DIE DIGITALE WIRTSCHAFT IN ZAHLEN VON 2008 BIS Umsatz und Beschäftigung in der hochdynamischen internetbranche

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DIE DIGITALE WIRTSCHAFT IN ZAHLEN VON 2008 BIS 2014. Umsatz und Beschäftigung in der hochdynamischen internetbranche"

Transkript

1 DIE DIGITALE WIRTSCHAFT IN ZAHLEN VON 28 BIS 214 Umsatz und Beschäftigung in der hochdynamischen internetbranche

2 Vorwort 3 Vorwort Die hochdynamische Branche digitale Wirtschaft gilt als treibender Wachstumsmotor für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit der aktuellen Studie Die digitale Wirtschaft in Zahlen von 28 bis 214 prognostizieren der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. gemeinsam mit dem RIAS Rhein-Ruhr Institut für angewandte Systeminnovation e.v. ein Umsatzwachstum auf rund 121 Mrd. Euro bis 214. Dies entspricht einer durchschnittlichen Zuwachsrate um 1 Prozent seit 28. Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in den Prognosen zu den Beschäftigtenzahlen wider: Im gleichen Zeitraum wächst die Beschäftigung in der digitalen Wirtschaft um ca. 8,13 Prozent auf rund 46. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Als Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung repräsentiert der BVDW alle Bausteine der digitalen Wirtschaftskette. Der Verband bildet somit eine umfangreiche Vielfalt an Themen und Anbietern ab, die unterschiedlichen Trends und Einflüssen unterliegen. Carola Lopez, Fachgruppenmanagerin, Referentin Marktforschung, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Die vorliegende Studie bietet dementsprechend auch detaillierte Einblicke in die Entwicklungen und Wachstumstreiber der zentralen Teilsegmente Service Access, Applikationen und Services sowie End-User-Interaktion. Die Erfolgszahlen machen deutlich, dass die digitale Wirtschaft weiterhin eine zentrale Schlüsselposition in der gesamten deutschen Wirtschaft einnimmt. Als Interessenverband aller Mitglieder der digitalen Wirtschaft setzt sich der BVDW auch in Zukunft verstärkt dafür ein, die Weichen in Politik und Gesellschaft für weiteres Wachstum zu stellen.

3 Die DigitaLe wirtschaft in ZahLen Von 28 Bis Die DigitaLe wirtschaft in ZahLen Von 28 Bis 214 Der Bundesverband Digitale wirtschaft (BVDw) e. V. und der rias rhein-ruhr Institut für angewandte Systeminnovation e.v. kommen in ihrer Neuauflage der Studie Die digitale wirtschaft in Zahlen von 28 bis 214 zusammengefasst zu folgendem Ergebnis: Der Umsatz der digitalen wirtschaft in Deutschland wächst zwischen 28 und 214 um durchschnittlich 1,13 Prozent und steigt damit 214 auf rund 121 Mrd. Euro. Eingerechnet sind die Sektoren Beschäftigte der digitalen wirtschaft nach sektoren in Deutschland * ohne online-banking 5. end-user-interaktion applikationen und services Service Access, d. h. Netzbereitstellung, transmission und Basisdienste Applikationen und Services, d. h. It-outsourcing, Cloud-Computing, Programmierung von Internet-Präsentationen und webportalen, digitale Druckvorstufe und web-to-print, online-werbung und E-Learning service access: netzbereitstellung, transmission, Basis-Dienste End-User-Interaktion, d. h. E-Commerce (wertanteil von waren im Bereich B2B und B2C), B2C-online-Services (ohne online-banking) und originärer Internet-Content (stationäre und mobile Bezahlinhalte) Zur besseren Vergleichbarkeit mit anderen Marktstudien 1 wurde der Bereich online-banking gegenüber der Erstausgabe der Studie 2 herausgenommen Umsatzentwicklung der digitalen wirtschaft nach sektoren in Deutschland * ohne online-banking (in Mio. euro) end-user-interaktion applikationen und services service access: netzbereitstellung, transmission, Basis-Dienste * 213* 214* Das Umsatz- und Beschäftigungswachstum ist nachfolgender tabelle zu entnehmen. wachstumskennziffern zu Umsatz und Beschäftigung in der digitalen wirtschaft Deutschlands * 213* 214* Cagr Umsatzwachstum in Prozent 5,94 15,25 9,53 1,95 9,38 9,96 1, * 213* 214* Beschäftigungswachstum in Prozent 6,6 13,22 5,92 7,73 7,36 8,1 8,13 1 CAGR bezeichnet die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate; vgl. methodische Hinweise am Ende dieses Kurzberichts. / *Prognose Im gleichen Zeitraum wuchs bzw. wächst die Beschäftigung in der digitalen wirtschaft um ca. 8,13 Prozent auf rund 46. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Damit bleibt die digitale wirtschaft der zentrale Beschäftigungsmotor der deutschen wirtschaft. 1 Siehe Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 212, hrsg. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), November BVDW/RIAS e. V. (Hrsg.) 211: Die digitale Wirtschaft in Zahlen von Erstausgabe vom 16. Juni 211.

