Haufe-Lexware Real Estate AG Schloß Holte-Stukenbrock. Softwarebescheinigung zur wowi c/s Release Oktober MOORE STEPHENS Düsseldorf AG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Haufe-Lexware Real Estate AG Schloß Holte-Stukenbrock. Softwarebescheinigung zur wowi c/s Release 3.06. Oktober 2013. MOORE STEPHENS Düsseldorf AG"

Transkript

1 Haufe-Lexware Real Estate AG Schloß Holte-Stukenbrock Softwarebescheinigung zur wowi c/s Release 3.06 Oktober 2013 MOORE STEPHENS Düsseldorf AG Düsseldorf / Ratinger Straße 25 Tel / Fax

2 - 2 - Zusammenfassendes Ergebnis und Wiedergabe der Softwarebescheinigung Bei der Beurteilung der Frage, ob die geprüfte Software den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entspricht, ist zu beachten, dass eine Softwareprüfung unter Laborbedingungen (statt in einer tatsächlichen Unternehmensumgebung) nicht die aufbau- und ablauforganisatorischen Ebene des internen Kontrollsystems mit einbeziehen kann, so dass eine umfassende Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit einer installierten Version hier nicht möglich ist. Das Ergebnis dieser Prüfung kann sich daher nur isoliert auf die Anwendungssoftware erstrecken und setzt voraus, dass die Abläufe im Unternehmen angemessen eingerichtet sind. Da zukünftige Programmänderungen die Ordnungsmäßigkeit der Software beeinflussen können, bezieht sich unsere Aufgabe nur auf die von uns geprüfte Version und die für Testzwecke vorgenommen Einstellungen. Der Prüfung der Anwendung und der zugehörigen Benutzerdokumentation wurden die handelsrechtlichen Bestimmungen sowie der Rechnungslegungsstandard IDW RS FAIT 1 des Instituts der Wirtschaftsprüfer zugrunde gelegt. Aufgrund unserer Untersuchung gemäß vorgegebener Prüfungsstandards ergibt sich zusammenfassend folgende Stellungnahme zur Ordnungsmäßigkeit und Sicherheit: Die von uns geprüfte rechnungslegungsrelevante Software wowi c/s 3.06 ermöglicht bei sachgerechter Anwendung eine dem Umfang des Anwendungsgebietes entsprechende ordnungsmäßige Verarbeitung der Daten. Zu den einzelnen Untersuchungsfeldern ist anzumerken: Softwareentwicklungsverfahren Ein ordnungsgemäßes Verfahren für die Programmentwicklung, -wartung und -freigabe ist implementiert. Die Qualitätssicherung (Tests und Freigabe der Programme) erfolgt nach einem fest vorgegeben Verfahren.

3 - 3 - Die vorhandenen Verfahren erfüllen insgesamt die gestellten Anforderungen. Angemessenheit der Programmfunktionen Die Beleg-, Journal- und Kontenfunktionen sowie Protokollierungsfunktionen sind in der Anwendung gegeben. Die Protokollierungsfunktionen sind ggf. hinsichtlich des individuellen Kontrollsystems des Anwenders zu erweitern. Die Anforderungen der Abgabenordnung wurden überprüft, es wurden keine Mängel erkannt. Funktionsfähigkeit der Programmfunktionen Die zu erfassenden Daten werden umfangreichen programminternen Kontrollen unterzogen. Der Benutzer wird auf Eingabefehler in verständlicher Form hingewiesen. Dadurch wird gewährleistet, dass nur fehlerfreie Daten an die nachfolgende Weiterverarbeitung freigegeben bzw. weiterverarbeitet werden. Die von uns durchgeführten Tests zeigten eine ordnungsgemäße Verarbeitung der Daten. Softwaresicherheit Die Anwendung hat ein ausreichendes Verfahren zum Zugriffschutz implementiert. Die Vergabe und Ausgestaltung der Zugriffsrechte liegen in der Verantwortung des Anwenders. Die in der Dokumentation enthaltenen Beschreibungen zur Ausgestaltung des Berechtigungsverfahrens durch den Anwender sind ausreichend. Unsere Tests der ordnungsgemäßen Funktionsweise des Zugriffsschutzsystems führten zu keinen Beanstandungen. Dokumentation Die Dokumentation ist insgesamt vollständig, aktuell, fehlerfrei und eindeutig. Sie ist übersichtlich aufgebaut und für den Anwender verständlich. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Arbeitsgebieten sind erkennbar.

4 - 4 - Die programmtechnischen Lösungen, die Verfahren zur Wahrung der Programmidentität und die Vorkehrungen zur Gewährleistung der Datenintegrität sind hinreichend beschrieben. Die Dokumentation entspricht den Anforderungen. Weitere Einzelfeststellungen sind dem vorstehenden Bericht zu entnehmen. Bescheinigung über die Durchführung einer Softwareprüfung Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir der Software wowi c/s folgende Softwarebescheinigung erteilt, die hier wiedergegeben wird: An die gesetzlichen Vertreter der Haufe Lexware Real Estate AG,Schloß Holte- Stukenbrock Die Haufe Lexware Real Estate AG, Schloß Holte-Stukenbrock, hat uns beauftragt, eine Prüfung des Softwareprodukts wowi c/s 3.06 vorzunehmen. Die gesetzlichen Vertreter des Herstellers sind für das Softwareprodukt und die Planung, Durchführung und Überwachung der Softwareentwicklung verantwortlich. Diese Verantwortung wird durch unsere Prüfung nicht berührt. Unsere Aufgabe ist es, auf Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über das Softwareprodukt abzugeben. Wir haben unsere Prüfung unter Beachtung des Entwurfs eines IDW Prüfungsstandards Die Prüfung von Softwareprodukten (IDW PS 880) durchgeführt. Danach ist die Softwareprüfung so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob das Softwareprodukt bei sachgerechter Anwendung eine den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entsprechende Rechnungslegung ermöglicht und den auftragsgemäß zugrunde gelegten Kriterien entspricht. Dies umfasst unsere Beurteilung, ob

