RUNDSCHREIBEN 4 / 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "RUNDSCHREIBEN 4 / 2013"

Transkript

1 An die Mitglieder des KVS (einschließlich Beihilfemitglieder), ausgenommen Sparkassen Allgemeine und besondere Umlage nach dem Gesetz über den Kommunalen Versorgungsverband Sachsen (SächsGKV) Abstimmungsverzeichnis Sehr geehrte Damen und Herren, Dresden, im Juli 2013 Das Schreiben finden Sie auch im Internet: - Rundschreiben / anliegend übersenden wir Ihnen wie in den Vorjahren unser Abstimmungsverzeichnis zum Abgleich der Daten zur Festsetzung der allgemeinen und besonderen Umlage für das Haushaltsjahr Wir bitten Sie, das beiliegende Datenblatt zu prüfen und ggf. zu aktualisieren. Bitte senden Sie dieses anschließend unterschrieben bis zum 31. August 2013 an uns zurück. Sofern wir bis zu diesem Termin keine Antwort von Ihnen erhalten, gehen wir davon aus, dass die im Abstimmungsverzeichnis vorhandenen Angaben den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen. // Bitte beachten Sie auch die beiliegenden Hinweise zur allgemeinen und besonderen Umlage. Für Ihre Fragen zur allgemeinen Umlage stehen Ihnen die im Abstimmungsverzeichnis angegebenen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Haben Sie Fragen zur besonderen Umlage, wenden Sie sich bitte an: Frau Klee Frau Funke Dienstgebäude: Marschnerstraße 37, Bankverbindung: Internet: Dresden Landesbank Baden-Württemberg Telefon: BLZ Kein Zugang für elektronisch signierte sowie Telefax: Konto-Nr für verschlüsselte elektronische Dokumente Sie erreichen uns mit der Straßenbahnlinie 13, Haltestelle Dürerstraße

2 Wir bitten Sie in diesem Zusammenhang auch, uns Anschriftenänderungen der im Abstimmungsverzeichnis genannten Beschäftigten unverzüglich mitzuteilen. So können wir die Betroffenen direkt und zeitnah über Änderungen im Recht der Beamtenversorgung, Beihilfe und Heilfürsorge informieren. Das entlastet Sie als Mitglied, denn Sie müssen diese Informationen nicht mehr selbst an die Betreffenden weitergeben. Selbstverständlich erhalten auch Sie weiterhin diese Informationen. Wir bedanken uns für Ihre Mitarbeit. Mit freundlichen Grüßen gez. Krieger Direktor Anlagen Anlage 1 Hinweise zur allgemeinen und besonderen Umlage Anlage 2 Fehlzeitenschlüssel Anlage 3 Abstimmungsverzeichnis und/oder Leerblatt für Nachträge Seite 2

3 Anlage 1 zum Rundschreiben 4/2013 KVS Hinweise zur Umlage A Allgemeine Umlage Die allgemeine Umlage wird auf der Grundlage der Besoldungsverhältnisse zum Umlagestichtag (01. Juli 2013) berechnet, wobei pauschal die Endstufe der jeweiligen Besoldungsgruppe und der Familienzuschlag Stufe 1 zugrunde gelegt werden. Zur korrekten Berechnung der Umlage ist es notwendig, eine Abstimmung zwischen den bei uns hinterlegten Angaben zu den aktiven Angehörigen und den bei Ihnen vorliegenden Daten vorzunehmen. Bitte prüfen Sie daher den beigefügten Abstimmungsbogen sorgfältig und vermerken Sie Korrekturen oder Ergänzungen. Bei Änderungen bitten wir um gleichzeitige Übersendung der entsprechenden Nachweise. Bitte prüfen Sie insbesondere bei den zum Stichtag Teilzeitbeschäftigten, ob die Angaben zum Maß der Inanspruchnahme (Spalte 5) korrekt sind. Zum Stichtag in Elternzeit befindliche Angehörige werden im Abstimmungsverzeichnis separat unter der Überschrift Elternzeit aufgelistet. Für diese Personen fällt keine allgemeine Umlage an. Bitte prüfen Sie daher auch diese Angaben sorgfältig. Sollten Angehörige in unserem Abstimmungsbogen nicht aufgeführt sein, ergänzen Sie diese bitte. Falls die Anmeldung dieser Angehörigen bisher unterblieben sein sollte, holen Sie diese bitte nach. Die entsprechenden Vordrucke finden Sie auf unserer Internetseite unter (KVS > Downloads > Anträge und Formulare). Mitglieder, bei denen keine Angehörigen gemeldet sind, erhalten lediglich ein Leerblatt für eventuelle Nachträge. Sollten tatsächlich keine Angehörigen vorhanden sein, ist die Rücksendung des Leerblattes nicht erforderlich. Zu den Versorgungsempfängern sind Ihrerseits keine Angaben erforderlich, da die hierzu notwendigen Daten bereits bei uns hinterlegt sind. Bei Fragen können Sie sich gern an die im Abstimmungsverzeichnis angegebenen Sachbearbeiter wenden. B Besondere Umlage Das Abstimmungsverzeichnis beinhaltet auch die umlagerelevanten Daten der beihilfeberechtigten Beschäftigten zum Stichtag 01. Juli Die besondere Umlage berechnet sich nach der Zahl der am Stichtag beim Mitglied beihilfeberechtigten Beschäftigten pro Umlagegruppe. Die Umlagegruppen werden wie folgt unterteilt:

4 A - B - C - D - E - Krankenversicherungspflichtige, freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte oder bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen Versicherte mit Beitragszuschuss nach 257 des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) oder freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte mit Anspruch auf Teilkostenerstattung nach 14 SGB V, freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte ohne Beitragszuschuss nach 257 SGB V, bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen Versicherte ohne Beitragszuschuss nach 257 SGB V oder Anspruchsberechtigte, die weder in der gesetzlichen Krankenversicherung noch bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versichert sind, Beschäftigte mit Anspruch auf Heilfürsorge. Bitte beachten Sie die nachfolgenden Hinweise und prüfen Sie die Angaben auf dem Abstimmungsbogen sorgfältig. Teilen Sie uns Änderungen unter Angabe des genauen Änderungszeitpunktes mit. Fehlende Berechtigte tragen Sie bitte auf dem Leerblatt ein. Auch Beamte auf Widerruf sind umlagepflichtig. Geben Sie bitte auch diese mit der entsprechenden Umlagegruppe an. Ebenso umlagepflichtig sind die in der Elternzeit befindlichen Angehörigen. Auch hierfür bitten wir Sie um die entsprechenden Angaben bzw. Nachträge. Bei Beurlaubung von Beamten oder Ausübung eines freiwilligen sozialen Jahres zum Stichtag geben Sie uns bitte den Grund sowie den Wegfallzeitpunkt im Abstimmungsverzeichnis an. Für Fragen stehen Ihnen die im Rundschreiben angegebenen Sachbearbeiter gern zur Verfügung.

5 Anlage 2 zum Rundschreiben 4/2013 KVS Fehlzeitenschlüssel Nicht beihilfeberechtigt zur besonderen Umlage (Beihilfe) Schlüssel Grund der Fehlzeit Beurlaubung ohne Bezüge bei außergewöhnlichem Bewerberüberhang Abs. 1 SächsBG - nach Tarifvertrag Beurlaubung ohne Bezüge aus sonstigen Gründen - 15 SächsUrlVO - nach Tarifvertrag 0800 Freistellung nach 37 Abs. 1 AbgG-Land 1300 Rechtmäßiger Arbeitskampf / nicht genehmigtes Fernbleiben vom Dienst 2100 Freiwilliges soziales Jahr oder Soldat auf Zeit 2300 Ruhen der Rechte aus dem Amt bei den in den Bundestag und in den Landtag Gewählten ( 5 AbgG-Bund, 30 AbgG-Land) 3900 Abordnung (nicht beihilfeberechtigt beim Stamm-Mitglied) 6900 Sonderregelungen - nicht beihilfeberechtigt -

RUNDSCHREIBEN 2/ 2010

RUNDSCHREIBEN 2/ 2010 An die Mitglieder des KVS (einschließlich Beihilfemitglieder) 1. Umstellung der Finanzierung der Beamtenversorgung im allgemeinen Bereich auf das Kapitaldeckungsverfahren zum 01. Januar 2011 2. Höhe der

Mehr

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014 An die Personalstellen der Mitglieder der ZVK und deren Verrechnungsstellen Inhalt Dresden, im Juli 2014 1. Auswirkungen des Rentenpakets 2014 auf die Zusatzversorgung 2. Versand der Versicherungsnachweise

Mehr

RUNDSCHREIBEN 3/ 2 013

RUNDSCHREIBEN 3/ 2 013 An die Mitglieder des KVS (einschließlich Beihilfemitglieder) Die neue Sächsische Beihilfeverordnung Änderungen zum 01. Januar 2013 Sehr geehrte Damen und Herren, Dresden, im März 2013 Das Schreiben finden

Mehr

ALLGEMEINE SATZUNG. des Kommunalen Versorgungsverbands Baden-Württemberg vom 23. November 2004 in der Fassung der 5. Änderung Stand Dezember 2014

ALLGEMEINE SATZUNG. des Kommunalen Versorgungsverbands Baden-Württemberg vom 23. November 2004 in der Fassung der 5. Änderung Stand Dezember 2014 ALLGEMEINE SATZUNG des Kommunalen Versorgungsverbands Baden-Württemberg vom 23. November 2004 in der Fassung der 5. Änderung Stand Dezember 2014 ALLGEMEINE SATZUNG des Kommunalen Versorgungsverbands Baden-Württemberg

Mehr

Informationen zum Gesetz zur Anhebung der Altersgrenzen und zur Änderung weiterer beamtenrechtlicher und hochschulrechtlicher Regelungen

Informationen zum Gesetz zur Anhebung der Altersgrenzen und zur Änderung weiterer beamtenrechtlicher und hochschulrechtlicher Regelungen Informationen zum Gesetz zur Anhebung der Altersgrenzen und zur Änderung weiterer beamtenrechtlicher und hochschulrechtlicher Regelungen Stand Dezember 2011 Informationen zum Gesetz zur Anhebung der Altersgrenzen

Mehr

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Stand Mai 2012 Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de KVS Merkblatt

Mehr

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Seite 1. Rechtsgrundlagen 2 2. Voraussetzungen 2 2.1 Pflegebedürftigkeit 2 2.2 Pflegeeinrichtungen 2 3. Beihilfefähige Aufwendungen 2 3.1 Unterkunft

Mehr

Rundschreiben 42/724-2010

Rundschreiben 42/724-2010 40-4000-05.2009 LVR-Dezernat Jugend LVR-Landesjugendamt Rheinland LVR-Fachbereich Kinder und Familie LVR Dezernat 4 50663 Köln Stadtverwaltung/ Kreisverwaltung - Jugendamt - im Gebiet des Landschaftsverbandes