4 Die Digitale Wirtschaft in Zahlen von 28 bis Als Querschnittsbranche umfasst die digitale Wirtschaft im Kern alle Wirtschaftszweige, in denen zur Umsetzung von Geschäftsprozessen eine IP-Adresse genutzt wird. Im Jahre 212 wird das Umsatzvolumen auf gesamt ca. 1,34 Milliarden Euro mit etwa 397 Tausend Beschäftigten geschätzt, davon Service Access: Der Sektor Service Access umfasst alle stationären und mobilen Datendienste (ohne SMS und MMS) für den Zugang zum Internet, die Internet Exchange Services, Internet-Service-Provider und die Domainvergabe mit ca. 3,79 Milliarden Euro Umsatz sowie ca. 12 Tausend Beschäftigten für 212 Service Access Der Sektor Service Access wuchs bzw. wächst zwischen 28 und 214 um durchschnittlich 6,13 Prozent (CAGR) von 24,5 Milliarden Euro auf knapp 35 Milliarden Euro. Die stärksten Zuwächse sind dabei im Kontext der zunehmenden Verbreitung von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets bei mobilen Datendiensten (+ 2,3 Prozent CAGR) sowie Internet-Service-Providern (+ 19,5 Prozent CAGR) zu verzeichnen. Hingegen ist bei Datendiensten im Festnetz nur noch ein geringes Wachstum zu erwarten (+ 1,9 Prozent CAGR). Applikationen und Services: Der Sektor-Applikationen und Services umfasst IT-Outsourcing, Hosting, Cloud-Computing, die Erstellung von Internet-Präsentationen, Online-Marketing, Software-Applikationen für Webanwendungen einschl. Online-E-Learning, die digitale Printvorstufe sowie Web-to-Print-Anwendungen mit ca. 37,15 Milliarden Euro Umsatz und ca. 196 Tausend Beschäftigten für 212 Die Umsätze für die Jahre 28 bis 214 im Sektor Service Access und ihre Verteilung auf die Teilsektoren sind folgender Abbildung zu entnehmen. Umsätze der digitalen Wirtschaft Deutschland * im Bereich Service Access (in Mio. Euro) End-User-Interaktion: Der Sektor End-User-Interaktion umfasst E-Commerce zwischen Unternehmen (B2B), E-Commerce zwischen Unternehmen und Verbrauchern mit Waren (B2C), Online-Services (z. B. Partnerbörsen, Ticketvermittlung, Online-Touristik) sowie originären Web-Content (Online-Publishing, Medien-Downloads, mobile Apps etc.) mit ca. 32,4 Milliarden Euro und rund 98 Tsd. Beschäftigten für 212. Umsätze der digitalen Wirtschaft in Deutschland , Internet-Exchange etc. Domainvergabe (Primär-/Sekundärmarkt) Internet-Service-Provider mobile Datendienste (ohne SMS, MMS) Mietleitungen und Carriergeschäft Datendienste im Festnetz Umsätze der digitalen Wirtschaft in Deutschland betragen ca Millionen Euro (ca Beschäftigte) im Jahr End-User-Interaktion B2B-E-Commerce Applikationen/Services IT-Outsourcing, Cloud etc Service Access * * 214* B2C-E-Commerce (Waren) Online-Marketing 6.47 Datendienste Bitpipe-Infrastruktur (nachrichtlich) Online-Services Software und Web-Applikationen Domains 69 Informations-/ Telekommunikationswirtschaft Consumer Electronics 12.9 Die Beschäftigtenentwicklung im Sektor Service Access wurde von 28 bis 212 über die Kennzahl Umsatz pro Beschäftigtem mit durchschnittlich ca Euro 3 und für mit einem Produktivitätszuwachs von 1,2 Prozent geschätzt. Originärer Web-Content 9.9 Digitale Print-Vorstufe und Web-to-Print 96 ISP (Angaben in Mio. Euro, ohne IT-Infrastruktur; E-Commerce mit Wertanteilen gewichtet zu je 2 Prozent bei B2B-Umsätzen und 5 Prozent bei B2C-Umsätzen; ohne Online-Banking; ISP= Internet-Service-Provider) 3 Angaben des Statistischen Bundesamtes, Statista und BITKOM (http://www.bitkom.org/files/documents/bitkom_charts_cebit_jahres-pk_4_3_213.pdf)

5 Die DigitaLe wirtschaft in ZahLen Von 28 Bis Beschäftigte der digitalen wirtschaft Deutschland * im Bereich service access applikationen UnD services internet-exchange etc. Domainvergabe (Primär-/sekundärmarkt) internet-service-provider mobile Datendienste (ohne sms, MMs) Mietleitungen und Carriergeschäft Im Bereich Applikationen und Services stiegen bzw. steigen die Umsätze von rund 23,6 Milliarden Euro für 28 auf ca. 43,2 Milliarden Euro 214 (CAGr = 1,65 Prozent). Stärkste Umsatztreiber sind web-to-print mit ca. 41 Prozent (CAGr), gefolgt von Digitalausspielungen der Printvorstufe mit ca. 21,6 Prozent (CAGr), webportalen mit ca. 15,5 Prozent (CAGr), Softwareprogrammen für web-applikationen mit ca. 12,5 Prozent (CAGr), Programmierung von Internet-Seiten und It-outsourcing bzw. Cloud-Computing mit jeweils 8,6 Prozent (CAGr) Datendienste im Festnetz Umsätze der digitalen wirtschaft Deutschland * im Bereich applikationen und services (in Mio. euro) * * 214* Danach steigt die Beschäftigtenzahl im Bereich Service Access von ca. 91. Personen im Jahr 28 auf ca Personen im Jahr 214 (CAGr = 3,68 Prozent) web-based e-learning werbung, online-advertising web-to-print wertanteil sonstige software-erstellung, z. B. für web-applikationen Leistungen der digitalen Druck-/ Medienvorstufe zur ausspielung auf online-medien entwicklung und Programmierung von internetpräsentationen webportale it-outsourcing, hosting, Cloud-Computing, streaming- Dienste etc * 213* 214* Die Beschäftigtenentwicklung im Sektor Applikationen und Services wurde über differenzierende Kennzahlen zu Umsatz pro Beschäftigtem 4 wie folgt geschätzt. 4 IT-Outsourcing durchschnittlich ca Euro/Beschäftigtem, Programmierung von Internet-Präsentationen ca. 98. Euro/Beschäftigtem, Softwareerstellung für Webapplikationen mit 177. Euro/Beschäftigtem, Webportale mit 142. Euro/Beschäftigtem (vgl. u. a. Monitoringbericht BMWI zur Kultur- und Kreativwirtschaft 21), Digital-Print und Web-to-Print mit 169. Euro/Beschäftigtem (lt. Konjunkturinfo des BVDM), Online-Marketing mit 184. Euro/Beschäftigtem und E-Learning mit 89. Euro/Beschäftigtem (Quelle:

