LUMIMAX Beleuchtungsworkshop. iim AG

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LUMIMAX Beleuchtungsworkshop. iim AG 19.03.2015"

Transkript

1 LUMIMAX Beleuchtungsworkshop iim AG

2 Bedeutung der Beleuchtung Der Einfluss der Beleuchtung auf die Bildverarbeitungslösung wird häufig unterschätzt. Jede BV-Applikation benötigt ein optimales Zusammenspiel von Optik und Beleuchtung, um die auszuwertenden Merkmale deutlich hervorzuheben. Die richtige Beleuchtung spart nicht nur Zeit und Kosten in der Bildauswertung. Sie ist auch der Schlüssel für eine erfolgreiche Lösung Ihrer Bildverarbeitungsaufgaben.

3 Vorstellung iim AG measurement + engineering Hersteller, Entwickler und Anbieter leistungsstarker und hochqualitativer LED-Beleuchtungen der Marke LUMIMAX für die industrielle Bildverarbeitung / Machine Vision Kabelmessgeräte speziell zum Messen herstellerspezifischer Geometrien an Isolierhüllen und Kabelmänteln unter der Marke VisioCablePro Leistungsspektrum: Machbarkeitsanalysen an Ihren Prüfteilen Kundenspezifische Sonderentwicklungen und Produktanpassungen Kostenfreie Teststellungen Vor-Ort-Service

4 Agenda 1 Der Einfluss des Beleuchtungswinkels 1.1 Hellfeld 1.2 Partielles Hellfeld 1.3 Schattenfreie Beleuchtung 1.4 Dunkelfeld 1.5 Diffuses Durchlicht 1.6 Telezentrisches Durchlicht 2 Wellenlängen 2.1 Spektrale Empfindlichkeit 2.2 Licht und Farbe 2.3 Auflösungsvermögen 3 Optische Filter 3.1 Bandpassfilter 3.2 Fluoreszenzfilter 3.3 Polarisationsfilter

5 2 Stück Koaxiales Auflicht Kratzer auf Plexiglas Dunkelfeld Durchlicht Kratzer auf Plexiglas Hellfeld Durchlicht 2 Stück Auflicht Tiefe Bohrung Diffuses Durchlicht Tiefe Bohrung Telezentrisches Durchlicht 2 Stück Diffuses Durchlicht

6

7 Hellfeld koaxial eingespiegelte Beleuchtung Diffuses, senkrecht eingespiegeltes Licht Homogene, schattenfreie Ausleuchtung Objekt wird hell ausgeleuchtet einfallendes Licht wird vom Objekt direkt in die Kamera reflektiert Unregelmäßigkeiten wie Kratzer oder Kanten werden dunkel abgebildet Geeignet für stark reflektierende und spiegelnde Oberflächen

8 Hellfeld koaxial eingespiegelte Beleuchtung

9 Hellfeld koaxial eingespiegelte Beleuchtung Diffuses Auflicht Koaxial eingespiegelte Beleuchtung

10 Hellfeld Der Einfluss des Beleuchtungswinkels

11 Hellfeld Partielles Hellfeld diffuses Auflicht Hellfeld Hellfeldanordnung

12

13 Partielles Hellfeld Ausleuchtung von rauen, matten, wenig reflektierenden Objekten Objekt wird gleichmäßig lichtstark ausgeleuchtet Geeignet für große Arbeitsabstände und stark absorbierende Oberflächen Partielles Hellfeld diffuses Auflicht

14 Schattenfreie Beleuchtung - Dombeleuchtung Diffuses, aus allen Richtungen auf das Prüfobjekt einfallendes Licht Vollkommen schattenfreie Ausleuchtung Kleiner Arbeitsabstand Geeignet für stark reflektierende und spiegelnde Oberflächen

15 Schattenfreie Beleuchtung - Dombeleuchtung Partielles Hellfeld diffuses Auflicht Anordnung schattenfrei mit Dombeleuchtung Dombeleuchtung

16

17 Dunkelfeld Radial flach einstrahlendes Licht Es können auch andere Beleuchtungsgeometrien (Balken- oder Spotbeleuchtungen für Dunkelfeldanwendungen eingesetzt werden) Hohe Kontrastschärfe Starke Schattenbildung Deutliche Abbildung von Defekten und Oberflächenkonturen als helle Merkmale auf dunklem Hintergrund Kanteninspektion Kleiner Arbeitsabstand

18 Dunkelfeld

19 Dunkelfeld diffuses Auflicht Dunkelfeld Dunkelfeldanordnung

20

21 Diffuses Durchlicht Beleuchtung hinter dem Objekt Erzeugung eines Schattenbildes Wird z.b. zur Konturprüfung, Bohrlochprüfung, Anwesenheitsprüfung eingesetzt Kann auch zur Kontrolle transparenter und semitransparenter Objekte genutzt werden

22 Diffuses Durchlicht Stanzteil diffuses Durchlicht Bohrlöcher diffuses Durchlicht Durchlichtanordnung

23

24 Telezentrisches Durchlicht Tiefe Bohrung Telezentrisches Durchlicht Paralleler Strahlenverlauf des Lichtes Schattenbild ohne Streulicht Scharfe, klare Kanten auch bei transparenten Objekten aus Glas oder Kunststoff Eignet sich vor Allem für Messaufgaben in Verbindung mit einer telezentrischen Optik Tiefe Bohrung Diffuses Durchlicht

25 Wellenlängen 1 Relative spektrale Empfindlichkeit 0,8 0,6 CCD-Bildaufnehmer 0,4 0,2 Menschliches Auge nm 400 nm 450 nm 500 nm 550 nm 600 nm 650 nm 700 nm 750 nm 800 nm UV sichtbares Licht IR

26 Wellenlängen Additive Farbmischung (Lichtfarben) Subtraktive Farbmischung (Farbpigmente)

27 Wellenlängen Licht und Farbe Objekte reflektieren die Wellenlänge, die der eigenen Objektfarbe entspricht Andere Lichtfarben werden absorbiert Höchste Absorption Komplementärfarbe Weiße Körper reflektieren alle Wellenlängen Schwarze Körper absorbieren alle Wellenlängen G Y C R B M Farbbalken BYMC S/W-Aufnahme mit weißer Beleuchtung S/W-Aufnahme mit roter Beleuchtung S/W-Aufnahme mit grüner Beleuchtung S/W-Aufnahme mit blauer Beleuchtung