5 - 5 - die Kriterien durch die Verarbeitungsfunktionen und durch das programminterne Kontrollsystem angemessen umgesetzt sind sowie ob eine aussagefähige Verfahrensdokumentation vorliegt. Die Wirksamkeit der Programmfunktionen wird anhand von Testfällen beurteilt. Zur Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit und Sicherheit rechnungslegungsbezogener Programmfunktionen wurden folgende Kriterien (Standards) herangezogen: - IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bei Einsatz von Informationstechnologie (IDW RS FAIT 1, Stand 24. September 2002) - IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beim Einsatz elektronischer Archivierungsverfahren (IDW RS FAIT 3, Stand 11. Juli 2006) - Gesetzliche Vorschriften des Handels- und Steuerrechts ( 238 ff. HGB, 140 ff. AO) - Die vom Bundesminister für Finanzen herausgegebenen Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS, BMF-Schreiben vom 7. November 1995) - Die vom Bundesminister für Finanzen herausgegebenen Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU, BMF-Schreiben vom 16. Juli 2001). Andere regulatorische, aufsichtsrechtliche oder aufgabenbezogene Anforderungen an die Gestaltung der (rechnungslegungsrelevanten) Verarbeitungsfunktionen wurden berücksichtigt. Da Softwareprodukte an die Anforderungen des Einsatzgebietes angepasst werden, kann sich unser Urteil ausschließlich darauf beziehen, dass das Softwareprodukt bei sachgerechter Anwendung ermöglicht, den Kriterien zu entsprechen.

6 - 6 - Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage unserer Beurteilung bildet. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ermöglicht das von uns geprüfte Softwareprodukt wowi c/s 3.06 bei sachgerechter Anwendung eine dem Umfang des Anwendungsgebietes entsprechende ordnungsmäßige Verarbeitung der Daten und entspricht den vorstehend aufgeführten Kriterien. Wir erteilen diese Bescheinigung auf Grundlage des mit der Haufe-Lexware Real Estate AG geschlossenen Auftrags, dem, auch mit Wirkung gegenüber Dritten, die beiliegenden Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vom 1. Januar 2002 mit der Maßgabe zugrunde liegen, dass die darin enthaltenen Haftungshöchstgrenzen allen Personen gegenüber, die diese Bescheinigung mit unserer vorherigen Zustimmung erhalten haben, gemeinschaftlich besteht. Wir weisen darauf hin, dass künftige Programmänderungen die Ordnungsmäßigkeit der Software beeinflussen können. Düsseldorf, den 23. Oktober 2013 MOORE STEPHENS DÜSSELDORF AG WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT gez. Bernd Lenzen Wirtschaftsprüfer gez. Kathrin Jaeger Wirtschaftsprüferin

7 HaUFE. Anlage 1 Anlage 1 Erklärung des Auftraggebers zur Erteilung von Softwarebescheinigungen Haufe-lexware ~al Estate AG Görliller SlIaf\e Schloß HoI'e-Stu~enbrock Tel FeX. I,g S (Firmenstempel) _.!...~-'--'I!...:... lf-'----';;-:- An in ~Ort, den MOORE STEPHENS Du"...ddurl AG.~..\. ",-:""~~.p:r;:-;;:~t"...r.;~ \\'in'ich.. nsprl:lunssg~ ;{:! I~chiln Dü,sddorf" I Ratinger Straße 2S Tel I Fax():' S-2'.' \\'\V\V l11o(lrcstephcf!~.dt: Q1.10,i,3 Betr.: Prüfung und Bescheinigung der Software tv.:.-'... O.L-VJ'---...!.t_ -----"U~/'---'-S...J I Version: _--'3=-_o:...cO::::..---=0=-- vom: Ich erkläre rnir erklären) hiermit in eigenem Namen sowie namens und im Auftrag aller übrigen Vorstandsmitglieder/geschäftsführenden Gesellschafter/Geschäftsführer, daß alle Ihnen gegebenen Unterlagen und Angaben, Erläuterungen und Auskünfte, die für die Prüfung und Bescheinigung der Software von Bedeutung sind, vollständig und richtig sind. Im einzelnen versichere ich/versichern wir: A. Aufklärungen und Nachweise Die tür Ihre Prüfung und Bescheinigung unserer Software erforderlichen Aufklärungen und Nachweise habe ich/haben wir Ihnen vollständi und nach bestemilßis.en u d Gewissen gegeben. Als Auskunftspersonen habe ich/haben wir Ihnen nachfolgend aufgeführte onen benannt: ~ Diese Personen sind von mir/uns angewiesen worden, Ihnen alle gewünschten Auskünfte und Nachweise richtig und vollständig zu geben. B. Verfahrensdokumentation 1. Die für die Software vorhandene Dokumentation haben wir Ihnen vollständig und aktuell übergeben. 2. Die Dokumentation besteht derzeit aus: Systemdokumentation vom Anwenderdokumentation vom Weitere, nicht dokumentierte Bestandteile der Software habe ich/haben wir Ihnen zur Kenntnis gebracht: Herausgegeben vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V.. Tersteegenstraße Düsseldor!

