Allianz Suisse Leben Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 2009

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1 Allianz Suisse Leben Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 29

2 Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 29 Peter Kappeler Leiter Leben/Hypotheken Liebe Leserin, lieber Leser Die Allianz Suisse blickt wiederum auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr in der beruflichen Vorsorge zurück. In einem von der Finanzkrise geprägten Umfeld haben uns 29 nochmals mehr Kunden das Vertrauen ausgesprochen und sich für eine Vollversicherungslösung bei der Allianz Suisse entschieden. Das Prämienwachstum beträgt 8.8 Prozent. Mehr als 13 Versicherte machen unser Haus damit unter den Versicherungsunternehmen zu einem der wichtigsten Träger der zweiten Säule. Ein entscheidender Erfolgsfaktor in der heutigen Zeit ist die Nachhaltigkeit. Angesichts der Langfristigkeit unserer Verpflichtungen setzen wir bei den Kapitalanlagen auf einen konservativen Ansatz. Dadurch standen wir zu keiner Zeit unter Zugzwang und konnten in günstigen Marktphasen sogar investieren. Ausdruck für unsere Finanzkraft ist unser stabiles Rating AA von Standard & Poor s. Dies macht uns zu einem der bestkapitalisierten Erstversicherer in der Schweiz. Mit Hilfe unserer Vertriebspartner ist es uns zudem in den letzten Jahren gelungen, einen gesunden Bestand aufzubauen und somit die Risiken zu limitieren. Die stetig steigende Effizienz unserer Verwaltung führt dazu, dass wir auch Klein- und Kleinstunternehmen individuelle Vorsorgelösungen zu günstigen Konditionen anbieten können. Für das Jahr 29 profitieren unsere Kunden im Durchschnitt von einer Gesamtverzinsung (inklusive Überschussbeteiligung) in der Höhe von 2.5 Prozent im obligatorischen und 2.8 Prozent im überobligatorischen Teil des Altersguthabens. Damit belegt die Allianz Suisse im Marktvergleich wiederum eine Spitzenposition. Für Ihre Treue und das Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen, danke ich Ihnen herzlich. Peter Kappeler Leiter Leben/Hypotheken 2

3 Allianz Suisse Leben Die Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 29 Für die Versicherung der beruflichen Vorsorge im Schweizer Geschäft muss eine gesonderte jährliche Betriebs - rechnung geführt werden. Diese zeigt die Erfolgsrechnung eines Unternehmens in diesem Tätigkeitsbereich. Alle Angaben basieren auf dem statutarischen Abschluss, welcher der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) unterbreitet wird. Die Betriebsrechnung erfüllt die Anforderungen der Offenlegung gegenüber den versicherten Vorsorgeeinrichtungen. Erfolgsrechnung im Überblick Bilanz im Überblick Ertrag Aktiven Sparprämien Risikoprämien Kostenprämien Kapitalanlageerträge Kapitalanlageerträge Zinsaufwand Kosten der Vermögensbewirtschaftung Übriger Ertrag Rückversicherungsergebnis Gesamtertrag Aufwand Kapitalanlagen Flüssige Mittel und Festgelder Festverzinsliche Hypotheken und andere Nominalwertforderungen Aktien und Anteile an Anlagefonds Private Equity und Hedge Funds Anlagen in Beteiligungen und verbundenen Unternehmen Immobilien Sonstige Kapitalanlagen Total Kapitalanlagen Übrige Aktiven Total Aktiven Versicherungsleistungen Leistungen infolge von Alter, Tod und Invalidität Freizügigkeitsleistungen Rückkaufswerte Veränderung versicherungstechnische Rückstellungen Altersguthaben Rentendeckungskapitalien Freizügigkeitspolicen Übrige Abschluss-, Leistungsbearbeitungsund Verwaltungskosten Übriger Aufwand Vertragsindividuell vereinbarte Zuteilung der Überrendite Dem Überschussfonds zugewiesene Überschussbeteiligung Betriebsergebnis Gesamtaufwand Passiven Ausgewiesenes Eigenkapital Versicherungstechnische Rückstellungen netto Altersguthaben Rentendeckungskapitalien Freizügigkeitspolicen Übrige versicherungstechnische Rückstellungen Anteil Rückversicherer Total versicherungstechnische Rückstellungen Überschussfonds Sonstige Verbindlichkeiten Total Passiven Der Gesamtertrag wird vorwiegend durch periodische Prämien, Einmalprämien und Kapitalerträge beeinflusst. Die Versicherungs - leistungen enthalten sowohl die Leistungen für Alter, Tod und Invalidität als auch die Kapitalleistungen infolge von Freizügigkeit und Rückkauf. 3

