Transformation auf Hessenbergform und Tridiagonalform
|
|
|
- Frieder Geiger
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Transformation auf Hessenbergform und Tridiagonalform Proseminar - Numerische Mathematik Sommersemerster Universität Hamburg Fachbereich Mathematik geleitet von Prof. Wolf Hofmann von Patrick Schuch Transformation auf Hessenbergform Als Ausgangspunkt haben wir eine Matrix A = (a ij, i,j [,..,n]) der Form: a a n.. A=.... a n a nn Für Untersuchungen der Matrix A bezüglich Eigenwerten und Eigenvektoren ist es von Vorteil, die Matrix A mittels Ähnlichkeitstransformationen auf eine Form zu bringen, in der solche Untersuchungen einfacher sind. Eine Form, die dafür gut geeignet ist, ist die Hessenbergform. Eine Matrix H = (h ij, i,j [,..,n] : h ij = 0 i > j+) entspricht der Hessenbergform und sieht damit wie folgt aus:
2 2 h h 2 h n h 2 h h 32. H= h n,n 2 h n,n. 0 0 h n,n h n,n Um eine Hessenbergform nun zu erreichen, wenden wir Ähnlichkeitstransformationen auf die Matrix A an. Ähnlichkeitstransformationen wandeln eine Matrix B in eine ähnliche Matrix C um. DEF: Zwei Matrizen B und C heißen ähnlich, wenn eine reguläre (invertierbare) Matrix C existiert, so daß gilt: C AC = B Ähnliche Matrizen besitzen die gleichen Eigenwerten. Wenden wir also Ähnlichkeitstransformationen auf die Matrix A an, so besitzt die transformierte Matrix dann auch die gleichen Eigenwerte wie die Matrix A. Bringen wir die Matrix A mit endlich vielen Ähnlichkeitstransformationen auf Hessenbergform, besitzt diese Matrix dann immer noch die gleichen Eigenwerte. Diese sind dann aber wesentlich einfacher zu berechnen. Eine dieser Ähnlichkeitstransformationen ist die Transformation mittels Rotationen. Rotationsmatrizen sind recht einfach aufzustellen und was sie bei einer Matrix bewirken, ist ebenfalls gut zu überblicken. Sie sind daher recht gut geeignet für unser Vorhaben, die Matrix A auf Hessenbergform zu trimmen. Eine solche Rotationsmatrix U= (u ij, i,j [,..,n] : u ii = i p,q; u pp =u qq =cos ϕ ; u pq = u qp =sin ϕ ; restliche u ij =0) =: U(p,q;ϕ) dreht eine Matrix um den Winkel -ϕ in der Ebene, die durch die Achsen p und q aufgespannt wird, wird daher auch (p,q)-rotationsmatrix zum Rotationsindexpaar (p,q) genannt. Zur Veranschaulichung noch einmal die Rotationsmatrix
3 3 U(p,q;ϕ)= cos ϕ sin ϕ sin ϕ cos ϕ mit reelem ϕ. Solch eine Rotationsmatrix ist orthogonal, also U T = U und damit erst recht regulär und somit eine Ähnlichkeitstransformationen. Diese Rotationsmatrizen sind für reellwertige Matrizen A gedacht. Prinzipiell ist es auch möglich komplexe Matrizen mittels geeigneter Rotationsmatrizen auf Hessenbergform zu bringen. Diese müßte dann entsprechend unitär sein und würden wie folgt aussehen:
4 4 U(p, q; ϕ) = cos ϕ e iψ sin ϕ e iψ sin ϕ cos ϕ mit reellen ϕ und ψ. Der Einfachheit halber wollen wir im weiteren aber davon ausgehen, daß die Ausgangsmatrix A reelwertig ist. Rechnet man grundsätzlich mit der Rotationsmatrix U, so setzt man einfach ψ = 0. Um genauer feststellen zu können, was die Rotationsmatrix U nun mit unserer Matrix macht, teilen wir, die eigentlich aus zwei Teilen bestehende, Transformation in selbige auf: A = U AU = U T AU = A U mit A =U T A Die Elemente der Zwischenmatrix A = U T A unterscheiden sich von denen der Ausgangsmatrix A nur in der p-ten und q-ten Zeile, der Rest bleibt gleich. Die Elemente der Matrix A ergeben sich wie folgt: a pj = a pj cosϕ a qj sinϕ j [,..., n] a qj = a pj sinϕ + a qj cosϕ j [,..., n] a ij = a ij j [,..., n] i p, q (0.) Wird die Zwischenmatrix A nun von rechts mit der Rotationmatrix U multipliziert, so ergibt sich für die Einträge der Matrix A = A U = U T AU nur eine Änderung zu den
5 Einträgen der Zwischenmatrix A in der p-ten und q-ten Spalte, der Rest der Einträge bleibt der gleiche wie bei A : a ip = a ip cosϕ a iq sinϕ i [,..., n] a iq = a ip sinϕ + a iq cosϕ i [,..., n] a ij = a ij i [,..., n] j p, q (0.2) Damit ergibt sich eine gedrehte Matrix A, die sich von der Ausgangsmatrix A nur in den p-ten und q-ten Spalten und Zeilen unterscheidet: # # p te Zeile A = # # k te Zeile Die Kreuze markieren die Einträge der Matrix, die sich von denen der Ausgangsmatrix unterscheiden. Die Zeilen ergeben sich mit (0.), die Spalten mit (0.2). Einzig die Einträge, die mit einer Raute markiert sind, wurden zweimal geändert. Die zweimal geänderten Einträge ergeben sich durch Einsetzen von (0.) in (0.2): a pp = a pp cos 2 ϕ 2a pq cos ϕ sinϕ + a qq sin 2 ϕ a qq = a pp sin 2 ϕ 2a pq cos ϕ sinϕ + a qq cos 2 ϕ a qp = a pq = (a pp a qq ) cos ϕ sin ϕ + a pq (cos 2 ϕ sin 2 ϕ) (0.3) Nun kann man mit jeweils einer Rotation einen Eintrag der Matrix A zu Null werden lassen, indem man den Winkel ϕ geschickt wählt. Um den Eintrag a ij gleich Null zu erhalten, benutzt man eine (j+,i)-drehung, so daß der zu eliminierende Eintrag nur von einer Zeilenänderung betroffen ist. Man will also folgendes erhalten: a ij = a j+,j sin ϕ + a ij cos ϕ = 0 Nun bedient man sich noch folgender Identität cos 2 ϕ + sin 2 ϕ =