6 Die DigitaLe wirtschaft in ZahLen Von 28 Bis Beschäftigte der digitalen wirtschaft Deutschland * im Bereich applikationen und services end-user-interaktion 25. web-based e-learning werbung, online-advertising web-to-print wertanteil sonstige software-erstellung, z. B. für web-applikationen Leistungen der digitalen Druck-/ Medienvorstufe zur ausspielung auf online-medien entwicklung und Programmierung von internetpräsentationen webportale it-outsourcing, hosting, 4.756* Cloud-Computing, streaming Dienste etc * 213* 214* Danach wuchs bzw. wächst die Beschäftigung im Sektor Applikationen und Services um durchschnittlich 9,91 Prozent (CAGr) von ca Personen auf knapp Personen. Der Umsatz im Sektor End-User-Interaktion wächst von rund 19,6 Milliarden Euro für 28 auf ca. 42,5 Milliarden Euro 214. Dies entspricht einer jährlichen wachstumsrate von 13,77 Prozent (CAGr). Umsätze der digitalen wirtschaft Deutschland * im Bereich end-user-interaktion (in Mio. euro) originärer internet-content onlineservices B2C gew. 4. B2C-e-Commerce waren gew B2B-e-Commerce gew * 213* 214* Stärkste wachstumstreiber sind hier die Einzelsegmente Mobile Apps auf Smartphones (CAGr = 155 Prozent) E-Books (CAGr = 143 Prozent) Mobile Apps für tablets (CAGr = 112 Prozent) Download von Filmen (CAGr = 71 Prozent) In-App-Sales (CAGr = 45 Prozent) werbeumsätze web-radio (CAGr = 26 Prozent) Für den Gesamtbereich originärer Internet-Content wird ein durchschnittliches wachstum von ca. 18,5 Prozent geschätzt. B2C-E-Commerce mit waren wächst um knapp 16 Prozent (CAGr), B2B-E-Commerce um 12 Prozent (CAGr) sowie B2C-online-Services um ca. 9 Prozent (CAGr).

7 Die DigitaLe wirtschaft in ZahLen Von 28 Bis Das starke Umsatzwachstum schlägt auch positiv auf den Arbeitsmarkt durch: Die Anzahl der im Sektor End-User-Interaktion tätigen Personen dürfte von ca auf ca Personen 214 steigen. Dies entspricht einer jährlichen wachstumsrate in der Beschäftigung von 9,92 Prozent (CAGr). Die nachfolgende tabelle zeigt Umsatz- und Beschäftigtenwachstum für alle Sektoren der digitalen wirtschaft von 28 bis 214: Beschäftigte der digitalen wirtschaft Deutschland * im Bereich end-user-interaktion originärer internet-content onlineservices B2C gew B2C-e-Commerce waren gew B2B-e-Commerce gew MethoDisChe hinweise Die Zahlen zu Umsätzen und Beschäftigung in der digitalen wirtschaft in Deutschland von 28 bis 214 wurden auf Basis von Daten des BVDw sowie verschiedener Sekundärdatenquellen von Verbänden (bvh, eito, BItKoM, VAtM, Bankenverband, eco, BVDM, BIU etc.), von Unternehmensberatungen (z. B. TNS, Goldmedia, ADL, IMS Health, metaflake, infotrends, PwC), von Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes, der Bundesnetzagentur und anderer Dienste (z. B. statista, SEDo) sowie auf Basis von Primärerhebungen in der Verlagswirtschaft (Universität Duisburg-Essen und rias 21) ermittelt (Basis: Umsatz/ Beschäftigte für die Jahre 28 ff.). Die jährliche wachstumsrate wurde mit folgender Formel zum CAGr (Compound Annual Growth rate) ermittelt (Basisjahr = 28): ( ) 1 N A(t) wachstumsrate (t 1 t) 1 A(t ) * 213* 214* Compound annual groth rate Umsatzwachstum in Prozent Beschäftigungswachstum in Prozent service access 6,13 3,68 applikationen und services 1,65 9,91 end-user-applikation 13,77 9,92 gesamt 1,13 8,13

8 Forum Marktforschung 14 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. 15 Forum Marktforschung Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Das Forum Marktforschung im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. widmet sich den für alle Mitgliedsunternehmen relevanten Themen Research, Statistiken und Marktzahlen rund um die digitale Wirtschaft. Primäres Ziel des Forums ist, für den Verband relevante Marktforschungsthemen gebündelt zu betrachten. Um diesem Ziel gerecht werden zu können, bietet das Forum den Marktforschern der Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit, sich zu vernetzen und so den gegenseitigen Austausch zu ermöglichen. Nach Bedarf lädt das Forum auch externe Experten oder Spezialisten-Teams für einzelne Diskussionen oder Kooperationen ein. Dabei arbeitet das Forum kooperativ mit den Fachgruppen und den dort bereits laufenden Projekten zusammen oder initiiert neue Projekte. Zudem ruft das Forum auch eigene fachgruppenübergreifende Marktstudien ins Leben, um somit der Betrachtung der Branche aus ganzheitlicher Sicht Rechnung zu tragen und einen umfassenden Überblick zu Entwicklungen und Trends der digitalen Wirtschaft zu ermöglichen. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend, unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes bilden, die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz

9 RIAS Rhein-Ruhr Institut für angewandte Systeminnovation e.v. 16 Impressum 17 RIAS Rhein-Ruhr Institut für angewandte Systeminnovation e.v. DIE DIGITALE WIRTSCHAFT IN ZAHLEN VON 28 bis 214 RIAS ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und hat sich zum Ziel gesetzt, Kooperationen und Kommunikation zwischen der Forschung und ihren Anwendungsfeldern zu fördern. Zugleich soll der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis des Innovationsmanagements der Betriebe und die Innovationspolitik unterstützt werden. Im Mittelpunkt der Arbeiten des RIAS steht daher die Erarbeitung konkreter Handlungshilfen für Unternehmen und andere Innovationsakteure zur Bewältigung des Systemwandels. Wesentlicher Bestandteil der Institutsaktivitäten ist die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Systeminnovationen und der Innovationssysteme. Dies bedingt eine interdisziplinäre Herangehensweise und den ständigen Blick über den eigenen Tellerrand. Erscheinungsort und -datum Düsseldorf, den 16. Mai 213 Herausgeber Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Berliner Allee Düsseldorf Telefon: Telefax: Internet: RIAS Rhein-Ruhr Institut für angewandte Systeminnovation e.v. Bürgerstr Duisburg Telefon: Telefax: Internet: Geschäftsführerin Tanja Feller Geschäftsführender Vorstand Dr. Joachim Hafkesbrink Präsident Arndt Groth Vizepräsidenten Christoph N. v. Dellingshausen, Matthias Ehrlich, Harald R. Fortmann, Ulrich Kramer, Burkhard Leimbrock Kontakt Forum Marktforschung im BVDW Carola Lopez, Fachgruppenmanagerin, Referentin Marktforschung RIAS Rhein-Ruhr Institut für angewandte Systeminnovation e.v. Dr. Joachim Hafkesbrink, Geschäftsführender Vorstand Vereinsregisternummer Vereinsregister Düsseldorf VR 8358 Vereinsregister Duisburg VR 4265 Rechtshinweise Alle in dieser Veröffentlichung enthaltenen Angaben und Informationen wurden vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. sorgfältig recherchiert und geprüft. Diese Informationen sind ein Service des Verbandes. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität können weder der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. noch die an der Erstellung und Veröffentlichung dieses Werkes beteiligten Unternehmen die Haftung übernehmen. Die Inhalte dieser Veröffentlichung und/oder Verweise auf Inhalte Dritter sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten, Textteilen, Bildmaterial oder sonstigen Inhalten, bedarf der vorherigen Zustimmung durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. bzw. der Rechteinhaber (Dritte). Titelbild istockphoto.com/blackred Auflage 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

10 Herausgegeben vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Berliner Allee Düsseldorf Tel Fax

DIE DIGITALE WIRTSCHAFT IN ZAHLEN VON 2008 BIS 2012. Umsatz und Beschäftigung in der hochdynamischen Internetbranche

DIE DIGITALE WIRTSCHAFT IN ZAHLEN VON 2008 BIS 2012. Umsatz und Beschäftigung in der hochdynamischen Internetbranche DIE DIGITALE WIRTSCHAFT IN ZAHLEN VON 2008 BIS 2012 Umsatz und Beschäftigung in der hochdynamischen Internetbranche Vorwort 2 Vorwort Die digitale Wirtschaft zählt als hochdynamische Branche zu den entscheidenden

Mehr

BVDW: Mobile Advertising mit rasantem Marktwachstum in 2011

BVDW: Mobile Advertising mit rasantem Marktwachstum in 2011 BVDW: Mobile Advertising mit rasantem Marktwachstum in 2011 Brutto-Werbevolumen von Mobile Display Advertising auf 40 Millionen Euro in 2011 verdoppelt / 51 Prozent mehr Unternehmen schalten mobile Werbung

Mehr

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt Arbeitsmarktstudie analysiert Qualifikationsanforderungen von berufserfahrenen Arbeitnehmern in der Digitalbranche Düsseldorf,

Mehr

BVDW: Online-Mediaagenturen sehen für Digital Out of Home und Audio Digital das größte Potenzial, Wearable Technology gilt noch als Zukunftsmusik

BVDW: Online-Mediaagenturen sehen für Digital Out of Home und Audio Digital das größte Potenzial, Wearable Technology gilt noch als Zukunftsmusik BVDW: Online-Mediaagenturen sehen für Digital Out of Home und Audio Digital das größte Potenzial, Wearable Technology gilt noch als Zukunftsmusik FOMA Trendmonitor 2013 stellt Online-Mediatrends vor /

Mehr

PREDICTIVE BEHAVIORAL ADVERTISING

PREDICTIVE BEHAVIORAL ADVERTISING PREDICTIVE BEHAVIORAL ADVERTISING Inhaltsverzeichnis 3 Was ist Predictive Online Behavioral Advertising (poba)? Wer nutzt Predictive Online Behavioral Advertising? Was sind die Vorteile von Predictive

Mehr

Apps, die Menschen lieben!

Apps, die Menschen lieben! IHK Koblenz, 21.03.2013 Apps, die Menschen lieben! GIMIK Systeme GmbH ist Ihr Experte im Mobile Business. Isabella, GIMIK-Marketing-Team Applikationen für Smartphones im B2B- und B2C-Bereich Einsätze,

Mehr

Facebook's Mobile Strategy. Potenziale für Social Recommendation und M-Commerce

Facebook's Mobile Strategy. Potenziale für Social Recommendation und M-Commerce Facebook's Mobile Strategy Potenziale für Social Recommendation und M-Commerce Agenda Märkte & Trends Newsfeed, Graph Search & Facebook Home Social Recommendation & M-Commerce Mücke, Sturm & Company 1

Mehr

Bitkom Research GmbH. Marktforschung für die Hightech-Branche. Berlin, Dezember 2013

Bitkom Research GmbH. Marktforschung für die Hightech-Branche. Berlin, Dezember 2013 Bitkom Research GmbH Marktforschung für die Hightech-Branche Berlin, Dezember 2013 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen des BITKOM e.v., des deutschen Verbands

Mehr

Internet bei Mediennutzung führend: Gemeinsame Studie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz erforscht erstmals digitale Nutzung in der DACH-Region

Internet bei Mediennutzung führend: Gemeinsame Studie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz erforscht erstmals digitale Nutzung in der DACH-Region Internet bei Mediennutzung führend: Gemeinsame Studie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz erforscht erstmals digitale Nutzung in der DACH-Region Über die Hälfte aller Onliner geht mobil ins Internet

Mehr

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Bundesverband Digitale Wirtschaft in Kooperation mit Google und TNS Infratest Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Befragung Das vorliegende

Mehr

Gemeinschaftsstudie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz: DACH-Region wird immer mobiler

Gemeinschaftsstudie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz: DACH-Region wird immer mobiler Gemeinschaftsstudie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz: DACH-Region wird immer mobiler Internetnutzung per Smartphone gestiegen / Mobile Informationssuche beim Shoppen nimmt zu / Mobile Payment wird

