Fachzeitschrift von DB Training, Learning & Consulting und des Verbandes Deutscher Eisen bahn fachschulen

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1 Deine Bahn Fachzeitschrift von DB Training, Learning & Consulting und des Verbandes Deutscher Eisen bahn fachschulen Februar Jahrgang 5,90 Euro Herausforderungen an die Leit- und Sicherungstechnik ETCS Höchster Sicherheitsstandard in Europa Protokollschnittstellen zwischen LST-Komponenten Hightech-Zugbildung am Ablaufberg ESTW St. Goar Neubau in Rekordzeit D 7226

2 Foto: DB AG/Volker Emersleben Projektbilanz BeMobility Berlin elektromobil Zwei Jahre elektrisches Carsharing in Berlin Dipl.-Soz. tech. Christian Scherf und Dr. Frank Wolter, Projektkoordination BeMobility, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), Berlin Die DB AG ist seit zehn Jahren im Carsharing-Markt aktiv. Als Marktführer in Deutschland erprobt DB Fuhrpark im Rahmen eines Forschungsprojektes seit 2009 auch den Einsatz elektrischer Autos bei Flinkster in Berlin. BeMobility Berlin elektromobil wurde von der DB AG koordiniert und wissenschaftlich vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) sowie weiteren Partnern begleitet. Das Ziel des Projektes war die Integration der elektrischen Fahrzeuge in den öffentlichen Verkehr. Im Fokus standen Aspekte der räumlichen, informatorischen und über die Mobilitätskarte Berlin elektromobil auch der angebotsseitigen Integration. Mit Abschluss des Projektes im November 2011 soll nun über die Ergebnisse berichtet und ein Blick auf nachfolgende Aktivitäten geworfen werden. Deine Bahn 2/

3 Foto: BMVBS e-flinkster des Projekts BeMobility in Berlin BeMobility startete im September 2009 mit der Förderung des Bundesverkehrsministeriums (BMVBS) im Rahmen des Programms Modellregionen Elektromobilität in Deutschland in der Modellregion Berlin-Potsdam. Die bundesweite Koordination des Forschungsprogramms oblag der Nationalen Organisation für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW). Die regionale Programmkoordination wurde von der TSB Innovationsagentur Berlin durchgeführt. Das Forschungsprojekt umfasste neun Konsortialpartner und diverse assoziierte Partner, die unter Führung der Deutschen Bahn gemeinsam an der Integration von Elektrofahrzeugen in den öffentlichen Verkehr arbeiteten. Konsortialpartner waren die DB Fuhrpark und das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), RWE, Vattenfall und Solon sowie Bosch, Contipark, HaCon und das DAI-Labor der TU Berlin. Assoziierte Unterstützer waren neben Toyota Europe der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), die S-Bahn Berlin sowie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Weiterhin unterstützen DB Energie, GASAG, Schneider Electric, die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg (NBB) sowie das Reiner Lemoine Institut. Technisch begleitet wurde das Projekt durch den TÜV Hessen, für den internationalen Austausch war unter anderem die London School of Economics and Political Science (LSE) zuständig. Mit BeMobility soll die Zielstellung der Bundesregierung unterstützt werden, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Im urbanen Umfeld liegen die Vorteile von Elektrofahrzeugen auf der Hand. Betrieben mit regenerativer Energie sollen sie einen Beitrag zur Senkung der CO 2 -Emissionen, der Lärmbelastung und lokaler Schadstoffemissionen leisten sowie die Lebensqualität in Städten steigern. Die Verbindung von elektrischem Individual- und öffentlichem Verkehr soll darüber hinaus helfen, aktuell bestehende Defizite der straßengebundenen Elektromobilität (unter anderem kurze Reichweiten, lange Ladezeiten, hohe Anschaffungskosten) zu kompensieren. Weiterhin kann der Ersatz privater Personenkraftwagen (PKW) durch multimodale Lösungen