Digitalisierung und Veröffentlichung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Digitalisierung und Veröffentlichung"

Transkript

1 Digitalisierung und Veröffentlichung Urheberrechtliche Unterschiede zwischen physischen und digitalen Beständen Mag. Walter Scholger Zentrum für Informationsmodellierung in den Geisteswissenschaften Universität Graz

2 Die Möglichkeit, urheberrechtlich geschützte Materialien [ ] für wissenschaftliche Forschung in Form einer öffentlichen Wiedergabe nutzen zu dürfen, sollte an sich eine Selbstverständlichkeit sein. Rainer Kuhlen, Kopernikanische Wende (2006) 2

3 Eine neue Rolle für Archive Diensteanbieter nach E-Commerce Gesetz Impressumspflicht Praxisbeispiel: International Center for Archival Research (ICARus) Ein kurzer Überblick: Urheberrecht Werksbegriff und Werkskategorien Schutzfristen Rechte des Urhebers Digitalisierung Urheberrecht: Vervielfältigung Freie Werknutzungen Online-Publikation Urheberrecht: Zurverfügungstellung Beschränkungen 3

4 Das Archiv Einrichtung zur systematischen Erfassung, Erhaltung und Betreuung von Schriftstücken, Dokumenten, Urkunden, Akten, insbesondere soweit sie historisch, rechtlich oder politisch von Belang sind. geordnete Sammlung von [historisch, rechtlich, politisch belangvollen] Schriftstücken, Dokumenten, Urkunden, Akten Raum, Gebäude für ein Archiv Duden (2013) 4

5 Diensteanbieter Diensteanbieter im Sinne des E-Commerce Gesetzes ECG 3 1. Dienst der Informationsgesellschaft: ein in der Regel gegen Entgelt elektronisch im Fernabsatz auf individuellen Abruf des Empfängers bereitgestellter Dienst [ ] sowie Dienste, die Informationen über ein elektronisches Netz übermitteln, die den Zugang zu einem solchen vermitteln oder die Informationen eines Nutzers speichern 2. Diensteanbieter: eine natürliche oder juristische Person oder sonstige rechtsfähige Einrichtung, die einen Dienst der Informationsgesellschaft bereitstellt 5

6 Access Provider bietet Zugang zu einem Netzwerk Diensteanbieter Host Provider bietet Speicherplatz für Benutzer (z.b. für Annotationen) Content Provider bietet eigene Inhalte an 6

7 Impressumspflicht ECG 5 (1) Ein Diensteanbieter hat den Nutzern ständig zumindest folgende Informationen leicht und unmittelbar zugänglich zur Verfügung zu stellen: seinen Namen oder seine Firma; die geografische Anschrift, unter der er niedergelassen ist; Angaben, auf Grund deren die Nutzer mit ihm rasch und unmittelbar in Verbindung treten können, einschließlich seiner elektronischen Postadresse; soweit die Tätigkeit einer behördlichen Aufsicht unterliegt, die für ihn zuständige Aufsichtsbehörde; sofern vorhanden, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. 7

8 Impressum: Monasterium.net Quelle: 8

9 9/37

10 Anforderungen Digitalisierung von Archivmaterial (= Vervielfältigung) Wissenschaftliche Erschliessung (= Bearbeitung) Veröffentlichung auf physischem Träger (= Verbreitung) Online-Veröffentlichung (= Zurverfügungstellung) 10

11 Urheberrecht: Werke 1 UrhG. (1) Werke im Sinne dieses Gesetzes sind eigentümliche geistige Schöpfungen auf den Gebieten der Literatur, der Tonkunst, der bildenden Künste und der Filmkunst. (2) Ein Werk genießt als Ganzes und in seinen Teilen urheberrechtlichen Schutz nach den Vorschriften dieses Gesetzes.

12 Urheberrecht: Werke Eigentümliche geistige Schöpfung Eigentümlich = individuell ( die Persönlichkeit des Schöpfers muss durchscheinen ) Geistig = Gedankenprodukt ( der Schöpfer muss sich etwas dabei gedacht haben ) Aber: nicht der Gedanke selbst, sondern der Form gewordene Gedanke ist geschützt, der Gedanke muss ausgedrückt worden sein. Digitalisate (digitale Vervielfältigungen) sind üblicherweise kein Werk! 12

13 Digitalisierung: Lichtbildwerke und Lichtbilder Auch Lichtbilder ohne schöpferische Kraft sind geschützt! UrhG 73 (1) Lichtbilder im Sinne dieses Gesetzes sind durch ein photographisches Verfahren hergestellte Abbildungen. Als photographisches Verfahren ist auch ein der Photographie ähnliches Verfahren anzusehen. UrhG 74 (1) Wer ein Lichtbild aufnimmt (Hersteller), hat mit den vom Gesetz bestimmten Beschränkungen das ausschließliche Recht, das Lichtbild zu vervielfältigen, zu verbreiten, durch optische Einrichtungen öffentlich vorzuführen, durch Rundfunk zu senden und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Bei gewerbsmäßig hergestellten Lichtbildern gilt der Inhaber des Unternehmens als Hersteller. 13

14 Urheberrecht: Schutzfristen Werke 70 Jahre nach Tod des Urhebers bzw. 70 Jahre nach der Schaffung/Veröffentlichung Das Jahr, in dem die Frist zu laufen beginnt, wird nicht mitgezählt (ab sind also alle Werke gemeinfrei, deren Urheber spätestens am verstarb). Lichtbilder bei veröffentlichten Lichtbildern 50 Jahre nach der Veröffentlichung Bei nicht veröffentlichten Lichtbildern 50 Jahre nach der Aufnahme Kumulativ! Gilt auch für Schallträger und Laufbilder. 14

15 Urheberrecht: Urheber Urheber eines Werkes ist, wer es geschaffen hat stets eine natürliche Person, juristische Personen können keine das UrhR. begründende geistige Tätigkeit entfalten Recht entsteht mit der Werkschöpfung, erfordert keine Registrierung Rechte des Urhebers Schutz geistiger Interessen (unübertragbar!) Schutz der Urheberschaft Urheberbezeichnung Werkschutz Verwertungsrechte (übertragbar) 15

16 Urheberrecht: Verwertungsrechte Verwertung der Bearbeitung des Werkes ( 14 UrhG) Vervielfältigungsrecht ( 15 UrhG) Verbreitungsrecht ( 16 UrhG) Senderecht ( 17 UrhG) Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht ( 18 UrhG) Zurverfügungstellungsrecht ( 18a UrhG) 16

17 Digitalisierung: Vervielfältigung UrhG 15 (1) Der Urheber hat das ausschließliche Recht, das Werk - gleichviel in welchem Verfahren, in welcher Menge und ob vorübergehend oder dauerhaft - zu vervielfältigen. (2) Eine Vervielfältigung liegt namentlich auch in dem Festhalten [ ] eines Werkes auf Mitteln zur wiederholbaren Wiedergabe für Gesicht oder Gehör [ ]. Digitalisierung = Vervielfältigungshandlung 17