28 Wellenlängen Licht und Farbe - Infrarot Farbbalken BYMC Größere Transmission Geringere Reflexion Unabhängigkeit zur Farbe des Materials S/W-Aufnahme mit weißer Beleuchtung S/W-Aufnahme mit infraroter Beleuchtung

29 Wellenlängen Licht und Farbe - Auflösungsvermögen Kurzwelliges Licht wird stärker reflektiert minimale Transmission Kleinste Oberflächenänderungen, Kanten, Kratzer, Staub werden deutlich abgebildet Kratzer beleuchtet mit Infrarot Kratzer beleuchtet mit UV

30 Optische Filter Isolieren Wellenlängenbereich transmittieren benötigten Wellenlängenbereich, sperren unerwünschtes Licht Verschiedene Arten von Filtern für unterschiedliche Effekte Bandpassfilter Lang- oder Kurzpassfilter Neutralfilter Einsatzbereiche Kontrast erhöhen Fremdlicht minimieren Störeinflüsse minimieren (z.b. Reflexionen, Spiegelungen) Farbtrennung

31 Optische Filter Bandpassfilter Transmittieren ein bestimmtes Spektrum und reflektieren alle anderen Wellenlängen Anwendung: Störeinflüsse von Fremdlicht minimieren Kontrast erhöhen Farbtrennung Quelle: Edmund Optics GmbH

32 Optische Filter Fluoreszenzfilter Kombination spezieller Filter zur Anregung fluoreszierender Prüfteile und Sperrung unerwünschter Wellenlängen und Reflexionen Anwendungsbereiche Kontrolle von Klebstoffauftrag, Dichtmittelraupen Kontrolle von Markierungen und Sicherheitsmerkmalen Restschmutzanalysen Mit Fluoreszenzfilter Ohne Fluoreszenzfilter

33 Polarisationsfilter lineare Polarisation Polarisationsfilter lineare Polarisation Lassen Licht in einer bestimmten Polarisationsrichtung durch also Licht, dass in einer bestimmten Richtung schwingt Anwendungsbereiche Minimierung von Spiegelungen und Reflexen Kontrast erhöhen Spannungsprüfung Ohne Polarisationsfilter Mit Polarisationsfilter Ohne Polarisationsfilter Mit Polarisationsfilter

34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Portfolio. Beleuchtungssysteme 2015

Portfolio. Beleuchtungssysteme 2015 Portfolio Beleuchtungssysteme 15 2 Portfolio Beleuchtungssysteme 15, Version 1..2 Ringlichter mit flachem Abstrahlungswinkel Low Angle Ring Lights LAL-LE (Light Edition)-Serie - Helles unter flachem Winkel

Mehr

Beleuchtung ist das A und O!

Beleuchtung ist das A und O! Beleuchtung ist das A und O! Auswahl der geeigneten Beleuchtung für Anwendungen in der industriellen Bildverarbeitung Tutorial Die Bedeutung der geeigneten Beleuchtung für ein Bildverarbeitungs-System

Mehr

Digitale Bildverarbeitung OPTONET Mastertour bei Allied Vision Technologies

Digitale Bildverarbeitung OPTONET Mastertour bei Allied Vision Technologies Digitale Bildverarbeitung OPTONET Mastertour bei Allied Vision Technologies Technische Universität Ilmenau Fachgebiet Qualitätssicherung Dr.-Ing. Maik Rosenberger 1 Inhalt 1 Grundbegriffe der Bildverarbeitung

Mehr

Anwendung. 2.0 ± 0.2 mm

Anwendung. 2.0 ± 0.2 mm Farbfilter Blau, Grün, Gelb, Orange, Rot & NIR Farbfilter Bei den Blau- und Grünfiltern handelt es sich um Bandpassfilter, während die Gelb-, Orange,- und Rotfilter Langpassfilter sind. Die Gläser transmittieren

Mehr

Verfahren zur Qualitätssicherung in der Druckindustrie mittels industrieller Bildverarbeitung und zukünftige Entwicklungen

Verfahren zur Qualitätssicherung in der Druckindustrie mittels industrieller Bildverarbeitung und zukünftige Entwicklungen Verfahren zur Qualitätssicherung in der Druckindustrie mittels industrieller Bildverarbeitung und zukünftige Entwicklungen Referent: Georg Schelle Key Account Manager STEMMER IMAGING GmbH Was ist Bildverarbeitung

Mehr

Beleuchtungen für die industrielle Bildverarbeitung

Beleuchtungen für die industrielle Bildverarbeitung Beleuchtungen für die industrielle Bildverarbeitung Teilkatalog Backlights Version: 11/2013 SPECK SENSORSYSTEME GmbH www.led-beleuchtungen.com www.optosensoric.de Göschwitzer Str. 32 D-07745 Jena Fax.:

Mehr

Beispielhafte Beleuchtungslösung in der Qualitätssicherung

Beispielhafte Beleuchtungslösung in der Qualitätssicherung Vision & Control GmbH Mittelbergstraße 16 98527 Suhl Germany Telefon: +49 (0) 36 81 / 79 74-0 Telefax: +49 (0) 36 81 / 79 74-44 www.vision-control.com Fachartikel Erschienen in: ELEKTRONIKPRAXIS Ausgabe:

Mehr

Optik Kontaktlinsen Instrumente Photo

Optik Kontaktlinsen Instrumente Photo Stand 09.04.2015 Seite 1 UV-Filter Die ultraviolette Strahlung sind kurzwellige, elektromagnetische Strahlen, welche eine Streuung erzeugen. Mit einem UV-Filter werden gerade diese Streulichter absorbiert.