8 C. Programme 1. Die für die Software/das Verfahren entwickelten Programme und die erforderlichen betriebssystemnahen Module haben wir Ihnen vollständig und aktuell zur Verfügung gestellt. 2. Die Programme habe ich/haben wir mit Angaben zu Name, Datum, Uhrzeit der letzten Speicherung und Dateigröße in der Anlage --=::::.- zusammengestellt. 3. Die für den Einsatz und die Beurteilung der Software erforderlichen Komponenten (Module) und Schnittstellen (intern/extern) habe ich/haben wir in der Anlage':::::::'" zusammengestellt. D. Testumgebung, Fehlerbehebung '.' ~~~~i1.. 3:~~~ t " :-, ;" 1. Zu Testzwecken habe i?h/haben wir Ihnen folgende Testumgebung zur verfügu~"qe~,fel!.j~i:~:.; ~"'-.:''.. ;.\ ".~',;:,'.li','. n V1.(2Sr- ;1/) A, ~nll.t" " \" ' "v,,i Hardware/Netzwerk' ::...-J~' C> /" l{, 7' '.'.'..,,..!. "...~' V Software/Daten 2. Die Testdokumentation wurde vollständig/nur in folgenden Teilbereichen entsprechend den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen archiviert. 3. Die Ihnen schriftlich mitgeteilten Fehler und/oder Beeinträchtigungen der Software wurden von mir/uns inzwischen vollständig/teilweise behoben. 4. Derzeit sind noch folgende Fehler und/oder Beeinträchtigungen zu bereinigen: Programmfehler Dokumentationsfehler Beeinträchtigung des Internen Kontrollsystems Beeinträchtigung der Qualität oder Funktionalität _ 5. Außer den mir/uns von Ihnen mitgeteilten Fehlern und/oder Beeinträchtigungen sind mir/uns keine weiteren Fehler und/oder Beeinträchtigungen der Software zur Kenntnis gelangt/sind weitere Fehler und/oder Beeinträchtigungen der Software in der Anlage~aufgeführt. 6. Veränderungen der Software. die Ihre Prüfungsdurchführung oder die Erteilung der Bescheinigung beeinflussen, sind von mir/uns nicht ohne Ihre Kenntnisnahme vorgenommen worden. E. Zusätze und Bemerkungen Ort. Datum

9

10

WBH Wirtschaftsberatung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hannover K U R Z T E S T A T

WBH Wirtschaftsberatung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hannover K U R Z T E S T A T Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hannover K U R Z T E S T A T über die Softwarezertifizierung des Programms tacoss.etrade Tacoss Software GmbH Tarp Inhaltsverzeichnis Seite 1.

Mehr

Compliance im Rechnungswesen Anforderungen an die IT

Compliance im Rechnungswesen Anforderungen an die IT Information Risk Management Compliance im Rechnungswesen Anforderungen an die IT Dietmar Hoffmann Köln, 3. Mai 2007 ADVISORY Inhalt 1 Überblick 2 Rechtliche Rahmenbedingungen 3 Auswirkungen 4 Prüfungen

Mehr

FESS & PORN Wirtschaftsprüfer Steuerberater

FESS & PORN Wirtschaftsprüfer Steuerberater FESS & PORN Wirtschaftsprüfer Steuerberater Bericht über die Softwareprüfung der Varial Guide Finanzbuchführungssoftware (DE) Version/Release 2.60 Stand Januar 2005 der Varial Software AG, Siegen Dipl.-Kfm.

Mehr

Bericht über die Prüfung der Software TransportManager. bei der. REALTECH system consulting GmbH, Walldorf

Bericht über die Prüfung der Software TransportManager. bei der. REALTECH system consulting GmbH, Walldorf Bericht über die Prüfung der Software TransportManager bei der REALTECH system consulting GmbH, Walldorf INHALTSVERZEICHNIS SEITE 1. AUFTRAG UND AUFTRAGSDURCHFÜHRUNG 3 2. PRÜFUNGSGRUNDLAGEN 5 3. ART UND

Mehr

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Inhaltsverzeichnis Bestätigungsvermerk Rechnungslegung Auftragsbedingungen,

Mehr

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht zur Angemessenheit des Compliance-Management- Systems der IDEAL Lebensversicherung a.g. zur Umsetzung geeigneter Grundsätze und Maßnahmen

Mehr

Jahresrechnung zum 31. Dezember 2014

Jahresrechnung zum 31. Dezember 2014 PRÜFUNGSBERICHT Jahresrechnung zum 31. Dezember 2014 Bolivianisches Kinderhilfswerk e. V. Stuttgart KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft An den Bolivianische Kinderhilfswerk e.v., Stuttgart 1 Prüfungsauftrag

Mehr

BvLArchivio erfüllt sämtliche Vorgaben des Handels- und Steuerrechts

BvLArchivio erfüllt sämtliche Vorgaben des Handels- und Steuerrechts BvLArchivio erfüllt sämtliche Vorgaben des Handels- und Steuerrechts Das Zertifikat für Ihre Unterlagen! Rechtliche Vorgaben, die durch BvLArchivio erfüllt werden! Die Vorteile der digitalen Verwaltung

Mehr

S o f t w a r e b e s c h e i n i g u n g. zum Softwareprodukt. DocuWare in der Version 6.8, Elektronische Kopie

S o f t w a r e b e s c h e i n i g u n g. zum Softwareprodukt. DocuWare in der Version 6.8, Elektronische Kopie S o f t w a r e b e s c h e i n i g u n g zum Softwareprodukt DocuWare in der Version 6.8, in den Einsatzvarianten On-Premise sowie DocuWare-Cloud, nach IDW PS 880 für die DocuWare GmbH Germering SCHACKSTRASSE

Mehr

Softwarebescheinigung

Softwarebescheinigung Douglasstraße 11-15 76133 Karlsruhe Tel 0721-91250-98 Fax 0721-91250-22 Softwarebescheinigung syska EURO FIBU Version 2016 Finanzbuchhaltung syska Gesellschaft für betriebliche Datenverarbeitung mbh Am

Mehr

Bericht über die Prüfung der Programmteile Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung der Software A.eins

Bericht über die Prüfung der Programmteile Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung der Software A.eins Bericht über die Prüfung der Programmteile Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung der Software A.eins Hersteller: Software Company AMIC GmbH Schwedendamm 16 24143 Kiel Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Amtsblatt für die Stadt Büren

Amtsblatt für die Stadt Büren Amtsblatt für die Stadt Büren 7. Jahrgang 01.12.2015 Nr. 20 / S. 1 Inhalt 1. Jahresabschluss des Wasserwerkes der Stadt Büren zum 31. Dezember 2014 2. Jahresabschluss des Abwasserwerkes der Stadt Büren