18 Digitalisierung: Verwertungsrechte Freie Werknutzungen (UrhG 41ff) Durch den Gesetzgeber vorgegebene Ausnahmen vom Urheberrecht Vertragliche Vereinbarung (UrhG 24) Lizenzvertrag mit dem Urheber Werknutzungsbewilligung Werknutzungsrecht (exklusiv!) 18

19 Digitalisierung: Freie Werknutzungen UrhG 42 (1) Jedermann darf von einem Werk einzelne Vervielfältigungsstücke auf Papier oder einem ähnlichen Träger zum eigenen Gebrauch herstellen. (2) Jedermann darf von einem Werk einzelne Vervielfältigungstücke auf anderen als den in Abs. 1 genannten Trägern zum eigenen Gebrauch zu Zwecken der Forschung herstellen, soweit dies zur Verfolgung nicht kommerzieller Zwecke gerechtfertigt ist. einzelne Vervielfältigungsstücke zu Zwecken der Forschung nicht kommerziell andere Träger (CD, USB, Festplatte, ) 19

20 Digitalisierung: Freie Werknutzungen UrhG 42 (3) Jede natürliche Person darf von einem Werk einzelne Vervielfältigungsstücke auf anderen als den in Abs. 1 genannten Trägern zum privaten Gebrauch und weder für unmittelbare noch mittelbare kommerzielle Zwecke herstellen. Sicherungskopie 20

21 Digitalisierung: (Hoch-)Schulen UrhG 42 (6) ( eigener Schul- und Lehrgebrauch ) Schulen und Universitäten dürfen für Zwecke des Unterrichts beziehungsweise der Lehre in dem dadurch gerechtfertigten Umfang Vervielfältigungsstücke in der für eine bestimmte Schulklasse beziehungsweise Lehrveranstaltung erforderlichen Anzahl herstellen (Vervielfältigung zum eigenen Schulgebrauch) und verbreiten [ ] Auf anderen als den im Abs. 1 genannten Trägern ist dies aber nur zur Verfolgung nicht kommerzieller Zwecke zulässig. 21

22 Digitalisierung: Sammlungen UrhG 42 (7) ( eigener Sammlungsgebrauch ) Der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen, die Werkstücke sammeln, dürfen Vervielfältigungsstücke herstellen, auf anderen als in Abs.1 genannten Trägern aber nur, wenn sie damit keinen unmittelbaren oder mittelbaren wirtschaftlichen oder kommerziellen Zweck verfolgen (Vervielfältigung zum eigenen Gebrauch von Sammlungen), und zwar 1. von eigenen Werkstücken jeweils ein Vervielfältigungsstück [ ] 2. von veröffentlichten, aber nicht erschienenen oder vergriffenen Werken einzelne Vervielfältigungsstücke [ ] 22

23 Online-Publikation: Zurverfügungstellung UrhG 18a (1) Der Urheber hat das ausschließliche Recht, das Werk der Öffentlichkeit drahtgebunden oder drahtlos in einer Weise zur Verfügung zu stellen, dass es Mitgliedern der Öffentlichkeit von Orten und zu Zeiten ihrer Wahl zugänglich ist. Online-Publikation = Zurverfügungstellung Keine der Freien Werknutzungen ( 42) enthält Zurverfügungstellung! 23

24 Online-Publikation: Zitat UrhG 46 Zulässig sind die Vervielfältigung und die Verbreitung sowie der öffentliche Vortrag, die Rundfunksendung und die öffentliche Zurverfügungstellung: 1. wenn einzelne Stellen eines veröffentlichten Sprachwerkes angeführt werden; 2. wenn einzelne Sprachwerke oder Werke [ ] in einem durch den Zweck gerechtfertigten Umfang in ein die Hauptsache bildendes wissenschaftliches Werk aufgenommen werden; ein Werk [ ] darf nur zur Erläuterung des Inhaltes aufgenommen werden. 24

25 UrhG 54 (1) Es ist zulässig: Online-Publikation: Bild-Zitat 1. Werke der bildenden Künste nach bleibend zu einer öffentlichen Sammlung gehörenden Werkstücken in den vom Eigentümer der Sammlung für ihre Besucher herausgegebenen Verzeichnissen zu vervielfältigen, zu verbreiten und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, soweit dies zur Förderung des Besuchs der Sammlung erforderlich ist; jede andere kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen; [ Besucherkatalogfreiheit ] 3a. einzelne erschienene Werke der bildenden Künste in einem die Hauptsache bildenden wissenschaftlichen Werk zu vervielfältigen, zu verbreiten und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen; 25

26 Online-Publikation: Lösungsversuche Einschränkungen der Benutzung durch Nutzungsbedingungen und Disclaimer durch Restriktion des Zugangs Passwortschutz IP-Ranges Zeitliche Beschränkung Ausreichende Einschränkung der Öffentlichkeit? Nein! Lehre gilt immer als öffentlich 26

27 Online-Publikation: Zitat Keine freien Werknutzungen für Zurverfügungstellung Zugangsbeschränkungen rechtlich nicht ausreichend! Online-Publikation von (geschützten) Digitalisaten ausschließlich als großes wissenschaftliches (Bild-)Zitat in einem wissenschaftlichen Werk zur Erläuterung des Inhalts oder im Rahmen eines BenutzerInnenkatalogs 27

28 Exkurs: Recht am eigenen Bild Grundsätzlich gilt, dass Bildnisse, die im öffentlichen Raum aufgenommen wurden, ohne Zustimmung der Abgebildeten vom Fotografen verwertet werden dürfen ( Freiheit des Straßenbildes ) 78 UrhG. (1) Bildnisse von Personen dürfen weder öffentlich ausgestellt noch auf eine andere Art, wodurch sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, verbreitet werden, wenn dadurch berechtigte Interessen des Abgebildeten oder, falls er gestorben ist, ohne die Veröffentlichung gestattet oder angeordnet zu haben, eines nahen Angehörigen verletzt würden. 28

29 Exkurs: Recht am eigenen Bild berechtigte Interessen des Abgebildeten Das ist (ua) dann der Fall, wenn der Abgebildete durch die Verbreitung seines Bildnisses bloßgestellt wird, wenn dadurch sein Privatleben der Öffentlichkeit preisgegeben oder sein Bildnis auf eine Art benützt wird, die zu Missdeutungen Anlass geben kann oder entwürdigend oder herabsetzend wirkt. Gilt auch für den Kontext (z.b. Bildunterschrift und Begleittext), in dem ein Bild erscheint, nicht nur die Abbildung selbst! 29

30 Exkurs: Recht am eigenen Bild Nach einer Entscheidung des OGH vom sind Fotoaufnahmen (bzw. deren Verbreitung), auf denen der Abgebildete deutlich zu identifizieren ist, in der Regel nur mit Einwilligung des Abgebildeten zulässig! 30

Informationen zum Urheberrecht Stand Mai 2011:

Informationen zum Urheberrecht Stand Mai 2011: Informationen zum Urheberrecht Stand Mai 2011: I. Executive Summary: Geistige Schöpfungen (u.a. der Literatur) dürfen nur mit Zustimmung des Urhebers vervielfältigt und verbreitet werden. Der Urheber kann