Mehr

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps 13. Mai 2014 Anke Tischler ebusiness-lotse Köln Forum: "Handel im Wandel von Mobile Mobiles Internet 1999 und heute 2 Mobile Nutzer Wer ist das? 52,16

Mehr

DIALOG CONSULT / VATM: Fünfte gemeinsame Marktanalyse zur Telekommunikation Abbildungen

DIALOG CONSULT / VATM: Fünfte gemeinsame Marktanalyse zur Telekommunikation Abbildungen DIALOG CONSULT / VATM: Fünfte gemeinsame Marktanalyse zur Telekommunikation Abbildungen Ergebnisse einer Befragung der Mitgliedsunternehmen im Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten

Mehr

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Internet User (Mio.) 2,000 Wie zahlreiche Studien prognostizieren, wird sich Mobile Marketing in den kommenden Jahren vom sporadischen zum wesentlichen Bestandteil

Mehr

Trends im E-Commerce 2008. Durchgeführt von der Fachgruppe E-Commerce im BVDW Kooperationspartner: Penton Media GmbH

Trends im E-Commerce 2008. Durchgeführt von der Fachgruppe E-Commerce im BVDW Kooperationspartner: Penton Media GmbH Trends im E-Commerce 2008 Durchgeführt von der Fachgruppe E-Commerce im BVDW Kooperationspartner: Penton Media GmbH Rahmeninformationen Befragung zu den E-Commerce Trends Durchführung vom 10.03.2008 bis

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUR JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015

HERZLICH WILLKOMMEN ZUR JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.v. www.bevh.org HERZLICH WILLKOMMEN ZUR JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Interaktiver Handel in Deutschland 2014 Die Entwicklung des Online- und Versandhandels

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Vortrag IHK Paderborn Prof. Dr. Uwe Kern Leistungsspektrum Apps Native Lösungen für alle Plattformen Shops

Mehr

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult. IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? Nutzungsgrad Ausgewählte ITK-Wachstumsthemen 2011 hoch Mobiles Internet Virtualisierung E-Commerce Cloud Computing Unified Communications

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Der KMU-Branchen-Wegweiser IT-Dienstleistungen Stand: 2011

Der KMU-Branchen-Wegweiser IT-Dienstleistungen Stand: 2011 Der KMU-Branchen-Wegweiser IT-Dienstleistungen Stand: 2011 Inhaltsverzeichnis Vorwort Branche: IT-Dienstleistungen Das Branchen-Profil Die Branche im Detail Definition Daten/Fakten Branchen-Status Perspektiven

Mehr

bvh-jahrespressekonferenz 2013 Interaktiver Handel in Deutschland Die Entwicklung des multichannel Online- und Versandhandels B2C im Jahr 2012

bvh-jahrespressekonferenz 2013 Interaktiver Handel in Deutschland Die Entwicklung des multichannel Online- und Versandhandels B2C im Jahr 2012 Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. bvh-jahrespressekonferenz 2013 Interaktiver Handel in Deutschland Die Entwicklung des multichannel Online- und Versandhandels B2C im Jahr 2012 Interaktiver

Mehr

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing B2C & B2B International

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing B2C & B2B International Professional Online Marketing Solutions E-Mail-Marketing B2C & B2B International 1 Reichweitenstarke Neukundengewinnung Willkommen an Bord! Lehnen Sie sich entspannt zurück für eine Punktlandung im E-Mail-Marketing:

Mehr

Einsatz von. Ergebnisse der Umfrage

Einsatz von. Ergebnisse der Umfrage Einsatz von Social Media in Unternehmen Ergebnisse der Umfrage Inhaltsverzeichnis 2 Ergebnisse der Umfrage 3 Methodik und Stichprobe 3 Zentrale Ergebnisse Social Media ist im Unternehmensalltag angekommen

Mehr

Full-Service-Internetagenturen in Deutschland Umsätze, Entwicklungen und Trends 2015. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Full-Service-Internetagenturen in Deutschland Umsätze, Entwicklungen und Trends 2015. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Full-Service-Internetagenturen in Deutschland Umsätze, Entwicklungen und Trends 2015 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Internetagentur-Ranking Daten & Fakten Das Internetagentur-Ranking wird

Mehr

FOMA-Trendmonitor 2015: Die digitalen Prinzipien bestimmen die Marktregeln

FOMA-Trendmonitor 2015: Die digitalen Prinzipien bestimmen die Marktregeln FOMA-Trendmonitor 2015: Die digitalen Prinzipien bestimmen die Marktregeln der Zukunft Ungebrochen hohe Nachfrage nach digitaler Werbung / Starkes Wachstum bei Programmatic Advertising / Herausforderung

Mehr

Pressekonferenz Digitale Spiele

Pressekonferenz Digitale Spiele Pressekonferenz Digitale Spiele Manfred Gerdes Mitglied des BITKOM-Präsidiums 15. August 2007 BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Ipsos 1 Ausstattung Anteil

Mehr

German Entertainment and Media Outlook 2012-2016

German Entertainment and Media Outlook 2012-2016 www.pwc.com German Entertainment and Media Outlook 2012-2016 Wo die Reise hingeht. Trends in der Medienbranche und Mediennutzung German Entertainment and Media Outlook: 2012-2016 Internetzugang Onlinewerbung

Mehr

September 2012. Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

September 2012. Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung zur dmexco September 2012 Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. und die dmexco wollten es wissen

Mehr

PREDICTIVE ONLINE BEHAVIORAL ADVERTISING

PREDICTIVE ONLINE BEHAVIORAL ADVERTISING PREDICTIVE ONLINE BEHAVIORAL ADVERTISING INHALTSVERZEICHNIS 3 Was ist Predictive Online Behavioral Advertising (poba)? Wer nutzt Predictive Online Behavioral Advertising? Was sind die Vorteile von Predictive

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachpresse-Statistik 214 Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachmedien Fachmedienumsätze im Jahr 214 (in Mio. Euro) 35 3.247 3 25 2 1.853 15 1 5 588 65 21 Insgesamt Fachzeitschriften Fachbücher/Losebl.