6 6 und kann diese beiden Gleichungen in einander einsetzen. Für den sinϕ und den cosϕ folgt damit: a F ür a j+,j 0 : cos ϕ = j+,j a 2 j+,j +a 2 ij sin ϕ = sgn(a j+,j) a ij a 2 j+,j +a 2 ij F ür a j+,j = 0 : cos ϕ = 0 sin ϕ = (0.4) Nun fängt man an, die Matrix A sukzesssive auf Hessenbergform zu bringen. Man fängt dabei mit dem Eintrag a 3 an und benutzt dafür eine (2,3)-Drehung. Dann geht man zum nächsten Element a 4 und so weiter. Man arbeitet also Spalten von oben nach unten ab. So geht man sicher, daß alle Elemente die schon zu Null gemacht wurden nur mit anderen Nullelementen bei den Drehung als Linearkombination verknüpft werden und damit auch Null bleiben. Um Hessenbergform zu erreichen, werden (n-)(n-2) 2 Rotationen benötigt. Insgesamt benötigt man 0 3 n3 + 8 n n+4 Multiplikationen und 3 für jede Rotation eine Quadratwurzel. Man sollte die Winkel ϕ, die für jede Rotation benutzt wurden, in der Matrix an der Stelle abspeichern, wo das damit gerade eliminierte Element war. So kann man alle Rotationen auch wieder rückgängig machen und beispielsweise über die Beziehung x i = Q y i (mit y i als i-ter Eigenvektor der Endmatrix, x i der i-te Eigenvektor der Ausgangsmatrix A und Q als Produkt aller Rotationen) leicht die Eigenvektoren von A errechnen. Allerdings speichert man nicht den Winkel ϕ ab, sondern einen Zahlenwert ϱ : ϱ = falls sinϕ = ϱ = sinϕ falls sinϕ < cosϕ ϱ = sgn(sinϕ) cosϕ falls sinϕ cosϕ und sinϕ So ist alles Eindeutig abgespeichert, da wir in (0.4) den Drehwinkel durch die Vorzeichenfestlegung den Winkel ϕ auf Werte zwischen π und + π beschränkt haben. 2 2 Transformation auf Tridiagonalform Ist die Ausgangsmatrix A symmetrisch, so erreicht man mittels der Rotationen sogar eine Matrix J mit tridiagonaler Gestalt, da die Symmetrie bei der Ähnlichkeitstranformation erhalten bleibt und somit zwei Einträge gleichzeitig Null werden:
7 7 α β 2 β α 2 β 2 0. β J= 2 α βn 2 0 β n 2 α n β n β n α n Man kann den Rechenaufwand noch verringern, in dem man die Formeln für die Einträge, die von Zeilen- und Spaltenänderung betroffen sind, leicht abändert: a pp = a pp z sin ϕ a qq = a qq + z cos ϕ a qp = a qp + z cos ϕ mit z = (a pp a qq ) sin ϕ + 2 a pq cos ϕ (0.) Mit dieser Abänderung (0.) und mit Hilfe der Symmetrie ergibt sich, daß wir für die Transformation der Matrix A auf tridiagonale Form 4 3 n3-7 2 n2 + 7n + Multiplikationen 6 und wieder (n )(n 2) Quadratwurzel benötigen. 2 Beispiel Gegeben: A= Als erstes ist das Element a 3 zu eliminieren. Das erfolgt mit einer (2,3)-Rotation. a j+,j = a 2 0 cos ϕ= sin ϕ = sgn(a j+,j) a ij a 2 j+,j +a 2 ij a j+,j a 2 j+,j +a 2 ij = sgn(a 2) a 3 a 2 2 +a2 3 = a 2 a 2 2 +a2 3 = sgn(2) 2 = = = 2 mit (0.2) ergeben sich die Elemente der zweiten Zeile wie folgt : a 2 = a 2 cosϕ a 3 sinϕ = 2 cosϕ sinϕ = 2 2 = = a 22 = = 6 a 23 = 2 3 = =
8 8 a 24 = 2 4 = 6 Dann arbeitet man die dritte Zeile ab. a 3 = a pj sinϕ + a qj cosϕ = = 0. Dadurch erhält man die Zwischenmatrix A = U T 6 6 A = Nun kommen die Spaltenänderungen entsprechend (0.3). Am Ende erhält man die Matrix: 3 A = U T AU = An die Stelle des Elementes a 3 speichert man nun den Wert ϱ. Da sinϕ < cosϕ ist ϱ = sinϕ. Das schließt die erste Rotation ab. Die Matrix A hat an der nächsten zu bearbeitenden Stelle (4,) eine Null. Sie braucht daher nicht weiter gedreht werden und die (4,)-Rotation kann entfallen. Nach der dritten Rotation erreichen wir dann, daß die Matrix A auf Hessenbergform gebracht wurde. Literatur H. R. Schwarz: Numerische Mathematik Stuttgart - Teubner Stoer Bulirsch: Numerische Mathematik Heidelberg - Springer Deuflhard Hohmann: Numerische Mathematik I Berlin - De Gruyter
51 Numerische Berechnung von Eigenwerten und Eigenvektoren
5 Numerische Berechnung von Eigenwerten und Eigenvektoren 5. Motivation Die Berechnung der Eigenwerte einer Matrix A IR n n als Lösungen der charakteristischen Gleichung (vgl. Kapitel 45) ist für n 5 unpraktikabel,
QR-Algorithmus. Proseminar - Numerische Mathematik Sommersemester Universität Hamburg Fachbereich Mathematik geleitet von Prof.
