1 Aufgabe: Absorption von Laserstrahlung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1 Aufgabe: Absorption von Laserstrahlung"

Transkript

1 1 Aufgabe: Absorption von Laserstrahlung Werkstoff n R n i Glas 1,5 0,0 Aluminium (300 K) 25,3 90,0 Aluminium (730 K) 36,2 48,0 Aluminium (930 K) 33,5 41,9 Kupfer 11,0 50,0 Gold 12,0 54,7 Baustahl (570 K) 41,0 45,0 Baustahl (1620 K) 15,8 16,0 Baustahl (1820 K) 14,9 15,0 Gegeben: Aufgaben: 1. Berechnen Sie die optische Eindringtiefe d von Nd:YAG-Laserstrahlung für alle Materialen. Welche Aussage können Sie anhand Ihres Ergebnisses über die Transmissionsgrade T machen? 2. Ermitteln Sie die Intensitäten der Laserstrahlung jeweils 1 nm, 10 nm und 0,5 µm innerhalb des Werkstücks im Verhältnis zur Intensität auf der Werkstückoberfläche für Stahl und Aluminium. Lösung: (1) Soll neben der Reflexion und der Transmission an der Grenzfläche auch die Absorption im Medium betrachtet werden, so können mit Hilfe einer formalen Ergänzung ebenfalls die Fresnel-Formeln verwendet werden. Dazu wird der komplexe Brechungsindex eingeführt: Dabei ist n R der reelle Brechungsindex und n I der Dämpfungsindex. Aus dem Imaginärteil n I lässt sich der Absorptionskoeffizient herleiten: Mit:

2 Folgt: Die optische Eindringtiefe ergibt sich aus dem Lambert-Beer schen Gesetz: Wobei y die betrachtete Tiefe im Material ist und I 0 die Intensität auf der Werkstückoberfläche. Die optische Eindringtiefe d ist als die Tiefe definiert, bei der die Intensität der elektromagnetischen Strahlung auf den 1/e-ten Teil ihres Ausgangswertes gefallen ist. Das bedeutet für die Nd:YAG-Laserstrahlung eine optische Eindringtiefe, die reziprok vom Dämpfungsindex abhängt: Aus den Zahlenwerten in angegeben Tabelle lassen sich die optischen Eindringtiefen für die einzelnen Werkstoffe und Temperaturen berechnen: Glas Die optische Eindringtiefe von Glas ist theoretisch unendlich groß. Dies entspricht der Erfahrung, dass Glas transparent ist. Aluminium 300 K 730 K 930 K Kupfer

3 Gold Baustahl 570 K 1620 K 1820 K Man sieht, dass die optischen Eindringtiefen für Metalle im Bereich von 10-9 m bis m liegen, also in der Größenordnung einiger Atomlagen (1 Ångström = m). Die gesamte in das Werkstück eingekoppelte Energie wird also bereits in den obersten Atomlagen absorbiert, somit gilt für den Transmissionsgrad: Die eingekoppelte Laserstrahlung wird also in einer sehr dünnen Randschicht absorbiert. Die weitere Ausbreitung ins Werkstückinnere erfolgt über Wärmeleitung. (2) Das Verhältnis von Intensität I(y) in einer Tiefe y zur eingestrahlten, nicht reflektierten Intensität I 0 ergibt sich aus dem Lambert-Beer schen Gesetz: Für Stahl mit n I = 45 folgt für den Absorptionskoeffizienten a und die optische Eindringtiefe d: Für die Abschwächung der Intensität ergibt sich für verschiedene Tiefen: y = 1 nm y = 10 nm y = 0,5 µm Für Aluminium mit n I = 90 folgt für den Absorptionskoeffizient a und die optische Eindringtiefe:

4 Für die Abschwächung der Intensität ergibt sich für verschiedene Tiefen: y = 1 nm y = 10 nm y = 0,5 µm Der nicht reflektierte Anteil der Laserstrahlung wird innerhalb einer sehr dünnen, oberflächennahen Schicht absorbiert und bildet dort eine Wärmequelle. Bereits in einer Tiefe von ca.1 nm sind beim Stahl fast die Hälfte und beim Aluminium zwei Drittel der Laserstrahlung absorbiert. In der Tiefe von 0,5 µm ist die gesamte Laserstrahlung absorbiert. Die Leistung wird hier also nicht mehr als elektromagnetische Welle, sondern durch Wärmeleitung in das Material transportiert.

5 2 Aufgabe: Schmelzbaddynamik Die meisten Verfahren der Materialbearbeitung mit Laserstrahlung sind mit dem Aufschmelzen des Werkstoffs verbunden. Laserinduzierte Schmelzbäder weisen sowohl Temperatur- als auch Konzentrationsgradienten auf. In Abhängigkeit davon ergeben sich Gradienten der Oberflächenspannung, was Konvektionsbewegungen der Schmelze zur Folge hat. Aufgabe: a) Wie heißen die durch Gradienten der Oberflächenspannung verursachten Konvektionsbewegungen im Schmelzbad? b) Skizzieren Sie den Verlauf der Oberflächenspannung über der Temperatur für ein Material mit einer hohen Grenzflächenaktivität und für ein Material mit einer geringen Grenzflächenaktivität. c) Bei Beschränkung auf eine eindimensionale Betrachtung ergeben sich die beiden Fälle und Skizzieren Sie für beide Fälle die transversale Form des Schmelzbades bei ruhendem Werkstück. Zeichnen Sie die Unterschiede deutlich heraus und kennzeichnen Sie die Strömungsrichtungen. Gehen Sie dafür von einem radialsymmetrischen Laserstrahl aus. d) Skizzieren Sie die laterale Form des Schmelzbades in einer mit konstanter Vorschubgeschwindigkeit bewegten Stahl- und in einer Aluminium-Probe. Begründen Sie die Unterschiede. e) Beim Tiefschweißen mit Laserstrahlung verursachen starke Strömungen und Instabilitäten im Schmelzbad einen typischen Fehler in der Schweißnaht. Welcher Fehler ist das und wie heißt die Ursache. Lösung: a) Die durch Oberflächenspannungsgradienten hervorgerufenen Schmelzbadströmungen bezeichnet man als Marangoni-Konvektion.