Mehr

Urheberrecht Plagiate. Ass. Mag. Julia Schürz

Urheberrecht Plagiate. Ass. Mag. Julia Schürz Urheberrecht Plagiate Ass. Mag. Julia Schürz julia.schuerz@univie.ac.at Programm Plagiate - Urheberrechtliche Aspekte - Hochschulrechtliche Aspekte - Strafrechtliche Aspekte Urheberrechtliche Aspekte Werke

Mehr

www.schule.at Rechtsfragen zu Urheberrecht und Portalhaftung RA Mag. Ralph Kilches Bad Hofgastein 4. Mai 2006

www.schule.at Rechtsfragen zu Urheberrecht und Portalhaftung RA Mag. Ralph Kilches Bad Hofgastein 4. Mai 2006 www.schule.at Rechtsfragen zu Urheberrecht und Portalhaftung Bad Hofgastein 4. Mai 2006 RA Mag. Ralph Kilches Inhalt Urheberrecht und Freie Werknutzung Lehrer Schüler Schulbuch Urheberrechte an Foto Musik

Mehr

Retrodigitalisierung und elektronische Archive

Retrodigitalisierung und elektronische Archive Retrodigitalisierung und elektronische Archive Juristische Aspekte Gabriele Beger Retrodigitalisierung Juristische Definitionen zur Digitalisierung von analogen und vergleichbaren Werkstücken a) Urheberrechtsschutz/

Mehr

Ein kleiner Ausflug ins Urheberrecht und weitere

Ein kleiner Ausflug ins Urheberrecht und weitere Fakultät Informatik Medieninformatik INF-B-490 Institut für Software- und Multimediatechnik, Computergrafik Ein kleiner Ausflug ins Urheberrecht und weitere Dresden, 18.04.2012 Urheberrechtsgesetz Was

Mehr

Urheberrecht und Internet. - Rechtsfragen -

Urheberrecht und Internet. - Rechtsfragen - Urheberrecht und Internet - Rechtsfragen - Thomas Hochstein Urheberrecht und Internet Folie 0 Podiumsdiskussion CCCS Stuttgart 12.01.2006 Urheberrecht I Schutzgegenstand

Mehr

Was schützt das Urheberrecht?

Was schützt das Urheberrecht? Was schützt das Urheberrecht? Das Urheberrecht schützt den Urheber, der Werke von individuellem Charakter (z.b. Texte, Computerprogramme, Datenbanken, Graphiken, Fotografien, Musik, etc.) geschaffen hat,

Mehr

Internet- und Urheberrecht

Internet- und Urheberrecht Internet- und Urheberrecht Von den Verwertungsrechten, dem Vervielfältigungsrecht und dem Recht der öffentlichen Zugänglichmachung bis zum elearning Gabriele Beger, SUB Hamburg Informations- und Urheberrecht

Mehr

UrhG Gesetz über Urheberrechte und verwandte Schutzrechte. Abschnitt 6. Schranken des Urheberrechts

UrhG Gesetz über Urheberrechte und verwandte Schutzrechte. Abschnitt 6. Schranken des Urheberrechts 44a Vorübergehende Vervielfältigungshandlungen Zulässig sind vorübergehende Vervielfältigungshandlungen, die flüchtig oder begleitend sind und einen integralen und wesentlichen Teil eines technischen Verfahrens

Mehr

Überlegungen für den Umgang mit dem elektronischen Urheberrecht an Bibliotheken

Überlegungen für den Umgang mit dem elektronischen Urheberrecht an Bibliotheken Überlegungen für den Umgang mit dem elektronischen Urheberrecht an Bibliotheken Am 1. Juli 2003 ist die Urheberrechtsgesetz Novelle UrhG-Nov 2003, BGBl Teil I Nr. 32/2003 in Kraft getreten. Diese Novelle

Mehr

Urheberrecht im Internet

Urheberrecht im Internet Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Geltungsbereich im Internet Grundsätzlich gilt für das Internet deutsches (Bundes-)Recht im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Dies ergibt sich aus dem

Mehr

Ute Rabussay 13.05.2004 VAT >>>> FMK >>>> UFH >>>> UFS >>>> TECHNIKUM >>>> EV >>>> RTCA

Ute Rabussay 13.05.2004 VAT >>>> FMK >>>> UFH >>>> UFS >>>> TECHNIKUM >>>> EV >>>> RTCA Urheberrecht Rechteverwaltung in der Zukunft Ute Rabussay 13.05.2004 VAT >>>> FMK >>>> UFH >>>> UFS >>>> TECHNIKUM >>>> EV >>>> RTCA Inhalt aktuelle Rechtslage in Österreich - Privatkopie derzeitige Formen

Mehr

Landesschulamt und Lehrkräfteakademie. A. Urheberrecht Was ist das?

Landesschulamt und Lehrkräfteakademie. A. Urheberrecht Was ist das? Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Handreichung zur öffentlichen Zugänglichmachung von Werken für Zwecke des Unterrichts gemäß 52a UrhG - Abgrenzung zwischen Schulen und Studienseminaren A. Urheberrecht

Mehr

Einleitung. - Begriff Softwarelizenzen - Gängige Softwarelizenzmodelle

Einleitung. - Begriff Softwarelizenzen - Gängige Softwarelizenzmodelle Softwarelizenzen 1 Inhaltsübersicht - Gängige Softwarelizenzmodelle - Rechtlicher Hintergrund: Computerprogramme und Urheberrecht - Vertragsgestaltung - Lizenzmanagement 2 Einleitung - Begriff Softwarelizenzen

Mehr

Urheberrecht Schutzdauer und Übertragbarkeit. Allgemeine Studien Dr. Ulf Müller 5. Vorlesung 22.05.2007

Urheberrecht Schutzdauer und Übertragbarkeit. Allgemeine Studien Dr. Ulf Müller 5. Vorlesung 22.05.2007 Urheberrecht Schutzdauer und Übertragbarkeit Allgemeine Studien Dr. Ulf Müller 5. Vorlesung 22.05.2007 Schutzdauer Rechtsfolge des Schutzdauerablaufs Nach Ablauf ist entsprechender Schutzgegenstand gemeinfrei,

Mehr

Urheber- und Leistungsschutzrechte Teil II

Urheber- und Leistungsschutzrechte Teil II Der Urheber Nach 7 UrhG ist der Schöpfer des Werkes der Urheber. Als Urheber kommen nach dem deutschen Urheberrecht nur natürliche Personen in Betracht. Dies ist z. B. in den USA anders, dort können auch

Mehr

Urheberrecht und Nutzung von Fotos. Jan B. Heidicker Vortrag Feb. 2015 - Distrikt 1900 Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

Urheberrecht und Nutzung von Fotos. Jan B. Heidicker Vortrag Feb. 2015 - Distrikt 1900 Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Urheberrecht und Nutzung von Fotos Jan B. Heidicker Vortrag Feb. 2015 - Distrikt 1900 Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Agenda Kurzer Überblick der einschlägigen Vorschriften Wann

