Informationen der Abteilung Bildung zum Schulbeginn 2006/07

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1 chulorganisation Informationen der Abteilung Bildung zum Schulbeginn 2006/07

2 Allgemeine Informationen Beschäftigungssituation Rückgang Klassen, Schüler, Planstellen Stellenplansituation Schulrundschreiben Schulische Nachmittagsbetreuung Bedienstetenschutz Bildungsdokumentation Elektronisches Dienstreise Management Elektronischer Bezugsnachweis

3 Allgemeine Informationen Beschäftigungssituation (Stand Okt. 2006) Vormerkungen für das SJ 2006/07 (das sind LehrerInnen ohne Beschäftigung) Pädak-Abgänger (das sind Bewerber für das SJ 2006/07) LehrerInnen, die bereits beschäftigt waren aber aufgrund der Stellenplansituation keine Zusage für eine Weiterbeschäftigung im SJ 2006/07 erhalten. Anzahl der beschäftigungslosen PflichschullehrerInnen

4 Allgemeine Informationen Rückgang Klassen, Schüler, Planstellen Schulen Klassen Schüler Planstellen Volksschulen Hauptschulen Polytechnische Schulen Sonderschulen Gesamtrückgang

5 Allgemeine Informationen Stellenplansituation Schuljahr 2001/ / / / / /07 Planstellen Die Personalsituation spitzt sich in Tirol weiter zu. Seit dem Schuljahr 2001/02 sind bei einem Minus von rund Schülern rund 500 Planstellen verloren gegangen. Nach derzeitigem Datenstand dürfte Tirol im Schuljahr 2005/06 den Stellenplan überschritten haben und muss mit entsprechenden finanziellen Forderungen des Bundes rechnen.

6 Schulrundschreiben Termine: Stichtagsmeldungen: Zeitfenster vom bis Passwortänderung: Beim erstmaligen Einstieg im heurigen Schuljahr ist das Passwort zu ändern.

7 Schulrundschreiben Schulische Nachmittagsbetreuung Allgemeine Informationen Informationspostkarte Anzahl der Schulen mit schulischer Nachmittagsbetreuung Neue Masken in der Schuldatenbank

8

9 Schulische Nachmittagsbetreuung Verbindliche Anmeldung zu Schulbeginn zu unterscheiden davon ist die Erhebung im Sommersemester Frist ist vom Schulleiter zu bestimmen und muss mindestens drei Tage und längstens eine Woche dauern und jedenfalls über ein Wochenende gehen Anmeldungen für einen oder zwei Tage sind auch zu berücksichtigen: Mindestanzahl an drei Tagen für eine Gruppe von sieben SchülerInnen muss insgesamt erreicht sein Schulische Nachmittagsbetreuung besteht aus Freizeit individueller Lernzeit gegenstandsbezogener Lernzeit

10 Schulische Nachmittagsbetreuung Schulforum ist zu hören, wenn die Schule vom Schulerhalter als ganztägige Schule bestimmt wird ist hinsichtlich der Wochenstunden im Freizeitbereich des Betreuungsteils zu hören kann das Verhältnis zwischen individueller und gegenstandsbezogener Lernzeit verändern Ende des Betreuungsteils muss zwischen und Uhr liegen ist vom Schulleiter/der Schulleiterin zu bestimmen, der Schulerhalter ist zu hören Status quo Schulen werden Nachmittagsbetreuung anbieten

11 Abteilung Bildung

12 Schulische Nachmittagsbetreuung Supplierung im Freizeitbereich des Betreuungsteils SchulleiterInnen sind nicht zur Supplierung verpflichtet Jede supplierte Stunde ist als halbe Supplierstunde zu erfassen Ausnahme: Gruppe mit mindestens drei schwerstbehinderten Kindern Grundsätzlich dürfen nur LehrerInnen, denen Stunden im Freizeitbereich des Betreuungsteils zugewiesen sind, herangezogen werden Zunächst sind jene heranzuziehen, die ihre Supplierverpflichtung innerhalb der Jahresnorm noch nicht erfüllt haben Anderen LehrerInnen dürfen solche Supplierstunden nur mit ihrem Einverständnis übertragen werden

13 Schulische Nachmittagsbetreuung Verminderung der Unterrichtsverpflichtung Anknüpfungspunkt: wochendurchgängig betreute Einheiten Die Zahl der Verminderungsstunden für Schülergruppen im Betreuungsbereich ganztägiger Schulformen wie folgt zu ermitteln:

14 Schulische Nachmittagsbetreuung

15 Schulische Nachmittagsbetreuung Hinweise Erlass Nr. 56 Schulische Nachmittagsbetreuung Erlass Nr. 32 enthält auch Supplierregelung für den Betreuungsteil Hotline:

16 Bedienstetenschutz Sicherheitsvertrauenspersonen und Ersthelfer bestellt Erstbegehungen im Gang Zusammenarbeit Sicherheitsvertrauenspersonen und Schulleitung

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20 Bildungsdokumentationsgesetz

21 Bildungsdokumentationsgesetz Schulungskonzept ( Einführungsseminare Workshops Importmöglichkeit Stammdaten (Organisation Schülerdaten Schuljahreswechsel

22 Elektronisches Dienstreise Management Ziele Papierlose und einheitliche Abwicklung des gesamten Dienstreiseprozesses Reduktion der Arbeitsschritte und Hierarchien bei Gewährleistung des Dienstweges Schnelle Abwicklung und rasche Auszahlung Mehr Abrechnungstransparenz für die MitarbeiterInnen Vertraute Software-Umgebung (in Schul-DB integriert) Digitale Informationsunterstützung für den gesamten Workflow Vermeidung der Verjährung des Anspruches

23 Bediensteten Service Applikation (Bezugsnachweise)

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