6 b) Die Grenzflächenaktivität berechnet sich aus den Grenzflächenaktiven-Elementen in der Schmelze. Elemente werden als grenzflächenaktiv bezeichnet, wenn sie das Verhalten der Oberflächenspannung der Schmelze signifikant verändern. Für Stähle sind Sauerstoff und Schwefel die wichtigsten grenzflächenaktiven Elemente. Das Bild zeigt den Verlauf der Oberflächenspannung in Abhängigkeit des Schwefelanteils in der Schmelze. Bereits Änderungen im ppm Bereich des Schwefelanteils führen zu einer Änderung der Oberflächenspannung. [N/m] Arial 0 ppm 14(weiß) S 50 ppm S 140 ppm S 1000 ppm S [K] Abbildung 1: Verlauf der Oberflächenspannung über der Temperatur in Abhängigkeit des Schwefelanteils in der Schmelze. c) Ein Radialsymmetrischer Laserstrahl erzeugt auf der Materialoberfläche eine Wärmequelle, deren Maximum in der Mitte des Laserstrahls liegt. Tiefe Oberflächenspannung außen innen F F außen x Oberflächenspannung Tiefe außen F innen F außen x Breite Fall 1: Breite Fall 2:

7 Abhängig vom Temperaturgradienten der Oberflächenspannung stellt die Oberflächenspannung in der Mitte der Schmelzbadoberfläche ein lokales Maximum oder Minimum dar. Die Oberflächenspannung ist eine Zugspannung. Orte mit hoher Oberflächenspannung ziehen also die Moleküle von Orten mit niedriger Oberflächenspannung ab, d.h. die Strömung fließt immer in Richtung hoher Oberflächenspannung. Im ersten Fall also von innen nach außen und im zweiten Fall von außen nach innen. Strömt die Schmelze nach außen, so ergibt sich eine breite und flache Nahtgeometrie. Strömt sie nach innen, ergibt sich eine tiefe und schmale Naht. Die Frage, welcher der beiden Fälle sich einstellt, hängt von der Temperatur des Schmelzbades, den Legierungselementen und dem Prozessgas ab. d) Die beiden untenstehenden Abbildungen zeigen die Schmelzbadgeometrien und Geschwindigkeitsfelder in einem Schnitt entlang der Vorschubrichtung beim Umschmelzen von Aluminium und Eisen. Die Pfeile repräsentieren Richtung und Betrag der Schmelzbadströmungen als Ergebnis einer numerischen Simulation der Marangoni-Konvektion. Die Laserstrahlleistung wird so angepaßt, daß sich für beide Werkstoffe bei Vernachlässigung der Schmelbaddynamik die gleichen Einschmelztiefen (380 µm) ergeben. Die unterschiedliche Geometrie des Schmelzbades der beiden Werkstoffe resultiert aus der höheren Wärmeleitfähigkeit des Aluminiums (k w = 220 W/mK) gegenüber Eisen (k w = 40 W/mK). Der konvektive Wärmetransport von der Schmelzbadmitte zum Rand bewirkt bei Eisen eine deutliche Ausdehnung des Schmelzbades, wohingegen bei Aluminium durch die hohe Wärmeleitfähigkeit der diffusive Wärmetransport dominiert und die Konvektion die Schmelzbadgeometrie nur geringfügig beeinflusst. Vorschub Vorschub Die der Rechnung zugrunde liegende Vorschubgeschwindigkeit beträt 0,36 m/min als maximale Strömungsgeschwindigkeit im Schmelzbad ergeben sich Werte von

8 0,6 m/s für Aluminium und 0,8 m/s für Eisen. Die sich aufgrund der Marangoni- Konvektion einstellenden Strömungsgeschwindigkeiten im Schmelzbad übertreffen die Vorschubgeschwindigkeit um ein Vielfaches. e) Zeitliche Fluktuationen der Absorptionsfront beim Tiefschweißen und dadurch bedingte hochfrequente Variationen der Absorption der Laserstrahlung ziehen Instabilitäten in der Schmelzbaddynamik nach sich. Es kommt zu starken aufwärts gerichteten Strömungen, welche über die Werkstückoberfläche hinausreichen und dort erstarren. Dies macht sich als Schweißnahtfehler in Form tropfenförmiger Aufwürfe (engl.: Humps ) auf der Schweißraupe bemerkbar. Die Ursache bezeichnet man als Humping-Effekt.

Physik / Wärmelehre 2. Klasse Wärmetransport

Physik / Wärmelehre 2. Klasse Wärmetransport Wärmetransport Wärmetransport bedeutet, dass innere Energie von einem Ort zum anderen Ort gelangt. Wärmeübertragung kann auf drei Arten erfolgen: zusammen mit der Substanz, in der sie gespeichert ist (Wärmeströmung),

Mehr

3.8 Wärmeausbreitung. Es gibt drei Möglichkeiten der Energieausbreitung:

3.8 Wärmeausbreitung. Es gibt drei Möglichkeiten der Energieausbreitung: 3.8 Wärmeausbreitung Es gibt drei Möglichkeiten der Energieausbreitung: ➊ Konvektion: Strömung des erwärmten Mediums, z.b. in Flüssigkeiten oder Gasen. ➋ Wärmeleitung: Ausbreitung von Wärmeenergie innerhalb

Mehr

Gepulste Laser und ihre Anwendungen. Alexander Pönopp

Gepulste Laser und ihre Anwendungen. Alexander Pönopp Proseminar SS 2014 Gepulste Laser und ihre Anwendungen Alexander Pönopp Lasermaterialbearbeitung - wofür Bearbeitung von Material, was schwer zu bearbeiten ist (z.b. Metall) Modifikation von Material -

Mehr

Theoretische Modellierung von experimentell ermittelten Infrarot-Spektren

Theoretische Modellierung von experimentell ermittelten Infrarot-Spektren Sitzung des AK-Thermophysik am 24./25. März 211 Theoretische Modellierung von experimentell ermittelten Infrarot-Spektren M. Manara, M. Arduini-Schuster, N. Wolf, M.H. Keller, M. Rydzek Bayerisches Zentrum

Mehr

Übungen zur Experimentalphysik 3

Übungen zur Experimentalphysik 3 Übungen zur Experimentalphysik 3 Prof. Dr. L. Oberauer Wintersemester 2010/2011 11. Übungsblatt - 17. Januar 2011 Musterlösung Franziska Konitzer (franziska.konitzer@tum.de) Aufgabe 1 ( ) (7 Punkte) a)

Mehr

5.4 Thermische Anforderungen

5.4 Thermische Anforderungen 5.4 Thermische Anforderungen 133 5.4 Thermische Anforderungen Bild 5-32 Testzentrum zur Wintererprobung in Arjeplog, Schweden (Foto: Bosch) Extreme Temperaturen im Fahrzeug können z. B. durch kalte Winternächte

Mehr

Michelson-Interferometer. Jannik Ehlert, Marko Nonho

Michelson-Interferometer. Jannik Ehlert, Marko Nonho Michelson-Interferometer Jannik Ehlert, Marko Nonho 4. Juni 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Auswertung 2 2.1 Thermische Ausdehnung... 2 2.2 Magnetostriktion... 3 2.2.1 Beobachtung mit dem Auge...