zu einer maßgeblichen Reduzierung des automobilen Flächenverbrauchs beitragen. Angeboten in einem Verleihsystem sollen die Elektrofahrzeuge so einen wichtigen Stellenwert bei der stadtverträglichen Neuentdeckung des Systems Auto als Teil des öffentlichen Verkehrs einnehmen. Umsetzung Die Erreichung oben genannter Ziele kann nur gelingen, wenn Nutzern über die Integration von Elektrofahrzeugen in den öffentlichen Verkehr eine attraktive Alternative zum eigenen, konventionell betriebenen PKW aufgezeigt werden kann. Innerhalb der zweijährigen Projektlaufzeit wurden deshalb regelmäßig potenzielle Nutzer einbezogen. Unter anderem wurden sechs Befragungen mit zirka 830 Beteiligten durchgeführt, um Erwartungen, Erfahrungen und Bewertungen von aufgeschlossenen Testkunden zu erhalten. Die Befragten waren gegenüber Innovationen und multimodalen Ansätzen besonders aufgeschlossen und können als so genannte Lead User oder Early Adopter zu den ersten Kunden dieser Mobilitätslösungen zählen. 50 Deine Bahn 2/2012

4 In der ersten Projektphase wurden drei erfolgversprechende Produktbilder ausgearbeitet und operationalisiert: Spontanmiete, Berlin mobil und Stadt-Pedelec (vgl. Deine Bahn 12/2010). Allen Produktbildern gemein war eine enge Verknüpfung mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Ausgangspunkt ihrer operativen Umsetzung war die Fahrzeugbeschaffung. Bereits hier zeigte sich allerdings, dass der Aufbau entsprechender Fahrzeugflotten nur mit starkem zeitlichem Verzug gelingen würde, da 2009 und 2010 kaum Elektroautos und Pedelecs für ein öffentliches Verleihsystem am Markt verfügbar waren. Vor diesem Hintergrund wurde entschieden, sich in der Umsetzung auf das Produktbild Berlin mobil zu konzentrieren. Beschaffungsseitig konnten mit zeitlichen Verzögerungen 4 Fahrzeugtypen (9 elektrisch umgerüstete Citroën C1, 18 Toyota Prius Plug-in-Hybrid, 6 Smart ed, 12 Citroën C-Zero) organisiert werden. Diese Fahrzeuge wurden unter anderem über Flinkster im elektrischen Carsharing (e-carsharing) öffentlich zugänglich gemacht. Positiv bewerteten die Nutzer vor allem den Fahrspaß, die geringen Fahrgeräusche und die Sicherheit der Elektroautos. Kritisch wurden hingegen die vergleichsweise geringen Reichweiten der rein elektrisch betriebenen Fahrzeuge und das noch spärliche Angebot an Lademöglichkeiten beurteilt. Verleihstationen Zur Ausleihe wurden e-carsharing-stationen an Hauptverkehrsknotenpunkten in Berlin Mitte und angrenzenden zentralen Bezirken errichtet, um eine multimodale Nutzung zu vereinfachen. Zu diesem Zweck konnte überwiegend auf halböffentliche Parkflächen des Bahnunternehmens DB BahnPark und des Parkhausbetreibers Contipark (zum Beispiel Hauptbahnhof, Hamburger Bahnhof) sowie auf öffentlich zugängliche Privatgelände (EUREF-Campus, Scandic Hotel etc.) zugegriffen werden. Stationen im Wohnumfeld auf öffentlichem Grund zu etablieren, war hingegen komplizierter und langwieriger. Es zeigte sich, dass der Aufbau und die Elektrifizierung zusätzlicher Carsharing- Stationen nur in enger Zusammenarbeit sowohl mit privaten Flächenanbietern als auch mit den jeweiligen Bezirksämtern, den regionalen Netzbetreibern, den Energieversorgern, Elektro-, Informations- und Kommunikationstechnikern sowie den Berliner Wasserbetrieben möglich ist. Insgesamt 15 Verleihstandorte wurden mit Ladeinfrastrukturen der Partner DB Energie, RWE und Vattenfall sowie des Solarherstellers Solon bis Projektabschluss ausgerüstet. Während die Entfernung zur nächsten Bushaltestelle bzw. zum nächstgelegenen Bahnhof unter den Befragten als (sehr) akzeptabel galt, wurde die Entfernung zur nächsten Carsharing- Station weniger positiv bewertet. Die Testnutzer wünschten eine Erhöhung der Stellplatzdichte. Jeweils über 60 Prozent der Nutzer forderten die