Mehr

Mikroskopie. Kleines betrachten

Mikroskopie. Kleines betrachten Mikroskopie griechisch μικροσ = mikros = klein σκοπειν = skopein = betrachten Kleines betrachten Carl Zeiss Center for Microscopy / Jörg Steinbach -1- Mikroskoptypen Durchlicht Aufrechte Mikroskope Stereomikroskope

Mehr

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Control und der Vision Academy Erfurt. Aussagekräftige Bilder Rohstoff für BV-Inspektion.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Control und der Vision Academy Erfurt. Aussagekräftige Bilder Rohstoff für BV-Inspektion. 13.05.2015 Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Control und der Vision Academy Erfurt. Aussagekräftige Bilder Rohstoff für BV-Inspektion Tipps & Tricks Dipl.-Ing. Ingmar Jahr Schulungsleiter www.vision-academy.org

Mehr

Fotografie auf einer anderen Wellenlänge

Fotografie auf einer anderen Wellenlänge Fotografie auf einer anderen Wellenlänge Digitale Infrarot-Fotografie von Dietmar v.d.linden Bosch-Fotogruppe Fotografie auf einer anderen Wellenlänge Grundlagen - Was ist Infrarot? Infrarotstrahlung (IR-Strahlung)

Mehr

Eine solche Anordnung wird auch Fabry-Pérot Interferometer genannt

Eine solche Anordnung wird auch Fabry-Pérot Interferometer genannt Interferenz in dünnen Schichten Interferieren die an dünnen Schichten reflektierten Wellen miteinander, so können diese sich je nach Dicke der Schicht und Winkel des Einfalls auslöschen oder verstärken

Mehr

Fachartikel. Telezentrische Objektive für Kameras größer 1 Zoll

Fachartikel. Telezentrische Objektive für Kameras größer 1 Zoll Vision & Control GmbH Mittelbergstraße 16 98527 Suhl. Germany Telefon: +49 3681 / 79 74-0 Telefax: +49 36 81 / 79 74-33 www.vision-control.com Fachartikel Telezentrische Objektive für Kameras größer 1

Mehr

Mikroskopie von Carl Zeiss. Stemi DV4. Stereomikroskope. Die Kunst des Wesentlichen

Mikroskopie von Carl Zeiss. Stemi DV4. Stereomikroskope. Die Kunst des Wesentlichen Mikroskopie von Carl Zeiss Stemi DV4 Stereomikroskope Die Kunst des Wesentlichen Für Ausbildung und Routine in Wissenschaft und Industrie Dank brillanter Bilder und kinderleichter Bedienung aller Gerätefunktionen

Mehr

Herausforderung Hochauflösende Inspektion. 13./14.11.2013 Thomas Schäffler

Herausforderung Hochauflösende Inspektion. 13./14.11.2013 Thomas Schäffler Herausforderung Hochauflösende Inspektion 13./14.11.2013 Thomas Schäffler Agenda Herausforderung der hochauflösenden Inspektion: Große Sensoren, kleine Pixel und große Abbildungsmaßstäbe Über Qioptiq Einige

Mehr

Rendering: Lighting & Shading

Rendering: Lighting & Shading Hauptseminar How to make a Pixar Movie WS 2010 / 2011 Rendering: Lighting & Shading von Manuel Schmidt Gliederung: 1 Einführung 1.1 Rendering 1.2 Reflektionsmodelle 1.2.1. Diffuse Reflektion 1.2.2. Spieglende

Mehr

Physikalisches Praktikum 3. Semester

Physikalisches Praktikum 3. Semester Torsten Leddig 18.Januar 2005 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Hoppe Physikalisches Praktikum 3. Semester - Optische Systeme - 1 Ziel Kennenlernen grundlegender optischer Baugruppen Aufgaben Einige einfache

Mehr

Telezentriefehler und seine Auswirkungen auf die Messgenauigkeit. Vision 2008. Simone Weber

Telezentriefehler und seine Auswirkungen auf die Messgenauigkeit. Vision 2008. Simone Weber Telezentriefehler und seine Auswirkungen auf die Messgenauigkeit Vision 2008 Simone Weber Gliederung 1. Einleitung 2. Eigenschaften der telezentrischen Abbildung 3. Telezentriefehler 2ϕ 4. Quantifizierung

Mehr

foster+freeman UV VIS IR Fortschrittliche Erfassung & Aufbereitung von Fingerspuren

foster+freeman UV VIS IR Fortschrittliche Erfassung & Aufbereitung von Fingerspuren foster+freeman DCS UV VIS IR Fortschrittliche Erfassung & Aufbereitung von Fingerspuren DCS Wissenschaftlicher Fortschritt in der Fingerspurerfassung DCS deckt Fingerspuren auf einer stark strukturierten

Mehr

Leica LED1000 Modulares LED-Beleuchtungssystem

Leica LED1000 Modulares LED-Beleuchtungssystem Leica LED1000 Modulares LED-Beleuchtungssystem 2 Leica M525 F50 More of Everything Leica LED1000 modulares LED Beleuchtungssystem 3 Modulares LED-Beleuchtungssystem Das umfangreiche Baukastensystem für

Mehr

Spektroskopie im sichtbaren und UV-Bereich

Spektroskopie im sichtbaren und UV-Bereich Spektroskopie im sichtbaren und UV-Bereich Theoretische Grundlagen Manche Verbindungen (z.b. Chlorophyll oder Indigo) sind farbig. Dies bedeutet, dass ihre Moleküle sichtbares Licht absorbieren. Durch

Mehr

Zoom-Mikroskop ZM. Das universell einsetzbare Zoom-Mikroskop

Zoom-Mikroskop ZM. Das universell einsetzbare Zoom-Mikroskop Zoom-Mikroskop ZM Das universell einsetzbare Zoom-Mikroskop Die Vorteile im Überblick Zoom-Mikroskop ZM Mikroskopkörper Kernstück des ZM ist ein Mikroskopkörper mit dem Zoom-Faktor 5 : 1 bei einem Abbildungsmaßstab

Mehr

Versuch O3. Polarisiertes Licht. Sommersemester 2006. Daniel Scholz

Versuch O3. Polarisiertes Licht. Sommersemester 2006. Daniel Scholz Demonstrationspraktikum für Lehramtskandidaten Versuch O3 Polarisiertes Licht Sommersemester 2006 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Steffen Ravekes EMail: daniel@mehr-davon.de Gruppe: 4 Durchgeführt am:

Mehr

Konfokale Mikroskopie

Konfokale Mikroskopie Konfokale Mikroskopie Seminar Laserphysik SoSe 2007 Christine Derks Universität Osnabrück Gliederung 1 Einleitung 2 Konfokales Laser-Scanning-Mikroskop 3 Auflösungsvermögen 4 andere Konfokale Mikroskope

Mehr

Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung und deren Anwendungsgebiete. Christoph Walter, MSc

Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung und deren Anwendungsgebiete. Christoph Walter, MSc Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung und deren Anwendungsgebiete Christoph Walter, MSc Agenda Kurzvorstellung Senmicro Einleitung Komponenten in der Bildverarbeitung Grundbegriffe Ablauf eine