Mehr

MINISTERIUM FÜR UMWELT, KLIMA UND ENERGIEWIRTSCHAFT

MINISTERIUM FÜR UMWELT, KLIMA UND ENERGIEWIRTSCHAFT MINISTERIUM FÜR UMWELT, KLIMA UND ENERGIEWIRTSCHAFT Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Postfach 103439 70029 Stuttgart Elektronischer Versand: An alle Gasnetzbetreiber

Mehr

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Seite 1. Rechtsgrundlagen 2 2. Voraussetzungen 2 2.1 Pflegebedürftigkeit 2 2.2 Pflegeeinrichtungen 2 3. Beihilfefähige Aufwendungen 3 3.1 Unterkunft

Mehr

Merkblatt zum Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten

Merkblatt zum Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten Merkblatt zum Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten Stand Januar 2016 Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de Merkblatt zum Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten Das Merkblatt

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen

Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen, Klosterstraße 59, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses den Präsidenten

Mehr

Gesetz zur Änderung des Landesbeamtengesetzes und des Landesrichtergesetzes. Vom 28. März 2006. Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen:

Gesetz zur Änderung des Landesbeamtengesetzes und des Landesrichtergesetzes. Vom 28. März 2006. Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen: 1292/2006 Gesetz zur Änderung des Landesbeamtengesetzes und des Landesrichtergesetzes Vom 28. März 2006 Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Änderung des Landesbeamtengesetzes Das

Mehr

Merkblatt. Stand Mai 2012. Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de KVS

Merkblatt. Stand Mai 2012. Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de KVS Merkblatt zur Gewährung beamtenrechtlicher Unfallfürsorge Stand Mai 2012 Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de KVS Merkblatt zur Gewährung beamtenrechtlicher Unfallfürsorge Das Merkblatt bietet Ihnen

Mehr

Mitgliedschafts- und Beitragsrecht. Holger Eckhardt / Irina Riesen. holger.eckhardt@gkv-spitzenverband.de irina.riesen@gkv-spitzenverband.

Mitgliedschafts- und Beitragsrecht. Holger Eckhardt / Irina Riesen. holger.eckhardt@gkv-spitzenverband.de irina.riesen@gkv-spitzenverband. Rundschreiben Laufende Nummer RS 2009/284 Thema: Anlass: Für Fachbereich/e: Bemessung der Beiträge zur freiwilligen Krankenversicherung und Höhe des Beitragszuschusses während des Bezuges von Kurzarbeitergeld

Mehr

1. Wohnort Deutschland...4. 1.2 Beschäftigter + Familienangehörige...4. 1.2.1 Beschäftigt in den Niederlanden (Grenzgänger)...4

1. Wohnort Deutschland...4. 1.2 Beschäftigter + Familienangehörige...4. 1.2.1 Beschäftigt in den Niederlanden (Grenzgänger)...4 1. Wohnort Deutschland...4 1.2 Beschäftigter + Familienangehörige...4 1.2.1 Beschäftigt in den Niederlanden (Grenzgänger)...4 1.2.1.1 Am 31.12.2005 in den Niederlanden pflichtversichert...4 1.2.1.2 Am

Mehr

Gruszecki&Hildebrand

Gruszecki&Hildebrand Gruszecki&Hildebrand d i e s t e u e r b e r a t e r Ulrike Gruszecki Steuerberaterin Rainer Hildebrand Dipl.-Betriebswirt (FH) Steuerberater Johannisstr. 45 32052 Herford Fon 05221 / 121 490 oder 144

Mehr

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl Ort, Datum

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl Ort, Datum Personaldienststelle Bearbeitet von Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl Ort, Datum Prüfung der Sozialversicherungspflicht Anlagen Sehr geehrte Sie stehen seit dem

Mehr

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Postfach 22 00 03 80535 München Bayer. Staatskanzlei

Mehr

Freiwillige Versicherung

Freiwillige Versicherung Freiwillige Versicherung Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, wenn Sie sich versichern möchten, senden Sie den Antrag bitte ausgefüllt zurück. Ihr Versicherungsschutz beginnt mit dem Tag nach Eingang

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus G:\StMUK\Abteilungen\Abteilung II\Referat II_5\Weigl\Elternzeit\Broschüren-EZ-UrlAN-UrlV-KMS-05-2007-r.doc Bayerisches Staatsministerium für Unterricht

Mehr

Landratsamt... An die Standesämter... Neubildung von Standesamtsbezirken. Anlagen: 2 Muster

Landratsamt... An die Standesämter... Neubildung von Standesamtsbezirken. Anlagen: 2 Muster Landratsamt An die Standesämter Neubildung von Standesamtsbezirken Anlagen: 2 Muster Es zeichnet sich ab, dass die Standesämter der Verwaltungsgemeinschaften, und wie im Entwurf vorgeschlagen aufgelöst

Mehr

Absender: AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Servicezentrum. Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung. Guten Tag,

Absender: AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Servicezentrum. Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung. Guten Tag, Absender: AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Servicezentrum Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung Guten Tag, den "Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung" habe ich unterschrieben beigefügt.

Mehr

Rundschreiben Nr. 27/2011

Rundschreiben Nr. 27/2011 Die Senatorin für Finanzen Freie Hansestadt Bremen Die Senatorin für Finanzen. Rudolf-Hilferding-Platz 1. 28195 Bremen Verteiler: alle Dienststellen mit Schulen - Auskunft erteilen, Dr. Wiebke Wietschel,

Mehr

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln:

zu dem o.g. Thema möchten wir Ihnen die nachfolgenden Informationen übermitteln: Rheinische Versorgungskassen Postfach 21 09 40 50533 Köln ABCDEFGH An alle Mitglieder/Abrechnungsstellen der Rheinischen Zusatzversorgungskasse (RZVK) Köln, im Juni 2013 Zeichen: 043 Rundschreiben 05/2013

Mehr

zu den oben genannten Schwerpunkten geben wir nachfolgende Hinweise:

zu den oben genannten Schwerpunkten geben wir nachfolgende Hinweise: KAV Rundschreiben V 31/2014 Kommunaler Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt e. V. 1. Tarifregelungen für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst; Kündigungsschreiben der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft

Mehr

Rundschreiben Nr. 4/2014. A) Änderung der Beitragssätze in der Pflegeversicherung zum 01.01.2015 und in der Krankenversicherung zum 01.03.

