Vorstand und Aufsichtsrat halten an ihren Beschlussvorschlägen zur Tagesordnung fest und nehmen zu den Gegenanträgen wie folgt Stellung:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorstand und Aufsichtsrat halten an ihren Beschlussvorschlägen zur Tagesordnung fest und nehmen zu den Gegenanträgen wie folgt Stellung:"

Transkript

1 Stellungnahme der Verwaltung zu den Gegenanträgen zur Hauptversammlung am 9. April 2014 Vorstand und Aufsichtsrat halten an ihren Beschlussvorschlägen zur Tagesordnung fest und nehmen zu den Gegenanträgen wie folgt Stellung: Rüstungsexporte von Mercedes-Benz und Rolls-Royce Power Systems Die ordnungsgemäße und gesetzeskonforme Ausfuhr von Produkten ist für Daimler schon immer ein Grundprinzip verantwortlichen unternehmerischen Handelns. Daimler hat das Thema Exportkontrolle in einer Konzern-Richtlinie ausführlich geregelt, um dem Risiko von Verstößen gegen das Exportkontrollrecht, insbesondere im Hinblick auf ungenehmigte Ausfuhren, wirksam vorzubeugen. Wir halten uns generell an die strengen gesetzlichen Restriktionen für Militärlieferungen. Dabei berücksichtigen wir die Einschätzung der Bundesregierung zur politischen Situation in den jeweiligen Ländern. Erst wenn hierzu positive Vorabauskünfte vorliegen, werden überhaupt Ausfuhrgenehmigungen beantragt. Darüber hinaus haben wir für Regierungs- und regierungsnahe Geschäfte interne Prozesse eingeführt, die eine eigene kritische Überprüfung vorsehen. Diese beinhaltet im Einzelfall auch den Verzicht auf Geschäfte, die durchaus rechtskonform abzuwickeln wären, unserer Unternehmensethik aber widersprechen. Auch die Rolls-Royce Power Systems AG (vormals Tognum AG) hat uns versichert, dass Motoren der Gesellschaft für Militäranwendungen ausschließlich auf Basis des Außenwirtschaftsgesetzes und der entsprechenden Exportbestimmungen exportiert werden. Anfang März 2014 haben wir bekanntgegeben, dass Daimler beabsichtigt, seine 50- prozentige Beteiligung an der Rolls-Royce Power Systems Holding GmbH an den Joint-Venture-Partner Rolls-Royce zu veräußern. In Abhängigkeit von den behördlichen Freigaben erwarten wir, dass der Verkauf noch im Jahr 2014 abgeschlossen werden kann. Werkverträge bei Daimler Werkverträge und Zeitarbeit sind unverzichtbare Instrumente für den Unternehmenserfolg am Wirtschaftsstandort Deutschland. Bei Werk- bzw. Dienstverträgen beauftragen wir Leistungen, die nicht zu unserem Kerngeschäft gehören oder die Spezialisten besser erledigen können als wir selbst.

2 2 Um die Umsetzung weiter zu verbessern, haben wir soziale Grundsätze für unsere Werkvertragsfirmen definiert und ein Expertenteam gegründet, das künftig bei Auftragnehmern prüfen wird, wie beispielsweise Arbeitsverhältnisse und Bezahlung geregelt sind. Mit unseren Standards gehen wir weit über existierende rechtliche und vertragliche Regelungen hinaus. Wir verurteilen jeglichen Missbrauch und wollen jeden Missbrauch unterbinden, den wir bei uns und unseren Vertragspartnern finden. Im Mai 2013 strahlte die ARD einen Beitrag des SWR aus. Der für diesen Bericht verantwortliche Reporter hatte sich bei einer Firma, die Logistik-Leistungen für uns erbringt, anstellen lassen. Während seiner Tätigkeit für diese Firma im Werk Untertürkheim filmte er heimlich und ohne die erforderliche Zustimmung des Unternehmens und stellte seine Tätigkeit als unrechtmäßigen Fremdarbeitskräfteeinsatz dar. Der Film suggeriert unrechtmäßiges Handeln auf unserer Seite und dies war nicht der Fall. Bei der gefilmten Tätigkeit handelt es sich um einen rechtmäßigen Fremdarbeitskräfteeinsatz. In vielen Sequenzen wird die reale Situation durch den Film teilweise massiv verfälscht. Wir widersprechen den falschen Darstellungen in diesem Beitrag und haben deshalb gegen den SWR eine Unterlassungsklage erhoben, nachdem unsere Versuche einer außergerichtlichen Einigung gescheitert sind. Frauen in Führungspositionen Wir begrüßen die Überlegungen, anstelle einer allgemeingültigen Quote die Erhöhung des Frauenanteils im oberen Management im Rahmen einer Selbstverpflichtung zu verbindlichen Zielgrößen zu forcieren. Bereits seit 2006 haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in leitenden Führungspositionen bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Derzeit haben wir rund 13 Prozent erreicht. Die Zielvorgabe von 20% ist dabei nicht willkürlich bestimmt, sondern berücksichtigt, dass wir ein technisch ausgerichtetes Industrieunternehmen sind, in dem überwiegend Ingenieurinnen und Ingenieure gebraucht werden. Da in Deutschland aber nur ca. 9% aller Hochschulabsolventen in den klassischen Ingenieurwissenschaften weiblich sind, sind die Anstrengungen ungleich größer als in Branchen, die überwiegend Betriebswirtinnen und Betriebswirte beschäftigen. Um den Pool weiblicher Nachwuchskräfte bei Daimler zu erweitern, haben wir uns als ein weiteres Ziel die Erhöhung des Frauenanteils bei dem internationalen Traineeprogramm CAReer gesetzt. Hier liegen wir mit einem Frauenanteil von rund einem Drittel der Einstellungen im Jahr 2013 im Plan. Attraktive Karrieremöglichkeiten und Arbeitsbedingungen für Frauen Den Anteil von Frauen in Führungspositionen wollen wir mit einer Vielzahl von Maßnahmen erhöhen. Dazu gehören neben spezifischen Recruiting-Maßnahmen für Frauen, Bindungs- und Förderprogramme für Jungakademikerinnen im technischen