Ansiedlung weiterer Carsharing-Stationen für Elektroautos an öffentlichen Verkehrsknotenpunkten und in Wohnungsnähe. Die noch geringe Dichte von e-carsharing-stationen im Berliner Stadtgebiet bedeutete für viele Nutzer lange Anfahrtswege, die aufgrund des hohen Interesses und der Begeisterung für die Fahrzeuge in Kauf genommen wurde. Die langen Wege stellten aber eine Hürde für eine routinierte Dauernutzung der Elektrofahrzeuge dar, so dass ein beträchtlicher Teil der Befragten die Elektroautos nur wenige Male nutzte. Lediglich zirka 20 Prozent gaben an, die Elektrofahrzeuge so häufig genutzt zu haben, dass man von einer routinierten Nutzung sprechen konnte. Im Wesentlichen waren dies die Kunden, die in der Nähe ihrer Wohnung oder ihres Arbeitsplatzes eine Station zu Fuß erreichen konnten (zirka 16 Prozent der Befragten). Die Verknüpfung von e-carsharing mit dem öffentlichen Verkehr sollte helfen, Menschen ohne eigenen PKW ein flexibles Mobilitätsangebot zu offerieren. Diesen Ansatz bestätigte auch die überwiegende Mehrheit der Befragten. Sie gaben nach längerer Nutzungsdauer an, dass sich mit der kombinierten Nutzung von öffentlichem Verkehr und e-carsharing sowohl ihre alltäglichen (75 Prozent) als auch ihre nicht alltäglichen Mobilitätsbedarfe (64 Prozent) gut befriedigen ließen. Dennoch blieb es für zirka 70 Prozent der Befragten wichtig, vorerst im Carsharing der Deutschen Bahn neben elektrischen auch konventionelle Fahrzeuge ausleihen zu können. Das Ergebnis der Kundenbefragung bestätigt das Ziel der DB Fuhrpark, zunächst 10 Prozent ihrer Flotte zu elektrifizieren und in Ballungsräumen sowohl elektrische wie auch konventionelle Fahrzeuge vorzuhalten. Mobilitätskarte Schließlich sollte auch eine angebotsseitige Integration den Zugang zu verschiedenen Verkehrsmitteln inklusive der Elektromobilität vereinfachen und multimodales Mobilitätsverhalten fördern. Mit der Mobilitätskarte Berlin elektromobil wurde ein entsprechend integriertes Angebot in enger Zusammenarbeit mit den assoziierten Projektpartnern des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin (Berliner Verkehrsbetriebe, S-Bahn Berlin, Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg) als Test umgesetzt. Der Nutzer erwarb eine Karte mit dreimonatiger Gültigkeit und stimmte der Teilnahme an der umfassenden Begleitforschung zu. Im Gegenzug wurde er kostenfrei Mitglied bei Flinkster, dem Carsharing der Deutschen Bahn sowie bei Call a Bike, dem Stadtrad für Berlin. Bestandteile des Angebots waren: n die Nutzung des ÖPNV im Tarifbereich ABC (Großraum Berlin), n 50 Euro monatliches Zeitguthaben für Elektrofahrzeuge bei Flinkster Mein Carsharing im Lokaltarif, n Zugang zu Call a Bike, dem Stadtrad für Berlin, mit 30-minütiger Freifahrt pro Nutzung, n freies Parken an öffentlichen Ladestellen und in Parkhäusern von Contipark in Berlin und Umgebung. Die Mobilitätskarte kostete 78 Euro pro Monat, sie richtete sich an Neukunden von Flinkster sowie Personen, die bisher noch kein ÖPNV-Abo besaßen. Zwischen Juni und Juli 2011 wurden an zwei Verkaufsstellen insgesamt 135 Karten verkauft. Die Testnutzer wurden bei Kauf der Karte schriftlich und ergänzend im Anschluss online (n) befragt. Zusammen konnten so für die Vorbefragung (T0) 129 Fragebögen ausgewertet werden. Weiterhin wurde nach einiger Nutzungszeit der Mobilitätskarte erneut online befragt (T2). Insgesamt haben 60 Personen sowohl an der Vor- als auch an der Nachbefragung zur Mobilitätskarte teilgenommen (siehe Abbildung S. 52 oben links). Deine Bahn 2/