Rundschreiben Nr. 4/2014. A) Änderung der Beitragssätze in der Pflegeversicherung zum 01.01.2015 und in der Krankenversicherung zum 01.03. Auskunft erteilt: Thema: Änderung der Beitragssätze in der Pflege- und Krankenversicherung Herr Geßmann Auskunft erteilt: Thema: Alle weiteren Themen Frau Oellermann Telefon: 0251 238-2387 Telefon: 0251

Mehr

Rundschreiben 42/ 721 / 2010

Rundschreiben 42/ 721 / 2010 LVR-Dezernat Jugend LVR-Landesjugendamt Rheinland LVR-Fachbereich Kinder und Familie LVR Dezernat 4 50663 Köln Stadt-/Kreisverwaltungen - Jugendamt - im Bereich des LVR nachrichtlich: Kommunale Spitzenverbände

Mehr

Eine wichtige Entscheidung KVSA Kommunaler Versorgungsverband Sachsen-Anhalt Laut Tarifvertrag beteiligen sich die Beschäftigten an der Finanzierung Ihrer Betriebsrente. Diese Beteiligung nennt sich Arbeitnehmeranteil

Mehr

Zum 1. November 2015 ändert sich die Hessische Beihilfenverordnung (HBeihVO).

Zum 1. November 2015 ändert sich die Hessische Beihilfenverordnung (HBeihVO). An den Landeshauptvorstand des dbb Hessen nachrichtlich: dbb Bund dbb Landesbünde Frankfurt/Main, den 23. Oktober 2015 dbb Hessen-Info 69/2015 (vgl. dbb Hessen-Infos 68/2014, 13/2015, 16/2015, 34/2015,

Mehr

Beitrittsantrag ohne MIP-Zugang

Beitrittsantrag ohne MIP-Zugang Beitrittsantrag ohne MIP-Zugang Produktmanagement Hilfsmittel 0032 20 Postfach 10 14 44 20009 Hamburg Nagelsweg 27-31 20097 Hamburg hilfsmittelmanagement@dak.de www.dak.de/leistungserbringer Oktober 2015

Mehr

Stellungnahme. zum. Gesetzentwurf des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (Referentenentwurf vom 9.

Stellungnahme. zum. Gesetzentwurf des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (Referentenentwurf vom 9. Stellungnahme zum Gesetzentwurf des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (Referentenentwurf vom 9. September 2014) 19. September 2014 Die nachfolgenden Anmerkungen sollen verdeutlichen,

Mehr

Industrie- und Handelskammer Flensburg Heinrichstraße 28 34 24937 Flensburg. Industrie- und Handelskammer zu Kiel Bergstraße 2 24103 Kiel

Industrie- und Handelskammer Flensburg Heinrichstraße 28 34 24937 Flensburg. Industrie- und Handelskammer zu Kiel Bergstraße 2 24103 Kiel Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein Finanzministerium Postfach 7127 24171 Kiel Industrie- und Handelskammer Flensburg Heinrichstraße 28 34 24937 Flensburg Industrie- und Handelskammer zu Kiel

Mehr

M e r k b l a t t Beihilfen für Tarifbeschäftigte Nordrhein - Westfalen

M e r k b l a t t Beihilfen für Tarifbeschäftigte Nordrhein - Westfalen Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW 40192 Düsseldorf Tel.: 0211/6023-06 Stand: 01/2012 M e r k b l a t t Beihilfen für Tarifbeschäftigte Nordrhein - Westfalen Dieses Merkblatt soll Ihnen eine Übersicht

Mehr

Beihilfe in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen nach der Bundesbeihilfeverordnung für

Beihilfe in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen nach der Bundesbeihilfeverordnung für Beihilfe in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen nach der Bundesbeihilfeverordnung für Personen mit beamtenrechtlichem Beihilfeanspruch (z.b. DO-Angestellte, Dienstvertragsinhaber), die in einer gesetzlichen

Mehr

Gewährung von Beihilfe Kuren nach 8 Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg (BVO)

Gewährung von Beihilfe Kuren nach 8 Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg (BVO) Merkblatt Beihilfe 17. Juli 2015 Gewährung von Beihilfe Kuren nach 8 Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg (BVO) Kuren 1. Nach 8 BVO ist zwischen drei Arten von Kuren zu unterscheiden: 1.1 Kuren

Mehr

Brennpunkt Arbeitgeber

Brennpunkt Arbeitgeber Brennpunkt Arbeitgeber München, den 13.02.2013 Lohnsteuer-Freibeträge und -Hinzurechnungsbeträge für das Jahr 2013 neu beantragen Die letzte Lohnsteuerkarte aus Papier haben Ihre Arbeitnehmer für das Jahr

Mehr

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Seite 1. Betriebliche Altersversorgung 1 2. Unverfallbarkeit 2 2.1 Versorgungszusage ab

Mehr

Herzlich willkommen in der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse

Herzlich willkommen in der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse Herzlich willkommen in der AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse AOK Rheinland/Hamburg - Kunde Tel. *: E-Mail Adresse*: Name und Anschrift des AOK-Kunden Artnehmer Beruf: Auszubildender Geburtsdatum:

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 GUERDAN HATZEL

Mehr

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Ansprüche, die vor Gerichten innerhalb der Europäischen Union geltend gemacht werden.