Mehr

Klausur Vertiefungsfach 2: Master

Klausur Vertiefungsfach 2: Master I E H K Institut für Eisenhüttenkunde Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Klausur Vertiefungsfach 2: Master Stahlmetallurgie Univ.-Prof. Dr.-Ing. D. Senk 10.09.2012 Nachname, Vorname: Matrikel-Nr.:

Mehr

D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2

D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2 Seminargruppe WuSt Aufgabe.: Kabelkanal (ehemalige Vordiplom-Aufgabe) In einem horizontalen hohlen Kabelkanal der Länge L mit einem quadratischen Querschnitt der Seitenlänge a verläuft in Längsrichtung

Mehr

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester Physik für Mediziner im 1. Fachsemester #12 10/11/2010 Vladimir Dyakonov dyakonov@physik.uni-wuerzburg.de Konvektion Verbunden mit Materietransport Ursache: Temperaturabhängigkeit der Dichte In Festkörpern

Mehr

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität Übung 5 : Theorie : In einem Boden finden immer Temperaturausgleichsprozesse statt. Der Wärmestrom läßt sich in eine vertikale und horizontale Komponente einteilen. Wir betrachten hier den Wärmestrom in

Mehr

Fahrzeugbeleuchtung Optik

Fahrzeugbeleuchtung Optik Fahrzeugbeleuchtung Optik Karsten Köth Stand: 2010-10-22 Lichttechnische Optik Berücksichtigt Gesetzmäßigkeiten aus: Wellenoptik Quantenoptik Geometrische Optik Optik Grundlagen zum Bau von Leuchten und

Mehr

GRUNDLAGEN DER ULTRAKURZPULSLASER- BEARBEITUNG. Jürgen Koch

GRUNDLAGEN DER ULTRAKURZPULSLASER- BEARBEITUNG. Jürgen Koch GRUNDLAGEN DER ULTRAKURZPULSLASER- BEARBEITUNG Jürgen Koch Laser Zentrum Hannover, Germany INHALT Ultrakurzpulslaser in der Mikromaterialbearbeitung Vorteile der Ultrakurzpulslasermaterialbearbeitung Bearbeitbare

Mehr

Nahtgeführtes Laserstrahl-Remoteschweißen mit Strahloszillation

Nahtgeführtes Laserstrahl-Remoteschweißen mit Strahloszillation Nahtgeführtes Laserstrahl-Remoteschweißen mit Strahloszillation Beeinflussung der Schweißnahtoberflächenstruktur, der Schweißnahtgeometrie und der Spaltüberbrückbarkeit A.Müller 1 ; S.F. Goecke 1 ; F.Albert

Mehr

Mobile 3D-Terahertz-Bildgebung beim Fügen von Kunststoff und Keramik

Mobile 3D-Terahertz-Bildgebung beim Fügen von Kunststoff und Keramik Einleitung Mobile 3D-Terahertz-Bildgebung beim Fügen von Kunststoff und Keramik Stefan Becker, Becker Photonik GmbH, Portastrasse 73, D-32457 Porta Westfalica Torsten Löffler, Synview GmbH, Hessenring

Mehr

Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH

Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH Beeinflussung des metallurgischen Verhaltens strahlgeschweißter ter Verbindungen an Stählen durch prozessspezifische Einflussgröß ößen Jugend Forscht

Mehr

Glühlampe. Laser. Emitted Laser Beam. Laserbeam in Resonator R = 100% R = 98 %

Glühlampe. Laser. Emitted Laser Beam. Laserbeam in Resonator R = 100% R = 98 % Glühlampe Laser Laserbeam in Resonator R = 100% R = 98 % Emitted Laser Beam Worin unterscheidet sich Laserlicht von Licht einer konventionellen Lichtquelle? Es sind im wesentlichen drei Unterschiede: 1.

Mehr

Laser in der Materialbearbeitung Forschungsberichte des IFSW. D. Lindenau Magnetisch beeinflusstes Laserstrahlschweißen

Laser in der Materialbearbeitung Forschungsberichte des IFSW. D. Lindenau Magnetisch beeinflusstes Laserstrahlschweißen Laser in der Materialbearbeitung Forschungsberichte des IFSW D. Lindenau Magnetisch beeinflusstes Laserstrahlschweißen Laser in der Materialbearbeitung Forschungsberichte des IFSW Herausgegeben von Prof.

Mehr

Polarisation des Lichts

Polarisation des Lichts PeP Vom Kerzenlicht zum Laser Versuchsanleitung Versuch 4: Polarisation des Lichts Polarisation des Lichts Themenkomplex I: Polarisation und Reflexion Theoretische Grundlagen 1.Polarisation und Reflexion

Mehr

Transparente ZnO:Al 2 O 3 - Kontaktschichten für Cu(In,Ga)Se 2 - Dünnschichtsolarzellen

Transparente ZnO:Al 2 O 3 - Kontaktschichten für Cu(In,Ga)Se 2 - Dünnschichtsolarzellen R. Menner Session III FVS Workshop 25 Transparente ZnO:Al 2 O 3 - Kontaktschichten für Cu(In,Ga)Se 2 - Dünnschichtsolarzellen Einleitung Großflächige Cu(In,Ga)Se 2 -Dünnschichtsolarzellen (CIS) haben über

Mehr

Diodenlaser auf dem Vormarsch

Diodenlaser auf dem Vormarsch Das Fachmagazin für die Blech-bearbeitung Diodenlaser auf dem Vormarsch Hochleistungs-Direkt- Diodenlaser eröffnen neue Anwendungsmöglichkeiten Sonderdruck aus Heft 4, Juni 2008 www.blechonline.de Lasertechnik

Mehr

Schweißen von Stahl und Aluminium. Grundlagen, Herausforderungen, Lösungen

Schweißen von Stahl und Aluminium. Grundlagen, Herausforderungen, Lösungen Schweißen von Stahl und Aluminium Grundlagen, Herausforderungen, Lösungen Scansonic MI GmbH Applikationszentrum Rudolf-Baschant-Str. 2 13086 Berlin Germany Agenda Grundlagen zum Schweißen Definition Vergleich

Mehr

Übungen zu Materialwissenschaften II Prof. Alexander Holleitner Übungsleiter: Sandra Diefenbach Musterlösung zu Blatt 2

Übungen zu Materialwissenschaften II Prof. Alexander Holleitner Übungsleiter: Sandra Diefenbach Musterlösung zu Blatt 2 Übungen zu Materialwissenschaften II Prof. Alexander Holleitner Übungsleiter: Sandra Diefenbach Musterlösung zu Blatt 2 Aufgabe 3: Hagen- Rubens- Gesetz Das Hagen- Rubens Gesetz beschreibt das Reflektionsvermögen

