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1 Statistiken über den Zahlungsverkehr in Deutschland Stand: Februar 2006

2 Erläuterung Die Tabellen enthalten folgende Abkürzungen: nap nav neg not applicable nicht zutreffend not available nicht verfügbar the data are very small (relative to other relevant data in the table concerned) die Daten sind sehr niedrig im Vergleich mit den übrigen Daten der betreffenden Tabelle Methodologie: Die Statistiken wurden auf Basis der Methodologien des Roten Buchs der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (Payment Systems in selected countries) und des Blauen Buchs der Europäischen Zentralbank (Payment and Securities Settlement Systems in the European Union) erstellt. Beide Methodologien sind weitestgehend harmonisiert worden. Sie werden in der jeweiligen Ausgabe der o.g. Publikationen veröffentlicht. DEUTSCHE BUNDESBANK Frankfurt am Main, Februar 2006

3 Tabelle 1 Statistische Basisdaten Bevölkerung (Tausend) BIP (Mrd. EUR) 2.062, , , , ,7 BIP pro Kopf (EUR) , , , , ,36 Verbraucherpreisindex 1,4 1,9 1,4 1,1 1,8 Wechselkurs EUR gegenüber USD: Stand am Jahresende 1,0747 1,1347 0,9536 0,7918 0,7342 Jahresdurchschnitt 1,0859 1,1175 1,0609 0,8858 0,8049 Tabelle 2 Zahlungsmittel von Nichtbanken (Mrd. EUR, Stand am Jahresende) Banknoten und Münzen 1) 348,37 239,72 341,16 397,90 468,40 Sichteinlagen 475,61 558,63 608,09 654,27 681,39 Geldmenge M 1 1) 2.084, , , , ,85 nachrichtlich: Sichteinlagen in Fremdwährungen 19,19 20,94 22,13 19,11 21,55 Aufladungswerte in E-Geld-Systemen 0,06 0,06 0,07 0,07 0,07 darunter: Karten basierte E-Geld-Systeme 0,06 0,06 0,07 0,07 0,07 Software basierte E-Geld-Systeme nav nav nav nav nav 1) Es werden Daten für das gesamte Euro-Währungsgebiet ausgewiesen. Tabelle 3 Zahlungsmittel von Banken (Mrd. EUR, Durchschnitt der letzten Mindestreserveperiode) Sichteinlagen bei der Deutschen Bundesbank 1) 35,89 39,26 38,75 37,93 37,50 : Reserve-Soll 35,58 38,96 38,61 37,85 37,44 Überschussreserven 0,31 0,30 0,14 0,08 0,06 Memorandum item: Refinanzierungsfazilitäten bei der Zentralbank 131,86 106,14 121,67 151,94 191,68 Innertageskredit bei der Zentralbank nav nav nav nav nav 1) Differenzen in den Summen durch Runden der Zahlen.

4 Tabelle 4 Zahlungsverkehrsdienstleister für Nichtbanken 1) (Stand am Jahresende) Kategorien Deutsche Bundesbank Anzahl der Zweigstellen Number of overnight deposits (thousands) 36,05 35,77 35,77 31,85 26,84 Value of overnight deposits (EUR billions) 0,45 1,01 0,63 0,55 0,38 Kreditinstitute 2) Anzahl der Kreditinstitute Anzahl der Zweigstellen Anzahl der Girokonten (Tausend) 3) , , , , ,05 darunter Anzahl der Online-Konten (Tausend) 3) , , , , ,83 Einlagen auf Girokonten (Mrd. EUR) 479,00 560,44 609,12 656,21 683,48 : inländische Kreditinstitute Anzahl der Kreditinstitute Anzahl der Zweigstellen Einlagen auf Girokonten (Mrd. EUR) 474,39 554,82 603,32 648,30 674,93 Zweigstellen von Banken aus anderen Ländern des Euro-Währungsraums Anzahl der Kreditinstitute Anzahl der Zweigstellen Einlagen auf Girokonten (Mrd. EUR) 2,94 3,74 4,02 6,12 6,68 Zweigstellen von Banken aus anderen Ländern des EWR (ohne Länder des Euro- Währungsraums) Anzahl der Kreditinstitute Anzahl der Zweigstellen Einlagen auf Girokonten (Mrd. EUR) 0,74 0,95 0,91 0,97 0,87 Zweigstellen von Banken ausserhalb des EWR Anzahl der Kreditinstitute Anzahl der Zweigstellen Einlagen auf Girokonten (Mrd. EUR) 0,93 0,92 0,87 0,83 1,01 Zahlungsverkehrsdienstleister insgesamt Anzahl der Zahlungsverkehrsdienstleister Anzahl der Zweigstellen Anzahl der Girokonten (Tausend) 3) , , , , ,89 darunter Anzahl der Online-Konten (Tausend) 3) , , , , ,83 Einlagen auf Girokonten (Mrd. EUR) 479,45 561,44 609,75 656,77 683,86 Nachrichtlich: E-Geld-Institute Anzahl der Institute Aufladungswerte ausgegeben von E-Geld-Instituten nap nap nap nap nap 1) Differenzen in den Summen durch Runden der Zahlen. 2) Einschließlich Deutsche Postbank AG als Kreditinstitut mit Vollbanklizenz. Bei den Zweigstellen werden die Filialen der Deutschen Post AG, über die Kunden ihren Zahlungsverkehr abwickeln, eingerechnet. 3) Teilweise geschätzt.