Mehr

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung.

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. CERTIFIED DEVELOPER ADWORDS web-netz GmbH in 72 Sekunden DIE AGENTUR STELLT SICH

Mehr

BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Oktober 2014 Zielsetzung und Methodik Ziel der Studie ist

Mehr

ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014

ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014 ONLINE- UND VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2014 Thomas Hochreutener GfK Patrick Kessler Verband des Schweizerischen Versandhandels Hergiswil, 13. März 2015 1 Detailhandel Schweiz 1990 2014 Umsatzentwicklung

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Holiday Newsletter Ausgabe 1, 2014 Mobile Weihnachten 2014

Holiday Newsletter Ausgabe 1, 2014 Mobile Weihnachten 2014 Mobile Weihnachten 2014 Der Holiday Newsletter wird in Kooperation erstellt von: 1 Weihnachtsgeschäft 2014 trotz pessimistischer Händler mit positivem Vorzeichen Wir erwarten für das Weihnachtsgeschäft

Mehr

E-Invoicing auf internationaler Ebene

E-Invoicing auf internationaler Ebene E-Invoicing auf internationaler Ebene SEEBURGER E-Invoicing-Tage 25./26. März in Frankfurt Flughafen-Hotel Bruno Koch Marktgröße und Status global Seite 2 "Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber.

Mehr

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Mobile Research 2011. Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mobile Research 2011 Ein Studienüberblick von Google und der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Mai 2011 Kernergebnisse 1 12 Millionen Deutsche nutzen ein Smartphone und

Mehr

Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft

Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft hsag Heidelberger Services AG Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft Software Service Beratung Training Marketing hsag Heidelberger Services AG Leistungsspektrum Rund. Bei allem, was Energieunternehmen

Mehr

MOBILE. Seit 10 Jahren

MOBILE. Seit 10 Jahren MOBILE Seit 10 Jahren 1 Morgan Stanley: Mobile will be bigger than Desktop in 2014 Global Mobile vs. Desktop Internet User Projection,2001 2015E UNTERNEHMEN FRAGEN SICH Sind die neuen mobilen Endgeräte

Mehr

Studienprojekt Gaming

Studienprojekt Gaming Studienprojekt Gaming Ergebnispräsentation für die SponsorPay GmbH Berlin, 28.02.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 2. Ergebnisse der telefonischen Befragung (CATI) 3. Untersuchungsdesign Seite 2/11 Zentrale

Mehr

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Karl-Heinz Streibich, CEO Software AG 21.06.2013 2013 Software AG. All rights reserved. Die Software-Industrie Ein Überblick 2 2013 Software

Mehr

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV Berlin, 29. Januar 2015 If you have a client logo or other co-branding to include, this should go here. It should never be larger than the Deloitte logo. NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für

Mehr

Zukunftsweisende IT - Strategien

Zukunftsweisende IT - Strategien Zukunftsweisende IT - Strategien 1 2 3 4 Kernthemen 2013+ Trends: Begriffsauflösung Mobile Computing Überflüssig oder sinnvoll: Nutzanwendungen? IT-gestützte Vertriebsprozesse Einsatzszenarien Zusammenfassung

Mehr

Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2014/2015

Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2014/2015 deutschen Interaktiven Handel B2C 2014/2015 Geschäftslage und -erwartungen Social Media Mobile Commerce Ergebnisse der aktuellen Online-Befragung Folie 1 2015 Boniversum & bevh Neuss Berlin, Juni 2015

Mehr

Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. Möglichkeiten und Chancen des Mobile Advertising für Verlage

Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. Möglichkeiten und Chancen des Mobile Advertising für Verlage Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. SZV-SEMINAR Werbung wird mobil Möglichkeiten und Chancen des Mobile Advertising für Verlage Das mobile Internet boomt Mobile ist die Zukunft der digitalen

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Interaktiver Handel 2013: Massive Umsatzsteigerungen für die Branche E- Commerce- Anteil knapp unter der 40 Milliarden Euro- Grenze Neue Partner - verfeinertes Studien-

Mehr

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2013/2014

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2013/2014 Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2013/2014 DEFINITION UND METHODIK Die Unternehmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft gehören zu

Mehr

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013 E-Books 2013 Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland Berlin, 30.09.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. E-Book-Nutzung in Deutschland Seite 6 2.1 Verbreitung von

Mehr

------------------------------------------------------

------------------------------------------------------ Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. E-COMMERCE CROSS BORDER Deutschland - Schweiz ------------------------------------------------------ Online Handel Cross Border Bedeutung für den Deutschen

Mehr

BVDW: Trend in Prozent

BVDW: Trend in Prozent BVDW: Trend in Prozent Mobile Cloud Christiane Siwek Trend in Prozent BVDW Trend in Prozent (TiP) Die Befragung BVDW Trend in Prozent findet einmal im Quartal zu Themen rund um die digitale Wirtschaft

Mehr

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Dialog Consult / VATM 16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Ergebnisse einer Befragung der Mitgliedsunternehmen im Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. im dritten Quartal

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN PRESSE-INFORMATION BI-13-09-13 BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN Business Analytics und Business Performance Management sind wesentliche Wachstumstreiber Mittelstand ist bedeutende

Mehr

User Group»Cloud Computing für Logistik«

User Group»Cloud Computing für Logistik« Fraunhofer-Innovationscluster»Logistics Mall Cloud Computing für Logistik«User Group»Cloud Computing für Logistik«Martin Böhmer Karlsruhe, 10. Mai 2012 Prozessunterstützung heute Folie 2 Fraunhofer Innovationscluster»Cloud

Mehr

Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Onlinewerbung für Österreich

Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Onlinewerbung für Österreich Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Onlinewerbung für Österreich Dezember 2014 Edda Mogel, Petra Höfer, Bernd Wollmann, Hermann Weidinger - 1 - Pressekonferenz Themen Marktanteile / Umsatz / Volumen Arbeitsplätze