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg Bericht über die gesetzliche Prüfung der Bauverein Schweinfurt eg Schweinfurt Jahresabschluss: Berichtsnummer: Ausfertigung: 31.12.2014 10266-14G 4 H. Zusammengefasstes Prüfungsergebnis/Bestätigungsvermerk

Mehr

i!l ERNST &YOUNG DocuWare AG, Germering Bericht über die Prüfung des Dokumentenmanagement-Systems DocuWare 4.5 WIRTSCHAFTSPRÜFUNG

i!l ERNST &YOUNG DocuWare AG, Germering Bericht über die Prüfung des Dokumentenmanagement-Systems DocuWare 4.5 WIRTSCHAFTSPRÜFUNG WIRTSCHAFTSPRÜFUNG DocuWare AG, Germering Bericht über die Prüfung des Dokumentenmanagement-Systems DocuWare 4.5 i!l ERNST &YOUNG Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

DOAG Konferenz 2009 Oracle E-Business Suite R12 - Ordnungsmäßigkeit. Oracle E-Business Suite R12 - November 2009

DOAG Konferenz 2009 Oracle E-Business Suite R12 - Ordnungsmäßigkeit. Oracle E-Business Suite R12 - November 2009 DOAG Konferenz 2009 Oracle E-Business Suite R12 - Ordnungsmäßigkeit November 2009 Agenda Softwaretestat - Hintergrund 1 Softwaretestat IDW PS 880 Grundlagen & Begriffe 2 Softwaretestat IDW PS 880 Aussage

Mehr

BSI Technische Richtlinie 03125 Vertrauenswürdige elektronische Langzeitspeicherung

BSI Technische Richtlinie 03125 Vertrauenswürdige elektronische Langzeitspeicherung An den Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik Herrn Michael Hange Postfach 200363 53133 Bonn Düsseldorf, 11. August 2010 495/550 BSI Technische Richtlinie 03125 Vertrauenswürdige

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Hinweis: Die öffentlichen Zustellungen werden nach ca. 2 Monaten aus dem elektronischen Archiv gelöscht.

Inhaltsverzeichnis. Hinweis: Die öffentlichen Zustellungen werden nach ca. 2 Monaten aus dem elektronischen Archiv gelöscht. 2. Januar 2015 Inhaltsverzeichnis Bekanntmachung über Wegerechtsverfahren 2 Veröffentlichung des Beteiligungsberichtes 2013 3 Bekanntmachung der Delphin Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG: 4 Jahresabschluss

Mehr

Bericht über die Prüfung des Buchhaltungssystems rodat - FIBU

Bericht über die Prüfung des Buchhaltungssystems rodat - FIBU Bericht über die Prüfung des Buchhaltungssystems rodat - FIBU der microdat GmbH, Uttenreuth INHALTSVERZEICHNIS SEITE 1 AUFTRAG UND AUFTRAGSDURCHFÜHRUNG 3 2 PRÜFUNGSGRUNDLAGEN 4 3 ART UND UMFANG DER PRÜFUNGSDURCHFÜHRUNG

Mehr

Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing. Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012. - Testatsexemplar -

Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing. Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012. - Testatsexemplar - Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012 - Testatsexemplar - Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing Pflegeversicherung BESTÄTIGUNGSVERMERK An die Pflegekasse der BMW BKK, rechtsfähige

Mehr

Auftrag zur Erstellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2011

Auftrag zur Erstellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2011 Seite 1 Auftrag zur Erstellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2011 durch: - Auftraggeber - an: Diplom-Kaufmann Reinhard Eich, vereidigter Buchprüfer, Steuerberater, Hagener Straße 54, 57223 Kreuztal

Mehr

Workshop: Digitale Betriebsprüfung und Verfahrensdokumentation Teil 2

Workshop: Digitale Betriebsprüfung und Verfahrensdokumentation Teil 2 Kurzvorstellung der AvenDATA GmbH Workshop: Digitale Betriebsprüfung und Verfahrensdokumentation Teil 2 Referent: Emanuel Böminghaus Copyright AvenDATA GmbH 2006, Referent Emanuel Böminghaus GDPdU - Erfahrungen

Mehr

(Stempel der Firma) Späteste Abgabe am 31. August des Jahres der Beitragserhebung

(Stempel der Firma) Späteste Abgabe am 31. August des Jahres der Beitragserhebung (Stempel der Firma) Hinweis: Späteste Abgabe am 31. August des Jahres der Beitragserhebung Persönlich Vertraulich An den Vorstand Protektor Lebensversicherungs-AG Wilhelmstraße 43 G 10117 Berlin Meldung

Mehr

IDW Prüfungsstandard: Erteilung und Verwendung von Softwarebescheinigungen (IDW PS 880)

IDW Prüfungsstandard: Erteilung und Verwendung von Softwarebescheinigungen (IDW PS 880) IDW Prüfungsstandard: Erteilung und Verwendung von Softwarebescheinigungen (IDW PS 880) (Stand: 25.06.1999) 1 1. Vorbemerkung... 1 2. Prüfung von Softwareprodukten... 2 2.1. Verfahrensprüfung... 2 2.1.1.