3 3 und naturwissenschaftlichen Umfeld, Leadership Workshops speziell für Frauen, Mentoringprogramme, flexible Arbeitsmodelle sowie eine betriebliche Kleinkindbetreuung. Eine Vielzahl von betrieblichen Regelungen (z.b. zu Teilzeitarbeit, Freistellungsmöglichkeiten, mobilem Arbeiten/Home Office oder Telearbeit) gewährt über die gesetzlichen Ansprüche hinaus weitere Möglichkeiten. Mit diesen möchten wir die Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort steigern und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Daimler hat sich zum Ziel gesetzt, beispielsweise bei Teilzeitwünschen nach gemeinsamen individuellen Lösungen zu suchen und lebt dies auch seit 2001 mit der Implementierung der Gesamtbetriebsvereinbarung zur Teilzeit. Diese gewährt zum Teilzeit- und Befristungsgesetz weitergehende Vergünstigungen, wie beispielsweise die Möglichkeit einer jährlichen Beantragung auf Änderung der Arbeitszeit. Dies gilt auch für den Antrag auf Wechsel in Vollzeit. Zur Förderung der betrieblichen Kleinkindbetreuung hat Daimler bis 2013 insgesamt 570 Kinderbetreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren (8 Wochen bis zu 3 Jahre) in betriebsnahen Kinderkrippen an deutschen Produktionsstandorten eingerichtet. Es ging uns bei der Schaffung von Kinderkrippen darum, eine akute Betreuungslücke für 0- bis 3-Jährige zu schließen, um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern. Ab dem Alter von drei Jahren gibt es bereits einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Mit den kommunalen oder konfessionellen Trägern wollen wir nicht in einen Wettbewerb treten, sind allerdings bereit, die fachliche und konzeptionelle Arbeit an Kooperationsmodellen zu unterstützen. Bei der Verfügbarkeit von gesonderten Parkzonen für Frauen müssen wir uns an den logistischen Gegebenheiten an den einzelnen Standorten und Werken orientieren. Grundsätzlich sind wir bemüht, Parkplätze für Frauen an unseren Standorten regelmäßig zu überprüfen und im Hinblick auf die notwendigen Sicherheitsstandards entsprechende Flächen zur Verfügung zu stellen. Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern Regelmäßige Überprüfungen bestätigen, dass es bei Daimler keine systembedingten Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern gibt. Wenn überhaupt Unterschiede in der Vergütung von Frauen und Männern bestehen, dann sind diese gering und auf eine unterschiedliche Belegung der Entgeltgruppen, unterschiedliche Betriebszugehörigkeit oder auch unterschiedliche individuelle Entwicklungen zurückzuführen. Bei der jüngeren Belegschaft zeigt sich, dass Frauen im Durchschnitt sogar etwas mehr verdienen. Dies resultiert teilweise aus einem hohen Frauenanteil in einzelnen Tätigkeitsfeldern (Verwaltungsfunktionen und hochwertige Fachexperten-Tätigkeiten).

4 4 Verbrauchs- und CO 2 -Angaben bei der neuen S-Klasse Die im Gegenantrag aufgestellte Behauptung, wonach die Daimler AG trotz einer gerichtlichen Verfügung eine Irreführung von Verbrauchern bei der Bewerbung der S-Klasse fortsetzt, ist unrichtig. Zu keiner Zeit hat die Daimler AG Verbraucherschutzvorschriften und eine von der Deutschen Umwelthilfe beim Landgericht Stuttgart erwirkte einstweilige Verfügung ignoriert. Vielmehr hat die Daimler AG ab Entdeckung des Umstands, dass versehentlich Verbrauchsangaben der erst etwas später in den Markt eingeführten Motorisierungen im Rahmen der so genannten Spannweitenangabe der Verbrauchs- und CO 2 -Werte nicht berücksichtigt waren, erhebliche Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass diese rechnerisch ermittelte Spannweitenangabe schnellstmöglich berichtigt wird. In diesem Zeitraum beantragte die Deutsche Umwelthilfe die Verhängung von Ordnungsmitteln sowie die Einleitung eines Ordnungswidrigkeiten- Verfahrens wegen zweier Werbeaktivitäten. Zwischenzeitlich hat das Landgericht Stuttgart jedoch rechtskräftig festgestellt, dass eine zum Zeitpunkt der Zustellung der einstweiligen Verfügung bereits geschaltete Anzeige aus Gründen, die die Daimler AG nicht zu vertreten hat, nicht mehr zurückgeholt werden konnte. Im Hinblick auf eine anlässlich der Markteinführung versandte Broschüre, deren Versand sich zeitlich mit dem Zugang der einstweiligen Verfügung überschnitten hatte, hat das Gericht im selben Zusammenhang ein nur geringfügiges Verschulden festgestellt. Von einer angeblich fortgesetzten Verbrauchertäuschung kann daher nicht die Rede sein. QR-Code für Lebensrettung Die Daimler AG hat im August 2011 eine Patentanmeldung beim Deutschen Patentund Markenamt (DPMA) in München eingereicht, in der ein Kraftfahrzeug mit einem QR-Code beschrieben ist, wobei über den QR-Code sicherheitsrelevante Fahrzeugdaten für Rettungs- oder Wartungskräfte auslesbar sind. Nach Veröffentlichung dieser Patentanmeldung durch das DPMA hat Daimler auf die Weiterverfolgung dieser Patentanmeldung verzichtet, um diese sicherheitsrelevante Technologie nicht zu monopolisieren, sondern für alle zugänglich zu machen. Diese Technologie ist auf Kraftfahrzeugdaten begrenzt. Dagegen beansprucht Herr Schlappal Urheber eines QR-Codesystems zu sein, über welches Personendaten abrufbar sind, insbesondere zum Gesundheitszustand einer Person. Ein Eingriff in das geistige Eigentum von Herrn Schlappal ist für die Daimler AG daher nicht ersichtlich.

5 5 Verkauf der Anteile an der Rolls-Royce Power Systems AG Sowohl unsere Zusammenarbeit mit Rolls-Royce als auch die Entwicklung der Rolls- Royce Power Systems AG sind insgesamt sehr erfolgreich. Dennoch planen wir, unsere 50%-Beteiligung an der Rolls-Royce Power Systems Holding GmbH zu verkaufen. Ausschlaggebend dafür sind die folgenden Erwägungen: Die Übernahme der Daimler-Anteile ermöglicht es Rolls-Royce, die Rolls-Royce Power Systems AG noch weitgehender zu integrieren und durch Einbringung weiterer Aktivitäten und Technologien zu stärken. Mit Rolls-Royce als alleinigem Eigentümer kann die Rolls-Royce Power Systems AG künftig noch schneller und schlagkräftiger am Markt agieren und ihr Potenzial noch besser entfalten. Die Bewertungsparameter für die Festlegung des Put-Optionspreises sind momentan für die Daimler AG günstig und werden zu einem signifikanten Mittelzufluss führen. Die Daimler AG wird diese Mittel nutzen, um das Kerngeschäft auszubauen und zu stärken. Die Lieferbeziehung zwischen der Daimler AG und Rolls-Royce Power Systems AG für Mercedes-Benz Off-Highway Motoren ist durch langfristige Lieferverträge bis zum Jahr 2025 abgesichert, eine Kapitalbeteiligung ist hierzu nicht notwendig. Durch diesen Schritt wird die Daimler AG sowohl Ihrer Verantwortung gegenüber der Rolls-Royce Power Systems AG und deren Mitarbeitern als auch der Verantwortung gegenüber den eigenen Aktionären gerecht. Stuttgart, April 2014 Daimler AG

