Das gesonderte Konto und weitere Voraussetzungen bei der Förderung der Selbsthilfe durch die Kassen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das gesonderte Konto und weitere Voraussetzungen bei der Förderung der Selbsthilfe durch die Kassen"

Transkript

1 Das gesonderte Konto und weitere Voraussetzungen bei der Förderung der Selbsthilfe durch die Kassen am 3. Mai 2011 im Hotel Plaza durch Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Dipl.-Kfm. Bernd Bürger Frobenius Bürger & Partner Essener Straße Hannover Tel.: 0511/

2 Inhaltsübersicht 1. Was ist ein Treuhandkonto 1.1 Das Treuhandkonto 1.2 Wie funktioniert es 2. Was ist bei Unterkonten in einem Verein zu beachten 2.1 Formen der Vereine 2.2 Unterkonten 3. Spenden und Sponsoring 3.1 Voraussetzung der Zuwendungsbestätigung 3.2 Voraussetzung des Sponsoring 4. Zusammenhang von Förderung und Spendeneinwerbung 4.1 Förderung 4.2 Spendeneinwerbung 5. Resumee 2

3 1.1 Treuhandkonto Definition Treuhandverhältnisse können durch Rechtsgeschäft oder durch Hoheitsakt entstehen. Bei der Verwaltungstreuhand verwaltet der Treuhänder das Treugut uneigennützig im Interesse des Treugebers. Treuhänderisch, d.h. im eigenen Namen für fremde Rechnung. 3

4 1.1 Treuhandkonto Über das Treugut muss der Treuhänder Aufzeichnungen machen, nach Möglichkeit besondere Bücher führen und Rechnung legen 259 ff BGB. Gemäß 666 BGB ist der Treuhänder verpflichtet, dem Treugeber die jeweils erforderlichen Informationen und auf Verlangen zusätzliche Auskünfte zu erteilen. Verwaltet der Treuhänder fremde Gelder, hat er diese getrennt von seinen eigenen Geldern zu verwahren und bei der Verwaltung die Vermögensinteressen de Treugebers zu wahren. Neben den sog. Anderkonten gibt es bei den Banken noch Treuhandkonten, die wegen der Kennzeichnung, dass es sich um Vermögen des Treuhänder handelt, als offene Fremdkonten bezeichnet werden. Ein Treuhandkonto ist eine spezielle Kontoart, auf dem Vermögen verbucht wird, welches nicht dem Kontoinhaber gehört, d.h. der Kontoinhaber hält das Konto auf eigenen Namen für fremde Rechnung 4

5 1.2 Funktion Funktion des Treuhandkontos Die Person, die dem Treuhänder ein Vermögen zur Verwaltung überlässt, nennt man Treugeber. Zwischen dem Treugeber und dem Treuhänder wird ein Vertrag abgeschlossen, den man Treuhandvertrag nennt. Nach Unterzeichnung des Treuhandvertrages schließt der Treuhänder mit einer Bank oder einem Kreditinstitut einen Kontovertrag ab, der alle Regelungen betreffend des Treuhandkontos beinhaltet. Bei beiden Verträgen werden Laufzeiten und bestimmte Konditionen sowie explizite Bedingungen in beiderseitigem Einverständnis vertraglich festgehalten. 5

6 1.2 Funktion Arten des Treuhänderkontos Es gibt in der Regel zwei Varianten bei der Art des Treuhänderkontos, das sogenannte offene und das verdeckte Treuhandkonto. Das offene Treuhandkonto Das offene Treuhandkonto ist eine Variante der treuhänderischen Vermögensverwaltung, bei dem das Konto auf den Namen des Treuhänders eröffnet wird. Zu den Konditionen dieses offenen Kontos gehört auch, dass es einen vertraglichen Zusatz gibt, der zur Kennzeichnung und Sichtbarmachung des sogenannten Treuhandverhältnisses beitragen soll. Beim offenen Treuhänderkonto gibt es auch wiederum verschiedene Formen. Treuhandkonto - Anderkonten So dürfen beispielsweise nur Rechtsanwälte, Notare, Patentanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder auch Steuerbevollmächtigte die sogenannten Anderkonten eröffnen. Das Besondere an den sogenannten Anderkonten ist, dass sowohl der Treugeber als auch der Treuhänder eine Zugriffsberechtigung auf das Konto besitzen. 6

7 1.2 Funktion Sonstiges offene Treuhandkonto Eine weitere Form des offenen Treuhänderkontos ist ein sogenanntes sonstiges offenes Treuhandkonto. Sowohl private als auch gesetzliche Treuhänder dürfen ein solches Konto eröffnen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Vermieter ein Mietkautionskonto für einen Mieter einrichtet oder aber ein Testamentsvollstrecker zur Nachlassverwaltung das jeweils auszuzahlende Erbe auf ein Konto zunächst einzahlt. In allen Fällen der offenen Treuhandkonten gilt die Kennzeichnung des Verhältnisses zwischen Treugeber und Treuhänder und dem Zweck der Treuhandvereinbarung. 7

8 1.2 Funktion Verdeckte Treuhandkonten Neben den offenen gibt es auch verdeckte Treuhandkonten. Der Unterschied zum offenen Konto ist, dass bei dem verdeckten Konto das Treuhandverhältnis nicht offen gekennzeichnet wird und somit nicht sichtbar ist. Das verdeckte Treuhandkonto wird ohne einen Zusatz, sondern nur auf den Namen des Treuhänders eingerichtet und eröffnet. Bei dieser Form des Treuhandverhältnisses. Der Treugeber hat bei einem verdeckten Konto keine Verfügungsrechte. Diese obliegen einzig bei dem Kontoinhaber, der auch der Treuhänder ist. Weiterhin übernimmt die Bank oder das Kreditinstitut keine Haftung bei unsachgemäßer Verfügung des Kontoinhabers über das Treuhandvermögen. Weiterhin wird ein verdecktes Treuhandkonto von der Bank wie ein Eigenkonto des Kontoinhabers behandelt und vermerkt. Für diese Treuhandkonten gelten andere Geschäftsbedingungen bei den Banken, weil diese Konten nicht dafür bestimmt sind, dem Inhaber des Kontos zu dienen. die Banken fragen deshalb bei der Eröffnung eines Treuhandkontos auch nach der wirtschaftlich berechtigten juristischen Person. 8

9 1.2 Funktion Für alle Treuhandkonten gibt es gewisse Regelungen. So ist bei der Eröffnung einer solchen Kontoart Folgendes zu beachten: - wirtschaftlich Berechtigten angeben -> auf fremde Rechnung - Name und Anschrift des Treugebers angeben - keine Kontoüberziehungen möglich - kein Pfand- oder Zurückbehaltungsrecht seitens der Bank - keine Haftung der Bank für unrechtmäßige Verfügungen des Kontoinhabers - Treugeber besitzt kein Auskunfts- oder Verfügungsrecht - Kontoguthaben steuerlich dem Treugeber zuzurechnen (kein Freistellungsauftrag möglich) 9

10 Was ist bei Unterkonten in einem Verein zu beachten Was zeichnet einen Verein aus: Eine auf Dauer gerichtete Verbindung einer größeren Anzahl von Personen zur Erreichung eines gemeinsamen Zwecks, die nach ihrer Satzung körperschaftlich organisiert ist, einen gemeinsamen Namen besitzt und auf einen wechselnden Mitgliederbestand angelegt ist. Vom rechtsfähigen Verein unterscheidet sich der nicht rechtsfähige Verein allein durch die fehlende Eintragung. Die Rechtsverhältnisse des Vereins sind in 21 bis 79 BGB geregelt. 10