Mehr

Bremer Wandplatten GmbH Bremen

Bremer Wandplatten GmbH Bremen Bremer Wandplatten GmbH Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis Seite Bescheinigung nach prüferischer Durchsicht 1 Anlagenverzeichnis Anlage Bilanz zum 31. Dezember 2013 1 Gewinn- und

Mehr

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen V1.2

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen V1.2 Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Unfallkasse des Bundes Weserstraße 47 26382 Wilhelmshaven für das Programm BG-Standard (Modul Integriertes

Mehr

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen V1.3

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen V1.3 Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Deelbögenkamp 4 22297 Hamburg für das Programm BG-Standard (Modul Integriertes

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen

Testatsexemplar. Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen Testatsexemplar Bertrandt Ehningen GmbH (vormals: Bertrandt Fahrerprobung Nord, Hamburg) Ehningen Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 18. Juli bis zum 30. September 2012 Bestätigungsvermerk

Mehr

1. Aufbewahrungsfristen für Personalakten

1. Aufbewahrungsfristen für Personalakten Aufbewahrungsfristen für Personalakten X AUFBEWAHRUNG, ARCHIVIERUNG, BEWEIS- VERWERTBARKEIT, ORDNUNGSMÄßIGKEIT 1. Aufbewahrungsfristen für Personalakten Ein allgemeiner Rahmen für die Dauer der Personalaktenführung

Mehr

Amtsblatt der Stadt Lüdinghausen Amtliches Bekanntmachungsblatt der Stadt Lüdinghausen

Amtsblatt der Stadt Lüdinghausen Amtliches Bekanntmachungsblatt der Stadt Lüdinghausen Amtsblatt der Amtliches Bekanntmachungsblatt der Nr. 14/2013 Donnerstag, 26.09.2013 1BInhaltsverzeichnis Nr. 49 Bekanntmachung über den Prüfbericht der Gemeindeprüfungsanstalt NRW über den Jahresabschluss

Mehr

Bericht über die Prüfung des Buchhaltungssystems SelectLine Finanzbuchhaltung. der. SelectLine Software GmbH, Magdeburg

Bericht über die Prüfung des Buchhaltungssystems SelectLine Finanzbuchhaltung. der. SelectLine Software GmbH, Magdeburg DIPL.-KFM. MICHAEL FISCHER WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER Bericht über die Prüfung des Buchhaltungssystems SelectLine Finanzbuchhaltung der SelectLine Software GmbH, Magdeburg DIPL.-KFM. MICHAEL FISCHER

Mehr

Leitfaden zur rechtssicheren E-Mail-Archivierung

Leitfaden zur rechtssicheren E-Mail-Archivierung Leitfaden zur rechtssicheren bietet nicht nur zahlreiche technische und wirtschaftliche Vorteile, sie stellt für Unternehmen zudem eine zwingende Notwendigkeit dar. Geltende rechtliche Anforderungen können

Mehr

Prüfungsbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2013

Prüfungsbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 Stadt Bad Münstereifel - Rechnungsprüfungsausschuss - Prüfungsbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen... 3 1.1. Prüfungsauftrag, -umfang und -ziel... 3

Mehr

Köln, den 18. März 2015-53852/K -

Köln, den 18. März 2015-53852/K - Köln, den 18. März 2015-53852/K - Prüfungsbericht zur Angemessenheit und Implementierung des Systems der Versicherungsgruppe die Bayerische zur Einhaltung des GDV-Verhaltenskodex für den Vertrieb von Versicherungsprodukten

Mehr

Leitfaden zur rechtssicheren E-Mail-Archivierung in der Schweiz

Leitfaden zur rechtssicheren E-Mail-Archivierung in der Schweiz Leitfaden zur rechtssicheren E-Mail-Archivierung in der Schweiz E-Mail-Archivierung bietet nicht nur zahlreiche technische und wirtschaftliche Vorteile, sie stellt für Unternehmen zudem eine zwingende

Mehr

des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 der Bürgschaftsbank

des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 der Bürgschaftsbank Bestätigungsvermerk Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen GmbH Kreditgarantiegemeinschaft, Neuss, für das Geschäftsjahr

Mehr

IT-Outsourcing aus Sicht der Wirtschaftsprüfer

IT-Outsourcing aus Sicht der Wirtschaftsprüfer IT-Outsourcing aus Sicht der Wirtschaftsprüfer Roundtable der matrix technology AG München, 6. November 2008 Lothar Schulz Wirtschaftsprüfer - Steuerberater Prüfer für Qualitätskontrolle AGENDA 1. IT-Prüfung

Mehr

Softwarebescheinigung

Softwarebescheinigung C L C a e m m e r e r L e n z R e c h t s a n w ä l t e W i r t s c h a f t s p r ü f e r S t e u e r b e r a t e r W i r t s c h a f t s p r ü f u n g S t e u e r b e r a t u n g Douglasstraße 11-15 76133

Mehr

Fragebogen für das Abschlussgespräch

Fragebogen für das Abschlussgespräch Fragebogen für das Abschlussgespräch Einleitung und rechtliche Grundlagen Durch die Änderung der Abgabenordnung (AO) in den 146, 147, 200 wird den Finanzbehörden erstmals ausdrücklich das Recht eingeräumt,

Mehr

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 abcfinance Beteiligungs AG, Köln Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A.

Mehr

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover Bericht über die Prüfung der Angemessenheit des Compliance Management Systems der Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover,

Mehr

Softwarebescheinigung

Softwarebescheinigung C L C a e mmerer Lenz Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Douglasstraße 11-15 76133 Karlsruhe Tel 0721/91250-98 Fax 0721-23639 Karlsruhe Mannheim Erfurt Basel

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Tom Tailor GmbH Hamburg 2011 Ebner Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=b133f33f4...

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=b133f33f4... Page 1 of 13 Suchen Name Bereich Information V.-Datum Swiss Finance & Property Fs Zürich Kapitalmarkt Besteuerungsgrlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) SF Property Securities F CH - Anteilklasse

Mehr

Leitfaden zur rechtssicheren E-Mail-Archivierung in Österreich

Leitfaden zur rechtssicheren E-Mail-Archivierung in Österreich Leitfaden zur rechtssicheren E-Mail-Archivierung in Österreich Die Archivierung von E-Mails bietet nicht nur zahlreiche technische und wirtschaftliche Vorteile, sie stellt für Unternehmen zudem eine zwingende

Mehr

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter Prüfungsvermerk des unabhängigen Wirtschaftsprüfers über die Prüfung nach 75 Satz 1 EEG 2014 der zusammengefassten Endabrechnung 2014 eines Netzbetreibers zur Erfüllung seiner Pflichten nach 72 Abs. 1