5 Tabelle 5 Karten und Akzeptanzstellen (Stand am Jahresende, Tausend) Im Inland ausgegebene Karten 1) Karten zur Bargeldabhebung an Geldautomaten , , , , ,94 Karten mit Zahlungsfunktion (ohne Karten mit E- Geldfunktion) , , , , ,90 Debitkarten , , , , ,98 Kreditkarten , , , , ,93 Karten mit E-Geldfunktion , , , , ,92 Anzahl der im Umlauf befindlichen Karten , , , , ,09 darunter: Karten mit einer kombinierten Bargeld-, Debit- und E-Geldfunktion , , , , ,67 Nachrichtlich: Handelskundenkarten mit Zahlungsfunktion 2) 6.200, , , , ,00 Akzeptanzstellen im Inland Geldautomaten Zahlungsterminals 3) darunter elektronische Zahlungsterminals E-Geldterminals darunter Aufladungsterminals für E-Geld Akzeptanzstellen für E-Geld ) Teilweise geschätzt. 2) Daten werden von PaySys GmbH erhoben. 3) Um Doppelzählungen zu vermeiden, wird die Anzahl der Akzeptanzstellen des größten Marktteilnehmers ausgewiesen, da an Zahlungsterminals i.d.r. verschiedene Kartensysteme akzeptiert werden. Daten vor 2001 enthalten Doppelzählungen von Austauschterminals.

6 Tabelle 6 Nutzung bargeldloser Zahlungsinstrumente durch Nichtbanken: Anzahl der Transaktionen 1) (Mio. Stück) Transaktionen nach Zahlungsinstrumenten 2) Überweisungen 3) 5.585, , , , ,74 beleghaft nav 1.361, , , ,07 beleglos nav 4.327, , , ,67 darunter: Online-Überweisungen 311,39 460,12 767,65 801,40 885,85 Lastschriften 3) 4.766, , , , ,57 Kartenzahlungen mit im Inland ausgegebenen Zahlungskarten (ohne Karten mit E-Geldfunktion) 1.437, , , , ,38 darunter Zahlungen mit Debitkarten 4) 1.133, , , , ,03 Zahlungen mit Kreditkarten 303,99 314,83 328,57 346,21 367,35 Zahlungstransaktionen mit Karten mit E-Geldfunktion 26,63 29,35 35,85 37,37 38,31 Schecks 3) 393,27 319,76 149,70 133,29 112,73 Gesamt , , , , ,73 Nachichtlich: Zahlungen mit Handelskundenkarten mit Zahlungsfunktion 5) 25,00 29,80 31,10 34,30 37,50 Transaktionen an Akzeptanzstellen Transaktionen mit im Inland ausgegebenen Zahlungskarten Bargeldabhebungen am Geldautomaten 1.724, , , , ,67 Transaktionen an Zahlungsterminals 4) 1.464, , , , ,69 E-Geld-Ladetransaktionen 3,71 3,71 4,42 4,16 4,17 1) Teilweise geschätzt. Differenzen in den Summen durch Runden der Zahlen. 2) Enthält ausschließlich Zahlungen von Nichtbanken, unabhängig, ob sie innerhalb einer Bank oder zwischen den Banken verrechnet werden. 3) Beinhaltet nur die Anzahl der nationalen Überweisungen, Lastschriften und Schecks. 4) Daten werden teilweise vom Eurohandelsinstitut e.v., von PaySys GmbH und vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) erhoben. 5) Daten werden von PaySys GmbH erhoben.