Mehr

DESIGN UNENDLICHE MÖGLICHKEITEN

DESIGN UNENDLICHE MÖGLICHKEITEN Wir sind ein junges Unternehmen, welches sich zum Ziel gesetzt hat individuelle Kundenwünsche im Bereich Laserschneiden und Lasergravieren qualitativ, wirtschaftlich und in kürzester Zeit umzusetzen. LASERSCHNEIDEN

Mehr

6.4. Polarisation und Doppelbrechung. Exp. 51: Doppelbrechung am Kalkspat. Dieter Suter - 389 - Physik B2. 6.4.1. Polarisation

6.4. Polarisation und Doppelbrechung. Exp. 51: Doppelbrechung am Kalkspat. Dieter Suter - 389 - Physik B2. 6.4.1. Polarisation Dieter Suter - 389 - Physik B2 6.4. Polarisation und Doppelbrechung 6.4.1. Polarisation Wie andere elektromagnetische Wellen ist Licht eine Transversalwelle. Es existieren deshalb zwei orthogonale Polarisationsrichtungen.

Mehr

5. Numerische Ergebnisse 58. 5.3. Füllgas Argon

5. Numerische Ergebnisse 58. 5.3. Füllgas Argon 5. Numerische Ergebnisse 58 5.3. Füllgas Argon Argon wird als Füllgas für Verglasungen sehr häufig eingesetzt. Die physikalischen Eigenschaften dynamische Zähigkeit und Wärmeleitfähigkeit dieses Edelgases

Mehr

Eine kurze Einführung von Prof. Dipl.-Ing. Eckhard Franke

Eine kurze Einführung von Prof. Dipl.-Ing. Eckhard Franke Fachhochschule Flensburg Institut für Medieninformatik und Technische Informatik Eine kurze Einführung von Prof. Dipl.-Ing. Eckhard Franke Thermografie: Temperaturmessung im Infrarot-Bereich Grundlagen

Mehr

Standard Optics Information

Standard Optics Information INFRASIL 301, 302 1. ALLGEMEINE PRODUKTBESCHREIBUNG INFRASIL 301 und 302 sind aus natürlichem, kristallinem Rohstoff elektrisch erschmolzene Quarzgläser. Sie vereinen exzellente physikalische Eigenschaften

Mehr

Instrumenten- Optik. Mikroskop

Instrumenten- Optik. Mikroskop Instrumenten- Optik Mikroskop Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern Augenoptikerinnen und Augenoptiker Der mechanische Aufbau Die einzelnen mechanischen Bauteile eines Mikroskops bezeichnen und deren

Mehr

PO Doppelbrechung und elliptisch polarisiertes Licht

PO Doppelbrechung und elliptisch polarisiertes Licht PO Doppelbrechung und elliptisch polarisiertes Licht Blockpraktikum Herbst 27 (Gruppe 2b) 24. Oktober 27 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 1.1 Polarisation.................................. 2 1.2 Brechung...................................

Mehr

Negative Brechung: Licht legt den Rückwärtsgang ein

Negative Brechung: Licht legt den Rückwärtsgang ein Physik am Samstag, 03.11.2007 Negative Brechung: Licht legt den Rückwärtsgang ein Andrei Pimenov Experimentelle Physik IV, Universität Würzburg ep4 Universität Würzburg Physik am Samstag, 03.11.2007 Negative

Mehr

1 Grundlagen der Dispersion

1 Grundlagen der Dispersion 1 Grundlagen der Dispersion Unter Dispersion versteht man alle Effekte, die zu einer Verbreiterung und Abflachung der Impulse während der Ausbreitung entlang des Lichtwellenleiters führen. Das kann dazu

Mehr

Laserzündung von Verbrennungsmotoren

Laserzündung von Verbrennungsmotoren Laserzündung von Verbrennungsmotoren Was geschah bisher? -Idee der Laserzündung -Mechanismus und Vorteile der Laserzündung -Plasmabildung und Einflussgrößen (Exkurs: Laserstrahlung) Wir unterscheiden grob:

Mehr

Magnetische Bauteile und Baugruppen Grundlagen, Anwendungsbereiche, Hintergründe und Historie

Magnetische Bauteile und Baugruppen Grundlagen, Anwendungsbereiche, Hintergründe und Historie Magnetische Bauteile und Baugruppen Grundlagen, Anwendungsbereiche, Hintergründe und Historie At induktive Bauteile, Feldbustechnik Testhaus Steinbruchstr. 15 72108 Rottenburg Tel.: +49 (0) 7472 9623 90

Mehr

Zugversuch. Zugversuch. Vor dem Zugversuch. Verlängerung ohne Einschnürung. Beginn Einschnürung. Probestab. Ausgangsmesslänge L 0 L L L L

Zugversuch. Zugversuch. Vor dem Zugversuch. Verlängerung ohne Einschnürung. Beginn Einschnürung. Probestab. Ausgangsmesslänge L 0 L L L L Zugversuch Zugversuch Vor dem Zugversuch Verlängerung ohne Einschnürung Beginn Einschnürung Bruch Zerrissener Probestab Ausgangsmesslänge L 0 Verlängerung L L L L Verformung der Zugprobe eines Stahls mit

Mehr

Metallbautechnik. Lernsituationen, Technologie, Technische Mathematik. Lernfelder 5 und 6. Hermann Moosmeier, Werner Reuschl. 3.

Metallbautechnik. Lernsituationen, Technologie, Technische Mathematik. Lernfelder 5 und 6. Hermann Moosmeier, Werner Reuschl. 3. Hermann Moosmeier, Werner Reuschl Metallbautechnik Lernsituationen, Technologie, Technische Mathematik Lernfelder 5 und 6 3. Auflage Bestellnummer 74040 Bildquellenverzeichnis Fotolia Deutschland GmbH,

Mehr

Spannfutter mit integrierter Kraftmessung

Spannfutter mit integrierter Kraftmessung Spannfutter mit integrierter Kraftmessung M.Hobler, G.Neugebauer, F. Timmler, T. Jäger, pro-micron GmbH & Co. KG,Innovapark 20, 87600 Kaufbeuren 1 Einleitung Beim HSC (high speed cutting) bzw. HPC (high

Mehr

Laser Strahlenschutz. Sicherheitsbelehrung. Frank Petzke. 2 Abgrenzung und einige Hinweise zu den einzelnen Laserklassen