11 2.1 Formen der Vereine Wirtschaftliche und nicht wirtschaftliche Vereine (Idealvereine) Nicht rechtsfähig ist der Idealverein, wenn er nicht eingetragen ist und der wirtschaftliche Verein, soweit ihm keine Rechtsfähigkeit staatlich verliehen wurde. Rechtsfähige wirtschaftliche Vereine sind beispielsweise die Aktiengesellschaft (AG), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die Genossenschaft (eg). Auf nichtrechtsfähige Vereine finden nach dem Wortlaut des 54 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) die Vorschriften über die Gesellschaft (GbR) Anwendung. Die Verweisung auf das Gesellschaftsrecht hat historische Gründe und wird heute allgemein für den Idealverein als verfehlt angesehen. Dem entsprechend werden auf den nichtrechtsfähigen Idealverein die Vorschriften zum eingetragenen Verein angewandt, soweit sie nicht die Rechtsfähigkeit des Vereins voraussetzen. Soweit der nichtrechtsfähige Verein durch die Teilnahme am Rechtsverkehr Rechte und Pflichten erwirbt, ist er teilrechtsfähig und in diesem Rahmen auch vor Gericht passiv und aktiv parteifähig. Grundsätzlich haften die Mitglieder eines nichtrechtsfähigen Vereins nicht mit ihrem Privatvermögen für Vereinsverbindlichkeiten. 11

12 2.1 Formen der Vereine 12

13 2.1 Formen der Vereine 13

14 2.1 Formen der Vereine 14

15 2.1 Formen der Vereine 15

16 2.1 Formen der Vereine 705 ff BGB Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts Durch den Gesellschaftsvertrag verpflichten sich die Gesellschafter gegenseitig, die Erreichung eines gemeinsamen Zweckes in der durch den Vertrag bestimmten Weise zu fördern, insbesondere die vereinbarten Beiträge zu leisten. 31 BGB Haftung des Vereins für Organe Der Verein ist für den Schaden verantwortlich, den der Vorstand, ein Mitglied des Vorstands oder ein anderer verfassungsmäßig berufener Vertreter durch eine in Ausführung der ihm zustehenden Verrichtungen begangene, zum Schadensersatz verpflichtende Handlung einem Dritten zufügt. 16

17 2.1 Formen der Vereine 31 a BGB Haftung von Vorstandsmitgliedern (1) 1 Ein Vorstand, der unentgeltlich tätig ist oder für seine Tätigkeit eine Vergütung erhält, die 500 Euro jährlich nicht übersteigt, haftet dem Verein für einen in Wahrnehmung seiner Vorstandspflichten verursachten Schaden nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. 2 Satz 1 gilt auch für die Haftung gegenüber den Mitgliedern des Vereins. (2) 1 Ist ein Vorstand nach Absatz 1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines in Wahrnehmung seiner Vorstandspflichten verursachten Schadens verpflichtet, so kann er von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. 2 Satz 1 gilt nicht, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde. 17

18 2.1 Formen der Vereine 18

19 2.2 Unterkonten Das offene Treuhandkonto Das offene Treuhandkonto ist eine Variante der treuhänderischen Vermögensverwaltung, bei dem das Konto auf den Namen des Treuhänders eröffnet wird. Zu den Konditionen dieses offenen Kontos gehört auch, dass es einen vertraglichen Zusatz gibt, der zur Kennzeichnung und Sichtbarmachung des sogenannten Treuhandverhältnisses beitragen soll. Im Insolvenzfalle ist es aussonderungsfähig und fällt nicht in die Vermögensmasse. 19

20 3. Spenden und Sponsoring Definition Spenden sind freiwillige und unentgeltliche Wertabgaben, also Geld oder Sachzuwendungen (Ausgaben), die das geldwerte Vermögen des Spenders mindern (ein freiwilliges Vermögensopfer). Zivilrechtlich ist die Spende als Schenkung einzuordnen. In 516 BGB wird bestimmt, dass eine Zuwendung, durch die jemand aus seinem Vermögen einen anderen bereichert, eine Schenkung ist, wenn beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich erfolgt. Der Bundesfinanzhof versteht unter einer Spende eine freiwillige oder aufgrund einer freiwillig eingegangenen Rechtspflicht erbrachte Leistung eines Steuerpflichtigen, die kein Entgelt für eine bestimmte Leistung eines Empfängers ist und die in keinem wirtschaftlichen Zusammenhang mit dessen Leistung steht. 20

21 3.1 Voraussetzung der Zuwendungsbestätigung Zuwendungen an steuerbegünstigte Körperschaften Geldspenden Sachspenden Aufwandsspenden Mitgliedsbeiträge 20 % gemeinnützige sind mit dem sind nur absetzbar können je nach wissenschaft- gemeinen Wert wenn ein Anspruch steuerbegünstigten liche, mildtätige und zu bewerten durch Vertrag oder Zweck als als besonders för- Satzung eingeräumt Sonderausgaben derungswürdige war und auf die geltend gemacht derungswürdige nicht absetzbar Erstattung verzichtet werden des GdE sind Nutzungen worden ist und Leistungen 10 b Absatz 1 EStG 10 b Absatz 3 EStG 10 b Absatz 3 EStG Spende für Stiftungen abziehbar maximal EUR ,00 verteilt auf 10 Jahre 10 b Absatz 1 a EStG 21

22 3.1 Voraussetzung der Zuwendungsbestätigung Zu 10 b EStG Zuwendungen (Spenden und Mitgliedsbeiträge) zur Förderung steuerbegünstigter Zwecke im Sinne der 52 bis 54 der Abgabenordnung können insgesamt bis zu Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte oder 2. 4 Promille der Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter als Sonderausgaben abgezogen werden. 22

23 3.1 Voraussetzung der Zuwendungsbestätigung Zu 10 b EStG 2 Voraussetzung für den Abzug ist, dass diese Zuwendungen 1. an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder an eine öffentliche Dienststelle, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem Staat belegen ist, auf den das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR- Abkommen) Anwendung findet, oder 2. an eine nach 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftsteuergesetzes steuerbefreite Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse oder 3. an eine Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem Staat belegen ist, auf den das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR-Abkommen) Anwendung findet, und die nach 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftsteuergesetzes in Verbindung mit 5 Absatz 2 Nummer 2 zweiter Halbsatz des Körperschaftsteuergesetzes steuerbefreit wäre, wenn sie inländische Einkünfte erzielen würde, 23

24 3.1 Voraussetzung der Zuwendungsbestätigung Zu 50 EStDV Zuwendungen im Sinne der 10b und 34g des Gesetzes dürfen nur abgezogen werden, wenn sie durch eine Zuwendungsbestätigung nachgewiesen werden, die der Empfänger nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck ausgestellt hat. (1a) 1 Der Zuwendende kann den Zuwendungsempfänger bevollmächtigen, die Zuwendungsbestätigung der Finanzbehörde nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung nach Maßgabe der Steuerdaten- Übermittlungsverordnung zu übermitteln. 2 Der Zuwendende hat dem Zuwendungsempfänger zu diesem Zweck seine Identifikationsnummer ( 139b der Abgabenordnung ) mitzuteilen. 3 Die Vollmacht kann nur mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. 4 Der Datensatz ist bis zum 28. Februar des Jahres, das auf das Jahr folgt, in dem die Zuwendung geleistet worden ist, an die Finanzbehörde zu übermitteln. 5 Der Zuwendungsempfänger hat dem Zuwendenden die nach Satz 1 übermittelten Daten elektronisch oder auf dessen Wunsch als Ausdruck zur Verfügung zu stellen; in beiden Fällen ist darauf hinzuweisen, dass die Daten der Finanzbehörde übermittelt worden sind. 24