4 Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 29 Das Anlageportefeuille von Allianz Suisse Leben im Detail Flüssige Mittel und Festgelder 2.47% Immobilien 13.16% Aktien und Anteile von Anlagefonds 3.98% Hypotheken und andere Nominalwertforderungen 2.29% Festverzinsliche Wertpapiere 6.6% Anlagen in Beteiligungen und verbundenen Unternehmen.% Private Equity und Hedge Funds.% Sonstige Kapitalanlagen.4% Festverzinsliche Wertpapiere, Hypotheken und Immobilien bilden die wesentlichsten Faktoren für die Beeinflussung der Anlagerendite auf Buchwerten. Der Teuerungsfonds Stand Ende Vorjahr Ertrag Vereinnahmte Teuerungsprämien Tarifzins Gesamtertrag Aufwand Aufwand für teuerungsbedingte Erhöhungen der Risikorenten Entnahme zu Gunsten der Betriebsrechnung Gesamtaufwand Stand am Ende des Rechnungsjahrs Der Überschussfonds Die eingenommene Teuerungsprämie wird dem Teuerungsfonds gutgeschrieben. Mit dem Fonds werden die zukünftigen gesetzlich vorgeschriebenen Teuerungsanpassungen zu Gunsten der Versicherten finanziert. Stand Ende Vorjahr Dem Überschussfonds aus der Betriebsrechnung zugewiesen Einbuchung aus Einzellebengeschäft Dem Überschussfonds zur Deckung eines Betriebsdefizits entnommen Den Vorsorgeeinrichtungen zugeteilt Stand am Ende des Rechnungsjahrs Der Überschussfonds ist den Versicherungsnehmern zugewiesen und dient der Finanzierung zukünftiger Überschussbeteiligungen. Dadurch soll den Versicherungsnehmern eine stabile Überschussbeteiligung gewährleistet werden. Mittels Zuweisung aus der Betriebsrechnung fliessen weitere Gelder in den Überschussfonds Die dem Fonds gutgeschriebenen Beträge dürfen hauptsächlich zur Verteilung von Überschussanteilen an die Versicherungsnehmer verwendet werden. Spätestens nach fünf Jahren müssen diese an die Versicherungsnehmer weitergegeben werden. Die maximale Ausschüttung aus dem Überschussfonds an die Versicherungsnehmer darf pro Jahr nicht mehr als zwei Drittel betragen. Der Nachweis zur Einhaltung der Mindestquote Durch die Mindestquote (Legal Quote) wird dem Versicherungsnehmer eine angemessene Beteiligung am Gewinn der Versicherungsgesellschaft garantiert. Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen sind mindestens 9 Prozent der Erträge in Form von Versicherungsleistungen, Reserveverstärkungen oder Zuweisungen an den Überschussfonds zu Gunsten der Versicherungsnehmer zu verwenden. Im Geschäft der beruflichen Vorsorge erfolgt eine Aufteilung nach den Prozessen Sparen, Risiko und Kosten. Die Erträge werden zunächst zur Finanzierung der dem jeweiligen Prozess zugeordneten Aufwendungen verwendet. Ein allfällig verbleibender Ertrag wird zur Bildung von Reserveverstärkungen zur nachhaltigen Sicherung der Leistungsversprechen und zur Äufnung des Überschussfonds verwendet. In der Regel werden die Überschussanteile als Zinsgutschriften auf dem Altersguthaben im Rahmen des Vorsorgeplanes verwendet. Die individuelle Gutschrift ist auf dem Vorsorgeausweis des Versicherten ausgewiesen. 4