Mehr

17. Hofer Vliesstofftage

17. Hofer Vliesstofftage 17. Hofer Vliesstofftage The More You See... Optische Inspektionssysteme Dr. Johannes Giet ISRA Vision Systems AG Surface Vision Web Papier Inspektion von Spezialpapier Tissue Inspektion von Hygienepapier

Mehr

METHODE UND TECHNIK DER POLARISATION. von Younger Optics

METHODE UND TECHNIK DER POLARISATION. von Younger Optics METHODE UND TECHNIK DER POLARISATION von Younger Optics WAS IST BLENDUNG? BLENDUNG IST EIN NATÜRLICHES PHÄNOMEN, DAS DURCH REFLEKTIERTES LICHT ENTSTEHT. GLAS mit Polarisationsfilter BLENDUNGSBEREICH Störende

Mehr

5.1. Wellenoptik d 2 E/dx 2 = m 0 e 0 d 2 E/dt 2 Die Welle hat eine Geschwindigkeit von 1/(m 0 e 0 ) 1/2 = 3*10 8 m/s Das ist die

5.1. Wellenoptik d 2 E/dx 2 = m 0 e 0 d 2 E/dt 2 Die Welle hat eine Geschwindigkeit von 1/(m 0 e 0 ) 1/2 = 3*10 8 m/s Das ist die 5. Optik 5.1. Wellenoptik d 2 E/dx 2 = m 0 e 0 d 2 E/dt 2 Die Welle hat eine Geschwindigkeit von 1/(m 0 e 0 ) 1/2 = 3*10 8 m/s Das ist die Lichtgeschwindigkeit! In Materie ergibt sich eine andere Geschwindikeit

Mehr

Polarisation des Lichts

Polarisation des Lichts PeP Vom Kerzenlicht zum Laser Versuchsanleitung Versuch 4: Polarisation des Lichts Polarisation des Lichts Themenkomplex I: Polarisation und Reflexion Theoretische Grundlagen 1.Polarisation und Reflexion

Mehr

Der schwingende Dipol (Hertzscher Dipol): Experimentalphysik I/II für Studierende der Biologie und Zahnmedizin Caren Hagner V6 17.01.

Der schwingende Dipol (Hertzscher Dipol): Experimentalphysik I/II für Studierende der Biologie und Zahnmedizin Caren Hagner V6 17.01. Der schwingende Dipol (Hertzscher Dipol): 1 Dipolachse Ablösung der elektromagnetischen Wellen vom Dipol 2 Dipolachse KEINE Abstrahlung in Richtung der Dipolachse Maximale Abstrahlung senkrecht zur Dipolachse

Mehr

2. Linsen und Linsensysteme

2. Linsen und Linsensysteme 2. Linsen und Linsensysteme 2.1. Sphärische Einzellinsen 2.1.1. Konvexlinsen Konvexlinsen sind Sammellinsen mit einer positiven Brennweite. Ein paralleles Lichtbündel konvergiert nach dem Durchgang durch

Mehr

Beugung und Laserspeckles

Beugung und Laserspeckles Fakultät für Maschinenbau Institut für Lichttechnik und Technische Optik Fachgebiet Technische Optik Praktikum Wahlfach Technische Optik Beugung und Laserspeckles Gliederung Seite 1. Versuchsziel... 1

Mehr

Institut für Informatik Visual Computing SE Computational Photography

Institut für Informatik Visual Computing SE Computational Photography Kameramodelle und Grundlagen Institut für Informatik Visual Computing SE Computational Photography Prof. Eisert Vortrag von Juliane Hüttl Gliederung 1. Bilderfassung 1. Optische Abbildungsmodelle 2. Sensoren

Mehr

Handscheinwerfer SL1 Nachtsichtoptionen. Technische Dokumentation. Stand März 2010 1 / 6

Handscheinwerfer SL1 Nachtsichtoptionen. Technische Dokumentation. Stand März 2010 1 / 6 Stand März 2010 1 / 6 Technische Dokumentation Handscheinwerfer SL1 Nachtsichtoptionen Stand März 2010 2 / 6 Allgemeine Beschreibung Der Handscheinwerfer SL1 besteht aus dem Lampenkopf und einem Wechselakku,

Mehr

MARVISION I ANWENDUNGEN / BRANCHENLÖSUNGEN IMMER DIE PASSENDE LÖSUNG FÜR IHRE AUFGABE

MARVISION I ANWENDUNGEN / BRANCHENLÖSUNGEN IMMER DIE PASSENDE LÖSUNG FÜR IHRE AUFGABE + MARVISION I ANWENDUNGEN / BRANCHENLÖSUNGEN IMMER DIE PASSENDE LÖSUNG FÜR IHRE AUFGABE DIE ZWEITE DIMENSION IN DER MESSTECHNIK. OPTISCHE MESSTECHNIK VON MAHR Aktuelle Informationen zu MARVISION- Produkten

Mehr

Versuch 35: Speckle. F-Praktikum Versuch 35: Speckle N. Lindlein

Versuch 35: Speckle. F-Praktikum Versuch 35: Speckle N. Lindlein Versuch 35: Speckle Norbert Lindlein nstitut für Optik, nformation und Photonik (Max-Planck-Forschungsgruppe) Universität Erlangen-Nürnberg Staudtstr. 7/B, D-958 Erlangen E-mail: norbert.lindlein@optik.uni-erlangen.de

Mehr

Keine Chance für Staub und Schmutz freie Sicht dank Kamerafilter

Keine Chance für Staub und Schmutz freie Sicht dank Kamerafilter Keine Chance für Staub und Schmutz freie Sicht dank Kamerafilter Für eine optimale Bildqualität ist es notwendig, dass der Sensor frei von Staub ist. Da heutige Pixelgrößen die gleiche Größe haben wie

Mehr

04140 Lupenleuchte. Bestell-Nr. 04140-200 4 dpt, Lupenabmessung Ø 120 mm, Arbeitsabstand 150 mm

04140 Lupenleuchte. Bestell-Nr. 04140-200 4 dpt, Lupenabmessung Ø 120 mm, Arbeitsabstand 150 mm 04140 Lupenleuchte 04140-200 4 dpt, Lupenabmessung Ø 120, Arbeitsabstand 150 2 Tischfuss. Leuchtenkörper aus Kunststoff 270 x 67 x 52. 1 Kompakt-Leuchtstofflampe 11 Watt. Gestänge 400 + 420. Lampenabdeckung