5 Verkehrsmittelnutzung vor und nach Erwerb der Mobilitätskarte (Quelle: Innoz) Mobilitätskarte (Foto: InnoZ) Die bei Kauf befragten Mobilitätskartennutzer waren zu 73 Prozent männlich. Das Durchschnittsalter lag bei 40 Jahren, 75 Prozent waren Hochschulabsolventen, der Anteil Erwerbstätiger betrug 89 Prozent. Im Gegensatz zum Berliner Durchschnitt (58 Prozent, Infas/DLR 2010) konnten lediglich 38 Prozent der Befragten jederzeit über einen PKW verfügen. Allerdings gab fast die Hälfte der Befragten an, zumindest gelegentlich auf einen PKW zugreifen zu können. Nur 13 Prozent der Mobilitätskartennutzer konnten überhaupt nicht über ein Auto verfügen, wesentlich weniger als im Berliner Durchschnitt (26 Prozent). 66 Prozent waren ÖPNV-Zeitkarteninhaber, allerdings bis auf Einzelfälle ohne Abo. 87 Prozent der Stichprobe kamen aus den zentralen Stadtbezirken Berlins mit überwiegend sehr guter ÖPNV-Anbindung. Der Zugang zu verschiedenen Mobilitätsangeboten über eine Karte war für die Nutzer ebenso attraktiv wie der Preis der Mobilitätskarte. Kaufentscheidend waren dabei in erster Linie die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und das Zeitguthaben für das e-carsharing im Lokaltarif. Die weiteren Leistungen spielten für den Erwerb eine eher untergeordnete Rolle. Die Mobilitätskarte wurde zum täglichen Begleiter der Nutzer, was das Mobilitätsverhalten zumindest teilweise veränderte. Die wöchentliche Nutzung eines PKW (nicht nur des eigenen) blieb in etwa konstant, wobei die monatliche Carsharing-Nutzung um zirka 30 Prozent zunahm. Gleichzeitig stieg die tägliche ÖPNV- Nutzung von 70 auf 79 Prozent. Dies deutet darauf hin, dass eine Verlagerung vom privaten PKW hin zum ÖPNV und zum Carsharing stattfand. So gaben in ergänzenden Fragen über e-carsharing-stationen in Berlin (Quelle: DB Fuhrpark) 35 Prozent der Nutzer an, seltener den Privat-PKW zu nutzen. 50 Prozent äußerten, häufiger auf e-carsharing zurückzugreifen. Auch das Leihrad wurde wesentlich häufiger genutzt. Für die Mehrzahl der Nutzer hat sich die Karte sowohl für alltägliche als auch für nicht-alltägliche Wege bewährt. Drei Viertel von ihnen gaben an, auch nach Ablauf der dreimonatigen Testphase den öffentlichen Verkehr mit einer Zeitkarte im Abo sowie das e-carsharing weiter zu nutzen. Projektbilanz In der Projektlaufzeit von September 2009 bis September 2011 kamen mehr als 40 Elektrofahrzeuge im Carsharing der Deutschen Bahn sowie in anderen Vermietmodellen, wie zum Beispiel Langzeitmiete, zum Einsatz. Es kam zu Ausleihen an unterschiedliche Kunden. Elektrisches Carsharing wurde von 32 Prozent für Freizeitfahrten, von 26 Prozent für Fahrten für private Erledigungen, von 17 Prozent für Dienstfahrten sowie von 13 Prozent für Einkaufsfahrten genutzt. Insgesamt wurden Kilometer (km) mit den Elektro- und Hybridautos zurückgelegt. Durchschnittlich waren das zirka 68 km pro Fahrt: bei rein elektrischen Fahrzeugen knapp unter 30 km, bei Plug-in Hybrid-Fahrzeugen über 120 km. Die Rückmeldungen der Carsharing-Nutzer der Deutschen Bahn waren überwiegend positiv. Dies betraf besonders die Fahrgeräusche, Fahrkomfort und Umweltfreundlichkeit der Elektrofahrzeuge. Dabei war die Gelegenheit, neben den reinen 52 Deine Bahn 2/2012

6 e-autos auch konventionelle bzw. hybride Fahrzeugtypen sowie den öffentlichen Verkehr nutzen zu können, ein wesentlicher Pluspunkt. Diese Kombination wurde zu einer attraktiven Option, auch ohne Privat-PKW in Berlin flexibel mobil zu bleiben. So stellte sich heraus, dass die technischen Hürden der Elektroautos, zum Beispiel ihre vergleichsweise geringe Reichweite, bei einem entsprechenden Nutzungskonzept keine Hindernisse sind. Es konnte vielmehr gezeigt werden, dass Elektromobilität im Verbund mit attraktiven multimodalen Angeboten sowohl eine Reduktion der privaten PKW-Fahrten als auch eine Steigerung der ÖPNV- und Carsharing-Nutzung anregen kann. Diese Angebote helfen, das Vertrauen in Elektrofahrzeuge zu stärken, Zugangshürden zu Carsharing- und Leihradsystemen abzubauen