25 3.1 Voraussetzung der Zuwendungsbestätigung Zu 50 EStDV (2) 1 Als Nachweis genügt der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts, wenn 1. die Zuwendung zur Hilfe in Katastrophenfällen innerhalb eines Zeitraums, den die obersten Finanzbehörden der Länder im Benehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen bestimmen, auf ein für den Katastrophenfall eingerichtetes Sonderkonto einer inländischen juristischen Person des öffentlichen Rechts, einer inländischen öffentlichen Dienststelle oder eines inländischen amtlich anerkannten Verbandes der freien Wohlfahrtspflege einschließlich seiner Mitgliedsorganisationen eingezahlt worden ist oder 2. die Zuwendung 200 Euro nicht übersteigt und a) der Empfänger eine inländische juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine inländische öffentliche Dienststelle ist oder b) der Empfänger eine Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse im Sinne des 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes ist, wenn der steuerbegünstigte Zweck, für den die Zuwendung verwendet wird, und die Angaben über die Freistellung des Empfängers von der Körperschaftsteuer auf einem von ihm hergestellten Beleg aufgedruckt sind und darauf angegeben ist, ob es sich bei der Zuwendung um eine Spende oder einen Mitgliedsbeitrag handelt oder 2 Aus der Buchungsbestätigung müssen Name und Kontonummer des Auftraggebers und Empfängers, der Betrag sowie der Buchungstag ersichtlich sein. 3 In den Fällen des Satzes 1 Nummer 2 Buchstabe b hat der Zuwendende zusätzlich den vom Zuwendungsempfänger hergestellten Beleg vorzulegen. Spenden sind als Sonderausgaben nur abziehbar, wenn die formalrechtlichen Voraussetzungen des 50 EStDV erfüllt sind, d.h. Empfänger muss eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine der in 5 Absatz 1 Nr. 9 KStG bezeichneten Körperschaften sein und die Spende durch einen Zuwendungsnachweis im Sinne des 50 EStDV entsprechend dem amtlichen 25 Vordruck nachgewiesen wird bzw. bei Bareinzahlungen bis 200,00 durch den Einzahlungsbeleg.

26 3.1 Voraussetzung der Zuwendungsbestätigung Muster Zuwendungsbestätigung 26

27 3.1 Voraussetzung der Zuwendungsbestätigung Muster Zuwendungsbestätigung 27

28 3.2 Voraussetzung des Sponsoring Zu 64 Absatz 1 AEAO Ziffer 7 bis 10 1 Unter Sponsoring wird üblicherweise die Gewährung von Geld oder geldwerten Vorteilen durch Unternehmen zur Förderung von Personen, Gruppen und/oder Organisationen in sportlichen, kulturellen, kirchlichen, wissenschaftlichen, sozialen, ökologischen oder ähnlich bedeutsamen gesellschaftspolitischen Bereichen verstanden, mit der regelmäßig auch eigene unternehmensbezogene Ziele der Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit verfolgt werden. 2 Leistungen eines Sponsors beruhen häufig auf einer vertraglichen Vereinbarung zwischen dem Sponsor und dem Empfänger der Leistungen (Sponsoring-Vertrag), in dem Art und Umfang der Leistungen des Sponsors und des Empfängers geregelt sind. 28

29 3.2 Voraussetzung des Sponsoring 1 Die im Zusammenhang mit dem Sponsoring erhaltenen Leistungen können bei einer steuerbegünstigten Körperschaft steuerfreie Einnahmen im ideellen Bereich, steuerfreie Einnahmen aus der Vermögensverwaltung oder Einnahmen eines steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs sein. 2 Die steuerliche Behandlung der Leistungen beim Empfänger hängt grundsätzlich nicht davon ab, wie die entsprechenden Aufwendungen beim leistenden Unternehmen behandelt werden. 3 Für die Abgrenzung gelten die allgemeinen Grundsätze. 29

30 3.2 Voraussetzung des Sponsoring Danach liegt kein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb vor, wenn die steuerbegünstigte Körperschaft dem Sponsor nur die Nutzung ihres Namens zu Werbezwecken in der Weise gestattet, dass der Sponsor selbst zu Werbezwecken oder zur Imagepflege auf seine Leistungen an die Körperschaft hinweist. 30

31 3.2 Voraussetzung des Sponsoring 2 Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb liegt auch dann nicht vor, wenn der Empfänger der Leistungen z.b. auf Plakaten, Veranstaltungshinweisen, in Ausstellungskatalogen oder in anderer Weise auf die Unterstützung durch einen Sponsor lediglich hinweist. 3 Dieser Hinweis kann unter Verwendung des Namens, Emblems oder Logos des Sponsors, jedoch ohne besondere Hervorhebung, erfolgen. 4 Entsprechende Sponsoringeinnahmen sind nicht als Einnahmen aus der Vermögensverwaltung anzusehen. 5 Eine Zuführung zur freien Rücklage nach 58 Nr. 7 Buchstabe a ist daher lediglich i.h.v. 10 v.h. der Einnahmen, nicht aber i.h.v. einem Drittel des daraus erzielten Überschusses möglich. 31

32 3.2 Voraussetzung des Sponsoring 1 Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb liegt dagegen vor, wenn die Körperschaft an den Werbemaßnahmen mitwirkt. 2 Der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb kann kein Zweckbetrieb ( 65 bis 68) sein. 3 Soweit Sponsoringeinnahmen unmittelbar in einem aus anderen Gründen steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb anfallen, sind sie diesem zuzurechnen. 32

33 3.2 Voraussetzung des Sponsoring Sponsoring Steuerliche Behandlung der Kosten der Leistungen beim Sponsor privaten Spenden Betriebs- Lebensführung ausgaben bei wirtschaftlichen Vorteilen für das Unternehmen Steuerliche Behandlung der Leistungen beim Gesponsorten steuerfrei Nutzung des Namens zu Werbezecken Abbildung des Emblems oder Logos marktgängige Dienst- leistungen Hinweis auf die Unterstützung durch den Sponsor steuerpflichtig steuerschäd- Ideeller Vermögens- Zweck- licher wirt- Bereich verwaltung betrieb schaftlicher Geschäftsbetrieb 33

34 4. Zusammenhang von Förderung und Spendeneinwerbung Wie muss das Verhältnis von Aufwendungen und Erträgen gestaltet sein, damit die Finanzverwaltung die Aufwendungen noch als angemessen erachtet? Wieviel % sind angemessen: 1. Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat folgende Leitlinien erarbeitet: Zielsetzung und Gesetzmäßigkeit Leitung und Aufsicht Werbung und Öffentlichkeit Mittelverwendung Vergütungen Rechnungslegung und Prüfung Transparenz 34

35 4. Zusammenhang von Förderung und Spendeneinwerbung Wie muss das Verhältnis von Aufwendungen und Erträgen gestaltet sein, damit die Finanzverwaltung die Aufwendungen noch als angemessen erachtet? Wieviel % sind angemessen: 1. Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat folgende Leitlinien erarbeitet: Für vertretbar hält das DZI 35 % der Verwaltungs- und Werbeaufwendungen an den Gesamtausgaben. 2. Nach dem Bundesfinanzhof dürfen maximal 50 % der Einnahmen aus Geldspenden für die Kosten der Verwaltung und Spendenwerbung eingesetzt werden. Entscheidend sind die Umstände des Einzelfalles. 3. Die Finanzverwaltung legte 10 % zugrunde; das ist nach der Auffassung des BFH zu eng. 35

36 4. Zusammenhang von Förderung und Spendeneinwerbung Wie muss das Verhältnis von Aufwendungen und Erträgen gestaltet sein, damit die Finanzverwaltung die Aufwendungen noch als angemessen erachtet? Wieviel % sind angemessen: Zu 55 Absatz 1 Nr. 1 Eine Körperschaft kann nicht als steuerbegünstigt behandelt werden, wenn ihre Ausgaben für die allgemeine Verwaltung einschließlich der Werbung um Spenden einen angemessenen Rahmen übersteigen ( 55 Abs. 1 Nrn. 1 und 3). 2 Dieser Rahmen ist in jedem Fall überschritten, wenn eine Körperschaft, die sich weitgehend durch Geldspenden finanziert, diese - nach einer Aufbauphase - überwiegend zur Bestreitung von Ausgaben für Verwaltung und Spendenwerbung statt für die Verwirklichung der steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke verwendet ( BFH-Beschluss vom I B 82/98 - BStBl 2000 II S. 320 = SIS ). 3 Die Verwaltungsausgaben einschließlich Spendenwerbung sind bei der Ermittlung der Anteile ins Verhältnis zu den gesamten vereinnahmten Mitteln (Spenden, Mitgliedsbeiträge, Zuschüsse, Gewinne aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben usw.) zu setzen. 36