Gegenanträge zur Hauptversammlung am 1. April 2010

Gegenanträge zur Hauptversammlung am 1. April 2010 MAN SE Gegenanträge zur Hauptversammlung am 1. April 2010 Letzte Aktualisierung: 19. März 2010 Nachfolgend finden Sie alle bisher eingegangenen zugänglich zu machenden Anträge von Aktionären zur Tagesordnung

Mehr

Innovation durch Vielfalt warum die Frauenquote ein konsequenter Schritt ist

Innovation durch Vielfalt warum die Frauenquote ein konsequenter Schritt ist Innovation durch Vielfalt warum die Frauenquote ein konsequenter Schritt ist Innovation Gute Arbeit Gender, Berlin, 23.11.2010 Mechthilde Maier, Leiterin Group Diversity Management, Deutsche Telekom AG

Mehr

Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche

Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche Genderspezifische Basisdatenerhebung zur Umsetzung von Chancengleichheit in der Personalpolitik in der österreichischen Energiebranche Über

Mehr

Altersarmut von Frauen. Wege zur Überwindung aus Sicht des DGB

Altersarmut von Frauen. Wege zur Überwindung aus Sicht des DGB Altersarmut von Frauen Wege zur Überwindung aus Sicht des DGB 1 Armutsgefährdungsquoten in RLP 2 Durchschnittliche Rentenzahlbeträge 3 Altersarmut von Frauen 4 Ursache: Ungleiche Chancen von Frauen und

Mehr

Vorstand und Aufsichtsrat halten an ihren Beschlussvorschlägen zur Tagesordnung fest und nehmen zu den Gegenanträgen wie folgt Stellung:

Vorstand und Aufsichtsrat halten an ihren Beschlussvorschlägen zur Tagesordnung fest und nehmen zu den Gegenanträgen wie folgt Stellung: Stellungnahme der Verwaltung zu den Gegenanträgen zur Hauptversammlung am 1. April 2015 Vorstand und Aufsichtsrat halten an ihren Beschlussvorschlägen zur Tagesordnung fest und nehmen zu den Gegenanträgen

Mehr

4. Gleichstellungsplan der Deka-Gruppe. 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020

4. Gleichstellungsplan der Deka-Gruppe. 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 4. Gleichstellungsplan der Deka-Gruppe 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 Vorwort. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als Vorstand identifizieren wir uns sehr mit den Zielen, die wir uns im Gleichstellungsplan

Mehr

Vollzeitnahe Teilzeit - ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vollzeitnahe Teilzeit - ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf Vollzeitnahe Teilzeit - ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf Ergebnisse einer Befragung in Kooperation mit dem Bundesverband der Personalmanager (BPM) Berlin, 06. Dezember 2016

Mehr

Vollzeitnahe Teilzeit - ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vollzeitnahe Teilzeit - ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf Vollzeitnahe Teilzeit - ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf Ergebnisse einer Befragung in Kooperation mit dem Bundesverband der Personalmanager (BPM) Berlin, 15. November 2016

Mehr

Studium für beruflich Qualifizierte und berufsbegleitendes Studium

Studium für beruflich Qualifizierte und berufsbegleitendes Studium Studium für beruflich Qualifizierte und berufsbegleitendes Studium Tarifvertrag zur Qualifizierung Freistellungsmöglichkeiten beim Studium Karlsruhe, 20. Mai 2014 Hans Joachim Hoos AgenturQ 1 Tarifvertrag

Mehr

Ethik Code und Verhaltensrichtlinien

Ethik Code und Verhaltensrichtlinien Ethik Code und Verhaltensrichtlinien Die Mitarbeiter der Ondal-Gruppe bekennen sich in allen Bereichen unseres Geschäftes zu einem ehrlichen und ethischen Verhalten, was den nachfolgenden Regelungen gerecht

Mehr

Equal Pay Day Equal Pay Day Die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern 1

Equal Pay Day Equal Pay Day Die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern 1 Equal Pay Day 2012 Equal Pay Day 2012 - Die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern 1 Die Entgeltlücke Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 23 % weniger als Männer. Im Durchschnitt liegt die

Mehr

Mehr Frauen in Führungspositionen

Mehr Frauen in Führungspositionen Mehr Frauen in Führungspositionen Was Führungskräfte der deutschen Wirtschaft dazu fordern Repräsentativbefragung mit Männern und Frauen in Führungspositionen im Auftrag des BMFSFJ (Abt. 4, Gleichstellung)

Mehr

Projektgruppe Frauen beim Gesamtbetriebsrat der Daimler AG.

Projektgruppe Frauen beim Gesamtbetriebsrat der Daimler AG. Projektgruppe Frauen beim Gesamtbetriebsrat der Daimler AG. Projektgruppe Frauen im GBR. Die Projektgruppe (PG) Frauen des Gesamtbetriebsrats (GBR) und viele Betriebsrätinnen und Betriebsräte nehmen den

Mehr

5. HBS - Gleichstellungstagung

5. HBS - Gleichstellungstagung 5. HBS - Gleichstellungstagung 1. Oktober 2009 Einfluss des Arbeitsvertrages und der Arbeitszeiten auf ungleiche Entlohnung? Peter Störling - Hauptverwaltung GEWERKSCHAFT NAHRUNG-GENUSS-GASTSTÄTTEN 1 Backgewerbe

Mehr

Frauen in Führungspositionen: Perspektiven aus der Praxis

Frauen in Führungspositionen: Perspektiven aus der Praxis Frauen in Führungspositionen: Perspektiven aus der Praxis Kienbaum-BDI-Studie zu den neuen Gesetzesvorgaben zur Frauenförderung in deutschen Unternehmen Foliensatz erstellt durch die ÖGUT für FEMtech Über

Mehr

KIRCHLICHES ARBEITSGERICHT

KIRCHLICHES ARBEITSGERICHT Geschäfts-Nr.: AS 24/07 Verkündet am 20.07.2007 Stefan Ihli Leiter der Geschäftsstelle KIRCHLICHES ARBEITSGERICHT Urteil In dem kirchlichen Arbeitsgerichtsverfahren Mitarbeitervertretung Klägerin Proz.