Mehr

FAQ-Katalog zur Musterverfahrensdokumentation

FAQ-Katalog zur Musterverfahrensdokumentation FAQ-Katalog zur Musterverfahrensdokumentation Nr. Frage Antwort 1 Befasst sich die Musterverfahrensdokumentation (MVD) auch mit der Behandlung elektronischer Dokumente (E-Rechnung, elektronische Kontoauszüge,

Mehr

GDV-Verhaltenskodex für den Vertrieb von Versicherungsprodukten: Durchführung der Prüfung WP StB Dr. Klaus-Peter Feld

GDV-Verhaltenskodex für den Vertrieb von Versicherungsprodukten: Durchführung der Prüfung WP StB Dr. Klaus-Peter Feld GDV Pressegespräch am 13. März 2015 GDV-Verhaltenskodex für den Vertrieb von Versicherungsprodukten: Durchführung der Prüfung WP StB Dr. Klaus-Peter Feld Prüfungspflicht Prüfungspflicht ergibt sich aus

Mehr

AMTSBLATT Gemeinsames Amtsblatt für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover

AMTSBLATT Gemeinsames Amtsblatt für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover AMTSBLATT Gemeinsames Amtsblatt für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover JAHRGANG 2015 HANNOVER, 17. SEPTEMBER 2015 NR. 36 INHALT SEITE A) SATZUNGEN, VERORDNUNGEN UND BEKANNTMACHUNGEN

Mehr

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich. Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich. Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG Fondsname: KEPLER US Aktienfonds (A) ISIN: AT0000825484 Ende Geschäftsjahr: 31.10.2008 Ausschüttung:

Mehr

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger.

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger. Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.ebundesanzeiger.de

Mehr

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich. Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich. Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich Besteuerungsgrundlagen gem. 5 Abs 1 Nr. 1 InvStG Fondsname: PRIVAT BANK Global Aktienfonds (A) ISIN: AT0000986310 Ende Geschäftsjahr: 30.04.2009

Mehr

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich

KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Linz, Österreich Fondsname: KEPLER Ethik Aktienfonds ISIN: AT0000675657 (Ausschüttungsanteile) AT0000675665 (Thesaurierungsanteile) Ende Geschäftsjahr: 30.6.2005

Mehr

VERFAHRENSDOKUMENTATION

VERFAHRENSDOKUMENTATION Diese Vorlage dient zur Anfertigung einer unternehmensspezifischen Verfahrensdokumentation, die vom betreffenden Unternehmen dessen zuständigem Finanzamt zur Anerkennung vorzulegen ist. Für inhaltliche

Mehr

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit der Körperschaft des öffentlichen Rechts

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit der Körperschaft des öffentlichen Rechts Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit der Körperschaft des öffentlichen Rechts ekom21 Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen Carlo-Mierendorff-Straße 11 35398 Gießen

Mehr

Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten?

Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten? Wo erweitert das IT-Sicherheitsgesetz bestehende Anforderungen und wo bleibt alles beim Alten? Hamburg/Osnabrück/Bremen 18./25./26. November 2014 Gerd Malert Agenda 1. Kernziele des Gesetzesentwurfes 2.

Mehr

IT-Strukturanalyse als wichtige Voraussetzung für ein funktionierendes ISMS

IT-Strukturanalyse als wichtige Voraussetzung für ein funktionierendes ISMS IT-Strukturanalyse als wichtige Voraussetzung für ein funktionierendes ISMS 5. IT-Grundschutz-Tag 23.11.2011 Björn Schulz Agenda 1. Einleitung + Ausgangslage 2. Anforderungen 3. IT-Strukturanalyse 4. Fazit

Mehr

Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Testatsexemplar Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 AMP Biosimilars AG, Hamburg (vormals Capital Three AG, Gottmadingen) 27. Februar 2015 ANLAGENVERZEICHNIS 1. Bilanz zum 31. Dezember 2014 2. Gewinn-

Mehr

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Die Rechnung ist Kernelement des Mehrwertsteuersystems in Europa, denn sie gilt als Beleg für das Recht des Käufers zum Vorsteuerabzug. Der wachsende

Mehr

Amtsblatt für den Landkreis Diepholz

Amtsblatt für den Landkreis Diepholz Amtsblatt für den Landkreis Diepholz Nr. 18/2010 vom 01.12.2010 Inhaltsverzeichnis: A Bekanntmachungen des Landkreises Diepholz Pflichtprüfung des Geschäftsjahres 2009 der AQua-Arbeits- und Qualifizierungsgesellschaft

Mehr

Datenschutzvereinbarung

Datenschutzvereinbarung Datenschutzvereinbarung Vereinbarung zum Datenschutz und zur Datensicherheit in Auftragsverhältnissen nach 11 BDSG zwischen dem Nutzer der Plattform 365FarmNet - nachfolgend Auftraggeber genannt - und

Mehr

Wir begrüßen Sie herzlich zum Workshop. Digitale Archivierung im Rahmen der GoBD

Wir begrüßen Sie herzlich zum Workshop. Digitale Archivierung im Rahmen der GoBD Wir begrüßen Sie herzlich zum Workshop Digitale Archivierung im Rahmen der GoBD 1 Ihre Referenten Harald Hensle Frank Behrens In Kooperation mit: Stb. Oliver Frank 2 Agenda GoBD seit 01.01.2015 (Frank

Mehr

Verlautbarung zur Jahresabschlusserstellung. Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen

Verlautbarung zur Jahresabschlusserstellung. Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen Kammerversammlung der Steuerberaterkammer Köln 21. Juni 2010 in Köln StB Dipl.-Kfm. Ralph W. Pesch,

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 BESTÄTIGUNGSVERMERK Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Wort & Tat, Allgemeine Missions-Gesellschaft e.v. Essen KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Wort&Tat,AllgemeineMissions-Gesellschafte.V., Essen

Mehr

Jahrgang 2012 Herausgegeben zu Winterberg am 21.05.2012 Nr. 7. Herausgeber: Bürgermeister der Stadt Winterberg, Fichtenweg 10, 59955 Winterberg