sowie neue Kunden zu gewinnen und zu binden. Zudem konnten die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und die Kundenbindung im Verkehrsverbund erhöht werden. Zur Messung längerfristiger Verhaltensänderungen bedürfen diese Ansätze allerdings einer konzeptionellen Weiterentwickelung. Ausblick Es gibt Anforderungen an multimodales e-carsharing, die noch stärker berücksichtigt werden müssen. Flexibilität, Einfachheit und Verfügbarkeit sind Aspekte, die weiter zu steigern sind, wenn mehr Menschen insbesondere Fahrer von Privatautos von einem routinemäßigen Gebrauch alternativer Angebote überzeugt werden sollen. Insbesondere bedarf es mehr Stationen und einer Angebotsverdichtung. Darüber hinaus sind die Nutzung, insbesondere das Laden, die Unterstützung über das Smartphone sowie die Wahrnehmung der Parkangebote weiter zu vereinfachen. Die Weitergabe der durch Elektroautos verursachten Kosten an die Kunden ist den Anbietern allerdings nur begrenzt möglich. Daher sind auch neue Geschäftsmodelle gefragt. Über das Für und Wider elektrische Straßenfahrzeuge wird weiterhin intensiv diskutiert. In Deutschland werden sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene neue Projekte gefördert. Die Automobilindustrie bringt erstmals seit langer Zeit wieder elektrische Serienfahrzeuge auf den Markt. Es liegt aber nahe, dass sich der Markt für private vollelektrische Autos aufgrund vorhandener Kosten- und Reichweitennachteile nur langsam entwickeln wird. Trotz Kaufprämien im Ausland sind auch dort die Verkaufszahlen bislang verhalten. Erst in seiner mehrfachen Vernetzung wird es gelingen, die vermeintlichen Schwächen des Elektroautos zu kompensieren und seine Stärken auszuspielen. Es bedarf entsprechender Ziele, ihrer Förderung durch Gestaltung des Rechtsrahmens sowie attraktiver, verknüpfter Angebote mit einem starken öffentlichen Verkehr als Basis, um zukunftsgerechte Mobilität in Städten zu ermöglichen. Die Deutsche Bahn mit ihren Tochterunternehmen gemeinsam mit dem Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) werden weiter mit ihren Partnern an nachhaltigen Mobilitätskonzepten für morgen arbeiten. Berlin elektromobil 2.0 wird als Folgeprojekt an die bisherige Arbeit anschließen. Es ist beim BMVBS im Rahmen der Fortführung der Modellregionen Elektromobilität zur Förderung eingereicht. Das Projekt hat eine Angebotserweiterung durch den Ausbau der e-carsharing- Stationen und der e-auto-flotte zum Ziel. Mit der ergänzenden Integration von Elektrofahrrädern (Pedelecs) in das Fahrradverleihsystem Call a Bike/Stadtrad der Deutschen Bahn wird das Fahrzeugsegment deutlich bereichert. Zudem soll eine modular aufgebaute Kombisäule zur Ladung der Elektroautos und Pedelecs entwickelt und getestet werden. Auch die Erweiterung und Optimierung der Smartphone-Applikation sowie der kombinierten Angebote sind geplant. Ein längerer Testzeitraum soll helfen, Aussagen zu Verhaltensveränderungen und Verkehrseffekten für Berlin ableiten zu können. Darüber hinaus wird mit der Einbindung der Elektroautos in ein lokales, regenerativ versorgtes und intelligentes Stromnetz (Micro Smart Grid) eine weitere Integrationsform untersucht. Hier wird Potenzial zur Kompensation der Kostennachteile der Elektromobilität vermutet. Wie gesteuertes Laden in der Praxis eines Carsharing-Betriebes funktionieren kann, wird ein wesentlicher Untersuchungsgegenstand des Folgeprojektes sein. Weiterhin gilt es zu untersuchen, wie groß die Zahlungsbereitschaft seitens der Energiewirtschaft für die Pufferung von Last- und Angebotsspitzen durch die Batterien der Elektroautos als Folgeprojekt ausfallen kann und inwieweit damit die Kostennachteile der Elektromobilität ausgeglichen werden können. n Quellen/Publikationen Bund, Kerstin (2011): Mobil à la