Mehr

Öffentliches Übernahmeangebot für Epigenomics

Öffentliches Übernahmeangebot für Epigenomics Öffentliches Übernahmeangebot für Epigenomics Attraktive Bewertung und Prämie für Aktionäre Angebotsunterlage veröffentlicht am 8 Juni 2017 Summit Hero Holding GmbH Attraktive Bewertung für Epigenomics

Mehr

» Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen

» Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen Kienbaum-Studie 2016 Februar/März 2016» Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Auszug aus der Kienbaum Studie 2016: Corporate Governance 4.0. Aufsichtsratsarbeit zwischen gesetzlichen Anforderungen

Mehr

Gibt es sonstige Selbstverpflichtunge im Bereich ethische Unternehmensführung?

Gibt es sonstige Selbstverpflichtunge im Bereich ethische Unternehmensführung? FINANCE Bank Daten Kontoführende Bank Land der kontoführenden Bank Bankkontonummer 1 Bankkontonummer 2 Bankkontonummer 3 Bankkontonummer 4 Bankkontonummer 5 IBAN SWIFT Kod Allgemeine Fragen Anzahl der

Mehr

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.v. vom 26. Mai zum

Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.v. vom 26. Mai zum Stellungnahme des BKK Dachverbandes e.v. BKK Dachverband e.v. Mauerstraße 85 10117 Berlin TEL (030) 2700406-0 FAX (030) 2700406-111 politik@bkk-dv.de www.bkk-dachverband.de vom 26. Mai 2015 zum Referentenentwurf

Mehr

Entschließung des Bundesrates zur verpflichtenden Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen

Entschließung des Bundesrates zur verpflichtenden Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen Bundesrat Drucksache 823/06 10.11.06 Antrag der Länder Hessen, Saarland Entschließung des Bundesrates zur verpflichtenden Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen Der Hessische Ministerpräsident Wiesbaden,

Mehr

Mitarbeiterumfrage 2013

Mitarbeiterumfrage 2013 Mitarbeiterumfrage 2013 innerhalb der Walliser Kantonsverwaltung Resultate Übersicht Rahmenbedingungen Ziele des Projektes Projektorganisation Zielpublikum Die Schlüsselfragen zur Umfrage Rücklaufquote

Mehr

Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und familiärer Pflege

Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und familiärer Pflege Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und familiärer Pflege Die Situation in den Unternehmen 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie Berlin 17.09.2010 Prof Dr Gerhard Bäcker

Mehr

Traditionelle Rollenbilder leben länger

Traditionelle Rollenbilder leben länger Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Führungspositionen 26.07.2017 Lesezeit 3 Min. Traditionelle Rollenbilder leben länger In der Regel reduzieren in Deutschland vor allem Frauen

Mehr

Arbeitszeit in der Metall- und Elektro-Industrie

Arbeitszeit in der Metall- und Elektro-Industrie Arbeitszeit in der Metall- und Elektro-Industrie Ifo Umfrage im Auftrag von Gesamtmetall Ergebnisse Die Ergebnisse sind repräsentativ für die in den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie

Mehr

Sitzungsvorlage für die 15. Sitzung des Regionalrates des Regierungsbezirks Köln am 15. Dezember 2017

Sitzungsvorlage für die 15. Sitzung des Regionalrates des Regierungsbezirks Köln am 15. Dezember 2017 Bezirksregierung Köln Regionalrat des Regierungsbezirks Köln 4. Sitzungsperiode Drucksache Nr. RR 108/2017 Sitzungsvorlage für die 15. Sitzung des Regionalrates des Regierungsbezirks Köln am 15. Dezember

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Delegiertenversammlung der IG Metall Verwaltungsstelle Saarbrücken

Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Delegiertenversammlung der IG Metall Verwaltungsstelle Saarbrücken Vereinbarkeit von Familie und Beruf Delegiertenversammlung der IG Metall Verwaltungsstelle Saarbrücken Vereinbarkeit von Familie und Beruf Die IG Metall Saarbrücken hat das Thema Vereinbarkeit von Familie

Mehr

Standortoffensive deutscher Unternehmen der Fleischwirtschaft Selbstverpflichtung der Unternehmen für attraktivere Arbeitsbedingungen.

Standortoffensive deutscher Unternehmen der Fleischwirtschaft Selbstverpflichtung der Unternehmen für attraktivere Arbeitsbedingungen. Standortoffensive deutscher Unternehmen der Fleischwirtschaft Selbstverpflichtung der Unternehmen für attraktivere Arbeitsbedingungen Präambel Die Deutsche Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und

Mehr

Letzte Aktualisierung: 12. Januar 2005

Letzte Aktualisierung: 12. Januar 2005 Letzte Aktualisierung: 12. Januar 2005 Nachfolgend finden Sie alle zugänglich zu machenden Anträge von Aktionären zur Tagesordnung der Hauptversammlung am 25. Januar 2005 sowie die Stellungnahme der Verwaltung

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Zeitarbeit 05.11.2015 Lesezeit 4 Min Ein Erfolgsmodell Für die Wirtschaft ist sie längst zu einem unverzichtbaren Instrument geworden: Durch

Mehr

Frauenförderplan der Handwerkskammer zu Köln (Stand )

Frauenförderplan der Handwerkskammer zu Köln (Stand ) Frauenförderplan der Handwerkskammer zu Köln (Stand 01.01.2016) 1. Bestandsaufnahme und Analyse Mitarbeiteranzahl Gesamt Zum 01.01.2016 beschäftigte die Handwerkskammer zu Köln 106 (44%) Frauen und 134

Mehr

ARBEIT SICHER UND FAIR

ARBEIT SICHER UND FAIR ONLINE-UMFRAGE ARBEIT SICHER UND FAIR ERGEBNISSE Methode und Stichprobe Befragung zu unsicherer Beschäftigung Die hat im Februar 2011 eine Befragung zur aktuellen Situation von Leiharbeit und anderen Formen

Mehr

Einstellung von Personalverantwortlichen zu familienbewussten Arbeitszeiten

Einstellung von Personalverantwortlichen zu familienbewussten Arbeitszeiten Einstellung von Personalverantwortlichen zu familienbewussten Arbeitszeiten Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Bundesverband der Personalmanager (BPM) HAM-90012-269-03-01-G_V2_IW.pptx

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Arbeitszeit 03.07.2014 Lesezeit 3 Min Flexibel handhaben Ab 1. Januar 2015 soll es in Deutschland nicht nur einen gesetzlich verankerten Mindestlohn

Mehr

Antworten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen der Gender

Antworten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen der Gender en der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen der Gender Mainstreaming Experts International 1. Welchen Stellenwert werden Sie