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Ansprüche, die vor Gerichten innerhalb der Europäischen Union geltend gemacht werden. Kapitallebensversicherung Fragebogen für einen Preis-Leistungs-Vergleich / Stand 07/2014 Bestätigung Ihrer Anfrage und Vertragsangebot Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Anfrage an die

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus G:\StMUK\Abteilungen\Abteilung V\Referat V_3\Mayerl\Rupprecht\februar\7249.doc Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 80327 München

Mehr

Fachliste 39. Verwaltung. An Mitglieder der INGBW, an der Eintragung in die Fachliste 39 Fachplaner für Brandschutz interessiert sind

Fachliste 39. Verwaltung. An Mitglieder der INGBW, an der Eintragung in die Fachliste 39 Fachplaner für Brandschutz interessiert sind F:\_FORMULAR_\Antrag\Antrag-FL-39.docx Fachliste 39 Verwaltung An Mitglieder der INGBW, an der Eintragung in die Fachliste 39 Fachplaner für Brandschutz interessiert sind Ingenieurkammer Baden-Württemberg

Mehr

Information für Beihilfeberechtigte des Freistaates Bayern

Information für Beihilfeberechtigte des Freistaates Bayern Information für Beihilfeberechtigte des Freistaates Bayern Öffnungsaktion der privaten Krankenversicherungsunternehmen für berücksichtigungsfähige Angehörige und Versorgungsempfänger/innen Sehr geehrte

Mehr

Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel 2

Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel 2 Inhalt Seite Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel 2 Antrag auf Übertragung einer Direktversicherung oder einer Versicherung

Mehr

Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung

Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung Mutterschutzzeiten in der Zusatzversorgung Eine Informationsbroschüre für Versicherte und Rentnerinnen Die Bewertung von Mutterschutzzeiten während einer Pflichtversicherung in der Zusatzversorgung wurde

Mehr

Häusliche Pflegehilfe als Sachleistung durch Vertragspartner der Pflegekasse

Häusliche Pflegehilfe als Sachleistung durch Vertragspartner der Pflegekasse Hinweis: Die Angaben zum Leistungsantrag beruhen auf den Mitwirkungspflichten der 60 Erstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB I) und 50 Elftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI). Fehlende oder unvollständige Angaben

Mehr

Rundschreiben Nr. 1/2015

Rundschreiben Nr. 1/2015 Auskunft erteilt: Thema: Änderungen im Waisenrecht Frau Völmeke Auskunft erteilt: Münster, 08.06.2015 Thema: Beitragserstattung bei Versicherungsfreiheit Herr Terwey Telefon: 0251 238-2073 Telefon: 0251

Mehr

Berechnung von Pensionsrückstellungen für Mitglieder des Bayerischen Versorgungsverbands

Berechnung von Pensionsrückstellungen für Mitglieder des Bayerischen Versorgungsverbands Berechnung von Pensionsrückstellungen für Mitglieder des Bayerischen Versorgungsverbands Antworten auf häufige Fragen Stand der Information: 27.01.2011 Allgemeines 1. Was sind Pensionsrückstellungen und

Mehr

Information der Beihilfefestsetzungsstellen in Bayern

Information der Beihilfefestsetzungsstellen in Bayern 18.03.2005 Information der Beihilfefestsetzungsstellen in Bayern Öffnungsaktion der privaten Krankenversicherung für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Beamte und Versorgungsempfänger

Mehr

in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Juli 2009 (KABl. S. 140); geändert durch Rechtsverordnung vom 17. Oktober 2014 (KABl. S.

in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Juli 2009 (KABl. S. 140); geändert durch Rechtsverordnung vom 17. Oktober 2014 (KABl. S. BeihilfeVO 301 Rechtsverordnung über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Pflegeund Geburtsfällen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis einschließlich der

Mehr

Düsseldorf, 3. Juli 2012 INFORMATIONSSCHREIBEN. Sehr geehrte Damen und Herren,

Düsseldorf, 3. Juli 2012 INFORMATIONSSCHREIBEN. Sehr geehrte Damen und Herren, Düsseldorf, 3. Juli 2012 INFORMATIONSSCHREIBEN Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben möchten wir Sie über Neuerungen in der Beihilfebearbeitung (neuer Beihilfeantrag) informieren und Sie

Mehr

Merkblatt Nachversicherung

Merkblatt Nachversicherung Senatsverwaltung für Inneres und Sport I A 27 Klosterstr. 47 10179 Berlin Stand: 01/2012 Merkblatt Nachversicherung Beachten Sie bitte den Hinweis auf Seite 5 Rechtsvorschriften Sechstes Buch Sozialgesetzbuch

Mehr

Krankenversicherungssysteme Grundlagen Beihilfe, Heilfürsorge

Krankenversicherungssysteme Grundlagen Beihilfe, Heilfürsorge Krankenversicherungssysteme Grundlagen Beihilfe, Heilfürsorge Stand 05/2015 Ein Unternehmen der AXA Gruppe Agenda Allgemeine Versicherungspflicht zur KV Gilt das auch für Beamte? Beihilfe für Beamte Was,

Mehr

Inhaltsverzeichnis: 1. Hinweis auf geänderte / neue Vordrucke. 2. Auswirkungen der Gesundheitsreform auf KVdR