37 4. Zusammenhang von Förderung und Spendeneinwerbung Wie muss das Verhältnis von Aufwendungen und Erträgen gestaltet sein, damit die Finanzverwaltung die Aufwendungen noch als angemessen erachtet? Wieviel % sind angemessen: Zu 55 Absatz 1 Nr. 1 die Frage der Angemessenheit der Verwaltungsausgaben kommt es entscheidend auf die Umstände des jeweiligen Einzelfalls an. 5 Eine für die Steuerbegünstigung schädliche Mittelverwendung kann deshalb auch schon dann vorliegen, wenn der prozentuale Anteil der Verwaltungsausgaben einschließlich der Spendenwerbung deutlich geringer als 50 v.h. ist Während der Gründungs- oder Aufbauphase einer Körperschaft kann auch eine überwiegende Verwendung der Mittel für Verwaltungsausgaben und Spendenwerbung unschädlich für die Steuerbegünstigung sein. 2 Die Dauer der Gründungs- oder Aufbauphase, während der dies möglich ist, hängt von den Verhältnissen des Einzelfalls ab. 37

38 Resumee 20 c Förderung der Selbsthilfe SGB V (1) 1 Die Krankenkassen und ihre Verbände fördern Selbsthilfegruppen und -organisationen, die sich die gesundheitliche Prävention oder die Rehabilitation von Versicherten bei einer der im Verzeichnis nach Satz 2 aufgeführten Krankheiten zum Ziel gesetzt haben, sowie Selbsthilfekontaktstellen im Rahmen der Festlegungen des Absatzes (3) 38

39 Resumee Bei Förderanträgen rechtlich unselbständiger Selbsthilfestrukturen/-vereinigungen auf Landesebene sind die nachstehenden Voraussetzungen zur ordnungsgemäßen Verwendung der Beitragsmittel zu erfüllen: a) Der Antragsteller nimmt erkennbar eigenständige Landesaufgaben wahr (Nachweis z. B. durch das Gründungsprotokoll oder eine schriftliche Aufgabenbeschreibung). b) Der Antragsteller stellt die ausreichende Präsenz für Betroffene im jeweiligen Bundesland sicher (u.a. Ansprechpartner, Erreichbarkeit, Adresse). c) Der Antragsteller weist körperschaftliche Strukturen mit geregelter Verantwortlichkeit nach (z. B. Vorstand/Mitgliederversammlung). d) Der Antragsteller führt einen eigenständigen Namen (keine Privatperson). e) Der Antragsteller weist die eigenständige und überprüfbare Kassen(konten)-führung auf der Landesebene durch eine Einnahmen- und Ausgabenaufstellung nach. f) Der Antragsteller weist die Gemeinnützigkeit nach (Freistellungsbescheid vom Finanzamt). Die Ausstellung des Freistellungsbescheides auf den Bundesverband ist dann ausreichend, wenn Punkt e) erfüllt ist. 39

40 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 40

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

AWMF-Schatzmeistertagung am 28. Oktober 2009 in Düsseldorf

AWMF-Schatzmeistertagung am 28. Oktober 2009 in Düsseldorf AWMF-Schatzmeistertagung am 28. Oktober 2009 in Düsseldorf Grundlagen und neue Entwicklungen im Gemeinnützigkeitsrecht der wissenschaftlichmedizinischen Fachgesellschaften SEMINAR-ÜBERSICHT Grundlagen

Mehr

Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für Flüchtlinge

Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für Flüchtlinge Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße

Mehr

Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer des Erdbebens in Nepal

Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer des Erdbebens in Nepal Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per Email Oberste Finanzbehörden der Länder DATUM 19. Mai 2015 BETREFF

Mehr

Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer, Kirchen u.a.

Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer, Kirchen u.a. Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer,

Mehr

Der nicht eingetragene und der eingetragene Verein in der Organisationsstruktur des BDMP e.v.

Der nicht eingetragene und der eingetragene Verein in der Organisationsstruktur des BDMP e.v. Der nicht eingetragene und der eingetragene Verein in der Organisationsstruktur des BDMP e.v. Thema Nicht eingetragener Verein Eingetragener Verein (e.v.) Zur Rechtsform Rechtliche Bewertung Es handelt

Mehr

Steuerliche Rahmenbedingungen für gemeinnützige Stiftungen und ihre Stifter. Heiner Woitschell

Steuerliche Rahmenbedingungen für gemeinnützige Stiftungen und ihre Stifter. Heiner Woitschell Steuerliche Rahmenbedingungen für gemeinnützige Stiftungen und ihre Stifter 1 Welche Stiftungen können gemeinnützig sein? Rechtsfähige bzw. nichtrechtsfähige (Treuhandstiftung) Stiftungen, mit der Aufgabe,

Mehr

1. Die Vereinigungsfreiheit ist gesetzlich anerkannt und zwar in Kapitel 2, Artikel 2 und 20 der Verfassung von 1974.

1. Die Vereinigungsfreiheit ist gesetzlich anerkannt und zwar in Kapitel 2, Artikel 2 und 20 der Verfassung von 1974. Gemeinnützigkeit in Europa C.O.X. Schweden Vereine Rechtlicher Rahmen 1. Die Vereinigungsfreiheit ist gesetzlich anerkannt und zwar in Kapitel 2, Artikel 2 und 20 der Verfassung von 1974. 2. Definition

Mehr

Steuerrechtliche Aspekte der Marktplatz-Methode

Steuerrechtliche Aspekte der Marktplatz-Methode Steuerrechtliche Aspekte der Marktplatz-Methode Vorbemerkung Die Idee der Marktplatz-Methode ist in den Niederlanden entstanden und verfolgt die Idee eines Zusammentreffens von gemeinnützigen Organisationen

Mehr

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. Steuerlicher Spendenabzug ( 10b EStG); Muster für Zuwendungsbestätigungen

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. Steuerlicher Spendenabzug ( 10b EStG); Muster für Zuwendungsbestätigungen Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße

Mehr

Spendenrecht: Wegweiser für Vereine

Spendenrecht: Wegweiser für Vereine Spendenrecht: Wegweiser für Vereine Bereits seit dem 1. Januar 2000 sind gemeinnützige Sportvereine berechtigt, ohne den früher zwingend notwendigen Umweg über eine öffentliche Durchlaufstelle (Stadt,

Mehr

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. Muster für Zuwendungsbestätigungen ( 10b EStG)

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. Muster für Zuwendungsbestätigungen ( 10b EStG) Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern

Mehr

I. Steuerliche Behandlung von Zuwendungen aus dem Betriebsvermögen

I. Steuerliche Behandlung von Zuwendungen aus dem Betriebsvermögen Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße

Mehr

BETREFF Hochwasser Deutschland 2013; Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer des Hochwassers in Deutschland

BETREFF Hochwasser Deutschland 2013; Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer des Hochwassers in Deutschland Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL FAX Wilhelmstraße

Mehr

Spenden vs. Sponsoring

Spenden vs. Sponsoring MTV INFO Spenden vs. Sponsoring 1 Einführung Die Unterstützung durch Mittel von Privatpersonen und Firmen gewinnt bei der Umsetzung unseres Vereinszweckes und daraus abgeleiteten Veranstaltungen und Projekten

Mehr

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Stiftung wird eine Stiftung im wesentlichen durch folgende Elemente gekennzeichnet:

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Stiftung wird eine Stiftung im wesentlichen durch folgende Elemente gekennzeichnet: MERKBLATT Recht und Steuern STIFTUNG Die Rechtsordnung kennt eine Vielzahl von Stiftungsformen und Stiftungstypen, die sich nach Zweck, Errichtungsform und juristischer Ausgestaltung unterscheiden. Unser

Mehr

Aktenzeichen Auflage Ansprechpartner/-in Telefon/Fax S 1915 A - St 31 5 Nur InfO Frau Sorg (0261) 4932-36698. Rundverfügung

Aktenzeichen Auflage Ansprechpartner/-in Telefon/Fax S 1915 A - St 31 5 Nur InfO Frau Sorg (0261) 4932-36698. Rundverfügung Oberfinanzdirektion Koblenz Ferdinand-Sauerbruch-Str. 17 56073 Koblenz Oberfinanzdirektion Koblenz - 56064 Koblenz Finanzämter Telefon:(0261) 4932-0 Telefax:(0261) 4932-36740 Poststelle@ofd-ko.fin-rlp.de

Mehr

Besteuerung der Vereine. RSW Steuerberatungsgesellschaft mbh Angersbachstr. 12 34127 Kassel www.rsw-gmbh.de/kassel kassel@rsw-gmbh.