Mehr

Neue Aufgabe für den Aufsichtsrat: Zielgrößen für den Frauenanteil im Vorstand, im Aufsichtsrat und in den beiden obersten Führungsebenen

Neue Aufgabe für den Aufsichtsrat: Zielgrößen für den Frauenanteil im Vorstand, im Aufsichtsrat und in den beiden obersten Führungsebenen ver.di-bundesverwaltung Ressort 4 Bereich Mitbestimmung 6.8.2014 Neue Aufgabe für den Aufsichtsrat: Zielgrößen für den Frauenanteil im Vorstand, im Aufsichtsrat und in den beiden obersten Führungsebenen

Mehr

Schriftliche Anfrage. des Abgeordneten Thomas Seerig (FDP) Betriebsrenten. Drucksache 18 / Wahlperiode

Schriftliche Anfrage. des Abgeordneten Thomas Seerig (FDP) Betriebsrenten. Drucksache 18 / Wahlperiode Drucksache 18 / 11 580 Schriftliche Anfrage 18. Wahlperiode Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Seerig (FDP) vom 13. Juni 2017 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. Juni 2017) zum Thema: Betriebsrenten

Mehr

Leiharbeit und Werkvertrag. Ergebnisse der Befragungen aus den Milchseminaren im BZO von 2008 und 2009

Leiharbeit und Werkvertrag. Ergebnisse der Befragungen aus den Milchseminaren im BZO von 2008 und 2009 Leiharbeit und Werkvertrag Ergebnisse der Befragungen aus den Milchseminaren im BZO von 2008 und 2009 Auswirkungen Wirtschaftskrise Wie stark sind die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in eurem Betrieb

Mehr

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst Bundesrat Drucksache 77/15 BRFuss 06.03.15 Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages FJ Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft

Mehr

Atypische Beschäftigungsverhältnisse

Atypische Beschäftigungsverhältnisse Atypische Beschäftigungsverhältnisse Robert Kneschke - Fotolia.com Pressegespräch am 19. Februar 2014 Ihre GesprächspartnerInnen: AK-Präsident Josef Pesserl Dr. Franz Heschl, AK-Wirtschaftsabteilung AK.

Mehr

Informationen zur Zertifizierung Stand Januar 2014

Informationen zur Zertifizierung Stand Januar 2014 VERANTWORTUNG TRAGEN Sehr geehrte Damen und Herren, das Qualitätssiegel faire Zeitarbeit zeichnet Personaldienstleister aus, die nach CSR Grundsätzen (Corporate Social Responsibility) in der Zeitarbeit

Mehr

ElterngeldPlus. Wie Arbeitgeber und Eltern profitieren

ElterngeldPlus. Wie Arbeitgeber und Eltern profitieren ElterngeldPlus Wie Arbeitgeber und Eltern profitieren 3 Von den Neuerungen des ElterngeldPlus profitieren Mit dem ElterngeldPlus, dem Partnerschaftsbonus und der Flexibilisierung der Elternzeit treten

Mehr

Betriebsvereinbarung - flexible Gestaltung der Arbeitszeit (NEZE) der DaimIerChrysler AG. Präambel

Betriebsvereinbarung - flexible Gestaltung der Arbeitszeit (NEZE) der DaimIerChrysler AG. Präambel Betriebsvereinbarung - flexible Gestaltung der Arbeitszeit (NEZE) der DaimIerChrysler AG Präambel Geschäftsleitung und Betriebsrat wollen das Arbeitszeitmodell NEZE im Geltungsbereich dieser Betriebsvereinbarung

Mehr

BEWERTUNG KOALITIONSVERTRAG

BEWERTUNG KOALITIONSVERTRAG Bereich der Arbeitsmarktpolitik Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) Ausweitung des AEntG auf alle Branchen Die Ausweitung des AEntG ist ordnungspolitisch kritisch zu sehen, da nun in allen Branchen den

Mehr

Als Gegenleistung bietet die BDI Beteiligungs GmbH den Streubesitzaktionären eine Barzahlung in Höhe von EUR 13,50 je Aktie der BDI AG an.

Als Gegenleistung bietet die BDI Beteiligungs GmbH den Streubesitzaktionären eine Barzahlung in Höhe von EUR 13,50 je Aktie der BDI AG an. Fragen und Antworten zum Angebot der BDI Beteiligungs GmbH an die Aktionäre der BDI - BioEnergy International AG ( BDI AG ) und dem beabsichtigten Delisting 1. Welches Angebot macht die BDI Beteiligungs

Mehr

TOP 4: Tele- und Heimarbeit

TOP 4: Tele- und Heimarbeit TOP 4: Tele- und Heimarbeit 4.1. Begriffe: was verstehen wir unter Tele- und Heimarbeit 4.2. Gesetzliche Rahmenbedingungen 4.3. Vor- und Nachteile 4.4. Anforderungen an Beschäftigte und Vorgesetzte 4.5.

Mehr

Woman. Fast Forward. The time is now!

Woman. Fast Forward. The time is now! Woman. Fast Forward The time is now! Warum gibt es Handlungsbedarf? Zahlen zum Status quo 117 Jahre bis zur Gleichstellung von Frauen am Arbeitsplatz 22,9 % verdienen Frauen in Österreich weniger (EU-Durchschnitt

Mehr

ORDAT Vertragsbedingungen für Dienstleistungen

ORDAT Vertragsbedingungen für Dienstleistungen ORDAT Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2... 3 1 Vertragsgegenstand... 3 2 Durchführung der Dienstleistung... 3 3 Mitwirkungspflichten... 3 4 Nutzungsrechte... 3 5 Laufzeit...

Mehr

Ländliche Entwicklung in Bayern

Ländliche Entwicklung in Bayern Amt für Ländliche Entwicklung Mittelfranken Ländliche Entwicklung in Bayern Auftaktveranstaltung Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept Schwarzachtalplus Alexander Zwicker 17. November 2012 Information

Mehr

Preisverleihung zur ersten Erhebung des Frauen-Karriere-Index (FKi)

Preisverleihung zur ersten Erhebung des Frauen-Karriere-Index (FKi) 1 Preisverleihung zur ersten Erhebung des Frauen-Karriere-Index (FKi) Anrede, I. Begrüßung durch Bundesministerin Dr. Kristina Schröder 24. Juni 2013 Herzlich willkommen hier im Bundesfamilienministerium

Mehr

Neue Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung

Neue Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung Coffee@EMPLAWYERS Neue Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung Aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze zur Verhinderung des Missbrauchs