Mehr

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

VPRT-Frühjahrsprognose zum Werbemarkt 2015

VPRT-Frühjahrsprognose zum Werbemarkt 2015 SPERRFRIST: Donnerstag, 21. Mai 2015, 00:01 Uhr Nr. 9/2015 VPRT-Frühjahrsprognose zum Werbemarkt 2015 Fernsehen 2014 wichtigstes Werbemedium mit rund 4,3 Milliarden Euro Werbeerlösen (+4 Prozent), VPRT-Prognose

Mehr

Online-Payment-Studie 2012. Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen

Online-Payment-Studie 2012. Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen Online-Payment-Studie 2012 Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen Online-Payment-Studie 2012 Daten, Fakten, Hintergründe und Entwicklungen zum deutschen Online-Payment-Markt 2011 für physische

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Studienergebnisse der Händlerumfrage: Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels

Studienergebnisse der Händlerumfrage: Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels Studienergebnisse der Händlerumfrage: Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels Erhebung: Frühjahr 2013 Durch das Internet hat sich die Anzahl der Werbekanäle in

Mehr

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Impressum Herausgeber: Bader&Jene Software-Ingenieurbüro GmbH Schauenburgerstrasse

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

Social Media in Unternehmen

Social Media in Unternehmen Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Allgemeines Ziel der Studie ist es, allen Marktteilnehmern einen besseren

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Pressemeldung. Q3 2015: Technische Gebrauchsgüter weiter im Aufwind. Umsatzentwicklung technischer Gebrauchsgüter in Österreich M.EUR 1.057 1.

Pressemeldung. Q3 2015: Technische Gebrauchsgüter weiter im Aufwind. Umsatzentwicklung technischer Gebrauchsgüter in Österreich M.EUR 1.057 1. Pressemeldung 16.11. 16. November Brigitte Liebenberger GfK Retail and Technology T +43 1 717-10340 brigitte.liebenberger@gfk.com Daniela Wimmer Assistant to General Management T +43 1 717-10-118 F +43

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION SSU-01-09-11 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Wachstumssteigerungen auch mittelfristig erwartet Anteile an SaaS und Software in der Cloud

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo)

Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Trend in Prozent Studie Connected Commerce (SoLoMoCo) Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Studie Ziel der BVDW Studie ist es, den steigenden Einfluss

Mehr

5.5 Der Wirtschaftsbereich Information und Kommunikation

5.5 Der Wirtschaftsbereich Information und Kommunikation 5.5 Der Wirtschaftsbereich Information und Kommunikation Struktur der Unternehmen, Beschäftigten und Umsätze im Jahr 2001 Der Wirtschaftsbereich Information und Kommunikation besteht aus den Branchen IT-

Mehr

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014

16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Dialog Consult / VATM 16. TK-Marktanalyse Deutschland 2014 Ergebnisse einer Befragung der Mitgliedsunternehmen im Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. im dritten Quartal

Mehr

Die Bedeutung innovativer und mobiler Technologien für den Standort Bremen. am Beispiel der. mobile solution group gmbh

Die Bedeutung innovativer und mobiler Technologien für den Standort Bremen. am Beispiel der. mobile solution group gmbh Die Bedeutung innovativer und mobiler Technologien für den Standort Bremen am Beispiel der mobile solution group gmbh Agenda Marktentwicklung für Mobile Datendienste Positionierung der mobile solution

Mehr

Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA. Programmatic Advertising Ad Visibility FOMA TRENDMONITOR 2015

Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA. Programmatic Advertising Ad Visibility FOMA TRENDMONITOR 2015 FOMA TRENDMONITOR 2015 Die digitalen Prinzipien bestimmen die Marktregeln der Zukunft Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA Programmatic Advertising Ad Visibility Targeting Fraud by Traffic Währung

Mehr

Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2011/12

Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2011/12 Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2011/12 Definition des Clusters Im Juni 2011 haben der Senat von Berlin und die Landesregierung Brandenburgs

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe September 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Geschäftsführer: Dirk Haucap, Dr. Helmut Mank, Nils Meyer-Pries, Thomas Neumann

Geschäftsführer: Dirk Haucap, Dr. Helmut Mank, Nils Meyer-Pries, Thomas Neumann Pflichtangaben laut E-Commerce Richtlinie der EU (Telemediengesetz) Firma der Gesellschaft: Fax: + 49 (0) 5421/309 111 Verbraucher-Service: www.kattus.de info@kattus.de Geschäftsführer: Dirk Haucap, Dr.

Mehr

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2013 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort Erhebungsmethode Verwendete Begriffe Struktur des Untersuchungspanels Wirtschaftliche

Mehr

Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007

Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007 BME-UMFRAGE TOP-KENNZAHLEN IM EINKAUF Ergebnisse aus der Datenerhebung 2007 BME-Umfrage 2007 TOP-Kennzahlen im Einkauf BME e.v. INHALTSVERZEICHNIS 1. EINKAUFSVOLUMEN IN % VOM UMSATZ 2. EINKAUFSVOLUMEN

Mehr

5.4. Der Wirtschaftsbereich Unternehmensservices

5.4. Der Wirtschaftsbereich Unternehmensservices 5.4. Der Wirtschaftsbereich Unternehmensservices Struktur der Unternehmen, Beschäftigten und Umsätze im Jahr 2001 Im Jahre 2001 waren 14,1% der Dienstleistungsunternehmen (absolut 64.373) und 13% der Dienstleistungsbeschäftigten

Mehr

FAMAB RESEARCH Die Zukunft des Marketing

FAMAB RESEARCH Die Zukunft des Marketing Pressekonferenz 10. September 2014 Frankfurt INHALT 01 Studiendesign 02 Ausgaben für Kommunikation Verteilung von Etats 03 Blick auf ausgewählte Branchen 04 Verteilung Messeetats Inland / Ausland 05 Verteilung

Mehr

Sebastian Buschmann. Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes

Sebastian Buschmann. Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes Sebastian Buschmann Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes Social Media Einleitung Social Media Einleitung 28 Mio. Nutzer und jeden Monat gibt es durchschnittlich 28 x (pro Nutzer 20 Seiten

Mehr

Sebastian Buschmann. Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes

Sebastian Buschmann. Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes Sebastian Buschmann Daumen hoch! Tipps zur Generierung von Facebook-Likes Social Media Einleitung 28 Mio. Nutzer und jeden Monat gibt es durchschnittlich 28 x (pro Nutzer 20 Seiten und etwa 8 Beiträge)