Jahrgang 2012 Herausgegeben zu Winterberg am 21.05.2012 Nr. 7. Herausgeber: Bürgermeister der Stadt Winterberg, Fichtenweg 10, 59955 Winterberg Jahrgang 2012 Herausgegeben zu Winterberg am 21.05.2012 Nr. 7 Herausgeber: Bürgermeister der Stadt Winterberg, Fichtenweg 10, 59955 Winterberg Bezugsmöglichkeiten: Das Amtsblatt liegt kostenlos im Dienstgebäude

Mehr

Teil 4. Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte

Teil 4. Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte Teil 4 Arbeitspapiere Berichterstattung / Musterberichte Inhaltsverzeichnis Seite 4.1. Vollständigkeitserklärung 2 4.2. Musterbeispiel: Interner Bericht zur Jahresrechnung 3 4.3. Musterbericht zur Jahresrechnung

Mehr

ANLAGENVERZEICHNIS... II

ANLAGENVERZEICHNIS... II Softwarebescheinigung Standardsoftware Microsoft Dynamics NAV 2013 Teilgebiet Finanzbuchhaltung für die Microsoft Ireland Research Dublin Juni 2013 Hamburg, den 12.02.2014 Dokument ausgeliefert an: Marcus

Mehr

Softwarebescheinigung. Standardsoftware Sage New Classic 2011 Rechnungswesen Teilgebiet Finanzbuchhaltung. Sage Software GmbH Frankfurt/Main. zur.

Softwarebescheinigung. Standardsoftware Sage New Classic 2011 Rechnungswesen Teilgebiet Finanzbuchhaltung. Sage Software GmbH Frankfurt/Main. zur. Softwarebescheinigung zur Standardsoftware Sage New Classic 2011 Rechnungswesen Teilgebiet Finanzbuchhaltung für Sage Software GmbH Frankfurt/Main November 2010 Hamburg, den 10.03.2011 Dokument ausgeliefert

Mehr

Was bedeuten die neuen GoBD für ERP-Systeme? Von Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbb

Was bedeuten die neuen GoBD für ERP-Systeme? Von Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbb Was bedeuten die neuen GoBD für ERP-Systeme? Von Andreas Wenzel, HLB Dr. Stückmann und Partner mbb Das BMF hat nach langen und kontroversen Diskussionen mit den Verbänden nach mehr als anderthalb Jahren

Mehr

Nr. 3 Brilon, 02.04.2013 Jahrgang 43

Nr. 3 Brilon, 02.04.2013 Jahrgang 43 Amtsblatt der Stadt Brilon / Hochsauerland Amtliches Veröffentlichungsorgan der Stadt Brilon Herausgeber: Stadt Brilon, Der Bürgermeister, Am Markt 1, 59929 Brilon Das Erscheinen wird mit Inhaltsangabe

Mehr

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht Richtlinie des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer zur Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht einer Verwaltungsgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft

Mehr

Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Nottuln

Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Nottuln Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Nottuln Erscheint in der Regel einmal monatlich. Bezugspreis jährlich 30 bei Bezug durch die Post. Einzelne Exemplare sind gegen eine Gebühr von 50 Cent im Rathaus

Mehr

Amtsblatt für den Landkreis Eichsfeld

Amtsblatt für den Landkreis Eichsfeld Amtsblatt für den Landkreis Eichsfeld Jahrgang 2009 Heilbad Heiligenstadt, den 13.10.2009 Nr. 37 Inhalt Seite A Öffentliche Bekanntmachungen des Landkreises Eichsfeld Öffentliche Bekanntmachung nach 9

Mehr

Bericht. über die Prüfung zur. April 2013

Bericht. über die Prüfung zur. April 2013 Bericht über die Prüfung zur Erteilung einer Softwarebescheinigung für die Anwendungssoftware Microsoft Dynamics AX 2012 der 2013 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, eine Konzerngesellschaft der KPMG

Mehr

Energie- und Stromsteuergesetz Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung SpaEfV

Energie- und Stromsteuergesetz Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung SpaEfV Energie- und Stromsteuergesetz Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung SpaEfV Hier: Anwendung von Verfahrensvereinfachungen gemäß 5 Abs. 1 letzter Satz bei der Überprüfung der Voraussetzungen nach

Mehr

Steuerliche Buchführungs-und. und Aufzeichnungspflichten. Anforderungen an Kassensysteme

Steuerliche Buchführungs-und. und Aufzeichnungspflichten. Anforderungen an Kassensysteme Steuerliche Buchführungs-und und Aufzeichnungspflichten Anforderungen an Kassensysteme 2 Gesetzliche Grundlagen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) 10.Oktober1961-BVerfG-Beschluss2BvL1/59,BVerfGE13S.153

Mehr

Grundsätze zur ordnungsgemäßen Buchführung

Grundsätze zur ordnungsgemäßen Buchführung Qualifizierung im Sport Grundsätze zur ordnungsgemäßen Buchführung Strengere Buchführungsregeln 2015: So verschaffen Sie sich einen Überblick über die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung

Mehr

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger.

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger. Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.ebundesanzeiger.de

Mehr

Auszüge aus der GoBS. GoBS (Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme)

Auszüge aus der GoBS. GoBS (Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme) Zielsetzung Ziel der Verfahrensdokumentation ist es, den ganzheitlichen Prozess von der Entstehung bis zur Archivierung von Information aus organisatorischer und technischer Sicht zu beschreiben. Dieser

Mehr

Besteuerungsgrundlagen

Besteuerungsgrundlagen Ausschüttungen/Thesaurierungen 2011 Besteuerungsgrundlagen Allianz Global Investors Ireland S. A. Inhalt Ausschüttungen/Thesaurierungen Allianz Global Investors Fund VI Allianz RCM China Fund.......................................