Mehr

Entsprechenserklärung gemäß 161 AktG

Entsprechenserklärung gemäß 161 AktG Entsprechenserklärung gemäß 161 AktG Die aktuelle sowie alle bisherigen Entsprechenserklärungen zum Deutschen Corporate Governance Kodex sind im Internet dauerhaft zugänglich auf der Website www.vtg.de

Mehr

Petersberger Industriedialog Das atmende Unternehmen

Petersberger Industriedialog Das atmende Unternehmen Pflanzenschutz Bodenbearbeitung Aussaat Petersberger Industriedialog Das atmende Unternehmen Erfolgsfaktoren 15. Mai 2008 Chance/Risiko 1 Petersberger Industriedialog Flexibilisierung der Arbeitszeit mit

Mehr

Ergebnisse 5. Welle, 2. Quartal

Ergebnisse 5. Welle, 2. Quartal Ergebnisse 5. Welle, 2. Quartal 2012 1 Anmerkungen des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (igz) Im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (igz) sind ca. 2.700 überwiegend

Mehr

Remote Support Datenschutz-

Remote Support Datenschutz- Lenze Service & Support Remote Support Datenschutz- erklärung (DSE) 22.08.2016 Seite 1/5 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Nutzung von TeamViewer und Registrierung... 3 3 Erbringung der Remote-Leistungen... 4

Mehr

1. WANN DARF EIN ARBEITNEHMER BEFRISTET EINGESTELLT WERDEN?

1. WANN DARF EIN ARBEITNEHMER BEFRISTET EINGESTELLT WERDEN? MERKBLATT Fairplay BEFRISTUNG VON ARBEITSVERTRÄGEN Sie wollen einen Arbeitnehmer nur für eine bestimmte Zeitdauer einstellen? Die IHK gibt Ihnen wichtige Hinweise, was Sie in diesem Fall beachten müssen

Mehr

CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CODE OF TEAMWORK AND LEADERSHIP

CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CODE OF TEAMWORK AND LEADERSHIP CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CODE OF TEAMWORK AND LEADERSHIP INHALT Grundsätze 1 Vertrauen und Wertschätzung, Leistungswille und Eigenverantwortung 2 Leistung, Ergebnisse und Erfolg 3 Anerkennung, Rückmeldung

Mehr

Fragen zur Podiumsdiskussion nach Themenfeldern

Fragen zur Podiumsdiskussion nach Themenfeldern Fragen zur Podiumsdiskussion nach Themenfeldern () Handlungsfeld Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben 3 4 5 6 Wir begrüßen den Aktionsplan der Stadt Dresden zur Umsetzung der UN-BRK. Wie kann

Mehr

Frauenförderung bei den Berliner Wasserbetrieben. Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender

Frauenförderung bei den Berliner Wasserbetrieben. Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender Frauenförderung bei den Berliner Wasserbetrieben Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender Agenda 1. Geschlechterverteilung 2. Frauen in Führungspositionen 3. Frauen in der Ausbildung 4. Geschlechterverteilung

Mehr

Düsseldorf, 27. Oktober 2016

Düsseldorf, 27. Oktober 2016 Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch mobiles Arbeiten in Nordrhein-Westfalen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Geschäftsführern und Personalverantwortlichen Düsseldorf, 27. Oktober 2016

Mehr

Zeitarbeit 2030: Personaldienstleister als Experten für betriebliche Flexibilisierung

Zeitarbeit 2030: Personaldienstleister als Experten für betriebliche Flexibilisierung Zeitarbeit 2030: Personaldienstleister als Experten für betriebliche Flexibilisierung These 1: Wir werden im Jahr 2030 einen signifikanten Arbeits- und Fachkräftemangel haben. These 2: Wir können den

Mehr

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013

SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 SCHWERPUNKTFRAGEN 2013 Auch in diesem Jahr hat der IVA 10 Schwerpunktfragen ausgearbeitet und lädt die börsenotierten Unternehmen zur Beantwortung ein. Die Antworten der Unternehmen werden im Internet

Mehr

Grundsätze Unternehmen und Menschenrechte. 1 Einleitung 2 Verpflichtung 3 Umsetzung 4 Kontrolle

Grundsätze Unternehmen und Menschenrechte. 1 Einleitung 2 Verpflichtung 3 Umsetzung 4 Kontrolle Grundsätze Unternehmen und Menschenrechte 1 Einleitung 2 Verpflichtung 3 Umsetzung 4 Kontrolle BP 2013 Grundsätze Unternehmens und Menschenrechte 1. Einleitung Wir versorgen die Welt mit Energie. Wir entdecken,

Mehr

Teilzeitarbeit Rechtliche Aspekte und moderne Arbeitszeitmodelle

Teilzeitarbeit Rechtliche Aspekte und moderne Arbeitszeitmodelle -Kurzvorträge zum Arbeitsrecht - Teilzeitarbeit Rechtliche Aspekte und moderne Arbeitszeitmodelle Ass.jur. Der gesetzliche Auftrag 1 Teilzeit und Befristungsgesetz (TzBfG) Ziele Ziel des Gesetzes ist,

Mehr

EHRENAMT IM VDI: CHANCEN FÜR MITARBEITER UND UNTERNEHMEN

EHRENAMT IM VDI: CHANCEN FÜR MITARBEITER UND UNTERNEHMEN EHRENAMT IM VDI: CHANCEN FÜR MITARBEITER UND UNTERNEHMEN Sie kennen sich aus bestimmen Sie mit, wo es langgeht, und alle kommen weiter. Wissen ist die einzige Ressource, die wir vermehren können, indem

Mehr

Neue Regeln für den Geschäftsverkehr 2012: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und Online-Handel. Newsletter März 2012

Neue Regeln für den Geschäftsverkehr 2012: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und Online-Handel. Newsletter März 2012 2012: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und Online-Handel 1. Einleitung 2. Allgemeine Geschäftsbedingungen 2.1. Neue AGB-Kontrolle 2.2. Konsequenzen für die Praxis 2.3. Schlussfolgerungen 3. Neue Pflichten

Mehr

Aufgrund des 1 a des Abgeordnetengesetzes Rheinland-Pfalz gibt sich der Landtag Rheinland-Pfalz folgende Verhaltensregeln:

Aufgrund des 1 a des Abgeordnetengesetzes Rheinland-Pfalz gibt sich der Landtag Rheinland-Pfalz folgende Verhaltensregeln: Anlage 1 Verhaltensregeln für die Mitglieder des Landtags Rheinland-Pfalz Aufgrund des 1 a des Abgeordnetengesetzes Rheinland-Pfalz gibt sich der Landtag Rheinland-Pfalz folgende Verhaltensregeln: I. Anzeigepflichten