7 Tabelle 7 Nutzung bargeldloser Zahlungsinstrumente durch Nichtbanken: Wert der Transaktionen 1) (Mrd. EUR) Transaktionen nach Zahlungsinstrumenten 2) Überweisungen 3) , , , , ,70 beleghaft nav 9.599, , , ,03 beleglos nav , , , ,66 darunter: Online-Überweisungen 257,37 390,72 612,17 606,48 678,78 Lastschriften 3) 3.307, , , , ,27 Kartenzahlungen mit im Inland ausgegebenen Zahlungskarten (ohne Karten mit E-Geldfunktion) 109,66 121,38 133,12 140,40 150,05 darunter Zahlungen mit Debitkarten 4) 82,92 92,84 103,16 109,29 115,65 Zahlungen mit Kreditkarten 26,74 28,54 29,97 31,11 34,40 Zahlungstransaktionen mit Karten mit E-Geldfunktion 0,07 0,07 0,08 0,08 0,08 Schecks 3) 986,49 902,12 772,90 674,55 567,77 Gesamt , , , , ,86 Nachichtlich: Zahlungen mit Handelskundenkarten mit Zahlungsfunktion 5) 2,03 2,43 2,53 2,79 3,01 Transaktionen an Akzeptanzstellen Transaktionen mit im Inland ausgegebenen Zahlungskarten Bargeldabhebungen am Geldautomaten 253,87 260,53 265,03 303,57 340,24 Transaktionen an Zahlungsterminals 4) 109,73 121,45 133,20 140,48 150,13 E-Geld-Ladetransaktionen 0,12 0,10 0,12 0,11 0,11 1) Teilweise geschätzt. Differenzen in den Summen durch Runden der Zahlen. 2) Enthält ausschließlich Zahlungen von Nichtbanken, unabhängig, ob sie innerhalb einer Bank oder zwischen den Banken verrechnet werden. 3) Beinhaltet nur die Anzahl der nationalen Überweisungen, Lastschriften und Schecks. 4) Daten werden teilweise vom Eurohandelsinstitut e.v., von PaySys GmbH und vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) erhoben. 5) Daten werden von PaySys GmbH erhoben.

8 Tabelle 8 Zahlungsaufträge in ausgewählten Interbankenzahlungssystemen: Anzahl der Transaktionen 1) (Mio. Stück) Deutsche TARGET-Komponente plus 2) RTGS gesendete Überweisungen nap 4,83 31,89 32,79 34,06 Überweisungen innerhalb von RTGS plus nap 4,23 27,60 28,19 29,08 nationale Zahlungen nap nav 27,32 27,87 28,73 Zahlungen von Teilnehmern aus Ländern des Euro-Währungsraums nap nav 0,04 0,14 0,10 Zahlungen von Teilnehmern aus Ländern der EU (außerhalb des Euro-Währungsraums) nap nav 0,08 0,09 0,14 Zahlungen von Teilnehmern aus Ländern außerhalb der EU nap nav 0,15 0,10 0,10 Überweisungen an andere TARGET-Komponenten nap 0,60 4,30 4,60 4,98 Zahlungen gesendet an TARGET-Komponenten des Euro-Währungsraums nap nav 3,51 3,76 4,08 Zahlungen gesendet an TARGET-Komponenten außerhalb des Euro-Währungsraums nap nav 0,79 0,84 0,90 Nachrichtlich: erhaltene Überweisungen von anderen TARGET- Komponenten nap 0,49 3,63 4,22 4,77 Anteil der fünf größten Teilnehmer nap nap 53,33% 52,50% 51,86% ELS (Elektronischer Schalter) 2) gesendete Überweisungen 21,53 19,03 nap nap nap Überweisungen innerhalb von ELS 17,84 15,89 nap nap nap Überweisungen an andere TARGET-Komponenten 3,69 3,14 nap nap nap Nachrichtlich: erhaltene Überweisungen von anderen TARGET- Komponenten 2,76 2,57 nap nap nap Andere Zahlungssysteme EAF (Euro Access Frankfurt) 2) gesendete Überweisungen 12,99 11,01 nap nap nap