Mehr

Übungen zur Experimentalphysik 3

Übungen zur Experimentalphysik 3 Übungen zur Experimentalphysik 3 Prof. Dr. L. Oberauer Wintersemester 2010/2011 11. Übungsblatt - 17. Januar 2011 Musterlösung Franziska Konitzer (franziska.konitzer@tum.de) Aufgabe 1 ( ) (7 Punkte) a)

Mehr

Konfokale Chromatische Wegsensoren und Mess-System

Konfokale Chromatische Wegsensoren und Mess-System Konfokale Chromatische Wegsensoren und Mess-System Nanometer-genaue lineare Messung: optische Messung von Glas und reflektierenden Oberflächen, Dickenmessung transpartenter Objekte Berührungslose Optische

Mehr

E-10, E-20 und Polfilter

E-10, E-20 und Polfilter 1. Aufgabenstellung E-10, E-20 und Polfilter Klaus Schräder Januar 2002 Polfilter und UV-Sperrfilter zählen zu den meist benutzten Filtern in der Fotografie. Dabei wird häufig geraten, bei Digitalkameras

Mehr

Lichtmikroskopie. 30. April 2015

Lichtmikroskopie. 30. April 2015 Lichtmikroskopie 30. April 2015 1 Gliederung Einführung in die klassische Lichtmikroskopie mechanischer und optischer Aufbau Anwendungsbereiche der Polarisationsmikroskopie Einführung in die Polarisationsmikroskopie

Mehr

Physik-Vorlesung. Optik.

Physik-Vorlesung. Optik. Physik Optik 3 Physik-Vorlesung. Optik. SS 15 2. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH Physik Optik 5 Themen Reflexion Brechung Polarisation Spektroskopie Physik Optik 6 Lehre vom Sehen (1/2) Was ist Sehen physikalisch?

Mehr

Fachartikel. Optimal abgestimmte Optik- und Beleuchtungsbaugruppen für die industrielle Bildverarbeitung

Fachartikel. Optimal abgestimmte Optik- und Beleuchtungsbaugruppen für die industrielle Bildverarbeitung Vision & Control GmbH Mittelbergstraße 16 98527 Suhl. Germany Telefon: +49 3681 / 79 74-0 Telefax: +49 36 81 / 79 74-33 www.vision-control.com Fachartikel Klein und leistungsfähig Optimal abgestimmte Optik-

Mehr

Glastechnik für komplexe Anforderungen

Glastechnik für komplexe Anforderungen Glastechnik für komplexe Anforderungen Rohfassung ohne Abbildungen und Tabellen Veröffentlicht: W+G Nr. 125 (12/2007), 29. Jg., S. 86-88. Text und Abbildungen: Dipl.-Ing. (FH) - Dipl.- REFA- Ing. Jens

Mehr

Die LINOS Gitter. Gitter

Die LINOS Gitter. Gitter Die LINOS Linsen, Mikrolinsen Machine Vision Zoom- und Arrays, Flüssiglinsen Achromate Laseroptik Objektive Mikroskopoptik Planoptik Polarisationsoptik Spiegel Die LINOS Qioptiq bietet eine breite Auswahl

Mehr

Farbtypen. Bedeutung von Farben 1. Drucken. Arbeiten mit Farben. Papierhandhabung. Wartung. Problemlösung. Verwaltung. Index

Farbtypen. Bedeutung von Farben 1. Drucken. Arbeiten mit Farben. Papierhandhabung. Wartung. Problemlösung. Verwaltung. Index Bedeutung von Farben 1 Ihr Drucker bietet Ihnen die Möglichkeit, Farben als Kommunikationsmittel einzusetzen. Farben wecken die Aufmerksamkeit, schaffen Respekt und verleihen Ihren Ausdrucken oder sonstigen

Mehr

White Paper. Was ist beim Einsatz von Kamerasensorik zu beachten? Autor: Uwe Kleinschmidt, Applikationsspezialist Kamerasensorik

White Paper. Was ist beim Einsatz von Kamerasensorik zu beachten? Autor: Uwe Kleinschmidt, Applikationsspezialist Kamerasensorik White Paper Was ist beim Einsatz von Kamerasensorik zu beachten? Autor: Uwe Kleinschmidt, Applikationsspezialist Kamerasensorik ipf electronic 2012 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Anders sehen 4 Augenscheinlich

Mehr

Hochgeschwindigkeits-3D-Kamera mit leistungsstarker Farbverarbeitung

Hochgeschwindigkeits-3D-Kamera mit leistungsstarker Farbverarbeitung Hochgeschwindigkeits-3D-Kamera mit leistungsstarker Farbverarbeitung Andreas Behrens / Michael Salzwedel SICK Vertriebs-GmbH, 40549 Düsseldorf www.sick.de Vision Academy GmbH Konrad-Zuse-Str. 15 D-99099

Mehr

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS Bedingungen, um gute Scans zu erhalten Die Faktoren, von denen das Ergebnis eines Scans abhängt, sind einerseits die Umgebung sowie die Konfiguration und Kalibrierung des Scanners, aber auch das zu scannende

Mehr

Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum. Versuch 12: Fotometrie und Polarimetrie

Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum. Versuch 12: Fotometrie und Polarimetrie Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum Versuch 12: Fotometrie und Polarimetrie Licht als elektromagnetische Welle sichtbares Licht ist eine elektromagnetische Welle andere elektromagnetische

Mehr

Machen Sie die Nacht zum Tag...