Laser Strahlenschutz. Sicherheitsbelehrung. Frank Petzke. 2 Abgrenzung und einige Hinweise zu den einzelnen Laserklassen Laser Strahlenschutz Sicherheitsbelehrung Frank Petzke 1 Definitionen 2 Abgrenzung und einige Hinweise zu den einzelnen Laserklassen 3 Schädigende Wirkung von Laserlicht 3.1 Aufbau des Auges 3.2 Transmission

Mehr

Einführung in die Thermografie

Einführung in die Thermografie Einführung in die Thermografie Studientag am 09.06.2010 Fachhochschule Wiesbaden Dipl.-Ing. (FH) Peter Starfinger Einsatzgebiete der Thermografie Militär/Polizei (Flugzeuge, Helikopter, Schiffe und Drohnen)

Mehr

Schmelzbadsimulation beim Laserstrahlschweißen unterschiedlicher Materialien

Schmelzbadsimulation beim Laserstrahlschweißen unterschiedlicher Materialien Schmelzbadsimulation beim Laserstrahlschweißen unterschiedlicher Materialien Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktoringenieur (Dr.-Ing.) von: geb. am: Dipl.-Ing. Tihomir Kotsev 14.01.1977

Mehr

11. Elektrischer Strom und Stromkreise

11. Elektrischer Strom und Stromkreise 11. Elektrischer Strom und Stromkreise 11.1 Elektrischer Strom und Stromdichte 11.2 Elektrischer Widerstand d 11.3 Elektrische Leistung in Stromkreisen 11.4 Elektrische Schaltkreise 11.5 Amperemeter und

Mehr

Eigenspannungen berechnen mit Hilfe der Schweißsimulation

Eigenspannungen berechnen mit Hilfe der Schweißsimulation Herdweg 13, D-75045 Wössingen Lkr. Karlsruhe Courriel: loose@tl-ing.de Web: www.tl-ing.de, www.loose.at Mobil: +49 (0) 176 6126 8671 Tel: +49 (0) 7203 329 023 Fax: +49 (0) 7203 329 025 Eigenspannungen

Mehr

Einführung in die optische Nachrichtentechnik. Herstellung von Lichtwellenleitern (TECH)

Einführung in die optische Nachrichtentechnik. Herstellung von Lichtwellenleitern (TECH) TECH/1 Herstellung von Lichtwellenleitern (TECH) Dieses Kapitel behandelt drei verschiedenen Verfahren zur Herstellung von Vorformen für Glasfasern: das OVD-Verfahren (outside vapour deposition), das VAD-Verfahren

Mehr

Abteilung Naturwissenschaften

Abteilung Naturwissenschaften StlgST 'S «SAHTW0RTUII6 ' 1 PLUS DER KLEINSTE ELEKTROMOTOR Die Schraube beginnt zu rotieren. Mit dem Draht erzeugt man in der Batterie einen Kurzschluss, so dass hohe Ströme durch die Schraube und den

Mehr

Kapitel 1. Einleitung. Motivation

Kapitel 1. Einleitung. Motivation Kapitel Einleitung Optische Beschichtungen haben einen sehr weiten Anwendungsbereich. Ein großer Markt ist hierbei die Beschichtung von Glas, z. B. von Brillengläsern mit Entspiegelungsschichten, um störende

Mehr

Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH

Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH 3 Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH Physik Wärme 5 Themen Begriffsklärung Anwendungen Temperaturskalen Modellvorstellung Wärmeausdehnung Thermische Ausdehnung Phasenübergänge

Mehr

Optimiertes Glasrohrtrennen für die automatisierte Reedschalterfertigung

Optimiertes Glasrohrtrennen für die automatisierte Reedschalterfertigung Optimiertes Glasrohrtrennen für die automatisierte Reedschalterfertigung S.Wächter, H.Müller, J.Heyder*, A.Werlich*, IFW GmbH Jena, * Meder electronic AG Großbreitenbach Kurzfassung Die Firma MEDER electronic

Mehr

Einsatz von CFD zur Simulation des Spülvorganges in der Nichteisen-Metallurgie

Einsatz von CFD zur Simulation des Spülvorganges in der Nichteisen-Metallurgie Einsatz von CFD zur Simulation des Spülvorganges in der Nichteisen-Metallurgie M. Krobath 1), A. Filzwieser 1), K. Gamweger 1) und O. Zach 1) 1) RHI Refractories Magnesitstrasse 2 A - 8700 Leoben Kurzfassung

Mehr

Optik II (Beugungsphänomene)

Optik II (Beugungsphänomene) Optik II (Beugungsphänomene) 1 Wellenoptik 2 1 Interferenz von Wellen, Interferenzversuche 3 Überlagerung von Wellen 4 2 Konstruktive und destruktive Interferenz 5 Beugungsphänomene 6 Bei der Interferenz

Mehr

Der schwingende Dipol (Hertzscher Dipol): Experimentalphysik I/II für Studierende der Biologie und Zahnmedizin Caren Hagner V6 17.01.

Der schwingende Dipol (Hertzscher Dipol): Experimentalphysik I/II für Studierende der Biologie und Zahnmedizin Caren Hagner V6 17.01. Der schwingende Dipol (Hertzscher Dipol): 1 Dipolachse Ablösung der elektromagnetischen Wellen vom Dipol 2 Dipolachse KEINE Abstrahlung in Richtung der Dipolachse Maximale Abstrahlung senkrecht zur Dipolachse

Mehr

Vom Fachbereich Physik der Technischen Universität Darmstadt. zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.

Vom Fachbereich Physik der Technischen Universität Darmstadt. zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat. Einsatz photothermischer Strahlablenkung zur Charakterisierung dünner optischer Schichten und Bestimmung der Temperaturleitfähigkeit von Gradientenwerkstoffen Vom Fachbereich Physik der Technischen Universität

Mehr

Wärmefluss-Thermographie als zerstörungsfreies Prüfverfahren für die industrielle Anwendung

Wärmefluss-Thermographie als zerstörungsfreies Prüfverfahren für die industrielle Anwendung Wärmefluss-Thermographie als zerstörungsfreies Prüfverfahren für die industrielle Anwendung Dr.-Ing. Jochen Aderhold für () Braunschweig Wärmefluss-Thermographie als zerstörungsfreies Prüfverfahren Physikalische

Mehr

Hinweise zum Schweißen von Titan und Titanlegierungen

Hinweise zum Schweißen von Titan und Titanlegierungen Hinweise zum Schweißen von Titan und Titanlegierungen Aufgrund der hohen Affinität von Titan zu den atmosphärischen Gasen Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff scheiden sämtliche Schweißverfahren aus,

Mehr

Bachelorprüfung. Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Institut für Werkstoffe des Bauwesens Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch.