QR-Algorithmus Proseminar - Numerische Mathematik Sommersemester 2005 - Universität Hamburg Fachbereich Mathematik geleitet von Prof. Wolf Hofmann 1 Im Laufe der Jahre wurde immer wieder versucht, die
Lineare Algebra und Numerische Mathematik für D-BAUG
P Grohs T Welti F Weber Herbstsemester 215 Lineare Algebra und Numerische Mathematik für D-BAUG ETH Zürich D-MATH Beispiellösung für Serie 12 Aufgabe 121 Matrixpotenzen und Eigenwerte Diese Aufgabe ist
Drehachse und Drehwinkel
Drehachse und Drehwinkel Jede Drehung Q im R 3 besitzt eine Drehachse, d.h. lässt einen Einheitsvektor u invariant, und entspricht einer ebenen Drehung um einen Winkel ϕ in der zu u orthogonalen Ebene.
Lineare Algebra für D-ITET, D-MATL, RW. Beispiellösung für Serie 4. Aufgabe 4.1. Dr. V. Gradinaru D. Devaud A. Hiltebrand.
Dr V Gradinaru D Devaud A Hiltebrand Herbstsemester 4 Lineare Algebra für D-ITET, D-MATL, RW ETH Zürich D-MATH Beispiellösung für Serie 4 Aufgabe 4 Multiple Choice: Online abzugeben 4a) Wir betrachten
Musterlösungen Blatt Mathematischer Vorkurs. Sommersemester Dr. O. Zobay. Matrizen
Musterlösungen Blatt 8 34007 Mathematischer Vorkurs Sommersemester 007 Dr O Zobay Matrizen Welche Matrixprodukte können mit den folgenden Matrizen gebildet werden? ( 4 5 A, B ( 0 9 7, C 8 0 5 4 Wir können
Universität Stuttgart Physik und ihre Didaktik PD Dr. Holger Cartarius. Matrizen. a 1,1 a 1,2 a 1,n a 2,1 a 2,2 a 2,n A = a m,1 a m,2 a m,n
Universität Stuttgart Physik und ihre Didaktik PD Dr Holger Cartarius Matrizen Matrizen: Ein rechteckiges Zahlenschema der Form a 1,1 a 1,2 a 1,n a 2,1 a 2,2 a 2,n A a m,1 a m,2 a m,n (a) nennt man eine
2 Die Algebra der Matrizen
Die Algebra der Matrizen Ein Hauptziel der Vorlesung zur Linearen Algebra besteht darin, Aussagen über die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme zu machen Etwa ob das Gleichungssystem x y + z 1 x + y
Numerik für Informatiker und Bioinformatiker. Daniel Weiß
Numerik für Informatiker und Bioinformatiker Daniel Weiß SS 202 Folgende Literatur bildet die Grundlage dieser Vorlesung: P Deuflhard, A Hohmann, Numerische Mathematik, Eine algorithmisch orientierte Einführung,
Drehung. Die orthogonale n n-matrix 1 0. c s. Zeile j. s c
Drehung Die orthogonale n n-matrix Q i,j... Zeile i c s... Zeile j s c... mit c = cos ϕ und s = sin ϕ beschreibt eine Drehung um den Winkel ϕ in der x i x j -Ebene des R n. Drehung - Drehung Die orthogonale
Komplexe Zahlen. (a, b) + (c, d) := (a + c, b + d) (a, b) (c, d) := (a c b d, a d + b c)
Komplexe Zahlen Wir betrachten Zahlenpaare (a, b, (c, d R und definieren eine Addition und eine Multiplikation wie folgt: (a, b + (c, d := (a + c, b + d (a, b (c, d := (a c b d, a d + b c Satz: R mit dieser
D-MATH, D-PHYS, D-CHEM Lineare Algebra II SS 011 Tom Ilmanen. Musterlösung 12. a ij = v i,av j (A ist symmetrisch) = Av i,v j
D-MATH, D-PHYS, D-CHEM Lineare Algebra II SS 0 Tom Ilmanen Musterlösung 2. Falls b := (v,,v n ) eine Orthonormalbasis von V ist, dann lassen sich die Komponenten von einem Vektor v = n i= t i v i bezüglich
C orthogonal und haben die Länge 1). Dann ist die Länge von w = x u + y v gegeben durch w 2 Def. = w,w =
1 v Die Länge Def. Sei (V,, ) ein Euklidscher Vektorraum. Für jeden Vektor v V heißt die Zahl v,v die Länge von v und wird v bezeichnet. Bemerkung. Die Länge des Vektors ist wohldefiniert, da nach Definition
Brückenkurs Mathematik. Mittwoch Freitag
Brückenkurs Mathematik Mittwoch 5.10. - Freitag 14.10.2016 Vorlesung 4 Dreiecke, Vektoren, Matrizen, lineare Gleichungssysteme Kai Rothe Technische Universität Hamburg-Harburg Montag 10.10.2016 0 Brückenkurs
Lineare Algebra II 11. Übungsblatt