Machen Sie die Nacht zum Tag... Machen Sie die Nacht zum Tag... mit IR-Strahlern von VTQ NEUVORSTELLUNG IR-Strahler Sie kennen das Problem: Kaum wird es dunkel sind die Bilder Ihrer Überwachungskamera nicht mehr brauchbar. Damit Ihre

Mehr

Optimales Zusammenspiel von Kamera und Optik. Carl Zeiss AG, Udo Schellenbach, PH-V

Optimales Zusammenspiel von Kamera und Optik. Carl Zeiss AG, Udo Schellenbach, PH-V Trivialitäten Nicht mehr ganz so trivial Geheimwissen Welchen Stellenwert nimmt die Optik bei Bildverarbeitern oft ein? Trivialitäten: Wie groß ist der Sensor der Kamera? Deckt der Bildkreis des Objektivs

Mehr

LED Beleuchtung - Fehlerbetrachtung bei der Beleuchtungsstärkemessung

LED Beleuchtung - Fehlerbetrachtung bei der Beleuchtungsstärkemessung LED Beleuchtung - Fehlerbetrachtung bei der Beleuchtungsstärkemessung Bei einem Beleuchtungsstärkemessgerät ist eines der wichtigsten Eigenschaften die Anpassung an die Augenempfindlichkeit V(λ). V(λ)

Mehr

Polarimetrie. I p I u. teilweise polarisiert. Polarimetrie

Polarimetrie. I p I u. teilweise polarisiert. Polarimetrie E B z I I p I u I I p 2 I u teilweise polarisiert unpolarisiertes Licht: Licht transversale, elektromagnetische Welle Schwingung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung elektr. Feldstärke E und magnet. Feldstärke

Mehr

Farbe blaues ist ein Sinneseindruck. Physikalisch gesehen gibt es nur Licht verschiedener

Farbe blaues ist ein Sinneseindruck. Physikalisch gesehen gibt es nur Licht verschiedener $ Spektrum Info Additive Farbmischung Durch Addition von verschiedenfarbigem kann man das Spektrum erweitern. Z. B. wird aus rotem, grünem und blauem bei Monitoren jeder Farbeindruck gemischt: rotes! grünes

Mehr

5.9.301 Brewsterscher Winkel ******

5.9.301 Brewsterscher Winkel ****** 5.9.301 ****** 1 Motivation Dieser Versuch führt vor, dass linear polarisiertes Licht, welches unter dem Brewsterwinkel auf eine ebene Fläche eines durchsichtigen Dielektrikums einfällt, nur dann reflektiert

Mehr

Farbfotografie Teil 1: Filme, Papierabzüge und Masken

Farbfotografie Teil 1: Filme, Papierabzüge und Masken Farbfotografie Teil 1: Filme, Papierabzüge und Masken Simeon Maxein 26. Juni 2007 1 Inhaltsverzeichnis 1 Farbfilm 3 1.1 Generelle Funktionsweise der Farbfotografie..... 3 1.2 Aufbau des Films....................

Mehr

OSTSACHSEN - DRESDEN. Von der Spannung zum Bruch - Zeichengeräte im Härtetest. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

OSTSACHSEN - DRESDEN. Von der Spannung zum Bruch - Zeichengeräte im Härtetest. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht OSTSACHSEN - DRESDEN Von der Spannung zum Bruch - Zeichengeräte im Härtetest Nico Herrmann Jonas König Schule: Freie Christliche Schule

Mehr

Industrielle Bildverarbeitung im Qualitätsmanagement der kunststoffverarbeitenden Industrie

Industrielle Bildverarbeitung im Qualitätsmanagement der kunststoffverarbeitenden Industrie Industrielle Bildverarbeitung im Qualitätsmanagement der kunststoffverarbeitenden Industrie Anforderungen an die industrielle Bildverarbeitung im Qualitätsmanagement bei der Herstellung von Kunststoffteilen

Mehr

Software in der Industriellen Bildverarbeitung

Software in der Industriellen Bildverarbeitung Software in der Industriellen Bildverarbeitung Technologieentwicklung am Beispiel Pattern Matching Dr. Olaf Munkelt MVTec Software GmbH MVTec Software GmbH Firma konzentriert sich auf Building Vision for

Mehr

Wärmebildkamera; Wie funktioniert die denn?

Wärmebildkamera; Wie funktioniert die denn? Wärmebildkamera; Wie funktioniert die denn? Vorüberlegungen: - was nimmt ein Foto auf? - Licht fotografieren? - was macht die Videokamera? - Infrarot, was ist das? Wie also genau: - Wärme strahlt in die

Mehr

Reflexions- und Einweglichtschranken

Reflexions- und Einweglichtschranken Reflexions- und Einweglichtschranken Sensortechnik 2 Seite 2 Inhaltsverzeichnis - Einleitung Seite 3 - zu den Sensoren Seite 3 Informationen zu den Modellen : - FLS 18 L4 / FLE 18 L4 15 Seite 4 - FMH 18

Mehr

Diplomarbeit. Einsatz von Bildverarbeitungssystemen in der Produktionsautomatisierung am Beispiel der Glasindustrie

Diplomarbeit. Einsatz von Bildverarbeitungssystemen in der Produktionsautomatisierung am Beispiel der Glasindustrie Fachhochschule Wiesbaden, Fachbereich Physikalische Technik SCHOTT Glas Mainz, Abteilung Forschung und Technologieentwicklung Veredelungstechnik Diplomarbeit von Michael Stelzl zum Thema: Einsatz von Bildverarbeitungssystemen

Mehr

Gitterherstellung und Polarisation

Gitterherstellung und Polarisation Versuch 1: Gitterherstellung und Polarisation Bei diesem Versuch wollen wir untersuchen wie man durch Überlagerung von zwei ebenen Wellen Gttterstrukturen erzeugen kann. Im zweiten Teil wird die Sichtbarkeit

Mehr

1.2 Drehung der Polarisationsebene, Faradayeffekt, Doppelbrechung

1.2 Drehung der Polarisationsebene, Faradayeffekt, Doppelbrechung Physikalisches Praktikum für Anfänger - Teil 1 Gruppe 1 - Optik 1.2 Drehung der Polarisationsebene, Faradayeffekt, Doppelbrechung 1 Drehung der Polarisationsebene Durch einige Kristalle, z.b. Quarz wird

Mehr

Sicherheitsbelehrung

Sicherheitsbelehrung Sicherheitsbelehrung Umgang mit Laserstrahlung März 2009 info@dbta.tu-berlin.de LASER Aufbau und Eigenschaften Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation Anregungsquelle Spiegel Medium teilw.