carte, in: Die Zeit vom , Canzler, Weert; Knie, Andreas (2011): Einfach aufladen. Mit Elektromobilität in eine saubere Zukunft. München: oekom. Christian Hofmann, et al. (im Erscheinen): Nutzerakzeptanz im Projekt BeMobility, Berlin: Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ). Financial Times Deutschland (2011): E-Autos erziehen ihre Fahrer, in: FTD vom , Infas/DLR (2010): Mobilität in Deutschland mobilitaet-in-deutschland.de/02_mid2008/publikationen.htm Knie, Andreas; Kramer, Steffi; Scherf, Christian; Wolter, Frank (im Erscheinen): Elektrisches Carsharing als Bestandteil multimodaler Angebote Bilanz des Forschungsvorhabens BeMobility, in: Internationales Verkehrswesen. Knie, Andreas; Berthold, Otto; Harms, Sylvia; Truffer, Bernhard (1999): Die Neuerfindung urbaner Automobilität Elektroautos und ihr Gebrauch in den U.S.A. und Europa. Berlin: Edition Sigma. Projekt BeMobility (im Erscheinen): BeMobility Berlin elektromobil. Gemeinsamer Abschlussbericht des Projektkonsortiums vom Projekt BeMobility (2011): BeMobility Berlin elektromobil. Multimodal und elektrisch mobil. Berlin: Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ). bemobility/zubehoer assets/de/dateianhaenge/abschlussbroschuere.pdf Wolter, Frank; Scherf, Christian; Heinicke, Benjamin: Vernetzte Elektromobilität im öffentlichen Verkehr in: Mobility 2.0, Juli 2011, S.32-36, ticleid= Elektromobilität als Hoffnungsträger (Deine Bahn 10/2010, S ), Eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen (Deine Bahn 12/2010, S ), Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr integrieren (Deine Bahn 04/2011, S ), Ladeinfrastruktur für die vernetzte Mobilität (Deine Bahn 07/2011, S ) Deine Bahn 2/

7 Wissen heißt Vorsprung Ich bestelle (bitte ankreuzen) ein Jahres-Abonnement der Fachzeitschrift Deine Bahn für mich oder als Geschenk für ein Jahr zum Bezugspreis von 5,40 Euro* pro Ausgabe inkl. gesetzlicher MwSt. ein Studenten- und Auszubildenden-Abonnement der Fachzeitschrift Deine Bahn für ein Jahr zum Vorzugspreis von 4,40 Euro* pro Ausgabe inkl. gesetzlicher MwSt. Eine aktuelle Studien- oder Auszubildenden-Bescheinigung liegt dieser Bestellung bei. Das Abonnement gilt für mindestens 12 Ausgaben. Ich habe das Recht, bis sechs Wochen vor Ablauf des ersten Jahres bzw. danach bis sechs Wochen vor Vierteljahresschluss zu kündigen. Falls ich nicht sechs Wochen vor Ablauf des Abonnements kündige, verlängert sich dieses um ein weiteres Jahr. ein Probe-Abonnement (nicht wiederholbar) der Fachzeitschrift Deine Bahn für drei Monate zum Vorzugspreis von 4,40 Euro* pro Ausgabe inkl. gesetzlicher MwSt. und spare somit 1,00 Euro im Vergleich zum normalen Jahres-Abonnement. Ich erhalte dreimal hintereinander die neueste Ausgabe. Falls ich Deine Bahn nicht weiterlesen möchte, teile ich Ihnen dies bis spätestens zehn Tage nach Erhalt des zweiten Heftes schriftlich mit. Andernfalls erhalte ich das Jahres-Abonnement. Inlandsporto pro Jahr zzgl. 5,00 Euro. Auslandsporto pro Jahr zzgl. 9,00 Euro. * Regulärer Einzelheftpreis 5,90 Euro. Leserservice Deine Bahn, Eltville Telefon: ( ) Fax: ( ) LW212 Ihre Fachzeitschrift für fundiertes Bahnwissen Rechnungsanschrift Name/Vorname: Straße/Nr.: PLZ/Ort: Berufliche Information zu Bahnbetrieb, Bahntechnik und Karriere Telefon: 12 Hefte pro Jahr plus Online-Archiv und Diskussionsforum Lieferanschrift (falls abweichend oder Geschenk) Name/Vorname: Straße/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: Bankeinzug Rechnung Konto-Nr.: Bankleitzahl: Datum, Unterschrift: Die Bestellung kann innerhalb von 14 Tagen beim Leserservice Deine Bahn, Eltville widerrufen werden. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs mit Brief, Fax oder . Datum, Unterschrift:

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