Mehr

12. Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden. ECM mit SharePoint 2010

12. Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden. ECM mit SharePoint 2010 12. Bonner Microsoft-Tag für Bundesbehörden ECM mit SharePoint 2010 Agenda ALOS im Profil Die Rolle SharePoints im ECM Markt SharePoint onearchive Erfassen, betrachten und archivieren in SharePoint 2010

Mehr

SEB Investment GmbH. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)

SEB Investment GmbH. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 SEB Investment GmbH Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) Die Investmentgesellschaft SEB Investment GmbH hat für den Investmentfonds

Mehr

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen H&H Datenverarbeitungs- und Beratungsgesellschaft mbh Storkower Straße 99/1 10407 Berlin für das Programm

Mehr

Wir begrüßen Sie herzlich zur. Lexware vor Ort. Informationsveranstaltung 2015. Ihre Referenten heute - Uschi Heger Heinz Heger

Wir begrüßen Sie herzlich zur. Lexware vor Ort. Informationsveranstaltung 2015. Ihre Referenten heute - Uschi Heger Heinz Heger Wir begrüßen Sie herzlich zur Lexware vor Ort Informationsveranstaltung 2015 Ihre Referenten heute - Uschi Heger Heinz Heger ebh edv beratung heger 74592 Kirchberg / Jagst Buchenstr. 41 Telefon 07954 921

Mehr

E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)

E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 E Fund Management (Hong Kong) Co., Limited Hong Kong Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) E Fund Management (Hong Kong) Co.,

Mehr

Rechnungswesen. Rechnungswesen

Rechnungswesen. Rechnungswesen Rechnungswesen Rechnungswesen Petra Grabowski Steuerberaterin & Diplom-Betriebswirtin (FH) Hagdornstr. 8, 40721 Hilden Tel.: (0 21 03) 911 331 Fax: (0 21 03) 911 332 www.petra-grabowski.de steuerberatung@petra-grabowski.de

Mehr

Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung (BMF-010219/0183-IV/9/2005)

Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung (BMF-010219/0183-IV/9/2005) Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung (BMF-010219/0183-IV/9/2005) Die Rz 1557 lautet: 1557 Als Rechnung gilt jede Urkunde, mit der ein

Mehr

PKF FASSELT SCHLAGE 1

PKF FASSELT SCHLAGE 1 PKF FASSELT SCHLAGE 1 Merkblatt zur Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung Die rechtlichen Grundsätze zur Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung ergeben sich aus der Abgabenordnung (AO). Hier insbesondere

Mehr

Software-Zertifizierung nach IDW PS 880

Software-Zertifizierung nach IDW PS 880 in: Proceedings 3 rd Conference on Quality Engineering in Software Technology and VDE-ITG Workshop on Testing Non- Functional Software-Requirements (CONQUEST 99) Nürnberg, 27.-29. September 1999, S. 154-162

Mehr

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 - ANSICHTSEXEMPLAR - Ausfertigung von I Anlagen 1 JAHRESABSCHLUSS 1.1 Bilanz zum 31. Dezember 2012 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Jahrgang 2016 Herausgegeben zu Winterberg am 25.01.2016 Nr. 1

Jahrgang 2016 Herausgegeben zu Winterberg am 25.01.2016 Nr. 1 Jahrgang 2016 Herausgegeben zu Winterberg am 25.01.2016 Nr. 1 Herausgeber: Bürgermeister der Stadt Winterberg, Fichtenweg 10, 59955 Winterberg Bezugsmöglichkeiten: Das Amtsblatt liegt kostenlos im Dienstgebäude

Mehr

Vollständigkeitserklärung. Muster

Vollständigkeitserklärung. Muster Vollständigkeitserklärung Ort, den An Alle Rechte vorbehalten. Ohne Genehmigung des Verlages ist es nicht gestattet, die Vordrucke ganz oder teilweise nachzudrucken bzw. auf fotomechanischem Wege zu vervielfältigen.

Mehr

Bericht. Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh Berlin

Bericht. Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh Berlin KURZFASSUNG / AUSZUG des Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 der Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh Berlin Seite INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Wolters Kluwer Software und Service GmbH Wolters Kluwer Software und Service GmbH Ludwigsburg Prüfungsbericht über die Prüfung der Finanzbuchhaltungs- und Anlagenbuchhaltungssoftware tse:nit und cs:plus Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

Working for. your. future. ...wherever. you are

Working for. your. future. ...wherever. you are GDPdU Working for your future...wherever you are Das Finanzamt versteht mehr von Ihrer elektronischen Buchhaltung als Sie glauben... Die deutsche Finanzverwaltung hat sich darauf eingestellt, die zunehmend

Mehr

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen DATA-PLAN Computer Consulting GmbH Tränkestraße 11 70597 Stuttgart für das Programm Finanz+ Version 3.0 die

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats

Bericht des Aufsichtsrats Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Die Ropal Europe AG konnte sich im Jahr 2008 durch einen erfolgreichen Börsengang in den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse,

Mehr

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter Bescheinigung über eine unabhängige Prüfung gemäß 5 des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG) vom 25. Oktober 28 ("EEG") über Angaben nach 49 EEG der [Elektrizitätsversorgungsunternehmen]

Mehr

Herzlich Willkommen. IT-Compliance. Hans Lemke. IT-Compliance. März 2015

Herzlich Willkommen. IT-Compliance. Hans Lemke. IT-Compliance. März 2015 März 2015 Herzlich Willkommen IT-Compliance Hans Lemke Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationdienen einem ersten Überblick und stellen keine Rechtsberatung dar. Wenden Sie

Mehr

- zur Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle in sachlicher Ordnung (5.3), - zum internen Kontrollsystem (6.) und zur Datensicherheit (7.

- zur Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle in sachlicher Ordnung (5.3), - zum internen Kontrollsystem (6.) und zur Datensicherheit (7. An das Bundesministerium der Finanzen z. Hd. Herrn MDg Dr. Misera Wilhelmstraße 97 10117 Berlin Düsseldorf, 2. September 2013 495/608 Entwurf eines BMF-Schreibens Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung

Mehr