Mehr

EINFÜHRUNG IN DAS URHEBERRECHT

EINFÜHRUNG IN DAS URHEBERRECHT EINFÜHRUNG IN DAS URHEBERRECHT Dr. Anke Schierholz Justitiarin der VG Bild Kunst Bonn Mag. Günter Schönberger Geschäftsführer VBK Wien Einführung in das Recht für Bildende Kunst und Fotografie Werke und

Mehr

Vortragsunterlagen - Fotorecht

Vortragsunterlagen - Fotorecht - Fotorecht Tim M. Hoesmann, Rechtsanwalt Anton-Saefkow-Str. 70 10407 Berlin Telefon: 030 23 27 09 83 mail@presserecht-aktuell.de Internet: facebook.com/hoesmann xing.com/profile/timm_hoesmann twitter.com/medienrechtler

Mehr

Immaterialgüterrecht. Dirk Seichter

Immaterialgüterrecht. Dirk Seichter Immaterialgüterrecht im Museum Einführungsbeispiel A möchte eine Ausstellung zum Thema Mount Everest veranstalten. Die Kernidee ist, das Panorama so darzustellen, dass die Besucher an bestimmten Punkten

Mehr

Urheberrecht Alles was Recht ist IG Bildende Kunst, Innsbruck 7. Mai 2007

Urheberrecht Alles was Recht ist IG Bildende Kunst, Innsbruck 7. Mai 2007 Urheberrecht Alles was Recht ist IG Bildende Kunst, Innsbruck 7. Mai 2007 RA Dr. Georg Huber, LL.M. (Chicago) Attorney-at-Law (New York) Akademisch gepr. Europarechtsexperte Greiter Pegger Kofler & Partner

Mehr

ÜBERSICHT ÜBER DAS ÖSTERREICHISCHE URHEBER- RECHT FÜR DEN TONTRÄGERHERSTELLER UND TONSTUDIOS I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

ÜBERSICHT ÜBER DAS ÖSTERREICHISCHE URHEBER- RECHT FÜR DEN TONTRÄGERHERSTELLER UND TONSTUDIOS I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN p:\datawin\as\tonrecht.doc ÜBERSICHT ÜBER DAS ÖSTERREICHISCHE URHEBER- RECHT FÜR DEN TONTRÄGERHERSTELLER UND TONSTUDIOS I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Der Zweck des Urheberrechtes ist es, den Urheber zu schützen.

Mehr

Webauftritt und Urheberrecht

Webauftritt und Urheberrecht Webauftritt und Urheberrecht RA und Notar, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Dr. Hanns-Christian Heyn, Essen Einleitung: Stellung des Urheberrechts bei Websites Domain: Inhalte: Marketing Kunde

Mehr

Foto- und Bildrecht. Fotografien in der digitalen Welt immer wichtiger Bilder bleiben besser im Gedächtnis als Texte Bilder haben eine Wert

Foto- und Bildrecht. Fotografien in der digitalen Welt immer wichtiger Bilder bleiben besser im Gedächtnis als Texte Bilder haben eine Wert Foto- und Bildrecht Fotografien in der digitalen Welt immer wichtiger Bilder bleiben besser im Gedächtnis als Texte Bilder haben eine Wert zwei Abschnitte Rechte Dritter Rechte an der Fotografie 1 Rechte

Mehr

Urheberrecht im Fokus der PR

Urheberrecht im Fokus der PR Urheberrecht im Fokus der PR Elektronische Pressespiegel Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung unter urheberrechtlichen Gesichtspunkten 1 Urheberrecht = Das ausschließliche Recht eines Urhebers an seinem

Mehr

VORLESUNGSSTREAMING SAMMLUNG RECHTLICHER FRAGEN

VORLESUNGSSTREAMING SAMMLUNG RECHTLICHER FRAGEN VORLESUNGSSTREAMING SAMMLUNG RECHTLICHER FRAGEN Autor: Seyavash Amini Khanimani Fragen betreffend Vorlesungsaufzeichnungen 1. Darf ich Videos und Filmeinspielungen aufzeichnen? Fremde Filme sind in der

Mehr

Die Creative Commons Lizenzen

Die Creative Commons Lizenzen C Die Creative Commons Lizenzen Florian Philapitsch Creative Commons Österreich Legal Project Lead www.creativecommons.org florian.philapitsch@wu-wien.ac.at Affiliate Institution Abteilung für Informationsrecht

Mehr

DFN Deutsches Forschungsnetz

DFN Deutsches Forschungsnetz Aktuelle Internet-Rechtsprechung Tina Gausling Institut für Informations-, Telekommunikationsund Medienrecht, Lehrstuhl Prof. Dr. Hoeren Forschungsstelle Recht im Deutschen Übersicht 1. VG Frankfurt, Urteil

Mehr

I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN ÜBERSICHT ÜBER DAS ÖSTERREICHISCHE URHEBERRECHT FÜR DEN TONTRÄGERHERSTELLER UND TONSTUDIOS I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Der Zweck des Urheberrechtes ist es, den Urheber zu schützen. Dies gilt auch für den

Mehr

Der Kampf um das Urheberrecht. Urheberrecht bei elearning-anwendungen in der Hochschullehre

Der Kampf um das Urheberrecht. Urheberrecht bei elearning-anwendungen in der Hochschullehre Der Kampf um das Urheberrecht Urheberrecht bei elearning-anwendungen in der Hochschullehre Reform des Urheberrechts Reform des Urheberrechts Beratungsangebote Fall 1 Fall 1 Fall 1 2 Geschützte Werke

Mehr

Ist eine neue "Open Museum License" notwendig?

Ist eine neue Open Museum License notwendig? Ist eine neue "Open Museum License" notwendig? Prof. Dr. Thomas Wilmer Direktor Institut für Informationsrecht Hochschule Darmstadt Studiengangsleiter Internationales Lizenzrecht LL.M. 1 Der Weg zur Open

Mehr

Praxisworkshop Urheberrecht für Sprachdienstleister Grundlagen

Praxisworkshop Urheberrecht für Sprachdienstleister Grundlagen Praxisworkshop Urheberrecht für Sprachdienstleister Grundlagen Dr. Isabella Hödl, LL.M. Dr. Stefan Schoeller Rechtsanwälte in Graz Piaty Müller-Mezin Schoeller Rechtsanwälte GmbH Glacisstraße 27, 8010

Mehr

Do's und Don'ts im Urheberrecht

Do's und Don'ts im Urheberrecht Do's und Don'ts im Urheberrecht RA Thomas Steinle, LL.M. (legal informatics) Fachanwalt für IT-Recht Externer Datenschutzbeauftragter (IHK) 4. Urheberrechtstag der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe 19.

Mehr

Vom Buchvertrag zum Vertrag für multimedia Rechte

Vom Buchvertrag zum Vertrag für multimedia Rechte Vom Buchvertrag zum Vertrag für multimedia Rechte Holger Behm Abteilungsleiter Internationale Kooperationen/ Lizenzen Cornelsen Schulbuchverlage Berlin Vorstandsmitglied European Educational Publishers

Mehr

1 Allgemeines Die Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst genießen für ihre Werke Schutz nach Maßgabe dieses Gesetzes.

