativ orientierte Kreditnehmer könnten bei den aktuellen Rahmenbedingungen ihre Überlegungen verstärken, die Nipponwährung im Rahmen der Beimischung in ihre Finanzierung miteinzubeziehen. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 136,25 135,70 134,27

6 WÄHRUNG IM BLICKPUNKT 6 / 8 Britisches Pfund (GBP) KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG WÄHRUNGSENTWICKLUNG Im Berichtszeitraum entwickelte sich das britische Pfund sehr volatil gegenüber dem stärkeren Euro, konnte am Ende seine Verluste allerdings eingrenzen. Per saldo gab der Sterling um 1,1 Prozent nach. Die europäische Gemeinschaftswährung legte um 0,8 Pence auf 0,7279 britische Pfund zu. Der volatile Kursverlauf war das Resultat der britischen Unterhauswahlen und damit vor allem politisch getrieben. Im Vorfeld zeigten die Umfrageergebnisse, dass es keiner Partei gelingen würde, auch nur annähernd an eine Mehrheit im Parlament heranzukommen. Eine politische Katastrophe drohte, die das britische Pfund belastete. Umso überraschender war letztendlich der Wahlausgang mit einem klaren Sieg der Konservativen um David Cameron, die sogar die absolute Mehrheit im Parlament erreichten. Folglich konnte sich das Pfund von seinen deutlichen Verlusten wieder erholen. Aus Sicht der Finanzmärkte ist das Wahlergebnis klar positiv. Nicht nur weil es den Briten wesentlich klarere Machtverhältnisse beschert, sondern auch, weil eine konservative Regierung als wirtschaftsfreundlicher erachtet wird. Auch für den Sterling ist dies ein äußerst erfreuliches Ergebnis. Wir erwarten, dass sich das Pfund in den kommenden Monaten weiter robust zeigen wird, vor allem gegenüber dem Euro, den wir nach wie vor für extrem rückschlagsgefährdet halten. Daran dürfte auch eine leichte Abschwächung der britischen Wachstumsdynamik nichts ändern. Ursache hierfür sind einerseits die Investitionen, die sich vom derzeit hohen Niveau aus normalisieren dürften. Andererseits verliert auch der Konsum an Dynamik. Dennoch sollte die wirtschaftliche Lage Groß britanniens weiterhin solide bleiben. LANGFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ ZINSEN Die Bank of England sitzt momentan zwischen zwei Stühlen. Auf der einen Seite bestehen Sorgen, dass steigende Löhne (also interne Faktoren) im Verlauf des Jahres für einen plötzlichen Inflationsanstieg sorgen könnten. Auf der anderen Seite bleibt der Ölpreis niedrig (externer Faktor), was die Inflationsrate auf ein derzeitiges Niveau von unter 1 Prozent fallen lies. Momentan neigt die Bank of England eindeutig dazu, die Zinsen auf dem derzeitigen Niveau von 0,5 Prozent zu belassen. Wir gehen davon aus, dass eine erste Leitzinsanhebung nicht vor dem Sommer 2016 vollzogen werden wird. FAZIT Anleger: Angesichts der nun klaren politischen Verhältnisse und des intakten Wachstumstrends der britischen Volkswirtschaft, bleibt der Sterling gegenüber dem Euro weiterhin attraktiv. Folglich können Anleger in das britische Pfund investieren. NZD