5 Allianz Suisse Leben Prozess Sparprozess Risikoprozess Kostenprozess Ertrag Nettokapitalertrag Risikoprämie Kostenprämie Aufwand Verzinsung der Altersguthaben und Deckungskapitalien für laufende Renten, Umwandlung des Altersguthabens in Altersrenten Auszahlung von Invaliditäts- und Hinterlassenenleistungen, Bildung von Deckungskapitalien für neu entstehende Renten Dienstleistungen im Rahmen der Verwaltung von Vorsorge- und Versicherungslösungen und der Kundenberatung Kollektivgeschäft, das der Mindestquote unterstellt ist Kollektivgeschäft, das der Mindestquote nicht unterstellt ist Ertragskomponenten Sparprozess (Kapitalanlageertrag) Risikoprozess (Risikoprämien) Kostenprozess (Kostenprämien) Summe Ertragskomponenten Aufwand Versicherungsleistungen Sparprozess (v.a. technische Verzinsung) Risikoprozess (v.a. Todesfall- und Invaliditätsleistungen) Kostenprozess (v.a. Verwaltungskosten) Bruttoergebnis der Betriebsrechnung Veränderung technische Rückstellungen Langlebigkeitsrisiko Deckungslücken bei Rentenumwandlung Gemeldete, noch nicht erledigte Versicherungsfälle Eingetretene, noch nicht gemeldete Versicherungsfälle Schadenschwankungen Wertschwankungen Kapitalanlagen Zinsgarantien Tarifumstellungen und Tarifsanierungen Kosten für zusätzlich aufgenommenes Risikokapital Zuweisung an den Überschussfonds Total Ausschüttungen zu Gunsten der Versicherten Ausschüttungsquote Ergebnis der Betriebsrechnung Gesamtaufwand % % Das Kollektivgeschäft ist in der grossen Mehrheit der Mindestquote unterstellt. Von der Mindestquote ausgenommen sind Versicherungsverträge, für welche gesonderte Einnahme- und Ausgaberech - nungen vereinbart worden sind. 5

6 Betriebsrechnung berufliche Vorsorge 29 Rekapitulation des Betriebsergebnisses Ergebnis Anteil am Gesamtertrag Anteil des der Mindestquote unterstellten Geschäfts Anteil des der Mindestquote nicht unterstellten Geschäfts Betriebsergebnis % 1.% Kennzahlen Kapitalanlageertrag brutto netto 29.2 Kapitalanlagebestand Kapitalanlagebestand zu Beginn des Rechnungsjahrs Kapitalanlagebestand am Ende des Rechnungsjahrs Buchwert Marktwert Bewertungsreserven Bewertungsreserven zu Beginn des Rechnungsjahrs Bewertungsreserven am Ende des Rechnungsjahrs Veränderung der Bewertungsreserven Rendite auf Buchwerten Performance auf Marktwerten brutto 3.42% 5.37% Prozent netto 3.7% 5.4% Garantierte Zinsen auf Altersguthaben Obligatorischer Zins (BVG-Mindestzins) Überobligatorischer Zins 2.% 1.75% Verwendete Umwandlungssätze im Überobligatorium Männer (Alter: 65 Jahre) Frauen (Alter: 64 Jahre) 5.835% 5.574% Anzahl Versicherte Ende Rechnungsjahr Anzahl aktiv Versicherte Anzahl Rentenbezüger Anzahl Freizügigkeitspolicen Anzahl Versicherte insgesamt Kosten Vermögensverwaltung Kosten der Vermögensbewirtschaftung (in ) In Prozent der Kapitalanlagen zu Marktwerten Abschluss-, Leistungsbearbeitungs- und Verwaltungskosten (in ) Kosten brutto Rückversicherungsanteil Verwaltungskosten Effektive Kosten Effektive Kosten pro Kopf in CHF Kostenprämie pro Kopf in CHF %

7 7

8 Allianz Suisse Leben Hohlstrasse 552/ Zürich

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