1 Allgemeines Die Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst genießen für ihre Werke Schutz nach Maßgabe dieses Gesetzes. Urheberrecht-Copyright, by Marianne Hamann-Weiss: Sämtliche Inhalte, Fotos, Texte und Graphiken sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen ohne vorherige schriftliche Genehmigung weder ganz noch auszugsweise

Mehr

Fachanwalt für IT-Recht Dachauplatz 8, 93047 Regensburg www.e-anwalt.de. Urheberrecht. Anwaltskanzlei Baron v. Hohenhau

Fachanwalt für IT-Recht Dachauplatz 8, 93047 Regensburg www.e-anwalt.de. Urheberrecht. Anwaltskanzlei Baron v. Hohenhau Urheberrecht ( 2010 RA Markus v. Hohenhau Kanzlei für IT-Recht ) Anwaltskanzlei Baron v. Hohenhau Wichtige Gesetze: UrhG, KunstUrhG (Recht am eigenen Bild), VerlagsG Entstehung des Urheberschutzes geschützte

Mehr

Elektronisches Publizieren

Elektronisches Publizieren SS 2013 (Stand 18.03.2013) Was ist das? Was wird geschützt? Was sind die Rechte des Urhebers? Wann wird etwas geschützt? Urheber-,Patent- und Markenrecht Verlagsverträge Internationales Creative Commons

Mehr

Begriff des Urheberrechts

Begriff des Urheberrechts Begriff des Urheberrechts Die Entstehung des Urheberrechts Urheberrecht Fragen und Antworten zum Urheberrecht Urheberrecht: Recht am geistigen Schaffen geregelt im Urheberrechtsgesetz (UrhG) (Gesetz über

Mehr

3) Zitatrecht. I)Zur Frage, welche Texte verwendet werden dürfen:

3) Zitatrecht. I)Zur Frage, welche Texte verwendet werden dürfen: I)Zur Frage, welche Texte verwendet werden dürfen: Natürlich eigene Werke, und die Werke, bei denen der Urheber seine Zustimmung erteilt hat. Eine Veröffentlichung ohne Zustimmung kommt insbesondere dann

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung 3. 2 Ein Foto entsteht Ein Überblick über die Rechte bei der Personen- und Sachfotografie 9

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung 3. 2 Ein Foto entsteht Ein Überblick über die Rechte bei der Personen- und Sachfotografie 9 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Ein Foto entsteht Ein Überblick über die Rechte bei der Personen- und Sachfotografie 9 2.1 Personenaufnahmen... 9 2.1.1 Die Entstehung des Rechts am eigenen Bild...10

Mehr

Aktuelle Aspekte des Urheberrechts

Aktuelle Aspekte des Urheberrechts Aktuelle Aspekte des Urheberrechts Vortrag, 10. Arbeitstagung der österreichischen Literaturarchive (KOOP-LITERA 2004) 5. 7. Mai 2004, St. Pölten Thomas Luzer, Universitätsbibliothek Wien Sehr geehrte

Mehr

BITTE RECHT ORDENTLICH

BITTE RECHT ORDENTLICH BITTE RECHT ORDENTLICH Urheberrecht und Datenschutz in Seminarumgebung und Schule Urheberrecht und Datenschutz in Seminarumgebung und Schule von Leonardo Quintero steht unter einer Creative Commons Namensnennung

Mehr

Lese- und Literaturpädagogik (Rechtliche Grundlagen)

Lese- und Literaturpädagogik (Rechtliche Grundlagen) Weiter sehen Lese- und Literaturpädagogik (Rechtliche Grundlagen) Vortrag bei der Phantastischen Bibliothek am 06.03.2014 in Wetzlar Weiter denken Referent: Ilja Borchers Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mehr

Bundesgesetz, mit dem das Urheberrechtsgesetz und das Verwertungsgesellschaftengesetz 2006 geändert werden (Urheberrechts-Novelle 2015 - Urh-Nov 2015)

Bundesgesetz, mit dem das Urheberrechtsgesetz und das Verwertungsgesellschaftengesetz 2006 geändert werden (Urheberrechts-Novelle 2015 - Urh-Nov 2015) 132/ME XXV. GP - Ministerialentwurf - Gesetzestext 1 von 11 1 von 11 Entwurf Bundesgesetz, mit dem das Urheberrechtsgesetz und das Verwertungsgesellschaftengesetz 2006 geändert werden (Urheberrechts-Novelle

Mehr

PRESSE DOKUMENTATIONS NUTZUNG PDN

PRESSE DOKUMENTATIONS NUTZUNG PDN PRESSE DOKUMENTATIONS NUTZUNG PDN Lizenzen für Medienbeobachtung EIN SERVICE DES VERBANDES ÖSTERREICHISCHER ZEITUNGEN WAS IST DAS PDN-SYSTEM? Das Presse Dokumentations Nutzungs-System (PDN-System) wurde

Mehr

Urheberrecht und E-Learning - Möglichkeiten zustimmungsfreier Nutzung urheberrechtlich geschützten Materials

Urheberrecht und E-Learning - Möglichkeiten zustimmungsfreier Nutzung urheberrechtlich geschützten Materials Urheberrecht und E-Learning - Möglichkeiten zustimmungsfreier Nutzung urheberrechtlich geschützten Materials Von Dr. Till Kreutzer Büro für informationsrechtliche Expertise (www.ie-online.de) AGENDA 1

Mehr

Geistiges Eigentum im Internet

Geistiges Eigentum im Internet Gliederung: Geistiges Eigentum im Internet Referent: Alexander Klaus Matrikel: 17452 Veranstaltung: Internetrecht Dozent: Prof. Dr. Klaus Lammich 1. Geistiges Eigentum 1.1 Abgrenzung zum Sacheingentum

Mehr

Caching bei Suchmaschinen

Caching bei Suchmaschinen Caching bei Suchmaschinen Rechtsanwalt Jan Dirk Roggenkamp Wiss. Mitarbeiter Universität Passau Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insb. Sicherheits- und Internetrecht Prof. Dr. Dirk Heckmann www.e-lehrstuhl.de

Mehr

Auszug aus dem Urheberrechtsgesetz

Auszug aus dem Urheberrechtsgesetz Auszug aus dem Urheberrechtsgesetz Fortbildung Datenschutz und Urheberrecht 2 Geschützte Werke (1) Zu den geschützten Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst gehören insbesondere: 1.Sprachwerke, wie

Mehr

Immaterialgüterrecht. Vorlesung Frühlingssemester 2013. Prof. Dr. Florent Thouvenin, RA

Immaterialgüterrecht. Vorlesung Frühlingssemester 2013. Prof. Dr. Florent Thouvenin, RA Immaterialgüterrecht Vorlesung Frühlingssemester 2013 Prof. Dr. Florent Thouvenin, RA Assistenzprofessor für Immaterialgüter- und Informationsrecht an der Universität St. Gallen, Lehrbeauftragter an der

Mehr

Grundlagen Foto- und Filmrecht

Grundlagen Foto- und Filmrecht Grundlagen Foto- und Filmrecht Fotos als urheberrechtlich geschützte Werke Nach 2 Abs. 2 des Gesetzes über Urheberrechte und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz, nachfolgend UrhG) sind Werke im

Mehr

Urheberrecht im Internet

Urheberrecht im Internet Urheberrecht im Internet RA Christopher Beindorff Beindorff & Ipland Rechtsanwälte Rubensstr. 3-30177 Hannover Tel.: 0511 6468098 / Fax 0511-6468055...... www.beindorff-ipland.de info@beindorff-ipland.de

Mehr

I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN ÜBERSICHT ÜBER DAS ÖSTERREICHISCHE URHEBERRECHT FÜR DEN FILMHERSTELLER I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Der Zweck des Urheberrechtes ist es, den Urheber zu schützen und diesen letzten Endes Einkünfte zu sichern.