Inhaltsverzeichnis: 1. Hinweis auf geänderte / neue Vordrucke. 2. Auswirkungen der Gesundheitsreform auf KVdR Abteilung Versicherung, Rente und Rehabilitation Königsallee 71, 40215 Düsseldorf Telefon 0211 937-0 Telefax 0211 937-3034 www.deutsche-rentenversicherungrheinland.de Deutsche Rentenversicherung Rheinland

Mehr

Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen

Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen Soziale Sicherung von Personen während der Pflegezeit hier: Anteilige Zahlung von Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung und von Zuschüssen

Mehr

Rentenanrechnung und Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge

Rentenanrechnung und Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge Versorgungsausgleichskasse der Kommunalverbände in Schleswig-Holstein Fachbereich II Reventlouallee 6, 24105 Kiel Telefon 0431/57010 Telefax 0431/564705 E-Mail versorgung@vak-sh.de Internet vak-sh.de Stand:

Mehr

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl (0511) 120- Hannover 35.7 81 005/16 7126 05.01.2010

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl (0511) 120- Hannover 35.7 81 005/16 7126 05.01.2010 Niedersächsisches Kultusministerium, Postfach 1 61, 30001 Hannover Niedersächsisches Kultusministerium nach 23 NSchG genehmigte Ganztagsschulen in Niedersachsen und alle öffentlichen Förderschulen -Schwerpunkt

Mehr

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Der Oberbürgermeister Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Zusatzversorgungskasse der Stadt

Mehr

Altersvorsorge für Beamtinnen im Schuldienst Auswirkungen von Beurlaubung und Teilzeit auf die Versorgung. Sandra Sesterhenn, Stand September 2014

Altersvorsorge für Beamtinnen im Schuldienst Auswirkungen von Beurlaubung und Teilzeit auf die Versorgung. Sandra Sesterhenn, Stand September 2014 Altersvorsorge für Beamtinnen im Schuldienst Auswirkungen von Beurlaubung und Teilzeit auf die Versorgung Sandra Sesterhenn, Stand September 2014 Gliederung Berechnung des Ruhegehaltes Teilzeit Mutterschutz

Mehr

Verordnung betreffend die Aufsicht über die soziale Krankenversicherung (KVAV): Anhörung

Verordnung betreffend die Aufsicht über die soziale Krankenversicherung (KVAV): Anhörung Bundesamt für Gesundheit Abteilung Kranken- und Unfallversicherung Abteilung Versicherungsaufsicht Hessstrasse 27E 3003 Bern corinne.erne@bag.admin.ch Bern, 8. Juli 2015 Verordnung betreffend die Aufsicht

Mehr

Merkblatt für am 01. Januar 2002 vorhandene Versorgungsempfänger zum Versorgungsänderungsgesetz 2001

Merkblatt für am 01. Januar 2002 vorhandene Versorgungsempfänger zum Versorgungsänderungsgesetz 2001 Merkblatt für am 01. Januar 2002 vorhandene Versorgungsempfänger zum Versorgungsänderungsgesetz 2001 Stand April 2002 Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de Kommunaler Versorgungsverband Sachsen Marschnerstraße

Mehr

Checkliste* für geringfügig entlohnt oder kurzfristig Beschäftigte (Checkliste der BDA modifiziert durch StB Elmar Still, Stand 08/2009)

Checkliste* für geringfügig entlohnt oder kurzfristig Beschäftigte (Checkliste der BDA modifiziert durch StB Elmar Still, Stand 08/2009) Checkliste* für geringfügig entlohnt oder kurzfristig Beschäftigte (Checkliste der BDA modifiziert durch StB Elmar Still, Stand 08/2009) Ein vollständig ausgefülltes und vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Mehr

Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic

Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic CAMPUS IT DEPARTMENT OF INFORMATION TECHNOLOGY Beantragen und installieren eines Nutzerzertifikats der CA HS-Bochum - Basic Seite 1 Ein Dokument der Campus IT Hochschule Bochum Stand 12.2013 Version 0.02

Mehr

Faktenblatt. Thema: Beitragsrückstände - Ermäßigung und Erlass

Faktenblatt. Thema: Beitragsrückstände - Ermäßigung und Erlass Zum 1. August 2013 ist das Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung ( Beitragsschuldengesetz ) in Kraft getreten. Mit dem Gesetz ist der erhöhte Säumniszuschlag

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3381 29.08.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Matthias Höhn (DIE LINKE) Entwicklung der Schülerzahlen

Mehr

SaarpfalzCard. An alle. Unternehmer, Dienstleister und Firmen, die sich für eine Zusammenarbeit mit der SaarpfalzCard interessieren. 17.

SaarpfalzCard. An alle. Unternehmer, Dienstleister und Firmen, die sich für eine Zusammenarbeit mit der SaarpfalzCard interessieren. 17. Postfach 13 53 66404 Homburg An alle Unternehmer, Dienstleister und Firmen, die sich für eine Zusammenarbeit mit der SaarpfalzCard interessieren. Marketing-Service / Produktmanagement Sabine Leibrock Telefon

Mehr

Hauptversammlung der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG ISIN DE0008430026

Hauptversammlung der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG ISIN DE0008430026 Hauptversammlung der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG Informationen für Depotbanken Group Legal Tel.: +49 (0) 89 38 91 22 55 1 Termine 12. März 2015: Veröffentlichung der Einladung zur Hauptversammlung

Mehr

Aktuelles zur Zusatzversorgung

Aktuelles zur Zusatzversorgung Aktuelles zur Zusatzversorgung Seite 1. Neuberechnung der Startgutschriften für rentenferne Jahrgänge 2 2. Versand der Versorgungskonten für das Jahr 2011 2 3. Anpassung der Betriebsrenten der ZVK 2 4.