Besteuerung der Vereine. RSW Steuerberatungsgesellschaft mbh Angersbachstr. 12 34127 Kassel www.rsw-gmbh.de/kassel kassel@rsw-gmbh. Besteuerung der Vereine RSW Steuerberatungsgesellschaft mbh Angersbachstr. 12 34127 Kassel www.rsw-gmbh.de/kassel kassel@rsw-gmbh.de Allgemeines Verein = auf Dauer angelegte Verbindung einer größeren Anzahl

Mehr

Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings

Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Umsatzsteuerliche Behandlung des Sponsorings Unterscheidung Sponsorgeber und -nehmer sowie die Abgrenzung zur Spende. www.metatop.com Definition

Mehr

RKPN.de-Rechtsanwaltskanzlei Patrick R. Nessler Kastanienweg 15 66386 St. Ingbert. Telefon: 06894 9969237 Telefax: 06894 9969238 E-Mail: Post@RKPN.

RKPN.de-Rechtsanwaltskanzlei Patrick R. Nessler Kastanienweg 15 66386 St. Ingbert. Telefon: 06894 9969237 Telefax: 06894 9969238 E-Mail: Post@RKPN. RKPN.de-Rechtsanwaltskanzlei Patrick R. Nessler Kastanienweg 15 66386 St. Ingbert Telefon: 06894 9969237 Telefax: 06894 9969238 E-Mail: Post@RKPN.de www.rkpn.de Patrick R. Nessler Rechtsanwalt Inhaber

Mehr

1. Die im Bundessteuerblatt 2008 Teil I Seite 4 veröffentlichten neuen Muster für Zuwendungsbestätigungen

1. Die im Bundessteuerblatt 2008 Teil I Seite 4 veröffentlichten neuen Muster für Zuwendungsbestätigungen Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail: Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße

Mehr

Sponsoring und Spende - Wo ist rechtlich der Unterschied?

Sponsoring und Spende - Wo ist rechtlich der Unterschied? Sponsoring und Spende - Wo ist rechtlich der Unterschied? Oder: Was ist falsch an Sponsored by Oma? (Rechtsanwalt Patrick R. Nessler) Patrick R. Nessler Rechtsanwalt Generalsekretär des Deutschen Betriebssportverbandes

Mehr

Neue Gesetzesentwicklungen im Gemeinnützigkeitsbereich

Neue Gesetzesentwicklungen im Gemeinnützigkeitsbereich Neue Gesetzesentwicklungen im Gemeinnützigkeitsbereich Referent: Jörg Ammon, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Partner bei iovos Steuerberatungsgesellschaft PartG, Nürnberg 1 Besprechungspunkte: 1. Ehrenamtsstärkungsgesetz

Mehr

Sponsoring. Im Regelfall stellt der Sponsor dem Gesponserten einmal oder periodisch Geldleistungen zur Verfügung.

Sponsoring. Im Regelfall stellt der Sponsor dem Gesponserten einmal oder periodisch Geldleistungen zur Verfügung. Sponsoring I. Begriff des Sponsorings Unter Sponsoring wird rechtlich ein Vertragsverhältnis verstanden, an dem zwei oder mehrere Partner beteiligt sind. Der Sponsor will mit Hilfe seines Vertragspartners,

Mehr

Steuern und Finanzen im Verein (Abgabenordnung 51 bis 68)

Steuern und Finanzen im Verein (Abgabenordnung 51 bis 68) Steuern und Finanzen im Verein (Abgabenordnung 51 bis 68) Ideeller Bereich Vermögensverwaltung Anteilige Personalkosten Löhne und Gehälter, Sozialversicherungen, Aushilflöhne Anteilige Raumkosten Miete

Mehr

Auszüge aus wichtigen Steuergesetzen

Auszüge aus wichtigen Steuergesetzen Auszüge aus wichtigen Steuergesetzen Auszug aus der Abgabenordnung (AO) 14 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist eine selbstständige nachhaltige Tätigkeit, durch die

Mehr

Der (gemeinnützige) Verein und die Steuern

Der (gemeinnützige) Verein und die Steuern Der (gemeinnützige) Verein und die Steuern Unterteilung von Vereinen - eingetragen (e.v., rechtsfähig) oder nicht - für Besteuerung gleich - gemeinnützig oder nicht - wesentliche Unterschiede bei Besteuerung

Mehr

Rücklagenbildung und Vermögenszuführungen bei steuerbegünstigten Körperschaften

Rücklagenbildung und Vermögenszuführungen bei steuerbegünstigten Körperschaften OFD Frankfurt/M. v. 20.02.2012 - S 0177 A - 1 - St 53 Rücklagenbildung und Vermögenszuführungen bei steuerbegünstigten Körperschaften Bezug: HMdF-Erlass vom 04.09.2009 S 0177 A 012 II 4a I. Verpflichtung

Mehr

Ministerium der Finanzen STEUERTIPP. Freistellung vom Zinsabschlag bei Vereinen und losen Personenzusammenschlüssen

Ministerium der Finanzen STEUERTIPP. Freistellung vom Zinsabschlag bei Vereinen und losen Personenzusammenschlüssen Ministerium der Finanzen STEUERTIPP Freistellung vom Zinsabschlag bei Vereinen und losen Personenzusammenschlüssen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Zinserträge unterliegen in der Regel einem 30-prozentigen

Mehr

Anlagen zur Arbeitshilfe

Anlagen zur Arbeitshilfe Anlagen zur Arbeitshilfe Damit die Kasse stimmt! Arbeitshilfe für Kassierer, Kassenprüfer und Vorstandsmitglieder rund um die Themen Kassenführung und Kassenprüfung Übersicht: Anlage 1 Anlage 2 Anlage

Mehr

Problematik des gemeinnützigen Vereins und der Ausstellung von Spendenbescheinigungen

Problematik des gemeinnützigen Vereins und der Ausstellung von Spendenbescheinigungen Problematik des gemeinnützigen Vereins und der Ausstellung von Spendenbescheinigungen Elda Wolf-Klemm Diplom-Finanzwirtin (FH) Gründung Gründungsversammlung Einigung der Gründer über die Vereinssatzung

Mehr

Alternative Stiftungs- Vortrag 19.04.2012 Dipl.-Kfm. Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ATAX Treuhand GmbH, Neunkirchen

Alternative Stiftungs- Vortrag 19.04.2012 Dipl.-Kfm. Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ATAX Treuhand GmbH, Neunkirchen Alternative Stiftungs- formen im Vergleich Vortrag 19.04.2012 Dipl.-Kfm. Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ATAX Treuhand GmbH, Neunkirchen Inhalt I. Stiftung (Grundform) II. III. IV. Steuerliche Abzugsmöglichkeiten

Mehr

Anlage U für Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten zum Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag

Anlage U für Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten zum Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag Anlage U für Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten zum Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag zur Einkommensteuererklärung Bitte beachten Sie die Erläuterungen zum Antrag

Mehr

Vereinsrecht. -Satzung -Gemeinnützigkeit -Kassenprüfung & Rechenschaftsbericht -Haftung -Ehrenamt & entgeltliche Beschäftigungsverhältnisse

Vereinsrecht. -Satzung -Gemeinnützigkeit -Kassenprüfung & Rechenschaftsbericht -Haftung -Ehrenamt & entgeltliche Beschäftigungsverhältnisse Vereinsrecht -Satzung -Gemeinnützigkeit -Kassenprüfung & Rechenschaftsbericht -Haftung -Ehrenamt & entgeltliche Beschäftigungsverhältnisse 1 Vereinsrecht - Satzung 2 Vereinsrecht - Welche Aufgabe hat die

Mehr

Fallstricke bei Sachspenden

Fallstricke bei Sachspenden Fallstricke bei Sachspenden Aktuelles für steuerbegünstigte Organisationen Dr. Gerrit Ponath Seite 2 Fallstricke bei Sachspenden Fall 1 Der Vorstand eines gemeinnützigen Vereins bittet einen Unternehmer

Mehr

Muster für Zuwendungen an inländische Zuwendungsempranger zu verwenden.