Lineare Algebra II Übungsblatt Fachbereich Mathematik SS Prof Dr Kollross 9 / Juni Susanne Kürsten Tristan Alex Gruppenübung Aufgabe G (Minitest (Bearbeitung innerhalb von Minuten und ohne Benutzung des
Mathematik für Naturwissenschaftler, Pruscha & Rost Kap 7 Lösungen
Mathematik für Naturwissenschaftler, Pruscha & Rost Kap 7 Lösungen a) Es ist < x, y > α + + β β ( + α) und y α + + β α + + ( + α) (α + α + ) 6 α + α, also α, ± 5 + ± 9 4 ± 3 Es gibt also Lösungen: α, β
Kapitel 2: Lineare Gleichungssysteme
Vorlesung Höhere Mathematik: Numerik (für Ingenieure) Kapitel 2: Lineare Gleichungssysteme Jun.-Prof. Dr. Stephan Trenn AG Technomathematik, TU Kaiserslautern Sommersemester 205 HM: Numerik (SS 205), Kapitel
4 Lineare Abbildungen und Matrizen
Mathematik I für inf/swt, Wintersemester /, Seite 8 4 Lineare Abbildungen und Matrizen 4 Kern und Injektivität 4 Definition: Sei : V W linear Kern : {v V : v } ist linearer eilraum von V Ü68 und heißt
Transformation Allgemeines Die Lage eines Punktes kann durch einen Ortsvektor (ausgehend vom Ursprung des Koordinatensystems
Transformation - 1 1. Allgemeines 2. Zwei durch eine Translation verknüpfte gleichartige Basissysteme 3. Zwei durch eine Translation verknüpfte verschiedenartige Basissysteme (noch gleiche Orientierung)
Tutorium Mathematik II, M Lösungen
Tutorium Mathematik II, M Lösungen März 03 *Aufgabe Bestimmen Sie durch Hauptachsentransformation Lage und Typ der Kegelschnitte (a) 3x + 4x x + 3x 4x = 0, (b) 3x + 4x x + 3x 4x 6 = 0, (c) 3x + 4x x +
Lineare Algebra II. Prof. Dr. M. Rost. Übungen Blatt 7 (SS 2011) Abgabetermin: Donnerstag, 2. Juni.
Lineare Algebra II Prof. Dr. M. Rost Übungen Blatt 7 (SS 2011) Abgabetermin: Donnerstag, 2. Juni http://www.math.uni-bielefeld.de/~rost/la2 Erinnerungen, Ergänzungen und Vorgriffe zur Vorlesung: Eigenvektoren
7 Lineare Abbildungen und Skalarprodukt
Mathematik II für inf/swt, Sommersemester 22, Seite 121 7 Lineare Abbildungen und Skalarprodukt 71 Vorbemerkungen Standard Skalarprodukt siehe Kap 21, Skalarprodukt abstrakt siehe Kap 34 Norm u 2 u, u
Serie 12: Eigenwerte und Eigenvektoren
D-ERDW, D-HEST, D-USYS Mathematik I HS 5 Dr Ana Cannas Serie : Eigenwerte und Eigenvektoren Bemerkung: Die Aufgaben dieser Serie bilden den Fokus der Übungsgruppen vom 7 und 9 Dezember Finden Sie für folgende
2.3.4 Drehungen in drei Dimensionen
2.3.4 Drehungen in drei Dimensionen Wir verallgemeinern die bisherigen Betrachtungen nun auf den dreidimensionalen Fall. Für Drehungen des Koordinatensystems um die Koordinatenachsen ergibt sich 1 x 1
Geometrische Deutung linearer Abbildungen
Geometrische Deutung linearer Abbildungen Betrachten f : R n R n, f(x) = Ax. Projektionen z.b. A = 1 0 0 0 1 0 0 0 0 die senkrechte Projektion auf die xy-ebene in R 3. Projektionen sind weder injektiv
7.2 Die adjungierte Abbildung
7.2 Die adjungierte Abbildung Definition 7.2.1 Eine lineare Abbildung f : V K heißt lineares Funktional oder Linearform. (Diese Definition gilt für beliebige K-Vektorräume, nicht nur für innere Produkträume.)
Inhalt. Mathematik für Chemiker II Lineare Algebra. Vorlesung im Sommersemester Kurt Frischmuth. Rostock, April Juli 2015
Inhalt Mathematik für Chemiker II Lineare Algebra Vorlesung im Sommersemester 5 Rostock, April Juli 5 Vektoren und Matrizen Abbildungen 3 Gleichungssysteme 4 Eigenwerte 5 Funktionen mehrerer Variabler
9. Übungsblatt zur Mathematik I für Maschinenbau
Fachbereich Mathematik Prof. Dr. M. Joswig Dr. habil. Sören Kraußhar Dipl.-Math. Katja Kulas 9. Übungsblatt zur Mathematik I für Maschinenbau Gruppenübung WS /..-4.. Aufgabe G (Koordinatentransformation)
Exkurs: Klassifikation orthogonaler 2 2-Matrizen.