Bachelorprüfung. Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Institut für Werkstoffe des Bauwesens Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch. Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Institut für Werkstoffe des Bauwesens Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch. Thienel Bachelorprüfung Prüfungsfach: Geologie, Werkstoffe und Bauchemie Prüfungsteil:

Mehr

von Feldausbildungen und Stromdichteverteilungen (zweidimensional)

von Feldausbildungen und Stromdichteverteilungen (zweidimensional) Katalog Katalog von Feldausbildungen und Stromdichteverteilungen (zweidimensional) Inhalt 1 Leiter bei Gleichstrom (Magnetfeld konstanter Ströme) Eisenleiter bei Gleichstrom 3 Leiter bei Stromanstieg 4

Mehr

V 35 Werkstoffuntersuchungen mit Ultraschall

V 35 Werkstoffuntersuchungen mit Ultraschall V 35 Werkstoffuntersuchungen mit Ultraschall 1. Aufgabenstellung 1.1 Untersuchen Sie den Wellencharakter des Ultraschalls im Hochfrequenzund Amplitudenmode, und bestimmen Sie die Frequenz des verwendeten

Mehr

Einführung in die Labormethoden (Mineralogie u. Petrologie)

Einführung in die Labormethoden (Mineralogie u. Petrologie) Einführung in die Labormethoden (Mineralogie u. Petrologie) Kurt Krenn 14. Dezember 2010 Einführung in die Labormethoden 1 Struktur der LV: 2 bis 3 Einheiten zur theoretischen Vorbildung Teil I: Schliffherstellung

Mehr

4.3.2 System mit völliger Löslichkeit im festen Zustand 82 4.3.3 System mit teilweiser Löslichkeit im festen Zustand 83 4.3.

4.3.2 System mit völliger Löslichkeit im festen Zustand 82 4.3.3 System mit teilweiser Löslichkeit im festen Zustand 83 4.3. Inhalt Vorwort 1 Werkstoffe und Hilfsstoffe 1 2 Struktur und Eigenschaften der Metalle 3 2.1 Atomarer Aufbau, Kristallsysteme, Gitterfehler 3 2.1.1 Das Atom 3 2.1.2 Die atomaren Bindungsarten 4 2.1.3 Kristallsysteme

Mehr

LAP METALLBAUER / IN 2009 (ACHTUNG NUR FÜR EXPERTEN)

LAP METALLBAUER / IN 2009 (ACHTUNG NUR FÜR EXPERTEN) Prüfungsfach: Teilaufgabe: LAP 009 (ACHTUNG NUR FÜR EXPERTEN) Berufskunde schriftlich Datum: Zeitvorgabe: 60 Min. Hilfsmittel: keine Erstellt: 4..08 bsch Bewertungen: Die maximal erreichbare Punktzahl

Mehr

Licht + Licht = Dunkelheit? Das Mach-Zehnderund das Michelson-Interferometer

Licht + Licht = Dunkelheit? Das Mach-Zehnderund das Michelson-Interferometer Licht + Licht = Dunkelheit? Das Mach-Zehnderund das Michelson-Interferometer Inhalt 1. Grundlagen 1.1 Interferenz 1.2 Das Mach-Zehnder- und das Michelson-Interferometer 1.3 Lichtgeschwindigkeit und Brechzahl

Mehr

Trends beim Schweißen im Automobilbau

Trends beim Schweißen im Automobilbau 1 Themen Innovative Verfahren zum Schweißen und Löten von Karosserieblechen und -bauteilen: Widerstands-Punktschweißen mit umlaufenden Prozessbändern DeltaSpot ; modifiziertes Lichtbogen-Metall-Schutzgas(MSG)-Schweiß-

Mehr

Fakultät Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik Institut für Mechanik und Fluiddynamik Praktikum Messmethoden der Mechanik

Fakultät Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik Institut für Mechanik und Fluiddynamik Praktikum Messmethoden der Mechanik Fakultät Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik Institut für Mechanik und Fluiddynamik Praktikum Messmethoden der Mechanik Versuch: Spannungsoptik 1. Spannungsoptik eine Einleitung Spannungsoptik

Mehr

Übungsaufgaben zur Vorlesung Chemie der Materialien

Übungsaufgaben zur Vorlesung Chemie der Materialien Übungsaufgaben zur Vorlesung Chemie der Materialien Aufgabe 1: a) Was ist die Referenz für die Mohs Härteskala? b) Ordnen Sie die folgenden Festkörper nach ihrer Härte auf der Skala: Korund, Graphit, CaF

Mehr

Theoretische Grundlagen

Theoretische Grundlagen Theoretische Grundlagen 1. Mechanismen der Wärmeübertragung Wärmeübertragung ist die Übertragung von Energie in Form eines Wärmestromes. ie erfolgt stets dort, wo Temperaturunterschiede innerhalb eines

Mehr

5.3 Weitere Wechselwirkung mit Photonen: Spektroskopie

5.3 Weitere Wechselwirkung mit Photonen: Spektroskopie Dünnschichtanalytik Teil 2 5.3 Weitere Wechselwirkung mit Photonen: Spektroskopie [Schmidl] 1 5.3.1 Wechselwirkungen mit Photonen A - Elastische Wechselwirkung: - sekundäre Strahlung - Beugungsexperimente

Mehr

1 Entstehung, Aufbau und Gefüge von Nitrierschichten

1 Entstehung, Aufbau und Gefüge von Nitrierschichten 1 Entstehung, Aufbau und Gefüge von Nitrierschichten Dieter Liedtke 1.1 Begriffsbestimmungen Das thermochemische Behandeln zum Anreichern der Randschicht eines Werkstückes mit Stickstoff wird nach DIN

Mehr

Sichtprüfung von Schweißverbindungen und deren fachgerechte Bewertung

Sichtprüfung von Schweißverbindungen und deren fachgerechte Bewertung 2. Fachseminar Optische Prüf- und Messverfahren - Vortrag 09 Sichtprüfung von Schweißverbindungen und deren fachgerechte Bewertung Jens MEISSNER SLV Duisburg, Niederlassung der GSI mbh, Bismarckstraße

Mehr

Praktikumsprotokoll. vom 25.06.2002. Thema: Radioaktiver Zerfall, radioaktive Strahlung. Tutor: Arne Henning. Gruppe: Sven Siebler Martin Podszus

Praktikumsprotokoll. vom 25.06.2002. Thema: Radioaktiver Zerfall, radioaktive Strahlung. Tutor: Arne Henning. Gruppe: Sven Siebler Martin Podszus Praktikumsprotokoll vom 25.6.22 Thema: Radioaktiver Zerfall, radioaktive Strahlung Tutor: Arne Henning Gruppe: Sven Siebler Martin Podszus Versuch 1: Reichweite von α -Strahlung 1.1 Theorie: Die Reichweite

Mehr

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne Institut für Stahlbau und Lehrstuhl für Stahlbau und Leichtmetallbau Univ. Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Mies-van-der-Rohe-Str. 1 D-52074 Aachen Tel.: +49-(0)241-8025177 Fax: +49-(0)241-8022140 Bestimmung

Mehr

31-1. R.W. Pohl, Bd. III (Optik) Mayer-Kuckuck, Atomphysik Lasertechnik, eine Einführung (Physik-Bibliothek).