Mehr

Panoramafreiheit und Google Street View

Panoramafreiheit und Google Street View Panoramafreiheit und Google Street View 3. Cottbuser Medienrechtstage RA und FA für gewerblichen Rechtsschutz Loy Ullmann Haupt Rechtsanwälte www.haupt-rechtsanwaelte.de Inhalt und Gegenstand von Google

Mehr

Allgemeine Nutzungsbedingungen für Marketingmaterial

Allgemeine Nutzungsbedingungen für Marketingmaterial Allgemeine Nutzungsbedingungen für Marketingmaterial Stand 24.07.2015 Diese Allgemeinen Nutzungsbedingungen regeln das Verhältnis zwischen der M&L Appenweier Frische GmbH (nachstehend Verkäufer genannt)

Mehr

Ziel des Vortrages Facts & Figures. Rechtliches. Conclusio. Definition Virtuelle Welt Virtuelle Welten Virtuelle Marktplätze

Ziel des Vortrages Facts & Figures. Rechtliches. Conclusio. Definition Virtuelle Welt Virtuelle Welten Virtuelle Marktplätze it law.at Symposium 2009 Dr. Erenli LL.M. Ziel des Vortrages Facts & Figures Definition Virtuelle Welt Virtuelle Welten Virtuelle Marktplätze Rechtliches Virtuelle Welten und Recht Einordnung Vertragsrechtliche

Mehr

Der Letzte macht das Licht aus... Zur aktuellen Lage der Wissenschaftsschranke ( 52a UrhG) und der elektronischen Semesterapparate

Der Letzte macht das Licht aus... Zur aktuellen Lage der Wissenschaftsschranke ( 52a UrhG) und der elektronischen Semesterapparate Der Letzte macht das Licht aus... Zur aktuellen Lage der Wissenschaftsschranke ( 52a UrhG) und der elektronischen Semesterapparate Dr. jur. Eric W. Steinhauer UB Hagen InfoSoc.-Richtlinie von 2001 Art.

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 13. August 2015 Teil I

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 13. August 2015 Teil I 1 von 11 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2015 Ausgegeben am 13. August 2015 Teil I 99. Bundesgesetz: Urheberrechts-Novelle 2015 Urh-Nov 2015 (NR: GP XXV RV 687 S. 83. BR: AB 9421

Mehr

L I Z E N Z E N. Von Stephan Holländer und Rolf A. Tobler

L I Z E N Z E N. Von Stephan Holländer und Rolf A. Tobler L I Z E N Z E N Von Stephan Holländer und Rolf A. Tobler Tägliche Vorgänge in ihren Institutionen Die häufigsten Vorgänge mit Lizenzen sind: - Lizenzierung von Medien durch Miete oder Kauf. - Übernahme

Mehr

Urheberrecht 30 häufig gestellte Fragen (FAQ) samt Antworten und einer kleinen Check-Liste

Urheberrecht 30 häufig gestellte Fragen (FAQ) samt Antworten und einer kleinen Check-Liste Urheberrecht 30 häufig gestellte Fragen (FAQ) samt Antworten und einer kleinen Check-Liste verfaßt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur von MMag. Dr. Albrecht Haller,

Mehr

28. April 2014 Radio Orange. 1 Lizenz cc by 4.0. Joachim Losehand. Einführung ins Urheberrecht

28. April 2014 Radio Orange. 1 Lizenz cc by 4.0. Joachim Losehand. Einführung ins Urheberrecht 1 Einführung 2 Grundlagen Urheberrecht & copyright 3 Immaterialgüterrecht 1) Urheberrecht (copyright) 2) Markenrecht 3) Patentrecht 4 Immaterialgüterrecht 1) Urheberrecht (copyright) 2) Markenrecht 3)

Mehr

Videoaufnahmen von Vorlesungen

Videoaufnahmen von Vorlesungen Videoaufnahmen von Vorlesungen Hannes Obex Forschungsstelle Recht im Deutschen Forschungsnetz Institut für Informations, Telekommunikationsund Medienrecht, Lehrstuhl Prof. Dr. Hoeren Übersicht I. Einleitung

Mehr

Urheberrecht Digitale Leseplätze und Elektronische Pressespiegel an Hochschulen

Urheberrecht Digitale Leseplätze und Elektronische Pressespiegel an Hochschulen Urheberrecht Digitale Leseplätze und Elektronische Pressespiegel an Hochschulen Marina Rinken Ins$tut für Informa$ons, Telekommunika$ons und Medienrecht, Lehrstuhl Prof. Dr. Hoeren Forschungsstelle Recht

Mehr

Vorlesung Urheberrecht und Grundzüge des Gewerblichen Rechtsschutzes mit europäischen Bezügen

Vorlesung Urheberrecht und Grundzüge des Gewerblichen Rechtsschutzes mit europäischen Bezügen Prof. Dr. Olaf Sosnitza Sommersemester 2015 Vorlesung Urheberrecht und Grundzüge des Gewerblichen Rechtsschutzes mit europäischen Bezügen Do., 16 18 Uhr in HS II (AU) A. Literaturhinweise I. Lehrbücher

Mehr

Rechtsfragen zu Open Data Urheberrecht und freie Lizenzen

Rechtsfragen zu Open Data Urheberrecht und freie Lizenzen Rechtsfragen zu Open Data Urheberrecht und freie Lizenzen Simon Schlauri Ronzani Schlauri Anwälte PD Dr. iur., Rechtsanwalt, Zurich CC-BY Wozu Urheberrecht? Persönlichkeitsrecht Ökonomie: Verwertungsrechte

Mehr

Dein Bildnis auf meinem Bild?! Rechtsfragen zu Persönlichkeitsrechten und zum Urheberrecht bei Abbildungen

Dein Bildnis auf meinem Bild?! Rechtsfragen zu Persönlichkeitsrechten und zum Urheberrecht bei Abbildungen Dein Bildnis auf meinem Bild?! Rechtsfragen zu Persönlichkeitsrechten und zum Urheberrecht bei Abbildungen RA Thomas Steinle, LL.M. (legal informatics) Fachanwalt für IT-Recht Externer Datenschutzbeauftragter