9 Tabelle 8 (Fortsetzung) Zahlungsaufträge in ausgewählten Interbankenzahlungssystemen: Anzahl der Transaktionen 1) (Mio. Stück) Elektronischer Massenzahlungsverkehr (EMZ) Anzahl der Transaktionen 2.226, , , , ,34 a) gesendete nationale Zahlungen 2.226, , , , ,71 Überweisungen 810,18 833,78 871,94 923,13 984,20 beleghaft 1,69 1,72 1,97 1,76 1,51 beleglos 808,49 832,06 869,97 921,37 982,69 Einzüge (Lastschriften und Schecks) 3) 1.416, , , , ,51 b) grenzüberschreitende Zahlungen über STEP2 4) nap nap nap 0,01 1,64 Überweisungen nap nap nap 0,01 1,64 beleghaft nap nap nap nap nap beleglos nap nap nap 0,01 1,64 Anteil der fünf größten Teilnehmer nav nav nav 20,20% 18,70% 1) Differenzen in den Summen durch Runden der Zahlen. 2) Einführung von RTGS plus am 5. November 2001 und Einstellung der EAF; der ELS fungiert, neben SWIFT, nur noch als ergänzendes Zugangsmedium zu RTGS plus. 3) Beinhaltet Lastschriften und andere Zahlungsinstrumente wie Debitkartenzahlungen, Geldautomaten- und E-Geldtransaktionen sowie Schecks, die technisch als Lastschriften abgewickelt werden. 4) Der EMZ ist seit 3. November 2003 "Zugangssystem" zum STEP2-System. STEP2-Zahlungen anderer direkter Teilnehmer aus Deutschland sind nicht enthalten. Tabelle 9 Zahlungsaufträge in ausgewählten Interbankenzahlungssystemen: Wert der Transaktionen 1) (Mrd. EUR) Deutsche TARGET-Komponente plus 2) RTGS gesendete Überweisungen nap , , , ,00 Überweisungen innerhalb von RTGS plus nap , , , ,09 nationale Zahlungen nap nav , , ,48 Zahlungen von Teilnehmern aus Ländern des Euro-Währungsraums nap nav 1,23 1,51 0,94 Zahlungen von Teilnehmern aus Ländern der EU (außerhalb des Euro-Währungsraums) nap nav 417,85 517,18 692,29 Zahlungen von Teilnehmern aus Ländern außerhalb der EU nap nav 231,05 291,78 324,37 Überweisungen an andere TARGET-Komponenten nap 5.133, , , ,91 Zahlungen gesendet an TARGET-Komponenten des Euro-Währungsraums nap nav , , ,82 Zahlungen gesendet an TARGET-Komponenten außerhalb des Euro-Währungsraums nap nav 9.902, , ,09 Nachrichtlich: erhaltene Zahlungen von anderen TARGET- Komponenten nap 5.113, , , ,44 Anteil der fünf größten Teilnehmer nap nap 53,72% 53,75% 53,66%

10 Tabelle 9 (Fortsetzung) Zahlungsaufträge in ausgewählten Interbankenzahlungssystemen: Wert der Transaktionen 1) (Mrd. EUR) ELS (Elektronischer Schalter) 2) gesendete Überweisungen , ,35 nap nap nap Überweisungen innerhalb von ELS , ,60 nap nap nap Überweisungen an andere TARGET-Komponenten , ,75 nap nap nap Nachrichtlich: erhaltene Überweisungen von anderen TARGET- Komponenten , ,77 nap nap nap Andere Zahlungssysteme EAF (Euro Access Frankfurt) 2) gesendete Überweisungen , ,80 nap nap nap Elektronischer Massenzahlungsverkehr (EMZ) Wert der Transaktionen 2.244, , , , ,65 a) gesendete nationale Zahlungen 2.244, , , , ,60 Überweisungen 778,69 825,21 886,06 974, ,46 beleghaft 10,69 14,46 13,06 10,58 8,74 beleglos 768,00 810,75 873,00 964, ,72 Einzüge (Lastschriften und Schecks) 3) 1.465, , , , ,14 b) grenzüberschreitende Zahlungen über STEP2 4) nap nap nap 0,01 1,06 Überweisungen nap nap nap 0,01 1,06 beleghaft nap nap nap nap nap beleglos nap nap nap 0,01 1,06 Anteil der fünf größten Teilnehmer nav nav nav 33,00% 29,30% 1) Differenzen in den Summen durch Runden der Zahlen. 2) Einführung von RTGS plus am 5. November 2001 und Einstellung der EAF; der ELS fungiert, neben SWIFT, nur noch als ergänzendes Zugangsmedium zu RTGS plus. 3) Beinhaltet Lastschriften und andere Zahlungsinstrumente wie Debitkartenzahlungen, Geldautomaten- und E-Geldtransaktionen sowie Schecks, die technisch als Lastschriften abgewickelt werden. 4) Der EMZ ist seit 3. November 2003 "Zugangssystem" zum STEP2-System. STEP2-Zahlungen anderer direkter Teilnehmer aus Deutschland sind nicht enthalten.