31-1. R.W. Pohl, Bd. III (Optik) Mayer-Kuckuck, Atomphysik Lasertechnik, eine Einführung (Physik-Bibliothek). 31-1 MICHELSON-INTERFEROMETER Vorbereitung Michelson-Interferometer, Michelson-Experiment zur Äthertheorie und Konsequenzen, Wechselwirkung von sichtbarem Licht mit Materie (qualitativ: spontane und stimulierte

Mehr

1 Anregung von Oberflächenwellen (30 Punkte)

1 Anregung von Oberflächenwellen (30 Punkte) 1 Anregung von Oberflächenwellen (30 Punkte) Eine ebene p-polarisierte Welle mit Frequenz ω und Amplitude E 0 trifft aus einem dielektrischen Medium 1 mit Permittivität ε 1 auf eine Grenzfläche, die mit

Mehr

Seite 1 von 2. Teil Theorie Praxis S Punkte 80+25 120+73 200+98 erreicht

Seite 1 von 2. Teil Theorie Praxis S Punkte 80+25 120+73 200+98 erreicht Seite 1 von 2 Ostfalia Hochschule Fakultät Elektrotechnik Wolfenbüttel Prof. Dr.-Ing. T. Harriehausen Bearbeitungszeit: Theoretischer Teil: 60 Minuten Praktischer Teil: 60 Minuten Klausur FEM für elektromagnetische

Mehr

Einführung in die Spektroskopie für Studenten der Biologie

Einführung in die Spektroskopie für Studenten der Biologie Einführung in die Spektroskopie für Studenten der Biologie Jörg H. Kleinschmidt http://www.biologie.uni-konstanz.de/folding/home.html Literatur Banwell, C. N., Elaine M. McCash, Molekülspektroskopie. Ein

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg PROTOKOLL Modul: Versuch: Physikalische Eigenschaften I. VERSUCHSZIEL Die

Mehr

Beugung an Spalt und Gitter, Auflösungsvermögen des Mikroskops

Beugung an Spalt und Gitter, Auflösungsvermögen des Mikroskops 1 Beugung an palt und Gitter, Auflösungsvermögen des Mikroskops 1 Einleitung Das Mikroskop ist in Medizin, Technik und Naturwissenschaft ein wichtiges Werkzeug um Informationen über Objekte auf Mikrometerskala

Mehr

24. Transportprozesse

24. Transportprozesse 4. Transportprozesse 4.1. Diffusion Gas- und Flüssigkeitsteilchen befinden sich in ständiger unregelmäßiger Bewegung (Gas: BROWNsche Bewegung). unwahrscheinliche Ausgangsverteilungen gleichen sich selbständig

Mehr

System- Information. Infrarot Trocknung. Infrarottechnologie. Wichtige Fakten die bei der Infrarottrocknung zu berücksichtigen sind.

System- Information. Infrarot Trocknung. Infrarottechnologie. Wichtige Fakten die bei der Infrarottrocknung zu berücksichtigen sind. System- Information. Infrarottechnologie Wichtige Fakten die bei der Infrarottrocknung zu berücksichtigen sind Gerätetechnik Grundsätzliches zum Einsatz Infrarot Trocknung Trocknungsvorschläge für die

Mehr

Integriert-optische Modulatoren Technische Informationen

Integriert-optische Modulatoren Technische Informationen OPTISCHE SYSTEME I LASER & MATERIALBEARBEITUNG I INDUSTRIELLE MESSTECHNIK I VERKEHRSSICHERHEIT I VERTEIDIGUNG & ZIVILE SYSTEME Integriert-optische Modulatoren Technische Informationen Digital Imaging Funktionsbeschreibung

Mehr

8 Einflussparameter auf das Laserstrahlschweißen

8 Einflussparameter auf das Laserstrahlschweißen Einflussparameter auf das Laserstrahlschweißen 8 43 8 Einflussparameter auf das Laserstrahlschweißen Was wirkt auf den Laserschweißprozess ein? 0 0/ Das Ergebnis beim Laserstrahlschweißen hängt von einer

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg.

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg. TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg GRUNDLAGEN Modul: Versuch: und Härteprüfung Bergsteiger und Freeclimber

Mehr

Der Freie-Elektronen-Laser an der Strahlungsquelle ELBE

Der Freie-Elektronen-Laser an der Strahlungsquelle ELBE Der Freie-Elektronen-Laser an der Strahlungsquelle ELBE Dr. Martin Sczepan Forschungszentrum Rossendorf Inhalt Laser für das Infrarot Was macht den Bereich des IR interessant? Der Infrarot-FEL im Vergleich

Mehr

Optische Eigenschaften metallischer und dielektrischer Dünnfilme bei der Ionenstrahlbeschichtung

Optische Eigenschaften metallischer und dielektrischer Dünnfilme bei der Ionenstrahlbeschichtung Optische Eigenschaften metallischer und dielektrischer Dünnfilme bei der Ionenstrahlbeschichtung C. Bundesmann, I.-M. Eichentopf, S. Mändl, H. Neumann, Permoserstraße15, Leipzig, D-04318, Germany 1 Inhalt

Mehr

Faserlaser. Abbildung 1: Prinzipieller Aufbau des Faserlasers

Faserlaser. Abbildung 1: Prinzipieller Aufbau des Faserlasers Faserlaser Faserlaser sind eine spezielle Art der All-Solid-State-Laser, d.h. diodengepumpte Festkörperlaser. Durch den Aufbau des Lasern mit dem aktiven Medium in einem Wellenleiter (Faser) können die

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik 1

Grundlagen der Elektrotechnik 1 Grundlagen der Elektrotechnik 1 Kapitel 5: Elektrisches Strömungsfeld 5 Elektrisches Strömungsfeld 5.1 Definition des Feldbegriffs 5. Das elektrische Strömungsfeld 3 5..1 Strömungsfeld in einer zylindrischen

Mehr

Mikroporöse Hochleistungsdämmstoffe

Mikroporöse Hochleistungsdämmstoffe Dr.-Ing. Rudolf Plagge Institut für Bauklimatik der Technischen Universität Dresden im Bau Def.: 0,03W/mK Warum benötigen wir? Energieeffizient, weniger Material mit besseren Eigenschaften Energieeinsparung