Exkurs: Klassifikation orthogonaler 2 2-Matrizen. Aussage: Es gilt: (a) Jede orthogonale 2 2 Matrix A mit det(a) = 1 hat das Aussehen cos(α) sin(α) D(α) = sin(α) cos(α), wobei α [0,2π[. Ist sin(α) 0, so
Darstellungstheorie. Vortag von Heiko Fischer - Proseminar QM
Darstellungstheorie Vortag von Heiko Fischer - Proseminar QM Wir haben uns in den vergangenen Vorträgen intensiv mit den Eigenschaften abstrakter Gruppen beschäftigt. Im physikalischen Kontext sind Gruppen
I) MATRIZEN. 1) Speichern geometrischer Daten: Punkte, Vektoren. j - te Variable (Spalte), j = 1,2,3,..., n
I) MATRIZEN Motivation: 1) Speichern geometrischer Daten: Punkte, Vektoren. 2) Lineare Gleichungen y1 = a11x1+ a12x2 + a13x3 y2 = a21x1+ a22x2 + a23x3... Koeffizienten a ij i - te Gleichung (Zeile), i
Vektoren und Matrizen
Vektoren und Matrizen Einführung: Wie wir gesehen haben, trägt der R 2, also die Menge aller Zahlenpaare, eine Körperstruktur mit der Multiplikation (a + bi(c + di ac bd + (ad + bci Man kann jedoch zeigen,
Skript zur Vorlesung. Lineare Algebra. Prof. Dr.-Ing. Katina Warendorf. 2. Oktober 2014
Skript zur Vorlesung Prof. Dr.-Ing. Katina Warendorf 2. Oktober 2014 erstellt von Sindy Engel erweitert von Prof. Dr.-Ing. Katina Warendorf Inhaltsverzeichnis 1 Vektoren 4 1.1 Grundbegriffe.................................
47 Singulärwertzerlegung
47 Singulärwertzerlegung 47.1 Motivation Wir haben gesehen, dass symmetrische Matrizen vollständig mithilfe ihrer Eigenwerte und Eigenvektoren beschrieben werden können. Diese Darstellung kann unmittelbar
Lineare Algebra II 8. Übungsblatt
Lineare Algebra II 8. Übungsblatt Fachbereich Mathematik SS 11 Prof. Dr. Kollross 1./9. Juni 11 Susanne Kürsten Tristan Alex Gruppenübung Aufgabe G1 (Minitest) Sei V ein euklidischer oder unitärer Vektorraum.
Lineare Algebra: Determinanten und Eigenwerte
: und Eigenwerte 16. Dezember 2011 der Ordnung 2 I Im Folgenden: quadratische Matrizen Sei ( a b A = c d eine 2 2-Matrix. Die Determinante D(A (bzw. det(a oder Det(A von A ist gleich ad bc. Det(A = a b
8 Lineare Abbildungen und Matrizen
8 Lineare Abbildungen und Matrizen 8.1 Lineare Abbildungen Wir beschäftigen uns nun mit Abbildungen zwischen linearen Räumen. Von besonderem Interesse sind Abbildungen, die die Struktur der linearen Räume
Mathematik II Frühjahrssemester 2013
Mathematik II Frühjahrssemester 213 Prof. Dr. Erich Walter Farkas Kapitel 7: Lineare Algebra Kapitel 7.5: Eigenwerte und Eigenvektoren einer quadratischen Matrix Prof. Dr. Erich Walter Farkas Mathematik
Affine Koordinatentransformationen
Affine Koordinatentransformationen Medieninformatik IL Andreas Unterweger Vertiefung Medieninformatik Studiengang ITS FH Salzburg Wintersemester 017/18 Andreas Unterweger (FH Salzburg) Affine Koordinatentransformationen
2. Dezember Lineare Algebra II. Christian Ebert & Fritz Hamm. Skalarprodukt, Norm, Metrik. Matrizen. Lineare Abbildungen
Algebra und Algebra 2. Dezember 2011 Übersicht Algebra und Algebra I Gruppen & Körper Vektorräume, Basis & Dimension Algebra Norm & Metrik Abbildung & Algebra I Eigenwerte, Eigenwertzerlegung Singulärwertzerlegung
Aufgabe 1. Die Determinante ist eine lineare Abbildung von C n n nach C? Nein (außer für n = 1). Es gilt det(λa) = (λ) n det(a).
Aufgabe Die Determinante ist eine lineare Abbildung von C n n nach C? Nein (außer für n = Es gilt det(λa = (λ n det(a det I n = n? Nein (außer für n = Es gilt deti n = det(ab = det A det B? Ja det(a =
09. Lineare Abbildungen und Koordinatentransformationen
09. Lineare Abbildungen und Koordinatentransformationen Definition. Seien V und W Vektorräume. Unter einer linearen Abbildung versteht man eine Abbildung F : V W, v F v w mit folgender Eigenschaft: F λ
Matrizen und Determinanten, Aufgaben
Matrizen und Determinanten, Aufgaben Inhaltsverzeichnis 1 Multiplikation von Matrizen 1 11 Lösungen 3 2 Determinanten 6 21 Lösungen 7 3 Inverse Matrix 8 31 Lösungen 9 4 Matrizengleichungen 11 41 Lösungen
Klausur zur Mathematik II (Modul: Lineare Algebra II) Sie haben 60 Minuten Zeit zum Bearbeiten der Klausur.