Mehr

Diskriminierungsfreiheit und Entgeltgleichheit. Aus der Sicht der Praxis

Diskriminierungsfreiheit und Entgeltgleichheit. Aus der Sicht der Praxis Diskriminierungsfreiheit und Entgeltgleichheit Aus der Sicht der Praxis Zielsetzung von ver.di Gender Mainstreaming in der Tarifpolitik (Satzungsauftrag) Beseitigung jeglicher Diskriminierungen aus den

Mehr

Zwischen der Geschäftsführung von und dem Betriebsrat von, wird folgende

Zwischen der Geschäftsführung von und dem Betriebsrat von, wird folgende Betriebsvereinbarung hier: Firma Zwischen der Geschäftsführung von und dem Betriebsrat von, wird folgende Betriebsvereinbarung "Betrieblich geförderte Kinderbetreuung" hier: Kinderkrippe abgeschlossen:

Mehr

Genehmigtes Kapital 2016/I

Genehmigtes Kapital 2016/I Bericht des Vorstands gemäß 203 Absatz 1, Absatz 2 Satz 2 in Verbindung mit 186 Absatz 4 Satz 2, Absatz 3 Satz 4 Aktiengesetz zu Punkt 2 der Tagesordnung Überblick Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der

Mehr

Herzlich willkommen. Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl

Herzlich willkommen. Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl Herzlich willkommen Frauen als Ober- /Bürgermeisterinnen in Baden-Württemberg immer noch eine Rarität? Hintergründe-Gründe- Analysen- Lösungsmöglichkeiten Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl www.hs-kehl.de

Mehr

Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 1.

Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 1. Ausgabe 01 16 Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 1. Februar 2016 Gleichbehandlung Meinung zur quote nach wie

Mehr

Werte unserer Firma Unternehmenskultur

Werte unserer Firma Unternehmenskultur Werte unserer Firma Unternehmenskultur Werte unserer Firma 1. Unser Anspruch 1.1 Verinnerlichung unserer Werte 1.2 Unsere Werte 1.3 Allgemeine Geschäftsprinzipien 2. Die Marke Unterwaditzer 2.1 Unsere

Mehr

2015 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, eine Konzerngesellschaft der KPMG Europe LLP und Mitglied des KPMG-Netzwerks unabhängiger

2015 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, eine Konzerngesellschaft der KPMG Europe LLP und Mitglied des KPMG-Netzwerks unabhängiger Betroffen oder nicht? Das ist hier die Frage. 1. Welche Rechtsform hat ihr Unternehmen? 2. Ist ihr Unternehmen börsennotiert? 3. Welche Belegschaftsgröße hat Ihr Unternehmen? 4. Wurde Ihr Unternehmen vor

Mehr

Beurteilung der Möglichkeit auf Arbeit und Beschäftigung

Beurteilung der Möglichkeit auf Arbeit und Beschäftigung 27. Juni 2011 Beurteilung der Möglichkeit auf Arbeit und Beschäftigung Der Monitoring-Ausschuss überwacht, ob die UNO-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen in Österreich eingehalten

Mehr

Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m.b.h. Veröffentlichung gemäß 65 a BWG

Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m.b.h. Veröffentlichung gemäß 65 a BWG Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m.b.h. Veröffentlichung gemäß 65 a BWG 1 Veröffentlichungen betreffend Corporate Governance und Vergütung: In Umsetzung der Verpflichtungen gemäß 65a BWG macht die

Mehr

ELTERN TEILZEIT 1. RECHTLICHE INFORMATION 2. MUSTERVORLAGEN. 1.1 Anspruch & Ausgestaltung 1.2 Kündigungsschutz & Verfahren

ELTERN TEILZEIT 1. RECHTLICHE INFORMATION 2. MUSTERVORLAGEN. 1.1 Anspruch & Ausgestaltung 1.2 Kündigungsschutz & Verfahren ELTERN TEILZEIT 1. RECHTLICHE INFORMATION 1.1 Anspruch & Ausgestaltung 1.2 Kündigungsschutz & Verfahren 2. MUSTERVORLAGEN Vereinbarung Elternteilzeit Nichtinanspruchnahme bzw. Dauer/Beginn Änderung bzw.

Mehr

Kapitel 4.4 Stärkung der Wissenschaftsbasis Europas und des Europäischen Forschungsraums

Kapitel 4.4 Stärkung der Wissenschaftsbasis Europas und des Europäischen Forschungsraums Europas Zukunft gestalten Agenda für Innovation und Nachhaltigkeit im 8. EU-Forschungsrahmenprogramm Workshop [B2] Herausforderungen/ERA Beitrag des Gemeinsamen Strategischen Rahmens Zur Bewältigung gesellschaftlicher

Mehr

Beruf und Pflege. Dienstvereinbarung beim Kreis Soest

Beruf und Pflege. Dienstvereinbarung beim Kreis Soest Beruf und Pflege Dienstvereinbarung beim Kreis Soest Ausgangslage Pflege im Überblick Plus ca. 3 Millionen hauswirtschaftlich Hilfsbedürftige, die weniger als 14 Std. Pflege/ Betreuung pro Woche benötigen

Mehr

Gemeinsam zu wirtschaftlichem Erfolg. Quantum HOLDING GMBH

Gemeinsam zu wirtschaftlichem Erfolg. Quantum HOLDING GMBH Gemeinsam zu wirtschaftlichem Erfolg Quantum HOLDING GMBH GESUCHT: Menschen, die mit uns aus Ihren Ideen wirtschaftliche Erfolge machen wollen Wir unterstützen Sie nicht nur finanziell, sondern stellen

Mehr

Ressort Frauen- und Gleichstellungspolitik. 100 Jahre Internationaler Frauentag 2011

Ressort Frauen- und Gleichstellungspolitik. 100 Jahre Internationaler Frauentag 2011 Ressort Frauen- und Gleichstellungspolitik 100 Jahre Internationaler Frauentag 2011 Wo stehen wir heute nach 100 Jahren Internationaler Frauentag? Vereinbarkeit von Arbeit und Leben Entgeltgleichheit Chancengleichheit

Mehr

Die formale Perspektive:

Die formale Perspektive: Prof. Dr. iur. Peter Zaumseil Professor für Wirtschaftsrecht FOM Hochschule für Oekonomie & Management Berlin Die formale Perspektive: Was ist aus rechtlicher Sicht alles möglich, um Berater und Dienstlbeister

Mehr

Aus der Praxis eines externen Abfallbeauftragten

Aus der Praxis eines externen Abfallbeauftragten Umweltrecht für die unternehmerische Praxis Neue Regelungen für Entsorgungsfachbetriebe und Abfallbeauftragte Aus der Praxis eines externen Abfallbeauftragten Eberswalde, 29. März 2017 Folie 1 Der externe