Mehr

Laser und Optik in der Stereolithographie

Laser und Optik in der Stereolithographie Laser und Optik in der Stereolithographie Als Charles W. Hull, Präsident der 3D Systems Inc., im Jahre 1982 die Idee zur Stereolithographie hatte, ahnte noch niemand, daß damit die Produktentwicklung revolutioniert

Mehr

UNIVERSITÄT STUTTGART. INSTITUT FÜR THERMODYNAMIK UND WÄRMETECHNIK Kommissarischer Leiter: apl. Prof. Dr.-Ing. Klaus Spindler

UNIVERSITÄT STUTTGART. INSTITUT FÜR THERMODYNAMIK UND WÄRMETECHNIK Kommissarischer Leiter: apl. Prof. Dr.-Ing. Klaus Spindler UNIVERSITÄT STUTTGART INSTITUT FÜR THERMODYNAMIK UND WÄRMETECHNIK Kommissarischer Leiter: apl. Prof. Dr.-Ing. Klaus Spindler Praktikum Bestimmung des Oberflächentemperaturfeldes und des Emissionsgrads

Mehr

06.06.2014. Fakultät Physik der Universität Regensburg SPEKTROSKOPIE. Helene Plank, Stephan Giglberger

06.06.2014. Fakultät Physik der Universität Regensburg SPEKTROSKOPIE. Helene Plank, Stephan Giglberger 06.06.2014 Fakultät Physik der Universität Regensburg SPEKTROSKOPIE Helene Plank, Stephan Giglberger Inhaltsverzeichnis 1. Warum Spektroskopie auf dem Mars?... 1 2. Theoretische Grundlagen der Spektroskopie...

Mehr

Leseprobe. Hilmar Heinemann, Heinz Krämer, Peter Müller, Hellmut Zimmer. PHYSIK in Aufgaben und Lösungen. ISBN (Buch): 978-3-446-43235-2

Leseprobe. Hilmar Heinemann, Heinz Krämer, Peter Müller, Hellmut Zimmer. PHYSIK in Aufgaben und Lösungen. ISBN (Buch): 978-3-446-43235-2 Leseprobe Hilmar Heinemann, Heinz Krämer, Peter Müller, Hellmut Zimmer PHYSIK in Aufgaben und Lösungen ISBN Buch: 978-3-446-4335- Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-4335-

Mehr

Versuch O3 - Wechselwirkung Licht - Materie. Gruppennummer: lfd. Nummer: Datum:

Versuch O3 - Wechselwirkung Licht - Materie. Gruppennummer: lfd. Nummer: Datum: Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald Institut für Physik Namen: Versuch O3 - Wechselwirkung Licht - Materie Gruppennummer: lfd. Nummer: Datum: 1. Aufgabenstellung 1.1. Versuchsziel Untersuchen Sie

Mehr

Optische Bauelemente

Optische Bauelemente Optische Bauelemente (Teil 2) Matthias Pospiech Universität Hannover Optische Bauelemente p. 1/15 Inhalt 1. Akusto-Optische Modulatoren (AOMs) 2. Faraday Rotator (Faraday Effekt) 3. Optische Diode Optische

Mehr

t ). Wird diese Verteilung experimentell ermittelt, so ist entsprechend Gl.(1) eine Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit

t ). Wird diese Verteilung experimentell ermittelt, so ist entsprechend Gl.(1) eine Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit W 4 Wärmeleitfähigkeit. Aufgabenstellung. Bestimmen Sie aus der zeitlichen Änderung der Wassertemperatur des Kalorimeters den Wärmeaustausch mit der Umgebung.. Stellen Sie die durch Wärmeleitung hervorgerufene

Mehr

Michelson Interferometer: Aufbau und Anwendungen. 21. Mai 2015

Michelson Interferometer: Aufbau und Anwendungen. 21. Mai 2015 Michelson Interferometer: Aufbau und Anwendungen 1. Mai 015 1 Prinzipieller Aufbau eines Michelson Interferometers Interferenz zweier ebener elektromagnetischer Wellen gleicher Frequenz, aber unterschiedlicher

Mehr

Charakterisierung von Dickfilmpasten

Charakterisierung von Dickfilmpasten Charakterisierung von Dickfilmpasten Diskussionssitzung Materialcharakterisierung, Bochum 31.3.2011 Christina Modes W.C. Heraeus GmbH / TFD-TH Gliederung Dickfilmtechnologie Dickfilmpasten Charakterisierung

Mehr

Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum. Versuch 12: Fotometrie und Polarimetrie

Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum. Versuch 12: Fotometrie und Polarimetrie Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum Versuch 12: Fotometrie und Polarimetrie Licht als elektromagnetische Welle sichtbares Licht ist eine elektromagnetische Welle andere elektromagnetische

Mehr

Stromdurchossene Leiter im Magnetfeld, Halleekt

Stromdurchossene Leiter im Magnetfeld, Halleekt Physikalisches Anfängerpraktikum 1 Gruppe Mo-16 Wintersemester 2005/06 Jens Küchenmeister (1253810) Versuch: P1-73 Stromdurchossene Leiter im Magnetfeld, Halleekt - Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Laseroptische 3D-Vermessung von Ultraschall-Feldern

Laseroptische 3D-Vermessung von Ultraschall-Feldern DACH-Jahrestagung 2008 in St.Gallen - Mo.2.A.4 Laseroptische 3D-Vermessung von Ultraschall-Feldern Reinhard BEHRENDT, Thomas MECHNIG, Polytec, Waldbronn Kurzfassung. Neue scannende 3D-Laser-Doppler-Vibrometer

Mehr

www.leipzig-medizin.de

www.leipzig-medizin.de Die mittlere kinetische Energie der Teilchen eines Körpers ist ein Maß für (A) die absolute Temperatur des Körpers (B) die Dichte des Körpers (C) die spezifische Wärmekapazität (D) das spezifische Wärmeleitvermögen

Mehr

Abb. 1: J.A. Woollam Co. VASE mit AutoRetarder

Abb. 1: J.A. Woollam Co. VASE mit AutoRetarder Charakterisierung von Glasbeschichtungen mit Spektroskopischer Ellipsometrie Thomas Wagner, L.O.T.-Oriel GmbH & Co KG; Im Tiefen See 58, D-64293 Darmstadt Charles Anderson, Saint-Gobain Recherche, 39,

Mehr

Dynamische Thermographie in der zerstörungsfreien Prüfung

Dynamische Thermographie in der zerstörungsfreien Prüfung Dynamische Thermographie in der zerstörungsfreien Prüfung VDI-TUM Expertenforum 2012, 17. April 2012, Garching 1 Gliederung Theorie der Thermographie Passive Thermographie Aktive Thermographie Lockin Thermographie

Mehr