Mehr

Gründungsinformation Nr. 12. Schutz geistigen Eigentums (Urheberrecht)

Gründungsinformation Nr. 12. Schutz geistigen Eigentums (Urheberrecht) Gründungsinformation Nr. 12 Schutz geistigen Eigentums (Urheberrecht) 01/2013 Schutz geistigen Eigentums (Urheberrecht) 2 Am Anfang steht die Idee! Nachdem die Idee entstanden ist, wird man erst einmal

Mehr

PR und Recht. Christian Weihe Rechtsanwalt/Justiziar

PR und Recht. Christian Weihe Rechtsanwalt/Justiziar PR und Recht Christian Weihe Rechtsanwalt/Justiziar Inhalt 1. Warum rechtliche Kenntnisse? 2. Verwendung fremder Inhalte 3. Erwerb der Rechte 4. Verwendung von Fotos 5. Anbieterkennzeichnung Impressum

Mehr

Kunst und Anwaltschaft im Netz

Kunst und Anwaltschaft im Netz Kunst und Anwaltschaft im Netz 14. Juni 2012, München 2012 Rechtsanwalt Christian R. Kast 1 Buch Buch? Netz! Kunst? Anwalt 2 Buch ebook DRM! Netz! 3 GSM Download Gerät Software Marktplatz 4 Geräte 5 Software

Mehr

Exkurs: Kopieren von Musik und Filmen

Exkurs: Kopieren von Musik und Filmen Exkurs: Kopieren von Musik und Filmen 1. Darf man eine CD oder DVD kopieren? - Eingriff in das Vervielfältigungsrecht - aber: Art. 19 Abs. 1 lit. a) URG: Eingriff erlaubt, wenn für den persönlichen Bereich

Mehr

Remember, remember... the 1 st ofoctober. Mag. Michael Lanzinger

Remember, remember... the 1 st ofoctober. Mag. Michael Lanzinger Remember, remember... the 1 st ofoctober Mag. Michael Lanzinger Magister Who? Magister Michael Lanzinger michael.lanzinger@jku.at Seit 01.07.2013 Rechtsanwaltsanwärter seit 01.02.2014 in der Kanzlei Mag.

Mehr

Workshop 6 Youtube, Saarclip und Co. - Was es bei der Erstellung von Video-Clips zu beachten gibt.

Workshop 6 Youtube, Saarclip und Co. - Was es bei der Erstellung von Video-Clips zu beachten gibt. Workshop 6 Youtube, Saarclip und Co. - Was es bei der Erstellung von Video-Clips zu beachten gibt. Simone Schnipp, freie Medienpädagogik für die Landesmedienanstalt Saarland Simmione@web.de Die Landesmedienanstalt

Mehr

Software im Urheberrecht. Jörg Pohle. Einführung. Software im. 1. Korb. UrhG. Jörg Pohle. Zusammenfassung 06.02.2006

Software im Urheberrecht. Jörg Pohle. Einführung. Software im. 1. Korb. UrhG. Jörg Pohle. Zusammenfassung 06.02.2006 06.02.2006 1 2 3 4 5 Zur Geschichte seit den 60er Jahre Diskussion über den Umgang mit juristischen Kontext 1985: Einzug der Computerprogramme in das 1993: Einfügung der 2003: der snovelle????: 2. Korb

Mehr

Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten

Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten Band 2 herausgegeben von Stefan Haupt Stefan Haupt Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten 2., überarbeitete Auflage Verlag

Mehr

Multimediarecht / Datenschutz

Multimediarecht / Datenschutz Multimediarecht / Datenschutz Referent: Gordian Geilenkirchen Themengebiete des Vortrags Bildung mit neuen Medien Definitionen Gesetzliche Grundlagen Was darf man anhand der Gesetze E-Learning und Datenschutz

Mehr

Gründungsinformation Nr. 12. Schutz geistigen Eigentums (Urheberrecht)

Gründungsinformation Nr. 12. Schutz geistigen Eigentums (Urheberrecht) Gründungsinformation Nr. 12 Schutz geistigen Eigentums (Urheberrecht) 05/2001 2 Schutz geistigen Eigentums (Urheberrecht) Am Anfang steht die Idee! Nachdem die Idee entstanden ist, wird man erst einmal

Mehr

Armin Talke Staatsbibliothek zu Berlin OPEN DATA UND DAS URHEBERRECHT

Armin Talke Staatsbibliothek zu Berlin OPEN DATA UND DAS URHEBERRECHT Armin Talke Staatsbibliothek zu Berlin OPEN DATA UND DAS URHEBERRECHT Schutzvoraussetzungen nach dem UrhG 2 Abs.2 UrhG: Werke im Sinne dieses Gesetzes sind nur persönliche geistige Schöpfungen WAS IST

Mehr

www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Inhalt 01 Überblick 02 Urheberrecht 03 Design-/Markenrecht 04 Sonstiges

www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Inhalt 01 Überblick 02 Urheberrecht 03 Design-/Markenrecht 04 Sonstiges 1 Inhalt 01 Überblick 02 Urheberrecht 03 Design-/Markenrecht 04 Sonstiges 2 01 Überblick 3D-Druck Additives Schichtbauverfahren 3D-Druck erfordert 3D-Vorlage Eigenes Neudesign 3D-Scan vorhandener Objekte

Mehr

Urheberrecht und Musik

Urheberrecht und Musik 18. Fachtagung des Forums Medienpädagogik der BLM Urheberrecht und Musik Dr. Kristina Hopf Juristische Referentin der KJM-Stabsstelle und der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Inhaltsübersicht

Mehr

Allgemeine Liefer- und Geschäftsbedingungen der argus Fotoarchiv GmbH. I. Geltung

Allgemeine Liefer- und Geschäftsbedingungen der argus Fotoarchiv GmbH. I. Geltung Allgemeine Liefer- und Geschäftsbedingungen der argus Fotoarchiv GmbH I. Geltung 1. Die nachfolgenden allgemeinen Liefer- und Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) gelten für alle von der argus

Mehr

3. Der Webauftritt des Hoteliers

3. Der Webauftritt des Hoteliers 3.1. Die Domain 3. Der Webauftritt des Hoteliers 3.1.1. Was ist bei der Domainregistrierung zu beachten? Eine Domain ist kein Immaterialgüterrecht (zuletzt OGH, 3 Ob 287/08 i) wie z.b. eine Marke. Der

Mehr

Strafrechtliche Aspekte des Urheberrechts

Strafrechtliche Aspekte des Urheberrechts Strafrechtliche Aspekte des Urheberrechts von Frederike Mohr 1 Gliederung I. Urheberrecht IV.Fazit 2 1) Schutzgegenstand 2) Schutzperson 3) Schutzrechte Schutzgegenstand lt. 2 UrhG Werke der Literatur,

Mehr

Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht (e) Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für Bildende Künstler und Künstlerinnen, Aussteller, Galeristen,

Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht (e) Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für Bildende Künstler und Künstlerinnen, Aussteller, Galeristen, Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht (e) Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für Bildende Künstler und Künstlerinnen, Aussteller, Galeristen, Auftraggeber und Juristen Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht(e)

Mehr

Internet & Recht. office@wofi.at www.wofi.at

Internet & Recht. office@wofi.at www.wofi.at Internet & Recht office@wofi.at www.wofi.at Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 0. RECHT IM INTERNET...4 0.1. Know-how und Ideenschutz...4 0.1.1. Das Patentrecht...4 0.1.2. Gebrauchsmusterschutz...4

Mehr

Fotorecht. Herzlich willkommen

Fotorecht. Herzlich willkommen Herzlich willkommen 1 Urheberrecht Der Urheberrechtsschutz entsteht im Moment der Erschaffung des Werkes, eine formale Registrierung o.ä. ist nicht erforderlich bei Fotografie im Moment der Belichtung

Mehr

RECHTSINFO URHEBERRECHT IN FRAGEN & ANTWORTEN. 1. Urheberrechtsverletzungen was kann ich mir darunter vorstellen?