Mehr

Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK

Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK Die Zusatzrente Ihre Pflichtversicherung bei der ZVK Stand Januar 2013 Dieses Merkblatt informiert lediglich in Grundzügen über die Zusatzrente und die ZusatzrentePlus bei der ZVK des KVS. Besonderheiten

Mehr

Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung)

Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung) Versicherungsnachweis über die Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung zum Stand 31.12.2010 ( 51 der Satzung) Sehr geehrter, wir haben Ihre Anwartschaft unter Berücksichtigung der für das Jahr

Mehr

Antrag auf Förderung für ambulante Hospizdienste gemäß S 39a Abs. 2 SGB V

Antrag auf Förderung für ambulante Hospizdienste gemäß S 39a Abs. 2 SGB V Antrag auf Förderung für ambulante Hospizdienste gemäß S 39a Abs. 2 SGB V 1. Strukturelle Angaben Name des Hospizdienstes Anschrift des Hospizdienstes Ansprechpartner Telefonnummer E-Mailadresse 2. Angaben

Mehr

S Sparkasse Markgräflerland. Secure E-Mail: Sicher kommunizieren per E-Mail. Kundeninformation. Sparkassen-Finanzgruppe

S Sparkasse Markgräflerland. Secure E-Mail: Sicher kommunizieren per E-Mail. Kundeninformation. Sparkassen-Finanzgruppe S Sparkasse Markgräflerland Secure E-Mail: Sicher kommunizieren per E-Mail. Kundeninformation Sparkassen-Finanzgruppe Gute Gründe für Secure E-Mail Mit Secure E-Mail reagiert die Sparkasse Markgräflerland

Mehr

Informationen zum Thema Kürzung des anteiligen Pflegegeldes

Informationen zum Thema Kürzung des anteiligen Pflegegeldes Informationen zum Thema Kürzung des anteiligen Pflegegeldes Neue Berechnungsmethode der Pflegekassen führt zu Abschlägen bei tageweiser Pflege von vollstationär betreuten Pflegbedürftigen im häuslichen

Mehr

Betriebsrente und PlusPunktRente (089) 9235-7400 info@bvk-zusatzversorgung.de

Betriebsrente und PlusPunktRente (089) 9235-7400 info@bvk-zusatzversorgung.de BVK Zusatzversorgung 81920 München Kundencenter Tel. (089) 9235-7400, Fax (089) 9235-7408 info@bvk-zusatzversorgung.de www.bvk-zusatzversorgung.de Sie erreichen uns am besten von 8:00 bis 16:30 Uhr, donnerstags

Mehr

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Draexlmaier Group Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Version Juli 2015 Inhalt Registrierung als neuer Lieferant... 3 Lieferantenregistrierung... 3 Benutzerregistrierung... 4

Mehr

3. Tarifbeschäftigte, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind

3. Tarifbeschäftigte, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind Merkblatt Beihilfe für Tarifbeschäftigte Nordrhein-Westfalen Stand:05/2012 Dieses Merkblatt soll Ihnen eine Übersicht der wichtigsten beihilferechtlichen Bestimmungen für Tarifbeschäftigte des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

Beihilfe Bund und Bundesländer auf einen Blick

Beihilfe Bund und Bundesländer auf einen Blick Beihilfe Bund und Bundesländer 2014 Inhaltsverzeichnis Seite Bund 2-3 Baden-Württemberg 4-5 Bayern 6-7 Berlin 8-9 Brandenburg 10-11 Bremen 12-13 Hamburg 14-15 Hessen 16-17 Mecklenburg-Vorpommern 18-19

Mehr

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand 14.03.2012)

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand 14.03.2012) SPITZENVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN SOZIALVERSICHERUNG 34131 Kassel Weißensteinstraße 70-72 0561/9359-0 Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der

Mehr

Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes

Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes Zusatzversorgung nach dem Punktemodell für Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes begründet von Joachim Beckmann, Ministerialrat a.d. fortgeführt von Stefan Hebler, Referent bei der Tarifgemeinschaft deutscher

Mehr

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD.

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD. KP1 100 4203 P 06078560 00161916 WICHOWSKM ZPYXXFO_ZBV_IPEMA_NEU 843CCA4EA3162F2BE10000000A07614A 0021 0001 2011-11-22 2012-01-01 Entgeltnachweis - 0005 0043 00 ZBV12442 eol Bezügemitteilung Nr.1 / 2012

Mehr

Inhalt: Durchführung von Beihilfevorschriften

Inhalt: Durchführung von Beihilfevorschriften PERSONALBLATT Freie Universität Berlin Nummer 3/2005 04.03 2005 Inhalt: Durchführung von Beihilfevorschriften hier: Öffnungsangebot der Privaten Krankenversicherung für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Beihilfe zu außerhalb der Bundesrepublik Deutschland entstandenen Aufwendungen

Beihilfe zu außerhalb der Bundesrepublik Deutschland entstandenen Aufwendungen Beihilfe zu außerhalb der Bundesrepublik Deutschland entstandenen Aufwendungen Seite 1. Allgemeines 2 1.1 Grundsatz 2 1.2 Auslandsbehandlungen innerhalb der EU, der EWR-Staaten oder der Schweiz 2 1.3 Auslandsbehandlungen

Mehr

Erklärung für die Kalenderjahre 2011/2012

Erklärung für die Kalenderjahre 2011/2012 Erzbischöfliches Ordinariat Personal- Bezüge - Kindertagesstätten A b t e i l u n g B e z ü g e Postfach 10 02 61 96054 Bamberg Ansprechpartner/in: Telefon: Erklärung für die Kalenderjahre 2011/2012 der

Mehr

Merkblatt Wohnungswechsel

Merkblatt Wohnungswechsel Merkblatt Wohnungswechsel Sollte bei Ihnen ein konkreter Umzugswunsch vorliegen, lesen Sie dieses Merkblatt bitte aufmerksam durch. Füllen Sie dann den beiliegenden Antrag vollständig und gut leserlich

Mehr

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz)

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Frequently asked questions 1. Wer ist von den Änderungen beim ZRBG (Ghettorentengesetz) betroffen?