Muster für Zuwendungen an inländische Zuwendungsempranger zu verwenden. Bundesministerium der Finanzen POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nurper E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin TEL +49 (0) 30 18

Mehr

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Vereinsbesteuerung und Ehrenamt

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Vereinsbesteuerung und Ehrenamt Vereinsbesteuerung und Ehrenamt Gemeinnützigkeit Grundsätzliche Vorteile: Befreiung von Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer Vergünstigungen bei der Umsatzsteuer Spendenbescheinigung Übungsleiterpauschale

Mehr

Kassenindividuelle Förderung (Projektförderung) nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen

Kassenindividuelle Förderung (Projektförderung) nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen BKK VerbundPlus Bismarckring 64 88400 Biberach Kassenindividuelle Förderung (Projektförderung) nach 20c SGB V Antragsunterlagen für die Förderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Damit die gesetzlichen

Mehr

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Ralf Stahl 1 Die Themen Vereinsorganisation Buchführung Umsatzsteuer Kostenrechnung 2

Mehr

Anlage U. A. Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen als Sonderausgaben. Geburtsdatum

Anlage U. A. Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen als Sonderausgaben. Geburtsdatum Anlage U für Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten zum LohnsteuerErmäßigungsantrag Bitte beachten Sie die Erläuterungen auf der letzten Seite. A. Antrag auf

Mehr

Praxisfragen Spenden Sponsoring und Co. Rain Manuela Schabrich Donnerstag, den 13.11.2014 in Bergrheinfeld

Praxisfragen Spenden Sponsoring und Co. Rain Manuela Schabrich Donnerstag, den 13.11.2014 in Bergrheinfeld Praxisfragen Spenden Sponsoring und Co Rain Manuela Schabrich Donnerstag, den 13.11.2014 in Bergrheinfeld Begrüßung und Einführung Begrüßung Vorstellung Einführung Übersicht Sponsoring - Exkurs Werbemobil

Mehr

Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer der Hochwasserkatastrophe im August 2005 in Süddeutschland

Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer der Hochwasserkatastrophe im August 2005 in Süddeutschland POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, Postfach 1308, 53003 Bonn Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Dienstsitz Bonn Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn DATUM 6. September 2005 BETREFF

Mehr

Steuerpolitische und steuerrechtliche Fragen der Stiftung. Vortrag 26.10.2011 Dipl.-Kfm. Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ATAX Treuhand GmbH, Neunkirchen

Steuerpolitische und steuerrechtliche Fragen der Stiftung. Vortrag 26.10.2011 Dipl.-Kfm. Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ATAX Treuhand GmbH, Neunkirchen Steuerpolitische und steuerrechtliche Fragen der Stiftung Vortrag 26.10.2011 Dipl.-Kfm. Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ATAX Treuhand GmbH, Neunkirchen Inhalt I. Wichtige Merkmale einer Stiftung II. Die Stiftung

Mehr

Mindestlohn 2015. Hinweise und Beispiele Stand 21. Januar 2015

Mindestlohn 2015. Hinweise und Beispiele Stand 21. Januar 2015 Mindestlohn 2015 Hinweise und Beispiele Stand 21. Januar 2015 3 Nr. 26 Einkommenssteuergesetz (Übungsleiterpauschale) Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer

Mehr

STEUERTIPP FREISTELLUNG VON DER ABGELTUNGSTEUER. bei Vereinen und losen Personenzusammenschlüssen

STEUERTIPP FREISTELLUNG VON DER ABGELTUNGSTEUER. bei Vereinen und losen Personenzusammenschlüssen STEUERTIPP FREISTELLUNG VON DER ABGELTUNGSTEUER bei Vereinen und losen Personenzusammenschlüssen 1. ALLGEMEinES Zinserträge, d. h. Erträge aus Kapitalforderungen (z. B. Sparguthaben oder festverzinsliche

Mehr

Sportverein - Steuerberater

Sportverein - Steuerberater Sportverein - Steuerberater Sportvereine im Gemeinnützigkeits tzigkeits- und Steuerrecht Das Gemeinnützigkeits- und Steuerrecht für Vereine ist höchst kompliziert Die Schonzeit von Seiten der badenwürttembergischen

Mehr

Welcome to IMEX Verbändetag 2009

Welcome to IMEX Verbändetag 2009 Welcome to IMEX Verbändetag 2009 Haftungsfragen ehrenamtlicher Vorstände -1- Haftungsfragen ehrenamtlicher Vorstände -2- Arbeitstreffen Haftungsfragen ehrenamtlicher Vorstände I M E X Association Day 25.

Mehr

2. Kann der Treuhänder meine Zahlungsansprüche geltend machen?

2. Kann der Treuhänder meine Zahlungsansprüche geltend machen? Häufig gestellte Fragen der Anleihegläubiger an Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte (HLFP) als Treuhänder der WGF-Hypothekenanleihen (Frequently Asked Questions - FAQs) 1. Wie kann ich mich

Mehr

Arbeitstreffen Sponsoring, Spende & Co. I M E X Association Day 21. April 2008

Arbeitstreffen Sponsoring, Spende & Co. I M E X Association Day 21. April 2008 Sponsoring, Spende & Co. -1- Arbeitstreffen Sponsoring, Spende & Co. Mittelbeschaffung für steuerbegünstigte Körperschaften im Steuerrecht I M E X Association Day 21. April 2008 Sponsoring, Spende & Co.

Mehr

Zielspiel Ein Abenteuertag mit Rotaract Datenschutz Haftung Versicherung Finanzen

Zielspiel Ein Abenteuertag mit Rotaract Datenschutz Haftung Versicherung Finanzen Zielspiel Ein Abenteuertag mit Rotaract Datenschutz Haftung Versicherung Finanzen 1 3 Eigentlich: WER will WAS von WEM WORAUS? 10 Datenschutz - Checkliste Elektronisches Mitgliederverzeichnis Keine Eintragungspflicht

Mehr

Steuerfreie Einnahmen aus ehrenamtlicher Tätigkeit; Anwendungsschreiben zu 3 Nummer 26a und 26b EStG

Steuerfreie Einnahmen aus ehrenamtlicher Tätigkeit; Anwendungsschreiben zu 3 Nummer 26a und 26b EStG Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

Wer sein (Vereins-) Recht kennt, macht keine Fehler (II) RA Richard Didyk, München

Wer sein (Vereins-) Recht kennt, macht keine Fehler (II) RA Richard Didyk, München Wer sein (Vereins-) Recht kennt, macht keine Fehler (II) RA Richard Didyk, München Haftung im Verein (k)ein Problem? Referent: Richard S. Didyk, Rechtsanwalt, München Haftungsfragen im Verein Haftungstatbestände

Mehr

Der Verein. und Übungsleitern. Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller & Uffeln GbR

Der Verein. und Übungsleitern. Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller & Uffeln GbR Der Verein Haftung von Vorständen und Übungsleitern Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller & Uffeln GbR Haftung auf Schadensersatz Haftung grundsätzlich nur bei Verschulden (Vorsatz oder Fahrlässigkeit)

Mehr

Satzung. 1 Name, Eintragung, Sitz und Geschäftsjahr

Satzung. 1 Name, Eintragung, Sitz und Geschäftsjahr Satzung 1 Name, Eintragung, Sitz und Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Saidiana. Das ist kiswahili (suaheli), die Nationalsprache in Tansania und heißt so viel wie: Einander helfen. (2) Der