Technische Universität Hamburg-Harburg Institut für Mathematik Prof. Dr. Wolfgang Mackens Sommersemester 03 Klausur zur Mathematik II (Modul: Lineare Algebra II) 4.08.03 Sie haben 60 Minuten Zeit zum Bearbeiten
4 Orthogonale Endormorphismen
4 Orthogonale Endormorphismen Frage: Bei welchen Abbildungen R R bzw. R 3 R 3 bleibt der Abstand zwischen zwei Punkten erhalten? Für α R setzen wir cosα sin α D(α) = und S(α) := sin α cosα ( cos α sin
Spezielle Matrixformen
Definition B57 (Transposition) Eine einfache aber wichtige Operation auf Matrizen ist die Transposition, die aus einer (m n) Matrix A eine (n m) Matrix B = A T macht Hierbei gilt β i j = α j i, so daß
Matrizen. a12 a1. a11. a1n a 21. a 2 j. a 22. a 2n. A = (a i j ) (m, n) = i te Zeile. a i 1. a i 2. a i n. a i j. a m1 a m 2 a m j a m n] j te Spalte
Mathematik I Matrizen In diesem Kapitel werden wir lernen was Matrizen sind und wie man mit Matrizen rechnet. Matrizen ermöglichen eine kompakte Darstellungsform vieler mathematischer Strukturen. Zum Darstellung
Lineare Algebra. Mathematik II für Chemiker. Daniel Gerth
Lineare Algebra Mathematik II für Chemiker Daniel Gerth Überblick Lineare Algebra Dieses Kapitel erklärt: Was man unter Vektoren versteht Wie man einfache geometrische Sachverhalte beschreibt Was man unter
6. Normale Abbildungen
SKALARPRODUKE 1 6 Normale Abbildungen 61 Erinnerung Sei V ein n-dimensionaler prä-hilbertraum, also ein n-dimensionaler Vektorraum über K (R oder C) versehen auch mit einer Skalarprodukt, ra K Die euklidische
Körper sind nullteilerfrei
Mathematik I für Informatiker Komplexe Zahlen p. 1 Körper sind nullteilerfrei Für Elemente a, b eines Körpers gilt stets: Aus a b = 0 folgt a = 0 oder b = 0. Beweis: Aus a b = 0 und a 0 folgt also b =
Zahlen und Gleichungen
Kapitel 2 Zahlen und Gleichungen 21 Reelle Zahlen Die Menge R der reellen Zahlen setzt sich zusammen aus den rationalen und den irrationalen Zahlen Die Mengen der natürlichen Zahlen N, der ganzen Zahlen
Mathematische Grundlagen
Mathematische Grundlagen Oliver Deussen Mathematische Grundlagen 1 Affine Räume um Zeichenebene bzw. Raum zu beschreiben, muß vorher ein Koordinatensystem festgelegt werden durch geometrische Fragestellungen
1 Vektoren, Vektorräume, Abstände: 2D
Vektoren, Vektorräume, Astände: D Definition: Die Menge aller (geordneten Paare reeller Zahlen (oder allgemeiner: Elemente eines elieigen Körpers, als Spalten geschrieen, ezeichnen wir als Vektoren: R
Vektoren und Matrizen
Universität Basel Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Vektoren und Matrizen Dr. Thomas Zehrt Inhalt: 1. Vektoren (a) Einführung (b) Linearkombinationen (c) Länge eines Vektors (d) Skalarprodukt (e) Geraden
Lösbarkeit linearer Gleichungssysteme
Lösbarkeit linearer Gleichungssysteme Lineares Gleichungssystem: Ax b, A R m n, x R n, b R m L R m R n Lx Ax Bemerkung b 0 R m Das Gleichungssystem heißt homogen a A0 0 Das LGS ist stets lösbar b Wenn
Matrizen. Stefan Keppeler. 28. November Mathematik I für Biologen, Geowissenschaftler und Geoökologen
Mathematik I für Biologen, Geowissenschaftler und Geoökologen Matrizen 28. November 2007 Summe & Produkt Beispiel: Einwohnerzahlen Beispiel Addition Multiplikation Inverse Addition & Multiplikation Anwendung
7.3 Unitäre Operatoren
Wir können jeden Operator T wie folgt schreiben: Dabei gilt T = 1 2 (T + T ) + i( 1 2 i (T T )) (T + T ) = T + T sowie ( 1 2 i (T T )) = 1 2 i (T T) = 1 2 i (T T ). Wir können T also in zwei lineare Operatoren
Lineare Algebra I für Mathematiker Lösungen
Lineare Algebra I für Mathematiker Lösungen Anonymous 24. April 2016 Aufgabe 1 Beantworten Sie bitte die folgenden Fragen. Jeder Vektorraum hat mindestens ein Element. Q ist ein R-Vektorraum (mit der Multiplikation
Eigenwerte und Eigenvektoren
Eigenwerte und Eigenvektoren Siehe Analysis (von der Hude, Folie 20: Definition 2.3. Ein Vektor x R n heißt Eigenvektor der quadratischen n n-matrix A zum Eigenwert λ R, wenn gilt Ax = λx Die Eigenwerte
Mathematik II Frühlingsemester 2015 Kapitel 8: Lineare Algebra 8.5 Eigenwerte und Eigenvektoren
Mathematik II Frühlingsemester 215 Kapitel 8: Lineare Algebra 8.5 Eigenwerte und Eigenvektoren www.math.ethz.ch/education/bachelor/lectures/fs215/other/mathematik2 biol Prof. Dr. Erich Walter Farkas http://www.math.ethz.ch/