11 Tabelle 10a Aufträge, die über Wertpapier-Handelsplattformen, -Clearinghäuser und -Abwicklungssysteme abgewickelt werden: Anzahl der Transaktionen (Millionen Stück) Handelsplattformen Xetra Anzahl der Geschäfte 39,0 49,7 60,0 71,4 69,4 Anzahl der gehandelten Einheiten , , , , ,8 Frankfurt (Parkett) Anzahl der Geschäfte 163,9 123,8 86,7 70,1 66,7 Anzahl der gehandelten Einheiten , , , , ,3 Eurex 1) Anzahl der gehandelten Kontrakte 454,1 674,2 801, , ,6 Anzahl der Geschäfte 20,4 30,7 44,6 56,2 48,6 Clearing House Eurex Clearing (Equities) 2) Xetra Anzahl der Geschäfte nap nap nap 44,9 58,0 Anzahl der gehandelten Einheiten nap nap nap , ,0 Frankfurt (Parkett) Anzahl der Geschäfte nap nap nap 8,1 9,0 Anzahl der gehandelten Einheiten nap nap nap 6.457, ,6 Wertpapierabwicklungssysteme Clearstream Banking Frankfurt Anzahl der abgewickelten Geschäfte 3),4) 75,2 66,9 67,3 45,6 33,3 1) Geschäfte werden über Eurex Clearing gecleart. 2) Der Geschäftsbetrieb wurde von der Eurex Clearing (Equities) im März 2003 aufgenommen. In 2003 teilweise geschätzt. 3) Enthält ausschließlich Transaktionen mit Wertpapieren in Girosammelverwahrung. 4) Einführung einer zentralen Gegenpartei für Xetra und Frankfurt (Parkett) im April Tabelle 10b Aufträge, die über Wertpapier-Handelsplattformen, -Clearinghäuser und -Abwicklungssysteme abgewickelt werden: Wert der Transaktionen (Mrd. EUR) Handelsplattformen Xetra 1.982, , , , ,7 Frankfurt (Parkett) 3.218, , , ,3 927,9 Eurex 1) , , , , ,6 Clearinghäuser Eurex Clearing (Equites) 2) Xetra nap nap nap 1.176, ,8 Frankfurt (Parkett) nap nap nap 106,3 141,1 Wertpapierabwicklungssysteme Clearstream Banking Frankfurt Wert der abgewickelten Geschäfte 3) nav nav , , ,6 1) Geschäfte werden über Eurex Clearing gecleart. 2) Der Geschäftsbetrieb wurde von der Eurex Clearing (Equities) im März 2003 aufgenommen. In 2003 teilweise geschätzt. 3) Enthält ausschließlich Transaktionen mit Wertpapieren in Girosammelverwahrung.

12 Tabelle 10c Teilnehmer an Wertpapier-Handelssystemen, -Clearinghäusern und -Abwicklungssystemen (Stand am Jahresende) Handelssysteme Eurex Clearinghäuser Eurex Clearing (Equities) 1) nap nap nap Wertpapierabwicklungssysteme Clearstream : Banken : national international Makler/Händler : national international Sonstige Globale und lokale Zentralverwahrer : national international Zentralbanken, sonstige öffentlich-rechliche Institutionen : national international ) Diese Position ist in der vorhergehenden Position zu Eurex enthalten. Tabelle 10d In Verwahrung befindliche Wertpapiere (Stand am Jahresende) Clearstream Banking Frankfurt Gesamtwert der verwahrten Wertpapiere (Mrd. EUR) 5.348, , , , ,50 : Wert der verwahrten Aktien 2.458, , , , ,35 Wert sonstiger verwahrter Wertpapiere 2.889, , , , ,15 Anzahl der verwahrten Wertpapiere (Mio.) 145,20 120,70 108,00 100,21 98,08 : Anzahl der verwahrten Aktien 58,10 40,90 32,30 29,69 27,72 Anzahl sonstiger verwahrter Wertpapiere 87,10 79,80 75,70 70,52 70,36

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