Mehr

Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen und Ausgleichsleistungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs als Sonderausgaben Antragsteller

Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen und Ausgleichsleistungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs als Sonderausgaben Antragsteller Identifikationsnummer Bitte beachten Sie die Erläuterungen auf der letzten Seite. A. Anlage U für Unterhaltsleistungen und Ausgleichsleistungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs an den geschiedenen

Mehr

Herzlich willkommen. Kassier/innen und. Kassenprüfer/innen. zum. Seminar 2013

Herzlich willkommen. Kassier/innen und. Kassenprüfer/innen. zum. Seminar 2013 Herzlich willkommen Kassier/innen und Kassenprüfer/innen zum Seminar 2013 Bitte beachten diese Aussagen sind allgemein und keine Rechts- und Steuerauskünfte 1 Gemeinnützigkeit i it Ein Verein wird als

Mehr

Hessisches Ministerium der Finanzen. Gemeinnützige Vereine und Steuern

Hessisches Ministerium der Finanzen. Gemeinnützige Vereine und Steuern Hessisches Ministerium der Finanzen Hessisches Ministerium der Finanzen Gemeinnützige Vereine und Steuern Überblick 1. Zahlungen an Mitglieder 2. Spendenrecht 3. Mittelverwendung 4. Abgabe der Steuererklärung

Mehr

Der Verein Haftungsfragen

Der Verein Haftungsfragen Der Verein Haftungsfragen Dr. Frank Weller Rechtsanwalt - Mediator Haftung auf Schadensersatz (Grundzüge) Haftung grundsätzlich nur bei Verschulden (Vorsatz oder Fahrlässigkeit) Allein das Vorliegen eines

Mehr

Die Ehrenamtspauschale. nach 3 Nr. 26a EStG

Die Ehrenamtspauschale. nach 3 Nr. 26a EStG Die Ehrenamtspauschale nach 3 Nr. 26a EStG und ihre Anwendung im gemeinnützigen Verein Informationsveranstaltungen des Landessportverbandes Schleswig-Holstein e. V. Bad Malente 20. 04. 2010 Elmshorn 05.

Mehr

Informationen zum Treuhandservice der Anwaltskanzlei Böttcher, Roek, Heiseler für die Bioraum GmbH und ihre Kunden

Informationen zum Treuhandservice der Anwaltskanzlei Böttcher, Roek, Heiseler für die Bioraum GmbH und ihre Kunden Informationen zum Treuhandservice der Anwaltskanzlei Böttcher, Roek, Heiseler für die Bioraum GmbH und ihre Kunden Für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs zwischen der Bioraum GmbH und ihren Kunden bieten

Mehr

Anwendung des Teileinkünfteverfahrens in der steuerlichen Gewinnermittlung ( 3 Nummer 40, 3c Absatz 2 EStG)

Anwendung des Teileinkünfteverfahrens in der steuerlichen Gewinnermittlung ( 3 Nummer 40, 3c Absatz 2 EStG) Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße 97, 10117

Mehr

Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996)

Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996) Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996) 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen»Gesellschaft zur Förderung der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung (Freunde des ifo

Mehr

Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson

Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson Aus gegebenem Anlass wollen wir nochmals auf die ganz offensichtlich nur wenig bekannte Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom

Mehr

Sponsoringvertrag zwischen

Sponsoringvertrag zwischen Sponsoringvertrag zwischen Goethe Universität Frankfurt vertreten durch die Präsidentin, Theodor W. Adorno Platz 1, 60323 Frankfurt Verantwortlicher Einrichtungsleiter Professor Dr. nachfolgend Universität

Mehr

BARMER GEK - Selbsthilfeförderung

BARMER GEK - Selbsthilfeförderung Anlagen 1 bis 3 BARMER GEK - Selbsthilfeförderung nach 20c SGB V Antragsunterlagen für die örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen - Pauschalförderung / Projektförderung Damit die BARMER GEK über eine

Mehr

Stiftungssatzunq. Name. Rechtsform. Sitz der Stiftung

Stiftungssatzunq. Name. Rechtsform. Sitz der Stiftung Stiftungssatzunq 1 Name. Rechtsform. Sitz der Stiftung (1) Die Stiftung führt den Namen " Jürgen Dahm Stiftung ". (2) Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit dem Sitz in Mannheim.

Mehr

Der Verein. und Mitarbeitern. Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller

Der Verein. und Mitarbeitern. Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller Der Verein Haftung von Vorständen und Mitarbeitern Haftung auf Schadensersatz Haftung grundsätzlich nur bei Verschulden(Vorsatz oder Fahrlässigkeit) Allein das Vorliegen eines Schadens führt also im Regelfall

Mehr

ARGE Selbsthilfeförderung Mecklenburg-Vorpommern. Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung. nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung

ARGE Selbsthilfeförderung Mecklenburg-Vorpommern. Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung. nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung ARGE Selbsthilfeförderung Mecklenburg-Vorpommern c/o BKK-Landesverband NORDWEST Frau Kim Ebert Süderstr. 24 20097 Hamburg Ende der Antragsfrist 31.01.2015 nach 20c SGB V Antragsunterlagen für die Förderung

Mehr

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin Christoph Weiser Unterabteilungsleiter IV C POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail Oberste Finanzbehörden

Mehr

Überblick über die Rechtsformen im Bereich der Gemeinnützigkeit. Referent: Norman-Alexander Leu Rechtsanwalt

Überblick über die Rechtsformen im Bereich der Gemeinnützigkeit. Referent: Norman-Alexander Leu Rechtsanwalt Überblick über die Rechtsformen im Bereich der Gemeinnützigkeit Referent: Norman-Alexander Leu Rechtsanwalt 1. der eingetragene Verein (e.v.) 2. die GmbH 3. die Stiftung 4. die GbR 5. die Unternehmensgesellschaft

Mehr

Rechtliche Informationen zu Hochwild-Hegegemeinschaften. von LJV-Justiziar Rechtsanwalt Klaus Nieding

Rechtliche Informationen zu Hochwild-Hegegemeinschaften. von LJV-Justiziar Rechtsanwalt Klaus Nieding Rechtliche Informationen zu Hochwild-Hegegemeinschaften von LJV-Justiziar Rechtsanwalt Klaus Nieding 1. Die Hegegemeinschaften als Körperschaften des öffentlichen Rechts Eine Körperschaft des öffentlichen

Mehr

Allgemeiner Aufwandsfreibetrag für Ehrenamtliche

Allgemeiner Aufwandsfreibetrag für Ehrenamtliche Allgemeiner Aufwandsfreibetrag für Ehrenamtliche Anlagen: 3 Nr. 26a EStG = 500 - Muster Vereinbarung mit dem Spender - Muster Negativerklärung des Spenders - Download Zuwendungsbestätigungen - Muster Zuwendungsbestätigung

Mehr

Die richtige Rechtsform im Handwerk

Die richtige Rechtsform im Handwerk Die richtige Rechtsform im Handwerk Welche Rechtsform für Ihren Betrieb die richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab; beispielsweise von der geplanten Größe des Betriebes, von der Anzahl der am Unternehmen

Mehr

Expertengruppe Erwerbung des DBV. Empfehlungen zum Umgang mit Spendenbescheinigungen

Expertengruppe Erwerbung des DBV. Empfehlungen zum Umgang mit Spendenbescheinigungen Expertengruppe Erwerbung des DBV Empfehlungen zum Umgang mit Spendenbescheinigungen Die Empfehlungen zur Behandlung von Geschenk- und Tauschliteratur 1 der Kommission für Erwerbung des EDBI aus dem Jahr

Mehr

Die Gründung eines Fördervereins

Die Gründung eines Fördervereins Die Gründung eines Fördervereins mit Checkliste und Musterformularen Informationsveranstaltungen des Landessportverbandes Schleswig-Holstein e. V. Bad Malente 20. 04. 2010 Elmshorn 05. 05. 2010 Schleswig

Mehr

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung nach 20c SGB V (Pauschalförderung)