Mehr

Beihilfe in Geburts-, Krankheits-, Pflege- und Todesfällen

Beihilfe in Geburts-, Krankheits-, Pflege- und Todesfällen Beihilfe in Geburts-, Krankheits-, Pflege- und Todesfällen Diese Information gilt nur für: Beschäftigte/Arbeitnehmer mit tarifvertraglichem Beihilfeanspruch, die bei einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert

Mehr

Satzung. der. Pflegekasse. der Betriebskrankenkasse der BMW AG

Satzung. der. Pflegekasse. der Betriebskrankenkasse der BMW AG Satzung der Pflegekasse der Betriebskrankenkasse der BMW AG (Stand: 01.01.2010) Satzung Pflegekasse BKK BMW, Stand: 01.01.2010 Seite 1 von 10 Satzung der Pflegekasse der BKK BMW Betriebskrankenkasse der

Mehr

Rentenanrechnung und Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge

Rentenanrechnung und Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge Rentenanrechnung und Zusammentreffen mehrerer Versorgungsbezüge Seite 1. Allgemeines 2 2. Anrechnung von Renten ( 108 LBeamtVG) 2 2.1 Renten 2 2.2 Höchstgrenze 3 2.3 Zusätzliche Informationen 4 2.4 Besonderheit

Mehr

Secure Mail der Sparkasse Holstein - Kundenleitfaden -

Secure Mail der Sparkasse Holstein - Kundenleitfaden - Secure Mail der Sparkasse - Kundenleitfaden - Nutzung des Webmail Interface Digitale Raubzüge und Spionageangriffe gehören aktuell zu den Wachstumsbranchen der organisierten Kriminalität. Selbst modernste

Mehr

Rundschreiben Nr. 1/2010

Rundschreiben Nr. 1/2010 Münster, 16.08.2010 Auskunft erteilt: Thema: Freiwillige Versicherung/Beitragserstattung Herr Terwey Telefon: 0251 238-2456 E-Mail: Guenter.Terwey@drv-westfalen.de Auskunft erteilt: Themen mit Auslandsberührung:

Mehr

Maklerzertifizierung Öffentlicher Dienst (ÖD) Ein Unternehmen der AXA Gruppe

Maklerzertifizierung Öffentlicher Dienst (ÖD) Ein Unternehmen der AXA Gruppe Maklerzertifizierung Öffentlicher Dienst (ÖD) Ein Unternehmen der AXA Gruppe Fach- und Expertenwissen über den Öffentlichen Dienst Kombination aus E-Learning, Online-Seminaren und Präsenzveranstaltung

Mehr

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz - ein kurzer Überblick -

Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz - ein kurzer Überblick - Die Versorgung nach dem Sächsischen Beamtenversorgungsgesetz - ein kurzer Überblick - Inhalt 1. Arten der Versorgung... 2 2. Empfänger von Versorgungsbezügen... 2 3. Dauer der Zahlung von Versorgungsbezügen...

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, Ausgabe Nr. 3 / September 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, 1. Versicherungsnachweis für 2011 mit Hinweisen zur Neuberechnung Themenübersicht Ihre Beschäftigten erhalten in den nächsten Wochen von uns

Mehr

Kontakthalteseminar. für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit oder Sonderurlaub. Seminar am 30.07.2007 Katholische Landvolkshochschule

Kontakthalteseminar. für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit oder Sonderurlaub. Seminar am 30.07.2007 Katholische Landvolkshochschule Kontakthalteseminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit oder Sonderurlaub Seminar am 30.07.2007 Katholische Landvolkshochschule Themen Pflegezeitgesetz Tarifeinigung 2008 Bericht aus der

Mehr

Handreichung des DHPV zum Thema. Ambulante Hospizarbeit gem. 39a Abs. 2 SGB V

Handreichung des DHPV zum Thema. Ambulante Hospizarbeit gem. 39a Abs. 2 SGB V Geschäftsstelle Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.v. Aachener Str. 5 10713 Berlin Handreichung des DHPV zum Thema Ambulante Hospizarbeit gem. 39a Abs. 2 SGB V Einbezug Privaten Krankenversicherung

Mehr

Mitgliederinfo - Hinweisblatt

Mitgliederinfo - Hinweisblatt Berechnung der Pensionsrückstellungen beim KVBW 1. Rechtsgrundlage In Folge von Art. 5 des Gesetzes zur Reform des Gemeindehaushaltsrechts vom 04.05.2009 (GBl. S. 185) bildet der KVBW für seine Mitglieder

Mehr

Pflegefinanzierung für Personen in stationärer Langzeitpflege.

Pflegefinanzierung für Personen in stationärer Langzeitpflege. Pflegefinanzierung für Personen in stationärer Langzeitpflege. Finanzierung der Pflege. Seit dem 1. Januar 2011 gilt das Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung. Zum einen wird die Situation

Mehr

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung

Mehr

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Postfach 22 00 03 80535 München Bayer. Staatskanzlei

Mehr