Mehr

Frauen in Verlagshäusern. Eine aktuelle VDZ Umfrage

Frauen in Verlagshäusern. Eine aktuelle VDZ Umfrage Frauen in Verlagshäusern Eine aktuelle VDZ Umfrage Berlin im April 2012 Eine Umfrage unter großen deutschen Verlagshäusern (Publikums- und Fachszeitschriften) ergab: Verlagsmitarbeiter allgemein (ungewichtet)

Mehr

Verantwortung der Leitung (ISO 9001 Kap. 5)

Verantwortung der Leitung (ISO 9001 Kap. 5) Verantwortung der Leitung (ISO 9001 Kap. 5) Qualitätsbeauftragter (TÜV) Modul 1 Abb. 1 1/19 5 Verantwortung der Leitung 5.1 Selbstverpflichtung der Leitung Die oberste Leitung muss ihre Selbstverpflichtung

Mehr

Stellungnahme des DGB Bezirk NRW

Stellungnahme des DGB Bezirk NRW Stellungnahme des DGB Bezirk NRW zur Anhörung von Sachverständigen des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales Endlich raus aus der Teilzeitfalle - Rückkehrrecht von unbefristeter Teilzeitin Vollzeitbeschäftigung

Mehr

Leitbild. der Landesverwaltung Baden-Württemberg

Leitbild. der Landesverwaltung Baden-Württemberg Leitbild der Landesverwaltung Baden-Württemberg Am 1. Januar 2016 trat das neue Leitbild der Landesverwaltung Baden-Württemberg in Kraft. Das Leitbild wurde unter Beteiligung von Dienststellen und Mitarbeitern

Mehr

ConValue AG. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013

ConValue AG. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 Kirchenstraße 9 21224 Rosengarten e-mail: info@convalue.com www.convalue.com Sitz der Gesellschaft: Rosengarten 1 Bericht des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat der

Mehr

Studierende. Eckpunkte für die betriebliche Gestaltung von Praktika

Studierende. Eckpunkte für die betriebliche Gestaltung von Praktika Eckpunkte für die betriebliche Gestaltung von Praktika Gliederung Ziele des Praktikums Rechtliche Einordnung Pflichtpraktika Freiwillige Praktika Leitfaden für ein faires Praktikum Ziele des Praktikums

Mehr

Code of Conduct Compliance. Verhaltensrichtlinien für die Vöhringer GmbH & Co. KG. und. ihre Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner

Code of Conduct Compliance. Verhaltensrichtlinien für die Vöhringer GmbH & Co. KG. und. ihre Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner Code of Conduct Compliance Verhaltensrichtlinien für die Vöhringer GmbH & Co. KG und ihre Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner. 31.03.2012 1. Einleitung Vöhringer ist ein international tätiges Unternehmen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Verwalter von Wohnungseigentum

Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Verwalter von Wohnungseigentum Bundesrat Drucksache 496/16 (Beschluss) 14.10.16 Stellungnahme des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Verwalter von Wohnungseigentum

Mehr

Verpflichtungserklärung nach dem Tariftreueund Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Verpflichtungserklärung nach dem Tariftreueund Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie Verpflichtungserklärung nach dem Tariftreueund Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie Stand: 01.04.2017 (gilt für Dienst- bzw. Lieferleistungen

Mehr

Datenschutzreform 2018

Datenschutzreform 2018 Datenschutzreform 2018 Die bereitgestellten Informationen sollen die bayerischen öffentlichen Stellen bei der Umstellung auf die Datenschutz-Grundverordnung unterstützen. Sie wollen einen Beitrag zum Verständnis

Mehr

Einladung Ordentliche Hauptversammlung am 21. Juni 2017

Einladung Ordentliche Hauptversammlung am 21. Juni 2017 Einladung Ordentliche Hauptversammlung am 21. Juni 2017 PIRONET AG mit Sitz in Köln - ISIN DE0006916406 - - WKN 691640 - Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung Wir laden hiermit unsere Aktionäre

Mehr

Elternzeit: Individuelle Lösungen für individuelle Unternehmen Vortrag IHK Darmstadt, Matthias Hall, KL NDL Darmstadt

Elternzeit: Individuelle Lösungen für individuelle Unternehmen Vortrag IHK Darmstadt, Matthias Hall, KL NDL Darmstadt Elternzeit: Individuelle Lösungen für individuelle Unternehmen Vortrag IHK Darmstadt, Matthias Hall, KL NDL Darmstadt 24.08.2011 Vorstellung Mercedes-Benz-Niederlassung Darmstadt seit 1955 an der Rheinstrasse

Mehr

Zur Verfassungs- und Gesetzesmäßigkeit der Bahnprivatisierung

Zur Verfassungs- und Gesetzesmäßigkeit der Bahnprivatisierung Zur Verfassungs- und Gesetzesmäßigkeit der Bahnprivatisierung - Ausarbeitung - 2008 Deutscher Bundestag WD 3 3000-227/08 Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages Verfasser/in: Zur Verfassungs-

Mehr

Bericht zu den Auswirkungen des Referentenentwurfs des Erneuerbaren- Energiegesetzes (EEG)

Bericht zu den Auswirkungen des Referentenentwurfs des Erneuerbaren- Energiegesetzes (EEG) 1 Verbandsversammlung 28.03.2014 DS 08 VV/2014 TOP 6: Bericht zu den Auswirkungen des Referentenentwurfs des Erneuerbaren- Energiegesetzes (EEG) Beschlussvorschlag Die Verbandsversammlung nimmt die Vorlage

Mehr

E-Recruiting: Aktuelle und zukünftige Möglichkeiten

E-Recruiting: Aktuelle und zukünftige Möglichkeiten Wirtschaft Enrico Vollrath E-Recruiting: Aktuelle und zukünftige Möglichkeiten Diplomarbeit E-Recruiting - gegenwärtige und zukünftige Möglichkeiten im Rahmen der externen Personalbeschaffung Diplomarbeit

Mehr

Position der Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN) zur "Normung von Gesundheitsdienstleistungen" Juni 2015

Position der Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN) zur Normung von Gesundheitsdienstleistungen Juni 2015 Position der Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN) zur "Normung von Gesundheitsdienstleistungen" Juni 2015 Das Projekt Kommission Arbeitsschutz und Normung wird finanziell durch das Bundesministerium

Mehr

Sportlermanagementvertrag

Sportlermanagementvertrag Sportlermanagementvertrag Zwischen und Frau/Herrn, vertreten durch die Rechtsanwaltskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg, Ludwigstr. 2, 86152 Augsburg, - nachstehend Sportler genannt -, Herrn/Frau - nachstehend

Mehr