RECHTSINFO URHEBERRECHT IN FRAGEN & ANTWORTEN. 1. Urheberrechtsverletzungen was kann ich mir darunter vorstellen? RECHTSINFO URHEBERRECHT IN FRAGEN & ANTWORTEN 1. Urheberrechtsverletzungen was kann ich mir darunter vorstellen? Ein Foto aus dem Internet, ein selbst erstelltes Foto einer privaten Veranstaltung, unterstrichen

Mehr

Rechtliche Aspekte der Verwendung von WeLearn: Urheberrecht und Datenschutz

Rechtliche Aspekte der Verwendung von WeLearn: Urheberrecht und Datenschutz Rechtliche Aspekte der Verwendung von WeLearn: Urheberrecht und Datenschutz 1 Rechtliche Aspekte der Verwendung von WeLearn: Urheberrecht und Datenschutz Michael Sonntag Institut für Informationsverarbeitung

Mehr

Kollisionsrechtliche Fragen des Urheberrechts im Internet. Timm Lausen Matr.-Nr 903498

Kollisionsrechtliche Fragen des Urheberrechts im Internet. Timm Lausen Matr.-Nr 903498 Kollisionsrechtliche Fragen des Urheberrechts im Internet Timm Lausen Matr.-Nr 903498 Wo kann es zu urheberrechtlichen Problemen im Internet kommen? Das Internet wird von vielen Nutzern als rechtsfreier

Mehr

FOTOS, WEBSITES & URHEBERRECHT

FOTOS, WEBSITES & URHEBERRECHT Christian Handig FOTOS, WEBSITES & URHEBERRECHT Werkschutz ua für Werke der Literatur Musik Werke der bildend Kunst (Fotografien), Baukunst Filmwerke Datenbankwerke, Sammlungen Leistungsschutz ua für Ausübende

Mehr

Patente Marken Design Was sind gewerbliche Schutzrechte und wie werden sie erworben?

Patente Marken Design Was sind gewerbliche Schutzrechte und wie werden sie erworben? Westfälische Wilhelms-Universität Münster Patente Marken Design Was sind gewerbliche Schutzrechte und wie werden sie erworben? Arne Neubauer Forschungsstelle für Gewerblichen Rechtsschutz am Institut für

Mehr

Charakteristika Designrecht Österreich

Charakteristika Designrecht Österreich Rechtsgrundlagen Musterschutzgesetz 1990 MuSchG (BGBl I Nr 497/1990 idf BGBl I Nr 151/2005) Patentamtsverordnung PAV (PBl 12/2005 idf PBl 2/2011) Patentamtsgebührengesetz PAG (BGBl I Nr 149/2004 idf BGBl

Mehr

Urheberrecht in der Agentur

Urheberrecht in der Agentur merleker rechtsanwälte notare mielke Urheberrecht in der Agentur Marketing Club Berlin, 19. Oktober 2010 Dr. Christian Volkmann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Raphael Gaßmann,

Mehr

Urheberrecht für Bibliothekare

Urheberrecht für Bibliothekare Berliner Bibliothek zum Urheberrecht - Band 3 Gabriele Beger Urheberrecht für Bibliothekare Eine Handreichung von A bis Z 2. überarbeitete und erweiterte Auflage [Stand: Januar 2008] München 2007 Verlag

Mehr

Geleitwort... 11 Einleitung: Jeder Mensch ein Künstler... 17 1. Kunstwerke produzieren... 19 1.1 Freier Beruf oder Gewerbe ± Künstlerdefinitionen im Gesetz...................... 19 1.2 Urheber- und Werkbegriff...

Mehr

Informationen zu Microsoft Lizenzen für Mitarbeiter/innen an der TU Graz

Informationen zu Microsoft Lizenzen für Mitarbeiter/innen an der TU Graz Informationen zu Microsoft Lizenzen für Mitarbeiter/innen an der TU Graz Hinweise zur Rechtsverbindlichkeit der Informationen Die Informationen in diesem Dokument sind Hinweise, die das Verständnis hinsichtlich

Mehr

Kopieren und Kopienversand für medizinische Bibliotheken nach den Urheberrechtsreformen

Kopieren und Kopienversand für medizinische Bibliotheken nach den Urheberrechtsreformen Kopieren und Kopienversand für medizinische Bibliotheken nach den Urheberrechtsreformen AGMB-Tagung Magdeburg 24. September 2008 Dr. Harald Müller Kopieren gemäß 53 UrhG Schranke = keine Genehmigung erforderlich

Mehr

Pauschalvertrag zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Verwertungsgesellschaft WORT über Fotokopien und sonstige Vervielfältigungen

Pauschalvertrag zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Verwertungsgesellschaft WORT über Fotokopien und sonstige Vervielfältigungen Vertrag über Fotokopien VtgFotokop 96-6 Pauschalvertrag zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Verwertungsgesellschaft WORT über Fotokopien und sonstige Vervielfältigungen Vom 11./19.

Mehr

Rechtsprobleme bei der Verwaltung von Nachlässen

Rechtsprobleme bei der Verwaltung von Nachlässen Rechtsprobleme bei der Verwaltung von Nachlässen 3 Urheberrechte/Persönlichkeitsrechte beim Management von Nachlässen und Autorenbibliotheken. Berlin 23./24. April 2009 Dr. Harald Müller Urheberrecht /

Mehr

LEITFADEN FÜR DIE VEREINBARUNG ZWISCHEN ARCHITEKT(INN)EN UND ARCHITEKTURFOTOGRAF(INN)EN BEI DER ERTEILUNG VON AUFTRAGSFOTOGRAFIEN

LEITFADEN FÜR DIE VEREINBARUNG ZWISCHEN ARCHITEKT(INN)EN UND ARCHITEKTURFOTOGRAF(INN)EN BEI DER ERTEILUNG VON AUFTRAGSFOTOGRAFIEN LEITFADEN FÜR DIE VEREINBARUNG ZWISCHEN ARCHITEKT(INN)EN UND ARCHITEKTURFOTOGRAF(INN)EN BEI DER ERTEILUNG VON AUFTRAGSFOTOGRAFIEN November 2011 Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien,

Mehr