2. Aufgabe Vereinfachen Sie die folgenden Ausdrücke so, dass möglichst wenige Multiplikationen ausgeführt werden müssen!
Studiengang: PT/LOT/PVHT Semester: WS 9/ lgebra Serie: 2 Thema: Matrizen, Determinanten. ufgabe Gegeben sind die Matrizen = µ 2 3 2 µ 3 2 4, B = 2 Berechnen Sie: a) 2 + 3B b) B 2 c) B T d) B T e) T B f)
Begleitmaterial zur Vorlesung Numerik II
Begleitmaterial zur Vorlesung Numerik II Andreas Meister Universität Kassel, AG Analysis und Angewandte Mathematik Andreas Meister (Universität Kassel) Begleitmaterial Numerik II 1 / 35 Inhalte der Numerik
5 Lineare Algebra (Teil 3): Skalarprodukt
5 Lineare Algebra (Teil 3): Skalarprodukt Der Begriff der linearen Abhängigkeit ermöglicht die Definition, wann zwei Vektoren parallel sind und wann drei Vektoren in einer Ebene liegen. Daß aber reale
Serie 10: Inverse Matrix und Determinante
D-ERDW, D-HEST, D-USYS Mathematik I HS 5 Dr Ana Cannas Serie 0: Inverse Matrix und Determinante Bemerkung: Die Aufgaben dieser Serie bilden den Fokus der Übungsgruppen vom und 5 November Gegeben sind die
1 Rechnen mit 2 2 Matrizen
1 Rechnen mit 2 2 Matrizen 11 Produkt Wir berechnen das allgemeine Produkt von A = Für das Produkt gilt AB = a11 a 12 a 21 a 22 a11 b 11 + a 12 b 21 a 11 b 12 + a 12 b 22 a 21 b 11 + a 22 b 21 a 21 b 12
3 Definition: 1. Übungsblatt zur Vorlesung Lineare Algebra I. im WS 2003/2004 bei Prof. Dr. S. Goette
1. Übungsblatt zur Vorlesung Abgabe Donnerstag, den 30.10.03 1 Finden 2 Sei Sie reelle Zahlen a, b, c, so dass a (2, 3, 1) + b (1, 2, 2) + c (2, 5, 3) = (3, 7, 5). (V,, ) ein euklidischer Vektorraum. Zeigen
Hauptachsentransformation: Eigenwerte und Eigenvektoren
Hauptachsentransformation: Eigenwerte und Eigenvektoren die bisherigen Betrachtungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Standardbasis des R n Nun soll aufgezeigt werden, wie man sich von dieser Einschränkung
7. Wie lautet die Inverse der Verkettung zweier linearer Abbildungen? 9. Wie kann die Matrixdarstellung einer linearen Abbildung aufgestellt werden?
Kapitel Lineare Abbildungen Verständnisfragen Sachfragen Was ist eine lineare Abbildung? Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen Unterräumen, linearer Unabhängigkeit und linearen Abbildungen! 3 Was ist
7. Großübung. Ax =QRx = b Rx =Q 1 b = Q T b. Wir behandeln im Folgenden zwei Verfahren zur Erzeugung der QR-Zerlegung:
7. Großüung 1 QR-Zerlegung Als QR-Zerlegung wird die Zerlegung A QR der Matrix A R m n in die rechte oere Dreiecksmatrix R R m n und die orthogonale Matrix Q R m m ezeichnet. Die Lösung des Gleichungssystems
Block I: Integration und Taylorentwicklung in 1D
Wiederholungsübungen zur Ingenieur-Mathematik III WS 5/6 Blatt 3..6 Block I: Integration und Taylorentwicklung in D Aufgabe : Berechnen Sie die Integrale: a) π sin x cos x dx b) ( x) +x dx c) x e x dx
a 11 a 12 a 1(m 1) a 1m a n1 a n2 a n(m 1) a nm Matrizen Betrachten wir das nachfolgende Rechteckschema:
Matrizen Betrachten wir das nachfolgende Rechteckschema: a 12 a 1(m 1 a 1m a n1 a n2 a n(m 1 a nm Ein solches Schema nennt man (n m-matrix, da es aus n Zeilen und m Spalten besteht Jeder einzelne Eintrag
Rückwärts-Einsetzen. Bei einem linearen Gleichungssystem in oberer Dreiecksform, nacheinander bestimmt werden: r n,n x n = b n. = x n = b n /r n,n
Rückwärts-Einsetzen Bei einem linearen Gleichungssystem in oberer Dreiecksform, r 1,1 r 1,n x 1 b 1..... =., } 0 {{ r n,n } x n b n R mit det R = r 1,1 r n,n 0 können die Unbekannten x n,..., x 1 nacheinander
BC 1.2 Mathematik WS 2016/17. BC 1.2 Mathematik Zusammenfassung Kapitel II: Vektoralgebra und lineare Algebra. b 2
Zusammenfassung Kapitel II: Vektoralgebra und lineare Algebra 1 Vektoralgebra 1 Der dreidimensionale Vektorraum R 3 ist die Gesamtheit aller geordneten Tripel (x 1, x 2, x 3 ) reeller Zahlen Jedes geordnete
Lineare Algebra und analytische Geometrie II (Unterrichtsfach) Lösungsvorschlag