7 SONSTIGE WÄHRUNGEN 7 / 8 Südafrikanischer Rand (ZAR) Im Berichtszeitraum gehörte auch der südafrikanische Rand zu den Währungen, die gegenüber dem Euro an Wert verloren. Auffällig ist dabei, wie anfällig die südafrikanische Währung auf eine veränderte US-Geldpolitik reagiert. Dies zeigten die deutlichen Schwankungen in den letzten Wochen. Die anstehende US-Leitzinswende dürfte dem Rand deshalb zu schaffen machen. Im Zeitraum von Mitte April bis Mitte Mai verlor sie gegenüber dem Euro um 4,7 Prozent. Die europäische Gemeinschaftswährung legte um etwas mehr als 0,6 auf 13,5017 südafrikanische Rand zu. Belastungsfaktoren sind aktuell neben der erwähnten US-Leitzinswende die anhaltenden Konjunktursorgen und der beinahe schon chronische Energieengpass sowie die immer wieder aufflammenden Arbeitskämpfe. Die südafrikanische Notenbank (SARB) hat ihre Wachstumsprognose bereits zu Beginn dieses Jahres auf 2,2 Prozent gesenkt. Die Regierung geht sogar nur von 2 Prozent aus. Gleichzeitig muss sie versuchen, die steigende Verschuldung in den Griff zu bekommen, um die Spekulationen einer weiteren Herabstufung der Bonität einzudämmen. Allerdings kommt dem Rand zugute, dass es sich bei all diesen negativen Argu menten um altbekannte und damit um zumindest teilweise bereits eingepreiste Belastungsfaktoren handelt. Auf Jahressicht dürfte sich der südafrikanische Rand gegenüber einem angeschlagenen Euro seitwärts entwickeln. Unterschätzen sollte man dennoch nicht das bestehende Risiko kurzfristiger und markanter Abwertungen. Deshalb sollten Anleger von Investitionen im Rand derzeit Abstand nehmen. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ Türkische Lira (TRY) Die türkische Lira neigte im Berichtszeitraum gegenüber dem Euro zur Schwäche. Ein wesentlicher Grund hierfür dürften die im Juni anstehenden Parlamentswahlen gewesen sein, die derzeit für Verunsicherung sorgen. Die AKP strebt eine Zwei-Drittel-Mehrheit an, um die Verfassung im Alleingang ändern zu können. Staatspräsident Erdogan präferiert ein Präsidialsystem, welches ihm mehr Macht verleihen würde. Das Problem für die Lira ist hierbei, dass der Wahlausgang und damit verbunden auch die Frage, wie es wirtschaftspolitisch in dem Land weitergehen wird, zunehmend ungewiss erscheinen. Per saldo sank die Währung gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung um rund 2,5 Prozent. Der Euro legte um 7,10 Kurus auf 2,9550 türkische Lira zu. Als weitere Belastungsfaktoren gelten die konjunkturelle Schwäche des Landes sowie die Frage nach der politischen Unabhängigkeit der dortigen Zentralbank. Auch das hohe Leistungsbilanzdefizit belastet die Lira, ist zu seiner Finanzierung doch ein stetiger Zufluss an ausländischem Kapital vonnöten. Insgesamt dürfte die Lira in der nächsten Zeit weiter einen schweren Stand haben, wenngleich die Konjunktur auf Jahressicht wieder Fahrt aufnehmen sollte und dies eigentlich als Lira-stützender Faktor zu verstehen ist. Auf J ahressicht rechnen wir gegenüber dem Euro mit einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Investitionen in die türkische Lira drängen sich deshalb gegenwärtig nicht auf. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ

8 IMPRESSUM 8 / 8 IMPRESSUM DZ PRIVATBANK S.A. 4, rue Thomas Edison L-2016 Luxembourg Tel Fax DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG Münsterhof 12 CH-8022 Zürich Tel Fax Redaktion Portfoliomanagement, LuxCredit Redaktionsschluss 20. Mai 2015 LEGENDE EMPFEHLUNG ANLEGER: kaufen aufbauen halten abbauen verkaufen die Währung aktuell kaufen in Schwächephasen sukzessive kaufen bestehende Positionen beibehalten in Stärkephasen sukzessive verkaufen die Währung aktuell verkaufen LEGENDE WÄHRUNGSPROGNOSE: seitwärts Wert des Euro steigt gegen über ausländischer Währung Wert des Euro sinkt gegen über ausländischer Währung LEGENDE EMPFEHLUNG KREDITNEHMER: HINWEIS: Alle Inhalte dieses Dokumentes dienen ausschließlich Ihrer eigenen Information und sollen Ihnen helfen, eine fundierte, eigenständige Entscheidung zu treffen. Allein maßgebliche Rechtsgrundlage für die angebotene Leistung ist der Vertrag zwischen dem Kunden und der DZ PRIVATBANK. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, im Hinblick auf die gegenwärtige Rechts- und Steuerlage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Alle weiteren Informationen in diesem Dokument stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Quellen steht der Verfasser nicht ein. Die Inhalte dieses Dokuments stellen keine Handlungsempfehlung dar, sie ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die Beurteilung der individuellen Verhältnisse durch einen Steuerberater. Hinsichtlich der steuerlichen Behandlung der Anlagen bzw. der Erträge wenden Sie sich an Ihren Steuerberater oder eine sonstige Fachperson. Diese Broschüre wurde mit großer Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt die DZ PRIVATBANK keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Die DZ PRIVATBANK übernimmt keine Haftung für etwaige Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt aus der Verteilung oder der Verwendung dieses Dokuments oder seiner Inhalte entstehen. Durch die Annahme dieses Dokuments akzeptieren Sie die vorstehenden Beschränkungen als für Sie verbindlich. kurzfristig mittelfristig langfristig spekulativ attraktiv Break-even- Kurs: bis zu 12 Monate auf Sicht 3 Jahre auf Sicht 5 Jahre es ist mit hohen Währungsschwankungen zu rechnen es ist mit relativ geringen Währungsschwankungen zu rechnen gibt jenen Euro-Kurs an, bei dem der Zinsvorteil / -nachteil durch die Währungsveränderung ausgeglichen wird

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