Mehr

PHYSIKALISCHES SCHULVERSUCHSPRAKTIKUM

PHYSIKALISCHES SCHULVERSUCHSPRAKTIKUM PHYSIKALISCHES SCHULVERSUCHSPRAKTIKUM WS 2000 / 2001 Protokoll zum Thema WELLENOPTIK Petra Rauecker 9855238 INHALTSVERZEICHNIS 1. Grundlagen zu Polarisation Seite 3 2. Versuche zu Polarisation Seite 5

Mehr

Übung: AutoID Barcodes Teil 2

Übung: AutoID Barcodes Teil 2 Identifizierungs- und Automatisierungstechnik Übung: AutoID Barcodes Teil 2 Prof. Dr. Michael ten Hompel Sascha Feldhorst, Ulrich Franzke Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen TU Dortmund 1 AutoID Barcodes

Mehr

From Eye to Insight. Automobilindustrie: Schnelle und präzise Oberflächeninspektion bei schwer darzustellenden Proben

From Eye to Insight. Automobilindustrie: Schnelle und präzise Oberflächeninspektion bei schwer darzustellenden Proben From Eye to Insight TECHNISCHER BERICHT FÜR DIE INDUSTRIELLE FERTIGUNG Automobilindustrie: Schnelle und präzise Oberflächeninspektion bei schwer darzustellenden Proben AUTOREN James DeRose Wissenschaftlicher

Mehr

Proseminar Künstliche Intelligenz: Wahrnehmung

Proseminar Künstliche Intelligenz: Wahrnehmung Proseminar Künstliche Intelligenz: Wahrnehmung Sommersemester 2011 Computer Science Department Group Inhalt Department of Informatics 1 Sensoren 2 Bildverarbeitung Kantenerkennung 3D-Informationen extrahieren

Mehr

Laserschutz. Einhausungen Laserschutzvorhang Laserschutzwände Laserschutzzelte Laserschutzbrillen

Laserschutz. Einhausungen Laserschutzvorhang Laserschutzwände Laserschutzzelte Laserschutzbrillen Laserschutz Einhausungen Laserschutzvorhang Laserschutzwände Laserschutzzelte Laserschutzbrillen 1 Laserschutz Spetec ist Ihr Partner, wenn es um die Verbindung von Laserschutzmaterialien mit Mechanik

Mehr

Grundlagen der Farbmischung

Grundlagen der Farbmischung Skript Grundlagen der Farbmischung Achtung! Dieses Skript ist zum alleinigen Einsatz zu Unterrichtszwecken in den Ausbildungsberufen Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien sowie Drucker/in am

Mehr

Standard Optics Information

Standard Optics Information VF, VF-IR und VF-IR Plus 1. ALLGEMEINE PRODUKTBESCHREIBUNG Heraeus VF - Material ist ein aus natürlichem, kristallinem Rohstoff elektrisch erschmolzenes Quarzglas. Es vereint exzellente physikalische Eigenschaften

Mehr

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153 Protokoll Farben und Spektren Thomas Altendorfer 9956153 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Ziele, Vorwissen 3 Theoretische Grundlagen 3-6 Versuche 1.) 3 D Würfel 7 2.) Additive Farbmischung 8 3.) Haus 9

Mehr

Geometrische Optik. Lichtbrechung

Geometrische Optik. Lichtbrechung Geometrische Optik Bei der Beschreibung des optischen Systems des Mikroskops bedient man sich der Gaußschen Abbildungstheorie. Begriffe wie Strahlengang im Mikroskop, Vergrößerung oder auch das Verständnis

Mehr

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V.

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V. DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Landeswettbewerb Jugend forscht SCHÜEX BAYERN Lichtspektren von verschiedenen Lichtquellen Tobias Harand Schule: Albert-Schweizer-Gymnasium

Mehr

22 Optische Spektroskopie; elektromagnetisches Spektrum

22 Optische Spektroskopie; elektromagnetisches Spektrum 22 Optische Spektroskopie; elektromagnetisches Spektrum Messung der Wellenlänge von Licht mithilfedes optischen Gitters Versuch: Um das Spektrum einer Lichtquelle, hier einer Kohlenbogenlampe, aufzunehmen

Mehr

Multisensor-Messtechnik. O-INSPECT Das Beste aus optischer und taktiler Messtechnik für echte 3-D-Messungen.

Multisensor-Messtechnik. O-INSPECT Das Beste aus optischer und taktiler Messtechnik für echte 3-D-Messungen. Multisensor-Messtechnik O-INSPECT Das Beste aus optischer und taktiler Messtechnik für echte 3-D-Messungen. 2 // multifunktionalität Made By Carl Zeiss Der Moment, in dem eine neue Anforderung keine neue

Mehr

präsentiert: Der Weg des Lichts!

präsentiert: Der Weg des Lichts! präsentiert:! Beleuchtung Objekt Objektiv Kamera Termine: > München 17.06. > Stuttgart 18.06. > Frankfurt 19.06. > Köln 24.06. > Hannover 25.06. > Berlin 26.06. Die genauen Veranstaltungsorte in den jeweiligen

Mehr

Farbmischungen. Die Unterschiede zwischen RGB und CMYK. Stand Juni 2015. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen

Farbmischungen. Die Unterschiede zwischen RGB und CMYK. Stand Juni 2015. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen Die Unterschiede zwischen RGB und CMYK Stand Juni 2015 Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen T 0 71 21 / 2 03 89-0 F 0 71 21 / 2 03 89-20 www.langner-beratung.de info@langner-beratung.de

Mehr

Anwendung. Technische Spezifikationen gemäß ISO 10110 Parallelität 1

Anwendung. Technische Spezifikationen gemäß ISO 10110 Parallelität 1 UV-IR Sperrfilter Die UV-IR Sperrfilter von Schneider-Kreuznach transmittieren das sichtbare Licht, während störende UV- und IR-Strahlung geblockt wird. Diese weitverbreiteten Filter sind beliebt als Sensorschutzglas.