MATHEMATISCHES INSTITUT DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN Dr E Schörner SS 0 Blatt 9 9060 Übungen zur Vorlesung Lineare Algebra und analytische Geometrie II (Unterrichtsfach Lösungsvorschlag a Die gegebene Matrix
1 Matrizenrechnung zweiter Teil
MLAN1 1 Literatur: K. Nipp/D. Stoffer, Lineare Algebra, Eine Einführung für Ingenieure, VDF der ETHZ, 4. Auflage, 1998, oder neuer. 1 Matrizenrechnung zweiter Teil 1.1 Transponieren einer Matrix Wir betrachten
44 Orthogonale Matrizen
44 Orthogonale Matrizen 44.1 Motivation Im euklidischen Raum IR n haben wir gesehen, dass Orthonormalbasen zu besonders einfachen und schönen Beschreibungen führen. Wir wollen das Konzept der Orthonormalität
Klausur zur Vorlesung Lineare Algebra II, SoSe 2016,
Klausur zur Vorlesung Lineare Algebra II, SoSe 6, 6.7.6 Vokabelbuch In diesem Teil soll getestet werden, inwieweit Sie in der Lage sind, wichtige Definitionen und Sätze aus der Vorlesung korrekt zu formulieren
KAPITEL 7. Berechnung von Eigenwerten. Av = λv
KAPITEL 7. Berechnung von Eigenwerten Aufgabe: Sei A R n n eine reelle quadratische Matrix. Gesucht λ C und v C n, v 0, die der Eigenwertgleichung Av = λv genügen. Die Zahl λ heißt Eigenwert und der Vektor
4. Übungsblatt zur Mathematik II für Inf, WInf
Fachbereich Mathematik Prof Dr Streicher Dr Sergiy Nesenenko Pavol Safarik SS 010 11 15 Mai 4 Übungsblatt zur Mathematik II für Inf, WInf Gruppenübung Aufgabe G13 (Basistransformation) ( ) 15 05 Die lineare
Klausur zur Vorlesung Lineare Algebra B im SS 2002 an der Universität Hannover
Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Ebeling Übungsleiter: Dr. Detlef Wille Klausur zur Vorlesung Lineare Algebra B im SS an der Universität Hannover Joachim Selke 9. Februar Lineare Algebra B SS Klausur zur Vorlesung
Lineare Algebra und analytische Geometrie I
Prof Dr H Brenner Osnabrück WS 2015/2016 Lineare Algebra und analytische Geometrie I Vorlesung 12 Wege entstehen dadurch, dass man sie geht Franz Kafka Invertierbare Matrizen Definition 121 Es sei K ein
Serie 5. Lineare Algebra D-MATH, HS Prof. Richard Pink. 1. [Aufgabe] Invertieren Sie folgende Matrizen über Q:
Lineare Algebra D-MATH, HS 214 Prof Richard Pink Serie 5 1 [Aufgabe] Invertieren Sie folgende Matrizen über Q: 1 a) 1 1 1 1 1 2 1 1 1 b) 1 2 1 1 1 1 2 1 1 1 1 2 1 2 3 1 c) 1 3 3 2 2 1 5 3 1 2 6 1 [Lösung]
Lineare Algebra I (WS 13/14)
Lineare Algebra I (WS 13/14) Alexander Lytchak Nach einer Vorlage von Bernhard Hanke 15.11.2013 Alexander Lytchak 1 / 12 Erinnerung Eine Abbildung f : V W zwischen reellen Vektorräumen ist linear, wenn
Numerische Lineare Algebra
Numerische Lineare Algebra Vorlesung 5 Prof. Dr. Klaus Höllig Institut für Mathematischen Methoden in den Ingenieurwissenschaften, Numerik und Geometrische Modellierung SS 21 Prof. Dr. Klaus Höllig (IMNG)
Unter einem reellen inneren Produktraum verstehen wir einen Vektorraum V über
9 Innere Produkte In diesem Kapitel betrachten wir immer Vektorräume über dem Körper der reellen Zahlen R oder dem Körper der komplexen Zahlen C. Definition 9.1: Sei V ein Vektorraum über R. Ein inneres
1. Übungsblatt: Lineare Algebra II Abgabe: 8./ in den Übungsgruppen
Hannover, den 7. Februar 2002 Aufgabe. Übungsblatt: Lineare Algebra II Abgabe: 8./9.4.2002 in den Übungsgruppen (2, 2, 3 Punkte) Der Vektorraum V = C[, ] sei mit dem üblichen Skalarprodukt f, g = f(t)g(t)
Kapitel 4. Determinante. Josef Leydold Mathematik für VW WS 2017/18 4 Determinante 1 / 24
Kapitel 4 Determinante Josef Leydold Mathematik für VW WS 2017/18 4 Determinante 1 / 24 Was ist eine Determinante? Wir wollen messen, ob n Vektoren im R n linear abhängig sind bzw. wie weit sie davon entfernt
a b Q = b a 0 ) existiert ein Element p Q, so dass gilt: q 1 q 2 = 2 b 1 b 2 a 1 b 2 a 2 b 1 a 1 a 2 b 1 b 2 a 1 b 2 a 2 b 1 a b p = 1 det(q) C 2 2,
Aufgabe I Es sei Q die folgende Teilmenge von C 2 2 : { ( ) a b Q a, b C b a Hier bezeichnet der Querstrich die komplexe Konjugation Zeigen Sie: (a) Mit den üblichen Verknüpfungen + und für Matrizen ist