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung nach 20c SGB V (Pauschalförderung) GKV-Gemeinschaftsförderung Baden-Württemberg Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung nach 20c SGB V (Pauschalförderung) Antragsunterlagen für die Förderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen

Mehr

Kurz und knapp: Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsrecht

Kurz und knapp: Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsrecht Kurz und knapp: Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsrecht Informationsveranstaltung für gemeinnützige Organisationen 20.03.2014 Annette Sachse Steuerberaterin Mittelweitergaben an andere gemeinnützige Einrichtungen

Mehr

Besteuerung von American Depository Receipts (ADRs) auf inländische Aktien

Besteuerung von American Depository Receipts (ADRs) auf inländische Aktien Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: Bundeszentralamt

Mehr

Das neue Gemeinnützigkeitsrecht und seine Auswirkungen

Das neue Gemeinnützigkeitsrecht und seine Auswirkungen Das neue Gemeinnützigkeitsrecht und seine Auswirkungen - Reform der steuerlichen Rahmenbedingungen im Non-Profit-Bereich - Thomas Krüger Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht thomas.krueger@schomerus.de

Mehr

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung)

Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung (Pauschalförderung) BARMER GEK z.hd. Herrn Dieter Scheld Postfach 160 79001 Freiburg Hausadresse: Heinrich-v.-Stephan-Str. 5 79100 Freiburg AOK Südlicher Oberrhein Fahnenbergplatz 6 79098 Freiburg Landesverband der Betriebskrankenkassen

Mehr

Rücklagen bei gemeinnützigen Vereinen ( 62 Abgabenordnung)

Rücklagen bei gemeinnützigen Vereinen ( 62 Abgabenordnung) Rücklagen bei gemeinnützigen Vereinen ( 62 Abgabenordnung) Gemeinnützige Vereine unterliegen der Gemeinnützigkeitsvoraussetzung der zeitnahen Mittelverwendung. Zeitnahe Mittelverwendung bedeutet, dass

Mehr

Vorab per . Oberste Finanzbehörden der Länder

Vorab per  . Oberste Finanzbehörden der Länder MDg Christoph Weiser Unterabteilungsleiter IV C POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin

Mehr

Aufwandsentschädigungen und Versicherungen im Bereich Ehrenamt. - ein Überblick. Ref. Dieter Harant (IBPro)

Aufwandsentschädigungen und Versicherungen im Bereich Ehrenamt. - ein Überblick. Ref. Dieter Harant (IBPro) Aufwandsentschädigungen und Versicherungen im Bereich Ehrenamt - ein Überblick Ref. Dieter Harant (IBPro) www.ibpro.de 1 Materielle Tauschwerte im Ehrenamt (aus Wissensmagazin 01/10) Direkte Geldzahlungen

Mehr

Gründung einer AG in Polen

Gründung einer AG in Polen KOZLOWSKI Rechts- und Steuerberatung Ul. Wawelska 1/2 70-505 Szczecin POLEN http://ra-kozlowski.com/ mail@ra-kozlowski.com Gründung einer AG in Polen Die polnische Aktiengesellschaft (spółka akcyjna, kurz

Mehr

Mit und ohne Gegenleistung

Mit und ohne Gegenleistung Mit und ohne Gegenleistung Rechtliche und steuerliche Grundlagen des Sponsorings FACS & FIGURES Wer in früheren Zeiten intensiv um einen Partner warb, ging sponsieren. Auch beim herkömmlichen Sponsoring

Mehr

Umsatzsteuerliche Behandlung der entgeltlichen Verpflegung von Lehrern und Schülern durch Schulfördervereine

Umsatzsteuerliche Behandlung der entgeltlichen Verpflegung von Lehrern und Schülern durch Schulfördervereine Umsatzsteuerliche Behandlung der entgeltlichen Verpflegung von Lehrern und Schülern durch Schulfördervereine 1. Auswirkungen des BFH-Urteils vom 12.02.2009 ( BStBl 2009 II S. 677) Der BFH hat mit Urteil

Mehr

Unverbindliches Muster für Allgemeine Auftragsbedingungen für Übersetzer Stand: Oktober 2008

Unverbindliches Muster für Allgemeine Auftragsbedingungen für Übersetzer Stand: Oktober 2008 Unverbindliches Muster für Allgemeine Auftragsbedingungen für Übersetzer Stand: Oktober 2008 Hinweise: Die nachfolgenden Allgemeinen Auftragsbedingungen für Übersetzer sind ein unverbindliches Muster.

Mehr

Eine Sportveranstaltung planen was hat das mit Steuerrecht zu tun?

Eine Sportveranstaltung planen was hat das mit Steuerrecht zu tun? Eine Sportveranstaltung planen was hat das mit Steuerrecht zu tun? Seminar in Kienbaum 27.10.2007 Themen 1. Einleitung Steuerrechtskenntnisse unentbehrlich für eine professionelle BSG- oder Verbandsführung

Mehr

Spenden und Sponsoring

Spenden und Sponsoring Mandanten-Info Spenden und Sponsoring E-Mail: sprenger@stb-sprenger.de, www.stb-sprenger.de 2 Vorwort 1. Abgrenzung Mäzenatentum, Spenden, Geschenke und Sponsoring 2. Spenden 2.1 Formen und Werte der Spenden

Mehr

Rechts- und Steuerfragen für gemeinnützige Einrichtungen. Königswinter, 3. November 2012. Dr. Daniel J. Fischer, Rechtsanwalt/Steuerberater

Rechts- und Steuerfragen für gemeinnützige Einrichtungen. Königswinter, 3. November 2012. Dr. Daniel J. Fischer, Rechtsanwalt/Steuerberater Rechts- und Steuerfragen für gemeinnützige Einrichtungen Königswinter, 3. November 2012 Dr. Daniel J. Fischer, Rechtsanwalt/Steuerberater Balzer Kühne Lang Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft Rheinwerkallee

Mehr

Grundsätze für Sponsoring, Werbung, Spenden und mäzenatische Schenkungen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben

Grundsätze für Sponsoring, Werbung, Spenden und mäzenatische Schenkungen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben Grundsätze für Sponsoring, Werbung, Spenden und mäzenatische Schenkungen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben I. Allgemeines (Stand: 30.09.2004) 1. Die Innenminister der Länder sehen einen dringenden

Mehr

Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall

Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall HAUS + GRUND MÜNCHEN INFORMIERT Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall von Stefan Spangenberg Rechtsanwalt

Mehr

Spendenrecht. Steuerliche Anforderungen an Spendenbescheinigung und Aufwandsspende

Spendenrecht. Steuerliche Anforderungen an Spendenbescheinigung und Aufwandsspende Spendenrecht Steuerliche Anforderungen an Spendenbescheinigung und Aufwandsspende Was sind Spenden? Freiwillige Leistungen unentgeltlich Für den ideellen/steuerbegünstigten Bereich Maximal 20 % des Gesamtbetrags

Mehr

Verein Ein langer Weg e. V.

Verein Ein langer Weg e. V. Verein Ein langer Weg e. V. Neufassung der Satzung in der neu zu beschließenden Fassung vom 07. November 2011. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins (1) Der Verein führt den Namen Ein langer Weg e.

Mehr

Krankenkassenindividuelle Förderung. nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Projektförderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen

Krankenkassenindividuelle Förderung. nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Projektförderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Krankenkassenindividuelle Förderung nach 20c SGB V Antragsunterlagen für die Projektförderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Damit die gesetzlichen Krankenkassen/ -verbände über eine Förderung

Mehr

SEB Investment GmbH. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)

SEB Investment GmbH. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 SEB Investment GmbH Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) Die Investmentgesellschaft SEB Investment GmbH hat für den Investmentfonds

Mehr

Unterlagen zur Förderung von kassenindividuellen Projekten

Unterlagen zur Förderung von kassenindividuellen Projekten Unterlagen zur Förderung von kassenindividuellen Projekten bitte die entsprechende Anschrift eintragen! Damit die gesetzlichen Krankenkassen über eine Förderung entscheiden können, ist Ihre Mitwirkung

Mehr