Mehr

Physik - Optik. Physik. Graz, 2012. Sonja Draxler

Physik - Optik. Physik. Graz, 2012. Sonja Draxler Wir unterscheiden: Geometrische Optik: Licht folgt dem geometrischen Strahlengang! Brechung, Spiegel, Brechung, Regenbogen, Dispersion, Linsen, Brillen, optische Geräte Wellenoptik: Beugung, Interferenz,

Mehr

RENDERING. Cobalt Xenon Argon. mit Ashlar-Vellum. www.arnold-cad.com

RENDERING. Cobalt Xenon Argon. mit Ashlar-Vellum. www.arnold-cad.com RENDERING mit Ashlar-Vellum Cobalt Xenon Argon www.arnold-cad.com Erstellen photorealistischer Darstellungen Erstellen Sie Ihre Welt! Modellier Tips für mehr Realität Hintergrund und Szene Betrachtung

Mehr

Standard Optics Information

Standard Optics Information INFRASIL 301, 302 1. ALLGEMEINE PRODUKTBESCHREIBUNG INFRASIL 301 und 302 sind aus natürlichem, kristallinem Rohstoff elektrisch erschmolzene Quarzgläser. Sie vereinen exzellente physikalische Eigenschaften

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

2 Die wesentlichen Teile der in der optischen Spektroskopie benutzten Apparaturen

2 Die wesentlichen Teile der in der optischen Spektroskopie benutzten Apparaturen 2 Die wesentlichen Teile der in der optischen Spektroskopie benutzten Apparaturen 2.1 Lichtquellen In Abb. 2.1 sind die Spektren einiger Lichtquellen dargestellt, die in spektroskopischen Apparaturen verwendet

Mehr

Einführungsexperiment mit Hellraumprojektor. Spiegel zuklappen. Behälter mit Wasser gefüllt. zuklappen. Schwarzes Papier als Abdeckung.

Einführungsexperiment mit Hellraumprojektor. Spiegel zuklappen. Behälter mit Wasser gefüllt. zuklappen. Schwarzes Papier als Abdeckung. Einführungsexperiment mit Hellraumprojektor Spiegel zuklappen Behälter mit Wasser gefüllt zuklappen Schwarzes Papier als Abdeckung zuklappen schmaler Lichtstreifen ergibt bessere Ergebnisse Tipps: Je höher

Mehr

40 I Glaskennwerte und physikalische Grundbegriffe Financial Center, Abu Dhabi, UAE

40 I Glaskennwerte und physikalische Grundbegriffe Financial Center, Abu Dhabi, UAE 40 I Glaskennwerte und physikalische Grundbegriffe Financial Center, Abu Dhabi, UAE Sekundärstrahlung 4. Glaskennwerte und physikalische Grundbegriffe 4.1. Glas und Sonnenstrahlung Glas zeichnet sich durch

Mehr

System- Information. Infrarot Trocknung. Infrarottechnologie. Wichtige Fakten die bei der Infrarottrocknung zu berücksichtigen sind.

System- Information. Infrarot Trocknung. Infrarottechnologie. Wichtige Fakten die bei der Infrarottrocknung zu berücksichtigen sind. System- Information. Infrarottechnologie Wichtige Fakten die bei der Infrarottrocknung zu berücksichtigen sind Gerätetechnik Grundsätzliches zum Einsatz Infrarot Trocknung Trocknungsvorschläge für die

Mehr

zierath Grundlagen der Planung Spiegel- und Licht-Design im Bad

zierath Grundlagen der Planung Spiegel- und Licht-Design im Bad zierath Grundlagen der Planung Spiegel- und Licht-Design im Bad Raumgestaltung mit Licht Wer heute sein Bad modernisiert hat eine berechtigte Erwartungshaltung an das optische Raumerlebnis. Hierbei spielen

Mehr

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11

Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11 Version 1.0-2011-10-11 Verfahren, Bilder unter Rücksichtnahme ihres Farbprofils und der des Ausgabegeräts zu berechnen (3D), bzw. zu bearbeiten (Compositing), um eine mathematisch und physikalisch korrekte

Mehr

06.06.2014. Fakultät Physik der Universität Regensburg SPEKTROSKOPIE. Helene Plank, Stephan Giglberger

06.06.2014. Fakultät Physik der Universität Regensburg SPEKTROSKOPIE. Helene Plank, Stephan Giglberger 06.06.2014 Fakultät Physik der Universität Regensburg SPEKTROSKOPIE Helene Plank, Stephan Giglberger Inhaltsverzeichnis 1. Warum Spektroskopie auf dem Mars?... 1 2. Theoretische Grundlagen der Spektroskopie...

Mehr

Kontrollaufgaben zur Optik

Kontrollaufgaben zur Optik Kontrollaufgaben zur Optik 1. Wie schnell bewegt sich Licht im Vakuum? 2. Warum hat die Lichtgeschwindigkeit gemäss moderner Physik eine spezielle Bedeutung? 3. Wie nennt man die elektromagnetische Strahlung,

Mehr

Fahrzeugbeleuchtung Optik

Fahrzeugbeleuchtung Optik Fahrzeugbeleuchtung Optik Karsten Köth Stand: 2010-10-22 Lichttechnische Optik Berücksichtigt Gesetzmäßigkeiten aus: Wellenoptik Quantenoptik Geometrische Optik Optik Grundlagen zum Bau von Leuchten und

Mehr

Übung zur Vorlesung. Digitale Bildverarbeitung. Torsten Büschenfeld. Sommersemester 2009

Übung zur Vorlesung. Digitale Bildverarbeitung. Torsten Büschenfeld. Sommersemester 2009 Übung zur Vorlesung Digitale Bildverarbeitung Torsten Büschenfeld Institut für Informationsverarbeitung Leibniz Universität Hannover Sommersemester 2009 1 Allgemeines Organisatorisches Sprechstunde nach

Mehr

Bilder korrigieren. So sieht das ursprüngliche Bild aus: So sieht das Bild nach den Korrekturen aus:

Bilder korrigieren. So sieht das ursprüngliche Bild aus: So sieht das Bild nach den Korrekturen aus: Bilder korrigieren Willkommen bei Corel PHOTO-PAINT, der leistungsfähigen Anwendung zum Bearbeiten von Fotos und zum Erstellen von Bitmaps. In diesem Lernprogramm lernen Sie, wie Sie einfache Bildkorrekturen

Mehr

EX10. Miniatur-Optosensoren XXX. Extrem miniaturisierte Bauform mit integriertem Verstärker

EX10. Miniatur-Optosensoren XXX. Extrem miniaturisierte Bauform mit integriertem Verstärker XXX EX Extrem miniaturisierte Bauform mit integriertem Verstärker Optoelektronische Kleinste Bauform mit nur mm Dicke Die Maße betragen lediglich x 1 x mm ( der Einweglichtschranke) und somit zählen die

Mehr

Bildbearbeitungstechniken Lehrerinformation

Bildbearbeitungstechniken Lehrerinformation Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Zwanzig klassische Elemente der Bildbearbeitung werden vorgestellt. Die Sch arbeiten in Zweierteams und erarbeiten sich das Wissen zu je 1 2. Sie bearbeiten Bildausschnitte,

Mehr