Mehr

BRANCHENREPORT. Online-Handel JAHRGANG 2014 Büro & Schreibwaren

BRANCHENREPORT. Online-Handel JAHRGANG 2014 Büro & Schreibwaren BRANCHENREPORT Online-Handel JAHRGANG 2014 Büro & Schreibwaren IMPRESSUM HERAUSGEBER IFH RETAIL CONSULTANTS GmbH Dürener Str. 401b / D-50858 Köln Telefon +49(0)221 943607-68 Telefax +49(0)221 943607-64

Mehr

Prof. Dr. Matthias Knoll

Prof. Dr. Matthias Knoll Prof. Dr. Matthias Knoll ist Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Darmstadt. Sein Spezialgebiet ist die betriebliche Informationsverarbeitung mit den Schwerpunkten GRC-Management, IT-Prüfung

Mehr

Monitoring Brief- und KEP-Märkte in Deutschland 2013 / 2014. Ein Projekt des

Monitoring Brief- und KEP-Märkte in Deutschland 2013 / 2014. Ein Projekt des Monitoring Brief- und KEP-Märkte in Deutschland 2013 / 2014 Ein Projekt des 0 Eckdaten zum Monitoring Auftraggeber Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Durchgeführt von WIK-Consult TÜV Rheinland

Mehr

Der Markt für Badmöbel im Distanzhandel in Deutschland

Der Markt für Badmöbel im Distanzhandel in Deutschland Der Markt für Badmöbel im Distanzhandel in Deutschland 1 www.titze-online.de Der Markt für Badmöbel und Spiegelschränke im Distanzhandel in Deutschland 1. Auflage. März 2012. Unternehmensberatung Titze

Mehr

BVDW Befragung Nutzung und Trends in der E-Mail- Kommunikation deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

BVDW Befragung Nutzung und Trends in der E-Mail- Kommunikation deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung Nutzung und Trends in der E-Mail- Kommunikation deutscher Unternehmen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Januar 2015 Zielsetzung und Methodik Ziel der Studie ist es, die Nutzung

Mehr

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. E-Payment Report 2011 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Carola Lopez November 2011 Zielsetzung der Reports Das Ziel des Payment Reports der Unit Payment und Risikomanagement der Fachgruppe

Mehr

Mobiles Arbeiten heute: Status Quo und Trends

Mobiles Arbeiten heute: Status Quo und Trends Mobiles Arbeiten heute: Status Quo und Trends Donnerstag, 27. Juni 2013, Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg Axel Koch, stv. Leiter Enterprise Mobility, Bundesverband Digitale Wirtschaft

Mehr

Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung

Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung Aktenzeichen: Abschluss

Mehr

ABMAHNUNGEN IM JAHR 2014

ABMAHNUNGEN IM JAHR 2014 ABMAHNUNGEN IM JAHR 2014 März 2015 Händlerbund Studie 503 befragte Online-Händler 1 Inhaltsverzeichnis WIR HABEN 503 HÄNDLER BEFRAGT, WIE VIELE ABMAHNUNGEN SIE IM JAHR 2014 ERHALTEN UND WELCHE SCHRITTE

Mehr

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland. Berlin, 17.10.2013

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland. Berlin, 17.10.2013 Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland Berlin, 17.10.2013 Agenda TOP 1 Über den BREKO TOP 2 Aktuelle Entwicklungen im Breitbandausbau TOP 3 Herausforderungen

Mehr

lindbaum digitalize business LTV Roadshow Stuttgart, Köln, Berlin, Hannover 2015

lindbaum digitalize business LTV Roadshow Stuttgart, Köln, Berlin, Hannover 2015 lindbaum digitalize business LTV Roadshow Stuttgart, Köln, Berlin, Hannover 2015 Überblick Überblick Wer ist lindbaum? Internethandel und Trends im Überblick Sicherheitstechnik im Internet Mit uns haben

Mehr

IT-Trends im Handel 2011. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2011. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2011 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort 7 Erhebungsmethode 8 Verwendete Begriffe 8 Struktur des Untersuchungspanels 10 Wirtschaftliche

Mehr

Der neue Kunde kommt mit Handy: Smartphones & digitale Dienste am Point of Sale. Frankfurt am Main - Webchance 31. August 2014-11 Uhr

Der neue Kunde kommt mit Handy: Smartphones & digitale Dienste am Point of Sale. Frankfurt am Main - Webchance 31. August 2014-11 Uhr Der neue Kunde kommt mit Handy: Smartphones & digitale Dienste am Point of Sale Frankfurt am Main - Webchance 31. August 2014-11 Uhr Axel Hoehnke GF / Managing Partner sembassy Executive Board / MobileMonday

Mehr

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Regionalbüros für Fachkräftesicherung - Fachkräftemonitoring - Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und

Mehr

Veranstaltung Grußwort Programm Informationen. IT-Sicherheitsforum. 19. Januar 2016

Veranstaltung Grußwort Programm Informationen. IT-Sicherheitsforum. 19. Januar 2016 IT-Sicherheitsforum 19. Januar 2016 Grußwort Die Digitalisierung bietet große Chancen für mehr Wohlstand, mehr Lebensqualität und eine bessere Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Sie verändert nicht nur unseren

Mehr

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Zahlungsverkehr. Postbank P.O.S. Transact Um was es uns geht Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten

Mehr

Digitales Fernsehen / Interaktives Fernsehen Aktuelle Marktzahlen

Digitales Fernsehen / Interaktives Fernsehen Aktuelle Marktzahlen Digitales Fernsehen / Interaktives Fernsehen Aktuelle Marktzahlen Oktober 06 Ausstattung TV 25% 8% Ca. ein Drittel der TV Haushalte 11,2 Mio. haben mehr als ein TV Gerät. 8 Prozent - 2,6 Mio. verfügen

Mehr

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Tablet Computer 2013 Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Berlin, 27. September 2013 Seite 1/21 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. Verbreitung

Mehr